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DE102005041168B3 - Elektrische Leuchte mit einer Hochleistungslampe - Google Patents

Elektrische Leuchte mit einer Hochleistungslampe Download PDF

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DE102005041168B3
DE102005041168B3 DE200510041168 DE102005041168A DE102005041168B3 DE 102005041168 B3 DE102005041168 B3 DE 102005041168B3 DE 200510041168 DE200510041168 DE 200510041168 DE 102005041168 A DE102005041168 A DE 102005041168A DE 102005041168 B3 DE102005041168 B3 DE 102005041168B3
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Um eine elektrische Leuchte (1) mit einer Hochleistungslampe (2), die einen zylindrischen Glaskolben aufweist, dessen Enden zu einem Glassockel (3) umgeformt sind, wobei an den Enden jeweils ein Anschlussleiter (4) hervorragt, sowie mit Lampenfassungen, in die die Anschlussleiter (4) eingebracht und kontaktiert sind, wobei die Leuchte (1) einen Schwenkbügel (5) aufweist, der Halterungsteile für die Lampe (2) aufweist und der in eine Montagelage aufschwenkbar sowie in eine Gebrauchslage zuschwenkbar ist, zu schaffen, die werkzeuglos zu montieren ist, wird vorgeschlagen, dass am Schwenkbügel (5) zwei Konsolen (6) angeordnet sind, auf die die Glassockel (3) auflegbar sind, dass die Glassockel (3) durch jeweils konsolenfeste Federn (7) lösbar mit der Konsole (6) verbunden sind, dass die Konsolen (6) Auflager (8) für die Anschlussleiter (4) aufweist, auf denen diese bei federnd gehaltenen Glassockeln (3) aufliegen, dass das Leuchtengehäuse in einem Formteil (9) jeweils eine Lampenfassung (10) mit Kontaktblech (11) und einer auf das Kontaktblech (11) einwirkenden Feder (12) aufweist, wobei die Lampenfassungen (10) derart im Schwenkweg des Schwenkbügels (5) angeordnet sind, dass bei in Gebrauchslage zugeschwenktem Bügel (5) die Kontaktbleche (11) unter Federdruck an den Anschlussleitern (4) anliegen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine elektrische Leuchte mit einer Hochleistungslampe, insbesondere einer Entladungslampe mit einer Zündspannung von beispielsweise 3,5 kV und einer Brennleistung von 1000 Watt, wobei die Hochleistungslampe einen zylindrischen Glaskolben aufweist, dessen Enden zu einem Glassockel umgeformt sind, wobei an den Enden jeweils ein Anschlussleiter hervorragt, sowie mit Lampenfassungen, in die die Anschlussleiter eingebracht und kontaktiert sind, wobei die Anschlusskontakte der Lampenfassungen mit einem elektrischen Anschlusskabel oder dergleichen Anschlussmittel kontaktierbar sind, wobei ferner die Leuchte einen Schwenkbügel aufweist, der Halterungsteile für die Lampe aufweist und der in eine Montagelage aufschwenkbar sowie in eine Gebrauchslage zuschwenkbar ist, wobei in der zugeschwenkten Gebrauchslage die Kontaktierung zwischen den Anschlussleitern und den Anschlusskontakten erfolgt.
  • Aus der DE 1 789 140 A ist eine berührungssichere Lampenhalterung bekannt, die aus zwei scharnierbaren Teilen besteht, die zum Wechsel der Lampe aufgeklappt werden können und bei eingesetzter Lage in Schließlage gebracht werden können, so dass dann eine Kontaktierung der Kontakte mit den Kontakten der Lampe erfolgt. Zur Sicherung der Gebrauchslage sind Befestigungsschrauben vorgesehen, mittels derer die beiden scharnierbaren Teile aneinander festgelegt werden können.
  • Aus der DE 74 23 501 U ist eine Lampenfassung für Hochleistungslampen bekannt, die aus zwei scharnierbaren Fassungsteilen besteht.
  • Bei derartigen Leuchten besteht das Problem darin, eine einfache Montage der entsprechenden Lampe in der Leuchte ohne Werkzeug zu erreichen, wobei auch die Kontaktierung zwischen den Anschlussleitern und den Anschlusskontakten ohne Werkzeug erfolgen soll und ein hoher Kontaktdruck zwischen Anschlussleiter und Anschlusskontakten dauerhaft gewährleistet ist.
  • Dieses Problem wird durch eine elektrische Leuchte mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Zur Lösung der oben angegebenen Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass am Schwenkbügel zwei Konsolen angeordnet sind, auf die die als Glassockel ausgebildeten Lampenenden in der Montagelage des Schwenkbügels auflegbar sind, dass die Glassockel durch jeweils konsolenfeste Federn lösbar mit der Konsole verbunden sind, dass die Konsolen Auflager für die Anschlussleiter aufweisen, auf denen diese bei federnd gehaltenen Glassockeln aufliegen, dass das Leuchtengehäuse in einem Formteil jeweils eine Lampenfassung mit Kontaktblech und einer auf das Kontaktblech einwirkenden Feder aufweist, wobei die Lampenfassungen derart im Schwenkweg des Schwenkbügels angeordnet sind, dass bei in Gebrauchslage zugeschwenktem Bügel die Kontaktbleche unter Federdruck an den Anschlussleitern anliegen und diese gegen das jeweilige Auflager pressen, wobei der Bügel in Gebrauchslage lösbar am Leuchtengehäuse verriegelt oder verclipst ist.
  • Zur Montage einer entsprechenden Lampe in der Leuchte wird der Schwenkbügel in die Montagelage auf geschwenkt. In dieser Lage ist die Lampe mit ihren als Glassockel ausgebildeten Lampenenden auf die Konsolen auflegbar und mittels der konsolenfesten Federn lösbar gehalten. Anschließend kann der Montierende den Schwenkbügel samt daran gehaltener Lampe in die Gebrauchslage verschwenken. Die Anschlussleiter der Lampe sind dabei auf die Auflager der Konsolen aufgelegt. Beim Zuschwenken des Schwenkbügels in die Gebrauchslage werden die auf den Auflagern aufliegenden Anschlussleiter gegen die Kontaktfläche fest angedrückt, wobei die auf die Kontaktfläche einwirkenden Federn für ausreichenden Kontaktdruck sorgen, weil die Federn die Kontaktfläche gegen die Anschlussleiter und diese gegen die Auflager andrücken. Zur Arretierung des Bügels in der Gebrauchslage ist dieser lösbar mit dem Leuchtengehäuse oder Leuchtenbestandteilen verriegelt oder vorzugsweise verclipst.
  • Auf diese Weise ist eine Leuchte zur Verfügung gestellt, die das werkzeuglose Auswechseln der Lampe ermöglicht und dennoch einen hohen Kontaktdruck sicherstellt.
  • Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Konsolen Keramikformteile sind, an denen U-förmige Federelemente befestigt sind, deren Basis die Konsolen untergreifen und an der Konsole fixiert sind.
  • Die U-förmigen Federelemente sind an den als Keramikformteile ausgebildeten Konsolen fixiert, so dass die Schenkel der Federn über die Konsole vorragen. Es ist damit möglich, die Lampe mit dem Glassockel zwischen die Schenkel der Federn einzudrücken, so dass die Lampe bei in Montagesollage befindlichem aufgeschwenktem Bügel sicher und richtig positioniert gehalten ist.
  • Insbesondere wegen der hohen Leistung der Lampe ist die Ausbildung der Konsole als Keramikformteil vorteilhaft.
  • Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, dass das Formteil aus Kunststoff besteht und die aus Keramik bestehende Lampenfassung samt Feder und Kontaktblech aufnimmt, wobei das Formteil im Bereich der Anordnung der Kontaktfläche des Kontaktbleches einen Eingriffsspalt für das Auflager der Konsolen samt aufgelegtem Anschlussleiter aufweist.
  • Das am Leuchtengehäuse oder Leuchtenbestandteilen fixierte Formteil besteht aus Kunststoff und dient zur Fixierung an dem Leuchtenkörper, wobei dieses Formteil die aus Keramik bestehende Lampenfassung samt Feder und Kontaktblech aufnimmt. Um eine Kontaktierung der Anschlussleiter der Lampe mit dem Kontaktblech zu ermöglichen ist das Formteil im Bereich der Anordnung der Kontaktfläche des Kontaktbleches geöffnet und bildet einen Eingriffsspalt für das Auflager der Konsolen samt aufgelegtem Anschlussleiter. In der Montagesolllage ist damit der Anschlussleiter direkt unter Vorspannung der Kontaktfeder an das Kontaktblech angelegt und eine sichere Kontaktierung erreicht.
  • Des Weiteren ist bevorzugt vorgesehen, dass das Auflager der Konsole durch einen parallel zum Anschlussleiter ausgerichteten Steg gebildet ist, der an seinen Enden gabelartige Vorsprünge mit gegenüber der Stegoberseite zurückgesetzter Basis aufweist, wobei in Gebrauchslage der auf den Steg aufgelegte Anschlussleiter auf dem Kontaktblech der Lampenfassung aufliegt und die gabelartigen Vorsprünge neben den Endkanten des Kontaktbleches liegen und in Ausnehmungen des Formteils eingreifen.
  • Durch diese Ausbildung wird eine korrekte Ausrichtung des Anschlussleiters gefördert, wobei durch die zurückgesetzte Basis der gabelartigen Vorsprünge und das dem gegenüber vorragende Auflager für den Anschlussleiter sichergestellt ist, dass der Anschlussleiter in der Montagesolllage fest gegen das Kontaktblech angedrückt ist. Zudem dienen die gabelartigen Vorsprünge als Positionierungshilfe und Lagesicherungselemente in der Gebrauchslage, wenn nämlich die gabelartigen Vorsprünge in entsprechende Ausnehmungen des Formteiles eingreifen.
  • Insbesondere ist bevorzugt vorgesehen, dass die aus Keramik bestehende Lampenfassung einen Dom mit einem Sackloch aufweist, das als Feder eine Schraubendruckfeder aufnimmt, wobei das Kontaktblech U-förmig ausgebildet ist, mit dem Kontaktbereich, der durch dessen Basis gebildet ist, das Sackloch samt Feder überdeckt und mit seinen Schenkeln an dazu parallelen Außenflächen des Domes verschieblich geführt ist.
  • Hierdurch ist in einfacher Weise die Anordnung der Feder und des Kontaktbleches möglich, wobei zudem die Verschiebung des Kontaktbleches entgegen der Federkraft in der Gebrauchslage ermöglicht ist, um den entsprechenden Kontaktdruck sicherzustellen.
  • Zudem kann vorgesehen sein, dass an eine Randkante der Basis des Kontaktbleches ein Anschlussblechstreifen angeformt ist, der sich an einer Seitenfläche des Domes abstützt und mit dem ein Anschlussleiterdraht kontaktiert ist, zum Beispiel mittels eines Kabelsteckverbinders.
  • Um die Zwangsführung der Elemente beim Überführen des Schwenkbügels aus der Montagelage in die Gebrauchslage zu fördern, ist vorgesehen, dass das Kunststoffformteil neben dem Eingriffsspalt für das Auflager der Konsole zueinander divergierende Führungsflächen für die Konsole aufweist und/oder die Konsole zu ihren freien Enden konvergierende gabelartige Vorsprünge aufweist, die Zwangsführungsmittel zur lagerichtigen Positionierung bei der Zuschwenkung des Leuchtenbügels bilden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher beschreiben. Es zeigt:
  • 1 eine erfindungsgemäße elektrische Leuchte in der Gebrauchslage;
  • 2 desgleichen in der Montagesolllage bei auf geschwenktem Bügel in Seitenansicht;
  • 3 desgleichen bei aufgeschwenktem Bügel in Frontansicht;
  • 4 eine Darstellung analog 2 in der Gebrauchslage.
  • In der Zeichnung ist eine elektrische Leuchte 1 mit einer Hochleistungslampe 2 gezeigt. Bei der Hochleistungslampe 2 handelt es sich beispielsweise um eine Entladungslampe mit einer Zündspannung von 3,5 kV und einer Brennleistung von ca. 1000 Watt. Diese Hochleistungslampe 2 weist einen zylindrischen Glaskolben auf, dessen Enden zu einem Glassockel 3 geformt sind. An den Enden der Glassockel 3 ragt axial jeweils ein Anschlussleiter 4 vor, der sich koaxial zur Mittelachse des zylindrischen Glaskörpers der Hochleistungslampe 2 erstreckt.
  • Die Leuchte 1 weist einen Schwenkbügel 5 auf, der in eine Montagelage gemäß 2 und 3 aufschwenkbar ist, sowie in eine Gebrauchslage gemäß 1 und 4 zuschwenkbar ist. An dem Schwenkbügel 5 sind 2 Konsolen 6 befestigt, auf die die als Glassockel 3 ausgebildeten Lampenenden in der Montagelage des Schwenkbügels 5 gemäß 2 auflegbar sind. Die Glassockel 3 sind jeweils durch konsolenfeste Federn 7 lösbar mit der Konsole 6 verbunden. Des Weiteren weisen die Konsolen 6 Auflager 8 für die Anschlussleiter 4 auf, auf denen diese bei mittels der Federn 7 gehaltenen Glassockeln 3 aufliegen. Das Gehäuse der Leuchte 1 weist, wie insbesondere aus 3 und 4 ersichtlich, in einem Formteil 9 jeweils eine Lampenfassung 10 mit Kontaktblech 11 und einer auf das Kontaktblech 11 einwirkenden Feder 12 auf, wobei die Lampenfassungen 10 derart im Schwenkweg des Schwenkbügels 5 angeordnet sind, dass bei in Gebrauchslage gemäß 1 und 4 zugeschwenktem Bügel die Kontaktflächen 11 unter dem Druck der Feder 12 an den Anschlussleitern 4 anliegen und diese gegen das jeweilige Auflager 8 angepresst halten.
  • Der Schwenkbügel 5 ist in der Gebrauchslage gemäß 1 und 4 am Gehäuse der Leuchte 1 verriegelt gehalten, insbesondere durch einen Clipverschluss.
  • Die Konsolen 8 sind Keramikformteile an denen die U-förmig ausgebildeten Federn 7 befestigt sind. Die Basis dieser Federn 7 untergreift dabei die Konsolen 8, wobei die Verbindung der Federn 7 mit der Konsole 8 im Basisbereich der Federn 7 erfolgt. Die Schenkel der Federn 7 ragen über die Konsolen 8 vor und bilden eine Einsatzgasse für die Glassockel 3.
  • Das Formteil 9 besteht aus Kunststoff und nimmt die aus Keramik bestehende Lampenfassung 10 mitsamt Feder 12 und Kontaktblech 11 auf. Das Formteil 9 hat dabei im Bereich der Anordnung der Kontaktfläche des Kontaktbleches 11 einen Eingriffsspalt für das Auflager 8 der Konsolen 6 mitsamt aufgelegtem Anschlussleiter 4. Das Auflager 8 der Konsole 6 ist durch einen parallel zum Anschlussleiter 4 gerichteten Steg gebildet, der an seinen Enden gabelartige Vorsprünge 13 mit gegenüber der Stegoberseite zurückgesetzter Basis aufweist. In der Gebrauchslage liegt der auf dem Steg des Auflagers 8 aufgelegte Anschlussleiter 4 auf dem Kontaktblech 11 der Lampenfassung 10 auf, wobei die gabelartigen Vorsprünge 13 neben den Endkanten des Kontaktbleches 11 liegen und in die Ausnehmungen des Formteils 9 eingreifen. Hiermit wird eine Positionierung und Lagesicherung gefördert. Insbesondere weist die aus Keramik bestehende Lampenfassung 10 einen Dom 14 mit einem Sackloch auf, das als Feder 12 eine Schraubendruckfeder aufnimmt, wobei das Kontaktblech 11 U-förmig ausgebildet ist, mit dem Kontaktbereich, der durch dessen Basis gebildet ist, das Sackloch samt Feder 12 überdeckt und mit seinen Schenkeln an dazu parallelen Außenflächen des Domes 14 verschieblich geführt ist. Zusätzlich kann an einer Randkante der Basis des Kontaktbleches 11 ein Anschlussblechstreifen angeformt sein, der sich an einer Seitenfläche des Domes 14 abstützt und mit einem Anschlussleiterdraht kontaktiert ist, beispielsweise mittels eines Kabelsteckverbinders oder Kabelschuhes.
  • Das Formteil 9 weist neben dem Eingriffsspalt für das Auflager 8 der Konsole 6 zueinander divergierende Führungsflächen 15 für die Konsole 6 auf, wobei auch die Konsole 6 zu ihren freien Enden konvergierende gabelartige Vorsprünge 13 aufweist, die gemeinsam Zwangsführungsmittel zur lagerichtigen Positionierung bei der Zuschwenkbewegung des Schwenkbügels 5 bilden.
  • Bei der erfindungsgemäßen elektrischen Leuchte ist das Wechseln der Hochleistungslampe 2 äußerst einfach und ohne Werkzeug zu realisieren. Dazu wird der Schwenkbügel 5 aus der Gebrauchslage gemäß 1 beziehungsweise 4 in die Montagelage gemäß 3 beziehungsweise 2 verschwenkt. In dieser Lage kann die Hochleistungslampe 2 aus der entsprechenden Halterung entnommen beziehungsweise in diese eingesetzt werden. Durch zuschwenken des Schwenkbügels 5 in die Gebrauchslage und Arretierung des Bügels am Leuchtenkörper wird die Kontaktierung zwischen den Anschlussteilen unter Aufbau eines ausreichenden Kontaktdruckes sichergestellt.

Claims (7)

  1. Elektrische Leuchte (1) mit einer Hochleistungslampe (2), insbesondere einer Entladungslampe mit einer Zündspannung von beispielsweise 3,5 kV und einer Brennleistung von 1000 Watt, wobei die Hochleistungslampe (2) einen zylindrischen Glaskolben aufweist, dessen Enden zu einem Glassockel (3) umgeformt sind, wobei an den Enden jeweils ein Anschlussleiter (4) hervorragt, sowie mit Lampenfassungen, in die die Anschlussleiter (4) eingebracht und kontaktiert sind, wobei die Anschlusskontakte der Lampenfassungen mit einem elektrischen Anschlusskabel oder dergleichen Anschlussmittel kontaktierbar sind, wobei ferner die Leuchte (1) einen Schwenkbügel (5) aufweist, der Halterungsteile für die Hochleistungslampe (2) aufweist und der in eine Montagelage aufschwenkbar sowie in eine Gebrauchslage zuschwenkbar ist, wobei in der zugeschwenkten Gebrauchslage die Kontaktierung zwischen den Anschlussleitern (4) und den Anschlusskontakten erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass am Schwenkbügel (5) zwei Konsolen (6) angeordnet sind, auf die die als Glassockel (3) ausgebildeten Lampenenden in der Montagelage des Schwenkbügels (5) auflegbar sind, dass die Glassockel (3) durch jeweils konsolenfeste Federn (7) lösbar mit der Konsole (6) verbunden sind, dass die Konsolen (6) Auflager (8) für die Anschlussleiter (4) aufweisen, auf denen diese bei federnd gehaltenen Glassockeln (3) aufliegen, dass das Leuchtengehäuse in einem Formteil (9) jeweils eine Lampenfassung (10) mit Kontaktblech (11) und einer auf das Kontaktblech (11) einwirkenden Feder (12) aufweist, wobei die Lampenfassungen (10) derart im Schwenkweg des Schwenkbügels (5) angeordnet sind, dass bei in Gebrauchslage zugeschwenktem Schwenkbügel (5) die Kontaktbleche (11) unter Federdruck an den Anschlussleitern (4) anliegen und diese gegen das jeweilige Auflager (8) pressen, wobei der Schwenkbügel (5) in Gebrauchslage lösbar am Leuchtengehäuse verriegelt oder verclipst ist.
  2. Elektrische Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsolen (6) Keramikformteile sind, an denen U-förmige Federn (7) befestigt sind, deren Basis die Konsolen (6) untergreifen und an der Konsole (6) fixiert sind.
  3. Elektrische Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (9) aus Kunststoff besteht und die aus Keramik bestehende Lampenfassung (10) samt Feder (12) und Kontaktblech (11) aufnimmt, wobei das Formteil (9) im Bereich der Anordnung der Kontaktfläche des Kontaktbleches (11) einen Eingriffsspalt für das Auflager (8) der Konsolen (6) samt aufgelegtem Anschlussleiter (4) aufweist.
  4. Elektrische Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflager (8) der Konsole (6) durch einen parallel zum Anschlussleiter (4) ausgerichteten Steg gebildet ist, der an seinen Enden gabelartige Vorsprünge (13) mit gegenüber der Stegoberseite zurückgesetzter Basis aufweist, wobei in Gebrauchslage der auf den Steg aufgelegte Anschlussleiter (4) auf dem Kontaktblech (11) der Lampenfassung (10) aufliegt und die gabelartigen Vorsprünge (13) neben den Endkanten des Kontaktbleches (11) liegen und in Ausnehmungen des Formteils (9) eingreifen.
  5. Elektrische Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Keramik bestehende Lampenfassung (10) einen Dom (14) mit einem Sackloch aufweist, das als Feder (12) eine Schraubendruckfeder aufnimmt, wobei das Kontaktblech (11) U-förmig ausgebildet ist, mit dem Kontaktbereich, der durch dessen Basis gebildet ist, das Sackloch samt Feder (12) überdeckt und mit seinen Schenkeln an dazu parallelen Außenflächen des Domes (14) verschieblich geführt ist.
  6. Elektrische Leuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an eine Randkante der Basis des Kontaktbleches (11) ein Anschlussblechstreifen angeformt ist, der sich an einer Seitenfläche des Domes (14) abstützt und mit dem ein Anschlussleiterdraht kontaktiert ist, zum Beispiel mittels eines Kabelsteckverbinders.
  7. Elektrische Leuchte nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (9) neben dem Eingriffsspalt für das Auflager (8) der Konsole (6) zueinander divergierende Führungsflächen (15) für die Konsole (6) aufweist und/oder die Konsole (6) zu ihren freien Enden konvergierende gabelartige Vorsprünge (13) aufweist, die Zwangsführungsmittel zur lagerichtigen Positionierung bei der Zuschwenkung des Schwenkbügels (5) bilden.
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DE1789140A1 (de) * 1968-04-26 1973-04-12 Sill Franz Kg Beruehrungssichere lampenhalterung
DE7423501U (de) * 1974-07-10 1976-01-15 Arnold & Richter Kg, 8000 Muenchen Lampenfassung

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