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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Konvertieren
einer Wechselspannung in eine gleichgerichtete Spannung sowie ein
entsprechendes Verfahren.
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Schaltungsanordnungen
zum Konvertieren einer Wechselspannung in eine gleichgerichtete Spannung
werden häufig
eingesetzt, um in einem Ladegerät
Batterien aufzuladen. Derartige Ladegeräte sind beispielsweise zum
Laden von Batterien, die in Geräten
der mobilen Kommunikationstechnik oder in Digitalkameras integriert
sind, vorgesehen. Weiter werden Ladegeräte zum Laden einer einzelnen
Batterie oder mehrerer Batterien verwendet.
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Schaltungsanordnungen
zum Konvertieren einer Wechselspannung in eine gleichgerichtete Spannung
finden ebenso in Netzsteckern Einsatz. Netzstecker sind bei Geräten in Verwendung,
die am elektrischen Versorgungsnetz anschließbar sind, jedoch intern nicht
eine Netzspannung von 230 Volt, sondern eine kleinere und gleichgerichtete
Spannung benötigen. Übliche Schaltungsanordnungen zum
Konvertieren einer Wechselspannung in eine gleichgerichtete Spannung
sind etwa ein Einweggleichrichter oder ein Brückengleichrichter.
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1A und 1B zeigen übliche Schaltungsanordnungen
zum Konvertieren einer Wechselspannung in eine gleichgerichtete
Spannung. Wirkungs- beziehungsweise funktionsgleiche Bauteile tragen
gleiche Bezugszeichen.
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1A zeigt
einen üblichen
Einweggleichrichter, der eine Diode 11 umfasst. Eingangsseitig
ist die Schaltungsanordnung mit einem Transformator 4 verbunden,
der zum Transformieren einer Netzspannung in eine üblicherweise
kleinere Wechsel spannung U-IN beziehungsweise zur galvanischen Trennung
dient. Die Diode 11 ist mit einem Anschluss an die Wechselspannung
U-IN angeschlossen. Die Diode 11 gibt ausgangsseitig eine
gleichgerichtete Spannung U-OUT ab. Die gleichgerichtete Spannung U-OUT
kann einer elektrischen Last 7 zugeführt sein, welche einen Kondensator 9 umfasst.
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Über die
Diode 11 fliest dann ein Strom, wenn der momentane Wert
der Wechselspannung U-IN größer als
eine Knickspannung der Diode und der momentane Wert der gleichgerichteten
Spannung U-OUT ist. Die Knickspannung einer Diode kann beispielsweise
je nach Typ in der Größenordnung
von etwa 0,3 Volt bis 0,6 Volt sein. Somit wird weniger als eine
Halbwelle der Wechselspannung U-IN zur Umsetzung in die gleichgerichtete
Spannung U-OUT verwendet.
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1B zeigt
einen üblichen
Brückengleichrichter,
der vier Dioden 11, 12, 13, 14 umfasst.
Eine Batterie 10 ist über
eine Ladeschaltung 15 mit dem Ausgangsanschluss 5 verknüpft. In
dieser Schaltungsanordnung werden Abschnitte beider Halbwellen der
Wechselspannung U-IN zum Erzeugen der gleichgerichteten Spannung
U-OUT ausgenützt.
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In üblichen
Schaltungsanordnungen kann aufgrund der Durchlass- oder Knickspannung
von Dioden die Wechselspannung U-IN nicht vollständig ausgenützt werden, um die gleichgerichtete
Spannung U-OUT zu erzeugen. Die gleichgerichtete Spannung U-OUT ist auch bei
Fehlen einer Last immer um die Durchlassspannung einer Diode kleiner als
der Scheitelwert der Wechselspannung U-IN.
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Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es, eine effiziente Schaltungsanordnung
zum Konvertieren einer Wechselspannung in eine gleichgerichtete Spannung
zu schaffen und ein Verfahren zum Konvertieren bereitzustellen.
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Diese
Aufgaben werden mit dem Gegenstand des unabhängigen Patentanspruchs 1 und dem
Verfahren gemäß dem unabhängigen Patentanspruch
18 gelöst.
Weiterbildungen und Ausgestaltungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
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Die
Schaltungsanordnung umfasst den ersten Transistor und die Steuerungsschaltung.
Der erste Transistor ist mit seinem ersten Anschluss mit dem Eingangsanschluss
der Schaltungsanordnung verbunden. Der erste Transistor ist an seinem
zweiten Anschluss mit dem Ausgangsanschluss der Schaltungsanordnung
verbunden. Der Eingangsanschluss dient zum Zuführen der Wechselspannung; am
Ausgangsanschluss ist die gleichgerichtete Spannung abgreifbar.
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Die
Steuerungsschaltung ist an ihrem ersten Eingang mit dem Eingangsanschluss
der Schaltungsanordnung sowie an ihrem zweiten Eingang mit dem zweiten
Anschluss des ersten Transistors verbunden. Der erste und der zweite
Eingang dienen der Zuführung
von Informationen über
den aktuellen Wert der Spannung an dem ersten und dem zweiten Anschluss
des ersten Transistors.
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Der
erste Ausgang der Steuerungsschaltung ist mit dem Steueranschluss
des ersten Transistors verbunden.
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Die
Steuerungsschaltung ist dazu ausgelegt, ein erstes Steuersignal
in Abhängigkeit
von dem Wert der Spannung am ersten Anschluss und von dem Wert der
Spannung am zweiten Anschluss des ersten Transistors zu erzeugen.
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Es
ist ein Vorteil dieser Schaltungsanordnung, dass bei durchgeschaltetem
ersten Transistor kein Spannungsabfall aufgrund einer Diodendurchlassspannung
bei dem Erzeugen der gleichgerichteten Spannung auftritt.
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Alternativ
zu einer Wechselspannung kann auch eine Spannung mit einem anderen
Zeitverlauf an den Eingangsanschluss der Schaltungsanordnung angelegt
sein und zur Erzeugung der gleichgerichteten Spannung eingesetzt
sein. Dies kann auch eine Wechselspannung mit überlagerter Gleichspannung
sein. Die Schaltungsanordnung kann auch in einem Gleichstrom/Gleichstrom-Wandler,
abgekürzt DC/DC-Wandler,
eingesetzt sein. Die Schaltungsanordnung kann alternativ zur Abwärtswandlung
einer Gleichspannung in eine niedrigere, gleichgerichtete Spannung
verwendet sein.
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In
einer Weiterbildung ist die Steuerungsschaltung ausgelegt, den momentanen
Wert der Spannung am ersten Anschluss und den momentanen Wert der
Spannung am zweiten Anschluss des ersten Transistors zu vergleichen.
Die Steuerungsschaltung ist weiter dazu ausgelegt, das Steuersignal derart
einzustellen, dass der erste Transistor bei einem höheren Momentanwert
der Spannung am ersten Anschluss verglichen mit dem Momentanwert
der Spannung am zweiten Anschluss in einen aktiven Betriebszustand
und im gegenteiligen Fall in einen inaktiven Betriebszustand geschaltet
ist. Im aktiven Betriebszustand ist der erste Transistor im Durchlass geschaltet;
hingegen zeigt der erste Transistor im inaktiven Betriebszustand
die Funktion eines offenen Schalters. Somit kann mit Vorteil in
der gesamten Zeitspanne, in der die Spannung am ersten Anschluss
höher als
die Spannung am zweiten Anschluss des ersten Transistors ist, dem
Ausgang Energie aus dem Eingang der Schaltungsanordnung zugeführt werden.
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In
einer Weiterbildung ist ein erster Widerstand zwischen dem zweiten
Anschluss des ersten Transistors und dem Ausgangsanschluss der Schaltungsanordnung
geschaltet. Der Steuerungsschaltung wird an ihrem dritten Eingang
eine Information über
die gleichgerichtete Spannung zugeführt. Aus dem Spannungsabfall über dem
ersten Widerstand und dem Wert des ersten Widerstands ist ein durch den
ersten Widerstand beziehungsweise durch den Ausgangsanschluss fließender Strom
bestimmbar. In einer Ausführungsform
kann die Steuerschaltung die Spannungsdifferenz zwischen den beiden
Anschlüssen
des ersten Wider standes mit einem einstellbaren Spannungswert, der
sich aus dem Produkt des Grenzwertes für den Strom und dem Widerstandswert
ergibt, vergleichen.
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Die
Schaltungsanordnung ist gemäß der Weiterbildung
ausgelegt, das Steuersignal derart einzustellen, dass der Strom
durch den Widerstand geringer als ein oberer Grenzwert ist. Dazu
ist der erste Transistor als ein einstellbarer Widerstand eingesetzt,
dessen Widerstandswert von der Steuerungsschaltung bestimmt ist.
Mit Vorteil kann somit während
jedem Betriebszeitpunkt der Strom, der einer an dem Ausgangsanschluss
der Schaltungsanordnung angeschlossenen elektrischen Last zugeführt wird, unter
einem vorgegebenen Grenzwert eingestellt sein.
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In
einer Weiterbildung ist die Steuerungsschaltung ausgelegt, das an
ihrem dritten Eingang anliegende Signal mit einem Referenzspannungswert
zu vergleichen und den ersten Transistor in einen inaktiven Betriebszustand
zu schalten, falls die gleichgerichtete Spannung einen einstellbaren
Wert erreicht oder überschritten
hat. Mit Vorteil wird dadurch erreicht, dass die gleichgerichtete
Spannung einen Grenzwert nicht überschreitet
und somit die elektrische Last vor einer Überspannung geschützt ist.
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In
einer alternativen Ausführungsform
ist die Steuerungsschaltung derart ausgelegt, dass der erste Transistor
entweder so angesteuert ist, dass er die Funktion eines geschlossenen
Schalters zeigt und sein Innenwiderstand sehr gering ist, oder so
angesteuert ist, dass er die Funktion eines offenen Schalters zeigt
und sein Innenwiderstand sehr hoch ist. Zwischenwerte des Innenwiderstandes
des ersten Transistors sind in diesem Fall nicht vorgesehen. Es ist
ein Vorteil dieser Ausführungsform,
dass dadurch nur geringe elektrische Verluste in dem ersten Transistor
auftreten. Im Durchschnitt ergibt sich ein gewünschter Strom und/oder die
gewünschte
maximale Spannung. In einer Variante wird der einstellbare Grenzwert
für die
gleichgerichtete Spannung und der einstellbare Grenzwert für den Strom
im Mittel über mehrere
Perioden der Wechselspannung eingehalten.
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Die
einstellbaren Grenzwerte für
den Strom oder/und die gleichgerichtete Spannung können in der
Steuerungsschaltung eingestellt sein. Alternativ kann eine Information über einen
oder beide der einstellbaren Grenzwerte als Eingangssignal mittels
eines vierten Eingangs der Steuerungsschaltung zugeführt sein.
Mittels des vierten Eingangs kann alternativ auch ein Ein-/Aus-Signal
der Steuerungsschaltung zugeführt
sein, um die Schaltungsanordnung ein- beziehungsweise auszuschalten.
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In
einer Weiterbildung umfasst die Steuerungsschaltung einen ersten
Komparator, eine Steuerzelle und eine erste Zelle. Dem ersten Komparator wird
eingangseitig über
den ersten Eingang der Steuerungsschaltung ein momentaner Wert der
Wechselspannung und über
den zweiten Eingang der Steuerungsschaltung ein momentaner Wert
der Spannung an dem zweiten Anschluss des ersten Transistors zugeführt. Ein
zweites Steuersignal der Steuerzelle und ein Ausgangsignal des ersten
Komparators werden der ersten Zelle eingangsseitig zugeführt. Ausgangsseitig
ist die erste Zelle über
einen ersten Ausgang der Steuerungsschaltung mit dem Steueranschluss des
ersten Transistors verbunden. Somit kann mit Vorteil mittels des
ersten Komparators festgelegt sein, in welchem Zeitraum der erste
Transistor in Durchlass schaltbar ist, um den Wert der gleichgerichteten
Spannung zu vergrößern.
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Die
erste Zelle kann in einer Ausführungsform
ein Multiplizierer sein.
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Die
erste Zelle kann in einer bevorzugten Weiterbildung als ein Schalter
ausgeführt
sein. Das Ausgangssignal des ersten Komparators dient zum Einstellen
des Schalters in einen offenen und in einen geschlossenen Zustand.
Das von der Steuer zelle abgegebene zweite Steuersignal dient zum
genauen Einstellen des an dem ersten Ausgang der Steuerungsschaltung
abgegebenen Signals und damit zum Einstellen des ersten Transistors.
Ist beispielsweise die gleichgerichtete Spannung größer als
der einstellbare Vorgabewert, so ist die Steuerzelle ausgelegt,
an ihrem Ausgang das zweites Steuersignal abzugeben, welches der
ersten Zelle so zugeführt
ist, dass der erste Transistor sich in einem inaktiven Betriebszustand
befindet.
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In
einer alternativen Ausführungsform
ist die Steuerungsschaltung derart ausgelegt, das erste Steuersignal
so zu bilden, dass der erste Transistor eine geringe Leitfähigkeit
auch im inaktiven Betriebszustand zeigt, um Spannungs- und Stromspitzen
zu vermeiden, die durch ein abruptes Ein- oder Ausschalten entstehen
können.
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In
einer Weiterbildung umfasst die Schaltungsanordnung einen zweiten
Transistor. Der zweite Transistor ist an einem ersten Anschluss
mit einem weiteren Eingangsanschluss der Schaltungsanordnung verbunden.
Ein zweiter Anschluss des zweiten Transistors ist mit dem zweiten
Anschluss des ersten Transistors verbunden. An einem zweiten Ausgang der
Steuerungsschaltung liegt ein drittes Steuersignal an, welches einem
Steueranschluss des zweiten Transistors zugeführt ist. Mit Vorteil kann somit
die Steuerungsschaltung ausgelegt sein, den zweiten Transistor in
Durchlass zu schalten, wenn der momentane Wert der Wechselspannung
an dem zweiten Eingangsanschluss der Schaltungsanordnung höher als
der Wert an dem zweiten Anschluss des zweiten Transistors ist. So
können
beide Halbwellen der Eingangswechselspannung für die Gleichrichtung genutzt
werden.
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Das
Steuersignal des zweiten Transistors kann analog wie das Steuersignal
des ersten Transistors erzeugt sein. Dazu umfasst die Steuerungsschaltung
einen zweiten Komparator und eine zweite Zelle. Der zweite Komparator
ist eingangsseitig an den ersten und den zweiten Anschluss des zweiten Transistors
angeschlossen. Somit wird mit Vorteil der zweite Transistor nur
dann in einen geschlossenen Betriebszustand geschaltet, wenn die
an seinem ersten Anschluss anliegende Wechselspannung größer als
die Spannung an seinem zweiten Anschluss ist.
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In
einer Weiterbildung umfasst die Schaltungsanordnung eine Serienschaltung
aus einem dritten Transistor und einem zweiten Widerstand. Die Serienschaltung
kann parallel sowohl eingangsseitig wie auch ausgangsseitig zum
ersten Transistor geschaltet sein. Der zweite Widerstand dient zur
Strommessung. Dazu kann die Spannung an dem ersten Anschluss und
die Spannung an dem zweiten Anschluss des zweiten Widerstandes der
Steuerungsschaltung zugeführt
sein. Aus diesen Spannungen wird der Strom durch den zweiten Widerstand
ermittelt. Dieser Strom korreliert mit dem Gesamtstrom, der durch
den ersten Transistor und die Serienschaltung fließt.
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Die
Schaltungsanordnung umfasst in einer Weiterbildung eine weitere
Serienschaltung, aufweisend einen vierten Transistor und einen dritten
Widerstand, die eingangsseitig und ausgangsseitig parallel zum zweiten
Transistor geschaltet ist. Die Spannungen an dem ersten und an dem
zweiten Anschluss des dritten Widerstandes sind der Steuerungsschaltung
zugeführt.
Aus der Spannungsdifferenz ist mittels des Widerstandswertes des
dritten Widerstandes der Strom durch die weitere Serienschaltung
ermittelbar. Dieser Strom korreliert mit dem Gesamtstrom, der durch
den zweiten Transistor und die weitere Serienschaltung fließt. Somit
kann mit Vorteil die Schaltungsanordnung ohne den ersten Widerstand
realisiert sein. Der Hauptteil des Stromes fließt somit vom Eingangsanschluss
zum Ausgangsanschluss nur über
ein Bauelement, nämlich
den ersten Transistor in einer Halbwelle beziehungsweise den zweiten
Transistor in der nächsten
Halbwelle.
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In
einer Weiterbildung weist die Schaltungsanordnung einen fünften und
einen sechsten Transistor auf. Der fünfte Transistor ist an seinem
ersten Anschluss mit dem Eingangsanschluss der Schaltungsanordnung
verbunden. Ein erster Anschluss des sechsten Transistors ist mit
dem weiteren Eingangsanschluss verknüpft. Die zweiten Anschlüsse des fünften und
sechsten Transistors sind miteinander verbunden. In einer Ausführungsform
ist der zweite Anschluss des fünften
Transistors beziehungsweise der zweite Anschluss des sechsten Transistors
mit dem Bezugspotentialanschluss verbunden.
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In
einer Weiterbildung führt
die Steuerungsschaltung jeweilige Steuersignale zum Einstellen des fünften und
sechsten Transistors einem Steueranschluss des fünften Transistors beziehungsweise
einem Steueranschluss des sechsten Transistors zu. Die Steuerungsschaltung
kann dazu die Steuersignale, welche dem Steueranschluss des ersten
und dem Steueranschluss des zweiten Transistors zugeleitet sind,
direkt oder nach einer Umwandlung an die Steueranschlüsse des
fünften
und des sechsten Transistors zuführen.
Zu der Umwandlung kann ein erster und zweiter Inverter eingesetzt
sein.
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In
einer bevorzugten Weiterbildung umfasst die Schaltungsanordnung
ein Steuerungsschaltungsteil mit einem dritten und einem vierten
Komparator sowie einem ersten und einem zweiten Logikgatter. Das
Steuerungsschaltungsteil ist ausgelegt dazu, die Steuerung des fünften und
des sechsten Transistors einzustellen. Das erste und das zweite
Logikgatter kann in einer Ausführungsform
ein Oder-Gatter sein.
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In
einer alternativen Ausführung
umfasst die Schaltungsanordnung ein Steuerungsschaltungsteil mit
einem dritten und einem vierten Komparator und eine bistabile Kippschaltung
mit einem Setz- und einem Rücksetz-Eingang,
englisch Reset/Set-Flip-Flop,
abgekürzt
RS-Flip-Flop.
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Der
Steuerungsschaltungsteil ist in einer Ausführungsform funktionell unabhängig von
der Steuerungsschaltung.
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Der
erste, zweite, dritte, vierte, fünfte
oder sechste Transistor kann als ein Feldeffekt-Transistor ausgebildet
sein. Der Feldeffekt-Transistor kann ein Junction-Feldeffekt-Transistor sein.
In einer bevorzugten Ausführungsform
ist der Feldeffekt-Transistor als ein Metall-Oxid-Halbleiter Feldeffekttransistor,
abgekürzt
MOSFET, realisiert.
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Der
Feldeffekt-Transistor kann als Leistungstransistor ausgebildet sein.
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Der
Feldeffekt-Transistor kann als ein n-Kanal-Feldeffekt-Transistor realisiert
sein. Alternativ ist der Feldeffekt-Transistor als ein p-Kanal-Feldeffekt-Transistor
ausgebildet.
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In
einer Ausführungsform
ist der erste und der zweite Transistor als ein p-Kanal-Feldeffekt-Transistor
sowie der fünfte
und der sechste Transistor als ein n-Kanal-Feldeffekt-Transistor realisiert.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
sind der dritte und vierte Transistor ebenfalls ein p-Kanal-Feldeffekttransistor,
falls der erste und der zweite Transistor ein p-Kanal-Feldeffekt-Transistor
ist. Der erste, zweite, dritte und vierte Transistor befinden sich
bevorzugt auf demselben Halbleiterkörper.
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Feldeffekt-Transistoren
werden mit ihrem Substrat-Anschluss an ein vorgegebenes Potential angeschlossen.
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Die
Ansteuerung der gewählten
Typen von Feldeffekt-Transistoren
erfolgt auf an sich bekannte Weise. Geeignete Steuerspannungen für die Steueranschlüsse und
Spannungen für
die Substrat-Anschlüsse
oder Verbindungen der Substrat-Anschlüsse mit
anderen Anschlüssen
sind vorgesehen.
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Ein
Substrat-Anschluss des n-Kanal-Feldeffekt-Transistors kann mit dem
Bezugspotentialanschluss verbunden sein. Ein Bulk-Anschluss des p-Kanal-Feldeffekt-Transistors
kann mit dem Ausgangsanschluss gekoppelt sein.
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Für den Bulk-Anschluss
des p-Kanal-Feldeffekt-Transistors kann eine Schaltung vorgesehen sein,
welche den ersten Anschluss des p-Kanal-Feldeffekt-Transistors mit
dem Bulk-Anschluss
verbindet, falls die Spannung am ersten Anschluss höher ist
als die Spannung am zweiten Anschluss des Transistors, und im anderen
Fall den zweiten Anschluss mit dem Bulk-Anschluss verbindet. Entsprechend kann für den Substrat-Anschluss des n-Kanal-Feldeffekt-Transistors
eine Schaltung vorgesehen sein, welche den ersten Anschluss des
n-Kanal-Feldeffekt-Transistors
mit dem Substrat-Anschluss verbindet, falls die Spannung am ersten
Anschluss kleiner ist als die Spannung am zweiten Anschluss des
Transistors, und im anderen Fall den zweiten Anschluss mit dem Substrat-Anschluss
verbindet. In einer Ausführungsform
kann diese Verbindung einen Halbleiterschalter umfassen.
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Die
Steuerschaltung und die Transistoren können auf verschiedenen Halbleiterkörpern realisiert
sein. Damit können
mit Vorteil spezielle Technologien für die Realisierung der Bauelemente
mit hohen Strömen
eingesetzt werden.
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Die
Schaltungsanordnung kann alternativ auf einem Halbleiterkörper integriert
sein. Es ist ein Vorteil der Integration der aktiven Bauelemente
und der Steuerungsschaltung auf einem Halbleiterkörper, dass
Leitungslängen
verkürzt
und die Anzahl von Kontakten und damit der Aufwand der Kontaktierung klein
gehalten werden kann.
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An
den Ausgangsanschluss kann eine elektrische Last anschließbar sein.
Die elektrische Last kann einen Kondensator aufweisen, der zur Glättung der
gleichgerichteten Spannung sowie zur Energiespeicherung dient. Die
elektrische Last kann eine aufladbare Batterie aufweisen.
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An
den Eingangsanschluss der Schaltungsanordnung kann ein sekundärseitiger
Anschluss eines Transformators anschließbar sein. In einer anderen Ausführungsform
kann der Eingangsanschluss der Schaltungsanordnung mit einer Empfangsspule
zur Zuführung
von Energie verbunden sein und die Schaltungsanordnung Teil einer
drahtlosen Ladungsarchitektur sein.
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In
einer Ausführungsform
ist zur Versorgung der Steuerschaltung beziehungsweise des Steuerungsschaltungsteils
mit einer Versorgungsspannung ein Gleichrichter mit mindestens einer
Diode an den Eingangsanschluss angeschlossen. Mittels dieses Gleichrichters
wird eine Hilfsspannung erzeugt, mit der die Steuerungsschaltung
beispielsweise anlaufen beziehungsweise eingeschaltet werden kann.
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Bezüglich des
Verfahrens wird die Aufgabe durch ein Verfahren gemäß dem unabhängigen Anspruch
18 gelöst.
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Das
Verfahren umfasst somit folgende Schritte: Der momentane Wert der
Spannung an dem ersten Anschluss des ersten Transistors wird mit
dem momentanen Wert der Spannung an dem zweiten Anschluss des ersten
Transistors verglichen. An dem ersten Anschluss des ersten Transistors
liegt die Wechselspannung an. Der zweite Anschluss des Transistors
ist mit dem Ausgangsanschluss verbunden. An dem Ausgangsanschluss
wird die gleichgerichtete Spannung abgegeben.
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Das
erste Steuersignal zum Einstellen des ersten Transistors wird so
eingestellt, dass der erste Transistor in einen aktiven Betriebszustand
geschaltet wird, falls der momentane Wert der Spannung an dem ersten
Anschluss größer als
der momentane Wert der Spannung an dem zweiten Anschluss ist.
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Im
Falle, dass der momentane Wert der Spannung an dem ersten Anschluss
kleiner als der momentane Wert der Spannung an dem zweiten Anschluss
ist, wird der erste Transistor mittels des ersten Steuersignals
in einen inaktiven Betriebszustand geschaltet. Somit wird mit Vorteil
der erste Transistor nur dann in einen geschlossenen Zustand geschaltet,
wenn aufgrund der Spannungsverhältnisse
ein Energiefluss vom Eingang zum Ausgang einer Schaltungsanordnung
möglich
ist.
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In
einer Ausführungsform
wird zusätzlich
der momentane Wert der gleichgerichteten Spannung mit einem eingestellten
Wert für
die gleichgerichtete Spannung verglichen. Das erste Steuersignal
zum Einstellen des ersten Transistors wird nur dann so eingestellt,
dass der erste Transistor in einen aktiven Betriebszustand geschaltet
wird, falls der momentane Wert der gleichgerichteten Spannung kleiner
als der eingestellte Wert für
die gleichgerichtete Spannung ist. Mit Vorteil wird der Energiefluss
gestoppt, wenn die gleichgerichtete Spannung den Vorgabewert erreicht
oder überschritten
hat.
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In
einer Weiterbildung wird das erste Steuersignal so eingestellt,
dass ein Strom, der durch den ersten Transistor fließt, kleiner
oder gleich einem vorgegebenen Wert ist. Mit Vorteil wird dadurch
ein Laststrom begrenzt.
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In
einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass das Schalten des ersten
Transistors in den inaktiven Betriebszustand ausschließlich im
Nulldurchgang der Spannungsdifferenz, die zwischen seinem ersten und
seinem zweiten Anschluss auftritt, erfolgt. Mit Vorteil werden dadurch Überspannungen
vermieden, da der erste Transistor zu diesem Zeitpunkt stromlos ist.
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In
einer anderen Weiterbildung ist vorgesehen, den ersten Transistor
ausschließlich
in einen aktiven Betriebszustand oder in einen inaktiven Betriebszustand
zu schalten, wenn eine Spannung über einer
gesteuerten Strecke des ersten Tran sistors sehr gering verglichen
mit der Amplitude der Wechselspannung ist.
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Alternativ
zu einer Wechselspannung kann auch eine Spannung mit einem anderen
Zeitverlauf in eine gleichgerichtete Spannung konvertiert werden. Auch
eine Wechselspannung mit überlagerter Gleichspannung
kann gewandelt werden. Das Verfahren kann auch zur DC/DC-Wandlung
eingesetzt werden, bei dem eine Spannung in eine niedrigere Spannung
konvertiert wird.
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Bezüglich anderen
Weiterbildungen des Verfahrens wird auf die abhängigen Ansprüche verwiesen.
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Zusammenfassend
hat das vorgeschlagene Prinzip folgende Vorteile:
- – Aktive
Bauelemente werden anstelle von Dioden eingesetzt, wobei die aktiven
Bauelemente auf einem Halbleiterschaltkreis realisiert werden können.
- – Während Dioden
eine Durchlass- beziehungsweise Knickspannung zeigen, wird gemäß dem vorgeschlagenen
Prinzip die Spannung über
dem Transistor ausschließlich
von dem Widerstand der gesteuerten Strecke zwischen ersten und zweiten Anschluss
bestimmt.
- – Der
Strom zwischen dem Eingang der Schaltungsanordnung und dem Ausgang
der Schaltungsanordnung fließt
ohne Spannungsabfall an einer Diode zu dem Ausgangsanschluss.
- – Das
vorgeschlagene Prinzip ermöglicht
auch ein Konvertieren einer Spannung mit einer anderen Zeitabhängigkeit
als einen Sinus-Verlauf in eine gleichgerichtete Spannung. Das vorgeschlagene Prinzip
kann daher auch als DC/DC-Wandler
zur Abwärtswandlung
eingesetzt werden.
- – Da
die aktiven Bauelemente gesteuert werden können, kann mit denselben Bauelementen
die gleichgerichtete Spannung und/oder der durch den Ausgangsanschluss
fließende
Strom begrenzt werden.
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Die
Erfindung wird nachfolgend an mehreren Ausführungsbeispielen anhand der
Figuren näher
erläutert.
Funktions- beziehungsweise wirkungsgleiche Bauelemente tragen gleiche
Bezugszeichen. Insoweit Schaltungsteile in Bauelementen und ihrer Funktion übereinstimmen,
wird deren Beschreibung nicht in jeder der folgenden Figuren wiederholt.
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1A und 1B zeigen
eine übliche Schaltungsanordnung.
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2A bis 2C zeigen
Schaltungsanordnungen nach dem vorgeschlagenen Prinzip.
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3A bis 3D zeigen
Weiterbildungen der Schaltungsanordnungen der 2A bis 2B gemäß dem vorgeschlagenen
Prinzip.
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4A und 4B zeigen
beispielhafte Weiterbildungen der Schaltungsanordnung gemäß 3B nach
dem vorgeschlagenen Prinzip.
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5 zeigt
eine beispielhafte Weiterbildung für einen ersten Transistor,
der in den 2A, 2B und 3A bis 4B eingesetzt
sein kann.
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1A bis 1B zeigen übliche Schaltungsanordnungen
zur Konversion einer Wechselspannung in eine gleichgerichtete Spannung.
Da die 1A bis 1B bereits
in der Beschreibungseinleitung erläutert sind, wird hier auf eine
Wiederholung der Figurenbeschreibung verzichtet.
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2A zeigt
eine beispielhafte Schaltungsanordnung zum Konvertieren einer Wechselspannung U-IN
in eine gleichgerichtete Spannung U-OUT. Die Schaltungsanordnung
weist einen ersten Transistor 40 auf, der mit seinem ersten
Anschluss 41 mit dem Eingangsanschluss 1 der Schaltungsanordnung
verbunden ist. Der erste Transistor 40 ist an seinem zweiten
Anschluss 42 mit einem Ausgangsanschluss 5 der
Schaltungsanordnung gekoppelt. Einer Steuerungsschaltung 20 werden
an ihrem ersten und zweiten Eingang 21, 22 eine
Spannung an dem ersten beziehungsweise zweiten Anschluss 41, 42 des
ersten Transistors 40 zugeführt. An einem vierten Eingang 24 der
Steuerungsschaltung kann ein Einstellsignal zugeführt werden.
Dieses Einstellsignal kann beispielsweise einen Vorgabewert für die gleichgerichtete
Spannung U-OUT oder einen oberen Grenzwert für einen durch den Ausgangsanschluss 5 fließenden Strom
umfassen. Die Steuerungsschaltung 20 ist ausgelegt, an
ihrem ersten Ausgang 26 ein Steuersignal U-S1 an einen
Steueranschluss 43 des ersten Transistors 40 abzugeben.
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Eine
an dem Ausgangsanschluss 5 angeschlossene elektrische Last 7 umfasst
in der gezeigten Ausführungsform
einen Kondensator 9 oder eine aufladbare Batterie 10.
An dem Eingangsanschluss 1 der Schaltungsanordnung liegt
in der gezeigten Ausführungsform
ein sekundärseitiger
Anschluss eines Transformators 4. Die Steuerungsschaltung 20 ist ausgelegt,
mittels des Steuersignals U-S1 den ersten Transistor 40 nur
dann in Durchlass zu schalten, wenn die Spannung an dem ersten Anschluss 41 größer als
die Spannung an dem zweiten Anschluss 42 des ersten Transistors 40 ist.
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In
einer Weiterbildung ist ein erster Widerstand 3 zwischen
dem zweiten Anschluss 42 des ersten Transistors 40 und
dem Ausgangsanschluss 5 geschaltet. Der Ausgangsanschluss 5 wird
mit einem dritten Eingang 23 der Steuerungsschaltung 20 verbunden.
Somit kann mit Vorteil in dieser Weiterbildung der Strom durch den
ersten Transistor 40 mithilfe des ersten Widerstandes 3 bestimmt
werden. Mit dieser Information wird das erste Steuersignal U-S1 so
eingestellt, dass der Strom durch den ersten Widerstand 3 einen
einstellbaren Grenzwert nicht überschreitet.
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Die
Schaltungsanordnung gemäß 2A ist somit
in der Lage, eine gleichgerichtete Spannung U-OUT aus einer Wechselspan nung
U-IN zu erzeugen, ohne dass der Wert der gleichgerichteten Spannung
U-OUT um die Knickspannung einer Diode kleiner als der Scheitelwert
der Wechselspannung U-IN ist.
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Mit
Vorteil kann somit ohne weitere Bauelemente im Leistungspfad die
gleichgerichtete Spannung U-OUT und/oder der durch den Ausgang 5 fließende Strom
begrenzt werden.
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2B zeigt
als Weiterbildung der Schaltungsanordnung gemäß 2A einen
Aufbau der Steuerungsschaltung 20. Die Steuerungsschaltung 20 umfasst
einen ersten Komparator 32, eine erste Zelle 30 und
eine Steuerzelle 38. Mittels des ersten Komparators 32 wird
die Spannung an dem ersten Anschluss 41 des ersten Transistors 40 und
die Spannung an dem zweiten Anschluss 42 des ersten Transistors 40 verglichen.
Ein Ausgangssignal des ersten Komparators 32 wird einem
Eingang der ersten Zelle 30 zugeführt.
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Die
Steuerzelle 38 ist ausgelegt, an ihrem Ausgang 39 ein
zweites Steuersignal U-S2 abzugeben, welches einem zweiten Eingang
der ersten Zelle 30 zugeführt ist. Die erste Zelle 30 kann
als ein Schalter ausgebildet sein, der von dem Ausgangssignal des
ersten Komparators 32 gesteuert wird und das an dem Ausgang 39 der
Steuerzelle 38 anliegende zweite Steuersignal U-S2 an den
ersten Ausgang 26 der Schaltungsanordnung 20 abgibt.
Somit kann in Abhängigkeit
der Spannungen an dem ersten beziehungsweise zweiten Anschluss 41, 42 des
ersten Transistors 40 das zweite Steuersignal U-S2 zu dem ersten
Transistor 40 zum Einstellen des aktiven Betriebszustandes
durchgeschaltet werden oder zum Einstellen des inaktiven Betriebszustandes
nicht durchgeschaltet werden. Im inaktiven Betriebszustand zeigt
die gesteuerte Strecke zwischen erstem und zweiten Anschluss 41, 42 des
ersten Transistors 40 keine oder eine geringe Leitfähigkeit.
Im aktiven Betriebszustand ist der erste Transistor 40 in
Durchlass geschaltet.
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In
einer nicht gezeigten Weiterbildung kann die erste Zelle 30 eine
Impedanz umfassen, die den Ausgang der ersten Zelle 30 mit
einer einstellbaren Spannung verbindet. Damit wird erreicht, dass
der Steueranschluss 43 des ersten Transistors im Falle eines
offenen Schalters in der ersten Zelle 30 nicht floated,
sondern ein definiertes Potential aufweist. Damit wird erreicht,
dass der erste Transistor 40 als offener Schalter wirkt
und nicht in einem undefinierten Zustand ist, wenn er sich in dem
inaktiven Betriebszustand befindet.
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In
einer nicht gezeigten, anderen Ausführungsform kann die Steuerzelle 38 ausgelegt
sein, an einem weiteren Ausgang ein weiteres Steuersignal abzugeben,
das einem dritten Eingang der ersten Zelle 30 zugeleitet
ist. Die erste Zelle 30 kann einen Umschalter umfassen,
dessen Stellung vom Ausgang des ersten Komparators 32 abhängt und
der zwischen den beiden Steuersignalen umschaltet. Somit können mit
Vorteil zwei von Null verschiedene Spannungen als erstes Steuersignal
U-S1 dem ersten Transistor 40 zugeführt sein, wobei eine der zwei Spannungen
für das
Einstellen des ersten Transistors 40 in einen aktiven Betriebszustand
und eine weitere Spannung für
das Einstellen des ersten Transistors 40 in einen inaktiven
Betriebszustand ausgelegt ist.
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Die
Steuerzelle 38 ist ausgelegt dazu, einen Spannungsabfall
für den
ersten Widerstand 3 zu bestimmen. Aus dem Spannungsabfall über dem
ersten Widerstand 3 kann der durch den ersten Transistor 40 fließende Strom
ermittelt werden. Die Steuerzelle 38 ist ausgelegt, an
ihrem Ausgang 39 die zweite Steuerspannung U-S2 in der
Höhe abzugeben,
dass durch die Einstellung des ersten Transistors 40 ein oberer
Grenzwert für
den Strom, der durch den Ausgangsanschluss 5 und damit
auch durch den Transistor 40 fließt, nicht überschritten wird. Es wird
somit eine Einstellung des Durchlasswiderstandes des ersten Transistors 40 vorgenommen.
Es ist ein Vorteil der Überwachung
des Stromes, dass dadurch die aufzuladende Batterie oder eine andere
elektrische Last vor einem zu großen Strom geschützt wird,
die Auswirkungen eines Kurzschlusses in der elektrischen Last begrenzt
werden und der erste Transistor 40 gegenüber einer
Stromüberlastung
gesichert wird.
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2C zeigt
eine beispielhafte Weiterbildung von 2B.
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In 2C ist
der erste Transistor 40 als ein Feldeffekt-Transistor ausgebildet.
Ein Bulk-Anschluss 44 des ersten Transistors 40 ist
mit dem ersten Anschluss 41 des ersten Transistors 40 oder
mit dem zweiten Anschluss 42 des ersten Transistors 40 in
Abhängigkeit
von der Spannung am ersten Anschluss 41 und der Spannung
am zweiten Anschluss 42 gekoppelt.
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Der
Bulk-Anschluss 44 des ersten Transistors 40 ist
gemäß 2C mit
einem sechsten Ausgang 115 der Steuerungsschaltung 20 verbunden. Der
sechste Ausgang 115 ist mittels eines ersten Schalters 112 mit
dem ersten Eingang 21 der Steuerungsschaltung 20 und
damit mit dem ersten Anschluss 41 des ersten Transistors 40 und
mittels eines zweiten Schalters 113 mit dem zweiten Eingang 22 der
Steuerungsschaltung 20 und damit mit dem zweiten Anschluss 42 des
ersten Transistors 40 gekoppelt. Welcher der beiden Schalter 112, 113 geschlossen
ist, kann mittels eines weiteren Komparators, der nicht gezeigt
ist und dem die Spannungen am ersten und am zweiten Anschluss 41,42 des
ersten Transistors 40 zugeführt sind, festgestellt werden.
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Mit
Vorteil können
die Steuersignale für
die beiden Schalter 112, 113 aus dem Signal am
Ausgang des ersten Komparators 32 ermittelt werden.
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Ist
der erste Transistor 40, wie in 2C gezeigt,
als ein p-Kanal-Feldeffekt-Transistor ausgebildet, so wird bei positiven
Signal am Ausgang des ersten Komparators 32 der erste Schalter 112 geschlossen
und bei einem negativen Signal oder einem logischen Signal 0 der
erste Schalter 112 geöffnet.
Ein Inverter 114 ist zwischen dem Ausgang des ersten Komparators 32 und
einem Steuereingang des zweiten Schalters 113 geschaltet,
so dass bei positivem Signal am Ausgang des ersten Komparators 32 der zweite
Schalter 112 geöffnet
und bei einem negativen Signal oder einem logischen Signal 0 der
zweite Schalter 112 geschlossen wird.
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Damit
ist mit Vorteil der Bulk-Anschluss 44 des ersten Transistors 40 in
der Ausbildung als ein p-Kanal-Feldeffekt-Transistor mit dem ersten Anschluss 41,
falls dieser ein höheres
Potential verglichen mit dem zweiten Anschluss 42 aufweist,
und im anderen Fall mit dem zweiten Anschluss 42 verbunden.
Der Bulk-Anschluss 44 des ersten Transistors 40 wird
somit mit dem höheren
Potential der beiden Potentiale am ersten beziehungsweise zweiten
Anschluss 41, 42 des ersten Transistors 40 beaufschlagt.
Die Dioden von dem Bulk-Anschluss zu dem ersten Anschluss 41 und
von dem Bulk-Anschluss zu dem zweiten Anschluss 42 im p-Kanal-Feldeffekttransistor
sind somit mit Vorteil in Sperrrichtung gepolt.
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3A zeigt
eine beispielhafte Weiterbildung der Schaltungsanordnung gemäß 2A und weist
zusätzlich
einen zweiten Transistor 50 auf, der mit seinem ersten
Anschluss 51 mit einem zweiten Eingangseinschluss 2 verbunden
ist und mit seinem zweiten Anschluss 52 an den zweiten
Anschluss 42 des ersten Transistors 40 angeschlossen
ist. Der zweite Anschluss 42 des ersten Transistors 40 ist über den
ersten Widerstand 3 mit dem Ausgangsanschluss 5 der
Schaltungsanordnung verbunden.
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Ein
Bulk-Anschluss 54 des zweiten Transistors 50 wird
wie der Bulk-Anschluss 44 des ersten Transistors 40 angesteuert.
Dazu kann in einer Ausführungsform
eine Schaltung wie in 2C vorgesehen sein.
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Die
Steuerungsschaltung 20 ist ausgelegt, an ihrem zweiten
Ausgang 27 ein drittes Steuersignal U-S3 bereitzustellen, welches
dem Steueranschluss 53 des zweiten Transistors 50 zugeführt ist.
Der Steuerschaltung 20 wird an ihrem fünften Eingang 25 die an
dem weiteren Eingangsanschluss 2 anliegende Spannung zugeführt, die
auch an dem ersten Anschluss 51 des zweiten Transistors 50 anliegt.
Somit ist das dritte Steuersignal U-S3 derart ausgelegt, dass der
zweite Transistor 50 nur dann in Durchlass geschaltet ist,
wenn die Spannung an dem ersten Anschluss 51 höher als
die Spannung an dem zweiten Anschluss 52 des zweiten Transistors 50 ist.
Im umgekehrten Fall ist das dritte Steuersignal U-S3 ausgelegt,
den zweiten Transistor 50 in einen inaktiven Betriebszustand
einzustellen. Somit kann mit Vorteil die Wechselspannung U-IN effektiver
als mittels der Schaltungsanordnung in 2A ausgenützt werden.
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3B zeigt
eine Weiterbildung der Schaltungsanordnung gemäß 3A. In 3B ist
die Steuerungsschaltung 20 in ihren Details gezeigt. Die Steuerungsschaltung 20 ist
in 3B in Analogie zur Steuerungsschaltung in 2B ausgeführt.
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Dem
ersten Komparator 32 und einem zweiten Komparator 33 werden
eingangsseitig die Spannungen an den ersten beziehungsweise zweiten
Anschlüssen 41, 42, 51, 52 des
ersten und des zweiten Transistors 40, 50 zugeführt. Das
Signal an dem Ausgang des ersten Komparators 32 und einem
Ausgang des zweiten Komparators 33 dient zur Einstellung
eines Schalters oder eines Umschalters in der ersten Zelle 30 beziehungsweise
einer zweiten Zelle 31. Somit werden mit Vorteil jeweils
der erste und der zweite Transistor 40, 50 nur
dann in Durchlass geschaltet, wenn ein Energiefluss vom Eingangsanschluss 1 beziehungsweise
2 zum Ausgangsanschluss 5 der Schaltungsanordnung möglich ist.
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Das
Signal an dem Ausgang des ersten Komparators 32 kann zur
Einstellung einer Spannung an dem Bulk-Anschluss 44 des
ersten Transistors 40 und entsprechend kann das Signal
an dem Ausgang des zweiten Komparators 33 zur Einstellung
einer Spannung an dem Bulk-Anschluss 54 des zweiten Transistors 50 in
einer nicht gezeigten Weiterbildung eingesetzt sein.
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Die
Steuerzelle 38 gibt an ihrem Ausgang 39 das zweite
Steuersignal U-S2 parallel an die erste und die zweite Zelle 30, 31.
Das Steuersignal U-S2 ist so ausgelegt, dass der Strom durch den
Widerstand 3 kleiner oder gleich einem vorgegebenen Grenzwert
für den
Strom ist. Mit der Höhe
der Spannung an den Steueranschlüssen 43, 53 des
ersten und des zweiten Transistors 40, 50 ist
mit Vorteil ein Durchlasswiderstand des ersten Transistors 40 und des
zweiten Transistors 50 eingestellt. Dieser Durchlasswiderstand
dient der Strombegrenzung durch den ersten und den zweiten Transistor 40, 50 und
zur Begrenzung der Spannung, die an der angeschlossenen elektrischen
Last 7 anliegt.
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3C zeigt
eine Weiterbildung der Schaltungsanordnung gemäß 3A nach
dem vorgeschlagenen Prinzip.
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Zu
dem ersten Transistor 40 ist in der Schaltungsanordnung
gemäß 3C eine
Serienschaltung parallel geschaltet, umfassend einen dritten Transistor 60 und
einen zweiten Widerstand 17. Analog ist zum zweiten Transistor 50 eine
Serienschaltung, umfassend einen vierten Transistor 70 und
einen dritten Widerstand 18, parallel geschaltet.
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An
den Steuereingängen
des ersten Transistors 40 und des dritten Transistors 60 liegt
das erste Steuersignal U-S1 an. Analog liegt an den Steueranschlüssen des
zweiten und des vierten Transistors 50, 70 das
dritte Steuersignal U-S3 an.
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Spannungsabgriffe
an dem zweiten Widerstand 17 beziehungsweise dem dritten
Widerstand 18 dienen zur Bestimmung eines Spannungsabfalls über dem
zweiten Widerstand 17 beziehungsweise dem dritten Widerstand 18.
Dazu ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel
ein Umschalter 100 vorgesehen, der zwi schen einem Anschluss
des zweiten Widerstandes 17 und einem Anschluss des dritten
Widerstandes 18 umschaltet, so dass eine Spannung an einem
der beiden Anschlüsse
einem siebten Eingang 103 der Steuerungsschaltung 20 zugeführt ist. Der
Umschalter 100 wird über
ein Signal gesteuert, das die Steuerungsschaltung 20 an
ihrem fünften Ausgang 99 bereithält. Die
zur Bestimmung einer Spannungsdifferenz über dem zweiten beziehungsweise
dritten Widerstand 17, 18 benötigte weitere Spannung ist über den
zweiten Eingang 22 der Steuerungsschaltung 20 zugeleitet.
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Aus
den Spannungswerten und den Widerstandswerten des zweiten und des
dritten Widerstands 17, 18 kann auf den Stromfluss
durch die Parallelschaltung aus dem erstem Transistor 40 beziehungsweise
dem dritten Transistor 60 und dem zweiten Widerstand 17 geschlossen
werden und die erste Steuerspannung U-S1 so eingestellt werden,
dass der durch den Ausgangsanschluss 5 fließende Strom kleiner
als der einstellbare Grenzwert ist. Ebenso kann analog auf den Stromfluss
durch die Parallelschaltung, gebildet aus dem zweiten Transistor 50 und
der Serienschaltung aus dem vierten Transistor 70 und dem
dritten Widerstand 18, geschlossen werden.
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In
der Schaltungsanordnung gemäß 3C ist
im Vergleich zur 3B der erste Widerstand 3 nicht
notwendig. Somit fließt
mit Vorteil der Hauptteil des Stromes vom Eingangsanschluss 1 zum
Ausgangsanschluss 5 in einer Halbwelle der Wechselspannung
U-IN nur über
ein Bauelement, nämlich den
ersten Transistor 40 in einer Halbwelle und den zweiten
Transistor 50 in der folgenden Halbwelle. Dies wiederholt
sich periodisch. Mit Vorteil werden somit Energieverluste durch
ohmsche Verluste im Hauptstromzweig beziehungsweise im ersten Widerstand 3 vermieden.
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3D zeigt
eine andere Ausführungsform der
Schaltungsanordnung gemäß 3A beziehungsweise 3C.
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In 3D ist
die Serienschaltung, umfassend den zweiten Widerstand 17 und
den dritten Transistor 60 in vertauschter Weise mit dem
ersten Transistor 40 parallel geschaltet. Während in
der Schaltungsanordnung gemäß 3C der
zweite Widerstand 17 mit einem seiner Anschlüsse mit
dem Ausgangsanschluss 5 der Schaltungsanordnung verbunden
ist, so ist in 3D der zweite Widerstand 17 an
einem Anschluss mit dem Eingangsanschluss 1 der Schaltungsanordnung
verbunden.
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Ein
Spannungsabfall über
dem zweiten Widerstand 17 beziehungsweise dem dritten Widerstand 18 wird
der Steuerungsschaltung 20 zugeführt.
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In
der in 3D gezeigten beispielhaften Ausführungsform
wird der Spannungsabfall über
den zweiten Widerstand 17 beziehungsweise den dritten Widerstand 18 mittels
eines Umschalters 101 und eines weiteren Umschalters 102 der
Steuerungsschaltung 20 zugeführt. Dazu stellt die Steuerungsschaltung 20 an
ihrem fünften
Ausgang 99 ein Steuersignal zum Einstellen des Umschalters 101 und
des weiteren Umschalters 102 zur Verfügung.
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Die
in den 3C und 3D gezeigten Weiterbildungen
können
auch auf die 2A bis 2C angewendet
werden, um den Widerstand 3 zu ersetzen. Dazu ist wie in
den 3C und 3D der
dritte Widerstand 60 mit in Serie geschaltetem zweiten
Widerstand 17 parallel zu dem ersten Transistor 40 in
den 2A bis 2C zu
schalten.
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4A zeigt
eine beispielhafte Weiterbildung der Schaltungsanordnung gemäß 3B.
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Eine
Serienschaltung aus einer ersten und einer zweiten Diode 85, 95 ist
zwischen den beiden Eingangsanschlüssen 1, 2 geschaltet.
Dabei ist eine Kathode der ersten Diode 85 mit dem ersten
Anschluss 41 des ersten Transistors 40 und eine
Anode der ersten Diode 85 mit dem Bezugspotentialanschluss 8 ver bunden.
Eine Anode der zweiten Diode 95 ist ebenfalls mit dem Bezugspotentialanschluss 8 verbunden;
eine Kathode der zweiten Diode 95 ist mit dem ersten Anschluss 51 des
zweiten Transistors 50 verbunden. Bei einer pn-Diode ist
die Kathode der n-dotierte Halbleiterbereich und die Anode der p-dotierte
Halbleiterbereich.
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Ist
die Spannung zwischen erstem Anschluss 41 des ersten Transistors 40 und
Bezugspotentialanschluss 8 negativ, so fließt durch
die erste Diode 85 ein Strom; ist diese Spannung positiv,
so fließt
kein Strom.
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Ist
die Spannung zwischen erstem Anschluss 51 des zweiten Transistors 50 und
Bezugspotentialanschluss 8 negativ, so fließt durch
die zweite Diode 95 ein Strom; ist diese Spannung positiv,
so fließt
kein Strom.
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Damit
kann mit Vorteil ein geringerer Brummspannungsanteil an der gleichgerichteten
Spannung U-OUT verglichen mit dem Brummspannungsanteil in den Anordnungen
in den 2A bis 2C erzielt werden.
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Auch
Schaltungsteile aus den 3A, 3C und 3D sind
mit der Serienschaltung aus der ersten und der zweiten Diode 85, 95 kombinierbar.
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4B zeigt
eine weitere beispielhafte Weiterbildung der Schaltungsanordnung
gemäß 3B.
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Zusätzlich umfasst
die Schaltungsanordnung gemäß 4B einen
fünften
und einen sechsten Transistor 80, 90. Der fünfte Transistor 80 ist
an seinem ersten Anschluss 81 mit dem Eingangsanschluss 1 der
Schaltungsanordnung verbunden. Der sechste Transistor 90 ist
an seinem ersten Anschluss 91 mit dem weiteren Eingangsanschluss 2 der
Schaltungsanordnung verknüpft.
Ein zweiter Anschluss 82 des fünften Transistors 80 ist
mit einem zweiten Anschluss 92 des sechsten Transistors 90 verbunden. Der
zweite Anschluss 82 des fünften Transistors 80 ist
in der gezeigten Ausführungsform
mit einem Bezugspotenzialanschluss 8 verknüpft.
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Die
Steuersignale an einem Steuereingang 83 des fünften Transistors 80 und
an einem Steuereingang 93 des sechsten Transistors 90 werden
in der Schaltungsanordnung gemäß 4 mittels eines dritten und vierten Komparators 34, 35 und
eines ersten und eines zweiten Digitalgatters 36, 37 erzeugt. Dazu
ist der dritte Komparator 34 eingangsseitig mit dem Eingangsanschluss 1 sowie
einer Spannungsquelle 109 gekoppelt. Entsprechend ist der
vierte Komparator 35 eingangsseitig mit dem weiteren Eingangsanschluss 2 der
Schaltungsanordnung und der Spannungsquelle 109 verbunden.
Die Ausgänge
des ersten und des vierten Komparators 34, 35 sind
mittels der Logikgatter 36, 37 an den Steueranschluss 83 des
fünften
Transistors 80 und an den Steueranschluss 93 des
sechsten Transistors 90 angeschlossen.
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Das
erste und das zweite Logikgatter 36, 37 kann gemäß der in 4 gezeigten Ausführungsform als ein erstes und
zweites Oder-Gatter 36, 37 realisiert sein und
ein RS-Flip-Flop bilden. Dabei ist ein Ausgang des ersten Komparators 34 mit
einem Eingang des ersten Oder-Gatters 36 verbunden. Ein Ausgang
des ersten Oder-Gatters 36 ist mit dem Steueranschluss 83 des
fünften
Transistors 80 und mit einem Eingang des zweiten Oder-Gatters 37 verbunden.
Ein Ausgang des zweiten Komparators 35 ist mit einem weiteren
Eingang des zweiten Oder-Gatters 37 verknüpft. Ein
Ausgang des zweiten Oder-Gatters 37 ist mit dem Steueranschluss 93 des sechsten
Transistors 90 und einem weiteren Eingang des ersten Oder-Gatters 36 gekoppelt.
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Anstelle
der beiden Oder-Gatter 36, 37 kann auch ein RS-Flip-Flop, das NOR-Gattern
umfasst oder das einzelne Transistoren anstelle kompletter Gatter
umfasst, zwischen den beiden Komparatoren 34, 35 und
den beiden Steueranschlüssen 83, 93 geschaltet
sein.
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Somit
kann mit Vorteil eine Wechselspannung U-IN in eine gleichgerichtete
Spannung U-OUT konvertiert werden. Dies wird mit einer Schaltungsanordnung
realisiert, die Anteile sowohl der positiven wie auch der negativen
Halbwellen der Wechselspannung U-IN zum Erzeugen der gleichgerichteten Spannung
U-OUT einsetzt.
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Die
Schaltungsanordnung ist somit ausgelegt, effizient die Wechselspannung
oder eine an ihrem Eingangsanschluss anliegende Spannung mit anderem
Zeitverlauf zu wandeln.
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5 zeigt
eine beispielhafte Weiterbildung für einen ersten Transistor 40,
der in den 2A, 2B, 3A bis 4 eingesetzt sein kann. Entsprechend können auch
der zweite bis sechste Transistor 50, 60, 70, 80, 90 in
den 3A bis 4B weitergebildet
sein.
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In
der Weiterbildung wird anstelle des ersten Transistors 40 eine
Serienschaltung aus einem siebten und einem achten Transistor 45, 46 gebildet.
Die Steueranschlüsse
der beiden Transistoren 45, 46 werden miteinander
verbunden und erhalten dasselbe Signal. Sie bilden damit zusammen
den Steueranschluss 43 des ersten Transistors. Ein Anschluss
des siebten Transistors 45 bildet den ersten Anschluss des
ersten Transistors 40. Ein Anschluss des achten Transistors 45 bildet
den zweiten Anschluss des ersten Transistors 40.
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Ein
Bulk-Anschluss und ein weiterer Anschluss des siebten Transistors 45 wird
mit einem Bulk-Anschluss und einem weiteren Anschluss des achten
Transistors 46 verbunden.
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Damit
sind die Spannungen zwischen den Bulk-Anschlüssen der beiden Transistoren 45, 46 und
den anderen Anschlüssen
reduziert und das Risiko, dass eine Source-Bulk-Diode oder Drain-Bulk-Diode leitend
wird, verringert.
-
- 1,
2
- Eingangsanschluss
- 3
- erster
Widerstand
- 4
- Transformator
- 5
- Ausgangsanschluss
- 7
- elektrische
Last
- 8
- Bezugspotentialanschluss
- 9
- Kondensator
- 10
- Batterie
- 11,
12, 13, 14
- Diode
- 15
- Ladeschaltung
- 20
- Steuerungsschaltung
- 21
- erster
Eingang
- 22
- zweiter
Eingang
- 23
- dritter
Eingang
- 24
- vierter
Eingang
- 25
- fünfter Eingang
- 26
- erster
Ausgang
- 27
- zweiter
Ausgang
- 28
- dritter
Ausgang
- 29
- vierter
Ausgang
- 30
- erste
Zelle
- 31
- zweite
Zelle
- 32
- erster
Komparator
- 33
- zweiter
Komparator
- 34
- dritter
Komparator
- 35
- vierter
Komparator
- 36
- erstes
Logikgatter
- 37
- zweites
Logikgatter
- 38
- Steuerzelle
- 40
- erster
Transistor
- 41
- erster
Anschluss
- 42
- zweiter
Anschluss
- 43
- Steueranschluss
- 44
- Bulk-Anschluss
- 45
- siebter
Transistor
- 46
- achter
Transistor
- 50
- zweiter
Transistor
- 51
- erster
Anschluss
- 52
- zweiter
Anschluss
- 53
- Steueranschluss
- 54
- Bulk-Anschluss
- 60
- dritter
Transistor
- 61
- erster
Anschluss
- 62
- zweiter
Anschluss
- 63
- Steueranschluss
- 70
- vierter
Transistor
- 71
- erster
Anschluss
- 72
- zweiter
Anschluss
- 73
- Steueranschluss
- 80
- fünfter Transistor
- 81
- erster
Anschluss
- 82
- zweiter
Anschluss
- 83
- Steueranschluss
- 85
- erste
Diode
- 90
- sechster
Transistor
- 91
- erster
Anschluss
- 92
- zweiter
Anschluss
- 93
- Steueranschluss
- 95
- zweite
Diode
- 99
- fünfter Ausgang
- 100,
101, 102
- Umschalter
- 103
- siebter
Eingang
- 104
- achter
Eingang
- 105
- neunter
Eingang
- 109
- Spannungsquelle
- 110,
111
- Inverter
- 112
- erster
Schalter
- 113
- zweiter
Schalter
- 114
- Inverter
- 115
- sechster
Ausgang
- 120
- Steuerungsschaltungsteil
- U-IN
- Wechselspannung
- U-OUT
- gleichgerichtete
Spannung
- U-S1
- erstes
Steuersignal
- U-S2
- zweites
Steuersignal
- U-S3
- drittes
Steuersignal