DE102005053142B3 - Wanddurchführung für Kabel und/oder Leitungen - Google Patents
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Abstract
Die
Wanddurchführung
für in
Führungsrohren
angeordnete Kabel und/oder Leitungen, die durch eine Kernlochbohrung
der Wand verlaufen, die mit einer außen- bzw. erdseitigen Wandabdichtung
versehen ist, die über
wenigstens eine Spanneinrichtung mit einer gegenüberliegenden innen- bzw. kellerseitigen
Platteneinrichtung verspannbar ist, ist dadurch gekennzeichnet,
dass die kellerseitige Platteneinrichtung eine den Rand der Kernlochbohrung überdeckende
Flanschplatteneinrichtung ist, die Durchgangsöffnungen für die Führungsrohre aufweist, und dass
eine aus einem gummielastischen Material bestehende Dichtung an
der der Wand zugewandten Innenseite der Flanschplatteneinrichtung
angeordnet ist, die ebenfalls den Rand der Kernlochbohrung überdeckt
und mit ringförmigen,
vorgewölbten
Dichtlippen fest an die Führungsrohre
angedrückt
ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Wanddurchführung für in Führungsrohren angeordnete Kabel und/oder Leitungen, die durch eine Kernlochbohrung der Wand verlaufen, mit einer außen- bzw. erdseitigen Wandabdichtung, die über wenigstens eine Spanneinrichtung mit einer gegenüberliegenden innen- bzw. kellerseitigen Platteneinrichtung verspannbar ist.
- Bei den bisher bekannten Wanddurchführungen dieser Art wird der Zwischenraum zwischen der Wand der Kernlochbohrung und den Außenwänden der Führungsrohre an der Außen- bzw. Erdseite der Wand abgedichtet, damit von der Außenseite des Gebäudes kein Wasser in die Kernlochbohrung und von dort in den Keller des Gebäudes gelangen kann.
- Die
DE 100 35 006 C1 sowie die älterenDE 10 2004 025 148 A1 undDE 10 2004 040 374 A1 schlagen Wandabdichtungen mit einer Flanschplatte vor, die an der erdseitigen Außenwand mit einer Ringdichtung anliegt, die die Kernlochbohrung umgibt und durch Anziehen wenigstens einer Gewindespindel an die Wand angepresst ist. Die Zwischenräume zwischen den Führungsrohren und der Flanschplatte werden außerhalb der Kernlochbohrung abgedichtet. - Bei allen Wanddurchführungen dieser Art wird davon ausgegangen, daß infolge der außen- bzw. erdseitigen Wandabdichtung kein Wasser durch die Kernlochbohrung hindurch gelangen kann, weshalb auf eine innen- bzw. kellerseitige Abdichtung des Zwischenraums zwischen der Wand der Kernlochbohrung und den Außenwänden der Führungsrohre verzichtet wird.
- Es hat sich aber gezeigt, daß in einigen Fällen die Anordnung einer erdseitigen Wandabdichtung nicht verhindern kann, daß Wasser aus der kellerseitigen Austrittsöffnung der Kernlochbohrung in den Kellerraum gelangt. Dies kann beispielsweise dann erfolgen, wenn die Wand, durch die Kabel und/oder Leitungen in das Gebäude eingeführt werden, aus zwei Außenschalen besteht, deren Zwischenraum mit Beton auszufüllen ist. Wenn dabei die Außenschale der Wand durch einen Riß, eine Bohrung oder dergleichen undicht geworden ist, kann dann, wenn sich die undichte Stelle oberhalb der Kernlochbohrung befindet, Wasser durch den Innenraum zwischen den zwei Wandschalen zur Kernlochbohrung gelangen, was vor allem dann in einem größeren Umfang möglich ist, wenn der Zwischenraum zwischen den Wandschalen nur ungenügend mit Beton ausgefüllt ist. Auch bei Wänden mit andersartigen Hohlräumen und Undichtigkeiten kann bisher Wasser unter Umgehung der außen- bzw. erdseitigen Wandabdichtung in die Kernlochbohrung und aus dieser heraus in den Kellerraum eines Gebäudes gelangen.
- Die
DE 103 34 469 A1 offenbart eine Gashauseinführung mit einem an der Gebäudeinnenseite anliegenden Wandflansch, wobei das Gasführungsrohr gegenüber dem umgebenden Führungsrohr abgedichtet ist und der an dem Gasführungsrohr angeschweißte Absperrhahn in verschiedenen Winkellagen positionierbar ist. - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wanddurchführung der betrachteten Art so zu verbessern, daß die Kellerseite der Wandabdichtung gegen aus der Kernlochbohrung austretendes Wasser geschützt ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
- Die Erfindung sieht vor, daß eine Flanschplatteneinrichtung, die Durchgangsöffnungen für die Führungsrohre aufweist, den Rand der Kernlochbohrung an der Kellerseite überdeckt und daß eine aus einem gummielastischen Material, bevorzugt einem nicht-kompressiblen Material wie Silikon bestehende Dichtung an der der Wand zugewandten Innenseite der Flanschplatteneinrichtung angeordnet ist, die ebenfalls den Rand der Kernlochbohrung überdeckt und mit ringförmigen, zum Inneren der Wand hin vorgewölbten oder abgewinkelten Dichtlippen an die Führungsrohre angedrückt ist. Dabei ist bevorzugt, daß diese kellerseitige Dichtung aus einem Stück besteht.
- Diese erfindungsgemäße Dichtung hat im wesentlichen die Form einer kreisförmigen Platte mit den Löchern für die Führungsrohre und die wenigstens eine Spanneinrichtung, bei der es sich vorzugsweise um eine mittig durch die Kernlochbohrung verlaufende Gewindespindel handelt. Die Dichtlippen, die sich am Rand der Löcher für die Führungsrohre befinden, sind gegenüber der Plattenform des Grundkörpers der Dichtung schräg nach innen abgewinkelt oder abgebogen, wobei sie sich querschnittlich zum freien Ende hin verjüngen und bevorzugt spitz zulaufen.
- Der Durchmesser am freien Ende der Dichtlippen ist im spannungslosen Zustand kleiner als der Außendurchmesser der zugehörigen Führungsrohre, so daß die Dichtlippen beim Durchführen der Führungsrohre aufgeweitet werden und sich unter Vorspannung an den Umfang der Führungsrohre anlegen.
- Da die freien Enden der Dichtlippen spitz zulaufen und unter Vorspannung an den Führungsrohren anliegen, tritt selbst dann kein Wasser zwischen den Dichtlippen und den Führungsrohren zur Kellerseite aus der Kernlochbohrung hinaus, wenn Wasser mit erheblichen Druck zu der Dichtung gelangt, weil die Dichtlippen durch den Wasserdruck zusätzlich fest an die Führungsrohre angedrückt werden.
- Weiter wird vorgeschlagen, daß die Dichtung im Randbereich der Kernlochbohrung mehrere konzentrische ringförmige Vorsprünge aufweist, mit denen die Dichtung mittels der Spanneinrichtung fest gegen den Randbereich der Kernlochbohrung anpressbar ist. Hierdurch wird auch der Randbereich der Kernlochbohrung zuverlässig abgedichtet.
- In weiteren Einzelheiten ist vorgesehen, daß die wenigstens eine Spanneinrichtung eine mittige Gewindespindel ist, die durch eine Bohrung der Flanschplatteneinrichtung führt und deren Kopf an der Außenseite der Flanschplatteneinrichtung abgestützt ist. Bei dieser Ausbildung der Erfindung hat die Dichtung vorteilhafterweise einen hülsenförmigen Ansatz, der durch die Bohrung der Flanschplatteneinrichtung für die Gewindespindel verläuft, wobei der hülsenförmige Ansatz der Dichtung in einem radial nach außen gerichteten Ringabschnitt endet, der von einer ringförmigen Unterlegscheibe überdeckt ist, an der der Kopf der Gewindespindel anliegt. Am Anziehen der Gewindespindel dichten der äußere Ringabschnitt und der hülsenförmige Ansatz der Dichtung die Bohrung für die Gewindespindel sicher ab.
- Die erfindungsgemäße kellerseitige Wandabdichtung hat einen einfachen Aufbau und ist mit einem geringen Arbeitsaufwand montierbar, wobei sie einen kellerseitigen Austritt von Wasser aus der Kernlochbohrung zuverlässig verhindert.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsform sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
-
1 eine Stirnansicht der kellerseitigen Abdichtung einer Wanddurchführung für Kabel und/oder Leitungen; -
2 einen Schnitt durch den kellerseitigen Endabschnitt der Wanddurchführung entlang der Linie A-A im gegenüber1 doppelten Maßstab und -
3 einen Schnitt entlang der Linie B-B in1 , ebenfalls im doppelten Maßstab. -
1 zeigt eine kellerseitige Stirnansicht einer Flanscheinrichtung1 , die eine Kernlochbohrung2 durch eine Gebäudewand3 überdeckt. - Die Flanscheinrichtung
1 enthält Durchgangsöffnungen4 für die Endabschnitte5 von Durchgangsrohren6 , durch die in den Zeichnungen nicht dargestellte Kabel und Rohre geführt werden, um das Gebäude mit Strom, Wasser und Gas zu versorgen und Anschlüsse für Telefon, Fernsehen etc. zu ermöglichen. Im Inneren der Führungsrohre sind besondere, hier nicht interessierende Dichtungen angeordnet, die den Zwischenraum zwischen den Kabeln und Leitungen und der Wand der Führungsrohre abdichten. - Zwischen der Gebäudewand
3 und der Flanschplatteneinrichtung1 ist eine einstückige Dichtung7 angeordnet, die im wesentlichen eine kreisförmige Plattenform hat, wie am besten3 erkennen läßt. Die Dichtung7 besteht aus Silikon und hat einen solchen Durchmesser, daß sie – ebenso wie die Flanschplatteneinrichtung1 – die Kernlochbohrung2 überdeckt. An ihrem Randbereich, der an die Wand3 angepreßt wird, enthält die Dichtung7 drei konzentrische ringförmige Vorsprünge8 , die am Rand der Kernlochbohrung2 für eine sichere Abdichtung zwischen der Flanschplatteneinrichtung1 und der Wand3 sorgen. - Die Dichtung
7 enthält ebenso wie die Flanschplatteneinrichtung1 Öffnungen zum Durchtritt der Führungsrohre6 bzw. deren Endabschnitte5 , wobei am Rand der kreisförmigen Öffnungen Dichtlippen9 abgewinkelt oder abgebogen sind, die im spannungslosen Zustand, den die Darstellung der2 zeigt, schräg radial nach innen weisen. Tatsächlich liegen die Dichtlippen9 in dem in2 gezeigten Einbauzustand fest an den Außenseiten der Führungsrohre6 oder deren Endabschnitte5 an. - Die Dichtlippen
9 verjüngen sich querschnittlich zu ihrem freien Ende hin und laufen spitz zu, so daß im Einbauzustand kein Zwischenraum zwischen den freien Enden der Dichtlippen9 und den Führungsrohren6 bzw.5 verbleibt, durch den Wasser in den Kellerraum des Gebäudes austreten könnte. Die Flanschplatteneinrichtung1 wird mittels einer zentralen Gewindespindel10 gegenüber einer erdseitigen Flanschplatteneinrichtung (nicht dargestellt) verspannt, die an der Gebäudeaußenseite die Kernlochbohrung2 überdeckt. Hierzu greift der Gewindeabschnitt der Gewindespindel10 in eine mit Innengewinde versehene Hülse ein, die an der an der Außenseite der Wand angeordneten Flanschplatteneinrichtung befestigt ist. - Die Gewindespindel
10 durchgreift eine Bohrung in der Flanschplatteneinrichtung1 , durch die ein zylindrischer Ansatz11 der Dichtung7 verläuft, die sich an der Außenseite der Bohrung in einem Ringabschnitt12 fortsetzt. Außen auf dem Ringabschnitt12 ist eine Ringscheibe13 vorgesehen, auf der sich der Kopf14 der Spindel10 beim Spannvorgang abstützt. Hierbei wird der Ringabschnitt12 der Dichtung7 fest gegen den Flanschplattenabschnitt1 am Rand der Bohrung und gegen den Schaft der Gewindespindel10 gepreßt, so daß auch hier kein Wasser aus der Kernlochbohrung2 in den Kellerraum austreten kann.
Claims (9)
- Wanddurchführung für in Führungsrohren angeordnete Kabel und/oder Leitungen, die durch eine Kernlochbohrung der Wand verlaufen, mit einer außen- bzw. erdseitigen Wandabdichtung, die über wenigstens eine Spanneinrichtung mit einer gegenüberliegenden, innen- bzw. kellerseitigen Platteneinrichtung verspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die kellerseitige Platteneinrichtung eine den Rand der Kernlochbohrung (
2 ) überdeckende Flanschplatteneinrichtung (1 ) ist, die Durchgangsöffnungen für die Führungsrohre (5 ,6 ) aufweist, und daß eine aus einem gummielastischen Material bestehende Dichtung (7 ) an der der Wand (3 ) zugewandte Innenseite der Flanschplatteneinrichtung (1 ) angeordnet ist, die ebenfalls den Rand der Kernlochbohrung (2 ) überdeckt und mit ringförmigen, vorgewölbten Dichtlippen (9 ) fest an die Führungsrohre angedrückt ist. - Wanddurchführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (
7 ) im wesentlichen die Form einer kreisförmigen Platte mit Löchern für die Führungsrohre (5 ,6 ) und die wenigstens eine Spanneinrichtung (10 ) hat, und daß die Dichtlippen (9 ) am Rand der Löcher für die Führungsrohre (5 ,6 ) abgewinkelt oder abgebogen sind. - Wanddurchführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtlippen (
9 ) querschnittlich zu ihrem freien Ende hin spitz zulaufen. - Wanddurchführung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser am freien Ende der Dichtlippen (
9 ) im spannungslosen Zustand kleiner ist als der Außendurchmesser der Führungsrohre (5 ,6 ). - Wanddurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (
7 ) im Randbereich der Kernlochbohrung (2 ) mehrere konzentrische ringförmige Vorsprünge (8 ) aufweist. - Wanddurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Spanneinrichtung eine mittige Gewindespindel (
10 ) ist, die durch eine Bohrung der Flanschplatteneinrichtung (1 ) führt und deren Kopf (14 ) an der Außenseite der Flanschplatteneinrichtung (1 ) abgestützt ist. - Wanddurchführung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (
7 ) einen zylindrischen Ansatz (11 ) aufweist, der durch die Bohrung für die Gewindespindel (10 ) verläuft und in einem radial nach außen gerichteten Ringabschnitt (12 ) endet, der von einem ringförmigen Element (12 ) aus einem starren Material überdeckt ist, an dem der Kopf (14 ) der Gewindespindel (10 ) anliegt. - Wanddurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (
7 ) aus einem Stück besteht. - Wanddurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (
7 ) aus einem nicht-kompressiblen Material wie Silikon besteht.
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