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DE102005023459A1 - Erfassungsvorrichtung für einen Reifenluftdruck, die über eine drahtlose Verbindung mit elektrischer Leistung versorgt wird - Google Patents

Erfassungsvorrichtung für einen Reifenluftdruck, die über eine drahtlose Verbindung mit elektrischer Leistung versorgt wird Download PDF

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DE102005023459A1
DE102005023459A1 DE102005023459A DE102005023459A DE102005023459A1 DE 102005023459 A1 DE102005023459 A1 DE 102005023459A1 DE 102005023459 A DE102005023459 A DE 102005023459A DE 102005023459 A DE102005023459 A DE 102005023459A DE 102005023459 A1 DE102005023459 A1 DE 102005023459A1
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DE
Germany
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transmitter
mode
receiver
wheel
radio wave
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DE102005023459A
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English (en)
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DE102005023459B4 (de
Inventor
Takashi Nishio Saitou
Yoshinori Kariya Hanai
Akira Nishio Takaoka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Soken Inc
Original Assignee
Denso Corp
Nippon Soken Inc
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Publication date
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    • B60C23/02Signalling devices actuated by tyre pressure
    • B60C23/04Signalling devices actuated by tyre pressure mounted on the wheel or tyre
    • B60C23/0408Signalling devices actuated by tyre pressure mounted on the wheel or tyre transmitting the signals by non-mechanical means from the wheel or tyre to a vehicle body mounted receiver
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Ein den Reifenaufblasdruck erfassendes Gerät enthält einen Sender, der an einem Rad eines Fahrzeugs vorgesehen ist, und einen Empfänger, der an einem Fahrzeugkörper vorgesehen ist. Der Sender enthält einen Drucksensor, der in solcher Weise arbeitet, um ein Drucksignal zu erzeugen, und eine Ladeeinheit, die so konfiguriert ist, daß sie mit elektrischer Energie über eine Radiowelle von dem Empfänger her geladen werden kann. Der Sender ist so konfiguriert, daß er zum Aussenden des Drucksignals getriggert werden kann, indem der Betrieb des Empfängers von einem EIN-Modus aus, in welchem der Empfänger die Radiowelle aussendet, in einen AUS-Modus geändert wird, in welchem dieser das Aussenden der Readiowelle stoppt. Der Empfänger arbeitet in solcher Weise, um den Betrieb desselben abwechselnd zwischen dem EIN-Modus und dem AUS-Modus in Einklang mit vordefinierten Prozessen zu ändern, so daß zuverlässige Übertragungen von sowohl der Radiowelle als auch dem Drucksignal zwischen dem Sender und dem Empfänger sichergestellt werden, ohne daß die relative Position des Senders und des Empfängers bestimmt wird.

Description

  • QUERVERWEIS AUF EINE VERWANDTE ANMELDUNG
  • Die vorliegende Anmeldung beansprucht die Priorität aus der japanischen Patentanmeldung Nr. 2004–151504, eingereicht am 21. Mai 2004, deren Inhalt hier unter Bezugnahme auf diese Anmeldung voll mit einbezogen wird.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein den Reifenaufblasdruck erfassende Geräte oder Sensoren. Spezieller betrifft die Erfindung ein den Reifenaufblasdruck direkt erfassendes Gerät, welches in solcher Weise konfiguriert ist, um über eine drahtlose Funkverbindung mit elektrischer Energie versorgt zu werden.
  • Herkömmliche den Reifenaufblasdruck direkt erfassende Geräte enthalten im Allgemeinen einen Sender und einen Empfänger. (Siehe beispielsweise japanisches Patent Nr. 3212311 oder das englische Äquivalent hierzu gemäß dem US-Patent No. 5,602,524, die ein solches Gerät offenbaren.)
  • Der Sender ist direkt an einem Rad eines Fahrzeugs installiert und enthält einen Drucksensor, der in solcher Weise arbeitet, um einen Aufblasdruck eines Reifens, der an dem Rad montiert ist, zu fühlen. Der Sender ist so konfiguriert, daß er ein Drucksignal aussendet, welches für den Aufblasdruck des Reifens repräsentativ ist, welcher durch den Drucksensor erfaßt wurde.
  • Der Empfänger ist an dem Fahrzeugkörper installiert und enthält eine Antenne. Der Empfänger ist so konfiguriert, daß er das Drucksignal von dem Sender über die Antenne empfängt und dann den Aufblasdruck des Reifens basierend auf dem empfangenen Drucksignal bestimmt.
  • Bei der zuvor erläuterten Anordnung kann die drahtlose Kommunikation zwischen dem Sender und dem Empfänger dadurch erreicht werden, indem ein Abfrage-/Transponder-Verfahren angewendet wird.
  • Gemäß dem Abfrage-/Transponder-Verfahren sendet der Empfänger (d.h. die abfragende Station) über die Antenne eine Radiowelle aus, um den Sender (d.h. den Transponder) mit elektrischer Energie zu laden. Nachdem das Laden über die Radiowelle erfolgt ist, wird der Sender durch die geladene elektrische Energie aktiviert und arbeitet dann, um das Drucksignal zu dem Empfänger auszusenden.
  • Solch ein Abfrage-/Transponder-Verfahren wird allgemein auf dem Gebiet der drahtlosen ID-Karten verwendet. Die Anwendung des Verfahrens bei Geräten zum direkten Erfassen des Aufblasdruckes liefert einen Vorteil gemäß Zuführung der elektrischen Energie zu dem Sender ohne irgendeine Batterie, die in dem Sender vorgesehen ist.
  • Im Falle der Zufuhr von elektrischer Energie mit Hilfe dieses Verfahrens ist jedoch der mögliche Bereich einer Winkelposition des Senders zum Aufladen, innerhalb welchem der Pegel der Radiowelle, die durch den Empfänger empfangen wird, und der über einem erforderlichen Pegel zum Aufladen des Senders mit elektrischer Energie liegen muß, sehr klein, wenn sich der Sender mit der Drehung des Rades dreht.
  • Ferner ist in dem zuvor erläuterten Fall die elektrische Energie, die für den Sender verfügbar ist, beträchtlich kleiner als in einem Fall der Zufuhr elektrischer Energie durch eine Batterie. Demzufolge wird der Pegel des Drucksignals, welches von dem Sender ausgesendet wird, beträchtlich niedriger als in dem letzteren Fall. Als ein Ergebnis wird der mögliche Bereich der Winkelposition des Senders für den Empfang, innerhalb welchem der Pegel des Drucksignals, welches von dem Empfänger empfangen wird und oberhalb des erforderlichen Pegels liegt, um das Drucksignal exakt zu erkennen, ebenfalls beträchtlich niedrig.
  • Demzufolge ist der mögliche Bereich der Winkelposition des Senders für die Kommunikation, innerhalb welchem die Pegel der Radiowelle, die durch den Sender empfangen wird, und des Drucksignals, welches von dem Empfänger empfangen wird und welches über einem erforderlichen Pegel zum Erstellen der gewünschten Kommunikation zwischen dem Sender und dem Empfänger erforderlich ist, sehr klein.
  • Die 9A9B veranschaulichen die Position des Senders relativ zu der Antenne des Empfängers. In den Figuren ist die Antenne J1 des Empfängers an einem Stoßfänger J3 des Fahrzeugkörpers in solcher Weise installiert, daß eine vertikale Mittellinie C–C des Rades J4 durch die Antenne J1 verläuft.
  • Wenn in diesem Fall der Sender J2 rotiert, und zwar beispielsweise in eine Winkelposition, in welcher der Sender J2 der Antenne J1 gegenüberliegt, wobei das Rad J4 dazwischen positioniert ist, können sowohl die Radiowelle für die elektrische Energieaufladung von der Antenne J1 als auch das Drucksignal von dem Sender J2 nicht durch das Rad J4 hindurch verlaufen, welches aus einem Metallmaterial gebildet ist.
  • Gemäß den Ergebnissen einer Forschung durch die Erfinder kann in diesem Fall der mögliche Bereich der Winkelposition des Senders für eine Kommunikation (der als ein möglicher Bereich für die Kommunikation im Folgenden bezeichnet wird) als ein Winkelbereich A–O–B von etwa 80° definiert werden, der sich von der Welle des Rades J4 ausbreitet und der symmetrisch in Bezug auf die vertikale Mittellinie C–C ist.
  • Mit anderen Worten, wenn der Sender J2 innerhalb des genannten Winkelbereiches A°–O–B gelegen ist, kann der Sender J2 in zuverlässiger Weise die Radiowelle für die elektrische Energieaufladung von der Antenne J1 empfangen und der Empfänger kann in exakter Weise das Drucksignal erkennen, welches damit über die Antenne J1 empfangen wird.
  • Es ist daher für den Sender J2 erforderlich, daß dieser mit elektrischer Energie geladen wird und getriggert wird, um das Drucksignal zu der Antenne J1 auszusenden, wenn dieser in dem Winkelbereich A°–O–B rotiert. Ferner ist es für den Sender J2 erforderlich, das Aussenden des Drucksignals zu vervollständigen, bevor dieser über den Winkelbereich A°–O–B hinausgelangt.
  • Es ist jedoch für den Empfänger schwierig, in exakter Weise die Winkelposition des Senders J2 zu bestimmen, wenn der Sender J2 zusammen mit dem Rad J4 rotiert.
  • Um darüber hinaus in exakter Weise die Winkelposition des Senders J2 zu bestimmen, sind zusätzliche Sensoren oder Vorrichtungen erforderlich. Dies erhöht jedoch die Herstellungskosten und den elektrischen Energieverbrauch des gesamten den Reifenaufblasdruck erfassenden Gerätes.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf das oben erläuterte Problem entwickelt.
  • Es ist daher eine primäre Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein den Reifenaufblasdruck erfassendes Gerät zu schaffen, welches eine solche Konfiguration besitzt, durch die zuverlässige Übertragungen einer Radiowelle für eine elektrische Aufladung und ein Drucksignal ohne zusätzliche Vorrichtungen oder Sensoren sichergestellt werden kann, um die Winkelposition eines Senders des den Reifenaufblasdruck erfassenden Gerätes zu bestimmen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung enthält das den Reifenaufblasdruck erfassende Gerät einen Drucksensor, einen Sender, einen Empfänger und eine Ladeeinheit.
  • Der Drucksensor ist an einem Rad eines Fahrzeugs vorgesehen. Der Drucksensor arbeitet in solcher Weise, um einen Aufblasdruck eines Reifens zu fühlen, der an dem Rad montiert ist, und er erzeugt ein Drucksignal, welches für den erfassten Aufblasdruck des Reifens repräsentativ ist.
  • Der Sender ist an dem Rad des Fahrzeugs vorgesehen. Der Sender enthält eine erste Antenne und ist so konfiguriert, um das Drucksignal auszusenden, welches durch den Drucksensor erzeugt wird, und zwar über die erste Antenne.
  • Der Empfänger ist an dem Fahrzeugkörper vorgesehen. Der Empfänger enthält eine zweite Antenne und ist so konfiguriert, um über die zweite Antenne eine Radiowelle für eine elektrische Energieaufladung zu dem Sender hin auszusenden, um ferner über die zweite Antenne das Drucksignal von dem Sender zu empfangen und um den Aufblasdruck des Reifens basierend auf dem empfangenen Drucksignal zu bestimmen. Der Empfänger arbeitet selektiv in einem EIN-Modus, in welchem der Empfänger die Radiowelle aussendet, und einem AUS-Modus, in welchem der Empfänger das Aussenden der Radiowelle anhält.
  • Die Ladeeinheit ist an dem Rad des Fahrzeugs vorgesehen. Die Ladeeinheit ist so konfiguriert, daß sie mit der elektrischen Energie geladen wird, die durch die Radiowelle induziert wird, welche über den Sender über die erste Antenne empfangen wird, und um die elektrische Energie zu dem Drucksensor und zu dem Sender zu liefern.
  • Bei dem oben erläuterten den Reifenaufblasdruck erfassenden Gerät besitzt der Sender einen vorbestimmten Bereich der Winkelposition in Bezug auf den Empfänger, innerhalb welchem die Pegel der Radiowelle oder Funkwelle, die durch den Sender empfangen wird, und des Drucksignals, welches durch den Empfänger empfangen wird, über einem erforderlichen Pegel liegen, um die gewünschte Kommunikation zwischen dem Sender und dem Empfänger aufzubauen. Ferner ist der Sender so konfiguriert, daß er getriggert werden kann, um das Drucksignal durch eine Änderung des Betriebes des Empfängers von dem EIN-Modus in den AUS-Modus auszusenden.
  • Gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung arbeitet der Empfänger in der folgenden Weise:
    er berechnet eine Zeit Tt, die der Sender benötigt, um eine volle Drehung zu vervollständigen;
    er berechnet eine Zeit Ts, die der Sender benötigt, um durch den vorbestimmten Bereich der Winkelposition hindurch zu gelangen, und zwar basierend auf der Zeit Tt;
    er berechnet eine Differenz T zwischen der Zeit Ts und einer Zeit Td, die der Sender benötigt, um das Aussenden des Drucksignals zu vervollständigen; und
    er ändert einen Betrieb desselben abwechselnd zwischen dem EIN-Modus und dem AUS-Modus während einer vollständigen Umdrehung des Senders zusammen mit dem Rad in solcher Weise, daß ein Zeitintervall zwischen zwei durchgehenden oder kontinuierlichen Änderungen von dem EIN-Modus in den AUS-Modus gleich ist mit oder kleiner ist als T.
  • Mit der zuvor erläuterten Konfiguration kann der Sender in zuverlässiger Weise mit elektrischer Energie geladen werden und kann auch getriggert werden, um das Drucksignal zu der zweiten Antenne des Empfängers zu senden, wenn dieser in dem vorbestimmten Bereich der Winkelposition rotiert.
  • Ferner kann der Sender das Aussenden des Drucksignals vervollständigen, bevor er über den vorbestimmten Bereich der Winkelposition hinaus gelangt.
  • Bei der oben erläuterten Konfiguration gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung kann der Empfänger ferner so arbeiten, daß er eine Zeit Tc berechnet, die erforderlich ist, um das Laden der Ladeeinheit zu vervollständigen, und zwar mit elektrischer Energie, wenn sich das Rad dreht, basierend auf den Zeiten Tt und Ts, und um den Betrieb desselben in dem EIN-Modus für ein Zeitintervall Tc zu halten, bevor derselbe abwechselnd zwischen dem EIN-Modus und dem AUS-Modus geändert wird.
  • Gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung arbeitet der Empfänger wie folgt:
    er berechnet eine Zeit Tt, die der Sender benötigt, um eine Umdrehung zu vervollständigen;
    er berechnet eine Zeit Ts, die der Sender benötigt, um durch den vorbestimmten Bereich der Winkelposition hindurch zu gelangen, basierend auf der Zeit Tt;
    er berechnet eine Differenz T zwischen der Zeit Ts und einer Zeit Td, die der Sender benötigt, um das Aussenden des Drucksignals zu vervollständigen; und
    er ändert einen Betrieb desselben abwechselnd zwischen dem EIN-MODUS und dem AUS-Modus, um den Betrieb in dem EIN-Modus für ein Zeitintervall von (N × Tt) zu halten, wobei N eine gegebene ganze Zahl ist, und in dem AUS-Modus für ein Zeitintervall von T oder weniger zu halten.
  • Mit Hilfe der zuvor erläuterten Konfiguration kann der Sender 2 in zuverlässiger Weise getriggert werden, um das Drucksignal auszusenden, und er kann den Aussendevorgang des Drucksignals vervollständigen, bevor er über den vorbestimmten Bereich der Winkelposition hinausgelangt.
  • Darüber hinaus kann die Ladeeinheit einmal für jedes Aussenden des Drucksignals geladen werden, wodurch eine ausreichende elektrische Energie für die Vervollständigung des Aussendens des Drucksignals sichergestellt wird.
  • Bei der zuvor erläuterten Konfiguration gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung wird die ganze Zahl N in bevorzugter Weise so gewählt, daß (N × Tt) gleich ist mit oder nahezu angenähert ist an die Zeit Tc, die erforderlich ist, damit die Ladeeinheit den Ladevorgang mit elektrischer Energie vervollständigen kann, wenn sich das Rad dreht.
  • Als Konsequenz kann die Ladeeinheit vollständig einmal für jedes Aussenden des Drucksignals geladen werden.
  • Bei den Konfigurationen gemäß der ersten und der zweiten Ausführungsform der Erfindung kann die Zeit Tc mit Hilfe der folgenden Gleichung ermittelt werden: Tc = (Tcs/Ts) × Tt,worin Tcs eine Zeitdauer ist, die dafür erforderlich ist, um das Laden der Ladeeinheit mit elektrischer Energie zu vervollständigen, wenn das Rad stationär verweilt.
  • Darüber hinaus kann bei den Konfigurationen gemäß der ersten und der zweiten Ausführungsform der Erfindung der Empfänger ferner so arbeiten, daß er die Anzahl von Malen sammelt, die der Betrieb desselben von dem EIN-Modus in den AUS-Modus geändert wurde und wobei die Änderung des Betriebes alternativ zwischen dem EIN-Modus und dem AUS-Modus gestoppt wird, wenn die angesammelte Zahl nicht kleiner wird als Tt/T.
  • Demzufolge werden gemäß der vorliegenden Erfindung zuverlässige Übertragungen von sowohl einer Radiowelle für die elektrische Energieaufladung als auch für das Drucksignal in zuverlässiger Weise sichergestellt, und zwar ohne zusätzliche Vorrichtungen oder Sensoren, um die Winkelposition des Senders zu ermitteln.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung kann vollständiger anhand der folgenden detaillierten Beschreibung und anhand der beigefügten Zeichnungen von bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung verstanden werden, wobei jedoch darauf hingewiesen wird, daß die Erfindung nicht auf die spezifischen Ausführungsformen beschränkt ist, die der Erläuterung und dem Verständnis der Erfindung dienen.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine schematische Ansicht, welche die Gesamtkonfiguration eines den Reifenaufblasdruck erfassenden Gerätes gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
  • 2A ein Blockschaltbild, welches die Gesamtkonfiguration eines Senders des einen Reifenaufblasdruck erfassenden Gerätes von 1 darstellt;
  • 2B ein Blockschaltbild, welches die Gesamtkonfiguration eines Empfängers des den Reifenauflasdruck erfassenden Gerätes von 1 zeigt;
  • 3A3B schematische Ansichten, welche die Beziehung zwischen der Drehung eines Rades eines Fahrzeugs und dem möglichen Bereich der Winkelposition eines Senders an dem Rad zum Zwecke der Kommunikation veranschaulichen;
  • 4A ein Flußdiagramm, welches einen Prozeß zum Berechnen von variablen Parametern darstellt, die dazu erforderlich sind, um die Zeitdauer zum Ändern des Betriebes des Empfängers des den Reifenaufblasdruck erfassenden Gerätes von 1 benötigt werden;
  • 4B ein Flussdiagramm, welches einen Prozeß zum Ändern des Betriebes des Empfängers des den Reifenaufblasdruck erfassenden Gerätes von 1 wiedergibt;
  • 5 einen Zeitplan, der den Betrieb des Empfängers gemäß dem Prozeß von 4B veranschaulicht;
  • 6 eine schematische Ansicht, welche die Winkelposition eines Sensors des den Reifenaufblasdruck erfassenden Gerätes von 1 in Verbindung mit dem Prozeß von 4B darstellt;
  • 7 ein Flussdiagramm, welches einen Prozeß zum Ändern des Betriebes eines Empfängers des den Reifenaufblasdruck erfassenden Gerätes gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wiedergibt;
  • 8 einen Zeitplan, der den Betrieb des Empfängers gemäß dem Prozeß von 7 veranschaulicht; und
  • 9A9B schematische Ansichten, die einen möglichen Bereich der Winkelposition für einen Sender zum Zwecke der Kommunikation veranschaulichen.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden unter Hinweis auf die 18 beschrieben.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß der Klarheit halber und zum besseren Verständnis identische Komponenten mit identischen Funktionen in den unterschiedlichen Ausführungsformen der Erfindung, soweit dies möglich ist, mit den gleichen Bezugszeichen in jeder der Figuren bezeichnet sind.
  • [Erste Ausführungsform]
  • 1 zeigt die Gesamtkonfiguration eines den Reifenaufblasdruck erfassenden Gerätes S1 gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung.
  • Das den Reifenaufblasdruck erfassende Geräte S1 ist an einem Fahrzeug 1 installiert; es ist so konfiguriert, um die Aufblasdruckwerte von vier Reifen zu fühlen, von denen jeder an einem der vier Räder 5a5d des Fahrzeugs 1 montiert ist (das heißt im rechten Vorderrad 5a, dem linken Vorderrad 5b, dem rechten Heckrad 5c und dem linken Heckrad 5d).
  • Wie in 1 gezeigt ist, enthält das den Reifenaufblasdruck erfassende Gerät S1 vier Sender 2, von denen jeder an einem der vier Räder 5a5d installiert ist, einen Empfänger 3, der an dem Fahrzeugkörper 6 des Fahrzeugs 1 installiert ist, und eine Warnvorrichtung 4, die elektrisch mit dem Empfänger 3 verbunden ist.
  • Jeder Sender 2 ist so konfiguriert, daß er mit elektrischer Energie über eine Radiowelle geladen wird, die von dem Empfänger 3 ausgesendet wird. Nach der Aufladung wird jeder Sender 2 dann aktiviert, und zwar durch die aufgeladene elektrische Energie, und arbeitet in solcher Weise, um einen Aufblasdruck eines entsprechenden einen Reifens der vier Reifen zu erfassen und um einen Datenrahmen auszusenden, der ein Signal enthält, welches für den erfassten Aufblasdruck des Reifens repräsentativ ist.
  • Gemäß 2A enthält jeder Sender 2 eine Fühleinheit 21, eine Ladeeinheit 22, einen Microcomputer 23 und eine Antenne 24.
  • Die Fühleinheit 21 ist mit Sensoren konfiguriert, wie beispielsweise einem Membran-Drucksensor und einem Temperatursensor, und arbeitet in solcher Weise, um Signale auszugeben, die für den erfassten Aufblasdruck des Reifens repräsentativ sind, und um die Temperatur der Luft in dem Reifen auszugeben.
  • Die Ladeeinheit 22 ist so konfiguriert, daß sie mit elektrischer Energie geladen wird, die über die Radiowelle induziert wird, welche über die Antenne 24 empfangen wird. Die Ladeeinheit 22 arbeitet in solcher Weise, daß sie elektrische Energie zu der Fühleinheit 21 und dem Microcomputer 23 zuführt.
  • Die Verwendung des elektrischen Energie-Ladesystems entsprechend der Ladeeinheit 22 ist auf dem vorliegenden Gebiet gut bekannt, speziell auf dem Gebiet von drahtlosen ID-Karten; so daß hier weitere Details darüber weggelassen sind.
  • Der Microcomputer 23 besteht aus einem gut bekannten Typ; er ist mit einer CPU (Zentrale Prozessor-Einheit) konfiguriert, ebenso mit einem ROM (Nur-Lese-Speicher), einem RAM (Speicher mit wahlfreiem Zugriff) und mit I/O (Eingabe/Ausgabe)-Vorrichtungen konfiguriert.
  • Der Microcomputer 23 enthält in funktioneller Hinsicht eine Steuereinheit 23a und eine Sende-/Empfangs-Einheit 23b, die durch ein Programm realisiert sind, welches in dem ROM installiert ist, wenn das Programm aktiviert wird. Die zwei Einheiten 23a und 23b sind so konfiguriert, um vorbestimmte Prozesse in Einklang mit dem Programm zu implementieren.
  • Spezifischer ausgedrückt empfängt die Steuereinheit 23a Signale, die von der Fühleinheit 21 ausgegeben werden, und verarbeitet solche Signale. Die Steuereinheit 23a speichert dann in einem Datenrahmen diese Signale zusammen mit einem ID-Signal, welches eine Anzeige des entsprechenden einen Rades der vier Räder 5a5d liefert, an welchem der Sender 2, der solche Signale aussendet, installiert ist, und liefert den Datenrahmen zu der Sende-/Empfangs-Einheit 23b.
  • Die Sende-/Empfangs-Einheit 23b empfängt die Radiowelle von dem Empfänger 3 über die Antenne 24 und liefert die empfangene Radiowelle zu der Ladeeinheit 22 und der Steuereinheit 23a. Die Sende-/Empfangs-Einheit 23b empfängt auch den Datenrahmen, der durch die Steuereinheit 23a geliefert wird, und sendet den Datenrahmen zu dem Empfänger 3 über die Antenne 24 aus.
  • Die oben beschriebenen Sender 2 sind je an einem Luftventil eines entsprechenden Rades befestigt, und wenigstens die Fühleinheit 21 desselben ist innerhalb des Reifens an dem Rad placiert, so daß sie der Luft in dem Reifen ausgesetzt ist.
  • Der Empfänger 3 ist so konfiguriert, um die Radiowelle zum Laden der Sender 2 mit elektrischer Energie auszusenden, empfängt Datenrahmen, die von den Sendern 2 ausgesendet werden, und bestimmt die Aufblasdruckwerte der vier Reifen basierend auf den Signalen, die in den jeweiligen Datenrahmen enthalten sind.
  • Um nun auf 1 und 2B einzugehen, so enthält der Empfänger 3 vier Antennen 31 und einen Microcomputer 32.
  • Jede Antenne 31 ist an einer Position an dem Körper 6 des Fahrzeugs 1 entsprechend einem der vier Sender 2 vorgesehen. Beispielsweise ist jede Antenne 31 von dem entsprechenden Sender 2 abliegend positioniert, und zwar um einen gegebenen Abstand, und ist an dem Körper 6 des Fahrzeugs 1 befestigt.
  • Der Microcomputer 32 besteht aus einem gut bekannten Typ; er ist mit einer CPU, einem nicht flüchtigen EEPROM (elektronisch löschbarer und programmierbarer Nur-Lese-Speicher), einem RAM, I/O-Vorrichtungen und einem Zähler konfiguriert.
  • Der Microcomputer 32 enthält funktionsmäßig eine Sende-/Empfangseinheit 32a, eine Steuereinheit 32b und einen Speicher 32c, die durch ein Programm realisiert sind, welches in dem EEPROM des Microcomputers 32 installiert ist, wenn das Programm aktiviert wird. Die zwei Einheiten 32a und 32b sind so konfiguriert, um vorbestimmte Prozesse im Einklang mit dem Programm zu implementieren.
  • Spezifischer gesagt empfängt die Sende-/Empfangs-Einheit 32a die Radiowelle, die durch die Steuereinheit 32b geliefert wird, und sendet die empfangene Radiowelle zu den Sendern 2 über die jeweiligen Antennen 31 aus. Die Sende-/Empfangs-Einheit 32a empfängt auch die Datenrahmen, die von den Sendern 2 ausgesendet werden, und zwar über die jeweiligen Antennen 31, und liefert die empfangenen Datenrahmen zu der Steuereinheit 32b.
  • Die Steuereinheit 32b empfängt ein Fahrzeug-Geschwindigkeitssignal, welches durch eine ECU 7 vorgesehen wird, beispielsweise eine Meß- oder Anzeigegerät-ECU des Fahrzeugs 1, bestimmt den Drehzustand von jedem der Sender 2 basierend auf dem empfangenen Fahrzeug-Geschwindigkeitssignal und liefert die Radiowelle zu der Sende-/Empfangs-Einheit 32a entsprechend dem ermittelten Drehzustand.
  • Darüber hinaus empfängt die Steuereinheit 32b die Datenrahmen, die durch die Sende-/Empfangseinheit 32a geliefert werden, analysiert jedes der ID-Signale, die in den Datenrahmen enthalten sind, und identifiziert das entsprechende Rad, an welchem der Sender 2, welcher den Datenrahmen ausgesendet hat, installiert ist.
  • Ferner bestimmt die Steuereinheit 32b jeden der Aufblasdruckwerte der vier Reifen, und zwar vermittels der Durchführung einer Signalverarbeitung und Berechnungen, basierend auf den Signalen, die in dem entsprechenden einen der Datenrahmen enthalten sind.
  • Ferner vergleicht die Steuereinheit 32b jeden der ermittelten Aufblasdruckwerte der vier Reifen mit einem vorbestimmten Schwellenwert eines Aufblasdruckes und gibt ein Warnsignal an eine Warnvorrichtung 4 aus, wenn der Druck niedriger liegt als der vorbestimmte Schwellenwert.
  • Der Speicher 32c ist dazu vorgesehen, um Daten zu speichern, die in Zwischen-Berechnungsergebnissen enthalten sind, und zwar von der Steuereinheit 32b, und zum Speichern vorbestimmter Werte der Aufblasdruckwerte der Reifen.
  • Die Warnvorrichtung 4 ist gemäß der Darstellung in 1 an einem Ort angeordnet, der von dem Fahrer des Fahrzeugs 1 gesehen werden kann. Die Warnvorrichtung 4 kann mit wenigstens einer Warneinrichtung gemäß einer Warnlampe, einer Warnanzeige konfiguriert sein, die beide in der Instrumentenkonsole des Fahrzeugs 1 angeordnet sind, und kann auch einen Warnsummer umfassen. Die Warnvorrichtung 4 informiert den Fahrer über einen Abfall des Aufblasdruckes eines Reifens, und zwar nach Empfang eines Warnsignals, welches von der Steuereinheit 32b ausgegeben wird.
  • Nachdem die Gesamtkonfiguration des den Reifenaufblasdruck erfassenden Gerätes S1 beschrieben wurde, wird nun im Folgenden unter Hinweis auf die 3 bis 6 die Betriebsweise desselben beschrieben.
  • Die 3a3b veranschaulichen die Beziehung zwischen der Drehung von einem der Räder 5a5d und dem möglichen Bereich der Winkelposition des Senders 2 an dem Rad zum Zwecke der Kommunikation. Wenn sich, wie in 3A gezeigt ist, das Rad dreht, dreht sich auch der Sender 2 in der Richtung, die mit einem Pfeil in der Figur angegeben ist. Demzufolge variiert die Winkelposition des Senders 2 gemäß der Darstellung in 3B.
  • Wenn die Winkelposition des Senders 2 einen möglichen Bereich zur Kommunikation aufweist, wie in den 3A3B gezeigt ist, ist es erforderlich, daß der Sender 2 mit elektrischer Energie geladen wird und getriggert wird, um den Datenrahmen zu der Antenne 31 hin auszusenden, wenn er sich in dem möglichen Bereich für die Kommunikation dreht. Es ist ferner erforderlich, daß der Sender 2 das Aussenden des Datenrahmens vervollständigt, bevor er über den möglichen Bereich für die Kommunikation hinausgelangt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung besitzt der Empfänger 3 zwei Betriebsarten. Eine Betriebsart besteht aus einem EIN-Modus, in welchem der Empfänger 3 die Radiowelle über die Antennen 31 aussendet; die andere Betriebsart ist ein AUS-Modus, in welchem der Empfänger 3 das Aussenden der Radiowelle stoppt.
  • Darüber hinaus wird gemäß der vorliegenden Erfindung jeder Sender 3 getriggert, um den Datenrahmen über die Antenne 24 desselben auszusenden, und zwar durch Ändern des Betriebes des Empfängers 3 von dem EIN-Modus in den AUS-Modus.
  • Demzufolge muß, um den Sender 2 zum Aussenden des Datenrahmens zuverlässig zu triggern, die Änderung des Betriebes des Empfängers 3 dann durchgeführt werden, wenn sich der Sender 2 in dem möglichen Bereich für die Kommunikation dreht. Um ferner erfolgreich das Aussenden des Datenrahmens zu vervollständigen, ist das Zeitintervall von dem Zeitpunkt an, zu welchem die Änderung des Betriebes des Empfängers 3 erfolgt, bis zu dem Zeitpunkt, bei welchem der Sender 2 aus dem möglichen Bereich für die Kommunikation hinausgelangt, so ausgelegt, daß dieses Zeitintervall länger ist als eine Zeitdauer Td, die der Sender 2 benötigt, um das Aussenden des Datenrahmens zu vervollständigen.
  • Zu diesem Zweck ist die Steuereinheit 32b des Empfängers 3 so konfiguriert, um zwei Prozesse parallel durchzuführen, die jeweils in den 4A und 4B gezeigt sind.
  • 4A zeigt einen Prozeß zum Errechnen von variablen Parametern, die erforderlich sind, um eine Zeitdauer zum Ändern des Betriebes des Empfängers 3 zu ermitteln; der Prozeß wird jedesmal dann durchgeführt, wenn die Steuereinheit 32b das Fahrzeug-Geschwindigkeitssignal empfängt, welches durch die ECU 7 geliefert wird.
  • Spezifischer ausgedrückt wird bei einem Schritt S100 eine Zeitdauer Tt, die für jeden der Sender 2 erforderlich ist (für jedes der Räder 5a5d), um eine Umdrehung durchzuführen, mit Hilfe der folgenden Gleichung berechnet: Tt = 3600 × (L/V),worin L den Umfang der Räder 5a5d bedeutet, V die Fahrzeuggeschwindigkeit ist und die Einheiten für Tt, L, V sind ms bzw. m bzw. km/h.
  • Bei dem Schritt S110 wird eine Zeitdauer Ts, die für jeden der Sender 2 erforderlich ist, um durch den möglichen Bereich für eine Kommunikation hindurchzugelangen, mit Hilfe der folgenden Gleichung errechnet: Ts = Tt × (θs/2π),worin θs der mögliche Bereich für die Kommunikation ist, dessen Einheit ein Winkel im Bogenmaß ist (Radiant).
  • Bei dem Schritt S120 wird eine Zeitdauer Tc, die zum Vervollständigen des Ladevorgangs der Ladeeinheit 22 von jedem der Sender 2 erforderlich ist, wenn sich die Sender 2 drehen, mit Hilfe der folgenden Gleichung berechnet: Tc = (Tcs/Ts) × Tt,worin Tcs eine Zeitdauer ist, beispielweise von 50 ms, die dafür erforderlich ist, um das Laden der Ladeeinheit 22 von jedem der Sender 2 vollständig durchzuführen, wenn die Sender 2 stationär verweilen.
  • Bei einem Schritt S130 wird die Zeitdifferenz T mit Hilfe der folgenden Gleichung berechnet: T = Ts – Td,worin Td eine Zeitdauer ist, die für jeden der Sender 2 erforderlich ist, um das Aussenden des Datenrahmens zu vervollständigen, die basierend auf den Ergebnissen von Experimenten durch die Erfinder vorbestimmt ist.
  • 4B zeigt einen Prozeß für die abwechselnde Änderung des Betriebes des Empfängers 3 zwischen dem EIN-Modus und dem AUS-Modus, um jeden der Sender 2 zum Aussenden des Datenrahmens zu triggern. Dieser Prozeß wird in vorbestimmten Intervallen von beispielsweise einer Minute durchgeführt.
  • Spezifischer ausgedrückt wird bei dem Schritt S200 der Betrieb des Empfängers 2 in den EIN-Modus eingestellt, um das Aussenden der Radiowelle für die Ladung mit elektrischer Energie zu den Sendern 2 über die jeweiligen Antennen 31 zu starten.
  • Bei einem Schritt S210 wird der Betrieb des Empfängers 3 in dem EIN-Modus für ein Zeitintervall von Tc gehalten, so daß die Ladeeinheit 22 von jedem der Sender 2 vollständig mit elektrischer Energie geladen werden kann, die durch die Radiowelle induziert wird.
  • Bei einem Schritt S220 wird die Zahl COUNT des Zählers des Microcomputers 32 auf einen Anfangswert von Null eingestellt. Die Zahl COUNT wird dazu verwendet, um die Anzahl von Malen zu sammeln, in denen eine Änderung des Betriebes des Empfängers 3 von dem EIN-Modus in den AUS-Modus aufgetreten ist.
  • Bei einem Schritt S230 wird der Betrieb des Empfängers 3 von dem EIN-Modus in den AUS-Modus geändert. Wenn zu diesem Zeitpunkt jeder der Sender 3 (2) in dem möglichen Bereich für eine Kommunikation liegt, wird der Sender 3 (2) getriggert, um den Datenrahmen auszusenden; im anderen Fall kann die Änderung nicht erkannt werden und demzufolge kann keine Triggerung erfolgen.
  • Bei einem Schritt S240 wird der Betrieb des Empfängers 3 in dem AUS-Modus für ein Zeitintervall von Toff gehalten, und bei einem Schritt S250 wird die Zahl COUNT um 1 erhöht.
  • Bei einem Schritt S260 wird eine Bestimmung dahingehend durchgeführt, ob die Zahl COUNT kleiner ist als (Tt/T). Wenn dies der Fall ist, verläuft der Prozeß zu dem Schritt S270; im anderen Fall läuft der Prozeß zu einem Ende bzw. wird beendet.
  • Bei einem Schritt S270 wird der Betrieb des Empfängers 3 von dem AUS-Modus in den EIN-Modus geändert, und bei einem Schritt S280 wird der EIN-Modus für ein Zeitintervall von Ton aufrechterhalten. Danach kehrt der Prozeß zu dem Schritt S230 zurück.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß die Zeiten Toff und Ton so festgelegt werden, daß die Summe aus Toff und Ton gleich wird mit T.
  • Indem als Ergebnis die Schritte S230–S280 wiederholt ausgeführt werden, erfolgt die Änderung des Betriebes des Empfängers 3 von dem EIN-Modus in den AUS-Modus (Tt/T)-Male.
  • 5 veranschaulicht den Betrieb des Empfängers 3 in Einklang mit dem oben erläuterten Prozeß, wobei die horizontale Achse die Zeit wiedergibt, während die vertikale Achse den Betriebsmodus des Empfängers angibt.
  • In 5 ist der Wert von Tt/T = 7. Demzufolge gibt es hierbei sieben Zeitmomente T1–T7, zu welchen der Betrieb des Empfängers 3 von dem EIN-Modus in den AUS-Modus wechselt, und zwar während einer Implementierung des Prozesses. Ferner sind alle Zeitintervalle zwischen zwei kontinuierlichen Zeitmomenten von T1–T7 gleich T.
  • Gemäß 6 sind Winkelpositionen P1–P7 von jedem der Sender 2 gezeigt; solche Winkelpositionen entsprechen jeweils den Zeitmomenten oder Zeitpunkten T1–T7 in 5. Demzufolge ist die Zeit, die für den Sender 2 erforderlich ist, um durch irgendwelche zwei durchgehende oder aufeinanderfolgende Winkelpositionen von P1–P7 hindurch zu gelangen, gleich T.
  • Mit anderen Worten ist das Intervall zwischen irgendwelchen zwei aufeinanderfolgenden oder kontinuierlichen Winkelpositionen von P1–P7 gleich 2π × (T/Tt). In ähnlicher Weise liegt der mögliche Bereich für eine Kommunikation bei 2π × (Ts/Tt). Ein Bereich von 2π × (Td/Tt) ist auch in 6 gezeigt, welcher einem Winkelbereich entspricht, den der Sender 2 während des Aussendens des Datenrahmens durcheilt.
  • Es kann aus 6 ersehen werden, daß wenigstens eine Winkelposition P6 des Senders 2 unter P1–P7 in einem möglichen Bereich für eine vollständige Übertragung existiert, der in der Figur strichliert gezeichnet ist. Der mögliche Bereich für eine vollständige Übertragung wird in solcher Weise definiert, daß dann, wenn der Sender 2 in dem Bereich getriggert wird, er vollständig den Datenrahmen aussenden kann, bevor er über den möglichen Bereich für die Kommunikation hinausgelangt.
  • Indem somit wiederholt der Betrieb des Empfängers 3 von dem EIN-Modus in den AUS-Modus in Einklang mit dem oben erläuterten Prozeß geändert wird, kann der Sender 2 in zuverlässiger Weise getriggert werden, um den Datenrahmen zu dem Empfänger 3 wenigstens einmal zu senden und das Aussenden des Datenrahmens zu vervollständigen, bevor dieser über den möglichen Bereich für eine Kommunikation hinaus- gelangt.
  • Die Sende-/Empfangs-Einheit 32a des Empfängers 3 empfängt den Datenrahmen von dem Sender 2 über die entsprechende Antenne 31 und liefert den Datenrahmen zu der Steuereinheit 32b. Dann identifiziert die Steuerschaltung 32b basierend auf all den Signalen, die in dem Datenrahmen enthalten sind, den Sender 2 und bestimmt dann den Aufblasdruck des Reifens und auch die Temperatur der Luft in dem Reifen. Wenn die bestimmte Lufttemperatur außerhalb eines gegebenen Bereiches fällt, leitet die Steuereinheit 32b eine Temperaturkompensation für den bestimmten Aufblasdruck durch. Danach vergleicht die Steuereinheit 23 den Aufblasdruck mit dem vorbestimmten oder vordefinierten Schwellenwert und gibt ein Warnsignal an die Warnvorrichtung 4 aus, wenn dieser niedriger ist als der vordefinierte Schwellenwert. Die Warnvorrichtung 4 informiert den Fahrer des Fahrzeugs 1 über den Abfall im Aufblasdruck des Reifens, und zwar nach Empfangen des Warnsignals von der Steuereinheit 32b.
  • Um zusammenzufassen, so enthält das den Reifenaufblasdruck erfassende Gerät S1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform vier Sender 2, von denen jeder an einem der vier Räder 5a5d des Fahrzeugs 1 installiert ist, und einen Empfänger 3, der an dem Fahrzeugkörper 6 des Fahrzeugs 1 installiert ist.
  • Jeder Sender 2 enthält eine Fühleinheit 21 und eine Ladeeinheit 22. Die Fühleinheit 21 arbeitet in solcher Weise, um einen Aufblasdruck eines Reifens zu fühlen, der an einem entsprechenden einen der Räder montiert ist, und um ein Drucksignal zu erzeugen, welches für den gefühlten Aufblasdruck des Reifens repräsentativ ist. Die Ladeeinheit 22a ist so konfiguriert, daß sie mit elektrischer Energie geladen wird, die durch eine Radiowelle induziert wird, welche von dem Empfänger 3 gesendet wird, und wobei die elektrische Energie zu dem Empfänger 3 zugeführt wird. Jeder Sender 2 arbeitet in solcher Weise, um einen Datenrahmen auszusenden, der das Drucksignal enthält, welches von der Fühleinheit 21 erzeugt wurde.
  • Der Empfänger 3 enthält vier Antennen 31, von denen jede einem der vier Sender 2 entspricht. Der Empfänger 3 ist so konfiguriert, daß er über die Antennen 31 die Radiowelle für die elektrische Energieladung aussendet, ferner über die jeweiligen Antennen 31 Datenrahmen empfängt, die von den Sendern 2 ausgesendet werden, und die Aufblasdruckwerte der vier Reifen bestimmt, und zwar basierend auf den empfangenen Datenrahmen. Der Empfänger 3 besitzt zwei Betriebsarten. Die eine Betriebsart ist ein EIN-Modus, in welchem der Empfänger 3 die Radiowelle über die Antennen 31 aussendet; die andere Betriebsart ist ein AUS-Modus, in welchem der Empfänger 3 das Aussenden der Radiowelle stoppt oder unterbricht.
  • Das den Reifenaufblasdruck erfassende Gerät S1 ist dadurch gekennzeichnet, daß
    jeder Sender 2 einen möglichen Bereich einer Winkelposition zum Zwecke der Kommunikation mit dem Empfänger 3 aufweist, innerhalb welchem die Pegel der Radiowelle, die durch den Sender 2 empfangen werden, und das Drucksignal, welches durch den Empfänger 3 empfangen wird, über einem erforderlichen Pegel liegen, um eine gewünschte Kommunikation zwischen dem Sender 2 und dem Empfänger 3 aufzubauen;
    jeder Sender 2 so konfiguriert ist, daß er zum Aussenden des Datenrahmens durch eine Änderung des Betriebes des Empfängers 3 von dem EIN-Modus in den AUS-Modus getriggert wird; und
    der Empfänger 3 in der folgenden Weise arbeitet:
    er berechnet eine Zeitdauer Tt, die für jeden der Sender 2 erforderlich ist, um eine vollständige Drehung auszuführen;
    er berechnet eine Zeitdauer Ts, die jeder der Sender 2 benötigt, um durch den möglichen Bereich der Winkelposition für die Kommunikation basierend auf der Zeitdauer Tt hindurchzugelangen;
    er berechnet eine Differenz T zwischen der Zeitdauer Ts und einer Zeitdauer Td, die jeder der Sender 2 benötigt, um das Aussenden des Datenrahmens zu vervollständigen; und
    er ändert einen Betrieb desselben abwechselnd zwischen dem EIN-Modus und dem AUS-Modus, und zwar während einer vollständigen Drehung von jedem der Sender 2 in solcher Weise, daß ein Zeitintervall zwischen zwei zusammenhängenden oder durchgehenden Änderungen von dem EIN-Modus in den AUS-Modus gleich ist mit oder kleiner ist als T.
  • Bei der oben erläuterten Konfiguration kann jeder der Sender 2 in zuverlässiger Weise mit elektrischer Energie geladen werden und kann auch getriggert werden, um den Datenrahmen zu der entsprechenden Antenne 31 zu senden, wenn sich dieser in dem möglichen Bereich der Winkelposition für die Kommunikation dreht.
  • Ferner kann jeder der Sender 2 das Aussenden des Datenrahmens vervollständigen, bevor dieser über den möglichen Bereich der Winkelposition für die Kommunikation hinausgelangt.
  • Als ein Ergebnis werden gemäß der vorliegenden Ausführungsform zuverlässige Sendungen von sowohl der Radiowelle für die elektrische Energieaufladung als auch des Drucksignals sichergestellt, ohne daß dabei zusätzliche Vorrichtungen oder Sensoren erforderlich wären, um die Winkelposition für jeden der Sender 2 zu bestimmen.
  • [Zweite Ausführungsform]
  • Bei dieser Ausführungsform ist ein den Aufblasdruck erfassendes Gerät S2 realisiert, welches eine Konfiguration aufweist, die nahezu identisch mit derjenigen des den Aufblasdruck erfassenden Gerätes S1 gemäß der früheren Ausführungsform ist. Demzufolge wird lediglich der Unterschied in der Konfiguration zwischen dem den Reifenaufblasdruck erfassenden Gerät S1 und S2 weiter unten beschrieben.
  • Wie bereits an früherer Stelle beschrieben worden ist, wird bei dem den Reifenaufblasdruck erfassenden Gerät S1 der Empfänger 3 in Betrieb gehalten, und zwar in dem EIN-Modus für ein Zeitintervall von Tc, um dadurch jeden der Sender 2 vollständig mit elektrischer Energie zu laden. Dann ändert der Empfänger 3 wiederholt seinen Betrieb von dem EIN-Modus in den AUS-Modus, und zwar siebenmal (d.h. Tt/T) während einer vollständigen Umdrehung von jedem der Sender 2, um auf diese Weise in zuverlässiger Form jeden der Sender 2 zum Aussenden des Datenrahmens zu triggern.
  • Bei der zuvor erläuterten Konfiguration kann jedoch jeder der Sender 2 getriggert werden, um den Datenrahmen mehr als einmal während einer vollständigen Umdrehung auszusenden.
  • Beispielsweise kann gemäß 6 der Sender 2 bei einer Winkelposition P7 als auch bei der Winkelposition P6 getriggert werden, die beide innerhalb des möglichen Kommunikationsbereiches liegen. Jedoch, wenn der Sender 2 im Gegensatz zu der Winkelposition P6 bei der Winkelposition P7 getriggert wird, kann er nicht vollständig den Datenrahmen aussenden, bevor er über den möglichen Kommunikationsbereich hinausgelangt.
  • Wenn als ein Ergebnis die Ladeeinheit 22 des Senders 2 eine Kapazität aufweist, die dafür unzureichend ist, um mehr als einmal elektrische Energie zum Aussenden des Datenrahmens zuzuführen, kann das vollständige Aussenden des Datenrahmens nicht sichergestellt werden.
  • Im Vergleich dazu besitzt das den Reifenaufblasdruck erfassende Gerät S2 eine Konfiguration, die ein vollständiges Aussenden des Datenrahmens sicherstellen kann, solange die Ladeeinheit 22 des Senders 2 eine Kapazität besitzt, die ausreichend ist, um elektrische Energie lediglich einmal zum Aussenden des Datenrahmens zuzuführen.
  • 7 zeigt einen Prozeß zum abwechselnden Ändern des Betriebes des Empfängers 3 des den Reifenaufblasdruck erfassenden Gerätes S2 zwischen dem EIN-Modus und dem AUS-Modus. Dieser Prozeß wird in vorbestimmten Intervallen ausgeführt, beispielsweise in einem Intervall von einer Minute.
  • Bei dem Schritt S300 wird der Betrieb des Empfängers 3 in den EIN-Modus eingestellt, um das Aussenden der Radiowelle zu starten, um elektrische Ladeenergie zu den Sendern 2 über die jeweiligen Antennen 31 zu übermitteln.
  • Bei dem Schritt S310 wird der Betrieb des Empfängers 3 in dem EIN-Modus gehalten, und zwar für ein Zeitintervall von (N × Tt), wobei N eine ganze Zahl ist, so daß die Ladeeinheit 22 von jedem der Sender 2 mit elektrischer Energie geladen werden kann, die durch die Radiowelle induziert wird.
  • Es ist zu bevorzugen, daß die ganze Zahl N aus einer solchen ganzen Zahl besteht, daß (N × Tt) gleich wird mit oder nahezu angenähert wird an Tc. Als Folge kann die Ladeeinheit 22 von jedem der Sender 2 vollständig mit elektrischer Energie geladen werden.
  • Bei dem Schritt S320 wird die Zahl COUNT des Zählers des Microcomputers 32 auf einen Anfangswert von Null eingestellt. Die Zahl COUNT wird dazu verwendet, um die Zahl von Malen zu sammeln, in denen der Betrieb des Empfängers 3 von dem EIN-Modus in den AUS-Modus geändert wurde.
  • Bei dem Schritt S330 wird der Betrieb des Empfängers 3 von dem EIN-Modus in den AUS-Modus geändert. Wenn zu diesem Zeitpunkt jeder der Sender 3 sich in dem möglichen Kommunikationsbereich befindet, wird der Sender 3 getriggert, um den Datenrahmen auszusenden; im anderen Fall kann er die Änderung nicht erkennen und kann demzufolge auch nicht getriggert werden.
  • Bei dem Schritt S340 wird der Betrieb des Empfängers 3 in dem AUS-Modus für ein Zeitintervall von T gehalten; und bei dem Schritt S350 wird die Zahl oder Zählwert COUNT um 1 erhöht.
  • Bei dem Schritt S360 wird eine Bestimmung durchgeführt, ob die Zählzahl COUNT kleiner ist als (Tt/T). Wenn dies der Fall ist, verläuft der Prozeß zu dem Schritt S370; im anderen Fall verläuft der Prozeß zu einem Ende.
  • Bei dem Schritt S370 wird der Betrieb des Empfängers 3 von dem AUS-Modus in den EIN-Modus geändert, und bei dem Schritt S380 wird der EIN-Modus für ein Zeitintervall von (N × Tt) gehalten. Danach kehrt der Prozeß zu dem Schritt S330 zurück.
  • Als ein Ergebnis wird durch wiederholtes Ausführen der Schritte S330 bis S380 die Änderung des Betriebes des Empfängers 3 von dem EIN-Modus in den AUS-Modus (Tt/T) mal durchgeführt.
  • 8 veranschaulicht den Betrieb des Empfängers 3 in Einklang mit dem oben erläuterten Prozeß, wobei die horizontale Achse die Zeitachse ist, während die vertikale Achse den Betriebsmodus des Empfängers 3 wiedergibt.
  • In 8 gibt es sieben Zeitmomente T1–T7, zu welchen der Betrieb des Empfängers 3 von dem EIN-Modus in den AUS-Modus geändert wird. Ferner sind all die Zeitintervalle, bei denen der Betrieb des Empfängers 3 der EIN-Modus ist, alle gleich (N × Tt), während solche Intervalle, bei denen der Betrieb des Empfänger 3 der AUS-Modus ist, gleich sind T. Demzufolge sind die Zeitintervalle zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zeitpunkten von T1–T7 gleich mit N × Tt + T).
  • Um erneut auf 6 einzugehen, so können die Winkelpositionen P1–P7, die den Zeitpunkten T1–T7 in 5 entsprechen, auch so betrachtet werden, daß sie denjenigen in 8 entsprechen. Jedoch ist bei der vorliegenden Ausführungsform die Zeit, die der Sender 2 benötigt, um durch irgendwelche zwei aufeinanderfolgende Winkelpositionen von P1–P7 hindurch zu gelangen, gleich mit (N × Tt + T), und nicht nur T, wie bei der früheren Ausführungform.
  • Mit anderen Worten ist bei der vorliegenden Ausführungsform das Intervall zwischen irgendwelchen zwei aufeinanderfolgenden Winkelpositionen von P1–P7 gleich mit 2π × (N + T/Tt), was länger ist als die Zeit bei der früheren Ausführungsform, und zwar um N vollständige Umdrehungen des Senders 2.
  • Wie bereits an früherer Stelle beschrieben wurde, gibt es wenigstens die Winkelposition P6 des Senders 2 unter den Punkten P1–P7 in dem möglichen Bereich zum Vervollständigen der Sendung, innerhalb welchem der Sender 2 getriggert werden kann, um den Datenrahmen auszusenden und um das Aussenden des Datenrahmens zu vervollständigen, bevor dieser über den Bereich hinausgelangt.
  • In dem demzufolge wiederholt der Betrieb des Empfängers 3 von dem EIN-Modus in den AUS-Modus in Einklang mit dem Prozeß dieser Ausführungsform geändert wird, kann jeder der Sender 2 in zuverlässiger Weise getriggert werden, um den Datenrahmen auszusenden und um das Aussenden des Datenrahmens zu vervollständigen, bevor dieser über den möglichen Bereich der Kommunikation hinausgelangt, und zwar wenigstens einmal während einer Implementierung des Prozesses.
  • Darüber hinaus kann die Ladeeinheit 22 von jedem der Sender 2 einmal für jedes Aussenden des Datenrahmens vollständig geladen werden, wodurch sichergestellt wird, daß ausreichende elektrische Energie zum Vervollständigen des Aussendens des Datenrahmens sichergestellt wird.
  • [Andere Ausführungsformen]
  • Obwohl die obigen speziellen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dargestellt und beschrieben wurden, sei darauf hingewiesen, daß für Leute, welche die Erfindung in die Praxis umsetzen, und für Fachleute verschiedene Abwandlungen, Änderungen und Verbesserungen beim Gegenstand der Erfindung vorgenommen werden können, ohne jedoch den Rahmen des offenbarten Konzeptes zu verlassen.
  • Beispielsweise besitzt der Empfänger 3 bei den früher erläuterten Ausführungsformen der Erfindung eine Antenne 31 für jeden der Sender 2, über die die Radiowelle zum elektrischen Aufladen von dem Empfänger 3 zu dem Sender 2 gesendet wird und wobei der Datenrahmen von dem Sender 2 zu dem Empfänger 3 gesendet wird.
  • Jedoch kann der Empfänger 3 auch zwei Antennen für jeden der Sender 2 aufweisen, wobei er über eine derselben die Radiowelle für die elektrische Energieaufladung von dem Empfänger 3 zu dem Sender 2 verwendet (sendet?) und von denen er die andere dazu verwendet, um den Datenrahmen von dem Sender 2 zu dem Empfänger 3 zu senden.
  • Darüber hinaus ist bei den früheren Ausführungsformen der Empfänger 3 so konfiguriert, daß er das Fahrzeuggeschwindigkeitssignal von der ECU 7 empfängt, um die Zeit Tt zu berechnen, die für jeden der Sender 2 erforderlich ist, um einen vollständigen Durchgang durchzuführen.
  • Jedoch kann der Empfänger 3 auch so konfiguriert sein,. daß dieser ein Geschwindigkeitssignal direkt von einem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor empfängt statt über die ECU 7. Ferner kann der Empfänger 3 auch so konfiguriert sein, um die Zeit Tt unter Verwendung eines Raddrehzahl-Geschwindigkeitssignals von einem Raddrehzahlsensor zu berechnen, anstatt anhand des Fahrzeuggeschwindigkeitssignals.
  • Derartige Abwandlungen, Änderungen und Verbesserungen, die im Rahmen fachmännischen Handels liegen, sollen durch die anhängenden Ansprüche mit abgedeckt werden.

Claims (8)

  1. Ein den Reifenaufblasdruck erfassendes Gerät mit: einem Drucksensor, der an einem Rad eines Fahrzeugs vorgesehen ist, wobei der Drucksensor in solcher Weise arbeitet, um einen Aufblasdruck eines Reifens zu fühlen, der an dem Rad montiert ist, und um ein Drucksignal zu erzeugen, welches für den gefühlten Aufblasdruck des Reifens repräsentativ ist; einem Sender, der an dem Rad des Fahrzeugs vorgesehen ist, wobei der Sender eine erste Antenne enthält, die so konfiguriert ist, um das Drucksignal auszusenden, welches durch den Drucksensor erzeugt wird, und zwar über die erste Antenne; einem Empfänger, der an einem Fahrzeugkörper vorgesehen ist, wobei der Empfänger eine zweite Antenne enthält, die so konfiguriert ist, um über die zweite Antenne eine Radiowelle auszusenden, um eine elektrische Energieladung zu dem Sender hin zu übertragen, um über die zweite Antenne das Drucksignal von dem Sender zu empfangen und um den Aufblasdruck des Reifens basierend auf dem empfangenen Drucksignal zu bestimmen, wobei der Empfänger selektiv in einem EIN-Modus arbeitet, in welchem der Empfänger die Radiowelle aussendet, und in einem AUS-Modus arbeitet, in welchem der Empfänger das Aussenden der Radiowelle stoppt; und einer Ladeeinheit, die an dem Rad des Fahrzeugs vorgesehen ist, wobei die Ladeeinheit so konfiguriert ist, daß sie mit elektrischer Energie geladen werden kann, die durch die Radiowelle induziert wird, welche durch den Sender über die erste Antenne empfangen wird, und um die elektrische Energie zu dem Drucksensor und zu dem Sender zuzuführen, wobei der Sender einen vorbestimmten Bereich einer Winkelposition in Bezug auf den Empfänger aufweist, innerhalb welchem der Pegel der Radiowelle, die durch den Sender empfangen wird, und der Pegel des Drucksignals, welches durch den Empfänger empfangen wird, über einem erforderlichen Pegel liegen, um eine gewünschte Kommunikation zwischen dem Sender und dem Empfänger aufzubauen; und wobei der Sender so konfiguriert ist, daß er zum Aussenden des Drucksignals getriggert wird, indem der Betrieb des Empfängers von dem EIN-Modus in den AUS-Modus geändert wird, und bei dem der Empfänger dafür ausgebildet ist, um folgende Funktionen durchzuführen: eine Zeitdauer Tt zu berechnen, die der Sender benötigt, um einen vollständigen Durchlauf oder Umdrehung durchzuführen; eine Zeitdauer Ts zu berechnen, die der Sender benötigt, um durch den vorbestimmten Bereich der Winkelpositionen hindurch zu gelangen, basierend auf der Zeitdauer Tt; eine Differenz T zwischen der Zeitdauer Ts und einer Zeitdauer Td zu berechnen, die der Sender benötigt, um das Drucksignal vollständig auszusenden; und Ändern des Betriebes desselben abwechselnd zwischen dem EIN-Modus und dem AUS-Modus während einer vollständigen Umdrehung des Senders zusammen mit dem Rad in solcher Weise, daß ein Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden Änderungen von dem EIN-Modus in den AUS-Modus gleich ist mit oder kleiner ist als T.
  2. Reifenaufblasdruck erfassendes Gerät nach Anspruch 1, bei dem der Empfänger ferner dafür ausgebildet ist, um eine Zeitdauer Tc zu berechnen, die benötigt wird, um das Laden der Ladeeinheit mit elektrischer Energie zu vervollständigen, wenn sich das Rad dreht, basierend auf den Zeiten Tt und Ts, und um den Betrieb in dem EIN-Modus für ein Zeitintervall von Tc zu halten, bevor derselbe abwechselnd zwischen dem EIN-Modus und dem AUS-Modus geändert wird.
  3. Reifenaufblasdruck erfassendes Gerät nach Anspruch 2, bei dem die Zeitdauer Tc mit Hilfe der folgenden Gleichung bestimmbar ist: Tc = (Tcs/Ts) × Tt,worin Tcs eine Zeit darstellt, die dafür erforderlich ist, um das Laden der Ladeeinheit mit elektrischer Energie zu vervollständigen, wenn das Rad stationär verweilt.
  4. Reifenaufblasdruck erfassendes Gerät nach Anspruch 1, bei dem der Empfänger ferner so arbeitet, um die Zahl von Malen zu sammeln, die sich der Betrieb von dem EIN-Modus in den AUS-Modus ändert, und um das Ändern des Betriebes abwechselnd zwischen dem EIN-Modus und dem AUS-Modus zu stoppen, wenn die angesammelte Zahl nicht kleiner wird als Tt/T.
  5. Reifenaufblasdruck erfassendes Gerät, mit: einem Drucksensor, der an einem Rad eines Fahrzeugs vorgesehen ist, wobei der Drucksensor in solcher Weise arbeitet, daß er einen Aufblasdruck eines Reifens fühlt, der an dem Rad montiert ist, und ein Drucksignal erzeugt, welches für den gefühlten Reifenaufblasdruck repräsentativ ist; einem Sender, der an dem Rad des Fahrzeugs vorgesehen ist, wobei der Sender eine erste Antenne enthält und so konfiguriert ist, um das Drucksignal auszusenden, welches durch den Drucksensor erzeugt wurde, und zwar über die erste Antenne; einem Empfänger, der an dem Fahrzeugkörper vorgesehen ist, wobei der Empfänger eine zweite Antenne enthält und so konfiguriert ist, um über die zweite Antenne eine Radiowelle auszusenden, um eine elektrische Energieladung zu dem Sender zu übertragen, um über die zweite Antenne das Drucksignal von dem Sender zu empfangen, und um den Aufblasdruck des Reifens basierend auf dem empfangenen Drucksignal zu bestimmen, wobei der Empfänger selektiv in einem EIN-Modus arbeitet, in welchem der Empfänger die Radiowelle aussendet, und in einem AUS-Modus ist, in welchem der Empfänger das Aussenden der Radiowelle stoppt; und einer Ladeeinheit, die an dem Rad des Fahrzeugs vorgesehen ist, wobei die Ladeeinheit so konfiguriert ist, daß sie mit elektrischer Energie geladen werden kann, die durch die Radiowelle induziert wird, welche durch den Sender empfangen wird, und zwar über die erste Antenne, und um die elektrische Energie dem Drucksensor und dem Sender zuzuführen, wobei der Sender einen vorbestimmten Bereich einer Winkelposition in Bezug auf den Empfänger aufweist, innerhalb welchem die Pegel der Radiowelle, die durch den Sender empfangen wird, und des Drucksignals, welches durch den Empfänger empfangen wird, über einem erforderlichen Pegel liegen, um eine gewünschte Kommunikation zwischen dem Sender und dem Empfänger herzustellen; und wobei der Sender ferner so konfiguriert ist, daß er zum Aussenden des Drucksignals triggerbar ist, indem der Betrieb des Empfängers von dem EIN-Modus in den AUS-Modus geändert wird, und bei dem der Empfänger dafür ausgebildet ist, um folgende Funktionen durchzuführen: eine Zeitdauer Tt zu berechnen, die der Sender benötigt, um einen vollen Durchlauf oder volle Umdrehung durchzuführen; eine Zeitdauer Ts zu berechnen, die der Sender benötigt, um durch den vorbestimmten Bereich der Winkelpositionen hindurch zu gelangen, basierend auf der Zeitdauer Tt; eine Differenz T zwischen der Zeitdauer Ts und einer Zeitdauer Td zu berechnen, die der Sender benötigt, um das Drucksignal vollständig auszusenden; und einen Betrieb desselben abwechselnd zwischen dem EIN-Modus und dem AUS-Modus zu ändern, um den Betrieb in dem EIN-Modus für ein Zeitintervall von (N × Tt) zu halten, wobei N eine gegebene ganze Zahl ist, und in dem AUS-Modus für ein Zeitintervall von T oder weniger zu halten.
  6. Reifenaufblasdruck erfassendes Gerät nach Anspruch 5, bei dem die ganze Zahl N derart ausgewählt ist, daß (N × Tt) gleich ist mit oder nahezu angenähert ist einer Zeit Tc, die dafür benötigt wird, um das Laden der Ladeeinheit mit elektrischer Energie zu vervollständigen, wenn sich das Rad dreht.
  7. Reifenaufblasdruck erfassendes Gerät nach Anspruch 6, bei dem die Zeitdauer Tc durch die folgende Gleichung bestimmbar ist: Tc = (Tcs/Ts) × Tt,worin Tcs eine Zeit ist, die benötigt wird, um das Laden der Ladeeinheit mit elektrischer Energie zu vervollständigen, wenn das Rad stationär verweilt.
  8. Reifenaufblasdruck erfassendes Gerät nach Anspruch 5, bei dem der Empfänger ferner dafür ausgebildet ist, um die Zahl von Malen der Änderung des Betriebes desselben zu sammeln, und zwar Änderungen von dem EIN-Modus in den AUS-Modus, und das Stoppen der Änderung des Betriebes abwechselnd zwischen dem EIN-Modus und dem AUS-Modus, wenn die akkumulierte Zahl nicht kleiner wird als Tt/t.
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