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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine im Fahrzeug montierte
elektronische Steuervorrichtung, angepasst, z.B. auf eine Motorsteuervorrichtung,
eine Fahrzeuggeschwindigkeitssteuervorrichtung etc. angewendet zu
werden. Genauer bezieht sie sich auf eine im Fahrzeug montierte
elektronische Steuervorrichtung, die zum Reduzieren einer Steuerlast
in einem Steuerungsmikroprozessor fähig ist, um dadurch Steuerreaktion
ebenso wie die Zuverlässigkeit
eines Pufferspeicher (backup memory) durch Verbessern, wie die Anomalie
des Pufferspeichers zu prüfen
ist, der mit dem Steuerungsmikroprozessor verwendet wird, zu steigern.
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Allgemein
enthält
eine im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung eine
Hauptenergieversorgungsschaltung, die mit elektrischer Energie (Leistung)
von einer im Fahrzeug montierten oder an Bord befindlichen Batterie
versorgt wird, um eine erste stabilisierte Steuerspannung beim Schließen eines
Energieversorgungsschalters zu generieren, einen Mikroprozessor
(Steuer-CPU), zu dem elektrische Energie durch die Hauptenergieversorgungsschaltung
gespeist wird, eine Hilfs energieversorgungsschalturg, die direkt
mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie gespeist
wird, um eine zweite stabilisierte Steuerspannung zu generieren
ohne Durchlaufen des Energieversorgungsschalters, und einen flüchtigen
Pufferspeicher, dem elektrische Energie stets von der Hilfsenergieversorgungsschaltung
oder der Hauptenergieversorgungsschaltung zugeführt wird.
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Die
Steuer-CPU steuert eine Vielfalt von Arten von elektrischen Lasten
als Reaktion auf den Inhalt eines nichtflüchtigen Steuerspeichers (z.B.
Steuerprogramme und Bezugssteuerkonstanten) und die Betriebzustände von
verschiedenen Eingabesensoren.
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Der
Pufferspeicher speichert darin Lernkorrekturvariationswertdaten
mit Bezug auf die Bezugssteuerkonstanten in dem nicht-flüchtigen
Steuerspeicher. Ein Teilbereich oder der gesamte Bereich eines RAM-Speichers
wird als der Pufferspeicher verwendet, und es werden z.B. Lerndaten,
um Ansteuerleistungsverhalten zu verbessern, Kalibrierungswertdaten,
um Steuerungsgenauigkeit zu verbessern, Anomalieauftrittshäufigkeitsdaten
gemäß anomalen
Codezahlen etc. als die Daten gegeben, die in einem derartigen Speicherbereich
gespeichert werden.
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Diese
Teile von Speicherdaten weisen die Möglichkeit auf, dass ihr Speicherinhalt
durch die Einflüsse
anomaler Spannungsverringerung der an Bord befindlichen Batterie,
Energieversorgungsunterbrechung oder Abschaltung bei Batterieaustausch,
anomalem Rauschen während
des Betriebs etc. geändert
werden oder verloren gehen. Entsprechend werden Teile von kritischen
oder wichtigen Daten transferiert zu einem und gespeichert in einen elektrisch
beschreibbaren nicht-flüchtigen
Datenspeicher, sodass sie als Initialisierungsdaten zur Zeit von
Datenverlust verwendet werden können.
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Hier
wird vermerkt, dass der nicht-flüchtige Datenspeicher
die Zeit, die zum Schreiben erforderlich ist, länger als es ein RAM-Speicher
tut braucht, und eine Begrenzung für die Zahl von Malen oder Häufigkeit
eines erneuten Schreibens hat. Somit wird allgemein Schreiben im
Stapeltransfer vor einer Energieversorgungsunterbrechung ausgeführt, nachdem
ein Motor, der zu steuern ist, gestoppt ist.
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Falls
vielleicht Datenverlust für
Daten derartiger geringer Signifikanz auftritt, wie sie erneut gelernt
und korrigiert werden können,
werden außerdem
die Lernkorrekturvariationswertdaten als Initialisierungsdaten initialisiert,
und die Bezugssteuerkonstanten, die in dem nicht-flüchtigen
Steuerspeicher gespeichert sind, werden verwendet wie sie sind,
sodass es unnötig
wird, Datentransfer und Speicherung zu dem nicht-flüchtigen
Datenspeicher durchzuführen,
wobei es dadurch möglich
gemacht wird, die Speicherkapazität, die in dem nicht-flüchtigen
Datenspeicher benötigt
wird, zu reduzieren oder zu drücken.
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Vor
einem derartigen technischen Hintergrund ist es stets erforderlich
zu prüfen,
ob der Inhalt des Pufferspeichers normal ist, und falls er anomal ist,
Initialisierungsverarbeitung schnell durchzuführen.
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In üblichen
im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtungen gibt es
jedoch als ein Anomalieerfassungsmittel zum Prüfen oder Inspizieren des Inhalts
des Pufferspeichers kein vielseitiges Mittel, das zum Durchführen einer
vollständigen
Prüfung
in dem Pufferspeicher in einer kurzen Zeit fähig ist, und es ist bekannt,
dass eine übermäßige Betonung,
die auf die Anomalieprüfung
gelegt wird, das Steuerungsleistungsverhalten des Mikroprozessors beeinflusst.
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Als
eines von konventionellen typischen Anomalieerfassungsmitteln wurde
eine elektronische Steuervorrichtung vorgeschlagen, die mit einem
Pufferspeicher versehen ist {siehe z.B. eine erste Patentliteraturstelle
(japanische Patentanmeldung Offenlegung Nr. H6-74087 (3 und Zusammenfassung))}.
Die in dieser ersten Patentliteraturstelle beschriebene konventionelle
Vorrichtung enthält
einen Pufferspeicher, der stets oder konstant mit Batterieenergie
versorgt wird und vor-spezifizierte Prüfdaten speichert, die für eine Steuerung
nicht relevant sind, eine Steuerdatenspeichersektion, die Steuerdaten speichert,
die während
der Ausführung
einer Steuerung in den Pufferspeicher zu aktualisieren sind, eine Speichersektion
invertierter Daten, die invertierte Daten, die durch Invertieren
von jedem Bit der Steuerdaten generiert werden, in den Pufferspeicher
speichert, wenn die Steuerdaten durch die Steuerdatenspeichersektion
gespeichert werden, eine Bestimmungssektion, die einen Vergleich
zwischen den Steuerdaten, die in dem Pufferspeicher gespeichert sind,
und den invertierten Werten der invertierten Daten so durchführt um zu
bestimmen, ob sie miteinander übereinstimmen,
und eine Initialisierungssektion, die Anfangswerte in den Pufferspeicher
schreibt, wenn die Bestimmungssektion bestimmt, dass die Steuerdaten
und die invertierten Werte der Steuerdaten nicht miteinander übereinstimmen.
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Auch
enthält
die oben erwähnte
Initialisierungssektion eine erste Sektion, die die Prüfdaten in falsche
Prüfdaten
(d.h. Werte, die sich von den vor-spezifizierten Werten unterscheiden)
umschreibt, und eine zweite Sektion, die die Prüfdaten in die vor-spezifizierten
Prüfdaten
an Stelle der falschen Prüfdaten
nach Abschluss der Initialisierung, in der die Anfangswerte geschrieben
werden, umschreibt.
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Ferner
offenbart die oben erwähnte
erste Patentliteraturstelle ein Spiegelprüfverfahren zum Vergleichen
der Teile von in vertierten Daten miteinander, und ein Schlüsselwortverifizierungsverfahren,
das spezifische Prüfdaten
verwendet, wodurch die spezifischen Prüfdaten von den falschen Daten
in normale Daten als Reaktion auf den Abschluss der Initialisierung
ausgetauscht werden, sodass der Zustand einer Unterbrechung der
Initialisierung erfasst werden kann, wobei dadurch Initialisierung
auf eine zuverlässige
Art und Weise durchgeführt
wird.
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Im
Gegensatz dazu wurden auch eine Vorrichtung und ein Verfahren zum
Initialisieren elektronischer Ausrüstung als ein anderer Stand
der Technik vorgeschlagen {siehe z.B. eine zweite Patentliteraturstelle
(japanische Patentanmeldung Offenlegung Nr. H7-36574 (1 und Zusammenfassung))}.
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Gemäß dieser
zweiten Patentliteraturstelle enthält die Initialisierungsvorrichtung
für elektronische
Ausrüstung
einen Speicher, der durch eine Spannung gepuffert wird, die von
einer Energieversorgung (Batterie) geliefert wird, eine Erfassungssektion,
die erfasst, wann sich die Spannung, die dem Speicher geliefert
wird, unter einen vorbestimmten Wert reduziert, eine Speichersektion,
die Information speichert, die einen Unterspannungszustand anzeigt,
der durch die Erfassungssektion erfasst wird, und eine Steuereinheit,
die den Inhalt der Speichersektion beim Einschalten der elektronischen
Ausrüstung
prüft,
und eine voreingestellte Initialisierungsverarbeitung ausführt, wenn
Information, die den Unterspannungszustand anzeigt, gespeichert
ist.
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In
dem Fall der konventionellen Vorrichtung, die in der oben erwähnten zweiten
Patentliteraturstelle beschrieben wird, wird der Inhalt des Pufferspeichers
selbst nicht geprüft,
sondern stattdessen wird das Vorhandensein oder Fehlen einer Unterspannungsanomalie,
die eine Ursache wird, anomale Daten zu generieren, erfasst, und
falls eine Unterspannungsanomalie auftritt, wird der Pufferspeicher
ungeachtet des Inhalts davon initialisiert.
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In
den konventionellen im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtungen,
insbesondere im Fall der oben erwähnten ersten Patentliteraturstelle,
entsteht selbst in einer Situation, wo der Inhalt des Pufferspeichers
wegen dem Vorhandensein der Historie einer Verbindungsunterbrechung
oder einer anomalen Spannungsverringerung der an Bord befindlichen
Batterie, falls keine zufällige Änderung
in den spezifizierten Prüfdaten
auftritt, eine Notwendigkeit, die invertierten Daten bezogen auf
die Vielheit von Teilen von Speicherdaten zu verifizieren, wobei so
das Problem aufgeworfen wird, dass eine lange Zeitperiode für eine Anomalieprüfung erforderlich
ist.
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Im
Fall der oben erwähnten
zweiten Patentliteraturstelle gibt es außerdem ein Problem dadurch, dass
es unmöglich
ist, eine Anomalie in dem Pufferspeicher wegen einer durch Rauschen
eingeführten Fehlfunktion
etc., außer
einem Zellenspannungsfehler, zu bewältigen, was somit zu einer
Unfähigkeit führt, Anomalieerfassung
mit hoher Zuverlässigkeit zu
erreichen.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Ein
Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine im Fahrzeug
montierte elektronische Steuervorrichtung zu erhalten, die zum Mildern
der Steuerlast eines Steuerungsmikroprozessors fähig ist, um dadurch die Steuerreaktion
davon ebenso wie die Zuverlässigkeit
von Pufferdaten durch selektives Verwenden einer Vielzahl von verschiedenen
Anomalieerfassungssektionen auf eine angemessene Art und Weise zur
Zeit einer Anomalieerfassung (Prüfung)
eines Pufferspeichers zu verbessern.
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Ein
sekundäres
Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine im Fahrzeug
montierte elektronische Steuervorrichtung zu erhalten, die zum Mildern
der Steuerlast eines Steuerungsmikroprozessor fähig ist, um dadurch die Steuerreaktion
davon ebenso wie die Zuverlässigkeit
von Pufferdaten durch Durchführen
einer Anomalieerfassungs- (Prüfung) Verarbeitung
für einen
Pufferspeicher in einer Vielfalt von Zeitsteuerungen, wie etwa unverzüglich vor
dem Start eines Betriebs, unverzüglich
nach dem Start eines Betriebs, während
eines Betriebs, in dem Stopp eines Betriebs, während des Parkens etc., zu
verbessern.
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Eine
im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung enthält:
eine Hauptenergieversorgungsschaltung, die mit einer an Bord befindlichen
Batterie durch einen Energieschalter (Leistungsschalter) auf eine
derartige Art und Weise verbunden ist, dass sie mit elektrischer
Energie von der an Bord befindlichen Batterie gespeist wird, um
eine erste stabilisierte Steuerspannung zu generieren, wenn der
Energieschalter geschlossen ist; eine Hilfsenergieversorgungsschaltung,
die direkt mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen
Batterie gespeist wird, um eine zweite stabilisierte Steuerspannung
zu generieren; eine Steuer-CPU, bestehend aus einem Mikroprozessor
enthaltend einen nicht-flüchtigen
Steuerspeicher, in dem ein Steuerprogramm und eine Bezugssteuerkonstante
geschrieben sind; und einen flüchtigen
Pufferspeicher, der stets mit elektrischer Energie durch die Hauptenergieversorgungsschaltung
oder die Hilfsenergieversorgungsschaltung so gespeist wird, um Lernkorrekturdaten
für die
Bezugssteuerkonstante zu speichern, die in dem nicht-flüchtigen
Steuerspeicher gespeichert ist. Die Steuer-CPU ist mit einer Vielfalt
von Arten von Eingabesensoren und einer Vielfalt von Arten von elektrischen
Lasten verbunden, und wird mit elektrischer Energie durch die Hauptenergieversorgungsschaltung
so gespeist, um die elektri schen Lasten als Reaktion auf den Inhalt
des nicht-flüchtigen
Steuerspeichers und den Betriebszustand der Eingabesensoren zu steuern.
Die Vorrichtung enthält
ferner: eine Energieversorgungseinschalterfassungssektion, die den
Einschaltzustand der Hilfsenergieversorgungsschaltung erfasst; einen
Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher,
der auf eine Erfassungsoperation der Energieversorgungseinschalterfassungssektion
reagiert; eine Initialisierungssektion, die den Pufferspeicher initialisiert;
eine Initialisierungsabschlussspeichersektion, die einen Initialisierungsabschlusszustand
der Initialisierungssektion speichert; eine Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion,
die eine Anomalie in der Hierarchisierung des Pufferspeichers erfasst;
und eine Anomalieerfassungsauswahlsektion, die die Ausführung von Anomalieerfassung
durch die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion auswählt. Die Energieversorgungseinschalterfassungssektion speichert
das Vorhandensein eines Energieversorgungsunterbrechungszustands
in den Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher durch Bringen
des Inhalts des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers in einen
Rücksetzzustand
als Reaktion darauf, wenn die Hilfsenergieversorgungsschaltung mit
der an Bord befindlichen Batterie verbunden wird. Die Initialisierungssektion
initialisiert den Inhalt des Pufferspeichers mittels der Steuer-CPU
als Reaktion darauf, wenn elektrische Energie von der Hauptenergieversorgungsschaltung
zu der Steuer-CPU gespeist wird und wenn der Inhalt des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers
einen gesetzten Zustand nicht gespeichert hat. Die Initialisierungsabschlussspeichersektion schreibt
den Inhalt des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers um und ändert ihn
in einen gesetzten Zustand als Reaktion darauf, wenn die Steuer-CPU
die Initialisierung des Pufferspeichers abgeschlossen hat, und die
Initialisierungsabschlussspeichersektion enthält eine Initialisierungsspeicherverifizierungssektion
oder eine Spannungsüberwachungssektion.
Die Initialisierungsspeicherverifizierungssektion verifiziert, ob
das Umschreiben und Ändern
des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers ausgeführt wurde. Die
Spannungsüberwachungssektion überwacht,
ob Einspeisen von Energie zu dem Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher
ausgeführt
wird. Die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion umfasst eine
Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen, die durch die Steuer-CPU
ausgeführt
werden, und die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion bestimmt,
ob es eine Anomalie in dem Speicherinhalt des Pufferspeichers gibt,
und initialisiert den Pufferspeicher, wenn eine Anomalie in dem
Speicherinhalt des Pufferspeichers erfasst wurde. Unmittelbar nachdem
der Energieschalter eingeschaltet ist, selbst wenn keine Anomalie
in dem Ausführungsergebnis
eines Teils der Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion
erfasst wird, lässt die
Anomalieerfassungsauswahlsektion eine Ausführung der anderen Anomalieerfassungssektionen
in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion weg. Während des
Betriebs der Steuer-CPU führt
die Anomalieerfassungsauswahlsektion wiederholt mindestens eine
der anderen Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion
auf eine sequenzielle Art und Weise aus.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird, als eine Anomalieerfassung des Pufferspeichers beim Start
des Betriebs des Fahrzeugs, durch die Initialisierungsspeicherverifizierungssektion
oder die Spannungsüberwachungssektion
erfasst, dass elektrische Energie zu der Hauptenergieversorgungsschaltung
aber nicht zu der Hilfsenergieversorgungsschaltung gespeist wird.
Auch wird, basierend auf dem Zustand eines Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers,
bestimmt, ob es eine Historie von Verbindungsunterbrechung oder anomaler
Spannungsverringerung der an Bord befindlichen Batterie in der Vergangenheit
gibt, selbst wenn elektrische Energie zu der Hilfsenergieversorgungsschaltung
gespeist wird, und zur Zeit einer Verbindungsunterbrechung oder
anomalen Spannungsverringerung wird die Steuerlast der Steuer-CPU durch
Initialisieren des Pufferspeichers reduziert, sodass eine Steuerreaktion
verbessert werden kann, und zur gleichen Zeit auch die Zuverlässigkeit
des Pufferspeichers verbessert werden kann.
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Während des
Betriebs des Fahrzeugs ist es außerdem, durch sequenzielles
Ausführen
verschiedener Anomalieerfassungsschemata auf eine wiederholte Art
und Weise, während
die Aufmerksamkeit auf eine Änderung
oder einen Verlust des Inhalts des Pufferspeichers wegen übermäßig großem Betriebsrauschen
gerichtet wird, möglich
zu verhindern, dass eine übermäßige und
konzentrierte Steuerlast an die Steuer-CPU angelegt wird, wodurch
die Steuerlast der Steuer-CPU reduziert werden kann, und die Steuerreaktion
davon verbessert werden kann, wobei es somit möglich gemacht wird, die Zuverlässigkeit
des Pufferspeichers zu verbessern.
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Die
obigen und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden einem Fachmann aus der folgenden detaillierten
Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung offensichtlicher, genommen in Verbindung mit den begleitenden
Zeichnungen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Blockdiagramm, das die Gesamtschaltungskonfiguration einer im
Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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2A bis 2M sind
Zeitsteuerungsdiagramme, die den Betrieb einer Energieversorgungsschaltung
gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung veranschaulichen.
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3 ist
ein Flussdiagramm, das einen Gesamtbetrieb der im Fahrzeug montierten
elektronischen Steuervorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung erläutert.
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4 ist
ein Flussdiagramm, das einen Teilbetrieb der im Fahrzeug montierten
elektronischen Steuervorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung erläutert.
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5 ist
ein Blockdiagramm, das die Gesamtschaltungskonfiguration einer im
Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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6 ist
ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines Wecktimerschaltungsteils
gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung erläutert.
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7 ist
ein Flussdiagramm, das einen Gesamtbetrieb der im Fahrzeug montierten
elektronischen Steuervorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung erläutert.
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8 ist
ein Flussdiagramm, das einen Teilbetrieb der im Fahrzeug montierten
elektronischen Steuervorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung erläutert.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Hierin
nachstehend werden bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung detailliert beschrieben, während auf die begleitenden Zeichnungen
verwiesen wird.
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Ausführungsform 1.
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1 ist
ein Blockdiagramm, das die Gesamtschaltungskonfiguration einer im
Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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In 1 besteht
die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung, allgemein
bei 100a bezeichnet, hauptsächlich aus einem Hauptsteuerschaltungsteil 110a und
einem zusätzlichen
Steuerschaltungsteil 140, und ist in einem nicht veranschaulichten
abgedichteten Gehäuse
untergebracht.
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Verbunden
mit der im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung 100a sind
eine Vielzahl von Teilen von externer Ausrüstung, die enthalten eine an
Bord befindlichen Batterie 101, einen Energieschalter 102,
ein Energieversorgungsrelais 104 umfassend eine elektromagnetische
Spule 103a und einen Ausgangskontakt 103b (Energiespeiseschaltelement),
eine Vielfalt von Arten von an Bord befindlichen elektrischen Lasten 105 (Indikatorausrüstung oder
Stellglieder), eine Vielfalt von Arten von Eingabesensoren 106 zum
Erfassen der Ein-/Aus-Operationen
von nicht veranschaulichten Eingabeteilen (verschiedene Arten von
Betriebsschaltern) und einen analogen Eingabesensor 107.
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Die
Eingabesensoren 106 enthalten z.B. einen Rotationssensor
etc., und funktionieren auch als eine Motorzustandserfassungssektion,
die den arbeitenden/gestoppten Zustand eines Motors (nicht gezeigt)
erfasst, der durch die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100a zu
steuern ist. Alternativ kann der Energieschalter 102 als
die Motorzustandserfassungssektion funktionieren. In diesem Fall
zeigt der Ein-/Aus--Zustand des Energieschalters 102 den
arbeitenden/gestoppten Zustand des Motors an.
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Die
im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100a enthält, zusätzlich zu
dem Hauptsteuerschaltungsteil 110a und dem zusätzlichen
Steuerschaltungsteil 140, eine Hauptenergieversorgungsschaltung
(PSU) 114a, die mit der an Bord befindlichen Batterie 101 durch
das Energierelais 104 zum Generieren erster stabilisierter
Steuerspannungen verbunden ist, eine Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b,
die direkt mit der an Bord befindlichen Batterie 101 zum
Generieren einer zweiten stabilisierten Steuerspannung verbunden
ist, eine Ausgangsschnittstellenschaltung (DOF) 115, die
mit den elektrischen Lasten 105 verbunden ist, eine Eingangsschnittstellenschaltung
(DIF) 116, die mit den Eingabesensoren 106 verbunden
ist, eine analoge Eingangsschnittstellenschaltung (AIF) 117,
die mit dem analogen Eingabesensor 107 verbunden ist, eine
Wächtertimerschaltung
(WDT) 118, die mit dem Hauptsteuerschaltungsteil 110a verbunden
ist, und eine Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124,
die direkt mit der an Bord befindlichen Batterie 101 zum
Generieren einer vorbestimmten stabilisierten Spannung verbunden
ist.
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Die
im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100a enthält ferner
einen Transistor 130, der mit dem Energierelais 104 verbunden
ist, eine serielle Schaltung, bestehend aus einem Ansteuerwiderstand 131a und
einer Diode 131b, verbunden in Reihe mit einem Wecktimerschaltungsteil 120a als
eine Schaltung, den Transistor 130 anzusteuern, eine serielle
Schaltung, bestehend aus einem Ansteuerwiderstand 133a und
einer Diode 133b, verbunden in Reihe mit der Wächtertimerschaltung 118,
eine serielle Schaltung, bestehend aus einem Ansteuerwiderstand 132a und
einer Diode 132b, verbunden in Reihe mit dem Energieschalter 102,
und ein Schnittstellenelement 134, das mit dem Energieschalter 102 verbunden
ist.
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Der
Hauptsteuerschaltungsteil 110a in der im Fahrzeug montierten
elektronischen Steuervorrichtung 100a enthält eine
Steuer-CPU (MCPU) 111a in der Form eines Mikroprozessors,
einen nicht-flüchtigen
Steuerspeicher (FMEM) 112a, der mit der Steuer-CPU 111a zusammenarbeitet,
einen nicht-flüchtigen
Datenspeicher (DMEM) 112c in der Form eines Teilbereichs
in dem nicht-flüchtigen
Steuerspeicher 112a, einen RAM-Speicher 113a für eine arithmetische
Verarbeitung und einen Pufferspeicher (BMEM) 113c entsprechend
einem Teilbereich oder dem gesamten Bereich in dem RAM-Speicher 113a.
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Der
nicht-flüchtige
Steuerspeicher 112a besteht aus einem Flash-Speicher oder
dergleichen, der ein Steuerprogramm und Bezugssteuerkonstanten speichert.
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Der
nicht-flüchtige
Datenspeicher 112c gehört
zu einem Stapellöschblock,
der sich von dem nicht-flüchtigen
Steuerspeicher 112a unterscheidet.
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Der
zusätzliche
Steuerschaltungsteil 140 enthält einen Wecktimerschaltungsteil 120a,
der mit dem Hauptsteuerschaltungsteil 110a verbunden ist, eine
Schmitt-Schaltung 125, die eine Energieversorgungseinschalterfassungssektion
bildet, einen Bezugsspannungsgenerierungsteil (nicht gezeigt), der eine
Bezugsspannung 126 generiert, die ein Vergleichskriterium
oder Bezug in der Schmitt-Schaltung 125 wird, eine Anstiegsdifferenzierungsschaltung 127,
die mit der Schmitt-Schaltung 125 verbunden ist, eine Flip-Flop-Schaltung 128,
die einen Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher bildet,
und einen Pulldown-Widerstand 129, der mit der Flip-Flop-Schaltung 128 verbunden
ist.
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Die
Hauptenergieversorgungsschaltung 114a wird mit elektrischer
Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 über den
Ausgangskontakt 103b gespeist, und führt die ersten sta bilisierten Steuerspannungen
(z.B. GS 5V und GS 3,3V) dem Hauptsteuerschaltungsteil 110a zu.
Eine, GS 5V, der ersten stabilisierten Steuerspannungen wird dem Hauptsteuerschaltungsteil 110a als
eine Energieversorgung für
die Schnittstellenschaltung zugeführt, und die andere, GS 3,3V,
der ersten stabilisierten Steuerspannungen wird als eine Energieversorgung zu
einem Arithmetikbetriebsschaltungsteil der Steuer-CPU 111a,
dem nicht-flüchtigen
Steuerspeicher 112a, dem nicht-flüchtigen Datenspeicher 112c,
dem RAM-Speicher 113a und dem Pufferspeicher 113c zugeführt.
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Außerdem ist
der Hauptsteuerschaltungsteil 110a nicht nur mit der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a,
sondern auch der Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b versehen.
Die Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b wird mit elektrischer
Energie direkt von der an Bord befindlichen Batterie 101 durch
einen Energieversorgungsanschluss SLT ohne Durchlaufen des Ausgangskontakts 103b gespeist, und
generiert die zweite Stabilisierungssteuerspannung (GS 2,7V). Als
ein Ergebnis speist, selbst wenn der Energieschalter 102 geöffnet oder
ausgeschaltet ist, die Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b beständig elektrische
Energie zu dem Pufferspeicher 113c in dem Hauptsteuerschaltungsteil 110a.
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Die
Ausgangsschnittstellenschaltung 115 enthält einen
Ausgangsverriegelungsspeicher und eine Vielzahl von Ausgangstransistoren
(nicht gezeigt), und ist zwischen einem Ausgangsport DO der Steuer-CPU 111a und
der Vielheit von Arten von elektrischen Lasten 105 angeordnet.
Wenn einer aus der Vielzahl von Ausgangstransistoren in der Ausgangsschnittstellenschaltung 115 leitend
wird, wird eine elektrische Last 105, die mit dem leitenden
Transistor verbunden ist, angesteuert um zu arbeiten, durch elektrische
Energie, die von der an Bord befindlichen Batterie 101 durch
den Ausgangskontakt 103b gespeist wird.
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Die
Eingangsschnittstellenschaltung 116 enthält ein Rauschfilter
und einen Datenselektor (nicht gezeigt), und ist zwischen den Eingabesensoren 106 und
einem Eingangsport DI1 der Steuer-CPU 111a angeordnet.
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Die
analoge Eingangsschnittstellenschaltung 117 enthält ein Rauschfilter
und einen Mehrkanal-AD-Konverter (nicht gezeigt), und ist zwischen dem
analogen Eingabesensor 107 und einem Eingangsport DI2 der
Steuer-CPU 111a angeordnet. Die analoge Eingangsschnittstellenschaltung 117 dient dazu,
verschiedene analoge Eingangssignale von dem analogen Eingabesensor 107 in
digitale Werte zu konvertieren, die dann dem Eingangsport DI2 der Steuer-CPU 111a zugeführt werden.
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Die
Steuer-CPU 111a generiert ein Wächterlöschsignal WD1, umfassend eine
Impulsfolge. Die Wächtertimerschaltung 118 überwacht
die Impulsbreite des Wächterlöschsignals
WD1 von der Steuer-CPU 111a, und generiert ein Rücksetzimpulssignal
RST1, wenn die Impulsbreite gleich oder größer einem vorbestimmten Wert
wird, sodass die Steuer-CPU 111a dadurch zurückgesetzt
wird, um neu aktiviert zu werden. Wenn das Wächterlöschsignal WD1 eine normale
Impulsfolge ist, bringt außerdem die
Wächtertimerschaltung 118 den
Logikpegel einer Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS auf einen Pegel "H".
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Der
Wecktimerschaltungsteil 120a in dem zusätzlichen Steuerschaltungsteil 140 generiert
ein Weckausgangssignal (Weckausgabesignal) WUP als Reaktion auf
einen Weckoperationsstartbefehl STA, Weckzeitdaten TIME und einen
Weckausgangssignalstoppbefehl STP, die durch die Steuer-CPU 111a generiert
werden, wie in Zeitsteuerungsdiagrammen von 2A bis 2M gezeigt wird (später zu beschreiben). Das Weckausgangssignal WUP
von dem Wecktimerschaltungsteil 120a wird zu der Steuer-CPU 111a als
ein Weckmonitorsignal MNT2 eingegeben.
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Die
Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 wird mit
elektrischer Energie direkt von der an Bord befindlichen Batterie 101 gespeist,
und führt
beständig
eine vorbestimmte stabilisierte Spannung (GS 5V) dem zusätzlichen
Steuerschaltungsteil 140 zu. Die vorbestimmte stabilisierte
Spannung, die durch die Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 generiert
wird, wird zu der Steuer-CPU 111a als ein Spannungsüberwachungssignal
MNT1 eingegeben.
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Die
Schmitt-Schaltung 125 (die Energieversorgungseinschalterfassungssektion)
in dem zusätzlichen
Schaltungssteuerteil 140 hat einen Eingangsanschluss, der
mit einem Ausgangsanschluss oder einem Eingangsanschluss (siehe
die gepunktete Linie) der Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b verbunden
ist. Die Schmitt-Schaltung 125 enthält eine Schwelleneinstellsektion
zum Einstellen einer Schwelle basierend auf der Bezugsspannung 126,
und sie dient dazu, eine erste Spannung (Schwelle) V1 proportional
zu der Bezugsspannung 126 und eine zweite Spannung (Schwelle)
V2 (> V1), die höher als
die erste Spannung V1 ist, einzustellen.
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Wenn
erfasst wird, dass eine Eingangsspannung Vin (d.h. eine Eingangsspannung
oder eine Ausgangsspannung der Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b)
von der ersten Spannung V1 oder darunter zu der zweiten Spannung
V2 oder darüber angestiegen
ist, bringt die Schmitt-Schaltung 125 den Inhalt des Flip-Flop 128 (der Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher)
in einen Rücksetzzustand.
D.h. der logische Pegel des Ausgangssignals der Schmitt-Schaltung 125 wird
ein tiefer Pegel "L", wenn die Eingangsspannung
Vin die erste Spannung V1 oder darunter proportional zu der Bezugsspannung 126 wird,
und er wird "H", wenn die Eingangsspannung
Vin die zweite Spannung V2 oder darüber proportional der Bezugsspannung 126 wird.
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Außerdem ist
die Anstiegsdifferenzierungsschaltung 127 mit dem Ausgangsanschluss
der Schmitt-Schaltung 125 verbunden, sodass sie eine Anstiegserfassungsausgabe
als Reaktion auf den logischen Pegel des Ausgangsanschlusses der Schmitt-Schaltung 125 generiert,
der von "L" zu "H" geändert
wird. Die Anstiegserfassungsausgabe von der Anstiegsdifferenzierungsschaltung 127 wird
zu einem Rücksetzanschluss
(R) der Flip-Flop-Schaltung 128 eingegeben, sodass die
Flip-Flop-Schaltung 128 (der
Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher)
dadurch zurückgesetzt
wird.
-
Der
Pulldown-Widerstand 129, der in seinem einen Ende mit der
Masse verbunden ist, ist in seinem anderen Ende mit einem Einstellausgang
(S) der Flip-Flop-Schaltung 128 verbunden, und zur gleichen
Zeit mit der Steuer-CPU 111a, sodass ein Initialisierungsbefehlssignal
INT zu der Steuer-CPU 111a eingegeben wird. Als ein Ergebnis
wird das Initialisierungsbefehlssignal INT, das mit der Steuer-CPU 111a verbunden
ist- oder ihr zugeführt wird, der
tiefe logische Pegel "L", wenn der logische
Pegel des Einstellausgangs (S) "L" ist oder die Ausgangsspannung
der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 nicht
generiert wird. Die Steuer-CPU 111a initialisiert den Pufferspeicher 113c als
Reaktion auf das Initialisierungsbefehlssignal INT, das der logische
Pegel "L" wird.
-
Anschließend kommt
die Flip-Flop-Schaltung 128 dazu, durch ein Initialisierungsabschlusssignal
FIN von der Steuer-CPU 111a dazu, als Reaktion auf den
Abschluss der Initialisierung des Pufferspeichers 113c gesetzt
zu werden. Die Flip-Flop-Schaltung 128 wird
jedoch nicht zurückgesetzt,
wenn die vorbestimmte stabilisierte Spannung von der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 nicht
generiert wird.
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Der
Transistor 130 in der im Fahrzeug montierten elektronischen
Steuervorrichtung 100a hat sein eines Ende mit einem Ende
der elektromagnetischen Spule 103a verbunden, ist in seinem
anderen Ende mit einem positiven Anschluss der an Bord befindlichen
Batterie 101 verbunden, sodass wenn der Energieschalter 102 geschlossen
oder eingeschaltet wird, der Transistor 130 in einen leitenden
Zustand durch die serielle Schaltung umfassend den Ansteuerwiderstand 132a und
die Diode 132b angesteuert wird, wobei so die elektromagnetische
Spule 103a erregt (eingeschaltet) wird, um den Ausgangskontakt 103b leitend
zu machen. Als Reaktion darauf, dass die Steuer-CPU 111a gestartet
wird, wegen der Leitung des Ausgangskontaktes 103b in dem
Energieversorgungsrelais 104 zu arbeiten, wird ferner der Transistor 130 durch
die serielle Schaltung umfassend den Ansteuerwiderstand 133a und
die Diode 133b durch die Betriebsbedingungssignalausgabe OUTE
(oder Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR, generiert durch die
Steuer-CPU 111a) in Leitung angesteuert, die durch die
Wächtertimerschaltung 118 generiert
wird. Als ein Ergebnis kommt, sobald die Steuer-GPU 111a gestartet
hat zu arbeiten, der Ausgangskontakt 103b in dem Energieversorgungsrelais 104 dazu,
seinen Selbsthaltebetrieb fortzusetzen, selbst wenn der Energieschalter
(Leistungsschalter) 102 geöffnet oder ausgeschaltet wird.
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Das
Schnittstellenelement 134 (die Motorzustandserfassungssektion)
gibt ein invertiertes logisches Signal IGS zu der Steuer-GPU 111a als
Reaktion auf die Schalthandlung des Energieschalters 102 ein.
Wenn die Steuer-GPU 111a somit basierend auf dem invertierten
logischen Signal IGS erfasst, dass der Energieschalter 102 geöffnet wurde,
stoppt sie alle Steuerausgaben enthaltend die Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe
DR und stoppt dann die Generierung des Wächterlöschsignals WD1 nach Durchführung der
Rückkehr-zu-Ursprung-Operation des
Stellegliedes, den Betrieb zum Zuführen des Weckoperationsstartbefehls
STA zu der Wecktimerschaltung 120a und die Ver arbeitung
zum Transferieren und Speichern von Daten von dem Pufferspeicher 113c in
den nicht-flüchtigen
Datenspeicher 112c. Als ein Ergebnis werden die Logikpegel
der Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS von der Wächtertimerschaltung 118 und
der Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR "L",
sodass der Transistor 130 veranlasst wird nicht-leitend
zu werden, um dadurch das Energieversorgungsrelais 104 abzuschalten,
um den Ausgangskontakt 103b zu öffnen.
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Außerdem wird
der Transistor 130 durch den Wecktimerschaltungsteil 120a durch
die serielle Schaltung umfassend den Ansteuerwiderstand 131a und
die Diode 131b so angesteuert, dass er leitend gemacht
wird, wenn der Logikpegel des Weckausgangssignals WUP "H" wird. Folglich wird das Energieversorgungsrelais 104 erregt,
um den Ausgangskontakt 103b (Schaltelement zum Einspeisen
von Energie) zu schließen,
wodurch die Steuer-CPU 111a zum Wecken aktiviert ist. Wenn
die Steuer-CPU 111a zum Wecken aktiviert wird, wird das
Weckausgangssignal WUP gestoppt durch den Weckausgangssignalstoppbefehl
STP, sodass der Betrieb des Energieversorgungsrelais 104 dazu
kommt gehalten zu werden, an Stelle von dem Weckausgangssignal WUP,
durch die Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR (oder die Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS,
generiert durch den Wächtertimer 118),
die durch die Steuer-CPU 111a generiert wird.
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Nun
wird auf den Schaltungsbetrieb gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, wie in 1 veranschaulicht,
Bezug genommen, während
auf die Zeitsteuerungsdiagramme von 2A bis 2M Bezug genommen wird.
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2A zeigt den Verbindungszustand der an
Bord befindlichen Batterie 101 zu dem Energieversorgungsanschluss
SLT, wobei in einem Zeitpunkt, angezeigt durch einen Pfeil nach
oben, die an Bord befindliche Batterie 101 mit dem Energieversorgungs anschluss
SLT in Verbindung gebracht wird, der bis dahin in einem unterbrochenen
Zustand gewesen ist.
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2B zeigt den Betriebs- (d.h. Ein-/Aus-) Zustand
des Energieschalters 102, wobei in einem Zeitpunkt, angezeigt
durch einen Pfeil nach oben, der Energieschalter 102 in
einen geschlossenen (eingeschalteten) Zustand von einem geöffneten
(ausgeschalteten) Zustand gebracht wird.
-
2C zeigt den Betriebszustand des Ausgangskontaktes 103b des
Energieversorgungsrelais 104, wobei der Ausgangskontakt 103b in
einen geschlossenen Zustand von einem geöffneten Zustand (siehe einen
Pfeil nach oben) als Reaktion auf den Energieschalter 102 in 2B oben, der geschlossen wird (siehe den
Pfeil nach oben), oder ein Weckausgangssignal WUP in 2K, das später zu beschrieben ist, das
generiert wird (siehe einen Pfeil nach oben), gebracht wird. In
dieser Verbindung wird der Ausgangskontakt 103b in einen
geöffneten
Zustand von einem geschlossenen Zustand (siehe einen Pfeil nach
unten) als Reaktion auf eine Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS
in 2H, was später zu beschreiben ist (siehe
einen Pfeil nach unten), die gestoppt wird, gebracht.
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2D zeigt den Betriebszustand der Steuer-CPU 111a,
wobei die Steuer-CPU 111a über eine Periode eines geschlossenen
Kreises des Ausgangskontaktes 103b (d.h. eine Periode von
einem Pfeil nach oben zu einem Pfeil nach unten) in 2C oben
arbeitet.
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2E zeigt den Initialisierungsbetrieb des Pufferspeichers 113c,
der durch die Steuer-CPU 111a ausgeführt wird, wobei die Initialisierung
des Pufferspeichers 113c als Reaktion auf die Flip-Flop-Schaltung 128 in 2G, was später zu beschreiben ist, die
in einem Rücksetzzustand
ist (siehe einen offenen Kreis), ausgeführt wird.
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2F zeigt den Logikzustand in dem Initialisierungsabschlusssignal
FIN, wobei der Logikpegel des Initialisierungsabschlusssignals FIN
als Reaktion auf den Abschluss der Initialisierung (fallend) in 2E oben "H" wird.
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2G zeigt den Logikzustand der Flip-Flop-Schaltung 128 (der Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher),
wobei der Rücksetzzustand
der Flip-Flop-Schaltung 128 in einem Zeitpunkt fixiert
ist, in dem die Energieversorgung verbunden ist (siehe den Pfeil
nach oben) in 2A oben, und er in einen gesetzten
Zustand als Reaktion auf die Erzeugung (Anstieg) des Initialisierungsabschlusssignals
FIN in 2F oben geändert wird.
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2H zeigt den Logikzustand der Betriebsbedingungssignalausgabe
OUTS, wobei die Steuer-CPU 111a ein Wächterlöschsignal WD1 als Reaktion
auf den Start eines Betriebs (Anstieg) der Steuer-CPU 111a in 2D oben generiert, und zu dieser Zeit,
falls die Impulsperiode des Wächterlöschsignals WD1
gleich oder kleiner einem vorgeschriebenen Wert ist, die Wächtertimerschaltung 118 annimmt, dass
dies einen normalen Betriebszustand anzeigt und den Logikpegel der
Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS in einen Pegel "H" bringt.
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2I zeigt eine Sicherungsbetriebsbedingung,
wobei mindestens ein Inhalt des Pufferspeichers 113c transferiert
wird zu dem und gesichert wird in den nicht-flüchtigen Datenspeicher 112c als Reaktion
auf den Energieschalter 102 in 2B oben,
der geöffnet
wird (siehe den Pfeil nach unten).
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2J zeigt den Logikzustand des Weckoperationsstartbefehls
STA, wobei die Steuer-CPU 111a Weckzeitdaten TIME zu dem
Wecktimerschaltungsteil 120a als Reaktion auf die Terminierung
der Sicherungsoperation (fallend) in 2I oben
sen det, und dann die Impulsausgabe des Weckoperationsstartbefehls
STA in einen hohen Logikpegel "H" bringt. Als ein
Ergebnis stoppt der Betrieb der Steuer-CPU 111a (fällt), wie
in 2D oben gezeigt, und der Logikpegel
der Betriebsbedingungssignalausgabe OUTE wird "L" (siehe
den Pfeil nach unten), wie in 2H oben
gezeigt, wodurch das Energieversorgungsrelais 104 abgeschaltet
wird, um den Ausgangskontakt 103b (siehe den Pfeil nach
unten) zu öffnen,
wie in 2C oben gezeigt. Eine Periode
Ta von der Öffnung
(siehe den Pfeil nach unten) des Energieschalters 102 von 2B oben zu der Öffnung (siehe den Pfeil nach
unten) des Ausgangskontaktes 103b von 2C ist
eine Selbsthalteperiode für
eine Sicherungsoperation. Wenn der Energieschalter 102 geöffnet wird,
stoppt entsprechend die Steuer-CPU 111a ihren Betrieb nach
dem Ablauf der Sicherungsoperationsperiode Ta. Andererseits wird
der Wecktimerschaltungsteil 120a stets oder beständig mit
Energie von der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 gespeist,
um seinen Betrieb fortzusetzen, selbst nachdem der Energieschalter 102 geöffnet ist.
Entsprechend wird das Weckausgangssignal WUP generiert, wie in 2K gezeigt, nachdem eine Weckzeit Tb seit
der Erzeugung des Weckoperationsstartbefehls STA in 2J oben
abgelaufen ist.
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2K zeigt den Logikzustand des Weckausgangssignals
WUP, wobei das Energieversorgungsrelais 104 als Reaktion
auf die Erzeugung (siehe den Pfeil nach oben) des Weckausgangssignals WUP
erregt wird, um den Ausgangskontakt 103b (siehe den Pfeil
nach oben) zu schließen,
wie in 2C oben gezeigt, und der Betrieb
der Steuer-CPU 111a startet (steigt an), wie in 2D oben gezeigt, um eine Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS
zu generieren, wie in 2H oben gezeigt.
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2I zeigt den Logikzustand des Weckausgangssignalstoppbefehls
STP, wobei der Weckausgangssignalstoppbefehl STP gene riert wird
(ansteigt) als Reaktion auf die Erzeugung (Anstieg) der Betriebsbedingungssignalausgabe
OUTS in 2H oben nach dem Start der
Weckoperation, wodurch das Weckausgangssignal WUP gestoppt wird,
wie in 2K gezeigt.
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2M zeigt den Zustand des Weckbetriebs,
wobei die Weckoperation als Reaktion auf den Start des Betriebs
(siehe den Pfeil nach oben) der Steuer-CPU 111a in 2D oben nach dem Start vom Wecken ausgeführt wird.
Außerdem
stoppt die Steuer-CPU 111a als
Reaktion auf die Terminierung (Fallen) des Weckbetriebs in 2M. Als ein Ergebnis wird die Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS
gestoppt (siehe den Pfeil nach unten), wie in 2H oben
gezeigt, wodurch das Energieversorgungsrelais 104 abgeschaltet
wird, um den Ausgangskontakt 103b (siehe den Pfeil nach
unten) zu öffnen,
wie in 2C oben gezeigt.
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Hier
ist zu vermerken, dass ein Bereich Tc, in dem das Weckausgangssignal
WUP in einem hohen Logikpegel "H" in 2K oben
ist, ein Weckausgangssignalerzeugungsbereich ist, und eine Periode Td
seit dem Stopp des Weckausgangssignals WUP in 2K oben
bis zu der Öffnung
des Ausgangskontaktes 103b in 2C oben
eine Selbsthalteperiode für
die Weckbetriebsperiode ist.
-
Nun
wird auf den konkreten Betrieb der Steuer-CPU 111a gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, wie in 1 veranschaulicht,
Bezug genommen, während
auf Flussdiagramme von 3 und 4 entsprechend
den Zeitsteuerungsdiagrammen von 2A bis 2M verwiesen wird. Hier ist zu vermerken,
dass 4 eine spezifische Verarbeitungsroutine in Verarbeitungsschritten 310b und 310c in 3 veranschaulicht.
-
Zuerst
wird in 3 die im Fahrzeug montierte
elektronische Steuervorrichtung 100a mit der an Bord befindlichen
Batterie 101 als eine externe Operation verbunden, bevor
die Steuer-CPU 111a aktiviert
wird (Schritt 300 in unterbrochenen Linien).
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Anschließend wird
die Flip-Flop-Schaltung 128, die als der Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher
dient, zurückgesetzt
(Schritt 301 in unterbrochenen Linien), und wenn der Energieschalter 102 binnen
kurzem eingeschaltet wird, wird das Energieversorgungsrelais 104 erregt,
um den Ausgangskontakt 103b zu schließen (Schritt 302 in
unterbrochenen Linien). Als ein Ergebnis wird elektrische Energie
zu der Steuer-CPU 111a eingespeist, sodass die Steuer-CPU 111a gestartet
wird zu arbeiten (Schritt 303), und sie generiert dann
ein Wächterlöschsignal
WD1 und ein Selbsthalteansteuersignal DR (Schritt 304a).
-
Die
Wächtertimerschaltung 118 generiert eine
Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS als Reaktion auf die Erzeugung
des Wächterlöschsignals
WD1, um die Leitung des Transistors 130 aufrechtzuerhalten,
wodurch die Energieversorgung in einen Selbsthalteenergiespeisezustand
gebracht wird, sodass die elektromagnetische Spule 103a erregt
werden kann, selbst wenn der Energieschalter 102 geöffnet ist
(Schritt 304b in unterbrochenen Linien).
-
Dann überwacht
die Steuer-CPU 111a das invertierte Logiksignal IGS von
dem Schnittstellenelement 134, und bestimmt, ob der Energieschalter 102 fortsetzt,
geschlossen zu sein (Schritt 310a). Wenn in Schritt 310a bestimmt
wird, dass der Energieschalter 102 geschlossen ist (eingeschaltet)
(d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 310b, wo
ein Verarbeitungsfluss von einem Weitergabeanschluss A zu einem
Weitergabeanschluss B in 4 (später zu beschreiben) aus geführt wird.
Wenn andererseits in Schritt 310a bestimmt wird, dass der
Energieschalter 102 geöffnet
ist (ausgeschaltet) (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss
zu Schritt 310c, wo ein Verarbeitungsfluss von dem Weitergabeanschluss
A zu einem Weitergabeanschluss C in 4 (später zu beschreiben)
ausgeführt
wird.
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Wenn
der Energieschalter 102 geschlossen ist (eingeschaltet),
wird folgend der Ausführung
des Schrittes 310b die Eingabe-Ausgabe-Steuerung der elektrischen Lasten 105 als
Reaktion auf den Betriebszustand der Eingabesensoren 106,
die Erfassungsausgabe des analogen Sensors 107 und den Inhalt
des nicht-flüchtigen
Steuerspeichers 112a ausgeführt (Schritt 320a).
Nachdem die Eingabe-Ausgabe-Steuerung der elektrischen Lasten 105 (Schritt 320a)
ausgeführt
ist, wird eine Rückkehr
zu dem folgenden Schritt 310a ausgeführt wird, wo die Steuer-CPU 111a die
Schritte 310b und 320a auf eine umlaufende Art
und Weise ausführt,
während überwacht wird,
ob der Energieschalter 102 geschlossen ist.
-
Wenn
andererseits der Energieschalter 102 geöffnet ist (ausgeschaltet),
folgend einer Ausführung
von Schritt 310c, wird überwacht,
ob der Logikpegel des Weckmonitorsignals MNT2 von dem Wecktimerschaltungsteil 120a "H" ist (in einem Betriebszustand), und
es wird bestimmt, ob der Wecktimerschaltungsteil 120a ein
Weckausgangssignal WUP generiert (Schritt 311).
-
Wenn
in Schritt 311 bestimmt wird, dass der Logikpegel des Weckmonitorsignals
MNT2 "L" ist (d.h. NEIN),
wird angenommen, dass das Weckausgangssignal WUP nicht generiert
wurde, und der Steuerfluss verlagert sich zu dem folgenden Bestimmungsschritt 312.
Wenn andererseits in Schritt 311 bestimmt wird, dass der
Logikpegel des Weckmonitorsignals MNT2 "H" ist
(d.h. JA), wird angenommen, dass das Weckausgangssignal WUP generiert
wurde, und der Steuerfluss verlagert sich zu Schritt 314. Wenn
das Bestimmungsergebnis in Schritt 311"NEIN" ist, bestimmt die Steuer-CPU 111a,
ob die Initialisierung des Pufferspeichers 113c in dem
vorangehenden Schritt 310c bereits ausgeführt wurde (siehe
A bis C in 4 für eine spezifische Verarbeitung)
(Schritt 312).
-
Wenn
in Schritt 312 bestimmt wird, dass der Pufferspeicher 113c nicht
initialisiert wurde (d.h. NEIN), werden wichtige Daten, wie etwa
verschiedene Arten von Lerndaten, Anomaliehistoriendaten etc., die
in dem Pufferspeicher 113c gespeichert sind, transferiert
zu dem und gesichert in den nichtflüchtigen Datenspeicher 112c (Schritt 320b),
und der Steuerfluss verlagert sich zu Schritt 313, wohingegen
wenn in Schritt 312 bestimmt wird, dass der Pufferspeicher 113c bereits
initialisiert wurde (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu
Schritt 313 ohne Ausführung
des Schrittes 320b (eine Transfer- und Sicherungssektion).
-
Wenn
das Bestimmungsergebnis in Schritt 312 "JA" ist
(wenn Anomalie in dem Inhalt des Pufferspeichers 113c erfasst
wird, und der Pufferspeicher 113c in Schritt 310c initialisiert
wurde) oder folgend der Sicherungssteuerverarbeitung (Schritt 320b), wenn
das Bestimmungsergebnis in Schritt 312 "NEIN" ist,
sendet die Steuer-CPU 111a die nächsten Weckzeitdaten TIME zu
dem Wecktimerschaltungsteil 120a und generiert dann einen
Weckoperationsstartbefehl STA (Schritt 313), und der Steuerfluss verlagert
sich zu Schritt 316a.
-
Wenn
andererseits das Bestimmungsergebnis in Schritt 311 "JA" ist, generiert die
Steuer-CPU 111a einen Weckausgangssignalstoppbefehl STP (Schritt 314)
und bestimmt, ob Weckaktivierung erneut auszuführen ist (Schritt 315).
Wenn in Schritt 315 bestimmt wird, dass Weckaktivierung
erneut auszuführen
ist (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 313,
wohingegen wenn bestimmt wird, dass Weckaktivierung nicht er neut
auszuführen ist
(d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 316a.
In Schritt 316a stoppt die Steuer-CPU 111a die
Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR und andere Steuerausgaben,
und stoppt auch das Wächterlöschsignal
WD1. Anschließend
verlagert sich der Steuerfluss zu der Verarbeitung zum Abschalten
des Betriebs der Steuer-CPU 111a (Schritt 317).
Hier ist zu vermerken, dass anschließend zu Schritt 316a das
Energieversorgungsrelais 104 abgeschaltet wird, um den
Ausgangskontakt 103b zu öffnen als Reaktion auf die
Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR oder die Betriebsbedingungssignalausgabe
OUTE, die gestoppt wurden, und der Energieversorgungshaltezustand
wird freigegeben (Schritt 316b in unterbrochenen Linien).
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Anschließend zu
Schritt 317 wird das Energieversorgungsrelais 104 erregt,
um Weckenergieeinspeisung zu der Steuer-CPU 111a durchzuführen, wobei
der Energieschalter 102 durch das Weckausgangssignal WUP
geöffnet
wird (Schritt 318 in unterbrochenen Linien), und es wird
eine Rückkehr
zu der Verarbeitung zum Starten des Betriebs der Steuer-CPU 111a ausgeführt (Schritt 303).
Als ein Ergebnis wird die Steuer-CPU 111a reaktiviert.
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Als
Nächstes
wird Bezug auf die spezifische Operation der Anomalieprüfungsverarbeitung (Schritte 310b und 310c)
in 3 durchgeführt,
während
auf 4 Bezug genommen wird.
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In 4 entspricht
Schritt 412 einer ersten Anomalieerfassungssektion; Schritt 415 entspricht einer
zweiten Anomalieerfassungssektion; und Schritte 413a und 417 entsprechen
der Initialisierungssektion; Schritte 413b und 434b entsprechen einer
Initialisierungsabschlussspeichersektion; Schritt 414 entspricht
einer Initialisierungsspeicherverifizierungssektion; Schritt 421 entspricht
einer Anomalieerfassungsauswahlsektion; Schritte 422, 431a und 431b entsprechen
einer Hie rarchisierungsanomalieerfassungssektion; Schritte 424 und 434a entsprechen
der Initialisierungssektion (Teilumschreibsektion); und Schritt 430a entspricht
einer Multiebenenauswahlsektion.
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Zuerst
wird auf Verarbeitungsschritte 410 bis 425 von
dem Weitergabeanschluss A zu dem Weitergabeanschluss B in 4 (Anomalieprüfungsschritt 310b in 3)
Bezug genommen.
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Durch Überwachen
des invertierten Logiksignals IGS folgend dem Weitergabeanschluss
A bestimmt die Steuer-CPU 111a, ob der Energieschalter 102 fortsetzt
geschlossen zu sein (eingeschaltet) (Schritt 410). Wenn
in Schritt 410 bestimmt wird, dass der Energieschalter 102 geschlossen
ist (eingeschaltet) (d.h. JA), wird anschließend bestimmt, durch Verweisen
auf die Operation eines ersten Flags (nicht gezeigt), ob die gegenwärtige Verarbeitung
das erste Mal ausgeführt
wird, nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet ist
(Schritt 411). Wenn in Schritt 411 bestimmt wird,
dass die gegenwärtige
Verarbeitung eine erste Operation ist (d.h. JA), wird anschließend durch
Verweisen auf den Logikpegel des Initialisierungsbefehlssignals
INT in der Form eines gesetzten Ausgangs (S) der Flip-Flop-Schaltung 128 bestimmt,
ob es die Speicherung der Initialisierung gibt (der Logikpegel ist "H") (Schritt 412). Der Schritt 412 bildet
die erste Anomalieerfassungssektion, die auf den Logikpegel "L" des Initialisierungsbefehlssignals
INT reagiert, und in diesem Schritt wird, wenn der Logikpegel des Initialisierungsbefehlssignals
INT "H" ist, bestimmt, dass
es die Speicherung der Initialisierung gibt (d.h. JA), und der Steuerfluss
verlagert sich unverzüglich zu
Schritt 415, was später
zu beschreiben ist.
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Wenn
andererseits in Schritt 412 bestimmt wird, dass der Logikpegel
des Initialisierungsbefehlssignals INT "L" ist
und es keine Speicherung der Initialisierung gibt (d.h. NEIN), wird
der Pufferspeicher 113c initialisiert (Schritt 413a).
Anschließend
wird ein Initialisierungsabschlusssignal FIN generiert, um die Flip-Flop-Schaltung 128 so
einzustellen, um den Abschluss der Initialisierung zu speichern
(Schritt 413b). Außerdem
wird basierend auf dem Bestimmungsergebnis, das in Schritt 412 "NEIN" ist (die erste Anomalieerfassungssektion),
die Tatsache, dass die Initialisierungsverarbeitung (Schritt 413a)
ausgeführt
wurde, zusätzlich
in eine erste Adresse des Pufferspeichers 113c als historische
Information geschrieben, und der akkumulierte Wert der Zahl von Auftritten
oder Häufigkeit
von Anomalien wird gespeichert (Schritt 413c).
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Dann
wird erneut bestimmt, ob das Initialisierungsbefehlssignal INT ein
hoher Logikpegel "H" geworden ist, nachdem
die Einstellungsverarbeitung der Flip-Flop-Schaltung 128 (Schritt 413b)
ausgeführt
wurde (Schritt 414). Wenn in Schritt 414 bestimmt
wird, dass das Initialisierungsbefehlssignal INT ein logischer Pegel "H" geworden ist (d.h. JA), verlagert sich
der Steuerfluss zu Schritt 415. Der Schritt 415 bildet
die zweite Anomalieerfassungssektion, und in diesem Schritt wird
unter der Annahme, dass die Flip-Flop-Schaltung 128 einen
Initialisierungsabschlusszustand gespeichert hat, geprüft, ob ein
Speicher in einer spezifischen Adresse in dem Pufferspeicher 113c vorgeschriebene
spezifische numerische Daten korrekt speichert.
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Danach
wird die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Anomalie in Schritt 416 aus
dem Ergebnis der Anomalieprüfung
gemäß der zweiten
Anomalieerfassungssektion bestimmt (Schritt 415), und wenn
als die Abwesenheit einer Anomalie bestimmt (d.h. NEIN), verlagert
sich der Steuerfluss zu dem Weitergabeanschluss B, und tritt aus
der Verarbeitungsroutine von 4 aus.
-
Wenn
andererseits in Schritt 416 bestimmt wird, dass es eine
Anomalie gibt (d.h. JA), wird der Pufferspeicher 113c initialisiert
(Schritt 417), und es wird anschließend als historische Information
in eine zweite Adresse des Pufferspeichers 113c geschrieben,
dass die Initialisierungsverarbeitung basierend auf der zweiten
Anomalieerfassungssektion (Schritt 415) ausgeführt wurde,
und dann wird der akkumulierte Wert der Zahl von Auftritten von
Anomalien gesichert (Schritt 418), und der Steuerfluss
verlagert sich zu dem Weitergabeanschluss B.
-
Wenn
andererseits das Bestimmungsergebnis in Schritt 414" NEIN" ist und es keine
Speicherung einer Initialisierung gibt, wobei der Logikpegel des
Initialisierungsbefehlssignals INT "L" bleibt,
wird angenommen, dass Einspeisung elektrischer Energie zu der Flip-Flop-Schaltung 128 wegen
einem offenen Kreis der Verdrahtung, die sich zu dem Energieversorgungsanschluss
SLT erstreckt, oder Anomalie der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 nicht
ausgeführt
wird, und es wird eine Alarmanzeigesektion (nicht gezeigt) angesteuert, eine
Alarmausgabe zu generieren (Schritt 419a). Anschließend wird
der akkumulierte Wert der Zahl von Auftritten von Anomalien als
Energieversorgungsanomaliehistorieninformation in eine zehnte Adresse des
Pufferspeichers 113c geschrieben und gesichert (Schritt 419b),
und der Steuerfluss verlagert sich zu dem Weitergabeanschluss B.
-
Wenn
das Bestimmungsergebnis in Schritt 411 "NEIN" ist
und die gegenwärtige
Verarbeitung nicht die erste Operation ist, nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet
wurde, wird außerdem
bestimmt, ob es Zeit ist, eine Anomalieprüfung des Pufferspeichers 113c auszuführen (Schritt 420).
Wenn bestimmt wird, dass es nicht Zeit ist, die Prüfung durchzuführen (d.h.
NEIN), verlagert sich der Steuerfluss sofort zu dem Weitergabeanschluss
B, und die Verarbeitungsroutine von 4 wird verlassen.
Die Anomalieprüfungszeitbestimmungsverarbeitung (Schritt 420)
wird wiederholt ausgeführt,
nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet ist.
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Wenn
andererseits in Schritt 420 bestimmt wird, dass es Zeit
ist, eine Anomalieprüfung
des Pufferspeichers 113c durchzuführen (d.h. JA), wird eine der
zweiten bis fünften
Prüfelementzahlen
sequentiell bestimmt (Schritt 421: die Anomalieerfassungsauswahlsektion),
und es wird eine Anomalieauswahlsektion für die so ausgewählte Elementzahl
ausgeführt
(Schritt 422: die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion).
Danach wird die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Anomalie in Schritt 423 aus
dem Ergebnis der Anomalieprüfung
in Schritt 422 bestimmt, und wenn als die Abwesenheit einer
Anomalie bestimmt (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss unverzüglich zu
dem Weitergabeanschluss B, wohingegen wenn in Schritt 423 als
die Anwesenheit einer Anomalie bestimmt wird (d.h. JA), wird die
Initialisierung oder Teilumschreibung des Pufferspeichers 113c (später zu beschreiben)
ausgeführt (Schritt 427).
Anschließend
wird es als historische Information in eine n-te Adresse des Pufferspeichers 113c geschrieben,
dass die Initialisierungsverarbeitung basierend auf der n-ten Anomalieerfassungssektion
(Schritt 415) ausgeführt
wurde, und dann wird der akkumulierte Wert der Zahl von Auftritten
von Anomalien gesichert (Schritt 425), und der Steuerfluss
verlagert sich zu dem Weitergabeanschluss B. Die obigen Schritte 410 bis 425 bilden
die spezifische Verarbeitungsoperation in Schritt 310b in 3,
und Schritt 320a in 3 wird folgend
dem Weitergabeanschluss B ausgeführt.
-
Als
Nächstes
wird Bezug auf Verarbeitungsschritte 430a bis 436 von
dem Weitergabeanschluss A zu dem Weitergabeanschluss C in 4 genommen
(Anomalieprüfungsschritt 310c in 3).
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Wenn
in dem obigen Schritt 410 bestimmt wird, dass der Energieschalter 102 in
einem geöffneten
(ausgeschalteten) Zustand ist (d.h. NEIN), aktualisiert die Steuer-CPU 111a selektiv
das Prüfelement mittels
der Multiebenenauswahlsektion (Schritt 430a). Anschließend wird
der Logikpegel des Weckmonitorsignals MNT2 überwacht um zu bestimmen, ob
es unter einer Weckoperation ist (der Logikpegel ist "H") (Schritt 430b). Wenn in Schritt 430b bestimmt wird,
dass der Logikpegel des Weckmonitorsignals MNT2 "H" ist
und es unter einer Weckoperation ist (d.h. JA), verlagert sich der
Steuerfluss zu Schritt 431a, wohingegen wenn in Schritt 430b bestimmt wird,
dass der Logikpegel des Weckmonitorsignals MNT2 "L" ist
und es nicht unter einer Weckoperation ist (d.h. NEIN), wird angenommen,
dass es in einer Sicherungsoperation ist, unmittelbar nachdem der Energieschalter 102 geöffnet wird,
und der Steuerfluss verlagert sich zu Schritt 431b. Die
Schritte 431a und 431b bilden die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion,
die sequenziell eine der ersten bis fünften Prüfelementzahlen in Schritt 431a oder
eine der zweiten bis fünften
Prüfelementzahlen
in Schritt 431b auswählt
und bestimmt. Als ein Ergebnis wird eine Anomalieerfassungssektion
für die
Elementzahl, die in Schritt 431a oder 431b ausgewählt wird,
ausgeführt
oder aktiviert.
-
Dann
wird die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Anomalie aus dem Ergebnis
der Anomalieprüfung
gemäß Schritt 431a oder 431b bestimmt (Schritt 433),
und wenn als die Abwesenheit einer Anomalie bestimmt (d.h. NEIN),
verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 436, wohingegen
wenn als die Anwesenheit einer Anomalie bestimmt (d.h. JA), verlagert
sich der Steuerfluss zu Schritt 434a. Wenn in Schritt 433 als
die Anwesenheit einer Anomalie bestimmt wird (d.h. JA), führt die
Steuer-CPU 111a die Initialisierung oder Teilumschreibung
des Pufferspeichers 113c durch (später zu beschreiben) (Schritt 434a).
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Nur
wenn die erste Anomalieerfassungssektion in Schritt 431a ausgeführt wird
(die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion), wird anschließend ein
Initialisierungsabschlusssignal FIN zu der Flip-Flop-Schaltung 128 gesendet
(Schritt 434b). Auch wird es als historische Information
in die n-te Adresse des Pufferspeichers 112c geschrieben, dass
die Initialisierungsverarbeitung basierend auf der n-ten Anomalieerfassungssektion
ausgeführt wurde,
und der akkumulierte Wert der Zahl von Auftritten von Anomalien
wird gesichert (Schritt 435), und der Steuerfluss verlagert
sich zu Schritt 436.
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In
Schritt 436 bestimmt die Steuer-CPU 111a, ob die
selektive Aktualisierung des Prüfelementes
in Schritt 430a abgeschlossen wurde, und wenn bestimmt
wird, dass das Prüfelement
nicht abgeschlossen ist (d.h. NEIN), kehrt der Steuerfluss zu Schritt 430a zurück. Hier
ist zu vermerken, dass nach der Rückkehr zu Schritt 430a die
Bestimmung gemäß Schritt 430b von
dem ersten Bestimmungsergebnis abhängt, und sobald die Operationsbestimmung
des Weckmonitorsignals MNT2 ausgeführt ist (d.h. JA), werden der
Schritt 430a und Schritte 431a bis 436 wiederholt
ausgeführt.
Wenn andererseits in Schritt 436 bestimmt wird, dass das
Prüfelement
abgeschlossen wurde (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu
dem Weitergabeanschluss C, und die Verarbeitungsroutine von 4 wird
verlassen. Die obigen Schritte 430a bis 436 bilden
die spezifische Verarbeitungsoperation in Schritt 310c in 3,
und Schritt 311 in 3 wird folgend
dem Weitergabeanschluss C ausgeführt.
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Hierin
nachstehend wird eine ergänzende Erläuterung
zu den gesamten Steuerflüssen
gegeben, die in 3 und 4 veranschaulicht
sind.
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Der
Schritt 320b in 3 (die Transfer- und Sicherungssektion)
wird in einem "Motorstoppzustand" ausgeführt, in
dem der Energieschalter 102 von "eingeschaltet" zu "ausgeschaltet" gewechselt wird,
sodass eine Selbsthalteenergiespeiseoperation durch das Energieversorgungsrelais 104 ausgeführt wird.
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In
Schritt 320b werden "Lernkorrekturdaten", die in einem ersten
Bereich des Pufferspeichers 113c gespeichert sind gemäß Lernelementen
transferiert zu einem und gespeichert in einen ersten Bereich des
nicht-flüchtigen
Datenspeichers 112c, und "Anomalieauftrittshäufigkeitsdaten", die in einem zweiten Bereich
des Pufferspeichers 113c gemäß Anomaliecodezahlen gespeichert
sind, werden transferiert zu einem und gespeichert in einen zweiten
Bereich des nicht-flüchtigen
Datenspeichers 112c. Es wird vermieden, die Transfer- und
Sicherungsverarbeitung zu dieser Zeit auszuführen, durch den Initialisierungsbestimmungsschritt 312,
wenn der Pufferspeicher 113c in dem Anomalieprüfungsschritt 310c initialisiert
wurde.
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In
den Initialisierungsschritten 413a, 417, 424 und 434a in 4 wird
der Inhalt in den ersten und zweiten Bereichen des nicht-flüchtigen
Datenspeichers 112c ausgelesen, transferiert zu den und gespeichert
in die ersten und zweiten Bereiche des Pufferspeichers 113c,
und spezifische numerische Daten werden in verbleibende spezifische
Adressen geschrieben, und es wird eine Rücksetzverarbeitung mit Bezug
auf die anderen Adressen des Pufferspeichers 113c durchgeführt.
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In
Schritten 422, 431a und 431b (die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion)
bildet die erste Anomalieerfassungssektion (Schritt 412) auch
eine Prüfsektion,
die als Reaktion auf die Flip-Flop-Schaltung 128 (der Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher),
die einen gesetzten Zustand nicht speichert, eine Bestimmung durchführt, dass
auch die gespeicherte Information des Pufferspeichers 113c verloren gegangen
ist. Außerdem
bildet die zweite Anomalieerfassungssektion (Schritt 415)
eine Prüfsektion,
die prüft,
ob ein Speicher in einer spezifischen Adresse in dem Pufferspeicher 113c vorgeschriebene
spezifische numerische Daten korrekt speichert. Eine Prüfsektion,
die die Anwesenheit oder Abwesenheit von Fehlen oder Mischen von
Bitinformation in dem gesamten Pufferspeicher 113c durch
eine Prüfsumme
prüft,
bildet eine dritte Anomalieerfassungssektion. Eine Prüfsektion,
die prüft,
ob die Werte in dem Pufferspeicher 113c einen zulässigen Korrekturvariationsbereich überschreiten,
indem ein Vergleich zwischen dem Inhalt des Pufferspeichers 113c und
Daten bezogen auf den zulässigen
Korrekturvariationsbereich, gespeichert in dem nicht-flüchtigen Steuerspeicher 112a,
durchgeführt
wird, bildet eine vierte Anomalieerfassungssektion. Ferner bildet
eine Prüfsektion,
die zusätzlich
im voraus invertierte logische Daten mit Bezug auf die positiven
logischen Daten, die in dem Pufferspeicher 113c gespeichert
sind, speichert und prüft,
ob die invertierten logischen Daten und die positiven logischen
Daten gegenseitig in einer invertierten logischen Beziehung zur
Zeit einer Anomalieprüfung
sind, eine fünfte
Anomalieerfassungssektion.
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In
den Initialisierungsverarbeitungs- (Teilumschreibung) Schritten 424, 434a wird,
wenn eine Anomalieerfassungssektion, die in Schritten 422, 431a oder 431b (die
Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion) ausgeführt wird,
bestimmt, gemäß der vierten
oder fünften
Anomalieerfassungssektion, dass ein Datenspeicherinhalt in einer
spezifischen Adresse anomal ist, eine "Teilumschreibung", um nur den Datenspeicherinhalt in
der anomalen Adresse zu initialisieren, ausgeführt.
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Obwohl
in Schritt 421 (der Anomalieerfassungsauswahlsektion) die
Anomalieprüfelementzahlen
sequenziell aktualisiert werden, gibt es eine "Wartezeit", die zwischen der gegenwärtigen Anomalieprüfung und
der folgenden Anomalieprüfung
generiert wird, wegen dem Prüfzeitbestimmungsschritt 420,
sodass die Aktualisierung sequenziell durchgeführt werden kann, während die
Operation des Eingabe-Ausgabe-Steuerschrittes 320a in 3 ausgeführt wird.
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Obwohl
andererseits in Schritt 430a (der Multiebenenauswahlsektion)
die Anomalieprüfelementzahlen
sequenziell aktualisiert werden, gibt es keine Aktualisierungswartezeit,
die in diesem Fall generiert wird, sodass jedes Mal, wenn eine Anomalieprüfung ausgeführt wird,
eine Anomalieprüfung
des folgenden Elementes kontinuierlich ausgeführt wird.
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In
der dritten Anomalieauswahlsektion (Summenprüfung) kann es auf eine derartige
Art und Weise geändert
werden, dass der Pufferspeicher 113c in eine Vielzahl von
Gruppen unterteilt wird, und eine Summenprüfung sequenziell gemäß jeder
Einheit einer Unterteilung ausgeführt wird.
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Als
die Sektion zum Prüfen
der Anwesenheit oder Abwesenheit von Fehlen oder Mischen von Bitinformation
durch Legen des Schwerpunkts auf einen Rest, der durch Teilen der
Summe aller Teile von Daten durch eine vorbestimmte Konstante erhalten wird,
kann außerdem,
neben der Prüfsummensektion,
ein anderes Verfahren, wie etwa eines zum Bestimmen durch einen
Vergleich, ob ein Rest, der in einem Prüfzeitpunkt kalkuliert wird,
und ein Rest, der im voraus kalkuliert wird, einander gleich sind,
verwendet werden.
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Wie
oben beschrieben, enthält
die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100a gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung (siehe 1) die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a,
die mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 versorgt wird,
um eine erste stabilisierte Steuerspannung beim Schlie ßen des
Energieversorgungsschalters 102 zu generieren, die Steuer-CPU 111a (Mikroprozessor),
zu der elektrische Energie durch die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a eingespeist
wird, die Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b, die mit elektrischer
Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 direkt
gespeist wird, um eine zweite stabilisierte Steuerspannung ohne
Durchlaufen des Energieversorgungsschalters 102 zu generieren,
und den flüchtigen
Pufferspeicher 113c, der beständig mit elektrischer Energie
durch die Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b oder die
Hauptenergieversorgungsschaltung 114a gespeist wird, um
Lernkorrekturdaten für
die Bezugssteuerkonstanten zu speichern, die in dem nichtflüchtigen
Steuerspeicher 112a gespeichert sind. Die Steuer-CPU 111a steuert die
elektrischen Lasten 105 basierend auf dem Inhalt des nicht-flüchtigen
Steuerspeichers 112a, in dem das Steuerprogramm und die
Bezugssteuerkonstanten geschrieben sind, und den Betriebzuständen der Eingabesensoren 106 und
des analogen Eingabesensors 107.
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Die
im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100a enthält ferner
die Energieversorgungseinschalterfassungssektion (Schmitt-Schaltung 125)
der Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b, die Initialisierungssektion (Schritt 413a)
für den
Pufferspeicher 113c, die Initialisierungsabschlussspeichersektion
(Schritt 413b), die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion
(Schritt 422) für
den Pufferspeicher 113c und die Anomalieerfassungsauswahlsektion
(Schritt 421).
-
Die
Energieversorgungseinschalterfassungssektion (Schmitt-Schaltung 125)
in der im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung 100a speichert
das Vorhandensein des Energieversorgungsunterbrechungszustands durch
Bringen des Inhalts des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers
(Flip-Flop-Schaltung 128) in einen Rücksetzzustand als Reaktion
auf die Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b, die mit
der an Bord befindlichen Batterie 101 verbunden wurde.
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Die
Initialisierungsabschlussspeichersektion (Schritt 413b)
schreibt den Inhalt des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers 128 in
einen gesetzten Zustand um und ändert
ihn als Reaktion auf die Steuer-CPU 111a, die die Initialisierung
des Pufferspeichers 113c abgeschlossen hat.
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Außerdem enthält die Initialisierungsabschlussspeichersektion
(Schritt 413b) die Initialisierungsspeicherverifizierungssektion
(Schritt 414), die verifiziert, ob Umschreiben und Ändern ausgeführt wurde,
oder die Spannungsüberwachungssektion
(Spannungsüberwachungssignal
MNT1), die überwacht,
ob Einspeisung elektrischer Energie zu dem Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher
(Flip-Flop-Schaltung 128) ausgeführt wird.
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Die
Initialisierungssektion (Schritt 413a) initialisiert den
Inhalt des Pufferspeichers 113c mittels der Steuer-CPU 111a als
Reaktion darauf, wenn elektrische Energie von der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a zu
der Steuer-CPU 111a gespeist wird, und wenn der Inhalt
des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers (Flip-Flop-Schaltung 128)
einen gesetzten Zustand nicht gespeichert hat.
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Die
Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritt 422)
bildet eine Vielfalt von Arten von Anomalieerfassungssektionen,
die durch die Steuer-CPU 111a ausgeführt werden um zu bestimmen, ob
es eine Anomalie in dem Speicherinhalt des Pufferspeichers 113c gibt,
und um den Pufferspeicher 113c zu initialisieren, wenn
eine Anomalie erfasst ist.
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Die
Anomalieerfassungsauswahlsektion (Schritt 421) führt einen
Teil der Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisie rungsanomalieerfassungssektion 422 durch,
unmittelbar nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet
wird, und lässt Ausführung der
anderen Anomalieerfassungssektionen weg, selbst wenn eine Anomalie
in dem Ausführungsergebnis
nicht erfasst wurde. Auch führt
die Anomalieerfassungsauswahlsektion (421) sequenziell
und wiederholt mindestens eine der anderen Anomalieerfassungssektionen
während
des Betriebs der Steuer-CPU 111a aus.
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Gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung setzt ferner die Energieversorgungseinschalterfassungssektion
(Schmitt-Schaltung 125) den Inhalt des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers
(Flip-Flop-Schaltung 128) durch Erfassen zurück, wenn
die Eingangsspannung oder die Ausgangsspannung der Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b von
der ersten Spannung V1 (erste Schwelle) oder herunter zu der zweiten
Spannung V2 (zweite Schwelle) oder darüber angestiegen ist. Hier wird
vermerkt, dass sich die Speicheroperation des Pufferspeichers 113c fortsetzt,
wenn die Eingangsspannung oder die Ausgangsspannung der Hilfsenergieversorgungsschaltung 114 gleich
oder größer einem
Wert entsprechend der ersten Schwelle ist. Entsprechend wird der Inhalt
des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers (Flip-Flop-Schaltung 128)
niemals sorglos zurückgesetzt,
selbst wenn sich die Energieversorgungsspannung über oder unter die erste Schwelle
(erste Spannung V1) erhöht
oder verringert, was es somit möglich
macht, unnötige
Initialisierung zu vermeiden.
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Außerdem ist
gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritt 422)
mit mindestens einer der ersten bis dritten Anomalieerfassungssektionen
versehen, und die erste Anomalieerfassungssektion (Schritt 412)
bildet eine Prüfsektion,
die als Reaktion auf den Energieversorgungsunterbrechungsüberwa chungsspeicher
(Flip-Flop-Schaltung 128), die einen gesetzten Zustand
nicht speichert, eine Bestimmung durchführt, dass auch die gespeicherte
Information des Pufferspeichers 113c verloren gegangen
ist. Die zweite Anomalieerfassungssektion (Schritt 415) prüft, ob ein
Speicher in einer spezifischen Adresse in dem Pufferspeicher 113c vorgeschriebene
spezifische numerische Daten korrekt speichert. Die dritte Anomalieerfassungssektion
(Summenprüfung)
prüft die
Anwesenheit oder Abwesenheit des Fehlens oder Mischens von Bitinformation
durch Durchführen
einer Summenprüfung
in dem gesamten Pufferspeicher 113c, und es wird mindestens
die erste Anomalieerfassungssektion selektiv ausgeführt, unmittelbar nachdem
der Energieschalter 102 eingeschaltet wurde.
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Entsprechend
werden z.B. in dem Start des Betriebs die ersten und zweiten Anomalieerfassungssektionen
ausgeführt,
und während
des Betriebs werden die zweiten und dritten Anomalieerfassungssektionen
wiederholt auf eine sequenzielle Art und Weise so ausgeführt, dass
eine Änderung
oder ein Verlust in den Daten des Pufferspeichers 113c, resultierend
aus anomaler Verringerung der Energieversorgungsspannung, übermäßig großem Rauschen
oder dergleichen, effizient erfasst werden kann.
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Ferner
ist die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100a gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung mit dem Schnittstellenelement 134 der
Motorzustandserfassungssektion, dem Wecktimerschaltungsteil 120a und
der Multiebenenauswahlsektion (Schritt 430a) für die Anomalieerfassungssektionen
versehen. Der Wecktimerschaltungsteil 120a wird beständig mit elektrischer
Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 durch
die Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 120 gespeist,
die eine vorbestimmte stabilisierte Spannung generiert, sodass er
die Zeit misst, während
der die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a unterbrochen
wurde, und die Steuer-CPU 111a in dem gestoppten Zustand des
Motors durch Generieren eines Weckausgangssignals WUP weckt und
aktiviert, um dadurch die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit
der an Bord befindlichen Batterie 101 zu verbinden, wenn
die gemessene Zeit eine vorbestimmte Zielweckzeit erreicht.
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Die
Multiebenenauswahlsektion (Schritt 430a) führt intensiv
oder konzentriert eine Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen
in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritt 431a)
als Reaktion darauf aus, wenn die Steuer-CPU 111a eine
Weckoperation in dem gestoppten Zustand des Motors ausführt, und
initialisiert den Pufferspeicher 113c, wenn eine Anomalie erfasst
ist. Entsprechend wird der Inhalt des Pufferspeichers 113c detailliert
geprüft,
wenn das Fahrzeug z.B. geparkt wird, und er wird im voraus initialisiert,
falls eine Anomalie während
des Parkens des Fahrzeugs auftritt, sodass der Motor durch Durchführen einer
einfachen Anomalieprüfung
zu einer beschäftigten
Zeit gestartet werden kann, wenn man beginnt, das Fahrzeug zu fahren.
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Gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung enthält
die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritte 422, 431a und 431b)
ferner mindestens eine der vierten und fünften Anomalieerfassungssektionen,
und die Initialisierungssektion enthält die Teilumschreibsektion (Schritte 424 und 434a).
Die vierte Anomalieerfassungssektion prüft, ob die Werte in dem Pufferspeicher 113c den
zulässigen
Korrekturvariationsbereich überschreiten,
durch Durchführen
eines Vergleichs zwischen dem Inhalt des Pufferspeichers 113c und Daten
bezogen auf den zulässigen
Korrekturvariationsbereich, die in dem nicht-flüchtigen Steuerspeicher 112a gespeichert
sind. Die fünfte
Anomalieerfassungssektion speichert zusätzlich im voraus die invertierten
logischen Daten zu den positiven logischen Daten, die in dem Pufferspeicher 113c gespeichert
sind, und prüft,
ob die invertierten logi schen Daten und die positiven logischen
Daten gegenseitig in einer invertierten logischen Beziehung zur
Zeit einer Anomalieprüfung
sind. Wenn durch die vierte oder fünfte Anomalieerfassungssektion
bestimmt wird, dass der Inhalt in einer spezifischen Adresse des Pufferspeichers 113c anomal
ist, initialisiert die Teilumschreibsektion (Schritt 424 und 434c)
den Inhalt in der anomalen Adresse des Pufferspeichers 113c. Entsprechend
können
nur anomale Teile von Daten durch Erhöhen von Anomalieprüfelementen,
wie etwa jenen unmittelbar vor dem Stopp des Betriebs, während des
Parkens, unmittelbar vor dem Start des Betriebs, während des
Betriebs mit Ausnahme des Zustands unmittelbar nach dem Start des
Betriebs etc., und durch Durchführen
einer spezifischeren Anomalieprüfung
individuell initialisiert werden.
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Gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird außerdem die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit
elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 durch den
Ausgangskontakt 103b des Energieversorgungsrelais 104 gespeist,
das durch den Energieschalter 102 erregt wird, und das
Energieversorgungsrelais 104 führt eine Selbsthalteoperation
als Reaktion auf den Betrieb der Steuer-CPU 111a durch,
sodass es Einspeisung von Energie fortsetzt, selbst wenn der Energieschalter 102 geöffnet ist,
und es wird als Reaktion auf den Stopp der Betriebsbedingungssignalausgabe
OUTS oder der Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR der Steuer-CPU 111a abgeschaltet.
Auch ist die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a versehen
mit der Transfer- und Sicherungssektion 320b, die während der
Selbsthalteoperation des Energieversorgungsrelais 104 ausgeführt wird,
und dem nichtflüchtigen
Datenspeicher 112c, der ein Sicherungsziel ist. Die Transfer-
und Sicherungssektion 320b dient dazu, die Lernkorrekturdaten,
die in dem ersten Bereich des Pufferspeichers 113c gemäß Lernelementen
gespeichert sind, in den ersten Bereich des nicht-flüchtigen
Datenspeichers 112c zu transferieren und zu sichern, und
auch die Anomalieauftrittshäufigkeitsdaten,
die in dem zweiten Bereich des Pufferspeichers 113c gemäß Anomaliecodezahlen
gespeichert sind, in den zweiten Bereich des nicht-flüchtigen
Datenspeichers 112c zu transferieren und zu sichern. Die
Initialisierungssektion (Schritte 413a, 424 und 434a)
liest den Inhalt in den ersten und zweiten Bereichen des nicht-flüchtigen
Datenspeichers 112c aus, transferiert und schreibt sie
in die ersten und zweiten Bereiche des Pufferspeichers 113c,
schreibt spezifische numerische Daten in verbleibende spezifische
Adressen, und führt
eine Rücksetzverarbeitung
mit Bezug auf die anderen Adressen des Pufferspeichers 113c durch.
Entsprechend wird unmittelbar nach dem Stopp des Betriebs der Inhalt
des Pufferspeichers 113c in den nicht-flüchtigen
Datenspeicher 112c so transferiert und gespeichert, um
die Last der Steuer-CPU 111a zu reduzieren und eine Vielheit
von Teilen von Daten schnell zu sichern, sodass sie erneut verwendet
werden können,
wenn eine Anomalie in dem Inhalt des Pufferspeichers 113c auftritt.
Außerdem
kann die Kapazität
des nichtflüchtigen
Datenspeichers 112c reduziert werden, und Initialisierungsverarbeitung
kann vereinfacht werden.
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Gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird außerdem eine Bereitstellung
der Multiebenenauswahlsektion (Schritt 430a) für die Anomalieerfassungssektionen
durchgeführt, und
die Multiebenenauswahlsektion (Schritt 430a) führt intensiv
eine Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion
(Schritt 431b) als Reaktion darauf aus, wenn eine Selbsthalteenergieeinspeisung
wegen der Öffnung
des Energieschalters 102 ausgeführt wird, und initialisiert
den Pufferspeicher 113c, wenn eine Anomalie erfasst wird.
Entsprechend wird der Inhalt des Pufferspeichers 113c detailliert
geprüft,
unmittelbar nachdem der Betrieb des Fahrzeugs gestoppt ist, und
er wird initialisiert, falls eine Anomalie während des Betriebs des Fahrzeugs
auftritt, sodass der Motor durch Durchführen einer einfachen Anomalieprüfung in
der beschäftigten
Zeit zum Starten des Betriebs des Fahrzeugs gestartet werden kann.
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Gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist ferner die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit
der an Bord befindlichen Batterie 101 durch das Energiespeiseschaltelement (der
Ausgangskontakt 103b) verbunden, das auf ein Weckausgangssignal
WUP von dem Wecktimerschaltungsteil 120a reagiert. Somit
wird die Steuer-CPU 111a als Reaktion darauf, dass Energie
dazu eingespeist wird, geweckt und aktiviert. Das Energiespeiseschaltelement
wird durch den Ausgangskontakt 103b des Energieversorgungsrelais 104 gebildet,
was dazu dient, Energie zu den elektrischen Lasten 105 einzuspeisen.
Das Weckausgangssignal WUP wird als Reaktion auf die Aktivierung
der Steuer-CPU 111a gestoppt, und die Selbsthalteoperation des
Energiespeiseschaltelementes 103b wird durch die Steuer-CPU 111a ausgeführt, und
das Energiespeiseschaltelement 103b wird als Reaktion auf
dem Stopp der Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS oder der Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe
DR der Steuer-CPU 111a geöffnet. Entsprechend wird die Zeit,
die für
die Weckoperation erforderlich ist, durch die Steuer-CPU 111a bestimmt,
sodass verhindert wird, dass der Wecktimerschaltungsteil 120a das Weckausgangssignal
WUP für
eine ausgedehnte Zeitperiode unnötig
generiert, wobei es dadurch möglich
gemacht wird, den Energieverbrauch der an Bord befindlichen Batterie 101 zu
reduzieren.
-
Ausführungsform 2.
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Obwohl
der zusätzliche
Steuerschaltungsteil 140 in der oben erwähnten ersten
Ausführungsform vorgesehen
ist (siehe 1), kann eine Bereitstellung
eines Betriebshinweissensors 109, eines Energieeinspeisungstransistors 141 etc.
bezogen auf den Wecktimerschaltungsteil 120b durchgeführt werden, wie in 5 gezeigt,
während
ein Teil des zusätzlichen
Steuerschaltungsteils 140 weggelassen wird.
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Hierin
nachstehend wird eine zweite Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung beschrieben, während
auf 5 verwiesen wird. 5 ist ein Blockdiagramm,
das die Gesamtschaltungskonfiguration einer im Fahrzeug montierten
elektronischen Steuervorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. In 5 werden
die gleichen Teile oder Komponenten wie jene oben beschriebenen
(siehe 1) durch die gleichen Symbole oder durch die gleichen
Symbole mit einem "b", das an ihren Enden
angefügt
ist, identifiziert, während
eine detaillierte Erläuterung
davon weggelassen wird.
-
In
diesem Fall besteht eine im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100b hauptsächlich aus
einem Hauptsteuerschaltungsteil 110b, zu dem elektrische
Energie von einer Hauptenergieversorgungsschaltung 114a und
einer Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b eingespeist
wird, und einem Wecktimerschaltungsteil 120b, zu dem elektrische
Energie von einer Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 eingespeist
wird, und ist in einem nicht veranschaulichten abgeschlossenen Gehäuse untergebracht.
Der Hauptsteuerschaltungsteil 110b enthält, in Verbindung mit dem Wecktimerschaltungsteil 120b,
einen Energieeinspeisungstransistor 141, einen Transistor 142,
Ansteuerwiderstände 143, 144,
Dioden 145, 146 und eine Eingangsschnittstellenschaltung 119.
Auch enthält
der Hauptsteuerschaltungsteil 110b ferner, in Verbindung mit
dem Hauptsteuerschaltungsteil 110b, einen Basiswiderstand 135a,
einen Transistor 135b, einen Ansteuerwiderstand 135c und
eine Rückflussverhinderungsdiode 136.
-
Der
Betriebshinweissensor 109, wie etwa ein Schlüsselsensor,
ein Türsensor
etc. ist mit der Eingangsschnittstellenschal tung 119 des
Wecktimerschaltungsteils 120b verbunden. Der Ausgangskontakt 103b des
Energieversorgungsrelais 104 mit der elektromagnetischen
Spule 103a ist mit der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a durch
die Rückflussverhinderungsdiode 136 verbunden,
und bildet eine erste Einspeisungsschaltung von der an Bord befindlichen
Batterie 101. Der Energieeinspeisungstransistor 141 wird
ein Energiespeiseschaltelement, das eine zweite Einspeisungsschaltung
bildet.
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Der
Hauptsteuerschaltungsteil 110b besteht aus einer Steuer-CPU 111a,
einem Seriell-/Parallel-Konverter (SCI1) 111b, einem nicht-flüchtigen Steuerspeicher
(FMEM) 112b, wie etwa einem nicht-flüchtigen Flash-Speicher, einem
nicht-flüchtigen
Datenspeicher 112d, wie etwa einem EEPROM-Speicher, und
einem Pufferspeicher (BMEM) 113d, enthalten in dem RAM-Speicher 113b für eine arithmetische
Verarbeitung. Die Hauptsteuerschaltungssektion 110b generiert
ein Wächterlöschsignal WD1
und ein Selbsthalteansteuersignal DR als Reaktion auf den Beginn
des Betriebs der Steuer-CPU 111a. Der Transistor 130 zum
Erregen der elektromagnetischen Spule 103a wird in Leitung
als Reaktion auf das Schließen
des Energieschalters 102 angesteuert. Während des Betriebs der Steuer-CPU 111a wird
außerdem
der Transistor 135b in Leitung durch das Selbsthalteansteuersignal
DR durch den Basiswiderstand 135a angesteuert, sodass der
Transistor 130 mittels des Ansteuerwiderstands 135c und
des Transistors 135b leitend gehalten wird.
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Der
Wecktimerschaltungsteil 120b besteht aus einer Weck-CPU 121a geringer
Geschwindigkeit und geringen Energieverbrauchs, einem Seriell-/Parallel-Konverter 121b,
einem nichtflüchtigen
Weckspeicher 122a, wie etwa einem Masken-ROM, und einem
RAM-Speicher 123a, und wenn eine vorbestimmte Zielweckzeit
seit der Öffnung
des Ausgangskontaktes 103b (erste Einspeisungsschaltung)
abgelaufen ist, generiert der Wecktimerschaltungsteil 120b ein
Weckausgangssignal WUP. Hier wird ver merkt, dass die Steuer-CPU 111a und
die Weck-CPU 121a so angeordnet sind, um serielle Kommunikationen
miteinander durch Seriell-/Parallel-Konverter 111b, 121b einer
gepaarten Konfiguration durchzuführen.
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Andererseits
ist der Betriebshinweissensor 109 mit einem Eingangsport
der Weck-CPU 121a durch die Eingangsschnittstellenschaltung 119 verbunden.
Die Ausgangsspannung der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 wird
zu der Steuer-CPU 111a als ein Spannungsüberwachungssignal MNT1
eingegeben, und das Weckausgangssignal WUP wird auch mit dem Monitoreingangsanschluss MNT2
der Steuer-CPU 111a als ein Weckmonitorsignal MNT2 verbunden.
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Der
Energieeinspeisungstransistor 141 (zweite Einspeisungsschaltung)
ist zwischen der an Bord befindlichen Batterie 101 und
der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a verbunden, sodass wenn
der Transistor 142, der in dem Basiskreis des Energieeinspeisungstransistors 141 angeordnet
ist, leitend gemacht wird, der Energieeinspeisungstransistor 141 in
Leitung durch den Ansteuerwiderstand 143 angesteuert wird.
Der Transistor 142 wird in Leitung durch das Weckausgangssignal
WUP von dem Ausgangsanschluss des Wecktimerschaltungsteils 120b durch
eine serielle Schaltung umfassend die Diode 146 und den
Ansteuerwiderstand 144 angesteuert, und wird zur gleichen
Zeit durch die Selbsthalteansteuerausgabe DR der Steuer-CPU 111a durch eine
serielle Schaltung umfassend die Diode 145 und den Ansteuerwiderstand 144 leitend
gehalten. Hier wird vermerkt, dass die Betriebsbedingungssignalausgabe
OUTE, die durch die Wächtertimerschaltung 118 zu
der Zeit generiert wird, wenn die Impulsbreite des Wächterlöschsignals
WD1 (Impulsfolge) gleich oder kleiner einem vorbestimmten Wert ist,
an Stelle der Selbsthalteansteuerausgabe DR verwendet werden kann,
die die Transistoren 135b, 142 leitend hält.
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Falls
außerdem
die Weck-CPU 121a arbeitet, Generieren des Weckausgangssignals
WUP fortzusetzen und die Generierung davon durch die Steuer-CPU 111a als
Reaktion auf die Terminierung der Weckoperation veranlasst wird
zu stoppen, muss der Transistor 142 nicht durch das Selbsthalteansteuersignal
DR oder die Betriebsbedingungssignalausgabe GUTE angesteuert werden.
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Wie
in 5 gezeigt, ist die im Fahrzeug montierte elektronische
Steuervorrichtung 100b versehen mit dem Schnittstellenelement 134,
das die Motorzustandserfassungssektion zum Erfassen des arbeitenden/gestoppten
Zustands des Motors bildet, dem Wecktimerschaltungsteil 120b,
umfassend die Weck-CPU 121a enthaltend den nicht-flüchtigen Weckspeicher 122a und
den RAM-Speicher 123a, und dem Hauptsteuerschaltungsteil 110b,
umfassend die Steuer-CPU 111a enthaltend den Pufferspeicher 113d.
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Der
Wecktimerschaltungsteil 120b ist mit einer Initialisierungsrücksetzsektion
für den
RAM-Speicher 123a versehen, und der Hauptsteuerschaltungsteil 110b ist
mit einer Initialisierungssektion für den Pufferspeicher 113d,
einer Initialisierungsabschlussspeichersektion, die den Initialisierungsabschlusszustand
der Initialisierungssektion speichert, einer Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion für den Pufferspeicher 113d und
einer Anomalieerfassungsauswahlsektion, die die Ausführung einer Anomalieerfassung
gemäß der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion
auswählt,
versehen. Der Wecktimerschaltungsteil 120b wird beständig mit elektrischer
Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 durch
die Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 gespeist,
die eine vorbestimmte stabilisierte Spannung generiert, sodass er
die Zeit misst, während
der die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a unterbrochen
wurde, und die Steuer-CPU 111a in dem gestoppten Zustand
des Motors durch Generieren eines Weckaus gangssignals WUP weckt
und aktiviert, um dadurch die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit
der an Bord befindlichen Batterie 101 zu verbinden, wenn
die gemessene Zeit eine vorbestimmte Zielweckzeit erreicht.
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Die
Weck-CPU 121a wird als Reaktion darauf aktiviert, wenn
die Ausgangsspannung der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 gleich
oder größer einem
vorbestimmten Wert wird, und die Initialisierungsrücksetzsektion
setzt den Inhalt des RAM-Speichers 123a zu der Zeit zurück, wenn
die Weck-CPU 121a aktiviert wird.
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Die
Initialisierungsabschlussspeichersektion in dem Hauptsteuerschaltungsteil 110b schreibt
und sichert die Tatsache, dass die Weck-CPU 121a in einem
Initialisierungsabschlusszustand ist, mit Bezug auf eine spezifische
Adresse des RAM-Speichers 113b,
basierend auf einem Initialisierungsabschlusssignal (entsprechend
dem FIN in 2), was durch serielle Kommunikation
von der Steuer-CPU 111a als Reaktion auf den Abschluss
der Initialisierung des Pufferspeichers 113d durch die
Steuer-CPU 111a übertragen
wird.
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Außerdem enthält die Initialisierungsabschlussspeichersektion
eine Initialisierungsspeicherverifizierungssektion oder eine Spannungsüberwachungssektion,
und die Initialisierungsspeicherverifizierungssektion verifiziert,
ob das Umschreiben und Ändern
des RAM-Speichers 113d ausgeführt wird, und die Spannungsüberwachungssektion überwacht, ob
Einspeisung von Energie zu dem RAM-Speicher 113d ausgeführt wird.
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Die
Initialisierungssektion in der Hauptsteuerschaltungssektion 110b initialisiert
den Pufferspeicher 113d mittels der Steuer-CPU 111a als
Reaktion darauf, wenn elektrische Energie von der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a zu
der Steuer-CPU 111a gespeist
wird und wenn die spezifische Adresse des RAM-Speichers den Initialisierungsabschlusszustand
nicht gespeichert hat.
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Die
Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion in dem Hauptsteuerschaltungsteil 110b umfasst
eine Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen, die durch die Steuer-CPU 110b ausgeführt werden,
bestimmt, ob es eine Anomalie in dem Speicherinhalt des Pufferspeichers 113d gibt
und initialisiert den Pufferspeicher 113d, wenn eine Anomalie
in dem Speicherinhalt des Pufferspeichers 113d erfasst
wird.
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Die
Anomalieerfassungssektion in dem Hauptsteuerschaltungsteil 110b führt einen
Teil der Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion
aus, unmittelbar nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet
ist, und lässt
die Ausführung
der anderen Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion
weg, selbst wenn keine Anomalie in dem Ausführungsergebnis erfasst wurde,
und führt
sequenziell mindestens eine der anderen Anomalieerfassungssektionen
auf eine wiederholte Art und Weise aus.
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Nun
wird eine spezifische Verarbeitungsoperation gemäß der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, wie in 5 veranschaulicht, beschrieben,
während
auf 6 Bezug genommen wird. 6 ist ein
Flussdiagramm, das die Steuerverarbeitung veranschaulicht, die durch
die Weck-CPU 121a in Zusammenarbeit mit den nicht-flüchtigen Weckspeicher 122a ausgeführt wird.
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In 6 steigt
zuerst, wenn die an Bord befindliche Batterie 101 mit dem
Energieversorgungsanschluss SLT verbunden wird, die Energieversorgung
an (Schritt 600 in unterbrochenen Linien), und die Weck-CPU 121a beginnt
als Reaktion darauf zu arbeiten (Schritt 601). Anschließend wird
der gesamte Inhalt des RAM-Speichers 123a initialisiert
und zurückgesetzt (Schritt 602),
und es wird bestimmt, ob ein Initialisierungsabschlusssignal (entsprechend dem
FIN in 2) durch serielle Kommunikation von der Steuer-CPU 111a empfangen
wurde, und wartet auf Empfang des Initialisierungsabschlusssignals (Schritt 603).
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Wenn
in Schritt 603 bestimmt wird, dass die Initialisierungsabschlussinformation
empfangen wurde (d.h. JA), und die Initialisierung der Steuer-CPU 111a abgeschlossen
wurde, wird Initialisierungsabschlussinformation, die von der Steuer-CPU 111a gesendet
wird, transferiert zu einer und geschrieben in eine vorbestimmte
Adresse des RAM-Speichers 123a (Schritt 604).
Der Zweck der Verarbeitungsoperation gemäß den oben erwähnten Schritten 602 bis 604 ist
der gleiche wie der der oben erwähnten
Serie von Operationen von dem Rücksetzen
zum Setzen der Flip-Flop-Schaltung 128 (siehe 1).
Mit anderen Worten wird in den Schritten 602 bis 604 in 6 ein
Speicher in der spezifischen Adresse in dem RAM-Speicher 123a an
Stelle der oben erwähnten Flip-Flop-Schaltung 128 verwendet.
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Dann
wird bestimmt, ob Weckzeitdaten TIME und ein Weckoperationsstartbefehl
STA von der Steuer-CPU 111a empfangen wurden (Schritt 610), und
wenn als empfangen worden bestimmt (d.h. JA), wird eine Zeitmessoperation
gestartet (Schritt 611), und es wird bestimmt, ob eine
angewiesene Weckzeit abgelaufen ist und ein Weckzeitpunkt erreicht wurde
(Schritt 612). Wenn in Schritt 612 bestimmt wird,
dass ein Weckzeitpunkt erreicht wurde (d.h. JA), verlagert sich
der Steuerfluss zu Schritt 614, wohingegen wenn bestimmt
wird, dass ein Weckzeitpunkt nicht erreicht wurde (d.h. NEIN), wird
anschließend
bestimmt, ob der Betriebshinweissensor 109 gearbeitet hat
(Schritt 613a). Wenn in Schritt 613a bestimmt
wird, dass der Betriebshinweissensor 109 gearbeitet hat
(d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 614,
wohingegen wenn bestimmt wird, dass der Betriebshinweissensor 109 nicht
gearbeitet hat (d.h. NEIN), kehrt der Steuerfluss zu Schritt 611 zurück, wo die
Zeitmessoperation fortgesetzt wird.
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Wenn
andererseits in Schritt 610 bestimmt wird, dass die Weckzeitdaten
TIME und der Weckoperationsstartbefehl STA nicht empfangen wurden (d.h.
NEIN), wird anschließend
bestimmt, ob der Betriebshinweissensor 109 gearbeitet hat,
wenn der Weckoperationsstartbefehl STA nicht empfangen wurde (Schritt 613b).
Wenn in Schritt 613b bestimmt wird, dass der Betriebshinweissensor 109 gearbeitet hat
(d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 614,
wohingegen wenn bestimmt wird, dass der Betriebshinweissensor 109 nicht
gearbeitet hat (d.h. NEIN), kehrt der Steuerfluss zu Schritt 610 zurück, wo der
Empfang eines Weckoperationsstartbefehls STA erwartet wird. Wenn
die Bestimmungsergebnisse der obigen Schritte 612, 613a und 613b "JA" sind, wird ein Weckausgangssignal
WUP generiert (Schritt 614), und es wird bestimmt, ob ein
Weckausgangssignalstoppbefehl STP von der Steuer-CPU 111a empfangen
wurde (Schritt 615).
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Wenn
in Schritt 615 bestimmt wird, dass ein Weckausgangssignalstoppbefehl
STP nicht empfangen wurde (d.h. NEIN), wird eine Rückkehr zu
Schritt 614 durchgeführt,
wo fortgesetzt wird, das Weckausgangssignal WUP zu generieren, wohingegen
wenn in Schritt 615 bestimmt wird, dass ein Weckausgangssignalstoppbefehl
STP empfangen wurde (d.h. JA), wird die Generierung des Weckausgangssignals WUP
gestoppt, und der gegenwärtige
Wert eines Zeitsteuerungszählers
wird zurückgesetzt
(Schritt 616), und es wird eine Rückkehr zu Schritt 610 ausgeführt.
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Hier
wird vermerkt, dass der obige Bestimmungsschritt 602 der
Funktion einer Initialisierungsrücksetzsektion
mit Bezug auf den RAM-Speicher 123a in dem Wecktimerschaltungsteil 120b entspricht.
Außerdem
entspricht Schritt 604 der Funktion der Initialisierungsabschlussspeichersektion
in dem Hauptsteuerschaltungsteil 110b, und Schritt 614 entspricht
der Funktion einer Weckausgangssignalgenerierungssektion in dem
Hauptsteuerschaltungsteil 110b.
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Es
wird nun auf den Betrieb der Steuer-CPU 111a gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung Bezug genommen, wie in 5 veranschaulicht,
während
auf Flussdiagramme von 7 und 8 verwiesen
wird. Hier wird vermerkt, dass Schritte 703 bis 718 in 7 die
gleichen Prozesse wie jene in den oben erwähnten Schritten 303 bis 318 sind
(siehe 3), und Schritte 810 bis 836 in 8 die
gleichen Prozesse wie jene in den oben erwähnten Schritten 410 bis 436 sind
(siehe 4).
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In 7 wird
zuerst die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100b mit
der an Bord befindlichen Batterie 101 als eine externe Operation
verbunden, bevor die Steuer-CPU 111a aktiviert
wird (Schritt 700 in unterbrochenen Linien), und anschließend wird
der Energieschalter 102 eingeschaltet, wodurch das Energieversorgungsrelais 104 erregt
wird, um den Ausgangskontakt 103b zu schließen (Schritt 702 in
unterbrochenen Linien). Als ein Ergebnis wird elektrische Energie
zu der Steuer-CPU 111a eingespeist, sodass die Steuer-CPU 111a beginnt
zu arbeiten (Schritt 703), und sie generiert dann ein Wächterlöschsignal
WD1 und ein Selbsthalteansteuersignal DR (Schritt 704a).
Zu dieser Zeit generiert die Wächtertimerschaltung 118 eine
Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS als Reaktion auf die Generierung
des Wächterlöschsignals
WD1, und hält
die Leitung des Transistors 130 wegen dem Selbsthalteansteuersignal
DR, wodurch die Energieversorgung in einen Selbsthalteenergieeinspeisezustand
hergestellt wird (Schritt 704b in unterbrochenen Linien).
Als eine Folge wird, selbst wenn der Energieschalter 102 geöffnet ist, die
Erregung der elektromagnetischen Spule 103a kontinuierlich
durchgeführt.
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Danach
bestimmt durch Überwachen
des invertierten Logiksignals IGS die Steuer-CPU 111a,
ob der Energieschalter 102 fortsetzt geschlossen zu sein
(eingeschaltet) (Schritt 710a). Wenn in Schritt 710a bestimmt
wird, dass der Energieschalter 102 geschlossen ist (eingeschaltet)
(d.h. JA), wird ein Verarbeitungsfluss von einem Weitergabeanschluss X
zu einem Weitergabeanschluss Y in 8 ausgeführt (Schritt 710b),
wohingegen wenn in Schritt 710a bestimmt wird, dass der
Energieschalter 102 geöffnet ist
(ausgeschaltet) (d.h. NEIN), wird ein Verarbeitungsfluss von dem
Weitergabeanschluss X zu dem Weitergabeanschluss Z in 8 ausgeführt (Schritt 710b).
Wenn der Energieschalter 102 geschlossen ist (eingeschaltet),
wird die Eingabe-Ausgabe-Steuerung (Schritt 720a) folgend
dem Schritt 710b ausgeführt.
D.h. die elektrischen Lasten 105 werden als Reaktion auf
den Betriebszustand der Eingabesensoren 106, die Erfassungsausgabe
des analogen Sensors 107 und den Inhalt des nicht-flüchtigen Steuerspeichers 112b gesteuert.
Hier wird vermerkt, dass in dem Prozess der Eingabe-Ausgabe-Steuerung
in Schritt 720a eine Rückkehr
zu dem folgenden Schritt 710a ausgeführt wird, wo die Schritte 710b und 720a auf
eine umlaufende Art und Weise ausgeführt werden, während überwacht
wird, ob der Energieschalter 102 geschlossen ist.
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Wenn
andererseits der Energieschalter 102 geöffnet ist (ausgeschaltet),
wird durch Überwachen des
Logikpegels des Weckmonitorsignals MNT2 folgend einer Ausführung von
Schritt 310c bestimmt, ob der Wecktimerschaltungsteil 120b ein
Weckausgangssignal WUP generiert (Schritt 711). Wenn in Schritt 711 bestimmt
wird, dass ein Weckausgangssignal WUP nicht generiert wird (d.h.
NEIN), wird anschließend
bestimmt, ob der Pufferspeicher 113d während der Verarbeitung von
Schritt 710c initialisiert wurde (Schritt 712).
Wenn in Schritt 712 bestimmt wird, dass der Pufferspeicher 113d nicht
initialisiert wurde (d.h. NEIN), werden wichtige Daten, wie etwa
verschiedene Arten von Lerndaten, Anomaliehistoriendaten, etc.,
die in dem Pufferspeicher 113d gespeichert sind, transferiert
zu dem und gesichert in den nicht-flüchtigen Datenspeicher 112d (Schritt 720b),
und der Steuerfluss verlagert sich zu Schritt 713. Wenn
andererseits in Schritt 712 bestimmt wird, dass der Pufferspeicher 113d initialisiert wurde
(d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss unverzüglich zu Schritt 713 (später zu beschreiben).
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Wenn
in Schritt 711 bestimmt wird, dass ein Weckausgangssignal
WUP generiert wurde (d.h. JA), wird ein Weckausgangssignalstoppbefehl
STP generiert (Schritt 714), und es wird dann bestimmt,
ob eine Weckaktivierung erneut auszuführen ist (Schritt 715). Wenn
in Schritt 715 bestimmt wird, dass eine Weckaktivierung
erneut auszuführen
ist (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 713,
wohingegen wenn bestimmt wird, dass eine Weckaktivierung nicht erneut
auszuführen
ist (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 716a.
Wenn das Bestimmungsergebnis in dem obigen Schritt 715 "JA" ist, oder wenn das
Bestimmungsergebnis in dem obigen Schritt 712 "JA" ist (d.h. wenn eine
Anomalie in dem Inhalt des Pufferspeichers 113d auftritt,
und der Pufferspeicher 113d in der Verarbeitung des Schrittes 710c initialisiert
wurde), oder folgend dem Schritt 720b (Sicherungssteuerung:
die Transfer- und Sicherungssektion), sendet die Steuer-CPU 111a die nächsten Weckzeitdaten
TIME zu dem Wecktimerschaltungsteil 120b und generiert
dann einen Weckoperationsstartbefehl STA (Schritt 713).
Anschließend
werden die Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR und die anderen
Steuerausgaben gestoppt, und das Wächterlöschsignal WD1 wird auch gestoppt
(Schritt 716a), und der Betrieb der Steuer-CPU 111a wird
terminiert (Schritt 717). Hier wird vermerkt, dass in Schritt 316a als Reaktion
auf den Stopp der Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR oder der
Betriebsbedingungssignalausgabe OUTE das Energieversorgungsrelais 104 abgeschaltet
wird, um den Ausgangskontakt 103b zu öffnen, wodurch der Energieversorgungshaltezustand
freigegeben wird (Schritt 716b in unterbrochenen Linien).
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Anschließend zu
der Betriebsterminierungsverarbeitung (Schritt 317) wird
der Energieeinspeisungstransistor 141 leitend gemacht,
um Weckenergieeinspeisung zu der Steuer-CPU 111a durchzuführen, wobei
der Energieschalter 102 durch das Weckausgangssignal WUP
geöffnet
wird (Schritt 718 in unterbrochenen Linien). Als ein Ergebnis
wird eine Rückkehr
zu Schritt 703 ausgeführt,
wo die Steuer-CPU 111a reaktiviert wird.
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Als
Nächstes
wird Bezug auf die spezifische Operation der Anomalieprüfverarbeitung
(Schritte 710b und 710c) in 7 genommen,
während
auf 8 verwiesen wird.
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Zuerst
wird Bezug auf Verarbeitungsschritte 810 bis 825 von
dem Weitergabeanschluss X zu dem Weitergabeanschluss Y in 8 genommen
(Anomalieprüfungsschritt 710b in 7).
Durch Überwachen
des invertierten Logiksignals IGS folgend dem Weitergabeanschluss
X in 8 bestimmt die Steuer-CPU 111a, ob der
Energieschalter 10 fortsetzt geschlossen zu sein (eingeschaltet)
(Schritt 810). Wenn in Schritt 810 bestimmt wird,
dass der Energieschalter 102 geschlossen ist (eingeschaltet)
(d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 811,
wohingegen wenn bestimmt wird, dass der Energieschalter 102 geöffnet ist
(d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 830a (später zu beschreiben).
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In
Schritt 811 wird basierend auf der Operation eines nicht
veranschaulichten Flags bestimmt, ob die gegenwärtige Verar beitung die erste
Verarbeitung ist, die das erste Mal ausgeführt wird, nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet
wurde, und wenn sie als die erste Operation in Schritt 812 bestimmt
wird (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 812,
wohingegen wenn nicht als die erste Operation bestimmt (d.h. NEIN),
verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 820.
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In
Schritt 812 wird durch Auslesen und Prüfen, ob der RAM-Speicher 123a Initialisierungsabschlussinformation
in der oben erwähnten
Initialisierungsabschlussspeicherverarbeitung gespeichert hat (siehe 6)
(Schritt 604) bestimmt, ob es die Speicherung vom Initialisierungsabschluss
gibt. Wenn in Schritt 812 (die erste Anomalieerfassungssektion)
bestimmt wird, dass es die Speicherung vom Initialisierungsabschluss
gibt (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 815,
wohingegen wenn bestimmt wird, dass es die Speicherung der Initialisierung
nicht gibt (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 813a.
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In
Schritt 813a wird der Pufferspeicher 113d initialisiert.
Anschließend
wird Initialisierungsabschlussinformation durch serielle Kommunikation übertragen,
und in einer spezifischen Adresse des RAM-Speichers 123a mittels
der Weck-CPU 121a gespeichert (Schritt 813b).
Danach wird als Reaktion auf das Bestimmungsergebnis, das "NEIN" in Schritt 812 ist
(erste Anomalieerfassungssektion), die Tatsache, dass der Schritt 813a (Initialisierungsverarbeitung)
ausgeführt
wurde, zusätzlich
in eine erste Adresse des Pufferspeichers 113d als historische
Information geschrieben (Schritt 813c), wodurch der akkumulierte
Wert der Zahl von Auftritten oder Häufigkeit von Anomalien gespeichert
wird.
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Dann
wird in dem obigen Schritt 813b Initialisierungsabschlussinformation
durch serielle Übertragung
zu dem RAM- Speicher 123a übertragen,
und es wird neu verifiziert, ob der RAM-Speicher 123a Verifizierungsabschlussinformation
speichert (Schritt 814). Wenn das Bestimmungsergebnis in
Schritt 812 oder 814"JA" ist (d.h. der RAM-Speicher 123a speichert
den Initialisierungsabschlusszustand), wird bestimmt, ob der Speicher
in der spezifischen Adresse in dem Pufferspeicher 113d vorgeschriebene
spezifische numerische Daten korrekt speichert (Schritt 815:
die zweite Anomalieerfassungssektion). Anschließend wird die Anwesenheit oder
Abwesenheit einer Anomalie als das Ergebnis der Anomalieprüfung in
Schritt 815 bestimmt (Schritt 423), und wenn als
die Abwesenheit einer Anomalie bestimmt (d.h. NEIN), verlagert sich
der Steuerfluss zu dem Weitergabeanschluss Y, wohingegen wenn als
die Anwesenheit einer Anomalie bestimmt (d.h. JA), wird der Pufferspeicher 113d initialisiert
(Schritt 817), und es wird dann als historische Information
in eine zweite Adresse des Pufferspeichers 113c geschrieben, dass
die Initialisierungsverarbeitung basierend auf dem Schritt 815 (zweite
Anomalieerfassungssektion) ausgeführt wurde. Dann wird der akkumulierte
Wert der Zahl von Auftritten von Anomalien gesichert (Schritt 818),
und der Steuerfluss verlagert sich zu dem Weitergabeanschluss Y.
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Wenn
andererseits das Bestimmungsergebnis in Schritt 814 "NEIN" ist, und der Initialisierungsabschlusszustand
nicht gespeichert ist, wird angenommen, dass Einspeisung elektrischer
Energie zum Wecktimerschaltungsteil 120b wegen einem Bruch oder
einer Unterbrechung einer Verdrahtung, die sich zu dem Energieversorgungsanschluss
SLT erstreckt, oder Anomalie der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 nicht
ausgeführt
wird, und es wird eine Alarmanzeigesektion (nicht gezeigt) angesteuert,
um eine Alarmanzeige zu generieren, um vor der Anomalie zu warnen
(Schritt 819a). Anschließend wird der akkumulierte
Wert der Zahl von Auftritten von Anomalien als Energieversorgungsanomaliehistorieninformation
in eine zehnte Adresse des Pufferspeichers 113d geschrieben
und gesichert (Schritt 819b), und der Steuerfluss verlagert
sich zu dem Weitergabeanschluss Y.
-
Wenn
andererseits das Bestimmungsergebnis in Schritt 811 "NEIN" ist, wird in Schritt 820,
der wiederholt ausgeführt
wird, nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet ist,
eine Bestimmung bezüglich
dessen durchgeführt,
ob es die Zeit ist, wann eine Anomalieprüfung des Pufferspeichers 113d auszuführen ist.
Wenn in Schritt 820 bestimmt wird, dass es nicht die Zeit
ist, eine derartige Anomalieprüfung durchzuführen (d.h.
NEIN), verlagert sich der Steuerfluss sofort zu dem Weitergabeanschluss
Y, und die Verarbeitungsroutine von 8 wird
verlassen, wohingegen wenn in Schritt 820 bestimmt wird,
dass es die Zeit ist, eine derartige Anomalieprüfung durchzuführen (d.h.
JA), wird eine der zweiten bis fünften Prüfelementzahlen
auf eine sequenzielle Art und Weise selektiv bestimmt (Schritt 821:
Anomalieerfassungsauswahlsektion), und es wird eine Anomalieerfassungssektion
für die
so ausgewählte
Elementzahl ausgeführt
(Schritt 822: Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion).
-
Anschließend wird
die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Anomalie als das Ergebnis
der Anomalieprüfung
in Schritt 822 bestimmt (Schritt 823), und wenn
es als die Abwesenheit einer Anomalie bestimmt wird (d.h. NEIN),
verlagert sich der Steuerfluss zu dem Weitergabeanschluss Y, wohingegen wenn
es als die Anwesenheit einer Anomalie bestimmt wird (d.h. JA), verlagert
sich der Steuerfluss zu Schritt 824. In Schritt 824 wird
die Initialisierung oder Teilumschreibung (später zu beschreiben) des Pufferspeichers 113d ausgeführt. Schließlich wird
es als historische Information in eine n-te Adresse des Pufferspeichers 113d geschrieben,
dass die Initialisierungsverarbeitung basierend auf einer n-ten
Anomalieerfassungssektion (Schritt 415) ausgeführt wurde,
und dann wird der akku mulierte Wert der Zahl von Auftritten von
Anomalien gesichert (Schritt 825), und der Steuerfluss
verlagert sich zu dem Weitergabeanschluss Y. Die obigen Schritte 810 bis 825 entsprechen
der spezifischen Verarbeitungsoperation in Schritt 710b in 7,
und Schritt 720 in 7 wird folgend
dem Weitergabeanschluss Y ausgeführt.
-
Als
Nächstes
wird Bezug auf Verarbeitungsschritte 830a bis 836 von
dem Weitergabeanschluss X zu dem Weitergabeanschluss Z in 8 genommen
(Anomalieprüfungsschritt 810c in 7).
-
Wenn
in dem obigen Schritt 810 bestimmt wird, das der Energieschalter 102 in
einem geöffneten
(ausgeschalteten) Zustand ist (d.h. NEIN), aktualisiert die Steuer-CPU 111a selektiv
das Prüfelement mittels
der Multiebenenauswahlsektion (Schritt 830a). Anschließend wird
der Logikpegel des Weckmonitorsignals MNT2 überwacht um zu bestimmen, ob
es unter einer Weckoperation ist (während der Sicherungsoperation)
(Schritt 830b). Wenn in Schritt 830b bestimmt
wird, dass es unter einer Weckoperation ist (d.h. JA), verlagert
sich der Steuerfluss zu Schritt 831a, wohingegen wenn bestimmt
wird, dass es nicht unter einer Weckoperation ist, sondern in einer
Sicherungsoperation unmittelbar nachdem der Energieschalter 102 geöffnet wird
(d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 831b.
Hier wird vermerkt, dass in Schritt 830a eine der ersten
bis fünften
Prüfelementzahlen
in Schritt 831a oder eine der zweiten bis fünften Prüfelementzahlen
in Schritt 831b auf eine sequenzielle Art und Weise selektiv bestimmt
wird, und in Schritt 831a oder 831b wird eine
Anomalieerfassungssektion für
die ausgewählte Elementzahl
ausgeführt,
und die Schritte 831a und 831b bilden die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion.
-
Anschließend wird
die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Anomalie als das Ergebnis
der Anomalieprüfung
in Schritt 831a oder 831b bestimmt (Schritt 833),
und wenn es als die Abwesenheit einer Anomalie bestimmt wird (d.h.
NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 836, wohingegen
wenn als die Anwesenheit einer Anomalie bestimmt (d.h. JA), verlagert
sich der Steuerfluss zu Schritt 834a. In Schritt 834a wird
die Initialisierung oder Teilumschreibung des Pufferspeichers 113d (später zu beschreiben)
ausgeführt.
-
Nur
wenn die erste Anomalieerfassungssektion in Schritt 831a ausgeführt wird,
wird dann Initialisierungsabschlussinformation zu dem RAM-Speicher 123a gesendet
(Schritt 834b). Auch wird es als historische Information
in die n-te Adresse des Pufferspeichers 113d geschrieben,
dass die Initialisierungsverarbeitung basierend auf der n-ten Anomalieerfassungssektion
ausgeführt
wurde, und der akkumulierte Wert der Zahl von Auftritten von Anomalien wird
gesichert (Schritt 835), und dann verlagert sich der Steuerfluss
zu Schritt 836. In Schritt 836 wird bestimmt,
ob die selektive Aktualisierung des Prüfelementes in Schritt 830a abgeschlossen
wurde, und wenn bestimmt wird, dass das Prüfelement nicht abgeschlossen
wurde (d.h. NEIN), wird eine Rückkehr zu
Schritt 830a durchgeführt,
wohingegen wenn als abgeschlossen bestimmt (d.h. JA), verlagert
sich der Steuerfluss zu dem Weitergabeanschluss Z. Hier wird vermerkt,
dass nach der Rückkehr
zu Schritt 830a eine Bestimmung gemäß Schritt 830b von
dem ersten Bestimmungsergebnis abhängt, und sobald die Operationsbestimmung
des Weckmonitorsignals MNT2 ausgeführt ist, werden der Schritt 830a und Schritte 831a bis 836 wiederholt
ausgeführt.
Die obigen Schritte 830a bis 836 bilden die spezifische
Verarbeitungsoperation in Schritt 710c in 7,
und Schritt 711 in 7 wird
folgend dem Weitergabeanschluss Z ausgeführt.
-
Hierin
nachstehend wird eine ergänzende Erläuterung
zu den gesamten Steuerflüssen
gegeben, die in 7 und 8 veranschaulicht
werden. Der Schritt 720b in 7 (die
Transfer- und Sicherungssektion) wird in einem "Motorstoppzustand" ausgeführt, in dem der Energieschalter 120 von "eingeschaltet" zu "ausgeschaltet" gewechselt wird,
sodass eine Selbsthalteenergiespeiseoperation durch das Energieversorgungsrelais 104 ausgeführt wird. D.h.
die Lernkorrekturdaten, die in dem ersten Bereich des Pufferspeichers 113c gemäß Lernelementen
gespeichert sind, werden transferiert zu dem und gespeichert in
den ersten Bereich des nicht-flüchtigen
Datenspeichers 112d, und die Anomalieauftrittshäufigkeitsdaten,
die in dem zweiten Bereich des Pufferspeichers 113c gemäß Anomaliecodezahlen gespeichert
sind, werden transferiert zu dem und gespeichert in den zweiten
Bereich des nicht-flüchtigen Datenspeichers 112d.
Es wird vermieden, die Transfer- und Sicherungsverarbeitung zu dieser
Zeit auszuführen
gemäß der Bestimmung
in Schritt 712, wenn der Pufferspeicher 113d in
der Verarbeitung in Schritt 710c initialisiert wurde (Schritte 830a bis 836 in 8).
-
In
der Initialisierungsverarbeitung in 8 (Schritte 813a, 817, 824 und 834a)
wird der Inhalt in den ersten und zweiten Bereichen des nicht-flüchtigen
Datenspeichers 112d ausgelesen, transferiert zu den und.
geschrieben in die ersten und zweiten Bereiche des Pufferspeichers 113d,
und spezifische numerische Daten werden in verbleibende spezifische Adressen
geschrieben, und Rücksetzverarbeitung wird
mit Bezug auf die anderen Adressen in dem Pufferspeicher 113d durchgeführt. Außerdem bildet
in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritt 822, 831a und 831b)
die erste Anomalieerfassungssektion eine Prüfsektion, die, als Reaktion auf
den RAM-Speicher 123a,
der Initialisierungsabschlussinformation nicht speichert, eine Bestimmung durchführt, dass
auch die gespeicherte Information des Pufferspeichers 113d verloren
gegangen ist. Auch dient die zweite Anomalieerfassungssektion dazu
zu prüfen,
ob ein Speicher in einer spezifischen Adresse in dem Pufferspeicher 113d vorgeschriebene
spezifische numerische Daten korrekt gespeichert. Die dritte Anomalieerfassungssektion
prüft die Anwesenheit
oder Abwesenheit des Fehlens oder Mischens von Bitinformation durch
Durchführen
einer Summenprüfung
in dem gesamten Pufferspeicher 113d. Die vierte Anomalieerfassungssektion
prüft,
ob die Werte in dem Pufferspeicher 113d einen zulässigen Korrekturvariationsbereich überschreiten,
durch Durchführen
eines Vergleichs zwischen dem Inhalt des Pufferspeichers 113d und
Daten bezogen auf den zulässigen
Korrekturvariationsbereich, die in dem nichtflüchtigen Steuerspeicher 112b gespeichert
sind. Die fünfte
Anomalieerfassungssektion speichert außerdem im voraus die invertierten
Logikdaten zu den positiven Logikdaten, die in dem Pufferspeicher 113d gespeichert
sind, und prüft,
ob die invertierten Logikdaten und die positiven Logikdaten gegenseitig
in einer invertierten logischen Beziehung zur Zeit einer Anomalieprüfung sind.
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In
der Initialisierungsverarbeitung in Schritten 829, 834a wird,
wenn eine Anomalieerfassungssektion, die in Schritten 822, 831a oder 831b (die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion)
ausgeführt
wird, bestimmt, gemäß der vierten
oder fünften
Anomalieerfassungssektion, dass ein Datenspeicherinhalt in einer
spezifischen Adresse anomal ist, "Teilumschreiben", um nur den Datenspeicherinhalt in
der anomalen Adresse zu initialisieren, ausgeführt. Obwohl in der Anomalieerfassungsauswahlsektion (Schritt 821)
die Anomalieprüfelementzahlen
sequenziell aktualisiert werden, gibt es eine "Wartezeit", die zwischen der gegenwärtigen Anomalieprüfung und
der folgenden Anomalieprüfung
wegen dem Schritt 820 generiert wird, sodass die Aktualisierung sequenziell
durchgeführt
werden kann, während
die Operation des Eingabe-Ausgabe-Steuerungsschrittes 720a in 7 ausgeführt wird.
-
Obwohl
andererseits in der Multiebenenauswahlsektion (Schritt 830a)
die Anomalieprüfelementzahlen
sequenziell aktualisiert werden, gibt es keine Aktualisierungswartezeit,
die in diesem Fall generiert wird, sodass jedes Mal, wenn eine Anomalieprüfung ausgeführt wird,
eine Anomalieprüfung
des folgenden Elementes kontinuierlich ausgeführt wird. Hier wird vermerkt,
dass in der Summenprüfung
der dritten Anomalieerfassungssektion es auf eine derartige Art
und Weise geändert
werden kann, dass der Pufferspeicher 113c in eine Vielzahl
von Gruppen unterteilt wird, und eine Summenprüfung gemäß jeder Einheit der Unterteilung
sequenziell ausgeführt
wird. Als die Sektion zum Prüfen
der Anwesenheit oder Abwesenheit des Fehlens oder Mischens von Bitinformation
durch Konzentrieren der Aufmerksamkeit auf einen Rest, der durch
Dividieren der Summe aller Teile von Daten durch eine vorbestimmte
Konstante erhalten wird, kann außerdem, neben der Prüfsummensektion,
ein anderes Verfahren, wie etwa eines zum Bestimmen durch einen
Vergleich, ob ein Rest, der in einem Prüfzeitpunkt kalkuliert wird,
und ein Rest, der im voraus kalkuliert wird, einander gleich sind,
verwendet werden.
-
Wie
oben beschrieben, enthält
die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100b gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a,
die mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 versorgt
wird, um eine erste stabilisierte Steuerspannung beim Schließen des
Energieversorgungsschalters 102 zu generieren, die Steuer-CPU 111a,
zu der elektrische Energie durch die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a eingespeist
wird, die Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b, die direkt
mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 gespeist
wird, um eine zweite stabilisierte Steuerspannung ohne Durchlaufen
des Energieversorgungsschalters 102 zu generieren, und
den Puf ferspeicher 113d, dem elektrische Energie stets
oder beständig
von der Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b oder der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a zugeführt wird.
Hier umfasst die Steuer-CPU 111a einen Mikroprozessor,
der die verschiedenen Arten von elektrischen Lasten 105 basierend
auf dem Inhalt des nicht-flüchtigen
Steuerspeichers 112b, in dem das Steuerprogramm und die
Bezugssteuerkonstanten geschrieben sind, und den Betriebzuständen der
Eingabesensoren 106 und des analogen Eingabesensors 107 steuert.
Der Pufferspeicher 113d speichert darin Lernkorrekturdaten
mit Bezug auf die Bezugssteuerkonstanten in dem nicht-flüchtigen
Steuerspeicher 112b.
-
Auch
ist die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100b mit
dem Wecktimerschaltungsteil 120b versehen, und der Wecktimerschaltungsteil 120b wird
gebildet durch die Weck-CPU 121a umfassend einen Mikroprozessor, der
den nichtflüchtigen
Weckspeicher 122a und den RAM-Speicher 123a für arithmetische
Kalkulation hat. Ferner ist die im Fahrzeug montierte elektronische
Steuervorrichtung 100b versehen mit der Initialisierungsrücksetzsektion
(Schritt 602 in 6) für den RAM-Speicher 123a,
der Initialisierungssektion (Schritt 813a in 8)
für den
Pufferspeicher 113d, der Initialisierungsabschlussspeichersektion
(Schritt 813b), der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion
(Schritt 822) für
den Pufferspeicher 113d und der Anomalieerfassungsauswahlsektion
(Schritt 821).
-
Der
Wecktimerschaltungsteil 120b wird beständig mit elektrischer Energie
von der an Bord befindlichen Batterie 101 durch die Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 gespeist,
die eine vorbestimmte stabilisierte Spannung generiert, sodass er
die Zeit misst, während
der die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a unterbrochen
wurde, und die Steuer-CPU 111a in dem gestoppten Zustand
des Motors durch Generieren eines Weckausgangssignals WUP weckt
und aktiviert, um dadurch die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit
der an Bord befindlichen Batterie 101 zu verbinden, wenn
die gemessene Zeit eine vorbestimmte Zielweckzeit erreicht.
-
Die
Initialisierungsrücksetzsektion
(Schritt 602) setzt den Inhalt des RAM-Speichers 123a zu
der Zeit zurück,
wenn die Weck-CPU 121a als Reaktion darauf aktiviert wird,
wenn die Ausgangsspannung der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 gleich
oder größer einem
vorbestimmten Wert wird.
-
Die
Initialisierungsabschlussspeichersektion (Schritt 813b)
schreibt und sichert die Tatsache, dass die Weck-CPU 121a in
einem Initialisierungsabschlusszustand ist mit Bezug auf eine spezifische Adresse
des RAM-Speichers 123a, basierend auf einem Initialisierungsabschlusssignal,
das durch serielle Kommunikation von der Steuer-CPU 111a als Reaktion
auf den Abschluss der Initialisierung des Pufferspeichers 113d durch
die Steuer-CPU 111a übertragen
wird.
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Außerdem enthält die Initialisierungsabschlussspeichersektion
(Schritt 813b) die Initialisierungsspeicherverifizierungssektion
(Schritt 814), die verifiziert, ob Umschreiben und Ändern ausgeführt wurde,
oder die Spannungsüberwachungssektion
(Spannungsüberwachungssignal
MNT1), die überwacht,
ob Einspeisung elektrischer Energie zu dem RAM-Speicher 123a ausgeführt wird.
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Die
Initialisierungssektion (Schritt 813a) in der Steuer-CPU 111a initialisiert
den Pufferspeicher 113d als Reaktion darauf, wenn elektrische
Energie von der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a zu der
Steuer-CPU 111a gespeist wird, und wenn die spezifische
Adresse des RAM-Speichers den Initialisierungsabschlusszustand nicht
gespeichert hat.
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Die
Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritt 822)
bildet eine Vielfalt von Arten von Anomalieerfassungssektionen,
die durch die Steuer-CPU 111a ausgeführt werden um zu bestimmen, ob
es eine Anomalie in dem Speicherinhalt des Pufferspeichers 113d gib,
und um den Pufferspeicher 113d zu initialisieren, wenn
eine Anomalie erfasst wird.
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Die
Anomalieerfassungsauswahlsektion (Schritt 821) führt einen
Teil der Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion
(Schritt 822) aus, unmittelbar nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet
ist, lässt
die Ausführung
der anderen Anomaliesektionen weg, selbst wenn eine Anomalie in
dem Ausführungsergebnis
nicht erfasst wurde, und führt
einen Teil oder alle der anderen Anomalieerfassungssektionen auf eine
wiederholte Art und Weise während
des Betriebs der Steuer-CPU 111a sequenziell aus.
-
Wie
oben beschrieben, ist die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100b gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung mit der Anomalieprüfsektion versehen, die dazu
dient, den Pufferspeicher 113d zum Start des Betriebs des
Fahrzeugs zu prüfen,
und es wird durch die Initialisierungsspeicherverifizierungssektion (Schritt 814)
oder die Spannungsüberwachungssektion
(Spannungsüberwachungssignal
MNT1) erfasst, dass elektrische Energie zu der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a,
aber nicht zu der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 eingespeist
wird. Außerdem
wird gemäß dem Zustand
des RAM-Speichers 123a, der mit der Weck-CPU 121a zusammenarbeitet,
erfasst, ob es in der Vergangenheit eine Historie von Verbindungsunterbrechung
oder anomaler Spannungsverringerung der an Bord befindlichen Batterie 101 gibt,
selbst wenn elektrische Energie zu der Stabilisierungsenergieversorgungsspannung 124 eingespeist
wird, und der Pufferspeicher 113d wird zur Zeit einer Verbindungsunterbrechung
oder anomalen Spannungsverringerung initiali siert. Ferner werden
während
des Betriebs des Fahrzeugs eine Vielfalt von Anomalieerfassungsschemata
auf eine wiederholte Art und Weise sequenziell ausgeführt, während sich
auf eine Änderung
oder einen Verlust des Inhalts des Pufferspeichers 113d wegen übermäßig großem Betriebsrauschen
konzentriert wird, wodurch es möglich
ist zu verhindern, dass eine übermäßige und
konzentrierte Steuerlast der Steuer-CPU 111a auferlegt
wird. Entsprechend kann die Steuerlast der Steuer-CPU 111a reduziert
werden, wobei es so möglich
gemacht wird, ihre Steuerreaktion ebenso wie die Zuverlässigkeit des
Pufferspeichers 113d zu verbessern.
-
Außerdem enthält die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion
(Schritt 822) mindestens eine der ersten bis dritten Anomalieerfassungssektionen.
Die erste Anomalieerfassungssektion (Schritt 812) dient
dazu, als Reaktion auf den RAM-Speicher 123a, der Initialisierungsabschlussinformation
nicht speichert, eine Bestimmung durchzuführen, dass die gespeicherte
Information des Pufferspeichers 113d auch verloren gegangen
ist. Die zweite Anomalieerfassungssektion dient dazu zu prüfen, ob
ein Speicher in einer spezifischen Adresse in dem Pufferspeicher 113d vorgeschriebene
spezifische numerische Daten korrekt speichert. Die dritte Anomalieerfassungssektion
dient dazu, die Anwesenheit oder Abwesenheit des Fehlens oder Mischens
von Bitinformation durch Durchführen
einer Summenprüfung
in dem gesamten Pufferspeicher 113d zu prüfen, und es
wird mindestens die erste Anomalieerfassungssektion (Schritt 812)
selektiv ausgeführt,
unmittelbar nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet
wurde. Entsprechend werden z.B. zum Start des Betriebs die ersten
und zweiten Anomalieerfassungssektionen ausgeführt, und während des Betriebs werden die
zweiten und dritten Anomalieerfassungssektionen auf eine sequenzielle
Art und Weise wiederholt ausgeführt,
sodass eine Änderung
oder ein Verlust in den Daten des Pufferspeichers 113d,
resultierend aus Verbindungsunterbrechung (Tren nung) oder anomaler
Verringerung der an Bord befindlichen Batterie 101 oder übermäßig großem Rauschen
etc., effizient erfasst werden kann.
-
Die
Multiebenenauswahlsektion (Schritt 830a) für die Rnomalieerfassungssektionen
führt intensiv
eine Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion 831a als
Reaktion darauf aus, wenn die Steuer-CPU 111a eine Weckoperation
in dem gestoppten Zustand des Motors ausführt, und initialisiert den
Pufferspeicher 113d, wenn eine Anomalie erfasst ist. Entsprechend
wird der Inhalt des Pufferspeichers 113d detailliert geprüft, wenn
das Fahrzeug geparkt ist, und er wird im voraus initialisiert, falls
eine Anomalie während
des Parkens des Fahrzeugs auftritt, sodass der Motor durch Durchführen einer
einfachen Anomalieprüfung
in einer beschäftigten
Zeit gestartet werden kann, wenn man beginnt das Fahrzeug zu fahren.
-
Außerdem ist
der Betriebshinweissensor 109, wie etwa ein Türsensor,
ein Schlüsselsensor etc.,
mit der Weck-CPU 121a in dem Wecktimerschaltungsteil 120b verbunden,
und die Weck-CPU 121a überwacht
den Betriebszustand des Betriebshinweissensors 109 und
generiert ein Weckausgangssignal WUP vor dem Start des Motors. Entsprechend
wird der Inhalt des Pufferspeichers 113d detailliert unmittelbar
vor dem Start des Betriebs des Fahrzeugs geprüft, und falls z.B. eine Anomalie
während
des Parkens des Fahrzeugs auftritt, wird der Pufferspeicher 113d unmittelbar
vor dem Start des Betriebs initialisiert, sodass der Motor durch
Durchführen
einer einfachen Anomalieprüfung
in einer beschäftigten
Zeit gestartet werden kann, wenn man beginnt das Fahrzeug zu fahren.
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Außerdem wird
mindestens eine der vierten und fünften Anomalieerfassungssektionen
der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritte 822, 831a und 831b)
hinzugefügt,
und die Initialisierungssektion ist mit der Teilumschreibsektion
(Schritte 824, 834a) versehen. Die vierte Anomalieerfassungssektion
prüft,
ob die Werte in dem Pufferspeicher 113d einen zulässigen Korrekturvariationsbereich überschreiten,
durch Durchführen
eines Vergleichs zwischen dem Inhalt des Pufferspeichers 113d und
Daten bezogen auf den zulässigen
Korrekturvariationsbereich, die in dem nicht-flüchtigen Steuerspeicher 112b gespeichert
sind. Die fünfte
Anomalieerfassungssektion speichert außerdem im voraus die invertierten
logischen Daten zu den positiven logischen Daten, die in dem Pufferspeicher 113d gespeichert
sind, und prüft,
ob die invertierten logischen Daten und die positiven logischen
Daten gegenseitig in einer invertierten logischen Beziehung zur
Zeit einer Anomalieprüfung
sind. Wenn durch die vierte oder fünfte Anomalieerfassungssektion
bestimmt wird, dass der Inhalt in einer spezifischen Adresse des
Pufferspeichers 113d anomal ist, initialisiert die Teilumschreibsektion
(Schritt 824 und 834d) den Inhalt in der anomalen
Adresse des Pufferspeichers 113d. Entsprechend können nur
anomale Teile von Daten durch Erhöhen von Anomalieprüfelementen wie
etwa jene unmittelbar vor dem Stopp des Betriebs, während des
Parkens, unmittelbar vor dem Start des Betriebs, während des
Betriebs mit Ausnahme des Zustands unmittelbar nach dem Start des Betriebs
etc., und durch Durchführen
einer spezifischeren Anomalieprüfung
individuell initialisiert werden.
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Ferner
wird die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit elektrischer
Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 durch
den Ausgangskontakt 103b des Energieversorgungsrelais 104 gespeist,
das durch den Energieschalter 102 erregt wird, und das
Energieversorgungsrelais 104 führt eine Selbsthalteoperation
als Reaktion auf den Betrieb der Steuer-CPU 111a durch.
Als ein Ergebnis ist sie derart aufgebaut, dass sich die Energieeinspeisung
fortsetzt, selbst wenn der Energieschalter 102 geöffnet (ausgeschaltet)
ist, und das Ener gieversorgungsrelais 104 wird als Reaktion
auf den Stopp der Betriebsbedingungssignalausgabe GUTE oder der Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe
DR der Steuer-CPU 111a abgeschaltet. Auch ist die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit
der Transfer- und Sicherungssektion (Schritt 720b), die
während
des Selbsthaltebetriebs des Energieversorgungsrelais 104 ausgeführt wird,
und dem nicht-flüchtigen
Datenspeicher 112d, der ein Sicherungsziel ist, versehen. Die
Transfer- und Sicherungssektion 720b dient dazu, die Lernkorrekturdaten,
die in dem ersten Bereich des Pufferspeichers 113d gemäß Lernelementen
gespeichert sind, in den ersten Bereich des nichtflüchtigen
Datenspeichers 112d zu transferieren und zu sichern, und
die Anomalieauftrittshäufigkeitsdaten,
die in dem zweiten Bereich des Pufferspeichers 113d gemäß Anomaliecodezahlen
gespeichert sind, werden transferiert zu dem und gespeichert in
den zweiten Bereich des nicht-flüchtigen
Datenspeichers 112d.
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Die
Initialisierungssektion liest den Inhalt in den ersten und zweiten
Bereichen des nicht-flüchtigen
Datenspeichers 112d aus, transferiert und schreibt sie
in die ersten und zweiten Bereiche des Pufferspeichers 113d,
und es werden spezifische numerische Daten in verbleibende spezifische
Adressen geschrieben, und es wird eine Rücksetzverarbeitung mit Bezug
auf die anderen Adressen des Pufferspeichers 113d durchgeführt. Entsprechend
wird unmittelbar nach dem Stopp des Betriebs der Inhalt des Pufferspeichers 113d transferiert
und in den nicht-flüchtigen
Datenspeicher 112d gespeichert, um die Last der Steuer-CPU 111a zu
reduzieren und eine Vielheit von Teilen von Daten schnell zu sichern,
sodass sie neu verwendet werden können, wenn eine Anomalie in
dem Inhalt des Pufferspeichers 113d auftritt. Außerdem kann
die Kapazität
des nicht-flüchtigen
Datenspeichers 112d reduziert werden, und Initialisierungsverarbeitung
kann vereinfacht werden.
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Des
weiteren führt
die Multiebenenauswahlsektion (Schritt 830a) eine Vielzahl
von Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion 831b als
Reaktion darauf intensiv aus, wenn Selbsthalteenergieeinspeisung
wegen der Öffnung
des Energieschalters 102 ausgeführt wird, und initialisiert
den Pufferspeicher 113d, wenn eine Anomalie erfasst ist.
Entsprechend wird der Inhalt des Pufferspeichers 113d detailliert
geprüft,
unmittelbar nachdem der Betrieb des Fahrzeugs gestoppt ist, und
er wird initialisiert, falls eine Anomalie während des Betriebs des Fahrzeugs
auftritt, sodass der Motor mit nur einer einfachen Anomalieprüfung in der
beschäftigten
Zeit zum Starten des Betriebs des Fahrzeugs gestartet werden kann.
-
Außerdem ist
die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit der an Bord
befindlichen Batterie 101 durch das Energiespeiseschaltelement
verbunden, das auf ein Weckausgangssignal WUP von dem Wecktimerschaltungsteil 120b reagiert,
und die Steuer-CPU 111a wird als Reaktion auf Energie,
die dazu eingespeist wird, geweckt und aktiviert. Das Energiespeiseschaltelement
besteht aus dem Energieeinspeisungstransistor 141, der
einzeln mit der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a verbunden
ist. Mit einer derartigen Anordnung wird das Weckausgangssignal
WUP als Reaktion auf die Aktivierung der Steuer-CPU 111a gestoppt,
und die Selbsthalteoperation des Energiespeiseschaltelementes (der
Energieeinspeisungstransistor 141) wird durch die Steuer-CPU 111a ausgeführt, und
das Energiespeiseschaltelement wird als Reaktion auf den Stopp der Betriebsbedingungssignalausgabe
OUTS oder der Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR der Steuer-CPU 111a geöffnet. Entsprechend
wird die Zeit, die für
die Weckoperation erforderlich ist, durch die Steuer-CPU 111a bestimmt,
sodass verhindert wird, dass der Wecktimerschaltungsteil 120b das
Weckausgangssignal WUP für
eine ausgedehnte Zeitperiode unnötig
generiert, wobei es dadurch möglich
gemacht wird, den Ener gieverbrauch der an Bord befindlichen Batterie 101 zu
reduzieren.
-
Hier
wird vermerkt, dass in den oben erwähnten ersten und zweiten Ausführungsformen eine
Vielfalt von effektiven Zeitsteuerungen eingestellt werden können, wie
nachstehend beschrieben, für
die Zeiten, wenn Anomalieprüfverarbeitung
für die Pufferspeicher 113c, 113d und
Initialisierungsverarbeitung bei Anomalieerfassung ausgeführt werden. Speziell
ist die erste Zeitsteuerung die Zeit einer kurzen Prüfung, unmittelbar
nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet ist; die
zweite Zeitsteuerung ist die Zeit einer sequenziellen detaillierten
Prüfung,
die während
des Betriebs des Fahrzeugs zeitlich verzahnt ist; und die dritte
Zeitsteuerung ist die Zeit einer intensiven detaillierten Prüfung, die
in einem Motorstoppzustand unmittelbar nach Unterbrechung oder Ausschalten
des Energieschalters 102 ausgeführt wird.
-
Ferner
werden in dem Fall der Hinzufügung der
Wecktimerschaltungsteile 120a, 120b die folgenden
Zeitsteuerungen aufgezählt:
d.h. die vierte Zeitsteuerung ist die Zeit einer intensiven detaillierten Prüfung gemäß Weckaktivierung
während
des Parkens des Fahrzeugs; und die fünfte Zeitsteuerung ist die
Zeit einer intensiven detaillierten Prüfung gemäß Weckaktivierung unmittelbar
vor dem Betrieb des Fahrzeugs durch Verwenden des Betriebshinweissensors 109 (siehe 5).
-
Als
eine andere Zeitsteuerung kann außerdem eine intensive detaillierte
Prüfung
unmittelbar nach Austausch der an Bord befindlichen Batterie 101 ausgeführt werden.
Z.B. kann eine intensive detaillierten Prüfung durch Ansteuern des Transistors 130 mittels
der Rücksetzausgabe
der Flip-Flop-Schaltung 128 (siehe 1) ausgeführt werden,
um dadurch das Energieversorgungsrelais 104 zu wecken und
zu aktivieren. Ähnlich
kann eine intensive detaillierte Prüfung ausgeführt werden durch Ansteuern
des Energieeinspeisungstransistors 141, um die Steuer-CPU 111a zu
wecken und zu aktivieren, mittels eines Weckausgangssignals WUP, das
als Reaktion auf den RAM-Speicher 123a (siehe 5)
generiert wird, der für
eine Initialisierung zurückgesetzt
wurde.
-
In
den oben erwähnten
ersten und zweiten Ausführungsformen
können
die ersten bis fünften Anomalieerfassungssektionen
auf eine angemessene Art und Weise selektiv verwendet werden. Die
erste Anomalieerfassungssektion unter den ersten bis fünften Anomalieerfassungssektionen
bildet eine Anomalieursachenerfassungssektion, die dazu dient, eine
Anomalieursache durch Erfassen einer Energieversorgungsunterbrechung
oder Spannungsverringerung mit Bezug auf die Pufferspeicher 113c, 113d zu
erfassen. Die zweite Anomalieerfassungssektion basiert auf einem
Abtastungsprüfverfahren
gemäß der Sicherung
und Verifizierung einer spezifischen Konstante. Die dritte Anomalieerfassungssektion
bildet eine Gesamtschätzsektion,
die eine Summenprüfung
etc. verwendet. Die vierten und fünften Anomalieerfassungssektionen
bilden eine detaillierte Prüfsektion
gemäß einem
individuellen Prüfverfahren.
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Falls
eine Anomalie in einer der oben erwähnten Anomalieprüfungen erfasst
wird, gibt es eine starke Möglichkeit,
dass eine Anomalie in anderen Anomalieprüfungen erfasst werden wird,
sodass eine Anomalieprüfung
in einem Element, die in einer kurzen Zeitperiode ausgeführt werden
kann, zuerst ausgeführt
wird, und falls keine Anomalie erfasst wird, wird eine Anomalieprüfung in
dem folgenden Element auf eine sequenzielle Art und Weise ausgeführt, und
falls eine Anomalie in einer der Anomalieprüfungen erfasst wird, wird Initialisierung
zu dieser Zeit ausgeführt.
Um jedoch zu verhindern, dass die gespeicherten Lerndaten und Anomaliehistorieninformation
sorglos initialisiert werden, ist in der dritten Anomalieerfassungssektion
der gesamte Pufferspeicher in eine Vielzahl von Gruppen unterteilt,
und es wird eine Summenprüfung
für jede
der so unterteilten Gruppen ausgeführt. Auch ist es wünschenswert, dass
das Schreiben eines spezifischen Wertes in der zweiten Anomalieerfassungssektion
durch unterteiltes Schreiben in jeder Gruppe der Summenprüfung geschieht.
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Um
in den oben erwähnten
ersten und zweiten Ausführungsformen
zu erfassen, dass die an Bord befindliche Batterie 101 mit
dem Energieversorgungsanschluss SLT verbunden ist, wird die Ausgangsspannung
der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 zu der
Steuer-CPU 111a als ein Spannungsüberwachungssignal MNT1 eingegeben, dies
kann aber durch eine Logikschaltung für Leerlauferfassung ersetzt
werden, die dazu dient, als ein Spannungsüberwachungssignal MNT1, zu
erfassen, dass elektrische Energie nicht zu dem Energieversorgungsanschluss
SLT eingespeist wird, während elektrische
Energie von dem Ausgangskontakt 103b eingespeist wird.
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Falls
außerdem
die an Bord befindliche Batterie 101 und der Energieversorgungsanschluss
SLT miteinander neu verbunden werden, nachdem sie einmal voneinander
getrennt wurden, kann eine derartige Trennung als Reaktion auf das
Rücksetzen
der Flip-Flop-Schaltung 128 (siehe 1) oder
des RAM-Speichers 123a (siehe 5 neu verifiziert)
erfasst werden. Wenn andererseits der Energieschalter 102 geschlossen
ist, um elektrische Energie durch den Ausgangskontakt 103b in
einem Zustand einzuspeisen, wo die Energieversorgung wegen einer Anomalie
einer Verdrahtung nicht verbunden ist, die sich zu dem Energieversorgungsanschluss
SLT erstreckt, können
die Pufferspeicher 113c, 113d basierend auf dem
Spannungsüberwachungssignal
MNT1 initialisiert werden.
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Außerdem ist
es in der oben erwähnten
zweiten Ausführungsform
(siehe 5) durch Erfassen des Zustands, dass serielle Kommunikation
zwischen der Steuer-CPU 111a und der Weck-CPU 121a nicht
durchgeführt
werden kann, möglich,
eine Bestimmung durchzuführen,
das elektrische Energie nicht zu der Weck-CPU 121a eingespeist
wird.
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Ferner
wird in dem Fall der im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung 100a oder 100b,
die eine Motorsteuervorrichtung ist, wenn der Energieschalter 102 geöffnet (ausgeschaltet)
ist, Ansteuerung der Vielfalt von Arten von elektrischen Lasten 105 allgemein
gestoppt, als ein Ergebnis dessen der Betrieb einer Zündspule
oder eines Kraftstoffeinspritzelektromagnetventils (nicht gezeigt)
beendet wird, wobei so der Motor gestoppt wird. Der Motor kann jedoch
auf eine derartige Art und Weise gesteuert werden, dass er automatisch
gestoppt wird, nachdem er kontinuierlich betrieben wird, um bei
Leerlaufdrehzahl zu laufen, um abgekühlt zu werden, sogar nach der Öffnung des
Energieschalters 102. In diesem Fall ist es während des
Betriebs geringer Geschwindigkeit des Motors oder nach dem Stopp
des Motors möglich,
eine Anomalieprüfung
in dem Pufferspeicher 113c oder 113d durchzuführen, oder
Daten in den nicht-flüchtigen
Datenspeicher 112c oder 112d zu transferieren
und zu sichern.
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Während die
Erfindung im Sinne von bevorzugten Ausführungsformen beschrieben wurde,
wird ein Fachmann erkennen, dass die Erfindung mit Modifikationen
innerhalb des Geists und Bereichs der angefügten Ansprüche praktiziert werden kann.