[go: up one dir, main page]

DE102005052346A1 - Ölpumpe - Google Patents

Ölpumpe Download PDF

Info

Publication number
DE102005052346A1
DE102005052346A1 DE102005052346A DE102005052346A DE102005052346A1 DE 102005052346 A1 DE102005052346 A1 DE 102005052346A1 DE 102005052346 A DE102005052346 A DE 102005052346A DE 102005052346 A DE102005052346 A DE 102005052346A DE 102005052346 A1 DE102005052346 A1 DE 102005052346A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive shaft
journal
pump housing
housing
oil pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102005052346A
Other languages
English (en)
Inventor
Shoji Atsugi Morita
Iwao Atsugi Kondo
Hideaki Atsugi Ohnishi
Yasushi Atsugi Watanabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE102005052346A1 publication Critical patent/DE102005052346A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C15/00Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
    • F04C15/0088Lubrication
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N13/00Lubricating-pumps
    • F16N13/20Rotary pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)

Abstract

Eine Ölpumpe weist eine Wellenlagerbohrung auf, eine Antriebswelle, die von der Wellenlagerbohrung gehaltert wird, einen ringförmigen Raum zwischen einer Innenumfangsoberfläche der Wellenlagerbohrung und einer Außenumfangsoberfläche der Antriebswelle, einen Verbindungskanalabschnitt, der an der Seite einer Pumpenkammer innerhalb der Wellenlagerbohrung vorgesehen ist, und eine Verbindungsnut, die entgegengesetzt zum Verbindungskanalabschnitt innerhalb der Wellenlagerbohrung vorgesehen ist. Der Verbindungskanalabschnitt stellt eine Verbindung zwischen einer Auslassöffnung und dem ringförmigen Raum her, und die Verbindungsnut steht in Verbindung mit dem ringförmigen Raum. Öl wird in dem ringförmigen Raum von der Auslassöffnung über den Verbindungskanalabschnitt gespeichert, und das Öl fließt in Gleitzwischenräume eines ersten und eines zweiten Lagerzapfenabschnitts über den ringförmigen Raum und die Verbindungskanalabschnitte und die Verbindungsnut.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ölpumpe, welche Schmieröl jedem Teil von Gleitabschnitten in einem Kolben, einem Ventilsystem und dergleichen für eine Brennkraftmaschine und dergleichen zuführt, und insbesondere eine Ölpumpe, welche das Schmiervermögen verbessern kann.
  • In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Ölpumpen vorgeschlagen und entwickelt, beispielsweise eine Trochoidenpumpe, die allgemein bekannt ist und zum Schmieren einer Brennkraftmaschine eingesetzt wird. Eine derartige Ölpumpe zum Schmieren einer Brennkraftmaschine wurde in der japanischen provisorischen Patentveröffentlichung Nr. 2003-239869 beschrieben (nachstehend bezeichnet als "JP2003-239869").
  • Die in der JP2003-239869 beschriebene Ölpumpe weist ein Pumpengehäuse auf, eine in dem Pumpengehäuse vorgesehene Arbeitskammer, einen äußeren Rotor mit mehreren Zähnen einer Innenverzahnung, die einstückig mit dem Innenumfang des Rotors ausgebildet sind, und der drehbeweglich in der Arbeitskammer angeordnet ist, einen inneren Rotor mit mehreren Zähnen einer Außenverzahnung, die einstückig mit dem Außenumfang des Rotors ausgebildet ist, und mit der Innenverzahnung des äußeren Rotors kämmt, der drehbeweglich in der Arbeitskammer aufgenommen ist, sowie eine Antriebswelle, welche den inneren Rotor dreht und antreibt, der drehbeweglich in dem Pumpengehäuse aufgenommen ist.
  • Wenn sich der innere Rotor über die Antriebswelle dreht, dreht sich in Reaktion hierauf auch der äußere Rotor. Dann ändert sich das Volumen einer Pumpenkammer, die durch den kämmenden Eingriff der Innen- und der Außenverzahnung gebildet wird, wodurch Öl dazu gezwungen wird, von einer Saugöffnung in die Pumpenkammer zu fließen, und zu einer Auslassöffnung zu fließen. Diese Ölpumpe arbeitet daher als eine derartige Pumpe, die Schmieröl jedem Teil von Gleitabschnitten einer Brennkraftmaschine zuführt.
  • Die Antriebswelle ist drehbeweglich auf einer Innenumfangsoberfläche eines Lagerzapfens gehaltert, der in dem Pumpengehäuse vorgesehen ist. Zwischen der Antriebswelle und dem Lagerzapfen sind eine erste Nut und eine zweite Nut vorgesehen. Bei der ersten Nut steht ihr eines Ende in Verbindung mit der Auslassöffnung, und erreicht ihr anderes Ende die Hälfte des Lagerzapfens. Bei der zweiten Nut ist ihr eines Ende mit der Außenseite des Pumpengehäuses verbunden, und endet ihr anderes Ende auf halbem Wege in dem Lagerzapfen.
  • Diese ersten und zweiten Nuten sind so angeordnet, dass sie voneinander beabstandet sind, und ein Teil jede der Nuten überlappt sich mit einem entsprechenden Teil einer der anderen Nuten in Verlaufsrichtung der Nuten.
  • Wenn die Brennkraftmaschine angelassen wird, wird daher Luft, die sich in der Auslassöffnung angesammelt hat, schnell ausgestoßen. Weiterhin fließt beim Schmieren Öl, das aus der Auslassöffnung herausgeflossen oder ausgetreten ist, in die erste Nut, und fließt dann in die zweite Nut von der ersten Nut aus, über einen Gleitzwischenraum zwischen einer Außenumfangsoberfläche der Antriebswelle und der Innenumfangsoberfläche des Lagerzapfens. Gleichzeitig wird der Gleitzwischenraum zwischen der Außenumfangsoberfläche der Antriebswelle und der Innenumfangsoberfläche des Lagerzapfens durch den voranstehend geschilderten Ölfluss geschmiert.
  • Bei der voranstehend geschilderten Ölpumpe zum Liefern von Schmieröl gemäß JP2003-239869 kann beim Schmieren die Ölpumpe Öl schnell der ersten Nut zuführen, die mit der Auslassöffnung in Verbindung steht. Allerdings stehen die ersten und zweiten Nuten nicht miteinander in Verbindung, sondern sind voneinander getrennt, um die Luft abzugeben, anstatt den Gleitzwischenraum zu schmieren. Die erste Nut erstreckt sich schlank in Richtung der Antriebswelle, und ihre Querschnittsfläche ist klein, so dass die erste Nut nicht ausreichend viel Öl zum Schmieren einfüllen oder speichern kann. Daher besteht die Möglichkeit, dass das Schmiervermögen in dem Gleitzwischenraum zwischen der Außenumfangsoberfläche der Antriebswelle und der Innenumfangsoberfläche des Lagerzapfens beeinträchtigt wird.
  • Weiterhin wird in Bezug auf die zweite Nut nur eine geringe Menge an Öl, das von dem Gleitzwischenraum zwischen der Außenumfangsoberfläche der Antriebswelle und der Innenumfangsoberfläche des Lagerzapfens herausgetreten ist, der zweiten Nut zugeführt. Daher wird auch das Schmiervermögen bei einem Gleitzwischenraum zwischen einer Außenendseite des Lagerzapfens und der Antriebswelle beeinträchtigt.
  • Weiterhin kann die voranstehend geschilderte Beeinträchtigung des Schmiervermögens in Bezug auf den Gleitzwischenraum zwischen dem Lagerzapfen und der Antriebswelle speziell dann auftreten, wenn die abgegebene Flussmenge gering ist, beispielsweise beim Anlassen der Brennkraftmaschine. Hierdurch wird der Wirkungsgrad in Bezug auf das Bereitstellen oder Liefern des Schmieröls zu jedem Teil von Gleitabschnitten der Brennkraftmaschine beeinträchtigt.
  • Daher besteht ein Vorteil der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung einer Ölpumpe, welche Schmieröl für eine Brennkraftmaschine und dergleichen mit ausreichendem Wirkungsgrad liefern kann, und die voranstehend geschilderte Beeinträchtigung des Schmiervermögens in Bezug auf den Gleitzwischenraum zwischen dem Lagerzapfen und der Antriebswelle verhindern kann.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung weist eine Ölpumpe ein Pumpengehäuse auf, welches eine Wellenlagerbohrung aufweist, eine Einlassöffnung, Einlass- und Auslassöffnungen, die sämtlich in dem Pumpengehäuse vorgesehen sind, eine drehbeweglich auf der Wellenlagerbohrung gehalterte Antriebswelle, zum Ausstoßen von Arbeitsfluid, das in der Pumpkammer durch die Drehbewegung der Antriebswelle unter Druck gesetzt wird, durch die Auslassöffnung, wobei das Pumpengehäuse und die Antriebswelle so zusammenarbeiten, dass dazwischen ein erster und ein zweiter Lagerzapfenabschnitt ausgebildet werden, der erste Lagerzapfenabschnitt an einem ersten Gehäuseende von zwei entgegengesetzten Enden des Pumpengehäuses angeordnet ist, um drehbeweglich ein Ende in Axialrichtung der Antriebswelle zu haltern, und der zweite Lagerzapfenabschnitt an dem zweiten Gehäuseende des Pumpengehäuses angeordnet ist, um drehbar das andere Ende in Axialrichtung der Antriebswelle gegenüberliegend der Pumpenkammer zu haltern, das Pumpengehäuse und die Antriebswelle so zusammenarbeiten, dass ein ringförmiger Raum zwischen dem ersten und dem zweiten Lagerzapfenabschnitt ausgebildet wird, sowie ein Verbindungskanalabschnitt, der in dem zweiten Lagerzapfenabschnitt angeordnet ist, zum Verbinden des ringförmigen Raums und der Auslassöffnung an der Seite des zweiten Lagerzapfenabschnitts.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung weist eine Ölpumpe ein Pumpengehäuse auf, das eine Wellenlagerbohrung aufweist, eine Pumpenkammer, Einlass- und Auslassöffnungen, die alle in dem Pumpengehäuse vorgesehen sind, eine Antriebswelle, die dazu ausgebildet ist, durch eine Antriebsquelle gedreht zu werden, und drehbar auf der Wellenlagerbohrung gehaltert ist, eine Pumpenbaugruppe, die in dem Pumpengehäuse aufgenommen ist, zum Abgeben eines Arbeitsfluids, das in der Pumpenkammer durch die Drehbewegung der Antriebswelle unter Druck gesetzt wird, über die Auslassöffnung, wobei das Pumpengehäuse und die Antriebswelle so miteinander zusammenarbeiten, dass dazwischen zumindest drei Lagerzapfenabschnitte ausgebildet werden, einschließlich eines ersten Lagerzapfenabschnitts in Richtung des Endes in Axialrichtung, eines zweiten Lagerzapfenabschnitts in Richtung des Endes in Axialrichtung, und eines mittleren Lagerzapfenabschnitts, wobei der erste Lagerzapfenabschnitt am Ende in Axialrichtung an einem ersten Gehäuseende von zwei entgegengesetzten Enden des Pumpengehäuses angeordnet ist, um drehbar ein Ende in Axialrichtung der Antriebswelle zu haltern, der zweite Lagerzapfenabschnitt in Richtung des Endes in Axialrichtung an dem zweiten Gehäuseende des Pumpengehäuses angeordnet ist, um drehbar das andere Ende in Axialrichtung der Antriebswelle gegenüberliegend der Pumpenkammer zu haltern, und der mittlere Lagerzapfenabschnitt zwischen dem ersten und dem zweiten Lagerzapfenabschnitt in Richtung des Endes in Axialrichtung angeordnet ist, um drehbar einen mittleren Abschnitt der Antriebswelle zu haltern, und das Pumpengehäuse und die Antriebswelle so miteinander zusammenarbeiten, dass zumindest zwei ringförmige Räume unter dem ersten und dem zweiten Lagerzapfenabschnitt am Ende in Axialrichtung und dem mittleren Lagerzapfenabschnitt ausgebildet werden.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung weist eine Ölpumpe ein Pumpengehäuse auf, welches eine Wellenlagerbohrung aufweist, eine Pumpenkammer, Einlass- und Auslassöffnungen, die sämtlich in dem Pumpengehäuse vorgesehen sind, eine Antriebswelle, die dazu ausgebildet ist, durch eine Antriebsquelle gedreht zu werden, und drehbar auf der Wellenlagerbohrung gehaltert ist, eine Pumpenbaugruppe, die in dem Pumpengehäuse aufgenommen ist, um Arbeitsfluid abzugeben, das in der Pumpenkammer durch die Drehbewegung der Antriebswelle unter Druck gesetzt wird, durch die Auslassöffnung, wobei das Pumpengehäuse und die Antriebswelle so miteinander zusammenarbeiten, dass dazwischen ein erster und ein zweiter Lagerzapfenabschnitt ausgebildet werden, wobei der erste Lagerzapfenabschnitt an einem ersten Gehäuseende von zwei entgegengesetzten Enden des Pumpengehäuses angeordnet ist, um drehbar ein Ende in Axialrichtung der Antriebswelle zu haltern, und der zweite Lagerzapfenabschnitt an dem zweiten Gehäuseende des Pumpengehäuses angeordnet ist, um drehbar das andere Ende in Axialrichtung der Antriebswelle gegenüberliegend der Pumpenkammer zu haltern, das Pumpengehäuse und die ausgewählt so zusammenarbeiten, dass ein ringförmiger Raum zwischen dem ersten und dem zweiten Lagerzapfenabschnitt ausgebildet wird, und eine Querschnittsfläche eines Zwischenraums des zweiten Lagerzapfenabschnitts, vorgesehen zwischen der Antriebswelle und der Wellenlagerbohrung, welche die Auslassöffnung und den ringförmigen Raum miteinander verbindet, solche Abmessungen aufweist, dass sie größer ist als eine Querschnittsfläche eines Zwischenraums des ersten Lagerzapfenabschnitts, und zwischen der Antriebswelle und der Wellenlagerbohrung vorgesehen ist, welche den ringförmigen Raum und den Außenraum des Pumpengehäuses verbindet.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
  • 1 eine Schnittansicht einer Ölpumpe entlang einer Linie I-I von 3 gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Längsschnittansicht eines Hauptteils eines Ölpumpengehäuses gemäß der ersten Ausführungsform;
  • 3 eine Vorderansicht der Ölpumpe ohne ein Abdeckteil gemäß der ersten Ausführungsform;
  • 4 eine Vorderansicht der Ölpumpe gemäß der ersten Ausführungsform;
  • 5 eine Längsschnittansicht eines Hauptteils eines Ölpumpengehäuses gemäß einer zweiten Ausführungsform;
  • 6 eine Schnittansicht einer Ölpumpe gemäß einer dritten Ausführungsform;
  • 7 eine Schnittansicht einer Ölpumpe gemäß einer vierten Ausführungsform;
  • 8 eine Schnittansicht einer Ölpumpe gemäß einer fünften Ausführungsform; und
  • 9 eine Schnittansicht einer Ölpumpe gemäß einer sechsten Ausführungsform.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Bei der folgenden Beschreibung ist jede der nachstehend geschilderten Ausführungsformen der Ölpumpen in einer Ölwanne in der Brennkraftmaschine angeordnet, und ist als Trochoidenpumpe ausgebildet, welche Schmieröl oder Arbeitsfluid jedem Teil von Gleitabschnitten der Brennkraftmaschine zuführt.
  • Zuerst wird in den 1 bis 4 eine Ölpumpe gemäß der ersten Ausführungsform dargestellt. Wie in 1 gezeigt, weist die Ölpumpe ein Pumpengehäuse 1 auf, das aus einer Aluminiumlegierung und dergleichen besteht, ein Abdeckteil 2, welches ein Ende des Pumpengehäuses 1 verschließt, eine ringförmige Arbeitskammer 1c, die innerhalb des Pumpengehäuses 1 vorgesehen ist, einen äußeren Rotor 3, der eine Innenverzahnung 3a (oder einen innen verzahnten Abschnitt 3a) aufweist, die einstückig mit seinem Innenumfang in Umfangsrichtung ausgebildet ist, und drehbeweglich in der Arbeitskammer 1c aufgenommen ist, einen inneren Rotor 4, der eine Außenverzahnung 4a (oder einen äußeren verzahnten Abschnitt 4a) aufweist, der einstückig mit seinem Außenumfang in Umfangsrichtung ausgebildet ist, und mit der Innenverzahnung 3a des äußeren Rotors 3 kämmt, und drehbeweglich an der Innenumfangsseite des äußeren Rotors 3 in der Arbeitskammer 1c aufgenommen ist, eine Antriebswelle 5, welche den inneren Rotor 4 in eine Richtung dreht und antreibt, der drehbeweglich in dem Pumpengehäuse 1 aufgenommen ist, und mehrere Pumpkammern 6, die durch den kämmenden Eingriff zwischen der Innen- und Außenverzahnung 3a bzw. 4a vorhanden sind. Wie aus 3 hervorgeht, wird ein Schließabschnitt, an welchem das Volumen der Pumpkammer 6 maximal wird, und ein kämmender Abschnitt, an welchem die Pumpkammer 6 minimal wird, jeweils ausgebildet. Weiterhin sind eine Saugöffnung 7 (oder eine Einlassöffnung 7) und eine Auslassöffnung 8 vorgesehen, die im Wesentlichen symmetrisch zu einer Linie zwischen dem Schließabschnitt und dem kämmenden Abschnitt angeordnet sind.
  • Das Pumpengehäuse 1, welches außen eine abgestufte Zylinderform aufweist, besteht aus einem ringförmigen Pumpenkörper 1a mit großem Durchmesser an der Seite des Abdeckteils 2 und einem zylindrischen Abschnitt 1b mit kleinem Durchmesser (oder einem in Axialrichtung verlaufenden, zylindrischen Gehäuseabschnitt 1b), der einstückig mit der Seite des Pumpenkörpers 1a ausgebildet ist. Die Arbeitskammer 1c ist innerhalb des Pumpenkörpers 1a vorgesehen, und die Saugöffnung 7 und die Auslassöffnung 8 sind zwischen dem Pumpenkörper 1a und dem Abdeckteil 2 angeordnet.
  • Mehrere Versteifungsrippen 9 (oder Versteifungsteile 9) sind auf einer Außenumfangsoberfläche des zylindrischen Abschnitts 1b vorgesehen. Ein Ende jeder der Versteifungsrippen 9 ist einstückig mit einer hinteren Endoberfläche des Pumpenkörpers 1a ausgebildet oder verbunden, und das andere Ende jeder der Versteifungsrippen 9 erstreckt sich bis zum Ende des zylindrischen Abschnitts 1b, und ist einstückig mit der Außenumfangsoberfläche des zylindrischen Abschnitts 1b verbunden oder hieran angebracht.
  • Ein Lagerzapfen 10 (oder eine Wellenlagerbohrung 10), der ins Innere des Pumpengehäuses 1 in Axialrichtung eindringt, ist so in dem Pumpengehäuse 1 vorgesehen, dass er drehbar die Antriebswelle 5 haltert.
  • Im Einzelnen dringt der Lagerzapfen 10 von der Mitte der Innenseite des Pumpenkörpers 1a zum Ende der Innenseite des zylindrischen Abschnitts 1b ein. Der Bohrungsdurchmesser des Lagerzapfens 10 ist etwas größer als der Hauptdurchmesser der Antriebswelle 5. Eine zylindrische Nut 11 ist durch Bearbeitung gebohrt, und ist auf einer Innenumfangsoberfläche des Lagerzapfens 10 vorgesehen. Ein zylindrischer oder ringförmiger Raum 12 ist zwischen einer Innenumfangsoberfläche der zylindrischen Nut 11 und einer Außenumfangsoberfläche der Antriebswelle 5 vorhanden. Ein erster Lagerzapfenabschnitt 13 ist in der Nähe des Endes der Innenseite des zylindrischen Abschnitts 1b im Lagerzapfen 10 vorgesehen (also an der linken Seite des ringförmigen Raums 12 im Lagerzapfen 10 in den 1 und 2), und ein zweiter Lagerzapfenabschnitt 14 ist an der Seite des Pumpenkörpers 1a vorgesehen (also an der zum ersten Lagerzapfenabschnitt 13 entgegengesetzten Seite, in den 1 und 2 auf der rechten Seite des ringförmigen Raums 12 im Lagerzapfen 10).
  • Die zylindrische Nut 11, also der ringförmige Raum 12, erstreckt sich über eine vorbestimmte Länge in Axialrichtung, und ist im Wesentlichen im Zentrum in Axialrichtung des Lagerzapfens 10 angeordnet. Das Gesamtvolumen des ringförmigen Raums 12 wird daher relativ groß. Darüber hinaus weisen der erste und der zweite Lagerzapfenabschnitt 13, 14 eine im Wesentlichen identische Länge in Axialrichtung auf. Die zylindrische Nut 11 weist eine relativ geringe Tiefe auf, so dass sie nicht wesentlich die Steifigkeit des zylindrischen Abschnitts 1b beeinträchtigt.
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt, steht der ringförmige Raum 12 mit der Auslassöffnung 8 über einen Verbindungskanalabschnitt in Verbindung (nachstehend bezeichnet als "Ölnut 15"). Die Ölnut 15 ist im Wesentlichen L-förmig, und erstreckt sich durchgehend von der Seite des ringförmigen Raums 12 zur Seite der Arbeitskammer 1c auf der Innenumfangsoberfläche des zweiten Lagerzapfenabschnitts 14, und ist durch Bohren oder Ausschneiden hergestellt.
  • Im einzelnen weist die Ölnut 15 einen Radialnutabschnitt 15a auf, der mit der Auslassöffnung 8 an der Seite der Arbeitskammer 1c in Verbindung steht, und einen Axialnutabschnitt 15b, der mit dem ringförmigen Raum 12 auf der Innenumfangsoberfläche des zweiten Lagerzapfenabschnitts 14 in Verbindung steht. Der Axialnutabschnitt 15b erstreckt sich durchgehend, und weitet sich allmählich zur Arbeitskammer 1c hin von der Seite des ringförmigen Raums 12 (der zylindrischen Nut 11) auf, damit ein Gussteil (Pumpengehäuse 1) einfach aus einer Form entnommen werden kann, nach dem Gussvorgang bei der Herstellung des Pumpengehäuses 1 (in den 1 und 2 ist der Axialnutabschnitt 15b nicht aufgeweitet, jedoch ist tatsächlich der Axialnutabschnitt 15b aufgeweitet ausgebildet).
  • In Bezug auf die Position der Ölnut ist es wünschenswert, dass die Ölnut 15 an dem Abschnitt angeordnet ist, der nicht durch die Drehbewegung einer Endloskette (die nachstehend beschrieben wird) auf der Innenumfangsoberfläche des zweiten Lagerzapfenabschnitts 14 beeinflusst wird.
  • Das Abdeckteil 2 ist fest auf einer Vorderendoberfläche des Pumpenkörpers 1a durch Bolzen (nicht gezeigt) befestigt.
  • Bei der Antriebswelle 5 ist deren erstes Axialende 5a an der Seite des Abdeckteils 2 angeordnet, und ihr zweites Axialende 5b an der entgegengesetzten Seite. Das erste Axialende 5a der Antriebswelle 5 liegt der Arbeitskammer 1c gegenüber, und steht im Eingriff mit einem Loch 4b des inneren Rotors 4 über eine Keilverbindung, und dreht sich, und treibt hierdurch den inneren Rotor 4 an. Andererseits ist an der Seite des zweiten Axialendes 5b ein angetriebenes Kettenrad 16 (oder ein durch eine Kette angetriebenes Kettenrad 16) mit der Endloskette an der Antriebswelle 5 über einen Bolzen 17 befestigt. Die Antriebswelle 5 wird sowohl durch den ersten Lagerzapfenabschnitt 13 an der Seite des zweiten Axialendes 5b als auch dem zweiten Lagerzapfenabschnitt 14 an der Seite des ersten Axialendes 5a gehaltert, so dass die Antriebswelle 5 durch das Antriebsdrehmoment der Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine (nicht gezeigt) über ein angetriebenes Kettenrad 16 mit Hilfe der Endloskette gedreht wird.
  • Wie voranstehend erläutert drehen sich bei der Ölpumpe, wenn sich nach Anlassen der Brennkraftmaschine 5 die Antriebswelle 5 dreht, auch der innere Rotor 4 und der äußere Rotor 3 in Reaktion hierauf, und arbeiten als Pumpe. Selbst in der frühen Stufe des Anlassens der Brennkraftmaschine, bei welcher die Brennkraftmaschine noch nicht vollständig in Gang gesetzt wurde, wird Öl in der Auslassöffnung 8 dem zweiten Lagerzapfenabschnitt 14 und dem ringförmigen Raum 12 über die Ölnut 14 zugeführt. Weiterhin wird Öl auch in den ersten Lagerzapfenabschnitt 13 zugeführt, obwohl auf dessen Seite keine andere Ölnut vorgesehen ist.
  • Der ringförmige Raum 12 ist nämlich zylinderförmig oder ringförmig, so dass sein Volumen groß wird, und ausreichend Öl zur Schmierung im ringförmigen Raum 12 angesammelt oder aufbewahrt werden kann. Das Öl in dem ringförmigen Raum 12 fließt aus jeder Seite 12a und 12b des ringförmigen Raums 12 heraus, und fließt auf jede Innenumfangsoberfläche des ersten und zweiten Lagerzapfenabschnitts 13, 14. Daher kann das Schmiervermögen für einen Gleitzwischenraum zwischen einer Außenumfangsoberfläche der Antriebswelle 5 und jeder Innenumfangsoberfläche des ersten und zweiten Lagerzapfenabschnitts 13, 14 verbessert werden, zusammen mit jeder Seite 12a, 12b des ringförmigen Raums 12.
  • Da der ringförmige Raum 12 vorgesehen ist, wird darüber hinaus der gegenseitige Oberflächenkontakt zwischen der Antriebswelle 5 und dem Lagerzapfen 10 an dem ringförmigen Raum frei, so dass der Reibungswiderstand zwischen diesen erwähnten Oberflächen abnimmt. Dies führt daher zu einer Verbesserung des Drehvermögens der Antriebswelle 5.
  • Weiterhin ist die zylinderförmige Nut 11 nicht auf der Außenumfangsoberfläche der Antriebswelle 5 vorgesehen, sondern auf der Innenumfangsoberfläche des Lagerzapfens 10 im Pumpengehäuse 1. Dadurch wird ermöglicht, eine hohe Steifigkeit der Antriebswelle 5 aufrechtzuerhalten.
  • Die Ölpumpenkonstruktion gemäß der ersten Ausführungsform führt zu vorteilhaften Auswirkungen, wie voranstehend geschildert. Zusätzlich hierzu wird ein abgeändertes Beispiel nachstehend erläutert (nicht in den Figuren dargestellt). Es kann eine Abänderung in Bezug auf den Bohrungsdurchmesser des Lagerzapfens 10 vorgenommen werden. So wird beispielsweise der Bohrungsdurchmesser des Lagerzapfens 10 am zweiten Lagerzapfenabschnitt 14 so abgeändert, dass er etwas größer wird als jener des Lagerzapfens 10 am ersten Lagerzapfenabschnitt 13. Anders ausgedrückt wird die Querschnittsfläche des Gleitzwischenraums zwischen der Außenumfangsoberfläche der Antriebswelle 5 und der Innenumfangsoberfläche des zweiten Lagerzapfenabschnitts 14 vergrößert. Dies führt zu einer Erhöhung des Ölvolumens, das aus der Auslassöffnung 8 zum ringförmigen Raum 12 fließt. Selbst wenn die Ölnut 15 nicht vorgesehen ist, fließt mehr Öl zum ringförmigen Raum 12 heraus, und kann das Öl in dem ringförmigen Raum 12 gesammelt oder aufbewahrt werden. Andererseits kann die Querschnittsfläche des Gleitzwischenraums zwischen einer Außenumfangsoberfläche der Antriebswelle 5 und einer Innenumfangsoberfläche des ersten Lagerzapfenabschnitts 13 nicht vergrößert werden. Würde dies vorgenommen, so würde Öl, welches in den ersten Lagerzapfenabschnitt 13 eingegeben wird, leicht zum Außenraum des Pumpengehäuses 1 herauslecken. Wie voranstehend erläutert, weist dieses abgeänderte Beispiel im Wesentlichen die gleichen Auswirkungen auf wie die erste Ausführungsform.
  • Als nächstes wird eine Ölpumpenkonstruktion gemäß der zweiten Ausführungsform unter Bezugnahme auf 5 erläutert. Die Ölpumpe gemäß der zweiten Ausführungsform ist konstruktiv ähnlich wie jene gemäß der ersten Ausführungsform ausgebildet, mit Ausnahme der Tatsache, dass eine Verbindungsnut 18 auf der Innenumfangsoberfläche des ersten Lagerzapfenabschnitts 13 bei dieser Ausführungsform vorgesehen ist. Die Verbindungsnut 18 erstreckt sich schlank an der zur Ölnut 15 entgegengesetzten Seite, und ist im Wesentlichen ausgerichtet zur Ölnut 15 angeordnet, so dass sie sich in derselben Richtung wie die Ölnut 15 erstreckt. Weiterhin steht die Verbindungsnut 18 in Verbindung mit dem ringförmigen Raum 12, so dass ihr eines Ende 18a die linke Seite der zylindrischen 11 in 5 erreicht (dies bedeutet, dass ein Ende 18a vollständig in Verbindung mit der zylindrischen Nut 11 steht). Andererseits erstreckt sich ihr anderes Ende 18b bis zu jenem Abschnitt, an welchem die Länge von der linken Seite der zylindrischen Nut 11 in Axialrichtung aus im Wesentlichen zwei Drittel des ersten Lagerzapfenabschnitts 13 beträgt, und schließt sich gegenüberliegend einem Ende 18a der Verbindungsnut 18.
  • Daher wird Öl, das in dem ringförmigen Raum 12 über die Ölnut 15 gespeichert oder dort hinein eingefüllt wird, direkt der Verbindungsnut 18 zugeführt. Sowohl das Öl von der Verbindungsnut 18 als auch das Öl von der Seite 12a des ringförmigen Raums 12 aus fließen daher schnell und vollständig ins Innere des ersten Lagerzapfenabschnitts 13. Daher wird ermöglicht, das Schmiervermögen weiter zu verbessern, in Bezug auf den Gleitzwischenraum des ersten Lagerzapfenabschnitts 13, im Vergleich zur ersten Ausführungsform.
  • Da das andere Ende 18b der Verbindungsnut 18 nicht das Ende des ersten Lagerzapfenabschnitts 13 erreicht (also das andere Ende 18b verschlossen ist), wird hierdurch überschüssiges Öl von dem ringförmigen Raum 12 angehalten. Hierdurch wird der Auslasswirkungsgrad der Ölpumpe nicht beeinflusst.
  • In Bezug auf die Form oder Richtung der Verbindungsnut 18 ist es nicht erforderlich, dass sich diese in Axialrichtung erstreckt, wie dies voranstehend geschildert wurde. Alternativ sind auch folgende Abänderungen möglich. So kann beispielsweise die Ölnut 18 helix- oder spiralförmig sein, oder winkelförmig, oder schräg. Allerdings ist jede zweite Ölnut möglich, welche die voranstehenden Abänderungen aufweist, und bei welcher ihr Ende nicht das Ende des ersten Lagerzapfenabschnitts 13 erreicht, und sich schließt.
  • Die Ölpumpenkonstruktion gemäß der dritten Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf 6 erläutert. Die Ölpumpe gemäß der dritten Ausführungsform ist konstruktiv ähnlich der ersten Ausführungsform, mit Ausnahme der Anordnung der zylindrischen Nut 11 und der Länge in Axialrichtung des ersten Lagerzapfenabschnitts 13. Die zylindrische Nut 11 ist zum zweiten Lagerzapfenabschnitt 14 hin verschoben. Die Länge in Axialrichtung des ersten Lagerzapfenabschnitts 13 (nachstehend als "L" bezeichnet) ist so gewählt, dass L länger ist als die Länge in Axialrichtung des zweiten Lagerzapfenabschnitts 14 (nachstehend durch "L1" bezeichnet).
  • Obwohl das Antriebsdrehmoment von der Kurbelwelle über das angetriebene Kettenrad 16 mit Hilfe der Endloskette auf die Antriebswelle 5 übertragen wird, kann bei Übertragung des Antriebsdrehmoments das Drehmoment eine mechanische Spannung in Radialrichtung (in Richtung des Pfeils in 6) an der Seite des zweiten Axialendes 5b der Antriebswelle 5 erzeugen. Daher muss ein Abschnitt der voranstehend angegebenen Länge L des ersten Lagerzapfenabschnitts 13 das hohe Drehmoment aufnehmen oder abfangen, nämlich jenes der Antriebswelle 5.
  • Zu diesem Zweck ist die Axiallänge L des ersten Lagerzapfenabschnitts 13 auf eine große Länge eingestellt. Daher kann die Steifigkeit des ersten Lagerzapfenabschnitts 13 verbessert werden, und kann der erste Lagerzapfenabschnitt 13 stabil die Antriebswelle 5 haltern.
  • Die Ölpumpenkonstruktion gemäß der vierten Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf 7 erläutert. Die Ölpumpe gemäß der vierten Ausführungsform ist konstruktiv ähnlich der ersten Ausführungsform, mit Ausnahme der zylindrischen Nut 11, die auf der Innenumfangsoberfläche des Lagerzapfens 10 bei der ersten Ausführungsform vorgesehen ist. Stattdessen ist bei der vierten Ausführungsform eine zylindrische Nut 11 auf der Außenumfangsoberfläche der Antriebswelle 5 innerhalb des zylindrischen Abschnitts 1b des Pumpengehäuses 1 vorgesehen. Daher ist der ringförmige Raum 12 zwischen der Außenumfangsoberfläche der zylindrischen Nut 11 und der Innenumfangsoberfläche des Lagerzapfens 10 vorgesehen. Gleichzeitig sind ein erster und zweiter Lagerzapfenabschnitt 13 bzw. 14 an der Vorderseite bzw. Hinterseite des ringförmigen Raums 12 vorhanden.
  • Infolge der Ausbildung der zylindrischen Nut 11 auf der Außenumfangsoberfläche der Antriebswelle 5 wird der Vorgang zu deren Herstellung oder Bearbeitung einfacher als bei der ersten Ausführungsform, bei welcher sie auf der Innenumfangsoberfläche des Lagerzapfens 10 vorgesehen ist.
  • Die Ölpumpenkonstruktion gemäß der fünften Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf 8 erläutert. Die Ölpumpe gemäß der fünften Ausführungsform ist konstruktiv ähnlich der ersten Ausführungsform, mit Ausnahme des ersten und zweiten Lagerzapfenabschnitts 13 bzw. 14 und der Ölnut 15 bei der ersten Ausführungsform. Bei der fünften Ausführungsform sind statt des ersten und zweiten Drehzapfenabschnitts 13 bzw. 14 eine erste und eine zweite Lagerbuchse 19 bzw. 20 vorhanden, die aus Kunstharz oder dergleichen bestehen, und die Antriebswelle 5 auf deren Innenumfangsoberfläche haltern.
  • Konkret sind sowohl die erste und zweite Lagerbuchse 19 bzw. 20 im Wesentlichen zylinderförmig, und weisen im Wesentlichen die gleiche Länge auf. Im einzelnen sitzen die erste und zweite Lagerbuchse 19, 20 im Presssitz in dem hinteren bzw. vorderen Endabschnitt des Lagerzapfens 10, dessen Bohrungsdurchmesser etwas größer ist als bei der ersten Ausführungsform, und sind voneinander beabstandet um eine vorbestimmte Entfernung in Axialrichtung angeordnet. Durch Bereitstellung sowohl der ersten als auch der zweiten Lagerbuchse 19 bzw. 20 wird daher der ringförmige Raum 12 unvermeidlich zwischen der ersten und der zweiten Lagerbuchse 19 bzw. 20 innerhalb des Lagerzapfens 10 ausgebildet. Daher wird der ringförmige Raum 12 sowohl durch die erste als auch die zweite Lagerbuchse 19 bzw. 20 festgelegt.
  • In Bezug auf die Ölnut 15 steht, auf die gleiche Art und Weise wie bei der ersten Ausführungsform, der Radialnutabschnitt 15a der Ölnut 15 in Verbindung mit der Auslassöffnung 8 an der Seite der Arbeitskammer 1c. Andererseits ist der Axialnutabschnitt 15b der Ölnut 15 auf der Innenumfangsoberfläche des Lagerzapfens 10 außerhalb der Außenumfangsoberfläche der zweiten Lagerbuchse 20 vorgesehen, so dass er mit dem ringförmigen Raum 12 in Verbindung steht, wie dies in 8 gezeigt ist.
  • Wie voranstehend erläutert, wird bei der fünften Ausführungsform ermöglicht, Abschnitte auszubilden, welche die Antriebswelle 5 haltern, anstelle des ersten und zweiten Lagerzapfenabschnitts 13 bzw. 14 bei der ersten Ausführungsform, und zwar dadurch, dass nur die erste und die zweite Lagerbuchse 19 bzw. 20 zwischen der Innenumfangsoberfläche des Lagerzapfens 10 und der Außenumfangsoberfläche der Antriebswelle 5 bereitgestellt werden. Daher wird kein Metallbearbeitungsvorgang für den ringförmigen Raum 12 auf der Oberfläche des Lagerzapfens 10 oder der Antriebswelle 5 benötigt. Dies ermöglicht eine Erleichterung des Zusammenbauvorgangs.
  • Weiterhin ist der Axialnutabschnitt 15b der Ölnut 15 nicht auf der Außenumfangsoberfläche der zweiten Lagerbuchse 20 vorgesehen, sondern auf der Innenumfangsoberfläche des Lagerzapfens 10, was eine gemeinsame Verwendung ermöglicht.
  • Die Ölpumpenkonstruktion gemäß der sechsten Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf 9 erläutert. Die Ölpumpe gemäß der sechsten Ausführungsform ist konstruktiv ähnlich der ersten Ausführungsform, mit Ausnahme zylinderförmiger erster und zweiter Buchsenhaltenuten 21 bzw. 22, die auf der Innenumfangsoberfläche des hinteren bzw. vorderen Endabschnitts des Lagerzapfens 10 vorgesehen sind, und der Ölnut 15 bei der vorliegenden Ausführungsform.
  • Die erste und zweite Buchsenhaltenut 21 bzw. 22 sind dazu vorgesehen, die erste bzw. zweite Lagerbuchse 19 bzw. 20 zu haltern. Die erste und zweite Lagerbuchse 19 bzw. 20 passt daher in die erste bzw. zweite Buchsenhaltenut 21 bzw. 22. Dies führt dazu, dass die Stabilität und die Anordnung der ersten bzw. zweiten Lagerbuchse 19 bzw. 20 verbessert wird.
  • In Bezug auf die Ölnut 15 ist statt des axialen Nutabschnitts 15b der Ölnut 15 eine eingeschnittene Nut auf der Innenumfangsoberfläche der zweiten Lagerbuchse 20 in Axialrichtung vorgesehen, durch Bohren oder Ausschneiden, damit eine Verbindung zwischen dem Radialnutabschnitt 15a der Ölnut 15 und der Seite des ringförmigen Raums zur Verfügung gestellt wird.
  • Infolge der eingeschnittenen Nut, die auf der Innenumfangsoberfläche der zweiten Lagerbuchse 20 vorgesehen ist, ist daher ein Metallbearbeitungsvorgang für den Axialnutabschnitt 15b auf der Innenumfangsoberfläche des Lagerzapfens 10 nicht erforderlich. Dies führt zu einer Erleichterung des Zusammenbauvorgangs.
  • Die voranstehend geschilderten Ausführungsformen stellen vorteilhafte Auswirkungen zur Verfügung, wie dies voranstehend geschildert wurde. Zusätzlich hierzu wird ein abgeändertes Beispiel, welches im Wesentlichen die gleichen Auswirkungen zeigt wie die voranstehend geschilderten Ausführungsformen, nachstehend erläutert (nicht zeichnerisch dargestellt).
  • Bei den voranstehend geschilderten Ausführungsformen ist ein ringförmiger Raum 12 innerhalb des zylindrischen Abschnitts 1b vorgesehen. Wenn der zylindrische Abschnitt 1b relativ lang ist, muss jedoch der ringförmige Raum 12 in Axialrichtung vergrößert werden. Dann besteht die Möglichkeit, dass die Steifigkeit des zylindrischen Abschnitts 1 beeinträchtigt wird. Aus diesem Grund kann der ringförmige Raum 12 getrennt vorgesehen sein, oder auf zwei oder mehr ringförmige Räume 12 in Axialrichtung aufgeteilt sein. In diesem Fall sind mehrere ringförmige Räume 12 zwischen dem Lagerzapfen 10 und der Antriebswelle 5 innerhalb des zylindrischen Abschnitts 1b vorgesehen. Gleichzeitig verbleibt die Möglichkeit, dass mehrere Innenwände zwischen den voranstehend geschilderten, ringförmigen Räumen 12 vorhanden sind (jene Abschnitte, an welchen mehrere Innenwände als mittlere Lagerzapfenabschnitte übrig bleiben). Auf diese Weise kann eine Beeinträchtigung der Steifigkeit des zylindrischen Abschnitts 1b verhindert werden. Öl, das aus der Auslassöffnung 8 herausgeflossen ist, fließt zuerst in den nächsten, ringförmigen Raum 12 in Bezug auf die Auslassöffnung 8. danach fließt das Öl allmählich in jeden der ringförmigen Räume 12. Dann wird das Öl in jedem der ringförmigen Räume 12 aufbewahrt oder gespeichert, selbst wenn die Ölnut 15 nicht vorhanden ist. Danach fließt das Öl in den Gleitzwischenraum des ersten Lagerzapfenabschnitts 13, und können beide Gleitzwischenräume des ersten und zweiten Lagerzapfenabschnitts 13 bzw. 14 geschmiert werden.
  • Obwohl die voranstehend geschilderten Ausführungsformen der Erfindung hauptsächlich zur Erläuterung des Lagerzapfens auf einer Seite der Antriebswelle beschrieben wurden, können sie auch bei einer Ausbildung mit einem Lagerzapfen an beiden Seiten der Antriebswelle eingesetzt werden. Weiterhin kann die Ölpumpe auch als Hydraulikquelle von Hydraulikbremssystemen oder anderer Servolenksysteme eingesetzt werden.
  • Die vorliegende Anmeldung beruht auf der früheren japanischen Patentanmeldung Nr. 2004-344411, eingereicht am 29. November 2004. Der Gesamtinhalt dieser japanischen Patentanmeldung Nr. 2004-344411 wird durch Bezugnahme in die vorliegende Anmeldung eingeschlossen.
  • Zwar wurde die vorliegende Erfindung voranstehend unter Bezugnahme auf bestimmte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben, jedoch ist die Erfindung nicht auf die voranstehend geschilderten Ausführungsformen beschränkt. Abänderungen und Variationen der voranstehend geschilderten Ausführungsformen werden Fachleuten auf diesem Gebiet auffallen, angesichts der voranstehend geschilderten Lehre. Wesen und Umfang der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der Gesamtheit der vorliegenden Anmeldeunterlagen und sollen von den beigefügten Patentansprüchen umfasst sein.

Claims (20)

  1. Ölpumpe, bei welcher vorgesehen sind: ein Pumpengehäuse (1), das eine Wellenlagerbohrung (10) aufweist, eine Pumpkammer (6), Einlass- und Auslassöffnungen (7, 8), die sämtlich in dem Pumpengehäuse (1) vorgesehen sind; eine Antriebswelle (5), die drehbeweglich auf der Wellenlagerbohrung (10) gehaltert ist, um ein Arbeitsfluid abzugeben, das in der Pumpkammer (6) unter Druck gesetzt wird, durch die Drehbewegung der Antriebswelle (5), durch die Auslassöffnung (8); wobei das Pumpengehäuse (1) und die Antriebswelle (5) so miteinander zusammenarbeiten, dass dazwischen ein erster und ein zweiter Lagerzapfenabschnitt (13, 14) ausgebildet wird, wobei der erste Lagerzapfenabschnitt (13) an einem ersten Gehäuseende von zwei entgegengesetzten Enden des Pumpengehäuses (1) angeordnet ist, um drehbeweglich ein Ende in Axialrichtung der Antriebswelle (5) zu haltern, und der zweite Lagerzapfenabschnitt (14) an dem zweiten Gehäuseende des Pumpengehäuses (1) angeordnet ist, um drehbeweglich das andere Ende in Axialrichtung der Antriebswelle (5) zu haltern, welches dem Pumpenkörper (6) zugewandt ist; wobei das Pumpengehäuse (1) und die Antriebswelle (5) so zusammenarbeiten, dass sie einen ringförmigen Raum (12) zwischen dem ersten und dem zweiten Lagerzapfenabschnitt (13, 14) ausbilden; und ein Verbindungskanalabschnitt (15) in dem zweiten Lagerzapfenabschnitt (14) angeordnet ist, um den ringförmigen Raum (12) und die Auslassöffnung (8) an einer Seite des zweiten Lagerzapfenabschnitts (14) miteinander zu verbinden.
  2. Ölpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass: der erste und der zweite Lagerzapfenabschnitt (13, 14) und der ringförmige Raum (12) auf einer Innenumfangsoberfläche der Wellenlagerbohrung (10) vorgesehen sind.
  3. Ölpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: der erste und der zweite Lagerzapfenabschnitt (13, 14) auf einer Innenumfangsoberfläche der Wellenlagerbohrung (10) vorgesehen sind, und der ringförmig Raum (12) auf einer Außenumfangsoberfläche der Antriebswelle (5) vorgesehen ist.
  4. Ölpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: der erste Lagerzapfenabschnitt (13) einen Abschnitt aufweist, der eine Verbindungsnut (18) festlegt, die in Verbindung mit dem ringförmigen Raum (12) steht, und auf einer Innenumfangsoberfläche des ersten Lagerzapfenabschnitts (13) vorgesehen ist, von dem ringförmigen Raum (12) aus im Wesentlichen zum Mittelpunkt der Gesamtlänge in Axialrichtung des ersten Lagerzapfenabschnitts (13).
  5. Ölpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: der erste Lagerzapfenabschnitt (13) eine erste Lagerbuchse (19) aufweist; und der zweite Lagerzapfenabschnitt (14) eine zweite Lagerbuchse (20) aufweist.
  6. Ölpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass: die erste und zweite Lagerbuchse (19, 20) zwischen einer Innenumfangsoberfläche der Wellenlagerbohrung (10) und einer Außenumfangsoberfläche der Antriebswelle (5) angeordnet sind, und voneinander um eine vorbestimmte Entfernung in Axialrichtung beabstandet sind, um den ringförmigen Raum (12) zwischen der ersten und der zweiten Lagerbuchse (19, 20) festzulegen.
  7. Ölpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass: das Pumpengehäuse (1) eine im Wesentlichen ringförmige, erste Buchsenhaltenut (21) aufweist, die auf der Innenumfangsoberfläche der Wellenlagerbohrung (10) vorgesehen ist, und an einem ersten Gehäuseende angeordnet ist, sowie eine im Wesentlichen ringförmige, zweite Buchsenhaltenut (22), die auf der Innenumfangsoberfläche der Wellenlagerbohrung (10) vorgesehen ist, und an dem zweiten Gehäuseende angeordnet ist, zur Erzielung eines Presssitzes der ersten Lagerbuchse (19) in der ersten Buchsenhaltenut (21), und eines Presssitzes der zweiten Lagerbuchse (20) in der zweiten Buchsenhaltenut (22).
  8. Ölpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass: der Verbindungskanalabschnitt (15) auf einer Innenumfangsoberfläche der zweiten Lagerbuchse (20) vorgesehen ist, zum Verbinden der Auslassöffnung (8) mit dem ringförmigen Raum (12) über den Verbindungskanalabschnitt (15).
  9. Ölpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass: der Verbindungskanalabschnitt (15) auf einer Innenumfangsoberfläche der Wellenlagerbohrung (10) vorgesehen ist.
  10. Ölpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: eine Axiallänge (L) des ersten Lagerzapfenabschnitts (13) größer ist als eine Axiallänge (L1) des zweiten Lagerzapfenabschnitts (14).
  11. Ölpumpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch: einen äußeren Rotor (3), der drehbar in einer im Wesentlichen ringförmigen Arbeitskammer (1c) aufgenommen ist, die in dem Pumpengehäuse (1) vorgesehen ist, und einen Innenverzahnungsabschnitt (3a) aufweist, der auf einem Innenumfang des äußeren Rotors (3) vorgesehen ist; einen inneren Rotor (4), der drehbar innerhalb des äußeren Rotors (3) aufgenommen ist, und einen Außenverzahnungsabschnitt (4a) aufweist, der auf einem Außenumfang des inneren Rotors (4) vorgesehen ist, und im Kämmeingriff mit dem Innenverzahnungsabschnitt (3a) des äußeren Rotors (3) steht, wobei der innere Rotor (4) durch die Antriebswelle (5) angetrieben wird; und wobei der Innenverzahnungsabschnitt (3a) des äußeren Rotors (3) und der Außenverzahnungsabschnitt (4a) des inneren Rotors (4) in gegenseitig kämmendem Eingriff so miteinander zusammenwirken, dass dazwischen mehrere Pumpkammern (6) vorgesehen sind, die sowohl mit der Einlass- als auch der Auslassöffnung (7, 8) in Verbindung stehen.
  12. Ölpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Ölpumpe als Fluidquelle ausgebildet ist, die dazu ausgebildet ist, ein Schmiermittel einer Brennkraftmaschine zuzuführen.
  13. Ölpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: das Pumpengehäuse (1) ein Abdeckteil (2) aufweist, welches eng abdichtend ein Öffnungsende des Pumpengehäuses (1) verschließt.
  14. Ölpumpe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass: das Pumpengehäuse (1) weiterhin aufweist: (i) einen Pumpenkörper (1a), in welchem die Pumpkammer (6) vorgesehen ist; (ii) einen sich in Axialrichtung erstreckenden, zylindrischen Gehäuseabschnitt (1b), der einstückig mit dem Pumpenkörper (1a) ausgebildet ist, und die Wellenlagerbohrung (10) auf einer Innenumfangsoberfläche des zylindrischen Abschnitts (1b) aufweist; und (iii) ein Versteifungsteil (9), das sich von dem Pumpenkörper (1a) bis zum ersten Gehäuseende erstreckt.
  15. Ölpumpe nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass: das Versteifungsteil (9) mehrere Versteifungsrippen (9) aufweist.
  16. Ölpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: das Pumpengehäuse (1) aus einer Aluminiumlegierung besteht.
  17. Ölpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Antriebswelle (5) ein durch eine Kette angetriebenes Kettenrad (16) aufweist, das fest mit dem einen Ende in Axialrichtung der Antriebswelle (5) verbunden ist, und zum Antrieb mit Hilfe einer Kette ausgebildet ist, zur Übertragung eines Drehmoments von dem durch eine Kette angetriebenen Kettenrad (16) an die Antriebswelle (5).
  18. Ölpumpe nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass: der Verbindungskanalabschnitt (15) an einem Teil des zweiten Lagerzapfenabschnitts (14) vorgesehen ist, der nicht durch das Kraftmoment (F) beeinflusst wird, das von der Kette zugeführt wird, und auf eine Innenumfangsoberfläche des zweiten Lagerzapfenabschnitts (14) einwirkt.
  19. Ölpumpe, bei welcher vorgesehen sind: ein Pumpengehäuse (1), das eine Wellenlagerbohrung (10) aufweist, eine Pumpkammer (6), Einlass- und Auslassöffnungen (7, 8), die sämtlich in dem Pumpengehäuse (1) vorgesehen sind; eine Antriebswelle (5), die dazu ausgebildet ist, durch eine Antriebskraft gedreht zu werden, und welche drehbeweglich auf der Wellenlagerbohrung (10) gehaltert ist; eine Pumpenbaugruppe (3, 4), die in dem Pumpengehäuse (1) aufgenommen ist, zur Abgabe eines Arbeitsfluids, das in der Pumpkammer (6) unter Druck gesetzt wird, durch die Drehbewegung der Antriebswelle (5), über die Auslassöffnung (8); wobei das Pumpengehäuse (1) und die Antriebswelle (5) miteinander so zusammenarbeiten, dass sie zwischen sich zumindest drei Lagerzapfenabschnitte ausbilden, einschließlich eines ersten Lagerzapfenabschnitts (13) am Ende in Axialrichtung, eines zweiten Lagerzapfenabschnitts (14) am Ende in Axialrichtung, und eines mittleren Lagerzapfenabschnitts, wobei sich der erste Lagerzapfenabschnitt (13) am Ende in Axialrichtung an einem ersten Gehäuseende zweier entgegengesetzter Enden des Pumpengehäuses (1) befindet, zum drehbaren Haltern eines Endes in Axialrichtung der Antriebswelle (5), der zweite Lagerzapfenabschnitt (14) am Ende in Axialrichtung sich am zweiten Gehäuseende des Pumpengehäuses (1) befindet, um drehbar das andere Ende in Axialrichtung der Antriebswelle (5) zu haltern, welches der Pumpkammer (6) zugewandt ist, und der mittlere Lagerzapfenabschnitt zwischen dem ersten und dem zweiten Lagerzapfenabschnitt (13, 14) am Ende in Axialrichtung angeordnet ist, um drehbar einen mittleren Abschnitt der Antriebswelle (5) zu haltern; und das Pumpengehäuse (1) und die Antriebswelle (5) so miteinander zusammenarbeiten, dass zumindest zwei ringförmige Räume (12, 12) unter dem ersten und dem zweiten Lagerzapfenabschnitt (13, 14) am Ende in Axialrichtung und dem mittleren Lagerzapfenabschnitt ausgebildet werden.
  20. Ölpumpe, bei welcher vorgesehen sind: ein Pumpengehäuse (1), welches eine Wellenlagerbohrung (10) aufweist, eine Pumpkammer (6), Einlass- und Auslassöffnungen (7, 8), die sämtlich in dem Pumpengehäuse (1) vorgesehen sind; eine Antriebswelle (5), die dazu ausgebildet ist, durch eine Antriebsquelle gedreht zu werden, und welche drehbar auf der Wellenlagerbohrung (10) gehaltert ist; eine Pumpenbaugruppe (3, 4), die in dem Pumpengehäuse (1) aufgenommen ist, zur Abgabe eines Arbeitsfluids, das in der Pumpkammer (6) durch die Drehbewegung der Antriebswelle (5) unter Druck gesetzt wird, durch die Auslassöffnung (8); wobei das Pumpengehäuse (1) und die Antriebswelle (5) so miteinander zusammenarbeiten, dass sie zwischen sich einen ersten und einen zweiten Lagerzapfenabschnitt (13, 14) festlegen, wobei der erste Lagerzapfenabschnitt (13) an einem ersten Gehäuseende von zwei entgegengesetzten Enden des Pumpengehäuses (1) angeordnet ist, um drehbeweglich ein Ende in Axialrichtung der Antriebswelle (5) zu haltern, und der zweite Lagerzapfenabschnitt (14) an dem zweiten Gehäuseende des Pumpengehäuses (1) angeordnet ist, um drehbar das andere Ende in Axialrichtung der Antriebswelle (5) zu haltern, welches der Pumpkammer (6) zugewandt ist; wobei das Pumpengehäuse (1) und die Antriebswelle (5) so miteinander zusammenarbeiten, dass ein ringförmiger Raum (12) zwischen dem ersten und dem zweiten Lagerzapfenabschnitt (13, 14) ausgebildet wird; und eine Querschnittsfläche eines Zwischenraums des zweiten Lagerzapfenabschnitts (14), der zwischen der Antriebswelle (5) und der Wellenlagerbohrung (10) vorgesehen ist, und welcher die Auslassöffnung (5) und den ringförmigen Raum (12) miteinander verbindet, größere Abmessungen aufweist als eine Querschnittsfläche eines Zwischenraums des ersten Lagerzapfenabschnitts (13), der zwischen der Antriebswelle (5) und der Wellenlagerbohrung (10) vorgesehen ist, und welche den ringförmigen Raum (12) und den Außenraum des Pumpengehäuses (1) miteinander verbindet.
DE102005052346A 2004-11-29 2005-11-02 Ölpumpe Withdrawn DE102005052346A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2004344411A JP2006152914A (ja) 2004-11-29 2004-11-29 オイルポンプ
JP2004/344411 2004-11-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102005052346A1 true DE102005052346A1 (de) 2006-06-01

Family

ID=36371542

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102005052346A Withdrawn DE102005052346A1 (de) 2004-11-29 2005-11-02 Ölpumpe

Country Status (3)

Country Link
US (1) US8075284B2 (de)
JP (1) JP2006152914A (de)
DE (1) DE102005052346A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016107447A1 (de) * 2016-04-21 2017-11-09 Schwäbische Hüttenwerke Automotive GmbH Rotationspumpe mit Schmiernut im Dichtsteg
US10060430B2 (en) 2013-12-13 2018-08-28 Ntn Corporation Internal gear pump

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007045032A1 (de) * 2006-10-16 2008-04-17 Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg Pumpenantriebsanordnung
KR101126893B1 (ko) * 2009-12-03 2012-03-19 기아자동차주식회사 저소음 밸란스샤프트모듈
JP6447482B2 (ja) * 2015-12-15 2019-01-09 株式会社デンソー 燃料ポンプ
JP6985884B2 (ja) * 2017-10-20 2021-12-22 株式会社山田製作所 スカベンジポンプ
JP6492156B2 (ja) * 2017-12-28 2019-03-27 Ntn株式会社 内接歯車ポンプ
CN110425222B (zh) * 2019-07-18 2025-02-07 常州嵘驰发动机技术有限公司 一种用于流体泵的轴承
CN111322509B (zh) * 2020-04-24 2024-11-15 湖南机油泵股份有限公司 一种能减少变量波动的可变排量泵
CN115750163B (zh) * 2022-10-26 2025-09-05 新乡航空工业(集团)有限公司 一种耐高温高压的高速齿轮燃油泵

Family Cites Families (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2242195A (en) * 1940-08-31 1941-05-13 Gen Electric Geared axle drive
US3034447A (en) * 1959-05-19 1962-05-15 Robert W Brundage Hydraulic pump or motor
US3198127A (en) * 1959-05-19 1965-08-03 Robert W Brundage Hydraulic pump or motor
DE1242043B (de) * 1963-11-02 1967-06-08 Schmidt Gmbh Karl Kolbenlager fuer Rotationskolbenmaschinen
GB1182608A (en) * 1966-06-07 1970-02-25 Plessey Co Ltd Improvements in or relating to Rotary Pumps for Liquids Containing Solid Contaminants
DE1650681B2 (de) * 1967-09-19 1972-12-21 Eisenwerk Wulfel, 3000 Hannover Wulfel Schmiervorrichtung fuer die lagerstellen der planetenraeder bei planetengetrieben mit umlaufendem planetenradtraeger
US3623829A (en) * 1969-11-12 1971-11-30 Nichols Co W H Internal gear set
US3827836A (en) * 1973-05-14 1974-08-06 Gen Motors Corp Metering pump
JPS6040804Y2 (ja) * 1981-09-28 1985-12-10 本田技研工業株式会社 エンジンの潤滑装置
JPS59146591U (ja) * 1983-03-22 1984-09-29 ダイハツ工業株式会社 内接歯車式オイルポンプ
US4553915A (en) * 1985-01-08 1985-11-19 Dana Corporation Low pressure lubrication system for fluid device
CA1290581C (en) * 1986-09-26 1991-10-15 Masaki Inui Coupling structure for a rotating member and a shaft
JPH09329093A (ja) * 1996-06-11 1997-12-22 Mitsubishi Heavy Ind Ltd スクロール圧縮機
JPH10205317A (ja) * 1997-01-20 1998-08-04 Unisia Jecs Corp 内燃機関用オイルポンプ
JP3387780B2 (ja) * 1997-06-24 2003-03-17 株式会社日立ユニシアオートモティブ 油圧ポンプ
DE10031470A1 (de) * 2000-06-28 2002-01-10 Krupp Werner & Pfleiderer Gmbh Zahnradpumpe
JP3435143B2 (ja) * 2001-03-09 2003-08-11 川崎重工業株式会社 オーバヘッドカム型v型エンジン
US6685453B2 (en) * 2001-06-14 2004-02-03 Parker-Hannifin Corporation Fluid transfer machine with drive shaft lubrication and cooling
JP3953828B2 (ja) * 2002-02-20 2007-08-08 株式会社日立製作所 オイルポンプ

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10060430B2 (en) 2013-12-13 2018-08-28 Ntn Corporation Internal gear pump
DE102016107447A1 (de) * 2016-04-21 2017-11-09 Schwäbische Hüttenwerke Automotive GmbH Rotationspumpe mit Schmiernut im Dichtsteg
US10578101B2 (en) 2016-04-21 2020-03-03 Schwäbische Hüttenwerke Automotive GmbH Rotary pump comprising a lubricating groove in the sealing stay

Also Published As

Publication number Publication date
US8075284B2 (en) 2011-12-13
US20060120896A1 (en) 2006-06-08
JP2006152914A (ja) 2006-06-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102005009470B4 (de) Gleitlager
DE69702624T2 (de) Unterstützung einer Balanzierwelle einer Brennkraftmaschine
DE202019107293U1 (de) Pumpenbaugruppe mit in einem einzelnen Gehäuse angeordneten zwei Pumpen
DE3887214T2 (de) Hydraulische Taumelscheibeneinrichtung mit veränderlicher Verdrängung.
EP1843012B1 (de) Brennkraftmaschine mit einer Vorrichtung zur hydraulischen Drehwinkelverstellung ihrer Nockenwelle gegenüber ihrer Kurbelwelle sowie mit einer Vakuumpumpe für einen Servorverbraucher, insbesondere für einen Bremskraftverstärker
DE69618036T2 (de) Differential-Vorrichtung
DE69304429T2 (de) Stufenloses, hydrostatisches Getriebe
DE4227037B4 (de) Hydrostatische Axialkolbenpumpe
EP2072862B1 (de) Lagerung einer Ölpumpenwelle im Doppelkupplungsgetriebe
EP1927754B1 (de) Innenzahnradpumpe
DE202013102506U1 (de) Innenzahnradmaschine mit Schrägbohrungen zur Verbindung hydrostatischer Lager für ein Hohlrad mit einem Druck-Hauptkanal
DE202013103826U1 (de) Innenzahnradmaschine mit Füllstück-Rückhalteeinrichtung
DE102005052346A1 (de) Ölpumpe
DE10051131B4 (de) Schmierungsstruktur für eine Brennkraftmaschine
DE102008064456B4 (de) Servolenkungsvorrichtung
EP1205652A1 (de) Variables Kompressionsverhältnis, zwei durch Öldruck betätigte Ventile in der Kurbelwelle
DE1403909A1 (de) Zahnradpumpe
EP1989465B1 (de) Vorrichtung zum kräfte- und/oder momentenausgleich für brennkraftmaschinen
EP0846861B1 (de) Stufenlos verstellbare Zahnringpumpe
DE60301727T2 (de) Schmiervorrichtung für stufengetriebe
DE102009019418B4 (de) Umlaufverdrängerpumpe mit verbesserter Lagerschmierung
DE102006025367B4 (de) Zahnradpumpe, insbesondere Zahnradölpumpe für Fahrzeuge
DE102010020299B4 (de) Pumpe mit Reibkupplungs-Drehzahlregelung
DE69924470T2 (de) Hydraulikmotor mit schmierleitung
DE102007051779A1 (de) Zahnradschmiermittelpumpe, insbesondere Außenzahnradpumpe

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee