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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung für ein Beleuchtungslichtquelle,
welche eine Gleichspannungswandlervorrichtung (DC/DC-Wandlerschaltung)
des Rücklauftyps
(Fly-Back-Typ) verwendet.
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Aus
der Druckschrift
DE
199 15 795 A1 ist ebenfalls bereits eine Einrichtung für eine Lichtquelle bekannt,
welche aufweist: eine Wandlerschaltung, die einen Transformator
und ein Schaltelement aufweist, das eine Eingangsspannung in eine
gewünschte
Spannung umwandelt, und eine Steuerschaltung, welche die Energie
steuert, die der Lichtquelle zugeführt wird, durch Ausgabe eines
Steuersignals an das Schaltelement während einer Strombegrenzungsbetriebsart
der Wandlerschaltung, wobei die Steuerschaltung aufweist: eine Strombegrenzungssteuereinheit,
welche den Betrieb der Wandlerschaltung in der Strombegrenzungsbetriebsart
steuert und eine Energiesteuereinheit, welche die Energie steuert,
die an die Lichtquelle angelegt wird, auf der Grundlage eines Zustandserfassungssignals.
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Aus
der Druckschrift
DE
103 10 360 A1 ist ebenfalls bereits eine Einrichtung für eine Beleuchtungslichtquelle
bekannt mit einer DC-DC-Wandlerschaltung vom Rücklauftyp, die einen Transformator und
ein Schaltelement aufweist, sowie eine Schwankungsgeneratorschaltung.
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Wenn
eine Entladungslampe (HID-Lampe oder dergleichen) oder ein Lichtemitterelement
(LED oder dergleichen) für
Fahrzeugbeleuchtung verwendet wird, wird im Stand der Technik eine
Schaltstromversorgungsschaltung (DC-DC-Wandler; DC Gleichstrom)
zum Steuern der Energie der Lichtquelle verwendet. Bei einem Rücklauftyp
nach dem Stand der Technik, welcher einen Transformator einsetzt,
und ein Halbleiterschaltelement wie einen FET, der an der Primärseite des
Transformators angeordnet ist, gibt es drei nachstehend angegebene
Betriebsarten:
- – Betriebsart mit kontinuierlichem
Strom;
- – Betriebsart
mit Strombegrenzung; und
- – Betriebsart
mit diskontinuierlichem Strom.
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In
der Betriebsart mit kontinuierlichem Strom schaltet ein Schaltelement
auf die Einschaltposition um, bevor Energie, die sich in einem Transformator angesammelt
hat, vollständig
an die Sekundärseite abgegeben
wurde. Andererseits schaltet in der Strombegrenzungsbetriebsart
ein Schaltelement zu dem Zeitpunkt ein, an welchem Energie, die
sich in einem Transformator angesammelt hat, vollständig an
die Sekundärseite
abgegeben wurde. In der Betriebsart mit diskontinuierlichem Strom
schaltet ein Schaltelement ein nachdem Ablauf eines bestimmten Zeitraums
(eines diskontinuierlichen Zeitraums) seit der Zeit, an welcher
Energie, die sich in einem Transformator angesammelt hat, vollständig an
die Sekundärseite
geliefert wurde.
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Zum
Betrieb eines Schaltelements bei hohen Frequenzen ist die Strombegrenzungsbetriebsart vorteilhaft
in Bezug auf den Schaltungswirkungsgrad, infolge einer Verringerung
des Sperrverzögerungsverlusts
einer Gleichrichterdiode an der Sekundärseite. Wenn jedoch konstante
Energie einer Entladungslampe zugeführt wird, wird die Schaltfrequenz
eindeutig festgelegt, und die Harmonischen der Schaltfrequenz üben einen
nachteiligen Einfluss (Radiorauschen) auf ein Radiosendeband aus.
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Daher
wird im Stand der Technik ein Verfahren eingesetzt, absichtlich
Schwankungen der Frequenz zu erzeugen, um das Frequenzspektrum zu verbreitern,
um so einen zeitlichen Mittelwert des Rauschens zu verringern.
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Bei
einer Anordnung, welche Schwankungen erzeugt, um eine Schaltfrequenz
bei der Steuerung eines Ausgangsstroms oder der Energie zu ändern, die
einer Entladungslampe zugeordnet sind (vgl. beispielsweise die japanische
Patentveröffentlichung
JP 2003-264095 A ), ändert beispielsweise
ein Verfahren nach dem Stand der Technik eine Bezugsspannung eines
Fehlerverstärkers,
der ein Teil einer Steuerschaltung bildet, um eine vorbestimmte Frequenz, oder ändert eine
Ausgangsspannung des Fehlerverstärkers
um eine vorbestimmte Frequenz.
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Bei
den Schaltungskonstruktionen nach dem Stand der Technik entstehen
allerdings Probleme in Bezug auf die Schwierigkeit, exakt eine Schwankungsbreite
für eine
konstruktive Sollenergie einzustellen. Weiterhin ist bei einer komplizierteren
Konstruktion ein Kostenanstieg und dergleichen mit der Einstellung
verbunden.
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Das
Radiosendeband ist in das LW-Band, das AM-Band, das KW-Band, das
FM-Band und dergleichen unterteilt. Wenn beispielsweise ein Hochfrequenzschaltverfahren
eingesetzt werden soll, um eine Verringerung eines Parameters zu
erzielen, beispielsweise der Abmessungen einer Schaltungsvorrichtung
bei Fahrzeugbeleuchtungseinsätzen,
muss die Frequenz auf ein Band eingestellt werden, das sich zwischen
dem LW-Band und dem AM-Band
befindet (annähernd
300 bis 500 kHz). In diesem Fall kann, es sei denn, die Schwankungsbreite
wäre nicht ordnungsgemäß eingestellt,
der Rauschpegel nicht ausreichend verringert werden, was Gegenmaßnahmen
erforderlich macht, nämlich
das zusätzliche
Vorsehen eines Rauschfilters, was zu einer Erhöhung der Anzahl an Teilen und
der Kosten führt.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung
einer verbesserten Beleuchtungseinrichtung, die eine DC/DC-Wandlerschaltung
des Rücklauftyps
aufweist, bei welcher Schwankungen ordnungsgemäß bei einer Schaltfrequenz
eingesetzt werden können,
um harmonisches Rauschen ausreichend zu unterdrücken.
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Erfindungsgemäß wird diese
Aufgabe durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 2 gelöst. Bevorzugte
Ausführungsformen
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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Die
Erfindung stellt eine Beleuchtungseinrichtung für eine Beleuchtungslichtquelle
zur Verfügung,
welche eine DC-DC-Wandlerschaltung des Rücklauftyps aufweist, die einen
Transformator und ein Schaltelement zur Umwandlung einer Eingangsgleichspannung
auf eine gewünschte
Gleichspannung aufweist, und eine Steuerschaltung zum Steuern der
Energie bzw. Leistung die der Beleuchtungslichtquelle zugeführt wird,
wobei ein Betrieb in einer Strombegrenzungsbetriebsart durch ein
Steuersignal gesteuert wird, das von der Steuerschaltung dem Schaltelement
zugeführt
wird. Die Beleuchtungseinrichtung weist eine Schwankungsgeneratorschaltung zur
Erzeugung von Schwankungen bei einer Frequenz auf, mit welcher das Schaltelement
betrieben wird, durch Änderung
der Energie, die der Beleuchtungslichtquelle zugeführt wird,
unter Bezugnahme auf einen Soll-Energiewert, welcher der Energiesteuerung
für die
Beleuchtungslichtquelle zugeordnet ist.
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Daher
können
Schwankungen der Schaltfrequenz aufgeprägt werden, und kann die Breite
der Schwankungen konstruktiv exakt eingestellt werden, infolge der
Betätigung
des gelieferten Energiewertes unter der Annahme, dass Schwankungen
aufwärts und
abwärts
zugelassen werden, zentriert um einen Soll-Energiewert, welcher
der Energiesteuerung für die
Beleuchtungslichtquelle zugeordnet ist.
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Weiterhin
betrifft die Erfindung eine Einrichtung für eine Lichtquelle, die eine
Wandlerschaltung aufweist, die mit einem Transformator und einen Schaltelement
versehen ist, welche eine Eingangsspannung in eine gewünschte Spannung
umwandelt, und eine Steuerschaltung, welche die Energie steuert,
die der Lichtquelle geliefert wird, durch Ausgabe eines Steuersignals
an das Schaltelement während einer
Strombegrenzungsbetriebsart der Wandlerschaltung. Die Steuerschaltung
weist eine Strombegrenzungssteuereinheit auf, welche den Betriebsablauf
der Wandlerschaltung in der Strombegrenzungsbetriebsart steuert,
und eine Energiesteuereinheit, welche die der Lichtquelle zugeführte Energie
steuert, auf Grundlage eines Zustandserfassungssignals.
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Gemäß der Erfindung
wird ermöglicht,
ordnungsgemäß Schwankungen
bei der Schaltfrequenz hervorzurufen, um ausreichend harmonisches
Rauschen zu unterdrücken,
wodurch wesentlich elektromagnetische Störungen verhindert werden.
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Die
Steuerschaltung weist eine Fehlerverarbeitungseinheit auf, und einen
Steuersignalgenerator zur Erzeugung eines Steuersignals für das Schaltelement.
Die Fehlerverarbeitungseinheit wird mit einem Bezugssignal als einem
Eingangssignal versorgt, und mit einem Ausgangssignal der Schwankungsgeneratorschaltung,
gemultiplext mit einem Energiesteuersignal, berechnet auf Grundlage
von Information der erfassten Spannung oder des erfassten Stroms
der Beleuchtungslichtquelle als einem anderen Eingangssignal. Auf
diese Weise wird ermöglicht, Maßnahmen
gegen Rauschen zu ergreifen, ohne eine kompliziertere Schaltungskonstruktion
und Steuerung, und/oder eine signifikante Erhöhung der Kosten.
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Im
Vergleich zu einem Verfahren, bei welchem ein Ausgangssignal einer
Schwankungsgeneratorschaltung mit einem Bezugssignal einer Fehlerverarbeitungseinheit
gemultiplext wird, ist es möglich,
Frequenzschwankungen stabil in Bezug auf verschiedene Faktoren zu
steuern, die mit der Herstellung der Fehlerverarbeitungseinheit
zusammenhängen,
wie variierenden Eigenschaften, Temperaturänderungen und dergleichen.
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Die
Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestellter Ausführungsbeispiele
näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
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1 eine
beispielhafte, nicht einschränkende
Konstruktion gemäß der Erfindung;
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2 eine
beispielhafte, nicht einschränkende
Schaltungskonstruktion eines Hauptabschnitts gemäß der Erfindung;
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3 eine
beispielhafte, nicht einschränkende
Konstruktion einer Schwankungsgeneratorschaltung gemäß der Erfindung;
und
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4 eine
beispielhafte, nicht einschränkende
Schaltungskonstruktion einer Strombegrenzungsbetriebsart-Steuereinheit
gemäß der Erfindung.
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1 zeigt
eine beispielhafte, nicht einschränkende Konstruktion einer Entladungslampen-Beleuchtungseinrichtung 1.
Eine DC-DC-Wandlerschaltung 3, die mit einer DC-Stromversorgung 2 verbunden
ist, empfängt
eine Eingangsgleichspannung von der DC-Stromversorgung 2 zur
Umwandlung in eine gewünschte
Gleichspannung. Ein DC-DC-Wandler des Rücklauftyps wird als die DC-DC-Wandlerschaltung 3 eingesetzt.
Wie nachstehend genauer erläutert
wird, wird bei einer Schaltungskonstruktion, die einen Transformator
und ein Schaltelement aufweist, das Schaltelement mit einem Steuersignal
von einer Steuerschaltung betrieben.
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Eine
DC-AC-Wandlerschaltung 4 (Wechselrichter) ist dazu vorgesehen,
die Ausgangsspannung der DC-DC-Wandlerschaltung 3 in eine
Wechselspannung umzuwandeln, und die umgewandelte Wechselspannung
einer Beleuchtungslichtquelle 5 zuzuführen (einer Entladungslampe
wie beispielsweise einer HID-Lampe). Zum Beispiel, wobei dies nicht
einschränkend
zu verstehen ist, wird in einer Schaltungskonstruktion einer H-Brücke (oder
Vollbrücke)
eine Anordnung mit vier Halbleiterschaltungen eingesetzt, um zwei
Arme auszubilden, und sind Treiberschaltungen vorgesehen, um die
Schaltelemente auf dem jeweiligen Arm im Wesentlichen unabhängig voneinander
zu betreiben. Die Wechselspannung wird durch komplementäres Steuern
von zwei Paaren von Schaltelementen zum Schalten Ein/Aus ausgegeben.
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Wenn
eine Entladungslampe wie eine Metallhalogenidlampe als die Beleuchtungslichtquelle 5 verwendet
wird, ist eine Schaltung (nicht dargestellt) vorgesehen, um ein
Hochspannungsimpulssignal (Startimpuls) zu erzeugen, um die Entladungslampe zu
zünden.
Dieses Hochspannungsimpulssignal wird mit der Wechselspannung gemultiplext,
die von der DC/AC-Wandlerschaltung 4 ausgegeben wird, und an
die Entladungslampe angelegt. Die DC/AC-Wandlerschaltung 4 wird
als ein frei wählbares
Bauteil betrachtet (wenn die Beleuchtungslichtquelle 5 mit Gleichstrom
betrieben wird, wie dies bei einer LED und dergleichen der Fall
ist, wird die DC-AC-Wandlerschaltung 4 nicht benötigt).
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Eine
Steuerschaltung 6, die dazu vorgesehen ist, die Energie
zu steuern, die der Beleuchtungslichtquelle 5 zugeführt wird,
weist eine Strombegrenzungsbetriebsart-Steuereinheit bzw. Strombegrenzungssteuereinheit
oder Strombegrenzungsbetriebs-Steuereinheit 7 und eine
Energiesteuereinheit bzw. Leistungssteuereinheit 8 auf.
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Die
Strombegrenzungsbegrenzungsbetriebsart-Steuereinheit 7 steuert
den Betrieb der DC-DC-Wandlerschaltung 3 in der Strombegrenzungsbegrenzungsbetriebsart.
Die Energiesteuereinheit 8 wiederum steuert die Energie,
die der Beleuchtungslichtquelle 5 zugeführt wird, in Abhängigkeit
von einem Zustandserfassungssignal, das der Beleuchtungslichtquelle 5 zugeordnet
ist. Zum Beispiel, wobei dies nicht einschränkend zu verstehen ist, akquiriert
eine Schaltung ein Erfassungssignal, das eine Lampenspannung und
einen Lampenstrom oder eine Spannung oder einen Strom anzeigt, welche
diesen entsprechen. Die Energiesteuereinheit 8 empfängt das
Lampenzustandserfassungssignal (ein Spannungserfassungssignal ”VL” und ein
Stromerfassungssignal ”IL”), und überträgt ein Steuersignal (bezeichnet
als ”So”) an die
DC-DC-Wandlerschaltung 3, um die Ausgangsspannung der DC-DC-Wandlerschaltung 3 zu
steuern.
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Zur
Erzeugung des Signals So nimmt die Energiesteuereinheit 8 Bezug
auf ein Ausgangssignal der Strombegrenzungsbetriebsart-Steuereinheit 7. Das
erzeugte Signal So wird einem Schaltelement zugeführt, das
einen Teil der DC-DC-Wandlerschaltung 3 bildet, so dass
der Betrieb der DC-DC-Wandlerschaltung 3 in der Strombegrenzungsbetriebsart entsprechend
der Einschalt/Ausschaltsteuerung des Schaltelements gesteuert wird.
Bekannte Schaltsteuerschemata umfassen, zum Beispiel, wobei dies nicht
einschränkend
zu verstehen ist, PWM (Impulsbreitenmodulation) und PFM (Impulsfrequenzmodulation).
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2 erläutert ein
Beispiel für
die Schaltungskonstruktion 9 eines Abschnitts, welcher
die DC-DC-Wandlerschaltung 3 enthält, die Strombegrenzungsbetriebsart-Steuereinheit 7,
und eine Energiesteuereinheit 8.
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Mit ”Vin” in 2 ist
eine Eingangsgleichspannung für
die DC-DC-Wandlerschaltung 3 bezeichnet, während ”Vout” eine Ausgangsgleichspannung
der DC-DC-Wandlerschaltung 3 bezeichnet.
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Ein
Kondensator 11 ist an der Primärseite eines Transformators 10 vorgesehen.
Ein Vorderende einer Primärwicklung 10p ist
an ein Ende des Kondensators 11 angeschlossen, wogegen
ein hinteres Ende der Primärwicklung 10p an
ein Schaltelement 12 angeschlossen ist. Beim vorliegenden
Beispiel wird ein N-Kanal-FET als das Schaltelement 12 eingesetzt.
Allerdings ist die vorliegende Erfindung nicht hierauf beschränkt, und
kann jedes geeignete Schaltelement, welches ein Fachmann kennt,
eingesetzt werden.
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Eine
Gleichrichterdiode 13 und ein Glättungskondensator 14 sind
an der Sekundärseite
des Transformators 10 angeordnet. Das vordere Ende einer
Sekundärwicklung 10s ist
ein Verbindungspunkt der Primärwicklung 10p mit
dem Schaltelement 12 angeschlossen, und das hintere Ende
der Sekundärwicklung 10s ist
an die Anode der Diode 13 angeschlossen. Weiterhin ist
ein Ende des Kondensators 14 an die Kathode der Diode 13 angeschlossen,
und wird seine Klemmenspannung an einen Verbraucher (Beleuchtungslichtquelle)
als Vout ausgegeben.
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Die
Strombegrenzungsbetriebsart-Steuereinheit 7 weist eine
Eingangsklemme auf, die an eine Verbindung der Primärwicklung 10p mit
dem Schaltelement 12 angeschlossen ist, wobei die Drain-Source-Spannung
des FET bei dieser beispielhaften, nicht einschränkenden Ausführungsform
erfasst wird. Dann überträgt die Strombegrenzungsbetriebsart-Steuereinheit 7 ihr
Ausgangssignal (ein Rampensignal) an eine Signalgeneratorschaltung.
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Die
Steuereinheit 8 weist eine Energieverarbeitungseinheit 15 auf,
eine Schwankungsgeneratorschaltung 16, eine Fehlerverarbeitungseinheit 17, und
eine Steuersignalgeneratoreinheit 18.
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Die
Energieverarbeitungseinheit 15 weist einen ersten Prozessor 15a auf,
einen zweiten Prozessor 15b, und eine Offsetschaltung 15c.
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Der
erste Prozessor 15a erzeugt einen Ausgangsstrom (bezeichnet
mit ”i1”) in Abhängigkeit
von dem Spannungserfassungssignal VL, und weist eine Funktionsgeneratorschaltung
auf, welche VL empfängt
(die Art der Funktion kann frei wählbar sein). Das Ausgangssignal
des ersten Prozessors 15a wird über einen Widerstand R1 der
Fehlerverarbeitungseinheit 17 zugeführt.
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Der
zweite Prozessor 15b erzeugt einen Ausgangsstrom (bezeichnet
als ”i2”) in Abhängigkeit von
dem Stromerfassungssignal IL, und weist eine Funktionsgeneratorschaltung
auf, welche IL empfängt
(die Art der Funktion kann frei wählbar sein). Das Ausgangssignal
des zweiten Prozessors 15b wird über einen Widerstand R2 der
Fehlerverarbeitungseinheit 17 zugeführt.
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Wie
durch das Symbol einer Regelspannungsquelle in 2 dargestellt,
schickt die Offsetschaltung 15c eine Bezugsspannung ”Eref” über einen
Widerstand R3 zur Fehlerverarbeitungseinheit 17 (vgl. einen
Ausgangsstrom ”i3”).
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Die
Schwankungsgeneratorschaltung 16 ist zu dem Zweck vorgesehen,
die Energie zu variieren, welcher der Beleuchtungslichtquelle 5 zugeführt wird,
unter Bezugnahme auf einen Soll-Energiewert, auf Grundlage der voranstehend
geschilderten Werte i1, i2, i3, um Schwankungen bei der Treiberfrequenz des
Schaltelements 12 hervorzurufen. Das Ausgangssignal der
Schwankungsgeneratorschaltung 16 wird über einen Widerstand R4 der
Fehlerverarbeitungseinheit 17 zugeführt (ein Ausgangsstrom ”i4”).
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Die
erste Verarbeitungseinheit 15a, die zweite Verarbeitungseinheit 15b,
die Offsetschaltung 15c, und die Schwankungsgeneratorschaltung 16 sind
parallel angeordnet, und es werden gewichtete Additionen in Abhängigkeit
von Gewichtungskoeffizienten durchgeführt, welche durch den jeweiligen
Widerstandswert der Widerstände
R1 bis R4 bestimmt werden, um Steuersignale der jeweiligen Bauteile
(die Gesamtsumme der jeweiligen Ausgangsströme) der Fehlerverarbeitungseinheit 17 zuzuführen. Beim
vorliegenden Beispiel wird das Steuersignal einer negativen Eingangsklemme
eines Fehlerverstärkers
zugeführt,
der einen Teil der Fehlerverarbeitungseinheit 17 bildet,
und wird eine positive Eingangsklemme des Fehlerverstärkers mit
der Bezugsspannung ”Vref” versorgt,
die durch das Symbol der geregelten Spannungsquelle repräsentiert
wird.
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Ein
Ausgangssignal der Fehlerverarbeitungseinheit 17 wird dem
nachfolgenden Steuersignalgenerator 18 zugeführt, der
das Steuersignal So erzeugt. Zum Beispiel, wobei dies nicht einschränkend zu
verstehen ist, weist bei dem PWM-Schema der Steuersignalgenerator 18 einen
PWM-Komparator auf, und wird ein Fehlersignal von der Fehlerverarbeitungseinheit 17 einer
positiven Eingangsklemme des Komparators zugeführt. Der PWM-Komparator wird
mit dem Ausgangssignal der Strombegrenzungsbetriebsart-Steuereinheit 7 an
seiner negativen Eingangsklemme versorgt, und der PWM-Komparator
erzeugt ein Ausgangssignal, welches ein Tastverhältnis aufweist, das sich in
Abhängigkeit
von dem Ergebnis des Vergleichs zwischen den beiden Signalen ändert. Das
Ausgangssignal wird dem Schaltelement 12 zugeführt.
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Bei
dem PFM-Schema wird ein Ausgangssignal, dessen Frequenz sich in
Abhängigkeit
von einem Fehlersignal von der Fehlerverarbeitungseinheit 17 ändert, erzeugt
und dem Schaltelement 12 zugeführt.
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3 erläutert ein
Beispiel für
die Konstruktion der Schwankungsgeneratorschaltung 16.
Ein Operationsverstärker 19 empfängt an seiner
nicht-invertierenden Eingangsklemme eine Stromversorgungsspannung
(Vcc) von einer Stromversorgungsleitung 20, oder eine Spannung,
die durch Teilen einer Bezugsspannung durch Reihenwiderstände 21, 22 erzeugt
wird. Der Operationsverstärker 19 weist eine
invertierende Eingangsklemme auf, die über einen Kondensator 23 an
Masse gelegt ist.
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Widerstände 24, 25 sind
an einer Ausgangsklemme des Operationsverstärkers 19 angeschlossen.
Die Ausgangsklemme ist mit einer nicht-invertierenden Eingangsklemme
eines nachfolgenden Operationsverstärkers 26 und über den
Widerstand 24 an einen Kondensator 23 angeschlossen.
Der Operationsverstärker 26 bildet
ein Teil eines Spannungspuffers, wobei seine invertierende Eingangsklemme
mit seiner Ausgangsklemme und dem Widerstand R4 verbunden ist.
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Der
Widerstand 25 andererseits ist an eine Basis eines NPN-Transistors 27 angeschlossen,
dessen Emitter an Masse liegt. Der Transistor 27 weist einen
Kollektor auf, der an die Stromversorgungsschaltung 20 über einen
Widerstand 28 angeschlossen ist, und auch mit der Basis
eines NPN-Transistors 29 verbunden ist, dessen Emitter
an Masse liegt.
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Weiterhin
weist der NPN-Transistor 29 einen Kollektor auf, der über einen
Widerstand 30 an die nicht-invertierende Eingangsklemme
des Operationsverstärkers 19 angeschlossen
ist.
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Ein
Hysteresekomparator umfasst den Operationsverstärker 19 und die Transistoren 27, 29,
und es wird dadurch ein Oszillator ausgebildet, dass ein Rückkopplungswiderstand 24 und
ein Kondensator 23 dem Hysteresekomparator hinzugefügt werden. Wenn
eine Obergrenzenschwelle und eine Untergrenzenschwelle, die dem
Hysteresekomparator zugeordnet sind, mit ”V+” bzw. ”V–” bezeichnet sind, taucht eine
Klemmenspannung über
dem Kondensator 23 als ein schwankendes Signal auf, das
sich im Wesentlichen kontinuierlich zwischen V+ und V– ändert, bei
einer bestimmten Frequenz (beispielsweise einigen zehn bis einigen
100 Hertz). Dann wird dieses Signal von dem Widerstand R4 der Fehlerverarbeitungseinheit 17 über einen
Spannungspuffer zugeführt.
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Wie
in 2 gezeigt, wird das schwankende Signal mit dem
Ausgangsstrom der Energieverarbeitungseinheit 15 gemultiplext,
in Abhängigkeit
von dem Widerstandswert des Widerstands R4, um die Soll-Versorgungsenergie
zu ändern.
Anders ausgedrückt,
kann die Schwankungsbreite durch Einstellen des Widerstands geändert werden.
So führt
beispielsweise, wobei dies nicht einschränkend zu verstehen ist, ein
kleinerer Widerstandswert des Widerstands R4 dazu, dass das Schwankungssignal
einen stärkeren
Einfluss, und einen größeren Anteil
in dem Energieberechnungsergebnis einnimmt.
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4 zeigt
eine beispielhafte, nicht-einschränkende Schaltungskonstruktion
der Strombegrenzungsbetriebsart-Steuereinheit 7,
die eine Strombegrenzungsdetektorschaltung 31 und eine Rampensignalgeneratorschaltung 32 aufweist.
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Mit ”VDS” in 4 ist
die Drain-Source-Spannung des FET bezeichnet, der als das Schaltelement 12 verwendet
wird, und diese wird einer Basis eines NPN-Transistors 36 über einen
Kondensator 33 und einen Widerstand 34 zugeführt, die
in Reihe in der Strombegrenzungsdetektorschaltung 31 geschaltet sind.
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Zwei
Dioden 37, 38 bilden eine Begrenzerschaltung,
wobei bei der Diode 37 die Kathode an eine Stromversorgungsleitung 39 bei
einer bestimmten Spannung angeschlossen ist, und die Anode mit der
Verbindung des Widerstands 34 mit dem Widerstand 35 verbunden
ist. Bei der Diode 38 ist die Kathode an die Anode der
Diode 37 angeschlossen, und liegt die Anode an Masse.
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Der
NPN-Transistor 36, dessen Emitter an Masse liegt, ist mit
seiner Basis an die Stromversorgungsleitung 39 über die
Widerstände 35, 40 angeschlossen.
Der Transistor 36 weist einen Kollektor auf, der über einen
Widerstand an die Stromversorgungsleitung 39 angeschlossen
ist, und an die Basis eines folgenden NPN-Transistors 42 angeschlossen ist.
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Eine
Rampensignalgeneratorschaltung 32 weist eine geregelte
Stromquelle 43 auf, einen Kondensator 44, einen
Operationsverstärker 45,
und Transistoren 46, 47.
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Bei
dem Kondensator 44 ist ein Ende an den Kollektor des Transistors 42 über einen
Widerstand 48 angeschlossen, und ist mit der geregelten
Stromquelle 43 verbunden. Ist der Transistor 42 ausgeschaltet,
so wird der Kondensator 44 durch die geregelte Stromquelle 43 aufgeladen.
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Der
Operationsverstärker 45 wird
mit einer Klemmenspannung über
dem Kondensator 44 an seiner invertierenden Eingangsklemme
versorgt, und mit einer Bezugsspannung, die durch Widerstände 49, 50 heruntergeteilt
wird, an seiner nicht-invertierenden Eingangsklemme. Ein Widerstand 51 ist
ein Rückkopplungswiderstand,
der an die nicht-invertierende Eingangsklemme und die Ausgangsklemme des
Operationsverstärkers 45 angeschlossen
ist.
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Der
Transistor 46, dessen Emitter an Masse liegt, weist eine
Basis auf, die über
einen Widerstand 52 an die Ausgangsklemme des Operationsverstärkers 45 angeschlossen
ist, und einen Kollektor, der über
einen Widerstand 53 an die Stromversorgungsleitung 39 angeschlossen
ist.
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Bei
dem folgenden Transistor 47 ist die Basis mit dem Kollektor
des Transistors 46 verbunden, und ist der Kollektor über einen
Widerstand 54 mit der nicht-invertierenden Eingangsklemme
des Operationsverstärkers 45 verbunden.
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Bei
der voranstehend geschilderten Konstruktion wird die Flanke von
VDS, die dem Schalttransistor 12 zugeordnet
ist, unter Verwendung des Kondensators 33 erfasst, und
werden die Transistoren 36, 42 so gesteuert, dass
sie in Reaktion auf das Ergebnis der Erfassung ein- oder ausgeschaltet
werden. Im Einzelnen beginnt VDS zu dem
Zeitpunkt zu schwingen, an welchem ein entladener Sekundärstrom von
dem Transistor 10 unterbrochen wird. Wenn die Flanke beim Übergang
ins Negative erfasst wird, wird der Transistor 36 zeitweilig
in die Ausschaltposition umgeschaltet, was dazu führt, dass der
Transistor 42 in die Einschaltposition umgeschaltet wird.
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Ein
Hysteresekomparator weist den Operationsverstärker 45 und Transistoren 46, 47 auf,
und es wird dadurch ein Oszillator ausgebildet, dass dem Hysteresekomparator
der Rückkopplungswiderstand 51 und
der Kondensator 44 zugefügt werden. Ein Rampensignal ”Vramp”, das von
dem Kondensator 44 abgezogen wird, wird dem Steuersignalgenerator 18 zugeführt. Wenn
der Transistor 42 zeitweilig einschaltet, nach Erfassung
der Flanke, wird der Kondensator 44 entladen, so dass der
Pegel von Vramp abnimmt. Daraufhin nimmt, von dem Zeitpunkt an,
an welchem der Transistor 42 auf Aus umschaltet, der Pegel
von Vramp zu. Die voranstehenden Operationen werden wiederholt.
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Als
Ergebnis des Vergleichs des Pegels von Vramp, erzeugt durch die
Strombegrenzungsbetriebsart-Steuereinheit 7, mit dem Pegel
des Ausgangssignals der Fehlerverarbeitungseinheit 17,
wird das Steuersignal So erzeugt, um den Betrieb des Schaltelements 12 zu
steuern, wodurch der DC-DC-Wandlerschaltung 3 ermöglicht wird,
den Betrieb in der Strombegrenzungsbetriebsart auszuführen.
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Speziell
wird der folgende Zyklus erreicht. Der Transformator 10 speichert
die Energie, während das
Schaltelement 12 eingeschaltet ist, wogegen die Energie
bei der Sekundärwicklung 10s abgegeben wird,
während
das Schaltelement 12 ausgeschaltet ist. Dann wird von dem Zeitpunkt
an, an welchem die Energie vollständig abgegeben wurde, das Schaltelement 12 wieder
auf Ein umgeschaltet.
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Der
Zeitraum, über
welchen der Primärstrom in
dem Transformator 10 fließt, ist mit der Ausgangsenergie
korreliert, so dass eine Änderung
der Ausgangsspannung zu einer Änderung
des Zeitraums führt, über welchen
der Primärstrom
fließt,
was zu Schwankungen der Schaltfrequenz führt. Anders ausgedrückt, wird
eine solche Beziehung eingestellt, dass die Schaltfrequenz niedriger
(höher)
wird, wenn die Ausgangsenergie zunimmt (abnimmt), in Bezug auf ihren
Sollwert oder Mittelwert.
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Zur Änderung
der Ausgangsenergie wird bei der Konstruktion von 2 die
Fehlerverarbeitungseinheit 17 eingesetzt, deren eines Eingangssignal das
Ausgangssignal (i4) der Schwankungsgeneratorschaltung 16 ist,
gemultiplext mit dem Energiesteuersignal (i1 bis i3), das berechnet
auf Grundlage von Information bezüglich der erfassten Spannung
oder des erfassten Stroms, die der Beleuchtungslichtquelle zugeordnet
sind. Anders ausgedrückt
wird, wenn die Schwankungssignalform zunimmt (abnimmt) in Bezug
auf die Spannung, der Soll-Energiewert,
welcher der Beleuchtungslichtquelle zugeführt wird, erhöht (verringert),
wodurch ein Zeitraum verlängert (verkürzt) wird, über welchen
der Primärstrom
in dem Transformator 10 fließt, mit dem Ergebnis, dass
das Schaltelement bei einer niedrigeren (höheren) Frequenz betrieben wird.
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Bei
der voranstehend geschilderten Konstruktion können beim Steuern der Energie
für die Beleuchtungslichtquelle
Schwankungen der Schaltfrequenz aufgeprägt werden, infolge der Änderung der
zugeführten
Energie in Bezug auf ihren Soll-Energiewert
(beispielsweise, wobei dies nicht einschränkend zu verstehen ist, sollte
das Ausmaß der Änderung
etwa 5% bis 30% des Nennenergiewertes betragen, so dass eine Änderung
der Lichtmenge vom Auge nicht festgestellt wird). Es ist möglich, Maßnahmen
gegen Rauschen mit einer relativ einfachen Schaltungskonstruktion
zu ergreifen, ohne ein Rauschfilter oder dergleichen hinzuzufügen.
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Fachleute
auf diesem Gebiet werden merken, dass verschiedene Modifikationen
und Abänderungen
bei den geschilderten, bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung vorgenommen werden können,
ohne vom Wesen oder Umfang der Erfindung abzuweichen.