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DE1615046A1 - System zur Verteilung elektrischer Energie - Google Patents

System zur Verteilung elektrischer Energie

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Publication number
DE1615046A1
DE1615046A1 DE19661615046 DE1615046A DE1615046A1 DE 1615046 A1 DE1615046 A1 DE 1615046A1 DE 19661615046 DE19661615046 DE 19661615046 DE 1615046 A DE1615046 A DE 1615046A DE 1615046 A1 DE1615046 A1 DE 1615046A1
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DE
Germany
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Pending
Application number
DE19661615046
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English (en)
Inventor
Whitehead Daniel L
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Electric Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
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Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
Publication of DE1615046A1 publication Critical patent/DE1615046A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G5/00Installations of bus-bars
    • H02G5/06Totally-enclosed installations, e.g. in metal casings
    • H02G5/066Devices for maintaining distance between conductor and enclosure
    • H02G5/068Devices for maintaining distance between conductor and enclosure being part of the junction between two enclosures
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B9/00Power cables
    • H01B9/06Gas-pressure cables; Oil-pressure cables; Cables for use in conduits under fluid pressure
    • H01B9/0644Features relating to the dielectric of gas-pressure cables
    • H01B9/0666Discontinuous insulation
    • H01B9/0672Discontinuous insulation having the shape of a disc
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/03Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections
    • H01R9/05Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections for coaxial cables
    • H01R9/0503Connection between two cable ends
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/20Cable fittings for cables filled with or surrounded by gas or oil
    • H02G15/24Cable junctions
    • H02G15/25Stop junctions
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G5/00Installations of bus-bars
    • H02G5/06Totally-enclosed installations, e.g. in metal casings
    • H02G5/063Totally-enclosed installations, e.g. in metal casings filled with oil or gas

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Gas-Insulated Switchgears (AREA)
  • Installation Of Bus-Bars (AREA)

Description

Electric Corporation
Pittsburgh 2 3 JUIi11966
66/SÖ14
Pi tpn f.nfJVp-rf evil nn«· pletctri snhpr ίΐ
Eür diese Anmeldung wird die Prioritat- der entsprechenden ÜSA- !'atentanncldung Serial-lToV 474 7D4 vom 26.7.1965 "beanspruchtο'
Die vorliegende Erfindung bezieht sich alIgenein auf Systeme .zur Verteilung elektrischer Energie und insbesondere auf ein Absperrorgan für mit Druckgas isolierte elektrische Röhrensysteme. - ■.".-.'" v
Bei derartigen Systemen dient als Isoliermediun im Innern der Röhren, welche die leiter umgeben, in der Hauptsache ein unter'Druck stehendes Gas. Obwohl hierzu vieleverschiedene Arten von Gasen verwendbar sind, ist es vom Standpunkt der Isolierungstechnik aus betrachtet am günstigsten,Schwefelhexafluorid (SP6) z"O1O001
216
• 3. · WE-Case 35 650
Wenn das System aus einzelnen Abschnitten eines Rohres aufgebaut ist, die entsprechende Abschnitte eines leiters umschließen, so ist es erwünscht, daß die Verbindungsstellen der Rohrabschnitte möglichst dicht sind, ua die Gasverluste in Betrieb des Systems gering su halten. Auch bei V/artungs- und Reparaturarbeiten an dem System sollen die Gasverluste gering bleiben. Andererseits sollen die zur Dichtung der Abschnitte des Rohres dienenden Einrichtungen die axialen Wärmedehnungen der Leiter möglichst wenig behindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Anordnung mit zwei je einen Leiter umschließenden Abschnitten eir.es Rohres eines Systems für die Verteilung elektrischer Energie so auszubilden, daß die genannten Forderungen erfüllt sind.
'Gemäß der Erfindung geschieht dies dadurch, daß die Verbindung der beiden leiter durch Glieder mit T-förmigem Querschnitt hergestellt ist, von denen das eine mit einer sich durch Kopf und Schaft erstreckenden Bohrung versehen ist, durch die sich der Schaft des anderen Gliedes erstreckt; zwischen den Köpfen der Glieder mit T-förmigem Querschnitt ist ein Absperrorgan angeordnet, dessen äußerer Rand in eine an der Stoßstelle der beiden Abschnitte des Rohres vorhandene Aussparung eingreift, die durch Ansätze an den Flanschen der Rohrab3chnitte gebildet wird, und das gegenüber den beiden Abschnitten des Rohres und den beiden Gliedern mit T-förmigem Querschnitt abgedichtet ist.
BAD
■■■.-■■- - 2 *
009820/021S
3 WE-Case 35 650
Als Absperrorgan kann bei der Anordnung gemäß der Erfindung ein ira.wesentlichen scheibenförmiger Isolierkörper dienen. Besonders vorteilhaft ist es, als Absperrorgan zwei schüsselartig ausgebildete Isolierkörper zu verwenden, die mit ihren Rändern in die erwähnte Aussparung an der Stoßstelle der ■.--beiden Abschnitte des Rohres eingreifen. Diese Anordnung ist besonders widerstandsfähig gegen hohe Gasdrücke und behindert trotzdem die Wärmedehnungen der Leiter nur geringfügig. , -
Im Rahmen der Erfindung können zwischen dem Absperrorgan und den Köpfen der Glieder mit I-förmigem Querschnitt sowie zwischen dem Absperrorgan und den Planschen uer Rohrabschnitte elastische Teile angeordnet sein. Diese Teile; bilden Dichtungen und geben dem Absperrorgan sowie den durch dieces hir.-durchführenden leitenden Teilen eine gewisse Beweglichkeit im Inneren des Rohres.
Eine weitere Ausbildung des Gegenstandes der ,Erfindung kam darin bestehen, daß die beiden Abschnitte des Rohres über ein Ventil durch'eine zeitung miteinander verbunden sir.d, und daß die zu beiden Seiten des Ventils liegenden Abschnitte der Leitung über je ein weiteres Ventil an einen Vorratsbehälter anschließbar sind. Auf diese Weise können die,beiden Abschnitte des Rohres unabhängig voneinander mit den Isoliergas gefüllt werden. Perner kann das Gas um das Absperrorgan herur:- geleitet werden. Wenn das Absperrorgan aus zwei Isolierkörpern gebildet ist, so kann das Gas auch über ein zusätzliches
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L WE-Case 35 650
Ventil in den Raun zwischen den beiden Isolierkörpern geleitet werden. '
Bei der Anordnung genäß der Erfindung können zv/ische2i die leiter und die ineinandergreifenden Glieder mit T-fÖrmigen Querschnitt, zwischen deren Köpfen das Absperrorgan angeordnet ist, weitere (Mieder nit ϊ-fömigen Querschnitt eingefügt sein. Dies kann in der V/eise geschehen, daß an den Köpfen der Glieder zylindrische Verlängerungen angebracht sind, an denen die Köp-fe weiterer Glieder nit I-förmigen Querschnitt befestigt sind. Mit den Schäften dieser v/eiteren Glieder können die Schäfte zusätzlicher Glieder mit T-förmigeni Querschnitt verbunden sein, an deren Köpfe sich die leiter anschließen. Durch diese Ausbildung des Gegenstandes der Erfindung wird eine besonders gute axiale Beweglichkeit der Leiter und eine "gute Montierbarkeit erzielt.
Zun besseren Verständnis der Erfindung wird auf die folgende Beschreibung in Verbindung nit der Zeichnung verwiesen. In dieser zeigt die Pig. 1 einen Teil eines Systems zur Verteilung elektrischer Energie nit den Merkmalen der Erfindung in Schnitt. Die Pig. 2 zeigt eine ähnliche Darstellung einer anderen Ausführungsforn des Gegenstandes der Erfindung.
In Pig. 1 sind die Abschnitte 1 und 2 eines zylindrischen Rohres gezeigt, in denen die zylindrischen leiter 3 und 4 untergebracht sind. Zur Verbindung der leiter 3 und 4 dient eine Anordnung von Gliedern nit T-förnigen Querschnitt, die aus den Gliedern 5 und 6, den zu beiden Seiten anschließenden
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. ζ ■■'■'-"'■ WE-Case 55 650
weiteren Gliedern7 und 10 und den zusätzlichen Gliedern 11 und 12 besteht. Alle genannten Glieder mit I-förmigen^ Querschnitt sind mit runden Köpfen versehen.
Zwischen den Köpfen der Glieder 5 und 7 ist ein zylindrisches Teil 15.angeordnet. Ein entsprechendes Teil 14 befindet sich zwischen den Köpfen der Glieder 6 und 10. Einin wesentlichen scheibenförmiger Isolierkörper 8 ist zwischen den Köpfender Glieder 5 und 6 angeordnet. Der Isolierkörper 8 bildet ein Absperrorgan in den Abschnitten 1 und 2 des zylindrischen Rohres, das auch eine Abstützung der Leiter 3 und
4 und der zwischen den leitern befindlichen Anordnung T-förniger Glieder bildet. . - ; ; , " -
Wie die Pig. 1 zeigt, besitzt das T-fÖrmige Glied 5 einen Dürchbruch 16, der sich durch äen Kopf 17 und- den Schaft 20 des Gliedes erstreckt. Xas T-förmige Glied 6 besitzt einen Schaft 21, der sich durch die Öffnung 16 des Gliedes 5 erstreckt, wodurch ein veränderlicher Ζγ/ischenraum 22 zwischen den runden Köpfen 17 und 23 der Glieder 5 und 6 geschaffen wird. Der Isolierkörper 8. ist auf dem Schaft 20 des Gliedes
5 in dem Zv/ischenreun 22 zv/ischen-den Köpfen 17 und 23 der Glieder 5 und 6 angeordnet. .
Bine Dichtungsscheibe 24 befindet sich zwischen dem Ende des Schaftes 20 des Gliedes 5 und dem Kppf 23 des Gliedies 6. ; Zwischen dem Isolierkörper 8 und deii Köpfen 17 und 23 der Glieder 5 und 6 ist eine Dichtungsmanschette 25 angeordnet. , Die Dichtungsmanschette 25 kann vorzugsweise aus einem ela-
\ :; ; : 009820/0218 "■;■ -:%-'!.,"--^
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stischen, leitenden Material bestehen, wodurch der Isolierkörper 8 elastisch gelagert wird und gleichseitig die elektrische Feldstärke zv/ischen den Isolierkörper 8 und den elektrisch leitenden Gliedern 5 und 6 herabgesetzt wird. Als Material hierfür eignet sich ein leitend gemachter synthetischer Gummi, beispielsweise ein nit Graphit versetzter Kunststoff, der in Handel unter der Bezeichnung "Neopren" erhältlich ist. Der Isolierkörper 8 ist dabei in einer Vertiefung angeordnet,
wie dies in der Anmeldung Akt.Z.. (PIA 66/C011)
beschrieben ist.
Entsprechend der zuletzt beschriebenen Anordnung ist der äußere Rand des Isolierkörpers 8 in einer Aussparung 26 zwischen den Flanschen 27 und 30 der Rohrabschnitte 1 und 2 angeordnet .. Die Flansche 27 und 30 besitzen aneiKar.dersto£er.ce Ansätze 31 und 32, durch die der Zwischenraun 26 zwischen den Flanschen 27 und 30 gebildet wird. Eine Dichtungsmanschette
33, die vorzugsweise aus einen elastischen, leitenden Material der genannten Art bestehen kann, befindet sich zwischen den Isolierkörper 8 und den Flanschen 27 und 30.
Die Dichtungsmanschetten 25 und 33 haben ein in weseii liehen U-föriaiges Profil. Sie sind so angeordnet, daß sie den Isclierkörper 8 an seinen Rändern teilweise umschließen.'Als zusätzliche Sicherung gegen Undichtigkeiten an der DichtungE-manschette 33 können, wie die Fig. 1 zeigt, Ringdichtungen
34, 35 und 36 vorgesehen sein. In ähnlicher Weise dienen weitere Ringdichtüngen 37, 40 und 41 dazu, Undichtigkeiten an
der Dichtungsmanschette 25 am inneren Umfang des Isolierkörpers 8 zu verhindern. 009820/0216 : Bad
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Die Flansche 27 und 30 können zusafflmengespannt werden, un die Dichtungsmanschette: 33 und die Ringdichtungen 34 und 35 aufeinandersudrücken« Hierzu dienen in die Ansätze 31 und 32 der Flansche 27 und 30 eingesetzte Schraubenbolzen 42.
Zur Dichtung der Ansätze 31 und 32 der Flansche 27 und 30 kann eine zusätzliche Ringdichtung 43 dienen. Un die Verbindungsstelle der Hohrabschnitte 1 und 2 abzudichten, kann aber auch eine bei 48 gezeigte Schweißung vorgenommen werden.
Die flanschartigen. Ansätze 31 und 32 Überlappen sich bei 44, wodurch die Flansche gegeneinander zentriert werden. Die Überlappung bei 44 dient auch dazu, Schweißperlen oder sonstiges unerwünschtes Material von Eintritt in die Verbin-' dungssteile zu hindern, wenn die Flansche bei 48 verschv/eißt werden*
Y/enn es erforderlich sein sollte, den Isolierkörper 8 aus der
Anordnung zu entfernen, so kann die Schweißnaht bei 48 abgc-■■'."-"«'".■ .-■"---""-.' ^
schnitten oder jabge schliff en v/erden. Die Teilelcönnen anschließend erneut verschweißt v/erden. Die Ränder 45 der Ansätze 51 und 32 sind ausreichend groß, un mehrmalige Schweißung zu ermöglichen.
Die KöQfe 17 und 25 der ϊ-förnigen Glieder 5 und 6 können durch Schraubenbolzen 46 zusammengespannt werden, die sich durch"Sas Glied 5 erstrecken und in das Glied 6 eingeschraubt sind« Hierdurch werden die Dichtungsmanschetten 25 und die Ringdiclitungen 37 und 41 zusammengeärückt, wodurch eine Undichtigkeit an der Manschette 25 vermieden wird.
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Un das Absperrorgan, das durch den Isolierkörper 8 gebildet wird, umgehen zu können, ist ein Ventil 47 in eine Rohrleitung 50 eingeschaltet, die mit den Rohrabschnitten 1 und 2 zn beiden Seiten des Isolierkörpers 8 verbunden ist. Hillventile 51 und 52 sind ebenfalls in die Rohrleitung 50 eingeschaltet, um die Rohrabschnitte 1 und 2 getrennt voneinander mit einem isolierenden Gas füllen zu können. Durch die Betätigung der Ventile 47, 51 und 52 kann das Gas an dem Isolierkörper 8 vorbeigeleitet-werden, oder die Umgehung kann unterbrochen werden. Ferner ist es möglich, in den Rohrabschnitten 1 und 2 den Gasdruck unabhängig voneinander aufrechtzuerhalten oder die Rohrabschnitte 1 und 2 jeweils getrennt zu entleeren«
Der Leiter 3 ist mit der zylindrischen Verlängerung 13 des Kopfes 17 des T-förmigen Gliedes 5 nit Hilfe der T-fürmigen Glieder 7 und 11 verbunden, deren Köpfe an dem Leiter 3 und der Verlängerung 13 angeschweißt sein können, und deren Schäfte mit Schraubenbolzen 53 verbunden sind. Ebenso ist der Leiter 4 mit der Verlängerung 14 des ϊ-förmigen Gliedes 6 durch die T-förmigen Glieder 10 und 12 verbunden, deren Schäfte durch weitere Schraubenbolzen 53 verbunden sind. Der Raum zwischen dem Leiter 3 und der Verlängerung 13 kann durch ein Schild 54 überbrückt sein, welches elektrische Entladungen verhindert. Ein ähnliches Schutzschild 55 kann den Raum zwischen dem Leiter 4 und der Verlängerung 14 überbrücken.
Um einen Strompfad mit niedrigem Widerstand durch den Isolierkörper 8 von dem Leiter 3 zu den Leiter 4 zu erhalten, sind biegsame Leiterstiicke 56 zwischen dem Ende des Schaftes 21
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des Gliedes 6 und dem Kopf des Gliedes 7 angeordnet, das · seinerseits mit der Verlängerung 13 des Gliedes 5 verbunden ist. Diese Anordnung bildet einen Strompfad mit niedrigen Widerstand durch die genannten Glieder und\ermöglicht zusätzlich Relativbewegungen zwischen den T-fÖrnigen Gliedern 5 und 6. Un Zugänge zu den Schraubenbolzen 46zuerhalten, sind in den Köpfen des 2-förnigen Gliedes 7 gegenüber den Köpfen der Schraubenbolzen 46 öffnungen 57 vorhanden. Die biegsamen leiterstücke 56 sind durch die öffnungen 57 geführt, uni sie an das T-förnige Glied 7 anschließen zu können.
Die Anordnung nach Pig. 2 entspricht in wesentlichen der Anordnung nach Pig. 1. Die nit Pig. 1 über eins tinr.er.den Teile sind in Fig. 2 mit den gleichen Bezugszeichen versehen, denen jedoch das Zeichen 'beigefügt ist. Die I-förmigen Glieder 5' und 6' weisen/jedoch längere Schäfte 20' und 21' auf als in Pig. 1, und statt des einen Isolierkörpers 0 sir.d zwei konkav gewölbte schüsselartige Isolierkörper 8' vorhär.-den. Die Isolierkörpers' sind so angeordnet, daß ein Zwischer.-raun 60 zwischen den Böden der Isolierkörper 8' entsteht. Auf diese Weise wird die Festigkeit der Anordnung vergrößert, so daß die als Absperrorgan dienenden Isolierkörper S1 hohen Drücken standhalten können und auch eine ausreichende Eachgiebigkeit vorhanden ist, um Wärmebewegungen der in Pig. 2 nicht gezeigten leiter 3 und 4 zu ermöglichen.
Die Verbindung der ϊ-förmigeh Glieder 5' und 6' mit den tern ist in Pig. 2 nur sun leil dargestellt. Sie kann jedoch in der gleichen Weise ausgeführt sein, .wie dies in Pig. 1 dar
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- «5 - ■-■■" ;
gestellt ist»
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Ein Abstandsstück 61 befindet sich zv/ischen den Böden der Isolierkörper 8' in konzentrischer Lage zu den Schaft 20 · des T-förmigen Gliedes 5'· Das Abstandsstück 61 dient zwei Zv/ekken. Zunächst bildet es Auflageflächen für je eine Seite der Dichtungsmanschetten 25' zv/ischen jeden der Isolierkörper 8' und den T-förraigen Gliedern 5' und 61. Ferner bildet das Abstandsstück 61 eine Abschirmung, die mit den Köpfen der Glieder 51 und 61 in der V/eise zusammenwirkt, daß die Vertiefung 22·, in die jeder der Isolierkörper 81 eingesetzt ist, als Mittel zur Verringerung der elektrischen Feldstärke in dem Raum zv/ischen den Isolierkörpern 8' und den leitenden Gliedern 5' und 6' dient. ■
Die äußeren Ränder der Isolierkörper 81 greifen in den Raum 26 · ein, der zv/ischen den Flanschen 27' und 30' der Bohrabschnitte .1' und 21 vorhanden ist. Die Ansätze 31' und 32' sind länger als die Ansätze 31 und 32 in dem Ausführungsbeispiel nach Fig« 1, um den größeren Raum zu schaffen, der für die beiden Ränder der Isolierkörper 8' benötigt wird. Dementsprechend ist auch die Dichtungsmanschette 33' größer als die Dichtungsmanschette 33 in Fig. 1. ■
Die Scheibe 62 zwischen den Rändern der Isolierkörper 8· ist keine Druckdichtung, sondern ein elastisches Kissen= Dieses dient dazu, Unregelmäßigkeiten der Oberflächen der Isolierkörper 8' auszugleichen und die mechanische Druckbeanspruchung auf die beiden Isolierkörper 81 zu verteilen. Die Schei-
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be 62 ist mit radialen Bohrungen 63 versehen, damit das Iso-Iiergas in den Raun 60 zwischen denBoden der Isolierkörper B.*■ eintreten kann. In normalen" Betrieb hat das Sas in den Raum 60 den. gleichen Drttclc "nie in den anschließenden Hohrabschnitten. ΐΓ und 2. Hierdurch v/erden elektrisehe DurehschlSge zwischen den Isolierkörpern 81
Das Ungehungsventil 47 und die PüllVentil6-;"5't::^n"d\5'2.'jait. der Rohrleitung 50 wirken in der zuvor beschriebenen Weise< > Die zusätzlichen Ablaßventile 65 und 66 sind zu beiden Seiten an die -Rohrleitung 50 angeschioscen und cUnden in einen Raun z\7ischen den Planschen 2V und 30', der durch eine Üffnur.g 67 der Üichtungsnanschette 33 * gebildet wird. Diese Anordnung erniöglicht einen Graszu- oder -abiluß aus den Raun 60 über die Bohrungen 65 in der Diclitungsscheibe 62«,
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sichy daß durch die Erfindung eine Anordnung geschaffen worden ist, fcei der ein oder zwei Isolierkörper zur Halterung eines Leiters in einen Rohr dienen und ferner als Absperrorgan wirken, das einen Vorbeifluß ven Gas an den Isolierkörper verhindert. £s sind Ventile vorhanden, un das Gas in Bedarfsfall an den Isolierkörper vorbeileiten zu können* Auf die se'Weise können die Rohrabschnitte eines übertragungs- oder Verteilungssystems für elefetrische Energie abgeschlossen werden, wenn Reparaturarbeiten, vorgenonuaen werden sollen, wobei die librigen !Teile des Systenis ohne Verlust von Isoliergas in Betrieb bleiben können* Durch die Verwendung elastischer, elektrisch ie.iter.de2
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Teile wird eine gewisse Beweglichkeit der Leiter erreicht, und es wird die elektrische Feldstärke an den Isolierkörpern herabgesetzt. Die Anordnung gemäß der Erfindung kann in einer Fabrik vorgefertigt werden und dann in ein Übertragungs- oder Verteilungssystem für elektrische Energie eingebaut werden.
2 Figuren
10 Ansprüche
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Claims (1)

  1. ( 1J Anordnung rait zwei je einen Leiter umschließenden Abschnitte-η eines Rohres eines Systems für die Verteilung elektrischer Energie, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der beiden Leiter (3, 4; Pig» 1) durch Glieder (5, 6) alt T-förnigeni Querschnitt hergestellt ist, von denen das eine (5) mit einer sich durch Kopf (17) und Schaft (20) erstrek-. kenden Bohrung (16) versehen ist, durch die sich der Schaft (21) des anderen Gliedes (6) erstreckt, wobei zwischen den Köpfen (17, 23) der Glieder (5, 6) ein Absperrorgan (Q) angeordnet ist, dessen äußerer Rand in eine an der Stoßstelle der beiden Abschnitte (1, 2) des Rohres vorhandene Aussparurig (26) eingreift, die durch Ansätee (31, 32) an den; flanschen (27, 30) der "Kohrabschnitte (1, 2) gebildet wird, und das gegenüber den'beiden Abschnitten (T, 2) des Rohr es und^^ den beiden G-licdern (5, 6) nit T-förmigeti Querschnitt abgedichtet iot» ■ . . -. " . : ' - - : - _ -^ '
    2. Anordnung nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan ein im wesentlichen scheibenförEiiger Isolierkörper (8'j Pig. 1) ist,
    3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan durch zwei schusselartig ausgebildete Isolierkörper (S-; flg* 2) gebildet ist, die nit ihren äußeren Rändern in die Aussparung (26·) an der Stoßstelle der beiden Abschnitte (1·, 2*) des Rohres eingreifen. · >
    ' WE-Case 35 650
    4= Anordnung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein den Schaft (20f; Fig. 2) des mit der Bohrung versehenen Gliedes (5') mit ϊ-förmigem Querschnitt umschließendes Teil (61), welches in dem Raum (60) zwischen den Böden der schüsselartig ausgebildeten Isolierkörper (&') liegt.
    5» Anordnung nach Anspruch T, gekennzeichnet durch elastische Teile (z.B. 25, 33 ; Fig. 1), die zwischen den Absperrorgan (8) und den Köpfen (17, 23) der Glieder (5, 6) mit T-förnigen Querschnitt sowie zwischen dem Absperrorgan (8) und den Planschen (27, 30) der Abschnitte (1, 2) des Rohres angeordnet sind»
    6ο Anor-dnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Abschnitte (1, 2; Fig. 1) des Rohres über ein Ventil (4-7) durch eir.e leitung (50) miteinander verbunden sind, und daß die zu beiden Seiten des Ventils (47) liegenden Abschnitte der Leitung (50) über je ein weiteres Ventil (51, 52) an einen Vorratsbehälter anschließbar sind.
    7 ο Anordnung nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Abschnitte (V, 2'; Eig. 2) der leitung(50·) über je ein zusätzliches Ventil (65, 66) mit dem Raum (60) zwischen den schüsselartig ausgebildeten Isolierkörpern (81) } verbunden sind»
    8ο Anordnung nach den Ansprüchen 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den Rändern der schüsselartig ausgebildeten Isolierkörper (8· Fig» 2) eine mit radialen Bohrungen (63) versehene elastische Zwischenlage-(62) befindet» Λ_.Γ,,ΙΑ.
    . BAD OnSSkSMAL
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    ■ · *. , WE-Oaäe 35 650
    9« Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Köpfen (17, 23; Fig. 1) der Glieder (5, 6) mitT-föraigen Querschnitt zylindrische Verlängerungen (13> 14) angebracht sind, an denen die Köpfe weiterer Glieder (7, 10) nit T-fÖrlaigen Querschnitt .befestigt, sind, deren Schäfte mit den Schäften zusätzlicher Glieder (11, 12) nit T-förnigeia Querschnitt verbunden sind, an^deren Köpfe sich die leiter (3, 4) anschließen. ·
    10. Anordnung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch biegsane
    IciteV, 'die den Kopf eines der weiteren Glieder (7; Fig. 1) mit T-förniigeni Querschnitt mit den Schaft (21) verbinden, der sich durch die Bohrung (16) des einen Gliedes (.5) I-iörnigem Querschnitt erstreckt.
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DE19661615046 1965-07-26 1966-06-23 System zur Verteilung elektrischer Energie Pending DE1615046A1 (de)

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