-
Die
Erfindung betrifft eine Nassreinigungsvorrichtung für einen
Gurtbandförderer.
-
Eine
Reinigungsvorrichtung für
einen Gurtbandförderer
ist beispielsweise aus der
GB
2 334 012 A bekannt. Diese Reinigungsvorrichtung umfasst
ein kastenförmiges
Gehäuse,
welches im Untertrum des Förderbandes
angeordnet ist und durch welches das Gurtband hindurchgeführt wird.
Das Gehäuse
ist sowohl einlaufseitig als auch auslaufseitig mit Dichtlippen
versehen, die an der Unterseite des Förderbandes anliegen. Seitlich
ist das Gehäuse
ebenfalls vollständig
abgedichtet. Im Inneren des Gehäuses
ist ein Sprühbalken
mit Sprühdüsen angeordnet,
die gegen die Unterseite des Gurtbandes gerichtet sind. Das Gehäuse wird
mittels eines Tragrahmens und Haltekammern mit federbelasteten Befestigungselementen
im Untertrum des Gurtbandförderers
befestigt. Das Gehäuse
besitzt einen trichterförmigen
Auslauf, der an einen Wasserrücklauf
angeschlossen ist.
-
Die
Anordnung ist mit dem Nachteil behaftet, dass das Gehäuse, innerhalb
dessen der Sprühbalken
angeordnet ist, verhältnismäßig viel
Platz beansprucht. Das Abführen
der im Wasser gelösten
Verunreinigungen ist ebenfalls aufwendig. Die Reinigungsvorrichtung
gemäß
GB 2 334 012 A ist
darüber hinaus
so konzipiert, dass der Gurtbandtragseite nach dem Reinigungsvorgang
noch relativ viel Flüssigkeit
anhaftet, zumal der beschriebene Gurtbandförderer als Leistenförderer ausgebildet
ist.
-
Da
kastenförmige
Unterbauten, wie sie beispielsweise in der
GB 2 334 012 A beschrieben
sind, grundsätzlich
verhältnismäßig viel
Platz beanspruchen, welcher zumeist im Untertrum von Gurtbandförderern
nicht vorhanden ist, wird bei Reinigungsvorrichtungen nach dem Stand
der Technik häufig darauf
verzichtet, das bei der Sprühreinigung
anfallende Überschusswasser
aufzufangen. Eine solche Reinigungsvorrichtung ist beispielsweise
aus der
DE 101 45
931 A1 bekannt. Aus der
JP 09328219 A (Patent Abstracts of Japan)
ist eine Reinigungsvorrichtung für
einen Gurtbandförderer
bekannt, bei der die Gurtbandtragseite im Untertrum des Gurtbandförderers
ebenfalls mittels Druckwasser beaufschlagt wird. Die gelösten Verunreinigungen
und das Überschusswasser
werden mittels eines Schneckenförderers
abtransportiert, der abgeführte
Schlamm wird entwässert
und die Trockensubstanz wird dem Gurtband im Obertrum wieder aufgegeben.
Diese Anordnung ist konstruktiv verhältnismäßig aufwendig und benötigt viel
Bauraum.
-
Wenn
die von der Fördergurttragseite
entfernten Verunreinigungen nicht fortlaufend mittels entsprechender
Einrichtungen abtransportiert werden, so ist ein Anwachsen der Verunreinigungen
unterhalb des Leertrums unvermeidbar. Das dort anfallende Material
muss von Zeit zu Zeit entfernt werden, andernfalls setzt sich das
Gurtband im Leertrum zu, die dort entstehenden Anbackungen führen zu
einem erhöhten
Förderwiderstand
und folglich zu einem erhöhten
Energieverbrauch, ganz zu Schweigen von der Entzündungsgefahr beim Fördern von
Schüttgütern, die
brennbar sind.
-
Je
nach Einsatzbereich des Gurtbandförderers ist es ebenfalls wünschenswert,
das bei der Abreinigung entstehende Überschusswasser abzuführen.
-
Grundsätzlich besteht
insbesondere beim Transport von Braunkohle im Tagebau das Bedürfnis, die
Gurtbandtragseite im Untertrum, bzw. im Leertrum der Gurtbandfördereinrichtung
von Verunreinigungen und Anbackungen zu befreien, da die der Gurtbandtragseite
anhaftende Schicht verhältnismäßig dünn ist und
daher schnell abtrocknet. Beim Überfahren
der Laufrollen des Gurtbandförderers kommt
es dann zu erhöhter
Staubentwicklung, ganz abgesehen davon, dass die durch die mechanische Einwirkung
der Laufrollen von der Tragseite des Gurtbands im Untertrum abfallenden
Verunreinigungen unterhalb des Gurtbandes anwachsen und dort von
Zeit zu Zeit entfernt werden müssen.
-
Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reinigungsvorrichtung
für die
Nassreinigung des Leertrums eines Gurtbandförderers zu schaffen, bei der
mit verhältnismäßig einfachen
Mitteln eine Abfuhr der gelösten
Verunreinigungen und des Überschusswassers
möglich
ist. Die Reinigungsvorrichtung gemäß der Erfindung soll vor allen
Dingen wenig Platz beanspruchen, sodass eine einfache Nachrüstung bestehender
Gurtbandförderer
ohne besondere konstruktive Anpassung möglich ist.
-
Die
Aufgabe wird gelöst
durch eine Reinigungsvorrichtung für das Leertrum eines Gurtbandförderers
mit einem über
Antriebs- und/oder Umlenktrommeln endlos umlaufenden Gurtband, wobei die
Reinigungsvorrichtung als Reinigungsorgane wenigstens eine druckwasserbetriebene
Sprüheinrichtung,
wenigstens einen in Gurtbandlaufrichtung der Sprüheinrichtung nachgeschalteten
Abstreifer, wenigstens eine dem Abstreifer in Gurtbandlaufrichtung nachgeschaltete
Einrichtung zur Entfernung des dem Gurtband anhafteten Wassers sowie
eine Auffangeinrichtung für
die gelösten
Verunreinigungen umfasst und wobei die Auffangeinrichtung als Schwingförderrinne
ausgebildet ist, die sich unterhalb der Reinigungsorgane erstreckt
und mittels derer ein Abtransport der Verunreinigungen und des Wassers
erfolgt.
-
Insbesondere
durch die Verwendung einer Schwingförderrinne als Auffangeinrichtung
für die
gelösten
Verunreinigungen ist es möglich,
das Auffangen und Transportieren der gelösten Verunreinigungen mittels
eines einzigen Apparates durchzuführen, der verhältnismäßig wenig
Bauraum beansprucht. Darüber
hinaus bietet die Verwendung einer Schwingförderrinne als Auffangeinrichtung
den Vorzug, dass zum Abtransport des aufgefangenen Materials kaum
Gefälle
erforderlich ist, wodurch sich ein geringes Bauvolumen ergibt. Die
Schwingförderrinne erzeugt
eine parabelförmige
Wurfbewegung des abgereinigten Materials, vorzugsweise entgegen
der Gurtbandlaufrichtung im Leertrum bzw. mit der Gurtbandlaufrichtung
im Lasttrum, sodass die abgeförderten
Verunreinigungen dem abgeworfenen Förderstrom des Gurtbandförderers
aufgegeben werden können.
-
Nach
einer bevorzugten Ausführungsform der
Reinigungsvorrichtung gemäß der Erfindung
ist vorgesehen, dass als Einrichtung zur Entfernung des dem Gurtband
anhafteten Wassers wenigstens eine Quetschrolle vorgesehen ist,
die sich über
die gesamte Breite des Gurtbandes erstreckt und die unter Druck
gegen das Gurtband im Leertrum anliegt.
-
Vorzugsweise
umschlingt das Gurtband die Quetschrolle mit einem Winkel von etwa
zwischen 3 – 9°, weiterhin
vorzugsweise mit einem Winkel von etwa 5 – 7°. Mit anderen Worten, der Druck
der Quetschrolle gegen die Gurtbandtragseite im Untertrum ist so
gewählt,
dass sich der zuvor erwähnte Umschlingungswinkel
einstellt. Hierdurch stellt sich ein Effekt ein, der vergleichbar
mit der Wirkungsweise einer Wäschemangel
ist. Das dem Gurtband anhaftende Überschusswasser wird so wirksam
entfernt.
-
Hierzu
ist es zweckmäßig, wenn
die Quetschrolle eine glattwandige Mantelfläche aufweist.
-
Als
Sprüheinrichtung
kann wenigstens ein Düsenbalken
vorgesehen sein, der sich über
die gesamte Breite des Gurtbandes erstreckt.
-
Die
Düsen des
Düsenbalkens
können
in einem Winkel gegen die Gurtbandlaufrichtung ausgerichtet sein.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Düsenbalken verstellbar ist,
sodass der Anstellwinkel der Düsen
bezüglich
des Gurtbandes variabel ist.
-
Vorzugsweise
umfasst der Abstreifer wenigstens ein Abstreiferblatt, das in etwa
senkrecht zur Erstreckung des Gurtbandes ausgerichtet ist und mit seiner
Stirnseite (Schmalseite) gegen das Gurtband anliegt. Durch diese
Ausrichtung des Abstreiferblattes, welches mehrteilig oder einteilig
ausgebildet sein kann, ist es möglich,
das Gurtband in verschiedene Richtungen zu fahren bzw. die Gurtbandumlaufrichtung
zu ändern,
sodass die Reinigungsvorrichtung gemäß der Erfindung auch bei mit
Verschiebeköpfen ausgestatteten
Gurtbandfördereinrichtungen
einsetzbar ist.
-
Zweckmäßigerweise
ist die Schwingförderrinne
gegen die Gurtbandlaufrichtung, bezogen auf das Leertrum, geneigt
angeordnet, sodass die von dem Gurtband entfernten Verunreinigungen
in Abwurfrichtung des Gurtbandförderers
transportiert werden und dem geförderten
Schüttgut
mit aufgegeben werden können.
-
Die
Schwingförderrinne
kann beispielsweise durch zwei Unwuchtmotoren angetrieben werden.
-
Gemäß einer
bevorzugten Variante der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung ist
vorgesehen, dass die Schwingförderrinne
im Leertrum des Gurtbandförderers
an dessen Gerüst
oder an einem Gestell des Gurtbandförderes aufgehängt ist.
Beispielsweise kann sich die Schwingförderrinne auf Querträgern des
Gerüsts
oder Gestells abstützen.
-
Vorzugsweise
ist die Reinigungsvorrichtung gemäß der Erfindung unter einer
Abwurftrommel eines Verschiebekopfs montiert. Unter Verschiebekopf wird
im allgemeinen eine in Längsrichtung
des Gurtbandförderers
verfahrbare Abwurftrommel verstanden.
-
Besonders
bevorzugt wird eine Anordnung der Schwingförderrinne derart, dass die
Schwingförderrinne
und der Gurtbandförderer
ihre Beladung auf dasselbe Aufgabeband fördern.
-
Die
Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiels
erläutert.
-
Es
zeigen:
-
1 eine
Draufsicht auf eine Gurtbandförderanlage
bestehend aus einem ersten Gurtbandförderer mit Verschiebekopf und
drei sich im rechten Winkel hierzu erstreckenden Aufgabebändern,
-
2 eine
schematische Seitenansicht des Verschiebekopfs in 1 mit
der Reinigungsvorrichtung gemäß der Erfindung,
-
3 eine
Ansicht entlang der Linien III-III in 2,
-
4 einen
Schnitt entlang der Linien IV-IV in 2,
-
5 Einen
Schnitt entlang der Linien V-V in 2, und
-
6 Einen
Schnitt entlang der Linien VI-VI in 2.
-
Wie
vorstehend bereits erwähnt,
zeigt die 1 einen mit Verschiebekopf (1)
ausgestatteten Gurtbandförderer
(2), der im rechten Winkel zu drei Aufgabebändern (3)
angeordnet ist, auf die das von dem Gurtbandförderer (2) abgeworfene
Schüttgut wahlweise
aufgegeben werden kann.
-
Der
Gurtbandförderer
(2) umfasst in bekannter Art und Weise ein endlos umlaufendes
Gurtband (4), welches zwischen zwei Umlenktrommeln (5)
gespannt ist, von denen in 2 nur eine
dargestellt ist. Die Umlenktrommel (5) ist als Abwurftrommel
ausgebildet, über
die das auf dem Gurtband (4) befindliche Schüttgut auf
die Aufgabebänder
(3) abgeworfen wird. Das Gurtband (4) ist über einen
nicht dargestellten Bandschleifenwagen einkürzbar bzw. verlängerbar,
die hierdurch hervorgerufene Längenänderung des
Gurtbandes (4) wird durch das Verfahren des Verschiebekopfs
(1) in Längsrichtung
des Gurtbandförderers
(2) ausgeglichen. Hierzu ist die Umlenktrommel (5)
an einem auf Schienen (6) verfahrbaren Gestell (7)
befestigt.
-
Das
Gurtband (4) bildet in an und für sich bekannter Art und Weise
ein Lasttrum (8) sowie ein Leertrum (9).
-
Die
Reinigungsvorrichtung gemäß der Erfindung
umfasst, wie insbesondere der 2 zu entnehmen
ist, einen verstellbaren Düsenbalken
(10), einen in Gurtbandlaufrichtung hinter dem Düsenbalken
(10) angeordneten Abstreifer (11), eine hinter dem
Abstreifer (11) angeordnete Quetschrolle (12) sowie
eine unterhalb dieser Reinigungsorgane angeordnete Schwingförderrinne
(13). Der Düsenbalken (10)
erstreckt sich über
etwa die gesamte Breite des Gurtbandes (4) und ist mit
im Abstand voneinander angeordneten, nur andeutungsweise dargestellten Sprühdüsen (14)
versehen, über
die das Gurtband (4) im Leertrum (9) des Gurtbandförderers
(2) etwa unterhalb der Umlenktrommel (5) mit Druckwasser beaufschlagbar
ist. Das Druckwasser wird über
eine nicht dargestellte Leitung mit einem Druck von etwa 6-10 bar
zugeführt
und in einem spitzen Winkel gegen die Gurtbandlaufrichtung im Leertrum
(9) auf die Tragseite des Gurtbandes (4) aufgebracht.
Die Leitung ist mittels Druckluft entleerbar, um ein Einfrieren bei
Frost zu verhindern. In Gurtbandlaufrichtung hinter dem Düsenbalken
(10) ist der Abstreifer (11) angeordnet, dessen
Abstreiferband (11a) sich in etwa senkrecht zur Ebene des
Gurtbandes erstreckt, sodass der Abstreifer (11) in beiden
möglichen
Gurtbandumlaufrichtungen Wirkung entfaltet.
-
Dem
Abstreifer (11) in Gurtbandumlaufrichtung nachgeschaltet,
ist die Quetschrolle (12), die unter Druck gegen die Tragseite
des Gurtbandes (4) im Leertrum (9) anliegt. Der
von der Quetschrolle (12) auf das Gurtband (4)
ausgeübte
Druck ist so gewählt, dass
das Gurtband (4) die Quetschrolle (12) mit einem
Winkel von etwa 5 – 7° umschlingt.
Die Quetschrolle (12) besitzt eine glattwandige Mantelfläche, sodass
die Quetschrolle (12) eine Entfernung des dem Gurtband
(4) anhaftenden Überschusswassers
bewirkt.
-
Durch
die zuvor beschriebenen Reinigungsorgane wird zunächst ein
Anlösen
der dem Gurtband (4) anhaftenden Verunreinigungen mittels
Wasser, dann ein Abstreifen der Verunreinigungen und eines Teils
des Wassers über
das Abstreiferblatt (11a) durch dessen mechanische Einwirkung
und schließlich
eine Entfernung des Überschusswassers über die
Quetschrolle (12) bewirkt. Unter Schwerkrafteinwirkung
gelangt das gelöste
Schmutzgut in die Schwingförderrinne
(13), die von zwei Unwuchtmotoren (14) angetrieben
wird und an der Abwurfseite über
Federn (17) abgestützt
ist. Die Schwingförderrinne
bewirkt einen Transport des Schmutzgutes in Abwurfrichtung des Schüttgutes,
wie dies in 2 mittels Pfeilen andeutungsweise
dargestellt ist. Die Schwingförderrinne
(13) erstreckt sich der Länge nach etwa von dem abwurfseitigen
Ende der Umlenktrommel (5) bis in Gurtbandlaufrichtung
betrachtet hinter die Quetschrolle (12). Die Breite der Schwingförderrinne
(13) ist, wie dies aus den 3 – 6 ersichtlich
ist, geringförmig
größer gewählt als die
Breite des Gurtbandes (4). Die Anordnung ist so gewählt, dass
das Schmutzgut zusammen mit dem Schüttgut auf eines der Aufgabebänder (3)
gelangt.
-
Die
Reinigungsvorrichtung umfassend die Schwingförderrinne (13) ist
mit dem Gestell (7) in Längsrichtung des Gurtbandförderers
(2) verschiebbar.
-
Wie
aus den 3 – 6 ersichtlich
ist, ist die Schwingförderrinne
(13) auf Querträgern
(15) abgestützt,
die wiederum an dem Gestell (7) angeschlagen sind.
-
Mit
(16) ist ein Vorabstreifer bezeichnet, der in an sich bekannter
Art und Weise mittels Federdruck gegen die Tragseite des Gurtbandes
(4) im Bereich der Umlenktrommel (5) gehalten
wird. Dieser Vorabstreifer (16) umfasst ein oder mehrere
Abstreiferblätter
(16a), die eine Grobreinigung des Gurtbandes (4)
von Anbackungen bewirken. Das vom Vorabstreifer (16) nicht
abgestreifte und am Gurtband mitgeführte „Blindgut" wird durch Wasserbedüsung ab- bzw.
angelöst.
Die verbleibenden Verunreinigungen werden durch den nachgeschalteten
Abstreifer (11) und die Quetschrolle (12) soweit
es geht abgelöst.
-
Aufgrund
der zum Bandabwurf hin geneigten Schwingförderrinne (13), die
mittels der Unwuchtmotoren (14) angetrieben wird, wird
das gelöste
Material durch die Vibration unterstützt auf die Aufgabebänder (3)
abgeworfen. Hierdurch ist gewährleistet,
dass ein nur minimaler Wassereinsatz erforderlich ist. Eine Spüleinrichtung
zum Abtransport des Materials ist entbehrlich.
-
- 1
- Verschiebekopf
- 2
- Gurtbandförderer
- 3
- Aufgabebänder
- 4
- Gurtband
- 5
- Umlenktrommel
- 6
- Schienen
- 7
- Gestell
- 8
- Lasttrum
- 9
- Leertrum
- 10
- Düsenbalken
- 11
- Abstreifer
- 11a
- Abstreiferblatt
- 12
- Quetschrolle
- 13
- Schwingförderrinne
- 14
- Unwuchtmotoren
- 15
- Querträger
- 16
- Vorabstreifer
- 16a
- Vorabstreiferblatt
- 17
- Federn