DE102005058420A1 - Verfahren das zur Stromerzeugung Luftwinkel ausnutzt, die durch sich schnell bewegende Objekte wie z.B. Fahrzeuge und Züge entstehen - Google Patents
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Abstract
Verfahrenssystem,
das zur Stromerzeugung Windturbulenzen verwendet und ausnutzt, die durch
sich schnell bewegende Objekte wie z. B. Fahrzeuge und Züge entstehen
(A ).
Description
- Es handelt sich um ein Verfahren (
A ), das zur Stromerzeugung Luftwinkel ausnutzt, die durch sich schnell bewegende Objekte wie z. B. Fahrzeuge und Züge entstehen. - Es ist bekannt, dass viel Energie in Form von Windturbulenzen entsteht, wenn Objekte sich schnell bewegen. Je größer das Objekt ist und je schneller es sich bewegt, desto größer sind die dabei entstehenden Luftwirbel/Windturbulenzen.
- Straßen und Autobahnen weisen unterschiedlich starken, sich schnell bewegenden Verkehr auf. Schnelligkeit und Umfang des Verkehrs lassen viele Windturbulenzen entstehen. Deren Menge und Geschwindigkeit sind sehr hoch. Das bedeutet, dass Straßen, Autobahnen und Bahnstrecken reichlich Energie abgeben. Die frage ist, wie man dies Energiequelle umweltfreundlich ausnutzt, um Strom zu erzeugen.
- Ganz wesentlich für mein Verfahren sind die Klappen (
A 1). Diese sind so gestaltet, dass sie sich wie Segel bewegen, wenn sie schnellen Windturbulenzen ausgesetzt werden. Weiter sind sie so gestaltet, dass sie sich bei starken Windturbulenzen öffnen und sich bei schwachen Turbulenzen schließen, um den Luftwiderstand zu verringern. - Ich nenne diese Klappen „Flügelklappen" (Windflaps).
- Die Flügelklappen (A1) sind montiert und verbunden mit besonders konstruierten Gurten (A2). Der Gurt unterstützt, kontrolliert und führt die Bewegung der Flügelklappen. Die Gurte werden um 2 vertikal errichtete Wellen geführt (A3), die 50 Meter von einer Straße oder Eisenbahnlinie angeordnet sind (
A ). Jede Welle enthält ein Wechselgetriebe (A4). Hinter den an den Gurten befestigten Flügelklappen sind Windeinlassscharniere angebracht. Diese leiten die Windturbulenzen zu den Flügelklappen und bewirken so, dass diese die Gurte um die Welle bewegen. Die Bewegung der Gurte ist festgelegt durch die Einlassbarriere (A6). - Wenn Fahrzeuge mit diesem System ausgerüstete Straßen befahren, bewegt die von ihnen erzeugte Windturbulenz die Flügelklappen (A1). Da diese von den Gurten gehalten erden (A2), bewegen sie die Gurte und diese bewegen/drehen die Wellen (A3).
- Die Wellendrehung wird zum Antrieb eines E-Generators verwendet. So ergibt sich ein Verfahren, das zur Erzeugung von Strom Windturbulenzen ausnutzt, die von sich schnell bewegenden Objekten erzeugt und verteilt werden.
- Dieses System wird in Sektionen gebaut. Jede Sektion ist 50 Meter lang. Für den besten Wirkungsgrad werden 10 Sektionen entlang einer Straße gebaut. Die Sektionen werden zu einem 500 Meter langen System zusammengefasst.
- Wenn Fahrzeuge die betreffende Strecke befahren, bewegt die von ihnen erzeugte Windturbulenz die ihnen nächstgelegenen Flügelklappen und da 10 Sektionen verbunden sind, erlaubt das Wechselgetriebe an jeder Welle, alle übrigen 9 Sektionen jederzeit anzutreiben.
- Das System wird auf beiden Straßenseiten gebaut. Eine vierspurige Straße verfügt somit über 8 Sektionen. Wenn jede Spur 20 Sektionen hat, ha eine 4-spurige Straße 80. Und da jede Sektion 2 Wellen hat, verfügt eine 4-spurige Straße über 160 Wellen zum Antrieb von E-Generatoren.
- Das System kann über jeder Spur installiert werden und so weitere 40 Sektionen mit 80 Wellen mit den Turbulenzen versorgen, die über jeder Spur entstehen. Um das System zu errichten, ist eine körperliche Trennung zwischen jeder Fahrspur erforderlich. Normale Straßensperren werden benutzt, um jede Fahrspur von den anderen Fahrspuren einer 4-spureigen Straße zu trennen (A7).
- Eine Erweiterung der Straßen an den Stellen, wo das System installiert wird, wird erforderlich sein. In einer 2-spurigen Straße mit Verkehr auf beiden Seiten wird das System in der Mitte und auf beiden Seiten installiert.
- Die Flügelklappen können auch anders genutzt werden. Anstatt diese mit den Gurten zu verbinden, können sie auch mit Wellen zu zylindrischen Rotoren verbunden werden (B). Diese können entlang der Fahrspuren errichtet und so lang wie gewünscht miteinander verbunden werden. Angetrieben werden sie durch die Windturbulenzen.
- An Gurten (
A ) und an Wellen (B ) befestigte Flügelklappen können verkleinert werden, so dass sie auf großen Lastwagen, Bussen und Eisenbahnwagen angebracht werden können. Auf diese Weise wären diese Objekte in der Lage, ihren eigenen Strom durch die Windturbulenzen zu erzeugen, die bei schneller Bewegung dauern entstehen. Dieses verkleinerte System kann auch zum Laden von Batterien sich bewegender Elektrofahrzeuge genutzt werden sowie als Energiequelle für andere Fahrzeuge, um den Benzinverbrauch zu senken. - Das beschriebene System hat viele Vorteile. Die Baukosten betragen nur einen Bruchteil des langfristigen Nutzens. Es ist kostengünstig, da nach der Errichtung nur Reparatur- und Wartungskosten anfallen. Es ist umweltfreundlich, da wir durch den sich bewegenden Verkehr Strom erzeugen statt Kraftstoff für die Stromerzeugung verbrauchen lassen.
- Straßenbau wird z. T. finanziert durch gleichzeitige Errichtung des Systems. Da es zahllose befahrende Verkehrsstraßen gibt, kann das System leicht in großer Zahl errichtet werden. Mittlere und große Städte können durch Installieren des Systems in ihren Straßennetzen ihren Strom erzeugen. KFZ – Hersteller und Ölfirmen werden großes Interesse daran haben, dass das System erfolgreich genutzt wird.
Claims (9)
- Verfahrenssystem, das zur Stromerzeugung Windturbulenzen verwendet und ausnutzt, die durch sich schnell bewegende Objekte wie z. B. Fahrzeuge und Züge entstehen (
A ). - Das System besteht aus speziellen aerodynamisch geformten Flügelklappen (A1), die stromlinienförmig sind, um sich schnell zu bewegen, wenn sie schnell strömenden Windturbulenzen ausgesetzt sind. Die Flügelklappen bestehen aus leichtem elastischen Material mit einem Innenskelett aus leichten, dünnen Metallstangen. Die Klappen sind so gestaltet, dass sie sich bei starken Turbulenzen öffnen und sich bei schwachen schließen, um den Einfluss auf das System zu verringern. Die Klappen sind mit speziellen Verbindungsstücken versehen zur Montage an die Gurte. A8)
- Speziell gefertigte Gurte (A2) arbeiten als Unterstützung für die Flügelklappen. Die Gurte haben Rollen mit Zapfen, die durch einen bestimmten Teil der Windeinlassbarriere gehen. Auf diese Weise können sich die Gurte bewegen und die Wellen effektiver antreiben. Die mit den Flügelklappen verbunden Gurte werden um 2 Wellen geführt.
- Speziell konstruierte Welle (A3) mit Wechselgetriebe (A4), das die Kraft vom linken Satz Wellen weitere mit ihr verbundene Wellen antreiben lässt.
- Windeinlassbarrieren A5 sind so angebracht, dass die Turbulenzen zu dem Flügelklappen geführt werden und dass die Gurte um die Wellen laufen. Dies geschieht durch ein besonderes Profil in den Barrieren (A6).
- Verkleinerte Versionen des Systems können auf großen LKW' s, Bussen und Eisenbahnwagen installiert werden und so den Strom für ihre Heizung, Klimaanlage und Licht erzeugen, sowie die Batterien – im übrigen auch für Elektromobile – aufladen. Das System kann auch für andere Fahrzeuge als Antriebsquelle genutzt werden. Und damit den Kraftstoffverbrauch senken.
- Werden die Flügelklappen (A1) Windwirbeln ausgesetzt, bewegen sie sich wie Segel und ziehen die Gurte (A2) um die Wellen (A3). Die Bewegung der Gurte dreht die Wellen, und diese Drehung wird zum Antrieb von E-Generatoren genutzt.
- Zylindrische Rotoren entstehen durch Befestigung von Flügelklappen an einer Welle (B). Die Flügelklappen an den zylindrischen Rotoren sind einziehbar. Bei schwachen Windwirbeln fahren sie aus, bei starken fahren sie wieder ein. Jeder zylindrische Rotor verfügt über ein Wechselgetriebe und Verbindungsstücke, damit mehrere Rotoren senkrecht entlang der Stange errichtet und verbunden werden können, damit sich alle gleichförmig bewegen, wenn einer von Windturbulenzen angetrieben wird. Die zylindrischen Rotoren können vier oder mehrere besonders geformte Klappen haben.
- Verkleinerte zylindrische Rotoren können angepasst werden zur Errichtung auf großen LKW, Bussen und Eisenbahnwagen. Auf diese Weise erzeugen sie bei schneller Fahrt Strom aus den von Ihnen verursachten Windturbulenzen. Sie können auch zum Antrieb und zur Aufladung von fahrenden Elektromobilen verwendet werden, ebenso als zusätzliche Kraftquelle für andere Fahrzeuge, um Kraftstoff zu sparen.
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Publications (1)
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| DE102005058420A1 true DE102005058420A1 (de) | 2008-08-14 |
Family
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Family Applications (1)
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| DE200510058420 Withdrawn DE102005058420A1 (de) | 2005-12-07 | 2005-12-07 | Verfahren das zur Stromerzeugung Luftwinkel ausnutzt, die durch sich schnell bewegende Objekte wie z.B. Fahrzeuge und Züge entstehen |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102005058420A1 (de) |
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2005
- 2005-12-07 DE DE200510058420 patent/DE102005058420A1/de not_active Withdrawn
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