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DE102005049411B3 - Messer - Google Patents

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DE102005049411B3 DE102005049411A DE102005049411A DE102005049411B3 DE 102005049411 B3 DE102005049411 B3 DE 102005049411B3 DE 102005049411 A DE102005049411 A DE 102005049411A DE 102005049411 A DE102005049411 A DE 102005049411A DE 102005049411 B3 DE102005049411 B3 DE 102005049411B3
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Abstract

Ein Messer weist ein Messergehäuse (11) mit einer innerhalb eines Aufnahmekanals (A) des Messergehäuses (11) in Messergehäuse-Längsrichtung (x) translatorisch verschiebbaren Klingenhalterung (12) auf, wobei die Klingenhalterung (12) in einer Geschlossenstellung die Messerklinge (13) zwischen einer ersten Klingenanlagefläche (38) und einer zweiten Klingenanlagefläche (31) aufnimmt, und wobei dem Grundkörper (G) und/oder der Klingenzuhaltung (19) ein Bedienungsansatz (14) zur translatorischen Verschiebung der Klingenhalterung (12) zugeordnet ist. DOLLAR A Der Bedienungsansatz (14) ist außerhalb der Klingenzuhaltung (19) am Grundkörper (G) gehalten, wobei an die Klingenhaltung (12) angrenzende im Aufnahmekanal (A) angeordnete Innenflächen (35a, 35b) die Zuhaltung (19) in ihrer am Grundkörper (G) anliegenden Geschlossenstellung halten oder, wenn die Zuhaltung (19) durch die Messerklingendurchtrittsöffnung (37) nach vorne und außen in eine Klingenwechselposition verschoben ist, zur Öffnung der Zuhaltung (19) und Entnahme der Messerklinge (13) freigeben.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Messer gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ein solches Messer ist aus der DE 36 22 343 C2 bekannt. Das bekannte Messer weist ein Gehäuse auf, in dem ein Schieberteil verschiebbar geführt ist. Das Schieberteil ist mit einer Abdeckung versehen, wobei zwischen einem Grundkörper des Schieberteils und der Abdeckung die Messerklinge gehalten ist. Zur Betätigung des Schieberteils ist seitlich am Gehäuse ein Schieberlängsschlitz vorgesehen. In der Nichtgebrauchsposition des Schieberteils ist die Messerklinge durch den Schieberlängsschlitz hindurch in das Schieberteil einsetzbar, in dem die Abdeckung des Schieberteils quer zur Klingenvorschubrichtung und parallel zur Querachse des Griffkörpers nach außen abklappbar ist. Die Abdeckung bildet zugleich das Betätigungselement für das Schieberteil.
  • Dieses ansonsten vorteilhafte Messer ist insofern verbesserungswürdig, als der konstruktiven Ausgestaltung des Messers Grenzen gesetzt sind. Insbesondere muss der Schieberlängsschlitz zum Auswechseln der Klinge entsprechend groß ausgestaltet sein, um ein Hindurchführen der Klinge zu ermöglichen. Auch bezüglich der Handhabung beim Klingenwechsel ist das Messer verbesserungswürdig.
  • Aus der US 2,619,724 ist ein Halter zum Halten einer Klinge bekannt. Der Halter weist ein rohrförmiges Gehäuse sowie eine konzentrisch darin aufgenommene Hülse auf. An einem Endbereich ist die Hülse mit vier Schlitzen versehen, durch welche vier federnde Arme gebildet sind. Während die Hülse über einen großen Längsbereich einen gleich bleibenden Durchmesser aufweist, nimmt der Durchmesser in dem mit Schlitzen versehenen Endbereich konusförmig bis zu einem Maximaldurchmesser zu und verjüngt sich anschließend ebenfalls konusförmig wieder auf den geringeren Durchmesser. Der Bereich mit dem größeren Außendurchmesser liegt an der Innenwand des rohrförmigen Gehäuses an, wodurch die federnden Arme radial nach innen belastet werden, wobei z. B. eine in den Schlitzen angeordnete Klinge eingeklemmt wird.
  • An einem gegenüberliegenden Endbereich ist die Hülse mit einer Gewindebohrung versehen, in welcher ein Gewindestift verschraubt ist, der mit seinem anderen Ende in eine Kappe eingeschraubt ist. Der Gewindestift wird von einer Wendelfeder umgeben, die sich einerseits auf dem rohrförmigen Gehäuse und andererseits an der Kappe abstützt. Durch Druck auf die Kappe kann der geschlitzte Endbereich der Hülse auf einer Öffnung des rohrförmigen Haltergehäuses herausbewegt werden, wobei sich die Arme der Hülse aufgrund der federelastischen Rückstellkraft nach außen aufspreizen. Es ist nun möglich, eine Klinge in einem der Schlitze der Hülse anzuordnen. Durch Nachlassen des Drucks auf die Kappe wird die Hülse wieder in das rohrförmige Gehäuse zurückgezogen, wobei der größere Durchmesser des Endbereichs der Hülse mit einer Innenwand des rohrförmigen Gehäuses in Kontakt gerät und dabei die Arme der Hülse zusammenpresst. Die Klinge wird dabei zwischen den Armen eingeklemmt und ist somit fest gehalten.
  • Aus der DE 20 2005 003 823 U1 ist ein Messer mit Wechselklinge bekannt, welches im Wesentlichen einen Grundkörper, ein Klemmteil sowie einen Schieber aufweist. Das Klemmteil ist koaxial zu dem Grundkörper verschiebbar und weist in Messerlängsrichtung verlaufende Führungsflächen auf, die an ober- und unterseitigen Führungsflächen eines Klemmfortsatzes des Grundkörpers anliegen. Die Klemmflächen des Klemmfortsatzes sind in Messerlängsrichtung konisch ausgebildet, so dass sich der Klemmfortsatz zum vorderen freien Ende hin verbreitert. Wird also das Klemmteil zum vorderen, dem Grundkörper abgewandten Ende des Klemmbereichs verschoben, kann eine Klinge zwischen Klemmfortsatz und Klemmteil in einem Klemmspalt festgelegt werden. Um einen Klingenwechsel durchzuführen, wird das Klemmteil in Richtung Grundköper bewegt, wobei sich durch die konische Ausbildung des Klemmfortsatzes der Klemmspalt vergrößert, so dass die Klinge freigegeben ist und mittels des Schiebers in Messerlängsrichtung nach vorne aus dem Klemmteil heraus bewegt werden kann. Die Klinge, welche von aus dem Schieber ausgeklinkten Haltenasen durchgriffen ist, kann dann von dem Schieber abgenommen und ausgewechselt werden. Eine neue Klinge kann anschließend befestigt werden, indem der Schieber soweit zurückgezogen wird, dass ein Haltebereich der Klinge dem Klemmfortsatz gegenüberliegend angeordnet ist. Durch Vorbewegen des Klemmteils in Richtung des freien Endes des Klemmfortsatzes wird die Klinge eingeklemmt und ist somit wieder festgehalten.
  • Ausgehend von der DE 36 22 343 C2 ist es Aufgabe der Erfindung, ein Messer zu schaffen, dessen Handhabung bei hoher Arbeitssicherheit verbessert ist.
  • Die Aufgabe wird gelöst mit den Merkmalen des Anspruchs 1, insbesondere mit den kennzeichnenden Merkmalen.
  • Das wesentliche Prinzip der Erfindung besteht demnach darin, dass der Bedienungsansatz außerhalb der Klingenzuhaltung am Grundkörper gehalten ist, wodurch an die Klingenhalterung angrenzende Innenflächen des Aufnahmekanals als Steuerflächen für die Zuhaltung dienen. In der Nichtgebrauchsstellung bzw. in der Arbeitsstellung der Klingenhalterung halten die Innenflächen des Aufnahmekanals die Zuhaltung in ihrer Geschlossenstellung. Wenn die Zuhaltung jedoch durch die Messerklingendurchtrittsöffnung nach vorne und außen in die Klingenwechselposition verschoben ist, verliert wenigstens ein Teilbereich der Klingenhalterung den Kontakt zu den Innenflächen des Aufnahmekanals, so dass eine Öffnung der Zuhaltung und Entnahme der Messerklinge möglich ist.
  • Die Erfindung hat den wesentlichen Vorteil, dass der Klingenwechsel sehr einfach durchgeführt werden kann. Der Gestaltungsfreiraum des Messergehäuses wird deutlich erhöht. Mit der erfindungsgemäßen Lösung ist es nicht mehr erforderlich, im Gehäuse einen Schieberlängsschlitz vorzusehen, durch welchen der Messerwechsel erfolgt. Vielmehr erlaubt es die Erfindung, lediglich sehr kleine Öffnungen für den Bedienungsansatz im Gehäuse vorzusehen, wodurch verhindert wird, dass Schmutz auf diesem Wege in das Messergehäuse eindringen kann.
  • Gemäß einer ersten Ausführungsform ist der Bedienungsansatz auf einer der Messerdurchtrittsöffnung abgewandten Seite am Grundkörper gehalten. Der Bedienungsansatz kann an einer der Messerdurchtrittsöffnungen gegenüber liegenden Schmalseite der Klingenhalterung befestigt sein. Auf diese Weise können die Innenflächen des Aufnahmekanals als Führungs- und Steuerflächen für die Außenflächen der Klingenhalterung dienen.
  • Einer weiteren Ausführungsform gemäß ist die Zuhaltung schwenkbar an der Klingenhalterung angeordnet. Mit der schwenkbaren Anordnung der Zuhaltung ist ein Abklappen vom Grundkörper möglich, wobei die Zuhaltung immer unverlierbar am Grundkörper gehalten ist. Darüber hinaus erlaubt die schwenkbare Anordnung einen Klingenwechsel, ohne dass die Klingenzuhaltung vollständig aus den Aufnahmekanal des Messergehäuses hinausbewegt werden muss.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Schwenkachse der Zuhaltung quer zur Verschieberichtung der Klingenhalterung angeordnet. Bei dieser Anordnung der Schwenkachse reicht es aus, wenn lediglich ein Teilbereich, der Zuhaltung aus dem Aufnahmekanal hinausbewegt wird. Die Zuhaltung kann dann um einen Winkel verschwenkbar sein, wobei die Zuhaltung im vorderen Bereich der Klingenhalterung soweit vom Grundkörper beabstandet ist, dass ein Klingenwechsel durchführbar ist.
  • Einer weiteren Ausführungsform gemäß ist die Schwenkachse der Zuhaltung parallel zur Verschieberichtung der Klingenhalterung angeordnet. Die Zuhaltung ist dann erst nach dem vollständigen Herausbewegen der Zuhaltung aus dem Aufnahmekanal vom Grundkörper beabstandbar.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Zuhaltung ein gegenüber seiner benachbarten Außenfläche vorragendes Kontaktelement auf, dessen Außenfläche in einer Nichtgebrauchs- und einer Schneidposition des Messers mit einer Innenfläche des Aufnahmekanals die Zuhaltung am Grundkörper haltend zusammenwirkt während die Außenfläche in der Klingenwechselposition außer Kontakt mit der Innenfläche des Aufnahmekanals steht. Das Kontaktelement korrespondiert mit den Innenfläche des Messergehäuses und hält somit in der Nichtgebrauchs- und der Schneidposition die Zuhaltung eng am Grundkörper, während das Kontaktelement in der Klingenwechselposition nicht mehr durch die Innenfläche des Messergehäuses geführt ist und somit ein Abklappen der Zuhaltung ermöglicht wird.
  • Einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung gemäß ist das Kontaktelement an einem vorderen Ende der Klingenhalterung angeordnet. Mit Hilfe dieser Ausführungsform muss die Klingenhalterung lediglich um einen geringen Betrag aus dem Aufnahmekanal herausbewegt werden, damit ein Abspreizen der Zuhaltung vom Grundkörper und somit ein Klingenwechsel möglich ist.
  • Einer weiteren Ausführungsform gemäß weist die Zuhaltung der Klingenhalterung oder die Innenfläche des Aufnahmekanals ein Hebelelement auf, das in der Klingenwechselposition die Zuhaltung vom Grundkörper abspreizend mit einer der Innenwand des Aufnahmekanals zugeordneten Gegenfläche oder der Zuhaltung zusammenwirkt. Auch mit Hilfe dieser Ausführungsform kann ein Federelement eingespart werden. Durch Anschlagen des Hebelelements an einem Innenwandbereich des Aufnahmekanals wird durch die Hebelwirkung die Zuhaltung in der Klingenwechselposition automatisch in ihre geöffnete Stellung verschwenkt.
  • Einer weiteren Ausführungsform gemäß ist das Hebelelement von einem Zapfen und die Gegenfläche von einer Nut mit einem rampenförmigen Nutboden gebildet. In der Nichtgebrauchs- und der Schneidposition liegt der Zapfen an dem höheren Bereich der Rampe an und verhindert ein Abspreizen der Zuhaltung vom Grundkörper. In der Klingenwechselposition hingegen ist der Zapfen in den tieferen Rampenbereich bewegt. Die Zuhaltung hat damit ausreichend Raum, um vom Grundkörper beabstandet werden zu können. Der Zapfen schlägt in der Klingenwechselposition an der Seitenwand des Nutendbereichs an und bewirkt ein Abspreizen der Zuhaltung vom Grundkörper.
  • Einer weiteren Ausführungsform gemäß ist das Hebelelement von einem mit der Zuhaltung verbundenen Arm und die Gegenfläche von einer der Innenwand des Aufnahmekanals zugeordneten Anschlagfläche gebildet. Der Arm kann stoffschlüssig mit der Zuhaltung verbunden sein. In der Klingenwechselposition kann der Arm beispielsweise an einer Anschlagfläche des Messergehäuses anschlagen und ein Verschwenken der Zuhaltung bewirken, so dass sich Letztere vom Grundkörper abspreizt.
  • Einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung gemäß ist eine Bewegung der Klingenhalterung in die Klingenwechselposition mittels eines Sicherungselements verhinderbar, welches zwischen einer Sicherungsposition und einer Freigabeposition bewegbar ist. Mit Hilfe des Sicherungselements kann das Verstellen in die Klingenwechselposition verhindert werden. Damit ist ein sicheres Arbeiten mit dem Messer möglich, ohne dass die Gefahr des unbeabsichtigten Bewegens in die Klingenwechselposition besteht. Das Sicherungselement kann beispielsweise von einem Anschlag gebildet sein, der einem Hebel zugeordnet ist. Durch Verschwenken kann das Anschlagelement dann in die Bewegungsbahn bzw. aus der Bewegungsbahn der Klingenhalterung bewegt werden. Befindet sich das Anschlagelement in der Bewegungsbahn der Klingenhalterung, kann diese lediglich in die Schneiposition bewegt werden. Ist das Anschlagelement hingegen aus der Bewegungsbahn der Klingenhalterung heraus bewegt, kann die Klingenhalterung in die Klingenwechselposition bewegbar sein.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Klingenhalterung ein Federelement auf, welches die Zuhaltung in die Öffnungsrichtung belastet. In der Klingenwechselposition wird die Zuhaltung somit automatisch von dem Federelement vom Grundkörper beabstandet.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist die Zuhaltung von einem elastischen Material gebildet, wobei die federelastische Rückstellkraft des Materials die Zuhaltung in Öffnungsrichtung belastet. Es ist daher nicht nötig, ein zusätzliches Federelement vorzusehen. Beim Anlegen der Zuhaltung an den Grundkörper wird das Material der Zuhaltung verspannt und kann sich in der Klingenwechselposition der Zuhaltung wieder entspannen, so dass sich die Zuhaltung vom Grundkörper wegbewegt.
  • Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den nicht zitierten Unteransprüchen sowie anhand der nachfolgenden Beschreibung von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
  • 1 eine räumliche Darstellung des erfindungsgemäßen Messers in Schneidposition, wobei eine der beiden Gehäuseschalen nicht dargestellt ist,
  • 2 eine räumliche Darstellung des Messers etwa gemäß der in 1 mit II bezeichneten Blickrichtung,
  • 3 eine Seitenansicht des Messers in Schneidposition,
  • 4 eine Schnittdarstellung des Messers gemäß der Schnittlinie IV-IV in 3,
  • 5 eine Seitenansicht des Messer gemäß 1, wobei eine der beiden Gehäusehälften nicht dargestellt ist,
  • 6 in Anlehnung an die Darstellung gemäß 5 eine Seitenansicht des Messers in der Nichtgebrauchsposition,
  • 7 in Anlehnung an die Darstellung gemäß den 5 und 6 eine Seitenansicht des Messers in der Klingenwechselposition,
  • 8 in Anlehnung an die Darstellung gemäß 3 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Messers in Klingenwechselposition und
  • 9 eine Schnittdarstellung des Messers gemäß der Schnittlinie IX-IX in 8.
  • In den Zeichnungen ist ein Messer insgesamt mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet. Gleiche Bezugsziffern auch unter Ergänzung von kleinen Buchstaben in unterschiedlichen Figuren bezeichnen entsprechende Teile.
  • Ein solches Messer 10 weist gemäß 1 im Wesentlichen ein Messergehäuse 11, eine Klingenhalterung 12 mit einer Klinge 13 sowie einen Bedienansatz 14 auf. Das Messergehäuse 11 besteht aus zwei Gehäuseteilen 11a und 11b, wobei in 1 aus Gründen der Übersicht lediglich die Gehäusehälfte 11b dargestellt ist.
  • Der Bedienansatz 14 ist bügelförmig ausgestaltet, wobei freie Bügelenden 32a und 32b mittels eines Stegs 40 verbunden sind. Der Steg 40 des Bedienansatzes 14 ist an einem rückwärtigen Ende 39 der Klingenhalterung 12 befestigt. Die Bügelenden 32a und 32b ragen aus einer Öffnung 33a des Gehäuseteils 11a sowie einer Öffnung 33b des Gehäuseteils 11b heraus. Das Bedienelement 14 erlaubt somit eine Verwendung des Messers 10 sowohl von Rechts- als auch von Linkshändern.
  • Die Klingenhalterung 12 ist in einem Aufnahmekanal A des Messergehäuses 11 translatorisch verschiebbar aufgenommen. Der Aufnahmekanal ist im Wesentlichen durch Innenflächen 35a und 35b der Gehäuseteile 11a und 11b begrenzt. Ausgehend von der Nichtgebrauchsposition gemäß 6, kann die Klingenhalterung 12 entgegen der Kraft zweier nicht dargestellter mit einem Ende mittelbar am Gehäuse 11 und mit dem anderen Ende an der Klingenhalterung 12 befestigter Wendelfedern 24a, 24b (in 4 lediglich durch Strichpunktlinien angedeutet) von der Nichtgebrauchsposition gemäß 6 in die Schneidposition gemäß der 1 bis 5 bewegt werden. Die Schneidposition ist erreicht, wenn, wie in 5 dargestellt, ein Hakenfortsatz 15 der Klingenhalterung 12 an dem Anschlagelement 16 eines Kipphebels 17 anschlägt. Das Anschlagelement 16 verhindert auf diese Weise, dass die Klingenhalterung 12 über die Schneidposition hinaus in Richtung x1 bewegt werden kann. In der Schneidposition durchgreift die Klinge 13 eine Messerdurchtrittsöffnung 37 des Messergehäuses 11.
  • Die Klinge 13 ist gemäß 4 zwischen einer Innenfläche 38 eines Wandbereichs 18 des Grundkörpers G der Klingenhalterung 12 und einer Innenfläche 31 einer schwenkbar an der Klingenhalterung 12 angebrachten Zuhaltung 19 kraft- und formschlüssig gehalten. Gemäß 2 weist der Wandbereich 18 Zapfen 20 auf, welche Ausnehmungen 21 der Klinge 13 formschlüssig durchgreifen. Um bei der kraft- und formschlüssigen Halterung der Klinge 13 eine Doppelpassung zu vermeiden, ist die Zuhaltung 19 mit einer Ausnehmung 22 für die Zapfen 20 versehen.
  • Die Zuhaltung 19 ist an einem vorderen Ende 36 mit einem Kragen 34 versehen. Eine Kontaktfläche 23 des Kragens 34, liegt sowohl in der Nichtgebrauchsposition gemäß 6 als auch in der Schneidposition gemäß der 1 bis 5 sowie in allen dazwischen liegenden Positionen der Klingenhalterung 12 an der Innenfläche 35b des Messergehäuseteils 11b an und verhindert damit ein Abspreizen der Zuhaltung 19 in eine Richtung y1 vom Grundkörper G der Klingenhalterung 12. Ein Klingenwechsel kann wie folgt durchgeführt werden:
    Durch Verschwenken des Kipphebels 17 um die Schwenkachse a kann das Anschlagelement 16 des Kipphebels 17 aus der Bewegungsbahn des Hakenfortsatzes 15 der Klingenhalterung 12 bewegt werden. Die Klingenhalterung 12 kann damit über die Schneidposition gemäß den 1 bis 5 hinaus in die Klingenwechselposition gemäß der 7 bis 9 bewegt werden, wobei der Kragen 34 aus dem Aufnahmekanal A austritt und den Kontakt zur Innenfläche 35b des Messergehäuseteils 11b verliert.
  • In der Klingenwechselposition schlägt ein im spitzen Winkel zur Längsachse einstückig stoffschlüssig an der Zuhaltung 19 angeordneter Hebelarm 25 an der Anschlagfläche 28 (siehe 9) des Messergehäuses 11b an und bewirkt damit eine Rotation der Zuhaltung 19 um seine Schwenkachse b in Richtung y1 bis sich eine Außenwand 26 der Zuhaltung 19 an die Innenfläche 35b angelegt hat. Die Zuhaltung 19 ist dabei von dem Wandbereich 18 des Grundkörpers G um einen Winkel α abgeschwenkt, der es ermöglicht, die Klinge 13 von den Zapfen 20 abzuheben und einen Klingenwechsel durchzuführen.
  • Nach Durchführung des Klingenwechsels wird durch Nachlassen der Kraft auf das Bedienelement 14 die Klingenhalterung 12 von den Wendelfedern 24 in Richtung x2 in das Gehäuse 11 zurückgezogen. Aufgrund der Bewegung in Richtung x2 liegt der Hebelarm 25 nicht mehr an der Anschlagfläche 28 des Messergehäuses 11 an, so dass die Zuhaltung 19 in Richtung y2 zurückschwenken kann.
  • Beim Zurückziehen der Klingenhalterung 12 in Richtung x2 wird das Schließen der Zuhaltung 19 durch eine Schrägfläche 29 des Kragens 34 begünstigt, die mit einer Vorderkante 30 des Messergehäuses 11 zusammenwirkt, so dass eine Kraft in Schließrichtung y2 auf die Zuhaltung 19 wirkt, bis eine Innenfläche 31 der Zuhaltung 19 wieder am Grundkörper G liegt. Die Klinge 13 ist dann wieder zwischen der Innenfläche 31 der Zuhaltung 19 und der Innenfläche 38 des Grundkörpers G fest gehalten. Durch weiteres Zurückziehen der Klingenhalterung 13 in das Gehäuse 11 gerät die Kontaktfläche 23 des Fortsatzes 34 wieder in Berührung mit der Innenfläche 35b des Messergehäuses 11b, so dass ein Öffnen der Zuhaltung 19 verhindert wird.
  • Nachdem die Klingenhalterung 12 sich in die Nichtgebrauchsposition gemäß 6 bewegt hat, kann der Kipphebel 17 wieder in eine Position gemäß der 1 bis 5 zurückgeschwenkt werden, wobei das Anschlagelement 16 wieder in die Bewegungsbahn des Hakenfortsatzes 15 gerät. Die Klingenhalterung kann damit nicht mehr über die Schneidposition hinaus in Richtung x1 bewegt werden.

Claims (14)

  1. Messer (10) mit einem Messergehäuse (11) und mit einer innerhalb eines Aufnahmekanals (A) des Messergehäuses (11) in Messergehäuse-Längsrichtung (x) translatorisch verschiebbaren Klingenhalterung (12), mittels welcher die Messerklinge (13) einerseits nach vorne (x1) durch eine Messerdurchtrittsöffnung (37) hindurch und andererseits zurück (x2) in das Innere (A) des Messergehäuses hinein verschiebbar ist, wobei die Klingenhalterung (12) einen Grundkörper (G) und eine Klingenzuhaltung (19) aufweist und in einer Geschlossenstellung der Klingenhalterung (12) die Messerklinge (13) zwischen einer ersten Klingenanlagefläche (38) des Grundkörpers (G) und einer zweiten Klingenanlagefläche (31) der am Grundkörper (G) lösbar gehaltenen Klingenzuhaltung (19) aufgenommen ist, und wobei dem Grundkörper (G) und/oder der Klingenzuhaltung (19) ein Bedienungsansatz (14) zur translatorischen Verschiebung der Klingenhalterung (12) zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Bedienungsansatz (14) außerhalb der Klingenzuhaltung (19) am Grundkörper (G) gehalten ist, wobei an die Klingenhalterung (12) angrenzende, im Aufnahmekanal (A) angeordnete Innenflächen (35a, 35b) die Zuhaltung (19) in ihrer am Grundkörper (G) anliegenden Geschlossenstellung halten oder, wenn die Zuhaltung (19) durch die Messerklingendurchtrittsöffnung (37) nach vorne und außen in eine Klingenwechselposition verschoben ist, zur Öffnung der Zuhaltung (19) und Entnahme der Messerklinge (13) freigeben.
  2. Messer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bedienungsansatz (14) auf einer der Messerdurchtrittsöffnung (37) abgewandten Seite (39) am Grundkörper (G) gehalten ist.
  3. Messer nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuhaltung (19) schwenkbar an der Klingenhalterung (12) angeordnet ist.
  4. Messer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (b) der Zuhaltung (19) quer zur Verschieberichtung (x) der Klingenhalterung (12) angeordnet ist.
  5. Messer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (b) der Zuhaltung (19) parallel zur Verschieberichtung (x) der Klingenhalterung (12) angeordnet ist.
  6. Messer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuhaltung (19) ein gegenüber seiner benachbarten Außenfläche (26) vorragendes Kontaktelement (34) aufweist, dessen Außenfläche (23) in einer Nichtgebrauchs- und einer Schneidposition des Messers 10 mit einer Innenfläche (35b) des Aufnahmekanals (A) die Zuhaltung (19) am Grundkörper (G) haltend zusammenwirkt, während die Außenfläche (23) in der Klingenwechselposition außer Kontakt mit der Innenfläche (35b) des Aufnahmekanals (A) steht.
  7. Messer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktelement (34) an einem vorderen Ende (36) der Klingenhalterung (12) angeordnet ist.
  8. Messer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuhaltung (19) oder die Innenfläche (35b) des Aufnahmekanals (A) ein Hebelelement (25) aufweist, das in der Klingenwechselposition die Zuhaltung (19) vom Grundkörper (G) abspreizend mit einer der Innenwand (35b) des Aufnahmekanals (A) zugeordneten Gegenfläche (28) oder der Zuhaltung (19) zusammenwirkt.
  9. Messer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebelelement von einem Zapfen und die Gegenfläche von einer Nut mit einem rampenförmigen Nutboden gebildet ist.
  10. Messer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebelelement von einem mit der Zuhaltung (19) verbundenen Arm (25) und die Gegenfläche von einer der Innenwand (35b) des Aufnahmekanals (A) zugeordneten Anschlagfläche (28) gebildet ist.
  11. Messer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bewegung der Klingenhalterung (12) in die Klingenwechselposition mittels eines Sicherungselements (16) verhinderbar ist, welches zwischen einer Sicherungsposition und einer Freigabeposition bewegbar ist.
  12. Messer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (16) einem Kipphebel (17) zugeordnet ist.
  13. Messer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klingenhalterung (12) ein Federelement aufweist, welches die Zuhaltung (19) in Öffnungsrichtung belastet.
  14. Messer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuhaltung (19) von einem elastischen Material gebildet ist, wobei die federelastische Rückstellkraft des Materials die Zuhaltung (19) in Öffnungsrichtung belastet.
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