DE102016201228A1 - Parksperrenanordnung für ein Getriebe eines Kraftfahrzeugs - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Parksperrenanordnung für ein Getriebe eines Kraftfahrzeugs, umfassend ein drehfest mit einer Getriebewelle (1) verbundenes Parksperrenzahnrad (2), einen ersten und zweiten in einem Getriebegehäuse (3) schwenkbar gelagerten Sperrhebel (4a, 4b) mit einem jeweiligen Sperrhaken (5a, 5b), wobei der jeweilige Sperrhaken (5a, 5b) dazu vorgesehen ist, beim Einlegen einer Parksperre in einer jeweiligen Zahnlücke (6a, 6b) am Parksperrenzahnrad (2) einzugreifen, um das Parksperrenzahnrad (2) zu blockieren, wobei der erste Sperrhebel (4a) von einer Betätigungseinrichtung (7) betätigbar ist, und wobei der zweite Sperrhebel (4b) von dem ersten Sperrhebel (4a) betätigbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Parksperrenanordnung für ein Getriebe eines Kraftfahrzeugs. Ferner betrifft die Erfindung ein Getriebe eines Kraftfahrzeugs, umfassend die zuvor genannte Parksperrenanordnung.
- Kraftfahrzeuge mit Automatikgetrieben verfügen in der Regel über eine Parksperrenanordnung, die ein unbeabsichtigtes Losrollen des abgestellten Kraftfahrzeugs verhindert. Die Parksperrenanordnung blockiert typischerweise eine Welle eines Getriebes des Kraftfahrzeugs, beispielsweise des Automatikgetriebes selbst oder eines nachgeordneten Differentialgetriebes. Die zu blockierende Welle ist derart gewählt, dass ihre Blockierung zuverlässig eine Bewegung der Antriebsräder des Kraftfahrzeugs verhindert. Je nach Getriebeaufbau kann es sich dabei beispielsweise um die Getriebeausgangswelle oder eine zentrale Getriebewelle handeln.
- Die
DE 101 31 735 A1 offenbart eine Parksperre für ein Fahrzeuggetriebe, bei der ein Parksperrenzahnrad drehfest an einem Differentialgetriebegehäuse angeordnet ist und bei der ein um eine Drehachse schwenkbarer Sperrhebel mittels einer Betätigungsvorrichtung in Zahnlücken des Parksperrenzahnrades ein- und auslegbar ist. Das Parksperrenzahnrad ist neben einem Ringsteg des Differentialgetriebegehäuses drehfest auf diesem angeordnet. Auf der dem Parksperrenzahnrad abgewandten Seite des Ringsteges ist ein Antriebszahnrad angeordnet und mit dem Ringsteg fest verbunden. - Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Parksperrenanordnung dahingehend weiterzuentwickeln, dass die Parksperrenanordnung eine erhöhte Festigkeit bei gleichzeitig kompakterer Bauweise aufweist.
- Die erfindungsgemäße Parksperrenanordnung für ein Getriebe eines Kraftfahrzeugs umfasst ein drehfest mit einer Getriebewelle verbundenes Parksperrenzahnrad, einen ersten und zweiten in einem Getriebegehäuse schwenkbar gelagerten Sperrhebel mit einem jeweiligen Sperrhaken, wobei der jeweilige Sperrhaken dazu vorgesehen ist, beim Einlegen einer Parksperre in einer jeweiligen Zahnlücke am Parksperrenzahnrad einzugreifen, um das Parksperrenzahnrad zu blockieren, wobei der erste Sperrhebel von einer Betätigungseinrichtung betätigbar ist, und wobei der zweite Sperrhebel von dem ersten Sperrhebel betätigbar ist. Mit anderen Worten ist jeder der beiden Sperrhebel über ein jeweiliges Lagerelement schwenkbar im Getriebegehäuse gelagert und dafür vorgesehen, die Parksperre einzuleiten. Durch die Anordnung von zwei Sperrhebeln zur Realisierung der Parksperre erhöht sich die Festigkeit der Parksperrenanordnung, denn die auf den jeweiligen Sperrhebel wirkende Kraft verteilt sich gleichmäßig auf beide Sperrhebel. Ferner wird lediglich der erste Sperrhebel von der Betätigungseinrichtung betätigt, um die Parksperre einzulegen. Der zweite Sperrhebel wird über den ersten Sperrhebel betätigt und bedarf somit keiner separaten Betätigungsvorrichtung. Daraus ergibt sich der Vorteil einer kompakten Bauweise der Parksperrenanordnung.
- Vorzugsweise weist die Betätigungseinrichtung einen axial betätigbaren Betätigungsarm auf, der an dem ersten Sperrhebel zur Anlage kommt und den ersten Sperrhebel radial betätigt. Insbesondere ist der Betätigungsarm axial verschiebbar an der Betätigungseinrichtung gelagert. Ferner weist der erste Sperrhebel eine Rampe auf, die dazu vorgesehen ist, mit dem Betätigungsarm führungstechnisch zusammenzuwirken, um dabei den ersten Sperrhebel radial in Richtung des Parksperrenzahnrads zu bewegen.
- Bevorzugt ist der erste Sperrhebel über eine Stiftverbindung mit dem zweiten Sperrhebel verbunden, wobei die Stiftverbindung ein Stiftelement aufweist, das den ersten und den zweiten Sperrhebel zumindest in radialer Richtung miteinander verbindet. Insbesondere ist das Stiftelement in einer dafür vorgesehenen Bohrung am ersten Sperrhebel angeordnet. Ferner wirkt das Stiftelement mit mindestens einer Langlochbohrung am zweiten Sperrhebel zusammen.
- Des Weiteren bevorzugt ragt der erste Sperrhebel zumindest teilweise in den zweiten Sperrhebel. Vorzugsweise weist der zweite Sperrhebel eine komplementär zum distalen Endabschnitt des ersten Sperrhebels ausgebildete Ausnehmung auf, die dazu vorgesehen ist, den zweiten Sperrhebel zumindest teilweise aufzunehmen.
- Die Erfindung schließt die technische Lehre ein, dass der jeweilige Sperrhebel ein jeweiliges Federelement aufweist, wobei das jeweilige Federelement dazu vorgesehen ist, den jeweiligen Sperrhebel beim Lösen der Parksperre in eine Ausgangsposition zurückzuführen. Mit anderen Worten wirkt das jeweilige Federelement der Betätigungskraft durch den Betätigungsarm entgegen. Der erste Sperrhebel kommt aufgrund der Federkraft des ersten Federelements zu jedem Zeitpunkt an dem Betätigungselement zur Anlage.
- Vorzugsweise weist der Betätigungsarm mindestens ein Rollelement auf, das dazu vorgesehen ist, bei einer axialen Betätigung des Betätigungsarms zumindest am ersten Sperrhebel abzurollen, um eine reibungsarme Verbindung zumindest zwischen dem Betätigungsarm und dem ersten Sperrhebel zu realisieren. Vorzugsweis kommt das Rollelement sowohl an der Betätigungsvorrichtung als auch am ersten Sperrhebel zur Anlage, sodass sich der erste Betätigungsarm radial an der Betätigungsvorrichtung abstützt. Insbesondere sind mindestens zwei Rollelemente am Betätigungsarm angeordnet, wobei ein erstes Rollelement dazu vorgesehen ist, an der Betätigungsvorrichtung abzurollen, und wobei ein zweites Rollelement dazu vorgesehen ist, an dem Sperrhebel abzurollen.
- Ferner bevorzugt wirkt der Betätigungsarm mit einem Verriegelungspin an der Betätigungsvorrichtung zusammen, um die axiale Position des Betätigungsarms zu verriegeln. Insbesondere ist am Betätigungsarm eine Aussparung ausgebildet, die dazu vorgesehen ist, den Verriegelungspin zumindest teilweise aufzunehmen und ein Einrasten des Betätigungsarms beim Einlegen der Parksperre zu realisieren.
- Des Weiteren bevorzugt weist die Betätigungsvorrichtung ein Sensorelement zur Detektion der jeweiligen Position des Betätigungsarms auf. Das Sensorelement gibt insbesondere an, ob sich der Betätigungsarm in der zum Einlegen der Parksperre notwendigen Position befindet.
- Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen, in welcher gleiche oder ähnliche Elemente mit dem gleichen Bezugszeichen versehen sind, näher erläutert. Hierbei zeigt
-
1 eine schematische Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Parksperrenanordnung, wobei eine Parksperre gelöst ist, -
2 eine schematische Schnittdarstellung der erfindungsgemäßen Parksperrenanordnung gemäß1 , wobei die Parksperre eingelegt ist, und -
3 eine Explosionsdarstellung der nur teilweise dargestellten erfindungsgemäßen Parksperrenanordnung nach1 . - Gemäß den
1 und2 weist die erfindungsgemäße Parksperrenanordnung für ein Getriebe eines Kraftfahrzeugs einen ersten und zweiten in einem Getriebegehäuse3 schwenkbar über ein jeweiliges Lagerelement20a ,20b gelagerten Sperrhebel4a ,4b auf. Beide Sperrhebel4a ,4b haben einen jeweiligen Sperrhaken5a ,5b . Ferner weist die Parksperrenanordnung ein drehfest mit einer Getriebewelle1 verbundenes Parksperrenzahnrad2 , wobei das Parksperrenzahnrad2 an einer Umfangsfläche eine Vielzahl von abwechselnd angeordneten Zähnen15 und Zahnlücken6 aufweist. Der jeweilige Sperrhaken5a ,5b ist dazu vorgesehen, beim Einlegen einer Parksperre in einer jeweiligen Zahnlücke6a ,6b am Parksperrenzahnrad2 einzugreifen, um das Parksperrenzahnrad2 zu blockieren. Dazu ist der erste Sperrhebel4a von einer Betätigungseinrichtung7 betätigbar. Ferner ist der erste Sperrhebel4a über eine Stiftverbindung9 mit dem zweiten Sperrhebel4b verbunden, wobei die Stiftverbindung9 ein Stiftelement10 aufweist, das den ersten und den zweiten Sperrhebel4a ,4b in radialer Richtung miteinander verbindet. - Die Betätigungseinrichtung
7 umfasst einen axial betätigbaren Betätigungsarm8 , der an dem ersten Sperrhebel4a zur Anlage kommt. Der Betätigungsarm8 umfasst drei Rollelemente12a ,12b ,12c , wobei zwei Rollelemente12a ,12b dazu vorgesehen sind, bei einer axialen Betätigung des Betätigungsarms8 an einem Gehäuse19 der Betätigungseinrichtung7 abzurollen, und wobei ein Rollelement12c dazu vorgesehen ist, bei einer axialen Betätigung des Betätigungsarms8 am ersten Sperrhebel4a abzurollen, um diesen radial zu betätigen. Dadurch werden eine reibungsarme axiale Betätigung des Betätigungsarms8 und eine damit einhergehende radiale Betätigung des ersten Sperrhebels4b realisiert. Die Betätigungsvorrichtung7 weist ferner ein Sensorelement14 auf, das zur Detektion der jeweiligen Position des Betätigungsarms8 vorgesehen ist. - Gemäß
1 befinden sich der Betätigungsarm8 in einer maximal ausgefahrenen Position und die beiden Sperrhebel4a ,4b in einer Ausgangsposition. In dieser Ausgangsposition wird der jeweilige Sperrhebel4a ,4b durch ein jeweiliges daran angeordnetes Federelement11a ,11b gehalten. Die beiden Sperrhaken5a ,5b befinden sich außerhalb der Zahnlücken6a ,6b am Parksperrenzahnrad2 . Somit ist die Parksperre nicht aktiviert. - Nach
2 befinden sich der Betätigungsarm8 in einer maximal eingefahrenen Position und die beiden Sperrhebel4a ,4b in einer Parksperrenposition. Die Parksperrenposition der Sperrhebel4a ,4b wird durch eine axiale Bewegung des Betätigungsarms8 entlang einer Rampe16 am ersten Sperrhebel4a eingeleitet. Dadurch wird der erste Sperrhebel4a radial in Richtung des Parksperrenzahnrads2 gedrückt, wobei das erste Federelement11a der Bewegung des ersten Sperrhebels4a entgegenwirkt. Der erste Sperrhebel4a betätigt über die Stiftverbindung9 den zweiten Sperrhebel4b , der ebenfalls radial in Richtung des Parksperrenzahnrads2 gedrückt wird, wobei das zweite Federelement11b der Bewegung des zweiten Sperrhebels4a entgegenwirkt. Der jeweilige Sperrhaken5a ,5b dringt in die jeweilige Zahnlücke6a ,6b am Parksperrenzahnrad2 ein. Dadurch wird die Parksperre aktiviert. Ferner wirkt der Betätigungsarm8 mit einem Verriegelungspin13 an der Betätigungsvorrichtung7 zusammen, um die axiale Position des Betätigungsarms8 zu verriegeln. Das Sensorelement14 gibt ein Signal aus, dass die Parksperre aktiviert ist. -
3 stellt eine Explosionsdarstellung der beiden Sperrhebel4a ,4b dar, die über das Stiftelement10 miteinander verbunden sind. Der erste Sperrhebel4a ragt dabei teilweise in den zweiten Sperrhebel4b . Dazu weist der zweite Sperrhebel4b eine Ausnehmung21 auf, die dazu vorgesehen ist, einen distalen Endabschnitt des ersten Sperrhebels4a aufzunehmen. Das Stiftelement10 verläuft durch zwei Langlochbohrungen17a ,17b am zweiten Sperrhebel4b und eine Bohrung18 am ersten Sperrhebel4a und ermöglicht so eine Wirkverbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Sperrhebel4a ,4b . - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Getriebewelle
- 2
- Parksperrenzahnrad
- 3
- Getriebegehäuse
- 4a, 4b
- Sperrhebel
- 5a, 5b
- Sperrhaken
- 6, 6a, 6b
- Zahnlücke
- 7
- Betätigungseinrichtung
- 8
- Betätigungsarm
- 9
- Stiftverbindung
- 10
- Stiftelement
- 11a, 11b
- Federelement
- 12a–12c
- Rollelement
- 13
- Verriegelungspin
- 14
- Sensorelement
- 15
- Zahn
- 16
- Rampe
- 17a, 17b
- Langlochbohrung
- 18
- Bohrung
- 19
- Gehäuse
- 20a, 20b
- Lagerelement
- 21
- Ausnehmung
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 10131735 A1 [0003]
Claims (9)
- Parksperrenanordnung für ein Getriebe eines Kraftfahrzeugs, umfassend ein drehfest mit einer Getriebewelle (
1 ) verbundenes Parksperrenzahnrad (2 ), einen ersten und zweiten in einem Getriebegehäuse (3 ) schwenkbar gelagerten Sperrhebel (4a ,4b ) mit einem jeweiligen Sperrhaken (5a ,5b ), wobei der jeweilige Sperrhaken (5a ,5b ) dazu vorgesehen ist, beim Einlegen einer Parksperre in einer jeweiligen Zahnlücke (6a ,6b ) am Parksperrenzahnrad (2 ) einzugreifen, um das Parksperrenzahnrad (2 ) zu blockieren, wobei der erste Sperrhebel (4a ) von einer Betätigungseinrichtung (7 ) betätigbar ist, und wobei der zweite Sperrhebel (4b ) von dem ersten Sperrhebel (4a ) betätigbar ist. - Parksperrenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung (
7 ) einen axial betätigbaren Betätigungsarm (8 ) aufweist, der an dem ersten Sperrhebel (4a ) zur Anlage kommt und den ersten Sperrhebel (4a ) radial betätigt. - Parksperrenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Sperrhebel (
4a ) über eine Stiftverbindung (9 ) mit dem zweiten Sperrhebel (4b ) verbunden ist, wobei die Stiftverbindung (9 ) ein Stiftelement (10 ) aufweist, das den ersten und den zweiten Sperrhebel (4a ,4b ) zumindest in radialer Richtung miteinander verbindet. - Parksperrenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Sperrhebel (
4a ) zumindest teilweise in den zweiten Sperrhebel (4b ) ragt. - Parksperrenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Sperrhebel (
4a ,4b ) ein jeweiliges Federelement (11a ,11b ) aufweist, wobei das jeweilige Federelement (11a ,11b ) dazu vorgesehen ist, den jeweiligen Sperrhebel (4a ,4b ) beim Lösen der Parksperre in eine Ausgangsposition zurückzuführen. - Parksperrenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsarm (
8 ) mindestens ein Rollelement (12a ) aufweist, das dazu vorgesehen ist, bei einer axialen Betätigung des Betätigungsarms (8 ) zumindest am ersten Sperrhebel (4a ) abzurollen, um eine reibungsarme Verbindung zumindest zwischen dem Betätigungsarm (8 ) und dem ersten Sperrhebel (4a ) zu realisieren. - Parksperrenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsarm (
8 ) mit einem Verriegelungspin (13 ) an der Betätigungsvorrichtung (7 ) zusammenwirkt, um die axiale Position des Betätigungsarms (8 ) zu verriegeln. - Parksperrenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrichtung (
7 ) ein Sensorelement (14 ) zur Detektion der jeweiligen Position des Betätigungsarms (8 ) aufweist. - Getriebe eines Kraftfahrzeugs, umfassend eine Parksperrenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8.
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