DE102005039727B4 - Verlegefahrzeug - Google Patents
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Abstract
Verlegefahrzeug,
insbesondere Verlegepanzer, zum Verlegen von Brückenteilen, wobei in dem vorderen
Bereich des Verlegefahrzeuges (1) ein erster Raum (6) mit einem
Sitz (7) für
einen Fahrer (8) des Verlegefahrzeuges (1) und in einem zweiten
Raum (13) im Bereich eines Turmes oder Domes (3) des Verlegefahrzeuges (1)
ein gegenüber
dem Sitz (7) in dem ersten Raum (6) erhöhter Sitz (14) für einen
Kommandanten (10) des Fahrzeuges (1) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
dass
– die Größe des ersten Raumes (6) derart gewählt ist, dass in diesem Raum (6) zusätzlich zu dem Sitz (7) des Fahrers (8) und parallel zu diesem auch ein Sitz für den Kommandanten (10) vorgesehen oder anordbar ist, und
– der erste Raum (6) mit dem zweiten Raum (13) derart verbunden ist, dass der Kommandant (10) seinen Aufenthalt von dem ersten Raum (6) in den zweiten Raum (13) und umgekehrt sowohl während der Fahrt zum Einsatzort als...
– die Größe des ersten Raumes (6) derart gewählt ist, dass in diesem Raum (6) zusätzlich zu dem Sitz (7) des Fahrers (8) und parallel zu diesem auch ein Sitz für den Kommandanten (10) vorgesehen oder anordbar ist, und
– der erste Raum (6) mit dem zweiten Raum (13) derart verbunden ist, dass der Kommandant (10) seinen Aufenthalt von dem ersten Raum (6) in den zweiten Raum (13) und umgekehrt sowohl während der Fahrt zum Einsatzort als...
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verlegefahrzeug, insbesondere einen Verlegepanzer, zum Verlegen von Brückenteilen mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
- Bei bekannten derartigen Verlegefahrzeugen ist in dem vorderen Bereich des Fahrzeuges ein erster Raum mit einem Sitz für einen Fahrer des Verlegefahrzeuges und in einem zweiten Raum, im Bereich eines Turmes oder Domes des Verlegefahrzeuges, ein gegenüber dem ersten Sitz erhöhter Sitz für einen Kommandanten des Fahrzeuges vorgesehen. Dabei ist der Sitz des Kommandanten in dem Dom derart angeordnet, dass er über eine gute Rundumsicht verfügt.
- Nachteilig ist bei derartigen bekannten Verlegefahrzeugen, dass der ballistische Schutz im Bereich des Domes in der Regel wesentlich geringer ist als vor dem ersten Raum, in dem sich der Fahrer befindet. Insbesondere bei durchzuführenden Brückenarbeiten an einem entsprechenden Flußufer ist der Kommandant des Verlegefahrzeuges daher einer hohen Bedrohung durch feindlichen Beschuß ausgesetzt.
- Zwar ist es denkbar, den ballistischen Schutz im Bereich des Domes durch entsprechende Verstärkung der Panzerung zu erhöhen, doch würde dieses zwangsläufig zu einem wesentlich höheren Gewicht des Verlegefahrzeuges im Bereich des Domes führen, was aus Kosten- und anderen Gründen (Änderung der Auslegung der gesamten Konstruktion des Verlegefahrzeuges und insbesondere der Fahrzeugmotoren, schlechte Verlastbarkeit etc.) unerwünscht ist.
- Die
DE 197 17 734 A1 beschreibt ein Kampffahrzeug mit einem von einem Kettenwerk getragenen Fahrzeugrumpf, in dem ein Besatzungsraum angeordnet ist. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Kampffahrzeug mit Heckantrieb so auszubilden, dass trotz des Heckantriebes ein Aus- und Einsteigen am Heck möglich ist. Dazu wird die Antriebseinrichtung nur an einer Fahrzeugseite angeordnet, so dass auf der anderen ein nutzbarer Freiraum entsteht, der unter anderem als Durchgangsraum zu einer am Heck angeordneten Ein- bzw. Ausstieg zur Verfügung steht. - Ein Brückenlegepanzer mit einer Verlegeeinrichtung wird in der
DE 38 91 429 C1 offenbart. Vorgeschlagen wird, auf dem Turmring eines bekannten Panzerfahrzeuges die Verlegeeinrichtung aufzusetzen. Die Verlegeeinrichtung ist mit Hilfe des Verlegeträgers in die Verlegerichtung und umgekehrt verschiebbar. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verlegefahrzeug anzugeben, bei dem einer seits der Kommandant bei der Fahrt zum Einsatzort über seinen Sitzplatz im Dom sich einen guten Überblick verschaffen und das Fahrzeug dirigieren kann und bei dem andererseits die ballistische Bedrohung des Kommandanten am Einsatzort gering ist, ohne dass es eines zusätzlichen ballistischen Schutzes des Domes bedarf.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
- Die Erfindung beruht im wesentlichen auf dem Gedanken, die Größe des ersten Raumes derart zu wählen, dass für den Kommandanten ebenfalls ein Sitzplatz neben dem Fahrer vorgesehen ist oder angeordnet werden kann, wobei der erste und der zweite Raum derart miteinander verbunden sind, dass der Kommandant im Bedarfsfalle einen entsprechenden Sitzplatzwechsel innerhalb des Verlegefahrzeuges vornehmen kann.
- Durch diesen möglichen Sitzplatzwechsel kann der Kommandant bei der Fahrt zum Einsatzort, bei dem die ballistische Bedrohung gering ist, weiterhin über den Sitzplatz im Dom das Fahrzeug dirigieren. Am Einsatzort, wo der Brückenverlegevorgang durchgeführt werden soll, kann der Kommandant dann einen Sitzplatzwechsel in den vorderen, ballistisch geschützten Bereich des Verlegefahrzeuges vornehmen und das gegenüberliegende Ufer (z.B. über eine geöffnete Luke im Dach des Verlegefahrzeuges oder über Winkelspiegel bzw. gegebenenfalls auch mittels einer Kamera) beobachten sowie den Brückenverlegevorgang überwachen.
- Bei dem zusätzlichen Sitzplatz in dem ersten Raum kann es sich um einen fest angeordneten Sitz handeln, dessen Rückenlehne umklappbar ausgebildet ist, derart, dass der Kommandant bei einem Sitzplatzwechsel durch die Rückenlehne nicht behindert wird.
- Sofern das Verlegefahrzeug mit einem Minenschutz ausgestattet ist, bei dem die Sitze durch Gurtsitzsysteme ersetzt sind, handelt es sich bei den beiden Sitzen jeweils um eine Gurtaufnahme. Der Kommandant muss sich in diesem Fall zu einem Sitzplatzwechsel zunächst mit seinem umgeschnallten Gurtsitz von der einen Gurtaufnahme lösen und sich anschließend in die zweite Gurtaufnahme einhängen.
- Anstatt einen fest angeordneten Sitz vorzusehen, kann zwischen dem ersten und zweiten Raum auch eine Führungsschiene angeordnet sein, entlang welcher der Sitz des Kommandanten von dem ersten in den zweiten Raum und umgekehrt verschiebbar ist, wobei der Sitz in seinen Endpositionen mittels einer Arretierungseinrichtung fixierbar ist.
- Vorteilhafterweise ist vorgesehen, dass sich sowohl in dem ersten wie in dem zweiten Raum Überwachungs- und Steuerungseinrichtungen befinden, mittels welcher der Kommandant alle für den Einsatz wichtigen Bedien- und Anzeigeelemente einsehen und bedienen kann.
- Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden, anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
-
1 den Längsschnitt durch einen Teil eines erfindungsgemäßen Verlegefahrzeuges, wobei sich der Fahrer im Bugbereich und der Kommandant im Dombereich des Fahrzeuges befinden; -
2 eine1 entsprechende Ansicht, wobei der Kommandant seinen domseitigen Platz verläßt und sich neben den Fahrer positioniert und -
3 ein1 entsprechende Ansicht, wobei der Kommandant neben dem Fahrer sitzt. - In den
1 –3 ist mit1 ein Verlegepanzer zum Verlegen von Brückenteilen bezeichnet, der ein Kettenfahrzeug2 mit einem Dom3 umfaßt. Der Dom3 nimmt in an sich bekannter Weise eine Verlegeeinrichtung (nicht dargestellt) auf und ist mit einem nicht dargestellten ballistischen Grundschutz ausgestattet, der an die jeweilige Anforderung angepaßt werden kann. - In dem vorderen Bereich des Verlegepanzers
1 ist hinter einer bugseitig angeordneten Panzerung5 ein erster Raum6 vorgesehen, der so groß gewählt ist, dass sich in ihm sowohl ein Sitz7 für einen Fahrer8 als auch parallel hierzu ein Sitz9 für einen Kommandanten10 des Fahrzeuges1 befinden. Sowohl dem Sitz7 des Fahrers8 als auch demjenigen des Kommandanten10 sind Luken11 und Winkelspiegel12 oberhalb der Sitze7 ,9 zugeordnet, so dass bei Fahrt unter Panzerschutz bzw. am Einsatzort sowohl für den Fahrer8 als auch für den Kommandanten10 eine direkte Sicht nach vorne möglich ist. - Hinter dem ersten Raum
6 ist ein zweiter Raum13 im Bereich des Domes3 des Verlege panzers1 vorgesehen, der mit dem ersten Raum6 direkt verbunden ist, und in dem sich ein – gegenüber dem Sitz9 des Kommandanten10 im ersten Raum6 – erhöhter Sitz14 für den Kommandanten10 befindet. Von diesem Sitz14 aus hat der Kommandant10 über eine Luke15 bzw. über entsprechende Winkelspiegel16 eine direkte Rundumsicht. - Die Verbindung der beiden Räume
6 ,13 ist derart gewählt, dass der Kommandant10 seinen Aufenthalt von dem ersten Raum6 in den zweiten Raum13 und umgekehrt sowohl während der Fahrt zum Einsatzort als auch nach Erreichen des Einsatzortes verlegen kann. - Sowohl in dem ersten Raum
6 als auch in dem zweiten Raum13 sind Überwachungs- und Steuereinrichtungen17 vorgesehen, mittels welcher der Kommandant10 alle für den Einsatz wichtigen Bedien- und Anzeigeelemente einsehen und bedienen kann (vgl.3 , in der eine derartige Einrichtung für den vorderen Kommandantensitz dargestellt ist). - Anhand der
1 –3 soll nachfolgend ein Sitzplatzwechsel des Kommandanten10 erläutert werden. Dabei befindet sich der Kommandant10 zunächst in dem zweiten Raum13 , d.h. im Bereich des Domes, und kann über die Winkelspiegel16 die Fahrt zum Einsatzort überwachen (1 ). - Hat das Verlegefahrzeug
1 seinen Einsatzort erreicht, so verläßt der Kommandant10 seinen Sitz14 im Bereich des Domes3 und bewegt sich in Richtung auf seinen Sitz9 im ersten Raum6 (2 ). Hierzu ist die Rückenlehne18 dieses Sitzes9 nach hinten heruntergeklappt. Außerdem sind an der Decke des Verlegepanzers1 Griffe20 vorgesehen, an denen der Kommandant10 sich bei seiner Vorwärtsbewegung halten kann. - Sobald der Kommandant
10 neben dem Fahrer8 sitzt, klappt er die Rückenlehne18 wieder hoch und bringt seinen Sitz9 in die ihm am Günstigsten erscheinende Position (z.B. Änderung der Einstellung hinsichtlich der Höhe und/oder des Neigungswinkels) (3 ). - Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So muss es sich bei den beiden Räumen nicht um durch eine separate Öffnung getrennte Räume handeln. Vielmehr kann es sich auch um zwei Teilräume eines gemeinsamen (Mannschafts-)Raumes handeln. In diesem Fall befinden sich der Fahrer- und der vordere Kommandantensitz in dem ersten Teilraum und der hintere Kommandan tensitz in dem zweiten Teilraum.
- Ferner kann auch der Dom mit einer zusätzlichen Panzerung und das Fahrzeug mit Kameras
21 (3 ) ausgestattet sein, um den Bereich um das Verlegefahrzeug, z.B. bei Dunkelheit und/oder Nebel, über Monitore überwachen zu können. - Schließlich muss in dem ersten Raum nicht ständig ein zusätzlicher Sitz für den Kommandanten vorgesehen sein, sondern der Kommandantensitz kann auch über eine Führung (z.B. eine Schiene) manuell oder über einen (z.B. elektrischen) Antrieb von der vorderen in die hintere Position und umgekehrt verfahren und mit einer Arretierungseinrichtung fixiert werden.
-
- 1
- Verlegefahrzeug, Verlegepanzer, Fahrzeug
- 2
- Kettenfahrzeug
- 3
- Dom, Turm
- 5
- Panzerung
- 6
- (erster) Raum
- 7
- Sitz, Platz (Fahrer)
- 8
- Fahrer
- 9
- Sitz, Platz (Kommandant)
- 10
- Kommandant
- 11
- Luke
- 12
- Winkelspiegel
- 13
- (zweiter) Raum
- 14
- Sitz
- 15
- Luke
- 16
- Winkelspiegel
- 17
- Überwachungs- und Steuereinrichtung
- 18
- Rückenlehne
- 20
- Griff
- 21
- Kamera
Claims (5)
- Verlegefahrzeug, insbesondere Verlegepanzer, zum Verlegen von Brückenteilen, wobei in dem vorderen Bereich des Verlegefahrzeuges (
1 ) ein erster Raum (6 ) mit einem Sitz (7 ) für einen Fahrer (8 ) des Verlegefahrzeuges (1 ) und in einem zweiten Raum (13 ) im Bereich eines Turmes oder Domes (3 ) des Verlegefahrzeuges (1 ) ein gegenüber dem Sitz (7 ) in dem ersten Raum (6 ) erhöhter Sitz (14 ) für einen Kommandanten (10 ) des Fahrzeuges (1 ) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass – die Größe des ersten Raumes (6 ) derart gewählt ist, dass in diesem Raum (6 ) zusätzlich zu dem Sitz (7 ) des Fahrers (8 ) und parallel zu diesem auch ein Sitz für den Kommandanten (10 ) vorgesehen oder anordbar ist, und – der erste Raum (6 ) mit dem zweiten Raum (13 ) derart verbunden ist, dass der Kommandant (10 ) seinen Aufenthalt von dem ersten Raum (6 ) in den zweiten Raum (13 ) und umgekehrt sowohl während der Fahrt zum Einsatzort als auch nach Erreichen des Einsatzortes verlegen kann, wobei – wenn sich in dem ersten Raum (6 ) ein fest angeordneter Sitz (9 ) für den Kommandanten (10 ) befindet, dessen Rückenlehne (18 ) umklappbar ausgebildet ist, derart, dass der Kommandant (10 ) bei einem Sitzplatzwechsel durch die Rückenlehne (18 ) nicht behindert wird und – wenn es sich um Gurtsitzsysteme handelt, der Kommandant sich in diesem Fall zu einem Sitzplatzwechsel zunächst mit seinem umgeschnallten Gurtsitz von der einen Gurtaufnahme lösen und sich anschließend in die zweite Gurtaufnahme einhängen muss. - Verlegefahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem ersten und zweiten Raum (
6 ,13 ) mindestens eine Führungsschiene angeordnet ist, entlang welcher ein Sitz des Kommandanten (10 ) von dem ersten in den zweiten Raum (6 ,13 ) und umgekehrt manuell oder mittels eines motorischen Antriebes verschiebbar ist, wobei der Sitz in seinen jeweiligen Endpositionen mittels einer Arretierungseinrichtung fixierbar ist. - Verlegefahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl in dem ersten wie in dem zweiten Raum (
6 ,13 ) Überwachungs- und Steuerungseinrichtungen (17 ) vorgesehen sind, mittels welcher der Kommandant (10 ) alle für den Einsatz wichtigen Bedien- und Anzeigeelemente einsehen und bedienen kann. - Verlegefahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass dem Platz (
9 ) des Kommandanten (10 ) in dem ersten Raum (6 ) eine Luke (11 ) zugeordnet ist. - Verlegefahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem Platz (
9 ) des Kommandanten (10 ) im ersten Raum (6 ) Winkelspiegel (12 ) zugeordnet sind.
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