DE102005046005A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Dreschen und Trennen des Erntegutes an einem Mähdrescher - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Dreschen und Trennen des Erntegutes an einem Mähdrescher Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Dreschen und Trennen des Erntegutes an einem Mähdrescher mit einer Drescheinrichtung, einem Axialabscheider und einer Reinigungseinrichtung. Die wesentlichen Merkmale der Erfindung bestehen darin, dass in der Drescheinrichtung das Dreschen des Erntegutes ohne eine Abscheidung von Erntegutbestandteilen am Dreschkorb erfolgt. Nach dem Dreschvorgang wird das gesamte Erntegut in einen nachgeordneten Axialabscheider gefördert. Ausschließlich die im Abscheidebereich des Axialabscheiders abgeschiedenen Erntegutbestandteile werden der Reinigungseinrichtung zugeführt. Der Dreschkorb weist durchgängig einen geschlossenen Boden auf.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Dreschen und Trennen des Erntegutes an einem Mähdrescher mit einem Axialabscheider, nach dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 2.
- Derartige Mähdrescher mit Tangentialdreschwerken und in Fahrtrichtung angeordneten Axialabscheidern sind bereits in verschiedenen Ausführungen bekannt. So ist beispielsweise in der
DE 102 17 466 A1 ein selbstfahrender Mähdrescher dargestellt, bei dem das an der Drescheinrichtung abgeschiedene Korn-Spreu-Gemisch auf unterhalb des Dreschkorbes angeordnete Förderschnecken fällt. Diese transportieren das Gemisch zu einem schwingend angetriebenen Vorbereitungsboden, der es zu einer aus zwei Sieben und einem Gebläse bestehenden Reinigungseinrichtung weiterfördert. Das den Dreschkorb in tangentialer Richtung verlassende, aus Körnern, Spreu und Kurzstroh bestehende Gemisch, mit einem verhältnismäßig geringen Körneranteil, gelangt über eine Wendetrommel in einen längs zur Fahrtrichtung angeordneten Axialabscheider. In diesem werden die Körner durch die Einwirkung des Rotors an den im unteren Bereich des Gehäuses angeordneten Rosten abgeschieden. Über einen Rücklaufboden gelangen die noch mit Spreu und Kurzstrohteilen vermischten Körner zur Reinigungseinrichtung. Der Nachteil dieses Abscheidesystems besteht darin, dass ein Großteil der Erntegutbestandteile beim Dreschvorgang am offenen Dreschkorb abgeschieden und in dieser Gesamtheit zur Reinigungseinrichtung gefördert wird. Aufgrund der großen Erntegutmenge ist die Belastung der Reinigungseinrichtung entsprechend hoch, wodurch die Körnerabscheidung weitgehend beeinträchtigt wird. Demgegenüber wird die im Axialabscheider zur Verfügung stehende große Abscheidekapazität nur im begrenzten Umfang ausgenutzt, da das von der Drescheinrichtung direkt in den Axialabscheider geförderte Erntegutgemisch nur einen relativ geringen Anteil von abzuscheidenden Körnern enthält. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch einen vorteilhaften Erntegutfluss von der Drescheinrichtung bis zur Reinigungseinrichtung die hohe Belastung der Reinigungseinrichtung durch Kurzstrohteile und Spreu wesentlich zu verringern.
- Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen 1 und 2 genannten kennzeichnenden Merkmale gelöst.
- Indem in der Drescheinrichtung das Entkörnen des Erntegutes ohne eine Abscheidung von Erntegutbestandteilen am Dreschkorb erfolgt und der gesamt Erntegutstrom von den Dreschorganen an den Axialabscheider übergeben wird und erst in diesem Bereich ein Nutzmaterialstrom abgeschieden wird, kann sichergestellt werden, dass die Abscheidung von Nichtkornbestandteilen erheblich reduzierbar ist. Dabei kommt der Entmischung des Nutzmaterialstromes die entscheidende Bedeutung zu. Nach dem Prozess der Entkörnung führt zunächst der Einfluss der Fliehkraft zu einer Erhöhung der Konzentration von Körnern in den Außenbereichen des Nutzmaterialstromes, sodass zum Abscheidebeginn an der jeweiligen Abscheidefläche eine hohe Konzentration an Körner vorliegt, sodass der Anteil der Körner im abgeschiedenen Nutzmaterialstrom erheblich zunimmt. Dies hat insbesondere den Vorteil, dass eine erheblich reduzierte Belastung einer den Nutzmaterialstrom reinigenden Reinigungseinrichtung auftritt, sodass Überlastungen und damit verbunden überproportional steigende Kornverluste in der Reinigungseinrichtung reduziert oder weitgehend vermieden werden.
- Eine konstruktiv einfache Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich dann, wenn der Dreschkorb einen glatten Einlaufbereich, einen Dreschbereich sowie einen glatten Übergangsbereich aufweist. Dies hat insbesondere den Vorteil, dass die Annahme des Erntegutes durch die Dreschorgane und die Übergabe des Erntegutes an den nachgeordneten Axialabscheider störungsarm und damit energieeffizient erfolgt.
- Damit sichergestellt wird, dass eine Abscheidung des Nutzmaterialstromes erst in dem nachgeordneten Axialabscheider erfolgen kann, weist der Dreschkorb in einer vorteilhaften Ausgestaltung einen geschlossenen Boden auf.
- In an sich bekannter Weise ist der Axialabscheider in einer Ausgestaltung der Erfindung in einen Annahmebereich, einen Abscheidebereich und einen Abgabebereich untergliedert, sodass jeweils optimale und energieeffiziente Annahme-, Abscheide- und Abgabebedingungen in dem Axialabscheider erreicht werden.
- Damit nach Umlenkung des Erntegutstromes von den Dreschorganen in den Axialabscheider zunächst umlenkungsbedingte Inhomogenitäten des Erntegutstromes ausgeglichen werden können, weist in einer vorteilhaften Ausgestaltung der Efindung das Gehäuse des Axialabscheiders im Annahmebereich am gesamten Umfang eine geschlossene Oberfläche auf. Dies ermöglich zunächst die Fliehkraft-bedingte weitere Erhöhung der Konzentration der Körner in den äußeren Bereichen des Erntegutstromes.
- Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich dann, wenn der am Axialabscheider abgeschiedene Nutzmaterialstrom auf einen Rücklaufboden auftrifft und von diesem unmittelbar an die Reinigungseinrichtung übergeben wird. Durch den Wegfall eines sogenannten Vorbereitungsbodens im Bereich der Dreschorgane ergeben sich insbesondere solche Vorteile, wie etwa die Einsparung von Baugruppen und damit verbunden Kosten- und Bauraumreduzierung.
- Damit die Reinigungseinrichtung gleichmäßig mit dem Nutzmaterialstrom beaufschlagt wird, ist in einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass der Rücklaufboden selbst eine Vergleichmäßigung des abgeschiedenen Nutzmaterialstromes bewirkt, bevor dieser in die Reinigungseinrichtung gelangt.
- Soll hingegen eine hohe Vergleichmäßigung des Nutzmaterialstromes vor dem Eintritt in die Reinigungseinrichtung sichergestellt werden, kann in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, dass der Reinigungseinrichtung ein Vorbereitungsboden vorgeschaltet ist, der den Nutzmaterialstrom vom Rücklaufboden übernimmt, vergleichmäßigt und an die Reinigungseinrichtung übergibt.
- Eine besonders energieeffiziente Bauform der Dreschorgane ergibt sich dann, wenn der die Dreschtrommel wenigstens teilweise umschließende Dreschkorb einen Dreschspalt für den Durchgang des Erntegutes ausbildet, dessen Spaltweite im Einlaufbereich und im Übergabebereich größer als im Dreschbereich ist. Dies hat insbesondere den Vorteil, dass außerhalb des eine intensive Gutbearbeitung erfordernden Dreschbereiches, der Erntegutstrom nur geringe Reibwiderstände überwinden muss, sodass sich in diesen Bereichen ein energetisch günstiger Guttransport einstellt.
- Weitere vorteilhafte Ausführungen des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus weiteren nachgeordneten Ansprüchen.
- Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
-
1 – einen Längsschnitt durch einen selbstfahrenden Mähdrescher mit der schematischen Darstellung der Einrichtung zum Dreschen und Trennen des Erntegutes, -
2 – eine Seitenansicht des Bereiches der Drescheinrichtung. -
1 zeigt einen Mähdrescher1 bei dem das vom Schneidwerk2 abgeschnittene Erntegut3 über einen Schrägförderkanal4 zu einer nach dem Tangentialprinzip arbeitenden Drescheinrichtung5 gelangt. Diese besteht aus zumindest einer Dreschtrommel6 und einem zugeordneten Dreschkorb7 . Am Umfangsbereich der Dreschtrommel6 sind Schlagleisten8 oder Dreschstifte angeordnet. Der Dreschkorb7 weist, wie in2 dargestellt, vorzugsweise einen glatten Einlaufbereich9 , einen Dreschbereich10 mit Leisten oder Stiften11 sowie einen sich daran anschließenden glatten Übergangsbereich12 auf. Im Verlauf des Förderweges des Erntegutes3 ist vor dem Dreschkorb7 eine Steinfangmulde13 angeordnet. Der radiale Abstand zwischen der Dreschtrommel6 und dem Dreschkorb7 ist entsprechend dem jeweiligen Erntegut über eine Stellvorrichtung14 einstellbar. Das Ausdreschen der im Erntegut3 befindlichen Körner15 erfolgt zwischen der entgegen dem Uhrzeigersinn rotierenden Dreschtrommel6 und dem feststehenden Dreschkorb7 . Der Dreschkorb7 weist einen durchgängig geschlossenen Boden16 auf. Im Bereich des Dreschkorbes7 erfolgt somit in erfindungsgemäßer Weise keine Abscheidung eines sogenannten Nutzmaterialstromes17 . Das gesamte, den Dreschspalt18 in tangentialer Richtung verlassende Nutzmaterialstrom17 wird in einen Axialabscheider19 gefördert. Der Fördervorgang wird durch eine parallel zur Dreschtrommel6 angeordnete, rotierende Wendetrommel20 unterstützt. Der Axialabscheider19 ist in Fahrtrichtung des Mähdreschers1 angeordnet und besteht im Wesentlichen aus einem feststehenden, in Förderrichtung FR ansteigenden zylindrischen Gehäuse21 , in dem ein drehbar angetriebener Rotor22 gelagert ist. Entsprechend der jeweiligen Leistungsklasse des Mähdreschers1 können ein oder mehrere Axialabscheider19 nebeneinander angeordnet werden. An der Innenseite des Gehäuses21 und am Rotor22 sind in an sich bekannter Weise verschiedenartige Leit- und Förderelemente zur Bearbeitung des Nutzmaterialstromes17 angebracht. Der Axialabscheider19 umfasst einen Annahmebereich23 , einen Abscheidebereich24 und einen Abgabebereich25 . Der Annahmebereich23 dient der Zufuhr und Weiterförderung des Nutzmaterialstromes17 . Das Gehäuse21 weist in diesem Bereich am gesamten Umfang eine geschlossene Oberfläche auf, so dass hier erfindungsgemäß ebenfalls keine Abscheidung erfolgt. In dem sich daran anschließenden Abscheidebereich24 besteht das Gehäuse21 aus einem geschlossenen oberen Deckbereich26 und aus einem unteren Bodenbereich27 , der durchgängig mit Abscheiderosten28 versehen ist. An diesen Abscheiderosten28 werden die im Nutzmaterialstrom17 enthaltenen Körner15 sowie Anteile von Kurzstroh und Spreu als weiterer Nutzmaterialstrom29 abgeschieden. Alle übrigen Erntegutbestandteile werden in Richtung zum Abgabebereich25 gefördert und von dort aus dem Mähdrescher1 herausgefördert. Der durch die Öffnungen der Abscheideroste28 hindurchgetretene, aus Körner15 und andere Erntegutteile bestehende Nutzmaterialstrom29 fällt auf einen unterhalb des Abscheidebereiches24 angeordneten Rücklaufboden30 , der diesen zu einem stufenförmigen Vorbereitungsboden31 fördert. Die Weiterförderung erfolgt durch die Schwingbewegung des Vorbereitungsbodens31 über eine Fallstufe32 zu einer Reinigungseinrichtung33 , die aus zwei mit Abstand übereinander angeordneten und in Fahrtrichtung schwingenden Sieben34 ,35 und aus einem, einen Luftstrom erzeugenden, Gebläse36 besteht. Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass wegen der fehlenden Abscheidung im Bereich der Dreschorgane3 ,4 der Vorbereitungsboden31 auch entfallen kann, sodass das an dem Axialabscheider19 abgeschiedene Erntegut29 unmittelbar von dem Rücklaufboden30 in die Reinigungseinrichtung33 gelangt. In der Reinigungseinrichtung33 werden die Körner15 von den noch vorhandenen leichten Beimengungen getrennt. Während die gereinigten Körner15 über eine Förderschnecke37 und einen Elevator in den Korntank38 gelangen, werden die leichten Stroh- und Spreuteile durch den Druckluftstrom des Gebläses36 auf das Feld gefördert. -
- 1
- Mähdrescher
- 2
- Schneidwerk
- 3
- Erntegut
- 4
- Schrägförderkanal
- 5
- Drescheinrichtung
- 6
- Dreschtrommel
- 7
- Dreschkorb
- 8
- Schlagleisten
- 9
- Einlaufbereich
- 10
- Dreschbereich
- 11
- Stifte
- 12
- Übergangsbereich
- 13
- Steinfangmulde
- 14
- Stellvorrichtung
- 15
- Körner
- 16
- Boden
- 17
- Nutzmaterialstrom
- 18
- Dreschspalt
- 19
- Axialabscheider
- 20
- Wendetrommel
- 21
- Gehäuse
- 22
- Rotor
- 23
- Annahmebereich
- 24
- Abscheidebereich
- 25
- Abgabebereich
- 26
- Deckbereich
- 27
- Bodenbereich
- 28
- Abscheiderost
- 29
- Nutzmaterialstrom
- 30
- Rücklaufboden
- 31
- Vorbereitungsboden
- 32
- Fallstufe
- 33
- Reinigungseinrichtung
- 34, 35
- Siebe
- 36
- Gebläse
- 37
- Förderschnecke
- 38
- Korntank
- FR
- Förderrichtung
Claims (10)
- Verfahren zum Dreschen und Trennen des Erntegutes an einem Mähdrescher mit einer Drescheinrichtung, einem in Fahrtrichtung angeordneten Axialabscheider und einer Reinigungseinrichtung, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte, a) in der Drescheinrichtung (
5 ) erfolgt das Entkörnen des Erntegutes (3 ) ohne eine Abscheidung von Erntegutbestandteilen am Dreschkorb (7 ), b) nach dem Dreschvorgang wird das gesamte Erntegut (17 ) in einen nachgeordneten Axialabscheider (19 ) gefördert, c) am Abscheidebereich (24 ) des Axialabscheiders (19 ) werden vorwiegend Körner (15 ) mit einem geringen Anteil von Kurzstroh und Spreu als Nutzmaterialstrom (29 ) abgeschieden, d) ausschließlich der am Abscheidebereich (24 ) des Axialabscheiders (19 ) abgeschiedene Nutzmaterialstrom (29 ) wird der Reinigungseinrichtung (33 ) zugeführt. - Vorrichtung zum Dreschen und Trennen des Erntegutes an einem Mähdrescher mit einer Drescheinrichtung, einem in Fahrtrichtung angeordneten Axialabscheider und einer Reinigungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass in der Drescheinrichtung (
5 –7 ) durch Einwirken der Dreschorgane (6 ,7 ) auf den Erntegutstrom (3 ) ein Nutzmaterialstrom (17 ) erzeugt wird und der Nutzmaterialstrom (17 ) dem Axialabscheider (19 ) zugeführt und in diesem als Nutzmaterialstrom (29 ) abgeschieden wird. - Vorrichtung zum Dreschen und Trennen des Erntegutes an einem Mähdrescher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Dreschkorb (
7 ) einen glatten Einlaufbereich (9 ), einen Dreschbereich (10 ) sowie einen glatten Übergangsbereich (12 ) aufweist. - Vorrichtung zum Dreschen und Trennen des Erntegutes an einem Mähdrescher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Dreschkorb (
7 ) durchgängig einen geschlossenen Boden (16 ) aufweist. - Vorrichtung zum Dreschen und Trennen des Erntegutes an einem Mähdrescher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Axialabscheider (
19 ) einen Annahmebereich (23 ), einen Abscheidebereich (24 ) und einen Abgabebereich (25 ) aufweist. - Vorrichtung zum Dreschen und Trennen des Erntegutes an einem Mähdrescher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
21 ) im Annahmebereich (23 ) am gesamten Umfang eine geschlossene Oberfläche aufweist. - Vorrichtung zum Dreschen und Trennen des Erntegutes an einem Mähdrescher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der am Axialabscheider (
19 ) abgeschiedene Nutzmaterialstrom (29 ) auf einen Rücklaufboden (30 ) auftrifft und von diesem an die Reinigungseinrichtung (33 ) übergeben wird. - Vorrichtung zum Dreschen und Trennen des Erntegutes an einem Mähdrescher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rücklaufboden (
30 ) eine Vergleichmäßigung des Nutzmaterialstromes (29 ) bewirkt. - Vorrichtung zum Dreschen und Trennen des Erntegutes an einem Mähdrescher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Reinigungseinrichtung (
33 ) ein Vorbereitungsboden (31 ) vorgeschaltet ist, der den Nutzmaterialstrom (29 ) vom Rücklaufboden (30 ) übernimmt, vergleichmäßigt und an die Reinigungseinrichtung (33 ) übergibt. - Vorrichtung zum Dreschen und Trennen des Erntegutes an einem Mähdrescher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der die Dreschtrommel (
6 ) wenigstens teilweise umschließende Dreschkorb (7 ) einen Dreschspalt (18 ) für den Durchgang des Erntegutes (3 ,17 ) ausbildet, dessen Spaltweite im Einlaufbereich (9 ) und im Übergabebereich (12 ) größer als im Dreschbereich (10 ) ist.
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