[go: up one dir, main page]

DE102005030316A1 - Fahrzeugsonnenblenden - Google Patents

Fahrzeugsonnenblenden Download PDF

Info

Publication number
DE102005030316A1
DE102005030316A1 DE102005030316A DE102005030316A DE102005030316A1 DE 102005030316 A1 DE102005030316 A1 DE 102005030316A1 DE 102005030316 A DE102005030316 A DE 102005030316A DE 102005030316 A DE102005030316 A DE 102005030316A DE 102005030316 A1 DE102005030316 A1 DE 102005030316A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
visor body
stop
rail
vehicle sun
support member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102005030316A
Other languages
English (en)
Inventor
Takashi Toyota Asai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shinwa Seiko Co Ltd
Kyowa Sangyo Co Ltd
Original Assignee
Shinwa Seiko Co Ltd
Kyowa Sangyo Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2005002543A external-priority patent/JP2006036181A/ja
Priority claimed from JP2005002542A external-priority patent/JP2006036180A/ja
Priority claimed from JP2005014193A external-priority patent/JP4480593B2/ja
Priority claimed from JP2005014194A external-priority patent/JP2006036183A/ja
Application filed by Shinwa Seiko Co Ltd, Kyowa Sangyo Co Ltd filed Critical Shinwa Seiko Co Ltd
Publication of DE102005030316A1 publication Critical patent/DE102005030316A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • B60J3/0204Sun visors
    • B60J3/0213Sun visors characterised by the mounting means
    • B60J3/0234Mounted slidably
    • B60J3/0243Mounted slidably sliding out from ceiling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • B60J3/0204Sun visors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Abstract

Eine Fahrzeugsonnenblende enthält einen Blendenkörper (50) und eine Stütz- und Führungsvorrichtung (30, 40, 121), die dazu dient, den Blendenkörper (50; 50A; 50B) so zu halten und auszurichten, dass der Blendenkörper (50) entlang einer ersten Richtung zwischen einer Lagerungsposition in einem im Fahrzeugkabinen-Dachhimmel (1, 2) definierten Lagerungsraum (3) und einer sich außerhalb des Lagerungsraums (3) befindenden zurückgezogenen Position beweglich ist. Ein zweites Stützglied (40) kann um eine erste Achse schwenkbar an einem ersten Stützglied (30) angebracht sein, so dass der Blendenkörper (50) aus der zurückgezogenen Position in eine erste Lichtabschirmposition beweglich ist. Der Blendenkörper (50) kann um eine zweite Achse, die im Wesentlichen senkrecht zur ersten Achse verläuft, schwenkbar am zweiten Stützglied (40) angebracht sein, so dass der Blendenkörper (50) aus einer ersten Lichtabschirmposition in eine zweite Lichtabschirmposition bewegt werden kann, wenn der Blendenkörper (50) um eine zweite Achse schwenkt.

Description

  • Die vorliegende Anmeldung beansprucht die Priorität der japanischen Patentanmeldungen mit den lfd. Nummern 2004-188263, 2005-2542, 2005-2543, 2005-14193 und 2005-14193, auf deren Inhalt hiermit Bezug genommen wird.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Fahrzeugsonnenblenden, und insbesondere Fahrzeugsonnenblenden mit einem Blendenkörper, der in einen in einem Fahreugkabinen-Dachhimmel definierten Lagerungsraum hinein und daraus heraus bewegt werden kann.
  • Die offengelegte japanische Gebrauchsmusterschrift mit der Nr. 62-197422 lehrt eine bekannte Sonnenblende, deren Blendenkörper in einen in einem Fahrzeugkabinen-Dachhimmel definierten Lagerungsraum hinein und daraus heraus bewegt werden kann. Wie in 20, die der 1 der Veröffentlichung entspricht, gezeigt, ist zwischen einer Dachbeplankung 101 und einer Dachauskleidung 102 ein Lagerungsraum 103 definiert. Ein Paar kanalförmiger Führungsschienen 105 (in 20 wird nur eine Führungsschiene gezeigt) ist im Lagerungsraum 103 angebracht und erstreckt sich nach vorne und nach hinten (mit Blickrichtung von 20 nach links und nach rechts). Ein Paar Rollen 115 (in 20 wird nur eine Rolle gezeigt) ist am hinteren oberen Ende eines Stützglieds 110 angebracht und ist jeweils entlang den Führungsschienen 105 beweglich. Ein Blendenkörper 130 ist an einem vorderen Ende des Stützglieds 110 über eine horizontale Welle 120 schwenkbar angebracht.
  • Bei dieser Konfiguration kann der Bediener zur Verwendung des Blendenkörpers 130 zur Abschirmung gegen Sonnenlicht den Blendenkörper 130 zusammen mit dem Stützglied 110 aus dem Lagerungsraum 103 zu einem Rückziehhubende zurückziehen, während sich die Rollen 115 entlang den Führungsschienen 105 bewegen. Dann kann der Bediener den Blendenkörper 130 um den horizontalen Schaft 120 nach unten schwenken. Folglich kann der Blendenkörper 130 in eine gewünschte Lichtabschirmposition gegenüber einer Windschutzscheibe (im Folgenden „vordere Lichtabschirmposition" genannt) eingestellt werden. Der Schwenkbereich des Blendenkörpers 130 wird durch das vordere Ende 102a der Dachauskleidung 102 begrenzt.
  • Die bekannte Fahrzeugsonneblende weist jedoch noch immer die folgenden Bedienbarkeitsprobleme auf:
    • (1) Die Sonnenblende ist nicht so konfiguriert, dass die Positionierung des Blendenkörpers 130 aus einer vorderen Lichtabschirmposition in eine seitliche Lichtabschirmposition, eine Position, in der der Blendenkörper 130 einer Seitenscheibe des Fahrzeugs gegenüberliegt, ermöglicht wird.
    • (2) Während der Bewegung des Blendenkörpers 130 berühren die Unterseiten der Rollen 115 reibschlüssig die Führungsschienen 105, wodurch Kräfte erzeugt werden, die der Bewegung des Blendenkörpers 130 entgegenwirken oder zu einem Rattern des Stützglieds 110 oder des Blendenkörpers 130 führen.
    • (3) Der Blendenkörper 130 in der vorderen Lichtabschirmposition kann zum Beispiel durch Vibrationen, die der Blendenkörper 130 während des Betriebs des Fahrzeugs erfährt, leicht aus der eingestellten Position wegschwenken. Somit kann der Blendenkörper 130 um eine Strecke nach hinten schwenken, die einem Raum zwischen dem Blendenkörper 130 und dem vorderen Ende 102a der Dachauskleidung 102 entspricht und kann sich dann durch die Schwerkraft oder die Bewegungsenergie nach vorne bewegen. In einigen Fällen kann es zu einer Wiederholung solch einer Bewegung nach hinten und nach vorne kommen.
  • Demgemäß besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, Fahrzeugsonnenblenden zu lehren, die einen Blendenkörper aufweisen, der in einen in einem Fahrzeugkabinen-Dachhimmel definierten Lagerungsraum hinein und daraus heraus beweglich ist und eine verbesserte Bedienbarkeit besitzt.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Lehren werden Sonnenblenden offenbart, die einen Blendenkörper und eine Stütz- und Führungsvorrichtung, die dazu dient, den Blendenkörper zu halten und auszurichten, enthalten. Der Blendenkörper ist entlang einer ersten Richtung zwischen einer Lagerungsposition in einem in einem Fahrzeugkabinen-Dachhimmel definierten Lagerungsraum und einer zurückgezogenen Position, die sich außerhalb oder extern des Lagerungsraums befindet, beweglich. Die Stütz- und Führungsvorrichtung weist eine fest im Lagerungsraum angebrachte stationäre Basis, einen an der stationären Basis angebrachten Führungsmechanismus und eine durch den Führungsmechanismus geführte Stützvorrichtung auf. Die Stützvorrichtung enthält ein erstes Stützglied und ein zweites Stützglied. Das erste Stützglied ist unter der Führung des Führungsmechanismus in einer im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung verlaufenden Richtung beweglich. Das zweite Stützglied ist um eine erste Achse schwenkbar am ersten Stützglied angebracht, so dass der Blendenkörper aus der zurückgezogenen Position in eine erste Lichtabschirmposition, wie zum Beispiel eine vordere Lichtabschirmposition, beweglich ist, während das zweite Stützglied um die erste Achse schwenkt. Der Blendenkörper ist um eine zweite Achse, die im Wesentlichen senkrecht zur ersten Achse verläuft, schwenkbar am zweiten Stützglied angebracht. Der Blendenkörper ist aus der ersten Lichtabschirmposition in eine zweite Lichtabschirmposition, wie zum Beispiel eine seitliche Lichtabschirmposition, die einer Seitenscheibe des Fahrzeugs gegenüberliegt, beweglich, während der Blendenkörper um die zweite Achse schwenkt.
  • Wenn der Blendenkörper aus der Lagerungsposition zurückgezogen wird, kann sich deshalb der Blendenkörper zusammen mit dem ersten und dem zweiten Stützglied bewegen. Wenn der Blendenkörper eine vollständig zurückgezogene Position erreicht hat, können der Blendenkörper und das zweite Stützglied bezüglich des ersten Stützglieds um die erste Achse geschwenkt werden. Deshalb kann der Blendenkörper in einer ersten Lichtabschirmposition angeordnet werden. Wenn der Blendenkörper in einer ersten Lichtabschirmposition um die zweite Achse bezüglich des zweiten Stützglieds geschwenkt ist, kann der Blendenkörper darüber hinaus in einer zweiten Lichtabschirmposition angeordnet werden.
  • Auf diese Weise kann der Blendenkörper neben der ersten Lichtabschirmposition, bei der es sich um eine vordere Lichtabschirmposition handeln kann, in einer zweiten Lichtabschirmposition angeordnet werden, bei der es sich um eine seitliche Lichtabschirmposition handeln kann.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Lehren werden Fahrzeugsonnenblenden offenbart, die einen Blendenkörper und einen Stütz- und Führungsmechanismus, der dazu dient, den Blendenkörper zu stützen und zu führen, umfassen. Der Blendenkörper ist entlang einer ersten Richtung zwischen einer Lagerungsposition in einem in einem Fahrzeugkabinen-Dachhimmel definierten Lagerungsraum und einer zurückgezogenen Position, die sich außerhalb oder extern des Lagerungsraums befindet, beweglich. Der Stütz- und Führungsmechanismus weist eine stationäre Schiene und eine verschiebbare Schiene auf. Die stationäre Schiene ist fest im Lagerungsraum angebracht und erstreckt sich im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung. Die verschiebbare Schiene ist bezüglich und entlang der stationären Schiene verschiebbar. Die verschiebbare Schiene stützt den Blendenkörper. Mehrere Wälzglieder sind zwischen der stationären Schiene und der verschiebbaren Schiene angeordnet und stehen mit ihnen drehbar in Berührung. Die Wälzglieder sind in Reihe in einer im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung verlaufenden Richtung angeordnet. Bei den Wälzgliedern kann es sich zum Beispiel um sphärische Kugeln, wie zum Beispiel Lagerkugeln oder zylindrische Rollen, wie Lagerrollen, handeln.
  • Bei dieser Anordnung gleitet die verschiebbare Schiene bei Bewegung des Blendenkörpers entlang der stationären Schiene, bis sich die Wälzglieder drehen. Deshalb kann sich der Blendenkörper leicht und gleichmäßig in den Lagerungsraum und daraus heraus bewegen.
  • Bei einer Ausführungsform enthält die verschiebbare Schiene eine erste verschiebbare Schiene, die bezüglich und entlang der stationären Schiene verschiebbar ist, und eine zweite verschiebbare Schiene, die bezüglich und entlang der ersten verschiebbaren Schiene verschiebbar ist. Der Blendenkörper ist an der zweiten verschiebbaren Schiene angebracht. Die Wälzglieder können mehrere erste Wälzglieder, die zwischen der stationären Schiene und der ersten verschiebbaren Schiene angeordnet sind, und mehrere zweite Wälzglieder, die zwischen der ersten verschiebbaren Schiene und der zweiten verschiebbaren Schiene angeordnet sind, umfassen.
  • Bei dieser Anordnung ist die verschiebbare Schiene als verschachtelte Schiene konfiguriert. Infolgedessen kann die Länge der ersten und der zweiten verschiebbaren Schiene sowie die Länge der stationären Schiene auf ein Minimum reduziert werden. Deshalb kann der Stütz- und Führungsmechanismus im Lagerungsraum eines Fahrzeugkabinen-Dachhimmels mit einer begrenzten Länge angeordnet werden, während immer noch die erforderliche Hubbewegungslänge für den Blendenkörper gewährleistet wird.
  • Bei einer anderen Ausführungsform können die Fahrzeugsonnenblenden weiterhin eine Verriegelungsvorrichtung enthalten, die dazu betätigt werden kann, den Blendenkörper in der Lagerungsposition im Lagerungsraum freigebbar zu verriegeln. Deshalb kann der Blendenkörper zuverlässig im Lagerungsraum positioniert werden, wenn der Blendenkörper nicht verwendet wird. Darüber hinaus kann der Blendenkörper durch einfache Freigabe der Verriegelungsvorrichtung leicht zurückgezogen werden.
  • Die Verriegelungsvorrichtung kann eine herzförmige Kurvenaussparung und einen Verriegelungsstift umfassen. Der Verriegelungsstift nimmt die Kurvenaussparung in Eingriff, um den Blendenkörper in der Lagerungsposition zu verriegeln, wenn sich der Blendenkörper aus der zurückgezogenen Position in die Lagerungsposition bewegt hat. Der Verriegelungsstift wird aus der Kurvenaussparung ausgerückt und gibt den Blendenkörper aus der Verriegelung frei, wenn der Blendenkörper in der Lagerungsposition so gedrückt worden ist, dass der (ansonsten in einer Lagerungsposition verriegelte) Blendenkörper sich weiter in einer der Rückziehrichtung entgegengesetzten Richtung bewegt.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Lehren werden Fahrzeugsonnenblenden offenbart, die einen Blendenkörper und eine Stütz- und Führungsvorrichtung, die dazu dient, den Blendenkörper zu halten und auszurichten, enthalten. Der Blendenkörper ist entlang einer ersten Richtung zwischen einer Lagerungsposition in einem in einem Fahrzeugkabinen-Dachhimmel definierten Lagerungsraum und einer zurückgezogenen Position, die sich außerhalb des Lagerungsraums befindet, beweglich. Der Blendenkörper ist um eine erste Achse schwenkbar, um sich aus der zurückgezogenen Position in eine erste Lichtabschirmposition, wie zum Beispiel eine vordere Lichtabschirmposition, zu bewegen. Und der Blendenkörper ist um eine zweite Achse schwenkbar, die im Wesentlichen senkrecht zur ersten Achse verläuft, um sich aus der ersten Lichtabschirmposition in eine zweite Lichtabschirmposition, wie zum Beispiel eine seitliche Lichtabschirmposition, zu bewegen. Eine Schwenkbewegungs-Anschlagvorrichtung kann betätigt werden, um zu verhindern, dass der Blendenkörper weiter um die erste Achse schwenkt, während der Blendenkörper um die zweite Achse aus der ersten Lichtabschirmposition in die zweite Lichtabschirmposition geschwenkt wird.
  • Deshalb kann verhindert werden, dass der Blendenkörper versehentlich oder unbeabsichtigt um die erste Achse schwenkt, wenn der Blendenkörper in der zweiten Lichtabschirmposition verwendet wird.
  • Bei einer Ausführungsform enthält die Schwenkbewegungs-Anschlagvorrichtung einen ersten Anschlag, ein erstes Eingriffsglied und ein zweites Eingriffsglied. Der erste Anschlag ist in Position bezüglich einer im Wesentlichen senkrecht zur ersten Richtung verlaufenden Richtung festgelegt. Zum Beispiel kann der erste Anschlag an einer Dachbeplankung oder irgendeinem anderen, an der Dachbeplankung angebrachten Glied befestigt sein. Ansonsten kann der erste Anschlag an einem Glied befestigt sein, das mit der Kupplung verbunden ist und sich mit dem Blendenkörper in der ersten Richtung bewegen kann. Das erste Eingriffsglied und das zweite Eingriffsglied sind mit dem Blendenkörper beweglich und wirken jeweils dem ersten Anschlag in einer ersten Schwenkrichtung um die erste Achse und einer zweiten Schwenkrichtung, die der ersten Schwenkrichtung entgegengesetzt ist, entgegen, wenn sich der Blendenkörper in der zweiten Lichtabschirmposition befindet. Zum Beispiel können das erste Eingriffsglied und das zweite Eingriffsglied am Blendenkörper oder irgendeinem anderen mit dem Blendenkörper beweglichen Glied angebracht oder damit ausgebildet sein.
  • Bei dieser Anordnung kann leicht verhindert werden, dass der Blendenkörper um die erste Achse in einer der beiden Richtungen schwenkt, wenn der Blendenkörper in der zweiten Lichtabschirmposition verwendet wird.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Lehren werden Fahrzeugsonnenblenden offenbart, die einen Blendenkörper und eine Stütz- und Führungsvorrichtung, die dazu dient, den Blendenkörper zu stützen und zu führen, enthalten. Der Blendenkörper ist entlang einer ersten Richtung zwischen einer Lagerungsposition in einem in einem Fahrzeugkabinen-Dachhimmel definierten Lagerungsraum und einer zurückgezogenen Position, die sich außerhalb oder extern des Lagerungsraums befindet, beweglich. Der Blendenkörper ist um eine erste Achse schwenkbar, um sich aus der zurückgezogenen Position in eine erste Lichtabschirmposition, wie zum Beispiel eine vordere Lichtabschirmposition, zu bewegen. Es kann eine Rückwärtsbewegungs-Anschlagvorrichtung betätigt werden, um zu verhindern, dass sich der Blendenkörper nach hinten in die Lagerungsposition bewegt, nachdem der Blendenkörper in die erste Lichtabschirmposition geschwenkt ist.
  • Deshalb kann zuverlässig verhindert werden, dass sich der Blendenkörper versehentlich oder unbeabsichtigt in die Lagerungsposition bewegt, wenn er in einer Lichtabschirmposition verwendet wird.
  • Bei einer Ausführungsform enthält die Rückwärtsbewegungs-Anschlagvorrichtung einen Anschlag und ein Eingriffsglied. Der Anschlag ist in Position bezüglich des Fahrzeugkabinen-Dachhimmels festgelegt. Der Anschlag kann zum Beispiel an der Dachbeplankung oder an irgendeinem anderen an der Dachbeplankung angebrachten Glied befestigt sein. Das Eingriffsglied ist mit dem Blendenkörper beweglich und wirkt dem Anschlag in einer im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung verlaufenden Richtung entgegen, wenn der Blendenkörper in die erste Lichtabschirmposition geschwenkt ist. Zum Beispiel kann das Eingriffsglied am Blendenkörper oder an einem anderen am Blendenkörper angebrachten Glied angebracht oder daran ausgebildet sein und mit dem Blendenkörper beweglich sein.
  • Vorzugsweise weist der Anschlag einen sich im Wesentlichen senkrecht zur ersten Richtung erstreckenden Anschlagteil auf. Das Eingriffsglied definiert eine im Wesentlichen bogenförmige Eingriffsfläche um die erste Achse, so dass die Eingriffsfläche, wenn der Blendenkörper in die erste Lichtabschirmposition geschwenkt worden ist, dem Anschlagteil des zweiten Anschlags in einer im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung verlaufenden Richtung entgegenwirkt. Die Eingriffsfläche wirkt dem Anschlagteil des zweiten Anschlags nicht entgegen, um eine Bewegung des Blendenkörpers in die erste Richtung zu gestatten, wenn der Blendenkörper nicht in die erste Lichtabschirmposition geschwenkt worden ist.
  • Deshalb wirkt das Eingriffsglied nicht mit der Bewegung des Blendenkörpers in der ersten Richtung zusammen. Mit anderen Worten, die Betätigung der Sonnenblende erfordert keine getrennte Bewegung des Eingriffsglieds, um ein Zusammenwirken des Eingriffsglieds mit dem Anschlag während der Bewegung zwischen der Lagerungsposition und der zurückgezogenen Position zu vermeiden.
  • Bei einer Ausführungsform weist der Anschlagteil eine im Wesentlichen bogenförmige Konfiguration auf, die an die Konfiguration der Eingriffsfläche des dritten Eingriffsglieds angepasst ist. Wenn sich der Blendenkörper in der ersten Lichtabschirmposition befindet, berührt der Anschlagteil reibschlüssig die Eingriffsfläche. Somit kann der Anschlag den Blendenkörper reibschlüssig in Eingriff nehmen, wenn der Blendenkörper in einer Lichtabschirmposition verwendet wird.
  • Zusätzliche Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden nach Lektüre der folgenden ausführlichen Beschreibung zusammen mit den Ansprüchen und den beigefügten Zeichnungen leicht verständlich; darin zeigen:
  • 1 eine perspektivische Draufsicht einer Fahrzeugsonnenblende gemäß einer ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die einen in einem Lagerungsraum eines Fahrzeugkabinen-Dachhimmels gelagerten Blendenkörper zeigt;
  • 2 eine perspektivische Unteransicht der Fahrzeugsonnenblende, die den im Lagerungsraum gelagerten Blendenkörper zeigt;
  • 3 eine Teilquerschnittsansicht entlang der Linie III-III in 1;
  • 4 eine Teilquerschnittsansicht entlang der Linie IV-IV in 1;
  • 5 eine Teilquerschnittsansicht eines Führungsmechanismus der Fahrzeugsonnenblende entlang der Linie V-V in 1;
  • 6 eine Teilquerschnittsansicht entlang der Linie VI-VI in 5;
  • 7 eine perspektivische Draufsicht der Fahrzeugsonnenblende, die den Blendenkörper zeigt, der so weit zurückgezogen ist, dass er ein Rückziehhubende erreicht;
  • 8 eine perspektivische Unteransicht der Fahrzeugsonnenblende, die den Blendenkörper zeigt, der so weit zurückgezogen ist, dass er das Rückziehhubende erreicht;
  • 9 eine perspektivische Draufsicht der Fahrzeugsonnenblende, die den in einer vorderen Lichtabschirmposition angeordneten Blendenkörper zeigt;
  • 10 eine perspektivische Unteransicht der Fahrzeugsonnenblende, die den in der vorderen Lichtabschirmposition angeordneten Blendenkörper zeigt;
  • 11 eine Teilquerschnittsansicht entlang der Linie XI-XI in 7;
  • 12 eine Teilquerschnittsansicht entlang der Linie XII-XII in 9;
  • 13 eine perspektivische Draufsicht der Fahrzeugsonnenblende, die den in einer seitlichen Lichtabschirmposition angeordneten Blendenkörper zeigt;
  • 14 eine perspektivische Unteransicht der Fahrzeugsonnenblende, die den in einer seitlichen Lichtabschirmposition angeordneten Blendenkörper zeigt;
  • 15 eine perspektivische Unteransicht einer Fahrzeugsonnenblende gemäß einer zweiten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die einen aus dem Lagerungsraum des Fahrzeugkabinen-Dachhimmels zurückgezogenen Blendenkörper zeigt;
  • 16 eine Teilquerschnittsansicht entlang der Linie XVI-XVI in 15;
  • 17 eine perspektivische Ansicht einer Fahrzeugsonnenblende gemäß einer dritten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die eine Modifikation einer Schwenkbewegungs-Anschlagvorrichtung zeigt;
  • 18 eine Teilquerschnittsansicht einer Fahrzeugsonnenblende gemäß einer vierten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die eine Modifikation einer Rückwärtsbewegungs-Anschlagvorrichtung zeigt;
  • 19 eine Teilquerschnittsansicht der Fahrzeugsonnenblende gemäß einer fünften beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die eine andere Modifikation einer Rückwärtsbewegungs-Anschlagvorrichtung zeigt; und
  • 20 eine schematische Querschnittsansicht einer bekannten Fahrzeugsonnenblende.
  • Jede(s) der zusätzlichen Lehren und Merkmale, die oben und unten offenbart werden, können getrennt oder in Verbindung mit anderen Merkmalen und Lehren verwendet werden, um verbesserte Fahrzeugsonnenblenden und Verfahren zur Herstellung solcher Fahrzeugsonnenblenden bereitzustellen. Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele für die vorliegende Erfindung, bei denen viele dieser zusätzlichen Merkmale und Lehren sowohl getrennt als auch in Verbindung miteinander verwendet werden, unter Bezugnahme auf die angehängten Zeichnungen ausführlich beschrieben. Diese ausführliche Beschreibung soll einem Fachmann lediglich weitere Details zur Ausübung bevorzugter Aspekte der vorliegenden Lehren verleihen und den Schutzbereich der Erfindung nicht einschränken. Nur die Ansprüche definieren den Schutzbereich der beanspruchten Erfindung. Deshalb sind Kombinationen von Merkmalen und Schritten, die in der folgenden ausführlichen Beschreibung offenbart werden, möglicherweise nicht erforderlich, um die Erfindung im weitesten Sinne auszuüben, und sollen lediglich Ausführungsbeispiele der Erfindung beschreiben. Des Weiteren können verschiedene Merkmale der Ausführungsbeispiele und der abhängigen Ansprüche auf Weisen kombiniert werden, die nicht besonders spezifiziert werden, um zusätzliche nützliche Ausführungsformen der vorliegenden Lehren bereitzustellen.
  • (ERSTE BEISPIELHAFTE AUSFÜHRUNGSFORM)
  • Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf die 1 bis 4 eine erste beispielhafte Ausführungsform beschrieben. Für die ausführliche Beschreibung der folgenden Ausführungsformen wird eine rechte Sonnenblende verwendet, aber ein Durchschnittsfachmann wird in der Lage sein, die Lehren auf eine entsprechende linke Sonnenblende anzuwenden. Auf 3 Bezug nehmend, wird zwischen einer Dachbeplankung 1 und einer Dachauskleidung 2 eines Fahrzeugkabinen-Dachhimmels ein Lagerungsraum 3 definiert. Eine Öffnung 4 ist im Vorderteil der Dachauskleidung 2 ausgebildet, so dass der Lagerungsraum 3 über die Öffnung 4 an der Vorderseite geöffnet wird. Eine Fahrzeugsonnenblende ist im Lagerungsraum 3 angeordnet und enthält allgemein eine stationäre Basis 10, eine bewegliche Stützvorrichtung 20 und einen Blendenkörper 50, die alle zu einer einzigen Einheit montiert sind.
  • Wie in den 1 bis 3 gezeigt, weist die stationäre Basis 10 eine im Wesentlichen rechteckige Konfiguration auf und ist durch Schrauben oder ähnliche Befestigungsvorrichtungen fest an der Unterseite der Dachbeplankung 1 angebracht. Vorzugsweise kann die stationäre Basis 10 eine Metallplatte, wie zum Beispiel eine Stahlplatte, sein. Am linken und rechten Seitenteil der Unterseite der stationären Basis 10 sind eine rechte bzw. linke Halterung 11 befestigt, die jeweils einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt aufweisen. Die bewegliche Stützvorrichtung 20 ist zwischen der rechten und der linken Halterung 11 angebracht und dient dazu, den Blendenkörper 50 so zu stützen, dass er sich in den Lagerungsraum 3 hinein und daraus heraus bewegen kann.
  • Wie weiterhin in den 1 bis 3 gezeigt, enthält die bewegliche Stützvorrichtung 20 einen Führungsschienenmechanismus 121, ein erstes Stützglied 30 und ein zweites Stützglied 40. Der Führungsschienenmechanismus 121 ist an der stationären Basis 10 angebracht. Das erste Stützglied 30 ist unter der Führung des Führungsschienenmechanismus 121 nach vorne und nach hinten beweglich. Das zweite Stützglied 40 ist über einen Querschaft 35 vertikal schwenkbar am ersten Stützglied 30 angebracht. Bei dieser Ausführungsform erstreckt sich der Querschaft 35 im Wesentlichen in einer horizontalen Richtung.
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt, weist der Führungsschienenmechanismus 121 eine rechte und eine linke stationäre Schiene 122 und eine rechte und eine linke verschiebbare Schiene 125 auf. Die stationären Schienen 122 sind im Lagerungsraum 3 fest angebracht. Insbesondere sind, wie in 5 gezeigt, die stationären Schienen 122 durch Schrauben, Stifte oder ähnliche Befestigungsvorrichtungen fest an den inneren Seitenflächen der Halterungen 11 angebracht und erstrecken sich nach vorne und nach hinten. Die verschiebbaren Schienen 125 sind jeweils zusammen mit dem Blendenkörper 50 entlang den stationären Schienen 122 nach vorne und nach hinten verschiebbar. Darüber hinaus kann jede der verschiebbaren Schienen 125 eine erste verschiebbare Schiene 123 und eine zweite verschiebbare Schiene 124 aufweisen, die bezüglich einander nach vorne und nach hinten verschiebbar sind. Die ersten verschiebbaren Schienen 123 und die zweiten verschiebbaren Schienen 124 sind verschachtelt montiert.
  • Wie in den 5 und 6 gezeigt, weist jede der stationären Schienen 122 ein oberes und ein unteres Schienenglied 122a auf, die einander in vertikaler Richtung gegenüberliegen und sich horizontal nach innen (zum Beispiel nach links in der in 5 gezeigten Ansicht von der rechten Seite) zur entsprechenden verschiebbaren Schiene 125 erstrecken. Die erste verschiebbare Schiene 123 jeder verschiebbaren Schiene 125 weist ein oberes und ein unteres verschiebbares Schienenglied 123a auf, die sich in vertikaler Richtung gegenüberliegen und sich horizontal nach außen (zum Beispiel nach rechts in der in 5 gezeigten Ansicht von der rechten Seite) zur entsprechenden stationären Schiene 122 erstrecken, um zwischen den Schienengliedern 122a der stationären Schiene 122 eingesetzt zu werden. Zwei parallele Reihen von Wälzgliedern 135 sind zwischen den Innenwänden der Schienenglieder 122a der stationären Schiene 122 und den entsprechenden Außenwänden der verschiebbaren Schienenglieder 123a der ersten verschiebbaren Schiene 123 so angeordnet, dass sie diese Wände verschiebbar oder drehbar berühren. Die Wälzglieder 135 in jeder Reihe sind entlang den Schienen 122 und 123 in Reihe nach vorne und nach hinten angeordnet. Darüber hinaus stützt ein Halter 130 drehbar die beiden Reihen von Wälzgliedern 135. Bei dieser beispielhaften Ausführungsform können die Wälzglieder 135 sphärische Kugeln, wie zum Beispiel in Lagern verwendete Stahlkugeln, sein.
  • Wie in 5 gezeigt, weist darüber hinaus die erste verschiebbare Schiene 123 jeder verschiebbaren Schiene 125 andere obere und untere verschiebbare Schienenglieder 123b auf, die einander in der vertikalen Richtung gegenüberliegen und sich horizontal nach innen (zum Beispiel nach links in der in 5 gezeigten Ansicht von der rechten Seite) erstrecken. Des Weiteren weist die zweite verschiebbare Schiene 124 jeder verschiebbaren Schiene 125 ein oberes und ein unteres verschiebbares Schienenglied 124a auf, die einander in der vertikalen Richtung gegenüberliegen und sich horizontal nach außen (nach rechts in der in 5 gezeigten Ansicht von der rechten Seite) zur entsprechenden ersten verschiebbaren Schiene 123 erstrecken, um zwischen den verschiebbaren Schienengliedern 123b der ersten verschiebbaren Schiene 123 eingesetzt zu werden.
  • Zwei parallele Reihen von Wälzgliedern 136 sind zwischen den Innenwänden der verschiebbaren Schienenglieder 123b der ersten verschiebbaren Schiene 123 und den entsprechenden Außenwänden der verschiebbaren Schienenglieder 124a der zweiten verschiebbaren Schiene 124 so angeordnet, dass sie diese Wände verschiebbar berühren. Weiterhin sind die Wälzglieder 136 in jeder Reihe entlang den Schienen 123 und 124 in Reihe nach vorne und nach hinten angeordnet. Darüber hinaus stützt ein Halter 131 drehbar die beiden Reihen von Wälzgliedern 136. Bei dieser beispielhaften Ausführungsform können die Wälzglieder 136 sphärische Kugeln, wie zum Beispiel in Lagern verwendete Stahlkugeln, sein.
  • Das erste Stützglied 30 weist eine nach rechts und nach links zwischen den zweiten verschiebbaren Schienen 124 langgestreckte Konfiguration auf. Das erste Stützglied 30 ist mit der rechten und der linken zweiten verschiebbaren Schiene 124 verbunden. Wie in den 1 bis 4 gezeigt, ist der Querschaft 35 zur schwenkbaren Abstützung des zweiten Stützglieds 40 an der Vorderseite des ersten Stützglieds 30 angebracht. Eine rechte und linke Stützplatte 32, die an nahe den einander gegenüberliegenden Enden des Querschafts 35 befindlichen Stellen angebracht sind, verhindern ein Drehen des Querschafts 35 bezüglich des ersten Stützglieds 30. Das zweite Stützglied 40 ist so mit dem Querschaft 35 verbunden, dass sich das zweite Stützglied 40 bezüglich des Querschafts 35 drehen kann. Ein Reibglied 41 ist am Stützglied 40 angeordnet und nimmt den Querschaft 35 reibschlüssig in Eingriff, um eine geeignete Reibungskraft anzulegen, die der Drehung des zweiten Stützglieds 40 bezüglich des Querschafts 35 entgegenwirkt.
  • Auf 1 Bezug nehmend, erstreckt sich ein Längsschaft 45 vom Vorderende des zweiten Stützglieds 40 in Längsrichtung (nach vorne und nach hinten). Insbesondere ist der Längsschaft 45 neben dem rechten Ende des Vorderendes des zweiten Stützglieds 40 angeordnet. Das rechte Ende des Blendenkörpers 50 ist über den Längsschaft 45 so mit dem zweiten Stützglied 40 verbunden, dass der Blendenkörper 50 um den Längsschaft 45 schwenken kann. Wie in 13 gezeigt, ist ein Eingriffsglied 51 am linken Ende, das heißt am freien Ende, des Blendenkörpers 50 angebracht. In diesem Zusammenhang ist am linken Ende des zweiten Stützglieds 40 ein elastisch in Eingriff bringbarer Teil 48 ausgebildet, der mit dem Eingriffsglied 51 des Blendenkörpers 50 elastisch in Eingriff gebracht werden kann.
  • Auf diese Weise kann der Blendenkörper 50 zurückgezogen werden, um mit Hilfe des ersten und des zweiten Stützglieds 30 und 40 und des Führungsschienenmechanismus 121 aus dem Lagerungsraum 3 heraus bewegt zu werden, wie in den 7 und 8 gezeigt. Bei dieser beispielhaften Ausführungsform ist eine Anschlagvorrichtung vorgesehen, die verhindern soll, dass sich der Blendenkörper 50 nach vorne über ein vorbestimmtes Rückziehhubende hinaus bewegt. Die Anschlagvorrichtung kann (nicht gezeigte) Eingriffsteile aufweisen, die an den stationären Schienen 122 und den ersten verschiebbaren Schienen 123 und den zweiten verschiebbaren Schienen 124 der verschiebbaren Schienen 125 zum Eingriff miteinander, wenn sich der Blendenkörper 50 am Ende des Rückhubs befindet, ausgebildet sind. Diese Anschlagvorrichtung wird im Folgenden „Vorwärtsbewegungs-Anschlagvorrichtung" genannt.
  • Wenn sich der Blendenkörper 50 am Ende des Rückziehhubs befindet, kann der Blendenkörper 50 zusammen mit dem zweiten Stützglied 40 vertikal um den Querschaft 35 geschwenkt werden, so dass der Blendenkörper 50 in einer vorderen Lichtabschirmposition angeordnet wird, in der der Blendenkörper 50 einer (nicht gezeigten) Windschutzscheibe des Fahrzeugs gegenüberliegt. Der Winkel des Blendenkörpers 50 in der vorderen Lichtabschirmposition kann von einem Bediener, das heißt einem Fahrer oder einem Beifahrer des Fahrzeugs, nach Wunsch eingestellt werden. Darüber hinaus kann der Blendenkörper 50 durch Schwenken des Blendenkörpers 50 um den Längsschaft 45 aus der vorderen Lichtabschirmposition in eine seitliche Lichtabschirmposition bewegt werden, in der der Blendenkörper 50 einer Seitenscheibe des Fahrzeugs gegenüberliegt.
  • Wie in den 1, 3 und 8 gezeigt, ist des Weiteren eine Verriegelungsvorrichtung 25 zwischen dem ersten Stützglied 30 und der stationären Basis 10 angeordnet, um den Blendenkörper 50 zusammen mit dem ersten und dem zweiten Stützglied 30 und 40 in einer Lagerungsposition im Lagerungsraum 3 freigebbar zu verriegeln. Die Verriegelungsvorrichtung 25 enthält eine an der stationären Basis 10 angebrachte Kurvenplatte 26 und einen am ersten Stützglied 30 angebrachten Verriegelungsstift 27. Der Verriegelungsstift 27 wirkt mit einer in der Kurvenplatte 26 (siehe 8) ausgebildeten herzförmigen Kurvenaussparung 26a dahingehend zusammen, das erste Stützglied 30 und folglich den Blendenkörper 50 mit Hilfe einer (nicht gezeigten) Feder in der Lagerungsposition zu verriegeln. Wenn der Bediener gegen den in der Lagerungsposition verriegelten Blendenkörper 50 drückt, um das erste Stützglied 30 gegen die Vorbelastungskraft der Feder um eine kleine Strecke nach hinten zu bewegen, kann der Verriegelungsstift 27 aus der Kurvenaussparung 26a ausgerückt werden, wodurch der Verriegelungszustand des Blendenkörpers 50 freigegeben wird. Infolge der Freigabe des Verriegelungszustands kann der Blendenkörper 50 durch die Vorbelastungskraft der Feder zusammen mit dem ersten und dem zweiten Stützglied 30 und 40 um eine vorbestimmte Strecke nach vorne (das heißt in die Rückziehrichtung) bewegt werden. Der Verriegelungsstift 27 kann die herzförmige Kurvenaussparung 26a in Eingriff nehmen, um den Blendenkörper 50 in der Lagerungsposition zu verriegeln, wenn der Blendenkörper 50 so weit nach vorne gedrückt wird, dass er die Lagerungsposition erreicht. Somit ist die Verriegelungsvorrichtung 25 als eine durch Drücken freizugebende Verriegelungsvorrichtung konfiguriert. Der Verriegelungsstift 27 und die herzförmige Kurvenaussparung 26a selbst sind in der Technik bekannt. Deshalb werden diese Elemente nicht weiter beschrieben.
  • Wie in den 1, 9 und 12 gezeigt, ist des Weiteren eine Rückwärtsbewegungs-Anschlagvorrichtung 60 zwischen dem zweiten Stützglied 40 und der stationären Basis 10 angeordnet, um zu verhindern, dass sich das zweite Stützglied 40 und folglich der Blendenkörper 50 in die Rückwärtsrichtung bewegen, wenn der Blendenkörper 50 in einer vorderen Lichtabschirmposition angeordnet ist. Wie oben beschrieben, wird durch die Vorwärtsbewegungs-Anschlagvorrichtung, einschließlich den an den stationären Schienen 122 und den ersten verschiebbaren Schienen 123 und den zweiten verschiebbaren Schienen 124 der verschiebbaren Schienen 125 des Führungsschienenmechanismus 121 ausgebildeten Eingriffsteilen, verhindert, dass sich der Blendenkörper 50 über das Ende des Rückziehhubs hinaus bewegt. Deshalb wirken die Vorwärtsbewegungs-Anschlagvorrichtung und die Rückwärtsbewegungs-Anschlagvorrichtung 60 zusammen, um eine unerwünschte Bewegung des Blendenkörpers 50 entweder nach vorne oder nach hinten zu verhindern, wenn der Blendenkörper 50 in einer vorderen Lichtabschirmposition angeordnet ist.
  • Wie in den 11 und 12 gezeigt, enthält die Rückwärtsbewegungs-Anschlagvorrichtung 60 einen fest an der stationären Basis 10 angebrachten Anschlag 61 und einen integral mit dem rechten Ende des zweiten Stützglieds 40 ausgebildeten Eingriffsteil 65. Der Anschlag 61 weist einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt auf und enthält einen integral mit einem Anschlagteil 62 ausgebildeten Befestigungsteil 61a. Der Befestigungsteil 61a ist fest am rechten Vorderteil der Unterseite der stationären Basis 10 angebracht. Der Anschlagteil 62 erstreckt sich vom hinteren Ende des Befestigungsteils 61a im Wesentlichen vertikal.
  • Der Eingriffsteil 65 weist eine Eingriffsfläche 67 auf, die so angeordnet ist, dass sie dem Anschlagteil 62 entgegenwirkt, wenn sich der Blendenkörper 50 in einer Lichtabschirmposition befindet. Vorzugsweise weist die Eingriffsfläche 67 eine im Wesentlichen bogenförmige Konfiguration bezüglich der mittleren Achse des Querschafts 35 auf. Deshalb kann der Eingriffsteil 65 durch den Raum unter dem Anschlagglied 61 passieren, wenn sich der Blendenkörper 50 in den Lagerungsraum 3 hinein und daraus heraus bewegt, wenn der zweite Stützteil 40 sowie der Blendenkörper 50 so angeordnet sind, das sie sich im Wesentlichen horizontal nach vorne und nach hinten erstrecken, wie in 11 gezeigt.
  • Wenn der Blendenkörper 50 sowie das zweite Stützglied 40 um den Querschaft 35 in eine Lichtabschirmposition geschwenkt werden, nachdem der Blendenkörper 50 zum Ende des Rückziehhubs zurückgezogen worden ist, kann das zweite Stützglied 40 in eine im Wesentlichen aufrechte Position bewegt werden, wie in 12 gezeigt. Die Eingriffsfläche 67 des Eingriffsteils 65 wird nach oben bewegt, um dem Anschlagteil 62 des Anschlags 61 in Rückwärtsrichtung entgegenzuwirken. Deshalb kann verhindert werden, dass sich der Blendenkörper 50 sowie das zweite Stützglied 40 durch Kontakt der Eingriffsfläche 67 mit dem Anschlagteil 62 des Anschlags 61 in die Rückwärtsrichtung bewegen.
  • Wie in den 13 und 14 zu sehen, ist des Weiteren eine Anschlagvorrichtung 70 vorgesehen, die verhindern soll, dass der Blendenkörper 50 um den Querschaft 35 schwenkt, wenn der Blendenkörper 50 in eine seitliche Lichtabschirmposition angeordnet worden ist. Insbesondere enthält die Anschlagvorrichtung 70 einen Anschlag 71, einen ersten Eingriffsteil 75 und einen zweiten Eingriffsteil 76. Der Anschlag 71 ist integral mit einer der Stützplatten 32 (das heißt zum Beispiel mit der mit der Bezugszahl 32a bezeichneten Stützplatte) ausgebildet und erstreckt sich nach vorne und nach rechts der Stützplatte 32. Der erste Eingriffsteil 75 wird durch eine Fläche des Eingriffsteils 65 des zweiten Stützglieds 40 gebildet. Der erste Eingriffsteil 75 wirkt der Rückseite des Anschlags 71 entgegen, wenn der Blendenkörper 50 um den Querschaft 35 in eine vordere Lichtabschirmposition geschwenkt worden ist. Deshalb wird verhindert, dass der Blendenkörper 50 weiter schwenkt, nachdem der erste Eingriffsteil 75 den Anschlag 71 berührt hat. Der zweite Eingriffsteil 76 ist integral mit dem rechten Endteil des Blendenkörpers 50, das heißt dem schwenkbar mit dem zweiten Stützglied 40 verbundenen Endteil, ausgebildet. Der zweite Eingriffsteil 76 erstreckt sich vom rechten Endteil des Blendenkörpers 50 nach oben, wenn sich der Blendenkörper 50 in einer vorderen Lichtabschirmposition befindet. Wenn der Blendenkörper 50 um den Längsschaft 45 in die seitliche Lichtabschirmposition geschwenkt worden ist, kann der zweite Eingriffsteil 76 der Unterseite des Anschlags 71 vertikal entgegenwirken. Somit kann der zweite Eingriffsteil 76 die Unterseite des Anschlags 71 berühren, um zu verhindern, dass der Blendenkörper 50 um den Querschaft 35 nach oben schwenkt, nachdem der Blendenkörper 50 in eine seitliche Lichtabschirmposition angeordnet worden ist.
  • Im Folgenden wird die Funktionsweise der obigen beispielhaften Ausführungsform beschrieben. Um den Blendenkörper 50 aus der Lagerungsposition im Lagerungsraum 3 des Fahrzeugkabinen-Dachhimmels, wie in den 1 bis 3 gezeigt, in einem gewünschten Winkel in eine vordere Lichtabschirmposition zu bewegen, kann der Bediener zu Anfang gegen den Blendenkörper 50 drücken, um diesen um eine kleine Strecke weiter in den Lagerungsraum 3 hinein zu bewegen. Dann kann der Eingriff zwischen dem Verriegelungsstift 27 und der herzförmigen Kurvenaussparung 26a der Kurvenplatte 26 der Verriegelungsvorrichtung 25 gelöst werden, so dass sich der Blendenkörper 50 (zusammen mit dem ersten und dem zweiten Stützglied 30 und 40) aufgrund der Vorbelastungskraft der Feder um eine kleine Strecke nach vorne bewegen kann.
  • Danach kann der Bediener den Blendenkörper 50 manuell nach vorne bewegen, um den Blendenkörper 50 mit Hilfe des Führungsschienenmechanismus 121 zurückzuziehen. Wenn der Blendenkörper 50 zurückgezogen wird, gleiten somit die ersten verschiebbaren Schienen 123 der verschiebbaren Schienen 125 jeweils bezüglich der stationären Schienen 122 nach vorne. Darüber hinaus gleiten die zweiten verschiebbaren Schienen 124 und das erste Stützglied 30, das an den zweiten verschiebbaren Schienen 124 befestigt ist, jeweils bezüglich der ersten verschiebbaren Schienen 123 der verschiebbaren Schienen 125. Deshalb können sich der Blendenkörper 50 sowie das erste und das zweite Stützglied 30 und 40 sanft zum Ende des Rückziehhubs bewegen, wie in den 7 und 8 gezeigt.
  • Nachdem sich der Blendenkörper 50 zum Ende des Rückziehhubs bewegt hat, kann der Bediener den Blendenkörper 50 um den Querschaft 35 zusammen mit dem zweiten Stützglied 40 zum ersten Stützglied 30 schwenken. Dann kann der Blendenkörper 50 in einem gewünschten Winkel in einer vorderen Lichtabschirmposition angeordnet werden, wie in den 9 und 10 gezeigt.
  • Um den Blendenkörper 50 in die Lagerungsposition im Lagerungsraum 3 zurückzuführen, kann der Bediener den Blendenkörper 50 in umgekehrter Reihenfolge zum obigen Vorgang manuell bewegen. Wenn der Blendenkörper 50 die Lagerungsposition erreicht hat, kann er durch die Verriegelungsvorrichtung 25 in dieser Position verriegelt werden.
  • Wie oben beschrieben, enthält der Führungsschienenmechanismus 121 die stationäre Schiene 122, die erste verschiebbare Schiene 123 und die zweite verschiebbare Schiene 124. Darüber hinaus sind mehrere Wälzglieder 135 und mehrere Wälzglieder 136 zwischen den gegenüberliegenden Wänden der stationären Schiene 122 und der ersten verschiebbaren Schiene 123 bzw. zwischen der ersten verschiebbaren Schiene 123 und der zweiten verschiebbaren Schiene 124 angeordnet. Wenn sich der Blendenkörper 50 in den Lagerungsraum 3 und daraus heraus bewegt, kann die erste verschiebbare Schiene 123 bezüglich der stationären Schiene 122 gleiten, während sich die Wälzglieder 135 drehen, und die zweite verschiebbare Schiene 124 kann bezüglich der ersten verschiebbaren Schiene 123 gleiten, während sich die Wälzglieder 136 drehen. Deshalb kann sich der Blendenkörper 50 leicht und gleichmäßig in den Lagerungsraum 3 hinein und daraus heraus bewegen.
  • Insbesondere bilden die erste und die zweite verschiebbare Schiene 123 und 124 die verschiebbaren Schienen 125, die als verschachtelte Schienen konfiguriert sind, so dass sie in Bewegungsrichtung des Blendenkörpers 50 bezüglich des Lagerungsraums 3 ausgefahren und zurückgezogen werden. Deshalb kann die Länge der ersten und der zweiten verschiebbaren Schiene 123 und 124 auf ein Minimum reduziert werden, während die erforderliche Hublänge der Bewegung des Blendenkörpers 50 gewährleistet wird. Mit anderen Worten, die zur Lagerung der ersten und der zweiten verschiebbaren Schiene 123 und 124 erforderliche Länge des Lagerungsraums 3 kann auf ein Minimum reduziert werden. Deshalb kann der Führungsschienenmechanismus 121 innerhalb einer begrenzten Länge des Lagerungsraums 3 des Fahrzeugkabinen-Dachhimmels angeordnet werden.
  • Zum Zurückziehen des Blendenkörpers 50, der durch die Verriegelungsvorrichtung 25 verriegelt worden ist, kann der Bediener weiterhin gegen den Blendenkörper 50 drücken, um ihn um eine kleine Strecke nach hinten zu bewegen, so dass der Eingriffsverriegelungsstift 27 aus der herzförmigen Kurvenaussparung 26a der Kurvenplatte 26 freigegeben wird. Um den zurückgezogenen Blendenkörper 50 zu lagern, kann der Bediener gegen den Blendenkörper 50 drücken, um ihn in die Lagerungsposition zu bewegen, so dass der Verriegelungsstift 27 automatisch in die herzförmige Kurvenaussparung 26a eingreift und der Blendenkörper 50 in der Lagerungsposition verriegelt werden kann.
  • Wenn der Blendenkörper 50 am Ende des Rückziehhubs in eine vordere Lichtabschirmposition geschwenkt wird, kann sich des Weiteren die Eingriffsfläche 67 des Eingriffsteils 65 zum Entgegenwirken des Anschlagteils 62 der Rückwärtsbewegungs-Anschlagvorrichtung 60 bewegen. Deshalb kann aufgrund des Kontaktes zwischen der Eingriffsfläche 67 und dem Anschlagteil 62 die Rückwärtsbewegung des Blendenkörpers 50 sowie des zweiten Stützglieds 40 verhindert werden. Darüber hinaus verhindert die Vorwärtsbewegungs-Anschlagvorrichtung, einschließlich der an den stationären Schienen 122, den verschiebbaren Schienen 123 und den zweiten verschiebbaren Schienen 124 ausgebildeten Eingriffsteile, eine Bewegung des Blendenkörpers 50 und des zweiten Stützglieds 40 in Vorwärtsrichtung. Infolgedessen wird zuverlässig verhindert, dass sich der Blendenkörper 50 sowie das zweite Stützglied 40 beispielsweise aufgrund von vom Fahrzeug übertragenen Vibrationen versehentlich und unbeabsichtigt entweder in Vorwärts- oder in Rückwärtsrichtung bewegen.
  • Insbesondere ist die Eingriffsfläche 67 des Eingriffsteils 65 als eine bogenförmige Fläche um die Achse des Querschafts 35 konfiguriert. Deshalb kann die Eingriffsfläche 67 dem Anschlagteil 62 im Wesentlichen in einem beliebigen der gewünschten Schwenkwinkel in der vorderen Lichtabschirmposition entgegenwirken. Somit kann die versehentliche Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Blendenkörpers 50 sowie des zweiten Stützglieds 40 zuverlässig verhindert werden, wenn sich der Blenden körper 50 in einer vorderen Lichtabschirmposition befindet.
  • Des Weiteren kann bei dieser beispielhaften Ausführungsform der Blendenkörper 50 aus einer vorderen Lichtabschirmposition in eine seitliche Lichtabschirmposition bewegt werden, wenn der Blendenkörper 50 um die Achse des Längsschafts 45 schwenkt, wie in den 13 und 14 gezeigt. Während dieser Bewegung kann verhindert werden, dass sich der Blendenkörper 50 durch die Vorwärtsbewegung der Anschlagvorrichtung und die Rückwärtsbewegung der Anschlagvorrichtung 60 in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung bewegt. Deshalb kann die Schwenkbewegung des Blendenkörpers 50 um den Längsschaft 45 leicht und stabil durchgeführt werden.
  • Wenn der Blendenkörper 50 in der in den 13 und 14 gezeigten seitlichen Lichtabschirmposition verwendet wird, wird die Anschlagvorrichtung 70 in eine Betriebsposition gebracht, in der der erste Eingriffsteil 75 und der zweite Eingriffsteil 76 der Rückseite bzw. der Unterseite des Anschlags 71 entgegenwirken. Deshalb kann verhindert werden, dass der Blendenkörper 50 versehentlich um den Querschaft 35 schwenkt, wenn sich der Blendenkörper 50 in der seitlichen Lichtabschirmposition befindet.
  • Im Folgenden werden die zweiten bis fünften beispielhaften Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die 15 bis 19 beschrieben. Die zweiten bis fünften beispielhaften Ausführungsformen sind Modifikationen der ersten beispielhaften Ausführungsform. Deshalb sind in den 15 bis 19 gleiche Glieder mit den gleichen Bezugszahlen wie bei der ersten beispielhaften Ausführungsform versehen worden, und die Beschreibung dieser Glieder wird möglicherweise nicht wiederholt.
  • (ZWEITE BEISPIELHAFTE AUSFÜHRUNGSFORM)
  • Die zweite beispielhafte Ausführungsform wird nunmehr unter Bezugnahme auf die 15 und 16 beschrieben. Die zweite beispielhafte Ausführungsform unterscheidet sich insofern von der ersten beispielhaften Ausführungsform, dass (1) ein Blendenkörper 50A eine nach oben gekrümmte Konfiguration aufweist, (2) ein Paar stationärer Schienen 122A und ein Paar verschiebbarer Schienen 125A jeweils eine erste verschiebbare Schiene 123A und eine zweite verschiebbare Schiene 124A enthalten, die so gekrümmt sind, dass sie einen Krümmungsradius aufweisen, der im Wesentlichen dem Krümmungsradius des Blendenkörpers 50A entspricht, und (3) der Blendenkörper 50A durch die zweiten Schienen 124A der verschiebbaren Schienen 125A direkt verschiebbar gestützt wird. Des Weiteren sind bei dieser beispielhaften Ausführungsform mehrere Wälzglieder 135, wie zum Beispiel sphärische Stahlkugeln, zwischen einander gegenüberliegenden Wänden der stationären Schienen 122A und der ersten verschiebbaren Schienen 123A drehbar angeordnet und werden durch den Halter 130 gehalten. Darüber hinaus sind mehrere Wälzglieder 136, wie zum Beispiel sphärische Stahlkugeln, zwischen einander gegenüberliegenden Wänden der ersten verschiebbaren Schienen 123A und der zweiten verschiebbaren Schienen 124A drehbar angeordnet und werden durch den Halter 131 gehalten.
  • Des Weiteren können bei dieser Ausführungsform bei Bewegung des Blendenkörpers 50A in den Lagerungsraum 3 und daraus heraus die ersten verschiebbaren Schienen 123A bezüglich der stationären Schienen 122A gleiten, während sich die Wälzglieder 135 drehen. Die zweiten verschiebbaren Schienen 124A können bezüglich der ersten verschiebbaren Schienen 123A gleiten, während sich die Wälzglieder 136 drehen. Deshalb kann sich der Blendenkörper 50A leicht und gleichmäßig in den Lagerungsraum 3 hinein und daraus heraus bewegen.
  • Da die ersten und zweiten verschiebbaren Schienen 123A und 124A die verschiebbaren Schienen 125A bilden und als verschachtelte Schienen konfiguriert sind, so dass sie in Bewegungsrichtung des Blendenkörpers 50A bezüglich des Lagerungsraums 3 ausgefahren und zurückgezogen werden, können die Längen der ersten und der zweiten verschiebbaren Schienen 123A und 124A auf ein Minimum reduziert werden, während sie immer noch die erforderliche Hubbewegungslänge für den Blendenkörper 50A gewährleisten. Mit anderen Worten, die Länge des zur Lagerung der ersten und der zweiten verschiebbaren Schienen 123A und 124A erforderlichen Lagerungsraums 3 kann auf ein Minimum reduziert werden. Deshalb kann der Führungsschienenmechanismus 121 innerhalb einer begrenzten Länge des Lagerungsraums 3 des Fahrzeugkabinen-Dachhimmels angeordnet werden.
  • Bei der zweiten beispielhaften Ausführungsform kann sich der Blendenkörper 50A des Weiteren bei seiner Bewegung zum Ende des Rückziehhubs aufgrund seiner nach oben gekrümmten Konfiguration allmählich nach unten bewegen. Deshalb kann sich der Blendenkörper 50A am Ende des Rückziehhubs im Wesentlichen vertikal erstrecken, so dass der Blendenkörper 50A natürlich eine vordere Lichtabschirmposition einnehmen kann.
  • Diese zweite beispielhafte Ausführungsform ist in der Darstellung nicht so ausgeführt, dass sich der Blendenkörper 50A aus einer vorderen Lichtabschirmposition in eine seitliche Lichtabschirmposition bewegen kann. Jedoch kann ein ähnlicher Mechanismus, wie der bei der ersten beispielhaften Ausführungsform verwendete, in der zweiten beispielhaften Ausführungsform zur Bewegung aus einer vorderen Lichtabschirmposition in eine seitliche Lichtabschirmposition eingebaut werden.
  • (DRITTE BEISPIELHAFTE AUSFÜHRUNGSFORM)
  • Im Folgenden wird die dritte beispielhafte Ausführungsform unter Bezugnahme auf 17 beschrieben. Diese Ausführungsform unterscheidet sich hinsichtlich der Konfiguration der Anschlagvorrichtung 70 zum Verhindern, dass der Blendenkörper 50 um den Querschaft 35 schwenkt, wenn der Blendenkörper 50 in einer seitlichen Lichtabschirmposition angeordnet worden ist, von der ersten beispielhaften Ausführungsform. Wie in 17 gezeigt, enthält eine Anschlagvorrichtung 70A dieser beispielhaften Ausführungsform einen Anschlag 71A, einen ersten Eingriffsteil 75 und einen zweiten Eingriffsteil 76A. Der Anschlag 71A ähnelt dem Anschlag 71 und ist integral mit der am ersten Stützglied 30 befestigten Stützplatte 32A ausgebildet. Jedoch ist der Anschlag 71A zur Bildung des Anschlagteils 71a teilweise ausgeschnitten. Der zweite Eingriffsteil 76A ist integral mit dem rechten Ende des Blendenkörpers 50 ähnlich dem zweiten Eingriffsteil 76 ausgebildet, aber der zweite Eingriffsteil 76A ist zur Ineingriffnahme des Vorderrands des Anschlagteils 71a angeordnet, um eine weitere Schwenkbewegung des Blendenkörpers 50 um den Querschaft 35, wenn der Blendenkörper 50 geschwenkt worden ist, zu verhindern, um den Schwenkwinkel zu verkleinern.
  • Als Alternative dazu kann der Anschlag 71A oder 71a auch an anderen Gliedern als das erste Stützglied 30 angebracht werden. Zum Beispiel kann der Anschlag an der Dachbeplankung 1, der stationären Basis 10 oder an anderen Gliedern, die fest an der stationären Basis 10 angebracht sind, befestigt werden.
  • Darüber hinaus ist bei den obigen ersten und dritten beispielhaften Ausführungsformen das Anschlagglied 61 der Anschlagvorrichtung 60, das zur Verhinderung der Rückwärtsbewegung des Blendenkörpers 50 verwendet wird, an der stationären Basis 10 angebracht. Jedoch kann das Anschlagglied 61 auch an anderen Gliedern als der stationären Basis 10 angebracht werden. Zum Beispiel kann das Anschlagglied 61 an der Dachbeplankung 1, der (den) Halterung(en) 11 der stationären Basis 10 oder der (den) stationären Schiene(n) 122 angebracht werden.
  • Des Weiteren ist bei der obigen ersten und dritten Ausführungsform die bogenförmige Eingriffsfläche 67 der Anschlagvorrichtung 60 am Eingriffsteil 65 des rechten Endes des zweiten Stützglieds 40 ausgebildet. Jedoch kann die Eingriffsfläche 67 auch an einem Teil des Blendenkörpers 50 ausgebildet werden.
  • Im Folgenden werden alternative Anordnungen der Anschlagvorrichtung 60 unter Bezugnahme auf die 18 und 19 in Verbindung mit der vierten und fünften beispielhaften Ausführungsform beschrieben.
  • (VIERTE BEISPIELHAFTE AUSFÜHRUNGSFORM)
  • Bei der vierten beispielhaften Ausführungsform ist das Anschlagglied 61 direkt an der Unterseite der Dachbeplankung 1 angebracht, wie in 18 gezeigt. Darüber hinaus ist die bogenförmige Eingriffsfläche 67 direkt am hinteren Ende des Blendenkörpers 50B ausgebildet. Bei dieser Konfiguration ist der Querschaft 35 an den zweiten verschiebbaren Schienen 124 der verschiebbaren Schienen 125 und zwischen ihnen angebracht und stützt schwenkbar den Blendenkörper 50B. Bei dieser Anordnung können das erste und das zweite Stützglied 30 und 40 weggelassen werden, obgleich sich der Blendenkörper 50B möglicherweise nicht in eine seitliche Lichtabschirmposition bewegen kann.
  • (FÜNFTE BEISPIELHAFTE AUSFÜHRUNGSFORM)
  • Die fünfte beispielhafte Ausführungsform ist eine weitere Modifikation der vierten beispielhaften Ausführungsform. Ähnlich wie die vierte beispielhafte Ausführungsform ist die bogenförmige Eingriffsfläche 67 direkt an einem hinteren Teil des Blendenkörpers 50B ausgebildet, der von dem Querschaft 35 schwenkbar gestützt wird. Darüber hinaus ist ein Anschlagglied 61A, das dem Anschlagglied 61 entspricht, direkt an der Dachbeplankung 1 angebracht. Jedoch weist das Anschlagglied 61A eine bogenförmige Eingriffsfläche 61B auf, die als eine konkave Fläche konfiguriert ist, die der bogenförmigen Eingriffsfläche 67 im Wesentlichen entspricht. Die bogenförmige Eingriffsfläche 61B berührt gleitend die Eingriffsfläche 67, wenn der Blendenkörper 50B in einem beliebigen gewünschten Schwenkwinkel in die vordere Lichtabschirmposition (in 19 durch durchgezogene Linien bezeichnet) geschwenkt worden ist. Des Weiteren ist es bei dieser Anordnung möglich, zu verhindern, dass der Blendenkörper 50B versehentlich um den Querschaft 35 schwenkt.
  • (ANDERE MÖGLICHE AUSFÜHRUNGSFORMEN)
  • Die vorliegende Erfindung braucht nicht auf die obigen beispielhaften Ausführungsformen beschränkt zu sein, sondern kann auf verschiedene Weise modifiziert werden und immer noch innerhalb der Lehren der vorliegenden Erfindung bleiben. Zum Beispiel werden Wälzglieder 135 und 136 des Führungsschienenmechanismus 121 als sphärische Kugeln, wie zum Beispiel Stahlkugellager, bezeichnet. Jedoch kann es sich bei den Wälzgliedern 135 und 136 auch um zylindrische Rollen, wie zum Beispiel die in Rollenlagern verwendeten Wälzlager, handeln.
  • Darüber hinaus weist jede der verschiebbaren Schienen 125 eine erste verschiebbare Schiene 123, die bezüglich der entsprechenden stationären Schiene 122 verschiebbar ist, und eine zweite verschiebbare Schiene 124, die bezüglich der entsprechenden ersten verschiebbaren Schiene 123 verschiebbar ist, auf. Jedoch kann jede der verschiebbaren Schienen 125 anstelle der ersten und der zweiten verschiebbaren Schiene 123 und 124 eine einzige lange verschiebbare Schiene aufweisen, die in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung langgestreckt ist.
  • Des Weiteren kann der Führungsschienenmechanismus 121 durch einen anderen beliebigen Gleitmechanismus ersetzt werden. Zum Beispiel können ein Schlitz bzw. Schlitze oder eine oder mehrere Aussparungen, die in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung langgestreckt sind, und ein oder mehrere Gleitglieder, wie zum Beispiel ein oder mehrere Stifte, die gleitend in den Schlitz oder die Schlitze oder die Aussparung(en) eingreifen, verwendet werden.
  • Darüber hinaus kann zum Halten des Blendenkörpers 50 in der Lagerungsposition die durch Drücken freizugebende Verriegelungsvorrichtung 25 durch andere beliebige Vorrichtungen, wie zum Beispiel eine Vorrichtung zum Anlegen einer Reibkraft an den Blendenkörper 50, wenn dieser sich in der Lagerungsposition befindet, ersetzt werden.

Claims (33)

  1. Fahrzeugsonnenblende, die Folgendes umfasst: einen Blendenkörper (50; 50B); und eine Stütz- und Führungsvorrichtung (10, 30, 40, 121), die zur derartigen Abstützung und Führung des Blendenkörpers (50; 50B) angeordnet und ausgeführt ist, dass der Blendenkörper (50; 50B) entlang einer ersten Richtung zwischen einer Lagerungsposition in einem im Fahrzeugkabinen-Dachhimmel (1, 2) definierten Lagerungsraum (3) und einer sich außerhalb des Lagerungsraums (3) befindenden zurückgezogenen Position beweglich ist; bei der die Stütz- und Führungsvorrichtung (10, 30, 40, 121) eine fest im Lagerungsraum (3) angebrachte stationäre Basis (10), einen an der stationären Basis (10) angebrachten Führungsmechanismus (121) und eine durch den Führungsmechanismus (121) geführte Stützvorrichtung (30, 40) umfasst; bei der die Stützvorrichtung ein erstes Stützglied (30) und ein zweites Stützglied (40) enthält; und bei der das erste Stützglied (30) unter der Führung des Führungsmechanismus (121) in einer im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung verlaufenden Richtung beweglich ist; und bei der das zweite Stützglied (40) um eine erste Achse schwenkbar am ersten Stützglied (30) angebracht ist, so dass der Blendenkörper (50; 50B) aus der zurückgezogenen Position in eine erste Lichtabschirmposition beweglich ist, während das zweite Stützglied (40) um die erste Achse schwenkt; und bei der der Blendenkörper (50; 50B) um eine zweite Achse, die im Wesentlichen senkrecht zur ersten Achse verläuft, schwenkbar am zweiten Stützglied (40) angebracht ist, so dass der Blendenkörper (50; 50B) aus der ersten Lichtabschirmposition in eine zweite Lichtabschirmposition beweglich ist, während der Blendenkörper (50; 50B) um die zweite Achse schwenkt.
  2. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 1, bei der der Führungsmechanismus (121) Folgendes umfasst: eine fest an der stationären Basis (10) angebrachte und sich im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung erstreckende stationäre Schiene (122); und eine entlang und bezüglich der stationären Schiene (122) verschiebbare und das erste Stützglied (30) stützende verschiebbare Schiene (123, 124); und mehrere zwischen der stationären Schiene (122) und der verschiebbaren Schiene (123, 124) angeordnete und drehbar damit in Kontakt stehende Wälzglieder (135, 136); und wobei die mehreren Wälzglieder (135, 136) in Reihe in einer im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung verlaufenden Richtung angeordnet sind.
  3. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 2, bei der die mehreren Wälzglieder (135, 136) sphärische Kugeln umfassen.
  4. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 2, bei der die mehreren Wälzglieder (135, 136) zylindrische Rollen umfassen.
  5. Fahrzeugsonnenblende nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei der die verschiebbare Schiene (123, 124) eine erste verschiebbare Schiene (123), die bezüglich und entlang der stationären Schiene (122) verschiebbar ist, und eine zweite verschiebbare Schiene (124), die bezüglich und entlang der ersten verschiebbaren Schiene (123) verschiebbar ist, umfasst, und bei der das erste Stützglied (30) an der zweiten verschiebbaren Schiene (124) befestigt ist.
  6. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 5, bei der die mehreren Wälzglieder (135, 136) mehrere erste Wälzglieder (135), die zwischen der stationären Schiene (122) und der ersten verschiebbaren Schiene (123) angeordnet sind, und mehrere zweite Wälzglieder (136), die zwischen der ersten verschiebbaren Schiene (123) und der zweiten verschiebbaren Schiene (124) angeordnet sind, umfassen.
  7. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 5, bei der der Führungsmechanismus (121) ein Paar stationärer Schienen (122), ein Paar erster verschiebbarer Schienen (123) und ein Paar zweiter verschiebbarer Schienen (124) umfasst.
  8. Fahrzeugsonnenblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin mit einer Verriegelungsvorrichtung (25), die dazu angeordnet und ausgeführt ist, den Blendenkörper (50; 50B) in der Lagerungsposition im Lagerungsraum (3) freigebbar zu verriegeln.
  9. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 8, bei der die Verriegelungsvorrichtung (25) eine herzförmige Kurvenaussparung (26a) und einen Verriegelungsstift (27) umfasst; bei der der Verriegelungsstift (27) die Kurvenaussparung (26a) in Eingriff nimmt, um den Blendenkörper (50; 50B) in der Lagerungsposition zu verriegeln, wenn sich der Blendenkörper (50; 50B) aus der zurückgezogenen Position in die Lagerungsposition bewegt hat, und bei der der Verriegelungsstift (27) aus der Kurvenaussparung (26a) ausgerückt wird, um den Blendenkörper (50; 50B) aus der Verriegelung freizugeben, wenn der Blendenkörper (50; 50B) in der Lagerungsposition so gedrückt worden ist, dass er sich weiter in einer der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung bewegt.
  10. Fahrzeugsonnenblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin mit einer ersten Anschlag- (71; 71A) Vorrichtung (70; 70A), die so angeordnet und ausgeführt ist, dass sie ein Schwenken des Blendenkörpers (50; 50B) um die erste Achse, zumindest wenn sich der Blendenkörper (50; 50B) in der zweiten Lichtabschirmposition befindet, verhindert.
  11. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 10, bei der die erste Anschlag- (71; 71A) Vorrichtung (70; 70A) einen ersten Anschlag (71; 71A), ein erstes Eingriffsglied (75) und ein zweites Eingriffsglied (76; 76A) umfasst; und bei der der erste Anschlag (71; 71A) am ersten Stützglied (30) angebracht ist, und bei der das erste Eingriffsglied (75) am zweiten Stützglied (40) angeordnet ist und dem ersten Anschlag (71; 71A) in einer erste Schwenkrichtung um die erste Achse, zumindest wenn sich der Blendenkörper (50; 50B) in der zweiten Lichtabschirmposition befindet, entgegenwirkt; und bei der das zweite Eingriffsglied (76; 76A) am Blendenkörper (50; 50B) angeordnet ist und dem ersten Anschlag (71; 71A), zumindest wenn sich der Blendenkörper (50; 50B) in der zweiten Lichtabschirmposition befindet, in einer zweiten Schwenkrichtung, die der ersten Schwenkrichtung entgegengesetzt ist, entgegenwirkt.
  12. Fahrzeugsonnenblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin mit einer zweiten Anschlagvorrichtung (60), die dazu angeordnet und ausgeführt ist, zu verhindern, dass sich der Blendenkörper (50; 50B), zumindest nachdem der Blendenkörper (50; 50B) in die erste Lichtabschirmposition geschwenkt worden ist, nach hinten in die Lagerungsposition bewegt.
  13. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 12, bei der die zweite Anschlagvorrichtung (60) einen zweiten Anschlag (61; 61A) und ein drittes Eingriffsglied (65) umfasst; und bei der der zweite Anschlag (61; 61A) an der stationären Basis (10) angeordnet ist; und bei der das dritte Eingriffsglied (65) am zweiten Stützglied (40) angeordnet ist und dem zweiten Anschlag (61; 61A), zumindest, wenn der Blendenkörper (50; 50B) in die erste Lichtabschirmposition geschwenkt worden ist, in einer im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung verlaufenden Richtung entgegenwirkt.
  14. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 13, bei der der zweite Anschlag (61; 61A) einen sich im Wesentlichen senkrecht zur ersten Richtung erstreckenden Anschlagteil (62; 61B) aufweist; und bei der das dritte Eingriffsglied (65) eine im Wesentlichen bogenförmige Eingriffsfläche (67) um die erste Achse definiert, so dass die Eingriffsfläche (67), zumindest wenn der Blendenkörper (50; 50B) in die erste Position geschwenkt worden ist, dem Anschlagteil (62; 61B) des zweiten Anschlags (61A) in einer im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung verlaufenden Richtung entgegenwirkt, und bei der die Eingriffsfläche (67) dem Anschlagteil (61, 61B) des zweiten Anschlags nicht entgegenwirkt, um eine Bewegung des Blendenkörpers (50; 50B) in die erste Richtung zu gestatten, wenn der Blendenkörper (50; 50B) nicht in die erste Lichtabschirmposition geschwenkt worden ist.
  15. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 14, bei der der Anschlagteil (61B) eine im Wesentlichen bogenförmige Konfiguration aufweist, die an die Konfiguration der Eingriffsfläche (67) des dritten Eingriffsglieds (65) angepasst ist; und bei der der Anschlagteil (61B), zumindest wenn sich der Blendenkörper (50B) in der ersten Lichtabschirmposition befindet, die Eingriffsfläche (67) reibschlüssig berührt.
  16. Fahrzeugsonnenblende, die Folgendes umfasst: einen Blendenkörper (50; 50A; 50B); und einen Stütz- und Führungsmechanismus (121; 122A, 125A), der zum derartigen Halten und Ausrichten des Blendenkörpers (50; 50A; 50B)) angeordnet und ausgeführt ist, dass der Blendenkörper (50; 50A; 50B) entlang einer ersten Richtung zwischen einer Lagerungsposition in einem im Fahrzeugkabinen-Dachhimmel (1, 2) definierten Lagerungsraum (3) und einer sich außerhalb des Lagerungsraums (3) befindenden zurückgezogenen Position beweglich ist; bei der der Führungsmechanismus (121; 122A, 125A) Folgendes umfasst: eine fest im Lagerungsraum (3) angebrachte und sich im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung erstreckende stationäre Schiene (122, 122A); und eine bezüglich und entlang der stationären Schiene (122; 122A) verschiebbare und den Blendenkörper (50; 50A; 50B) haltende verschiebbare Schiene (123, 124; 123A, 124A); und mehrere Wälzglieder (135, 136), die zwischen der stationären Schiene (122; 122A) und der verschiebbaren Schiene (123, 124; 123A, 124A) angeordnet sind und sie drehbar berühren; und bei der die mehreren Wälzglieder (135, 136) in Reihe in einer im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung verlaufenden Richtung angeordnet sind.
  17. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 16, bei der die mehreren Wälzglieder (135, 136) sphärische Kugeln umfassen.
  18. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 2, bei der die mehreren Wälzglieder (135, 136) zylindrische Rollen umfassen.
  19. Fahrzeugsonnenblende nach einem der Ansprüche 16 bis 18, bei der die verschiebbare Schiene eine erste verschiebbare Schiene (123, 123A), die bezüglich und entlang der stationären Schiene (122; 122A) verschiebbar ist, und eine zweite verschiebbare Schiene (124, 124A), die bezüglich und entlang der ersten verschiebbaren Schiene (123, 123A) verschiebbar ist, umfasst, und bei der der Blendenkörper (50; 50A; 50B) an der zweiten verschiebbaren Schiene (124, 124a) befestigt ist.
  20. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 19, bei der die mehreren Wälzglieder (135, 136) mehrere erste Wälzglieder (135), die zwischen der stationären Schiene (122; 122A) und der ersten verschiebbaren Schiene (123, 123A) angeordnet sind, und mehrere zweite Wälzglieder (136), die zwischen der ersten verschiebbaren Schiene (123, 123A) und der zweiten verschiebbaren Schiene (124, 124A) angeordnet sind, umfassen.
  21. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 19 oder 20, bei der der Stütz- und Führungsmechanismus (121; 122A, 125A) ein Paar stationärer Schienen (122; 122A), ein Paar erster verschiebbarer Schienen (123, 123A) und ein Paar zweiter verschiebbarer Schienen (124, 124A) umfasst.
  22. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 16, bei der sich die stationäre Schiene (122A) und die verschiebbare Schiene (123A, 124A) entlang einer gekrümmten Bahn erstrecken, so dass der Blendenkörper (50A) so betätigt werden kann, dass er Licht in der zurückgezogenen Position abschirmt.
  23. Fahrzeugsonnenblende nach einem der Ansprüche 16 bis 22, weiterhin mit einer Verriegelungsvorrichtung (25), die dazu angeordnet und ausgeführt ist, den Blendenkörper (50; 50A; 50B) in der Lagerungsposition im Lagerungsraum (3) freigebbar zu verriegeln.
  24. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 23, bei der die Verriegelungsvorrichtung (25) eine herzförmige Kurvenaussparung (26a) und einen Verriegelungsstift (27) umfasst; und bei der der Verriegelungsstift (27) die Kurvenaussparung (26a) in Eingriff nimmt, um den Blendenkörper (50; 50A; 50B) in der Lagerungsposition zu verriegeln, wenn sich der Blendenkörper (50; 50A; 50B) aus der zurückgezogenen Position in die Lagerungsposition bewegt hat, und bei der der Verriegelungsstift (27) aus der Kurvenaussparung (26a) ausgerückt wird, um den Blendenkörper (50; 50A; 50B) aus der Verriegelung freizugeben, wenn der Blendenkörper (50; 50A; 50B) in der Lagerungsposition so gedrückt worden ist, dass er sich weiter in einer der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung bewegt.
  25. Fahrzeugsonnenblende, die Folgendes umfasst: einen Blendenkörper (50; 50B); und eine Stütz- und Führungsvorrichtung (10, 30, 40, 121), die zur derartigen Abstützung und Führung des Blendenkörpers (50; 50B) angeordnet und ausgeführt ist, dass der Blendenkörper (50; 50B) entlang einer ersten Richtung zwischen einer Lagerungsposition in einem im Fahrzeugkabinen-Dachhimmel (1, 2) definierten Lagerungsraum (3) und einer sich außerhalb des Lagerungsraums (3) befindenden zurückgezogenen Position beweglich ist; bei der der Blendenkörper (50; 50B) um eine erste Achse schwenkbar ist, um sich aus der zurückgezogenen Position in eine erste Lichtabschirmposition zu bewegen, und um eine im Wesentlichen senkrecht zur ersten Achse verlaufende zweite Achse schwenkbar ist, um sich aus der ersten Lichtabschirmposition in eine zweite Lichtabschirmposition zu bewegen; und eine Schwenkbewegungs-Anschlagvorrichtung (70; 70A), die dazu angeordnet und ausgeführt ist, zumindest nachdem der Blendenkörper (50; 50B) um die zweite Achse aus der ersten Lichtabschirmposition in die zweite Lichtabschirmposition geschwenkt worden ist, zu verhindern, dass der Blendenkörper (50; 50B) weiter um die erste Achse schwenkt.
  26. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 25, bei der die Schwenkbewegungs-Anschlagvorrichtung (70; 70A) einen ersten Anschlag (71; 71A), ein erstes Eingriffsglied (75) und ein zweites Eingriffsglied (76; 76A) umfasst; und bei der der erste Anschlag (71; 71A) in Position bezüglich einer im Wesentlichen senkrecht zur ersten Richtung verlaufenden Richtung festgelegt ist; bei der das erste Eingriffsglied (75) und das zweite Eingriffsglied (76; 76A) mit dem Blendenkörper (50; 50B) beweglich sind und jeweils, zumindest wenn sich der Blendenkörper (50; 50B) in der zweiten Lichtabschirmposition befindet, dem ersten Anschlag (71; 71A) in einer ersten Schwenkrichtung um die erste Achse und einer der ersten Schwenkrichtung entgegengesetzten zweiten Schwenkrichtung entgegenwirken.
  27. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 26, bei der die Stütz- und Führungsvorrichtung (10, 30, 40, 121) eine fest im Lagerungsraum (3) angebrachte stationäre Basis (10), einen an der stationären Basis (10) angebrachten Führungsmechanismus (121) und eine durch den Führungsmechanismus (121) geführte Stützvorrichtung (30, 40) umfasst; bei der die Stützvorrichtung (30, 40) ein erstes Stützglied (30) und ein zweites Stützglied (40) enthält; und bei der das erste Stützglied (30) unter der Führung des Führungsmechanismus (121) in einer im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung verlaufenden Richtung beweglich ist; und bei der das zweite Stützglied (40) um die erste Achse schwenkbar ist, und bei der der Blendenkörper (50; 50B) um die zweite Achse schwenkbar am zweiten Stützglied (40) angebracht ist.
  28. Fahrzeugsonnenblende, die Folgendes umfasst: einen Blendenkörper (50; 50B); und eine Stütz- und Führungsvorrichtung (10, 30, 40, 121), die zur derartigen Abstützung und Führung des Blendenkörpers (50; 50B) angeordnet und ausgeführt ist, dass der Blendenkörper (50; 50B) entlang einer ersten Richtung zwischen einer Lagerungsposition in einem im Fahrzeugkabinen-Dachhimmel (1, 2) definierten Lagerungsraum (3) und einer sich außerhalb des Lagerungsraums (3) befindenden zurückgezogenen Position beweglich ist; bei der der Blendenkörper (50; 50B) um eine erste Achse schwenkbar ist, um sich aus der zurückgezogenen Position in eine erste Lichtabschirmposition zu bewegen, und eine Rückwärtsbewegungs-Anschlagvorrichtung (60), die dazu angeordnet und ausgeführt ist, zumindest nachdem der Blendenkörper (50; 50B) in die erste Lichtabschirmposition geschwenkt ist, zu verhindern, dass sich der Blendenkörper (50; 50B) aus der Rückwärtigen in die Lagerungsposition bewegt.
  29. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 28, bei der die Rückwärtsbewegungs-Anschlagvorrichtung (60) einen Anschlag (61; 61A) und ein Eingriffsglied (65) umfasst; und bei der der Anschlag (61; 61A) in Position bezüglich des Fahrzeugkabinen-Dachhimmels (1, 2) festgelegt ist; und bei der das Eingriffsglied (65) mit dem Blendenkörper (50; 50B) beweglich ist und den Anschlag, zumindest wenn der Blendenkörper (50; 50B) in die erste Lichtabschirmposition geschwenkt ist, in einer im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung verlaufenden Richtung entgegenwirkt.
  30. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 29, bei der der Anschlag (61; 61A) einen sich im Wesentlichen senkrecht zur ersten Richtung erstreckenden Anschlagteil (62; 61B) aufweist; und bei der das Eingriffsglied (65) eine im Wesentlichen bogenförmige Eingriffsfläche (67) um die erste Achse definiert, so dass die Eingriffsfläche (67), zumindest wenn der Blendenkörper (50; 50B) in die erste Position geschwenkt worden ist, dem Anschlagteil (62; 61B) des Anschlags (61; 61A) in einer im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung verlaufenden Richtung entgegenwirkt, und bei der die Eingriffsfläche (67) dem Anschlagteil (62, 61B) des zweiten Anschlags (61; 61A) nicht entgegenwirkt und eine Bewegung des Blendenkörpers (50; 50B) in die erste Richtung gestattet, wenn der Blendenkörper (50; 50B) nicht in die erste Lichtabschirmposition geschwenkt worden ist.
  31. Fahrzeugsonnenblende nach Anspruch 30, bei der der Anschlagteil (61B) eine im Wesentlichen bogenförmige Konfiguration aufweist, die an die Konfiguration der Eingriffsfläche (67) des Eingriffsglieds (65) angepasst ist; und bei der der Anschlagteil (61B), zumindest wenn sich der Blendenkörper (50; 50B) in der ersten Lichtabschirmposition befindet, die Eingriffsfläche (67) reibschlüssig berührt.
  32. Fahrzeugsonnenblende nach einem der Ansprüche 29 bis 31, bei der die Stütz- und Führungsvorrichtung (10, 30, 40, 121) eine fest im Lagerungsraum (3) angebrachte stationäre Basis (10), einen an der stationären Basis (10) angebrachten Führungsmechanismus (121) und eine durch den Führungsmechanismus (121) geführte Stützvorrichtung (30, 40) umfasst; bei der die Stützvorrichtung (30, 40) ein erstes Stützglied (30) und ein zweites Stützglied (40) enthält; und bei der das erste Stützglied (30) unter der Führung des Führungsmechanismus (121) in einer im Wesentlichen parallel zur ersten Richtung verlaufenden Richtung beweglich ist; und bei der das zweite Stützglied (40) um die erste Achse schwenkbar ist, und bei der der Blendenkörper (50; 50B) um die zweite Achse schwenkbar am zweiten Stützglied (40) angebracht ist.
  33. Fahrzeugsonnenblende nach einem der Ansprüche 29 bis 32, bei der der Anschlag (61A) fest an der stationären Basis (10) angebracht ist, und bei der das Eingriffsglied (65) integral mit dem zweiten Stützglied (40) ausgebildet ist.
DE102005030316A 2004-06-25 2005-06-23 Fahrzeugsonnenblenden Withdrawn DE102005030316A1 (de)

Applications Claiming Priority (10)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2004188263 2004-06-25
JP2004-188263 2004-06-25
JP2005-002542 2005-01-07
JP2005002543A JP2006036181A (ja) 2004-06-25 2005-01-07 車両用サンバイザ
JP2005002542A JP2006036180A (ja) 2004-06-25 2005-01-07 車両用サンバイザ
JP2005-002543 2005-01-07
JP2005014193A JP4480593B2 (ja) 2004-06-25 2005-01-21 車両用サンバイザ
JP2005-014193 2005-01-21
JP2005-014194 2005-01-21
JP2005014194A JP2006036183A (ja) 2004-06-25 2005-01-21 車両用サンバイザ

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102005030316A1 true DE102005030316A1 (de) 2006-03-30

Family

ID=35504881

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102005030316A Withdrawn DE102005030316A1 (de) 2004-06-25 2005-06-23 Fahrzeugsonnenblenden

Country Status (2)

Country Link
US (1) US7275778B2 (de)
DE (1) DE102005030316A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006016425A1 (de) * 2006-04-07 2007-10-11 Bayerische Motoren Werke Ag Integrierbare Blendschutzvorrichtung
WO2013174358A1 (de) * 2012-05-21 2013-11-28 Volker Schmidt Vorrichtung zur abschirmung direkter sonneneinstrahlung in ein fahrzeug
DE102019218003B4 (de) 2019-05-23 2023-11-02 Hyundai Motor Company Im fahrzeugdach untergebrachte sonnenblendenvorrichtung

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
KR100540882B1 (ko) * 2004-05-11 2006-01-10 주식회사 큐엘티 차량의 전동 선바이저 어셈블리 및 그 제어방법
DE102005024368A1 (de) * 2004-05-31 2006-01-26 Asmo Co., Ltd., Kosai-shi Fahrzeug-Sonnenblendenvorrichtung
US7077454B1 (en) * 2005-12-15 2006-07-18 Daimlerchrysler Corporation Vehicle sun-visor
US7537263B2 (en) 2006-10-17 2009-05-26 Delphia John B Visor assembly for a vehicle
FR2927571B1 (fr) * 2008-02-20 2010-03-19 Peugeot Citroen Automobiles Sa Pare-soleil a debattement reduit.
KR101305669B1 (ko) * 2011-12-07 2013-09-09 현대자동차주식회사 차량용 입사광 차단조절장치 및 방법
US8714621B2 (en) * 2011-12-21 2014-05-06 Marcus Automotive, Llc Visor with movable pivot
EP3052332A1 (de) * 2013-10-02 2016-08-10 Tofas Turk Otomobil Fabrikasi Anonim Sirketi Sonnenblendensystem
KR101796203B1 (ko) * 2016-08-12 2017-12-01 조민규 썬바이저 모듈
US11338654B1 (en) * 2020-12-29 2022-05-24 Cheng-Chang Liao Concealed automobile glare shield device with sliding groove

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5000506A (en) * 1988-02-22 1991-03-19 Abu Shumays Ibrahim K Sun shades for automobiles
US5104174A (en) * 1991-03-08 1992-04-14 Plasta Fiber Industries, Inc. Expandable covered mirror visor
DE4129689A1 (de) * 1991-09-09 1993-03-11 Happich Gmbh Gebr Sonnenschutzblende
US5271653A (en) * 1992-11-23 1993-12-21 Shirley Harold J Vehicular sun visor
US5443300A (en) * 1994-03-04 1995-08-22 Mohammed; Gaffar Powered glare screen device
US5720508A (en) * 1994-03-04 1998-02-24 Mohammed; Gaffar Powered glare screen device
US5662371A (en) * 1996-04-23 1997-09-02 Gera; Sanjay Sun visor glare reducer extension
DE10244156A1 (de) * 2002-09-23 2004-04-01 Arvinmeritor Gmbh Sonnenschutz für ein Kraftfahrzeug
JP4261165B2 (ja) * 2002-11-25 2009-04-30 河西工業株式会社 自動車のサンバイザ装置
JP3925711B2 (ja) 2002-12-09 2007-06-06 横河電機株式会社 水中への酸素供給装置
US7140664B2 (en) * 2004-04-26 2006-11-28 Kyowa Sangyo Co., Ltd. Vehicle sun visors
JP2006347275A (ja) * 2005-06-14 2006-12-28 Asmo Co Ltd 車両用サンバイザ装置
US7077454B1 (en) * 2005-12-15 2006-07-18 Daimlerchrysler Corporation Vehicle sun-visor

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006016425A1 (de) * 2006-04-07 2007-10-11 Bayerische Motoren Werke Ag Integrierbare Blendschutzvorrichtung
WO2013174358A1 (de) * 2012-05-21 2013-11-28 Volker Schmidt Vorrichtung zur abschirmung direkter sonneneinstrahlung in ein fahrzeug
DE102019218003B4 (de) 2019-05-23 2023-11-02 Hyundai Motor Company Im fahrzeugdach untergebrachte sonnenblendenvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
US7275778B2 (en) 2007-10-02
US20050285427A1 (en) 2005-12-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10130313B4 (de) Kraftfahrzeug mit Schiebetür
DE102011005702B4 (de) Kabelaktivierte Riegelklinke für Bodenkonsolenarmlehne
DE68916739T2 (de) Sitzaufbau für ein Fahrzeug.
DE102015101747B4 (de) Anordnung mit einem Deckel für ein Fahrzeugdach
DE102010034566B9 (de) Ausstellvorrichtung für ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach und öffnungsfähiges Fahrzeugdach
DE102011018151A1 (de) Baugruppe für ein öffnungsfähiges Schiebedach
DE102005030316A1 (de) Fahrzeugsonnenblenden
DE602005002201T2 (de) Teleskopführung für Schubladen
DE102020116986B3 (de) Verstellbare Anzeigevorrichtung, und Kraftfahrzeug mit einer verstellbaren Anzeigevorrichtung
DE102012016504C5 (de) Schiebedachsystem
EP1275541B1 (de) Modul, insbesondere Schiebedachmodul für ein Fahrzeug
DE102015001576A1 (de) Stoppvorrichtung und Hilfs-Stoppeinheit
DE202022107307U1 (de) Türgriffanordnung für ein Fahrzeug
EP3138711B1 (de) Dachsystem für ein kraftfahrzeug
DE3416485C2 (de) Ausstelldach für ein Fahrzeug
DE102015211976A1 (de) Deformationselement für ein Kraftfahrzeug und Kraftfahrzeug mit einem solchen Deformationselement
DE102016222192A1 (de) Fahrzeugsitz mit Sperrvorrichtung für ein absenkbares Sitzteil des Fahrzeugsitzes
EP2774794A1 (de) Fahrzeug-Schiebedachvorrichtung
DE10356288B4 (de) Röntgendetektorlade
DE102017126758A1 (de) Sitzerweiterung/schutzplatte für ein fahrzeug
DE102022101759B4 (de) Kindersitz und Unterbau dazu
DE112018005476B4 (de) Kopfstützen-Einstellvorrichtung
DE10222836B4 (de) Kfz-Sicherheitseinrichtung, wie Laderaumabdeckung, Trennnetz o. dgl.
DE102016208551B4 (de) Laderaumbodensystem für einen Laderaum eines Fahrzeugs mit zweiteilig ausgebildetem Laderaumboden
DE60009784T2 (de) Konstruktion eines öffnungsfähigen Fahrzeugdaches

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee