DE102005045810A1 - Verbinder, der eine leichte elektrische Inspektion von Kontakten ermöglicht - Google Patents
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Abstract
In einem Verbinder (1) zum Anschließen eines Anschlussobjekts (11) sind eine Mehrzahl von Kontakten (5) in einer ersten Richtung (A1) in einem Verbinderkörper (2) angeordnet und weisen jeweils Kontaktabschnitte (5a) sowie Halteabschnitte (5b) auf. Jeder der Kontaktabschnitte ist daran angepasst, mit dem Anschlussobjekt verbunden zu werden. Der Verbinderkörper hält die Halteabschnitte. Ein Deckel (7) ist mit dem Verbinderkörper verbunden und daran angepasst, das Anschlussobjekt in einer zu der ersten Richtung senkrechten zweiten Richtung (A2) zu den Kontaktabschnitten hin zu drücken. Die Halteabschnitte weisen jeweils freiliegende Inspektionsabschnitte (5c1) an Stellen auf, die dem Deckel in der zweiten Richtung gegenüberliegen. Aneinander in der ersten Richtung benachbarte freiliegende Inspektionsabschnitte sind in einer dritten Richtung, die senkrecht zu der ersten und der zweiten Richtung ist, gegeneinander in der Position versetzt.
Description
- Diese Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder zum Anschließen eines Anschlussobjekts wie z.B. einer Chipkarte und insbesondere auf einen Verbinder, der eine elektrische Inspektion von Kontakten ermöglicht.
- Ein Beispiel für einen Verbinder dieser Art ist in JP-A-2004-146166 offenbart. Bei diesem offenbarten Verbinder sind sieben Kontakte in einer Reihe angeordnet und in einem Harzgehäuse gehalten. Das Gehäuse ist mit sieben kleinen kreisförmigen Löchern ausgebildet, die in einer Reihe angeordnet sind, so dass sie jeweils den Kontakten entsprechen.
- Gemäß diesem Aufbau kann der Anschluss jedes Kontaktes überprüft werden durch Kontaktieren eines Teststifts mit dem entsprechenden Kontakt durch das entsprechende kleine Loch.
- Da die kleinen Löcher jedoch so ausgebildet sind, dass sie in der Reihe angeordnet sind, ist jedes Loch auf eine kleine Größe begrenzt, und daher ist die elektrische Inspektion der Kontakte nicht einfach. Insbesondere ist es schwierig, mit einem Verbinder umzugehen, der Kontakte aufweist, die in einem engen Raster angeordnet sind.
- Ein weiteres Beispiel für einen Verbinder dieses Typs ist in der JP-A-2000-340280 offenbart. In dem offenbarten Verbinder sind mehrere Kontakte in einer Reihe in einer vorbestimmten Richtung angeordnet und in einem Gehäuse gehalten. Ein Metalldeckel ist so an dem Gehäuse angebracht, dass er um eine Drehachse drehbar ist. Der Deckel ist daran angepasst, eine in dem Gehäuse aufgenommene Karte abzudecken. Der Deckel weist Langlöcher auf, die an zwei Abschnitten von ihr ausgebildet sind und von denen sich jedes in die vorbestimmte Richtung erstreckt.
- Gemäß diesem Aufbau kann der Anschluss des jedes Kontaktes geprüft werden durch Kontaktieren eines Testkopfs mit dem entsprechenden Kontakt durch das Langloch.
- Da jedoch die in dem Deckel ausgebildeten Langlöcher jeweils groß sind, wird der elektromagnetische Abschirmbetrieb der Abdeckung stark behindert.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, einen Verbinder bereitzustellen, der leicht eine elektrische Inspektion von Kontakten ermöglicht, ohne den elektromagnetischen Abschirmbetrieb eines Deckels nachteilig zu beeinflussen.
- Weiterhin soll ein Verbinder bereitgestellt werden, der auch dann leicht eine elektrische Inspektion von Kontakten ermöglicht, wenn die Kontakte in einem engen Raster angeordnet sind.
- Die Aufgabe wird gelöst durch einen Verbinder gemäß Anspruch 1. Weiterbildungen der Erfindung sind jeweils in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
- Es ist ein Verbinder zum Anschließen eines Anschlussobjekts bereitgestellt. Der Verbinder enthält: einen Verbinderkörper; eine Mehrzahl von Kontakten, die in einer ersten Richtung in dem Verbinderkörper angeordnet sind und jeweils Kontaktabschnitte sowie Halteabschnitte aufweisen, wobei jeder der Kontaktabschnitte daran angepasst ist, mit dem Anschlussobjekt verbunden zu werden, und jeder der Halteabschnitte von dem Verbinderkörper gehalten wird; und einen Deckel, der mit dem Verbinderkörper verbunden und daran angepasst ist, das Anschlussobjekt in einer zu der ersten Richtung senkrechten zweiten Richtung zu den Kontaktabschnitten hinzudrücken. Die Halteabschnitte weisen jeweils freiliegende Inspektionsabschnitte an Stellen auf, die dem Deckel in der zweiten Richtung gegenüberliegen. Einander in der ersten Richtung benachbarte freiliegende Inspektionsabschnitte sind in einer dritten Richtung, die senkrecht zu der ersten und der zweiten Richtung ist, gegeneinander in der Position versetzt.
- Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der beigefügten Zeichnungen.
-
1A ist eine perspektivische Ansicht eines Zustands, in dem ein Deckel eines Verbinders gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung geöffnet ist und eine Chipkarte auf dem Weg ist, in den Deckel eingeführt zu werden. -
1B ist eine perspektivische Ansicht eines Zustands, in dem der Deckel des Verbinders geöffnet ist und die Chipkarte in den Deckel eingeführt ist. -
1C ist eine perspektivische Ansicht eines Zustands, in dem die Chipkarte mit dem Verbinder verbunden ist. -
2A ist eine perspektivische Ansicht von einer Vorderseite des Verbinders aus gesehen. -
2B ist eine perspektivische Ansicht von einer Unterseite des Verbinders aus gesehen. -
3A ist eine perspektivische Schnittansicht von2A . -
3B ist eine vergrößerte Ansicht des Hauptteils in3A . -
4A ist eine Draufsicht auf den Verbinder. -
4B ist eine linke Seitenansicht des Verbinders. -
4C ist eine Vorderansicht des Verbinders. -
4D ist eine rechte Seitenansicht des Verbinders. -
4E ist eine Rückansicht des Verbinders. -
4F ist eine Unteransicht des Verbinders. - Mit Bezug auf
1A und1B wird ein Überblick über eine Verbinders gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gegeben. - Der dargestellte Verbinder
1 ist zum Anschließen einer Chipkarte11 , d.h. eines Anschlussobjekts ausgebildet und enthält einen Verbinderkörper2 . Der Verbinderkörper2 enthält einen Rahmen3 und einen flachplattigen Isolator4 , der in dem Rahmen3 bereitgestellt ist. Der Isolator4 hält elf leitende Kontakte5 , die in einer Reihe in einer ersten Richtung A1 mit konstantem Rasterabstand angeordnet sind. - Inspektionslochabschnitte
4a sind durch den Isolator4 hindurch an elf Stellen in Eins-zu-eins-Beziehung mit den Kontakten5 ausgebildet. Die Inspektionslochabschnitte4a sind so angeordnet, dass sie in einer dritten Richtung A3, die senkrecht zu der ersten Richtung und einer zweiten Richtung A2 ist, in drei Reihen aufgeteilt sind. Somit sind die Inspektionslochabschnitte4a , die einander in der ersten Richtung A1 benachbart sind, in der dritten Richtung A3 in ihrer Position gegeneinander versetzt. - Jeder Kontakt
5 weist einen Kontaktabschnitt5a auf, der in der zweiten Richtung A2 senkrecht zu der ersten Richtung A1 bewegbar ist. Der Kontaktabschnitt5a steht nach oben von einer Hauptoberfläche4b des Isolators4 in der zweiten Richtung A2 vor. - Ein Paar von Gelenken
6 sind auf der Seite eines Endes des Rahmens3 in der dritten Richtung A3 bereitgestellt. Über diese Gelenke6 ist ein Metalldeckel7 drehbar mit dem Verbinderkörper2 verbunden. Daher kann der Deckel7 relativ zu dem Verbinderkörper2 geöffnet und geschlossen werden. - Die Chipkarte
11 wird innerhalb des Deckels7 in einer Richtung des Pfeils B1 in1A eingeführt. Die Chipkarte11 weist elf Kartenanschlussabschnitte12 (eine elektrische Kontaktgruppe der Karte) auf, die in einer Reihe in der ersten Richtung A1 mit konstantem Rasterabstand angeordnet sind. Wenn der Deckel7 in dem Zustand von1B , in dem die Chipkarte11 in dem Deckel7 aufgenommen ist, um das Paar von Gelenken6 als Drehachsen in eine Richtung des Pfeils B2 relativ zu dem Verbinderkörper2 gedreht wird, wird der angeschlossene Zustand von1C erreicht. In diesem angeschlossenen Zustand drückt der Deckel7 die Kartenanschlussabschnitte12 der Chipkarte11 jeweils in der zweiten Richtung zu den Kontaktabschnitte5a der Kontakte5 hin. - Der Deckel weist eine Mehrzahl von Durchgangslöchern
7a auf, die jeweils den Inspektionslochabschnitten4a entsprechen. Jedes Durchgangsloch7a ist an einer Stelle ausgebildet, die dem entsprechenden Inspektionslochabschnitt4a in der zweiten Richtung gegenüberliegt, wenn der Deckel7 geschlossen ist. Jedes Durchgangsloch7a hat einen Durchmesser, der größer ist als der des entsprechenden Inspektionslochabschnitts4a . - Mit Bezug zusätzlich auf
2A bis4F wird der Verbinder1 im Detail beschrieben. - Zusätzlich zu dem Kontaktabschnitt
5a enthält jeder Kontakt5 einen Federabschnitt5b zum elastischen Kontaktieren des Kontaktabschnitts5a mit dem entsprechenden Kartenanschlussabschnitt12 der Chipkarte11 , einen Halteabschnitt5c , der von dem Isolator4 gehalten wird, und einen Anschlussabschnitt5d zum Verbinden mit einer Leiterplatte oder dergleichen, die kontinuierlich und integral zueinander ausgebildet sind. - Jeder Inspektionslochabschnitt
4a weist einen kreisförmigen Querschnitt auf und enthält einen Kegelstumpfabschnitt4a1 mit einem Ende mit großem Durchmesser, das sich zu der Hauptoberfläche4b des Isolators4 hin öffnet, und einen zylindrischen Abschnitt4a2 , der sich von einem Ende des Kegelstumpfabschnitts4a1 mit kleinem Durchmesser aus erstreckt und an der gegenüberliegenden Oberfläche4c des Isolators4 offen ist. Der Halteabschnitt5c jedes Kontakts5 erstreckt sich in der dritten Richtung A3, so dass er zwischen der Hauptoberfläche4b und der gegenüberliegenden Oberfläche4c des Isolators4 und durch den zylindrischen Abschnitt4a2 des Inspektionslochabschnitts4a hindurchgeht. Demzufolge ist ein Teil jedes Kontakts5 durch den entsprechenden Inspektionslochabschnitt4a als freiliegen der Inspektionsabschnitt5c1 nach außen freigelegt. Somit sind die einander in der ersten Richtung A1 benachbarten freiliegenden Inspektionsabschnitte5c1 ebenfalls in der dritten Richtung A3 in ihrer Position gegeneinander versetzt. - Jeder Kontakt
5 ist insgesamt länglich, aber ein Abschnitt, der dem freiliegenden Inspektionsabschnitt5c1 entspricht, ist so entworfen, dass er breiter ist als der Durchmesser des Inspektionslochabschnitts4a . Somit kann gesagt werden, dass jeder Inspektionslochabschnitt4a in einem Zustand ist, in dem er an seinem Zwischenabschnitt oder an einem seiner Enden durch den entsprechenden freiliegenden Inspektionsabschnitt5c1 geschlossen ist. - Im folgenden wird die elektrische Inspektion des Verbinders
1 beschrieben. - Der Deckel
7 wird geschlossen, ohne dass die Chipkarte11 geladen ist. In diesem Zustand wird ein (nicht dargestellter) bekannter Teststift in eines der Durchgangslöcher7a des Deckels7 eingeführt. Weiterhin wird ein Spitzenabschnitt des Teststifts in den entsprechenden Inspektionslochabschnitt4a des Isolators4 eingeführt, so dass er in Kontakt mit dem entsprechenden freiliegenden Inspektionsabschnitt5c1 gebracht wird. Durch Ausführen dieses Vorgangs für den freiliegenden Inspektionsabschnitt5c1 jedes Kontakts5 ist es möglich, eine elektrische Inspektion aller Kontakte5 des Verbinders1 gemäß der bekannten Technik durchzuführen. - Bei dem Verbinder
1 kann der Teststift leicht in jeden Inspektionslochabschnitt4a eingeführt werden, während er durch den Kegelstumpfabschnitt4a1 geführt wird. Da der freiliegende Inspektionsabschnitt5c1 jedes Kontaktes5 breit ausgebildet ist, kann der Teststift zuverlässig in Kontakt mit jedem Kontakt5 gebracht werden, so dass die Stabilität des Kontakts verbessert wird. Da jeder Inspektionslochabschnitt4a klein entworfen werden kann, wird der elektromagnetische Abschirmbetrieb des Deckels7 nicht behindert. Da die Inspektionslochabschnitte4a , die einander in der ersten Richtung A1 benachbart sind, in der dritten Richtung A3 in ihrer Position gegeneinander versetzt sind, ist es möglich, mit dem Verengern des Rasterabstands der Kontakte5 fertig zu werden. Da jeder der Inspektionslochabschnitte4a auch dann, wenn der Rasterabstand verringert wird, so entworfen werden kann, dass er denselben Durchmesser wie herkömmlich hat, ist es möglich, einen existierenden Teststift für den Anschlusstest zu verwenden. - Wenn der Deckel
7 geöffnet ist, kann der Spitzenabschnitt des Teststifts direkt in jeden Inspektionslochabschnitt4a des Isolators4 eingesetzt werden, so dass er in Kontakt mit dem entsprechenden freiliegenden Inspektionsabschnitt5c1 gebracht wird. Auch in dem angeschlossenen Zustand der Chipkarte, in dem der Deckel7 mit der eingesetzten Chipkarte11 geschlossen ist, kann der Spitzenabschnitt des Teststifts von der entgegengesetzten Oberfläche4c des Isolators4 aus in jeden Inspektionslochabschnitt4a eingeführt werden, so dass er in Kontakt mit dem entsprechenden freiliegenden Inspektionsabschnitt5c1 gebracht wird. - Während die vorliegende Erfindung bis hierher in Verbindung mit einer einzigen Ausführungsform beschrieben wurde, wird es für den Fachmann leicht möglich sein, diese Erfindung in zahlreichen anderen Weisen in die Praxis umzusetzen. Während beispielsweise in dieser Ausführungsform der Deckel
7 relativ zu dem Verbinderkörper2 drehbar ist, ist es möglich, den Entwurf so zu ändern, dass der Deckel7 mit Bezug auf den Verbinderkörper2 stationär ist.
Claims (12)
- Verbinder (
1 ) zum Anschließen eines Anschlussobjekts (11 ), wobei der Verbinder enthält: einen Verbinderkörper (2 ), eine Mehrzahl von Kontakten (5 ), die in einer ersten Richtung (A1) in dem Verbinderkörper angeordnet sind und jeweils Kontaktabschnitte (5a ) sowie Halteabschnitte (5c ) aufweisen, wobei jeder der Kontaktabschnitte daran angepasst ist, mit dem Anschlussobjekt verbunden zu werden, und jeder der Halteabschnitte von dem Verbinderkörper gehalten wird, und einen Deckel (7 ), der mit dem Verbinderkörper verbunden und daran angepasst ist, das Anschlussobjekt in einer zu der ersten Richtung senkrechten zweiten Richtung (A2) zu den Kontaktabschnitten hin zu drücken; wobei die Halteabschnitte jeweils freiliegende Inspektionsabschnitte (5c1 ) an Stellen aufweisen, die dem Deckel in der zweiten Richtung gegenüberliegen, und einander in der ersten Richtung benachbarte freiliegende Inspektionsabschnitte in einer dritten Richtung (A3), die senkrecht zu der ersten und der zweiten Richtung ist, gegeneinander in der Position versetzt sind. - Verbinder nach Anspruch 1, bei dem der Deckel eine Mehrzahl von Durchgangslöchern (
7a ) aufweist, die jeweils den freiliegenden Inspektionsabschnitten entsprechen. - Verbinder nach Anspruch 2, bei dem die Durchgangslöcher an Stellen angeordnet sind, die den freiliegenden Inspektionsabschnitten jeweils in der zweiten Richtung gegenüberliegen.
- Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Verbinderkörper einen Isolator (
4 ) enthält, der die Kontakte hält, der Isolator eine Hauptoberfläche (4b ) aufweist, die daran angepasst ist, dem Anschlussobjekt gegenüberzuliegen, sowie eine Mehrzahl von Inspektionslochabschnitten (4a ), die jeweils den freiliegenden Inspektionsabschnitten entsprechen, und jeder der Inspektionslochabschnitte sich in der zweiten Richtung erstreckt und ein an der Hauptoberfläche des Isolators geöffnetes Ende aufweist. - Verbinder nach Anspruch 4, bei dem jeder der Inspektionslochabschnitte einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
- Verbinder nach Anspruch 4 oder 5, bei dem jeder der Inspektionslochabschnitte einen Kegelstumpfabschnitt (
4a1 ) enthält, der ein an der Hauptoberfläche des Isolators geöffnetes Ende mit großen Durchmesser aufweist. - Verbinder nach Anspruch 6, bei dem jeder der Inspektionslochabschnitte weiter einen Zylinderabschnitt (
4a2 ) enthält, der von einem Ende des Kegelstumpfabschnitts mit einem kleinen Durchmesser ausgeht und den freiliegenden Inspektionsabschnitt erreicht. - Verbinder nach einem der Ansprüche 4 bis 7, bei dem jeder der Inspektionslochabschnitte ein anderes Ende aufweist, das durch den freiliegenden Inspektionsabschnitt geschlossen ist.
- Verbinder nach einem der Ansprüche 4 bis 8, bei dem der Isolator eine gegenüberliegende Oberfläche (
4c ) aufweist, die der Hauptoberfläche in der zweiten Richtung gegenüberliegt, jeder der Inspektionslochabschnitte ein anderes Ende aufweist, das an der gegenüberliegende Oberfläche geöffnet ist, und jeder der Halteabschnitte sich so in dem Isolator erstreckt, dass er zwischen der Hauptoberfläche und der gegenü berliegenden Oberfläche und durch jeden der Inspektionslochabschnitte verläuft. - Verbinder nach einem der Ansprüche 4 bis 9, bei dem der Deckel eine Mehrzahl von Durchgangslöchern (
7a ) aufweist, die jeweils den freiliegenden Inspektionsabschnitten entsprechen, wobei jedes dieser Durchgangslöcher einen Durchmesser aufweist, der größer als derjenige eines entsprechenden Inspektionslochabschnitts ist. - Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem der Deckel an dem Ende des Verbinderkörpers in der dritten Richtung drehbar mit diesem verbunden ist
- Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem der Verbinderkörper einen Isolator (
4 ) enthält, der die Kontakte hält, der Isolator eine Hauptoberfläche (4b ) aufweist, die daran angepasst ist, dem Anschlussobjekt gegenüberzuliegen, und die Kontaktabschnitte in der zweiten Richtung aus der Hauptoberfläche vorstehen.
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