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Die
Erfindung betrifft einen Halbleiterspeicher mit einer Kombination
aus flüchtigen
und nicht-flüchtigen
Speicherzellen. Die Erfindung bezieht sich ferner auf den Betrieb,
das Design sowie unterschiedliche Layoutkonzepte für einen
Halbleiterspeicher mit einer Kombination aus flüchtigen Speicherzellen, und
nicht-flüchtigen
Polymerspeicherzellen.
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Ein
Halbleiter-Speicherbauelement weist üblicherweise ein Zellenfeld
bestehend aus einer Vielzahl von Speicherzellen und eine Matrix
von Spalten- und Zeilenzuleitungen bzw. Wort- und Bitleitungen auf. Die Speicherzellen
befinden sich jeweils an den Kreuzungspunkten der elektrisch leitenden
Zuleitungen, die jeweils über
eine obere Elektrode bzw. Topelektrode und eine untere Elektrode
bzw. Bottomelektrode mit der Speicherzelle verbunden sind. Um eine Änderung
des Informationsinhalts in einer bestimmten Speicherzelle am adressierten
Kreuzungspunkt herbeizuführen
oder den Speicherzelleninhalt abzurufen, werden die betreffenden
Wort- und Bitleitungen
selektiert und entweder mit einem Schreibstrom oder mit einem Lesestrom
beaufschlagt.
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Es
sind unterschiedliche Arten von Halbleiterspeichern bekannt, wie
z.B. ein RAM (Random-Access Memory). Ein RAM-Speicherbauelement ist ein Speicher
mit wahlfreiem Zugriff, d.h. es können Daten unter einer bestimmten
Adresse abgespeichert und später
unter derselben Adresse wieder ausgelesen werden. Durch gezieltes
Anlegen einer Spannung über
die Spalten- und Zeilenzuleitungen an einem entsprechenden Auswahltransistor
kann während
eines Schreibvorgangs eine Informationseinheit (Bit) in einem Kondensator gespeichert
und während
eines Lesevorgangs über
den Auswahltransistor wieder abgefragt werden.
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Eine
bestimmte Art von RAM-Halbleiterspeichern sind DRAMs (Dynamic Random-Access
Memory), die im Allgemeinen nur ein einziges, entsprechend angesteuertes
kapazitives Element enthalten, wie z.B. einen Trench-Kondensator,
mit dessen Kapazität
jeweils ein Bit als Ladung gespeichert werden kann. DRAM-Speicherzellen
zeichnen sich durch besonders kurze Zugriffszeiten aus. In einer
DRAM-Speicherzelle bleibt jedoch die Ladung bzw. die gespeicherte
Information nur verhältnismäßig kurze
Zeit erhalten, weshalb regelmäßig ein "Refresh" durchgeführt werden
muss, wobei der entsprechende Informationsinhalt erneut in die Speicherzelle
geschrieben bzw. aufgefrischt wird. Das bei dem DRAM-Speicherkonzept
bestehende Problem von Leckströmen
im Speicherkondensator, die zum Ladungsverlust bzw. Informationsverlust
führen
können, wird
bislang durch das ständige
Auffrischen der gespeicherten Ladung nur unbefriedigend gelöst.
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Im
Gegensatz zu den DRAMs muss bei SRAMs (Static Random-Access Memories)
kein "Refresh" durchgeführt werden,
da die in einer SRAM-Speicherzelle gespeicherten Daten erhalten
bleiben, solange dem SRAM eine entsprechende Versorgungsspannung
zugeführt
wird. Dazu umfasset jede Speicherzelle der SRAMs in der Regel eine
größere Anzahl,
z.B. 6 Transistoren, was einen größeren Platzbedarf auf einem
Siliziumsubstrat mit sich bringt. In einem Speicherbauelement sollen
jedoch im Allgemeinen möglichst
viele Speicherzellen untergebracht werden, so dass diese so einfach
wie möglich
und auf engstem Raum zu realisieren bzw. zu skalieren sind.
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Es
sind verschiedene nicht-flüchtige
Speicherelemente bekannt, die auf unterschiedlichen physikalischen
Prinzipien beruhen. Nur bei nicht-flüchtigen Speicherbauelementen
(NVMs (Non-Volatile Memories)), wie z.B. EPROMs, EEPROMs und Flash-Speichern, bleiben
die gespeicherten Daten auch dann gespeichert, wenn die Versorgungsspannung
abgeschaltet wird. Das Flash-Speicherkonzept unterliegt jedoch dem
Problem begrenzter Schreib- und Lesezyklen. Darüber hinaus werden bei FLASH-Elementen
relativ hohe Spannungen benötigt,
da die Ladungen eine Barrierenschicht überwinden müssen.
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Neben
den oben beschriebenen Speicherelementen sind auch Speichertypen
auf der Basis von Polymeren oder speziellen Molekülen vorgeschlagen
worden. Das Konzept der Polymerspeicherzellen befasst sich mit komplexen
Molekülen,
die zwei verschiedene Zustände
annehmen können,
die mit einem intramolekularen Ladungsfluss verbunden sind. Solche
Polymerspeicherzellen können
elektrisch adressiert, beschrieben und ausgelesen werden. Bei modernen
Polymerspeicherzellen befindet sich in einem Volumen zwischen einer oberen
Elektrode bzw. Topelektrode und einer unteren Elektrode bzw. Bottomelektrode
ein elektrochemisch aktives Material aus mindestens zwei verschiedenen
Molekül-
bzw. Polymerlagen, die jeweils reversibel von einer oxidierten Form
in eine reduzierte Form überführt werden
können
und damit ein elektrochemisches Red/Ox-Paar bilden. Diese Molekül- bzw.
Polymerlagen stehen sowohl miteinander als auch mit den jeweils benachbarten
Elektrodenschichten der Top- bzw.
Bottomelektrode in elektrischer Verbindung.
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Wie
oben erläutert,
haben die DRAM-Halbleiterspeicher den Vorteil kurzer Schreib- und
Lesezeiten, aber den Nachteil flüchtigen
Dateninhalts, was ein ständiges
Auffrischen der gespeicherten Information erfordert. Dagegen haben
nicht-flüchtigen
Polymerspeicherzellen den Vorteil, dass die darin gespeicherten
Informationen auch ohne Spannungsversorgung verhältnismäßig lange erhalten bleiben.
Im Stand der Technik, z.B. der US 2004/0016947 A1 sind bereits Kombinationen
aus DRAM-Halbleiterspeichern und FLASH-Speicherelementen vorgeschlagen
worden, die jedoch die oben genannten Nachteile der FLASH-Speicherelemente
aufweisen.
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Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es, die vorteilhaften Eigenschaften
flüchtiger
Speicherelemente einerseits und nicht-flüchtiger Speicherelemente andererseits
miteinander zu verbinden, ohne die Nachteile begrenzter Schreib-
und Lesezyklen und hoher Spannungen für die Schreib- und Lesevorgänge.
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Die
Aufgabe wird nach der vorliegenden Erfindung durch einen Halbleiterspeicher
mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Die Aufgabe wird ferner
nach der vorliegenden Erfindung durch Verfahren mit den in den Ansprüchen 10,
12 und 14 angegebenen Merkmalen gelöst, sowie durch ein Speicherfeld gemäß Anspruch
17, und eine Halbleiter-Speicherstruktur gemäß Anspruch 19. Vorteilhafte
Ausführungsformen
der Erfindung sind jeweils in den Unteransprüchen definiert.
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Gemäß einem
Aspekt der Erfindung wird ein Halbleiterspeicher mit einem flüchtigen
Speicherelement, insbesondere DRAM-Speicherelement, und mit einem nicht-flüchtigen
Speicherelement zur Verfügung
gestellt, wobei das flüchtige
Speicherelement mit dem nicht-flüchtigen
Speicherelement elektrisch gekoppelt ist, und wobei das nicht-flüchtige Speicherelement
ein zwischen zwei Informationszuständen schaltbares Polymerspeicherelement
umfasst.
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Nach
der vorliegenden Erfindung werden flüchtige DRAM-Speicherelemente in Kombination mit
resistiv schaltenden Speicherelementen in Form von nicht-flüchtigen
Polymerspeicherelementen anstelle von FLASH-Speicherzellen verwendet.
Damit schafft die vorliegende Erfindung die Verbindung zwischen
flüchtigen Speicherelementen
mit kurzen Zugriffszeiten in Form von DRAM-Speicherelementen und
nicht-flüchtigen Speicherelementen
in Form von resistiv schaltenden Polymerspeicherzellen, die in der
Lage sind, die beim Ausschalten des DRAMs zuletzt darin gespeicherten
Informationen sofort wieder zu laden.
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Auf
diese Weise wird einerseits die Zellgröße des Speichers verringert,
da je nach Ausführungsbeispiel
eine geringere Anzahl oder gar keine Kontrollgate-Leitung mehr benötigt wird.
Aufgrund der geringeren Anzahl von Kontrollgate-Leitungen wird auch eine einfachere
Betriebsweise erreicht, als im Stand der Technik. Ferner werden
bei dem erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher
deutlich geringere Spannungswerte als bei herkömmlichen – in Kombination mit Flash-Speicherzellen
betriebenen – Halbleiterspeichern
benötigt.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Halbleiterspeichers besteht
darin, dass die Schreibgeschwindigkeit eines Polymerspeichers höher ist
als die einer Flash-Speicherzelle.
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Das
der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Prinzip beruht folglich
in erster Linie auf der Kombination eines flüchtigen DRAM-Halbleiterspeichers
mit nicht-flüchtigen
Polymerspeicherzellen, die es ermöglichen, die in den Polymerspeicherzellen
gespeicherten Informationen in den DRAM-Halbleiterspeicher zu laden.
Ebenso können
die Informationen aus dem flüchtigen
DRAM-Halbleiterspeicher in den nicht-flüchtigen Polymerspeicher transferiert
werden. Dadurch kann erreicht werden, dass die vor dem Ausschalten
im DRAM-Halbleiterspeicher gespeicherten Informationen bzw. der
Zustand des DRAM-Halbleiterspeichers in dem nicht-flüchtigen
Polymerspeicher gespeichert wird. Beim Einschalten des DRAM-Halbleiterspeichers
können
dann die im nicht-flüchtigen
Polymerspeicher abgelegten Informationen bzw. der Zustand von vor
dem Abschalten des DRAM-Halbleiterspeichers unmittelbar nach dem
Einschalten wieder in den DRAM-Halbleiterspeicher übernommen
werden. Dadurch kann ein instantanes Einschalten eines Systems ohne
wesentliche Zeitverzögerung
erreicht werden.
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Im
Folgenden wird die prinzipielle Funktionsweise einer Polymerspeicherzelle
beschrieben. Ein typischer Aufbau einer Polymerspeicherzelle umfasst
beispielsweise eine erste Schicht aus einem elektrisch leitenden
Material, eine auf der ersten Schicht angeordnete und mit dieser
in elektrischer Verbindung stehende zweite Schicht, welche eine
erste chemische Verbindung enthält,
die reversibel von einer oxidierten Form in eine reduzierte Form überführt werden
kann, eine auf der zweiten Schicht angeordnete dritte Schicht, welche eine
zweite chemische Verbindung enthält,
die reversibel von einer reduzierten Form in eine oxidierte Form überführt werden
kann, und eine auf der dritten Schicht angeordnete und mit dieser
in elektrischer Verbindung stehende vierte Schicht aus einem elektrisch
leitenden Material.
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Die
Speicherzelle umfasst mit der zweiten und der dritten Schicht also
mindestens zwei verschiedene Molekül- bzw. Polymerlagen, die ein
elektrochemisches Red/Ox-Paar bilden. Wird an der elektrisch leitenden ersten
Schicht und der elektrisch leitenden vierten Schicht eine entsprechende
Spannung angelegt, gibt die in der zweiten Schicht enthaltene erste
chemische Verbindung Elektronen an die elektrisch leitfähige erste Schicht
ab, wodurch die erste chemische Verbindung oxidiert wird. Gleichzeitig
fließen
Elektronen aus der elektrisch leitfähigen vierten Schicht in die
dritte Schicht, sodass die darin enthaltene zweite chemische Verbindung
durch Aufnahme von Elektronen in die reduzierte Form überführt wird.
Wird die Spannung umgepolt, kann die Speicherzelle in den ursprünglichen
Zustand zurückgeschrieben
werden. Zum Ausgleich der durch die Oxidation bzw. Reduktion der
ersten und zweiten chemischen Verbindung erzeugten Ladungen fließen Protonen
von der zweiten Lage in die dritte Lage, sodass die Speicherzelle
insgesamt elektrisch neutral bleibt.
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Der
Informationsinhalt der Polymerspeicherzelle wird vom Oxidationszustand
der ersten und zweiten chemischen Verbindung bestimmt, die in der
zweiten bzw. dritten Schicht der Speicherzelle enthalten sind. Im ersten
Zustand befindet sich die erste chemische Verbindung in ihrer reduzierten
Form und die zweite chemische Verbindung in ihrer oxidierten Form.
Durch Anlegen einer Spannung wird eine Oxidation bzw. eine Reduktion
der chemischen Verbindungen bewirkt. Im zweiten Zustand befindet
sich dann die erste chemische Verbindung in ihrer oxidierten Form,
während
die zweite chemische Verbindung in der reduzierten Form vorliegt.
Durch Umpolen der Spannung kann zwischen den beiden Zuständen gewechselt
werden.
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Wenn
die erste chemische Verbindung in ihrer oxidierten Form und die
zweite chemische Verbindung in ihrer reduzierten Form elektrisch
neutral sind, können
die beiden logischen Zustände
in der Speicherzelle dadurch gekennzeichnet werden, dass im ersten
Zustand die Moleküle
in ihrer neutralen und im zweiten Zustand die Moleküle in ionischer
Form vorliegen. Dadurch ist ein rein elektrisches Auslesen des Zellzustandes möglich.
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Eine
weitere Art von Polymerspeicherelementen ist beschrieben in IEDM,
2003, Paper #10.2, „Organic Materials
for High-Density
Non-Volatile Memory Applications.", von R. Sezi et al, Infineon Technologies.
Solche Polymerspeicherzellen lassen sich gut in elektronischen Schaltungen
integrieren, indem sie auf einem Substrat angeordnet werden, in
dem integrierte Schaltungen strukturiert sind. Dazu können die
Polymerspeicherzellen in einem Speicherfeld bzw. Array arrangiert
werden, wobei die Wort- und Bitleitungen rechtwinklig zueinander
angeordnet sind, so dass sie Kreuzungspunkte ausbilden, an denen
jeweils eine Polymerspeicherzelle ausgebildet ist.
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Im
Folgenden wird die Erfindung anhand mehrerer bevorzugter Ausführungsbeispiele
und der beigefügten
Zeichnungen näher
erläutert.
Es zeigen:
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1A eine
elektrische Schaltung für
einen Halbleiterspeicher gemäß einem
ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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1B eine
weitere elektrische Schaltung für
einen Halbleiterspeicher gemäß einer
Variante des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung;
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2A eine
elektrische Schaltung für
einen Halbleiterspeicher gemäß einem
zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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2B eine
weitere elektrische Schaltung für
einen Halbleiterspeicher gemäß einer
Variante des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung;
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3 ein
Diagramm zur Veranschaulichung der Schaltcharakteristik eines resistiv
schaltenden Polymerspeicherelements;
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4 ein
Diagramm zur Veranschaulichung der Schaltcharakteristik einer Zenerdiode;
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5 eine
seitliche Schnittdarstellung durch ein Halbleitersubstrat, in dem
ein Halbleiterspeicher gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung mit dem in 6 gezeigten
Layout und gemäß dem in 11 gezeigten
Schaltplan nach dem Folded-Bitline-Konzept strukturiert ist;
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6 bis 9 zeigen
jeweils eine schematische Darstellung des Layouts für Halbleiterspeicher
gemäß bevorzugter
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung;
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10 eine
seitliche Schnittdarstellung durch ein Halbleitersubstrat, in dem
ein Halbleiterspeicher gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung mit dem in 9 gezeigten Layout
und gemäß dem in 12 gezeigten
Schaltplan nach dem Folded-Bitline-Konzept strukturiert ist;
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11 einen
elektrischen Schaltplan für
einen erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher
nach dem Folded-Bitline-Konzept gemäß dem in den 5 und 6 dargestellten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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12 einen
elektrischen Schaltplan für
einen erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher
nach dem Folded-Bitline-Konzept gemäß dem in den 9 und 10 dargestellten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung; und
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13 einen
elektrischen Schaltplan für
einen nach dem Open-Bitline-Konzept ausgebildeten Halbleiterspeicher
gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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Der
erfindungsgemäße Halbleiterspeicher
umfasst eine Matrix, die aus vorzugsweise orthogonal zueinander
ausgerichteten Wortleitungen und Bitleitungen besteht. Gemäß einer
ersten bevorzugten Ausführungsform
eines Halbleiterspeichers mit einer Kombination aus flüchtigen
und nicht-flüchtigen
Speicherelementen nach der vorliegenden Erfindung ist das resistiv
schaltende Polymerspeicherelement jeweils mit einem zusätzlichen
Transistor gekoppelt.
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In
den 1A und 1B ist
jeweils ein Ausführungsbeispiel
einer Schaltung für
einen Halbleiterspeicher nach der vorliegenden Erfindung gezeigt,
in der jeweils ein nicht-flüchtiges
Speicherelement und ein flüchtiges
Speicherelement miteinander kombiniert bzw. elektrisch gekoppelt
sind. Als nicht-flüchtiges
Speicherelement wird dabei eine Polymerspeicherzelle bzw. ein Polymerspeicherelement 5 mit
einem zusätzlichen
Transistor 6 verwendet, die jeweils am Kreuzungspunkt zwischen
einer Wortleitung 1 und einer Bitleitung 2 angeordnet
sind.
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Zum
besseren Verständnis
der in den 1A und 1B dargestellten
Schaltungen wird zunächst das
Schaltverhalten eines Polymerspeicherelements 5 näher beschrieben. 3 zeigt
ein Diagramm zur Veranschaulichung der Schaltcharakteristik eines
resistiv schaltenden Polymerspeicherelements 5. Wie in 3 zu
erkennen, ist das Polymerspeicherelement bei Erhöhung der Spannung U beginnend
von 0 V in einem Bereich unterhalb einer positiven Schwellspannung
hochohmig, und weist einen Widerstand von etwa R = 108 Ω auf, so
dass nur ein geringer Strom I durch das Polymerspeicherelement fließt. Sobald
die Spannung U die positive Schwellspannung von beispielsweise 3
V erreicht, wird das Polymerspeicherelement sprungartig niederohmig,
und weist einen Widerstand von etwa R = 105 Ω auf, so
dass ein größerer Strom
I durch das Polymerspeicherelement fließen kann. Bei einer negativen
Schwellspannung von beispielsweise –3 V wird das Polymerspeicherelement
sprungartig wieder hochohmig, und weist (wieder) einen Widerstand
von etwa R = 108 Ω auf. Dieses hystereseartige
Schaltverhalten des resistiven Polymerspeicherelements wird bei
den elektrischen Schaltungen für
Halbleiterspeicher gemäß einer
ersten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ausgenutzt.
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Bei
der in 1A dargestellten Schaltung ist
die Polymerspeicherzelle 5 auf einer Seite über einen Plate-Anschluss 4 an
eine Plate-Leitung (nicht dargestellt) angeschlossen und auf seiner
anderen Seite über einen
zusätzlichen
Transistor 6 mit der Kapazität 9 eines DRAM-Speicherelements
verbunden. Der zusätzliche Transistor 6 weist
ein Kontrollgate 7 auf, das über eine Kontrollgate-Leitung (nicht dargestellt)
kontaktiert und angesteuert wird. Über einen Knotenpunkt 8 ist
die Kapazität 9 und
das Polymerspeicherelement 5 mit einem Wortleitungstransistor
bzw. Auswahltransistor 3 des DRAM-Speicherelements gekoppelt.
Das DRAM-Speicherelement 3, 9 wird über die
Wortleitung 1 und die Bitleitung 2 entsprechend
angesteuert.
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Die
in den 1A und 1B gezeigten
Ausführungsbeispiele
elektrischer Schaltungen unterscheiden sich voneinander in der Reihenfolge
der Serienschaltung von Polymerspeicherzelle 5, dem zusätzlichen Transistor 6 und
der Kapazität 9 des
DRAM-Speicherelements, wobei die grundsätzliche Betriebsweise gleich bleibt.
Bei dem in 1A gezeigten Ausführungsbeispiel
ist die Reihenfolge der Serienschaltung am Plate-Anschluss 4 beginnend
mit dem Polymerspeicherelement 5 über den zusätzlichen Transistor 6 bis
zur Kapazität 9 geschaltet.
Bei dem in 1B gezeigten Ausführungsbeispiel
ist die Reihenfolge der Serienschaltung am Plate-Anschluss 4 beginnend
mit dem zusätzlichen
Transistor 6 über
das Polymerspeicherelement 5 bis zur Kapazität 9 geschaltet.
Aufgrund der Unterschiede beim Layout, der Leckströme und/oder
der Rausch-Empfindlichkeit bzw. Noise-Sensitivität des Halbleiterspeichers kann
entweder die eine oder die andere Ausführungsform der Schaltung bevorzugt
werden.
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12 zeigt
einen elektrischen Schaltplan für
einen Halbleiterspeicher gemäß dem in
den 1A und 1B dargestellten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung mit einem zusätzlichen Transistor, wobei
der Halbleiterspeicher nach dem Folded-Bitline-Konzept aufgebaut
ist. Das Folded-Bitline-Konzept umfasst eine sich wiederholende
Abfolge von elektrischen Leitungen, die in der folgenden Reihenfolge
nebeneinander und parallel zueinander angeordnet sind:
- • Wortleitung
WL
- • Passing-Wortleitung
PWL
- • Kontrollgate-Leitung
CG
- • Plate-Leitung
Plate
- • Passing-Plate-Leitung
PPlate
- • Passing-Kontrollgate-Leitung
PCG
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Diese
elektrischen Leitungen werden orthogonal von Bitleitungen BLj und BLj+1 überquert.
Das flüchtige
DRAM-Speicherelement
umfasst einen Wortleitungstransistor bzw. Auswahltransistor 3 und
eine Kapazität 9.
Hinsichtlich der Bitleitungsebene BLj, wird
der Auswahltransistor 3 und die Kapazität 9 des DRAM-Speicherelements
jeweils über
die Wortleitungen WLi bzw. WLi+1 und
die Bitleitung BLj angesteuert. Dazu sind
die Wortleitungen WLi bzw. WLi+1 jeweils
mit den Gates der Auswahltransistoren 3 verbunden, während die
Bitleitung BLj mit dem Source/Drain-Pfad
der Auswahltransistoren 3 verbunden ist.
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Das
nicht-flüchtige
Speicherelement umfasst ein Polymerspeicherelement P und einen zusätzlichen Transistor 6.
Auf der einen Seite ist das Polymerspeicherelement P mit dem zusätzlichen
Transistor 6 verbunden und auf der anderen Seite mit der
Plate-Leitung Plate. Das Kontrollgate des zusätzlichen Transistors 6 wird über die
Kontrollgate-Leitung CG kontaktiert und angesteuert. Über einen
Knotenpunkt ist der zusätzliche Transistor 6 mit
der Kapazität 9 des
DRAM-Speicherelements
verbunden.
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In
der Bitleitungsebene BLj+1, wird der Auswahltransistor 3 und
die Kapazität 9 des
DRAM-Speicherelements über
die Passing-Wortleitungen PWLi bzw. PWLi+1 und die Bitleitung BLj1 angesteuert.
Dazu sind die Passing-Wortleitungen PWLi bzw.
PWLi+1 jeweils mit den Gates der Auswahltransistoren 3 verbunden,
während
die Bitleitung BLj+1 mit dem Source/Drain-Pfad der Auswahltransistoren 3 verbunden
ist. Das Polymerspeicherelement P ist auf der einen Seite wiederum
mit dem zusätzlichen
Transistor 6 verbunden, aber auf der anderen Seite mit
der Passing-Plate-Leitung PPlate. Dementsprechend wird das Kontrollgate
des zusätzlichen Transistors 6 über die
Passing-Kontrollgate-Leitung PCG kontaktiert und angesteuert. In
einer weiteren Bitleitungsebene BLj+2 (nicht
dargestellt) würde
sich der oben beschriebene Aufbau von der Bitleitungsebene BLj wiederholen. Diese Struktur wiederholt
sich in beliebiger Anzahl, was durch die Ordnungen i-1, i und i+1
bzw. j und j+1 angedeutet wird.
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Nachfolgend
wird die Betriebsweise der in den 1A, 1B und 12 gezeigten
Schaltungen für
einen Halbleiterspeicher nach der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Zum Auslesen des in der DRAM-Speicherzelle gespeicherten Werts wird
die selektierte Wortleitung 1 geöffnet bzw. aktiviert und es findet
ein Ladungsausgleich zwischen der Kapazität 9 und der verbundenen
Bitleitung 2 statt. Dieser Ladungsausgleich bewirkt, dass
die Spannung der betreffenden Bitleitung 2 und des Knotenpunkts 8 entweder
ca. 0,9 V oder ca. 1,1 V annimmt, je nach dem, ob in der DRAM-Speicherzelle
ein Wert „logisch
Null" oder „logisch Eins" gespeichert war.
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Anschließend verstärkt ein
Leseverstärker
(nicht dargestellt) diesen Spannungswert und zieht die betreffende
Bitleitung 2 und eine Referenzbitleitung auf den jeweiligen
Logikpegel. Dazu wird die selektierte Bitleitung 2, falls
an dieser eine Spannung von 0,9 V gemessen wird auf einen Low-Pegel
gebracht, und die dazugehörige
Referenzbitleitung auf einen High-Pegel. Wird an der selektierten
Bitleitung eine Spannung von 1,1 V gemessen, bringt der Leseverstärker diese
auf einen High-Pegel
und die dazugehörige
Referenzbitleitung auf einen Low-Pegel.
Dieser vom Leseverstärker
verstärkte
Spannungswert der Bitleitung bewirkt, dass die Spannung an der Kapazität wieder
den Wert vor dem Auslesevorgang annimmt, was einem Auffrischen der
in betreffenden DRAM-Speicherzellen 3, 9 gespeicherten
Information entspricht. Anschließend kann die Wortleitung 1 wieder
geschlossen bzw. deaktiviert werden, indem die Selektierung aufgehoben
wird, wodurch die Bitleitung 2 von der Kapazität getrennt
wird.
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Ein
Schreiben der im DRAM-Speicherelement 3, 9 enthaltenen
Information in das nicht-flüchtige
Polymerspeicherelement 5 kann folgendermaßen erfolgen
(wobei sich die Wortleitung 1 im Low-Zustand und das Kontrollgate 7 des
zusätzlichen
Transistors 6 im High-Zustand befindet): Durch das Anlegen
einer negativen Spannung an den Plate-Anschluss 4 des Polymerspeicherelements 5 von
beispielsweise Vplate = –1,7
V wird bewirkt, dass zwischen der Kapazitätsspannung Vc am Knotenpunkt 8 zum
Plate-Anschluss 4 eine Spannung von Vc-Vplate = 3 V entsteht. Dabei beträgt die Kapazitätsspannung
Vc des DRAM-Speicherelements 3 etwa 1,3 V bis 1,8 V (High-Zustand
des DRAM-Speicherelements), so dass die Spannung über der
Schreibspannung des Polymerspeicherelements 5 liegt. Durch
die Ladung der Kapazität 9 wird
der Polymerspeicherwiderstand geschrieben, d.h. er wird niederohmig.
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Wenn
sich keine Ladung auf der Kapazität 9 des DRAM-Speicherelements
(Low-Zustand des DRAM-Speicherelements) befindet, so reicht die
Spannung Vc-Vplate = 1,7 V nicht aus, um das Polymerspeicherelement 5 zu
schreiben und der elektrische Widerstand des Polymerspeicherelements 5 bleibt
hochohmig und wird daher nicht geschrieben. Dieses Übertragen
der im DRAM-Speicherelement 3, 9 enthaltenen Information
in die Polymerspeicherzellen 5 kann parallel auf einem
Chip insgesamt erfolgen, auf dem sich eine Anzahl von in 1A oder 1B gezeigten
Schaltungen befinden, oder auch in kleineren Speicherblöcken geschehen.
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Nachfolgend
wird die Betriebsweise der in den 1A und 1B gezeigten
Schaltungen für
einen Halbleiterspeicher nach der vorliegenden Erfindung hinsichtlich
des Ladens des jeweils gespeicherten Werts aus dem nicht-flüchtigen
Polymerspeicher 5 in das DRAM-Speicherelement 3, 9 beschrieben.
Um eine geeignete Initialisierung zu gewährleisten, wird vorzugsweise
zunächst
die Kapazität 9 auf
ein definiertes Spannungsniveau von beispielsweise 0 V gebracht.
Dies geschieht durch Öffnen
bzw. Aktivieren der Wortleitung 1 und z.B. Verbinden der
Bitleitung 2 mit einem Masseanschluss des Speicherbauelements.
Danach wird die Wortleitung 1 geschlossen bzw. deaktiviert,
und vorzugsweise sämtliche
Kontrollgates geöffnet.
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Durch
Anlegen einer positiven Spannung, die geringer ist als die Löschspannung
VLösch
des Polymerspeicherelements 5, an den Plate-Anschluss 4 wird
der entsprechende Wert aus dem Polymerspeicherelement 5 in
das DRAM-Speicherelement 3, 9 übertragen. Dabei ist die Polymerspeicherzelle 5 mit
einem elektrischen Widerstand von ca. 105 Ω niederohmig.
Die Kapazität 9 wird
mit der Zeitkonstanten ζ =
Rsp × Csp
= 3,5 ns geladen, d.h. nach einer Zeitspanne von ca. 3.5 ns hat
die Kapazitätsspannung
Vc am Knotenpunkt 8 ca. 63% der Spannung Vplate am Plate-Anschluss 4 erreicht.
So führt
beispielsweise eine Spannung am Plate-Anschluss 4 von Vplate
= 2,3 V zu einer Kapazitätsspannung
am Knotenpunkt 8 von Vc = 1,5 V (High-Zustand des DRAM-Speicherelements).
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Wenn
sich das Polymerspeicherelement 5 dagegen in einem hochohmigen
Zustand befindet, ergibt sich eine Zeitkonstante von ζ = Rsp × Csp =
3500 ns. Innerhalb einer Ladezeit von 3.5 ns wird dabei 0,1% der Spannung
Vplate erreicht. So führt
beispielsweise eine Spannung am Plate-Anschluss 4 von Vplate
= 2,3 V zu einer Kapazitätsspannung
am Knotenpunkt 8 von Vc = 0,0023 V (Low-Zustand des DRAM-Speicherelements). Auf
diese Weise wird der ursprüngliche
Wert des DRAM-Speicherelements bzw. die ursprünglich im DRAM-Speicherelement 3, 9 gespeicherte
Information im DRAM-Speicher wieder hergestellt.
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Neben
den oben beschriebenen Betriebsmodi für das Übertragen von Informationen
zwischen dem nicht-flüchtigen
Polymerspeicher 5 und dem flüchtigen DRAM-Speicherelement 3, 9 ist
mit dem erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher
natürlich
auch ein normaler Betrieb möglich,
bei dem die DRAM-Speicherelemente 3, 9 als
konventioneller DRAM-Systemspeicher verwendet werden kann. Bei diesem
normalen DRAM-Betrieb befindet sich das Kontrollgate 7 des
zusätzlichen
Transistors 6 in einem Low-Zustand oder ist mit einer negativen
Spannung belegt. Um Leckströme
zu minimieren, kann entweder der pn-Übergang
des zusätzlichen Transistors 6 oder
das Polymerspeicherelement 5 mit dem Knotenpunkt 8 verbunden
sein, wie bei den in den 1A oder 1B gezeigten
Schaltungen. Zusätzlich
oder alternativ kann die Spannung Vplate am Plate-Anschluss 4 optimiert
werden, z.B. zwischen einem hohem und einem niedrigem Vc-Pegel.
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Nachfolgend
wird die Betriebsweise zum Löschen
der Polymerspeicherelemente 5 eines Halbleiterspeichers
nach der vorliegenden Erfindung beschrieben. Die Polymerspeicherzellen 5 können sowohl
im Idle-Zyklus des DRAM-Speichers, wenn kein Zugriff auf den DRAM-Speicher
erfolgt, als auch während
des Rückschreibens
der im Polymerspeicher (parallel dazu in einem anderen Speicherblock)
gespeicherten Informationen bzw. beim Auslesen der entsprechenden
Werte aus den Polymerspeicherelementen 5 gelöscht werden.
Dabei werden jeweils alle mit der betreffenden Wortleitung 1 verbundenen
Polymerspeicherelemente 5 gelöscht. Gemäß einer weiteren bevorzugten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung können
diese Vorgänge
in einem Halbleiterspeicher auch parallel erfolgen.
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Zum
Löschen
der Polymerspeicherelemente 5 wird zunächst die Wortleitung 1 geöffnet, was
ein Charge-sharing bzw. einen Ladungsausgleich zwischen der vorgeladenen
Bitleitung 2 und der Kapazität 9 bewirkt. Daraufhin
steigt oder sinkt die Spannung an der Bitleitung 2 bzw.
an der Kapazität 9 und
nimmt in Abhängigkeit vom
jeweils gespeicherten Wert schließlich einen Wert von ca. 0,9
oder ca. 1,1 V in der oben bereits beschriebenen Weise an. Vor der
Bewertung mittels eines Sense Amplifiers bzw. Leseverstärkers wird
die Wortleitung 1 geschlossen und das Kontrollgate vom
Wortleitungstransistor des DRAM-Speicherelements 3 geöffnet. Wird nun
an den Plate-Anschluss 4 eine Spannung von –4.5 V angelegt,
ist die Spannung Vplate höher
als die Löschspannung
VLösch
der Polymerspeicherelemente 5, wodurch alle Polymerspeicherzellen 5 der
betreffenden Wortleitung 1 gelöscht werden. Anschließend wird
nach dem Absenken der Spannung am Plate-Anschluss 4 und
bei geschlossenem Kontrollgate, der nun durch den Sense Amplifier
verstärkte
Wert wieder auf die Kapazität 9 geschrieben,
indem der Wortleitungstransistor 3 des DRAM-Speicherelements
wieder geöffnet wird.
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Die
für die
oben beschriebenen Betriebsmodi benötigten Spannungen bzw. Logikpegel
für einen
erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher
nach der ersten bevorzugten Ausführungsform
mit einem zusätzlichen Transistor
sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
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Gemäß einer
zweiten bevorzugten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Halbleiterspeichers
sind die Polymerspeicherelemente 5 jeweils mit Zenerdiode 10 gekoppelt.
Die 2A und 2B zeigen
jeweils eine Schaltung für
eine zweite bevorzugte Ausführungsform
eines Halbleiterspeichers der vorliegenden Erfindung, in der ein
nicht-flüchtiges
und ein flüchtiges
Speicherelement miteinander kombiniert sind. Wie aus den 2A und 2B ersichtlich
ist bei der zweiten bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Halbleiterspeichers
das Polymerspeicherelement 5 mit einer Zenerdiode 10 gekoppelt.
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Zum
besseren Verständnis
der in den 2A und 2B dargestellten
Schaltungen wird zunächst das
Schaltverhalten einer Zenerdiode 10 näher beschrieben. 4 zeigt
ein Diagramm zur Veranschaulichung der Schaltcharakteristik einer
Zenerdiode. Wie in 4 zu erkennen, verhält sich
die Zenerdiode bei einer Spannung U im Bereich oberhalb einer negativen
Diodenspannung und unterhalb einer positiven Diodenspannung hochohmig,
so dass kein Strom I durch die Zenerdiode fließt, d.h. die Zenerdiode sperrt
in diesem Bereich. Sobald die Spannung U über der positiven Diodenspannung
von beispielsweise 0,7 V oder unterhalb der negativen Diodenspannung
von beispielsweise –2
V liegt, wird die Zenerdiode sprungartig niederohmig, so dass Strom
I durch die Zenerdiode fließen
kann. Dieses Schaltverhalten einer Zenerdiode wird bei den elektrischen
Schaltungen für
Halbleiterspeicher gemäß einer
zweiten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ausgenutzt.
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Wie
in den 2A und 2B zu
erkennen, kann die zweite Ausführungsform,
bei der das Polymerspeicherelement 5 mit einer Zenerdiode 10 gekoppelt
ist, ebenfalls in zwei unterschiedlichen Varianten ausgebildet sein,
die sich in der Reihenfolge der Diode 10 und der Polymerspeicherzelle 5 unterscheiden.
Bei dem in 2A gezeigten Ausführungsbeispiel
ist die Reihenfolge der Serienschaltung am Plate-Anschluss 4 beginnend
mit dem Polymerspeicherelement 5 über die Zenerdiode 10 bis
zur Kapazität 9 geschaltet.
Bei dem in 2B gezeigten Ausführungsbeispiel
ist die Reihenfolge der Serienschaltung am Plate-Anschluss 4 beginnend
mit der Zenerdiode 10 über
das Polymerspeicherelement 5 bis zur Kapazität 9 geschaltet.
Je nach Layout oder Optimierung des Leckstroms kann die eine oder
die andere Variante der Schaltung bevorzugt sein.
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11 zeigt
einen elektrischen Schaltplan für
einen erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher
gemäß dem in
den 2A und 2B dargestellten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung mit einer Zenerdiode, wobei der Halbleiterspeicher
nach dem Folded-Bitline-Konzept aufgebaut ist. Das Folded-Bitline-Konzept umfasst
gemäß der in 11 dargestellten
Ausführungsform
eine sich wiederholende Abfolge von elektrischen Leitungen, die
in der folgenden Reihenfolge nebeneinander und parallel zueinander
angeordnet sind:
- • Wortleitung WLi
- • Passing-Plate-Leitung
PPlatei
- • Passing-Wortleitung
PWLi
- • Plate-Leitung
Platei
- • Plate-Leitung
Platei+1
- • Passing-Wortleitung
PWLi+1
- • Passing-Plate-Leitung
PPlatei+1
- • Wortleitung
WLi+1
-
Diese
elektrischen Leitungen werden orthogonal von Bitleitungen BLj und BLj+1 überquert.
Das DRAM-Speicherelement umfasst einen Wortleitungstransistor bzw.
Auswahltransistor 3 und eine Kapazität 9. Hinsichtlich
der Bitleitungsebene BLj, wird der Auswahltransistor 3 und
die Kapazität 9 des
DRAM-Speicherelements
jeweils über
die Wortleitungen WLi bzw. WLi+1 und
die Bitleitung BLj angesteuert. Dazu sind
die Wortleitungen WLi bzw. WLi+1 jeweils
mit den Gates der Auswahltransistoren 3 verbunden, während die
Bitleitung BLj mit dem Source/Drain-Pfad
der Auswahltransistoren 3 verbunden ist.
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Das
nicht-flüchtige
Speicherelement umfasst ein Polymerspeicherelement 5 und
eine Zenerdiode 10. Auf der einen Seite ist das Polymerspeicherelement 5 mit
der Zenerdiode 10 verbunden und auf der anderen Seite mit
der Plate-Leitung Platei bzw. Platei+1. Die Zenerdiode 10 ist über einen
entsprechenden Knotenpunkt mit der Kapazität 9 des DRAM-Speicherelements
verbunden.
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Hinsichtlich
der Bitleitungsebene BLj+1, wird der Auswahltransistor 3 und
die Kapazität 9 des DRAM-Speicherelements über die
Passing-Wortleitungen PWLi bzw. PWLi+1 und die Bitleitung BLj+1 angesteuert.
Dazu sind die Passing-Wortleitungen PWLi bzw.
PWLi+1 jeweils mit den Gates der Auswahltransistoren 3 verbunden,
während
die Bitleitung BLj+1 mit dem Source/Drain-Pfad
der Auswahltransistoren 3 verbunden ist. Das Polymerspeicherelement 5 ist
auf der einen Seite wiederum mit der Zenerdiode 10 verbunden,
aber auf der anderen Seite mit der Passing-Plate-Leitung PPlatei bzw. PPlatei+1.
Dementsprechend wird das Kontrollgate des zusätzlichen Transistors 6 über die
Passing-Kontrollgate-Leitung
PCG kontaktiert und angesteuert. Die nächste Bitleitungsebene BLj+2 hat denselben Aufbau wie die Bitleitungsebene
BLj. Diese Struktur wiederholt sich in beliebiger
Anzahl, was durch die Ordnungen i und i+1 bzw. j, j+1 und j+2 angedeutet
wird.
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Nachfolgend
wird die Betriebsweise der in den 2A und 2B gezeigten
Schaltungen für
einen Halbleiterspeicher nach der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Zum Schreiben von im DRAM-Speicherelement 3 enthaltener
Information in die nicht-flüchtige Polymerspeicherzelle 5 wird
zunächst
die Wortleitung 1 auf einen Low-Zustand gebracht.
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Durch
das Anlegen einer negativen Spannung an den Plate-Anschluss 4 von
beispielsweise Vplate = –3.5
V wird bewirkt, dass zwischen der Kapazitätsspannung am Knotenpunkt 8 zum
Plate-Anschluss 4 eine Spannung von ca. Vc-Vplate = 5 V
entsteht. Dabei beträgt
die Kapazitätsspannung
Vc des DRAM-Speicherelements 9 etwa
1,3 V bis 1,8 V (High-Zustand des DRAM-Speicherelements). Diese Spannung liegt über der Schreibspannung
und ist ferner ausreichend, um die Zenerdiode 10 (bei einem
Sollwert von 2 V) im Durchbruch zu betreiben und dadurch eine Spannung
von 3 V am Polymerspeicherelement 5 anzulegen. Durch die Ladung
der Kapazität 8 wird
Information in das Polymerspeicherelement 5 geschrieben,
indem der Polymerspeicherwiderstand verändert wird, d.h. das Polymerspeicherelement 5 wird
niederohmig.
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Wenn
die Kapazität 8 keine
Ladung beinhaltet (Low-Zustand des DRAM-Speicherelements), reicht
die Spannungsdifferenz Vc-Vplate
= 3.5 V nicht aus, um die Durchbruchspannung und die Schreibspannung
aufzubringen. Dann bleibt der Polymerspeicher 5 hochohmig
und wird daher nicht geschrieben. Dieses Übertragen der im DRAM-Speicherelement 3 enthaltenen
Information in die Polymerspeicherelemente 5 kann wiederum
parallel auf dem gesamten Chip erfolgen, auf dem sich eine Anzahl
von in den 2A und 2B gezeigten
Schaltungen befinden, oder auch in kleineren Speicherblöcken geschehen.
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Die
Betriebsweise bzw. das Verfahren zum Laden des jeweils gespeicherten
Werts aus dem nicht-flüchtigen
Polymerspeicher 5 in das DRAM-Speicherelement 3 der
in den 2A und 2B gezeigten Ausführungsform
unterscheidet sich nicht wesentlich von den im Zusammenhang mit
den 1A und 1B beschriebenen
Verfahren. Bei den in den 2A und 2B gezeigten
Schaltungen wird zum Laden des jeweils gespeicherten Werts aus dem
Polymerspeicher 5 in das DRAM-Speicherelement 3 die Zenerdiode 10 in Durchlassrichtung
betrieben und die Spannung am Plate-Anschluss 4 nimmt einen
um die Diodenspannung höheren
Wert an, wie z.B. Vplate = 3 V bei einer Diodenspannung von 0,7
V.
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Neben
den oben beschriebenen Betriebsmodi für das Übertragen von Informationen
zwischen dem nicht-flüchtigen
Polymerspeicher 5 und dem flüchtigen DRAM-Speicherelement 3 ist
mit dem erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher
auch in der Ausführungsform
mit einer Zenerdiode 10 ein normaler DRAM-Betrieb möglich, bei
dem die DRAM-Speicherelemente 3 als konventioneller DRAM-Systemspeicher
verwendet werden. Bei diesem normalen DRAM-Betrieb sperrt die Zenerdiode 10 und
ein normaler DRAM-Betrieb ist möglich.
Indem entweder der pn-Übergang
der Zenerdiode 10 oder der Polymerspeicher 5 mit
dem Knoten 8 verbunden wird, können zusätzlich Leckströme minimiert
werden. Der Plate-Anschluss 4 wird dabei auf einer Spannung von
Vplate = 0 V gehalten.
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Nachfolgend
wird die Betriebsweise zum Löschen
der Polymerspeicherelemente 5 bei den in den 2A und 2B gezeigten
Schaltungen beschrieben. Ähnlich
wie bei der in Verbindung mit der in den 1A und 1B beschriebenen
Ausführungsform
können
die Polymerspeicherelemente bei der Ausführungsform mit der Zenerdiode 10 sowohl
im Idle-Zyklus des DRAM-Speichers gelöscht werden, wenn kein Zugriff
auf die DRAM-Speicherelemente 3 erfolgt, als auch während des
Rückschreibens
der in den Polymerspeicherelementen gespeicherten Informationen
bzw. beim Auslesen der jeweils gespeicherten Werte (parallel dazu
in einem anderen Speicherblock) aus den Polymerspeicherelementen 5.
Dabei werden jeweils alle Polymerspeicherelemente 5 an
der betreffenden Wortleitung 1 gelöscht.
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Zum
Löschen
der Polymerspeicherelemente 5 wird zunächst die Wortleitung 1 geöffnet, was
ein Charge-sharing bzw. einen Ladungsausgleich zwischen der vorgeladenen
Bitleitung 2 und der Kapazität 9 bewirkt. Daraufhin
steigt oder sinkt die Spannung an der Bitleitung 2 bzw.
an der Kapazität 9 und
nimmt in Abhängigkeit vom
jeweils gespeicherten Wert schließlich einen Wert von ca. 0,9
oder ca. 1,1 V in der oben beschriebenen Weise an. Vor der Bewertung
mittels eines Sense Amplifiers bzw. Leseverstärkers wird die Wortleitung 1 geschlossen.
Wird nun an den Plate-Anschluss 4 eine Spannung von –5 V angelegt,
setzt sich die Spannung am Polymerspeicherelement 5 zusammen
aus Vplate – Vdiode – 0.9 V
bzw. aus Vplate – Vdiode – 1,1 V.
In beiden Fällen
ist damit die Spannung größer als
die Löschspannung
Vlösch
des Polymerspeicherelements 5, wodurch alle Polymerspeicherzellen 5 der
betreffenden Wortleitung 1 gelöscht werden.
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Anschließend wird
nach dem Absenken der Spannung am Plate-Anschluss 4 und bei geschlossenem Kontrollgate 7,
der nun durch den Sense Amplifier verstärkte Wert wieder auf die Kapazität 9 des
DRAM-Speicherelements geschrieben, indem der Wortleitungstransistor 3 wieder
geöffnet
wird. Alternativ kann nach dem Auslesen der Spannung der Kapazität 9 auf
die Bitleitung 2 (Ladungsausgleich) die Kapazität 9 (vollständig) entladen
werden, beispielsweise über
den Plate-Anschluss 4, wodurch die Spannung für den Schreibvorgang am
Plate-Anschluss
auf ca. Vplate = 3.7 V abgesenkt werden kann.
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In
der folgenden Tabelle sind die für
die oben beschriebenen Betriebsmodi benötigten Spannungen bzw. Logikpegel
für einen
erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher
nach der zweiten bevorzugten Ausführungsform mit einer Zenerdiode
zusammengestellt.
-
-
Nachfolgend
wird anhand der 5 bis 10 die
Struktur und das Layout für
einen erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher beschrieben. 5 zeigt
eine seitliche Schnittdarstellung durch ein Halbleitersubstrat,
in dem ein erfindungsgemäßer Halbleiterspeicher
in der Ausführungsform
mit einer Zenerdiode gemäß dem in 6 gezeigten
Layout und dem in 11 gezeigten Schaltplan nach
dem Folded-Bitline-Konzept strukturiert ist. Die Schnittebene der
Seitenansicht von 5 ist in 6 durch
eine gestrichelte Linie S1 angegeben.
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Der
in 5 gezeigte Rufbau umfasst die gleiche Abfolge
von elektrischen Leitungen, wie in 6 dargestellt.
Die elektrischen Leitungen sind in der folgenden sich wiederholenden
Reihenfolge nebeneinander auf einem Halbleitersubstrat in einer
ersten Ebene angeordnet:
- • Wortleitung WL
- • Passing-Wortleitung
PWL
- • Passing-Wortleitung
PWL
- • Wortleitung
WL
-
In
einer zweiten Ebene über
der ersten Ebene sind die folgenden elektrischen Leitungen angeordnet:
- • Plate-Leitung
Plate
- • Passing-Plate-Leitung
PPlate
- • Passing-Plate-Leitung
PPlate
- • Plate-Leitung
Plate
-
Wie
aus 5 hervorgeht, sind die Plate-Leitung Plate und
die Passing-Plate-Leitung Pplate in einer anderen Schicht bzw. Ebene
als die anderen elektrischen Leitungen angeordnet.
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Sämtliche
elektrischen Leitungen werden orthogonal von einer Bitleitung BL überquert.
Während
der Verlauf der Bitleitung BL in der Papierebene liegt, verlaufen
die oben aufgelisteten elektrischen Leitungen jeweils senkrecht
zur Papierebene. Aus der Bitleitung BL erstrecken sich Wolfram-Vias
W und grenzen auf der gegenüberliegenden
Seite zwischen zwei Wortleitungen WL an ein N+ dotiertes Diffusionsgebiet,
das durch einen gestrichelten Bereich dargestellt ist.
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Unter
den benachbarten Passing-Wortleitungen PWL sind jeweils zwei Trench-Kapazitäten TK ausgebildet,
an deren oberen Ende jeweils ein L-förmiges Buried Strap BS als
leitende Transistorkontaktierung angeordnet ist. Die Trench-Kapazitäten TK sind
durch eine Shallow-Trench-Isolation-Schicht STI voneinander getrennt. Auf
den der Shallow-Trench-Isolation-Schicht
STI gegenüberliegenden
Seiten der L-förmigen Buried Strap
BS ist jeweils ein N+ dotiertes Diffusionsgebiet vorgesehen. Zwischen
dem Buried Strap BS und der Passing-Wortleitung PWL ist jeweils
eine dicke Oxidschicht Ox ausgebildet, um sowohl die beiden L-förmigen Buried
Strap BS als auch die benachbarten Passing-Wortleitungen PWL elektrisch voneinander
zu isolieren.
-
Unterhalb
der Wortleitungen WL ist jeweils ein Gateoxid GO ausgebildet, wodurch
das N+ Diffusionsgebiet unterhalb der Wolfram-Vias W der Bitleitung
BL und das benachbarte N+ Diffusionsgebiet, das an den L-förmigen Buried
Strap BS oberhalb der Trench-Kapazität TK grenzt, elektrisch miteinander
gekoppelt sind. Auf diese Weise bildet das N+ Diffusionsgebiet unterhalb
der Wolfram-Vias W der Bitleitung BL zusammen mit dem N+ Diffusionsgebiet,
das an den L-förmigen Buried
Strap BS oberhalb der Trench-Kapazität TK grenzt, den oben genannten
Auswahltransistor des DRAM-Speicherelements,
der über
die Wortleitung WL gesteuert wird.
-
Zwischen
den Passing-Wortleitungen PWL und den Trench-Kapazitäten TK wird jeweils durch eine
dicke Oxidschicht Ox die Bildung eines Transistors verhindert und
stattdessen die Kapazität
für das
DRAM-Speicherelement erzeugt. Unterhalb der dicken Oxidschicht Ox
bilden die L-förmigen
Buried Strap BS eine leitende Transistorverbindung zwischen der
Trench-Kapazität TK und
dem N+ dotierten Source/Drain-Bereich des Auswahltransistors.
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Zwischen
der Ebene mit den Plate-Leitungen Plate und der Ebene mit den Wortleitungen
WL ist ein Polymerspeicherelement P angeordnet. An das N+ dotierte
Source/Drain-Gebiet des Auswahltransistors unterhalb der Wortleitung
WL grenzt ein P+ dotierter Polysilizium-Kontakt, der das N+ dotierte
Source/Drain-Gebiet über
eine geeignete Kontaktschicht K mit dem Polymerspeicherelement P
verbindet. Dieser P+ dotierte Polykontakt unterhalb des Polymerspeicherelements
P bildet zusammen mit dem N+ dotierten Source/Drain-Bereich zwischen
der Wortleitung WL und der Passing-Wortleitung PWL, eine Zenerdiode.
-
Oberhalb
des Polymerspeicherelements P befindet sich die Plate-Leitung Plate,
die mit dem Polymerspeicherelement P ebenso über eine geeignete Kontaktschicht
K verbunden ist. Das Polymerspeicherelement P weist gegebenenfalls
eine Schichtfolge auf, wie eingangs im Zusammenhang mit Polymerspeicherelementen
beschrieben. Dementsprechend ist das Material für die Kontaktschicht K oberhalb
und unterhalb des Polymerspeicherelements P in der Regel unterschiedlich
und von der Art des verwendeten Polymerspeicherelements P abhängig. Neben
der Plate-Leitung Plate ist die Passing-Plate-Leitung PPlate angeordnet, die
ebenfalls der Kontaktierung des Polymerspeicherelements P dient,
wie im Zusammenhang mit 11 beschrieben.
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Die 6 bis 9 zeigen
jeweils eine schematische Darstellung des Layouts für einen
Halbleiterspeicher gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. In 6 ist ein
bevorzugtes Layout für
einen erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher
zur Verwendung in Kombination mit einer Zenerdiode dargestellt.
Dieses Layout umfasst zumindest eine Wortleitung WL aus Polysilizium,
die von einer parallel angeordneten Plate-Leitung aus Metall überlagert
wird, sowie mindestens eine Passing-Wortleitung PWL, die von einer
parallel angeordneten Passing-Plate-Leitung überlagert wird. Diese elektrischen
Leitungen werden orthogonal von Bitleitungen BL überquert. Auf der Bitleitung
BL sind jeweils Bitleitungskontakte BK angeordnet, über die
der Kontakt zur betreffenden Bitleitung BL hergestellt wird.
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An
bestimmten Kreuzungspunkten mit der Bitleitung BL kann zwischen
der Wortleitung WL und der darüber
liegenden Plate-Leitung
sowie zwischen der Passing-Wortleitung PWL und der darüber liegenden Passing-Plate-Leitung
jeweils eine Shallow-Trench-Isolation-Schicht
(nicht dargestellt) vorgesehen sein, um entweder einen Transistor
T oder eine Kapazität
C zu bilden. Eine Wortleitung WL oder eine Passing-Wortleitung PWL
bildet an einem jeweiligen Kreuzungspunkt mit einer Bitleitung BL
jeweils nur dann einen Transistor, wenn keine Shallow-Trench-Isolation-Schicht
dazwischen liegt. Wenn am Kreuzungspunkt mit einer Bitleitung BL
zwischen einer Wortleitung WL und einer Passing-Wortleitung PWL
eine Shallow-Trench-Isolation-Schicht STI liegt, entsteht kein Transistor,
sondern eine Kapazität
C. Auf diese Weise können
an bestimmten Kreuzungspunkten zwischen der Bitleitung BL mit den
Wortleitungen WL und den Passing-Wortleitungen PWL jeweils Kapazitäten C eines
DRAM-Speicherelements ausgebildet werden. Zwischen der Wortleitung
WL und der Passing-Wortleitung
PWL sind im Zwischenraum an den Kreuzungspunkten mit der Bitleitung
BL jeweils Polymerspeicherelemente P ausgebildet.
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Durch
die gestrichelten Ovale sind Speicherzellen dargestellt, die sowohl
ein flüchtiges
Speicherelement als auch ein nicht-flüchtiges Speicherelement aufweisen.
Diese Speicherzellen umfassen jeweils einen Bitleitungskontakt BK,
eine Kapazität
C eines DRAM-Speicherelements, einen Auswahltransistor T, der am Kreuzungspunkt
mit der Wortleitung WL entsteht, ein Polymerspeicherelement P und
eine Zenerdiode.
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13 zeigt
einen elektrischen Schaltplan für
einen Halbleiterspeicher gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung mit einem zusätzlichen Transistor, wobei
der Halbleiterspeicher nach dem Open-Bitline-Konzept ausgebildet
ist. Das Open-Bitline-Konzept umfasst eine sich wiederholende Abfolge
von elektrischen Leitungen, die in der folgenden Reihenfolge nebeneinander
und parallel zueinander angeordnet sind:
- • Wortleitung
WLi
- • Kontrollgate-Leitung
CGi
- • Plate-Leitung
Platei
- • Wortleitung
WLi+1
- • Kontrollgate-Leitung
CGi+1
- • Plate-Leitung
Platei+1
-
Diese
elektrischen Leitungen werden orthogonal von Bitleitungen BLj und BLj+1 überquert.
Das flüchtige
DRAM-Speicherelement
umfasst einen Wortleitungstransistor bzw. Auswahltransistor 3 und
eine Kapazität 9,
die über
die Wortleitungen WL und die Bitleitungen BL entsprechend angesteuert
werden. Dazu sind die Wortleitungen WLi+1 mit
den Gates der Auswahltransistoren 3 verbunden, während die
Bitleitungen mit den Source/Drain-Pfaden der Auswahltransistoren 3 verbunden
sind.
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Das
nicht-flüchtige
Speicherelement umfasst ein Polymerspeicherelement 5 und
einen zusätzlichen Transistor 6.
Auf der einen Seite ist das Polymerspeicherelement 5 mit
dem zusätzlichen
Transistor 6 verbunden und auf der anderen Seite mit der
Plate-Leitung. Das Kontrollgate des zusätzlichen Transistors 6 wird über die
Kontrollgate-Leitung CG kontaktiert und angesteuert. Über einen
Knotenpunkt ist der zusätzliche
Transistor 6 mit der Kapazität 9 des DRAM-Speicherelements
verbunden. Diese Struktur wiederholt sich in beliebiger Anzahl,
was durch die Ordnungen i und i+1 angedeutet wird.
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Bei
den in den 5, 6, 9, 10, 11 und 12 dargestellten
Folded-Bitline-Konzept bewirkt das Ansteuern einer Wortleitung WL,
dass nur jede zweite Bitleitung BLj bzw.
BLj+2 beschaltet bzw. geöffnet werden kann. Auf diese
Weise kann jeweils die einer geöffneten
Bitleitung BLj benachbarte Bitleitung BLj+1, die nicht beschaltet bzw. geöffnet ist,
als Referenz für
den Sense Amplifier bzw. Leseverstärker verwendet werden. Da ein
etwaiges Rauschen auf beiden Bitleitungen BLj bzw.
BLj+1 etwa gleich stark vorhanden ist, ergibt
sich damit die Möglichkeit
das Rauschsignal vom Datensignal zu trennen. Beim Folded-Bitline-Konzept werden
beim Auslesen der DRAM-Speicherelemente sowohl die Bitleitungen
BLj als auch die Referenz-Bitleitungen BLj+1 vorgeladen. Bei dem in 13 dargestellten
Open-Bitline-Konzept
kann eine zu einer Bitleitung BLj+1 benachbarte
Bitleitung nicht als Referenz-Bitleitung verwendet werden, sondern
es muss eine Bitleitung aus einem anderen Speicherblock als Referenz-Bitleitung
verwendet werden.
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In
den 7 und 8 ist jeweils ein bevorzugtes
Layout für
einen erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher
mit dem Aufbau eines Open-Bitline-Konzepts schematisch dargestellt.
Das in 7 dargestellte Open-Bitline-Konzept umfasst eine
Abfolge von elektrischen Leitungen, die in der folgenden Reihenfolge
nebeneinander und parallel zueinander angeordnet sind:
- • Wortleitung
WL
- • Kontrollgate-Leitung
CG
- • Plate-Leitung
Plate
- • Plate-Leitung
Plate
- • Kontrollgate-Leitung
CG
- • Wortleitung
WL
-
Diese
elektrischen Leitungen werden orthogonal von Bitleitungen BL überquert.
Auf der Bitleitung BL sind jeweils Bitleitungskontakte BK zur Kontaktierung
der betreffenden Bitleitung BL angeordnet. An den Kreuzungspunkten
der beiden Plate-Leitungen Plate mit den Bitleitungen BL sind jeweils
Polymerspeicherelemente P ausgebildet. Zwischen den parallel zueinander
verlaufenden Wortleitungen WL und den Kontrollgate-Leitungen CG
sind auf den Bitleitungen BL jeweils Kapazitäten C eines DRAM-Speicherelements
ausgebildet.
-
Durch
die gestrichelten Ovale werden Speicherzellen dargestellt, die sowohl
ein flüchtiges
Speicherelement als auch ein nicht-flüchtiges Speicherelement aufweisen.
Diese Speicherzellen umfassen jeweils einen Bitleitungskontakt BK,
eine Kapazität
C eines DRAM-Speicherelements, einen Auswahltransistor T, der am
Kreuzungspunkt mit der Wortleitung WL entsteht, einen an den Kreuzungspunkten
von Wortleitung WL und Kontrollgate-Leitung CG angeordneten Kontrolltransistor
T und ein Polymerspeicherelement P.
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Das
in 8 dargestellte Open-Bitline-Konzept umfasst eine
Abfolge von elektrischen Leitungen, die in der folgenden Reihenfolge
nebeneinander und parallel zueinander angeordnet sind:
- • Plate-Leitung
Plate
- • Wortleitung
WL
- • Kontrollgate-Leitung
CG
- • Plate-Leitung
Plate
- • Wortleitung
WL
-
Diese
elektrischen Leitungen werden orthogonal von Bitleitungen BL überquert.
Zwischen der Plate-Leitung Plate und der parallel dazu verlaufenden
Wortleitung WL sind die Bitleitungen BL jeweils mit Bitleitungskontakten
BK zur Kontaktierung der betreffenden Bitleitung BL versehen. An
den Kreuzungspunkten der beiden Plate-Leitungen Plate mit den Bitleitungen
BL sind jeweils Polymerspeicherelemente P ausgebildet. Zwischen
der Wortleitung WL und der parallel dazu verlaufenden Kontrollgate-Leitung
CG sind auf den Bitleitungen BL jeweils Kapazitäten C eines DRAM-Speicherelements
ausgebildet.
-
Durch
die gestrichelten Ovale werden Speicherzellen dargestellt, die sowohl
ein flüchtiges
Speicherelement als auch ein nicht-flüchtiges Speicherelement aufweisen.
Diese Speicherzellen umfassen jeweils einen Bitleitungskontakt BK,
eine Kapazität
C eines DRAM-Speicherelements, einen Auswahltransistor T, ein Kontrolltransistor
T und ein Polymerspeicherelement P.
-
In 9 ist
ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
für ein
Layout eines erfindungsgemäßen Halbleiterspeichers
zur Realisierung des in 12 gezeigten
Schaltplans nach dem Folded-Bitline-Konzept dargestellt. Dieses
Layout nach dem Folded-Bitline-Konzept umfasst eine Abfolge von
elektrischen Leitungen, die in der folgenden sich wiederholenden
Reihenfolge nebeneinander und vorzugsweise parallel zueinander auf
einem Halbleitersubstrat angeordnet sind:
- • Passing-Plate-Leitung
PPlate
- • Passing-Kontrollgate-Leitung
PCG
- • Wortleitung
WL
- • Passing-Wortleitung
PWL
- • Kontrollgate-Leitung
CG
- • Plate-Leitung
Plate
- • Passing-Plate-Leitung
PPlate
- • Passing-Kontrollgate-Leitung
PCG
- • Wortleitung
WL
- • Passing-Wortleitung
PWL
- • Kontrollgate-Leitung
CG usw.
-
Diese
elektrischen Leitungen werden orthogonal von Bitleitungen BL überquert.
Die durch die obere Bitleitung verlaufende gestrichelte Linie S2
zeigt die Schnittebene der Seitenansicht von 10 an.
Auf der Bitleitung BL sind jeweils Bitleitungskontakte BK zur Kontaktierung
der betreffenden Bitleitung BL angeordnet. An bestimmten Kreuzungspunkten
der beiden Passing-Plate-Leitungen PPlate und der Plate-Leitung
Plate mit den Bitleitungen BL sind jeweils Polymerspeicherelemente
P ausgebildet.
-
An
den Kreuzungspunkten der beiden Passing-Wortleitungen PWL mit den
Bitleitungen BL sind entweder Kapazitäten C eines DRAM-Speicherelements
oder Transistoren T ausgebildet, wobei es sich um die oben beschriebenen
Wortleitungstransistoren bzw. Auswahltransistoren des DRAM-Speicherelements
handelt. An bestimmten Kreuzungspunkten der beiden Kontrollgate-Leitungen CG sowie
an den Kreuzungspunkten der beiden Passing-Kontrollgate-Leitungen
PCG mit den Bitleitungen BL sind Transistoren T ausgebildet, wobei
es sich um die oben beschriebenen zusätzlichen Transistoren der Polymerspeicherelemente
handelt.
-
Durch
die gestrichelten Ovale werden Speicherzellen dargestellt, die sowohl
ein flüchtiges
Speicherelement als auch ein nicht-flüchtiges Speicherelement aufweisen.
Diese Speicherzellen umfassen jeweils einen Bitleitungskontakt BK,
eine Kapazität
C eines DRAM-Speicherelements, einen Auswahltransistor T, einen zusätzlichen
Kontrolltransistor T und ein Polymerspeicherelement P.
-
10 zeigt
eine seitliche Schnittdarstellung durch ein Halbleitersubstrat,
in dem ein erfindungsgemäßer Halbleiterspeicher
mit einem Aufbau zur Realisierung des in 9 gezeigten
Layouts und gemäß dem in 12 gezeigten
Schaltplan nach dem Folded-Bitline-Konzept strukturiert ist. Die
Schnittebene der Seitenansicht von 10 ist
in 9 durch eine gestrichelte Linie S2 angegeben.
Der in 10 gezeigte Aufbau umfasst die
gleiche Abfolge von elektrischen Leitungen, wie sie bereits in 9 dargestellt
wurden. Die elektrischen Leitungen sind daher in der folgenden sich
wiederholenden Reihenfolge nebeneinander auf einem Halbleitersubstrat
in einer ersten Ebene angeordnet:
- • Passing-Kontrollgate-Leitung
PCG
- • Wortleitung
WL
- • Passing-Wortleitung
PWL
- • Kontrollgate-Leitung
CG
- • Passing-Kontrollgate-Leitung
PCG
- • Wortleitung
WL
- • Passing-Wortleitung
PWL
- • Kontrollgate-Leitung
CG usw.
-
In
einer zweiten Ebene über
der ersten Ebene sind die folgenden elektrischen Leitungen angeordnet:
- • Plate-Leitung
Plate
- • Passing-Plate-Leitung
PPlate
-
In 10 lässt sich
somit erkennen, dass die Plate-Leitung Plate und die Passing-Plate-Leitung
Pplate in einer anderen Schicht bzw. Ebene als die übrigen elektrischen
Leitungen angeordnet sind. Sämtliche
elektrischen Leitungen werden orthogonal von einer Bitleitung BL
aus Metall überquert.
Während
der Verlauf der Bitleitung BL in der Papierebene liegt, verlaufen
die oben aufgelisteten elektrischen Leitungen jeweils senkrecht
zur Papierebene. Aus der Bitleitung BL erstrecken sich Wolfram-Vias
W und grenzen an der gegenüberliegenden
Seite zwischen der Passing-Kontrollgate-Leitung
PCG und der Wortleitung WL an ein N+ dotiertes Diffusionsgebiet.
Die N+ dotierten Diffusionsgebiete sind jeweils durch gestrichelte
Bereiche dargestellt.
-
Unter
der Passing-Wortleitung PWL ist eine Trench-Kapazität TK ausgebildet,
wobei im oberen Abschnitt der Trench-Kapazität TK ein U-förmiges Buried
Strap BS als leitende Transistorkontaktierung angeordnet ist. Auf
beiden Seiten des U-förmigen
Buried Strap BS ist jeweils ein N+ dotiertes Diffusionsgebiet vorgesehen.
Zwischen dem Buried Strap BS und der Passing-Wortleitung PWL ist
eine dicke Oxidschicht Ox ausgebildet, um die beiden an das Buried
Strap BS angrenzenden N+ dotierte Diffusionsgebiete elektrisch voneinander
zu isolieren.
-
Unterhalb
der Wortleitung WL ist ein Gateoxid GO ausgebildet, wodurch das
N+ Diffusionsgebiet unterhalb des Wolfram-Vias W von der Bitleitung
BL mit dem benachbarten N+ dotierten Diffusionsgebiet, das an den
Buried Strap BS oberhalb der Trench-Kapazität TK grenzt, elektrisch gekoppelt
ist. Auf diese Weise bildet das N+ dotierten Diffusionsgebiet unterhalb
des Wolfram-Vias W von der Bitleitung BL zusammen mit dem N+ dotierten
Diffusionsgebiet, das an den Buried Strap BS oberhalb der Trench-Kapazität TK grenzt,
den oben genannten Auswahltransistor des DRAM-Speicherelements,
der über
die Wortleitung WL gesteuert wird.
-
Zwischen
der Passing-Wortleitung PWL und der Trench-Kapazität TK wird
durch eine dicke Oxidschicht Ox die Bildung eines Transistors verhindert
und stattdessen die Kapazität
für das
DRAM-Speicherelement gebildet. Unterhalb der dicken Oxidschicht
Ox stellt das U-förmige
Buried Strap BS eine leitende Transistorverbindung zwischen der
Trench-Kapazität
TK und dem N+ dotierten Source/Drain-Bereich des Auswahltransistors
her.
-
Ein
weiteres N+ dotiertes Gebiet unterhalb der Kontrollgate-Leitung CG wird über einen
Wolfram-Kontakt WK und geeignete Kontaktschichten K mit einem Polymerspeicherelement
P verbunden, das zwischen der Ebene mit der Plate-Leitung Plate
und der Ebene mit der Kontrollgate-Leitung CG angeordnet ist. Oberhalb des
Polymerspeicherelements P befindet sich die Plate-Leitung Plate,
die mit dem Polymerspeicherelement P ebenfalls über eine geeignete obere Kontaktschicht
K verbunden ist. Das Polymerspeicherelement P weist gegebenenfalls
mehrere Schichten auf, wie eingangs im Zusammenhang mit Polymerspeicherelementen
beschrieben. Dementsprechend ist das Material für die Kontaktschicht K oberhalb
und unterhalb des Polymerspeicherelements P in der Regel unterschiedlich
und von der Art des verwendeten Polymerspeicherelements P abhängig.
-
Unterhalb
der Kontrollgate-Leitung CG ist eine weitere Gateoxidschicht GO
ausgebildet, wodurch das N+ dotierte Diffusionsgebiet unterhalb
des Wolfram-Kontakts WK des Polymerspeicherelements P mit dem benachbarten
N+ Diffusionsgebiet, das an den Buried Strap BS oberhalb der Trench-Kapazität TK grenzt,
elektrisch miteinander gekoppelt wird. Auf diese Weise bildet das
N+ Diffusionsgebiet unterhalb des Wolfram-Kontakts WK des Polymerspeicherelements
P zusammen mit dem N+ Diffusionsgebiet, das an den Buried Strap BS
oberhalb der Trench-Kapazität
TK grenzt, den oben genannten zusätzlichen Transistor des Polymerspeicherelements
P, der über
die Kontrollgate-Leitung CG gesteuert wird.
-
Unterhalb
der Passing-Kontrollgate-Leitung PCG befindet sich eine Shallow-Trench-Isolation-Schicht STI.
Die Shallow-Trench-Isolation-Schicht
STI verhindert eine elektrische Kopplung zwischen dem N+ dotierten
Diffusionsgebiet unterhalb der Wolfram-Vias W und dem N+ dotierten
Diffusionsgebiet, das an das U-förmige
Buried Strap BS grenzt. Auf diese Weise wird der N+ dotierte Source/Drain-Gebiet
des Auswahltransistors vom N+ dotierten Source/Drain-Gebiet des
zusätzlichen
Transistors und damit vom Wolframkontakt WK des Polymerspeicherelements
P elektrisch isoliert.
-
- 1
- Wortleitung
- 2
- Bitleitung
- 3
- Wortleitungstransistor
bzw. Auswahltransistor
- 4
- Plate-Anschluss
- 5
- Polymerspeicherelement
- 6
- zusätzlicher
Transistor
- 7
- Kontrollgate
des zusätzlichen
Transistors
- 8
- Knotenpunkt
zwischen Auswahltransistor und Kapazität
- 9
- Kapazität des DRAM-Speicherelements
- 10
- Zenerdiode
- BL
- Bitleitung
- CG
- Kontrollgate-Leitung
- WL
- Wortleitung
- PWL
- Passing-Wortleitung
- PCG
- Passing-Kontrollgate-Leitung
- Plate
- Plate-Leitung
- PPlate
- Passing-Plate-Leitung
- TK
- Trench-Kapazität
- P
- Polymerspeicherelement
- BK
- Kontaktpunkt
der Bitleitung
- C
- Kapazität des DRAM-Speicherelements
- BS
- buried
strap
- GO
- Gateoxidschicht
- K
- Kontaktschicht
- N+
- N+
dotierter Source/Drain-Bereich eines Transistors
- S1
- Schnittebene
von 5 in 6
- S2
- Schnittebene
von 10 in 9
- STI
- Shallow-Trench-Isolation-Schicht
- T
- Transistor
- W
- Wolfram-Vias
- WK
- Wolfram-Kontakt