[go: up one dir, main page]

DE102005031818A1 - Hilfswerkzeug zum Einstellen eines Verriegelungssystems - Google Patents

Hilfswerkzeug zum Einstellen eines Verriegelungssystems Download PDF

Info

Publication number
DE102005031818A1
DE102005031818A1 DE200510031818 DE102005031818A DE102005031818A1 DE 102005031818 A1 DE102005031818 A1 DE 102005031818A1 DE 200510031818 DE200510031818 DE 200510031818 DE 102005031818 A DE102005031818 A DE 102005031818A DE 102005031818 A1 DE102005031818 A1 DE 102005031818A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking system
component
auxiliary tool
closing
components
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200510031818
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Türk
Rolf Meyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Magna Car Top Systems GmbH
Original Assignee
Magna Car Top Systems GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Magna Car Top Systems GmbH filed Critical Magna Car Top Systems GmbH
Priority to DE200510031818 priority Critical patent/DE102005031818A1/de
Publication of DE102005031818A1 publication Critical patent/DE102005031818A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/185Locking arrangements
    • B60J7/1851Locking arrangements for locking the foldable soft- or hard-top to the windshield header

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Es wird ein Hilfswerkzeug zum Einstellen eines Verriegelungssystems für ein erstes Bauteil und ein zweites Bauteil eines Kraftfahrzeugs vorgeschlagen. Dieses zeichnet sich durch eine Kraftübertragungseinrichtung aus, wobei diese so ausgelegt ist, dass bei einem Einstellvorgang des Verriegelungssystems eine definierte Kraft zwischen den Bauteilen übertragbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Hilfswerkzeug zum Einstellen eines Verriegelungssystems gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Die Erfindung betrifft außerdem ein einstellbares Verriegelungssystem für Bauteile eines Kraftfahrzeugs gemäß Oberbegriff des Anspruches 6 sowie ein Verfahren zum Justieren der Schließkräfte eines Verriegelungssystems gemäß Oberbegriff des Anspruchs 8.
  • Bei der Montage, Reparatur oder Wartung von Kraftfahrzeugen ist es häufig notwendig, Verriegelungssysteme zum Verriegeln eines ersten und eines zweiten Bauteils eines Kraftfahrzeuges zu justieren oder einzustellen. Eine solche Einstellung kann beispielsweise aufgrund von vorhandenen Toleranzen und zum Optimieren der optischen Erscheinung des Kraftfahrzeuges notwendig sein. Bekannt sind beispielsweise Messkeile, mit denen sich ein vorherbestimmtes Spaltmaß zwischen den zu verschließenden Bauteilen einstellen lässt. Hierzu kann der Messkeil in den sich in Schließposition der Bauteile ergebenden Spalt eingeführt werden. Die Justierung des Verriegelungssystems kann dann so erfolgen, dass der Messkeil spielfrei in dem noch verbleibenden Spalt sitzt, wodurch sich ein exaktes Spaltmaß realisieren lässt.
  • Nachteilig daran ist jedoch, dass trotz eines exakt eingestellten Spaltmaßes aufgrund von Toleranzen die verriegelten Bauteile des Kraftfahrzeugs zu Undichtigkeiten und/oder Geräuschentwicklung, beispielsweise durch Klappern, neigen können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Einstellung eines Verriegelungssystems für zwei Bauteile eines Kraftfahrzeuges so zu verbessern, dass Undichtigkeiten und Geräuschneigung der Schließung möglichst vollständig vermieden werden können.
  • Die Aufgabe wird durch ein Hilfswerkzeug zum Einstellen eines Verriegelungssystems mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Das Hilfswerkzeug weist eine Kraftübertragungseinrichtung auf, die so ausgelegt ist, dass bei einem Einstellvorgang des Schlosses eine definierte Kraft zwischen den Bauteilen übertragbar ist. Die definierte Kraft weist bevorzugt in Schließrichtung und kann so eingestellt werden, dass sie der gewünschten Schließkraft des Verriegelungssystems entspricht oder diese zumindest während des Einstellvorgangs zumindest teilweise ersetzt. Unter Schließkraft wird eine Kraft verstanden, die sich aufgrund der elastomechanischen Gegebenheiten der zumindest zwei zu verschließenden Bauteilen und des Verriegelungssystems des Kraftfahrzeugs ergibt. Die Schließkraft kann sich beispielsweise als Reaktionskraft einer elastischen Verformung von sich zwischen den zwei zu verschließenden Bauteilen befindlichen Dichtmaterialien ergeben.
  • In vorteilhafter Weise kann die definierte Kraft, die von dem Hilfswerkzeug auf die zu verschließenden Bauteile ausgeübt wird, so gewählt werden, dass während des Justiervorgangs die gewünschte einzustellende Schließkraft des Verriegelungssystems vollständig von dem Hilfswerkzeug aufgebracht wird. Dabei ist also das Verriegelungssystem bzw. sind entsprechende Verriegelungsstücke, wie beispielsweise Verschlusshaken oder Schließstücke, kraftlos. Hierzu kann zumindest eines der Schließstücke entsprechend beweglich gelagert, also nicht direkt fixiert am Verriegelungssystem, vormontiert sein. Sobald die gewünschte Schließkraft an den Bauteilen in ihrer Schließendposition anliegt, können die Verriegelungsstücke so an dem Verriegelungssystem fixiert werden, dass diese, sobald die von dem Hilfswerkzeug aufgebrachte definierte Kraft nicht mehr aufgebracht wird, die Schließfunktion übernehmen, also die Schließkraft zwischen den zu verschließenden Bauteilen übertragen.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist das Werkzeug einen ersten Anlagekontaktbereich für das erste Bauteil und einen zweiten Anlagekontaktbereich für das zweite Bauteil auf. Die definierte Kraft kann also über die Anlagekontaktbereiche zwischen den Bauteilen übertragen werden. Hierzu kann auf einfache Art und Weise das Hilfswerkzeug an den Anlagekontaktbereichen an die zwei Bauteile angelegt werden.
  • Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel ist zumindest einer der Anlagekontaktbereiche mit einer Kraftquelle zum Erzeugen der definierten Kraft gekoppelt. Bei der Kraftquelle kann es sich beispielsweise um ein beliebiges elastisches Element, beispielsweise einen Gummizug oder eine Feder handeln. Gegebenenfalls ist es auch möglich, als Kraftquelle einen pneumatischen Zylinder oder ein elektromechanisch betriebenes Stellelement, beispielsweise einen Elektromotor oder einen Hubmagneten, zu verwenden. Die Kraftquelle kann so auf den Anlagekontaktbereich des Hilfswerkzeuges einwirken, dass dabei exakt die definierte Kraft auf die zu verschließenden Bauteile übertragen wird.
  • In vorteilhafter Weise sind dazu die Anlagekontaktbereiche relativbeweglich zueinander gelagert. Mithin kann das Hilfswerkzeug über die Anlagekontaktbereiche so mit den zu verschließenden Bauteilen gekoppelt werden, dass sich bei dem Einstellvorgang des Verriegelungssystems automatisch ein Kräftegleichgewicht einstellt, das den gewünschten, einzustellenden Schließkräften entspricht. Durch die Kraftquelle und die bewegliche Lagerung der Anlagekontaktbereiche des Hilfswerkszeuges können also die zwei zu verschließenden Bauteile entgegen der Schließkraft so lange relativ zueinander verlagert werden, bis sich automatisch die entsprechend gewünschte definierte Schließkraft, die der Schließendposition der zwei zu verschließenden Bauteile entspricht, als Kräftegleichgewicht eingestellt hat. Das Montagehilfswerkzeug stellt eine Art Antrieb dar, der zur Verlagerung der zwei zu verschließenden Bauteile in die Schließendposition dient, obwohl die Verriegelungseinrichtung während des Einstellvorganges keinerlei Schließkräfte auf die Bauteile ausübt.
  • Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass zumindest einer der Anlagekontaktbereiche des Werkzeuges mit einem dem ersten Bauteil zugeordneten Justierteil des Verriegelungssystems in Anlagekontakt bringbar ist. Vorteilhafterweise wird dabei die definierte Kraft über das Justierteil übertragen. Das Justierteil kann dabei dem ersten Bauteil des Kraftfahrzeuges zugeordnet sein.
  • In vorteilhafter Weise ist bei dem Einstellvorgang das Justierteil relativbeweglich zu dem restlichen Verriegelungssystem bzw. zu dem ersten Bauteil gelagert. Das Justierteil kann vorteilhaft gleichzeitig als Schließstück dienen, das mit einem entsprechenden Schließgegenstück, beispielsweise einem Verschlusshaken des zweiten Bauteils in Eingriff bringbar ist. Es kann während des Einstell- bzw. Justiervorgangs des Verriege lungssystems die definierte Kraft des Hilfswerkzeuges über das Justierteil auf das entsprechende Justiergegenstück des zweiten Bauteils übertragen werden. Dabei stellt sich das bereits erwähnte, der Schließendposition entsprechende Kräftegleichgewicht ein. Da das Justierteil gleichzeitig relativ zum übrigen Verriegelungssystem verlagert wird, befinden sich die Schließstücke, also das Justierteil und das entsprechende Schließgegenstück des zweiten Bauteils, in einer Lage, die exakt der gewünschten Justierposition zum Aufbringen der gewünschten Schließkraft entspricht. Es muss zum endgültigen Justieren des Verriegelungssystems nach Anlegen der definierten Kraft mittels des Hilfswerkzeuges lediglich das Justierteil in der Lage fixiert werden, in die es mittels des Hilfswerkzeuges beim Herstellen des Kräftegleichgewichtes bewegt wurde.
  • Die Aufgabe wird außerdem durch ein einstellbares Verriegelungssystem zum Verriegeln eines ersten Bauteiles eines Kraftfahrzeuges mit einem zweiten Bauteil eines Kraftfahrzeuges mit den Merkmalen des Anspruches 6 gelöst.
  • Das Verriegelungssystem zeichnet sich durch zumindest einen Anlagekontaktbereich aus. Der Anlagekontaktbereich kann zum Einstellen des Verriegelungssystems auf eine vordefinierte Schließkraft mit einem Hilfswerkzeug gekoppelt werden. Das Hilfswerkzeug kann über den Anlagekontaktbereich die einzustellende Schließkraft simulieren bzw. entsprechend auf die zu verschließenden Bauteile übertragen.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass ein Justierteil zum Justieren der Schließkräfte des Verriegelungssystems den Anlagekontaktbereich aufweist. Das Justierteil kann gleichzeitig als Schließstück zum Übertragen der Schließkräfte auf das entsprechende Schließgegenstück ausgelegt sein. Die Schließstücke können gegebenenfalls einen entspre chenden justierbaren Toleranzausgleich aufweisen, beispielsweise in verschiedenen Endpositionen an dem übrigen Verriegelungssystem und/oder den zu verschließenden Bauteilen fixierbar sein. Durch eine an dem Anlagekontaktbereich des Justierteils angreifende Kraft kann dieses die Kraft in Schließrichtung auf das entsprechende Schließgegenstück übertragen. Vorteilhafterweise ist zum Durchführen des Einstellvorgangs das Justierteil noch nicht endgültig fixiert, wird also automatisch durch die angelegte Kraft in die gewünschte Justierposition bewegt. Zum endgültigen Einstellen des Verriegelungssystems braucht dann lediglich noch das Justierteil entsprechend fixiert, beispielsweise festgeschraubt werden.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird überdies durch ein Verfahren zum Justieren der Schließkräfte eines Verriegelungssystems mithilfe eines Hilfswerkzeuges mit den Merkmalen des Anspruchs 8 gelöst.
  • Das Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass zum Justieren der Schließkräfte des Verriegelungssystems eine definierte Kraft in Schließrichtung auf die zwei zu verschließenden Bauteile ausgeübt wird. Die definierte Kraft wird mithilfe des Hilfswerkzeugs ausgeübt. Es kann durch die definierte Kraft ein Kräftegleichgewicht zwischen den zwei zu verschließenden Bauteilen hergestellt werden, wobei sich diese in ihrer Schließendposition befinden. In dieser gewünschten Schließendposition entsprechen alle Schließ- bzw. Dichtkräfte dem gewünschten vorher bestimmten Wert. Bevorzugt werden also die Bauteile in eine Schließendposition bewegt, wobei die ausgeübte definierte Kraft des Hilfswerkzeuges die Bewegung der Bauteile in Schließrichtung induziert und die Schließkraft sowie die entsprechende Schließendposition bestimmt.
  • Eine weitere bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens zeichnet sich durch den zusätzlichen Schritt aus, dass zumindest ein Justierteil des Verriegelungssystems in einer Justierendposition, die die gewünschte einzustellende Schließkraft des Verriegelungssystems bewirkt, fixiert wird.
  • Eine überdies bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens sieht vor, dass zusätzlich das Justierteil des Verriegelungssystems über das Hilfswerkzeug verlagert wird. Die Verlagerung des Justierteils erfolgt gleichzeitig während des Bewegens der Bauteile in ihre Schließendposition. Vorteilhafterweise wird dabei das Justierteil so verlagert, dass die Endlage der gewünschten Justierposition des Justierteils entspricht. Während des Einstellvorgangs mithilfe des Hilfswerkzeugs wird zusätzlich das Justierteil in eine gewünschte Endposition verlagert. Zum endgültigen Einstellen des Verriegelungssystems muss das Justierteil dann noch entsprechend fixiert, beispielsweise festgeschraubt werden.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird im Folgenden beispielhaft anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Gleiche Bauteile oder Bauteile mit ähnlicher Funktion sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt eine Seitenansicht eines Hilfswerkzeugs, das an ein teilweise dargestelltes Verriegelungssystem zum Einstellen des Verriegelungssystems angelegt ist,
  • 2 zeigt eine Rückansicht des in 1 dargestellten Hilfswerkzeugs,
  • 3 zeigt eine Draufsicht des in den 1 und 2 dargestellten Hilfswerkzeuges, und
  • 4 und 5 zeigen teilweise perspektivische dreidimensionale verschiedene Seitenansichten des in 1 dargestellten Hilfswerkzeuges mit dem Verriegelungssystem jeweils von schräg unten.
  • 1 zeigt ein Hilfswerkzeug 1 zum Einstellen eines Verriegelungssystems 3 für ein erstes Bauteil 5 und ein zweites Bauteil 7. Die Bauteile 5 und 7 können beispielsweise Bauteile eines Kraftfahrzeuges sein. Bevorzugt handelt es sich dabei um ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach, wobei beispielsweise eines der Bauteile das Fahrzeugdach und ein anderes der Bauteile ein karosseriefestes Bauteil darstellt.
  • Die 2, 3 sowie 4 und 5 zeigen jeweils verschiedene Ansichten des Hilfswerkzeuges 1, in einer Rückansicht, Draufsicht sowie zwei verschiedenen teilweisen Seitenansichten von schräg unten. Im Folgenden wird auf die 1 bis 5 gleichermaßen Bezug genommen.
  • Das zweite Bauteil 7 weist einen Schließhaken 9 auf. Der Schließhaken 9 kann zum Verriegeln des Verriegelungssystems 3 mit einem Justierteil 11 in Eingriff gebracht werden. Das Justierteil 11 ist in der Seitenansicht gemäß 1 sowie der Darstellung gemäß 5 nur teilweise sichtbar und sowohl von dem Hilfswerkzeug 1 als auch dem zweiten Bauteil 7 teilweise verdeckt. Das Justierteil 11 ist dem ersten Bauteil 5 schwenkbeweglich zugeordnet. Hierzu ist das Justierteil 11 mittels eines Schwenklagers 13, beispielsweise einem Stift, mit dem ersten Bauteil 5 verbunden. Das Justierteil 11 kann beispielsweise als Stanzbiegeteil ausgeführt sein und eine exzentrische Aufbiegung 15 aufweisen. Die Aufbiegung 15 weist eine Anlagekontaktfläche 17 auf, die in 1 senkrecht zur Zeichenebene steht und in 5 teilweise durch den Schließhaken 9 verdeckt ist. Die Anlagekontaktfläche 17 des Justierteiles 11 des ersten Bauteils 5 kann zum Verschließen des Verriegelungssystems 3 mit dem Schließhaken 9 des zweiten Bauteils 7 in Anlagekontakt gebracht werden.
  • Zum Justieren des Verriegelungssystems 3 kann das Justierteil 11 um das Schwenklager 13 in gewissen Grenzen verschwenkt werden. Dabei verlagert sich die Aufbiegung 15 mit der Anlagekontaktfläche 17 in bzw. gegen die Schließrichtung des Verriegelungssystems 3. Die Schließrichtung des Verriegelungssystems 3 ist in 1 durch einen Pfeil 19 angedeutet. Dabei bedeutet die Richtung des Pfeils 19 diejenige Bewegungsrichtung, die das zweite Bauteil 7 beim Verschließen des Verriegelungssystems 3 relativ zu dem ersten Bauteil 5 durchläuft. Zum Fixieren des Justierteiles 11 des Verriegelungssystems 3 an dem ersten Bauteil 5 in der gewünschten Endposition, weist das Justierteil 11 eine Bohrung 21 auf, die in 1 sichtbar ist. In die Bohrung 21 kann, wie in 5 gezeigt, eine Justierschraube 23 eingebracht werden. Die Justierschraube 23 dient zur endgültigen Fixierung des Justierteiles 11 in der gewünschten Position. Die Justierschraube 23 kann zum Toleranzausgleich in einem entsprechenden nicht sichtbaren Langloch des Bauteils 5 fixiert werden. Gegebenenfalls kann es sich auch bei der Bohrung 21 um ein Langloch handeln.
  • Es ist ersichtlich, dass eine Verschwenkung des Justierteiles 11 relativ zu dem ersten Bauteil 5 eine andere Schließendposition des zweiten Bauteils 7 bedingt. Dabei entspricht eine Drehung des Justierteiles 11 in Uhrzeigerrichtung einer Bewegung der Schließendposition des zweiten Bauteiles 7 in Schließrich tung. Eine Rotation des Justierteiles 11 in Uhrzeigerrichtung bedingt also eine engere Schließung des Verriegelungssystems 3, die in der Regel mit höheren Schließkräften verbunden ist. Zum Justieren der Schließkräfte des Verriegelungssystems 3 kann das Hilfswerkzeug 1 mit einem ersten Anlagekontaktbereich 25 an das erste Bauteil 5 und einem zweiten Anlagekontakt 27 an das Justierteil 11 angelegt werden. Es ist zu erkennen, dass sich zwischen den Anlagekontaktbereichen 25 und 27 ein Kraftfluss zwischen dem ersten Bauteil 5 und dem zweiten Bauteil 7 ergibt, der in Schließrichtung, wie durch den Pfeil 19 dargestellt, des Verriegelungssystems 3 wirkt.
  • Der erste Anlagekontaktbereich 25 des Hilfswerkzeuges 1 weist einen Stift 29 und eine an einem Stift 31 schwenkbeweglich gelagerte Klinke 33 auf. Die Schwenkachse der Klinke 33 des Hilfswerkzeuges 1 verläuft senkrecht zur Bildebene von 1.
  • Das Hilfswerkzeug 1 weist zwei Platten 35 auf, wobei in 1 nur die oben liegende Platte 35 sichtbar ist. Zwischen den Platten 35 des Hilfswerkzeuges 1 befindet sich die Klinke 33. Die Klinke 33 ist über einen Hebel 37 mit einem Federelement 39 verbunden. Zur Einstellung der Vorspannung des Federelementes 39 weist das Hilfswerkzeug eine erste Justierschraube 41 auf, wobei ein Verstellen der ersten Justierschraube 41 eine Verlängerung bzw. Verkürzung des Federelementes 39, wie in 1 durch einen Doppelpfeil 43 angedeutet, bewirkt. Außerdem weist das Hilfswerkzeug 1 eine zweite Justierschraube 45 auf. Die zweite Justierschraube 45 bewirkt eine Vergrößerung bzw. Verkleinerung des Hebels 37, wie in 1 durch einen Doppelpfeil 47 angedeutet. Das Federelement 39 ist so vorgespannt, dass es eine Zugkraft über die zweite Justierschraube 45 auf den Hebel 37 überträgt. Die Federkraft des Federelements 39 bewirkt eine Drehung der Klinke 33 entgegen dem Uhrzeigersinn (in Ausrichtung der 1 und 5 gesehen). Das dabei erreichte Drehmoment kann durch Verändern der Position der Justierschrauben 41 und 45 eingestellt werden.
  • Der erste Anlagekontaktbereich 25 des Hilfswerkzeuges 1 umfasst den Stift 29 sowie eine gekrümmte Fläche 49 der Klinke 33. In der Ausrichtung von 1 liegt die gekrümmte Fläche 49 der Klinke 33 senkrecht zur Bildebene. In der Darstellung gemäß den 1, 4 und 5 sind sowohl der Stift 29 sowie die gekrümmte Fläche 49 des ersten Anlagekontaktbereichs 25 an eine untere Fläche 51 des ersten Bauteils 5 angelegt. Der zweite Anlagekontaktbereich 27 des Hilfswerkzeuges 1 weist einen Haken 53 auf, der mit der Aufbiegung 15 des Justierteils 11 in Eingriff gebracht werden kann.
  • Es ist ersichtlich, dass die Zugkraft des Federelementes 39 über den Hebel 37 und die Klinke 33 sowie die Flächen 49 und 51 auf das erste Bauteil 5 übertragen werden. Dabei ergibt sich eine Relativbewegung der Bauteile 5 und 7 aufeinander zu in Schließrichtung, die durch den Pfeil 19 in 1 angedeutet ist. Insgesamt ergibt sich ein Kraftfluss zwischen den Bauteilen 5 und 7, der diese in Schließrichtung aufeinander zu bewegt. Die Kraft auf das erste Bauteil 5, in Ausrichtung der 1 gesehen nach oben gerichtet, wird dabei über die durch die Federkraft des Federelements 39, den Hebel 37, die Klinke 33 und die gekrümmte Fläche 49 der Klinke 33 sowie den Stift 29 auf die untere Fläche 51 des ersten Bauteils 5 übertragen.
  • Über den Haken 53 wird eine Gegenkraft zu der auf die untere Fläche 51 ausgeübten Kraft übertragen. Die Übertragung erfolgt im Einzelnen über den Haken 53 des zweiten Anlagekontaktbereiches 27 des Hilfswerkzeugs 1 über die Aufbiegung 15 des Justierteils 11, über die Anlagekontaktfläche 17 der Aufbiegung 15, über den Schließhaken 9 des zweiten Bauteils 7 schließlich auf das zweite Bauteil 7. Es ist zu erkennen, dass dabei, je nach Stärke der aufgebrachten Kraft des Federelements 39 sich das erste Bauteil 5 relativ zu dem zweiten Bauteil 7 verlagern kann. Vorteilhafterweise ist die Verlagerung des zweiten Bauteils 7 an die relative Verlagerung der Aufbiegung 15 des Justierteils 11 relativ zum ersten Bauteil 5 gekoppelt, da der Kraftfluss unmittelbar über die Aufbiegung 15 des Justierteils 11 auf das zweite Bauteil 7 erfolgt.
  • Die Ruhelage des Justierteils 11 relativ zu dem ersten Bauteil 5 entspricht derjenigen Justierposition, bei der das Verriegelungssystem 3 in verschlossenem Zustand die gewünschten, einzustellenden Schließkräfte zwischen den Bauteilen 5 und 7 überträgt. Beim Einstellen des Verriegelungssystems 3 werden die gewünschten Schließkräfte – bevorzugt ausschließlich – mittels einer nicht zum Verriegelungssystem 3 gehörenden Kraftquelle, hier dem Federelement 39, aufgebracht. Sobald sich der Gleichgewichtszustand eingestellt hat, kann das Justierteil 11 an dem ersten Bauteil 5 mittels der Justierschraube 23 so fest fixiert werden, dass sich bei nachfolgenden Verriegelungsvorgängen jeweils die gewünschten Schließkräfte einstellen.
  • Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf die 1 bis 5 ein Verfahren zum Justieren von Schließkräften des Verriegelungssystems 3 mithilfe des Hilfswerkzeuges 1 eingegangen.
  • Zum Justieren der Schließkräfte wird eine definierte Kraft auf die zwei Bauteile 5 und 7 in Schließrichtung, wie in 1 durch den Pfeil 19 für das zweite Bauteil 7 angedeutet, mithilfe des Hilfswerkzeugs 1 ausgeübt. Der Kraftfluss erfolgt dabei wie oben beschrieben. Die Bauteile 5 und 7 können durch die ausgeübte Kraft in eine Schließendposition bewegt werden. Vorteilhafterweise wird die Bewegung der Bauteile 5 und 7 in Schließrichtung durch die ausgeübte Kraft induziert. Dabei wird außerdem die spätere Schließkraft des Verriegelungssystems 3 sowie die dazu notwendige Schließendposition der Bauteile 5 und 7 bestimmt. Die entsprechende Schließendposition ergibt sich als ein den elastomechanischen Gegebenheiten des Gesamtsystems, bestehend aus den Bauteilen 5 und 7 sowie dem Verriegelungssystem 3, gehorchenden Kräftegleichgewicht.
  • Sobald sich das Kräftegleichgewicht eingestellt hat, kann das Justierteil 11 in einer Justierposition, die der gewünschten einzustellenden Schließkraft des Verriegelungssystems 3 entspricht beziehungsweise diese festlegt, fixiert werden. Besonders vorteilhaft wird gleichzeitig, während sich das Kräftegleichgewicht einstellt, das Justierteil 11 durch das über den Haken 53 des zweiten Anlagekontaktbereiches 27 des Hilfswerkzeugs 1 übertragene Drehmoment um das Schwenklager 13 so verschwenkt, dass die Endlage der gewünschten Justierposition des Justierteils 11 entspricht.
  • In dieser gewünschten Justierposition kann dann schließlich das Justierteil 11 mithilfe der Justierschraube 23 fixiert werden. Sobald die Justierschraube 23 angezogen ist, ist das Verriegelungssystem 3 auf die gewünschte Schließkraft eingestellt. Als letzter Schritt kann dann das Hilfswerkzeug 1 wieder von dem Verriegelungssystem 3 entfernt werden und steht somit für einen weiteren Einstellvorgang desselben oder eines anderen Verriegelungssystems zur Verfügung.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform kann das Hilfswerkzeug 1 ein Schleppzeigersystem aufweisen, an dem die gewünschte einzustellende Schließkraft ablesbar ist. Das Hilfswerkzeug 1 kann für verschiedene Schließkräfte und/oder Verriegelungssysteme verwendet werden. Außerdem kann mittels der Justierschrauben 41 und 45 die definierte Kraft, die weitestgehend der späteren Schließkraft des Verriegelungssystems 3 entspricht, eingestellt werden.

Claims (11)

  1. Hilfswerkzeug zum Einstellen eines Verriegelungssystems (3) für ein erstes Bauteil (5) und ein zweites Bauteil (7) eines Kraftfahrzeugs, gekennzeichnet durch eine Kraftübertragungseinrichtung, wobei diese so ausgelegt ist, dass bei einem Einstellvorgang des Verriegelungssystems (3) eine definierte Kraft zwischen den Bauteilen (5) und (7) übertragbar ist.
  2. Hilfswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfswerkzeug (1) einen ersten Anlagekontaktbereich (25) für das erste Bauteil (5) und einen zweiten Anlagekontaktbereich (27) für das zweite Bauteil (7) aufweist.
  3. Hilfswerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Anlagekontaktbereich (25) mit einer Kraftquelle (39) zum Erzeugen der definierten Kraft gekoppelt ist.
  4. Hilfswerkzeug nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlagekontaktbereiche (25) und (27) relativ zueinander beweglich gelagert sind.
  5. Hilfswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Anlagekontaktbereich (27) des Hilfswerkzeugs (1) mit einem dem ersten Bauteil (5) zugeordneten Justierteil (11) des Verriegelungssystems (3) in Anlagekontakt bringbar ist.
  6. Einstellbares Verriegelungssystem zum Verriegeln eines ersten Bauteils (5) mit einem zweiten Bauteil (7) eines Kraftfahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungssystem zumindest einen Anlagekontaktbereich (15, 51) aufweist, der zum Einstellen des Verriegelungssystems (3) auf eine vordefinierte Schließkraft mit einem Hilfswerkzeug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 koppelbar ist.
  7. Verriegelungssystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Justierteil (11) zum Justieren der Schließkräfte des Verriegelungssystems (3) den Anlagekontaktbereich (15) aufweist.
  8. Verfahren zum Justieren der Schließkräfte eines Verriegelungssystems (3), insbesondere eines Verriegelungssystems (3) nach einem der Ansprüche 6 bis 7, mit Hilfe eines Hilfswerkzeugs (1), insbesondere eines Hilfswerkzeugs (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Verriegelungssystem (3) zum Verriegeln eines ersten Bauteils (5) mit einem zweiten Bauteil (7) ausgelegt ist, gekennzeichnet durch folgenden Schritt: – Ausüben einer definierten Kraft auf die zwei Bauteile (5, 7) in Schließrichtung mit Hilfe des Hilfswerkzeuges (1).
  9. Verfahren nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch folgenden zusätzlichen Schritt: – Bewegen der Bauteile (5, 7) in eine Schließendposition, wobei die ausgeübte definierte Kraft die Bewegung induziert und die einzustellende Schließkraft sowie die entsprechende Schließendposition bestimmt,
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 oder 9, gekennzeichnet durch folgenden zusätzlichen Schritt: – Fixieren zumindest eines Justierteiles (11) in einer Justierendposition für die gewünschte einzustellende Schließkraft des Verriegelungssystems (3) nach dem Bewegen der Bauteile (5, 7).
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, gekennzeichnet durch folgenden zusätzlichen Schritt: – Verlagern des Justierteiles (11) mit Hilfe des Hilfswerkszeugs (1) während dem Bewegen der Bauteile (5) und (7) in ihre Schließendposition, wobei das Justierteil (11) dabei so verlagert wird, dass die Endlage des Justierteiles (11) der gewünschten Justierendposition entspricht.
DE200510031818 2005-07-06 2005-07-06 Hilfswerkzeug zum Einstellen eines Verriegelungssystems Ceased DE102005031818A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200510031818 DE102005031818A1 (de) 2005-07-06 2005-07-06 Hilfswerkzeug zum Einstellen eines Verriegelungssystems

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200510031818 DE102005031818A1 (de) 2005-07-06 2005-07-06 Hilfswerkzeug zum Einstellen eines Verriegelungssystems

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102005031818A1 true DE102005031818A1 (de) 2007-01-11

Family

ID=37562552

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200510031818 Ceased DE102005031818A1 (de) 2005-07-06 2005-07-06 Hilfswerkzeug zum Einstellen eines Verriegelungssystems

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102005031818A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011056275A1 (de) * 2011-12-12 2013-06-13 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Notbetätigungswerkzeug

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3328338C2 (de) * 1983-08-05 1987-01-08 Audi AG, 8070 Ingolstadt Vorrichtung zum Einstellen eines ersten Bauteils relativ zu einem zweiten Bauteil
DE10229046A1 (de) * 2002-06-28 2004-01-15 Bayerische Motoren Werke Ag Einrichtung und Verfahren zur einstellbaren Befestigung eines Bauteils, insbesondere eines Faltverdecks an einem Kraftfahrzeug

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3328338C2 (de) * 1983-08-05 1987-01-08 Audi AG, 8070 Ingolstadt Vorrichtung zum Einstellen eines ersten Bauteils relativ zu einem zweiten Bauteil
DE10229046A1 (de) * 2002-06-28 2004-01-15 Bayerische Motoren Werke Ag Einrichtung und Verfahren zur einstellbaren Befestigung eines Bauteils, insbesondere eines Faltverdecks an einem Kraftfahrzeug

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011056275A1 (de) * 2011-12-12 2013-06-13 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Notbetätigungswerkzeug
DE102011056275B4 (de) 2011-12-12 2025-11-13 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Notbetätigungswerkzeug

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102019113334B4 (de) Beschlaganordnung
DE3436318C2 (de) Schloß, insbesondere für schwenkbare Hauben, Klappen oder dergleichen von Kraftwagen
DE69022049T2 (de) Regelvorrichtung für motorfahrzeugpedale.
DE102019113337B4 (de) Möbelbeschlag
EP3973126A1 (de) Möbelbeschlag
DE29521917U1 (de) Kraftfahrzeugtürverschluß mit Ziehgriff
WO2020236100A1 (de) Möbelbeschlag
DE10033703A1 (de) Verstellbares Pedal
DE102004034510A1 (de) Kraftfahrzeugschloß
DE102008009315A1 (de) Einstellbare Schließbügelanordnung
DE102011010234B4 (de) Montagehilfsvorrichtung zur genauen Montage eines Heckklappen-Schließbügels an der Kraftfahrzeugkarosserie
EP1281470B1 (de) Verfahren zur Montage einer Tür an einem Kraftfahrzeug
EP3913181B1 (de) Türaufsteller mit lösbarer halterung
DE102005031818A1 (de) Hilfswerkzeug zum Einstellen eines Verriegelungssystems
EP1563956A1 (de) Antriebsvorrichtung
EP1621710B1 (de) Scharnier für ein Kraftfahrzeug
DE2648929B2 (de) Spannvorrichtung
DE102007021083A1 (de) Verriegelungsvorrichtung für eine Dachabdeckung bei einem Fahrzeug
DE102022001877A1 (de) Werkzeug und Verfahren zum Einstellen eines Sturzes eines Fahrzeugrads eines Kraftfahrzeugs, insbesondere eines Kraftwagens
DE102024120013B3 (de) Montagehilfe und Montageverfahren
EP3513021A1 (de) Kraftfahrzeugtürschloss
DE4446904C1 (de) Kraftfahrzeug-Türgriff
DE102006058501A1 (de) Scharnier zur gelenkigen Anbringung einer Klappe an einer Karosserie eines Kraftfahrzeugs
WO2020212070A1 (de) Flügelelementöffnungsvorrichtung sowie fahrzeug
DE10016144A1 (de) Vorrichtung zum Justieren einer Baugruppe, insbesondere einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeuges

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8120 Willingness to grant licences paragraph 23
R082 Change of representative

Representative=s name: RAUSCH, GABRIELE, DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT., DE

Representative=s name: GABRIELE RAUSCH, DE

R016 Response to examination communication
R002 Refusal decision in examination/registration proceedings
R003 Refusal decision now final

Effective date: 20131029