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Die
Erfindung bezieht sich allgemein auf Stauraumabdeckungen für ein Fahrzeug
mit verstellbarem Dach und insbesondere auf eine auf zwei Wegen öffnende
oder doppelt wirkende Stauraumabdeckung für ein Fahrzeug mit verstellbarem
Dach.
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Kraftfahrzeuge
mit einem verstellbaren Dach verstauen typischerweise das verstellbare
Dach, wenn es zurückgezogen
ist, in einem Stauabteil, das hinter dem Fahrgast-Sitzbereich liegt.
Um ein erwünschtes
ansprechendes Aussehen zu erreichen, kann das zurückgezogene
verstellbare Dach durch eine Abdeckungsplatte oder einen Kofferraumdeckel abgedeckt
werden. Diese Platte kann so konstruiert sein, dass sie die Gesamtheit
des verstauten verstellbaren Dachs oder einen Teil desselben abdeckt.
Die Abdeckplatte kann auch verwendet werden, um das Stauabteil abzudecken,
wenn sich das verstellbare Dach in der angehobenen oder ausgefahrenen
Stellung befindet. Um eine Bewegung des verstellbaren Dachs von
der verstauten zu der angehobenen Stellung und umgekehrt zu ermöglichen,
wird die Abdeckplatte zwischen offenen und geschlossenen Stellungen
betätigt,
um einen Zugang zu dem Stauabteil zu ermöglichen.
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Bei
einigen Fahrzeugen mit versellbarem Dach nimmt dieses nicht den
gesamten Stauraum hinter dem Fahrgastsitzbereich in Anspruch. Zum Beispiel
kann der Bereich hinter dem Fahrgastsitzbereich ein Stauabteil für das verstellbare
Dach zusammen mit einem allgemeinen Staubereich oder Kofferraum
hinter dem Dachstaubereich aufweisen. Der allgemeine Staubereich
ist durch einen Kofferraumdeckel abgedeckt, der sich zwischen offenen
und geschlossenen Stellungen bewegt, um einen Zugang zu dem allgemeinen
Staubereich zu ermöglichen. Demgemäß wurden
kombinierte Stauraumabdeckungsplatten oder Kofferraumdeckel entwickelt,
die sich in entgegengesetzten Richtungen öffnen, um einen Zugang zu dem allgemeinen
Staubereich von der Rückseite
des Fahrzeugs her und einen Zugang zu dem Stauabteil für das Dach
von einer vorderen Stellung des Fahrzeugs her zu ermöglichen.
Somit sind auf zwei Wegen öffnende
oder doppelt wirkende Stauraumabdeckungen bekannt. Der hintere Teil
eines Rahmens der Stauraumabdeckungsanordnung bleibt typischerweise
bei den verwendeten konventionellen Mechanismen fest an dem Fahrzeug,
um die Zweiwege-Öffnungsfunktionalität zu schaffen.
Die Befestigung des hinteren Teils des Rahmens an dem Fahrzeug beschränkt jedoch
die Bewegung der Stauraumabdeckungsanordnung. Wegen des begrenzten Bereichs
der Bewegung kann zusätzlich
die Form oder Gestalt der Stauraumabdeckungsplatte begrenzt sein
wegen potentieller Behinderungen mit anderen Komponenten der Fahrzeugkarosserie.
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Gemäß der Erfindung
weist eine sich auf zwei Wegen öffnende
Abdeckungsanordnung einen Rahmen und eine Platte auf, wobei der
hintere Teil des Rahmens von einem Fahrzeug entriegelt wird, wenn
sich der Rahmen in seiner offenen Stellung befindet, und mit dem
Fahrzeug verriegelt wird, wenn sich der Rahmen in seiner geschlossenen
Stellung befindet. Bei einem anderen Aspekt der Erfindung weist
die Stauraumabdeckungsanordnung einen Rahmen auf, der mit dem Fahrzeug über eine
Gestängeanordnung
gekuppelt ist, die eine Gesamtheit des Rahmens veranlasst, eine
Hebe- und Kippbewegung während
der Bewegung zwischen seiner geschlossenen und seiner offenen Stellung
auszuführen.
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Die
Erfindung ist gegenüber
herkömmlichen, auf
zwei Wegen öffnenden
Stauraumabdeckungsanordnungen deswegen vorteilhaft, weil der hintere
Teil des Rahmens wahlweise an einem Fahrzeug verriegelt und entriegelt
werden kann, um eine Bewegung zwischen den offenen und geschlossenen
Stellungen zu ermöglichen.
Das Entriegeln des hinteren Teils des Rahmens gestattet zusätzliche
Bereiche oder Wege der Bewegung für die Stauraumabdeckungsanordnung.
Ferner ist die Erfindung deswegen vorteilhaft, weil der Rahmen und
der Kofferraumdeckel, der mit dem Rahmen gekoppelt ist, eine Hebe-
und Kippbewegung ausführen,
wenn der Rahmen zwischen seinen geschlossenen und offenen Stellungen
bewegt wird. Die Hebe- und Kippbewegung gestattet es der Stauraumabdeckungsnanordnung,
einen Kofferraumdeckel gewünschter
Gestalt zu verwenden, während
potentielle Behinderungen mit anderen Komponenten der Karosserie
des Fahrzeugs, wie beispielsweise einer hinteren Stoßstange
oder einem entsprechenden Stoßstangensims
vermieden werden. Die Stauraumabdeckungsanordnung der Erfindung
kann bei einem Kraftfahrzeug verwendet werden, das ein verstellbares
Hardtop-Dach oder ein verstellbares Softtop-Dach hat.
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Weitere
Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen
anhand der Zeichnungen.
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1 ist
eine abgebrochene perspektivische Ansicht eines Fahrzeugs mit einem
verstellbaren Dach mit einer Stauraumabdeckung gemäß der Erfindung;
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2 ist
eine abgebrochene Seitenansicht des Fahrzeugs von 1 und
zeigt die Stauraumabdeckung in einer geschlossenen Stellung;
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3 ist
eine abgebrochene Seitenansicht des Fahrzeugs von 1,
wobei die Stauraumabdeckung offen ist, um ein Zurückziehen
und ein Ausfahren des verstellbaren Dachs zu gestatten;
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4 ist
eine abgebrochene Seitenansicht des Fahrzeugs von 1 mit
der Stauraumabdeckung in einer offenen Stellung, die einen Zugang
zu einem hinteren Stauraumbereich des Fahrzeugs gestattet;
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5 ist
eine vergrößerte auseinandergezogene
Ansicht eines Verriegelungsmechanismus, der bei der Stauraumabdeckung
verwendet wird, und zeigt das erfindungsgemäße Prinzip;
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6A ist
eine abgebrochene perspektivische Ansicht eines Fahrzeugs mit verstellbarem Hardtop-Dach,
wobei sich das verstellbare Dach in einer ausgefahrenen Stellung
befindet, und mit der Stauraumabdeckung gemäß der Erfindung;
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6B ist
eine abgebrochene Seitenansicht des Fahrzeugs von 6A,
wobei sich das verstellbare Hardtop-Dach in einer Zwischenstellung
befindet und die Stauraumabdeckung offen ist, um ein Zurückziehen
und ein Ausfahren des verstellbaren Hardtop-Dachs zu ermöglichen;
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6C ist
eine abgebrochene Seitenansicht des Fahrzeugs von 6A,
wobei sich das verstellbare Hardtop-Dach in einer vollständig zurückgezogenen
Stellung befindet und die Stauraumabdeckung geschlossen ist;
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7A ist
eine abgebrochene Seitenansicht eines Fahrzeugs mit einem verstellbaren
Softtop-Dach mit einer Stauraumabdeckung gemäß der Erfindung;
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7B ist
eine abgebrochene Seitenansicht des Fahrzeugs von 7A,
wobei sich der hinterste Dachbügel
des verstellbaren Softtop-Dachs in einer aufrechten Stellung befindet
und die Stauraumabdeckung offen ist;
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7C ist
eine abgebrochene Seitenansicht des Fahrzeugs von 7A,
wobei sich das verstellbare Softtop-Dach in einer vollständig zurückgezogenen
Stellung befindet und die Stauraumabdeckung geschlossen ist.
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Die
folgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform dient lediglich
als Beispiel und soll in keiner Weise die Erfindung, deren Anwendung oder
deren Gebrauch beschränken.
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Unter
Bezugnahme auf die 1 bis 4 ist ein
bevorzugtes Ausführungsbeispiel
einer doppelt wirkenden oder auf zwei Wegen öffnenden Stauraumabdeckungsanordnung 20 gemäß den Prinzipien
der Erfindung an einem Kraftfahrzeug 22 gezeigt. Das Fahrzeug 22 hat
eine Karosserie 23, ein Fahrgastabteil 24 (gezeigt
in den 6A und 7A), ein
verstellbares Dachsystem 26, ein Stauabteil 28 für das verstellbare
Dachsystem und einen Staubereich oder Kofferraum 30. Das
Stauabteil 28 und der Kofferraum 30 können ein
kombinierter Bereich sein, der nicht durch eine physikalische Abgrenzung
unterschieden oder getrennt ist, oder es können zwei getrennte Bereiche
sein, die durch eine physikalische Abgrenzung getrennt sind. Das
Stauabteil 28 und der Kofferraum 30 sind beide
hinter dem Fahrgastabteil 24 angeordnet. Das Stauabteil 28 nimmt
das verstellbare Dachsystem 26 auf, wenn sich das verstellbare Dach
in der zurückgezogenen
oder verstauten Stellung befindet, wie es unten beschrieben wird.
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Die
Stauraumabdeckung 20 weist einen Rahmen 32 auf
sowie hintere Gestängeanordnungen 34,
eine Stauraum-Abdeckungsplatte oder einen Kofferraumdeckel 36,
vordere Gestängeanordnungen 38,
hintere Verriegelungsmechanismen 40 und vordere Verriegelungsmechanismen 42.
Der Rahmen 32 umfasst zwei Längsglieder 44 und
zwei Querglieder 46, die die Längsglieder 44 auf
Abstand voneinander halten und die an entsprechenden vorderen und
hinteren Teilen der Längsglieder 44 angebracht sind.
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Ein
vorderer Teil des Kofferraumdeckels 36 ist schwenkbar mit
einem vorderen Teil des Rahmens 32 durch die vorderen Gestängeanordnungen 38 gekuppelt.
Die vorderen Gestängeanordnungen 38 gestatten
es dem Kofferraumdeckel 36, sich zwischen offenen und geschlossenen
Stellungen zu bewegen, um einen Zugang zu dem Kofferraum 30 unabhängig von
der Bewegung des Rahmens 32 zu ermöglichen, wie es unten beschrieben
wird. Die hinteren Gestängeanordnungen 34 sind
an einem hinteren Abschnitt des Rahmens 32 an gebracht,
und sie sind an Bügeln 48 in
dem Kofferraum 30 des Fahrzeugs 22 angebracht.
Die hinteren Gestängeanordnungen 34 sind so
betätigbar,
dass sie den Rahmen 32 veranlassen, sich zwischen offenen
und geschlossenen Stellungen zu bewegen, um ein Zurückziehen
und Ausfahren des verstellbaren Dachsystems 26 zu ermöglichen,
wie es unten beschrieben wird.
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Ein
Paar antreibbarer Betätigungsglieder 50 ist
mit den Bügeln 48 und
mit den hinteren Gestängeanordnungen 34 verbunden.
Die antreibbaren Betätigungsglieder 50 sind
so betreibbar, dass sie die hinteren Gestängeanordnungen 34 bewegen
und den Rahmen 32 veranlassen, sich zwischen den offenen
und geschlossenen Stellungen zu bewegen. Die antreibbaren Betätigungsglieder 50 können verschiedene
Formen annehmen. Vorzugsweise sind die Betätigungsglieder 50 hydraulische
Zylinder, die sich zwischen ausgefahrenen und zurückgezogenen Stellungen
bewegen, um die hinteren Gestängeanordnungen 34 zu
betätigen.
Alternativ könnten
die antreibbaren Betätigungsglieder 50 die
Form elektrischer Motoren haben, die die hinteren Gestängeanordnungen 34 antreiben.
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Die
Stauraum-Abdeckungsanordnung 20 und ihre verschiedenen
Komponenten sind symmetrisch zu einer sich in Längsrichtung von vorne nach hinten
ertreckende Mittellinie (nicht gezeigt) des Fahrzeugs 22 angeordnet.
Zur Verkürzung
der Darstellung ist nur eine Seite der Stauraumabdeckungsanordnung 20 gezeigt
und wird im Einzelnen diskutiert; es ist jedoch klar, dass an der
gegenüberliegenden
Seite angeordnete Komponenten in gleicher Weise als Teil der Stauraumabdeckungsanordnung 20 vorgesehen
sind und Spiegelbilder der diskutierten Seite darstellen. Wenn die
Begriffe "vorn" und "hinten", "vordere" und "hintere" oder "rückwärts" und "vorwärts" verwendet werden,
um Komponenten oder Bewegungen der Stauraumabdeckungsanordnung 20 zu
beschreiben, bezieht sich eine solche Bezugnahme auf die Orientierung
der Komponenten relativ zu dem Fahrzeug 22, wenn die Stauraumabdeckungsanordnung 20 sich
in ihrer geschlossenen Stellung befindet.
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3 veranschaulicht
die hintere Gestängeanordnung 34,
die einen ersten Hebel 52 aufweist, der an einem Ende gelenkig
mit dem Bügel 48 an
einem Drehpunkt 54 und an dem entgegengesetzten Ende gelenkig
mit einem Ende eines zweiten Hebels 56 an einem Drehpunkt 58 verbunden
ist. Das entgegengesetzte Ende des zweiten Hebels 56 ist
gelenkig mit dem Längsglied 44 des
Rahmens 32 an einem Drehpunkt 60 verbunden. Ein
Ende eines dritten Hebels 62 ist gelenkig mit dem Längsglied 44 des
Rahmens 32 an einem Drehpunkt 64 verbunden, der
hinter dem Drehpunkt 60 liegt. Ein Zwischenabschnitt des
dritten Hebels 62 ist gelenkig mit dem ersten Hebel 52 an
einem Drehpunkt 66 gekuppelt. Der Drehpunkt 66 ist
an dem ersten Hebel 52 zwischen den Drehpunkten 54 und 58 angeordnet.
Ein entgegen gesetztes Ende des dritten Hebels 62 ist gelenkig
mit einem Ende eines vierten Hebels 68 an einem Drehpunkt 70 verbunden.
Ein entgegengesetztes Ende des vierten Hebels 68 ist gelenkig
mit dem Bügel 48 an
einem Drehpunkt 72 verbunden. Die hintere Gestängeanordnung 34 bildet
somit eine scherenartige Gestängeanordnung
mit sechs Hebeln, die die Bewegung des Rahmens 32 zwischen
seiner in 2 gezeigten geschlossenen Stellung
und seiner in 3 gezeigten offenen Stellung
steuert und koordiniert. Die sechshebelige scherenartige Gestängeanordnung
umfasst den ersten Hebel 52, den zweiten Hebel 56,
das Längsglied 44,
den dritten Hebel 62, den vierten Hebel 68 und
den Bügel 48,
und sie ist durch die Drehpunkte 58, 60, 64, 66, 70, 72 und 54 definiert.
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Ein
Ende des antreibbaren Betätigungsglieds 50 ist
gelenkig mit dem Bügel 48 an
einem Drehpunkt 74 gekuppelt, während ein entgegengesetztes
Ende des Betätigungsglieds 50 gelenkig
mit dem vierten Hebel 68 an einem Drehpunkt 76 gekuppelt
ist. Das antreibbare Betätigungsglied 50 ist
auch mit einer (nicht gezeigten) Kraftquelle verbunden, die so betreibbar
ist, dass sie eine geeignete Kraft an das Betätigungsglied 50 liefert,
um das Betätigungsglied 50 zu
veranlassen, die hintere Gestängeanordnung 34 zu
bewegen. Wie in 2 zu sehen ist, wenn das antreibbare
Betätigungsglied 50 in
der zurückgezogenen
Stellung ist, befindet sich der Rahmen 32 in der geschlossenen
Stellung und die Stauraumabdeckungsplatte oder der Kofferraumdeckel 36 deckt
das Stauabteil 28 zusammen mit dem Kofferraum 30 ab. Wenn
sich das antreibbare Betätigungsglied 50 zwischen
seiner zwückgezogenen
Stellung und seiner ausgefahrenen Stellung bewegt, wie es in 3 gezeigt
ist, wird der vierte Hebel 68 von dem Betätigungsglied 50 gedrückt und
veranlasst die Gesamtheit des Rahmens 32, sich nach oben
anzuheben und nach hinten zu schwenken und sich in seine offene
Stellung zu bewegen. Wenn sich der Rahmen 32 in seiner
offenen Stellung befindet, deckt der Kofferraumdeckel 36 nicht
länger
das Stauabteil 28 ab, und das verstellbare Dachsystem 26 kann
betätigt werden,
um sich zwischen seinen ausgefahrenen und zurückgezogenen Stellungen zu bewegen.
Es wird bevorzugt, dass der Kofferraumdeckel 36 in seiner
geschlossenen Stellung bleibt, wenn der Rahmen 32 zwischen
seinen offenen und geschlossenen Stellungen bewegt wird. Um den
Rahmen 32 zurück in
seine geschlossene Stellung zu bewegen, zieht das antreibbare Betätigungsglied 50 an
dem vierten Hebel 68, was die Gesamtheit des Rahmens 32 veranlasst,
nach vorn zu schwenken und sich relativ zu dem Fahrzeug 22 nach
unten in seine geschlossene Stellung zu bewegen. Somit drückt oder
zieht das antreibbare Betätigungsglied 50 den
vierten Hebel 68 weg von dem Betätigungsglied 50 oder
auf dieses zu, was den Rahmen 32 veranlasst, sich zwischen
seinen offenen und geschlossenen Stellungen zu bewegen. und einen
Zugang zu dem Stauabteil 28 gestattet, so dass das verstellbare
Dachsystem 26 sich zwischen ausgefahrenen und zurückgezogenen
Stellungen bewegen kann.
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Das
Längsglied 44 weist
ein vorderes Verriegelungsglied 78 auf, das so betätigbar ist,
dass es selektiv mit dem vorderen Verriegelungsmechanismus 42 in
Eingriff kommt, um den Rahmen 32 in der geschlossenen Stellung
zu halten. In ähnlicher
Weise weist das hintere Querglied 46 ein hinteres Verriegelungsglied 80 auf,
das so betätigbar
ist, dass es selektiv mit dem hinteren Verriegelungsmechanismus 40 in
Eingriff bringbar ist, um den Rahmen 32 in der geschlossenen
Stellung zu halten. Die vorderen und hinteren Verriegelungsmechanismen 42, 40 sichern und
lösen wahlweise
die vorderen und hinteren Verriegelungsglieder 78, 80,
um entsprechend den Rahmen 32 in seiner geschlossenen Stellung
zu halten und es dem Rahmen 32 zu gestatten, sich in seine
offene Stellung in einer Hebe- und Schwenkbewegung zu bewegen.
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5 zeigt
Details eines Verriegelungsmechanismus, der sowohl als vorderer
Verriegelungsmechanismus 42 als auch als hinterer Verriegelungsmechanismus 40 verwendet
werden kann. Der Verriegelungsmechanismus ist von der Art, dass
er unter Kraft nach unten in die Verriegelungsstellung gezogen werden
kann. Der Verriegelungsmechanismus weist ein Gehäuse 81 auf, das fest
an dem Fahrzeug 22 in dem Stauabteil 28 oder dem
Kofferraum 30 angebracht ist. Ein erster Hebel 82 hat
ein Ende gelenkig verbunden mit dem Gehäuse 81 an einem Drehpunkt 85 und
ein entgegengesetztes Ende gelenkig verbunden mit einem Hakengelenk 86 an
einem Drehpunkt 87. Ein Ende eines zweiten Hebels 88 ist gelenkig
mit dem Gehäuse 81 an
einem Drehpunkt 90 verbunden, während ein entgegengesetztes
Ende des zweiten Hebels 88 gelenkig mit dem Hakengelenk 86 an
einem Drehpunkt 92 verbunden ist. Somit verwendet der Verriegelungsmechanismus
eine Gestängeanordnung
mit vier Hebeln, die den ersten Hebel 82, das Hakengelenk 86,
den zweiten Hebel 88 und das Gehäuse 81 umfassen, und
es ist durch die Drehpunkte 87, 92, 90 und 85 definiert.
Ein (nicht gezeigtes) Betätigungsglied
ist so betätigbar,
dass es den ersten Hebel 82 um den Drehpunkt 85 antreibt, um
wahlweise den Rahmen 32 an dem Verriegelungsmechanismus
festzulegen oder ihn von diesem freizugeben. Wenn im Betrieb ein
Verriegelungsglied 78, 80 sich dem entsprechenden
Verriegelungsmechanismus 42, 40 nähert, wird
der erste Hebel 82 veranlasst, sich so zu verdrehen, dass
das Hakengelenk 86 nach oben kommt und durch die Öffnung innerhalb
des Verriegelungsglieds 78, 80 hindurchgeht. Wenn
sich der erste Hebel 82 weiter dreht, zieht das Hakengelenk 86 das
Verriegelungsglied 78, 80 in das Gehäuse 81 und
sichert dadurch den Rahmen 32 an dem Fahrzeug 22.
Um den Rahmen 32 freizugeben, wird der erste Hebel 82 in
einer entgegengesetzten Richtung angetrieben, wodurch das Hakengelenk 86 veranlasst
wird, sich nach oben aus dem Gehäuse 81 heraus
zu bewegen und das Verriegelungsglied 78, 80 freizugeben.
Es ist einzusehen, dass, obwohl ein Vierhebel-Gestängemechanismus
zur Verwendung für
den Verriegelungsmechanismus gezeigt ist, andere Anordnungen zum
selektiven Sichern und Freigeben des Rahmens 32 an dem
und von dem Fahrzeug 22 verwendet werden können.
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Unter
Bezugnahme auf die 2 und 4 ist zu
sehen, dass die vordere Gestängeanordnung 38 so
betätigbar
ist, dass sie es dem Kofferraumdeckel 36 gestattet, sich
zwischen seiner geschlossenen Stellung, wie in 2 gezeigt,
und seiner offenen Stellung, wie in 4 gezeigt,
zu bewegen, was einen Zugang zu dem Kofferraum 30 von der
Rückseite
des Fahrzeugs 22 her ermöglicht. Die vordere Gestängeanordnung 38 weist
einen ersten Hebel 98 auf, dessen eines Ende gelenkig mit
einem vorderen Abschnitt des Längsglieds 44 des
Rahmens 32 an einem Drehpunkt 100 verbunden ist.
Ein entgegengesetztes Ende des ersten Hebels 98 ist gelenkig
mit einem vorderen Teil des Kofferraumdeckels 36 an einem
Drehpunkt 102 verbunden. Ein Ende eines zweiten Hebels 104 ist
gelenkig mit dem Kofferraumdeckel 36 an einem Drehpunkt 106 verbunden,
der hinter dem Drehpunkt 102 liegt. Ein entgegengesetztes Ende
des zweiten Hebels 104 ist gelenkig mit dem Längsglied 44 des
Rahmens 32 an einem Drehpunkt 108 gekuppelt, der
hinter dem Drehpunkt 100 liegt. Somit bildet die vordere
Gestängeanordnung 38 eine Vierhebel-Gestängeanordnung,
die so betreibbar ist, dass sie es dem Kofferraumdeckel 36 ermöglicht, sich
unabhängig
von dem Rahmen 32 zwischen seinen offenen und geschlossenen
Stellungen zu bewegen. Die Vierhebel-Gestängeanordnung umfasst einen
ersten Hebel 98, den Kofferraumdeckel 36, den zweiten
Hebel 104 und das Längsglied 44 des
Rahmens 32 und ist durch die Drehpunkte 102, 106, 108 und 100 definiert.
Ein Belastungs- oder Betätigungsglied 110,
in diesem Fall in der Form einer Gasfeder, ist gelenkig an dem Längsglied 44 des
Rahmens 32 und an dem Kofferraumdeckel 36 angebracht.
Die Gasfeder 110 hilft, den Kofferraumdeckel 36 in
der offenen Stellung zu halten. Alternativ können andere Belastungsglieder
verwendet werden, wie beispielsweise Federn. Der Kofferraumdeckel 36 ist
in der Lage, sich zwischen seinen offenen und geschlossenen Stellungen
unabhängig
von der Bewegung des Rahmens 32 zu bewegen. Somit kann
der Rahmen 32 stationär
und/oder in seiner geschlossenen Stellung verbleiben, während sich
der Kofferraumdeckel 36 zwischen seinen offenen und geschlossenen
Stellungen bewegt.
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Der
Kofferraumdeckel 36 weist einen (nicht gezeigten) Verriegelungsmechanismus
an einem hinteren Teil des Kofferraumdeckels 36 auf, der
wahlweise mit einem (nicht gezeigten) Verriegelungsglied an dem
hinteren Querglied 46 des Rahmens 32 in Eingriff
kommt. Der Verriegelungsmechanismus ist so betreibbar, dass er den
Kofferraumdeckel 36 in seiner geschlossenen Stellung und
fest in Bezug auf den Rahmen 32 hält. Wenn der Kofferraumdeckel 36 in
seiner geschlossenen Stellung verriegelt ist, kann sich der Rahmen 32 zwischen
seiner offenen und seiner geschlossenen Stellung bewegen, und der
Kofferraumdeckel 36 bleibt in seiner geschlossenen Stellung.
Der Verriegelungsmechanismus ist ein typisches Zuschlag-Verriegelungsglied,
wie solche an den Kofferraumdeckeln von Kraftfahrzeugen verwendet
werden. Beispielsweise können
als Verriegelungsmechanismus die Kofferraumverriegelungen verwendet
werden, die in US-Patent 4 971 370 und in US-Patent 4 979 384 offenbart
sind. Auf diese Offenbarungen wird hier Bezug genommen.
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Die
Stauraumabdeckungsanordnung 20 kann an einem Fahrzeug 22 verwendet
werden, das ein verstellbares Dachsystem 26 hat. Dies kann
ein verstellbares Hardtop-Dachsystem 26' sein, wie es in den 6A bis 6C gezeigt
ist, oder es kann alternativ ein verstellbares Softtop-Dachsystem 26'' sein, wie es in den 7A bis 7C gezeigt
ist, das weiter unten beschrieben wird. In den 6A bis 6C ist
die Stauraumabdeckungsanordnung 20 zur Verwendung mit einem
verstellbaren Hardtop-Dachsystem 26' gezeigt. Dieses verstellbare Hardtop-Dachsystem 26' ist das gleiche
wie dasjenige, das in der US-Patentanmeldung 10/245 973 vom 18.
September 2002 offenbart ist. Auf diese Offenbarung wird hier Bezug
genommen.
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Das
verstellbare Hardtop-Dachsystem 26' ist zwischen einer ausgefahrenen
oder angehobenen Stellung, die in 6A gezeigt
ist, wobei das Fahrgastabteil 24 durch das verstellbare
Hardtop-Dachsystem 26' abgedeckt
ist, und einer zurückgezogenen
oder verstauten Stellung bewegbar, wie sie in 6C gezeigt
ist, wobei das verstellbare Hardtop-Dachsystem 26' in dem Stauabteil 28 untergebracht
und durch den Kofferraumdeckel 36 abgedeckt ist. Das verstellbare
Hardtop-Dachsystem 26' weist
ein verstellbares Dach 120 auf. Das verstellbare Dach 120 hat
einen ersten Dachabschnitt 122, einen zweiten Dachabschnitt 124,
einen dritten Dachabschnitt 126 und einen Rückziehmechanismus 128. Jeder
der ersten, zweiten und dritten Dachabschnirte ist ein im Wesentlichen
starres Glied, die miteinander durch den Rückziehmechanismus 128 verbunden sind.
Der Rückziehmechanismus 128 ist
in einem Hohlraum des Stauabteils 28 angebracht. Der Rückziehmechanismus 128 weist
ein Paar von Betätigungsanordnungen 130 auf,
die nahe jeder Außenkante
des Fahrzeugs 22 angebracht sind. Jede der Betätigungsanordnungen 130 ist
im Wesentlichen ein identisches Spiegelbild der auf der anderen
Seite angeordneten Betätigungsanordnung
und nur die auf der zum Betrachter hin weisenden Seite angebrachte Betätigungsanordnung
ist dargestellt.
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Die
Betätigungsanordnung 130 weist
eine Gestängeanordnung 132 auf,
die mit einem Betätigungsglied 134 gekuppelt
ist. Das Betätigungsglied 134 ist
als ein hydraulischer Zylinder dargestellt, der mit der Gestängeanordnung 132 gekuppelt
ist. Es ist jedoch klar, dass das Betätigungsglied 134 alternativ auch
als Elektromotor, als pneumatischer Zylinder oder als irgendeine
geeignete Kraftquelle zum Antreiben der Gestängeanordnung 132 konstruiert
sein kann. Vorzugsweise ist das Betätigungsglied 134 von der
gleichen Art wie das antreibbare Betätigungsglied 50.
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Die
Stauraumabdeckungsanordnung 20 ist so gesteuert, dass sie
die Bewegung der modularen Stauraumabdeckung 20 mit derjenigen
des verstellbaren Dachs 120 koordiniert, so dass das Stauabteil 28 zugänglich ist,
wenn sich das verstellbare Dach 120 zwischen den ausgefahrenen
und den verstauten Stellungen bewegt. Wie in 6B gezeigt
ist, um das verstellbare Dach 120 von der ausgefahrenen Stellung
in die verstaute Stellung zu bewegen, wird zunächst die Stauraumabdeckungsanordnung 20 betätigt, um
den Rahmen 32 zu veranlassen, sich in seine offene Stellung
zu bewegen. Da nun ein Zugang zu dem Stauabteil 28 verfügbar ist,
kann das verstellbare Dach 120 zwischen der ausgefahrenen
und der verstauten Stellung bewegt werden. Wenn sich das verstellbare
Dach 120 von der ausgefahrenen in die verstaute Stellung
bewegt, verschwenkt der erste Dachabschnitt 122 relativ
zu dem zweiten Dachabschnitt 124 nach Art eines Greifers,
so dass eine innere Oberfläche
des ersten Dachabschnitts 122 sich der inneren Oberfläche des
zweiten Dachabschnitts 124 nähert, während der dritte Dachabschnitt 126 beginnt,
in das Stauabteil 128 einzutreten.
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Das
verstellbare Dach 120 ist in der verstauten Stellung in 6C gezeigt.
Der erste Dachabschnitt 122 und der zweite Dachabschnitt 124 sind
jeweils im Wesentlichen waagerecht innerhalb des Dach-Stauabteils 28 positioniert.
Wenn sie sich in der verstauten Stellung befinden, wird die Stauraumabdeckungsanordnung 20 betätigt, um
den Rahmen 32 zu veranlassen, sich von seiner offenen Stellung
in seine geschlossene Stellung zu bewegen und das verstellbare Dach 120 mit
dem Kofferraumdeckel 36 abzudecken. Die Reihenfolge der
Bewegungen ist umgekehrt, um das verstellbare Dach 120 von
der verstauten Stellung in die ausgefahrene Stellung zu bewegen.
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Die 7A bis 7C zeigen
die Stauraumabdeckung 20 an einem Fahrzeug 22,
das ein verstellbares Softtop-Dachsystem 26'' hat.
Das verstellbare Softtop-Dachsystem 26'' weist
eine Gestängeanordnung
oder einen Dachmechanismus 140 auf, die bzw. der durch
eine nachgiebige oder faltbare Gewebeabdeckung 142 abgedeckt
ist. Insbesondere weist die Gestängeanordnung 140 einen
ersten Dachbügel 144,
einen zweiten Dachbügel 146,
einen dritten Dachbügel 148 und
einen vierten Dachbügel 150 sowie
einen fünften
oder hintersten Bügel 152 auf.
Der Dachmechanismus 140 weist auch eine vordere Dachschiene 154,
eine mittlere Dachschiene 156 und eine hintere Dachschiene 158 auf
(gezeigt in 7C).
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Wie
in 7C zu sehen ist, ist die vordere Dachschiene 154 gelenkig
mit der mittleren Dachschiene 156 gekuppelt und wird durch
eine Gestängeanordnung
gesteuert. Die mittlere Dachschiene 156 ist gelenkig mit
der hinteren Dachschine 158 gekuppelt und wird durch eine
andere Gestängeanordnung
gesteuert. Das verstellbare Softtop-Dachsystem 26'' ist so betreibbar, dass es sich
zwischen einer angehobenen oder ausgefahrenen Stellung, in der das
Fahrgastabteil 24 abgedeckt ist und die in 7A gezeigt
ist, über
Zwischenstellungen in eine vollständig zurückgezogene oder verstaute Stellung innerhalb
des Stauabteils 28, die in 7C gezeigt ist,
bewegt.
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Im
Betrieb wird der Rahmen 32 der Stauraumabdeckungsanordnung 20 von
seiner geschlossenen in seine offene Stellung bewegt, wie in 7B gezeigt,
um einen Zugang zu dem Stauabteil 28 zu ermöglichen.
Das verstellbare Softtop-Dachsystem 26'' wird
dann in das Stauabteil 28 zurückgezogen, wie in 7C gezeigt.
Wie zu sehen ist, verdrehen sich die Dachschienen 154, 156 und 158 relativ
zu einander und sind übereinander
gestapelt, wenn sie sich in der verstauten Stellung befinden. Die
Stauraumabdeckungsanordnung 20 wird dann betätigt, um
den Rahmen 32 zu veranlassen, sich in seine geschlossene
Stellung zu bewegen, wodurch der Kofferraumdeckel 36 veranlasst
wird, wenigstens einen Teil des verstellbaren Softtop-Dachsystems 26'' abzudecken. Das verstellbare Softtop-Dachsystem 26'' ist als von Hand betätigtes Dachsystem
gezeigt; es ist jedoch klar, dass eine Bewegung des verstellbaren
Softtopdachsystems 26 zwischen seinen ausgefahrenen und
verstauten Stellungen durch Verwendung von angetriebenen Betätigungsgliedern
automatisiert werden kann, wie beispielsweise hydraulische Zylinder,
elektrische Motoren, pneumatische Zylinder oder irgendeine andere
geeignete Kraftquelle zum Antreiben des Dachmechanismus 140.
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Somit
schafft die Stauraumabdeckungsanordnung 20 eine Stauraumabdeckung,
die das Stauabteil 28 und den Kofferraum 30 abdeckt
und verbirgt. Die Stauraumabdeckungsanordnung 20 kann geöffnet werden,
um einen Zugang zu dem Stauabteil 28 zu ermöglichen,
so dass ein verstellbares Dachsystem 26 sich zwischen ausgefahrenen
und zurückgezogenen
Stellungen bewegen kann. Die Stauraumabdeckungsanordnung 20 kann
auch so betätigt
werden, dass der Kofferraumdeckel 36 veranlasst wird, sich
zu öffnen
und Zugang zu dem Kofferraum 30 zu ermöglichen. Somit bietet die Stauraumabdeckungsanordnung 20 eine
doppelt wirkende oder Zweiwege-Öffnungs-Stauraumabdeckung, die
mit einem Fahrzeug mit einem verstellbaren Dach verwendet werden
kann, das entweder ein verstellbares Softtop-Dachsystem oder ein verstellbares Hardtop-Dachsystem
sein kann.
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Während die
Stauraumabdeckungsanordnung 20 als durch ein Betätigungsglied 50 antreibbar gezeigt
wurde, ist klar, dass die Stauraumabdeckungsanordnung 20 eine
vollständig
von Hand zu betätigende
Anordnung sein kann, obwohl dadurch verschiedene Vorteile der Erfindung
nicht realisiert werden können.
Wenn die Stauraumabdeckungsanordnung 20 von Hand betätigt wird,
ist es vorzuziehen, dass ein Belastungsglied, wie beispielsweise eine
Federstrebe oder eine Gasfeder verwendet werden, um das Bewegen
des Rahmens 32 aus seiner geschlossenen in seine offene
Stellung zu unterstützen.
Es ist auch einzusehen, dass die vordere Gestängeanordnung 38 ein
antreibbares Betätigungsglied
aufweisen kann, beispielsweise wie diejenigen, die oben diskutiert
wurden, um die vordere Gestängeanordnung 38 zu
veranlassen, den Kofferraumdeckel 36 zwischen seiner offenen
und seiner geschlossenen Stellung zu bewegen. Somit kann die Bewegung
des Kofferraumdeckels 36 zwischen seinen offenen und geschlossenen
Stellungen im Rahmen der Erfindung durch einen Kraftantrieb betätigt werden.
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Darüber hinaus
kann die Stauraumabdeckungsanordnung 20 zusammen mit anderen
verstellbaren Dachsystemen verwendet werden, über die spezifischen, hier
offenbarten verstellbaren Hardtop- und Softtop-Dachsysteme hinaus.
Zum Beispiel kann die Stauraumabdeckungsanordnung 20 mit
einem Fahrzeug verwendet werden, das ein sich ausfaltendes verstellbares
Dach hat, wie es in US-Patent 4 828 317 offenbart ist, sowie mit
einem Fahrzeug, das ein verstellbares Softtop-Dachsystem hat, wie
es in US-Patent 6 288 511 offenbart ist. Auf die Offenbarungen dieser
Patente wird hiermit Bezug genommen.
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Die
Beschreibung der Erfindung dient nur als Beispiel, und Abwandlungen
führen
nicht aus dem Bereich der Erfindung heraus.