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DE102005042098A1 - Elektrische Antriebsachsbaugruppe mit zwei unabhängigen Motoren - Google Patents

Elektrische Antriebsachsbaugruppe mit zwei unabhängigen Motoren Download PDF

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Abstract

Eine elektrische Antriebsachse umfasst zwei mittig angebrachte Elektromotoren, die unabhängig voneinander zwei seitlich beabstandete Räder antreiben. Die elektrische Antriebsachse umfasst eine Achsgehäusebaugruppe, die sich zwischen den zwei seitlich beabstandeten Rädern erstreckt. Beide mittig angebrachten Elektromotoren haben vorzugsweise keine Verbindung zu einem Chassis und sind nur auf der Achsgehäusebaugruppe in der Nähe einer Fahrzeugmittellinie gelagert.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Antriebsachse, die zwei unabhängige mittige Elektromotoren umfasst, die an einem gemeinsamen Achsgehäuse befestigt sind, um einander seitlich gegenüberliegende Fahrzeugräder anzutreiben.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Elektrische Antriebsachsen umfassen mindestens einen Elektromotor, der Energie für den Antrieb eines ersten und eines zweiten Fahrzeugrades bereitstellt. Das erste und das zweite Fahrzeugrad sind seitlich voneinander beabstandet und drehen sich um eine gemeinsame Querachse.
  • Bei einer bekannten Ausführung ist ein Elektromotor jeweils an dem ersten und dem zweiten Fahrzeugrad angebracht, um das erste Fahrzeugrad unabhängig von dem zweiten Fahrzeugrad anzutreiben. Ein Nachteil bei dieser Ausführung besteht darin, dass die Lage der Elektromotoren Probleme beim Einbau bereitet. Wenn Elektromotoren jeweils nahe bei dem ersten und dem zweiten Fahrzeugrad positioniert sind, ist es schwierig, die Elektromotoren zusammen mit herkömmlichen Bremsen und Aufhängungsbauteilen bei bestehenden Fahrzeugausführungen unterzubringen.
  • Bei einer weiteren bekannten Ausführung wird ein einziger Elektromotor verwendet, um sowohl das erste als auch das zweite Fahrzeugrad anzutreiben. Diese Ausführung hat ebenfalls Nachteile. Bei Verwendung eines schnell laufenden Motors ist ein Untersetzungsgetriebe erforderlich, um die gewünschten Werte für Ausgangsdrehzahl und Drehmoment zu erreichen. Bei Verwendung eines kleineren Induktionsmotors ist ein Summierungsgetriebe erforderlich, um die gewünschten Werte für Ausgangsdrehzahl und Drehmoment zu erreichen. Neben dem Untersetzungsgetriebe oder Summierungsgetriebe sind eine herkömmliche Antriebswelle und eine herkömmliche Antriebsachse mit einer Differenzialbaugruppe erforderlich, um schließlich eine Untersetzungs- und Differenzialwirkung bereitzustellen. Diese zusätzlichen Bauteile erhöhen die Kosten bedeutend. Ferner ist der Elektromotor normalerweise an einem Fahrzeugchassis befestigt, was zusätzliche Bauteile wie zum Beispiel einen Motortragrahmen und Geräusch- und Schwingungsisolatoren erfordert. Dies erhöht ebenfalls die Kosten und die Montagezeit.
  • Somit wird eine elektrische Antriebsachse benötigt, die einen unabhängigen Radantrieb in Verbindung mit einem herkömmlichen Einbau von Bremse und Aufhängung bereitstellen kann und die sonstigen oben genannten Mängel im Stand der Technik überwinden kann.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eine elektrische Antriebsachse umfasst ein erstes und ein zweites Radende, die entlang einer Querachse seitlich voneinander beabstandet sind. Ein erster Elektromotor treibt das erste Radende an, und ein zweiter Elektromotor treibt das zweite Radende unabhängig von dem ersten Elektromotor an. Der erste und der zweite Elektromotor sind in der Nähe einer Längsmittellinie des Fahrzeugs an der elektrischen Antriebsachse befestigt.
  • Bei einer offenbarten Ausführungsform ist der erste Elektromotor um einen ersten Seitenabstand entlang der Querachse seitlich von dem ersten Radende beabstandet, ist der zweite Elektromotor um einen zweiten Seitenabstand entlang der Querachse seitlich von dem zweiten Radende beabstandet und sind der erste und der zweite Elektromotor um einen dritten Seitenabstand entlang der Querachse voneinander beabstandet. Der erste und der zweite Seitenabstand sind beide größer als der dritte Seitenabstand.
  • Vorzugsweise ist die Längsmittellinie des Fahrzeugs senkrecht zu der Querachse und ist ungefähr jeweils gleich weit von dem ersten und dem zweiten Radende beabstandet. Der erste Elektromotor ist auf einer unmittelbaren Seite der Längsmittellinie des Fahrzeugs positioniert, und der zweite Elektromotor ist auf einer entgegengesetzten unmittelbaren Seite der Längsmittellinie des Fahrzeugs positioniert.
  • Die elektrische Antriebsachse umfasst ein Achsgehäuse, das sich zwischen dem ersten und dem zweiten Radende erstreckt. Das erste Radende ist an einem Ende des Achsgehäuses gelagert, und das zweite Radende ist an einem entgegengesetzten Ende des Achsgehäuses gelagert. Der erste und der zweite Elektromotor sind nur auf einem Mittelabschnitt des Achsgehäuses gelagert.
  • Bei einer offenbarten Ausführungsform treibt der erste Elektromotor einen ersten Zahnradsatz an, der eine mit dem ersten Radende verbundene erste Achswelle antreibt. Der zweite Elektromotor treibt einen zweiten Zahnradsatz an, der eine mit dem zweiten Radende verbundene zweite Achswelle antreibt. Der erste Zahnradsatz umfasst ein erstes Antriebszahnrad, das von einer ersten Motorabtriebswelle um eine erste Längsachse herum angetrieben wird, und ein erstes Abtriebszahnrad, das von dem ersten Antriebszahnrad um die Querachse herum angetrieben wird. Das erste Antriebszahnrad ist mit der ersten Achswelle und dem ersten Radende verbunden, die sich zusammen um die Querachse drehen. Der zweite Zahnradsatz umfasst ein zweites Antriebszahnrad, das von einer zweiten Motorabtriebswelle um eine zweite Längsachse herum angetrieben wird, und ein zweites Antriebszahnrad, das von dem zweiten Antriebszahnrad um die Querachse herum angetrieben wird. Das zweite Antriebszahnrad ist mit der zweiten Achswelle und dem zweiten Radende verbunden, die sich zusammen um die Querachse drehen.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine elektrische Antriebsachse bereit, wobei durch mittig angebrachte Elektromotoren ein unabhängiger Radantrieb bereitgestellt wird. Die Elektromotoren sind nicht auf einem Chassis gelagert, so dass ein Motortragrahmen und Isolatoren überflüssig werden. Ferner erfordert die vorliegende elektrische Antriebsachse kein Differenzial, kein mittiges Untersetzungsgetriebe oder Summierungsgetriebe und kann innerhalb einer durch eine herkömmliche Antriebsachse mit einem Planetengetriebe oder einem einzigen Untersetzungsgetriebe definierten Umhüllung eingebaut sein. Diese und andere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden am besten verständlich aus der folgenden Beschreibung und den Zeichnungen, die nachfolgend kurz beschrieben werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Draufsicht einer elektrischen Antriebsachse gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Vorderansicht der elektrischen Antriebsachse von 1.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • 1 zeigt eine elektrische Antriebsachse 10, die einen ersten Elektromotor 12 zum Antrieb eines ersten Radendes 14 und einen zweiten Elektromotor 16 zum Antrieb eines zweiten Radendes 18 umfasst. Der erste Elektromotor 12 treibt das erste Radende 14 unabhängig von dem zweiten Elektromotor 16 an.
  • Das erste und das zweite Radende 14, 18 definieren zusammen eine Querachse 20. Das erste und das zweite Radende 14, 18 umfassen Räder 22 (2), die Reifen (nicht dargestellt) tragen, die sich um die Querachse 20 drehen.
  • Ein Achsgehäuse 24 erstreckt sich zwischen dem ersten und dem zweiten Radende 14, 18. Gemäß 2 sind der erste und der zweite Elektromotor 12, 16 nur auf dem Achsgehäuse 24 gelagert und erfordern keine zusätzliche Befestigung an einem Fahrzeugchassis 26. Der erste und der zweite Elektromotor 12, 16 sind an einem Mittelteil des Achsgehäuses 24 in der Nähe einer Längsmittellinie 28 des Fahrzeugs befestigt. Die Längsmittellinie 28 des Fahrzeugs ist senkrecht zu der Querachse 20 und schneidet diese. Die Längsmittellinie 28 des Fahrzeugs ist ungefähr gleich weit von dem ersten und dem zweiten Radende 14, 18 beabstandet. Der erste Elektromotor 12 ist auf einer unmittelbaren Seite der Längsmittellinie 28 des Fahrzeugs positioniert, und der zweite Elektromotor 16 ist auf einer entgegengesetzten unmittelbaren Seite der Längsmittellinie 28 des Fahrzeugs positioniert.
  • Der erste Elektromotor 12 umfasst eine erste Motorabtriebswelle 30, die sich um eine erste Längsachse 32 dreht (siehe 1). Der zweite Elektromotor 16 umfasst eine zweite Motorabtriebswelle 34, die sich um eine zweite Längsachse 36 dreht. Die erste und die zweite Längsachse 32, 36 sind parallel zueinander und voneinander beabstandet.
  • Der erste Elektromotor 12 ist um einen ersten Seitenabstand D1 entlang der Querachse 20 seitlich von dem ersten Radende 14 beabstandet. Der zweite Elektromotor 16 ist um einen zweiten Seitenabstand D2 entlang der Querachse 20 seitlich von dem zweiten Radende 18 beabstandet. Der erste Elektromotor 12 ist um einen Seitenabstand entlang der Querachse 20 seitlich von dem zweiten Elektromotor 16 beabstandet. Dieser Seitenabstand kann definiert werden als dritter Seitenabstand D3 (2) zwischen der ersten und der zweiten Längsachse 32, 36 oder als vierter Seitenabstand D4 (1) zwischen den jeweiligen Motorgehäusen 38 des ersten und des zweiten Elektromotors 12, 16.
  • Der erste und der zweite Seitenabstand D1 und D2 sind größer als der dritte und der vierte Seitenabstand D3 und D4. Vorzugsweise sind D1 und D2 mindestens zweimal so groß wie D3 und D4. Bei dieser Ausführung können der erste und der zweite Elektromotor 12, 16 weg von dem ersten und dem zweiten Radende 14, 18 mittig angebracht sein, so dass mit den herkömmlichen Einschränkungen beim Einbau von Bremse und Aufhängung gearbeitet werden kann, aber dennoch wird ein unabhängiger Radantrieb bereitgestellt, ohne dass ein zentrales Differenzial erforderlich ist.
  • Die erste Motorabtriebswelle 30 treibt einen ersten Zahnradsatz an, und die zweite Motorabtriebswelle 34 treibt einen zweiten Zahnradsatz an. Der erste und der zweite Zahnradsatz umfassen vorzugsweise Kegelräder, jedoch könnten auch andere Zahnradtypen verwendet werden. Der erste Zahnradsatz umfasst ein Antriebszahnrad 44, das von der ersten Motorabtriebswelle 30 um die erste Längsachse 32 herum angetrieben wird, und ein Abtriebszahnrad 46, das von dem Antriebszahnrad 44 um die Querachse 20 herum angetrieben wird. Das Antriebszahnrad 44 ist vorzugsweise ein Ritzel, und das Abtriebszahnrad 46 ist vorzugsweise ein Hohlrad. Das Antriebszahnrad 46 ist direkt verbunden, um eine erste Achswelle 48 um die Querachse 20 herum anzutreiben. Die erste Achswelle 48 stellt einen Antriebseingang für das erste Radende 14 bereit.
  • Der zweite Zahnradsatz umfasst ein Antriebszahnrad 50, das von der zweiten Motorabtriebswelle 34 um die zweite Längsachse 36 herum angetrieben wird, und ein Abtriebszahnrad 52, das von dem Antriebszahnrad 50 um die Querachse 20 herum angetrieben wird. Das Antriebszahnrad 50 ist vorzugsweise ein Ritzel, und das Abtriebszahnrad 52 ist vorzugsweise ein Hohlrad. Das Abtriebszahnrad 52 ist direkt verbunden, um eine zweite Achswelle 54 um die Querachse 20 herum anzutreiben. Die zweite Achswelle 54 stellt einen Antriebseingang für das zweite Radende 18 bereit.
  • Das Achsgehäuse 24 umfasst einen ersten Gehäuseabschnitt 60, der sich zwischen dem ersten Elektromotor 12 und dem ersten Radende 14 erstreckt, und einen zweiten Gehäuseabschnitt 62, der sich zwischen dem zweiten Elektromotor 16 und dem zweiten Radende 18 erstreckt. Ein dritter Gehäuseabschnitt 64 erstreckt sich zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuseabschnitt 60, 62. Der erste Gehäuseabschnitt 60 umschließt im Wesentlichen die erste Achswelle 48, und der zweite Gehäuseabschnitt 62 umschließt im Wesentlichen die zweite Achswelle 54. Der erste und der zweite Elektromotor 12, 16 sind im Wesentlichen auf dem dritten Gehäuseabschnitt 64 gelagert. In einem Beispiel teilen der erste, zweite und dritte Gehäuseabschnitt 60, 62, 64 das Achsgehäuse insgesamt in Drittel, wobei der erste, zweite und dritte Gehäuseabschnitt 60, 62, 64 jeweils ungefähr die gleiche Länge haben. Der erste und der zweite Elektromotor 12, 16 sind also auf dem mittleren Drittel des Achsgehäuses 24 gelagert. Es versteht sich, dass dies nur ein Beispiel für eine Ausführung der Befestigung ist, und dass auch andere Ausführungen verwendet werden könnten.
  • Bei einer Ausführung umfasst das erste Radende 14 einen ersten Planetenradsatz, der ein erstes Sonnenrad 70, mehrere Planetenräder 72 und einen Planetenradträger 74 umfasst. Die erste Achswelle 48 steht mit dem ersten Sonnenrad 70 in Antriebseingriff, das in Zahneingriff mit den mehreren Planetenrädern 72 ist. Das erste Sonnenrad 70 dreht sich um die Querachse 20. Der Planetenradträger 74 ist an einer feststehenden Spindel 76 befestigt, die an dem Achsgehäuse 24 befestigt ist. Jedes Planetenrad 72 ist auf einem Planetenradstift 78 (nur einer ist dargestellt) gelagert, der so befestigt ist, dass er sich mit einer ersten Radnabe 80 dreht. Der erste Planetenradsatz stellt am ersten Radende 14 nach Bedarf ein zusätzliches Drehmoment und eine niedrigere Raddrehzahl bereit.
  • Ein erstes rotierendes Bremsenbauteil 82, wie zum Beispiel eine Bremsscheibe, ist zur Drehung mit der ersten Radnabe 80 montiert. Feststehende Bremsenbauteile (nicht dargestellt) greifen in Reaktion auf einen Bremsbefehl gezielt an dem ersten rotierenden Bremsenbauteil 82 an. Das erste rotierende Bremsenbauteil 82 und die erste Radnabe 80 sind für eine Drehung relativ zu der feststehenden Spindel 76 auf einer bei 84 schematisch dargestellten Lagerbaugruppe gelagert.
  • Das zweite Radende 18 umfasst einen zweiten Planetenradsatz, der ein zweites Sonnenrad 90, mehrere Planetenräder 92 und einen Planetenradträger 94 umfasst. Die zweite Achswelle 54 steht mit dem zweiten Sonnenrad 90 in Antriebseingriff, das in Zahneingriff mit den mehreren Planetenrädern 92 ist. Das zweite Sonnenrad 90 dreht sich um die Querachse 20. Der Planetenradträger 94 ist an einer feststehenden Spindel 96 befestigt, die an dem Achsgehäuse 24 befestigt ist. Jedes Planetenrad 92 ist auf einem Planetenradstift 98 gelagert, der so befestigt ist, dass er sich mit einer zweiten Radnabe 100 dreht. Der zweite Planetenradsatz stellt an dem zweiten Radende 18 nach Bedarf ein zusätzliches Drehmoment und eine niedrigere Raddrehzahl bereit.
  • Ein zweites rotierendes Bremsenbauteil 102, wie zum Beispiel eine Bremsscheibe, ist für eine Drehung mit der zweiten Radnabe 100 montiert. Feststehende Bremsenbauteile (nicht dargestellt) greifen in Reaktion auf einen Bremsbefehl gezielt an dem zweiten rotierenden Bremsenbauteil 102 an. Das zweite rotierende Bremsenbauteil 102 und die zweite Radnabe 100 sind für eine Drehung relativ zu der feststehenden Spindel 96 auf einer bei 104 schematisch dargestellten Lagerbaugruppe gelagert.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine elektrische Antriebsachse 10 mit einem unabhängigen ersten und zweiten Elektromotor 12, 16 und mit einer schnell laufenden Kegelraduntersetzung auf einem Mittelteil eines Achsgehäuses 24 bereit. Dadurch kann die elektrische Antriebsachse 10 in eine Umhüllung eingebaut werden, die normalerweise eine herkömmliche Antriebsachse mit einem Planetengetriebe oder einem einzigen Untersetzungsgetriebe aufnehmen würde. Ein Antriebsstrang wird damit überflüssig, ebenso ein Motortragrahmen und Geräusch- und Schwingungsisolatoren. Weil der erste und zweite Elektromotor 12, 16 so geschaltet sind, dass sie unterschiedliche Radenden antreiben, wird ferner ein Gehäuse für ein mechanisches Differenzial überflüssig. Eine Differenzialwirkung wird automatisch von dem ersten und dem zweiten Elektromotor 12, 16 bereitgestellt. Durch elektronische Steuerungen können der erste und der zweite Elektromotor 12, 16 eine Traktions- und Stabilitätskontrolle bereitstellen bzw. verbessern. Fakultativ kann am Ausgang des ersten und zweiten Zahnradsatzes zusätzlich ein kompakter Zweigang-Planetenschalthebel vorgesehen sein, wie oben beschrieben, um den Drehmomentbereich und die Drehzahlen des ersten und zweiten Elektromotors 12, 16 auszuweiten.
  • Wenngleich eine bevorzugte Ausführungsform dieser Erfindung offenbart wurde, würde ein Durchschnittsfachmann erkennen, dass bestimmte Modifikationen in den Rahmen dieser Erfindung fallen würden. Aus diesem Grund sollten die folgenden Ansprüche studiert werden, um den wahren Umfang und Inhalt dieser Erfindung zu ermitteln.

Claims (20)

  1. Antriebsachse mit: einer ersten Radendbaugruppe, die eine quer gerichtete Drehachse definiert; einer zweiten Radendbaugruppe, die von der ersten Radendbaugruppe entlang der quer gerichteten Drehachse seitlich beabstandet ist; einem ersten Elektromotor, der funktionsmäßig so verbunden ist, dass er die erste Radendbaugruppe antreibt; und einem zweiten Elektromotor, der funktionsmäßig so verbunden ist, dass er die zweite Radendbaugruppe unabhängig von der ersten Radendbaugruppe antreibt, wobei der erste Elektromotor von der ersten Radendbaugruppe entlang der quer gerichteten Drehachse um eine erste Strecke seitlich beabstandet ist, der zweite Elektromotor von der zweiten Radendbaugruppe entlang der quer gerichteten Drehachse um eine zweite Strecke seitlich beabstandet ist, und der erste und der zweite Elektromotor entlang der quer gerichteten Drehachse um eine dritte Strecke voneinander beabstandet sind, wobei die erste und die zweite Strecke größer sind als die dritte Strecke.
  2. Antriebsachse nach Anspruch 1, bei der die erste Strecke mindestens zweimal so groß ist wie die dritte Strecke und die zweite Strecke mindestens zweimal so groß ist wie die dritte Strecke.
  3. Antriebsachse nach Anspruch 1, bei der die erste und die zweite Strecke ungefähr gleich sind.
  4. Antriebsachse nach Anspruch 1, mit einer Achsgehäusebaugruppe, die sich zwischen der ersten und der zweiten Radendbaugruppe erstreckt, wobei der erste und der zweite Elektromotor nur auf der Achsgehäusebaugruppe gelagert sind.
  5. Antriebsachse nach Anspruch 4, bei der die Achsgehäusebaugruppe einen ersten Achsgehäuseabschnitt umfasst, der sich zwischen dem ersten Elektromotor und der ersten Radendbaugruppe erstreckt, einen zweiten Achsgehäuseabschnitt, der sich zwischen dem zweiten Elektromotor und der zweiten Radendbaugruppe erstreckt, und einen dritten Achsgehäuseabschnitt, der zwischen dem ersten und dem zweiten Achsgehäuseabschnitt positioniert ist.
  6. Antriebsachse nach Anspruch 5, bei welcher der erste Elektromotor und der zweite Elektromotor an dem dritten Achsgehäuseabschnitt befestigt sind.
  7. Antriebsachse nach Anspruch 1, mit einem ersten Zahnradsatz, der von dem ersten Elektromotor angetrieben wird, und einer ersten Achswelle, die von dem ersten Zahnradsatz angetrieben wird, wobei die erste Achswelle sich um die quer gerichtete Drehachse dreht und funktionsmäßig so verbunden ist, dass sie die erste Radendbaugruppe antreibt; und mit einem zweiten Zahnradsatz, der von dem zweiten Elektromotor angetrieben wird, und einer zweiten Achswelle, die von dem zweiten Zahnradsatz angetrieben wird, wobei die zweite Achswelle sich um die quer gerichtete Drehachse dreht und funktionsmäßig so verbunden ist, dass sie die zweite Radendbaugruppe antreibt.
  8. Antriebsachse nach Anspruch 7, bei welcher der erste Elektromotor eine erste Motorabtriebswelle umfasst, die so verbunden ist, dass sie den ersten Zahnradsatz antreibt, wobei die erste Motorabtriebswelle eine erste längs gerichtete Drehachse definiert, und der zweite Elektromotor eine zweite Motorabtriebswelle umfasst, die so verbunden ist, dass sie den zweiten Zahnradsatz antreibt, wobei die zweite Motorabtriebswelle eine zweite längs gerichtete Drehachse definiert.
  9. Antriebsachse nach Anspruch 8, bei der die erste Radendbaugruppe eine erste Radnabe umfasst und die zweite Radendbaugruppe eine zweite Radnabe umfasst und bei der die erste Strecke definiert ist als erster Seitenabstand zwischen der ersten Radnabe und der ersten längs gerichteten Drehachse und die zweite Strecke definiert ist als zweiter Seitenabstand zwischen der zweiten Radnabe und der zweiten längs gerichteten Drehachse.
  10. Antriebsachse nach Anspruch 8, mit einem ersten Planetenradsatz, der von der ersten Achswelle angetrieben wird, und einem zweiten Planetenradsatz, der von der zweiten Achswelle angetrieben wird.
  11. Antriebsachse nach Anspruch 1, bei welcher der erste Elektromotor eine erste Längsachse definiert, welche die quer gerichtete Drehachse schneidet, und der zweite Elektromotor eine zweite Längsachse definiert, welche die quer gerichtete Drehachse schneidet, wobei die erste Strecke definiert ist als erster Seitenabstand zwischen der ersten Längsachse und der ersten Radbaugruppe und die zweite Strecke definiert ist als zweiter Seitenabstand zwischen der zweiten Längsachse und der zweiten Radendbaugruppe.
  12. Antriebsachse nach Anspruch 1, bei welcher der erste und der zweite Elektromotor sich in einer Längsrichtung erstrecken, die quer zu der quer gerichteten Drehachse liegt, und der erste und der zweite Elektromotor sich insgesamt parallel zu einer Bodenfläche erstrecken, wobei der erste Elektromotor auf einer unmittelbaren Seite einer Fahrzeuglängsachse positioniert ist und der zweite Elektromotor auf einer entgegengesetzten unmittelbaren Seite der Längsachse positioniert ist.
  13. Antriebsachse mit: einer ersten Radendbaugruppe, die eine quer gerichtete Drehachse definiert; einer zweiten Radendbaugruppe, die von der ersten Radendbaugruppe entlang der quer gerichteten Drehachse seitlich beabstandet ist; einem Achsgehäuse, das sich zwischen der ersten und der zweiten Radendbaugruppe erstreckt; einem ersten Elektromotor, der funktionsmäßig so verbunden ist, dass er die erste Radendbaugruppe antreibt; und einem zweiten Elektromotor, der funktionsmäßig so verbunden ist, dass er die zweite Radendbaugruppe unabhängig von der ersten Radendbaugruppe antreibt, wobei der erste und der zweite Elektromotor mittig auf dem Achsgehäuse positioniert sind und nur auf dem Achsgehäuse gelagert sind.
  14. Antriebsachse nach Anspruch 13, bei der das Achsgehäuse einen ersten Gehäuseabschnitt, einen zweiten Gehäuseabschnitt und einen zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuseabschnitt positionierten dritten Gehäuseabschnitt umfasst, wobei der erste und der zweite Elektromotor an dem dritten Gehäuseabschnitt befestigt sind.
  15. Antriebsachse nach Anspruch 14, bei der der erste, zweite und dritte Gehäuseabschnitt insgesamt gleich lang sind.
  16. Antriebsachse nach Anspruch 14, bei der sich der erste Gehäuseabschnitt zwischen dem ersten Elektromotor und der ersten Radendbaugruppe erstreckt und der zweite Gehäuseabschnitt sich zwischen dem zweiten Elektromotor und der zweiten Radendbaugruppe erstreckt.
  17. Antriebsachse nach Anspruch 16, mit einem ersten Zahnradsatz, der von dem ersten Elektromotor angetrieben wird, und einer ersten Achswelle, die von dem ersten Zahnradsatz um die quer gerichtete Drehachse herum angetrieben wird, wobei die erste Achswelle von dem ersten Gehäuseabschnitt im Wesentlichen umschlossen wird; und mit einem zweiten Zahnradsatz, der von dem zweiten Elektromotor angetrieben wird, und einer zweiten Achswelle, die von dem zweiten Zahnradsatz um die quer gerichtete Drehachse herum angetrieben wird, wobei die zweite Achswelle von dem zweiten Gehäuseabschnitt im Wesentlichen umschlossen wird.
  18. Antriebsachse nach Anspruch 17, bei der die erste Radendbaugruppe einen ersten Planetenradsatz umfasst, der von der ersten Achswelle angetrieben wird, und die zweite Radendbaugruppe einen zweiten Planetenradsatz umfasst, der von der zweiten Achswelle angetrieben wird.
  19. Antriebsachse nach Anspruch 17, bei welcher der erste Elektromotor eine erste Motorabtriebswelle umfasst, die eine erste längs gerichtete Drehachse definiert, und der erste Zahnradsatz ein erstes Ritzel umfasst, das von der ersten Motorabtriebswelle um die erste längs gerichtete Drehachse herum angetrieben wird, und ein erstes Hohlrad, das von dem ersten Ritzel um die quer gerichtete Drehachse herum angetrieben wird; und bei welcher der zweite Elektromotor eine zweite Motorabtriebswelle umfasst, die eine zweite längs gerichtete Drehachse definiert, und der zweite Zahnradsatz ein zweites Ritzel umfasst, das von der zweiten Motorabtriebswelle um die zweite längs gerichtete Drehachse herum angetrieben wird, und ein zweites Hohlrad, das von dem zweiten Ritzel um die quer gerichtete Drehachse herum angetrieben wird.
  20. Antriebsachse nach Anspruch 13, bei welcher der erste Elektromotor ein erstes Motorgehäuse umfasst, das in Längsrichtung eine Länge definiert, die insgesamt parallel ist zu einer Fahrzeuglängsachse, und der zweite Elektromotor ein zweites Motorgehäuse umfasst, das in Längsrichtung eine Länge definiert, die insgesamt parallel ist zu der Fahrzeuglängsachse, wobei das erste Motorgehäuse auf einer unmittelbaren Seite einer Fahrzeuglängsachse positioniert ist und der zweite Elektromotor auf einer entgegengesetzten unmittelbaren Seite der Längsachse positioniert ist.
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