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DE102005031837A1 - Befeuchtungsvorrichtung für eine Walze oder einen Zylinder einer Offsetdruckmaschine - Google Patents

Befeuchtungsvorrichtung für eine Walze oder einen Zylinder einer Offsetdruckmaschine Download PDF

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DE102005031837A1
DE102005031837A1 DE102005031837A DE102005031837A DE102005031837A1 DE 102005031837 A1 DE102005031837 A1 DE 102005031837A1 DE 102005031837 A DE102005031837 A DE 102005031837A DE 102005031837 A DE102005031837 A DE 102005031837A DE 102005031837 A1 DE102005031837 A1 DE 102005031837A1
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Georg Schmid
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MAN Roland Druckmaschinen AG
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Befeuchtungsvorrichtung für eine Walze (8) oder einen Zylinder einer Offsetdruckmaschine, bestehend aus einer Kammerrakel (1), die zur Befeuchtung an der Walze (8) oder am Zylinder angebracht ist. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist an der Kammerrakel (1) mindestens ein Stellglied (4) angeordnet, mit dem die Anpresskraft der Kammerrakel (1) auf die Walze (8) oder dem Zylinder entlang der Walzen- oder Zylinderlänge variiert werden kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Befeuchtungsvorrichtung für eine Walze oder einen Zylinder einer Offsetdruckmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Befeuchtungsvorrichtungen von Druckmaschinen, die auch mit Feuchtwerk bezeichnet werden, dosieren die benötigte Feuchtmittelmenge für den Druckplattenzylinder. Es wird das Feuchtmittel meist über eine Anordnung mehrerer Walzen auf den Druckplattenzylinder übertragen.
  • Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Ausführungen von Befeuchtungsvorrichtungen bekannt. So offenbart die DD-Patentschrift WP 15d/16788 ein Feuchtwerk für Flachdruckmaschinen, bei dem die Duktorwalze teilweise mit ihrer Manteloberfläche in einem Wasserbehälter rotiert, indem sich das Feuchtmittel befindet. Eine an der Duktorwalze anliegende Rakel streift dabei das von der Duktorwalze aufgenommene überschüssige Feuchtmittel ab, bevor das Feuchtmittel mittels zweier Wischwalzen auf den Druckplattenzylinder übertragen wird.
  • In der WO 99/01282 wird eine weitere Befeuchtungsvorrichtung für eine Duktorwalze offenbart, bei der das Feuchtmittel über eine Kammerrakel auf der Duktorwalze aufgebracht wird und dann über eine weitere Walze auf den Druckplattenzylinder übertragen wird.
  • Bei den in der WP 15d/16788 und der WO 99/01282 beschriebenen Vorrichtungen kann die Feuchtmittelmenge über die Anordnung der Walzen, die Anzahl der Walzen, den Walzendurchmesser, den Oberflächenwerkstoff der Walze und die Wal zenbeistellung eingestellt werden. Jedoch kann der Feuchtmittelbedarf abhängig vom Sujet (= Druckmedium, Papierbahn) entlang der Druckplattenzylinderlänge zonal stark variieren. Dieser unterschiedliche Feuchtmittelbedarf wird bei den bekannten Befeuchtungsvorrichtungen meist durch eine Änderung der Walzenjustage erreicht, zum Beispiel durch Beistellung oder Schränkung der Walzen. Eine derartige Walzenjustage ist jedoch aufwendig und das Ergebnis der zonalen Feuchtmitteleinstellung ist dabei nur unbefriedigend. Außerdem kann durch eine Walzenjustage nur eine Annäherung an das benötigte optimale Feuchtmittelprofil über die Breite der Walze erreicht werden.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, die Dosierung der Feuchtmittelmenge entlang der Walzen- oder der Zylinderlänge noch besser einstellen zu können.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zugrunde, eine verbesserte Befeuchtungsvorrichtung für eine Walze oder einen Zylinder einer Offsetdruckmaschine zu schaffen, die die Feuchtmittelmenge in den einzelnen Zonen entlang der Walzen- oder der Zylinderlänge genauer dosieren kann.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Befeuchtungsvorrichtung für eine Walze oder einen Zylinder einer Offsetdruckmaschine gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand untergeordneter Patentansprüche.
  • Erfindungsgemäß verfügt die Befeuchtungsvorrichtung für eine Walze oder einen Zylinder einer Offsetdruckmaschine über eine Kammerrakel, die zur Befeuchtung an der Walze oder am Zylinder angebracht ist. Dabei weist die Kammerrakel mindestens ein Stellglied auf, mit dem die Anpresskraft der Kammerrakel auf die Walze oder den Zylinder entlang der Walzen- oder der Zylinderlänge variiert werden kann.
  • Wird über die Kammerrakel Feuchtigkeit an die Oberfläche der Walze oder des Zylinders aufgebracht, so kann durch entsprechende Erhöhung der Anpresskraft die Feuchtmittelfilmdicke reduziert werden und umgekehrt durch eine Reduzierung der Anpresskraft eine Erhöhung der Feuchtmittelfilmdicke erreicht werden. Es wird somit eine bessere und genauere Einstellung des Feuchtmittelfilms entlang der Walze oder des Zylinders ermöglicht. Gegenüber der bisher erforderlichen und aufwendigen Walzenjustage ist diese Einstellungsmethode rascher zu bewerkstelligen.
  • Weiterhin können durch die Erfindung gegenüber den bekannten Befeuchtungsvorrichtungen mit Kammerrakel, bei denen eine Feuchtmitteleinstellung entlang der Walzen- oder Zylinderlänge nicht möglich ist, folgende Nachteile vermieden werden.
  • Ein partieller Überschuss an Feuchtmittel, welcher meist mit weiteren Nachteilen, wie Dichteverlust oder Überemulgieren verbunden ist, kann beispielsweise vermieden werden. Das Emulgieren ist zwar innerhalb eines bestimmten Feuchtmittelfensters beziehungsweise in einem bestimmten Feuchtmittelbereiches im Offsetprozess notwendig. Ein Überangebot des Feuchtmittels führt zu einem ungewünschten zu starken Emulgieren, dem so genannten Überemulgieren. Dieses Überemulgieren beeinflusst die theologischen Eigenschaften der Farbe, wie Spritzeigenschaften, Dichte und Blanklaufeigenschaften negativ.
  • Aber auch das Blanklaufen der Walzen, welches häufig aufgrund eines zu hohen Feuchtmittelgehaltes auftritt, kann durch die Erfindung unterbunden werden. Auf hydrophoben Oberflächen, wie der Oberfläche einer Keramikwalze, führt ein zu hoher Feuchtmittelgehalt zu einem Abstoßen der Farbe. Durch die dosierte Aufbringung des Feuchtmittels kann bei Bedarf zonal die Feuchtmittelmenge angepasst werden und somit das Blanklaufen verhindert werden.
  • Die Beleuchtungsvorrichtung kann sowohl direkt an Auftragswalzen als auch am Druckplattenzylinder angebracht werden.
  • In einer vorteilhaften Ausführung der Befeuchtungsvorrichtung ist die Kammerrakel entlang der Walzen- oder Zylinderlänge in Zonen aufgeteilt, wobei je Zone mindestens ein Stellglied angeordnet ist. Je mehr Zonen und Stellglieder über die Druckmaschinenbreite zur Verfügung gestellt werden, desto feiner und genauer lässt sich die Feuchtmittelmenge entlang der Walzen- oder Zylinderlänge einstellen. Es können hierdurch verschiedene Teilmantelflächen der Walzen- oder Zylinderoberfläche unterschiedlich stark mit dem Feuchtmittel benetzt werden.
  • Es ist günstig, wenn die Kammerrakel zwischen den Zonen elastische Verbindungsstellen aufweist. Hierdurch kann erreicht werden, dass eine Krafteinleitung des Stellgliedes auf eine Zone der Kammerrakel nicht auf die benachbarte Zone der Kammerrakel übergreift. Es wird hierdurch also eine mechanische Entkopplung der benachbarten Zonen der Kammerrakel erreicht. Die elastischen Verbindungsstellen können dabei durch Materialaussparungen in der Kammerrakel erreicht werden. Hierdurch wird die Biegesteifigkeit der Kammerrakel an den Stellen der Materialaussparung herabgesetzt. Alternativ dazu können aber auch elastische Materialien zwischen den Zonen der Kammerrakel eingearbeitet sein. Hierfür eignen sich beispielsweise elastomere Materialien.
  • Die Kammerrakel kann in einem Gehäuse oder Rahmen beweglich gelagert sein, wobei das mindestens eine Stellglied eine Kraft zwischen Kammerrakel und Gehäuse oder Rahmen ausübt. Beispielsweise kann das Gehäuse oder der Rahmen als U-förmige Schiene ausgebildet sein, bei der das Stellglied oder die Stellglieder im Verbindungsbereich der U-Schenkel angeordnet ist/sind. Dabei kann die Kammerrakel zwischen den U-Schenkeln angeordnet sein und sich entlang der Schenkellänge bewegen. Durch die kompakte Gehäuse- oder Rahmenbauform ist die Kammerrakel als Einheit ausgebildet, um gegebenenfalls Befeuchtungsvorrichtungen mit nicht einstellbarer Kammerrakel einfach nachrüsten zu können.
  • Als Stellglied eignen sich insbesondere elektrische und/oder pneumatische und/oder hydraulische Antriebe. So sind beispielsweise Druck- und/oder Zugzylinder als Stellglieder geeignet. Aber auch piezoelektrische Elemente, die die erforderliche Anpresskraft der Kammerrakel auf der Walze- oder den Zylinder erreichen, sind hierfür geeignet.
  • Alternativ und ergänzend dazu schlagen die Erfinder als Stellglied auch Luft- oder Fluidbälge vor. Diese Luft- oder Fluidbälge können derart angeordnet sein, dass beim Befüllen der Bälge mit Luft oder einem gasförmigen Stoff oder einem fluiden Medium die sich ausdehnende Bälge eine Kraft zwischen dem Gehäuse oder Rahmen und der Kammerrakel ausüben. Bei einer Druckdifferenz zwischen dem Innenraum des Luft- oder Fluidbalges und dem umgebenden Luftdruck von einem bar können auf einer Fläche von einem Quadratmeter bereits eine Kraft von 10000 Newton erreicht werden.
  • Das mindestens eine Stellglied kann aber auch durch zumindest einen Elektromagneten realisiert werden, der zum Beispiel einen an der Kammerrakel angeordneten magnetischen oder ferromagnetischen Stoff anzieht oder abstößt. Da der Elektromagnet nicht mit dem magnetisch gegenpoligen oder gleichpoligen ausgebildeten Stoff in Berührung steht, kann eine kontaktlose Krafteinleitung auf die Kammerrakel erreicht werden.
  • Die Kammerrakel kann im Kontaktbereich der Walze oder des Zylinders zumindest ein Dichtelement aufweisen. Das Dichtelement kann als Kunststoff oder Metalldichtring ausgeführt sein. Dabei kann das Dichtelement in einer Nut, die an der Unterseite der Kammerrakel oder am Gehäuse oder Rahmen eingelassen ist, verlaufen. Die auslaufseitige Dichtung der Kammerrakel ist besonders relevant, weil hierdurch die Dicke des Feuchtmittelfilms eingestellt wird.
  • Es ist vorteilhaft, wenn am Gehäuse oder Rahmen zumindest eine Abstreifrakel angebracht ist. Durch diese Abstreifrakel können auf der Walze oder dem Zylinder befindliche Verschmutzungen abgestreift werden, so dass eine Verschmutzung des Dichtelements weitestgehend vermieden wird. Um den dosierten Feuchtmittelfilm abzurakeln, kann am Gehäuse oder am Rahmen in Rotationsrichtung und/oder gegen die Rotationsrichtung der Walze oder des Zylinders jeweils eine Abstreifrakel angebracht sein. Somit wird der Film auf der Walzen- oder Zylinderoberfläche vor Eintritt in den Befeuchtungsbereich der Kammerrakel als auch nach dem Verlassen der Kammerrakel gerakelt.
  • Um das Feuchtmittel homogen auf die Walzen- oder Zylinderoberfläche zu verteilen ist es günstig, wenn die Kammerrakel im Kontaktbereich der Walze- oder des Zylinders einen Hohlraum ausbildet, in den das Feuchtmittel über eine oder mehrere Öffnungen unter Druck einleitbar ist.
  • Weiterhin sollte es ermöglicht werden, die tatsächlich wirkende vorhandene Anpresskraft der Kammerrakel auf die Walzen- oder Zylinderoberfläche bestimmen zu können. Dies kann durch Sensoren, vorzugsweise Drucksensoren, erreicht werden, die an den Stellgliedern und/oder an der Kammerrakel angebracht sind. Über die Sensoren kann weiterhin eine Regelung oder Steuerung der Stellglieder ermöglicht werden.
  • Die Walzen oder der Zylinder sollte changierend ausgeführt sein, das heißt eine Bewegung in axialer Richtung soll gewährleistet werden. Hierdurch kann die Bil dung von Längsstreifen des Feuchtmittels, die im Bereich zwischen den Zonen auftreten kann, vermieden werden.
  • Um die dosierte Feuchtmittelmenge bestimmen zu können und gegebenenfalls eine Regelung oder Steuerung der Stellglieder vornehmen zu können, ist in einer Ausführung der Erfindung am Feuchtmittelaustritt der Kammerrakel, am Feuchtauftragswerk oder am Plattenzylinder ein Sensor, vorzugsweise ein Feuchtmittelsensor angeordnet.
  • Weiterhin ist es von Vorteil, jede Zone mit einer eigenen Feuchtmittelzufuhr zu versorgen. Hierdurch kann eine schnelle und unabhängige Einstellung der zonalen Feuchtmittelmenge erfolgen, wobei die genaue Feuchtmittelmenge über den Anstelldruck der Rakel dosiert wird.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung.
  • Dabei zeigen:
  • 1: Schnittansicht durch eine Kammerrakel und eine Duktorwalze senkrecht zur Duktorwalzenachse;
  • 2: Schnittansicht durch die Kammerrakel aus 1 durch die Duktorwalze entlang der Duktorwalzenlängsachse;
  • 3: Schnittansicht durch eine Kammerrakel entlang der Duktorwalzenlängsachse mit anderer Ausführung des Stellgliedes.
  • Nachfolgend wird die hier vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die 1 bis 3 in größerem Detail beschrieben.
  • Die 1 zeigt einen Schnitt senkrecht zur Duktorwalze 8 durch die Kammerrakel 1, durch das Rakelgehäuse 5 und die Duktorwalze 8. Die Kammerrakel 1 ist zwischen den Schenkeln des in dieser Ausführung U-förmigen Rakelgehäuses 5 in vertikaler Richtung beweglich eingelagert. Oberhalb der Kammerrakel 1 befindet sich ein Druckbalg 4, der über den Druckanschluss 6 wahlweise mit einem gasförmigen oder flüssigen Medium befüllt und auch entleert werden kann, so dass der Anpressdruck der Kammerrakel 1 an die Duktorwalze 8 variiert werden kann. Durch diese Veränderung des Anpressdruckes der Kammerrakel 1 auf die Duktorwalze 8 wird die Feuchtfilmdicke auf der Duktorwalzenoberfläche eingestellt, wobei eine Druckerhöhung die Feuchtfilmdicke reduziert und umgekehrt eine Druckerniedrigung die Feuchtfilmdicke erhöht. Im Kontaktbereich der Kammerrakel 1 und der Duktorwalze 8 befindet sich ein Dichtelement 3, welches in dieser Ausführung innerhalb einer Nut eingelagert ist und einen Hohlraum 10 zwischen der Kammerrakel 1 und Duktorwalze 8 abdichtet. In diesem Hohlraum 10 wird über die Feuchtmittelzuleitung 2 das Feuchtmittel zugeleitet und über Öffnungen an der Unterseite der Kammerrakel 1 in den Hohlraum 10 eingeleitet. Auf der linken Seite des Rakelgehäuses 5 ist eine Abstreifrakel 7 angeordnet, die bei der Rotationsrichtung 9 der Duktorwalze 8 im Uhrzeigersinn eventuell auf der Duktorwalze 8 befindliche Verschmutzungen abstreift und so eine Verschmutzung des Dichtelementes 3 vermeidet.
  • Die 2 zeigt eine Schnittansicht durch die Kammerrakel 1 aus 1 entlang der Längsachse der Duktorwalze 8. Um die Befeuchtung auf der Duktorwalze 8 entlang der Manteloberfläche unterschiedlich dosieren zu können, ist die Kammerrakel 1 in Zonen 11.1 bis 11.x aufgeteilt, wobei die Kammerrakel 1 aus 2 über drei Zonen 11.1 bis 11.3 verfügt. In dieser Ausführung wird je Zone jeweils ein Luftbalg 4 zwischen Gehäuse 5 und Zone 11.1 bis 11.x der Kammerrakel 1 eingesetzt. Durch den Luftbalg 4 lässt sich eine homogene Einleitung des Druckes, beziehungsweise der Kraft auf die Oberfläche der jeweilige Zone 11.1 bis 11.x einbringen. Damit eine Krafteinleitung, zum Beispiels auf die Zone 11.1, nicht oder nahezu nicht auf die Zone 11.2 einwirkt, weisen benachbarte Zonen 11.1 bis 11.x im Zwischenbereich elastische Bereiche 12 auf. In dieser Ausführung der Kammerrakel 1 sind die elastischen Bereiche 12 durch eine Materialaussparung oder Materialverengung in der Kammerrakel 1 realisiert, die eine Erniedrigung der Biegesteifigkeit bewirkt.
  • Die 3 zeigt in der gleichen Schnittansicht den Aufbau einer weiteren Kammerrakel 1. Im Unterschied zu den Stellgliedern der Kammerrakel 1 aus 2, welche als Druckbälge ausgebildet sind, wird in 3 pro Zone 11.1 bis 11.x jeweils ein Druckzylinder 4a zwischen Gehäuse 5 und Kammerrakel 1 eingesetzt.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass abweichend von den dargestellten Ausführungsformen pro Zone 11.1 bis 11.x auch mehrere Stellglieder angeordnet sein können, die dann gegebenenfalls lokal unterschiedliche Kräfte beziehungsweise Drucke auf eine Zone 11.1 bis 11.x ausüben können.
  • Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass abweichend von den dargestellten Ausführungsformen jede Zone 11.1 bis 11.x über eine eigene Feuchtmittelzufuhr 2 und eine individuelle Anzahl von Bohrungen beziehungsweise Schlitzen 2a verfügen kann, um hierdurch eine noch genauere und gezieltere Dosierung des Feuchtmittels je Zone 11.1 bis 11.x vorzunehmen.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten Merkmale und die Merkmale der Ansprüche nicht nur in den jeweils angegebenen Kombinationen, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • 1
    Kammerrakel
    2
    Feuchtmittelzuleitung
    2a
    Bohrung/Schlitz
    3
    Dichtelement
    4
    Druckbalg (Luft/Flüssigkeit)
    4a
    Druckzylinder
    5
    Rakelgehäuse
    6
    Druckanschluss
    7
    Abstreifrakel
    8
    Duktorwalze
    9
    Rotationsrichtung
    10
    Hohlraum
    11.1–11.x
    Zone 1 bis Zone x
    12
    Elastischer Bereich

Claims (18)

  1. Befeuchtungsvorrichtung für eine Walze (8) oder einen Zylinder einer Offsetdruckmaschine bestehend aus einer Kammerrakel (1), die zur Befeuchtung an der Walze (8) oder am Zylinder angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren oder auch außerhalb der Kammerrakel (1) mindestens ein Stellglied (4) angeordnet ist, mit dem die Anpresskraft der Kammerrakel (1) auf die Walze (8) oder den Zylinder entlang der Walzen- oder Zylinderlänge variiert werden kann.
  2. Befeuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze eine Auftragswalze oder eine Duktorwalze ist.
  3. Befeuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder ein Druckplattenzylinder ist.
  4. Befeuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammerrakel (1) entlang der Walzen- oder Zylinderlänge in Zonen (11.111.x) aufgeteilt ist, wobei je Zone (11.111.x) mindestens ein Stellglied (4) angeordnet ist.
  5. Befeuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammerrakel (1) zwischen den Zonen (11.111.x) elastische Verbindungsstellen (12) aufweist.
  6. Befeuchtungsvorrichtung nach dem Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Verbindungsstellen (12) durch Materialaussparungen der Kammerrakel (1) und/oder durch Einarbeitung von elastischen Materialien gebildet werden.
  7. Befeuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammerrakel (1) in einem Gehäuse (5) oder Rahmen beweglich gelagert ist, wobei das mindestens eine Stellglied (4) eine Kraft zwischen Kammerrakel (1) und Gehäuse (5) oder Rahmen ausübt.
  8. Befeuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Stellglied (4) einen elektrischen und/oder pneumatischen und/oder hydraulischen Antrieb aufweist.
  9. Befeuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Stellglied (4) durch zumindest einen Druck- und/oder Zugzylinder gebildet wird.
  10. Befeuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Stellglied (4) durch zumindest einen Luft- oder Fluidbalg gebildet wird.
  11. Befeuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Stellglied (4) durch zumindest einen Elektromagneten gebildet wird.
  12. Befeuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammerrakel (1) im Kontaktbereich der Walzen (8) oder des Zylinders zumindest ein Dichtelement (3) aufweist.
  13. Befeuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse (5) oder Rahmen zumindest eine Abstreifrakel (7) angebracht ist.
  14. Befeuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammerrakel (1) im Kontaktbereich der Walze (8) oder des Zylinders einen Hohlraum (10) ausbildet, in den das Feuchtmittel über eine oder mehrere Öffnungen (2a) unter Druck einleitbar ist.
  15. Befeuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stellgliedern (4) und/oder der Kammerrakel (1) Sensoren, vorzugsweise Drucksensoren, angeordnet sind, die die Anpresskräfte bestimmen und eine Regelung oder Steuerung der Stellglieder (4) ermöglichen.
  16. Befeuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (8) oder der Zylinder changierend ausgeführt ist.
  17. Befeuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass am Feuchtmittelaustritt der Kammerrakel (1), am Feuchtauftragswerk und/oder am Plattenzylinder ein Sensor, vorzugswei se ein Feuchtmittelsensor angeordnet ist, der die dosierte Feuchtmittelmenge bestimmt und eine Regelung oder Steuerung der Stellglieder (4) vornimmt.
  18. Befeuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zonen (11.111.x) über eine eigene Feuchtmittelzufuhr verfügt.
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