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DE102005037450A1 - Rhythmus-Musikinstrument - Google Patents

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DE102005037450A1
DE102005037450A1 DE102005037450A DE102005037450A DE102005037450A1 DE 102005037450 A1 DE102005037450 A1 DE 102005037450A1 DE 102005037450 A DE102005037450 A DE 102005037450A DE 102005037450 A DE102005037450 A DE 102005037450A DE 102005037450 A1 DE102005037450 A1 DE 102005037450A1
Authority
DE
Germany
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musical instrument
rhythm musical
instrument according
hand
rhythm
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102005037450A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Payerl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roland Meinl Musikinstrumente GmbH and Co KG
Original Assignee
Roland Meinl Musikinstrumente GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Roland Meinl Musikinstrumente GmbH and Co KG filed Critical Roland Meinl Musikinstrumente GmbH and Co KG
Priority to DE102005037450A priority Critical patent/DE102005037450A1/de
Priority to US11/258,135 priority patent/US7169994B1/en
Priority to CNB2005101147998A priority patent/CN100561571C/zh
Publication of DE102005037450A1 publication Critical patent/DE102005037450A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D13/00Percussion musical instruments; Details or accessories therefor
    • G10D13/01General design of percussion musical instruments
    • G10D13/06Castanets, cymbals, triangles, tambourines without drumheads or other single-toned percussion musical instruments
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D13/00Percussion musical instruments; Details or accessories therefor
    • G10D13/10Details of, or accessories for, percussion musical instruments

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Abstract

Ein Rhythmus-Musikinstrument, umfassend einen in der Hand zu haltenden Hohlkörper mit mindestens einer Öffnung und einer Mehrzahl von Partikeln im Inneren des Hohlkörpers, die beim rhythmischen Bewegen des Hohlkörpers an dessen Innenwand prallen und ein Geräusch erzeugen, ist versehen mit einem Hohlkörper (2), der eine Mehrzahl von über seine Oberfläche verteilten Öffnungen (7) aufweist und eine solche Grundform besitzt, dass er von einer haltenden Hand weitgehend umschlossen werden kann.

Description

  • Die Erfindung richtet sich auf ein Rhythmus-Musikinstrument umfassend einen in der Hand zu haltenden Grundkörper mit mindestens einer Öffnung und einer Mehrzahl von Partikeln im Inneren des Grundkörpers, die beim rhythmischen Bewegen des Grundkörpers an dessen Innenwand prallen und ein Geräusch erzeugen.
  • Ein gattungsgemäßes Musikinstrument ist aus DE 200 06 964 U1 bekannt. Das bekannte Musikinstrument weist einen zylindrischen, vergleichsweise großen Grundkörper auf, wobei an einer Stirnseite eine Öffnung ausgebildet ist, die es ermöglicht, den Klang dadurch zu ändern, dass diese Öffnung mit dem Daumen abgedeckt wird. Der Grundkörper wird beim Halten in der Hand nicht weitgehend umschlossen.
  • Andererseits sind als Shaker bezeichnete Rhythmus-Musikinstrumente in Form eines oder mehrerer kombinierter eiförmiger Gehäuse bekannt, die aufgrund ihrer Form der Ergonomie der Hand angepasst sind und von dieser weitgehend umschlossen werden.
  • Die bekannten derartigen Musikinstrumente, wie sie z.B. aus DE 10 2005 032 775.3 bekannt sind, besitzen eine geschlossene Oberfläche, wobei eine Veränderung des Sounds dadurch möglich ist, dass man die Längsachse beim Schütteln mehr oder weniger stark neigt.
  • Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Musikinstrument der gattungsgemäßen Art so auszugestalten, dass neue und insbesondere auch veränderbare Klangeffekte erzielbar sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Grundkörper eine Mehrzahl von über seine Oberfläche verteilten Öffnungen aufweist und eine solche Grundform besitzt, dass er von einer haltenden Hand weitgehend umschlossen werden kann.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist es möglich, durch Schließen oder Öffnen der Hand eine Mehrzahl von derartigen Öffnungen gleichzeitig ganz oder teilweise freizugeben oder zu verschließen.
  • Mit besonderem Vorteil ist vorgesehen, dass jede Öffnung von einem nach außen aufgewölbten Rand umgeben ist. Hierdurch wird um jede Öffnung herum eine scharfe Abdichtlippe geschaffen, die den Effekt des Öffnens und Schließens relativ zu der abdeckenden Hand besonders ausgeprägt zur Wirkung bringt. Gleichzeitig wird hierdurch die Oberflächenrauhigkeit erhöht und das Halten des Instruments erleichtert. Letztlich wird ein gewisser Abstand zwischen der geschlossenen Oberfläche des Grundkörpers und der Hand geschaffen, so dass ein Schwitzen der Hand nicht gefördert wird.
  • Der Grundkörper weist vorzugsweise eine abgerundete, annähernd eiförmige Grundform auf. Eine solche Grundform ist an sich bereits bekannt, wobei jedoch in Verbindung mit den erfindungsgemäß vorgesehenen Öffnungen es von besonderer Bedeutung ist, dass die Form der Ergonomie der Hand angepasst ist und von der Hand weitgehend umschlossen werden kann.
  • Der Grundkörper kann günstigerweise aus zwei miteinander verbindbaren, untereinander insbesondere gleichen Hälften bestehen. Hierdurch wird das Einfällen der Partikel auf leichte Weise möglich und die Herstellung wird rationalisiert, da nur eine einzige Spritzgießform für die im montierten Zustand obere bzw. untere Hälfte benötigt wird.
  • Es kann weiterhin vorgesehen sein, dass die Hälften gegeneinander verdrehbar sind, indem sie beispielsweise über eine Ringnut und einen Ringwulst ineinander verrastet sind, was in Verbindung mit im Inneren des Grundkörpers angeordneten Leitlamellen für die Partikel neue Möglichkeiten der Klangbildung ermöglicht.
  • Einen besonders guten Klang erhält man dadurch, dass die Öffnungen als Reihen ausgebildet sind, die in Längsrichtung bzw. in axialer Richtung des Grundkörpers verlaufen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Dabei zei ` gen:
  • 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Rhythmus-Musikinstruments und
  • 2 einen Längsschnitt des Rhythmus-Musikinstruments.
  • Ein in der Zeichnung dargestelltes Rhythmus-Musikinstrument 1 weist einen annähernd eiförmigen Grundkörper 2 auf, umfassend zwei untereinander identische Hälften 3, 4 die längs einer Trennungslinie 5 über einen Ringwulst bzw. eine Ringnut 6 ineinander verrastbar sind.
  • Der Grundkörper 2 ist mit einer Mehrzahl von Öffnungen 7 versehen, die in Reihen angeordnet sind und in axialer Richtung verlaufen.
  • Jede Öffnung 7 weist einen nach außen aufgewölbten Rand 8 auf.
  • Im Inneren des Grundkörpers 2 sind Lamellen 9 angeordnet, die dazu dienen, Partikel 10 beim Schütteln des Grundkörpers 2 zu leiten und hierdurch den Klang zu beeinflussen.

Claims (7)

  1. Rhythmus-Musikinstrument umfassend einen in der Hand zu haltenden Grundkörper mit mindestens einer Öffnung und einer Mehrzahl von Partikeln im Inneren des Grundkörpers, die beim rhythmischen Bewegen des Grundkörpers an dessen Innenwand prallen und ein Geräusch erzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (2) eine Mehrzahl von über seine Oberfläche verteilten Öffnungen (7) aufweist und eine solche Grundform besitzt, dass er von einer haltenden Hand weitgehend umschlossen werden kann.
  2. Rhythmus-Musikinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Öffnung (7) von einem nach außen aufgewölbten Rand (8) umgeben ist.
  3. Rhythmus-Musikinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (2) eine abgerundete, annähernd eiförmige Grundform aufweist.
  4. Rhythmus-Musikinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (2) aus zwei miteinander verbindbaren Hälften (3, 4) besteht.
  5. Rhythmus-Musikinstrument nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hälften (3, 4) gegeneinander verdrehbar sind.
  6. Rhythmus-Musikinstrument nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Grundkörpers (2) Leitlamellen (9) angeordnet sind, so dass durch Verdrehen der Hälften (3, 4) des Grundkörpers (2) zu einander die Position der Leitlamellen (9) und damit der Klang veränderbar ist.
  7. Rhythmus-Musikinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (7) in Reihen angeordnet sind, welche in axialer Richtung des Grundkörpers (2) verlaufen.
DE102005037450A 2005-08-09 2005-08-09 Rhythmus-Musikinstrument Ceased DE102005037450A1 (de)

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US11/258,135 US7169994B1 (en) 2005-08-09 2005-10-26 Musical rhythm instrument
CNB2005101147998A CN100561571C (zh) 2005-08-09 2005-10-27 节奏乐器

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DE102005037450A DE102005037450A1 (de) 2005-08-09 2005-08-09 Rhythmus-Musikinstrument

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DE102005037450A Ceased DE102005037450A1 (de) 2005-08-09 2005-08-09 Rhythmus-Musikinstrument

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US (1) US7169994B1 (de)
CN (1) CN100561571C (de)
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