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DE102005046676A1 - Im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung - Google Patents

Im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung Download PDF

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DE102005046676A1
DE102005046676A1 DE102005046676A DE102005046676A DE102005046676A1 DE 102005046676 A1 DE102005046676 A1 DE 102005046676A1 DE 102005046676 A DE102005046676 A DE 102005046676A DE 102005046676 A DE102005046676 A DE 102005046676A DE 102005046676 A1 DE102005046676 A1 DE 102005046676A1
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DE
Germany
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section
power supply
memory
buffer memory
anomaly
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DE102005046676A
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Masahiko Kobe Sayama
Shozo Kanzaki
Kohji Hashimoto
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Mitsubishi Electric Corp
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Mitsubishi Electric Corp
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Abstract

Eine im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung kann eine Vielfalt von Anomalieerfassungen durchführen, während die Steuerlast eines Mikroprozessors in der Anomalieerfassung eines flüchtigen Pufferspeichers reduziert wird, der durch eine an Bord befindliche Batterie gepuffert wird. Die Vorrichtung enthält eine Steuer-CPU, die mit Energie von einer Hauptenergieversorgungsschaltung beim Schließen eines Energieschalters gespeist wird, einen nicht-flüchtigen Steuerspeicher und einen Pufferspeicher. Selbst wenn der Energieschalter geöffnet ist, wird der Pufferspeicher, der ein Teilbereich eines RAM-Speichers ist, mit Energie durch eine Hilfsenergieversorgungsschaltung gespeist, die direkt mit der Batterie verbunden ist. Wenn die Batterie durch eine neue ersetzt und erneut verbunden wird, wird ein Energieversorungsunterbrechungsüberwachungsspeicher zurückgesetzt. In dem Start des Betrtiebs der Steuer-CPU wird der Pufferspeicher basierend auf Rücksetzinformation initialisiert, und der Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher wird in einen gesetzten Zustand umgeschrieben.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung, angepasst, z.B. auf eine Motorsteuervorrichtung, eine Fahrzeuggeschwindigkeitssteuervorrichtung etc. angewendet zu werden. Genauer bezieht sie sich auf eine im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung, die zum Reduzieren einer Steuerlast in einem Steuerungsmikroprozessor fähig ist, um dadurch Steuerreaktion ebenso wie die Zuverlässigkeit eines Pufferspeicher (backup memory) durch Verbessern, wie die Anomalie des Pufferspeichers zu prüfen ist, der mit dem Steuerungsmikroprozessor verwendet wird, zu steigern.
  • Allgemein enthält eine im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung eine Hauptenergieversorgungsschaltung, die mit elektrischer Energie (Leistung) von einer im Fahrzeug montierten oder an Bord befindlichen Batterie versorgt wird, um eine erste stabilisierte Steuerspannung beim Schließen eines Energieversorgungsschalters zu generieren, einen Mikroprozessor (Steuer-CPU), zu dem elektrische Energie durch die Hauptenergieversorgungsschaltung gespeist wird, eine Hilfs energieversorgungsschalturg, die direkt mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie gespeist wird, um eine zweite stabilisierte Steuerspannung zu generieren ohne Durchlaufen des Energieversorgungsschalters, und einen flüchtigen Pufferspeicher, dem elektrische Energie stets von der Hilfsenergieversorgungsschaltung oder der Hauptenergieversorgungsschaltung zugeführt wird.
  • Die Steuer-CPU steuert eine Vielfalt von Arten von elektrischen Lasten als Reaktion auf den Inhalt eines nichtflüchtigen Steuerspeichers (z.B. Steuerprogramme und Bezugssteuerkonstanten) und die Betriebzustände von verschiedenen Eingabesensoren.
  • Der Pufferspeicher speichert darin Lernkorrekturvariationswertdaten mit Bezug auf die Bezugssteuerkonstanten in dem nicht-flüchtigen Steuerspeicher. Ein Teilbereich oder der gesamte Bereich eines RAM-Speichers wird als der Pufferspeicher verwendet, und es werden z.B. Lerndaten, um Ansteuerleistungsverhalten zu verbessern, Kalibrierungswertdaten, um Steuerungsgenauigkeit zu verbessern, Anomalieauftrittshäufigkeitsdaten gemäß anomalen Codezahlen etc. als die Daten gegeben, die in einem derartigen Speicherbereich gespeichert werden.
  • Diese Teile von Speicherdaten weisen die Möglichkeit auf, dass ihr Speicherinhalt durch die Einflüsse anomaler Spannungsverringerung der an Bord befindlichen Batterie, Energieversorgungsunterbrechung oder Abschaltung bei Batterieaustausch, anomalem Rauschen während des Betriebs etc. geändert werden oder verloren gehen. Entsprechend werden Teile von kritischen oder wichtigen Daten transferiert zu einem und gespeichert in einen elektrisch beschreibbaren nicht-flüchtigen Datenspeicher, sodass sie als Initialisierungsdaten zur Zeit von Datenverlust verwendet werden können.
  • Hier wird vermerkt, dass der nicht-flüchtige Datenspeicher die Zeit, die zum Schreiben erforderlich ist, länger als es ein RAM-Speicher tut braucht, und eine Begrenzung für die Zahl von Malen oder Häufigkeit eines erneuten Schreibens hat. Somit wird allgemein Schreiben im Stapeltransfer vor einer Energieversorgungsunterbrechung ausgeführt, nachdem ein Motor, der zu steuern ist, gestoppt ist.
  • Falls vielleicht Datenverlust für Daten derartiger geringer Signifikanz auftritt, wie sie erneut gelernt und korrigiert werden können, werden außerdem die Lernkorrekturvariationswertdaten als Initialisierungsdaten initialisiert, und die Bezugssteuerkonstanten, die in dem nicht-flüchtigen Steuerspeicher gespeichert sind, werden verwendet wie sie sind, sodass es unnötig wird, Datentransfer und Speicherung zu dem nicht-flüchtigen Datenspeicher durchzuführen, wobei es dadurch möglich gemacht wird, die Speicherkapazität, die in dem nicht-flüchtigen Datenspeicher benötigt wird, zu reduzieren oder zu drücken.
  • Vor einem derartigen technischen Hintergrund ist es stets erforderlich zu prüfen, ob der Inhalt des Pufferspeichers normal ist, und falls er anomal ist, Initialisierungsverarbeitung schnell durchzuführen.
  • In üblichen im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtungen gibt es jedoch als ein Anomalieerfassungsmittel zum Prüfen oder Inspizieren des Inhalts des Pufferspeichers kein vielseitiges Mittel, das zum Durchführen einer vollständigen Prüfung in dem Pufferspeicher in einer kurzen Zeit fähig ist, und es ist bekannt, dass eine übermäßige Betonung, die auf die Anomalieprüfung gelegt wird, das Steuerungsleistungsverhalten des Mikroprozessors beeinflusst.
  • Als eines von konventionellen typischen Anomalieerfassungsmitteln wurde eine elektronische Steuervorrichtung vorgeschlagen, die mit einem Pufferspeicher versehen ist {siehe z.B. eine erste Patentliteraturstelle (japanische Patentanmeldung Offenlegung Nr. H6-74087 (3 und Zusammenfassung))}. Die in dieser ersten Patentliteraturstelle beschriebene konventionelle Vorrichtung enthält einen Pufferspeicher, der stets oder konstant mit Batterieenergie versorgt wird und vor-spezifizierte Prüfdaten speichert, die für eine Steuerung nicht relevant sind, eine Steuerdatenspeichersektion, die Steuerdaten speichert, die während der Ausführung einer Steuerung in den Pufferspeicher zu aktualisieren sind, eine Speichersektion invertierter Daten, die invertierte Daten, die durch Invertieren von jedem Bit der Steuerdaten generiert werden, in den Pufferspeicher speichert, wenn die Steuerdaten durch die Steuerdatenspeichersektion gespeichert werden, eine Bestimmungssektion, die einen Vergleich zwischen den Steuerdaten, die in dem Pufferspeicher gespeichert sind, und den invertierten Werten der invertierten Daten so durchführt um zu bestimmen, ob sie miteinander übereinstimmen, und eine Initialisierungssektion, die Anfangswerte in den Pufferspeicher schreibt, wenn die Bestimmungssektion bestimmt, dass die Steuerdaten und die invertierten Werte der Steuerdaten nicht miteinander übereinstimmen.
  • Auch enthält die oben erwähnte Initialisierungssektion eine erste Sektion, die die Prüfdaten in falsche Prüfdaten (d.h. Werte, die sich von den vor-spezifizierten Werten unterscheiden) umschreibt, und eine zweite Sektion, die die Prüfdaten in die vor-spezifizierten Prüfdaten an Stelle der falschen Prüfdaten nach Abschluss der Initialisierung, in der die Anfangswerte geschrieben werden, umschreibt.
  • Ferner offenbart die oben erwähnte erste Patentliteraturstelle ein Spiegelprüfverfahren zum Vergleichen der Teile von in vertierten Daten miteinander, und ein Schlüsselwortverifizierungsverfahren, das spezifische Prüfdaten verwendet, wodurch die spezifischen Prüfdaten von den falschen Daten in normale Daten als Reaktion auf den Abschluss der Initialisierung ausgetauscht werden, sodass der Zustand einer Unterbrechung der Initialisierung erfasst werden kann, wobei dadurch Initialisierung auf eine zuverlässige Art und Weise durchgeführt wird.
  • Im Gegensatz dazu wurden auch eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Initialisieren elektronischer Ausrüstung als ein anderer Stand der Technik vorgeschlagen {siehe z.B. eine zweite Patentliteraturstelle (japanische Patentanmeldung Offenlegung Nr. H7-36574 (1 und Zusammenfassung))}.
  • Gemäß dieser zweiten Patentliteraturstelle enthält die Initialisierungsvorrichtung für elektronische Ausrüstung einen Speicher, der durch eine Spannung gepuffert wird, die von einer Energieversorgung (Batterie) geliefert wird, eine Erfassungssektion, die erfasst, wann sich die Spannung, die dem Speicher geliefert wird, unter einen vorbestimmten Wert reduziert, eine Speichersektion, die Information speichert, die einen Unterspannungszustand anzeigt, der durch die Erfassungssektion erfasst wird, und eine Steuereinheit, die den Inhalt der Speichersektion beim Einschalten der elektronischen Ausrüstung prüft, und eine voreingestellte Initialisierungsverarbeitung ausführt, wenn Information, die den Unterspannungszustand anzeigt, gespeichert ist.
  • In dem Fall der konventionellen Vorrichtung, die in der oben erwähnten zweiten Patentliteraturstelle beschrieben wird, wird der Inhalt des Pufferspeichers selbst nicht geprüft, sondern stattdessen wird das Vorhandensein oder Fehlen einer Unterspannungsanomalie, die eine Ursache wird, anomale Daten zu generieren, erfasst, und falls eine Unterspannungsanomalie auftritt, wird der Pufferspeicher ungeachtet des Inhalts davon initialisiert.
  • In den konventionellen im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtungen, insbesondere im Fall der oben erwähnten ersten Patentliteraturstelle, entsteht selbst in einer Situation, wo der Inhalt des Pufferspeichers wegen dem Vorhandensein der Historie einer Verbindungsunterbrechung oder einer anomalen Spannungsverringerung der an Bord befindlichen Batterie, falls keine zufällige Änderung in den spezifizierten Prüfdaten auftritt, eine Notwendigkeit, die invertierten Daten bezogen auf die Vielheit von Teilen von Speicherdaten zu verifizieren, wobei so das Problem aufgeworfen wird, dass eine lange Zeitperiode für eine Anomalieprüfung erforderlich ist.
  • Im Fall der oben erwähnten zweiten Patentliteraturstelle gibt es außerdem ein Problem dadurch, dass es unmöglich ist, eine Anomalie in dem Pufferspeicher wegen einer durch Rauschen eingeführten Fehlfunktion etc., außer einem Zellenspannungsfehler, zu bewältigen, was somit zu einer Unfähigkeit führt, Anomalieerfassung mit hoher Zuverlässigkeit zu erreichen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung zu erhalten, die zum Mildern der Steuerlast eines Steuerungsmikroprozessors fähig ist, um dadurch die Steuerreaktion davon ebenso wie die Zuverlässigkeit von Pufferdaten durch selektives Verwenden einer Vielzahl von verschiedenen Anomalieerfassungssektionen auf eine angemessene Art und Weise zur Zeit einer Anomalieerfassung (Prüfung) eines Pufferspeichers zu verbessern.
  • Ein sekundäres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung zu erhalten, die zum Mildern der Steuerlast eines Steuerungsmikroprozessor fähig ist, um dadurch die Steuerreaktion davon ebenso wie die Zuverlässigkeit von Pufferdaten durch Durchführen einer Anomalieerfassungs- (Prüfung) Verarbeitung für einen Pufferspeicher in einer Vielfalt von Zeitsteuerungen, wie etwa unverzüglich vor dem Start eines Betriebs, unverzüglich nach dem Start eines Betriebs, während eines Betriebs, in dem Stopp eines Betriebs, während des Parkens etc., zu verbessern.
  • Eine im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung enthält: eine Hauptenergieversorgungsschaltung, die mit einer an Bord befindlichen Batterie durch einen Energieschalter (Leistungsschalter) auf eine derartige Art und Weise verbunden ist, dass sie mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie gespeist wird, um eine erste stabilisierte Steuerspannung zu generieren, wenn der Energieschalter geschlossen ist; eine Hilfsenergieversorgungsschaltung, die direkt mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie gespeist wird, um eine zweite stabilisierte Steuerspannung zu generieren; eine Steuer-CPU, bestehend aus einem Mikroprozessor enthaltend einen nicht-flüchtigen Steuerspeicher, in dem ein Steuerprogramm und eine Bezugssteuerkonstante geschrieben sind; und einen flüchtigen Pufferspeicher, der stets mit elektrischer Energie durch die Hauptenergieversorgungsschaltung oder die Hilfsenergieversorgungsschaltung so gespeist wird, um Lernkorrekturdaten für die Bezugssteuerkonstante zu speichern, die in dem nicht-flüchtigen Steuerspeicher gespeichert ist. Die Steuer-CPU ist mit einer Vielfalt von Arten von Eingabesensoren und einer Vielfalt von Arten von elektrischen Lasten verbunden, und wird mit elektrischer Energie durch die Hauptenergieversorgungsschaltung so gespeist, um die elektri schen Lasten als Reaktion auf den Inhalt des nicht-flüchtigen Steuerspeichers und den Betriebszustand der Eingabesensoren zu steuern. Die Vorrichtung enthält ferner: eine Energieversorgungseinschalterfassungssektion, die den Einschaltzustand der Hilfsenergieversorgungsschaltung erfasst; einen Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher, der auf eine Erfassungsoperation der Energieversorgungseinschalterfassungssektion reagiert; eine Initialisierungssektion, die den Pufferspeicher initialisiert; eine Initialisierungsabschlussspeichersektion, die einen Initialisierungsabschlusszustand der Initialisierungssektion speichert; eine Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion, die eine Anomalie in der Hierarchisierung des Pufferspeichers erfasst; und eine Anomalieerfassungsauswahlsektion, die die Ausführung von Anomalieerfassung durch die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion auswählt. Die Energieversorgungseinschalterfassungssektion speichert das Vorhandensein eines Energieversorgungsunterbrechungszustands in den Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher durch Bringen des Inhalts des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers in einen Rücksetzzustand als Reaktion darauf, wenn die Hilfsenergieversorgungsschaltung mit der an Bord befindlichen Batterie verbunden wird. Die Initialisierungssektion initialisiert den Inhalt des Pufferspeichers mittels der Steuer-CPU als Reaktion darauf, wenn elektrische Energie von der Hauptenergieversorgungsschaltung zu der Steuer-CPU gespeist wird und wenn der Inhalt des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers einen gesetzten Zustand nicht gespeichert hat. Die Initialisierungsabschlussspeichersektion schreibt den Inhalt des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers um und ändert ihn in einen gesetzten Zustand als Reaktion darauf, wenn die Steuer-CPU die Initialisierung des Pufferspeichers abgeschlossen hat, und die Initialisierungsabschlussspeichersektion enthält eine Initialisierungsspeicherverifizierungssektion oder eine Spannungsüberwachungssektion. Die Initialisierungsspeicherverifizierungssektion verifiziert, ob das Umschreiben und Ändern des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers ausgeführt wurde. Die Spannungsüberwachungssektion überwacht, ob Einspeisen von Energie zu dem Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher ausgeführt wird. Die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion umfasst eine Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen, die durch die Steuer-CPU ausgeführt werden, und die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion bestimmt, ob es eine Anomalie in dem Speicherinhalt des Pufferspeichers gibt, und initialisiert den Pufferspeicher, wenn eine Anomalie in dem Speicherinhalt des Pufferspeichers erfasst wurde. Unmittelbar nachdem der Energieschalter eingeschaltet ist, selbst wenn keine Anomalie in dem Ausführungsergebnis eines Teils der Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion erfasst wird, lässt die Anomalieerfassungsauswahlsektion eine Ausführung der anderen Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion weg. Während des Betriebs der Steuer-CPU führt die Anomalieerfassungsauswahlsektion wiederholt mindestens eine der anderen Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion auf eine sequenzielle Art und Weise aus.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird, als eine Anomalieerfassung des Pufferspeichers beim Start des Betriebs des Fahrzeugs, durch die Initialisierungsspeicherverifizierungssektion oder die Spannungsüberwachungssektion erfasst, dass elektrische Energie zu der Hauptenergieversorgungsschaltung aber nicht zu der Hilfsenergieversorgungsschaltung gespeist wird. Auch wird, basierend auf dem Zustand eines Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers, bestimmt, ob es eine Historie von Verbindungsunterbrechung oder anomaler Spannungsverringerung der an Bord befindlichen Batterie in der Vergangenheit gibt, selbst wenn elektrische Energie zu der Hilfsenergieversorgungsschaltung gespeist wird, und zur Zeit einer Verbindungsunterbrechung oder anomalen Spannungsverringerung wird die Steuerlast der Steuer-CPU durch Initialisieren des Pufferspeichers reduziert, sodass eine Steuerreaktion verbessert werden kann, und zur gleichen Zeit auch die Zuverlässigkeit des Pufferspeichers verbessert werden kann.
  • Während des Betriebs des Fahrzeugs ist es außerdem, durch sequenzielles Ausführen verschiedener Anomalieerfassungsschemata auf eine wiederholte Art und Weise, während die Aufmerksamkeit auf eine Änderung oder einen Verlust des Inhalts des Pufferspeichers wegen übermäßig großem Betriebsrauschen gerichtet wird, möglich zu verhindern, dass eine übermäßige und konzentrierte Steuerlast an die Steuer-CPU angelegt wird, wodurch die Steuerlast der Steuer-CPU reduziert werden kann, und die Steuerreaktion davon verbessert werden kann, wobei es somit möglich gemacht wird, die Zuverlässigkeit des Pufferspeichers zu verbessern.
  • Die obigen und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden einem Fachmann aus der folgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung offensichtlicher, genommen in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das die Gesamtschaltungskonfiguration einer im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2A bis 2M sind Zeitsteuerungsdiagramme, die den Betrieb einer Energieversorgungsschaltung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulichen.
  • 3 ist ein Flussdiagramm, das einen Gesamtbetrieb der im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert.
  • 4 ist ein Flussdiagramm, das einen Teilbetrieb der im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert.
  • 5 ist ein Blockdiagramm, das die Gesamtschaltungskonfiguration einer im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 6 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb eines Wecktimerschaltungsteils gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert.
  • 7 ist ein Flussdiagramm, das einen Gesamtbetrieb der im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert.
  • 8 ist ein Flussdiagramm, das einen Teilbetrieb der im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Hierin nachstehend werden bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung detailliert beschrieben, während auf die begleitenden Zeichnungen verwiesen wird.
  • Ausführungsform 1.
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das die Gesamtschaltungskonfiguration einer im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • In 1 besteht die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung, allgemein bei 100a bezeichnet, hauptsächlich aus einem Hauptsteuerschaltungsteil 110a und einem zusätzlichen Steuerschaltungsteil 140, und ist in einem nicht veranschaulichten abgedichteten Gehäuse untergebracht.
  • Verbunden mit der im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung 100a sind eine Vielzahl von Teilen von externer Ausrüstung, die enthalten eine an Bord befindlichen Batterie 101, einen Energieschalter 102, ein Energieversorgungsrelais 104 umfassend eine elektromagnetische Spule 103a und einen Ausgangskontakt 103b (Energiespeiseschaltelement), eine Vielfalt von Arten von an Bord befindlichen elektrischen Lasten 105 (Indikatorausrüstung oder Stellglieder), eine Vielfalt von Arten von Eingabesensoren 106 zum Erfassen der Ein-/Aus-Operationen von nicht veranschaulichten Eingabeteilen (verschiedene Arten von Betriebsschaltern) und einen analogen Eingabesensor 107.
  • Die Eingabesensoren 106 enthalten z.B. einen Rotationssensor etc., und funktionieren auch als eine Motorzustandserfassungssektion, die den arbeitenden/gestoppten Zustand eines Motors (nicht gezeigt) erfasst, der durch die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100a zu steuern ist. Alternativ kann der Energieschalter 102 als die Motorzustandserfassungssektion funktionieren. In diesem Fall zeigt der Ein-/Aus--Zustand des Energieschalters 102 den arbeitenden/gestoppten Zustand des Motors an.
  • Die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100a enthält, zusätzlich zu dem Hauptsteuerschaltungsteil 110a und dem zusätzlichen Steuerschaltungsteil 140, eine Hauptenergieversorgungsschaltung (PSU) 114a, die mit der an Bord befindlichen Batterie 101 durch das Energierelais 104 zum Generieren erster stabilisierter Steuerspannungen verbunden ist, eine Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b, die direkt mit der an Bord befindlichen Batterie 101 zum Generieren einer zweiten stabilisierten Steuerspannung verbunden ist, eine Ausgangsschnittstellenschaltung (DOF) 115, die mit den elektrischen Lasten 105 verbunden ist, eine Eingangsschnittstellenschaltung (DIF) 116, die mit den Eingabesensoren 106 verbunden ist, eine analoge Eingangsschnittstellenschaltung (AIF) 117, die mit dem analogen Eingabesensor 107 verbunden ist, eine Wächtertimerschaltung (WDT) 118, die mit dem Hauptsteuerschaltungsteil 110a verbunden ist, und eine Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124, die direkt mit der an Bord befindlichen Batterie 101 zum Generieren einer vorbestimmten stabilisierten Spannung verbunden ist.
  • Die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100a enthält ferner einen Transistor 130, der mit dem Energierelais 104 verbunden ist, eine serielle Schaltung, bestehend aus einem Ansteuerwiderstand 131a und einer Diode 131b, verbunden in Reihe mit einem Wecktimerschaltungsteil 120a als eine Schaltung, den Transistor 130 anzusteuern, eine serielle Schaltung, bestehend aus einem Ansteuerwiderstand 133a und einer Diode 133b, verbunden in Reihe mit der Wächtertimerschaltung 118, eine serielle Schaltung, bestehend aus einem Ansteuerwiderstand 132a und einer Diode 132b, verbunden in Reihe mit dem Energieschalter 102, und ein Schnittstellenelement 134, das mit dem Energieschalter 102 verbunden ist.
  • Der Hauptsteuerschaltungsteil 110a in der im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung 100a enthält eine Steuer-CPU (MCPU) 111a in der Form eines Mikroprozessors, einen nicht-flüchtigen Steuerspeicher (FMEM) 112a, der mit der Steuer-CPU 111a zusammenarbeitet, einen nicht-flüchtigen Datenspeicher (DMEM) 112c in der Form eines Teilbereichs in dem nicht-flüchtigen Steuerspeicher 112a, einen RAM-Speicher 113a für eine arithmetische Verarbeitung und einen Pufferspeicher (BMEM) 113c entsprechend einem Teilbereich oder dem gesamten Bereich in dem RAM-Speicher 113a.
  • Der nicht-flüchtige Steuerspeicher 112a besteht aus einem Flash-Speicher oder dergleichen, der ein Steuerprogramm und Bezugssteuerkonstanten speichert.
  • Der nicht-flüchtige Datenspeicher 112c gehört zu einem Stapellöschblock, der sich von dem nicht-flüchtigen Steuerspeicher 112a unterscheidet.
  • Der zusätzliche Steuerschaltungsteil 140 enthält einen Wecktimerschaltungsteil 120a, der mit dem Hauptsteuerschaltungsteil 110a verbunden ist, eine Schmitt-Schaltung 125, die eine Energieversorgungseinschalterfassungssektion bildet, einen Bezugsspannungsgenerierungsteil (nicht gezeigt), der eine Bezugsspannung 126 generiert, die ein Vergleichskriterium oder Bezug in der Schmitt-Schaltung 125 wird, eine Anstiegsdifferenzierungsschaltung 127, die mit der Schmitt-Schaltung 125 verbunden ist, eine Flip-Flop-Schaltung 128, die einen Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher bildet, und einen Pulldown-Widerstand 129, der mit der Flip-Flop-Schaltung 128 verbunden ist.
  • Die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a wird mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 über den Ausgangskontakt 103b gespeist, und führt die ersten sta bilisierten Steuerspannungen (z.B. GS 5V und GS 3,3V) dem Hauptsteuerschaltungsteil 110a zu. Eine, GS 5V, der ersten stabilisierten Steuerspannungen wird dem Hauptsteuerschaltungsteil 110a als eine Energieversorgung für die Schnittstellenschaltung zugeführt, und die andere, GS 3,3V, der ersten stabilisierten Steuerspannungen wird als eine Energieversorgung zu einem Arithmetikbetriebsschaltungsteil der Steuer-CPU 111a, dem nicht-flüchtigen Steuerspeicher 112a, dem nicht-flüchtigen Datenspeicher 112c, dem RAM-Speicher 113a und dem Pufferspeicher 113c zugeführt.
  • Außerdem ist der Hauptsteuerschaltungsteil 110a nicht nur mit der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a, sondern auch der Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b versehen. Die Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b wird mit elektrischer Energie direkt von der an Bord befindlichen Batterie 101 durch einen Energieversorgungsanschluss SLT ohne Durchlaufen des Ausgangskontakts 103b gespeist, und generiert die zweite Stabilisierungssteuerspannung (GS 2,7V). Als ein Ergebnis speist, selbst wenn der Energieschalter 102 geöffnet oder ausgeschaltet ist, die Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b beständig elektrische Energie zu dem Pufferspeicher 113c in dem Hauptsteuerschaltungsteil 110a.
  • Die Ausgangsschnittstellenschaltung 115 enthält einen Ausgangsverriegelungsspeicher und eine Vielzahl von Ausgangstransistoren (nicht gezeigt), und ist zwischen einem Ausgangsport DO der Steuer-CPU 111a und der Vielheit von Arten von elektrischen Lasten 105 angeordnet. Wenn einer aus der Vielzahl von Ausgangstransistoren in der Ausgangsschnittstellenschaltung 115 leitend wird, wird eine elektrische Last 105, die mit dem leitenden Transistor verbunden ist, angesteuert um zu arbeiten, durch elektrische Energie, die von der an Bord befindlichen Batterie 101 durch den Ausgangskontakt 103b gespeist wird.
  • Die Eingangsschnittstellenschaltung 116 enthält ein Rauschfilter und einen Datenselektor (nicht gezeigt), und ist zwischen den Eingabesensoren 106 und einem Eingangsport DI1 der Steuer-CPU 111a angeordnet.
  • Die analoge Eingangsschnittstellenschaltung 117 enthält ein Rauschfilter und einen Mehrkanal-AD-Konverter (nicht gezeigt), und ist zwischen dem analogen Eingabesensor 107 und einem Eingangsport DI2 der Steuer-CPU 111a angeordnet. Die analoge Eingangsschnittstellenschaltung 117 dient dazu, verschiedene analoge Eingangssignale von dem analogen Eingabesensor 107 in digitale Werte zu konvertieren, die dann dem Eingangsport DI2 der Steuer-CPU 111a zugeführt werden.
  • Die Steuer-CPU 111a generiert ein Wächterlöschsignal WD1, umfassend eine Impulsfolge. Die Wächtertimerschaltung 118 überwacht die Impulsbreite des Wächterlöschsignals WD1 von der Steuer-CPU 111a, und generiert ein Rücksetzimpulssignal RST1, wenn die Impulsbreite gleich oder größer einem vorbestimmten Wert wird, sodass die Steuer-CPU 111a dadurch zurückgesetzt wird, um neu aktiviert zu werden. Wenn das Wächterlöschsignal WD1 eine normale Impulsfolge ist, bringt außerdem die Wächtertimerschaltung 118 den Logikpegel einer Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS auf einen Pegel "H".
  • Der Wecktimerschaltungsteil 120a in dem zusätzlichen Steuerschaltungsteil 140 generiert ein Weckausgangssignal (Weckausgabesignal) WUP als Reaktion auf einen Weckoperationsstartbefehl STA, Weckzeitdaten TIME und einen Weckausgangssignalstoppbefehl STP, die durch die Steuer-CPU 111a generiert werden, wie in Zeitsteuerungsdiagrammen von 2A bis 2M gezeigt wird (später zu beschreiben). Das Weckausgangssignal WUP von dem Wecktimerschaltungsteil 120a wird zu der Steuer-CPU 111a als ein Weckmonitorsignal MNT2 eingegeben.
  • Die Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 wird mit elektrischer Energie direkt von der an Bord befindlichen Batterie 101 gespeist, und führt beständig eine vorbestimmte stabilisierte Spannung (GS 5V) dem zusätzlichen Steuerschaltungsteil 140 zu. Die vorbestimmte stabilisierte Spannung, die durch die Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 generiert wird, wird zu der Steuer-CPU 111a als ein Spannungsüberwachungssignal MNT1 eingegeben.
  • Die Schmitt-Schaltung 125 (die Energieversorgungseinschalterfassungssektion) in dem zusätzlichen Schaltungssteuerteil 140 hat einen Eingangsanschluss, der mit einem Ausgangsanschluss oder einem Eingangsanschluss (siehe die gepunktete Linie) der Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b verbunden ist. Die Schmitt-Schaltung 125 enthält eine Schwelleneinstellsektion zum Einstellen einer Schwelle basierend auf der Bezugsspannung 126, und sie dient dazu, eine erste Spannung (Schwelle) V1 proportional zu der Bezugsspannung 126 und eine zweite Spannung (Schwelle) V2 (> V1), die höher als die erste Spannung V1 ist, einzustellen.
  • Wenn erfasst wird, dass eine Eingangsspannung Vin (d.h. eine Eingangsspannung oder eine Ausgangsspannung der Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b) von der ersten Spannung V1 oder darunter zu der zweiten Spannung V2 oder darüber angestiegen ist, bringt die Schmitt-Schaltung 125 den Inhalt des Flip-Flop 128 (der Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher) in einen Rücksetzzustand. D.h. der logische Pegel des Ausgangssignals der Schmitt-Schaltung 125 wird ein tiefer Pegel "L", wenn die Eingangsspannung Vin die erste Spannung V1 oder darunter proportional zu der Bezugsspannung 126 wird, und er wird "H", wenn die Eingangsspannung Vin die zweite Spannung V2 oder darüber proportional der Bezugsspannung 126 wird.
  • Außerdem ist die Anstiegsdifferenzierungsschaltung 127 mit dem Ausgangsanschluss der Schmitt-Schaltung 125 verbunden, sodass sie eine Anstiegserfassungsausgabe als Reaktion auf den logischen Pegel des Ausgangsanschlusses der Schmitt-Schaltung 125 generiert, der von "L" zu "H" geändert wird. Die Anstiegserfassungsausgabe von der Anstiegsdifferenzierungsschaltung 127 wird zu einem Rücksetzanschluss (R) der Flip-Flop-Schaltung 128 eingegeben, sodass die Flip-Flop-Schaltung 128 (der Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher) dadurch zurückgesetzt wird.
  • Der Pulldown-Widerstand 129, der in seinem einen Ende mit der Masse verbunden ist, ist in seinem anderen Ende mit einem Einstellausgang (S) der Flip-Flop-Schaltung 128 verbunden, und zur gleichen Zeit mit der Steuer-CPU 111a, sodass ein Initialisierungsbefehlssignal INT zu der Steuer-CPU 111a eingegeben wird. Als ein Ergebnis wird das Initialisierungsbefehlssignal INT, das mit der Steuer-CPU 111a verbunden ist- oder ihr zugeführt wird, der tiefe logische Pegel "L", wenn der logische Pegel des Einstellausgangs (S) "L" ist oder die Ausgangsspannung der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 nicht generiert wird. Die Steuer-CPU 111a initialisiert den Pufferspeicher 113c als Reaktion auf das Initialisierungsbefehlssignal INT, das der logische Pegel "L" wird.
  • Anschließend kommt die Flip-Flop-Schaltung 128 dazu, durch ein Initialisierungsabschlusssignal FIN von der Steuer-CPU 111a dazu, als Reaktion auf den Abschluss der Initialisierung des Pufferspeichers 113c gesetzt zu werden. Die Flip-Flop-Schaltung 128 wird jedoch nicht zurückgesetzt, wenn die vorbestimmte stabilisierte Spannung von der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 nicht generiert wird.
  • Der Transistor 130 in der im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung 100a hat sein eines Ende mit einem Ende der elektromagnetischen Spule 103a verbunden, ist in seinem anderen Ende mit einem positiven Anschluss der an Bord befindlichen Batterie 101 verbunden, sodass wenn der Energieschalter 102 geschlossen oder eingeschaltet wird, der Transistor 130 in einen leitenden Zustand durch die serielle Schaltung umfassend den Ansteuerwiderstand 132a und die Diode 132b angesteuert wird, wobei so die elektromagnetische Spule 103a erregt (eingeschaltet) wird, um den Ausgangskontakt 103b leitend zu machen. Als Reaktion darauf, dass die Steuer-CPU 111a gestartet wird, wegen der Leitung des Ausgangskontaktes 103b in dem Energieversorgungsrelais 104 zu arbeiten, wird ferner der Transistor 130 durch die serielle Schaltung umfassend den Ansteuerwiderstand 133a und die Diode 133b durch die Betriebsbedingungssignalausgabe OUTE (oder Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR, generiert durch die Steuer-CPU 111a) in Leitung angesteuert, die durch die Wächtertimerschaltung 118 generiert wird. Als ein Ergebnis kommt, sobald die Steuer-GPU 111a gestartet hat zu arbeiten, der Ausgangskontakt 103b in dem Energieversorgungsrelais 104 dazu, seinen Selbsthaltebetrieb fortzusetzen, selbst wenn der Energieschalter (Leistungsschalter) 102 geöffnet oder ausgeschaltet wird.
  • Das Schnittstellenelement 134 (die Motorzustandserfassungssektion) gibt ein invertiertes logisches Signal IGS zu der Steuer-GPU 111a als Reaktion auf die Schalthandlung des Energieschalters 102 ein. Wenn die Steuer-GPU 111a somit basierend auf dem invertierten logischen Signal IGS erfasst, dass der Energieschalter 102 geöffnet wurde, stoppt sie alle Steuerausgaben enthaltend die Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR und stoppt dann die Generierung des Wächterlöschsignals WD1 nach Durchführung der Rückkehr-zu-Ursprung-Operation des Stellegliedes, den Betrieb zum Zuführen des Weckoperationsstartbefehls STA zu der Wecktimerschaltung 120a und die Ver arbeitung zum Transferieren und Speichern von Daten von dem Pufferspeicher 113c in den nicht-flüchtigen Datenspeicher 112c. Als ein Ergebnis werden die Logikpegel der Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS von der Wächtertimerschaltung 118 und der Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR "L", sodass der Transistor 130 veranlasst wird nicht-leitend zu werden, um dadurch das Energieversorgungsrelais 104 abzuschalten, um den Ausgangskontakt 103b zu öffnen.
  • Außerdem wird der Transistor 130 durch den Wecktimerschaltungsteil 120a durch die serielle Schaltung umfassend den Ansteuerwiderstand 131a und die Diode 131b so angesteuert, dass er leitend gemacht wird, wenn der Logikpegel des Weckausgangssignals WUP "H" wird. Folglich wird das Energieversorgungsrelais 104 erregt, um den Ausgangskontakt 103b (Schaltelement zum Einspeisen von Energie) zu schließen, wodurch die Steuer-CPU 111a zum Wecken aktiviert ist. Wenn die Steuer-CPU 111a zum Wecken aktiviert wird, wird das Weckausgangssignal WUP gestoppt durch den Weckausgangssignalstoppbefehl STP, sodass der Betrieb des Energieversorgungsrelais 104 dazu kommt gehalten zu werden, an Stelle von dem Weckausgangssignal WUP, durch die Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR (oder die Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS, generiert durch den Wächtertimer 118), die durch die Steuer-CPU 111a generiert wird.
  • Nun wird auf den Schaltungsbetrieb gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wie in 1 veranschaulicht, Bezug genommen, während auf die Zeitsteuerungsdiagramme von 2A bis 2M Bezug genommen wird.
  • 2A zeigt den Verbindungszustand der an Bord befindlichen Batterie 101 zu dem Energieversorgungsanschluss SLT, wobei in einem Zeitpunkt, angezeigt durch einen Pfeil nach oben, die an Bord befindliche Batterie 101 mit dem Energieversorgungs anschluss SLT in Verbindung gebracht wird, der bis dahin in einem unterbrochenen Zustand gewesen ist.
  • 2B zeigt den Betriebs- (d.h. Ein-/Aus-) Zustand des Energieschalters 102, wobei in einem Zeitpunkt, angezeigt durch einen Pfeil nach oben, der Energieschalter 102 in einen geschlossenen (eingeschalteten) Zustand von einem geöffneten (ausgeschalteten) Zustand gebracht wird.
  • 2C zeigt den Betriebszustand des Ausgangskontaktes 103b des Energieversorgungsrelais 104, wobei der Ausgangskontakt 103b in einen geschlossenen Zustand von einem geöffneten Zustand (siehe einen Pfeil nach oben) als Reaktion auf den Energieschalter 102 in 2B oben, der geschlossen wird (siehe den Pfeil nach oben), oder ein Weckausgangssignal WUP in 2K, das später zu beschrieben ist, das generiert wird (siehe einen Pfeil nach oben), gebracht wird. In dieser Verbindung wird der Ausgangskontakt 103b in einen geöffneten Zustand von einem geschlossenen Zustand (siehe einen Pfeil nach unten) als Reaktion auf eine Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS in 2H, was später zu beschreiben ist (siehe einen Pfeil nach unten), die gestoppt wird, gebracht.
  • 2D zeigt den Betriebszustand der Steuer-CPU 111a, wobei die Steuer-CPU 111a über eine Periode eines geschlossenen Kreises des Ausgangskontaktes 103b (d.h. eine Periode von einem Pfeil nach oben zu einem Pfeil nach unten) in 2C oben arbeitet.
  • 2E zeigt den Initialisierungsbetrieb des Pufferspeichers 113c, der durch die Steuer-CPU 111a ausgeführt wird, wobei die Initialisierung des Pufferspeichers 113c als Reaktion auf die Flip-Flop-Schaltung 128 in 2G, was später zu beschreiben ist, die in einem Rücksetzzustand ist (siehe einen offenen Kreis), ausgeführt wird.
  • 2F zeigt den Logikzustand in dem Initialisierungsabschlusssignal FIN, wobei der Logikpegel des Initialisierungsabschlusssignals FIN als Reaktion auf den Abschluss der Initialisierung (fallend) in 2E oben "H" wird.
  • 2G zeigt den Logikzustand der Flip-Flop-Schaltung 128 (der Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher), wobei der Rücksetzzustand der Flip-Flop-Schaltung 128 in einem Zeitpunkt fixiert ist, in dem die Energieversorgung verbunden ist (siehe den Pfeil nach oben) in 2A oben, und er in einen gesetzten Zustand als Reaktion auf die Erzeugung (Anstieg) des Initialisierungsabschlusssignals FIN in 2F oben geändert wird.
  • 2H zeigt den Logikzustand der Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS, wobei die Steuer-CPU 111a ein Wächterlöschsignal WD1 als Reaktion auf den Start eines Betriebs (Anstieg) der Steuer-CPU 111a in 2D oben generiert, und zu dieser Zeit, falls die Impulsperiode des Wächterlöschsignals WD1 gleich oder kleiner einem vorgeschriebenen Wert ist, die Wächtertimerschaltung 118 annimmt, dass dies einen normalen Betriebszustand anzeigt und den Logikpegel der Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS in einen Pegel "H" bringt.
  • 2I zeigt eine Sicherungsbetriebsbedingung, wobei mindestens ein Inhalt des Pufferspeichers 113c transferiert wird zu dem und gesichert wird in den nicht-flüchtigen Datenspeicher 112c als Reaktion auf den Energieschalter 102 in 2B oben, der geöffnet wird (siehe den Pfeil nach unten).
  • 2J zeigt den Logikzustand des Weckoperationsstartbefehls STA, wobei die Steuer-CPU 111a Weckzeitdaten TIME zu dem Wecktimerschaltungsteil 120a als Reaktion auf die Terminierung der Sicherungsoperation (fallend) in 2I oben sen det, und dann die Impulsausgabe des Weckoperationsstartbefehls STA in einen hohen Logikpegel "H" bringt. Als ein Ergebnis stoppt der Betrieb der Steuer-CPU 111a (fällt), wie in 2D oben gezeigt, und der Logikpegel der Betriebsbedingungssignalausgabe OUTE wird "L" (siehe den Pfeil nach unten), wie in 2H oben gezeigt, wodurch das Energieversorgungsrelais 104 abgeschaltet wird, um den Ausgangskontakt 103b (siehe den Pfeil nach unten) zu öffnen, wie in 2C oben gezeigt. Eine Periode Ta von der Öffnung (siehe den Pfeil nach unten) des Energieschalters 102 von 2B oben zu der Öffnung (siehe den Pfeil nach unten) des Ausgangskontaktes 103b von 2C ist eine Selbsthalteperiode für eine Sicherungsoperation. Wenn der Energieschalter 102 geöffnet wird, stoppt entsprechend die Steuer-CPU 111a ihren Betrieb nach dem Ablauf der Sicherungsoperationsperiode Ta. Andererseits wird der Wecktimerschaltungsteil 120a stets oder beständig mit Energie von der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 gespeist, um seinen Betrieb fortzusetzen, selbst nachdem der Energieschalter 102 geöffnet ist. Entsprechend wird das Weckausgangssignal WUP generiert, wie in 2K gezeigt, nachdem eine Weckzeit Tb seit der Erzeugung des Weckoperationsstartbefehls STA in 2J oben abgelaufen ist.
  • 2K zeigt den Logikzustand des Weckausgangssignals WUP, wobei das Energieversorgungsrelais 104 als Reaktion auf die Erzeugung (siehe den Pfeil nach oben) des Weckausgangssignals WUP erregt wird, um den Ausgangskontakt 103b (siehe den Pfeil nach oben) zu schließen, wie in 2C oben gezeigt, und der Betrieb der Steuer-CPU 111a startet (steigt an), wie in 2D oben gezeigt, um eine Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS zu generieren, wie in 2H oben gezeigt.
  • 2I zeigt den Logikzustand des Weckausgangssignalstoppbefehls STP, wobei der Weckausgangssignalstoppbefehl STP gene riert wird (ansteigt) als Reaktion auf die Erzeugung (Anstieg) der Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS in 2H oben nach dem Start der Weckoperation, wodurch das Weckausgangssignal WUP gestoppt wird, wie in 2K gezeigt.
  • 2M zeigt den Zustand des Weckbetriebs, wobei die Weckoperation als Reaktion auf den Start des Betriebs (siehe den Pfeil nach oben) der Steuer-CPU 111a in 2D oben nach dem Start vom Wecken ausgeführt wird. Außerdem stoppt die Steuer-CPU 111a als Reaktion auf die Terminierung (Fallen) des Weckbetriebs in 2M. Als ein Ergebnis wird die Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS gestoppt (siehe den Pfeil nach unten), wie in 2H oben gezeigt, wodurch das Energieversorgungsrelais 104 abgeschaltet wird, um den Ausgangskontakt 103b (siehe den Pfeil nach unten) zu öffnen, wie in 2C oben gezeigt.
  • Hier ist zu vermerken, dass ein Bereich Tc, in dem das Weckausgangssignal WUP in einem hohen Logikpegel "H" in 2K oben ist, ein Weckausgangssignalerzeugungsbereich ist, und eine Periode Td seit dem Stopp des Weckausgangssignals WUP in 2K oben bis zu der Öffnung des Ausgangskontaktes 103b in 2C oben eine Selbsthalteperiode für die Weckbetriebsperiode ist.
  • Nun wird auf den konkreten Betrieb der Steuer-CPU 111a gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wie in 1 veranschaulicht, Bezug genommen, während auf Flussdiagramme von 3 und 4 entsprechend den Zeitsteuerungsdiagrammen von 2A bis 2M verwiesen wird. Hier ist zu vermerken, dass 4 eine spezifische Verarbeitungsroutine in Verarbeitungsschritten 310b und 310c in 3 veranschaulicht.
  • Zuerst wird in 3 die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100a mit der an Bord befindlichen Batterie 101 als eine externe Operation verbunden, bevor die Steuer-CPU 111a aktiviert wird (Schritt 300 in unterbrochenen Linien).
  • Anschließend wird die Flip-Flop-Schaltung 128, die als der Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher dient, zurückgesetzt (Schritt 301 in unterbrochenen Linien), und wenn der Energieschalter 102 binnen kurzem eingeschaltet wird, wird das Energieversorgungsrelais 104 erregt, um den Ausgangskontakt 103b zu schließen (Schritt 302 in unterbrochenen Linien). Als ein Ergebnis wird elektrische Energie zu der Steuer-CPU 111a eingespeist, sodass die Steuer-CPU 111a gestartet wird zu arbeiten (Schritt 303), und sie generiert dann ein Wächterlöschsignal WD1 und ein Selbsthalteansteuersignal DR (Schritt 304a).
  • Die Wächtertimerschaltung 118 generiert eine Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS als Reaktion auf die Erzeugung des Wächterlöschsignals WD1, um die Leitung des Transistors 130 aufrechtzuerhalten, wodurch die Energieversorgung in einen Selbsthalteenergiespeisezustand gebracht wird, sodass die elektromagnetische Spule 103a erregt werden kann, selbst wenn der Energieschalter 102 geöffnet ist (Schritt 304b in unterbrochenen Linien).
  • Dann überwacht die Steuer-CPU 111a das invertierte Logiksignal IGS von dem Schnittstellenelement 134, und bestimmt, ob der Energieschalter 102 fortsetzt, geschlossen zu sein (Schritt 310a). Wenn in Schritt 310a bestimmt wird, dass der Energieschalter 102 geschlossen ist (eingeschaltet) (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 310b, wo ein Verarbeitungsfluss von einem Weitergabeanschluss A zu einem Weitergabeanschluss B in 4 (später zu beschreiben) aus geführt wird. Wenn andererseits in Schritt 310a bestimmt wird, dass der Energieschalter 102 geöffnet ist (ausgeschaltet) (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 310c, wo ein Verarbeitungsfluss von dem Weitergabeanschluss A zu einem Weitergabeanschluss C in 4 (später zu beschreiben) ausgeführt wird.
  • Wenn der Energieschalter 102 geschlossen ist (eingeschaltet), wird folgend der Ausführung des Schrittes 310b die Eingabe-Ausgabe-Steuerung der elektrischen Lasten 105 als Reaktion auf den Betriebszustand der Eingabesensoren 106, die Erfassungsausgabe des analogen Sensors 107 und den Inhalt des nicht-flüchtigen Steuerspeichers 112a ausgeführt (Schritt 320a). Nachdem die Eingabe-Ausgabe-Steuerung der elektrischen Lasten 105 (Schritt 320a) ausgeführt ist, wird eine Rückkehr zu dem folgenden Schritt 310a ausgeführt wird, wo die Steuer-CPU 111a die Schritte 310b und 320a auf eine umlaufende Art und Weise ausführt, während überwacht wird, ob der Energieschalter 102 geschlossen ist.
  • Wenn andererseits der Energieschalter 102 geöffnet ist (ausgeschaltet), folgend einer Ausführung von Schritt 310c, wird überwacht, ob der Logikpegel des Weckmonitorsignals MNT2 von dem Wecktimerschaltungsteil 120a "H" ist (in einem Betriebszustand), und es wird bestimmt, ob der Wecktimerschaltungsteil 120a ein Weckausgangssignal WUP generiert (Schritt 311).
  • Wenn in Schritt 311 bestimmt wird, dass der Logikpegel des Weckmonitorsignals MNT2 "L" ist (d.h. NEIN), wird angenommen, dass das Weckausgangssignal WUP nicht generiert wurde, und der Steuerfluss verlagert sich zu dem folgenden Bestimmungsschritt 312. Wenn andererseits in Schritt 311 bestimmt wird, dass der Logikpegel des Weckmonitorsignals MNT2 "H" ist (d.h. JA), wird angenommen, dass das Weckausgangssignal WUP generiert wurde, und der Steuerfluss verlagert sich zu Schritt 314. Wenn das Bestimmungsergebnis in Schritt 311"NEIN" ist, bestimmt die Steuer-CPU 111a, ob die Initialisierung des Pufferspeichers 113c in dem vorangehenden Schritt 310c bereits ausgeführt wurde (siehe A bis C in 4 für eine spezifische Verarbeitung) (Schritt 312).
  • Wenn in Schritt 312 bestimmt wird, dass der Pufferspeicher 113c nicht initialisiert wurde (d.h. NEIN), werden wichtige Daten, wie etwa verschiedene Arten von Lerndaten, Anomaliehistoriendaten etc., die in dem Pufferspeicher 113c gespeichert sind, transferiert zu dem und gesichert in den nichtflüchtigen Datenspeicher 112c (Schritt 320b), und der Steuerfluss verlagert sich zu Schritt 313, wohingegen wenn in Schritt 312 bestimmt wird, dass der Pufferspeicher 113c bereits initialisiert wurde (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 313 ohne Ausführung des Schrittes 320b (eine Transfer- und Sicherungssektion).
  • Wenn das Bestimmungsergebnis in Schritt 312 "JA" ist (wenn Anomalie in dem Inhalt des Pufferspeichers 113c erfasst wird, und der Pufferspeicher 113c in Schritt 310c initialisiert wurde) oder folgend der Sicherungssteuerverarbeitung (Schritt 320b), wenn das Bestimmungsergebnis in Schritt 312 "NEIN" ist, sendet die Steuer-CPU 111a die nächsten Weckzeitdaten TIME zu dem Wecktimerschaltungsteil 120a und generiert dann einen Weckoperationsstartbefehl STA (Schritt 313), und der Steuerfluss verlagert sich zu Schritt 316a.
  • Wenn andererseits das Bestimmungsergebnis in Schritt 311 "JA" ist, generiert die Steuer-CPU 111a einen Weckausgangssignalstoppbefehl STP (Schritt 314) und bestimmt, ob Weckaktivierung erneut auszuführen ist (Schritt 315). Wenn in Schritt 315 bestimmt wird, dass Weckaktivierung erneut auszuführen ist (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 313, wohingegen wenn bestimmt wird, dass Weckaktivierung nicht er neut auszuführen ist (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 316a. In Schritt 316a stoppt die Steuer-CPU 111a die Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR und andere Steuerausgaben, und stoppt auch das Wächterlöschsignal WD1. Anschließend verlagert sich der Steuerfluss zu der Verarbeitung zum Abschalten des Betriebs der Steuer-CPU 111a (Schritt 317). Hier ist zu vermerken, dass anschließend zu Schritt 316a das Energieversorgungsrelais 104 abgeschaltet wird, um den Ausgangskontakt 103b zu öffnen als Reaktion auf die Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR oder die Betriebsbedingungssignalausgabe OUTE, die gestoppt wurden, und der Energieversorgungshaltezustand wird freigegeben (Schritt 316b in unterbrochenen Linien).
  • Anschließend zu Schritt 317 wird das Energieversorgungsrelais 104 erregt, um Weckenergieeinspeisung zu der Steuer-CPU 111a durchzuführen, wobei der Energieschalter 102 durch das Weckausgangssignal WUP geöffnet wird (Schritt 318 in unterbrochenen Linien), und es wird eine Rückkehr zu der Verarbeitung zum Starten des Betriebs der Steuer-CPU 111a ausgeführt (Schritt 303). Als ein Ergebnis wird die Steuer-CPU 111a reaktiviert.
  • Als Nächstes wird Bezug auf die spezifische Operation der Anomalieprüfungsverarbeitung (Schritte 310b und 310c) in 3 durchgeführt, während auf 4 Bezug genommen wird.
  • In 4 entspricht Schritt 412 einer ersten Anomalieerfassungssektion; Schritt 415 entspricht einer zweiten Anomalieerfassungssektion; und Schritte 413a und 417 entsprechen der Initialisierungssektion; Schritte 413b und 434b entsprechen einer Initialisierungsabschlussspeichersektion; Schritt 414 entspricht einer Initialisierungsspeicherverifizierungssektion; Schritt 421 entspricht einer Anomalieerfassungsauswahlsektion; Schritte 422, 431a und 431b entsprechen einer Hie rarchisierungsanomalieerfassungssektion; Schritte 424 und 434a entsprechen der Initialisierungssektion (Teilumschreibsektion); und Schritt 430a entspricht einer Multiebenenauswahlsektion.
  • Zuerst wird auf Verarbeitungsschritte 410 bis 425 von dem Weitergabeanschluss A zu dem Weitergabeanschluss B in 4 (Anomalieprüfungsschritt 310b in 3) Bezug genommen.
  • Durch Überwachen des invertierten Logiksignals IGS folgend dem Weitergabeanschluss A bestimmt die Steuer-CPU 111a, ob der Energieschalter 102 fortsetzt geschlossen zu sein (eingeschaltet) (Schritt 410). Wenn in Schritt 410 bestimmt wird, dass der Energieschalter 102 geschlossen ist (eingeschaltet) (d.h. JA), wird anschließend bestimmt, durch Verweisen auf die Operation eines ersten Flags (nicht gezeigt), ob die gegenwärtige Verarbeitung das erste Mal ausgeführt wird, nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet ist (Schritt 411). Wenn in Schritt 411 bestimmt wird, dass die gegenwärtige Verarbeitung eine erste Operation ist (d.h. JA), wird anschließend durch Verweisen auf den Logikpegel des Initialisierungsbefehlssignals INT in der Form eines gesetzten Ausgangs (S) der Flip-Flop-Schaltung 128 bestimmt, ob es die Speicherung der Initialisierung gibt (der Logikpegel ist "H") (Schritt 412). Der Schritt 412 bildet die erste Anomalieerfassungssektion, die auf den Logikpegel "L" des Initialisierungsbefehlssignals INT reagiert, und in diesem Schritt wird, wenn der Logikpegel des Initialisierungsbefehlssignals INT "H" ist, bestimmt, dass es die Speicherung der Initialisierung gibt (d.h. JA), und der Steuerfluss verlagert sich unverzüglich zu Schritt 415, was später zu beschreiben ist.
  • Wenn andererseits in Schritt 412 bestimmt wird, dass der Logikpegel des Initialisierungsbefehlssignals INT "L" ist und es keine Speicherung der Initialisierung gibt (d.h. NEIN), wird der Pufferspeicher 113c initialisiert (Schritt 413a). Anschließend wird ein Initialisierungsabschlusssignal FIN generiert, um die Flip-Flop-Schaltung 128 so einzustellen, um den Abschluss der Initialisierung zu speichern (Schritt 413b). Außerdem wird basierend auf dem Bestimmungsergebnis, das in Schritt 412 "NEIN" ist (die erste Anomalieerfassungssektion), die Tatsache, dass die Initialisierungsverarbeitung (Schritt 413a) ausgeführt wurde, zusätzlich in eine erste Adresse des Pufferspeichers 113c als historische Information geschrieben, und der akkumulierte Wert der Zahl von Auftritten oder Häufigkeit von Anomalien wird gespeichert (Schritt 413c).
  • Dann wird erneut bestimmt, ob das Initialisierungsbefehlssignal INT ein hoher Logikpegel "H" geworden ist, nachdem die Einstellungsverarbeitung der Flip-Flop-Schaltung 128 (Schritt 413b) ausgeführt wurde (Schritt 414). Wenn in Schritt 414 bestimmt wird, dass das Initialisierungsbefehlssignal INT ein logischer Pegel "H" geworden ist (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 415. Der Schritt 415 bildet die zweite Anomalieerfassungssektion, und in diesem Schritt wird unter der Annahme, dass die Flip-Flop-Schaltung 128 einen Initialisierungsabschlusszustand gespeichert hat, geprüft, ob ein Speicher in einer spezifischen Adresse in dem Pufferspeicher 113c vorgeschriebene spezifische numerische Daten korrekt speichert.
  • Danach wird die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Anomalie in Schritt 416 aus dem Ergebnis der Anomalieprüfung gemäß der zweiten Anomalieerfassungssektion bestimmt (Schritt 415), und wenn als die Abwesenheit einer Anomalie bestimmt (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu dem Weitergabeanschluss B, und tritt aus der Verarbeitungsroutine von 4 aus.
  • Wenn andererseits in Schritt 416 bestimmt wird, dass es eine Anomalie gibt (d.h. JA), wird der Pufferspeicher 113c initialisiert (Schritt 417), und es wird anschließend als historische Information in eine zweite Adresse des Pufferspeichers 113c geschrieben, dass die Initialisierungsverarbeitung basierend auf der zweiten Anomalieerfassungssektion (Schritt 415) ausgeführt wurde, und dann wird der akkumulierte Wert der Zahl von Auftritten von Anomalien gesichert (Schritt 418), und der Steuerfluss verlagert sich zu dem Weitergabeanschluss B.
  • Wenn andererseits das Bestimmungsergebnis in Schritt 414" NEIN" ist und es keine Speicherung einer Initialisierung gibt, wobei der Logikpegel des Initialisierungsbefehlssignals INT "L" bleibt, wird angenommen, dass Einspeisung elektrischer Energie zu der Flip-Flop-Schaltung 128 wegen einem offenen Kreis der Verdrahtung, die sich zu dem Energieversorgungsanschluss SLT erstreckt, oder Anomalie der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 nicht ausgeführt wird, und es wird eine Alarmanzeigesektion (nicht gezeigt) angesteuert, eine Alarmausgabe zu generieren (Schritt 419a). Anschließend wird der akkumulierte Wert der Zahl von Auftritten von Anomalien als Energieversorgungsanomaliehistorieninformation in eine zehnte Adresse des Pufferspeichers 113c geschrieben und gesichert (Schritt 419b), und der Steuerfluss verlagert sich zu dem Weitergabeanschluss B.
  • Wenn das Bestimmungsergebnis in Schritt 411 "NEIN" ist und die gegenwärtige Verarbeitung nicht die erste Operation ist, nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet wurde, wird außerdem bestimmt, ob es Zeit ist, eine Anomalieprüfung des Pufferspeichers 113c auszuführen (Schritt 420). Wenn bestimmt wird, dass es nicht Zeit ist, die Prüfung durchzuführen (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss sofort zu dem Weitergabeanschluss B, und die Verarbeitungsroutine von 4 wird verlassen. Die Anomalieprüfungszeitbestimmungsverarbeitung (Schritt 420) wird wiederholt ausgeführt, nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet ist.
  • Wenn andererseits in Schritt 420 bestimmt wird, dass es Zeit ist, eine Anomalieprüfung des Pufferspeichers 113c durchzuführen (d.h. JA), wird eine der zweiten bis fünften Prüfelementzahlen sequentiell bestimmt (Schritt 421: die Anomalieerfassungsauswahlsektion), und es wird eine Anomalieauswahlsektion für die so ausgewählte Elementzahl ausgeführt (Schritt 422: die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion). Danach wird die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Anomalie in Schritt 423 aus dem Ergebnis der Anomalieprüfung in Schritt 422 bestimmt, und wenn als die Abwesenheit einer Anomalie bestimmt (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss unverzüglich zu dem Weitergabeanschluss B, wohingegen wenn in Schritt 423 als die Anwesenheit einer Anomalie bestimmt wird (d.h. JA), wird die Initialisierung oder Teilumschreibung des Pufferspeichers 113c (später zu beschreiben) ausgeführt (Schritt 427). Anschließend wird es als historische Information in eine n-te Adresse des Pufferspeichers 113c geschrieben, dass die Initialisierungsverarbeitung basierend auf der n-ten Anomalieerfassungssektion (Schritt 415) ausgeführt wurde, und dann wird der akkumulierte Wert der Zahl von Auftritten von Anomalien gesichert (Schritt 425), und der Steuerfluss verlagert sich zu dem Weitergabeanschluss B. Die obigen Schritte 410 bis 425 bilden die spezifische Verarbeitungsoperation in Schritt 310b in 3, und Schritt 320a in 3 wird folgend dem Weitergabeanschluss B ausgeführt.
  • Als Nächstes wird Bezug auf Verarbeitungsschritte 430a bis 436 von dem Weitergabeanschluss A zu dem Weitergabeanschluss C in 4 genommen (Anomalieprüfungsschritt 310c in 3).
  • Wenn in dem obigen Schritt 410 bestimmt wird, dass der Energieschalter 102 in einem geöffneten (ausgeschalteten) Zustand ist (d.h. NEIN), aktualisiert die Steuer-CPU 111a selektiv das Prüfelement mittels der Multiebenenauswahlsektion (Schritt 430a). Anschließend wird der Logikpegel des Weckmonitorsignals MNT2 überwacht um zu bestimmen, ob es unter einer Weckoperation ist (der Logikpegel ist "H") (Schritt 430b). Wenn in Schritt 430b bestimmt wird, dass der Logikpegel des Weckmonitorsignals MNT2 "H" ist und es unter einer Weckoperation ist (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 431a, wohingegen wenn in Schritt 430b bestimmt wird, dass der Logikpegel des Weckmonitorsignals MNT2 "L" ist und es nicht unter einer Weckoperation ist (d.h. NEIN), wird angenommen, dass es in einer Sicherungsoperation ist, unmittelbar nachdem der Energieschalter 102 geöffnet wird, und der Steuerfluss verlagert sich zu Schritt 431b. Die Schritte 431a und 431b bilden die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion, die sequenziell eine der ersten bis fünften Prüfelementzahlen in Schritt 431a oder eine der zweiten bis fünften Prüfelementzahlen in Schritt 431b auswählt und bestimmt. Als ein Ergebnis wird eine Anomalieerfassungssektion für die Elementzahl, die in Schritt 431a oder 431b ausgewählt wird, ausgeführt oder aktiviert.
  • Dann wird die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Anomalie aus dem Ergebnis der Anomalieprüfung gemäß Schritt 431a oder 431b bestimmt (Schritt 433), und wenn als die Abwesenheit einer Anomalie bestimmt (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 436, wohingegen wenn als die Anwesenheit einer Anomalie bestimmt (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 434a. Wenn in Schritt 433 als die Anwesenheit einer Anomalie bestimmt wird (d.h. JA), führt die Steuer-CPU 111a die Initialisierung oder Teilumschreibung des Pufferspeichers 113c durch (später zu beschreiben) (Schritt 434a).
  • Nur wenn die erste Anomalieerfassungssektion in Schritt 431a ausgeführt wird (die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion), wird anschließend ein Initialisierungsabschlusssignal FIN zu der Flip-Flop-Schaltung 128 gesendet (Schritt 434b). Auch wird es als historische Information in die n-te Adresse des Pufferspeichers 112c geschrieben, dass die Initialisierungsverarbeitung basierend auf der n-ten Anomalieerfassungssektion ausgeführt wurde, und der akkumulierte Wert der Zahl von Auftritten von Anomalien wird gesichert (Schritt 435), und der Steuerfluss verlagert sich zu Schritt 436.
  • In Schritt 436 bestimmt die Steuer-CPU 111a, ob die selektive Aktualisierung des Prüfelementes in Schritt 430a abgeschlossen wurde, und wenn bestimmt wird, dass das Prüfelement nicht abgeschlossen ist (d.h. NEIN), kehrt der Steuerfluss zu Schritt 430a zurück. Hier ist zu vermerken, dass nach der Rückkehr zu Schritt 430a die Bestimmung gemäß Schritt 430b von dem ersten Bestimmungsergebnis abhängt, und sobald die Operationsbestimmung des Weckmonitorsignals MNT2 ausgeführt ist (d.h. JA), werden der Schritt 430a und Schritte 431a bis 436 wiederholt ausgeführt. Wenn andererseits in Schritt 436 bestimmt wird, dass das Prüfelement abgeschlossen wurde (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu dem Weitergabeanschluss C, und die Verarbeitungsroutine von 4 wird verlassen. Die obigen Schritte 430a bis 436 bilden die spezifische Verarbeitungsoperation in Schritt 310c in 3, und Schritt 311 in 3 wird folgend dem Weitergabeanschluss C ausgeführt.
  • Hierin nachstehend wird eine ergänzende Erläuterung zu den gesamten Steuerflüssen gegeben, die in 3 und 4 veranschaulicht sind.
  • Der Schritt 320b in 3 (die Transfer- und Sicherungssektion) wird in einem "Motorstoppzustand" ausgeführt, in dem der Energieschalter 102 von "eingeschaltet" zu "ausgeschaltet" gewechselt wird, sodass eine Selbsthalteenergiespeiseoperation durch das Energieversorgungsrelais 104 ausgeführt wird.
  • In Schritt 320b werden "Lernkorrekturdaten", die in einem ersten Bereich des Pufferspeichers 113c gespeichert sind gemäß Lernelementen transferiert zu einem und gespeichert in einen ersten Bereich des nicht-flüchtigen Datenspeichers 112c, und "Anomalieauftrittshäufigkeitsdaten", die in einem zweiten Bereich des Pufferspeichers 113c gemäß Anomaliecodezahlen gespeichert sind, werden transferiert zu einem und gespeichert in einen zweiten Bereich des nicht-flüchtigen Datenspeichers 112c. Es wird vermieden, die Transfer- und Sicherungsverarbeitung zu dieser Zeit auszuführen, durch den Initialisierungsbestimmungsschritt 312, wenn der Pufferspeicher 113c in dem Anomalieprüfungsschritt 310c initialisiert wurde.
  • In den Initialisierungsschritten 413a, 417, 424 und 434a in 4 wird der Inhalt in den ersten und zweiten Bereichen des nicht-flüchtigen Datenspeichers 112c ausgelesen, transferiert zu den und gespeichert in die ersten und zweiten Bereiche des Pufferspeichers 113c, und spezifische numerische Daten werden in verbleibende spezifische Adressen geschrieben, und es wird eine Rücksetzverarbeitung mit Bezug auf die anderen Adressen des Pufferspeichers 113c durchgeführt.
  • In Schritten 422, 431a und 431b (die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion) bildet die erste Anomalieerfassungssektion (Schritt 412) auch eine Prüfsektion, die als Reaktion auf die Flip-Flop-Schaltung 128 (der Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher), die einen gesetzten Zustand nicht speichert, eine Bestimmung durchführt, dass auch die gespeicherte Information des Pufferspeichers 113c verloren gegangen ist. Außerdem bildet die zweite Anomalieerfassungssektion (Schritt 415) eine Prüfsektion, die prüft, ob ein Speicher in einer spezifischen Adresse in dem Pufferspeicher 113c vorgeschriebene spezifische numerische Daten korrekt speichert. Eine Prüfsektion, die die Anwesenheit oder Abwesenheit von Fehlen oder Mischen von Bitinformation in dem gesamten Pufferspeicher 113c durch eine Prüfsumme prüft, bildet eine dritte Anomalieerfassungssektion. Eine Prüfsektion, die prüft, ob die Werte in dem Pufferspeicher 113c einen zulässigen Korrekturvariationsbereich überschreiten, indem ein Vergleich zwischen dem Inhalt des Pufferspeichers 113c und Daten bezogen auf den zulässigen Korrekturvariationsbereich, gespeichert in dem nicht-flüchtigen Steuerspeicher 112a, durchgeführt wird, bildet eine vierte Anomalieerfassungssektion. Ferner bildet eine Prüfsektion, die zusätzlich im voraus invertierte logische Daten mit Bezug auf die positiven logischen Daten, die in dem Pufferspeicher 113c gespeichert sind, speichert und prüft, ob die invertierten logischen Daten und die positiven logischen Daten gegenseitig in einer invertierten logischen Beziehung zur Zeit einer Anomalieprüfung sind, eine fünfte Anomalieerfassungssektion.
  • In den Initialisierungsverarbeitungs- (Teilumschreibung) Schritten 424, 434a wird, wenn eine Anomalieerfassungssektion, die in Schritten 422, 431a oder 431b (die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion) ausgeführt wird, bestimmt, gemäß der vierten oder fünften Anomalieerfassungssektion, dass ein Datenspeicherinhalt in einer spezifischen Adresse anomal ist, eine "Teilumschreibung", um nur den Datenspeicherinhalt in der anomalen Adresse zu initialisieren, ausgeführt.
  • Obwohl in Schritt 421 (der Anomalieerfassungsauswahlsektion) die Anomalieprüfelementzahlen sequenziell aktualisiert werden, gibt es eine "Wartezeit", die zwischen der gegenwärtigen Anomalieprüfung und der folgenden Anomalieprüfung generiert wird, wegen dem Prüfzeitbestimmungsschritt 420, sodass die Aktualisierung sequenziell durchgeführt werden kann, während die Operation des Eingabe-Ausgabe-Steuerschrittes 320a in 3 ausgeführt wird.
  • Obwohl andererseits in Schritt 430a (der Multiebenenauswahlsektion) die Anomalieprüfelementzahlen sequenziell aktualisiert werden, gibt es keine Aktualisierungswartezeit, die in diesem Fall generiert wird, sodass jedes Mal, wenn eine Anomalieprüfung ausgeführt wird, eine Anomalieprüfung des folgenden Elementes kontinuierlich ausgeführt wird.
  • In der dritten Anomalieauswahlsektion (Summenprüfung) kann es auf eine derartige Art und Weise geändert werden, dass der Pufferspeicher 113c in eine Vielzahl von Gruppen unterteilt wird, und eine Summenprüfung sequenziell gemäß jeder Einheit einer Unterteilung ausgeführt wird.
  • Als die Sektion zum Prüfen der Anwesenheit oder Abwesenheit von Fehlen oder Mischen von Bitinformation durch Legen des Schwerpunkts auf einen Rest, der durch Teilen der Summe aller Teile von Daten durch eine vorbestimmte Konstante erhalten wird, kann außerdem, neben der Prüfsummensektion, ein anderes Verfahren, wie etwa eines zum Bestimmen durch einen Vergleich, ob ein Rest, der in einem Prüfzeitpunkt kalkuliert wird, und ein Rest, der im voraus kalkuliert wird, einander gleich sind, verwendet werden.
  • Wie oben beschrieben, enthält die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100a gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung (siehe 1) die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a, die mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 versorgt wird, um eine erste stabilisierte Steuerspannung beim Schlie ßen des Energieversorgungsschalters 102 zu generieren, die Steuer-CPU 111a (Mikroprozessor), zu der elektrische Energie durch die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a eingespeist wird, die Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b, die mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 direkt gespeist wird, um eine zweite stabilisierte Steuerspannung ohne Durchlaufen des Energieversorgungsschalters 102 zu generieren, und den flüchtigen Pufferspeicher 113c, der beständig mit elektrischer Energie durch die Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b oder die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a gespeist wird, um Lernkorrekturdaten für die Bezugssteuerkonstanten zu speichern, die in dem nichtflüchtigen Steuerspeicher 112a gespeichert sind. Die Steuer-CPU 111a steuert die elektrischen Lasten 105 basierend auf dem Inhalt des nicht-flüchtigen Steuerspeichers 112a, in dem das Steuerprogramm und die Bezugssteuerkonstanten geschrieben sind, und den Betriebzuständen der Eingabesensoren 106 und des analogen Eingabesensors 107.
  • Die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100a enthält ferner die Energieversorgungseinschalterfassungssektion (Schmitt-Schaltung 125) der Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b, die Initialisierungssektion (Schritt 413a) für den Pufferspeicher 113c, die Initialisierungsabschlussspeichersektion (Schritt 413b), die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritt 422) für den Pufferspeicher 113c und die Anomalieerfassungsauswahlsektion (Schritt 421).
  • Die Energieversorgungseinschalterfassungssektion (Schmitt-Schaltung 125) in der im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung 100a speichert das Vorhandensein des Energieversorgungsunterbrechungszustands durch Bringen des Inhalts des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers (Flip-Flop-Schaltung 128) in einen Rücksetzzustand als Reaktion auf die Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b, die mit der an Bord befindlichen Batterie 101 verbunden wurde.
  • Die Initialisierungsabschlussspeichersektion (Schritt 413b) schreibt den Inhalt des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers 128 in einen gesetzten Zustand um und ändert ihn als Reaktion auf die Steuer-CPU 111a, die die Initialisierung des Pufferspeichers 113c abgeschlossen hat.
  • Außerdem enthält die Initialisierungsabschlussspeichersektion (Schritt 413b) die Initialisierungsspeicherverifizierungssektion (Schritt 414), die verifiziert, ob Umschreiben und Ändern ausgeführt wurde, oder die Spannungsüberwachungssektion (Spannungsüberwachungssignal MNT1), die überwacht, ob Einspeisung elektrischer Energie zu dem Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher (Flip-Flop-Schaltung 128) ausgeführt wird.
  • Die Initialisierungssektion (Schritt 413a) initialisiert den Inhalt des Pufferspeichers 113c mittels der Steuer-CPU 111a als Reaktion darauf, wenn elektrische Energie von der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a zu der Steuer-CPU 111a gespeist wird, und wenn der Inhalt des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers (Flip-Flop-Schaltung 128) einen gesetzten Zustand nicht gespeichert hat.
  • Die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritt 422) bildet eine Vielfalt von Arten von Anomalieerfassungssektionen, die durch die Steuer-CPU 111a ausgeführt werden um zu bestimmen, ob es eine Anomalie in dem Speicherinhalt des Pufferspeichers 113c gibt, und um den Pufferspeicher 113c zu initialisieren, wenn eine Anomalie erfasst ist.
  • Die Anomalieerfassungsauswahlsektion (Schritt 421) führt einen Teil der Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisie rungsanomalieerfassungssektion 422 durch, unmittelbar nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet wird, und lässt Ausführung der anderen Anomalieerfassungssektionen weg, selbst wenn eine Anomalie in dem Ausführungsergebnis nicht erfasst wurde. Auch führt die Anomalieerfassungsauswahlsektion (421) sequenziell und wiederholt mindestens eine der anderen Anomalieerfassungssektionen während des Betriebs der Steuer-CPU 111a aus.
  • Gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung setzt ferner die Energieversorgungseinschalterfassungssektion (Schmitt-Schaltung 125) den Inhalt des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers (Flip-Flop-Schaltung 128) durch Erfassen zurück, wenn die Eingangsspannung oder die Ausgangsspannung der Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b von der ersten Spannung V1 (erste Schwelle) oder herunter zu der zweiten Spannung V2 (zweite Schwelle) oder darüber angestiegen ist. Hier wird vermerkt, dass sich die Speicheroperation des Pufferspeichers 113c fortsetzt, wenn die Eingangsspannung oder die Ausgangsspannung der Hilfsenergieversorgungsschaltung 114 gleich oder größer einem Wert entsprechend der ersten Schwelle ist. Entsprechend wird der Inhalt des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers (Flip-Flop-Schaltung 128) niemals sorglos zurückgesetzt, selbst wenn sich die Energieversorgungsspannung über oder unter die erste Schwelle (erste Spannung V1) erhöht oder verringert, was es somit möglich macht, unnötige Initialisierung zu vermeiden.
  • Außerdem ist gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritt 422) mit mindestens einer der ersten bis dritten Anomalieerfassungssektionen versehen, und die erste Anomalieerfassungssektion (Schritt 412) bildet eine Prüfsektion, die als Reaktion auf den Energieversorgungsunterbrechungsüberwa chungsspeicher (Flip-Flop-Schaltung 128), die einen gesetzten Zustand nicht speichert, eine Bestimmung durchführt, dass auch die gespeicherte Information des Pufferspeichers 113c verloren gegangen ist. Die zweite Anomalieerfassungssektion (Schritt 415) prüft, ob ein Speicher in einer spezifischen Adresse in dem Pufferspeicher 113c vorgeschriebene spezifische numerische Daten korrekt speichert. Die dritte Anomalieerfassungssektion (Summenprüfung) prüft die Anwesenheit oder Abwesenheit des Fehlens oder Mischens von Bitinformation durch Durchführen einer Summenprüfung in dem gesamten Pufferspeicher 113c, und es wird mindestens die erste Anomalieerfassungssektion selektiv ausgeführt, unmittelbar nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet wurde.
  • Entsprechend werden z.B. in dem Start des Betriebs die ersten und zweiten Anomalieerfassungssektionen ausgeführt, und während des Betriebs werden die zweiten und dritten Anomalieerfassungssektionen wiederholt auf eine sequenzielle Art und Weise so ausgeführt, dass eine Änderung oder ein Verlust in den Daten des Pufferspeichers 113c, resultierend aus anomaler Verringerung der Energieversorgungsspannung, übermäßig großem Rauschen oder dergleichen, effizient erfasst werden kann.
  • Ferner ist die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100a gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit dem Schnittstellenelement 134 der Motorzustandserfassungssektion, dem Wecktimerschaltungsteil 120a und der Multiebenenauswahlsektion (Schritt 430a) für die Anomalieerfassungssektionen versehen. Der Wecktimerschaltungsteil 120a wird beständig mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 durch die Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 120 gespeist, die eine vorbestimmte stabilisierte Spannung generiert, sodass er die Zeit misst, während der die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a unterbrochen wurde, und die Steuer-CPU 111a in dem gestoppten Zustand des Motors durch Generieren eines Weckausgangssignals WUP weckt und aktiviert, um dadurch die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit der an Bord befindlichen Batterie 101 zu verbinden, wenn die gemessene Zeit eine vorbestimmte Zielweckzeit erreicht.
  • Die Multiebenenauswahlsektion (Schritt 430a) führt intensiv oder konzentriert eine Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritt 431a) als Reaktion darauf aus, wenn die Steuer-CPU 111a eine Weckoperation in dem gestoppten Zustand des Motors ausführt, und initialisiert den Pufferspeicher 113c, wenn eine Anomalie erfasst ist. Entsprechend wird der Inhalt des Pufferspeichers 113c detailliert geprüft, wenn das Fahrzeug z.B. geparkt wird, und er wird im voraus initialisiert, falls eine Anomalie während des Parkens des Fahrzeugs auftritt, sodass der Motor durch Durchführen einer einfachen Anomalieprüfung zu einer beschäftigten Zeit gestartet werden kann, wenn man beginnt, das Fahrzeug zu fahren.
  • Gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritte 422, 431a und 431b) ferner mindestens eine der vierten und fünften Anomalieerfassungssektionen, und die Initialisierungssektion enthält die Teilumschreibsektion (Schritte 424 und 434a). Die vierte Anomalieerfassungssektion prüft, ob die Werte in dem Pufferspeicher 113c den zulässigen Korrekturvariationsbereich überschreiten, durch Durchführen eines Vergleichs zwischen dem Inhalt des Pufferspeichers 113c und Daten bezogen auf den zulässigen Korrekturvariationsbereich, die in dem nicht-flüchtigen Steuerspeicher 112a gespeichert sind. Die fünfte Anomalieerfassungssektion speichert zusätzlich im voraus die invertierten logischen Daten zu den positiven logischen Daten, die in dem Pufferspeicher 113c gespeichert sind, und prüft, ob die invertierten logi schen Daten und die positiven logischen Daten gegenseitig in einer invertierten logischen Beziehung zur Zeit einer Anomalieprüfung sind. Wenn durch die vierte oder fünfte Anomalieerfassungssektion bestimmt wird, dass der Inhalt in einer spezifischen Adresse des Pufferspeichers 113c anomal ist, initialisiert die Teilumschreibsektion (Schritt 424 und 434c) den Inhalt in der anomalen Adresse des Pufferspeichers 113c. Entsprechend können nur anomale Teile von Daten durch Erhöhen von Anomalieprüfelementen, wie etwa jenen unmittelbar vor dem Stopp des Betriebs, während des Parkens, unmittelbar vor dem Start des Betriebs, während des Betriebs mit Ausnahme des Zustands unmittelbar nach dem Start des Betriebs etc., und durch Durchführen einer spezifischeren Anomalieprüfung individuell initialisiert werden.
  • Gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird außerdem die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 durch den Ausgangskontakt 103b des Energieversorgungsrelais 104 gespeist, das durch den Energieschalter 102 erregt wird, und das Energieversorgungsrelais 104 führt eine Selbsthalteoperation als Reaktion auf den Betrieb der Steuer-CPU 111a durch, sodass es Einspeisung von Energie fortsetzt, selbst wenn der Energieschalter 102 geöffnet ist, und es wird als Reaktion auf den Stopp der Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS oder der Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR der Steuer-CPU 111a abgeschaltet. Auch ist die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a versehen mit der Transfer- und Sicherungssektion 320b, die während der Selbsthalteoperation des Energieversorgungsrelais 104 ausgeführt wird, und dem nichtflüchtigen Datenspeicher 112c, der ein Sicherungsziel ist. Die Transfer- und Sicherungssektion 320b dient dazu, die Lernkorrekturdaten, die in dem ersten Bereich des Pufferspeichers 113c gemäß Lernelementen gespeichert sind, in den ersten Bereich des nicht-flüchtigen Datenspeichers 112c zu transferieren und zu sichern, und auch die Anomalieauftrittshäufigkeitsdaten, die in dem zweiten Bereich des Pufferspeichers 113c gemäß Anomaliecodezahlen gespeichert sind, in den zweiten Bereich des nicht-flüchtigen Datenspeichers 112c zu transferieren und zu sichern. Die Initialisierungssektion (Schritte 413a, 424 und 434a) liest den Inhalt in den ersten und zweiten Bereichen des nicht-flüchtigen Datenspeichers 112c aus, transferiert und schreibt sie in die ersten und zweiten Bereiche des Pufferspeichers 113c, schreibt spezifische numerische Daten in verbleibende spezifische Adressen, und führt eine Rücksetzverarbeitung mit Bezug auf die anderen Adressen des Pufferspeichers 113c durch. Entsprechend wird unmittelbar nach dem Stopp des Betriebs der Inhalt des Pufferspeichers 113c in den nicht-flüchtigen Datenspeicher 112c so transferiert und gespeichert, um die Last der Steuer-CPU 111a zu reduzieren und eine Vielheit von Teilen von Daten schnell zu sichern, sodass sie erneut verwendet werden können, wenn eine Anomalie in dem Inhalt des Pufferspeichers 113c auftritt. Außerdem kann die Kapazität des nichtflüchtigen Datenspeichers 112c reduziert werden, und Initialisierungsverarbeitung kann vereinfacht werden.
  • Gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird außerdem eine Bereitstellung der Multiebenenauswahlsektion (Schritt 430a) für die Anomalieerfassungssektionen durchgeführt, und die Multiebenenauswahlsektion (Schritt 430a) führt intensiv eine Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritt 431b) als Reaktion darauf aus, wenn eine Selbsthalteenergieeinspeisung wegen der Öffnung des Energieschalters 102 ausgeführt wird, und initialisiert den Pufferspeicher 113c, wenn eine Anomalie erfasst wird. Entsprechend wird der Inhalt des Pufferspeichers 113c detailliert geprüft, unmittelbar nachdem der Betrieb des Fahrzeugs gestoppt ist, und er wird initialisiert, falls eine Anomalie während des Betriebs des Fahrzeugs auftritt, sodass der Motor durch Durchführen einer einfachen Anomalieprüfung in der beschäftigten Zeit zum Starten des Betriebs des Fahrzeugs gestartet werden kann.
  • Gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ferner die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit der an Bord befindlichen Batterie 101 durch das Energiespeiseschaltelement (der Ausgangskontakt 103b) verbunden, das auf ein Weckausgangssignal WUP von dem Wecktimerschaltungsteil 120a reagiert. Somit wird die Steuer-CPU 111a als Reaktion darauf, dass Energie dazu eingespeist wird, geweckt und aktiviert. Das Energiespeiseschaltelement wird durch den Ausgangskontakt 103b des Energieversorgungsrelais 104 gebildet, was dazu dient, Energie zu den elektrischen Lasten 105 einzuspeisen. Das Weckausgangssignal WUP wird als Reaktion auf die Aktivierung der Steuer-CPU 111a gestoppt, und die Selbsthalteoperation des Energiespeiseschaltelementes 103b wird durch die Steuer-CPU 111a ausgeführt, und das Energiespeiseschaltelement 103b wird als Reaktion auf dem Stopp der Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS oder der Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR der Steuer-CPU 111a geöffnet. Entsprechend wird die Zeit, die für die Weckoperation erforderlich ist, durch die Steuer-CPU 111a bestimmt, sodass verhindert wird, dass der Wecktimerschaltungsteil 120a das Weckausgangssignal WUP für eine ausgedehnte Zeitperiode unnötig generiert, wobei es dadurch möglich gemacht wird, den Energieverbrauch der an Bord befindlichen Batterie 101 zu reduzieren.
  • Ausführungsform 2.
  • Obwohl der zusätzliche Steuerschaltungsteil 140 in der oben erwähnten ersten Ausführungsform vorgesehen ist (siehe 1), kann eine Bereitstellung eines Betriebshinweissensors 109, eines Energieeinspeisungstransistors 141 etc. bezogen auf den Wecktimerschaltungsteil 120b durchgeführt werden, wie in 5 gezeigt, während ein Teil des zusätzlichen Steuerschaltungsteils 140 weggelassen wird.
  • Hierin nachstehend wird eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben, während auf 5 verwiesen wird. 5 ist ein Blockdiagramm, das die Gesamtschaltungskonfiguration einer im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In 5 werden die gleichen Teile oder Komponenten wie jene oben beschriebenen (siehe 1) durch die gleichen Symbole oder durch die gleichen Symbole mit einem "b", das an ihren Enden angefügt ist, identifiziert, während eine detaillierte Erläuterung davon weggelassen wird.
  • In diesem Fall besteht eine im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100b hauptsächlich aus einem Hauptsteuerschaltungsteil 110b, zu dem elektrische Energie von einer Hauptenergieversorgungsschaltung 114a und einer Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b eingespeist wird, und einem Wecktimerschaltungsteil 120b, zu dem elektrische Energie von einer Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 eingespeist wird, und ist in einem nicht veranschaulichten abgeschlossenen Gehäuse untergebracht. Der Hauptsteuerschaltungsteil 110b enthält, in Verbindung mit dem Wecktimerschaltungsteil 120b, einen Energieeinspeisungstransistor 141, einen Transistor 142, Ansteuerwiderstände 143, 144, Dioden 145, 146 und eine Eingangsschnittstellenschaltung 119. Auch enthält der Hauptsteuerschaltungsteil 110b ferner, in Verbindung mit dem Hauptsteuerschaltungsteil 110b, einen Basiswiderstand 135a, einen Transistor 135b, einen Ansteuerwiderstand 135c und eine Rückflussverhinderungsdiode 136.
  • Der Betriebshinweissensor 109, wie etwa ein Schlüsselsensor, ein Türsensor etc. ist mit der Eingangsschnittstellenschal tung 119 des Wecktimerschaltungsteils 120b verbunden. Der Ausgangskontakt 103b des Energieversorgungsrelais 104 mit der elektromagnetischen Spule 103a ist mit der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a durch die Rückflussverhinderungsdiode 136 verbunden, und bildet eine erste Einspeisungsschaltung von der an Bord befindlichen Batterie 101. Der Energieeinspeisungstransistor 141 wird ein Energiespeiseschaltelement, das eine zweite Einspeisungsschaltung bildet.
  • Der Hauptsteuerschaltungsteil 110b besteht aus einer Steuer-CPU 111a, einem Seriell-/Parallel-Konverter (SCI1) 111b, einem nicht-flüchtigen Steuerspeicher (FMEM) 112b, wie etwa einem nicht-flüchtigen Flash-Speicher, einem nicht-flüchtigen Datenspeicher 112d, wie etwa einem EEPROM-Speicher, und einem Pufferspeicher (BMEM) 113d, enthalten in dem RAM-Speicher 113b für eine arithmetische Verarbeitung. Die Hauptsteuerschaltungssektion 110b generiert ein Wächterlöschsignal WD1 und ein Selbsthalteansteuersignal DR als Reaktion auf den Beginn des Betriebs der Steuer-CPU 111a. Der Transistor 130 zum Erregen der elektromagnetischen Spule 103a wird in Leitung als Reaktion auf das Schließen des Energieschalters 102 angesteuert. Während des Betriebs der Steuer-CPU 111a wird außerdem der Transistor 135b in Leitung durch das Selbsthalteansteuersignal DR durch den Basiswiderstand 135a angesteuert, sodass der Transistor 130 mittels des Ansteuerwiderstands 135c und des Transistors 135b leitend gehalten wird.
  • Der Wecktimerschaltungsteil 120b besteht aus einer Weck-CPU 121a geringer Geschwindigkeit und geringen Energieverbrauchs, einem Seriell-/Parallel-Konverter 121b, einem nichtflüchtigen Weckspeicher 122a, wie etwa einem Masken-ROM, und einem RAM-Speicher 123a, und wenn eine vorbestimmte Zielweckzeit seit der Öffnung des Ausgangskontaktes 103b (erste Einspeisungsschaltung) abgelaufen ist, generiert der Wecktimerschaltungsteil 120b ein Weckausgangssignal WUP. Hier wird ver merkt, dass die Steuer-CPU 111a und die Weck-CPU 121a so angeordnet sind, um serielle Kommunikationen miteinander durch Seriell-/Parallel-Konverter 111b, 121b einer gepaarten Konfiguration durchzuführen.
  • Andererseits ist der Betriebshinweissensor 109 mit einem Eingangsport der Weck-CPU 121a durch die Eingangsschnittstellenschaltung 119 verbunden. Die Ausgangsspannung der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 wird zu der Steuer-CPU 111a als ein Spannungsüberwachungssignal MNT1 eingegeben, und das Weckausgangssignal WUP wird auch mit dem Monitoreingangsanschluss MNT2 der Steuer-CPU 111a als ein Weckmonitorsignal MNT2 verbunden.
  • Der Energieeinspeisungstransistor 141 (zweite Einspeisungsschaltung) ist zwischen der an Bord befindlichen Batterie 101 und der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a verbunden, sodass wenn der Transistor 142, der in dem Basiskreis des Energieeinspeisungstransistors 141 angeordnet ist, leitend gemacht wird, der Energieeinspeisungstransistor 141 in Leitung durch den Ansteuerwiderstand 143 angesteuert wird. Der Transistor 142 wird in Leitung durch das Weckausgangssignal WUP von dem Ausgangsanschluss des Wecktimerschaltungsteils 120b durch eine serielle Schaltung umfassend die Diode 146 und den Ansteuerwiderstand 144 angesteuert, und wird zur gleichen Zeit durch die Selbsthalteansteuerausgabe DR der Steuer-CPU 111a durch eine serielle Schaltung umfassend die Diode 145 und den Ansteuerwiderstand 144 leitend gehalten. Hier wird vermerkt, dass die Betriebsbedingungssignalausgabe OUTE, die durch die Wächtertimerschaltung 118 zu der Zeit generiert wird, wenn die Impulsbreite des Wächterlöschsignals WD1 (Impulsfolge) gleich oder kleiner einem vorbestimmten Wert ist, an Stelle der Selbsthalteansteuerausgabe DR verwendet werden kann, die die Transistoren 135b, 142 leitend hält.
  • Falls außerdem die Weck-CPU 121a arbeitet, Generieren des Weckausgangssignals WUP fortzusetzen und die Generierung davon durch die Steuer-CPU 111a als Reaktion auf die Terminierung der Weckoperation veranlasst wird zu stoppen, muss der Transistor 142 nicht durch das Selbsthalteansteuersignal DR oder die Betriebsbedingungssignalausgabe GUTE angesteuert werden.
  • Wie in 5 gezeigt, ist die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100b versehen mit dem Schnittstellenelement 134, das die Motorzustandserfassungssektion zum Erfassen des arbeitenden/gestoppten Zustands des Motors bildet, dem Wecktimerschaltungsteil 120b, umfassend die Weck-CPU 121a enthaltend den nicht-flüchtigen Weckspeicher 122a und den RAM-Speicher 123a, und dem Hauptsteuerschaltungsteil 110b, umfassend die Steuer-CPU 111a enthaltend den Pufferspeicher 113d.
  • Der Wecktimerschaltungsteil 120b ist mit einer Initialisierungsrücksetzsektion für den RAM-Speicher 123a versehen, und der Hauptsteuerschaltungsteil 110b ist mit einer Initialisierungssektion für den Pufferspeicher 113d, einer Initialisierungsabschlussspeichersektion, die den Initialisierungsabschlusszustand der Initialisierungssektion speichert, einer Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion für den Pufferspeicher 113d und einer Anomalieerfassungsauswahlsektion, die die Ausführung einer Anomalieerfassung gemäß der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion auswählt, versehen. Der Wecktimerschaltungsteil 120b wird beständig mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 durch die Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 gespeist, die eine vorbestimmte stabilisierte Spannung generiert, sodass er die Zeit misst, während der die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a unterbrochen wurde, und die Steuer-CPU 111a in dem gestoppten Zustand des Motors durch Generieren eines Weckaus gangssignals WUP weckt und aktiviert, um dadurch die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit der an Bord befindlichen Batterie 101 zu verbinden, wenn die gemessene Zeit eine vorbestimmte Zielweckzeit erreicht.
  • Die Weck-CPU 121a wird als Reaktion darauf aktiviert, wenn die Ausgangsspannung der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 gleich oder größer einem vorbestimmten Wert wird, und die Initialisierungsrücksetzsektion setzt den Inhalt des RAM-Speichers 123a zu der Zeit zurück, wenn die Weck-CPU 121a aktiviert wird.
  • Die Initialisierungsabschlussspeichersektion in dem Hauptsteuerschaltungsteil 110b schreibt und sichert die Tatsache, dass die Weck-CPU 121a in einem Initialisierungsabschlusszustand ist, mit Bezug auf eine spezifische Adresse des RAM-Speichers 113b, basierend auf einem Initialisierungsabschlusssignal (entsprechend dem FIN in 2), was durch serielle Kommunikation von der Steuer-CPU 111a als Reaktion auf den Abschluss der Initialisierung des Pufferspeichers 113d durch die Steuer-CPU 111a übertragen wird.
  • Außerdem enthält die Initialisierungsabschlussspeichersektion eine Initialisierungsspeicherverifizierungssektion oder eine Spannungsüberwachungssektion, und die Initialisierungsspeicherverifizierungssektion verifiziert, ob das Umschreiben und Ändern des RAM-Speichers 113d ausgeführt wird, und die Spannungsüberwachungssektion überwacht, ob Einspeisung von Energie zu dem RAM-Speicher 113d ausgeführt wird.
  • Die Initialisierungssektion in der Hauptsteuerschaltungssektion 110b initialisiert den Pufferspeicher 113d mittels der Steuer-CPU 111a als Reaktion darauf, wenn elektrische Energie von der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a zu der Steuer-CPU 111a gespeist wird und wenn die spezifische Adresse des RAM-Speichers den Initialisierungsabschlusszustand nicht gespeichert hat.
  • Die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion in dem Hauptsteuerschaltungsteil 110b umfasst eine Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen, die durch die Steuer-CPU 110b ausgeführt werden, bestimmt, ob es eine Anomalie in dem Speicherinhalt des Pufferspeichers 113d gibt und initialisiert den Pufferspeicher 113d, wenn eine Anomalie in dem Speicherinhalt des Pufferspeichers 113d erfasst wird.
  • Die Anomalieerfassungssektion in dem Hauptsteuerschaltungsteil 110b führt einen Teil der Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion aus, unmittelbar nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet ist, und lässt die Ausführung der anderen Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion weg, selbst wenn keine Anomalie in dem Ausführungsergebnis erfasst wurde, und führt sequenziell mindestens eine der anderen Anomalieerfassungssektionen auf eine wiederholte Art und Weise aus.
  • Nun wird eine spezifische Verarbeitungsoperation gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wie in 5 veranschaulicht, beschrieben, während auf 6 Bezug genommen wird. 6 ist ein Flussdiagramm, das die Steuerverarbeitung veranschaulicht, die durch die Weck-CPU 121a in Zusammenarbeit mit den nicht-flüchtigen Weckspeicher 122a ausgeführt wird.
  • In 6 steigt zuerst, wenn die an Bord befindliche Batterie 101 mit dem Energieversorgungsanschluss SLT verbunden wird, die Energieversorgung an (Schritt 600 in unterbrochenen Linien), und die Weck-CPU 121a beginnt als Reaktion darauf zu arbeiten (Schritt 601). Anschließend wird der gesamte Inhalt des RAM-Speichers 123a initialisiert und zurückgesetzt (Schritt 602), und es wird bestimmt, ob ein Initialisierungsabschlusssignal (entsprechend dem FIN in 2) durch serielle Kommunikation von der Steuer-CPU 111a empfangen wurde, und wartet auf Empfang des Initialisierungsabschlusssignals (Schritt 603).
  • Wenn in Schritt 603 bestimmt wird, dass die Initialisierungsabschlussinformation empfangen wurde (d.h. JA), und die Initialisierung der Steuer-CPU 111a abgeschlossen wurde, wird Initialisierungsabschlussinformation, die von der Steuer-CPU 111a gesendet wird, transferiert zu einer und geschrieben in eine vorbestimmte Adresse des RAM-Speichers 123a (Schritt 604). Der Zweck der Verarbeitungsoperation gemäß den oben erwähnten Schritten 602 bis 604 ist der gleiche wie der der oben erwähnten Serie von Operationen von dem Rücksetzen zum Setzen der Flip-Flop-Schaltung 128 (siehe 1). Mit anderen Worten wird in den Schritten 602 bis 604 in 6 ein Speicher in der spezifischen Adresse in dem RAM-Speicher 123a an Stelle der oben erwähnten Flip-Flop-Schaltung 128 verwendet.
  • Dann wird bestimmt, ob Weckzeitdaten TIME und ein Weckoperationsstartbefehl STA von der Steuer-CPU 111a empfangen wurden (Schritt 610), und wenn als empfangen worden bestimmt (d.h. JA), wird eine Zeitmessoperation gestartet (Schritt 611), und es wird bestimmt, ob eine angewiesene Weckzeit abgelaufen ist und ein Weckzeitpunkt erreicht wurde (Schritt 612). Wenn in Schritt 612 bestimmt wird, dass ein Weckzeitpunkt erreicht wurde (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 614, wohingegen wenn bestimmt wird, dass ein Weckzeitpunkt nicht erreicht wurde (d.h. NEIN), wird anschließend bestimmt, ob der Betriebshinweissensor 109 gearbeitet hat (Schritt 613a). Wenn in Schritt 613a bestimmt wird, dass der Betriebshinweissensor 109 gearbeitet hat (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 614, wohingegen wenn bestimmt wird, dass der Betriebshinweissensor 109 nicht gearbeitet hat (d.h. NEIN), kehrt der Steuerfluss zu Schritt 611 zurück, wo die Zeitmessoperation fortgesetzt wird.
  • Wenn andererseits in Schritt 610 bestimmt wird, dass die Weckzeitdaten TIME und der Weckoperationsstartbefehl STA nicht empfangen wurden (d.h. NEIN), wird anschließend bestimmt, ob der Betriebshinweissensor 109 gearbeitet hat, wenn der Weckoperationsstartbefehl STA nicht empfangen wurde (Schritt 613b). Wenn in Schritt 613b bestimmt wird, dass der Betriebshinweissensor 109 gearbeitet hat (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 614, wohingegen wenn bestimmt wird, dass der Betriebshinweissensor 109 nicht gearbeitet hat (d.h. NEIN), kehrt der Steuerfluss zu Schritt 610 zurück, wo der Empfang eines Weckoperationsstartbefehls STA erwartet wird. Wenn die Bestimmungsergebnisse der obigen Schritte 612, 613a und 613b "JA" sind, wird ein Weckausgangssignal WUP generiert (Schritt 614), und es wird bestimmt, ob ein Weckausgangssignalstoppbefehl STP von der Steuer-CPU 111a empfangen wurde (Schritt 615).
  • Wenn in Schritt 615 bestimmt wird, dass ein Weckausgangssignalstoppbefehl STP nicht empfangen wurde (d.h. NEIN), wird eine Rückkehr zu Schritt 614 durchgeführt, wo fortgesetzt wird, das Weckausgangssignal WUP zu generieren, wohingegen wenn in Schritt 615 bestimmt wird, dass ein Weckausgangssignalstoppbefehl STP empfangen wurde (d.h. JA), wird die Generierung des Weckausgangssignals WUP gestoppt, und der gegenwärtige Wert eines Zeitsteuerungszählers wird zurückgesetzt (Schritt 616), und es wird eine Rückkehr zu Schritt 610 ausgeführt.
  • Hier wird vermerkt, dass der obige Bestimmungsschritt 602 der Funktion einer Initialisierungsrücksetzsektion mit Bezug auf den RAM-Speicher 123a in dem Wecktimerschaltungsteil 120b entspricht. Außerdem entspricht Schritt 604 der Funktion der Initialisierungsabschlussspeichersektion in dem Hauptsteuerschaltungsteil 110b, und Schritt 614 entspricht der Funktion einer Weckausgangssignalgenerierungssektion in dem Hauptsteuerschaltungsteil 110b.
  • Es wird nun auf den Betrieb der Steuer-CPU 111a gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung Bezug genommen, wie in 5 veranschaulicht, während auf Flussdiagramme von 7 und 8 verwiesen wird. Hier wird vermerkt, dass Schritte 703 bis 718 in 7 die gleichen Prozesse wie jene in den oben erwähnten Schritten 303 bis 318 sind (siehe 3), und Schritte 810 bis 836 in 8 die gleichen Prozesse wie jene in den oben erwähnten Schritten 410 bis 436 sind (siehe 4).
  • In 7 wird zuerst die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100b mit der an Bord befindlichen Batterie 101 als eine externe Operation verbunden, bevor die Steuer-CPU 111a aktiviert wird (Schritt 700 in unterbrochenen Linien), und anschließend wird der Energieschalter 102 eingeschaltet, wodurch das Energieversorgungsrelais 104 erregt wird, um den Ausgangskontakt 103b zu schließen (Schritt 702 in unterbrochenen Linien). Als ein Ergebnis wird elektrische Energie zu der Steuer-CPU 111a eingespeist, sodass die Steuer-CPU 111a beginnt zu arbeiten (Schritt 703), und sie generiert dann ein Wächterlöschsignal WD1 und ein Selbsthalteansteuersignal DR (Schritt 704a). Zu dieser Zeit generiert die Wächtertimerschaltung 118 eine Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS als Reaktion auf die Generierung des Wächterlöschsignals WD1, und hält die Leitung des Transistors 130 wegen dem Selbsthalteansteuersignal DR, wodurch die Energieversorgung in einen Selbsthalteenergieeinspeisezustand hergestellt wird (Schritt 704b in unterbrochenen Linien). Als eine Folge wird, selbst wenn der Energieschalter 102 geöffnet ist, die Erregung der elektromagnetischen Spule 103a kontinuierlich durchgeführt.
  • Danach bestimmt durch Überwachen des invertierten Logiksignals IGS die Steuer-CPU 111a, ob der Energieschalter 102 fortsetzt geschlossen zu sein (eingeschaltet) (Schritt 710a). Wenn in Schritt 710a bestimmt wird, dass der Energieschalter 102 geschlossen ist (eingeschaltet) (d.h. JA), wird ein Verarbeitungsfluss von einem Weitergabeanschluss X zu einem Weitergabeanschluss Y in 8 ausgeführt (Schritt 710b), wohingegen wenn in Schritt 710a bestimmt wird, dass der Energieschalter 102 geöffnet ist (ausgeschaltet) (d.h. NEIN), wird ein Verarbeitungsfluss von dem Weitergabeanschluss X zu dem Weitergabeanschluss Z in 8 ausgeführt (Schritt 710b). Wenn der Energieschalter 102 geschlossen ist (eingeschaltet), wird die Eingabe-Ausgabe-Steuerung (Schritt 720a) folgend dem Schritt 710b ausgeführt. D.h. die elektrischen Lasten 105 werden als Reaktion auf den Betriebszustand der Eingabesensoren 106, die Erfassungsausgabe des analogen Sensors 107 und den Inhalt des nicht-flüchtigen Steuerspeichers 112b gesteuert. Hier wird vermerkt, dass in dem Prozess der Eingabe-Ausgabe-Steuerung in Schritt 720a eine Rückkehr zu dem folgenden Schritt 710a ausgeführt wird, wo die Schritte 710b und 720a auf eine umlaufende Art und Weise ausgeführt werden, während überwacht wird, ob der Energieschalter 102 geschlossen ist.
  • Wenn andererseits der Energieschalter 102 geöffnet ist (ausgeschaltet), wird durch Überwachen des Logikpegels des Weckmonitorsignals MNT2 folgend einer Ausführung von Schritt 310c bestimmt, ob der Wecktimerschaltungsteil 120b ein Weckausgangssignal WUP generiert (Schritt 711). Wenn in Schritt 711 bestimmt wird, dass ein Weckausgangssignal WUP nicht generiert wird (d.h. NEIN), wird anschließend bestimmt, ob der Pufferspeicher 113d während der Verarbeitung von Schritt 710c initialisiert wurde (Schritt 712). Wenn in Schritt 712 bestimmt wird, dass der Pufferspeicher 113d nicht initialisiert wurde (d.h. NEIN), werden wichtige Daten, wie etwa verschiedene Arten von Lerndaten, Anomaliehistoriendaten, etc., die in dem Pufferspeicher 113d gespeichert sind, transferiert zu dem und gesichert in den nicht-flüchtigen Datenspeicher 112d (Schritt 720b), und der Steuerfluss verlagert sich zu Schritt 713. Wenn andererseits in Schritt 712 bestimmt wird, dass der Pufferspeicher 113d initialisiert wurde (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss unverzüglich zu Schritt 713 (später zu beschreiben).
  • Wenn in Schritt 711 bestimmt wird, dass ein Weckausgangssignal WUP generiert wurde (d.h. JA), wird ein Weckausgangssignalstoppbefehl STP generiert (Schritt 714), und es wird dann bestimmt, ob eine Weckaktivierung erneut auszuführen ist (Schritt 715). Wenn in Schritt 715 bestimmt wird, dass eine Weckaktivierung erneut auszuführen ist (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 713, wohingegen wenn bestimmt wird, dass eine Weckaktivierung nicht erneut auszuführen ist (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 716a. Wenn das Bestimmungsergebnis in dem obigen Schritt 715 "JA" ist, oder wenn das Bestimmungsergebnis in dem obigen Schritt 712 "JA" ist (d.h. wenn eine Anomalie in dem Inhalt des Pufferspeichers 113d auftritt, und der Pufferspeicher 113d in der Verarbeitung des Schrittes 710c initialisiert wurde), oder folgend dem Schritt 720b (Sicherungssteuerung: die Transfer- und Sicherungssektion), sendet die Steuer-CPU 111a die nächsten Weckzeitdaten TIME zu dem Wecktimerschaltungsteil 120b und generiert dann einen Weckoperationsstartbefehl STA (Schritt 713). Anschließend werden die Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR und die anderen Steuerausgaben gestoppt, und das Wächterlöschsignal WD1 wird auch gestoppt (Schritt 716a), und der Betrieb der Steuer-CPU 111a wird terminiert (Schritt 717). Hier wird vermerkt, dass in Schritt 316a als Reaktion auf den Stopp der Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR oder der Betriebsbedingungssignalausgabe OUTE das Energieversorgungsrelais 104 abgeschaltet wird, um den Ausgangskontakt 103b zu öffnen, wodurch der Energieversorgungshaltezustand freigegeben wird (Schritt 716b in unterbrochenen Linien).
  • Anschließend zu der Betriebsterminierungsverarbeitung (Schritt 317) wird der Energieeinspeisungstransistor 141 leitend gemacht, um Weckenergieeinspeisung zu der Steuer-CPU 111a durchzuführen, wobei der Energieschalter 102 durch das Weckausgangssignal WUP geöffnet wird (Schritt 718 in unterbrochenen Linien). Als ein Ergebnis wird eine Rückkehr zu Schritt 703 ausgeführt, wo die Steuer-CPU 111a reaktiviert wird.
  • Als Nächstes wird Bezug auf die spezifische Operation der Anomalieprüfverarbeitung (Schritte 710b und 710c) in 7 genommen, während auf 8 verwiesen wird.
  • Zuerst wird Bezug auf Verarbeitungsschritte 810 bis 825 von dem Weitergabeanschluss X zu dem Weitergabeanschluss Y in 8 genommen (Anomalieprüfungsschritt 710b in 7). Durch Überwachen des invertierten Logiksignals IGS folgend dem Weitergabeanschluss X in 8 bestimmt die Steuer-CPU 111a, ob der Energieschalter 10 fortsetzt geschlossen zu sein (eingeschaltet) (Schritt 810). Wenn in Schritt 810 bestimmt wird, dass der Energieschalter 102 geschlossen ist (eingeschaltet) (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 811, wohingegen wenn bestimmt wird, dass der Energieschalter 102 geöffnet ist (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 830a (später zu beschreiben).
  • In Schritt 811 wird basierend auf der Operation eines nicht veranschaulichten Flags bestimmt, ob die gegenwärtige Verar beitung die erste Verarbeitung ist, die das erste Mal ausgeführt wird, nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet wurde, und wenn sie als die erste Operation in Schritt 812 bestimmt wird (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 812, wohingegen wenn nicht als die erste Operation bestimmt (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 820.
  • In Schritt 812 wird durch Auslesen und Prüfen, ob der RAM-Speicher 123a Initialisierungsabschlussinformation in der oben erwähnten Initialisierungsabschlussspeicherverarbeitung gespeichert hat (siehe 6) (Schritt 604) bestimmt, ob es die Speicherung vom Initialisierungsabschluss gibt. Wenn in Schritt 812 (die erste Anomalieerfassungssektion) bestimmt wird, dass es die Speicherung vom Initialisierungsabschluss gibt (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 815, wohingegen wenn bestimmt wird, dass es die Speicherung der Initialisierung nicht gibt (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 813a.
  • In Schritt 813a wird der Pufferspeicher 113d initialisiert. Anschließend wird Initialisierungsabschlussinformation durch serielle Kommunikation übertragen, und in einer spezifischen Adresse des RAM-Speichers 123a mittels der Weck-CPU 121a gespeichert (Schritt 813b). Danach wird als Reaktion auf das Bestimmungsergebnis, das "NEIN" in Schritt 812 ist (erste Anomalieerfassungssektion), die Tatsache, dass der Schritt 813a (Initialisierungsverarbeitung) ausgeführt wurde, zusätzlich in eine erste Adresse des Pufferspeichers 113d als historische Information geschrieben (Schritt 813c), wodurch der akkumulierte Wert der Zahl von Auftritten oder Häufigkeit von Anomalien gespeichert wird.
  • Dann wird in dem obigen Schritt 813b Initialisierungsabschlussinformation durch serielle Übertragung zu dem RAM- Speicher 123a übertragen, und es wird neu verifiziert, ob der RAM-Speicher 123a Verifizierungsabschlussinformation speichert (Schritt 814). Wenn das Bestimmungsergebnis in Schritt 812 oder 814"JA" ist (d.h. der RAM-Speicher 123a speichert den Initialisierungsabschlusszustand), wird bestimmt, ob der Speicher in der spezifischen Adresse in dem Pufferspeicher 113d vorgeschriebene spezifische numerische Daten korrekt speichert (Schritt 815: die zweite Anomalieerfassungssektion). Anschließend wird die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Anomalie als das Ergebnis der Anomalieprüfung in Schritt 815 bestimmt (Schritt 423), und wenn als die Abwesenheit einer Anomalie bestimmt (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu dem Weitergabeanschluss Y, wohingegen wenn als die Anwesenheit einer Anomalie bestimmt (d.h. JA), wird der Pufferspeicher 113d initialisiert (Schritt 817), und es wird dann als historische Information in eine zweite Adresse des Pufferspeichers 113c geschrieben, dass die Initialisierungsverarbeitung basierend auf dem Schritt 815 (zweite Anomalieerfassungssektion) ausgeführt wurde. Dann wird der akkumulierte Wert der Zahl von Auftritten von Anomalien gesichert (Schritt 818), und der Steuerfluss verlagert sich zu dem Weitergabeanschluss Y.
  • Wenn andererseits das Bestimmungsergebnis in Schritt 814 "NEIN" ist, und der Initialisierungsabschlusszustand nicht gespeichert ist, wird angenommen, dass Einspeisung elektrischer Energie zum Wecktimerschaltungsteil 120b wegen einem Bruch oder einer Unterbrechung einer Verdrahtung, die sich zu dem Energieversorgungsanschluss SLT erstreckt, oder Anomalie der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 nicht ausgeführt wird, und es wird eine Alarmanzeigesektion (nicht gezeigt) angesteuert, um eine Alarmanzeige zu generieren, um vor der Anomalie zu warnen (Schritt 819a). Anschließend wird der akkumulierte Wert der Zahl von Auftritten von Anomalien als Energieversorgungsanomaliehistorieninformation in eine zehnte Adresse des Pufferspeichers 113d geschrieben und gesichert (Schritt 819b), und der Steuerfluss verlagert sich zu dem Weitergabeanschluss Y.
  • Wenn andererseits das Bestimmungsergebnis in Schritt 811 "NEIN" ist, wird in Schritt 820, der wiederholt ausgeführt wird, nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet ist, eine Bestimmung bezüglich dessen durchgeführt, ob es die Zeit ist, wann eine Anomalieprüfung des Pufferspeichers 113d auszuführen ist. Wenn in Schritt 820 bestimmt wird, dass es nicht die Zeit ist, eine derartige Anomalieprüfung durchzuführen (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss sofort zu dem Weitergabeanschluss Y, und die Verarbeitungsroutine von 8 wird verlassen, wohingegen wenn in Schritt 820 bestimmt wird, dass es die Zeit ist, eine derartige Anomalieprüfung durchzuführen (d.h. JA), wird eine der zweiten bis fünften Prüfelementzahlen auf eine sequenzielle Art und Weise selektiv bestimmt (Schritt 821: Anomalieerfassungsauswahlsektion), und es wird eine Anomalieerfassungssektion für die so ausgewählte Elementzahl ausgeführt (Schritt 822: Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion).
  • Anschließend wird die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Anomalie als das Ergebnis der Anomalieprüfung in Schritt 822 bestimmt (Schritt 823), und wenn es als die Abwesenheit einer Anomalie bestimmt wird (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu dem Weitergabeanschluss Y, wohingegen wenn es als die Anwesenheit einer Anomalie bestimmt wird (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 824. In Schritt 824 wird die Initialisierung oder Teilumschreibung (später zu beschreiben) des Pufferspeichers 113d ausgeführt. Schließlich wird es als historische Information in eine n-te Adresse des Pufferspeichers 113d geschrieben, dass die Initialisierungsverarbeitung basierend auf einer n-ten Anomalieerfassungssektion (Schritt 415) ausgeführt wurde, und dann wird der akku mulierte Wert der Zahl von Auftritten von Anomalien gesichert (Schritt 825), und der Steuerfluss verlagert sich zu dem Weitergabeanschluss Y. Die obigen Schritte 810 bis 825 entsprechen der spezifischen Verarbeitungsoperation in Schritt 710b in 7, und Schritt 720 in 7 wird folgend dem Weitergabeanschluss Y ausgeführt.
  • Als Nächstes wird Bezug auf Verarbeitungsschritte 830a bis 836 von dem Weitergabeanschluss X zu dem Weitergabeanschluss Z in 8 genommen (Anomalieprüfungsschritt 810c in 7).
  • Wenn in dem obigen Schritt 810 bestimmt wird, das der Energieschalter 102 in einem geöffneten (ausgeschalteten) Zustand ist (d.h. NEIN), aktualisiert die Steuer-CPU 111a selektiv das Prüfelement mittels der Multiebenenauswahlsektion (Schritt 830a). Anschließend wird der Logikpegel des Weckmonitorsignals MNT2 überwacht um zu bestimmen, ob es unter einer Weckoperation ist (während der Sicherungsoperation) (Schritt 830b). Wenn in Schritt 830b bestimmt wird, dass es unter einer Weckoperation ist (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 831a, wohingegen wenn bestimmt wird, dass es nicht unter einer Weckoperation ist, sondern in einer Sicherungsoperation unmittelbar nachdem der Energieschalter 102 geöffnet wird (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 831b. Hier wird vermerkt, dass in Schritt 830a eine der ersten bis fünften Prüfelementzahlen in Schritt 831a oder eine der zweiten bis fünften Prüfelementzahlen in Schritt 831b auf eine sequenzielle Art und Weise selektiv bestimmt wird, und in Schritt 831a oder 831b wird eine Anomalieerfassungssektion für die ausgewählte Elementzahl ausgeführt, und die Schritte 831a und 831b bilden die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion.
  • Anschließend wird die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Anomalie als das Ergebnis der Anomalieprüfung in Schritt 831a oder 831b bestimmt (Schritt 833), und wenn es als die Abwesenheit einer Anomalie bestimmt wird (d.h. NEIN), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 836, wohingegen wenn als die Anwesenheit einer Anomalie bestimmt (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 834a. In Schritt 834a wird die Initialisierung oder Teilumschreibung des Pufferspeichers 113d (später zu beschreiben) ausgeführt.
  • Nur wenn die erste Anomalieerfassungssektion in Schritt 831a ausgeführt wird, wird dann Initialisierungsabschlussinformation zu dem RAM-Speicher 123a gesendet (Schritt 834b). Auch wird es als historische Information in die n-te Adresse des Pufferspeichers 113d geschrieben, dass die Initialisierungsverarbeitung basierend auf der n-ten Anomalieerfassungssektion ausgeführt wurde, und der akkumulierte Wert der Zahl von Auftritten von Anomalien wird gesichert (Schritt 835), und dann verlagert sich der Steuerfluss zu Schritt 836. In Schritt 836 wird bestimmt, ob die selektive Aktualisierung des Prüfelementes in Schritt 830a abgeschlossen wurde, und wenn bestimmt wird, dass das Prüfelement nicht abgeschlossen wurde (d.h. NEIN), wird eine Rückkehr zu Schritt 830a durchgeführt, wohingegen wenn als abgeschlossen bestimmt (d.h. JA), verlagert sich der Steuerfluss zu dem Weitergabeanschluss Z. Hier wird vermerkt, dass nach der Rückkehr zu Schritt 830a eine Bestimmung gemäß Schritt 830b von dem ersten Bestimmungsergebnis abhängt, und sobald die Operationsbestimmung des Weckmonitorsignals MNT2 ausgeführt ist, werden der Schritt 830a und Schritte 831a bis 836 wiederholt ausgeführt. Die obigen Schritte 830a bis 836 bilden die spezifische Verarbeitungsoperation in Schritt 710c in 7, und Schritt 711 in 7 wird folgend dem Weitergabeanschluss Z ausgeführt.
  • Hierin nachstehend wird eine ergänzende Erläuterung zu den gesamten Steuerflüssen gegeben, die in 7 und 8 veranschaulicht werden. Der Schritt 720b in 7 (die Transfer- und Sicherungssektion) wird in einem "Motorstoppzustand" ausgeführt, in dem der Energieschalter 120 von "eingeschaltet" zu "ausgeschaltet" gewechselt wird, sodass eine Selbsthalteenergiespeiseoperation durch das Energieversorgungsrelais 104 ausgeführt wird. D.h. die Lernkorrekturdaten, die in dem ersten Bereich des Pufferspeichers 113c gemäß Lernelementen gespeichert sind, werden transferiert zu dem und gespeichert in den ersten Bereich des nicht-flüchtigen Datenspeichers 112d, und die Anomalieauftrittshäufigkeitsdaten, die in dem zweiten Bereich des Pufferspeichers 113c gemäß Anomaliecodezahlen gespeichert sind, werden transferiert zu dem und gespeichert in den zweiten Bereich des nicht-flüchtigen Datenspeichers 112d. Es wird vermieden, die Transfer- und Sicherungsverarbeitung zu dieser Zeit auszuführen gemäß der Bestimmung in Schritt 712, wenn der Pufferspeicher 113d in der Verarbeitung in Schritt 710c initialisiert wurde (Schritte 830a bis 836 in 8).
  • In der Initialisierungsverarbeitung in 8 (Schritte 813a, 817, 824 und 834a) wird der Inhalt in den ersten und zweiten Bereichen des nicht-flüchtigen Datenspeichers 112d ausgelesen, transferiert zu den und. geschrieben in die ersten und zweiten Bereiche des Pufferspeichers 113d, und spezifische numerische Daten werden in verbleibende spezifische Adressen geschrieben, und Rücksetzverarbeitung wird mit Bezug auf die anderen Adressen in dem Pufferspeicher 113d durchgeführt. Außerdem bildet in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritt 822, 831a und 831b) die erste Anomalieerfassungssektion eine Prüfsektion, die, als Reaktion auf den RAM-Speicher 123a, der Initialisierungsabschlussinformation nicht speichert, eine Bestimmung durchführt, dass auch die gespeicherte Information des Pufferspeichers 113d verloren gegangen ist. Auch dient die zweite Anomalieerfassungssektion dazu zu prüfen, ob ein Speicher in einer spezifischen Adresse in dem Pufferspeicher 113d vorgeschriebene spezifische numerische Daten korrekt gespeichert. Die dritte Anomalieerfassungssektion prüft die Anwesenheit oder Abwesenheit des Fehlens oder Mischens von Bitinformation durch Durchführen einer Summenprüfung in dem gesamten Pufferspeicher 113d. Die vierte Anomalieerfassungssektion prüft, ob die Werte in dem Pufferspeicher 113d einen zulässigen Korrekturvariationsbereich überschreiten, durch Durchführen eines Vergleichs zwischen dem Inhalt des Pufferspeichers 113d und Daten bezogen auf den zulässigen Korrekturvariationsbereich, die in dem nichtflüchtigen Steuerspeicher 112b gespeichert sind. Die fünfte Anomalieerfassungssektion speichert außerdem im voraus die invertierten Logikdaten zu den positiven Logikdaten, die in dem Pufferspeicher 113d gespeichert sind, und prüft, ob die invertierten Logikdaten und die positiven Logikdaten gegenseitig in einer invertierten logischen Beziehung zur Zeit einer Anomalieprüfung sind.
  • In der Initialisierungsverarbeitung in Schritten 829, 834a wird, wenn eine Anomalieerfassungssektion, die in Schritten 822, 831a oder 831b (die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion) ausgeführt wird, bestimmt, gemäß der vierten oder fünften Anomalieerfassungssektion, dass ein Datenspeicherinhalt in einer spezifischen Adresse anomal ist, "Teilumschreiben", um nur den Datenspeicherinhalt in der anomalen Adresse zu initialisieren, ausgeführt. Obwohl in der Anomalieerfassungsauswahlsektion (Schritt 821) die Anomalieprüfelementzahlen sequenziell aktualisiert werden, gibt es eine "Wartezeit", die zwischen der gegenwärtigen Anomalieprüfung und der folgenden Anomalieprüfung wegen dem Schritt 820 generiert wird, sodass die Aktualisierung sequenziell durchgeführt werden kann, während die Operation des Eingabe-Ausgabe-Steuerungsschrittes 720a in 7 ausgeführt wird.
  • Obwohl andererseits in der Multiebenenauswahlsektion (Schritt 830a) die Anomalieprüfelementzahlen sequenziell aktualisiert werden, gibt es keine Aktualisierungswartezeit, die in diesem Fall generiert wird, sodass jedes Mal, wenn eine Anomalieprüfung ausgeführt wird, eine Anomalieprüfung des folgenden Elementes kontinuierlich ausgeführt wird. Hier wird vermerkt, dass in der Summenprüfung der dritten Anomalieerfassungssektion es auf eine derartige Art und Weise geändert werden kann, dass der Pufferspeicher 113c in eine Vielzahl von Gruppen unterteilt wird, und eine Summenprüfung gemäß jeder Einheit der Unterteilung sequenziell ausgeführt wird. Als die Sektion zum Prüfen der Anwesenheit oder Abwesenheit des Fehlens oder Mischens von Bitinformation durch Konzentrieren der Aufmerksamkeit auf einen Rest, der durch Dividieren der Summe aller Teile von Daten durch eine vorbestimmte Konstante erhalten wird, kann außerdem, neben der Prüfsummensektion, ein anderes Verfahren, wie etwa eines zum Bestimmen durch einen Vergleich, ob ein Rest, der in einem Prüfzeitpunkt kalkuliert wird, und ein Rest, der im voraus kalkuliert wird, einander gleich sind, verwendet werden.
  • Wie oben beschrieben, enthält die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100b gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a, die mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 versorgt wird, um eine erste stabilisierte Steuerspannung beim Schließen des Energieversorgungsschalters 102 zu generieren, die Steuer-CPU 111a, zu der elektrische Energie durch die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a eingespeist wird, die Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b, die direkt mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 gespeist wird, um eine zweite stabilisierte Steuerspannung ohne Durchlaufen des Energieversorgungsschalters 102 zu generieren, und den Puf ferspeicher 113d, dem elektrische Energie stets oder beständig von der Hilfsenergieversorgungsschaltung 114b oder der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a zugeführt wird. Hier umfasst die Steuer-CPU 111a einen Mikroprozessor, der die verschiedenen Arten von elektrischen Lasten 105 basierend auf dem Inhalt des nicht-flüchtigen Steuerspeichers 112b, in dem das Steuerprogramm und die Bezugssteuerkonstanten geschrieben sind, und den Betriebzuständen der Eingabesensoren 106 und des analogen Eingabesensors 107 steuert. Der Pufferspeicher 113d speichert darin Lernkorrekturdaten mit Bezug auf die Bezugssteuerkonstanten in dem nicht-flüchtigen Steuerspeicher 112b.
  • Auch ist die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100b mit dem Wecktimerschaltungsteil 120b versehen, und der Wecktimerschaltungsteil 120b wird gebildet durch die Weck-CPU 121a umfassend einen Mikroprozessor, der den nichtflüchtigen Weckspeicher 122a und den RAM-Speicher 123a für arithmetische Kalkulation hat. Ferner ist die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100b versehen mit der Initialisierungsrücksetzsektion (Schritt 602 in 6) für den RAM-Speicher 123a, der Initialisierungssektion (Schritt 813a in 8) für den Pufferspeicher 113d, der Initialisierungsabschlussspeichersektion (Schritt 813b), der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritt 822) für den Pufferspeicher 113d und der Anomalieerfassungsauswahlsektion (Schritt 821).
  • Der Wecktimerschaltungsteil 120b wird beständig mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 durch die Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 gespeist, die eine vorbestimmte stabilisierte Spannung generiert, sodass er die Zeit misst, während der die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a unterbrochen wurde, und die Steuer-CPU 111a in dem gestoppten Zustand des Motors durch Generieren eines Weckausgangssignals WUP weckt und aktiviert, um dadurch die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit der an Bord befindlichen Batterie 101 zu verbinden, wenn die gemessene Zeit eine vorbestimmte Zielweckzeit erreicht.
  • Die Initialisierungsrücksetzsektion (Schritt 602) setzt den Inhalt des RAM-Speichers 123a zu der Zeit zurück, wenn die Weck-CPU 121a als Reaktion darauf aktiviert wird, wenn die Ausgangsspannung der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 gleich oder größer einem vorbestimmten Wert wird.
  • Die Initialisierungsabschlussspeichersektion (Schritt 813b) schreibt und sichert die Tatsache, dass die Weck-CPU 121a in einem Initialisierungsabschlusszustand ist mit Bezug auf eine spezifische Adresse des RAM-Speichers 123a, basierend auf einem Initialisierungsabschlusssignal, das durch serielle Kommunikation von der Steuer-CPU 111a als Reaktion auf den Abschluss der Initialisierung des Pufferspeichers 113d durch die Steuer-CPU 111a übertragen wird.
  • Außerdem enthält die Initialisierungsabschlussspeichersektion (Schritt 813b) die Initialisierungsspeicherverifizierungssektion (Schritt 814), die verifiziert, ob Umschreiben und Ändern ausgeführt wurde, oder die Spannungsüberwachungssektion (Spannungsüberwachungssignal MNT1), die überwacht, ob Einspeisung elektrischer Energie zu dem RAM-Speicher 123a ausgeführt wird.
  • Die Initialisierungssektion (Schritt 813a) in der Steuer-CPU 111a initialisiert den Pufferspeicher 113d als Reaktion darauf, wenn elektrische Energie von der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a zu der Steuer-CPU 111a gespeist wird, und wenn die spezifische Adresse des RAM-Speichers den Initialisierungsabschlusszustand nicht gespeichert hat.
  • Die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritt 822) bildet eine Vielfalt von Arten von Anomalieerfassungssektionen, die durch die Steuer-CPU 111a ausgeführt werden um zu bestimmen, ob es eine Anomalie in dem Speicherinhalt des Pufferspeichers 113d gib, und um den Pufferspeicher 113d zu initialisieren, wenn eine Anomalie erfasst wird.
  • Die Anomalieerfassungsauswahlsektion (Schritt 821) führt einen Teil der Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritt 822) aus, unmittelbar nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet ist, lässt die Ausführung der anderen Anomaliesektionen weg, selbst wenn eine Anomalie in dem Ausführungsergebnis nicht erfasst wurde, und führt einen Teil oder alle der anderen Anomalieerfassungssektionen auf eine wiederholte Art und Weise während des Betriebs der Steuer-CPU 111a sequenziell aus.
  • Wie oben beschrieben, ist die im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung 100b gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit der Anomalieprüfsektion versehen, die dazu dient, den Pufferspeicher 113d zum Start des Betriebs des Fahrzeugs zu prüfen, und es wird durch die Initialisierungsspeicherverifizierungssektion (Schritt 814) oder die Spannungsüberwachungssektion (Spannungsüberwachungssignal MNT1) erfasst, dass elektrische Energie zu der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a, aber nicht zu der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 eingespeist wird. Außerdem wird gemäß dem Zustand des RAM-Speichers 123a, der mit der Weck-CPU 121a zusammenarbeitet, erfasst, ob es in der Vergangenheit eine Historie von Verbindungsunterbrechung oder anomaler Spannungsverringerung der an Bord befindlichen Batterie 101 gibt, selbst wenn elektrische Energie zu der Stabilisierungsenergieversorgungsspannung 124 eingespeist wird, und der Pufferspeicher 113d wird zur Zeit einer Verbindungsunterbrechung oder anomalen Spannungsverringerung initiali siert. Ferner werden während des Betriebs des Fahrzeugs eine Vielfalt von Anomalieerfassungsschemata auf eine wiederholte Art und Weise sequenziell ausgeführt, während sich auf eine Änderung oder einen Verlust des Inhalts des Pufferspeichers 113d wegen übermäßig großem Betriebsrauschen konzentriert wird, wodurch es möglich ist zu verhindern, dass eine übermäßige und konzentrierte Steuerlast der Steuer-CPU 111a auferlegt wird. Entsprechend kann die Steuerlast der Steuer-CPU 111a reduziert werden, wobei es so möglich gemacht wird, ihre Steuerreaktion ebenso wie die Zuverlässigkeit des Pufferspeichers 113d zu verbessern.
  • Außerdem enthält die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritt 822) mindestens eine der ersten bis dritten Anomalieerfassungssektionen. Die erste Anomalieerfassungssektion (Schritt 812) dient dazu, als Reaktion auf den RAM-Speicher 123a, der Initialisierungsabschlussinformation nicht speichert, eine Bestimmung durchzuführen, dass die gespeicherte Information des Pufferspeichers 113d auch verloren gegangen ist. Die zweite Anomalieerfassungssektion dient dazu zu prüfen, ob ein Speicher in einer spezifischen Adresse in dem Pufferspeicher 113d vorgeschriebene spezifische numerische Daten korrekt speichert. Die dritte Anomalieerfassungssektion dient dazu, die Anwesenheit oder Abwesenheit des Fehlens oder Mischens von Bitinformation durch Durchführen einer Summenprüfung in dem gesamten Pufferspeicher 113d zu prüfen, und es wird mindestens die erste Anomalieerfassungssektion (Schritt 812) selektiv ausgeführt, unmittelbar nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet wurde. Entsprechend werden z.B. zum Start des Betriebs die ersten und zweiten Anomalieerfassungssektionen ausgeführt, und während des Betriebs werden die zweiten und dritten Anomalieerfassungssektionen auf eine sequenzielle Art und Weise wiederholt ausgeführt, sodass eine Änderung oder ein Verlust in den Daten des Pufferspeichers 113d, resultierend aus Verbindungsunterbrechung (Tren nung) oder anomaler Verringerung der an Bord befindlichen Batterie 101 oder übermäßig großem Rauschen etc., effizient erfasst werden kann.
  • Die Multiebenenauswahlsektion (Schritt 830a) für die Rnomalieerfassungssektionen führt intensiv eine Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion 831a als Reaktion darauf aus, wenn die Steuer-CPU 111a eine Weckoperation in dem gestoppten Zustand des Motors ausführt, und initialisiert den Pufferspeicher 113d, wenn eine Anomalie erfasst ist. Entsprechend wird der Inhalt des Pufferspeichers 113d detailliert geprüft, wenn das Fahrzeug geparkt ist, und er wird im voraus initialisiert, falls eine Anomalie während des Parkens des Fahrzeugs auftritt, sodass der Motor durch Durchführen einer einfachen Anomalieprüfung in einer beschäftigten Zeit gestartet werden kann, wenn man beginnt das Fahrzeug zu fahren.
  • Außerdem ist der Betriebshinweissensor 109, wie etwa ein Türsensor, ein Schlüsselsensor etc., mit der Weck-CPU 121a in dem Wecktimerschaltungsteil 120b verbunden, und die Weck-CPU 121a überwacht den Betriebszustand des Betriebshinweissensors 109 und generiert ein Weckausgangssignal WUP vor dem Start des Motors. Entsprechend wird der Inhalt des Pufferspeichers 113d detailliert unmittelbar vor dem Start des Betriebs des Fahrzeugs geprüft, und falls z.B. eine Anomalie während des Parkens des Fahrzeugs auftritt, wird der Pufferspeicher 113d unmittelbar vor dem Start des Betriebs initialisiert, sodass der Motor durch Durchführen einer einfachen Anomalieprüfung in einer beschäftigten Zeit gestartet werden kann, wenn man beginnt das Fahrzeug zu fahren.
  • Außerdem wird mindestens eine der vierten und fünften Anomalieerfassungssektionen der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (Schritte 822, 831a und 831b) hinzugefügt, und die Initialisierungssektion ist mit der Teilumschreibsektion (Schritte 824, 834a) versehen. Die vierte Anomalieerfassungssektion prüft, ob die Werte in dem Pufferspeicher 113d einen zulässigen Korrekturvariationsbereich überschreiten, durch Durchführen eines Vergleichs zwischen dem Inhalt des Pufferspeichers 113d und Daten bezogen auf den zulässigen Korrekturvariationsbereich, die in dem nicht-flüchtigen Steuerspeicher 112b gespeichert sind. Die fünfte Anomalieerfassungssektion speichert außerdem im voraus die invertierten logischen Daten zu den positiven logischen Daten, die in dem Pufferspeicher 113d gespeichert sind, und prüft, ob die invertierten logischen Daten und die positiven logischen Daten gegenseitig in einer invertierten logischen Beziehung zur Zeit einer Anomalieprüfung sind. Wenn durch die vierte oder fünfte Anomalieerfassungssektion bestimmt wird, dass der Inhalt in einer spezifischen Adresse des Pufferspeichers 113d anomal ist, initialisiert die Teilumschreibsektion (Schritt 824 und 834d) den Inhalt in der anomalen Adresse des Pufferspeichers 113d. Entsprechend können nur anomale Teile von Daten durch Erhöhen von Anomalieprüfelementen wie etwa jene unmittelbar vor dem Stopp des Betriebs, während des Parkens, unmittelbar vor dem Start des Betriebs, während des Betriebs mit Ausnahme des Zustands unmittelbar nach dem Start des Betriebs etc., und durch Durchführen einer spezifischeren Anomalieprüfung individuell initialisiert werden.
  • Ferner wird die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie 101 durch den Ausgangskontakt 103b des Energieversorgungsrelais 104 gespeist, das durch den Energieschalter 102 erregt wird, und das Energieversorgungsrelais 104 führt eine Selbsthalteoperation als Reaktion auf den Betrieb der Steuer-CPU 111a durch. Als ein Ergebnis ist sie derart aufgebaut, dass sich die Energieeinspeisung fortsetzt, selbst wenn der Energieschalter 102 geöffnet (ausgeschaltet) ist, und das Ener gieversorgungsrelais 104 wird als Reaktion auf den Stopp der Betriebsbedingungssignalausgabe GUTE oder der Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR der Steuer-CPU 111a abgeschaltet. Auch ist die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit der Transfer- und Sicherungssektion (Schritt 720b), die während des Selbsthaltebetriebs des Energieversorgungsrelais 104 ausgeführt wird, und dem nicht-flüchtigen Datenspeicher 112d, der ein Sicherungsziel ist, versehen. Die Transfer- und Sicherungssektion 720b dient dazu, die Lernkorrekturdaten, die in dem ersten Bereich des Pufferspeichers 113d gemäß Lernelementen gespeichert sind, in den ersten Bereich des nichtflüchtigen Datenspeichers 112d zu transferieren und zu sichern, und die Anomalieauftrittshäufigkeitsdaten, die in dem zweiten Bereich des Pufferspeichers 113d gemäß Anomaliecodezahlen gespeichert sind, werden transferiert zu dem und gespeichert in den zweiten Bereich des nicht-flüchtigen Datenspeichers 112d.
  • Die Initialisierungssektion liest den Inhalt in den ersten und zweiten Bereichen des nicht-flüchtigen Datenspeichers 112d aus, transferiert und schreibt sie in die ersten und zweiten Bereiche des Pufferspeichers 113d, und es werden spezifische numerische Daten in verbleibende spezifische Adressen geschrieben, und es wird eine Rücksetzverarbeitung mit Bezug auf die anderen Adressen des Pufferspeichers 113d durchgeführt. Entsprechend wird unmittelbar nach dem Stopp des Betriebs der Inhalt des Pufferspeichers 113d transferiert und in den nicht-flüchtigen Datenspeicher 112d gespeichert, um die Last der Steuer-CPU 111a zu reduzieren und eine Vielheit von Teilen von Daten schnell zu sichern, sodass sie neu verwendet werden können, wenn eine Anomalie in dem Inhalt des Pufferspeichers 113d auftritt. Außerdem kann die Kapazität des nicht-flüchtigen Datenspeichers 112d reduziert werden, und Initialisierungsverarbeitung kann vereinfacht werden.
  • Des weiteren führt die Multiebenenauswahlsektion (Schritt 830a) eine Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion 831b als Reaktion darauf intensiv aus, wenn Selbsthalteenergieeinspeisung wegen der Öffnung des Energieschalters 102 ausgeführt wird, und initialisiert den Pufferspeicher 113d, wenn eine Anomalie erfasst ist. Entsprechend wird der Inhalt des Pufferspeichers 113d detailliert geprüft, unmittelbar nachdem der Betrieb des Fahrzeugs gestoppt ist, und er wird initialisiert, falls eine Anomalie während des Betriebs des Fahrzeugs auftritt, sodass der Motor mit nur einer einfachen Anomalieprüfung in der beschäftigten Zeit zum Starten des Betriebs des Fahrzeugs gestartet werden kann.
  • Außerdem ist die Hauptenergieversorgungsschaltung 114a mit der an Bord befindlichen Batterie 101 durch das Energiespeiseschaltelement verbunden, das auf ein Weckausgangssignal WUP von dem Wecktimerschaltungsteil 120b reagiert, und die Steuer-CPU 111a wird als Reaktion auf Energie, die dazu eingespeist wird, geweckt und aktiviert. Das Energiespeiseschaltelement besteht aus dem Energieeinspeisungstransistor 141, der einzeln mit der Hauptenergieversorgungsschaltung 114a verbunden ist. Mit einer derartigen Anordnung wird das Weckausgangssignal WUP als Reaktion auf die Aktivierung der Steuer-CPU 111a gestoppt, und die Selbsthalteoperation des Energiespeiseschaltelementes (der Energieeinspeisungstransistor 141) wird durch die Steuer-CPU 111a ausgeführt, und das Energiespeiseschaltelement wird als Reaktion auf den Stopp der Betriebsbedingungssignalausgabe OUTS oder der Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe DR der Steuer-CPU 111a geöffnet. Entsprechend wird die Zeit, die für die Weckoperation erforderlich ist, durch die Steuer-CPU 111a bestimmt, sodass verhindert wird, dass der Wecktimerschaltungsteil 120b das Weckausgangssignal WUP für eine ausgedehnte Zeitperiode unnötig generiert, wobei es dadurch möglich gemacht wird, den Ener gieverbrauch der an Bord befindlichen Batterie 101 zu reduzieren.
  • Hier wird vermerkt, dass in den oben erwähnten ersten und zweiten Ausführungsformen eine Vielfalt von effektiven Zeitsteuerungen eingestellt werden können, wie nachstehend beschrieben, für die Zeiten, wenn Anomalieprüfverarbeitung für die Pufferspeicher 113c, 113d und Initialisierungsverarbeitung bei Anomalieerfassung ausgeführt werden. Speziell ist die erste Zeitsteuerung die Zeit einer kurzen Prüfung, unmittelbar nachdem der Energieschalter 102 eingeschaltet ist; die zweite Zeitsteuerung ist die Zeit einer sequenziellen detaillierten Prüfung, die während des Betriebs des Fahrzeugs zeitlich verzahnt ist; und die dritte Zeitsteuerung ist die Zeit einer intensiven detaillierten Prüfung, die in einem Motorstoppzustand unmittelbar nach Unterbrechung oder Ausschalten des Energieschalters 102 ausgeführt wird.
  • Ferner werden in dem Fall der Hinzufügung der Wecktimerschaltungsteile 120a, 120b die folgenden Zeitsteuerungen aufgezählt: d.h. die vierte Zeitsteuerung ist die Zeit einer intensiven detaillierten Prüfung gemäß Weckaktivierung während des Parkens des Fahrzeugs; und die fünfte Zeitsteuerung ist die Zeit einer intensiven detaillierten Prüfung gemäß Weckaktivierung unmittelbar vor dem Betrieb des Fahrzeugs durch Verwenden des Betriebshinweissensors 109 (siehe 5).
  • Als eine andere Zeitsteuerung kann außerdem eine intensive detaillierte Prüfung unmittelbar nach Austausch der an Bord befindlichen Batterie 101 ausgeführt werden. Z.B. kann eine intensive detaillierten Prüfung durch Ansteuern des Transistors 130 mittels der Rücksetzausgabe der Flip-Flop-Schaltung 128 (siehe 1) ausgeführt werden, um dadurch das Energieversorgungsrelais 104 zu wecken und zu aktivieren. Ähnlich kann eine intensive detaillierte Prüfung ausgeführt werden durch Ansteuern des Energieeinspeisungstransistors 141, um die Steuer-CPU 111a zu wecken und zu aktivieren, mittels eines Weckausgangssignals WUP, das als Reaktion auf den RAM-Speicher 123a (siehe 5) generiert wird, der für eine Initialisierung zurückgesetzt wurde.
  • In den oben erwähnten ersten und zweiten Ausführungsformen können die ersten bis fünften Anomalieerfassungssektionen auf eine angemessene Art und Weise selektiv verwendet werden. Die erste Anomalieerfassungssektion unter den ersten bis fünften Anomalieerfassungssektionen bildet eine Anomalieursachenerfassungssektion, die dazu dient, eine Anomalieursache durch Erfassen einer Energieversorgungsunterbrechung oder Spannungsverringerung mit Bezug auf die Pufferspeicher 113c, 113d zu erfassen. Die zweite Anomalieerfassungssektion basiert auf einem Abtastungsprüfverfahren gemäß der Sicherung und Verifizierung einer spezifischen Konstante. Die dritte Anomalieerfassungssektion bildet eine Gesamtschätzsektion, die eine Summenprüfung etc. verwendet. Die vierten und fünften Anomalieerfassungssektionen bilden eine detaillierte Prüfsektion gemäß einem individuellen Prüfverfahren.
  • Falls eine Anomalie in einer der oben erwähnten Anomalieprüfungen erfasst wird, gibt es eine starke Möglichkeit, dass eine Anomalie in anderen Anomalieprüfungen erfasst werden wird, sodass eine Anomalieprüfung in einem Element, die in einer kurzen Zeitperiode ausgeführt werden kann, zuerst ausgeführt wird, und falls keine Anomalie erfasst wird, wird eine Anomalieprüfung in dem folgenden Element auf eine sequenzielle Art und Weise ausgeführt, und falls eine Anomalie in einer der Anomalieprüfungen erfasst wird, wird Initialisierung zu dieser Zeit ausgeführt. Um jedoch zu verhindern, dass die gespeicherten Lerndaten und Anomaliehistorieninformation sorglos initialisiert werden, ist in der dritten Anomalieerfassungssektion der gesamte Pufferspeicher in eine Vielzahl von Gruppen unterteilt, und es wird eine Summenprüfung für jede der so unterteilten Gruppen ausgeführt. Auch ist es wünschenswert, dass das Schreiben eines spezifischen Wertes in der zweiten Anomalieerfassungssektion durch unterteiltes Schreiben in jeder Gruppe der Summenprüfung geschieht.
  • Um in den oben erwähnten ersten und zweiten Ausführungsformen zu erfassen, dass die an Bord befindliche Batterie 101 mit dem Energieversorgungsanschluss SLT verbunden ist, wird die Ausgangsspannung der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung 124 zu der Steuer-CPU 111a als ein Spannungsüberwachungssignal MNT1 eingegeben, dies kann aber durch eine Logikschaltung für Leerlauferfassung ersetzt werden, die dazu dient, als ein Spannungsüberwachungssignal MNT1, zu erfassen, dass elektrische Energie nicht zu dem Energieversorgungsanschluss SLT eingespeist wird, während elektrische Energie von dem Ausgangskontakt 103b eingespeist wird.
  • Falls außerdem die an Bord befindliche Batterie 101 und der Energieversorgungsanschluss SLT miteinander neu verbunden werden, nachdem sie einmal voneinander getrennt wurden, kann eine derartige Trennung als Reaktion auf das Rücksetzen der Flip-Flop-Schaltung 128 (siehe 1) oder des RAM-Speichers 123a (siehe 5 neu verifiziert) erfasst werden. Wenn andererseits der Energieschalter 102 geschlossen ist, um elektrische Energie durch den Ausgangskontakt 103b in einem Zustand einzuspeisen, wo die Energieversorgung wegen einer Anomalie einer Verdrahtung nicht verbunden ist, die sich zu dem Energieversorgungsanschluss SLT erstreckt, können die Pufferspeicher 113c, 113d basierend auf dem Spannungsüberwachungssignal MNT1 initialisiert werden.
  • Außerdem ist es in der oben erwähnten zweiten Ausführungsform (siehe 5) durch Erfassen des Zustands, dass serielle Kommunikation zwischen der Steuer-CPU 111a und der Weck-CPU 121a nicht durchgeführt werden kann, möglich, eine Bestimmung durchzuführen, das elektrische Energie nicht zu der Weck-CPU 121a eingespeist wird.
  • Ferner wird in dem Fall der im Fahrzeug montierten elektronischen Steuervorrichtung 100a oder 100b, die eine Motorsteuervorrichtung ist, wenn der Energieschalter 102 geöffnet (ausgeschaltet) ist, Ansteuerung der Vielfalt von Arten von elektrischen Lasten 105 allgemein gestoppt, als ein Ergebnis dessen der Betrieb einer Zündspule oder eines Kraftstoffeinspritzelektromagnetventils (nicht gezeigt) beendet wird, wobei so der Motor gestoppt wird. Der Motor kann jedoch auf eine derartige Art und Weise gesteuert werden, dass er automatisch gestoppt wird, nachdem er kontinuierlich betrieben wird, um bei Leerlaufdrehzahl zu laufen, um abgekühlt zu werden, sogar nach der Öffnung des Energieschalters 102. In diesem Fall ist es während des Betriebs geringer Geschwindigkeit des Motors oder nach dem Stopp des Motors möglich, eine Anomalieprüfung in dem Pufferspeicher 113c oder 113d durchzuführen, oder Daten in den nicht-flüchtigen Datenspeicher 112c oder 112d zu transferieren und zu sichern.
  • Während die Erfindung im Sinne von bevorzugten Ausführungsformen beschrieben wurde, wird ein Fachmann erkennen, dass die Erfindung mit Modifikationen innerhalb des Geists und Bereichs der angefügten Ansprüche praktiziert werden kann.

Claims (12)

  1. Im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung (100a), umfassend: eine Hauptenergieversorgungsschaltung (114a), die mit einer an Bord befindlichen Batterie (101) durch einen Energieschalter (102) auf eine derartige Art und Weise verbunden ist, dass sie mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie (101) gespeist wird, um eine erste stabilisierte Steuerspannung zu generieren, wenn der Energieschalter (102) geschlossen ist; eine Hilfsenergieversorgungsschaltung (114b), die direkt mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie (101) gespeist wird, um eine zweite stabilisierte Steuerspannung zu generieren; eine Steuer-CPU (111a), bestehend aus einem Mikroprozessor enthaltend einen nicht-flüchtigen Steuerspeicher (112a), in dem ein Steuerprogramm und eine Bezugssteuerkonstante geschrieben sind; und einen flüchtigen Pufferspeicher (113c), der stets mit elektrischer Energie durch die Hauptenergieversorgungsschaltung (114a) oder die Hilfsenergieversorgungsschaltung (114b) so gespeist wird, um Lernkorrekturdaten für die Bezugssteuerkonstante zu speichern, die in dem nichtflüchtigen Steuerspeicher (112a) gespeichert ist; wobei die Steuer-CPU (111a) mit einer Vielheit von Arten von Eingabesensoren (106) und einer Vielfalt von Arten von elektrischen Lasten (105) verbunden ist, und mit elektrischer Energie durch die Hauptenergieversorgungsschaltung (114a) so gespeist wird, um die elektrischen Lasten (105) als Reaktion auf den Inhalt des nichtflüchtigen Steuerspeichers (112a) und den Betriebszustand der Eingabesensoren (106) zu steuern; die Vorrichtung ferner umfassend: eine Energieversorgungseinschalterfassungssektion (125), die den Einschaltzustand der Hilfsenergieversorgungsschaltung (114b) erfasst; einen Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher (128), der auf eine Erfassungsoperation der Energieversorgungseinschalterfassungssektion (125) reagiert; eine Initialisierungssektion (413a, 417), die den Pufferspeicher (113c) initialisiert; eine Initialisierungsabschlussspeichersektion (413b, 434), die einen Initialisierungsabschlusszustand der Initialisierungssektion (413a, 417) speichert; eine Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (422, 431a), die eine Anomalie in einer Hierarchisierung des Pufferspeichers (113c) erfasst; und eine Anomalieerfassungsauswahlsektion (421), die die Ausführung einer Anomalieerfassung durch die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (422, 431a) auswählt; wobei die Energieversorgungseinschalterfassungssektion (125) die Existenz eines Energieversorgungsunterbrechungszustands in den Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher (128) durch Bringen des Inhalt des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers (128) in einen Rücksetzzustand als Reaktion darauf, wenn die Hilfsenergieversorgungsschaltung (114b) mit der an Bord befindlichen Batterie (101) verbunden ist, speichert; die Initialisierungssektion (413a, 417) den Inhalt des Pufferspeichers (113c) mittels der Steuer-CPU (111a) als Reaktion darauf initialisiert, wenn elektrische Energie von der Hauptenergieversorgungsschaltung (114a) zu der Steuer-CPU (111a) einspeist, und wenn der Inhalt des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers (128) einen gesetzten Zustand nicht gespeichert hat; die Initialisierungsabschlussspeichersektion (413b, 434) den Inhalt des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers (128) in einen gesetzten Zustand als Reaktion darauf umschreibt und ändert, wenn die Steuer-CPU (111a) die Initialisierung des Pufferspeichers (113c) abgeschlossen hat, und die Initialisierungsabschlussspeichersektion (413b, 434) eine Initialisierungsspeicherverifizierungssektion (414) oder eine Spannungsüberwachungssignal (MNT1) enthält; die Initialisierungsspeicherverifizierungssektion (414) verifiziert, ob das Umschreiben und Ändern des Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers (128) ausgeführt wurde; die Spannungsüberwachungssektion (MNT1) überwacht, ob Einspeisung von Energie zu dem Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher (128) ausgeführt wird; die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (422, 431a) eine Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen umfasst, die durch die Steuer-CPU (111a) ausgeführt werden, und die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (422, 431a) bestimmt, ob es eine Anomalie in dem Speicherinhalt des Pufferspeichers (113c) gibt, und den Pufferspeicher (113c) initialisiert, wenn eine Anomalie in dem Speicherinhalt des Pufferspeichers (113c) erfasst wurde; unmittelbar nachdem der Energieschalter (102) eingeschaltet ist, selbst wenn keine Anomalie in dem Ausführungsergebnis eines Teils der Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (422, 431a) erfasst wird, die Anomalieerfassungsauswahlsektion (421) eine Ausführung der anderen Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (422, 431a) weglässt; und während eines Betriebs der Steuer-CPU (111a) die Anomalieerfassungsauswahlsektion (421) mindestens eine der anderen Anomalieauswahlsektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (422, 431a) auf eine sequenzielle Art und Weise wiederholt ausführt.
  2. Im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung (100a), wie in Anspruch 1 dargelegt, wobei die Energieversorgungseinschalterfassungssektion (125) eine Schwelleneinstellsektion enthält, die eine erste Schwelle und eine zweite Schwelle, die höher als die erste Schwelle ist, einstellt, und den Inhalt des Ener gieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeichers (128) in einen Rücksetzzustand bringt, wenn erfasst wird, dass eine Eingangsspannung oder eine Ausgangsspannung der Hilfsenergieversorgungsschaltung (114b) von der ersten Schwelle oder darunter zu der zweiten Schwelle oder darüber angestiegen ist; und der Pufferspeicher (113c) seine Speicheroperation fortsetzt, wenn die Eingangsspannung oder die Ausgangsspannung der Hilfsenergieversorgungsschaltung (114b) gleich oder höher einem Wert entsprechend der ersten Schwelle ist.
  3. Im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung (100a), wie in Anspruch 1 oder 2 dargelegt, wobei die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (422, 431a) mindestens eine von ersten bis dritten Anomalieerfassungssektionen enthält; die erste Anomalieerfassungssektion (412) eine Prüfsektion bildet, die als Reaktion darauf, wenn der Energieversorgungsunterbrechungsüberwachungsspeicher (128) einen gesetzten Zustand nicht gespeichert hat, eine Bestimmung durchführt, dass auch gespeicherte Information des Pufferspeichers (113c) verloren gegangen ist; die zweite Anomalieerfassungssektion (415) prüft, ob ein Speicher in einer spezifischen Adresse in dem Pufferspeicher (113c) vorgeschriebene spezifische numerische Daten korrekt speichert; die dritte Anomalieerfassungssektion die Anwesenheit oder Abwesenheit des Fehlens oder Mischens von Bitinformation in dem Pufferspeicher (113c) prüft; und mindestens die erste Anomalieerfassungssektion (412) selektiv ausgeführt wird, unmittelbar nachdem der Energieschalter (102) eingeschaltet wurde.
  4. Im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung, wie in einem beliebigen von Ansprüchen 1 bis 3 dargelegt, ferner umfassend: eine Motorzustandserfassungssektion, die einen arbeitenden/gestoppten Zustand eines Motors erfasst, der zu steuern ist; einen Wecktimerschaltungsteil (120a); eine Multiebenenauswahlsektion (430a) für mindestens eine Anomalieerfassungssektion in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (422, 431a); und eine Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung (124), die eine vorbestimmte stabilisierte Spannung von der an Bord befindlichen Batterie (101) generiert; wobei der Wecktimerschaltungsteil stets mit Energie durch die Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung (124) gespeist wird, und die Zeit misst, während der die Hauptenergieversorgungsschaltung (114a) unterbrochen wurde, und wenn die so gemessene Zeit eine vorbestimmte Zielweckzeit erreicht, der Wecktimerschaltungsteil (120a) die Steuer-CPU (111a) in einem gestoppten Zustand des Motors durch Generieren eines Weckausgangssignals (WUP) weckt und aktiviert, um dadurch die Hauptenergieversorgungsschaltung (114a) mit der an Bord befindlichen Batterie (101) zu verbinden; und die Multiebenenauswahlsektion (430a) eine Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (422, 431a) als Reaktion darauf intensiv ausführt, wenn die Steuer-CPU (111a) eine Weckoperation in dem gestoppten Zustand des Motors ausführt, und den Pufferspeicher (113c) initialisiert, wenn eine Anomalie erfasst wurde.
  5. Im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung (100b), umfassend: eine Hauptenergieversorgungsschaltung (114a), die mit einer an Bord befindlichen Batterie (101) durch einen Energieschalter (102) auf eine derartige Art und Weise verbunden ist, dass sie mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie (101) gespeist wird, um eine erste stabilisierte Steuerspannung zu generieren, wenn der Energieschalter (102) geschlossen ist; eine Hilfsenergieversorgungsschaltung (114b), die direkt mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie (101) gespeist wird, um eine zweite stabilisierte Steuerspannung zu generieren; eine Steuer-CPU (111a), bestehend aus einem Mikroprozessor enthaltend einen nicht-flüchtigen Steuerspeicher (112b), in dem ein Steuerprogramme und eine Bezugssteuerkonstante geschrieben sind; und einen flüchtigen Pufferspeicher (113d), der stets mit elektrischer Energie durch die Hauptenergieversorgungsschaltung (114a) oder die Hilfsenergieversorgungsschaltung (114b) so gespeist wird, um Lernkorrekturdaten für die Bezugssteuerkonstante, die in dem nicht-flüchtigen Steuerspeicher (112b) gespeichert ist, zu speichern; wobei die Steuer-CPU (111a) mit einer Vielfalt von Arten von Eingabesensoren (106) und einer Vielfalt von Arten von elektrischen Lasten (105) verbunden ist, und mit elektrischer Energie durch die Hauptenergieversorgungsschaltung (114a) so gespeist wird, um die elektrischen Lasten (105) als Reaktion auf den Inhalt des nichtflüchtigen Steuerspeichers (112b) und den Betriebszustand der Eingabesensoren (106) zu steuern; die Vorrichtung ferner umfassend: eine Motorzustandserfassungssektion, die einen arbeitenden/gestoppten Zustand eines Motors erfasst, der zu steuern ist; einen Wecktimerschaltungsteil (120b), bestehend aus einer Weck-CPU (121a) umfassend eine Mikroprozessor enthaltend einen nicht-flüchtigen Weckspeicher (122a) und einen RAM-Speicher (123a) für eine arithmetische Kalkulation; eine Initialisierungsrücksetzsektion (602) für den RAM-Speicher (123a); eine Initialisierungssektion (813a, 817) für den Pufferspeicher (113d); eine Initialisierungsabschlussspeichersektion (604, 813b), die einen Initialisierungsabschlusszustand der Initialisierungssektion (813a, 817) speichert; eine Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (822), die eine Anomalie in einer Hierarchisierung des Pufferspeichers (113d) erfasst; und eine Anomalieerfassungsauswahlsektion (821), die die Ausführung einer Anomaliesektion durch die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (822) auswählt; wobei der Wecktimerschaltungsteil (120b) stets mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie (101) durch eine Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung (124) gespeist wird, die eine vorbestimmte stabilisierte Spannung generiert, und die Zeit misst, während der die Hauptenergieversorgungsschaltung (114a) unterbrochen wurde, und wenn die so gemessene Zeit eine vorbestimmte Zielweckzeit erreicht, der Wecktimerschaltungsteil (120a) die Steuer-CPU (111a) in einem gestoppten Zustand des Motors durch Generieren eines Weckausgangssignals (WUP) weckt und aktiviert, um dadurch die Hauptenergieversorgungsschaltung (114a) mit der an Bord befindlichen Batterie (101) zu verbinden; die Weck-CPU (121a) als Reaktion darauf aktiviert wird, wenn eine Ausgangsspannung der Stabilisierungsenergieversorgungsschaltung (124) gleich oder größer einem vorbestimmten Wert wird; die Initialisierungsrücksetzsektion (602) den Inhalt des RAM-Speichers (123a) zu der Zeit zurücksetzt, wenn die Weck-CPU (121a) aktiviert ist; die Initialisierungsabschlussspeichersektion (813b), als Reaktion auf den Abschluss der Initialisierung des Pufferspeichers (113d) durch die Steuer-CPU (111a), die Tatsache schreibt und sichert, dass die Weck-CPU (121a) in einem Initialisierungsabschlusszustand ist mit Bezug auf eine spezifische Adresse des RAM-Speichers (123a), basierend auf einem Initialisierungsabschlusssignal von der Steuer-CPU (111a), und die Initialisierungsabschlussspei chersektion (813b) eine Initialisierungsspeicherverifizierungssektion (814) oder eine Spannungsüberwachungssektion (MNT1) enthält; die Initialisierungsspeicherverifizierungssektion (814) verifiziert, ob das Umschreiben und Ändern des RAM-Speichers (123a) ausgeführt wurde; die Spannungsüberwachungssektion (MNT1) überwacht, ob Einspeisung von Energie zu dem RAM-Speicher (123a) ausgeführt wird; die Initialisierungssektion (813a, 817) den Pufferspeicher (113d) mittels der Steuer-CPU (111a) als Reaktion darauf initialisiert, wenn elektrische Energie von der Hauptenergieversorgungsschaltung (114a) zu der Steuer-CPU (111a) eingespeist wird, und wenn eine spezifische Adresse des RAM-Speichers (123a) einen Initialisierungsabschlusszustand nicht gespeichert hat; die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (822) eine Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen umfasst, die durch die Steuer-CPU (111a) ausgeführt werden, und die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (822) bestimmt, ob es eine Anomalie in dem Speicherinhalt des Pufferspeichers (113d) gibt, und den Pufferspeicher (113d) initialisiert, wenn eine Anomalie in dem Speicherinhalt des Pufferspeichers (113d) erfasst wurde; unverzüglich nachdem der Energieschalter (102) eingeschaltet ist, die Anomalieerfassungsauswahlsektion (822) einen Teil der Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (822) ausführt, und selbst wenn keine Anomalie in dem Ausführungsergebnis erfasst wird, die Anomalieerfassungsauswahlsektion (821) eine Ausführung der anderen Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (822) weglässt; und während des Betriebs der Steuer-CPU (111a) die Anomalieerfassungsauswahlsektion (821) mindestens eine der anderen Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (822) auf eine sequenzielle Art und Weise wiederholt ausführt.
  6. Im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung (100b), wie in Anspruch 5 dargelegt, wobei die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (822) mindestens eine der ersten bis dritten Anomalieerfassungssektionen enthält; die erste Anomalieerfassungssektion (812) eine Prüfsektion bildet, die, als Reaktion darauf, wenn der RAM-Speicher (123a) einen Initialisierungsabschlusszustand nicht gespeichert hat, eine Bestimmung durchführt, dass gespeicherte Information des Pufferspeichers (113d) auch verloren gegangen ist; die zweite Anomalieerfassungssektion (815) prüft, ob ein Speicher in einer spezifischen Adresse in dem Pufferspeicher (113d) vorgeschriebene spezifische numerische Daten korrekt speichert; die dritte Anomalieerfassungssektion die Anwesenheit oder Abwesenheit des Fehlens oder Mischens von Bitinformation in dem Pufferspeicher (113d) prüft; und mindestens die erste Anomalieerfassungssektion (812) selektiv ausgeführt wird, unmittelbar nachdem der Energieschalter (102) eingeschaltet wurde.
  7. Im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung (100b), wie in Anspruch 5 oder 6 dargelegt, ferner umfassend: eine Multiebenenauswahlsektion (830a) für die Anomalieerfassungssektion; wobei die Multiebenenauswahlsektion (830a) eine Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (822) als Reaktion darauf intensiv ausführt, wenn die Steuer-CPU (111a) eine Weckoperation in einem gestoppten Zustand des Motors ausführt, und den Pufferspeicher (113d) initialisiert, wenn eine Anomalie erfasst wurde.
  8. Im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung (100b), wie in Anspruch 7 dargelegt, wobei ein Betriebshinweissensor (109), umfassend einen Türsensor oder einen Schlüsselsensor, mit der Weck-CPU (121a) verbunden ist, die den Wecktimerschaltungsteil (120b) bildet; und die Weck-CPU (121a) einen Betriebszustand des Betriebshinweissensors (109) überwacht und ein Weckausgangssignal (WUP) vor dem Starten des Motors generiert.
  9. Im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung (100a, 100b), wie in Ansprüchen 3 oder 6 dargelegt, wobei die Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (422, 431a, 822) mindestens eine einer vierten und einer fünften Anomalieerfassungssektion enthält; die Initialisierungssektion (413a, 417, 813a, 817) eine Teilumschreibsektion enthält; die vierte Anomalieerfassungssektion prüft, ob die Werte in dem Pufferspeicher (113c, 113d) einen zulässigen Korrekturvariationsbereich überschreiten durch Durchführen eines Vergleichs zwischen dem Inhalt des Pufferspeichers (113c, 113d) und Daten bezogen auf den zulässigen Korrekturvariationsbereich, die in dem nicht-flüchtigen Steuerspeicher (112a, 112b) gespeichert sind; die fünfte Anomalieerfassungssektion positive logische Daten in dem Pufferspeicher (113c, 113d) speichert, im voraus invertierte logische Daten mit Bezug auf die positiven logischen Daten zusätzlich speichert, und prüft, ob die invertierten logischen Daten und die positiven logischen Daten gegenseitig in einer invertierten logischen Beziehung miteinander zur Zeit einer Anomalieprüfung sind; und wenn durch die vierte oder fünfte Anomalieerfassungssektion bestimmt wird, dass der Inhalt eines Speichers in einer spezifischen Adresse in dem Pufferspeicher (113c, 113d) anomal ist, die Teilumschreibsektion den Inhalt in der anomalen Adresse in dem Pufferspeicher (113c, 113d) initialisiert.
  10. Im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung (100a, 100b), wie in Anspruch 1 oder 5 dargelegt, ferner umfassend: ein Energieversorgungsrelais (104), das durch den Energieschalter (102) eingeschaltet wird; eine Transfer- und Sicherungssektion (320b), die während der Selbsthalteoperation des Energieversorgungsrelais (104) ausgeführt wird; und einen nicht-flüchtigen Datenspeicher (112c, 112d), der ein Sicherungsziel gemäß der Transfer- und Sicherungssektion (320b) ist; wobei die Hauptenergieversorgungsschaltung (114a) mit elektrischer Energie von der an Bord befindlichen Batterie (101) durch einen Ausgangskontakt (103b) des Energieversorgungsrelais gespeist wird; das Energieversorgungsrelais (104) eine Selbsthalteoperation als Reaktion auf die Operation der Steuer-CPU (111a) so durchführt, dass es Selbsthalteeinspeisung elektrischer Energie zu der Hauptenergieversorgungsschaltung (114a) fortsetzt, selbst wenn der Energieschalter (102) geöffnet ist, und als Reaktion auf den Stopp einer Betriebsbedingungssignalausgabe (OUTS) oder einer Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe (DR) der Steuer-CPU (111a) abgeschaltet wird; die Transfer- und Sicherungssektion (320b) Lernkorrekturdaten, die in einem ersten Bereich des Pufferspeichers (113c, 113d) gemäß Lernelementen gespeichert sind, in einen ersten Bereich des nicht-flüchtigen Datenspeichers (112c, 112d) transferiert und sichert, und auch Anomalieauftrittshäufigkeitsdaten, die in einem zweiten Bereich des Pufferspeichers (113c, 113d) gemäß Anomaliecodezahlen gespeichert sind, in einen zweiten Bereich des nicht flüchtigen Datenspeichers (112c, 112d) transferiert und sichert; und die Initialisierungssektion (413a, 417, 813a, 817) den Inhalt des nicht-flüchtigen Datenspeichers (112c, 112d) in die ersten und zweiten Bereiche des Pufferspeichers (113c, 113d) ausliest, transferiert und schreibt, die vorgeschriebenen spezifischen numerischen Daten in die verbleibenden spezifischen Adressen des Pufferspeichers (113c, 113d) schreibt, und eine Rücksetzverarbeitung mit Bezug auf die anderen Adressen des Pufferspeichers (113c, 113d) durchführt.
  11. Im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung (100a, 100b), wie in Anspruch 10 dargelegt, ferner umfassend: eine Multiebenenauswahlsektion (430a, 830a) für die Anomalieerfassungssektionen; wobei die Multiebenenauswahlsektion (430a, 830a) eine Vielzahl von Anomalieerfassungssektionen in der Hierarchisierungsanomalieerfassungssektion (422, 431a, 822) als Reaktion darauf intensiv ausführt, wenn eine Selbsthalteenergieeinspeisung wegen der Öffnung des Energieschalters (102) ausgeführt wird, und den Pufferspeicher (113c, 113d) initialisiert, wenn eine Anomalie erfasst ist.
  12. Im Fahrzeug montierte elektronische Steuervorrichtung (100a, 100b), wie in Anspruch 4 oder 5 dargelegt, wobei die Hauptenergieversorgungsschaltung (114a) mit der an Bord befindlichen Batterie (101) durch ein Energiespeiseschaltelement verbunden ist, das auf ein Weckausgangssignal (WUP) von dem Wecktimerschaltungsteil (120a, 120b) reagiert, und die Steuer-CPU (111a) als Reaktion darauf weckt und aktiviert, wenn elektrische Energie zu der Steuer-CPU (111a) eingespeist wird; das Energiespeiseschaltelement einen Ausgangskontakt (103b) eines Energieversorgungsrelais (104), um elektrische Energie zu den elektrischen Lasten (105) einzuspeisen, oder einen Energieeinspeisungstransistor (141), der einzeln mit der Hauptenergieversorgungsschaltung (114a) verbunden ist, umfasst; das Weckausgangssignal (WUP) als Reaktion auf Aktivierung der Steuer-CPU (111a) gestoppt wird; und das Energiespeiseschaltelement durch die Steuer-CPU (111a) selbst-gehalten wird, und als Reaktion auf den Stopp einer Betriebsbedingungssignalausgabe (OUTS) oder einer Selbsthalteansteuerbefehlsausgabe (DR) der Steuer-CPU (111a) geöffnet wird.
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