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DE102005044907A1 - Heckseitige Fahrzeugkarosseriestruktur eines Kraftfahrzeugs - Google Patents

Heckseitige Fahrzeugkarosseriestruktur eines Kraftfahrzeugs Download PDF

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DE102005044907A1
DE102005044907A1 DE102005044907A DE102005044907A DE102005044907A1 DE 102005044907 A1 DE102005044907 A1 DE 102005044907A1 DE 102005044907 A DE102005044907 A DE 102005044907A DE 102005044907 A DE102005044907 A DE 102005044907A DE 102005044907 A1 DE102005044907 A1 DE 102005044907A1
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spare wheel
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Akira Hamamatsu Kobayashi
Takanori Hamamatsu Tsukakoshi
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Suzuki Motor Corp
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  • Transportation (AREA)
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Abstract

Es wird eine heckseitige Fahrzeugkarosseriestruktur eines Kraftfahrzeugs bereitgestellt, welche sowohl eine Last von einem Abschlepphaken, eine Last von einem Aufbockpunkt, eine Last von der Heckseite einer Fahrzeugkarosserie als auch eine Last von einer Sicherheitsgurtverankerung bewältigt, obwohl sie eine einfache Konstruktion hat, die keine Zunahme an der Anzahl von Bauteilen und keine Gewichtszunahme der Fahrzeugkarosserie mit sich bringt. Ein Lastverteilungselement 7, das sich entlang der Karosserielängsrichtung erstreckt, wird an ein Reserveradgehäuse 6 angebaut, so dass sich dieses über einer Unterseite 6a des Reserveradgehäuses 6 hinweg erstreckt, und ein vorderer Endbereich alpha des Lastverteilungselements 7 ist mit dem Querteil 4 verbunden und ein heckseitiger Endbereich beta desselben ist mit der Rückwand 3 (liegt an der Heckseite des Querteils 4) verbunden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine heckseitige Karosseriestruktur eines Kraftfahrzeugs, in welcher ein Reserveradgehäuse (Reserveradaufnahme) vorgesehen ist, um ein Reserverad aufzunehmen.
  • Belastungen, welche in der Nähe eines Reserveradgehäuses, das in dem heckseitigen Teil einer Fahrzeugkarosserie vorgesehen ist, umfassen eine Belastung ausgehend von einem Abschlepphaken, eine Belastung ausgehend von einem Aufbockpunkt, eine Belastung ausgehend von der Heckseite einer Fahrzeugkarosserie und eine Belastung ausgehend von einer Sicherheitsgurtverankerung.
  • Gegenüber diesen Belastungen gibt es üblicherweise kein Bauteil in der Nähe des Reserveradgehäuses, das in der Lage ist, die Steifigkeit und Festigkeit sicher zu stellen. Üblicherweise wurden deshalb Einzelmaßnahmen ergriffen, um die Steifigkeit um das Reserveradgehäuse herum örtlich so sicher zu stellen, dass sie den oben beschriebenen Belastungen widerstehen; zum Beispiel ist zusätzlich eine Stelle vorgesehen, um die Steifigkeit zu erhöhen, oder ist eine Klammer zum Erhöhen der Steifigkeit zusätzlich auf einem Bauteil in der Umgebung des Reserveradgehäuses vorgesehen. Auch weil der Betrag der Verformung des Reserveradgehäuses groß gegenüber einer Belastung von der Heckseite der Fahrzeugkarosserie aus ist, haben Maßnahmen dagegen eine zusätzlich vorgesehene Stelle oder eine erhöhte Dicke des Karosseriebleches beinhaltet.
  • Spezifische herkömmliche Maßnahmen gegen jede dieser Belastungen werden nun beschrieben. Erstens wurde in dem Falle, in welchem ein Abschlepphaken an einem unteren Teil des Reserveradgehäuses angebracht ist, ein Verstärkungsblech vorgesehen, indem eine Stelle um den Haken-Befestigungsbereich des Reserveradgehäuses herum installiert wurde, um einer Zuglast zu widerstehen. In dem Falle, in welchem ein Aufbockpunkt unter dem Reserveradgehäuse vorgesehen ist, wurde eine Verstärkung vorgesehen, indem eine Stelle um den Aufbockpunkt des Reserveradgehäuses herum installiert wurde, um der Belastung beim Aufbocken zu widerstehen. Zudem wurde als Maßnahme gegenüber einer Belastung von der Heckseite der Fahrzeugkarosserie aus eine Konstruktion vorgesehen, derart, dass eine von einem hinteren Stoßfänger auf ein Querteil (vorgesehen zwischen einem Paar eines rechten und linken Heckseitenteils) übertragene Belastung nur durch die Heck seitenteile Widerstand entgegen gebracht wird. Deshalb wird die auf das Heckseitenteil aufgebrachte Last durch eine extensive Verformung des Reserveradgehäuses erhöht. Zudem wird die Belastung von einem an dem Querteil angebrachten Sicherheitsgurtanker durch das Querteil aufgefangen und wird auf die Heckseitenteile übertragen. In diesem Falle ist es notwendig, die Steifigkeit in einem solchen Maße sicher zu stellen, dass das Querteil nicht verformt wird, da das Querfeil eine Trägerkonstruktion ist, in welcher beide Enden des Querteil an dem Paar des rechten und linken Heckseitenteils fixiert sind, um die Last zu übertragen. Deshalb wurde die Querschnittsfläche des Querteils erhöht oder die Blechstärke wurde erhöht.
  • Deshalb führt im Stand der Technik das Sicherstellen der Steifigkeit in einem solchen Maße, dass verschiedene Arten von Belastungen aufgefangen werden können, zu einer Zunahme der Anzahl von Teilen, und zwar aufgrund der Verwendung einer Verstärkungsstelle etc. oder zu einer Zunahme des Gewichts der Fahrzeugkarosserie aufgrund der Zunahme der Blechstärke.
  • In der oben beschriebenen Situation wurden bestimmte Maßnahmen vorgeschlagen, um die obigen Probleme zu lösen. Zum Beispiel wurden in der japanischen provisorischen Patentveröffentlichung Nr. 11-11359 eine "heckseitige Fahrzeugkarosseriestruktur, in welcher ein eine Belastung übertragendes Bauteil zum direkten Übertragen einer Last auf einem Radbereich eines Reservereifens so installiert ist, dass sich dieses in der Karosserielängsrichtung zwischen einem mittleren Bereich und einem heckseitigen Endbereich in der Karosserielängsrichtung des Reserveradgehäuses erstreckt, und ein Abschlepphaken in einem heckseitigen Endbereich derselben installiert ist". Gemäß dieser Struktur kann eine auf den Abschlepphaken aufgebrachte Last (in dem Falle, in welchem der Abschlepphaken auch als ein Aufbockpunkt verwendet wird, auf den Abschlepphaken und den Aufbockpunkt) ausgehalten werden kann.
  • Auch in der japanischen provisorischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 62-43875 wurde eine "heckseitige Fahrzeugkarosseriestruktur, in welcher ein Mittelrahmen fest mit einer Unterseite eines Reserveradgehäuses verbunden ist, das auf einem heckseitigen Bodenblech ausgebildet ist, um so im Wesentlichen mit der Karosseriemittellinie zusammenzufallen; wobei ein vorderer Endbereich des Mittelrahmens fest mit einem im Wesentlichen mittigen Bereich in der Fahrzeugbreitenrichtung eines Querteils verbunden ist, das zwischen einem Paar eines rechten und eines linken Heckseitenteils vorgesehen ist, wobei eine Verstärkung zwischen einem mittleren Bereich in Karosserielängsrichtung des Mittelrahmens und dem Heckseitenteil eingebaut ist und ferner ein Abschlepphaken in einem heckseitigen Endbereich des Mittelrahmens eingebaut ist." vorgeschlagen. Gemäß dieser Struktur kann eine Belastung von der Heckseite vom Mittelrahmen aufgefangen werden.
  • Auch in der japanischen provisorischen Patentveröffentlichung Nr. 2002-321642 wurde vorgeschlagen eine "heckseitige Fahrzeugkarosseriestruktur, in welcher ein teilzentrales Bauteil zwischen einem Querteil und einer Rückwand (Heckschürze) oberhalb eines Reserveradgehäuses vorgesehen ist und das teilzentrale Bauteil hat eine solche Form, dass dieses einen Reservereifen in dem Reserveradgehäuse ungefähr nach unten drückt, wenn eine übermäßige Last von der Heckseite des Fahrzeugs aufgebracht wird". Gemäß dieser Struktur kann die Belastung von der Heckseite durch das teilzentrale Bauteil ausgehalten werden.
  • Obwohl jedoch in der oben beschriebenen Struktur der japanischen provisorischen Patentveröffentlichung Nr. 11-11359 die Belastungen von dem Abschlepphaken und dem Aufbockpunkt wie oben beschrieben bewältigt werden können, kann sich das Reserveradgehäuse dennoch durch eine Belastung von der Heckseite der Fahrzeugskarosserie aus verformen, weil die Struktur derart ausgebildet ist, dass die Belastung von der Heckseite der Fahrzeugkarosserie durch das Reserveradgehäuse aufgefangen wird. Es entsteht deshalb ein Problem dahin gehend, dass, falls eine übermäßige Last von der Heckseite der Fahrzeugkarosserie aufgebracht wird, die Last nicht ausreichend absorbiert werden kann. Diese Struktur ist auch derart ausgebildet, dass die Belastung von einer Sicherheitsgurtverankerung überhaupt nicht berücksichtigt wird.
  • In der Struktur, die in der japanischen provisorischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 62-43875 beschrieben ist, kann zudem der Mittelrahmen und das Reserveradgehäuse verformt werden, weil der Mittelrahmen an dem Zentrum eines Reserveradreifens am Abstützpunkt gespannt ist, obwohl die Last von der Heckseite der Fahrzeugkarosserie wie oben beschrieben gehandhabt werden kann. Zudem ist als Maßnahme gegenüber der Belastung von einer Sicherheitsgurtverankerung ihre Festigkeit nicht ausreichend, weil die Struktur derart gewählt, dass eine Belastung, welche den Mittelrahmen zur Vorderseite der Fahrzeugkarosserie zieht, nur durch den Teil aufgefangen wird, in welchem das Zentrum des Reservereifens als Abstützpunkt dient. Andererseits kann diese Struktur einer größeren Belastung widerstehen, als in dem Fall der Struktur, die in der japanischen provisorischen Patentveröffentlichung Nr. 11-11359 beschrieben ist, weil eine durch den Mittelrahmen aufgenommene Last an das Querteil übertragen werden kann. Wenn sich jedoch der Mittelrahmen in Rich tung der Vorderseite der Fahrzeugkarosserie bewegt, während er aufgrund einer Belastung von der Heckseite der Fahrzeugkarosserie verformt wird, stößt der Mittelrahmen an den Treibstofftank, so dass die Gefahr besteht, den Treibstofftank zu beschädigen.
  • Zudem können in der Struktur, die in der japanischen provisorischen Patentveröffentlichung Nr. 2002-321642 beschrieben ist, Lasten ausgehend vom Abschlepphaken und vom Aufbockpunkt nicht bewältigt werden, weil sich unter dem Reserveradgehäuse kein Verstärkungsteil befindet, obgleich die Last vom Heck der Fahrzeugkarosserie wie oben beschrieben bewältigt werden kann. Zudem ist es als Maßnahme gegen die Belastung ausgehend von einer Sicherheitsgurtverankerung notwendig, die Rückwand (heckseitiges Fahrzeugendteil) mit einer ausreichenden Steifigkeit zu versehen, und zwar durch die Zunahme der Blechstärke der Rückwand oder der zusätzlichen Bereitstellung eines Verstärkungselements, um die Verformung der Rückwand zu beschränken, weil die Konfiguration derart ausgelegt ist, dass eine Last, welche das subzentrale Bauteil in Richtung der Vorderseite der Fahrzeugkarosserie zieht, nur durch die Rückwand aufgefangen wird, was zu einer Gewichtszunahme und zu einer Zunahme der Anzahl von Bauteilen führt. Andererseits kann diese Struktur einer größeren Belastung widerstehen, als im Falle der Struktur, die in der japanischen provisorischen Patentveröffentlichung Nr. 11-11359 beschrieben ist, weil eine durch das subzentrale Bauteil aufgenommene Last auf das Querteil übertragen werden kann. Jedoch gibt es, wie im Falle der japanischen provisorischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 62-43875, die Gefahr einer Beschädigung des Treibstofftanks. Ferner ist diese Struktur nachteilig, weil das subzentrale Bauteil oberhalb des Reservereifens liegt und somit der Reservereifen nur von der Unterseite einer Fahrzeugkarosserie aus entnommen werden kann.
  • Obwohl verschiedene heckseitige Fahrzeugkarosseriestrukturen in üblicher Weise vorgeschlagen wurden, um die auf das Heckteil einer Fahrzeugkarosserie aufgebrachte Last zu handhaben, haben diese alle Vorteile und Nachteile. Es wurde eine heckseitige Fahrzeugkarosseriestruktur gesucht, welche mit all den oben beschriebenen vier Arten von Belastungen fertig wird (insbesondere einer Belastung von Seiten eines Abschlepphakens, einer Belastung von Seiten eines Aufbockpunktes, einer Belastung von der Heckseite einer Fahrzeugkarosserie und einer Belastung von Seiten der Sicherheitsgurtverankerung).
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die obigen Umstände gemacht und demgemäß ist eine Aufgabe derselben, eine heckseitige Fahrzeugkarosseriestruktur zu schaffen, die sowohl mit einer Belastung von Seiten eines Abschlepphakens, einer Belastung von Sei ten eines Aufbockpunktes, einer Belastung von der Heckseite der Fahrzeugkarosserie und einer Belastung von Seiten einer Sicherheitsgurfverankerung fertig wird und gleichzeitig eine einfache Konstruktion aufweist, die keine Zunahme der Anzahl von Bauteilen oder eine Gewichtszunahme der Fahrzeugkarosserie mit sich bringt.
  • Um die obige Aufgabe zu lösen, liefert die vorliegende Erfindung eine heckseitige Fahrzeugkarosseriestruktur für ein Kraftfahrzeug, mit einem Paar Heckseitenteilen, die sich im Wesentlichen entlang der Karosserielängsrichtung sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite eines Heckteils einer Fahrzeugkarosserie erstrecken, einer Rückwand, die auf der heckseitigen Endseite des Paares von Heckseitenteilen angeordnet ist, einem Querteil, das zwischen dem paarweise angeordneten Heckseitenteilen an einer Stelle vor der Rückwand eingebaut ist, einem Reserveradgehäuse, das auf einem heckseitigen Bodenblech an einer Stelle zwischen dem Querteil und der Rückwand ausgeformt ist, wobei ein Lastverteilungselement, das sich entlang der Karosserielängsrichtung erstreckt, an das Reserveradgehäuse angebaut ist, so dass sich dieses über eine Unterseite des Reserveradgehäuses erstreckt und ein vorderer Endbereich des Lastverteilungselements mit dem Querteil verbunden ist und ein heckseitiger Endbereich desselben mit der Rückwand verbunden ist.
  • In der vorliegenden Erfindung sind auch der vordere und hintere Endbereich des Lastverteilungselements mit dem heckseitigen Bodenblech verbunden.
  • Ferner ist in der vorliegenden Erfindung ein Abschlepphaken auf dem Lastverteilungselement installiert.
  • Darüber hinaus ist in der vorliegenden Erfindung ein Aufbockpunkt auf dem Lastverteilungselement vorgesehen.
  • Schließlich wird in der vorliegenden Erfindung der Abschlepphaken auch als Aufbockpunkt verwendet.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung können die Betriebsweise und die Auswirkungen, die unten beschrieben werden, erreicht werden.
  • In der vorliegenden Erfindung ist das Lastverteilungselement, das sich entlang der Karosserielängsrichtung erstreckt, an das Reserveradgehäuse angebaut, so dass sich dieses über die untere Seite des Reserveradgehäuses erstreckt, und der vordere Endbereich des Lastverteilungselements ist mit dem Querteil verbunden und der heckseitige Endbereich desselben ist mit der Rückwand (liegt auf der Heckseite des Querteils) verbunden. Deshalb kann eine auf das Heckteil der Fahrzeugkarosserie aufgebrachte Last (z.B. die Last von der Heckseite einer Fahrzeugkarosserie) in dem Heckteil der Fahrzeugkarosserie über das Lastverteilungselement verteilt werden, so dass eine örtliche Konzentration der Last verringert werden kann. Aus diesem Grunde kann gemäß der vorliegenden Erfindung ein einfaches Bereitstellen eines zusätzlichen Lastverteilungselements die notwendige Steifigkeit und Festigkeit herbei führen und hat die Struktur einer einfachen Bauweise, welche keine signifikante Zunahme hinsichtlich der Anzahl von Bauteilen und eine Gewichtszunahme der Fahrzeugkarosserie mit sich bringt.
  • Auch sind der vordere und der hintere Endbereich des Lastverteilungselements in der vorliegenden Erfindung mit dem heckseitigen Bodenblech verbunden. Deshalb kann durch Anordnen des Lastverteilungselements, so dass sich dieses von dem Reserveradgehäuse zu dem heckseitigen Bodenblech erstreckt, die Last von der Heckseite der Fahrzeugkarosserie gut über einen breiten Bereich des Heckteils der Fahrzeugkarosserie verteilen, und zwar über das Lastverteilungselement und das heckseitige Bodenblech.
  • Ferner ist in der vorliegenden Erfindung der Abschlepphaken auf dem Lastverteilungselement installiert. Deshalb kann, wenn eine Abschlepplast auf den Abschlepphaken aufgebracht wird, die Abschlepplast zu diesem Zeitpunkt über einen breiten Bereich vom Reserveradgehäuse bis zu dem heckseitigen Bodenblech, der Rückwand, dem Querteil und den Heckseitenteilen verteilt werden und nicht bloß auf das Lastverteilungselement, so dass die Steifigkeit und die Festigkeit eines Abschlepphaken-Befestigungsbereichs ausreichend sicher gestellt werden kann.
  • Darüber hinaus ist in der vorliegenden Erfindung der Aufbockpunkt auf dem Lastverteilungselement vorgesehen. Deshalb kann eine Last, die auf den Aufbockpunkt beim Aufbocken aufgebracht wird, über das Lastverteilungselement auf das Reserveradgehäuse, das heckseitige Bodenblech, das Querteil, die Rückwand und die Heckseitenteile verteilt werden. Aus diesem Grunde kann die Steifigkeit und die Festigkeit am Aufbockpunkt ausreichend sicher gestellt werden.
  • Schließlich wird in der vorliegenden Erfindung der Abschlepphaken auch als Aufbockpunkt verwendet. Deshalb kann eine Last, die am Aufbockpunkt zu dem Zeitpunkt aufgebracht wird, wenn der Abschlepphaken durch einen Wagenheber aufgebockt ist, über einen breiten Bereich vom Reserveradgehäuse bis zum heckseitigen Bodenblech, dem Querteil und den Heckseitenteilen verteilt werden, und nicht nur auf das Lastverteilungselement. Aus diesem Grunde kann der Aufbockpunkt ohne den Einbau einer Verstärkungsstelle für den Aufbockpunkt gesichert werden, und auf diese Weise kann eine einfache Konstruktion, die keine Zunahme hinsichtlich der Anzahl von Bauteilen und keine Gewichtszunahme der Fahrzeugkarosserie mit sich bringt, verwirklicht werden.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer heckseitigen Fahrzeugkarosseriestruktur in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, welche von unten zu sehen ist;
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht, welche die Unterseite der in 1 gezeigten heckseitigen Fahrzeugkarosseriestruktur zeigt, und zwar von unten betrachtet;
  • 3 ist eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie X-X in 2;
  • 4 ist eine Schnittansicht, ähnlich 3, um Belastungen darzustellen, die auf einen Abschlepphaken und einen Aufbockpunkt aufgebracht werden, sowie eine Belastung, die auf eine Sicherheitsgurtverankerung aufgebracht wird; und
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht ähnlich 2, um einen Übertragungsweg (Lastverteilungszustand) einer von dem Heckteil einer Fahrzeugkarosserie wirkenden Last darzustellen.
  • Eine Heckstruktur einer Fahrzeugkarosserie eines Kraftfahrzeugs in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun mit Bezug auf die 1 bis 5 beschrieben.
  • Die 1 und 2 sind perspektivische Ansichten eines Heckteils 1 einer Fahrzeugkarosserie eines Kraftfahrzeugs, welches von der Unterseite (Bodenseite) einer Fahrzeugkarosserie betrachtet wird. Wie in den 1 und 2 dargestellt ist, ist zwischen einem Paar Heckseitenteilen 2, die sich im Wesentlichen entlang der Karosserielängsrichtung auf beiden Seiten, rechts und links, des Fahrzeugkarosserie-Heckteils 1 erstrecken, ein Querteil 4 so eingebaut, dass sich dieses an einer Stelle vor einer Rückwand 3 (siehe 3), die an dem Heckende einer Fahrzeugkarosserie angeordnet ist, im Wesentlichen entlang der Fahrzeugbreitenrichtung erstreckt. Ein heckseitiges Bodenblech 5 ist über den paarweise angeordneten Heckseitenteilen 2 und dem Querteil 4 vorgesehen, und das heckseitige Bodenblech 5 ist mit einem Reserveradgehäuse (Reserveradaufnahme) 6 versehen, das aus einem mit einem Boden versehenen zylindrischen konkaven Bereich besteht, der durch Biegung an einer Stelle zwischen dem Querteil 4 und der Rückwand 3 ausgebildet ist.
  • Zudem ist, wie in den 1, 2 und 3 dargestellt ist, ein längliches Lastverteilungselement 7, welches sich entlang der Körperlängsrichtung so erstreckt, dass sich dieses über die Unterseite (Fläche auf der Unterseite des heckseitigen Bodenblechs 5) 6a des Reserveradgehäuses 6 erstreckt, an das Reserveradgehäuse 6 angebaut. Dieses Verteilungselement 7, welches ein Bauteil mit einem Körperabschnitt ist, der durch Biegung in eine im Querschnitt senkrecht zu der Längsrichtung U-Form ausgeformt ist, hat einen Basisabschnitt 7a und ein Paar gegenüber liegender Seitenabschnitte 7b, die durch Biegung beider Seitenteile des Basisabschnitts 7a ausgeformt sind und ist derart ausgebildet, dass ein der Unterseite 6a des Reserveradgehäuses 6 zugewandter Bereich offen ist. So ist ein vorderer Endbereich α des Lastverteilungselements 7 mit einem zentralen Bereich M in der Fahrzeugbreitenrichtung des Querteils 4 verbunden, zum Beispiel durch Schweißung oder andere Mittel, und ist ein heckseitiger Endbereich β des Lastverteilungselements 7 mit einem zentralen Bereich N der Fahrzeugbreitenrichtung der Rückwand 3 (die Rückwand 3 liegt an der Heckseite des Querteils 4) verbunden, die an den Heck-Endseiten der paarweise angeordneten Heckseitenteile 2 beispielsweise durch Schweißung oder andere Mittel angeordnet ist. Insbesondere ist, wie in 3 dargestellt ist, der vordere Endbereich α mit dem Querteil 4 verbunden, zum Beispiel durch Schweißung in einem Zustand, in welchem eine obere Endfläche 7c der paarweise angeordneten rechten und linken, gegenüber liegenden Seitenbereiche 7b in dem vorderen Endbereich α, sich in Kontakt mit einer unteren Fläche 5a des heckseitigen Bodenblechs 5 befindet, und auch der heckseitige Endbereich β wird mit der Rückwand 3, zum Beispiel durch Schweißung in einem Zustand verbunden, in welchem sich eine obere Endfläche 7d der paarweise angeordneten rechten und linken, gegenüber liegenden Seitenbereiche 7b in dem heckseitigen Endbereich β, sich in Kontakt mit einer unteren Oberfläche 5a des heckseitigen Bodenblechs 5 befindet. Ferner werden ein Paar Flansche 8 (siehe 1 und 2), die auf beiden Seiten eines Karosserieabschnitts des Verteilungselements 7 ausgebildet sind, mit dem heckseitigen Bodenblech 5, dem Reserveradgehäuse 6, der Rückwand 3 und dem Querteil 4, beispielsweise durch Schweißung, verbunden.
  • In dieser Ausführungsform ist das Reserveradgehäuse 6 an einer Stelle vorgesehen, die von einer zentralen Position in der Fahrzeugbreitenrichtung des heckseitigen Bodenblechs 5 ein wenig nach rechts verschoben ist. Das Lastverteilungselement 7 ist nicht so angeordnet, dass sich dieses über den Durchmesser des Reserveradgehäuses 6 auf der Unterseite 6a des Reserveradgehäuses 6 erstreckt, sondern ist so angeordnet, dass sich dieses im Wesentlichen entlang der Karosserielängsrichtung erstreckt, und zwar an einer Position, die in der Fahrzeugbreitenrichtung vom Durchmesser des Reserveradgehäuses 6 ein wenig ver schoben ist. Dadurch, dass die Unterseite 6a des Reserveradgehäuses 6 und das Lastverteilungselement 7 eine U-Form im Querschnitt haben, wird ein Bereich S mit geschlossener Querschnittsform gebildet (siehe 3).
  • Wie in 3 gezeigt ist, ist ein Abschlepphaken 9 in einem Winkelteil auf der Heck-Endseite des Lastverfeilungselements 7 installiert. Dieser Abschlepphaken 9 wird als ein Aufbockpunkt P betrachtet. Insbesondere wird diese Ausführungsform des Abschlepphakens 9 auch als der Aufbockpunkt P verwendet. Zudem ist, wie in 3 gezeigt ist, eine Sicherheitsgurtverankerung 10 in einem Oberseitenteil des Querteils 4 befestigt. In den 1 bis 3 bezeichnet das Bezugszeichen 11 eine Federklammer, die für einen Aufhängemechanismus verwendet wird, und bezeichnet 12 einen heckseitigen Stoßfänger.
  • Gemäß der so wie oben beschriebenen heckseitigen Fahrzeugkarosseriestruktur können die Betriebsweise und Wirkungen, wie sie unten beschrieben werden, erreicht werden, da das heckseitige Bodenblech 5, die Rückwand 3 und das Querteil 4 nahe dem Reserveradgehäuse 6 miteinander verbunden sind.
  • Als erstes kann, da das Lastverteilungselement 7 so angeordnet ist, dass sich dieses von dem Reserveradgehäuse 6 zu dem heckseitigen Bodenblech 5 erstreckt, eine Last, die auf den Aufbockpunkt P (eine Last F1, die zur Heckseite der Fahrzeugkarosserie gerichtet ist, wie dies durch einen Pfeil in 4 angedeutet ist) aufgebracht ist, wenn der Abschlepphaken 9 durch einen nicht dargestellten Wagenheber aufgebockt ist, über einen breiten Bereich vom Reserveradgehäuse 6 bis zu dem heckseitigen Bodenblech 5, auf das Querteil 4 und die Heckseitenteile 2 und nicht nur auf das Lastverteilungselement 7 verteilt werden. Zudem kann die Last, wenn eine Zuglast (eine Last F2, die nach oben gerichtet ist, wie dies durch einen Pfeil in 4 angedeutet ist) auf den Abschlepphaken 9 ausgeübt wird, wie im oben beschriebenen Fall, die Last über einen breiten Bereich vom Reserveradgehäuse 6 zu dem heckseitigen Bodenblech 5, über das Querteil 4 und die Heckseitenteile 2 und nicht nur auf das Lastverteilungselement 7 verteilt werden. Deshalb können gemäß der Fahrzeugkarosseriestruktur dieser Ausführungsform der Abschlepphaken 9 und der Aufbockpunkt P gesichert werden. Da auch der Abschlepphaken 9 als Aufbockpunkt P verwendet wird, kann eine Stelle für einen Aufbockpunkt weg gelassen werden, und somit kann eine einfache Konstruktion, die keine Zunahme der Anzahl von Bauteilen und keine Gewichtszunahme der Fahrzeugkarosserie mit sich bringt, verwirklicht werden.
  • Für eine Last von der Heckseite der Fahrzeugkarosserie (eine Last F3, die in Richtung der Vorderseite der Fahrzeugkarosserie gerichtet ist, wie dies durch einen Pfeil in 5 angedeutet ist) wird der Belastungsweg von dem heckseitigen Stoßfänger 12 zu dem Querteil 4 nicht nur auf die Heckseitenteile 2, sondern zusätzlich auch auf das Reserveradgehäuse 6 verteilt, wie dies durch Pfeile in 5 angedeutet ist, so dass die auf die Heckseitenteile 2 aufgebrachte Belastung verringert wird. Darüber hinaus wird die Last, die auf das Querteil 4 wirkt, nicht nur durch den rechten und den linken Endbereich des Querteils 4 getragen, sondern auch durch einen Bereich nahe des Zentralbereichs M, und somit wird die Last über eine weite Strecke der Gesamtheit des Querteils 4 auf einen vorderseitigen Fahrzeugkarosseriestrukturbereich übertragen. Deshalb wird ein Zustand, in welchem die Gesamtheit des Querteils 4 den vorderseitigen Fahrzeugkarosseriestrukturbereich schiebt (Vorderseitenteile und Vorderwand) gebildet, und somit wird die Last von der Heckseite einer Fahrzeugkarosserie auf die Gesamtheit des Bodenblechs verteilt, so dass eine lokale Konzentration der Last entsprechend reduziert werden kann.
  • Zudem wird eine Last von der Sicherheitsgurtverankerung 10, die an dem Querteil 4 befestigt ist (eine Last F4, die schrägt nach oben gerichtet ist, wie dies durch einen Pfeil in 4 angedeutet ist), zuerst zu dem Querteil 4 übertragen. Dann wird die übertragene Last nicht in den paarweise angeordnetem rechten und linken Heckseitenteilen 2, sondern zusätzlich auch von dem Lastverteilungselement 7 aufgenommen. Deshalb kann die Last von der Sicherheitsgurtverankerung 10 günstig über die Gesamtheit des heckseitigen Fahrzeugkarosserieteils 1 verteilt werden. Da nicht nur das Lastverteilungselement 7 mit dem Reserveradgehäuse 6 verbunden ist, sondern auch der heckseitige Endbereich β desselben mit dem heckseitigen Bodenblech 5 und der Rückwand 3, wie dies oben beschrieben wurde, kann die Last von der Heckseite einer Fahrzeugkarosserie übertragen werden, ohne eine Überlastung auf das Reserveradgehäuse 6 und das heckseitige Bodenblech 5 auszuüben.
  • Auf diese Weise kann gemäß der heckseitigen Fahrzeugkarosseriestruktur dieser Ausführungsform und trotz der einfachen Konstruktion, die keine Zunahme an Bauteilen und keine Gewichtszunahme der Fahrzeugkarosserie mit sich bringt, die Struktur mit allen Belastungen fertig werden, einschließlich der Last vom Abschlepphaken 9, der Last vom Aufbockpunkt P, der Last von der Heckseite einer Fahrzeugkarosserie sowie der Last von einer Sicherheitsgurtverankerung 10.
  • Das obige ist eine Beschreibung einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die vorliegende Erfindung ist nicht beschränkt auf diese Ausführungsform, und verschiedene Modifikationen und Veränderungen können auf der Basis des technischen Konzepts der vor liegenden Erfindung durchgeführt werden. Zum Beispiel kann, obwohl der Abschlepphaken 9 in der oben beschriebenen Ausführungsform auch als Aufbockpunkt P verwendet wird, die Konfiguration derart sein, dass eine Stelle für einen Aufbockpunkt an einem geeigneten Ort des Lastverteilungselements 7, separat und unabhängig vom Abschlepphaken 9 eingebaut wird, und diese Stelle wird dann als Aufbockpunkt verwendet. Auch die Rückwand 3, welche den heckseitigen Endbereich β des Lastverteilungselements 7 verbindet, kann ein beliebiges Bauteil sein (z.B. ein heckseitiges Fahrzeug-Endteil, wie beispielsweise heckseitiger Stoßfänger oder eine heckseitige Stoßfängerhalterung), das an der Heckseite des Querteils 4 angeordnet ist.

Claims (5)

  1. Heckseitige Fahrzeugkarosseriestruktur eines Kraftfahrzeugs, mit einem Paar Heckseitenteilen, die sich im Wesentlichen entlang der Karosserielängsrichtung jeweils auf der rechten und der linken Seite eines Heckteils einer Fahrzeugkarosserie erstrecken, einer Rückwand, die auf der heckseitigen Endfläche der paarweise angeordneten Heckseitenteile angeordnet ist, einem Querteil, das zwischen den paarweise angeordneten Heckseitenteilen an einer Stelle vor der Rückwand eingebaut ist, einem Reserveradgehäuse, das durch Biegung auf einem heckseitigen Bodenblech an einer Stelle zwischen dem Querteil und der Rückwand ausgeformt ist, wobei ein sich entlang der Karosserielängsrichtung erstreckendes Lastverteilungselement an das Reserveradgehäuse angebaut ist, so dass sich dieses über einer Unterseite des Reserveradgehäuses erstreckt, und ein vorderer Endbereich des Lastverteilungselements mit dem Querteil verbunden ist und ein heckseitiger Endbereich desselben mit der Rückwand verbunden ist.
  2. Heckseitige Fahrzeugkarosseriestruktur eines Kraftfahrzeugs gemäß Anspruch 1, in welcher der vordere und der hintere Endbereich des Lastverteilungselements mit dem heckseitigen Bodenblech verbunden sind.
  3. Heckseitige Fahrzeugkarosseriestruktur eines Kraftfahrzeugs gemäß Anspruch 1 oder 2, in welchem ein Abschlepphaken auf dem Lastverteilungselement installiert ist.
  4. Heckseitige Fahrzeugkarosseriestruktur eines Kraftfahrzeugs gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, in welchem ein Aufbockpunkt auf dem Lastverteilungselement vorgesehen ist.
  5. Heckseitige Fahrzeugkarosseriestruktur eines Kraftfahrzeugs gemäß Anspruch 4, in welchem der Abschlepphaken auch als Aufbockpunkt verwendet wird.
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