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DE102005045494A1 - Beleuchtbare Wurfscheibe, insbesondere beleuchtbare Frisbee-Scheibe - Google Patents

Beleuchtbare Wurfscheibe, insbesondere beleuchtbare Frisbee-Scheibe Download PDF

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DE102005045494A1
DE102005045494A1 DE102005045494A DE102005045494A DE102005045494A1 DE 102005045494 A1 DE102005045494 A1 DE 102005045494A1 DE 102005045494 A DE102005045494 A DE 102005045494A DE 102005045494 A DE102005045494 A DE 102005045494A DE 102005045494 A1 DE102005045494 A1 DE 102005045494A1
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DE102005045494A
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English (en)
Inventor
Thomas Walz
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Walz & Co GmbH
Original Assignee
Walz & Co GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Wurfscheibe mit einem Scheibenkörper (1; 101), an dem ein konzentrisch umlaufender, von dem Scheibenkörper (1; 101) in einer Richtung vorstehender Randflansch (2) vorgesehen ist; zumindest einer Leuchtdiode (5); zumindest einer Stromquelle (7), an die die Leuchtdiode (7) angeschlossen ist; und zumindest einem Lichtleiter (9), der an die Leuchtdiode angeschlossen ist. DOLLAR A Sie zeichnet sich dadurch aus, dass der Lichtleiter (9) zumindest abschnittsweise umlaufend auf dem Randflansch (2) angeordnet ist und zumindest in diesem Leuchtabschnitt (11) solche optischen Eigenschaften aufweist, dass dort neben Totalreflexion auch Lichtabstrahlung stattfindet.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine beleuchtbare Wurfscheibe, insbesondere eine beleuchtbare Frisbee-Scheibe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Schon seit längerem werden Versuche unternommen, Frisbee- und andere Wurfscheibengeräte zu beleuchten.
  • Beispielsweise zeigt die US 4,301,616 eine Wurfscheibe mit einer auf ihrer Unterseite in der Nähe der Drehachse angebrachten Anordnung aus drei LEDs und drei Batterien, deren Licht mittels sich in Radialrichtung erstreckender Lichtleiter zum Griffflansch der Wurfscheibe hin geleitet wird.
  • Eine andere, mit einer Leuchtdioden/Lichtleiter-Anordnung beleuchtete Wurfscheibe kann der WO 2004/002599 A1 entnommen werden. Die dort gezeigte Wurfscheibe weist ein unterseitig an der Wurfscheibe auf der Drehachse angeordnetes Gehäuse für die Elektronik auf, in dem die Leuchtdiode und eine Batterie untergebracht sind, und von dem ausgehend sich Lichtleiter in entsprechenden Nuten geführt bis zum Umfangsrand der Wurfscheibe hin radial erstrecken.
  • Um eine ausreichende Lichtabstrahlung bei derartigen Wurfgeräten sicherzustellen, ist es jedoch nötig, dass die Wurfscheiben aus einem transparenten Kunststoff hergestellt werden, so dass zumindest am Lichtaustritt der Lichtleiter auf der Innenseite des Griff-Umlaufflansches der Wurfscheibe Licht nach außen durchtreten kann. Im Allgemeinen soll jedoch der Wurtscheibenkörper in alle Farben je nach Kundenwunsch spritzbar sein. Ferner ist ein relativ aufwändiger Aufbau bzw. eine relativ aufwändige Montage nötig, um die Lichtleiter sicher in dafür vorgesehenen Aufnahmenuten radial auf der Innenseite der Wurfscheibe zu verlegen und so an die im Innenbereich der Wurfscheibe angeordnete LED anzu schließen, dass eine gleichmäßige Lichtabstrahlung über den gesamten Wandflanschbereich erfolgt.
  • Einen anderen Ansatz verfolgen dagegen Hersteller von beleuchteten Wurfscheiben mit chemilumineszenter Materialien. Derartige chemilumineszenter Lichtquellen umfassen zwei in einem Behälter getrennt beieinander aufbewahrten Stoffen, die wenn sie gemischt werden miteinander reagieren. Bei dieser Reaktion wird Licht erzeugt. Die getrennte Anordnung in dem Behälter erfolgt dabei so, dass sie, wenn gewünscht, aufgehoben werden kann, beispielsweise durch das Zerbrechen eines Glasröhrchens, in dem der eine Stoff untergebracht und von dem umgebenden anderen Stoff getrennt ist. Derartige Lichtquellen sind jedoch schwer und in ihrer Leuchtdauer beschränkt. Ein Beispiel für eine Wurfscheibe mit auf dem Umfangsrand angeordneter chemilumineszenter Lichtquelle kann der WO 03/055563 A1 entnommen werden.
  • Ein weiteres Beispiel einer Wurfscheibe mit auf dem umlaufenden Randflansch angeordneter, chemilumineszenter Lichtquelle kann der US 2004/0043694 A1 entnommen werden. Dabei ist auf dem Umlaufrandflansch der Frisbee eine umlaufende Nut angeformt, in die eine chemilumineszente Lichtquelle in Form eines Rings eingepasst ist.
  • Ausgehend von der WO 2004/002599 A1 ist es daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine beleuchtete Wurfscheibe zu schaffen, die einfach und kostengünstig gefertigt und über einen langen Zeitraum beleuchtet betrieben werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß weist die Wurfscheibe dazu einen Scheibenkörper auf, an dem ein konzentrisch umlaufender, von dem Scheibenkörper in einer Richtung abstehender Randflansch vorgesehen ist, sowie zumindest eine Leuchtdiode und zumindest eine damit verbundene Stromquelle. An die Leuchtdiode ist ein Lichtleiter angeschlossen, der zumindest abschnittsweise auf dem Randflansch um laufend angeordnet ist und zumindest in diesem auf dem Randflansch umlaufenden Leuchtabschnitt solche optischen Eigenschaften aufweist, dass dort neben Totalreflektion im Lichtleiter auch Lichtabstrahlung aus dem Lichtleiter heraus stattfindet.
  • Auf diese Weise gelingt ein einfacher, wenige Einzelbauteile benötigender Aufbau der Leucht-Frisbee bzw. Leuchtwurfscheibe mit kurzen Montagezeiten. Wenn die Wurfscheibe aus einem Material gegossen, vorzugsweise tiefgespritzt worden ist, dass bei Aufbringen einer Oberflächenpolitur lichtdurchlässig wird, wäre ein einstückiger Aufbau von Lichtleiter und Wurfscheibenkörper denkbar. Bevorzugt ist jedoch ein separates Lichtleiterbauteil vorgesehen, dass als ein umlaufender Ring ausgebildet sein kann und in einer dafür vorgesehenen Nut auf dem Randflansch angeordnet ist.
  • Der Wurfkörper kann somit aus einem billigen, intransparenten Material spritzgegossen werden, wohingegen nur der Lichtleiter selbst aus einem zumindest teilweise transparenten Material bestehen kann. Der Ring muss dabei nicht vorzugsweise rund gefertigt werden, sondern kann auch oval gespritzt werden, um die benötigte Maschine klein zu halten, wobei er dann seine runde Form beim Aufstülpen auf den Randflansch bekommt.
  • Zur Montage der Leucht-Frisbee können die Frisbee einfach zusammengedrückt und der ringförmige Lichtleiter aufgeschoben, vorzugsweise in der Ringnut platziert werden. Bevorzugt weist der Lichtleiter ferner einen Anschlussabschnitt auf, der den Randflansch durchdringt und der die Leuchtdiode lichtleitend mit dem Leuchtabschnitt verbindet. Um eine gleichmäßige Lichtabstrahlung entlang des umlaufenden Leuchtabschnitts zu bewerkstelligen ist es ferner vorteilhaft, wenn die Lichtbrechung im Lichtleiter im Leuchtabschnitt mit zunehmender Entfernung zur Leuchtdiode zunimmt.
  • Die erforderliche Lichtbrechung kann auf einfache Weise durch in den Lichtleiter eingeschlossene Verunreinigungen oder daran angebrachte Kerben bewirkt werden und mit zunehmender Entfernung von der Lichtquelle kann dafür eine zunehmende Anzahl von Verunreinigung vorgesehen sein.
  • Als Material für das Lichtleiterbauteil eignen sich somit verschiedene Materialien, die einerseits lichtdurchlässig und andererseits elastisch sind, insbesondere Kunststoffe wie beispielsweise Polystyrol (billig, dafür aber geringe Bruchfestigkeit), Plexiglas (etwas spröde), Polyamid (etwas trübe, dafür aber sehr elastisch), und Makrolon. Der Körper der Wurfscheibe kann dagegen aus billigen und intransparenten Materialien insbesondere Kunststoffe wie beispielsweise Polyethylen etc. spritzgegossen werden.
  • Als Stromquelle für die Leuchtdiode kann dabei eine Knopfzelle oder eine Photovoltaik-Einheit mit einem vorgeschalteten Akkumulator dienen, die bevorzugt auf der Unterseite der Wurfscheibe der vom Randflansch und der Scheibe umflossenen konkaven Öffnung angeordnet sind. Als Photovoltaik-Einheit kann dabei ein Solarstreifen dienen, der bevorzugt unterseitig am Scheibenkörper angebracht ist, so dass der Scheibenkörper auf seiner Oberseite mit einem Werbeaufdruck versehen werden kann. Zum Aufladen des Akkumulators muss die Wurfscheibe dann mit ihrer Unterseite nach oben in die Sonne bzw. in eine andere Lichtquelle gelegt werden.
  • Entgegen dem gängigen Vorurteil, dass eine exzentrische Anordnung der Batterie bzw. der LED und der zugehörigen Elektronik die Wurfeigenschaften nachteilig beeinflussen würden, haben Versuche ergeben, dass bei herkömmlichen Knopfzellen, die beispielsweise im Falle einer 3-Volt-Knopfzelle ca. 6 g wiegen, sowie gewöhnlichen, kleinbauenden und leichten LEDs nahezu keine Beeinträchtigungen der Wurf-eigenschaften festzustellen sind, wenn diese Bauteile exzentrisch angeordnet werden. Dabei weist eine randnahe Anordnung sogar bessere aerodynamische Eigenschaften auf wie eine entfernter vom Rand liegende. Eine randnahe Anordnung der Batterie, sowie der zugeordneten Leuchtdiode bietet darüber hinaus den Vorteil, dass der Anschlussabschnitt des Lichtleiters zwischen dem Leuchtabschnitt auf dem Außenumfang der Wurfscheibe und der LED kurz gehalten werden kann. Selbstverständlich kann aber auch ein Ausgleichsgewicht auf der Gegenseite angebracht werden.
  • Es versteht sich dabei von selbst, dass im Rahmen der Erfindung nicht nur eine Ausführung der Wurfscheibe mit einer Leuchtdiode bzw. einer Batterie denkbar ist, sondern auch Ausführungsformen mit mehreren Leuchtdioden, die von einer gemeinsamen oder jeweils eigenen Stromquellen gespeist werden.
  • Für die Batterie kann dabei ein Batteriegehäuse auf der Unterseite des Scheibenkörpers vorgesehen sein. Dort stellt es weiter keine Störung der Optik oder der Handhabung der Wurfscheibe dar. Das Batteriegehäuse kann dabei einstückig mit dem Scheibenkörper der Wurfscheibe gefertigt werden. In einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist es dagegen als separate Baugruppe hergestellt, vorzugsweise als separates Technik-Modul, das neben der Batterie auch eine Leuchtdiodenfassung samt der Leuchtdiode und den Schalter zum An- und Abschalten der Beleuchtung bzw. Trennen und Verbinden des Kontakts zwischen einem Kontaktfüßchen der Leuchtdiode und einem Batteriepol enthält.
  • Dies hat den Vorteil, dass einfachere Maschinen zum Spritzgießen der Wurfscheibe verwendet werden können und die Farbwahl bei der Fertigung der Wurfscheibe unabhängig von derjenigen bei der Fertigung des separaten Technik-Moduls sind. Auch können unterschiedliche Werkstoffe für das Batteriegehäuse/Technik-Modul und die Wurfscheibe verwendet werden. Es ist also beispielsweise möglich, für verschiedenfarbige Wurfscheiben immer die gleichen Technik-Module zu verbauen. Die Fertigung des Technik-Moduls kann ausgelagert und soweit möglich automatisiert werden. Die Fertigung des Technikmoduls kann beispielsweise die Schritte Spritzgießen einer Batterieaufnahme und eines dazu passenden Deckels, Bestücken mit der Leuchtdiode und der Batterie, Verschließen der Batterieaufnahme umfassen, wobei für das Spritzgießen des Batteriegehäuses nur mehr sehr kleine Formen nötig sind.
  • Vorteilhaft für eine einfache Endmontage und eine einfache Fertigung des Scheibenkörpers und des Batteriegehäuses bzw. des Technikmoduls ist es dabei, wenn eine Verrastung des Batteriegehäuses am Scheibenkörper vorgesehen ist und/oder eine formschlüssige bzw. stoffschlüssige Verbindung über Einsteckzapfen und entsprechende Aufnahmen, beispielsweise in Form von hülsenförmigen Rohrpfosten an Scheibenkörper und/oder Batteriegehäuse und Einsteckzapfen auf der Gegenseite.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der weiteren Unteransprüche, deren Merkmale sich ebenso wie die vorgenannten Merkmale und die im weiteren noch zu besprechenden Merkmale beliebig kombinieren lassen.
  • Im Folgenden werden anhand der anliegenden Zeichnungen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht der Oberseite der Wurfscheibe gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 eine perspektivische Ansicht des Lichtleiters gemäß der in 1 gezeigten Ausführungsform;
  • 3 eine perspektivische Ansicht der Unterseite der Wurfscheibe gemäß der in den 1 und 2 gezeigten Ausführungsform;
  • 4 eine Teilschnittansicht entlang der Linie IV/IV in 3;
  • 5 eine Explosionsdarstellung des in 4 gezeigten Abschnitts;
  • 6 eine perspektivische Detailansicht des Batteriegehäuses gemäß der in den vorhergehenden Figuren gezeigten Ausführungsform;
  • 7 eine der 4 entsprechende Schnittansicht einer alternativen Ausführungsform der Erfindung;
  • 8 eine Explosionsdarstellung eines Abschnitts der Wurfscheibe mit dem Batteriegehäuse gemäß der alternativen Ausführungsform;
  • 9 eine Seitenansicht des Batteriegehäuses gemäß der alternativen Ausführungsform; und
  • 10 eine Schnittansicht durch das Batenegehäuse. gemäß der alternativen Ausführungsform.
  • Zunächst wird Bezug genommen auf 1. Mit 1 ist dabei der scheibenförmige Körper der Frisbee-Scheibe bezeichnet, an den sich umfangsseitig der Randflansch 2 anschließt, der den Lichtleiterring 9 trägt, welcher in 2 im einzelnen gezeigt ist.
  • Der ringförmig umlaufende Leuchtabschnitt des Lichtleiters trägt dabei Bezugszeichen 11 und ist auf dem Randflansch 2 in einer entsprechenden Ringnut 3 (vergleiche 5) aufgenommen; mit 10 ist dagegen der dem Randflansch durchdringende Anschlussabschnitt bezeichnet, an dessen Ende eine Aufnahmeöffnung bzw. Einsteckfassung 12 für die Leuchtdiode vorgesehen ist. Man erkennt, dass der größere Durchmesser des Lichtleiters im Anschlussabschnitt 10 im Mündungsbereich des Anschlussabschnitts in den Leuchtabschnitt auf den kleineren Durchmesser des Lichtleiters im Leuchtabschnitt 11 übergeht. Damit kann der Lichtleiter 9 mit einem Durchmesser von 3mm im Bereich des Leuchtabschnitts 11 eingesetzt werden, um das Licht von gängigen 3mm-Leuchtdioden aufzunehmen, die als Massenware sehr geringe Kosten verursachen und einen geringen Verbrauch von ca. 2 mA aufweisen. Auf diese Weise kann eine lange Leuchtdauer bei niedrigem Gewicht und geringen Herstellungskosten sichergestellt werden.
  • Die LEDs können dabei in allen Farben wie z.B. Blau, Grün und Rot vorgesehen sein, wobei rote LEDs besonders billig sind. Besondere SMD-LEDs sind nicht notwendig. Es genügen auch gängige 3mm-LEDs. Wie man aus 2 außerdem erkennt, ist ein sanfter Übergang unter einem spitzen Winkel bzw. mit einem spi ralförmig dem Radius des Leuchtabschnitts 11 annähernden Übergang des Anschlussabschnitts 10 in den Leuchtabschnitt 11 vorgesehen, so dass im Mündungsbereich keine übermäßig hohe Lichtabstrahlung aus dem Lichtleiter heraus stattfindet.
  • Wie der 3 zu entnehmen ist, ist an der Unterseite der Wurfscheibe 1 im Übergangsbereich zum Randflansch 2 exzentrisch zur Drehachse der Wurfscheibe ein Batteriegehäuse 16, 17 mit einer Batterieaufnahme bzw. Batteriefachaufnahme 16 und einem Deckel 17 vorgesehen. Am Umfang des Randflansches 2 erkennt man Durchtrittsöffnungen 4 für das vom Lichtleiter abgestrahlte Licht, um so die Lichtausbeute zu verbessern. Man erkennt ferner den Anschlussabschnitt 11 des Lichtleiters 9, der durch eine der Durchtrittsöffnungen 4 auf die Innenseite des Außenrandflansches 2 im Bereich des Batteriegehäuses 16, 17 geführt ist.
  • Weitere Einzeleinheiten sind den 46 zu entnehmen. 4 zeigt einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in 3. Man erkennt dabei, dass der Außenumfang des Lichtleiters 9 ausgehend von der Einsteckfassung 12 für die LED 5 über den Anschlussabschnitt 10 bis zum Leuchtabschnitt 11 kontinuierlich abnimmt. Der Deckel 17 und die Batterieaufnahme 16 weisen dabei konzentrisch verlaufende, miteinander im Eingriff stehende Verbindungsvorsprünge 19, 18 auf, mit denen der Deckel 17 in der Batterieaufnahme 16 eingeschnappt ist.
  • Im Deckel 17 ist dabei eine runde Fassung bzw. ein Batteriefach 24 zum umfangsseitigen Abstützen einer Batterieknopfzelle 7 exzentrisch zur Drehachse des Deckels 17 in der Batteriefachaufnahme 16 vorgesehen. Die Knopfzelle 7 wird vor Aufschrauben des Deckels 17 auf die Batteriefachaufnahme 16 in die Fassung 24 eingelegt oder eingeklipst und liegt dann mit ihrer einen Axialendseite eben an dem Deckel 17 an, mit ihrer anderen Axialendseite dagegen auf einem Auflagering 23 auf, der eine ebene Auflagefläche für die Knopfzelle 7 aufweist und sich in der Batteriefachaufnahme 16 befindet.
  • Die elektrische Verbindung der LED 5 mit der Knopfzelle 7 wird dabei direkt über die Füßchen 6a, 6b der LED 5 hergestellt. Die Batterie weist an ihrer unten liegenden Axialendfläche einen ersten Batteriepol auf und an ihrer Umfangsfläche einen zweiten Batteriepol. Das erste Füßchen 6a wird daher in den Bereich der Umfangsfläche der Batterie 7 gelegt, das zweite Füßchen 6b in den Bereich der Unterseite der Batterie.
  • Dazu ist zunächst (vergleiche 5) ein Durchtrittsschlitz 15 für die Füßchen 6a, 6b der Leuchtdiode 5 in einer Anschlagplatte 14 vorgesehen, die die Leuchtdiode 9 in die Einsteckfassung 12 des Lichtleiters 9 drückt und einstückig mit dem scheibenförmigen Körper 1, dem Randflansch 2, der Batterieaufnahme 16 und dem Batterie-Auflagering 23 ausgeformt ist. Am Verbindungsabschnitt 18 der Batterieaufnahme 16 ist auf der randflanschnahen Seite eine Anordnung 25 von zwei Klemmschlitzen vorgesehen, in die das entsprechend vorgebogene erste Füßchen 6a eingesteckt werden kann, um so einen Kontakt für den umfangsseitigen Batteriepol zu bilden. Das entsprechend vorgebogene zweite Füßchen 6b wird dagegen durch einen Durchtrittsschlitz 26 im Umfangsrandvorsprung bzw. Verbindungsabschnitt 18 geführt und in einen am Auflagering 23 vorgesehenen Klemmschlitz 27 gesteckt, um den Kontakt mit dem unterseitigen Batteriepol herzustellen.
  • Der Umfangsrandvorsprung 18 der Batterieaufnahme 16 weist dabei pfostenförmige Einzelabschnitte 20 auf, die wiederum auf ihrer Innenumfangsoberfläche Rastnasen 21 tragen, mit denen sie in die Umlaufnut 22 auf dem Umfangsrandvorsprung 19 des Deckels 17 einschnappen können, wenn der Deckel 17 in die Batterieaufnahme 16 eingesteckt wird. Man erkennt, dass der Deckel lediglich in einem dem Randflansch 2 abgewandten Bereich mit einem Umfangsrandvorsprung 19 versehen ist, in dem auch die Einzelpfostenabschnitte 20 am Umfangsrandvorsprung 18 vorgesehen sind, wohingegen der Umfangsrandvorsprung 18 der Batterieaufnahme 16 im dem Randflansch 2 zugewandten Bereich im Wesentlichen durchgängig ist.
  • Der Deckel ist somit drehbar, wenn er in die Aufnahme 16 eingesteckt ist, wobei der Drehwinkel α des Deckels durch die von der Aufnahme 16 nach innen vorragenden Drehwinkelbegrenzungsstege 29, 30 bzw. das durch den Steg 30 abgestützte Füßchen 6b begrenzt wird. Die Batterie 7 ist dabei exzentrisch zur Drehachse in den Deckel 17 aufgenommen, so dass sich durch Drehung des Deckels um den vorgegebenen Drehwinkel α die Batterie in Kontakt mit dem Füßchen 6a an der Klemmschlitzanordnung 25 bringen lässt und dieser Kontakt durch Gegendrehung wieder getrennt werden kann. Das Füßchen 6a ist dabei noch über einen zusätzlichen Steg 28 an der Innenseite des Randflansch 2 geführt.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in den 7 bis 10 gezeigt. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der vorstehend beschriebenen im wesentlichen dadurch, dass das Batteriegehäuse 116, 117 samt der darin aufgenommenen Batterie 7 und der an einer Fassung 114 am Außenumfang des Batteriegehäuses 116, 117 gehaltenen Leuchtdiode 5 als separat von dem Scheibenkörper 101 fertigbares Technik-Modul ausgebildet ist. Dies hat sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, denn einerseits kommt es bei der Herstellung des Scheibenkörpers hauptsächlich darauf an, den hohen Kundenanforderungen im Hinblick auf das Design und die Flugeigenschaften der Wurfscheibe zu entsprechen, sowie flexibel und kostengünstig auch eine Abfolge von kleinen Losgrößen mit immer wieder wechselnder Gestaltung herstellen zu können. Andererseits sind in dem Technik-Modul alle die Bauteile zusammengefasst, bei denen es hauptsächlich auf eine kostengünstige Fertigung ankommt, um am Markt bestehen zu können.
  • Das separate Technik-Modul weist dabei eine Batterieaufnahme 116 mit einem Boden 123 und einer ringförmigen Wand 118 auf, die innenseitig eine Fassung 124 zur umfangsseitigen Abstützung der Batterie 7 bildet. Nach Einlegen der Batterie 7 kann somit ein Deckel 117 aufgesetzt werden, der – wie schon bei der vorhergehend beschriebenen Ausführungsform – gleichzeitig als Handschalter zur manuellen Schaltbetätigung der Beleuchtung der Wurfscheibe dient, wobei an der Oberseite des Deckels 117 Markierungen für die Schaltstellungen „ON" und „OFF" angebracht sind. Zusätzlich ist die Stellung „OPEN" markiert, in der sich der De ckel 117 auf die Batterieaufnahme 116 aufsetzen lässt bzw. von der Batterieaufnahme 116 zwecks Austausch der Batterie 7 abziehen lässt.
  • Am die Batteriefassung 124 bildenden Umfangsrandvorsprung 118 ist dazu ein Schaltfederabschnitt 125 vorgesehen, um den eines der Füßchen (6a) der Leuchtdiode 5 gewickelt ist, während das andere Füßchen (6b) durch einen Schlitz 126 im Boden 123 unter die Batterie 7 geführt ist. Die Leuchtdiode 5 ist in einer am Außenumfang der Batterieaufnahme 116 angeformten Fassung 114 gehalten. Der Deckel 117 ist mit seinem ringförmigen Umfangsrandvorsprung 119 über den Umfangsrandvorsprung 118 der Batterieaufnahme 116 geschoben (und zwar in einer Stellung, in der sich die Markierung „OPEN" in einer vorgesehenen Winkellage zur Batterieaufnahme 116 befindet) und soweit verdreht, dass er mit nicht gezeigten, radial nach innen vorspringenenden Abschnitten radial nach außen vorspringende Abschnitte 128 am Umfangsrandvorsprung 118 der Batterieaufnahme 116 hintergreift, so dass ein sicherer Verschluß des Batteriefachs gewährleistet ist (Stellung „OFF").
  • Dabei ist an der Innenseite ein nicht gezeigter, mit dem Schaltfederabschnitt 125 korrespondierender Schaltnocken vorgesehen, mit dem die Schaltfeder 125 so weit in Radialrichtung nach innen gebogen wird, dass es zum Kontaktschluss zwischen dem Füßchen 6a der Leuchtdiode 5 und dem umfangsseitigen Batteriepol der Batterie 7 kommt, wenn der Deckel aus der durch „OFF" markierten, vorgegebenen Ausgangsstellung um einen vorgegebenen Winkel in die Schaltstellung „ON" gedreht wird. Dabei sind an dem Umfangsrandvorsprung 118 der Batterieaufnahme 116 Anschläge 129, 130 vorgesehen, die über ein korrespondierenden, nicht gezeigten Gegenanschlag an dem Umfangsrandvorsprung 119 des Deckels 117 den möglichen Drehwinkel des Deckels begrenzen. Weiterhin weist der Umfangsrandvorsprung 118 in einem Abschnitt zwischen den beiden Drehwinkelbegrenzungsanschlägen 129, 130 mehrere Rasten 132 auf, an denen der deckelseitige Gegenanschlag zwar vorbeilaufen kann, aber merkbar anaschlägt. Die Rasten sind dabei den Schaltstellungen korresponsdierend angeordnet, so dass der Bediener beim Betätigen der Beleuchtung der Wurfscheibe eine Rückmeldung erhält, wenn er den Deckel soweit verdreht hat, dass die nächste Schaltstellung erreicht ist.
  • Zur Befestigung des vorstehend beschriebenen, separaten Technik-Modsuls weist der scheibenförmige Körper 101 der Wurfscheibe eine ringförmige Rastaufnahme 133 auf, in der das Technik-Modul über einen hinterschnittenen Ringvorsprung bzw. Umfangsrandvorsprung 137 auf der Unterseite der Batterieaufnahme 116 eingerastet werden kann. Zusätzlich sind drei aus fertigungstechnischen Gründen miteinander verrippte Rohrpfosten 123 vorgesehen, in die entsprechende Einsteckzapfen an der Batterieaufnahmeunterseite eingesteckt werden können.
  • Durch die vorteilhafte Anordnung gemäß der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen lässt sich ein hohes Maß an Wasserdichtigkeit der Batterieaufnahme realisieren, das durch weitere Maßnahmen, wie beispielsweise das Einsiegeln der LED bzw. der LED-Füßchen mit einem Kunstharz oder dergleichen noch weiter gesteigert werden kann.
  • Die Erfindung verkörpert sich somit in jedweder für den Durchschnittsfachmann sinnvollen Kombination der Merkmale der einzelnen Ausführungsformen und Ansprüche. Selbstverständlich sind dabei Abweichungen von der beschriebenen Ausführungsform möglich, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen.
  • 1
    scheibenförmiger Körper Randflansch
    2
    Randflansch
    3
    Ringnut
    5
    Leuchtdiode
    6a, 6b
    Füßchen
    7
    Stromquelle, Batterie
    9
    Lichtleiter
    10
    Anschlussabschnitt
    11
    Leuchtabschnitt
    12
    Leuchtdioden-Einsteckfassung
    14
    Anschlagplatte
    16; 116
    Batterieaufnahme
    17; 117
    Deckel
    18, 19; 118; 119
    Umfangsrandvorsprünge
    20
    Einzelabschnitte
    21
    Einrastnasen
    22
    Umlaufnut
    23; 123
    ebene Auflage
    24; 124
    runde Fassung
    25
    Klemmschlitzanordnung
    125
    Schaltfeder
    26; 126
    Durchtrittsschlitz
    27
    Auflagering-Klemmschlitzanordnung
    128
    Radial nach außen vorspringende Abschnitte
    29, 30; 129; 130
    Drehwinkelbegrenzungsanschläge
    131
    Rohrpfosten
    132
    Schaltrasten
    133
    ringförmige Aufnahme
    135
    Einsteckzapfen
    137
    unterseitiger Umfangsrandvorsprung an der Batterieaufnahme

Claims (36)

  1. Wurfscheibe mit: einem Scheibenkörper (1; 101), an dem ein konzentrisch umlaufender, von dem Scheibenkörper (1; 101) in einer Richtung vorstehender Randflansch (2) vorgesehen ist; zumindest einer Leuchtdiode (5); zumindest einer Stromquelle (7), an die die Leuchtdiode (7) angeschlossen ist; und zumindest einem Lichtleiter (9), der an die Leuchtdiode angeschlossen ist; dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleiter (9) zumindest abschnittsweise umlaufend auf dem Randflansch (2) angeordnet ist und zumindest in diesem Leuchtabschnitt (11) solche optischen Eigenschaften aufweist, dass dort neben Totalreflexion auch Lichtabstrahlung stattfindet.
  2. Wurfscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdiode (5) und die Stromquelle (7) in einem von einer Unterseite des Scheibenkörpers (1) und dem Randflansch (2) halbumschlossenen Raum an der Wurfscheibe angebracht sind.
  3. Wurfscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als die Stromquelle eine Knopfzellen-Batterie (7) vorgesehen ist.
  4. Wurfscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Energiezwischenspeicher vorgesehen ist.
  5. Wurfscheibe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als die Stromquelle eine Photovoltaik-Einheit vorgesehen ist und als der Energiespeicher eine vorzugsweise zylinderförmige Akkumulator-Batterie.
  6. Wurfscheibe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass als die Photovoltaik-Einheit ein Solarstreifen vorgesehen ist, der unterseitig auf dem Scheibenkörper angebracht ist.
  7. Wurfscheibe nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Batterie (7) exzentrisch zum Scheibenkörper (1; 101) in der Nähe des Randflansches (2) angebracht ist.
  8. Wurfscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleiter (9) einen Anschlussabschnitt (10) aufweist, der den Randflansch (2) durchdringt und an dessen Ende die Leuchtdiode (5) angeschlossen ist.
  9. Wurfscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtabschnitt (11) als umlaufender Ring ausgebildet ist, für den in dem Randflansch (2) eine entsprechende Ringnut (3) vorgesehen ist.
  10. Wurtscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleiter (9) einen runden Querschnitt aufweist.
  11. Wurfscheibe nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussabschnitt (10) in einem spitzen Winkel in den Leuchtabschnitt (11) einmündet.
  12. Wurtscheibe nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende des Anschlussabschnitts (10) eine Leuchtdioden-Einsteckfassung (12) vorgesehen ist.
  13. Wurfscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdiode (5) verbiegbare Füßchen (6a, 6b) aufweist.
  14. Wurfscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite des Randflanschs (2) ein Anschlag (14; 114) für das die Leuchtdiode (5) aufnehmende Ende (12) des Lichtleiters (9) vorgesehen ist, vorzugsweise eine Anschlagplatte (14) mit einem Durchtritts schlitz (15) für die Füßchen (6a, 6b) der Leuchtdiode (5).
  15. Wurfscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Batteriegehäuse (16, 17; 116, 117) mit einer Batterieaufnahme (16; 116) vorgesehen ist, die mit einem Deckel (17; 117) verschließbar ist.
  16. Wurfscheibe nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (17; 117) mit der Batterieaufnahme (16; 116) verschraubbar und/oder in diese einschnappbar ist.
  17. Wurtscheibe nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterieaufnahme (16; 116) und der Deckel (17; 117) jeweils einen konzentrisch angeordneten Umfangsrandvorsprung (18, 19; 118, 119) aufweisen, die miteineinander in Eingriff bringbar sind.
  18. Wurfscheibe nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer der Umfangsrandvorsprünge (18) voneinander beabstandete Einzelabschnitte (20) aufweist, die auf ihrer dem anderen Umfangsrandvorsprung (19) zugewandten Seite mit Einrastnasen (21) versehen sind, und an dem anderen Umfangsrandvorsprung (19) eine für die Einrastnasen (21) passende Umlaufnut (22) vorgesehen ist.
  19. Wurtscheibe nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass an dem konzentrisch angeordneten Umfangsrandvorsprung (18; 118) der Batterieaufnahme (16; 116) zumindest ein Drehwinkelbegrenzungsanschlag (29, 30; 129; 130) für den außenumfangsseitig konzentrisch angeordnete Umfangsrandvorsprung (19; 119) des Deckels (17; 117) vorgesehen sind, an dem der konzentrisch angeordnete Umfangsrandvorsprung (19; 119) des Deckels (17; 117) bei Drehung um einen vorgegebenen Winkel (α) anschlägt.
  20. Wurfscheibe nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterieaufnahme (16) einstückig mit der Wurfscheibe ausgeformt ist.
  21. Wurfscheibe nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass in der Batterieaufnahme (16) eine ebene Auflage (23), insbesondere ein ebener Auflagering (23), zum axialendseitigen Abstützen der Batterie (7) vorgesehen ist und im Deckel (17) eine runde Fassung (24) zum umfangsseitigen Abstützen der Batterie (7).
  22. Wurfscheibe nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie (7) exzentrisch zur Batterieaufnahme (16) umfangsseitig in dem Deckel (17) abgestützt ist, wobei durch Drehen des Deckels (17) um einen vorgegebenen Winkel (α) ein Kontakt zu zumindest einem der Füßchen (6a, 6b) schließ- und trennbar ist.
  23. Wurfscheibe nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass für eines der Füßchen (6a) der Leuchtdiode (5) eine Klemmschlitzanordnung (25) an dem Umfangsrandvorsprung (18) der Batterieaufnahme (16) vorgesehen ist, so dass ein umfangsseitiger Kontakt mit der Batterie (7) herstellbar ist und für das andere (6b) ein Durchtrittsschlitz (26), durch den es bis zu dem ebenen Auflagering (23) geführt ist, an dem eine Klemmschlitzanordnung (27) für einen axialendseitigen Kontakt mit der Batterie (7) vorgesehen ist.
  24. Wurfscheibe nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Batteriegehäuse (116, 117) als separat fertigbares Technik-Modul ausgebildet ist.
  25. Wurfscheibe nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterieaufnahme (116) auf ihrer der Batterie (7) gegenüber liegenden Axialendseite Einsteckzapfen (135) aufweist, denen auf der Unterseite des Scheibenkörpers (1) angeordnete, hülsenförmige Pfosten (131) mit Aufnahmerundlöchern für die Einsteckzapfen (135) zugeordnet sind.
  26. Wurfscheibe nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterieaufnahme (116) auf der dem Deckel (117) abgewandten Seite einen weiteren konzentrisch angeordneten Umfangsrandvorsprung (137) aufweist, vorzugsweise mit voneinander beabstandeten Einzelabschnitten, der mit einem entsprechenden, scheibenkörperseitigen ringförmigen Aufnahme (133) verrastet ist.
  27. Wurtscheibe nach einem der Ansprüche 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterieaufnahme (116) eine ebene Auflage (123), insbesondere einen Boden (123), zum axialendseitigen Abstützen der Batterie (7) und eine runde Fassung (124) zum umfangsseitigen Abstützen der Batterie (7) aufweist.
  28. Wurtscheibe nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Bodden (123) ein Durchtrittsschlitz (126) für eines der Füßchen (6b) der Leuchtdiode (5) vorgesehen ist, durch den es zur Batterie (7) geführt ist und das andere Füßchen (6a) um einen Umfangsabschnitt (125) des Umfangsrandvorsprungs (118) der Batterieaufnahme (116) gewickelt ist, so dass ein umfangsseitiger Kontakt mit der Batterie (7) herstellbar ist.
  29. Wurfscheibe nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfangsabschnitt (125) als in Radialrichtung der Batterieaufnahme (116) biegbare Schaltfeder ausgebildet ist und an dem Umfangsrandvorsprung (119) des Deckels (117) ein zugeordneter Schaltnocken, wobei durch Drehen des Deckels (117) um einen vorgegebenen Winkel ein Kontakt zwischen dem Füßchen (6a) und der Batterie (7) schließ- und trennbar ist.
  30. Wurfscheibe nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltnockenanordnung als Schaltkurve gestaltet ist.
  31. Wurtscheibe nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass am Umfangsrandvorsprung (118) der Batterieaufnahme (116) eine Abfolge von Rasten vorgesehenen ist, in die eine Gegenraste am Umfangsrandvorsprung (119) des Deckels (117) bei Erreichen einer vorgegebenen Schaltstellungen (ON, OFF) jeweils einrastet.
  32. Wurfscheibe nach einem der Ansprüche 24 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass einstückig mit der Batterieaufnahme (116) eine Fassung (114) für die Leuchtdiode (5) vorgesehen ist.
  33. Wurfscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtbrechung im Lichtleiter (9) in seinem auf dem Randflansch (2) umlaufenden Leuchtabschnitt (11) mit zunehmender Entfernung zur Leuchtdiode (7) zunimmt.
  34. Wurtscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtbrechung zumindest teilweise durch im Lichtleiter (9) eingeschlossenen Verunreinigungen bewirkt wird.
  35. Wurtscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtbrechung zumindest teilweise durch am Lichtleiter (9) vorgesehene Kerben bewirkt wird.
  36. Wurfscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Randflansch (2) Lichtdurchlassschlitze (4) vorgesehen sind.
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