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DE102005040817A1 - unterteilte Malgründe - Google Patents

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DE102005040817A1
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Markus Maier
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/18Boards or sheets with surfaces prepared for painting or drawing pictures; Stretching frames for canvases

Landscapes

  • Toys (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft unterteilte Malgründe; insbesondere Rahmenprofile (1) zur Erstellung von Malgründen (2) auf Rahmen aller Art, die so ausgestaltet sind, daß mittels Bändern, Schnüren aller Art etc. (3) der Bildgrund in regelmäßige und unregelmäßige Flächen zerteilt wird. DOLLAR A Dies geschieht dadurch, daß die Schnüre und Bänder vornehmlich über Haken, Ösen, Löcher etc. (1c) im Rahmenprofil geführt werden und so über den Malgrund gespannt werden, daß regelmäßige und unregelmäßige Flächen entstehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft unterteilte Malgründe; insbesondere Rahmenprofile für Malgründe aller Art, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Malgründe (Kartons, Platten aus Holzwerkstoffen, mit Gewebe bespannte und grundierte Holzrahmen, fertig bespannte Leinwände (Keilrahmen), etc.) üblicher Bauart sind allgemein bekannt und auf dem Markt in vielfältigen Ausgestaltungen möglich.
  • Sie besitzen eine homogene weiße Fläche. Dies Weiß der Fläche hemmt oft Anfänger mit dem Farbauftrag zu beginnen.
  • Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Malgrund zu schaffen, der in mehrere kleine Flächen unterteilt wird.
  • Dies wird mit den in den Schutzansprüchen aufgeführten Merkmalen gelöst.
  • Das Unterteilen des Malgrundes in mehrere kleine Flächen erleichtert dem Malenden mit seinem Werk zu beginnen. Mit der Erfindung wird erreicht, daß der Malgrund variabel aufgeteilt werden kann. (Schutzanspruch 1)
  • Bevorzugte Weiterausgestaltungen der Rahmenprofile bilden den Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Dadurch, daß der Malgrund auf einen Rahmen, mit einem besonderen Profil aufgebracht wird, welches durch Einhängen von Bändern und Schnüren aller Art unzählig viele Unterteilungsmöglichkeiten des Bildgrundes ermöglicht, indem diese über das Gesicht des Malgrundes gespannt werden, und diesen in kleinere Flächen zerteilen, ermöglicht dem Malenden ein ganz individuelles Bild zu gestalten, und hilft ihm dabei mit dem ersten Schritt zu beginnen, indem er erst mal eine durch das Spannen der Schnüre entstandene kleine Fläche mit Farne füllt.
  • Für das Material dieser Rahmen kommt vornehmlich Holz in Frage. Aber auch Kunststoff, Aluminium, Hartschaum und auch andere Materialien kommen dafür in Frage.
  • Gemäss 01, 02, 03 ist das Profil dieser Rahmen (1) dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem Falz/Schiene (1a) mit kleinen Haken (1c), vornehmlich mit einer Nase (1d), zur Sicherung der Schnüre, versehen ist; so, dass sie dem Malenden ermöglichen, das Gesicht des Malgrundes (2); also die Fläche, welche bemalt wird, mittels Bänder und Schnüren aller Art (3), die mit Hilfe dieser Haken; vornehmlich auf der inneren Stirnseite des Rahmens eingehängt werden, und so über das Gesicht des Malgrundes gespannt werden, daß auf diesem regelmäßige und unregelmäßige Flächen entstehen. Zudem besitzt der Rahmen einen Steg/Feder (1e), welche es gestattet sowohl Baumwollgewebe, Leinen, etc. (2a), sowie stane Malgründe, Maltafeln, etc. (2b') auf den Rahmen aufzubringen. (02)
  • Die Erstjustierung der Schnur erfolgt mittels einer Einhakhilfe (5). Dazu dient vornehmlich eine Öse, Ring, Kugel, Schlaufe, am Ende der Schnur, etc..
  • Die Endjustierung der Schnur erfolgt mittels einer Feststellhilfe (6). Diese kann als dünner Schlitz ausgeführt sein, in welchen das Ende der Schnur festgeklemmt wird. Aber auch eine Endjustierung mittels einer Nutschelle, Stellring, Rohrhülse mit innenliegenden Zähnen, Klemmblech, etc. ist vorgesehen. Vornehmlich wird die Schnur mittels eines Bolzen/Dübel (7) justiert, indem dieser durch eine von zwei sich im Winkel von 90 Grad durchdringenden Bohrungen (4) gesteckt wird und die Schnur einklemmt. (03)
  • Gemäss 04, 05 und 06 besteht das Rahmenprofil aus zwei Einzelprofilen. Für den Trägerrahmen ist ein einfaches Rechteckprofil vorgesehen; vornehmlich ein Keilrahmenprofil; auch fertig bespannte Keilrahmen kommen hierfür in Betracht.
  • Für das Einhängen der Schnüre und Bänder dient vornehmlich ein Rechteckprofil mit Schlitzen (13,13'), welches rückseitig am Rahmen (04), oder mit der inneren Stirnseite des Rahmens (05), aber auch ein L-Profil mit Schlitzen (13'), welches vornehmlich rückseitig (06), mit dem Trägerrahmen (12,12',12'') verbunden wird.
  • Gemäss 07 und 08 werden die Bänder und Schnüre durch Rundlöcher (21b,21b') im Rahmenprofil geführt.
  • Gemäss 09 und 10 werden in ein einfaches Rahmenprofil (31,31') die Bänder und Schnüre mittels Bolzen/Nägel/Schraubösen (32,32') befestigt. Diese können auf der inneren Stirnseite oder rückseitig; aber auch auf der äußeren Stirnseite, oder auf dem Malgrund selbst befestigt sein.
  • Gemäss 11 ist das Rahmenprofil (1'') so ausgestaltet, daß zusätzlich zum Malgrund ein oder mehrere Platten eingefügt werden können. Dies wird durch; vornehmlich zwei Nuten/Falze (8'',9'') im Rahmenprofil gewährleistet. Somit lassen sich durch den Malgrund Nägel, Bolzen, Stifte, verzierte Nadeln, etc. stecken, welche hierbei die vornehmlich elastischen Schnüre und Bänder umlenken, so daß diese auf dem Malgrund – von Außenkante zu Außenkante keine Gerade mehr bilden müssen. (12, 13) Diese Platten, welche sich vornehmlich in einer zum Malgrund parallel liegenden Ebene befinden sind vornehmlich aus leichtem Material wie z. B. Hartschaum, Styropor oder ähnliches, so daß sie mit Nägeln, Nadeln, etc. (32'') leicht durchstoßen werden können. Die hierbei durch die Umlenkung der Schnüre auf die Nadeln/Nägel entstehenden Zug- und Torsionskräfte werden in die unter dem Malgrund liegenden Platten abgetragen, so daß die Nadeln/Nägel auf dem Bildgrund fixiert bleiben.
  • Gemäss 14 besteht der Rahmen (1') und der Malgrund (2') aus Vollmaterial. Hierbei kommt vornehmlich ein leichtes Material, wie z.B. Styropor, Hartschaum, div. Kunststoffe, und andere Materialien zur Anwendung.
  • Gemäß 15 wird der Malgrund mit einem Muster beschichtet, welches aus regelmäßigen und unregelmäßigen Teilflächen besteht. Dabei haben vornehmlich aneinander grenzende Flächen unterschiedliche Struktur/Gestaltung. Die Schnüre können über die Schnittflächen der einzelnen Felder, oder auch frei über den Bildgrund gespannt werden.
  • Gemäß 16 wird der Malgrund (42), vornehmlich ein mit Gewebe bespannter Rahmen (41) oder eine Maltafel auf einem Rahmen, etc. mit einer Spachtelmasse/Strukturpaste, etc. (43), welche auf Zweikomponentenbasis oder ähnlichem besteht, beschichtet.
  • Diese Beschichtung enthält den Binderanteil. Der Malende kann mittels der gespannten Bänder und Schnüre in diese Beschichtung sein ganz individuelles Muster eindrücken. Nachdem das Muster in die Strukturpaste/Spachtelmasse aufgebracht ist, können die Schnüre/Bänder entfernt werden, auf dem Bildgrund verschoben werden, oder sie bleiben in ihrer ursprünglich gespannten Position. Jetzt, oder, nachdem die so entstandenen Flächen ausgemalt künstlerisch bearbeitet sind, wird das so entstandene Bild mit einem Härter abgebunden und fixiert. Hierzu dient vornehmlich ein Härter, welcher aufgesprüht wird.

Claims (12)

  1. Rahmenprofil (1, 1', 1'') zum Anfertigen von unterteilten Malgründen, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenprofil so ausgestaltet ist, dass eine Schiene/Falz (1a, 1a', 1a'') mit Einschnitten (1b, 1b', 1b'') versehen ist.
  2. Rahmenprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene/Falz (1a, 1a', 1a'') mit einer Nase/Steg (1d, 1d', 1d'') ausgebildet ist und Haken (1c, 1c', 1c'') bilden.
  3. Rahmenprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Rahmenprofil einen Steg/Feder (1e, 1e', 1e'') besitzt.
  4. Rahmenprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Rahmenprofil mindestens mit zwei Bohrungen (4, 4', 4''), die sich im Winkel von 90 Grad durchdringen, versehen ist.
  5. Rahmenprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es aus zwei Profilen besteht, wobei neben dem Hauptprofil (12, 12', 12'') ein einfaches, vornehmlich ein Rechteckprofil (13, 13'), oder ein L-Profil (13'') zur Anwendung kommt.
  6. Rahmenprofile (21, 21') nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenprofil eine Schiene/Falz (21a, 21a') aufweist, welche mit Löchern; vornehmlich Rundlöchern (21b, 21b') ausgestaltet ist.
  7. Rahmenprofil (31, 31') nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es vornehmlich auf der inneren Stirnseite mit Nägeln; Bolzen; Schraubösen, Klammem (32,32') etc. versehen ist.
  8. Rahmenprofil (1'') nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es außer der Schiene/Falz (1a'') noch mindestens eine weitere; vornehmlich zwei weitere Ausfalzungen (8'', 9'') aufweist, welche parallel zur Längsachse des Profils verlaufen.
  9. Rahmen (1') mit Malgrund (2') nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Malgrund und Rahmen aus demselben Material sind; sozusagen aus einem Guss bestehen.
  10. Malgrund mit Rahmen (41) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Malgrund (42) eine Spachtelmasse/Strukturpaste (43) auf Zweikomponentenbasis oder ähnliches aufgebracht ist. Diese Spachtelmasse enthält den Binderanteil, und bleibt, sofern sie nicht mit dem Härter verbunden wird formbar.
  11. Malgrund mit Rahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Malgrund mit einem Muster aus regelmäßigen und unregelmäßigen Flächen beschichtet wird, wobei vornehmlich aneinander grenzende Flächen unterschiedliche Muster/Strukturen aufweisen.
  12. Malgrund mit Rahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Gesicht des Malgrundes Nägel, Bolzen, etc. aufgebracht sind
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