DE1615046A1 - System zur Verteilung elektrischer Energie - Google Patents
System zur Verteilung elektrischer EnergieInfo
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
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- Installation Of Bus-Bars (AREA)
Description
Electric Corporation
Pittsburgh 2 3 JUIi11966
66/SÖ14
Pi tpn f.nfJVp-rf evil nn«· pletctri snhpr ίΐ
Eür diese Anmeldung wird die Prioritat- der entsprechenden ÜSA-
!'atentanncldung Serial-lToV 474 7D4 vom 26.7.1965 "beanspruchtο'
Die vorliegende Erfindung bezieht sich alIgenein auf Systeme
.zur Verteilung elektrischer Energie und insbesondere auf ein
Absperrorgan für mit Druckgas isolierte elektrische Röhrensysteme.
- ■.".-.'" v
Bei derartigen Systemen dient als Isoliermediun im Innern
der Röhren, welche die leiter umgeben, in der Hauptsache
ein unter'Druck stehendes Gas. Obwohl hierzu vieleverschiedene
Arten von Gasen verwendbar sind, ist es vom Standpunkt der Isolierungstechnik aus betrachtet am günstigsten,Schwefelhexafluorid
(SP6) z"O1O001
216
• 3. · WE-Case 35 650
Wenn das System aus einzelnen Abschnitten eines Rohres aufgebaut ist, die entsprechende Abschnitte eines leiters umschließen,
so ist es erwünscht, daß die Verbindungsstellen der Rohrabschnitte möglichst dicht sind, ua die Gasverluste
in Betrieb des Systems gering su halten. Auch bei V/artungs-
und Reparaturarbeiten an dem System sollen die Gasverluste
gering bleiben. Andererseits sollen die zur Dichtung der Abschnitte des Rohres dienenden Einrichtungen die axialen
Wärmedehnungen der Leiter möglichst wenig behindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Anordnung
mit zwei je einen Leiter umschließenden Abschnitten eir.es
Rohres eines Systems für die Verteilung elektrischer Energie
so auszubilden, daß die genannten Forderungen erfüllt sind.
'Gemäß der Erfindung geschieht dies dadurch, daß die Verbindung der beiden leiter durch Glieder mit T-förmigem Querschnitt
hergestellt ist, von denen das eine mit einer sich durch Kopf und Schaft erstreckenden Bohrung versehen ist,
durch die sich der Schaft des anderen Gliedes erstreckt;
zwischen den Köpfen der Glieder mit T-förmigem Querschnitt
ist ein Absperrorgan angeordnet, dessen äußerer Rand in eine
an der Stoßstelle der beiden Abschnitte des Rohres vorhandene Aussparung eingreift, die durch Ansätze an den Flanschen der
Rohrab3chnitte gebildet wird, und das gegenüber den beiden
Abschnitten des Rohres und den beiden Gliedern mit T-förmigem Querschnitt abgedichtet ist.
BAD
■■■.-■■- - 2 *
009820/021S
3 WE-Case 35 650
Als Absperrorgan kann bei der Anordnung gemäß der Erfindung
ein ira.wesentlichen scheibenförmiger Isolierkörper dienen.
Besonders vorteilhaft ist es, als Absperrorgan zwei schüsselartig
ausgebildete Isolierkörper zu verwenden, die mit ihren
Rändern in die erwähnte Aussparung an der Stoßstelle der ■.--beiden
Abschnitte des Rohres eingreifen. Diese Anordnung
ist besonders widerstandsfähig gegen hohe Gasdrücke und
behindert trotzdem die Wärmedehnungen der Leiter nur geringfügig. , -
Im Rahmen der Erfindung können zwischen dem Absperrorgan und den Köpfen der Glieder mit I-förmigem Querschnitt sowie zwischen
dem Absperrorgan und den Planschen uer Rohrabschnitte
elastische Teile angeordnet sein. Diese Teile; bilden Dichtungen und geben dem Absperrorgan sowie den durch dieces hir.-durchführenden
leitenden Teilen eine gewisse Beweglichkeit im Inneren des Rohres.
Eine weitere Ausbildung des Gegenstandes der ,Erfindung kam
darin bestehen, daß die beiden Abschnitte des Rohres über ein
Ventil durch'eine zeitung miteinander verbunden sir.d, und daß
die zu beiden Seiten des Ventils liegenden Abschnitte der Leitung über je ein weiteres Ventil an einen Vorratsbehälter
anschließbar sind. Auf diese Weise können die,beiden Abschnitte
des Rohres unabhängig voneinander mit den Isoliergas gefüllt
werden. Perner kann das Gas um das Absperrorgan herur:-
geleitet werden. Wenn das Absperrorgan aus zwei Isolierkörpern
gebildet ist, so kann das Gas auch über ein zusätzliches
00 98 2 Q/0 2 1 6 BAD
■ L WE-Case 35 650
Ventil in den Raun zwischen den beiden Isolierkörpern geleitet
werden. '
Bei der Anordnung genäß der Erfindung können zv/ische2i die
leiter und die ineinandergreifenden Glieder mit T-fÖrmigen
Querschnitt, zwischen deren Köpfen das Absperrorgan angeordnet ist, weitere (Mieder nit ϊ-fömigen Querschnitt eingefügt
sein. Dies kann in der V/eise geschehen, daß an den Köpfen der Glieder zylindrische Verlängerungen angebracht
sind, an denen die Köp-fe weiterer Glieder nit I-förmigen
Querschnitt befestigt sind. Mit den Schäften dieser v/eiteren
Glieder können die Schäfte zusätzlicher Glieder mit T-förmigeni
Querschnitt verbunden sein, an deren Köpfe sich die leiter anschließen. Durch diese Ausbildung des Gegenstandes der
Erfindung wird eine besonders gute axiale Beweglichkeit der Leiter und eine "gute Montierbarkeit erzielt.
Zun besseren Verständnis der Erfindung wird auf die folgende
Beschreibung in Verbindung nit der Zeichnung verwiesen. In dieser zeigt die Pig. 1 einen Teil eines Systems zur Verteilung
elektrischer Energie nit den Merkmalen der Erfindung
in Schnitt. Die Pig. 2 zeigt eine ähnliche Darstellung einer
anderen Ausführungsforn des Gegenstandes der Erfindung.
In Pig. 1 sind die Abschnitte 1 und 2 eines zylindrischen
Rohres gezeigt, in denen die zylindrischen leiter 3 und 4 untergebracht sind. Zur Verbindung der leiter 3 und 4 dient
eine Anordnung von Gliedern nit T-förnigen Querschnitt, die
aus den Gliedern 5 und 6, den zu beiden Seiten anschließenden
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. ζ ■■'■'-"'■ WE-Case 55 650
weiteren Gliedern7 und 10 und den zusätzlichen Gliedern 11
und 12 besteht. Alle genannten Glieder mit I-förmigen^ Querschnitt
sind mit runden Köpfen versehen.
Zwischen den Köpfen der Glieder 5 und 7 ist ein zylindrisches
Teil 15.angeordnet. Ein entsprechendes Teil 14 befindet sich
zwischen den Köpfen der Glieder 6 und 10. Einin wesentlichen scheibenförmiger Isolierkörper 8 ist zwischen den
Köpfender Glieder 5 und 6 angeordnet. Der Isolierkörper 8
bildet ein Absperrorgan in den Abschnitten 1 und 2 des zylindrischen
Rohres, das auch eine Abstützung der Leiter 3 und
4 und der zwischen den leitern befindlichen Anordnung T-förniger
Glieder bildet. . - ; ; , " -
Wie die Pig. 1 zeigt, besitzt das T-fÖrmige Glied 5 einen
Dürchbruch 16, der sich durch äen Kopf 17 und- den Schaft 20
des Gliedes erstreckt. Xas T-förmige Glied 6 besitzt einen
Schaft 21, der sich durch die Öffnung 16 des Gliedes 5 erstreckt, wodurch ein veränderlicher Ζγ/ischenraum 22 zwischen
den runden Köpfen 17 und 23 der Glieder 5 und 6 geschaffen wird. Der Isolierkörper 8. ist auf dem Schaft 20 des Gliedes
5 in dem Zv/ischenreun 22 zv/ischen-den Köpfen 17 und 23 der
Glieder 5 und 6 angeordnet. .
Bine Dichtungsscheibe 24 befindet sich zwischen dem Ende des
Schaftes 20 des Gliedes 5 und dem Kppf 23 des Gliedies 6. ;
Zwischen dem Isolierkörper 8 und deii Köpfen 17 und 23 der
Glieder 5 und 6 ist eine Dichtungsmanschette 25 angeordnet.
, Die Dichtungsmanschette 25 kann vorzugsweise aus einem ela-
\ :; ; : 009820/0218 "■;■ -:%-'!.,"--^
' .WJE-Caae 35 650
stischen, leitenden Material bestehen, wodurch der Isolierkörper 8 elastisch gelagert wird und gleichseitig die elektrische
Feldstärke zv/ischen den Isolierkörper 8 und den elektrisch
leitenden Gliedern 5 und 6 herabgesetzt wird. Als Material hierfür eignet sich ein leitend gemachter synthetischer
Gummi, beispielsweise ein nit Graphit versetzter Kunststoff,
der in Handel unter der Bezeichnung "Neopren" erhältlich ist. Der Isolierkörper 8 ist dabei in einer Vertiefung angeordnet,
wie dies in der Anmeldung Akt.Z.. (PIA 66/C011)
beschrieben ist.
Entsprechend der zuletzt beschriebenen Anordnung ist der
äußere Rand des Isolierkörpers 8 in einer Aussparung 26 zwischen den Flanschen 27 und 30 der Rohrabschnitte 1 und 2
angeordnet .. Die Flansche 27 und 30 besitzen aneiKar.dersto£er.ce
Ansätze 31 und 32, durch die der Zwischenraun 26 zwischen den
Flanschen 27 und 30 gebildet wird. Eine Dichtungsmanschette
33, die vorzugsweise aus einen elastischen, leitenden Material der genannten Art bestehen kann, befindet sich zwischen den
Isolierkörper 8 und den Flanschen 27 und 30.
Die Dichtungsmanschetten 25 und 33 haben ein in weseii liehen
U-föriaiges Profil. Sie sind so angeordnet, daß sie den Isclierkörper
8 an seinen Rändern teilweise umschließen.'Als zusätzliche Sicherung gegen Undichtigkeiten an der DichtungE-manschette
33 können, wie die Fig. 1 zeigt, Ringdichtungen
34, 35 und 36 vorgesehen sein. In ähnlicher Weise dienen weitere Ringdichtüngen 37, 40 und 41 dazu, Undichtigkeiten an
der Dichtungsmanschette 25 am inneren Umfang des Isolierkörpers
8 zu verhindern. 009820/0216 : Bad
ψ Y/E-CasG 35 650
Die Flansche 27 und 30 können zusafflmengespannt werden, un
die Dichtungsmanschette: 33 und die Ringdichtungen 34 und
35 aufeinandersudrücken« Hierzu dienen in die Ansätze 31 und
32 der Flansche 27 und 30 eingesetzte Schraubenbolzen 42.
Zur Dichtung der Ansätze 31 und 32 der Flansche 27 und 30
kann eine zusätzliche Ringdichtung 43 dienen. Un die Verbindungsstelle
der Hohrabschnitte 1 und 2 abzudichten, kann aber
auch eine bei 48 gezeigte Schweißung vorgenommen werden.
Die flanschartigen. Ansätze 31 und 32 Überlappen sich bei 44,
wodurch die Flansche gegeneinander zentriert werden. Die
Überlappung bei 44 dient auch dazu, Schweißperlen oder sonstiges
unerwünschtes Material von Eintritt in die Verbin-'
dungssteile zu hindern, wenn die Flansche bei 48 verschv/eißt
werden*
Y/enn es erforderlich sein sollte, den Isolierkörper 8 aus der
Anordnung zu entfernen, so kann die Schweißnaht bei 48 abgc-■■'."-"«'".■
.-■"---""-.' ^
schnitten oder jabge schliff en v/erden. Die Teilelcönnen anschließend erneut verschweißt v/erden. Die Ränder 45 der Ansätze 51 und 32 sind ausreichend groß, un mehrmalige Schweißung
zu ermöglichen.
Die KöQfe 17 und 25 der ϊ-förnigen Glieder 5 und 6 können
durch Schraubenbolzen 46 zusammengespannt werden, die sich
durch"Sas Glied 5 erstrecken und in das Glied 6 eingeschraubt
sind« Hierdurch werden die Dichtungsmanschetten 25 und die
Ringdiclitungen 37 und 41 zusammengeärückt, wodurch eine Undichtigkeit
an der Manschette 25 vermieden wird.
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bad
■■'■·■■■ 8
WE-Case 35 650
Un das Absperrorgan, das durch den Isolierkörper 8 gebildet
wird, umgehen zu können, ist ein Ventil 47 in eine Rohrleitung
50 eingeschaltet, die mit den Rohrabschnitten 1 und 2 zn
beiden Seiten des Isolierkörpers 8 verbunden ist. Hillventile 51 und 52 sind ebenfalls in die Rohrleitung 50 eingeschaltet,
um die Rohrabschnitte 1 und 2 getrennt voneinander mit einem
isolierenden Gas füllen zu können. Durch die Betätigung der Ventile 47, 51 und 52 kann das Gas an dem Isolierkörper 8
vorbeigeleitet-werden, oder die Umgehung kann unterbrochen
werden. Ferner ist es möglich, in den Rohrabschnitten 1 und 2 den Gasdruck unabhängig voneinander aufrechtzuerhalten
oder die Rohrabschnitte 1 und 2 jeweils getrennt zu entleeren«
Der Leiter 3 ist mit der zylindrischen Verlängerung 13 des
Kopfes 17 des T-förmigen Gliedes 5 nit Hilfe der T-fürmigen Glieder 7 und 11 verbunden, deren Köpfe an dem Leiter 3 und
der Verlängerung 13 angeschweißt sein können, und deren
Schäfte mit Schraubenbolzen 53 verbunden sind. Ebenso ist der Leiter 4 mit der Verlängerung 14 des ϊ-förmigen Gliedes
6 durch die T-förmigen Glieder 10 und 12 verbunden, deren Schäfte durch weitere Schraubenbolzen 53 verbunden sind.
Der Raum zwischen dem Leiter 3 und der Verlängerung 13 kann
durch ein Schild 54 überbrückt sein, welches elektrische Entladungen verhindert. Ein ähnliches Schutzschild 55 kann den
Raum zwischen dem Leiter 4 und der Verlängerung 14 überbrücken.
Um einen Strompfad mit niedrigem Widerstand durch den Isolierkörper
8 von dem Leiter 3 zu den Leiter 4 zu erhalten, sind biegsame Leiterstiicke 56 zwischen dem Ende des Schaftes 21
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BAD L
jj V/E-Gase 35
des Gliedes 6 und dem Kopf des Gliedes 7 angeordnet, das ·
seinerseits mit der Verlängerung 13 des Gliedes 5 verbunden
ist. Diese Anordnung bildet einen Strompfad mit niedrigen Widerstand durch die genannten Glieder und\ermöglicht zusätzlich
Relativbewegungen zwischen den T-fÖrnigen Gliedern 5 und 6. Un Zugänge zu den Schraubenbolzen 46zuerhalten,
sind in den Köpfen des 2-förnigen Gliedes 7 gegenüber den
Köpfen der Schraubenbolzen 46 öffnungen 57 vorhanden. Die biegsamen leiterstücke 56 sind durch die öffnungen 57 geführt, uni sie an das T-förnige Glied 7 anschließen zu können.
Die Anordnung nach Pig. 2 entspricht in wesentlichen der
Anordnung nach Pig. 1. Die nit Pig. 1 über eins tinr.er.den
Teile sind in Fig. 2 mit den gleichen Bezugszeichen versehen, denen jedoch das Zeichen 'beigefügt ist. Die I-förmigen
Glieder 5' und 6' weisen/jedoch längere Schäfte 20' und 21'
auf als in Pig. 1, und statt des einen Isolierkörpers 0 sir.d
zwei konkav gewölbte schüsselartige Isolierkörper 8' vorhär.-den.
Die Isolierkörpers' sind so angeordnet, daß ein Zwischer.-raun
60 zwischen den Böden der Isolierkörper 8' entsteht. Auf
diese Weise wird die Festigkeit der Anordnung vergrößert, so
daß die als Absperrorgan dienenden Isolierkörper S1 hohen
Drücken standhalten können und auch eine ausreichende Eachgiebigkeit
vorhanden ist, um Wärmebewegungen der in Pig. 2
nicht gezeigten leiter 3 und 4 zu ermöglichen.
Die Verbindung der ϊ-förmigeh Glieder 5' und 6' mit den
tern ist in Pig. 2 nur sun leil dargestellt. Sie kann jedoch
in der gleichen Weise ausgeführt sein, .wie dies in Pig. 1 dar
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- «5 - ■-■■" ;
gestellt ist»
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Ein Abstandsstück 61 befindet sich zv/ischen den Böden der
Isolierkörper 8' in konzentrischer Lage zu den Schaft 20 · des
T-förmigen Gliedes 5'· Das Abstandsstück 61 dient zwei Zv/ekken.
Zunächst bildet es Auflageflächen für je eine Seite der
Dichtungsmanschetten 25' zv/ischen jeden der Isolierkörper 8'
und den T-förraigen Gliedern 5' und 61. Ferner bildet das Abstandsstück
61 eine Abschirmung, die mit den Köpfen der Glieder 51 und 61 in der V/eise zusammenwirkt, daß die Vertiefung
22·, in die jeder der Isolierkörper 81 eingesetzt
ist, als Mittel zur Verringerung der elektrischen Feldstärke
in dem Raum zv/ischen den Isolierkörpern 8' und den leitenden
Gliedern 5' und 6' dient. ■
Die äußeren Ränder der Isolierkörper 81 greifen in den Raum
26 · ein, der zv/ischen den Flanschen 27' und 30' der Bohrabschnitte
.1' und 21 vorhanden ist. Die Ansätze 31' und 32' sind
länger als die Ansätze 31 und 32 in dem Ausführungsbeispiel
nach Fig« 1, um den größeren Raum zu schaffen, der für die
beiden Ränder der Isolierkörper 8' benötigt wird. Dementsprechend
ist auch die Dichtungsmanschette 33' größer als die Dichtungsmanschette 33 in Fig. 1. ■
Die Scheibe 62 zwischen den Rändern der Isolierkörper 8· ist
keine Druckdichtung, sondern ein elastisches Kissen= Dieses dient dazu, Unregelmäßigkeiten der Oberflächen der Isolierkörper
8' auszugleichen und die mechanische Druckbeanspruchung
auf die beiden Isolierkörper 81 zu verteilen. Die Schei-
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- 10 -
:';■ Jffi-Case 35 650
be 62 ist mit radialen Bohrungen 63 versehen, damit das Iso-Iiergas
in den Raun 60 zwischen denBoden der Isolierkörper B.*■ eintreten kann. In normalen" Betrieb hat das Sas in den
Raum 60 den. gleichen Drttclc "nie in den anschließenden Hohrabschnitten.
ΐΓ und 2. Hierdurch v/erden elektrisehe DurehschlSge
zwischen den Isolierkörpern 81
Das Ungehungsventil 47 und die PüllVentil6-;"5't::^n"d\5'2.'jait. der
Rohrleitung 50 wirken in der zuvor beschriebenen Weise<
> Die zusätzlichen Ablaßventile 65 und 66 sind zu beiden Seiten
an die -Rohrleitung 50 angeschioscen und cUnden in einen Raun
z\7ischen den Planschen 2V und 30', der durch eine Üffnur.g
67 der Üichtungsnanschette 33 * gebildet wird. Diese Anordnung erniöglicht einen Graszu- oder -abiluß aus den Raun 60
über die Bohrungen 65 in der Diclitungsscheibe 62«,
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sichy daß durch die
Erfindung eine Anordnung geschaffen worden ist, fcei der ein
oder zwei Isolierkörper zur Halterung eines Leiters in einen Rohr dienen und ferner als Absperrorgan wirken, das einen
Vorbeifluß ven Gas an den Isolierkörper verhindert. £s sind
Ventile vorhanden, un das Gas in Bedarfsfall an den Isolierkörper
vorbeileiten zu können* Auf die se'Weise können die
Rohrabschnitte eines übertragungs- oder Verteilungssystems
für elefetrische Energie abgeschlossen werden, wenn Reparaturarbeiten,
vorgenonuaen werden sollen, wobei die librigen !Teile
des Systenis ohne Verlust von Isoliergas in Betrieb bleiben
können* Durch die Verwendung elastischer, elektrisch ie.iter.de2
WE-Case 35 650
Teile wird eine gewisse Beweglichkeit der Leiter erreicht, und es wird die elektrische Feldstärke an den Isolierkörpern
herabgesetzt. Die Anordnung gemäß der Erfindung kann in einer
Fabrik vorgefertigt werden und dann in ein Übertragungs- oder
Verteilungssystem für elektrische Energie eingebaut werden.
2 Figuren
10 Ansprüche
10 Ansprüche
BAD
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- 12 -
Claims (1)
- ( 1J Anordnung rait zwei je einen Leiter umschließenden Abschnitte-η eines Rohres eines Systems für die Verteilung elektrischer Energie, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der beiden Leiter (3, 4; Pig» 1) durch Glieder (5, 6) alt T-förnigeni Querschnitt hergestellt ist, von denen das eine (5) mit einer sich durch Kopf (17) und Schaft (20) erstrek-. kenden Bohrung (16) versehen ist, durch die sich der Schaft (21) des anderen Gliedes (6) erstreckt, wobei zwischen den Köpfen (17, 23) der Glieder (5, 6) ein Absperrorgan (Q) angeordnet ist, dessen äußerer Rand in eine an der Stoßstelle der beiden Abschnitte (1, 2) des Rohres vorhandene Aussparurig (26) eingreift, die durch Ansätee (31, 32) an den; flanschen (27, 30) der "Kohrabschnitte (1, 2) gebildet wird, und das gegenüber den'beiden Abschnitten (T, 2) des Rohr es und^^ den beiden G-licdern (5, 6) nit T-förmigeti Querschnitt abgedichtet iot» ■ . . -. " . : ' - - : - _ -^ '2. Anordnung nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan ein im wesentlichen scheibenförEiiger Isolierkörper (8'j Pig. 1) ist,3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan durch zwei schusselartig ausgebildete Isolierkörper (S-; flg* 2) gebildet ist, die nit ihren äußeren Rändern in die Aussparung (26·) an der Stoßstelle der beiden Abschnitte (1·, 2*) des Rohres eingreifen. · >' WE-Case 35 6504= Anordnung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein den Schaft (20f; Fig. 2) des mit der Bohrung versehenen Gliedes (5') mit ϊ-förmigem Querschnitt umschließendes Teil (61), welches in dem Raum (60) zwischen den Böden der schüsselartig ausgebildeten Isolierkörper (&') liegt.5» Anordnung nach Anspruch T, gekennzeichnet durch elastische Teile (z.B. 25, 33 ; Fig. 1), die zwischen den Absperrorgan (8) und den Köpfen (17, 23) der Glieder (5, 6) mit T-förnigen Querschnitt sowie zwischen dem Absperrorgan (8) und den Planschen (27, 30) der Abschnitte (1, 2) des Rohres angeordnet sind»6ο Anor-dnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Abschnitte (1, 2; Fig. 1) des Rohres über ein Ventil (4-7) durch eir.e leitung (50) miteinander verbunden sind, und daß die zu beiden Seiten des Ventils (47) liegenden Abschnitte der Leitung (50) über je ein weiteres Ventil (51, 52) an einen Vorratsbehälter anschließbar sind.7 ο Anordnung nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Abschnitte (V, 2'; Eig. 2) der leitung(50·) über je ein zusätzliches Ventil (65, 66) mit dem Raum (60) zwischen den schüsselartig ausgebildeten Isolierkörpern (81) } verbunden sind»8ο Anordnung nach den Ansprüchen 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den Rändern der schüsselartig ausgebildeten Isolierkörper (8· Fig» 2) eine mit radialen Bohrungen (63) versehene elastische Zwischenlage-(62) befindet» Λ_.Γ,,ΙΑ.. BAD OnSSkSMAL009820/0216■ · *. , WE-Oaäe 35 6509« Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Köpfen (17, 23; Fig. 1) der Glieder (5, 6) mitT-föraigen Querschnitt zylindrische Verlängerungen (13> 14) angebracht sind, an denen die Köpfe weiterer Glieder (7, 10) nit T-fÖrlaigen Querschnitt .befestigt, sind, deren Schäfte mit den Schäften zusätzlicher Glieder (11, 12) nit T-förnigeia Querschnitt verbunden sind, an^deren Köpfe sich die leiter (3, 4) anschließen. ·10. Anordnung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch biegsaneIciteV, 'die den Kopf eines der weiteren Glieder (7; Fig. 1) mit T-förniigeni Querschnitt mit den Schaft (21) verbinden, der sich durch die Bohrung (16) des einen Gliedes (.5) I-iörnigem Querschnitt erstreckt.00 98 20/0216
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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