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DE102005052274B4 - Kochgerät - Google Patents

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DE102005052274B4
DE102005052274B4 DE200510052274 DE102005052274A DE102005052274B4 DE 102005052274 B4 DE102005052274 B4 DE 102005052274B4 DE 200510052274 DE200510052274 DE 200510052274 DE 102005052274 A DE102005052274 A DE 102005052274A DE 102005052274 B4 DE102005052274 B4 DE 102005052274B4
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Wolfgang Dr. Thimm
Wolfgang Wittenhagen
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EGO Elektro Geratebau GmbH
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
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    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • H05B3/74Non-metallic plates, e.g. vitroceramic, ceramic or glassceramic hobs, also including power or control circuits
    • H05B3/746Protection, e.g. overheat cutoff, hot plate indicator
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
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    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
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Abstract

Kochgerät (12) mit einer Kochstellenplatte (14a, b; 114, 214) und einer elektrischen Beheizung (22, 23, 123) für die Kochstellenplatte, wobei die Kochstellenplatte mittels einer Trageinrichtung (17, 18, 218) an dem Kochgerät gelagert ist und die Trageinrichtung (17, 18, 218) eine Wiegeeinrichtung (15, 215) aufweist zur Erfassung der Gewichtsbelastung an der Kochstellenplatte (14a, b; 114, 214), wobei die Kochstellenplatte direkt beheizt ist oder eine Heizeinrichtung (22, 23, 123) direkt an ihrer Unterseite aufweist, wobei die Wiegeeinrichtung mindestens einen Gewichtssensor (15, 215) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Gewichtssensor einen veränderlichen elektrischen Widerstand aufweist, wobei der Gewichtssensor (15, 215) auch zur Temperaturmessung als Temperatursensor ansteuerbar ist zur Temperaturmessung über Auswertung seiner Widerstandsänderung in Abhängigkeit von der Temperatur.

Description

  • Anwendungsgebiet und Stand der Technik
  • Die Erfindung betrifft ein Kochgerät mit einer Kochstellenplatte und einer elektrischen Beheizung für diese Kochstellenplatte.
  • Aus der DE-A-10353299 ist es bekannt, unter einem Kochfeld, das mit üblichen Strahlungsheizeinrichtungen versehen ist, Gewichtssensoren 15 anzuordnen. Diese können das Gewicht des Kochfeldes und somit auch eine Veränderung des Gewichts von auf dem Kochfeld stehenden Kochgefäßen oder darin befindlichen Kochgütern erfassen. Aufgrund der gewonnenen Informationen kann ein Zubereitungsverfahren gesteuert werden, insbesondere automatisiert.
  • Die DE 10062372 A1 beschreibt ein Kochgerät als Kochfeld mit Gewichtssensoren unter den Ecken des Kochfeldes. Mittels dieser Gewichtssensoren kann aufgrund der Gewichtskraftverteilung der genaue Aufsetzort eines Topfes auf das Kochfeld erfasst werden und sowohl das Aufsetzen eines Topfes an sich als auch dessen Position erkannt werden. Entspricht diese Position nicht genau einer vorgesehenen Posi tion über einer Heizeinrichtung, kann ein entsprechendes Signal zur Korrektur ausgegeben werden.
  • Die DE 19746845 C1 beschreibt ein Kochgerät als Kochfeld. In eine Kochfeldplatte 2 aus Glaskeramik sind keramische Heizelemente 3 eingesetzt. Beim Einsetzen kann eine Zwischenlage aus graphithaltigen Werkstoffen oder keramischen Faserwerkstoffen zwischen Kochfeldplatte und die keramischen Heizelemente gelegt werden.
  • Die EP 1489363 beschreibt ein Kochgerät als Kochfeld mit einer Vielzahl von Heizzellen. Eine einzelne Heizzelle kann sowohl ein Thermoelement als auch einen Gewichtssensor und eine optische Detektionseinheit sowie einen Garprozessfühler aufweisen. Auch wenn dessen Verwendungszweck nicht explizit beschrieben ist, kann davon ausgegangen werden, dass der Gewichtssensor dazu dient, ein auf die Heizzelle aufgestelltes Gargefäß zu erkennen.
  • Die DE 3619762 A1 beschreibt allgemein Topferkennungssensoren unter einer Kochfeldplatte bei einem Kochfeld als Kochgerät. Gemäß einer Ausbildung kann ein Knopf durch eine Öffnung in einer Kochstellenplatte ragen und durch das Gewicht eines aufgestellten Topfes herunter gedrückt werden, wodurch ein Schalter für die Energiezufuhr frei gegeben wird.
  • Aufgabe und Lösung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein eingangs genanntes Kochgerät zu schaffen, das auf neuartige Art und Weise gestaltet ist und Probleme des Standes der Technik vermeidet sowie insbesondere für automatische Kochprogramme geeignet ist.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Kochgerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte sowie bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Ansprüche und werden im Folgenden näher erläutert. Der Wortlaut der Ansprüche wird durch ausdrückliche Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Kochstellenplatte mittels einer Trageinrichtung an dem Kochgerät gelagert ist, insbesondere beweglich. Die Trageinrichtung weist eine Wiegeeinrichtung auf bzw. ist mit einer solchen versehen, um die Gewichtsbelastung an der Kochstelle zu erfassen. Zur Beheizung der Kochstellenplatte ist eine direkte Beheizung vorgesehen, die nachfolgend noch näher erläutert wird. Erfindungsgemäß ist die Kochstellenplatte also direkt von unten beheizt bzw. weist die Heizeinrichtung direkt an ihrer Unterseite auf. Dies bedeutet also, dass durch eine an der Unterseite der Kochstellenplatte angebrachte Heizeinrichtung die Heizenergie direkt in die Kochstellenplatte eingebracht werden kann und von dort an ein darauf stehendes Kochgefäß übertragen wird. Als Alternative kann eine direkt an der Unterseite der Kochstellenplatte befestigte Induktionsspule angesehen werden, die auch noch im Sinne dieser Anmeldung als direkte Anbringung bzw. als direkte Beheizung angesehen wird.
  • Als Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Kochstellenplatte eine einzige Kochstelle bildet bzw. nur dafür ausgebildet ist, dass ein einziges Kochgefäß daraufgestellt wird. Insbesondere kann hierbei vorgesehen sein, dass an dem gesamten Kochgerät mehrere derartige einzelne Kochstellenplatten vorgesehen sind, beispielsweise vier Stück wie bei gängigen Kochfeldern. So kann also ein Kochfeld mit mehreren durch die Kochstellenplatten gebildeten Kochstellen geschaffen werden. Die Kochstellen bzw. die Kochstellenplatten können sich da bei in der Größe unterscheiden oder in der Form, beispielsweise rund oder länglich bzw. oval sein.
  • Als weitere Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass eine Kochstelle aus mehreren Kochstellenplatten besteht bzw. zusammengesetzt ist, also beispielsweise aus Teil-Kochstellenplatten. Deren Größe bzw. Durchmesser kann variieren zwischen wenigen cm, beispielsweise auch nur 1 cm, und bis zu 30 cm. Vorteilhaft sind sie gleich geformt bzw. groß und/oder bestehen aus gleichem Material, wobei in manchen Ausführungen auch einige Teil-Kochstellenplatten anders sein können. Ein Gewichtssensor ist dabei vorteilhaft nicht an allen Teil-Kochstellenplatten vorgesehen, sondern nur an manchen, beispielsweise zwei oder drei. So kann ein alternativer Aufbau bzw. unter Umständen eine andere Konstruktion für die Kochstelle realisiert werden, beispielsweise eine kostengünstigere Ausbildung durch Modulbauweise.
  • Vorteilhaft ist pro Kochstelle bzw. Kochstellenplatte an dem Kochgerät eine Wiegeeinrichtung vorgesehen. Insbesondere ist vorgesehen, dass bei einem Kochgerät mit mehreren Kochstellen bzw. Kochstellenplatten jeweils eine eigene und von den anderen Wiegeeinrichtungen unabhängige Wiegeeinrichtung für jede Kochstelle vorgesehen ist. Auf diese Weise ist es möglich, Gewichtsveränderungen an jeder Kochstellenplatte für sich und unabhängig von den anderen zu erfassen und auszuwerten.
  • Eine Wiegeeinrichtung weist erfindungsgemäß einen oder mehrere Gewichtssensoren auf. Ein Gewichtssensor kann grundsätzlich vielfältig ausgebildet sein. Beispielsweise kann es ein sogenannter Dehnungsmessstreifen sein, wie er dem Fachmann bekannt ist. Alternativ kann es ein FSR-Sensor oder ein Piezosensor sein. Ein solcher Dehnungsmessstreifen bzw. allgemeine Gewichtssensoren mit einer Gewichtserfassung über einen veränderlichen elektrischen Widerstand werden erfindungsgemäß auch noch zu weiteren Funktionen genutzt, nämlich als Tempe raturmessung bzw. der Sensor wird erfindungsgemäß auch als Temperatursensor angesteuert bzw. seine Widerstandsänderung wird ausgewertet. Eine weitere Möglichkeit liegt darin, dass die Heizeinrichtung zur Temperaturmessung angesteuert ist bzw. als Temperatursensor genutzt wird. Weist sie einen temperaturabhängigen elektrischen Widerstand auf, so kann nämlich dessen Änderung zur Temperaturmessung genutzt werden. In ähnlicher Weise wird der Gewichtssensor zur Temperaturmessung bzw. als Temperatursensor angesteuert. Dabei können die Signale von Gewichtssensor und Temperatursensor miteinander verknüpft werden. In einer Steuerung des Kochgeräts können dann sowohl Programme zur Auswertung des Gewichts bzw. des Gewichtsverlaufs als auch Programme zur Auswertung der Temperatur bzw. des Temperaturverlaufs ablaufen.
  • Ein Betriebsverfahren für das Kochgerät kann vorsehen, dass aus der Gewichtszunahme durch Aufstellen des Kochgeschirrs gegenüber der leeren Kochstelle und der Geschwindigkeit eines Temperaturanstiegs während der Aufheizphase oder auch während des Betriebs auf die Art des Kochgeschirrs geschlossen wird. Es besteht hier die Möglichkeit, dem Kochgerät bzw. einer Steuerung verschiedene Kochgeschirre vorzugeben, insbesondere hinsichtlich des Gewichts und/oder des Materials. Dies kann benutzerseitig oder auch werksseitig erfolgen. In einem Programm können beispielsweise verschiedene Temperaturverläufe während der Aufheizphase in Abhängigkeit des absoluten Gewichts hinterlegt sein.
  • Für eine vorgenannte Temperaturmessung kann die Heizeinrichtung für einen gewissen kurzen Zeitraum, beispielsweise im Bereich von Sekunden, abgeschaltet und aus der Temperaturänderung in diesem Zeitraum kann die Temperatur der Umgebung bestimmt werden. Mittels des Signals eines Temperatursensors kann, falls gewünscht, auch die Tempe raturabhängigkeit des Signals des Gewichtssensors, beispielsweise eines Dehnungsmessstreifens, korrigiert werden. Dies kann rechnerisch erfolgen, vorteilhaft mittels Software. Des Weiteren kann die Differenz der Signale bzw. Werte verschiedener Temperatursensoren an verschiedenen Orten ausgewertet werden, wie es allgemein aus der DE 10 2005 045 872 bekannt ist. Durch die Temperaturmessung können natürlich auch unabhängig von den vorgenannten Verwendungen sogenannte Kochprogramme gesteuert werden, sowohl für Warmhalte- als auch Koch- und Bratprogramme.
  • Es ist auch denkbar, einen oder mehrere erhöhte Gewichtssensoren aus der Kochstellenplatte herausstehen zu lassen, beispielsweise drei für einen sicheren Stand. Dies kann sowohl bei einer homogenen Platte sein als auch bei einer Kochstellenplatte mit mehreren Teil-Kochstellenplatten.
  • Zur Herstellung der Kochstellenplatte gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einerseits kann sie aus Keramikmaterial gefertigt sein, beispielsweise Silizium aufweisend. Als Materialien sind hier Si3N4 oder SiC vorstellbar, wobei auch noch unterschiedliche Leitfähigkeiten vorgesehen sein können. Weitere Materialien sind Glaskeramik oder Glas bzw. Hartglas. Bei sämtlichen genannten Möglichkeiten kann an der Unterseite direkt die Heizeinrichtung befestigt werden, wie nachfolgend noch genauer ausgeführt wird.
  • Des Weiteren ist es möglich, dass die Kochstellenplatte aus einer Kombination von Materialien besteht mit einem niedrigen thermischen Ausdehnungskoeffizienten, insbesondere kleiner als 2 10e–6/K, und hoher Wärmeleitfähigkeit, insbesondere größer als 5 W/mK. Eine derartige Kochstellenplatte überträgt also zum einen erzeugte Wärme gut an ein aufgestelltes Kochgefäß. Zum anderen weist sie eine geringe Ausdeh nung beim Heizbetrieb auf, wölbt sich also insbesondere nicht. Der thermische Kontakt zu einem aufgestellten Kochgefäß bleibt also sehr gut.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es möglich, dass die Kochstellenplatte einen Überzug aufweist, beispielsweise aus keramischen Materialien bzw. Emaille. Dadurch kann neben anderen positiven Eigenschaften vor allem eine nahezu ebene und vertiefungsfreie bzw. glatte Oberfläche erzielt werden. Durch einen derartigen Überzug können also im Herstellungsverfahren der Kochstellenplatte an sich geringere Genauigkeiten in Kauf genommen werden. Des Weiteren können so auch bestimmte gewünschte Dekors oder optische Gestaltungen verwirklicht werden, ebenso eine verbesserte Isolation.
  • Als Heizeinrichtung wird vorteilhaft eine Widerstandsheizeinrichtung verwendet. Dabei können deren Heizleiter flächig verteilt an der Unterseite der Kochstellenplatte vorgesehen sein. Insbesondere sind sie dauerhaft an der Unterseite befestigt, beispielsweise durch ein Aufbringen der Heizeinrichtung bzw. der Heizleiter direkt auf die Unterseite. Eine Möglichkeit ist hier eine Dickschichtheizung, also Heizleiter hergestellt aus einem entsprechenden Material mit einer Dicke, durch die sie als Dickschicht einzustufen sind. Eine Herstellung kann beispielsweise durch ein Spritzverfahren oder Druckverfahren des Ausgangsmaterials direkt auf die Unterseite der Kochstellenplatte und anschließende Endbearbeitung erfolgen, insbesondere auch durch Erhitzen.
  • Eine Alternative zu einer vorbeschriebenen Widerstandsheizung kann eine Induktionsheizeinrichtung sein. Hierbei ist es möglich, dass eine Induktionsspule direkt auf die Unterseite der Kochstellenplatte befestigt wird, beispielsweise aufgeklebt wird. So können, wie allgemein auch, durch das Befestigen direkt an der Unterseite aufwendige Halter oder Aufnahmen für die Heizeinrichtung eingespart werden, welche als sepa rate Bauteile an der Unterseite der Kochstellenplatte bzw. des Kochgerätes zu befestigen wären.
  • Wie zuvor beschrieben worden ist, ist es vorteilhaft, wenn an der Unterseite der Kochstellenplatte ein Temperatursensor vorgesehen ist. Vorteilhaft sollte er daran befestigt sein, besonders vorteilhaft unlösbar.
  • Zur Anordnung der Kochstellenplatte an dem Kochgerät gibt es mehrere Möglichkeiten. Einerseits kann die Kochstellenplatte in eine Kochfeldplatte eingelassen sein bzw. darin sitzen und von dieser umgeben sein. Andererseits kann sie in einer Arbeitsplatte entsprechend einer üblichen Küchen-Arbeitsplatte eingelassen sein. Die Kochstellenplatte ist vorteilhaft mit einer elastischen Verbindung in Form einer Dichtung zu der sie umgebenen Platte versehen. Hierzu eignen sich elastische Füllmaterialien, beispielsweise auf Silikonbasis. Alternativ sind auch separate dünne Dichtungen nach Art von Gummilippen odgl. möglich.
  • Für eine Erfassung des Gewichts bzw. der Gewichtsbelastung an der Kochstellenplatte ist es von Vorteil, wenn sie elastisch bzw. federnd und zumindest geringfügig bewegbar gelagert ist. Dies kann durch separate Federn oder eine vorgenannte elastische Verbindung mit einer sie umgebenden Platte erreicht werden. Werden beispielsweise FSR-Sensoren oder Piezo-Sensoren für die Gewichtserfassung genutzt, so reichen unter Umständen sehr geringe Bewegungswege aus.
  • Des Weiteren ist es von Vorteil, wenn die Heizung der Kochstellenplatte aus einem Material mit positivem Widerstandskoeffizienten besteht. Auf der Unterseite der Kochstellenplatte ist vorteilhaft eine Isolierung aufgebracht, beispielsweise als Isolierschicht. Dies weist den Vorteil auf, dass darauf die Heizeinrichtung direkt aufgebracht werden kann und beispielsweise bei einem Material wie Glaskeramik das Problem der bei hohen Temperaturen beginnenden elektrischen Leitfähigkeit nicht mehr kritisch ist.
  • Der Vorteil aus der Verwendung eines Temperatursensors direkt an der Heizeinrichtung oder direkt an der Kochstellenplatte liegt vor allem darin, dass dadurch automatische Kochprogramme odgl., insbesondere auch unter Hinzuziehen der Informationen der Gewichtssensoren, besser und genauer ablaufen können. Derartige automatisierte Kochprogramme sind dem Fachmann beispielsweise aus der vorgenannten DE-A-10353299 bekannt.
  • Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Die Unterteilung der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie Zwischen-Überschriften beschränken die unter diesen gemachten Aussagen nicht in ihrer Allgemeingültigkeit.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen schematisch dargestellt und werden im Folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
  • 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit aufgestelltem Kochgefäß,
  • 2 einen stark vergrößerten Schnitt durch eine Kochstellenplatte mit Beschichtungen und
  • 3 eine Variante mit einem Temperatursensor, der über die Kochstellenplatte hinausragt und mit einem Gewichtssensor kombiniert ist.
  • Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • In 1 ist dargestellt, wie eine erfindungsgemäße Vorrichtung 12 in eine Arbeitsplatte 11, beispielsweise entsprechend einer üblichen Arbeitsplatte in einer Küche, eingesetzt ist. Diese Vorrichtung 12 weist eine Funktion wie ein übliches Kochfeld auf. Sie weist zwei Kochstellen 13a und 13b auf entsprechend üblichen Kochstellen. Insbesondere kann die Vorrichtung 12 als Kochfeld vier oder fünf solcher Kochstellen haben.
  • Eine Kochstelle 13 weist eine Kochstellenplatte 14a oder 14b auf, beispielsweise aus vorgenanntem keramischen Material oder Glaskeramik. Die Kochstellenplatten 14 sind über Gewichtssensoren 15a und 15b sowie Federn 17a und 17b auf Abstützungen 18 gelagert. Durch die Federn 17 können sie aufgrund der Gewichtskraft eines aufgestellten Kochgefäßes 25 nach unten gedrückt werden in definierter Art und Weise und dabei können die Gewichtssensoren 15 das Gewicht erfassen. Je nach Art der Gewichtssensoren 15 kann dabei der durch die Gewichtskraft zurückgelegte Weg größer oder kleiner sein. Insbesondere bei den vorgenannten Piezo-Sensoren oder FSR-Sensoren kann der Weg sehr gering sein, beispielsweise Bruchteile von Millimetern betragen. Unter Umständen kann dann ganz auf die Federn verzichtet werden.
  • Die Anbindung der Kochstellenplatten 14a und b an die umgebende Arbeitsplatte 11 sowie auch zueinander und zu benachbarten Kochstellenplatten kann über eine elastische Dichtung 20 erfolgen. Diese kann beispielsweise aus Silikon bestehen, also sowohl elastisch als auch tempe raturbeständig sein. Sie kann als vorgefertigte Dichtung eingesetzt werden oder aber als flüssige Dichtmasse eingebracht werden.
  • An der Unterseite der Kochstellenplatte 14a ist eine Heizeinrichtung 22 vorgesehen mit einem elektrischen Leiter 23. Die Heizeinrichtung 22 bzw. der Leiter 23 ist dabei direkt an der Unterseite der Kochstellenplatte 14a befestigt. Dies wird nachfolgend noch etwas genauer ausgeführt. Die dargestellte Heizeinrichtung 22 ist eine Widerstandsheizung, erzeugt also Wärme beim Stromdurchfluß durch den Leiter 23 als Heizleiter. Alternativ könnte es eine Induktionsheizeinrichtung sein, deren Windungen als Leiter, üblicherweise spiralförmig in einer Ebene verlaufend, direkt an der Unterseite der Kochstellenplatte 14a befestigt sind, beispielsweise festgeklebt.
  • In 1 ist an der Unterseite der Kochstellenplatte 14, nämlich in etwa in der Mitte, auch ein Temperatursensor 27 vorgesehen. Dieser kann auf verschiedene Art und Weise aufgebaut sein, beispielsweise für eine Messung über einen veränderbaren elektrischen Widerstand. Alternativ könnte er auch als IR-Sensor zur Temperaturerfassung durch die Kochstellenplatte 14a im Falle einer Glaskeramikplatte ausgebildet sein und so die Temperatur direkt an der Unterseite des Kochgefäßes 25 erfassen. Der Temperatursensor 27 kann sowohl allgemein in einer Sicherheitsfunktion zur Erfassung einer möglichen Übertemperatur an der Kochstellenplatte 14 verwendet werden als auch dazu, automatische Kochprogramme durchzuführen.
  • Rechts neben der Kochstelle 13a mit der Kochstellenplatte 14a ist die weitere Kochstelle 13b mit einer entsprechenden Kochstellenplatte 14b vorgesehen. Die Lagerung über eine Feder 17b sowie einen Gewichtssensor 15b ist gleich. Die weitere Kochstelle 13b kann unter Umständen für größere oder kleinere Kochgefäße ausgebildet sein.
  • Die Gewichtssensoren 15 sowie der Temperatursensor 27 und auch die Heizeinrichtung 22 sind mit einer Steuerung 29 verbunden. Diese wertet die Sensoren aus und kann dann in Abhängigkeit von bestimmten Vorgaben oder auch eingestellten Kochprogrammen den Betrieb der Heizeinrichtung 22 steuern. Dies ist aus der vorgenannten DE-A-10353299 bekannt. Dazu weist die Steuerung 29 einen Speicher 30 auf und ist mit einer Energiequelle 31 verbunden. Der Vorteil einer solchen Vorrichtung 12 liegt insbesondere bei einer Ausbildung als Kochfeld mit mehreren Kochstellen 13 bis Kochstellenplatten 14, die getrennt voneinander arbeiten und gelagert sind, darin, dass im Vergleich zum Stand der Technik ein Kochfeld geschaffen werden kann mit Gewichtserfassung an jeder einzelnen Kochstelle. Des Weiteren ist die Art der Beheizung durch die genannte direkte Beheizung bzw. die an der Unterseite der Kochstellenplatte 14 angeordnete Heizeinrichtung 22 sehr wirksam und sehr günstig bezüglich Montageaufwand.
  • In 2 ist eine Vergrößerung einer weiteren Ausführung einer Kochstellenplatte 114 dargestellt. Diese ist an ihren Oberflächen, wie zu erkennen ist, relativ rau bzw. uneben ausgebildet, beispielsweise durch einen einfach gehaltenen Herstellungsprozess. An der Oberseite ist eine Ausgleichsbeschichtung 133 vorgesehen und an der Unterseite eine Isolationsschicht 135. Die Ausgleichsbeschichtung 133 dient dazu, eine möglichst ebene und glatte Oberseite der Kochstellenplatte 114 zu schaffen, so dass eine Kontaktwärmeübertragung an ein aufgestelltes Kochgefäß möglichst gut erfolgt. Die Ausgleichsbeschichtung 133 kann keramisch sein, beispielsweise als dünne, keramische Schicht oder Emaillierung. So kann auch unter Umständen eine unterschiedliche Farbgebung erfolgen.
  • Die Isolationsschicht 135 an der Unterseite dient dazu, je nach Material der Kochstellenplatte 114 eine Isolierung für die direkt darauf aufgebrachten Heizleiter 123 zu bilden. Bei metallischen Kochstellenplatten ist dies selbstverständlich. Wird beispielsweise eine Glaskeramikplatte als Kochstellenplatte verwendet, so besteht die Gefahr, dass sie bei hohen Temperaturen elektrisch leitfähig wird. Durch die Isolationsschicht 135 kann selbst bei an sich isolierenden Materialien wie Glaskeramik das Problem vermieden werden, dass zwar an sich die Heizleiter 123 direkt aufgebracht werden können. Wegen der zunehmenden elektrischen Leitfähigkeit bei hohen Temperaturen im Bereich von über 200°C würden sich hier jedoch Probleme ergeben, die durch die Isolationsschicht 135 vermieden werden können. Ähnliches gilt auch bezüglich der Ausgleichsbeschichtung 133, die als zusätzliche elektrische Isolierung wirkt. An der Unterseite kann dann auch direkt ein elektrischer Temperatursensor 127 aufgebracht werden. Des Weiteren kann insbesondere die Beschichtung 135 auch dazu ausgebildet sein, bezüglich einer Wärmeausdehnung zwischen Kochstellenplatte 114 und Heizleitern 123 eine Art Ausgleich zu schaffen.
  • In 3 ist eine Kochstellenplatte 214 einer Kochstelle 213 dargestellt, die einen Durchbruch 237 aufweist. Dabei kann die Kochstellenplatte 214 auch eine Teil-Kochstellenplatte der Kochstelle 213 sein. Ein Temperatursensor 227 ragt mit seinem oberen Teil durch den Durchbruch 237 und steht ein Stück über das Höhenniveau der Kochstelle 213 über. Eine Abdichtung des Durchbruchs ist natürlich vorteilhaft möglich. Auf die Oberseite des Temperatursensors ist ein Kochgefäß 225 aufgestellt derart, dass sein Gewicht auf diesem und eventuell weiteren, nicht dargestellten Temperatursensoren oder Gewichtssensoren aufliegt.
  • Der Temperatursensor 227 ist auf einem Gewichtssensor 215 gelagert und dieser wiederum liegt auf der Abstützung 218 auf, so dass das Kochgefäß 215 auf dem Temperatursensor ruht und eine Gewichtsmessung über den Gewichtssensor erfolgt. Für die Gewichtsmessung spielt dies keine Rolle. Dieser Aufbau ist sogar einfacher als der vorbeschriebene, da die Kochstellenplatte 214 nicht beweglich in einer Arbeitsplatte odgl. gelagert sein muss, sondern in Abweichung davon fest sein kann. Es ist auch möglich, dass Temperatursensor und Gewichtssensor einteilig bzw. eine Baueinheit sind. Insbesondere ist dies bei einem Gewichtssensor von Vorteil, mit dem nach vorbeschriebener Möglichkeit die Temperatur gemessen werden kann. Es ist nämlich hierbei ein sehr guter Kontakt mit dem Kochgefäßboden möglich. Für einen guten Stand des Kochgefäßes können beispielsweise drei solcher Sensoren vorgesehen sein.
  • Der Temperatursensor liefert das Temperatursignal T und der Gewichtssensor das Gewichtssignal m an eine nicht dargestellte Steuerung entsprechend 1.
  • Nicht dargestellt ist hier die Beheizung der Kochstelle 213. Diese kann jedoch den vorbeschriebenen Möglichkeiten entsprechen. Wird eine Beheizung mit Kontaktwärmeübertragung verwendet, so sollte das Kochgefäß möglichst nahe an der Oberseite der Kochstellenplatte 214 liegen.

Claims (21)

  1. Kochgerät (12) mit einer Kochstellenplatte (14a, b; 114, 214) und einer elektrischen Beheizung (22, 23, 123) für die Kochstellenplatte, wobei die Kochstellenplatte mittels einer Trageinrichtung (17, 18, 218) an dem Kochgerät gelagert ist und die Trageinrichtung (17, 18, 218) eine Wiegeeinrichtung (15, 215) aufweist zur Erfassung der Gewichtsbelastung an der Kochstellenplatte (14a, b; 114, 214), wobei die Kochstellenplatte direkt beheizt ist oder eine Heizeinrichtung (22, 23, 123) direkt an ihrer Unterseite aufweist, wobei die Wiegeeinrichtung mindestens einen Gewichtssensor (15, 215) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Gewichtssensor einen veränderlichen elektrischen Widerstand aufweist, wobei der Gewichtssensor (15, 215) auch zur Temperaturmessung als Temperatursensor ansteuerbar ist zur Temperaturmessung über Auswertung seiner Widerstandsänderung in Abhängigkeit von der Temperatur.
  2. Kochgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kochstellenplatte (14a, b; 114, 214) eine einzige Kochstelle (13, 213) bildet bzw. für das Aufstellen eines einzigen Kochgefäßes (25, 225) ausgebildet ist, wobei vorzugsweise an dem Kochgerät (12) mehrere ähnliche Kochstellenplatten (14a, b, 114, 214) vorgesehen sind.
  3. Kochgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kochstellenplatte aus mehreren kleineren bzw. einzelnen Teil-Kochstellenplatten besteht bzw. zusammengesetzt ist, wobei vorzugsweise deren Größe bzw. Durchmesser variiert zwischen wenigen cm und bis zu 30 cm.
  4. Kochgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren kleineren bzw. einzelnen Teil-Kochstellenplatten gleich geformt bzw. gleich groß sind und/oder aus gleichem Material bestehen.
  5. Kochgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass pro Kochstelle (13a, b, 213) eine Wiegeeinrichtung (15, 215) vorgesehen ist, wobei vorzugsweise bei einem Kochgerät (12) mit mehreren Kochstellen (13a, b,) bzw. Kochstellenplatten (14a, b, 114,) für jede Kochstelle (13a, b) genau eine eigene und von den anderen unabhängige Wiegeeinrichtung (15a, b) vorgesehen ist.
  6. Kochgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewichtssensor ein Dehnungsmessstreifen ist.
  7. Kochgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Signale von Gewichtssensor und Temperatursensor miteinander verknüpfbar sind und in einer Steuerung des Kochgeräts sowohl Programme zur Auswertung des Gewichts bzw. des Gewichtsverlaufs als auch Programme zur Auswertung der Temperatur bzw. des Temperaturverlaufs vorhanden sind.
  8. Kochgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen oder mehrere erhöhte Gewichtssensoren, (215), die aus der Kochstellenplatte (214) herausstehen bzw. über sie hinaus, vorzugsweise drei Gewichtssensoren.
  9. Kochgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kochstellenplatte (14a, b; 114, 214) aus Keramikmaterial besteht, insbesondere siliziumhaltig ist und vorzugsweise Si3N4 oder SiC unterschiedlicher Leitfähigkeit aufweist.
  10. Kochgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kochstellenplatte (14a, b; 114, 214) aus Glas oder Glaskeramik besteht und insbesondere an ihrer Unterseite direkt die Heizeinrichtung (22, 23, 123) befestigt ist, vorzugsweise direkt auf die Unterseite aufgebracht ist.
  11. Kochgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kochstellenplatte (114) einen keramischen oder Emaille-Überzug (133) aufweist mit einer nahezu ebenen und vertiefungsfreien bzw. glatten Oberfläche.
  12. Kochgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kochstellenplatte (14a, b; 114, 214) aus einer Kombination von Materialien mit einem niedrigen thermischen Ausdehnungskoeffizienten und einer hohen Wärmeleitfähigkeit besteht.
  13. Kochgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung (22, 23, 123) eine Widerstandsheizeinrichtung ist, wobei vorzugsweise Heizleiter (23, 123) flächig verteilt an der Unterseite der Kochstellenplatte (14a, b; 114, 214) vorgesehen sind, insbesondere dauerhaft daran befestigt sind.
  14. Kochgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstandsheizeinrichtung (123) durch eine Dickschichtheizung gebildet ist.
  15. Kochgerät nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstandsheizeinrichtung (123) bzw. die Dickschichtheizeinrichtung durch ein Spritzverfahren hergestellt ist.
  16. Kochgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung eine Induktionsheizeinrichtung ist.
  17. Kochgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Kochstellenplatte (14a, b; 114) ein Temperatursensor (27, 127) vorgesehen ist, vorzugsweise daran befestigt ist.
  18. Kochgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kochstellenplatte (14a, b) in einer Kochfeldplatte oder einer Arbeitsplatte (11) sitzt bzw. eingelassen ist und von dieser umgeben wird, wobei die Kochstellenplatte eine elastische Verbindung (20) zu der Kochfeldplatte oder Arbeitsplatte aufweist, insbesondere mit elastischem Füllmaterial auf Silikonbasis odgl. in einer Fuge.
  19. Kochgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kochstellenplatte (14a, b) federnd (17) gelagert ist.
  20. Kochgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Teil-Kochstellenplatte aus einem Material mit positivem Widerstandskoeffizienten besteht und vorzugsweise eine elektrische Isolierung aufweist, insbesondere eine vollständig umgebende Isolierung.
  21. Kochgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Unterseite der Kochstellenplatte (114) eine Isolierung (135) bzw. eine Isolierschicht aufgebracht wird und auf diese wiederum direkt die Heizeinrichtung (123) aufgebracht ist.
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