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DE102005042188A1 - Fahrzeugdach mit Ablagefach - Google Patents

Fahrzeugdach mit Ablagefach Download PDF

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DE102005042188A1
DE102005042188A1 DE200510042188 DE102005042188A DE102005042188A1 DE 102005042188 A1 DE102005042188 A1 DE 102005042188A1 DE 200510042188 DE200510042188 DE 200510042188 DE 102005042188 A DE102005042188 A DE 102005042188A DE 102005042188 A1 DE102005042188 A1 DE 102005042188A1
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DE
Germany
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vehicle roof
roof
intermediate space
storage compartment
cross beam
Prior art date
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DE200510042188
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English (en)
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DE102005042188B4 (de
Inventor
Dieter Plaz
Bruno Dipl.-Ing. Zeiser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/06Fixed roofs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/04Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeugdach (2) für ein Kraftfahrzeug (1), das mit Hilfe eines mit Abstand zum Fahrzeugdach (2) angeordneten Bodens (3) mindestens einen Zwischenraum bzw. ein Ablagefach (4) bildet. DOLLAR A Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Unterseite des Fahrzeugdachs mit einfachen baulichen Mitteln so zu gestalten, dass im Dachbereich vorhandener Zwischenraum oder Freiräume als Ablagefächer genutzt werden können. DOLLAR A Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass als Träger für den Zwischenraum bzw. das Ablagefach (4) zumindest das Fahrzeugdach (2) ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Fahrzeugdach für ein Kraftfahrzeug, das mit Hilfe eines mit Abstand zum Fahrzeugdach angeordneten Bodens mindestens einen Zwischenraum bzw. ein Ablagefach bildet.
  • Es ist bereits ein Kraftfahrzeug mit einem Fahrzeugdach bekannt ( DE 20304920 U1 ), das mit Hilfe eines mit Abstand zum Fahrzeugdach angeordneten Ladebodens einen Zwischenraum bildet, der sich über die gesamte Länge des Laderaums des Kraftfahrzeugs und eine Rücksitzbank bis zu den Rückenlehnen der Vordersitze erstreckt. Der Ladeboden ist auf sich gegenüberliegenden Längsträgern angeordnet, wobei jeder Längsträger einer Längsseite des Kraftfahrzeugs zugeordnet ist und an Strukturträgern des Kraftfahrzeugs befestigt ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Unterseite des Fahrzeugdachs mit einfachen baulichen Mitteln so zu gestalten, dass im Dachbereich vorhandener Zwischenraum oder Freiräume als Ablagefächer genutzt werden können.
  • Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass als Träger für den Zwischenraum bzw. das Ablagefach zumindest das Fahrzeugdach ausgebildet ist. Hierdurch kann mit einfachen baulichen Mitteln der im Dachbereich vorhandene Raum als Ab lagefächer genutzt werden, die auf einfache Weise am Dachhimmel des Kraftfahrzeugs befestigt werden können. Da das Fahrzeugdach als Träger für die Ablagefächer eingesetzt wird, kann je nach Belastungsart auf zusätzliche Abstützelemente verzichtet werden, so dass die Einrichtung mit den Ablagefächern insgesamt kostengünstig hergestellt werden kann.
  • Hierzu ist es vorteilhaft, dass als Träger für den Zwischenraum bzw. das Ablagefach das Fahrzeugdach und eine oder mehrere Streben dienen, die als Verstärkungselemente für das Fahrzeugdach ausgebildet sind. Je nach Bedarf können die Ablagefächer auch durch zusätzliche Streben bzw. Träger abgestützt werden, die als Strukturteile für das Kraftfahrzeug eingesetzt werden. Hierdurch wird auf einfache Weise der im Dachbereich vorhandene Raum als Ablagefläche genutzt.
  • Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung, dass das Fahrzeugdach einen Dachaufbau aufweist, das aus einer sich in Fahrtrichtung oder quer dazu erstreckenden Längsstrebe und einer Seitenwand besteht, zwischen denen ein oder mehrere Ablagefächer vorgesehen sind. Das Ankleben der Ablagefächer am Fahrzeugdach ist sehr kostengünstig, schont das Fahrzeugdach und gewährleistet die Dichtheit des Daches.
  • Ferner ist es vorteilhaft, dass in den Zwischenraum bzw. in das Ablagefach zwischen dem Fahrzeugdach und dem Boden die Verstärkungsstreben eingesetzt sind, die mit Wandteilen des Ablagefachs verklebt, verschweißt, verschraubt oder vernietet sind.
  • Vorteilhaft ist es hierzu auch, dass die Wandteile des Zwischenraums bzw. des Ablagefachs mit einer Unterseite des Fahrzeugdachs und/oder den Verstrebungen über Klebeverbindungen befestigt sind.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist schließlich vorgesehen, dass das Fahrzeugdach aus mehreren mit Abstand zueinander angeordneten Trägern besteht, zwischen denen Dachsegmente vorgesehen sind, die zumindest teilweise die obere Seite des Ablagefachs bilden.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in den Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert und in den Figuren dargestellt.
  • Dabei zeigen:
  • 1 eine perspektivische Teilansicht eines Dachaufbaus eines Kastenwagens,
  • 2 einen Teilschnitt bzw. Y-Schnitt des Ablagefachs gemäß 1,
  • 3 einen Z-Schnitt durch den Mittelsteg des Ablagefachs.
  • In 1 ist der obere Teil eines Kraftfahrzeugs bzw. Kastenwagens 1 mit einem Dachaufbau 5 veranschaulicht, wobei das Fahrzeugdach zur besseren Ansicht des Innenaufbaus nicht dargestellt ist.
  • Der Dachaufbau 5 weist zwei außenliegende, im Bereich von Seitenwänden 12 angeordnete Längsstreben 10 auf, die mit Hilfe von Verstrebungen bzw. Querträgern 8 miteinander verbunden sind. Auf den Querträgern 8 und den Längsstreben 10 ist ein in 2 und 3 teilweise dargestelltes Fahrzeugdach 2 befestigt.
  • Wie aus 1 hervorgeht, befinden sich unterhalb des Fahrzeugdachs 2 zahlreiche Zwischenräume, die als Ablagefächer 4 genutzt werden können. In 1 sind lediglich zwei Ablagefächer 4 veranschaulicht.
  • Das Fahrzeugdach 2 besteht nach dem Ausführungsbeispiel gemäß 1 aus mehreren mit Abstand zueinander angeordneten Trägern 8, zwischen denen Dachsegmente 2.1 vorgesehen sind, die zumindest teilweise die obere Seite des Ablagefachs 4 bilden. Eine Unterseite 7 (2) wird durch einen Boden 3 begrenzt. Zur Verstärkung des Dachaufbaus 5 bzw. des Boden 3 kann zwischen zwei Ablagefächern 4 eine Trennwand 11 vorgesehen sein. Die Trennwand 11 kann aber auch durch die Verstrebung 8 ersetzt werden.
  • Der Zwischenraum bzw. das Ablagefach 4 kann an jeder beliebiges Stelle im Bereich des Fahrzeugdachs 2 vorgesehen werden und über eine in der Zeichnung nicht dargestellte Klappe verschlossen werden.
  • Wie aus 2 hervorgeht, ist unter dem Fahrzeugdach 2 das Ablagefach 4 vorgesehen, das aus einem Wandteil 6 und dem Boden 3 besteht. Das Wandteil 6 weist an seinem oberen Ende einen Flansch 6.1 auf. Der Flansch 6.1 kann mit dem Fahrzeugdach 2 verklebt, verschweißt, verschraubt oder vernietet sein. Gemäß 2 ist der Flansch 6.1 mit Hilfe einer Klebeverbindung 9 an der unteren Seite des Fahrzeugdachs 2 fest angeschlossen.
  • Je nach Belastungsart kann sich das Ablagefach 4 auch zusätzlich auf die Verstrebung 8 abstützen, die gemäß 3 in einem bestimmten Bereich des Ablagefachs 4 eingesetzt und ebenfalls mit dem Ablagefach 4 über Klebeverbindungen 9 verbunden ist. Die Verstrebung 8 kann in Richtung des Wageninne ren offen sein, so dass auch dieser Teil der Verstrebung 8 als Ablagefach 4 genutzt werden kann.

Claims (6)

  1. Fahrzeugdach (2) für ein Kraftfahrzeug (1), das mit Hilfe eines mit Abstand zum Fahrzeugdach (2) angeordneten Bodens (3) mindestens einen Zwischenraum bzw. ein Ablagefach (4) bildet, dadurch gekennzeichnet, dass als Träger für den Zwischenraum bzw. das Ablagefach (4) zumindest das Fahrzeugdach (2) ausgebildet ist.
  2. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Träger für den Zwischenraum bzw. das Ablagefach (4) das Fahrzeugdach (2) und eine oder mehrere Streben (8) dienen, die als Verstärkungselemente für das Fahrzeugdach (2) ausgebildet sind.
  3. Fahrzeugdach nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugdach (2) einen Dachaufbau (5) aufweist, der aus einer sich in Fahrtrichtung oder quer dazu erstreckenden Längsstrebe (10) und einer Seitenwand (12) besteht, zwischen denen ein oder mehrere Ablagefächer (4) vorgesehen sind.
  4. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in den Zwischenraum bzw. in das Ablagefach (4) zwischen dem Fahrzeugdach (2) und dem Boden (3) die Verstärkungs streben (8) eingesetzt sind, die mit Wandteilen (6) des Ablagefachs (4) verklebt, verschweißt, verschraubt oder vernietet sind.
  5. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandteile (6) des Zwischenraums bzw. des Ablagefachs (4) mit einer Unterseite (7) des Fahrzeugdachs (2) und/oder den Verstrebungen (8) über Klebeverbindungen (9) befestigt sind.
  6. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugdach (2) aus mehreren mit Abstand zueinander angeordneten Trägern (8) besteht, zwischen denen Dachsegmente (2.1) vorgesehen sind, die zumindest teilweise die obere Seite des Ablagefachs (4) bilden.
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