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DE102005022289A1 - Doppelt wirkende Stauraumabdeckung - Google Patents

Doppelt wirkende Stauraumabdeckung Download PDF

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DE102005022289A1
DE102005022289A1 DE102005022289A DE102005022289A DE102005022289A1 DE 102005022289 A1 DE102005022289 A1 DE 102005022289A1 DE 102005022289 A DE102005022289 A DE 102005022289A DE 102005022289 A DE102005022289 A DE 102005022289A DE 102005022289 A1 DE102005022289 A1 DE 102005022289A1
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DE
Germany
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frame
cover
open
closed
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102005022289A
Other languages
English (en)
Inventor
Christopher J. Farmington Hills Dilluvio
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Specialty Vehicle Acquisition Corp Los Angel Us
Original Assignee
ASC Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ASC Inc filed Critical ASC Inc
Publication of DE102005022289A1 publication Critical patent/DE102005022289A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/20Vehicle storage compartments for roof parts or for collapsible flexible tops
    • B60J7/205Vehicle storage compartments for roof parts or for collapsible flexible tops where the boot lid opens in rearward direction to receive the roof and in forward direction to receive luggage

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Abstract

Eine auf zwei Wegen öffnende oder doppelt wirkende Stauraumabdeckungsanordnung (20) weist einen Rahmen (32) und eine Abdeckung (36) auf, wobei der hintere Teil (46) des Rahmens (32) von einem Fahrzeug (22) entriegelt ist, wenn sich der Rahmen (32) in seiner offenen Stellung befindet, und mit dem Fahrzeug (22) verriegelt ist, wenn sich der Rahmen (32) in seiner geschlossenen Stellung befindet. Bei einem anderen Aspekt der Erfindung weist die Stauraumabdeckungsanordnung (20) einen Rahmen (32) auf, der mit dem Fahrzeug (22) mittels einer Gestängeanordnung (34) gekuppelt ist, die eine Gesamtheit des Rahmens (32) veranlasst, eine Hebe- und Kippbewegung auszuführen, wenn sich der Rahmen zwischen seiner geschlossenen und seiner offenen Stellung bewegt.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Stauraumabdeckungen für ein Fahrzeug mit verstellbarem Dach und insbesondere auf eine auf zwei Wegen öffnende oder doppelt wirkende Stauraumabdeckung für ein Fahrzeug mit verstellbarem Dach.
  • Kraftfahrzeuge mit einem verstellbaren Dach verstauen typischerweise das verstellbare Dach, wenn es zurückgezogen ist, in einem Stauabteil, das hinter dem Fahrgast-Sitzbereich liegt. Um ein erwünschtes ansprechendes Aussehen zu erreichen, kann das zurückgezogene verstellbare Dach durch eine Abdeckungsplatte oder einen Kofferraumdeckel abgedeckt werden. Diese Platte kann so konstruiert sein, dass sie die Gesamtheit des verstauten verstellbaren Dachs oder einen Teil desselben abdeckt. Die Abdeckplatte kann auch verwendet werden, um das Stauabteil abzudecken, wenn sich das verstellbare Dach in der angehobenen oder ausgefahrenen Stellung befindet. Um eine Bewegung des verstellbaren Dachs von der verstauten zu der angehobenen Stellung und umgekehrt zu ermöglichen, wird die Abdeckplatte zwischen offenen und geschlossenen Stellungen betätigt, um einen Zugang zu dem Stauabteil zu ermöglichen.
  • Bei einigen Fahrzeugen mit versellbarem Dach nimmt dieses nicht den gesamten Stauraum hinter dem Fahrgastsitzbereich in Anspruch. Zum Beispiel kann der Bereich hinter dem Fahrgastsitzbereich ein Stauabteil für das verstellbare Dach zusammen mit einem allgemeinen Staubereich oder Kofferraum hinter dem Dachstaubereich aufweisen. Der allgemeine Staubereich ist durch einen Kofferraumdeckel abgedeckt, der sich zwischen offenen und geschlossenen Stellungen bewegt, um einen Zugang zu dem allgemeinen Staubereich zu ermöglichen. Demgemäß wurden kombinierte Stauraumabdeckungsplatten oder Kofferraumdeckel entwickelt, die sich in entgegengesetzten Richtungen öffnen, um einen Zugang zu dem allgemeinen Staubereich von der Rückseite des Fahrzeugs her und einen Zugang zu dem Stauabteil für das Dach von einer vorderen Stellung des Fahrzeugs her zu ermöglichen. Somit sind auf zwei Wegen öffnende oder doppelt wirkende Stauraumabdeckungen bekannt. Der hintere Teil eines Rahmens der Stauraumabdeckungsanordnung bleibt typischerweise bei den verwendeten konventionellen Mechanismen fest an dem Fahrzeug, um die Zweiwege-Öffnungsfunktionalität zu schaffen. Die Befestigung des hinteren Teils des Rahmens an dem Fahrzeug beschränkt jedoch die Bewegung der Stauraumabdeckungsanordnung. Wegen des begrenzten Bereichs der Bewegung kann zusätzlich die Form oder Gestalt der Stauraumabdeckungsplatte begrenzt sein wegen potentieller Behinderungen mit anderen Komponenten der Fahrzeugkarosserie.
  • Gemäß der Erfindung weist eine sich auf zwei Wegen öffnende Abdeckungsanordnung einen Rahmen und eine Platte auf, wobei der hintere Teil des Rahmens von einem Fahrzeug entriegelt wird, wenn sich der Rahmen in seiner offenen Stellung befindet, und mit dem Fahrzeug verriegelt wird, wenn sich der Rahmen in seiner geschlossenen Stellung befindet. Bei einem anderen Aspekt der Erfindung weist die Stauraumabdeckungsanordnung einen Rahmen auf, der mit dem Fahrzeug über eine Gestängeanordnung gekuppelt ist, die eine Gesamtheit des Rahmens veranlasst, eine Hebe- und Kippbewegung während der Bewegung zwischen seiner geschlossenen und seiner offenen Stellung auszuführen.
  • Die Erfindung ist gegenüber herkömmlichen, auf zwei Wegen öffnenden Stauraumabdeckungsanordnungen deswegen vorteilhaft, weil der hintere Teil des Rahmens wahlweise an einem Fahrzeug verriegelt und entriegelt werden kann, um eine Bewegung zwischen den offenen und geschlossenen Stellungen zu ermöglichen. Das Entriegeln des hinteren Teils des Rahmens gestattet zusätzliche Bereiche oder Wege der Bewegung für die Stauraumabdeckungsanordnung. Ferner ist die Erfindung deswegen vorteilhaft, weil der Rahmen und der Kofferraumdeckel, der mit dem Rahmen gekoppelt ist, eine Hebe- und Kippbewegung ausführen, wenn der Rahmen zwischen seinen geschlossenen und offenen Stellungen bewegt wird. Die Hebe- und Kippbewegung gestattet es der Stauraumabdeckungsnanordnung, einen Kofferraumdeckel gewünschter Gestalt zu verwenden, während potentielle Behinderungen mit anderen Komponenten der Karosserie des Fahrzeugs, wie beispielsweise einer hinteren Stoßstange oder einem entsprechenden Stoßstangensims vermieden werden. Die Stauraumabdeckungsanordnung der Erfindung kann bei einem Kraftfahrzeug verwendet werden, das ein verstellbares Hardtop-Dach oder ein verstellbares Softtop-Dach hat.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen.
  • 1 ist eine abgebrochene perspektivische Ansicht eines Fahrzeugs mit einem verstellbaren Dach mit einer Stauraumabdeckung gemäß der Erfindung;
  • 2 ist eine abgebrochene Seitenansicht des Fahrzeugs von 1 und zeigt die Stauraumabdeckung in einer geschlossenen Stellung;
  • 3 ist eine abgebrochene Seitenansicht des Fahrzeugs von 1, wobei die Stauraumabdeckung offen ist, um ein Zurückziehen und ein Ausfahren des verstellbaren Dachs zu gestatten;
  • 4 ist eine abgebrochene Seitenansicht des Fahrzeugs von 1 mit der Stauraumabdeckung in einer offenen Stellung, die einen Zugang zu einem hinteren Stauraumbereich des Fahrzeugs gestattet;
  • 5 ist eine vergrößerte auseinandergezogene Ansicht eines Verriegelungsmechanismus, der bei der Stauraumabdeckung verwendet wird, und zeigt das erfindungsgemäße Prinzip;
  • 6A ist eine abgebrochene perspektivische Ansicht eines Fahrzeugs mit verstellbarem Hardtop-Dach, wobei sich das verstellbare Dach in einer ausgefahrenen Stellung befindet, und mit der Stauraumabdeckung gemäß der Erfindung;
  • 6B ist eine abgebrochene Seitenansicht des Fahrzeugs von 6A, wobei sich das verstellbare Hardtop-Dach in einer Zwischenstellung befindet und die Stauraumabdeckung offen ist, um ein Zurückziehen und ein Ausfahren des verstellbaren Hardtop-Dachs zu ermöglichen;
  • 6C ist eine abgebrochene Seitenansicht des Fahrzeugs von 6A, wobei sich das verstellbare Hardtop-Dach in einer vollständig zurückgezogenen Stellung befindet und die Stauraumabdeckung geschlossen ist;
  • 7A ist eine abgebrochene Seitenansicht eines Fahrzeugs mit einem verstellbaren Softtop-Dach mit einer Stauraumabdeckung gemäß der Erfindung;
  • 7B ist eine abgebrochene Seitenansicht des Fahrzeugs von 7A, wobei sich der hinterste Dachbügel des verstellbaren Softtop-Dachs in einer aufrechten Stellung befindet und die Stauraumabdeckung offen ist;
  • 7C ist eine abgebrochene Seitenansicht des Fahrzeugs von 7A, wobei sich das verstellbare Softtop-Dach in einer vollständig zurückgezogenen Stellung befindet und die Stauraumabdeckung geschlossen ist.
  • Die folgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform dient lediglich als Beispiel und soll in keiner Weise die Erfindung, deren Anwendung oder deren Gebrauch beschränken.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 bis 4 ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer doppelt wirkenden oder auf zwei Wegen öffnenden Stauraumabdeckungsanordnung 20 gemäß den Prinzipien der Erfindung an einem Kraftfahrzeug 22 gezeigt. Das Fahrzeug 22 hat eine Karosserie 23, ein Fahrgastabteil 24 (gezeigt in den 6A und 7A), ein verstellbares Dachsystem 26, ein Stauabteil 28 für das verstellbare Dachsystem und einen Staubereich oder Kofferraum 30. Das Stauabteil 28 und der Kofferraum 30 können ein kombinierter Bereich sein, der nicht durch eine physikalische Abgrenzung unterschieden oder getrennt ist, oder es können zwei getrennte Bereiche sein, die durch eine physikalische Abgrenzung getrennt sind. Das Stauabteil 28 und der Kofferraum 30 sind beide hinter dem Fahrgastabteil 24 angeordnet. Das Stauabteil 28 nimmt das verstellbare Dachsystem 26 auf, wenn sich das verstellbare Dach in der zurückgezogenen oder verstauten Stellung befindet, wie es unten beschrieben wird.
  • Die Stauraumabdeckung 20 weist einen Rahmen 32 auf sowie hintere Gestängeanordnungen 34, eine Stauraum-Abdeckungsplatte oder einen Kofferraumdeckel 36, vordere Gestängeanordnungen 38, hintere Verriegelungsmechanismen 40 und vordere Verriegelungsmechanismen 42. Der Rahmen 32 umfasst zwei Längsglieder 44 und zwei Querglieder 46, die die Längsglieder 44 auf Abstand voneinander halten und die an entsprechenden vorderen und hinteren Teilen der Längsglieder 44 angebracht sind.
  • Ein vorderer Teil des Kofferraumdeckels 36 ist schwenkbar mit einem vorderen Teil des Rahmens 32 durch die vorderen Gestängeanordnungen 38 gekuppelt. Die vorderen Gestängeanordnungen 38 gestatten es dem Kofferraumdeckel 36, sich zwischen offenen und geschlossenen Stellungen zu bewegen, um einen Zugang zu dem Kofferraum 30 unabhängig von der Bewegung des Rahmens 32 zu ermöglichen, wie es unten beschrieben wird. Die hinteren Gestängeanordnungen 34 sind an einem hinteren Abschnitt des Rahmens 32 an gebracht, und sie sind an Bügeln 48 in dem Kofferraum 30 des Fahrzeugs 22 angebracht. Die hinteren Gestängeanordnungen 34 sind so betätigbar, dass sie den Rahmen 32 veranlassen, sich zwischen offenen und geschlossenen Stellungen zu bewegen, um ein Zurückziehen und Ausfahren des verstellbaren Dachsystems 26 zu ermöglichen, wie es unten beschrieben wird.
  • Ein Paar antreibbarer Betätigungsglieder 50 ist mit den Bügeln 48 und mit den hinteren Gestängeanordnungen 34 verbunden. Die antreibbaren Betätigungsglieder 50 sind so betreibbar, dass sie die hinteren Gestängeanordnungen 34 bewegen und den Rahmen 32 veranlassen, sich zwischen den offenen und geschlossenen Stellungen zu bewegen. Die antreibbaren Betätigungsglieder 50 können verschiedene Formen annehmen. Vorzugsweise sind die Betätigungsglieder 50 hydraulische Zylinder, die sich zwischen ausgefahrenen und zurückgezogenen Stellungen bewegen, um die hinteren Gestängeanordnungen 34 zu betätigen. Alternativ könnten die antreibbaren Betätigungsglieder 50 die Form elektrischer Motoren haben, die die hinteren Gestängeanordnungen 34 antreiben.
  • Die Stauraum-Abdeckungsanordnung 20 und ihre verschiedenen Komponenten sind symmetrisch zu einer sich in Längsrichtung von vorne nach hinten ertreckende Mittellinie (nicht gezeigt) des Fahrzeugs 22 angeordnet. Zur Verkürzung der Darstellung ist nur eine Seite der Stauraumabdeckungsanordnung 20 gezeigt und wird im Einzelnen diskutiert; es ist jedoch klar, dass an der gegenüberliegenden Seite angeordnete Komponenten in gleicher Weise als Teil der Stauraumabdeckungsanordnung 20 vorgesehen sind und Spiegelbilder der diskutierten Seite darstellen. Wenn die Begriffe "vorn" und "hinten", "vordere" und "hintere" oder "rückwärts" und "vorwärts" verwendet werden, um Komponenten oder Bewegungen der Stauraumabdeckungsanordnung 20 zu beschreiben, bezieht sich eine solche Bezugnahme auf die Orientierung der Komponenten relativ zu dem Fahrzeug 22, wenn die Stauraumabdeckungsanordnung 20 sich in ihrer geschlossenen Stellung befindet.
  • 3 veranschaulicht die hintere Gestängeanordnung 34, die einen ersten Hebel 52 aufweist, der an einem Ende gelenkig mit dem Bügel 48 an einem Drehpunkt 54 und an dem entgegengesetzten Ende gelenkig mit einem Ende eines zweiten Hebels 56 an einem Drehpunkt 58 verbunden ist. Das entgegengesetzte Ende des zweiten Hebels 56 ist gelenkig mit dem Längsglied 44 des Rahmens 32 an einem Drehpunkt 60 verbunden. Ein Ende eines dritten Hebels 62 ist gelenkig mit dem Längsglied 44 des Rahmens 32 an einem Drehpunkt 64 verbunden, der hinter dem Drehpunkt 60 liegt. Ein Zwischenabschnitt des dritten Hebels 62 ist gelenkig mit dem ersten Hebel 52 an einem Drehpunkt 66 gekuppelt. Der Drehpunkt 66 ist an dem ersten Hebel 52 zwischen den Drehpunkten 54 und 58 angeordnet. Ein entgegen gesetztes Ende des dritten Hebels 62 ist gelenkig mit einem Ende eines vierten Hebels 68 an einem Drehpunkt 70 verbunden. Ein entgegengesetztes Ende des vierten Hebels 68 ist gelenkig mit dem Bügel 48 an einem Drehpunkt 72 verbunden. Die hintere Gestängeanordnung 34 bildet somit eine scherenartige Gestängeanordnung mit sechs Hebeln, die die Bewegung des Rahmens 32 zwischen seiner in 2 gezeigten geschlossenen Stellung und seiner in 3 gezeigten offenen Stellung steuert und koordiniert. Die sechshebelige scherenartige Gestängeanordnung umfasst den ersten Hebel 52, den zweiten Hebel 56, das Längsglied 44, den dritten Hebel 62, den vierten Hebel 68 und den Bügel 48, und sie ist durch die Drehpunkte 58, 60, 64, 66, 70, 72 und 54 definiert.
  • Ein Ende des antreibbaren Betätigungsglieds 50 ist gelenkig mit dem Bügel 48 an einem Drehpunkt 74 gekuppelt, während ein entgegengesetztes Ende des Betätigungsglieds 50 gelenkig mit dem vierten Hebel 68 an einem Drehpunkt 76 gekuppelt ist. Das antreibbare Betätigungsglied 50 ist auch mit einer (nicht gezeigten) Kraftquelle verbunden, die so betreibbar ist, dass sie eine geeignete Kraft an das Betätigungsglied 50 liefert, um das Betätigungsglied 50 zu veranlassen, die hintere Gestängeanordnung 34 zu bewegen. Wie in 2 zu sehen ist, wenn das antreibbare Betätigungsglied 50 in der zurückgezogenen Stellung ist, befindet sich der Rahmen 32 in der geschlossenen Stellung und die Stauraumabdeckungsplatte oder der Kofferraumdeckel 36 deckt das Stauabteil 28 zusammen mit dem Kofferraum 30 ab. Wenn sich das antreibbare Betätigungsglied 50 zwischen seiner zwückgezogenen Stellung und seiner ausgefahrenen Stellung bewegt, wie es in 3 gezeigt ist, wird der vierte Hebel 68 von dem Betätigungsglied 50 gedrückt und veranlasst die Gesamtheit des Rahmens 32, sich nach oben anzuheben und nach hinten zu schwenken und sich in seine offene Stellung zu bewegen. Wenn sich der Rahmen 32 in seiner offenen Stellung befindet, deckt der Kofferraumdeckel 36 nicht länger das Stauabteil 28 ab, und das verstellbare Dachsystem 26 kann betätigt werden, um sich zwischen seinen ausgefahrenen und zurückgezogenen Stellungen zu bewegen. Es wird bevorzugt, dass der Kofferraumdeckel 36 in seiner geschlossenen Stellung bleibt, wenn der Rahmen 32 zwischen seinen offenen und geschlossenen Stellungen bewegt wird. Um den Rahmen 32 zurück in seine geschlossene Stellung zu bewegen, zieht das antreibbare Betätigungsglied 50 an dem vierten Hebel 68, was die Gesamtheit des Rahmens 32 veranlasst, nach vorn zu schwenken und sich relativ zu dem Fahrzeug 22 nach unten in seine geschlossene Stellung zu bewegen. Somit drückt oder zieht das antreibbare Betätigungsglied 50 den vierten Hebel 68 weg von dem Betätigungsglied 50 oder auf dieses zu, was den Rahmen 32 veranlasst, sich zwischen seinen offenen und geschlossenen Stellungen zu bewegen. und einen Zugang zu dem Stauabteil 28 gestattet, so dass das verstellbare Dachsystem 26 sich zwischen ausgefahrenen und zurückgezogenen Stellungen bewegen kann.
  • Das Längsglied 44 weist ein vorderes Verriegelungsglied 78 auf, das so betätigbar ist, dass es selektiv mit dem vorderen Verriegelungsmechanismus 42 in Eingriff kommt, um den Rahmen 32 in der geschlossenen Stellung zu halten. In ähnlicher Weise weist das hintere Querglied 46 ein hinteres Verriegelungsglied 80 auf, das so betätigbar ist, dass es selektiv mit dem hinteren Verriegelungsmechanismus 40 in Eingriff bringbar ist, um den Rahmen 32 in der geschlossenen Stellung zu halten. Die vorderen und hinteren Verriegelungsmechanismen 42, 40 sichern und lösen wahlweise die vorderen und hinteren Verriegelungsglieder 78, 80, um entsprechend den Rahmen 32 in seiner geschlossenen Stellung zu halten und es dem Rahmen 32 zu gestatten, sich in seine offene Stellung in einer Hebe- und Schwenkbewegung zu bewegen.
  • 5 zeigt Details eines Verriegelungsmechanismus, der sowohl als vorderer Verriegelungsmechanismus 42 als auch als hinterer Verriegelungsmechanismus 40 verwendet werden kann. Der Verriegelungsmechanismus ist von der Art, dass er unter Kraft nach unten in die Verriegelungsstellung gezogen werden kann. Der Verriegelungsmechanismus weist ein Gehäuse 81 auf, das fest an dem Fahrzeug 22 in dem Stauabteil 28 oder dem Kofferraum 30 angebracht ist. Ein erster Hebel 82 hat ein Ende gelenkig verbunden mit dem Gehäuse 81 an einem Drehpunkt 85 und ein entgegengesetztes Ende gelenkig verbunden mit einem Hakengelenk 86 an einem Drehpunkt 87. Ein Ende eines zweiten Hebels 88 ist gelenkig mit dem Gehäuse 81 an einem Drehpunkt 90 verbunden, während ein entgegengesetztes Ende des zweiten Hebels 88 gelenkig mit dem Hakengelenk 86 an einem Drehpunkt 92 verbunden ist. Somit verwendet der Verriegelungsmechanismus eine Gestängeanordnung mit vier Hebeln, die den ersten Hebel 82, das Hakengelenk 86, den zweiten Hebel 88 und das Gehäuse 81 umfassen, und es ist durch die Drehpunkte 87, 92, 90 und 85 definiert. Ein (nicht gezeigtes) Betätigungsglied ist so betätigbar, dass es den ersten Hebel 82 um den Drehpunkt 85 antreibt, um wahlweise den Rahmen 32 an dem Verriegelungsmechanismus festzulegen oder ihn von diesem freizugeben. Wenn im Betrieb ein Verriegelungsglied 78, 80 sich dem entsprechenden Verriegelungsmechanismus 42, 40 nähert, wird der erste Hebel 82 veranlasst, sich so zu verdrehen, dass das Hakengelenk 86 nach oben kommt und durch die Öffnung innerhalb des Verriegelungsglieds 78, 80 hindurchgeht. Wenn sich der erste Hebel 82 weiter dreht, zieht das Hakengelenk 86 das Verriegelungsglied 78, 80 in das Gehäuse 81 und sichert dadurch den Rahmen 32 an dem Fahrzeug 22. Um den Rahmen 32 freizugeben, wird der erste Hebel 82 in einer entgegengesetzten Richtung angetrieben, wodurch das Hakengelenk 86 veranlasst wird, sich nach oben aus dem Gehäuse 81 heraus zu bewegen und das Verriegelungsglied 78, 80 freizugeben. Es ist einzusehen, dass, obwohl ein Vierhebel-Gestängemechanismus zur Verwendung für den Verriegelungsmechanismus gezeigt ist, andere Anordnungen zum selektiven Sichern und Freigeben des Rahmens 32 an dem und von dem Fahrzeug 22 verwendet werden können.
  • Unter Bezugnahme auf die 2 und 4 ist zu sehen, dass die vordere Gestängeanordnung 38 so betätigbar ist, dass sie es dem Kofferraumdeckel 36 gestattet, sich zwischen seiner geschlossenen Stellung, wie in 2 gezeigt, und seiner offenen Stellung, wie in 4 gezeigt, zu bewegen, was einen Zugang zu dem Kofferraum 30 von der Rückseite des Fahrzeugs 22 her ermöglicht. Die vordere Gestängeanordnung 38 weist einen ersten Hebel 98 auf, dessen eines Ende gelenkig mit einem vorderen Abschnitt des Längsglieds 44 des Rahmens 32 an einem Drehpunkt 100 verbunden ist. Ein entgegengesetztes Ende des ersten Hebels 98 ist gelenkig mit einem vorderen Teil des Kofferraumdeckels 36 an einem Drehpunkt 102 verbunden. Ein Ende eines zweiten Hebels 104 ist gelenkig mit dem Kofferraumdeckel 36 an einem Drehpunkt 106 verbunden, der hinter dem Drehpunkt 102 liegt. Ein entgegengesetztes Ende des zweiten Hebels 104 ist gelenkig mit dem Längsglied 44 des Rahmens 32 an einem Drehpunkt 108 gekuppelt, der hinter dem Drehpunkt 100 liegt. Somit bildet die vordere Gestängeanordnung 38 eine Vierhebel-Gestängeanordnung, die so betreibbar ist, dass sie es dem Kofferraumdeckel 36 ermöglicht, sich unabhängig von dem Rahmen 32 zwischen seinen offenen und geschlossenen Stellungen zu bewegen. Die Vierhebel-Gestängeanordnung umfasst einen ersten Hebel 98, den Kofferraumdeckel 36, den zweiten Hebel 104 und das Längsglied 44 des Rahmens 32 und ist durch die Drehpunkte 102, 106, 108 und 100 definiert. Ein Belastungs- oder Betätigungsglied 110, in diesem Fall in der Form einer Gasfeder, ist gelenkig an dem Längsglied 44 des Rahmens 32 und an dem Kofferraumdeckel 36 angebracht. Die Gasfeder 110 hilft, den Kofferraumdeckel 36 in der offenen Stellung zu halten. Alternativ können andere Belastungsglieder verwendet werden, wie beispielsweise Federn. Der Kofferraumdeckel 36 ist in der Lage, sich zwischen seinen offenen und geschlossenen Stellungen unabhängig von der Bewegung des Rahmens 32 zu bewegen. Somit kann der Rahmen 32 stationär und/oder in seiner geschlossenen Stellung verbleiben, während sich der Kofferraumdeckel 36 zwischen seinen offenen und geschlossenen Stellungen bewegt.
  • Der Kofferraumdeckel 36 weist einen (nicht gezeigten) Verriegelungsmechanismus an einem hinteren Teil des Kofferraumdeckels 36 auf, der wahlweise mit einem (nicht gezeigten) Verriegelungsglied an dem hinteren Querglied 46 des Rahmens 32 in Eingriff kommt. Der Verriegelungsmechanismus ist so betreibbar, dass er den Kofferraumdeckel 36 in seiner geschlossenen Stellung und fest in Bezug auf den Rahmen 32 hält. Wenn der Kofferraumdeckel 36 in seiner geschlossenen Stellung verriegelt ist, kann sich der Rahmen 32 zwischen seiner offenen und seiner geschlossenen Stellung bewegen, und der Kofferraumdeckel 36 bleibt in seiner geschlossenen Stellung. Der Verriegelungsmechanismus ist ein typisches Zuschlag-Verriegelungsglied, wie solche an den Kofferraumdeckeln von Kraftfahrzeugen verwendet werden. Beispielsweise können als Verriegelungsmechanismus die Kofferraumverriegelungen verwendet werden, die in US-Patent 4 971 370 und in US-Patent 4 979 384 offenbart sind. Auf diese Offenbarungen wird hier Bezug genommen.
  • Die Stauraumabdeckungsanordnung 20 kann an einem Fahrzeug 22 verwendet werden, das ein verstellbares Dachsystem 26 hat. Dies kann ein verstellbares Hardtop-Dachsystem 26' sein, wie es in den 6A bis 6C gezeigt ist, oder es kann alternativ ein verstellbares Softtop-Dachsystem 26'' sein, wie es in den 7A bis 7C gezeigt ist, das weiter unten beschrieben wird. In den 6A bis 6C ist die Stauraumabdeckungsanordnung 20 zur Verwendung mit einem verstellbaren Hardtop-Dachsystem 26' gezeigt. Dieses verstellbare Hardtop-Dachsystem 26' ist das gleiche wie dasjenige, das in der US-Patentanmeldung 10/245 973 vom 18. September 2002 offenbart ist. Auf diese Offenbarung wird hier Bezug genommen.
  • Das verstellbare Hardtop-Dachsystem 26' ist zwischen einer ausgefahrenen oder angehobenen Stellung, die in 6A gezeigt ist, wobei das Fahrgastabteil 24 durch das verstellbare Hardtop-Dachsystem 26' abgedeckt ist, und einer zurückgezogenen oder verstauten Stellung bewegbar, wie sie in 6C gezeigt ist, wobei das verstellbare Hardtop-Dachsystem 26' in dem Stauabteil 28 untergebracht und durch den Kofferraumdeckel 36 abgedeckt ist. Das verstellbare Hardtop-Dachsystem 26' weist ein verstellbares Dach 120 auf. Das verstellbare Dach 120 hat einen ersten Dachabschnitt 122, einen zweiten Dachabschnitt 124, einen dritten Dachabschnitt 126 und einen Rückziehmechanismus 128. Jeder der ersten, zweiten und dritten Dachabschnirte ist ein im Wesentlichen starres Glied, die miteinander durch den Rückziehmechanismus 128 verbunden sind. Der Rückziehmechanismus 128 ist in einem Hohlraum des Stauabteils 28 angebracht. Der Rückziehmechanismus 128 weist ein Paar von Betätigungsanordnungen 130 auf, die nahe jeder Außenkante des Fahrzeugs 22 angebracht sind. Jede der Betätigungsanordnungen 130 ist im Wesentlichen ein identisches Spiegelbild der auf der anderen Seite angeordneten Betätigungsanordnung und nur die auf der zum Betrachter hin weisenden Seite angebrachte Betätigungsanordnung ist dargestellt.
  • Die Betätigungsanordnung 130 weist eine Gestängeanordnung 132 auf, die mit einem Betätigungsglied 134 gekuppelt ist. Das Betätigungsglied 134 ist als ein hydraulischer Zylinder dargestellt, der mit der Gestängeanordnung 132 gekuppelt ist. Es ist jedoch klar, dass das Betätigungsglied 134 alternativ auch als Elektromotor, als pneumatischer Zylinder oder als irgendeine geeignete Kraftquelle zum Antreiben der Gestängeanordnung 132 konstruiert sein kann. Vorzugsweise ist das Betätigungsglied 134 von der gleichen Art wie das antreibbare Betätigungsglied 50.
  • Die Stauraumabdeckungsanordnung 20 ist so gesteuert, dass sie die Bewegung der modularen Stauraumabdeckung 20 mit derjenigen des verstellbaren Dachs 120 koordiniert, so dass das Stauabteil 28 zugänglich ist, wenn sich das verstellbare Dach 120 zwischen den ausgefahrenen und den verstauten Stellungen bewegt. Wie in 6B gezeigt ist, um das verstellbare Dach 120 von der ausgefahrenen Stellung in die verstaute Stellung zu bewegen, wird zunächst die Stauraumabdeckungsanordnung 20 betätigt, um den Rahmen 32 zu veranlassen, sich in seine offene Stellung zu bewegen. Da nun ein Zugang zu dem Stauabteil 28 verfügbar ist, kann das verstellbare Dach 120 zwischen der ausgefahrenen und der verstauten Stellung bewegt werden. Wenn sich das verstellbare Dach 120 von der ausgefahrenen in die verstaute Stellung bewegt, verschwenkt der erste Dachabschnitt 122 relativ zu dem zweiten Dachabschnitt 124 nach Art eines Greifers, so dass eine innere Oberfläche des ersten Dachabschnitts 122 sich der inneren Oberfläche des zweiten Dachabschnitts 124 nähert, während der dritte Dachabschnitt 126 beginnt, in das Stauabteil 128 einzutreten.
  • Das verstellbare Dach 120 ist in der verstauten Stellung in 6C gezeigt. Der erste Dachabschnitt 122 und der zweite Dachabschnitt 124 sind jeweils im Wesentlichen waagerecht innerhalb des Dach-Stauabteils 28 positioniert. Wenn sie sich in der verstauten Stellung befinden, wird die Stauraumabdeckungsanordnung 20 betätigt, um den Rahmen 32 zu veranlassen, sich von seiner offenen Stellung in seine geschlossene Stellung zu bewegen und das verstellbare Dach 120 mit dem Kofferraumdeckel 36 abzudecken. Die Reihenfolge der Bewegungen ist umgekehrt, um das verstellbare Dach 120 von der verstauten Stellung in die ausgefahrene Stellung zu bewegen.
  • Die 7A bis 7C zeigen die Stauraumabdeckung 20 an einem Fahrzeug 22, das ein verstellbares Softtop-Dachsystem 26'' hat. Das verstellbare Softtop-Dachsystem 26'' weist eine Gestängeanordnung oder einen Dachmechanismus 140 auf, die bzw. der durch eine nachgiebige oder faltbare Gewebeabdeckung 142 abgedeckt ist. Insbesondere weist die Gestängeanordnung 140 einen ersten Dachbügel 144, einen zweiten Dachbügel 146, einen dritten Dachbügel 148 und einen vierten Dachbügel 150 sowie einen fünften oder hintersten Bügel 152 auf. Der Dachmechanismus 140 weist auch eine vordere Dachschiene 154, eine mittlere Dachschiene 156 und eine hintere Dachschiene 158 auf (gezeigt in 7C).
  • Wie in 7C zu sehen ist, ist die vordere Dachschiene 154 gelenkig mit der mittleren Dachschiene 156 gekuppelt und wird durch eine Gestängeanordnung gesteuert. Die mittlere Dachschiene 156 ist gelenkig mit der hinteren Dachschine 158 gekuppelt und wird durch eine andere Gestängeanordnung gesteuert. Das verstellbare Softtop-Dachsystem 26'' ist so betreibbar, dass es sich zwischen einer angehobenen oder ausgefahrenen Stellung, in der das Fahrgastabteil 24 abgedeckt ist und die in 7A gezeigt ist, über Zwischenstellungen in eine vollständig zurückgezogene oder verstaute Stellung innerhalb des Stauabteils 28, die in 7C gezeigt ist, bewegt.
  • Im Betrieb wird der Rahmen 32 der Stauraumabdeckungsanordnung 20 von seiner geschlossenen in seine offene Stellung bewegt, wie in 7B gezeigt, um einen Zugang zu dem Stauabteil 28 zu ermöglichen. Das verstellbare Softtop-Dachsystem 26'' wird dann in das Stauabteil 28 zurückgezogen, wie in 7C gezeigt. Wie zu sehen ist, verdrehen sich die Dachschienen 154, 156 und 158 relativ zu einander und sind übereinander gestapelt, wenn sie sich in der verstauten Stellung befinden. Die Stauraumabdeckungsanordnung 20 wird dann betätigt, um den Rahmen 32 zu veranlassen, sich in seine geschlossene Stellung zu bewegen, wodurch der Kofferraumdeckel 36 veranlasst wird, wenigstens einen Teil des verstellbaren Softtop-Dachsystems 26'' abzudecken. Das verstellbare Softtop-Dachsystem 26'' ist als von Hand betätigtes Dachsystem gezeigt; es ist jedoch klar, dass eine Bewegung des verstellbaren Softtopdachsystems 26 zwischen seinen ausgefahrenen und verstauten Stellungen durch Verwendung von angetriebenen Betätigungsgliedern automatisiert werden kann, wie beispielsweise hydraulische Zylinder, elektrische Motoren, pneumatische Zylinder oder irgendeine andere geeignete Kraftquelle zum Antreiben des Dachmechanismus 140.
  • Somit schafft die Stauraumabdeckungsanordnung 20 eine Stauraumabdeckung, die das Stauabteil 28 und den Kofferraum 30 abdeckt und verbirgt. Die Stauraumabdeckungsanordnung 20 kann geöffnet werden, um einen Zugang zu dem Stauabteil 28 zu ermöglichen, so dass ein verstellbares Dachsystem 26 sich zwischen ausgefahrenen und zurückgezogenen Stellungen bewegen kann. Die Stauraumabdeckungsanordnung 20 kann auch so betätigt werden, dass der Kofferraumdeckel 36 veranlasst wird, sich zu öffnen und Zugang zu dem Kofferraum 30 zu ermöglichen. Somit bietet die Stauraumabdeckungsanordnung 20 eine doppelt wirkende oder Zweiwege-Öffnungs-Stauraumabdeckung, die mit einem Fahrzeug mit einem verstellbaren Dach verwendet werden kann, das entweder ein verstellbares Softtop-Dachsystem oder ein verstellbares Hardtop-Dachsystem sein kann.
  • Während die Stauraumabdeckungsanordnung 20 als durch ein Betätigungsglied 50 antreibbar gezeigt wurde, ist klar, dass die Stauraumabdeckungsanordnung 20 eine vollständig von Hand zu betätigende Anordnung sein kann, obwohl dadurch verschiedene Vorteile der Erfindung nicht realisiert werden können. Wenn die Stauraumabdeckungsanordnung 20 von Hand betätigt wird, ist es vorzuziehen, dass ein Belastungsglied, wie beispielsweise eine Federstrebe oder eine Gasfeder verwendet werden, um das Bewegen des Rahmens 32 aus seiner geschlossenen in seine offene Stellung zu unterstützen. Es ist auch einzusehen, dass die vordere Gestängeanordnung 38 ein antreibbares Betätigungsglied aufweisen kann, beispielsweise wie diejenigen, die oben diskutiert wurden, um die vordere Gestängeanordnung 38 zu veranlassen, den Kofferraumdeckel 36 zwischen seiner offenen und seiner geschlossenen Stellung zu bewegen. Somit kann die Bewegung des Kofferraumdeckels 36 zwischen seinen offenen und geschlossenen Stellungen im Rahmen der Erfindung durch einen Kraftantrieb betätigt werden.
  • Darüber hinaus kann die Stauraumabdeckungsanordnung 20 zusammen mit anderen verstellbaren Dachsystemen verwendet werden, über die spezifischen, hier offenbarten verstellbaren Hardtop- und Softtop-Dachsysteme hinaus. Zum Beispiel kann die Stauraumabdeckungsanordnung 20 mit einem Fahrzeug verwendet werden, das ein sich ausfaltendes verstellbares Dach hat, wie es in US-Patent 4 828 317 offenbart ist, sowie mit einem Fahrzeug, das ein verstellbares Softtop-Dachsystem hat, wie es in US-Patent 6 288 511 offenbart ist. Auf die Offenbarungen dieser Patente wird hiermit Bezug genommen.
  • Die Beschreibung der Erfindung dient nur als Beispiel, und Abwandlungen führen nicht aus dem Bereich der Erfindung heraus.

Claims (26)

  1. Abdeckungsanordnung (20) – mit einem Rahmen (32), der zwischen offenen und geschlossenen Rahmenstellungen betätigbar ist, wobei die offene Rahmenstellung so ausgebildet ist, dass sie eine Bewegung eines verstellbaren Dachs (26) zwischen ausgefahrenen und verstauten Stellungen gestattet, wobei die geschlossene Rahmenstellung so ausgebildet ist, dass sie eine Bewegung des verstellbaren Dachs zwischen den ausgefahrenen und verstauten Stellungen verhindert, und wobei ein hinterer Teil (46) des Rahmens (32) für eine wahlweise Verriegelung (40) mit einem Fahrzeug (22) ausgebildet ist, und – mit einer Abdeckung (36), die mit dem Rahmen (32) gekuppelt ist und die zwischen offenen und geschlossenen Stellungen der Abdeckung (36) unanbhängig von dem Rahmen (32) betätigbar ist, wobei die Abdeckung (36) sich mit dem Rahmen (32) bewegt, wenn der Rahmen (32) sich zwischen seinen offenen und geschlossenen Stellungen bewegt, – wobei der hintere Teil (40) des Rahmens (32) in der offenen Stellung des Rahmens (32) entriegelt und in der geschlossenen Stellung des Rahmens (32) verriegelt ist.
  2. Abdeckungsanordnung (20) nach Anspruch 1, die ferner eine Gestängeanordnung (34) aufweist, die den Rahmen (32) mit dem Fahrzeug (22) kuppelt, wobei die Gestängeanordnung (34) so betätigbar ist, das sie den Rahmen (32) veranlasst, sich zwischen offenen und geschlossenen Stellungen (32) zu bewegen.
  3. Abdeckungsanordnung (20) nach Anspruch 2, bei der die Gestängeanordnung (34) eine scherenartige Gestängeanordnung ist.
  4. Abdeckungsanordnung (20) nach Anspruch 2, bei der die Gestängeanordnung (34) eine Gestängeanordnung mit sechs Hebeln (52, 56, 44, 62, 68, 48) ist.
  5. Abdeckungsanordnung (20) nach Anspruch 1, die ferner eine Gestängeanordnung (38) aufweist, die die Abdeckung (36) mit dem Rahmen (32) kuppelt, wobei diese Gestängeanordnung (38) so betätigbar ist, dass sie die Abdeckung (36) zwischen offenen und geschlossenen Stellungen der Abdeckung (36) bewegt.
  6. Abdeckungsanordnung (20) nach Anspruch 5, bei der die Gestängeanordnung (38) wenigstens vier Hebel (98, 36, 204, 44) aufweist.
  7. Abdeckungsanordnung (20) nach Anspruch 1, bei der ein vorderer Teil des Rahmens (32) für eine wahlweise Verriegelung (42) mit dem Fahrzeug (22) ausgebildet ist und wobei der vordere Teil des Rahmens (32) in der offenen Rahmenstellung entriegelt und in der geschlossenen Rahmenstellung verriegelt ist.
  8. Abdeckungsanordnung (20) nach Anspruch 1, bei der eine Gesamtheit des Rahmens (32) eine Hebe- und Kippbewegung ausführt, wenn sie sich von der geschlossenen Rahmenstellung in die offene Rahmenstellung bewegt.
  9. Abdeckungsanordnung (20) nach Anspruch 1, bei der die Abdeckung ein Kofferraumdeckel (36) ist.
  10. Kraftfahrzeugsystem – mit einem Rahmen (32), der zwischen offenen und geschlossenen Rahmenstellungen bewegbar ist, – mit einer Abdeckung (36), die mit dem Rahmen (32) gekuppelt ist und die zwischen offenen und geschlossenen Abdeckungsstellungen unabhängig von dem Rahmen (32) betätigbar ist, wobei sich die Abdeckung (36) mit dem Rahmen (32) bewegt, wenn sich der Rahmen zwischen offenen und geschlossenen Stellungen bewegt, – mit einer ersten Gestängeanordnung (34), die so betätigbar ist, dass sie den Rahmen (32) mit einem Kraftfahrzeug (22) kuppelt und den Rahmen (32) zwischen der offenen und der geschlossenen Rahmenstellung bewegt, wobei die erste Gestängeanordnung (34) wenigstens fünf Hebel (52, 56, 44, 62, 68, 48) aufweist und wobei die erste Gestängeanordnung (34) eine Gesamtheit des Rahmens (32) veranlasst, sich anzuheben und zu kippen, wenn sich der Rahmen (32) von der geschlossenen zu der offenen Stellung bewegt, und – mit einer zweiten Gestängeanordnung (38), die die Abdeckung (36) mit dem Rahmen (32) kuppelt und die so betätigbar ist, dass sie die Abdeckung (36) zwischen den offenen und geschlossenen Stellungen bewegt, wobei die zweite Gestängeanordnung (38) mindestens vier Hebel (98, 36, 104, 44) aufweist.
  11. Kraftfahrzeugsystem nach Anspruch 10, das ferner ein verstellbares Dachsystem (26) aufweist, das ein verstellbares Dach hat, das zwischen ausgefahrenen und verstauten Stellungen bewegbar ist.
  12. Kraftfahrzeugsystem nach Anspruch 11, bei dem das verstellbare Dachsystem (26) ein verstellbares Hardtop-Dach (26') aufweist.
  13. Kraftfahrzeugsystem nach Anspruch 11, bei dem das verstellbare Dachsystem (26) ein verstellbares Softtop-Dach (26'') aufweist.
  14. Kraftfahrzeugsystem nach Anspruch 11, bei dem der Rahmen (32) sich öffnet, um es dem verstellbaren Dachsystem (26) zu ermöglichen, sich zwischen den ausgefahrenen und verstauten Stellungen zu bewegen.
  15. Kraftfahrzeugsystem nach Anspruch 10, das ferner einen ersten Verriegelungsmechanismus (40) aufweist, der so betätigbar ist, dass er wahlweise einen hinteren Teil (46) des Rahmens (32) mit dem Fahrzeug (22) verriegelt, wobei der hintere Teil (46) des Rahmens (32) mit dem Fahrzeug (22) verriegelt ist, wenn sich der Rahmen (32) in seiner geschlossenen Stellung befindet und der hintere Teil (46) des Rahmens (32) von dem Fahrzeug (22) entriegelt ist, wenn er sich in der offenen Rahmenstellung befindet.
  16. Kraftfahrzeugsystem nach Anspruch 15, das ferner einen zweiten Verriegelungsmechanismus (42) aufweist, der so betätigbar ist, dass er wahlweise einen vorderen Teil (44) des Rahmens (32) mit dem Fahrzeug (22) verriegelt, wobei der vordere Teil (44) des Rahmens (32) mit dem Fahrzeug (22) verriegelt ist, wenn sich der Rahmen (32) in seiner geschlossenen Stellung befindet und der vorderer Teil (44) des Rahmens (32) von dem Fahrzeug (22) entriegelt ist, wenn sich der Rahmen (32) in der offenen Stellung befindet.
  17. Kraftfahrzeugsystem nach Anspruch 10, bei dem die erste Gestängeanordnung (38) eine Scherengelenk-Gestängeanordnung ist.
  18. Kraftfahrzeugsystem nach Anspruch 10, bei der die erste Gestängeanordnung (38) wenigstens sechs Hebel (52, 56, 44, 62, 68, 48) aufweist.
  19. Kraftfahrzeugsystem nach Anspruch 10, das ferner ein antreibbares Betätigungsglied (50) aufweist, das mit der ersten Gestängeanordnung (38) gekuppelt ist und so betreibbar ist, dass die erste Gestängeanordnung (38) veranlasst wird, den Rahmen (32) zwischen den offenen und geschlossenen Rahmenstellungen zu bewegen.
  20. Kraftfahrzeugsystem nach Anspruch 10, das ferner eine Strebe (110), insbesondere eine Feder, aufweist, die mit einem ersten Ende mit der Abdeckung (36) und mit einem zweiten Ende mit dem Rahmen (32) gekuppelt ist.
  21. Verfahren zum Betreiben eines Abdecksystems an einem Kraftfahrzeug (22), wobei das Abdecksystem einen Rahmen (32) aufweist, der mit dem Fahrzeug (22) gekuppelt ist, sowie eine Abdeckung (36), die mit dem Rahmen (32) gekuppelt ist, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist: – (a) Entriegeln eines hinteren Teils (46) des Rahmens (32) von dem Fahrzeug (22), – (b) Bewegen des Rahmens (32) und der Abdeckung (36) von einer geschlossenen Rahmenstellung in eine offene Rahmenstellung, – (c) Bewegen des Rahmens (32) und der Abdeckung (36) von der offenen Rahmenstellung in die geschlossene Rahmenstellung, und – (d) Verriegeln eines hinteren Teils (46) des Rahmens (32) mit dem Fahrzeug (22), – (e) wobei die Abdeckung (36) zwischen offenen und geschlossenen Abdeckungsstellungen unabhängig von dem Rahmen (32) bewegbar ist und die Abdeckung (36) sich mit dem Rahmen (32) zwischen den offenen und geschlossenen Rahmenstellungen bewegt.
  22. Verfahren nach Anspruch 21, bei dem der Rahmen (32) an das Fahrzeug (22) mittels einer Gestängeanordnung (34) gekuppelt ist und die Schritte (b) und (c) ein Betätigen der Gestängeanordnung (34) zum Bewegen des Rahmens (32) zwischen den geschlossenen und offenen Rahmenstellungen umfassen.
  23. Verfahren nach Anspruch 22, bei dem ein antreibbares Betätigungsglied (50) mit dem Fahrzeug (22) und mit der Gestängeanordnung (34) verbunden ist und die Schritte (b) und (c) ein Betätigen der Gestängeanordnung (34) mittels des antreibbaren Betätigungsglieds (50) umfassen.
  24. Verfahren nach Anspruch 21, bei dem das Fahrzeug (22) ein verstellbares Dachsystem (26) aufweist, das zwischen ausgefahrenen und verstauten Stellungen bewegbar ist, wobei das verstellbare Dachsystem (26) zwischen den ausgefahrenen und den verstauten Stellungen bewegt wird, während der Rahmen (32) sich in der offenen Rahmenstellung befindet.
  25. Verfahren nach Anspruch 21, bei dem der Schritt (b) ein Anheben und Kippen des Rahmens (32) umfasst, wenn dieser sich von der geschlossenen Rahmenstellung in die offene Rahmenstellung bewegt.
  26. Verfahren nach Anspruch 21, bei dem der Schritt (a) ein Entriegeln eines vorderen Teils (44) des Rahmens (32) von dem Fahrzeug (22) und der Schritt (d) ein Verriegeln des vorderen Teils des Rahmens (32) mit dem Fahrzeug (22) umfasst.
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