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DE102005058821A1 - Parksperre - Google Patents

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DE102005058821A1
DE102005058821A1 DE200510058821 DE102005058821A DE102005058821A1 DE 102005058821 A1 DE102005058821 A1 DE 102005058821A1 DE 200510058821 DE200510058821 DE 200510058821 DE 102005058821 A DE102005058821 A DE 102005058821A DE 102005058821 A1 DE102005058821 A1 DE 102005058821A1
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DE
Germany
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parking lock
locking members
parking
recesses
lock according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200510058821
Other languages
English (en)
Inventor
Moritz Dipl.-Ing. Stockmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE200510058821 priority Critical patent/DE102005058821A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/30Constructional features of the final output mechanisms
    • F16H63/34Locking or disabling mechanisms
    • F16H63/3416Parking lock mechanisms or brakes in the transmission
    • F16H63/3425Parking lock mechanisms or brakes in the transmission characterised by pawls or wheels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/30Constructional features of the final output mechanisms
    • F16H63/34Locking or disabling mechanisms
    • F16H63/3416Parking lock mechanisms or brakes in the transmission

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Parksperre mit einem Parksperrenrad (1 bzw. 2), das mehrere umfangsmäßig verteilte Ausnehmungen (13a-d bzw. 20a-d, 22b-d) aufweist, in welche mehrere Sperrglieder (11a-d bzw. 12a-d) formschlüssig einrastbar angeordnet sind. Die Abstände der Ausnehmungen (13a-d bzw. 20a-d, 22b-d) weichen voneinander ab. Damit wird eine quasi-stufenlos formschlüssige Funktion der Parksperre erreicht, so dass das Fahrzeug nach dem Einrücken der Parksperre sofort festgesetzt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Parksperre gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
  • Aus der JP 07-354260 ist bereits eine Parksperre bekannt, bei der zwei Sperrklinken derart angeordnet sind, dass die eine Sperrklinke in den Zahngrund eines Parksperrenrades eingreift, wenn die andere Sperrklinke auf dem Zahnkopf aufliegt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine stufenlose Parksperrenverriegelung zu schaffen, die an einer Steigung das ungewollte Rollen bis zum Einrasten der Parksperre verhindert.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen von Patentanspruch 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß sind am Parksperrenrad mehrere umfangsmäßig verteilte Ausnehmungen vorgesehen. In diese Ausnehmungen können mehrere Sperrglieder formschlüssig eingreifen. Mittels unterschiedlicher Abstände der Ausnehmungen im Parksperrenrad wird erreicht, dass immer mindestens ein Sperrglied in eine gegenüberliegende Ausnehmung eingreift.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung stehen die Sperrglieder den Ausnehmungen gegenüber ähnlich einer Noniusskala, wie diese von Längenmessgeräten bekannt ist. Dabei weisen die Sperrglieder einen gleich bleibenden Abstand zueinander auf, wohingegen die Abstände der Ausnehmungen zueinander um das gleiche Maß zunehmen oder abnehmen. Die gleich bleibende Abstandszunahme/-abnahme der Ausnehmungen zueinander ist dabei derart auf den Abstand der Sperrglieder abgestimmt, dass ein Sperrglied im Rahmen der Elastizitäten der Parksperre nahezu stufenlos in eine jeweils gegenüberliegende Ausnehmung eingreifen kann. Dabei erfordert eine besonders feine Teilung eine hohe Anzahl von Sperrgliedern, womit dem Zustand der Stufenlosigkeit besonders nahe gekommen wird.
  • In besonders vorteilhafter Weise wird verhindert, dass das Fahrzeug an einer Steigung noch wenige Zentimeter vor- oder zurückrollt, bis die Parksperre vollständig eingerastet ist und das Fahrzeug endgültig still steht. Insbesondere enge Parklücken können genutzt werden, ohne dass die Gefahr besteht, ein benachbartes Fahrzeug antriebslos rollend anzufahren. Die gesetzliche Forderung der Formschlüssigkeit ist trotz quasi-Stufenlosigkeit dennoch erfüllt.
  • In besonders vorteilhafter Weise kann als Träger für die Sperrglieder eine Parksperrenklinke oder ein andersartiger Träger vorgesehen sein. Zum Einrücken und Ausrücken der Parksperre wird grundsätzlich die Parksperrenklinke bzw. der Träger bewegt. Ab einem definierten Verfahrweg, der größer als die absolute Ausrückstellung ist, liegen alle Sperrglieder mit Ausnahme mindestens eines Sperrgliedes am Parksperrenrad an. Das mindestens eine Sperrglied wird bei weiterer Bewegung in Richtung auf das Parksperrenrad in die Ausnehmung eingeführt, so dass die Parksperre eingerückt ist.
  • Zum Ausrücken wird die Parksperrenklinke bzw. der Träger in die andere Richtung bewegt.
  • Weitere Vorteile der Erfindung gehen aus den weiteren Patentansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung vor.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand von zwei Ausführungsbeispielen erläutert.
  • Dabei zeigen:
  • 1 eine Parksperre in einer ersten Ausführungsform und
  • 2 eine Parksperre in einer zweiten Ausführungsform.
  • Die beiden Parksperren gemäß 1 und 2 finden Anwendung in einem Antriebsstrang für ein Kraftfahrzeug. Die Parksperren werden eingerückt, indem der Fahrzeugführer einen Wählhebel in die Stellung „P" einlegt. Die Parksperren sind innerhalb eines Getriebegehäuses eines Automatikgetriebes im Bereich der Getriebeausgangswelle angeordnet. Diese Getriebeausgangswelle ist dabei drehfest mit einem koaxial angeordnetem Parksperrenrad 1 bzw. 2 gekoppelt. Eine Parksperrenklinke 3 bzw. 4 ist dabei als Träger ausgebildet, der mit mehreren Bohrungen 5a–d bzw. 6a–d versehen ist. In diesen Bohrungen 5a–d bzw. 6a–d sind Sperrglieder 11a–d bzw. 12a–d in der Art einer Kolben-Zylinder-Einheit geführt. Dabei ist das Parksperrenrad 1 bzw. 2 entsprechend der Getriebeausgangswelle um eine Rotationsachse 26 bzw. 21 in zwei Richtungen 27, 28 bzw. 29, 30 drehbar. Das Parksperrenrad 1 bzw. 2 ist mit mehreren als Bohrungen ausgeführten Ausnehmungen 13a–d versehen.
  • Im Ausführungsbeispiel gemäß 1 sind diese Ausnehmungen 13a–d und die bolzenförmigen Sperrglieder 11a–d bzw. 12a–d in einer gemeinsamen Ebene angeordnet und radial zum Parksperrenrad 1 ausgerichtet. Diese Ebene ist dabei die Blattebene der Zeichnung.
  • Die Parksperrenklinke 3 ist um ein nicht näher dargestelltes Schwenklager in eine Einrückrichtung 7 und eine Ausrückrichtung 9 schwenkbar. Dieses Schwenklager nimmt die Parksperrenklinke 3 an einer entfernten Stelle derart im Getriebegehäuse auf, dass das Parksperrenrad 1 im eingerückten Zustand drehfest gegenüber dem Getriebegehäuse abgestützt ist. Dabei ist die Parksperre in diesem eingerückten Zustand dargestellt. D.h. die Parksperrenklinke ist in die Einrückrichtung 7 eingeschwenkt. Lediglich das eine Sperrglied 11b der vier Sperrglieder 11a–d wird in diesem Zustand mittels einer Schraubendruckfeder 14b in die eine fluchtende Ausnehmung 13b gedrückt. Die übrigen Sperrglieder 11a, 11c, 11d fluchten nicht mit Ausnehmungen 13a–d. Stattdessen weichen die benachbarten Sperrglieder 11a, 11c, 11d von der Fluchtung mit gegenüberliegenden Ausnehmungen 13a, 13c, 13d umso mehr ab, je weiter das jeweilige Sperrglied 11a, 11c, 11d vom eingerasteten Sperrglied 11b entfernt liegt.
  • Jedes der Sperrglieder 11a–d weist dabei eine solche Schraubendruckfeder 14a–d auf. Diese Schraubendruckfedern 14a–d belasten einerseits die unteren Kolbenböden 15a–d der Sperrglieder 11a–d und andererseits den Boden der jeweiligen Ausnehmung 5a–d, so dass die nicht eingerasteten Sperrglieder 11a–d federbelastet außen am Parksperrenrad 1 anliegen.
  • Wird die Parksperrenklinke 3 nun in die Richtung 9 vom Parksperrenrad 1 weggezogen, so wird Last von den Schraubendruckfedern 14a–d genommen, so dass Kolben 16a–d von sämtlichen Sperrgliedern 11a–d an Anschlägen 17a–d zum anliegen kommen. In dem vollkommen ausgerückten Zustand der Parksperre sind endseitige Stirnflächen 18a–d der Sperrglieder 11a–d mit einem geringen Spiel beabstandet zum Parksperrenrad 1. Der Formschluss ist damit aufgehoben, so dass sich das Parksperrenrad 1 demzufolge frei gegenüber der Parksperrenklinke 3 drehen kann.
  • Im Ausführungsbeispiel gemäß 2 sind die Ausnehmungen 20a–d und das eine bolzenförmige Sperrglied 12a in einer gemeinsamen Rotationsebene 25a angeordnet und radial zum Parksperrenrad 1 ausgerichtet. Parallel zu diesem Sperrglied 12a sind die weiteren drei Sperrglieder 12b–d ausgerichtet. Im Gegensatz zum vorangegangenen Ausführungsbeispiel sind die Sperrglieder 12a–d entlang der Rotationsachse 21 des Parksperrenrades 2 aufgereiht. In sämtlichen Rotationsebenen 25a–d der vier Sperrglieder 12a bis 12d liegen auch Ausnehmungen 20a–d, 22b–d. Dabei ist vereinfacht nur jeweils eine Ausnehmung 22b bzw. 22c bzw. 22d pro Rotationsebene 25b bzw. 25c bzw. 25d dargestellt, obwohl mehrere Ausnehmungen pro Rotationsebene 25b bzw. 25c bzw. 25d vorhanden sind.
  • Der Parksperrenträger 4 ist im Gegensatz zum vorangegangenen Ausführungsbeispiel nicht schwenkbar, sondern längsverschieblich in eine Einrückrichtung 8 und eine Ausrückrichtung 10. Das zugehörige Linearlager nimmt den Parksperrenträger 4 derart im Getriebegehäuse auf, dass das Parksperrenrad 2 im eingerückten Zustand drehfest gegenüber dem Getriebegehäuse abgestützt ist. Dabei ist die Parksperre in diesem eingerückten Zustand dargestellt. D.h. der Parksperrenträger 4 ist in die Einrückrichtung 8 verschoben. Lediglich das zweite Sperrglied 12b der vier Sperrglieder 12a–d wird in diesem Zustand mittels einer Schraubendruckfeder in die eine fluchtende Ausnehmung 22b gedrückt. Die übrigen Sperrglieder 12a, 12c, 12d fluchten nicht mit den Ausnehmungen 20a–d, 22c, 22d. Stattdessen weichen die benachbarten Sperrglieder 12a, 12c, 12d von der Fluchtung mit gegenüberliegenden Ausnehmungen 20a, 22c, 22d umso mehr ab, je weiter das jeweilige Sperrglied 12a, 12c, 12d vom eingerasteten Sperrglied 12b entfernt liegt.
  • Jedes der Sperrglieder 12a–d weist dabei eine Schraubendruckfeder auf. Diese Schraubendruckfedern belasten einerseits die unteren Kolbenböden der Sperrglieder 12a–d und andererseits den Boden der jeweiligen Ausnehmung 6a–d, so dass die nicht eingerasteten Sperrglieder 12a–d federbelastet außen am Parksperrenrad 2 anliegen.
  • Wird die Parksperrenklinke 4 nun in die Richtung 10 vom Parksperrenrad 2 weggezogen, so wird Last von den Schraubendruckfedern genommen, so dass Kolben 23a–d von sämtlichen Sperrgliedern 12a–d an Anschlägen zum anliegen kommen. In dem vollkommen ausgerückten Zustand der Parksperre sind endseitige Stirnflächen der Sperrglieder 12a–d mit einem geringen Spiel beabstandet zum Parksperrenrad 2. Der Formschluss ist damit aufgehoben, so dass sich das Parksperrenrad 2 demzufolge frei gegenüber der Parksperrenklinke 4 drehen kann.
  • Die Parksperre gemäß 2 ist besonders kostengünstig zu fertigen. Die Parksperre gemäß 1 hingegen benötigt weniger axialen Bauraum und ist leichter.
  • Bei dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß 1 kann der Winkelabstand der Ausnehmungen 13a–d geringfügig kleiner oder größer als der Winkelabstand der Sperrglieder 11a–d sein, was analog einem Nonius gewährleistet, dass immer mindestens eine Sperrklinke unabhängig von der Winkelstellung des Parksperrenrades in eine Ausnehmung eingreift.
  • Die Anzahl der Ausnehmungen und Sperrglieder ist in beiden Ausführungsbeispielen im Rahmen der technischen Machbarkeit grundsätzlich unbegrenzt.
  • In einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung kann anstelle eines Automatikgetriebes ein automatisiertes Getriebe vorgesehen sein.
  • In alternativen Ausgestaltungen der Erfindung müssen die Ausnehmungen nicht zylindrisch ausgeführt sein. Stattdessen können die Ausnehmungen auch als Nuten ausgeführt sein. Die Form der Ausnehmungen hängt dabei von der Form der Parksperrenklinke ab, die eckig, rund oder oval ausgeführt sein kann.
  • Anstelle der dargestellten Schraubendruckfedern sind auch beliebige andere Federn denkbar. So können insbesondere Tellerfedern und Blattfedern Anwendung finden.
  • Die Bewegungsrichtung zum Betätigen der Parksperre kann in beiden Ausführungsbeispielen eine Schwenkbewegung oder eine Radialbewegung sein. Der Parksperrenträger kann somit in beiden Ausführungsbeispielen um eine weiter entfernte Schwenkachse schwenken oder radial verfahren werden.
  • In beiden Ausführungsbeispielen weichen die benachbarten Sperrglieder von der Fluchtung mit den gegenüberliegenden Ausnehmungen umso mehr ab, je weiter das jeweilige Sperrglied vom eingerasteten Sperrglied entfernt liegt. Dieser Zusammenhang mit der zunehmenden Entfernung ist nicht notwendig. Wichtig ist, dass es erneut den „Nonius-Effekt" gibt. In der zweiten Ausführungsform muss nicht ausdrücklich eine Reihenfolge der tangential zueinander verschobenen Bohrbilder vorgeschrieben sein.
  • Bei den beschriebenen Ausführungsformen handelt es sich nur um beispielhafte Ausgestaltungen. Eine Kombination der beschriebenen Merkmale für unterschiedliche Ausführungsformen ist ebenfalls möglich. Weitere, insbesondere nicht beschriebene Merkmale der zur Erfindung gehörenden Vorrichtungsteile, sind den in den Zeichnungen dargestellten Geometrien der Vorrichtungsteile zu entnehmen.

Claims (10)

  1. Parksperre mit einem Parksperrenrad (1 bzw. 2), das mehrere umfangsmäßig verteilte Ausnehmungen (13a–d bzw. 20a–d, 22b–d) aufweist, in welche mehrere Sperrglieder (11a–d bzw. 12a–d) formschlüssig einrastbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass Abstände der Ausnehmungen (13a–d bzw. 20a–d, 22b–d) voneinander abweichen.
  2. Parksperre nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände gleichmäßig zu- oder abnehmen.
  3. Parksperre nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrglieder (11a–d bzw. 12a–d) gleichmäßig verteilt sind.
  4. Parksperre nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei – insbesondere zumindest drei – Sperrglieder (11a–d bzw. 12a–d) vorgesehen sind.
  5. Parksperre nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrglieder (11a–d bzw. 12a–d) in einer Einrückrichtung (7 bzw. 8) der Parksperre federbelastet sind.
  6. Parksperre nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrglieder (11a–d) Bolzen sind, die derart in einer schwenkbar gegenüber einem Getriebegehäuse gelagerten Parksperrenklinke (3) aufgenommen sind, dass das Parksperrenrad (1) bei eingerastetem Sperrglied (11a bzw. 11b bzw. 11c bzw. 11d) drehfest gegenüber dem Getriebegehäuse abgestützt ist.
  7. Parksperre nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrglieder (11a–d) und die Ausnehmungen (13a–d) radial zum Parksperrenrad ausgerichtet sind.
  8. Parksperre nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrglieder (12a–d) parallel zueinander ausgerichtet sind.
  9. Parksperre nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrglieder (12a–d) axial zur Drehachse des Parksperrenrades ausgerichtet sind.
  10. Parksperre nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrglieder (11a–d bzw. 12a) und die Ausnehmungen (13a–d bzw. 20a–d) in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind.
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