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DE102005030921A1 - System zur Betreuung zeitweilig hilfebedürftiger Personen - Google Patents

System zur Betreuung zeitweilig hilfebedürftiger Personen Download PDF

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DE102005030921A1
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Andreas Christoph
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    • G08B25/01Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium
    • G08B25/016Personal emergency signalling and security systems
    • GPHYSICS
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    • G08B21/0407Alarms for ensuring the safety of persons responsive to non-activity, e.g. of elderly persons based on behaviour analysis
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein System zur Betreuung zeitweilig hilfebedürftiger Personen, wobei das System nutzende Personen (4 bis 6) mit einer Telekommunikationseinrichtung (11) zur Übertragung von Information an eine Servicezentrale (1) in einem Notfall ausgestattet sind. Erfindungsgemäß ist über die Servicezentrale (1) oder direkt über die Telekommunikationseinrichtungen (11) der Nutzerpersonen (4 bis 6) den Notfall betreffende Information automatisch in eine der Nutzerperson (4 bis 6) zugeordnete Patientendatei (3) einspeicherbar.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein System zur Betreuung zeitweilig hilfebedürftiger Personen, wobei das System nutzende Personen mit einer Telekommunikationseinrichtung zur Übertragung von Information an eine Servicezentrale in einem Notfall ausgestattet sind.
  • Als Nutzer des Systems kommen vor allem Menschen mit Krankheiten in Betracht, durch die sie in unregelmäßigen Zeitabständen plötzlich in eine Notsituation geraten, in der sie Hilfe benötigen. Hauptsächlich geht es sich hierbei um Krankheiten, wie sie gehäuft mit fortschreitendem Alter auftreten.
  • Aus einem Prospekt der Fonium Deutschland GmbH, 54611 Hallschlag, ist ein solches System bekannt. Als Telekommunikationseinrichtung dient ein mit Zusatzfunktionen ausgestattetes Mobiltelefon. Es besteht z. B. die Möglichkeit, einen Notfall lediglich durch Knopfdruck zu signalisieren. Das Mobiltelefon verfügt ferner über einen Sturzmelder, welcher automatisch, z. B. bei Bewusstlosigkeit des Systemnutzers, die Absendung eines Notrufs an die Zentrale veranlasst, welche dann Hilfsmaßnahmen einleitet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein System der eingangs erwähnten Art unmittelbar für die medizinische Betreuung von Patienten nutzbar zu machen.
  • Das diese Aufgabe lösende System nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass über die Servicezentrale oder direkt über die Telekommunikationseinrichtung der Nutzerperson den Notfall betreffende Information automatisch in einer der Nutzerperson zugeordneten Patientendatei einspeicherbar ist.
  • Vorteilhaft fallen in einem solchen System für den betreuenden Arzt nutzbare Daten an. Insbesondere können solche gespeicherten Daten auch in dem betreffenden Notfall unmittelbar von Nutzen sein, wenn die Hilfsmaßnahmen einleitende Servicezentrale darauf zugreifen kann.
  • Vorzugsweise leitet die Servicezentrale die Information an eine die Patientendatei verwaltende Datenverarbeitungseinrichtung weiter, zu welcher der behandelnde Arzt Zugang hat.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung können Einrichtungen zur Ortung der Person, deren Telekommunikationseinrichtung an die Servicezentrale einen Notruf übersandt hat, vorgesehen sein. Somit können auch Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden, wenn die betroffene Person nicht unter ihrer der Servicezentrale bekannten Adresse zu Hause angetroffen werden kann, sondern außerhalb ihrer Wohnung in eine Notsituation geraten ist.
  • In einer besonders bevorzugten Form der Erfindung sind am Körper der das System nutzenden Personen zu tragende Sensoreinrichtungen zur Erfassung den Zustand der Personen charakterisierender Daten vorgesehen. Die Verbindung mit der Servicezentrale im Notfall kann dann automatisch anhand der erfassten Daten herstellbar sein. Vorteilhaft kann so ein Notruf auch dann abgesetzt werden, wenn die betroffene Person hierzu nicht in der Lage ist, weil sie z. B. das Bewusstsein verloren hat.
  • Bei der zur Einspeicherung in der Patientendatei vorgesehenen Information kann es sich z. B. um Ort und/oder Zeit des Eintritts des Notfalls und/oder um Daten handeln, welche durch die Sensoreinrichtungen erfasst wurden.
  • Die Sensoreinrichtung kann z. B. den körperlichen Zustand der Nutzerperson betreffende Daten erfassen, wie z. B. Blutdruck, Oberflächenwiderstand der Haut, Körpertemperatur, Puls und dergleichen. Darüber hinaus kann ein Stürze oder/und Bewegungslosigkeit registrierender Sensor vorgesehen sein.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Sensoreinrichtungen in ein von der Nutzerperson getragenes Armband oder/und in die von der Benutzerperson getragene Kleidung integriert.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung stehen die Sensoreinrichtungen in Verbindung, insbesondere Funkverbindung, mit einem die Telekommunikationseinrichtung bildenden, die Daten zu der Servicezentrale übermittelnden Mobiltelefon der Nutzerperson.
  • Andererseits könnte das Mobiltelefon so klein gebaut sein, dass es in das genannte Armband oder in eine andere, einen Sensor umfassende Baueinheit integriert ist.
  • Es ist ferner denkbar, dass die Sensoreinrichtungen über ihren Sender direkt mit der Servicezentrale und/oder einem eine Patientendatei verwaltenden Computer in Verbindung treten können.
  • Die genannte Ortungseinrichtung kann von satellitengestützter Ortung auf funknetzgestützte Ortung und umgekehrt umschaltbar sein. Wenn sich die zu ortende Person außerhalb von Gebäuden befindet, kann die satellitengestützte Ortung erfolgen. Innerhalb von Gebäuden ist eine Ortung durch Signale (z. B. GSM, UMTS) innerhalb einer Zelle des Mobilfunknetzes möglich. Für die Ortung in und außerhalb von Gebäuden können ferner die RFID-Technik Sensornetzwerke sowie die sogenannte Particle Technology zur Anwendung kommen.
  • Für die satellitengestützte Ortung kommen alle bestehenden (z. B. GPS) und künftigen Systeme in Betracht.
  • Es versteht sich, dass die Servicezentrale über die Organisierung der Nothilfe hinaus weitere Funktionen übernehmen kann, insbesondere Vermittlungsdienste, Informationsdienste und dergleichen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels und der beiliegenden, sich auf dieses Ausführungsbeispiel beziehenden Zeichnungen näher erläutert:
    Ein in der einzigen Figur schematisch dargestelltes System zur Betreuung zeitweilig hilfebedürftiger Personen umfasst eine Servicezentrale 1, die in ein Mobilfunknetz 2 sowie ein Telefonfestnetz 14 eingebunden ist. Es versteht sich, dass das Festnetz u. a. durch ein Computernetz, z. B. dem Internet, gebildet sein kann. Die Servicezentrale 1 ist u. a. vernetzt mit Patientendateien verwaltenden Computern, z. B. in Arztpraxen, von denen beispielhaft der Computer 3 dargestellt ist.
  • Symbolisch durch Kreislinien angedeutet sind Systembenutzer 4 bis 6. Der Benutzer 4 befindet sich zu Hause in seiner Wohnung 7. Der Benutzer 5 hat seine Wohnung 8 verlassen und bewegt sich im Freien. Der Benutzer 6 hat ebenfalls seine Wohnung 9 verlassen, hält sich aber nicht im Freien sondern in einem anderen Gebäude 10 auf.
  • Jeder der Systembenutzer 4 bis 6 ist mit einem Mobiltelefon 11 und einem Sensorarmband 12 ausgestattet. Das Sensorarmband 12 enthält neben einem Sensor, der einen Sturz des Benutzers registriert, Sensoren zur Erfassung biometrisch-medizinischer Daten, wie z. B. Körpertemperatur, Pulsfrequenz, Hautoberflächenwiderstand, Blutdruck und dergleichen. Ferner enthält das Sensorarmband einen Sender, über den es zur Übertragung erfasster Daten in Funkverkehr mit dem Mobiltelefon 11 treten kann. In den Wohnungen 7 bis 9 der Benutzer 4 bis 6 sind das Mobiltelefon 11 aufnehmende Basisstationen 13 vorhanden. Zwischen den Basisstationen 13 und der Servicestation 1 bestehen Verbindungsmöglichkeiten über das Festnetz 14.
  • Satelliten 15 sind Bestandteil eines Systems zur Ortung der Mobiltelefone 11, z. B. durch GPS-Ortungssignale 16. Ein weiteres Ortungssystem nutzt GSM-Signale 17 und 18 innerhalb einer Zelle des Mobilfunknetzes 2.
  • Solange sich der Systemnutzer in seiner Wohnung aufhält, wie der Nutzer 4, kann er im Bedarfsfall wahlweise über sein Mobiltelefon 11 über das Mobilfunknetz 2 oder das Festnetz 14 Notrufsignale absetzen. Die Basisstation 13 wertet ständig die Signale der Sensoren des Sensorarmbandes 12 aus und erzeugt im Bedarfsfall automatisch ein Notrufsignal, das an die Basisstation über das Festnetz übertragen wird.
  • Die Servicestation 1 registriert, dass der Notruf aus der Wohnung des Benutzers abgesetzt wurde und leitet ggf. Hilfsmaßnahmen ein. Eine Ortung durch das GPS- oder GSM-Ortungssystem ist in diesem Fall nicht erforderlich.
  • Ist der Systembenutzer außer Haus, wie der Benutzer 5, so kann er bei Bedarf über sein Mobiltelefon 11 einen Notruf an die Servicezentrale 1 absenden. Das in Funkverbindung mit dem Sensorarmband 12 stehende Mobiltelefon wertet ständig übermittelte Daten aus. Ergibt die Auswertung eine Notfallsituation, so wird automatisch ein Notruf abgesetzt, der über das Mobilfunknetz 2, der Servicezentrale 1 übermittelt wird. In diesem Fall erfolgt automatisch eine Ortung des Mobilfunktelefons 11 des Benutzers 5.
  • Das Bezugszeichen 19 weist auf einen mobilen Teil der Servicestation 1 hin, der anstelle des stationären Teils die Ortung übernehmen kann. Personal des mobilen Teils der Servicestation kann ggf. gleich am Notfallort Hilfe leisten.
  • Befindet sich der Benutzer nicht in seiner Wohnung zu Hause aber in einem Gebäude, wie der Benutzer 6, so kann zur Ortung seines Mobiltelefons 11 das Satellitenortungssystem nicht eingesetzt werden. Die Ortung erfolgt in diesem Fall über die GSM-Signale 17 und 18 des Mobilfunknetzes 2.
  • Bei jedem Notruf werden über die Servicezentrale 1 den Notruf betreffende Daten z. B. durch den Computer 3 in eine Patientendatei des Benutzers eingespeichert. Ggf. entnimmt die Servicezentrale auch Daten aus der Patientendatei, die im Zusammenhang mit der Einleitung von Hilfsmaßnahmen nutzbar sind, so dass z. B. gezielt schon am Unfallort medizinische Hilfe geleistet werden kann.

Claims (10)

  1. System zur Betreuung zeitweilig hilfebedürftiger Personen, wobei das System nutzende Personen (4 bis 6) mit einer Telekommunikationseinrichtung (11) zur Übertragung von Information an eine Servicezentrale (1) in einem Notfall ausgestattet sind, dadurch gekennzeichnet, dass über die Servicezentrale (1) oder direkt über die Telekommunikationseinrichtung (11) der Nutzerperson (4 bis 6) den Notfall betreffende Information automatisch in eine der Nutzerperson (4 bis 6) zugeordnete Patientendatei einspeicherbar ist.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Servicezentrale (1) zur Weiterleitung der den Notfall betreffenden Information an eine die Patientendatei verwaltende Datenverarbeitungseinrichtung (3) vorgesehen ist.
  3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen (15, 16; 17, 18) zur Ortung von Telekommunikationseinrichtung (11), die einen Notfall gemeldet haben, durch die Servicezentrale (1) vorgesehen sind.
  4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Körper der Nutzerperson (4 bis 6) zu tragende Sensoreinrichtungen (12) zur Erfassung den Zustand der Nutzerperson (4 bis 6) charakterisierender Daten vorgesehen sind.
  5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung mit der Servicezentrale (1) im Notfall automatisch anhand der durch die Sensoreinrichtung (12) erfassten Daten herstellbar ist.
  6. System nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Einspeicherung in der Patientendatei vorgesehenen Daten Ort und/oder Zeit des Eintritts des Notfalls und/oder durch die Sensoreinrichtung (12) ermittelte Daten umfassen.
  7. System nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinrichtungen (12) einen Stürze oder/und Bewegungslosigkeit der Nutzerperson registrierenden Sensor oder/und biometrisch-medizinische Daten der Nutzerperson (4 bis 6) erfassende Sensoren aufweisen.
  8. System nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinrichtungen in ein von der Nutzerperson (4 bis 6) getragenes Sensorarmband (12) oder/und in die von der Benutzerperson getragene Kleidung integriert sind.
  9. System nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinrichtungen (12) in Verbindung mit einem die Daten zu der Servicezentrale (1) übermittelnden Mobiltelefon (11) der Nutzerperson (4 bis 6) stehen.
  10. System nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ortungseinrichtungen (15, 15; 17, 18) von einer satellitengestützten Ortung (15, 16) auf eine Ortung durch Signale (17, 18) eines Mobilfunknetzes (2) und umgekehrt umschaltbar sind.
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