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DE102005057630A1 - Lufttrockner - Google Patents

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DE102005057630A1
DE102005057630A1 DE200510057630 DE102005057630A DE102005057630A1 DE 102005057630 A1 DE102005057630 A1 DE 102005057630A1 DE 200510057630 DE200510057630 DE 200510057630 DE 102005057630 A DE102005057630 A DE 102005057630A DE 102005057630 A1 DE102005057630 A1 DE 102005057630A1
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DE
Germany
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air dryer
annulus
air
dryer according
inner pot
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200510057630
Other languages
English (en)
Inventor
Claude Frederic Gebler
Michael Walz
Hagen Dr. Zelßmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mahle International GmbH
Original Assignee
Mahle International GmbH
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Publication date
Application filed by Mahle International GmbH filed Critical Mahle International GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/26Drying gases or vapours
    • B01D53/261Drying gases or vapours by adsorption
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/002Air treatment devices
    • B60T17/004Draining and drying devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Drying Of Gases (AREA)

Abstract

Dichtungen von Druckluftbremsanlagen von Kraftfahrzeugen reagieren besonders empfindlich auf aggressive Öle, so dass es erforderlich ist, derartige Öle sowie aerosolgelöste Öle vorab auszuscheiden. Des Weiteren vermindert Feuchtigkeit, welche in die Druckluftbremsanlagen eingetragen wird, eine Bremsleistung derselben. DOLLAR A Zu diesem Zweck wird ein Lufttrockner (1) vorgeschlagen, welcher über einen zweiten Ringraum (16) verfügt, in welchem abgeschiedenes Öl aufgefangen und gesammelt werden kann und dadurch nicht in die Druckluftbremsanlage gelangen kann. Mit dem erfindungsgemäßen Lufttrockner (1) kann somit entfeuchtete und gleichzeitig gereinigte Druckluft zum Betrieb der Druckluftbremsen bereitgestellt werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Lufttrockner, insbesondere für Druckluftbremsen von Fahrzeugen, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Ein solcher ist aus der DE 196 27 889 B4 bekannt. Um ein Mitreißen von Wassertropfen und damit einhergehend einen Eintrag von Feuchtigkeit in den Innenraum des Innentopfes zu vermeiden, soll die Strömungsgeschwindigkeit der zu trocknenden Luft im Ringraum zwischen Innentopf und Außentopf keinesfalls zunehmen. Dies wird erreicht, indem der Querschnitt des Ringraumes zwischen dem Außentopf und dem Innentopf von dem Boden zur Abschlusswand hin, also in Strömungsrichtung, annähernd kontinuierlich zunimmt. Ein komplettes Unterbinden des Mitreißens von Wasser und/oder Öltröpfchen und damit ein Verhindern des Eintrags von Feuchtigkeit bzw. Öl in den Innenraum bzw. weiter über den Auslass in die Druckluftbremsanlage kann hierdurch jedoch nicht völlig erreicht werden.
  • Die Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für einen Lufttrockner der eingangs erwähnten Art eine verbesserte Ausführungsform anzugeben, welche insbesondere einen Eintrag von Schmutz bzw. Öl in den Lufttrockner bzw. ein nachfolgendes Druckluftbremsensystem zumindest reduziert.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, in einen Lufttrockner mit der zu trocknenden Luft eingetragenes Öl in einem separaten Raum innerhalb des Lufttrockners auszuscheiden und zu sammeln, so dass dieses möglichst weder in die Trocknungsmasse noch in das nachfolgend angeordnete Druckluftbremsensystem gelangen und dort beispielsweise an Dichtungen zu Beschädigungen führen kann. Ein Eindringen von Öltröpfchen in die Trocknungsmasse mit dort insbesondere einem Ansammeln soll vermieden werden, weil sich dort anlagerndes Öl die Adsorptionsfähigkeit der Trocknungsmasse wesentlich verschlechtert. Der Betriebszustand des Lufttrockners ist durch eine im wesentlichen lotrechte Symmetrieachse des Lufttrockners definiert. In dem erfindungsgemäß vorgesehenen zweiten Ringraum kann sich im Nichtbetriebszustand des Lufttrockners Öl sammeln, welches aufgrund der Schwerkraft durch die Trocknungsmasse des Innenraumes und anschließend durch das Vlies nach unten in den zweiten Ringraum sickert. Das auf diese weise in dem zweiten Ringraum gesammelte und separierte Öl ist somit der Trocknungsmasse entzogen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung weist die Abdeckung eine zum Innenraum hin konvex gewölbte Oberfläche auf, aus der gegeneinander beabstandete rohrförmige Kanäle zu dem strömungsverbundenen Teilbereich führen und diesen jeweils kontaktieren. Dies bewirkt einen weiteren Separierungseffekt für das Öl, so dass auch in dem im Auslass gegenüberliegenden Teilbereich des Vlieses Öl, welches auf die Abdeckung gelangt, aufgrund deren Wölbung zu dem außerhalb des Teilbereichs liegenden Ölsammelraum bzw. zweiten Ringraum abfließen kann. Somit wird nicht nur außerhalb des strömungsverbundenen Teilbereichs Öl, welches durch das Vlies nach unten sickert, im Ölsammelraum aufgefangen, sondern auch dasjenige Öl, welches aus diesem Teilbereich auf die zwischen den rohrförmigen Kanälen liegenden Bereiche der Abdeckung gelangt.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist vorgesehen, dass im Bereich eines Übergangs zwischen dem Innentopf und der Begrenzungswand mindestens ein erster Wandfilmabscheider am Innentopf vorgesehen ist, der kragenförmig in den ersten Ringraum hineinragt. Ein derartiger Wandfilmabscheider hindert aufsteigendes Öl daran, aus dem ersten Ringraum durch die Begrenzungswand hindurch in den Innenraum und damit in das Filtermaterial zu gelangen, wodurch eine Verschmutzung des Filter-/Trocknungsmaterials im Innenraum des Innentopfes zumindest stark reduziert wird.
  • Zweckmäßig ist zwischen dem Einlass und dem ersten Ringraum eine Filtereinrichtung in der Form eines ersten Koaleszenzfilters angeordnet, wobei dieses ein Glasfaservlies und/oder einen Schaumstoff aufweisen kann. Ein derartiges Koaleszenzfilter bewirkt eine Reinigung der Luft von luftgetragenen, dispergierten Schwebstoffen, beispielsweise Aerosolen, und bewirkt dadurch eine Reinigung der zu trocknenden Luft. Gleichzeitig werden auch feinste in der Luft gelöste Öltröpfchen, beispielsweise ein Ölnebel angelagert und abgeschieden, wodurch eine Verunreinigung der Trocknungsmasse innerhalb des Innenraums reduziert werden kann. Von besonderer Bedeutung ist, dass das koaleszierte Material, beispielsweise Öl, nicht mehr in die Trocknungsmasse und damit auch nicht mehr in ein nachfolgend angeordnetes Druckluftbremsensystem gelangen kann.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist strömungseingangsseitig im ersten Ringraum zumindest ein weiterer, d.h. ein zweiter Wandfilmabscheider am Innentopf vorgesehen, der ebenfalls kragenförmig in den ersten Ringraum hineinragt. Dieser zweite Wandfilmabscheider verbessert die Abscheidung von Aerosolen im ersten Ringraum und reduziert dadurch ebenfalls die Aerosolbelastung, welche in den Innenraum und damit in die Trocknungsmasse eingetragen wird. Dieser zusätzliche zweite Wandfilmabscheider trägt dazu bei, die Lebensdauer der Trocknungsmasse zu verlängern, wodurch sich insgesamt eine erhöhte Lebenserwartung für den Lufttrockner ergibt.
  • Zweckmäßig ist zwischen dem zweiten Ringraum und dem Einlass des Lufttrockners eine Ventileinrichtung angeordnet. Diese Ventileinrichtung ist im Betriebszustand des Lufttrockners geschlossen, während sie im Ruhezustand geöffnet ist, so dass Öl, welches im zweiten Ringraum gesammelt wurde, abfließen kann. Ein Abfluss erfolgt dabei vorzugsweise in Richtung des Einlasses. Eine derartige Ventileinrichtung bietet den Vorteil, dass bei einer starken Ölbelastung der zweite Ringraum im Ruhezustand bzw. Nichtbetriebszustand des Lufttrockners immer wieder entleert werden kann, wodurch eine insgesamt größere Ölmenge aufgenommen werden kann. Ohne eine derartige Ventileinrichtung ist der zweite Ringraum nach einer vordefinierten Anzahl an Betriebsstunden befüllt, so dass der gesamte Lufttrockner ausgetauscht werden muss.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
  • Dabei zeigen, jeweils schematisch,
  • 1 eine stark schematisierte Darstellung eines erfindungsgemäßen Lufttrockners,
  • 2 eine Darstellung wie in 1, jedoch mit einer anderen Filtereinrichtung im Einlassbereich,
  • 3 eine Darstellung wie in 1, jedoch mit einem speziellen Ölfeinabscheider im Einlassbereich,
  • 4 einen Darstellung wie in 1, in einer gegenüber dem Lufttrockner nach 1 ähnlichen Ausführung,
  • 5 eine teilweise geschnittene Darstellung eines erfindungsgemäßen Lufttrockners mit einer Ventileinrichtung zwischen einem zweiten Ringraum und dem Einlass,
  • 6 eine Detailskizze der Ventileinrichtung aus 5.
  • Entsprechend 1 weist ein erfindungsgemäßer Lufttrockner 1, insbesondere zum Trocknen von Druckluft für Bremsen von Fahrzeugen, einen Innentopf 2 sowie einen Außentopf 3 auf. Sowohl der Innentopf 2 als auch der Außentopf 3 sind vorzugsweise zylindrisch um eine Achse 4 ausgebildet, wobei zwischen dem Innentopf 2 und dem Außentopf 3 ein erster Ringraum 5 angeordnet ist. Zwischen einer Abschlusswand 6 des Außentopfes 3 und einer dieser zugewandten Begrenzungswand 7 des Innentopfes 2 ist eine Druckfeder 8 angeordnet, welche eine in einem Innenraum 9 befindliche Trocknungsmasse 10, beispielsweise ein Granulat, mit einer Druckbelastung beaufschlagt. Die im Innenraum 9 angeordnete Trocknungsmasse 10 kann beispielsweise in Form von Zeolith ausgebildet sein. Die Druckfeder 8 stützt sich dabei vorzugsweise in einer hohlzylindrischen Ausnehmung 11 an der Begrenzungswand 7 ab, wobei die hohlzylindrische Ausnehmung 11 eine Zentrierung sowie eine Fixierung der Druckfeder 8 bewirkt.
  • Der Außentopf 3 ist in einem der Abschlusswand 6 gegenüberliegenden Endbereich durch einen Boden 12 abgeschlossen, der einen mit dem ersten Ringraum 5 in Verbindung stehenden Einlass 13 für zu trocknende Luft und einen mit dem Innenraum 9 des Innentopfes 2 in Verbindung stehenden zentralen Auslass 14 für getrocknete Luft aufweist. Der mit Trocknungsmasse 10 gefüllte Innenraum 9 des Innentopfes 2 ist einerseits durch die Begrenzungswand 7 und andererseits durch ein mit Abstand auf dem Boden 12 abgestütztes und durchströmbares Vlies 15 begrenzt, wobei im Betriebszustand des Lufttrockners 1 unterhalb des Vlieses 15 ein zweiter Ringraum 16 angeordnet ist. Der Betriebszustand definiert sich hierbei über eine lotrechte Achse 4. Der zweite Ringraum 16 ist erfindungsgemäß als Ölsammelraum ausgebildet. Prinzipiell ist bei allen gezeigten Ausführungsformen gemäß den 1 bis 6 denkbar, dass der zweite Ringraum 16 von radialen Rippen 34 unterteilt ist.
  • Dem Boden 12 ist eine dem Innenraum 9 gegenüber beabstandete und mit dem Auslass 14 verbundene Abdeckung 17 zugeordnet, welche mit Öffnungen 18 zum Abströmen der getrockneten Luft aus dem Innenraum 9 versehen ist. Die Abdeckung 17 ist dabei vorzugsweise in Richtung des Innenraumes 9 hin konvex gewölbt ausgebildet, wobei aus der Abdeckung 17 gegeneinander beabstandete rohrförmige Kanäle 23 zu dem Teilbereich 19 führen und diesen jeweils kontaktieren.
  • Wie in 1 gezeigt, ist lediglich ein dem Auslass 14 direkt gegenüberliegenden Teilbereich 19 des Vlieses 15 über die Abdeckung 17 mit dem Auslass 14 strömungsverbunden, während ein außerhalb dieses Teilbereiches 19 liegender durchströmbarer Vliesbereich 20 einen im übrigen zumindest im Betriebszustand des Lufttrockners 1 geschlossenen, die Abdeckung 17 umgreifenden zweiten Ringraum 16 bedeckt. Im Betriebszustand des Lufttrockners 1 strömt zu trocknende Luft beispielsweise von einem nicht dargestellten Kompressor in den Einlass 13 und von dort über eine zwischen dem Einlass 13 und dem ersten Ringraum 5 angeordnete erste Filtereinrichtung 21 in den ersten Ringraum 5. Dabei ist die erste Filtereinrichtung 21 vorzugsweise als erstes Koaleszenzfilter ausgebildet, welches beispielsweise ein Glasfaservlies und/oder Schaumstoff aufweist. Nach Verlassen der ersten Filtereinrichtung 21 strömt die zu trocknende Luft in den ersten Ringraum 5 und in diesem nach oben in Richtung der Abschlusswand 6.
  • Um in der zu trocknenden Luft mitgeführte Schmutzteilchen beziehungsweise Öl möglichst vor dem Eintreten in den Innenraum 9 herauszufiltern, ist im Bereich eines Überganges zwischen dem Innentopf 2 und der Begrenzungswand 7 zumindest ein erster Wandfilmabscheider 22 am Innentopf 2 vorgesehen, welcher kragenförmig in den ersten Ringraum 5 hineinragt. Dieser erste Wandfilmabscheider 22 in Form einer Nase, bewirkt ein Abscheiden von an einer Außenwand des Innentopfes 2 aufsteigenden Öl- beziehungsweise Feuchtigkeitströpfchen. Zusätzlich kann strömungseingangsseitig im ersten Ringraum 5 zumindest ein zweiter Wandfilmabscheider 22' am Innentopf 2 vorgesehen sein, der ebenfalls kragenförmig in den ersten Ringraum 5 hineinragt und eine Abscheidung von Öl- beziehungsweise Wassertröpfchen begünstigt. Ist die Filtereinrichtung 21 wie oben erwähnt in der Form eines Koaleszenzfilters ausgebildet, so erfolgt auch bereits in dieser ein Verbinden von tröpfchenförmigen, flüssigen Stoffen aufgrund unterschiedlicher Oberflächenspannungen und Verbindungskräften unter Bildung von größeren Tropfen.
  • Nach Verlassen des ersten Ringraumes 5 gelangt die zu trocknende Luft in einen von der Abschlusswand 6 und der Begrenzungswand 7 begrenzten Raum und tritt danach durch nicht näher bezeichnete Öffnungen in der Begrenzungswand 7 in den Innenraum 9 des Innentopfes 2. Die im Innenraum 9 gelagerte Trocknungsmasse 10 bewirkt in der form eines Molekularsiebs eine Trocknung der durchströmenden Luft, so dass diese mit deutlich reduzierter Feuchtigkeit den Innenraum 9 durch das bodenseitige Vlies 15 verlässt. Das Abströmen der getrockneten Luft aus dem Innenraum 9 erfolgt dabei über den Teilbereich 19, da nur dieser über Öffnungen 18, beispielsweise Röhrchen, mit dem Auslass 14 strömungsverbunden ist. Ein Austreten der getrockneten Luft aus dem Innenraum 9 durch den außerhalb des Teilbereichs 19 liegenden, durchströmbaren Vliesbereich 20 erfolgt nicht, da der Druck im zweiten Ringraum 16 gleich dem im Innenraum 9 ist, und eine Druckdifferenz lediglich zwischen dem Innenraum 9 und dem Auslass 14 besteht.
  • In dem strömungsverbundenen Teilbereich 19 zwischen dem Vlies 15 und der Abdeckung 17 sind kanalbildende Hohlkörper 23 angeordnet, beispielsweise Röhrchen, welche den Strömungsquerschnitt zwischen dem Teilbereich 19 und dem Auslass 14 definieren.
  • Wie ebenfalls in 1 gezeigt, ist im Betriebszustand unterhalb der Abdeckung 17 ein Aktivkohlefilter 24 angeordnet, welches von einer durchlässigen Stützscheibe 25 abgestützt ist. Das Aktivkohlefilter 24 kann dabei auch als Aktivkohlevlies ausgebildet sein. Die Stützscheibe 25 ist vorzugsweise in der Abdeckung 17 oder im Auslass 14 verclipst und/oder stützt sich an einem Rand des Auslasses 14 ab.
  • Die kanalbildenden Hohlkörper 23 sind voneinander beabstandet angeordnet, so dass im Vlies 15 angelagertes Öl zwischen diesen auf die gewölbte Abdeckung 17 gelangen kann und entlang dieser in den zweiten Ringraum 16 abfließen kann.
  • Zum Betriebszustand gehört auch ein Rückblasen, bei welchem Druckluft durch den Auslass 14 in den Innenraum 9 und zurück durch den Einlass 13 geblasen wird, um die im Innenraum 9 vorhandene Trocknungsmasse trocknen zu können.
  • Mitgeführtes Öl, welches beispielsweise als Aerosol in der zu trocknenden Luft schwebt, kann sich bei dem erfindungsgemäßen Lufttrockner 1 an mehreren Stellen sammeln. Zum einen ist dies eine Ölsammelstelle 26, welche an einem unteren Ende des ersten Ringraumes 5 liegt und zum zweiten ist dies der zweite Ringraum 16. Die Anlagerung von Öl in den beiden genannten Räumen erfolgt dabei insbesondere im Ruhezustand, das heißt einem Nichtbetriebszustand, des Lufttrockners 1, in welchem das Öl aufgrund seiner Schwerkraft entlang einer Außenwand des Innentopfes 2 hinunter zur Ölsammelstelle 26 oder durch den Innenraum 9 und das Vlies 15 in den zweiten Ringraum 16 sickern kann. Öl, welches im Teilbereich 19 durch das Vlies 15 dringt, kann zwischen den kanalbildenden Hohlkörpern 23 auf die Abdeckung 17 gelangen und aufgrund der gewölbten Ausführung derselben von dieser ebenfalls in den zweiten Ringraum 16. Ölanteile, die mit der Luft noch aerosolförmig durch das Vlies 15 direkt in die kanalbildenden Hohlkörper 23 strömen können noch in dem Aktivkohlefilter 24 adsorbiert werden.
  • Der erfindungsgemäße Lufttrockner 1 bietet somit an mehreren Stellen die Möglichkeit, Öl- beziehungsweise Schmutzteilchen aus der zu trocknenden Luft zu entfernen. Dies ist zum einen an der Filtereinrichtung 21, an den Wandfilmabscheidern 22 und 22', vor dem Innenraum 9 gegeben und im zweiten Ringraum 16 beziehungsweise dem Aktivkohlefilter 24 mit Bezug auf noch aerosolartig vorhandenes Öl nach Verlassen des Innenraums 9. Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird somit erreicht, dass ein hoher Prozentsatz der aerosolgelösten Öl- beziehungsweise Schmutzteilchen aus der zu trocknenden beziehungsweise getrockneten Luft bereits stromauf der Trocknungsmasse 10 entfernt werden und somit auch nicht mehr in ein nach dem Auslass 14 gelegenes Druckluftsystem, beispielsweise eine Druckluftbremse, gelangen können. Dies schont in dem Druckluftsystem insbesondere Dichtungen, wel che empfindlich auf lang einwirkende aggressive Ölnebelangriffe reagieren können.
  • Im Folgenden sollen kurz die 2 bis 4 erläutert werden, welche vom Funktionsprinzip ähnlich dem Lufttrockner 1 gemäß 1 funktionieren und lediglich andere Filtereinrichtungen 21 beziehungsweise anders ausgebildete zweite Ringräume 16 aufweisen.
  • Wie in 2 gezeigt, weist der erfindungsgemäße Lufttrockner 1 als Filtereinrichtung 21 ein Glasfaservlies 27 mit einem im Betriebszustand darunter angeordneten und durchströmbaren Polyesterring 28 auf. Die Ölsammelstelle 26 ist dabei gemäß 2 im Betriebszustand unterhalb der Filtereinrichtung 21 angeordnet, so dass hier ein Ölsumpf entstehen kann. Der zweite Ringraum 16 ist im Vergleich zu 1 deutlich kleiner und eng radial außerhalb der Abdeckung 17 angeordnet. Das Vlies 15 stützt sich gemäß 2 sowohl im Teilbereich 19 auf den kanalbildenden Hohlkörpern 23 als auch auf einem stufenartigen Ring des Innentopfes 2 ab.
  • Wie in 3 gezeigt, ist die Filtereinrichtung 21 als Öl-feinabscheider ausgebildet, welcher zwischen dem Boden 12 und dem Innentopf 2 über einen Dichtring 29 gehalten und abgedichtet wird. Des weiteren ist hierbei eine relativ große Ölsammelstelle 26 im unteren Bereich des ersten Ringraumes 5 angeordnet, so dass durch die Wandfilmabscheider 22, 22' abgeschiedenes und entlang einer Außenwand des Innentopfes 2 heruntergelaufenes Öl problemlos in der Ölsammelstelle 26 aufgenommen werden kann.
  • 4 zeigt eine weitere Variante des erfindungsgemäßen Lufttrockners 1, bei welchem die Filtereinrichtung 21 zumindest eine Öffnung (im Betriebszustand) nach oben aufweist. Als Filtereinrichtung 21 kommt hierbei beispielsweise wiederum ein Koaleszenzfilter in Betracht.
  • Beim Vergleich zwischen den 1 bis 4 wird zudem deutlich, dass eine untere Begrenzung des Innenraumes 9 je nach Variante unterschiedlich ausgebildet sein kann. So ist ein ebener Abschluss, wie in den 1 und 2 gezeigt, ebenso denkbar, wie ein gestufter beziehungsweise abgerundeter Abschluss.
  • Gemäß 5 ist zwischen dem zweiten Ringraum 16 und dem Einlass 13 eine Ventileinrichtung 30 angeordnet, welche in einem Nichtbetriebszustand des Lufttrockners 1 geöffnet ist, während sie im Betriebszustand/Rückblasen des Lufttrockners 1 geschlossen ist. Die Filtereinrichtung 21, welche in den 1 bis 4 im Bereich des Einlasses 13 angeordnet ist, ist gemäß der 5 exemplarisch oberhalb des ersten Ringraumes 5 zwischen der Abschlusswand 6 und der Begrenzungswand 7 angeordnet, wobei auch eine den 1 bis 4 entsprechende Anordnung gewählt werden kann. Dabei weist die Ventileinrichtung 30 zwischen dem zweiten Ringraum 16 und dem Einlass 13 eine Ventilkammer 31 auf, in welcher ein beweglicher Ventilkörper 32 angeordnet ist. Im Betriebszustand des Lufttrockners 1 verschließt der Ventilkörper 32 eine Durchgangsöffnung 33 (vgl. 6) zwischen der Ventilkammer 31 und dem zweiten Ringraum 16, wogegen er beim Rückblasen eine Durchgangsöffnung 33' zwischen der Ventilkammer 31 und dem Einlass 13 verschließt. Beim Rückblasen legt sich somit der Ventilkörper 32 über die Durchgangsöffnung 33', wogegen er im Normalbetrieb des Lufttrockners 1 sich über die Durchgangsöffnung 33 legt und damit diese verschließt. Im Ruhezustand sowie beim Rückblasen kann Öl aus dem zweiten Ringraum 16 durch die Durchgangsöffnung 33 in die Ventilkammer 31 einsickern und vorzugsweise weiter durch die Durchgangsöffnung 33' in den Einlass 13. Generell ist dabei denkbar, dass der bewegliche Ventilkörper 32 als Dichtring ausgebildet ist. Die Ventileinrichtung 30 macht es somit möglich, ein größeres Ölvolumen zu separieren, als dies bei einem allzeit geschlossenen, zweiten Ringraum 16 möglich wäre, was insgesamt zu einer längeren Lebensdauer des Lufttrockners 1 führen kann.

Claims (15)

  1. Lufttrockner (1), insbesondere für Druckluftbremsen von Fahrzeugen, – bei dem ein Innentopf (2) mit einen ersten Ringraum (5) bildendem Abstand in einem Außentopf (3) angeordnet ist, – wobei zwischen einer Abschlusswand (6) des Außentopfs (3) und einer dieser zugewandten Begrenzungswand (7) des Innentopfs (2) eine Druckfeder (8) angeordnet ist, – wobei der Außentopf (3) in einem der Abschlusswand (6) gegenüberliegenden Endbereich durch einen Boden (12) abgeschlossen ist, der einen mit dem ersten Ringraum (5) in Verbindung stehenden Einlass (13) für zu trocknende Luft und einen mit einem Innenraum (9) des Innentopfs (2) in Verbindung stehenden zentralen Auslass (14) für getrocknete Luft aufweist, und – wobei in dem Innentopf (2) der mit Trocknungsmasse (10), insbesondere Granulat, gefüllte und von der Luft durchströmbare Innenraum (9) einerseits durch die Begrenzungswand (7) und andererseits durch ein mit Abstand auf dem Boden (12) abgestütztes durchströmbares Vlies (15) begrenzt ist, – wobei im Betriebszustand des Lufttrockners (1) unterhalb des Vlieses (15) ein zweiter Ringraum (16) angeordnet ist, – wobei dem Boden (12) eine dem Innenraum (9) gegenüber beabstandete und mit dem Auslass (14) verbundene Abdeckung (17) zugeordnet ist, die mit Öffnungen (18) zum Abströmen der getrockneten Luft versehen ist, gekennzeichnet durch die Merkmale, – lediglich ein dem Auslass (14) direkt gegenüberliegender Teilbereich (19) des Vlieses (15) ist über die Abdeckung (17) mit dem Auslass (14) strömungsverbunden, – ein außerhalb des Teilbereichs (19) liegender Vliesbereich (20) bedeckt den im übrigen zumindest im Betriebszustand geschlossenen, die Abdeckung (17) umgreifenden zweiten Ringraum (16), wobei dieser zweite Ringraum (16) als Ölsammelraum dient.
  2. Lufttrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im strömungsverbundenen Teilbereich (19) zwischen dem Vlies (15) und der Abdeckung (17) zumindest ein kanalbildender Hohlkörper (23) angeordnet ist, der Strömungskanäle zwischen dem Teilbereich (19) und dem Auslass (14) definiert.
  3. Lufttrockner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (17) zum Innenraum (9) hin eine konvex gewölbte Oberfläche aufweist, aus der gegeneinander beabstandete rohrförmige Kanäle (23) zu dem Teilbereich (19) führen und diesen jeweils kontaktieren.
  4. Lufttrockner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich eines Übergangs zwischen dem Innentopf (2) und der Begrenzungswand (7) mindestens ein erster Wandfilmabscheider (22) am Innentopf (2) vorgesehen ist, der kragenförmig in den ersten Ringraum (5) hineinragt.
  5. Lufttrockner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Betriebszustand unterhalb der Abdeckung (17) ein Aktivkohlefilter (24) angeordnet ist.
  6. Lufttrockner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, – dass im Betriebszustand unterhalb des Aktivkohlefilters (24) eine durchströmbare Stützscheibe (25) zur Abstützung desselben angeordnet ist, – dass die Stützscheibe (25) in der Abdeckung (17) oder im Auslass (14) verclipst ist und/oder sich an einem Rand des Auslasses (14) abstützt.
  7. Lufttrockner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, – dass zwischen dem Einlass (13) und dem ersten Ringraum (5) eine Filtereinrichtung (21 in 1) in der Form eines ersten Koaleszenzfilters angeordnet ist, – dass das erste Koaleszenzfilter Glasfaservlies und/oder Schaumstoff aufweist.
  8. Lufttrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, – dass zwischen dem Einlass (13) und dem ersten Ringraum (5) eine Filtereinrichtung (21 in 4) in der Form eines Aktivkohlefilters angeordnet ist, und/oder – dass zwischen der Abschlusswand (6) des Außentopfes (3) und der Begrenzungswand (7) des Innentopfes (2) ein zweites Koaleszenzfilter (21') angeordnet ist.
  9. Lufttrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Einlass (13) und dem ersten Ringraum (5) eine Filtereinrichtung (21 in 3) in der Form eines Öl-feinabscheiders angeordnet ist.
  10. Lufttrockner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass strömungseingangsseitig im ersten Ringraum (5) zumindest ein zweiter Wandfilmabscheider (22') am Innentopf (2) vorgesehen ist, der kragenförmig in den ersten Ringraum (5) hineinragt.
  11. Lufttrockner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem zweiten Ringraum (16) und dem Einlass (13) eine Ventileinrichtung (30) angeordnet ist.
  12. Lufttrockner nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventileinrichtung (30) in einem Nichtbetriebszustand des Lufttrockners (1) geöffnet ist, während sie im Betriebszustand/Rückblasen des Lufttrockners (1) geschlossen ist.
  13. Lufttrockner nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, – dass die Ventileinrichtung (30) zwischen dem zweiten Ringraum (16) und dem Einlass (13) eine Ventilkammer (31) aufweist, in welcher ein beweglicher Ventilkörper (32) angeordnet ist, – dass der Ventilkörper (32) im Betriebszustand des Lufttrockners (1) eine Durchgangsöffnung (33) zwischen der Ventilkammer (31) und dem zweiten Ringraum (16) verschließt, wogegen er beim Rückblasen eine Durchgangsöffnung (33') zwischen der Ventilkammer (31) und dem Einlass (13) verschließt.
  14. Lufttrockner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Ventilkörper (32) als Dichtring ausgebildet ist.
  15. Lufttrockner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Ringraum (16) von radialen Rippen (34) unterteilt ist.
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