DE102005031434A1 - Kappe für IdO-Funktionsteil - Google Patents
Kappe für IdO-Funktionsteil Download PDFInfo
- Publication number
- DE102005031434A1 DE102005031434A1 DE102005031434A DE102005031434A DE102005031434A1 DE 102005031434 A1 DE102005031434 A1 DE 102005031434A1 DE 102005031434 A DE102005031434 A DE 102005031434A DE 102005031434 A DE102005031434 A DE 102005031434A DE 102005031434 A1 DE102005031434 A1 DE 102005031434A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cap according
- bore
- cap
- cover part
- rear cylindrical
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims description 5
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 5
- 239000007943 implant Substances 0.000 claims description 2
- 229920001296 polysiloxane Polymers 0.000 claims description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 2
- 239000007769 metal material Substances 0.000 claims 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 abstract 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 abstract 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 abstract 1
- 210000000613 ear canal Anatomy 0.000 description 10
- 206010050337 Cerumen impaction Diseases 0.000 description 8
- 210000002939 cerumen Anatomy 0.000 description 8
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 101100004287 Caenorhabditis elegans best-6 gene Proteins 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000002788 crimping Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 230000001066 destructive effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 210000003027 ear inner Anatomy 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000003716 rejuvenation Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R25/00—Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
- H04R25/65—Housing parts, e.g. shells, tips or moulds, or their manufacture
- H04R25/652—Ear tips; Ear moulds
- H04R25/654—Ear wax retarders
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R2225/00—Details of deaf aids covered by H04R25/00, not provided for in any of its subgroups
- H04R2225/023—Completely in the canal [CIC] hearing aids
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Neurosurgery (AREA)
- Otolaryngology (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Headphones And Earphones (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Kappe für einen IdO-Einsatzkörper (4), mit: DOLLAR A einem hinteren zylindrischen Teil (12), der einen Innenraum (18) zur Aufnahme eines Funktionskörpers (8) und eine hintere Ausgangsöffnung (13) für eine Anschlussleitung (10) des Funktionskörpers (8) aufweist, und einem vorderen Deckelteil (14), der rundlich ausgebildet ist und sich an das vordere Ende des hinteren zylindrischen Teils (12) anschließt, wobei in den Deckelteil (14) eine sich in Querrichtung erstreckende gradlinige oder gleichmäßig gekrümmte Bohrung (16) ausgebildet ist, die in Querrichtung durch den Deckelteil (16) hindurch mit zwei Ausgangsöffnungen (26a) verläuft und mit dem Innenraum (18) des hinteren zylindrischen Teils (12) verbunden ist. DOLLAR A Die erfindungsgemäße Kappe gewährleistet einen weitgehenden Schutz vor einer Verschmutzung durch Ohrschmalz, wobei die Funktionalität des aufgenommenen Funktionskörpers nur in geringem Umfang beeinträchtigt ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Kappe für ein IdO-Funktionsteil.
- Verschiedene medizinische Geräte weisen IdO-Funktionsteile auf. Bei IdO-Hörgeräten ist die gesamte Technik in dem Ohr (IdO) vorgesehen, und ragt ggf. etwas aus dem Gehörgang heraus, so dass der Benutzer von außen zugängliche Betätigungseinrichtungen zur Einstellung von Lautstärke etc. zur Verfügung hat. Der Hörer bzw. Lautsprecher ragt hierbei in den Gehörgang hinein und ist vor dem Ohrschmalz im Allgemeinen durch eine Kappe bzw. ein Gehäuse geschützt, wobei die Kappe bzw. das Gehäuse zur Aussendung der Schallwellen nach vorne, d.h. in den Gehörgang hinein, offen ist. Es zeigt sich jedoch, dass diese Öffnung schnell durch Ohrschmalz zugesetzt wird. Der Benutzer kann das IdO-Hörgerät zwar herausziehen und an der Vorderseite reinigen; der als Funktionskörper in der Kappe aufgenommene Hörer verschmutzt jedoch oftmals nach einer Weile derartig, dass eine gründliche Zerlegung und Reinigung erforderlich ist.
- Entsprechende Kappen sind auch bei in den Gehörgang gesteckten Ex-Hörern von HdO (hinter dem Ohr)-Hörgeräten sowie bei Cochlea-Implantat-Hörgeräten vorgesehen, bei denen ein Mikrofon im Gehörgang positioniert wird, um eine natürliche Schallaufnahme zu ermöglichen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Kappe für ein IdO-Funktionsteil zu schaffen, die einen weitgehenden Schutz vor einer Verschmutzung durch Ohrschmalz gewährleistet und die Funktionalität nur gering beeinträchtigt.
- Diese Aufgabe wird durch eine Kappe nach Anspruch 1 gelöst. Die Unteransprüche beschreiben bevorzugte Weiterbildungen.
- Erfindungsgemäß wird somit eine Kappe geschaffen, die eine nach vorne weisende, geschlossene Fläche aufweist, d.h. nicht nach vorne hin offen ist, so dass ein direkter Schmalzeintritt von der Vorderseite her nicht möglich ist. Die Kappe weist einen hinteren zylindrischen Teil zur Aufnahme des Einsatzkörpers auf, der nach vorne in einen rundlichen, vorzugsweise sphärischen Deckelteil übergeht.
- In dem Deckelteil ist eine in Querrichtung verlaufende, geradlinige (oder gleichmäßig leicht gekrümmte) Bohrung ausgebildet, die mit dem Innenraum des hinteren zylindrischen Teils verbunden ist. Messungen ergaben hierbei überraschenderweise, dass die Schallaussendung von einem als Funktionskörper dienenden Hörer nach außen durch die Bohrung bzw. Querbohrung kaum beeinträchtigt wird; hierbei erfolgt ggf. eine Bündelung der Schallwellen zwischen den Ausgangsöffnungen der Bohrung und dem Gehörgang. Weiterhin liegen bei symmetrischem Aufbau der Bohrung zwischen den Ausgangsöffnungen keine Laufzeitunterschiede des Schalls vor, so dass lediglich eine konstruktive, nicht jedoch destruktive Schallinterferenz stattfindet.
- Die geradlinige Bohrung kann von dem Benutzer zur Reinigung einfach durchstoßen werden, indem er einen entsprechenden runden Stab durch die Bohrung bzw. Querbohrung stößt. Da die Bohrung sich – bis auf gegebenenfalls einen kleinen Segmentbereich, in dem die Bohrung in den Innenraum ragt – nicht durch den zylindrischen Teil erstreckt, kann das Funktionsgerät nicht beschädigt werden. Der Benutzer kann somit eine einfache, schnelle und sichere Reinigung ohne Beschädigung des Funktionsgerätes durchführen.
- Bei entsprechend angepasstem Durchmesser wird bereits bei einmaligem Durchstoßen der Ohrschmalz sicher durch das andere Ende hinausbefördert. Es zeigt sich überraschenderweise, dass der stark verklumpte Ohr schmalz keine Neigung besitzt, durch die engere Verbindungsöffnung in den Innenraum zu gelangen, sondern als im Wesentlichen zylindrische Säule komplett herausgestoßen wird.
- Vorteilhafterweise geht die in Querrichtung verlaufende Bohrung direkt in den zylindrischen Innenraum über; hierzu ist der Abstand der Mittellinie der Bohrung zu dem zylindrischen Innenraum kleiner als der Radius der Bohrung, so dass sich ein etwa Ω-förmiger Querschnitt ausgebildet; die sich in Querrichtung erstreckende Verbindungsöffnung (bzw. die im Querschnitt ausgebildete Sehne) weist hierbei einen Durchmesser auf, der kleiner als der Durchmesser der Bohrung ist, d. h. die Bohrung verjüngt sich im Querschnitt nach unten hin. Hierdurch wird in die Bohrung getretener Ohrschmalz, der im Allgemeinen verklumpt ist, an einem direkten Durchtreten oder Durchfallen in den Innenraum gehindert. Das Verhältnis des Durchmessers der Verbindungsöffnung zum Durchmesser der Bohrung liegt hierbei im Bereich von 0,5 bis 0,8, z. B. bei etwa 2/3; sie kann jedoch auch z. B. geringer sein.
- Durch den rundliche Deckelteil werden Verletzungen bei Einführen in den Gehörgang verhindert; insbesondere bilden sich hierdurch auch bei Ausbildung der Kappe aus Metall keine scharfen Kanten, wie sie bei nach vorne weisenden Öffnungen im Allgemeinen auftreten. Der Deckelteil kann insbesondere sphärisch rund, aber z. B. auch etwas oval ausgebildet sein.
- Indem die Kappe aus Metall, vorzugsweise vollständig aus Metall gefertigt ist, ist sie stabil und hygienisch einwandfrei. Sie kann z. B. aus einem Stahlzylinder gedreht oder mehrteilig sein. Alternativ hierzu können grundsätzlich auch andere hautverträgliche Materialien, z. B. Kunststoff oder auch Silikon, nach der entsprechenden DIN-Norm verwendet werden.
- Die Erfindung wird im Folgenden anhand der beiliegenden Zeichnungen an einigen Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine erste Seitenansicht einer Anordnung eines Einsatzkörpers mit einer erfindungsgemäßen Kappe und aufgenommenem Funktionsteil, insbesondere Hörer, im Gehörgang eines Benutzers; -
2 eine weitere Seitenansicht aus um 90° versetzter Richtung; -
3 den Schnitt III-III aus2 ; -
4 den Radialschnitt IV-IV aus3 als Innenansicht der Kappe6 . -
5 eine perspektivische Ansicht einer zweiteiligen erfindungsgemäßen Kappe; -
1 zeigt eine Anordnung1 , bei der in einen Gehörgang2 eines Benutzers ein Einsatzkörper4 gesetzt ist, der eine Kappe6 und einen in der Kappe6 aufgenommenen Funktionskörper8 , insbesondere einen Hörer8 (bzw. Lautsprecher8 ), aufweist. Von dem Funktionskörper8 gehen Anschlussleitungen10 , z. B. als zweiadriges Kabel, ab, die aus dem Gehörgang2 nach außen geführt werden, z. B. an ein HdO-Hörgerätteil. - Die Kappe
6 weist einen zylinderförmigen unteren bzw. hinteren Teil12 mit einem unteren Ausgangsloch13 und einen rundlichen, z. B. sphärischen vorderen Deckelteil14 auf, die bei der Ausführungsform der1 bis3 z. B. einteilig ausgebildet sein können. Der Deckelteil14 ist hierbei massiv, wobei eine in einer Querrichtung durchgängige, geradlinige Bohrung16 bzw. Querbohrung ausgebildet ist; die Bohrung16 kreuzt somit die Symmetrieachse A bzw. Längsachse A des Einsatzkörpers4 rechtwinklig. Die beiden Öffnungen16a der Bohrung16 sind auch bei Anlage des Einsatzkörpers4 im Gehör gang2 nicht von diesem verdeckt; somit ist die Länge der Bohrung16 vorteilhafterweise etwas kleiner als der Außendurchmesser des hinteren zylindrischen Teils12 . - Wie insbesondere aus der Schnittdarstellung der
3 erkennbar ist, geht die in Querrichtung verlaufende Bohrung16 in den Innenraum18 des hinteren zylindrischen Teils12 über, da der Abstand der Mittellinie B der Bohrung16 zu dem Innenraum18 kleiner als der Radius r der Bohrung16 ist; hierbei weist der Querschnitt der Bohrung16 eine Kreisbogenform mit einer Erstreckung von mehr als 180° auf, d. h. die Mittellinie B der Bohrung16 verläuft nicht bereits im Innenraum18 . - Der Durchmesser der Bohrung
16 kann z. B. 0,6 mm betragen, wobei der Innendurchmesser des hinteren zylindrischen Teils12 bei z. B. 3 mm und dessen Außendurchmesser bei 3,4 mm liegt. Die eine Sehne bildende Verbindungsöffnung20 , die die Bohrung16 nach unten zum Innenraum18 verbindet und in der Innenansicht der4 ersichtlich ist, kann einen Durchmesser von z. B. 0,4 mm aufweisen, d. h. etwa zwei Drittel des Durchmessers der Bohrung16 betragen. - Aus dem Innenohr durch den Gehörgang
2 fließender, d. h. in1 ,2 von oben kommender Ohrschmalz gelangt zunächst allenfalls auf die Kappe6 , ohne direkt von vorne bzw. oben an das Funktionsteil8 zu gelangen. Der Ohrschmalz kann hierbei allenfalls von den Seiten in die Bohrung16 über deren Öffnungen16a gelangen und diese ggf. ganz oder teilweise verstopfen. Da der Ohrschmalz eine zähe Konsistenz hat, bleibt er in der Bohrung16 , ohne durch die Verbindungsöffnung20 in den zylindrischen Innenraum18 zu gelangen. Der über die Öffnungen16a eindringende Schmalz verklumpt in der Bohrung16 vielmehr, so dass er nicht durch die kleinere Verbindungsöffnung20 hindurchtritt. - Der Benutzer kann die geradlinige Bohrung
16 bei teilweiser oder vollständiger Verstopfung einfach und schnell mittels Durchstoßen mit einem geeigneten Drahtstück, z. B. einer Büroklammer oder einem speziellen, festen Drahtstück reinigen. Der Ohrschmalz wird hierbei durch die Bohrung16 aus einem Ende herausgedrückt. Die Funktionseinrichtung8 kann bei diesem Reinigungsvorgang nicht verletzt werden, da sie von der Bohrung16 beabstandet ist. - Die einteilige Ausbildung der Kappe
6 aus Metall kann z. B. durch Drehen aus einem Zylinder erfolgen.4 zeigt alternativ hierzu eine zweiteilige Ausbildung, wobei das Deckelteil14 auf dem zylindrischen hinteren Teil12 z. B. mittels eines Gewindes – vorzugsweise einem Innengewinde am Deckelteil14 und einem Außengewinde am zylindrischen hinteren Teil12 – festgeschraubt, oder auch geklebt, genietet oder verbolzt werden kann. - Der hintere zylindrische Teil
12 weist an seinem hinteren Ende zu seiner Ausgangsöffnung13 , durch die die Anschlussleitungen10 verlaufen, eine Querschnittsverjüngung22 auf, die z. B. durch Bördeln oder Verstemmen dieses Endes des hinteren zylindrischen Teils12 erreicht werden kann. Hierdurch wird der Funktionskörper8 verliersicher im Innenraum18 aufgenommen. Statt dieser Verjüngung kann z. B. auch ein Bolzen gesetzt werden.
Claims (16)
- Kappe für einen IdO-Einsatzkörper (
4 ), mit: einem hinteren, zylindrischen Teil (12 ), der einen Innenraum (18 ) zur Aufnahme eines Funktionskörpers (8 ) und eine hintere Ausgangsöffnung (13 ) für eine Anschlussleitung (10 ) des Funktionskörpers (8 ) aufweist, und einem vorderen Deckelteil (14 ), der rundlich ausgebildet ist und sich an das vordere Ende des hinteren zylindrischen Teils (12 ) anschließt, wobei in den Deckelteil (14 ) eine sich in Querrichtung erstreckende geradlinige oder gleichmäßig gekrümmte Bohrung (16 ) ausgebildet ist, die in Querrichtung durch den Deckelteil (16 ) hindurch mit zwei Ausgangsöffnungen (26a ) verläuft und mit dem Innenraum (18 ) des hinteren zylindrischen Teils (12 ) verbunden ist. - Kappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelteil (
14 ) die Kappe (6 ) nach vorne halbkreisförmig bzw. halbkugelförmig abschließt. - Kappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelteil (
14 ) massiv ausgebildet ist und nach außen hin lediglich die am Ende der Bohrung (16 ) ausgebildeten Ausgangsöffnungen (16a ) aufweist. - Kappe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelteil (
14 ) nach vorne hin eine geschlossene Fläche aufweist. - Kappe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (
16 ) sich mit ihrem unteren Bereich bis in den Innenraum (18 ) erstreckt, derartig, dass an der Unterseite des Deckelteils (14 ) zwischen dem Innenraum (18 ) und der Bohrung (16 ) eine in Querrichtung durchgängige Verbindungsöffnung (20 ) ausgebildet ist. - Kappe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verhältnis der Durchmesser der Verbindungsöffnung (
20 ) zu dem Durchmesser der Bohrung (16 ) zwischen 0,5 und 0,8, z. B. bei 2/3 liegt. - Kappe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (
16 ) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist. - Kappe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (
16 ) durch die Symmetrieachse (A) bzw. Längsachse der Kappe (6 ) verläuft. - Kappe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Teil (
12 ) an seinem unteren Ende einen Querschnittsverjüngung (22 ) aufweist, die die Ausgangsöffnung (13 ) umgibt. - Kappe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Funktionskörper (
8 ) einen IdO-Hörer, einen Ex-Hörer eines HdO-Hörgerätes oder ein Mikrofon eines Cochlea-Implantat-Gerätes aufnimmt. - Kappe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Teil (
12 ) und der Deckelteil (14 ) einteilig ausgebildet sind. - Kappe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelteil (
14 ) auf dem hinteren zylindrischen Teil (12 ) befestigt ist, z. B. durch ein Gewinde, Bolzen, Vernietung oder Verstemmung. - Kappe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangsöffnungen (
16a ) der Bohrung (16 ) näher an der Längsachse (A) liegen als die Außenfläche des hinteren zylindrischen Teils (12 ). - Kappe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie vollständig aus Metall gefertigt ist.
- Kappe nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass sie vollständig aus einem hautverträglichen nichtmetallischen Material, z. B. einem hautverträglichen Kunststoff oder Silikon, gefertigt ist.
- Kappe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (
16 ) mittels Durchstoßens eines Reinigungsstabes säuberbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102005031434A DE102005031434A1 (de) | 2005-07-04 | 2005-07-04 | Kappe für IdO-Funktionsteil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102005031434A DE102005031434A1 (de) | 2005-07-04 | 2005-07-04 | Kappe für IdO-Funktionsteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102005031434A1 true DE102005031434A1 (de) | 2007-01-11 |
Family
ID=37562465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102005031434A Ceased DE102005031434A1 (de) | 2005-07-04 | 2005-07-04 | Kappe für IdO-Funktionsteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102005031434A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE68917891T2 (de) * | 1989-01-03 | 1995-03-02 | Knowles Electronics Inc | Hörgerätewandler. |
| WO2000079832A2 (de) * | 1999-06-16 | 2000-12-28 | Phonak Ag | Elektrisch/akustisches wandlermodul, im-ohr-hörgerät und verfahren zur herstellung eines im-ohr-hörgerätes |
| DE10104129A1 (de) * | 2001-01-29 | 2002-08-14 | Olaf E A Greiner | Hörgerät und Filtereinheit für ein solches |
-
2005
- 2005-07-04 DE DE102005031434A patent/DE102005031434A1/de not_active Ceased
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE68917891T2 (de) * | 1989-01-03 | 1995-03-02 | Knowles Electronics Inc | Hörgerätewandler. |
| WO2000079832A2 (de) * | 1999-06-16 | 2000-12-28 | Phonak Ag | Elektrisch/akustisches wandlermodul, im-ohr-hörgerät und verfahren zur herstellung eines im-ohr-hörgerätes |
| DE10104129A1 (de) * | 2001-01-29 | 2002-08-14 | Olaf E A Greiner | Hörgerät und Filtereinheit für ein solches |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1061772B1 (de) | Rohrkörper zur Schallübermittlung, insbesondere für ein Hörgerät | |
| DE10320861B3 (de) | Cerumenschutzeinrichtung | |
| DE69824682T2 (de) | Gehörschutz gegen starkes Geräusch | |
| DE19712794B4 (de) | Endkonstruktion für ein Seitenblick-Endoskop | |
| EP1675244B1 (de) | Verschraubung für abgedichtete Leitungsdurchführungen | |
| DE102011054294A1 (de) | Kabeldurchführung und Verfahren zur Montage einer Kabeldurchführung | |
| EP1874093A2 (de) | Hörgerät mit einer Befestigung für einen Hörerschlauch | |
| EP2819743A1 (de) | Elektrodenanordnung | |
| DE102007058987B3 (de) | Stirnplatte mit Verschlussvorrichtung | |
| DE2802060A1 (de) | Abgedichtetes, elektrisches anschlussgeraet | |
| EP2003930B1 (de) | Hörgerät mit am Gehäuserahmen befestigtem Anschlussstück | |
| EP3481084B1 (de) | Hörgerät | |
| DE202015003301U1 (de) | Strahlregler | |
| DE10048337C1 (de) | Hinter dem Ohr tragbares Hörhilfegerät | |
| DE202011003754U1 (de) | Vorrichtung zum Abdichten, insbesondere Moduldichtung | |
| DE102005031434A1 (de) | Kappe für IdO-Funktionsteil | |
| DE3638747C1 (en) | Hearing aid | |
| DE19854360C2 (de) | Hörgerät | |
| DE102005009377B3 (de) | Im-Ohr-Hörgerät mit abnehmbarem Lautsprecher | |
| EP1443802A2 (de) | Hinter-dem-Ohr Hörgerät | |
| EP3419312B1 (de) | Hörgerät | |
| DE102005002482B3 (de) | Head-Set für eine Funktionseinrichtung | |
| DE7929224U1 (de) | Schalleitungs-ohranschlussstueck | |
| DE102020208897A1 (de) | Hörgerät, insbesondere HdO-Hörgerät | |
| DE202008009586U1 (de) | Otoplastik für HdO-Hörsysteme |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |