DE102005022065A1 - Presswalze - Google Patents
Presswalze Download PDFInfo
- Publication number
- DE102005022065A1 DE102005022065A1 DE200510022065 DE102005022065A DE102005022065A1 DE 102005022065 A1 DE102005022065 A1 DE 102005022065A1 DE 200510022065 DE200510022065 DE 200510022065 DE 102005022065 A DE102005022065 A DE 102005022065A DE 102005022065 A1 DE102005022065 A1 DE 102005022065A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roll
- press
- scraper
- roll shell
- shell
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000010687 lubricating oil Substances 0.000 claims abstract description 5
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 16
- 239000003921 oil Substances 0.000 claims description 12
- 238000009499 grossing Methods 0.000 claims description 3
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 description 8
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 3
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 229920002430 Fibre-reinforced plastic Polymers 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 230000002996 emotional effect Effects 0.000 description 1
- 239000011151 fibre-reinforced plastic Substances 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 238000007670 refining Methods 0.000 description 1
- 238000007790 scraping Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F3/00—Press section of machines for making continuous webs of paper
- D21F3/02—Wet presses
- D21F3/0209—Wet presses with extended press nip
- D21F3/0218—Shoe presses
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21G—CALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
- D21G1/00—Calenders; Smoothing apparatus
Landscapes
- Paper (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Presswalze zur Behandlung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben mit einem flexiblen Walzenmantel (1) und zumindest einem sich axial über den Walzenmantel (1) erstreckenden und an der Innenseite des Walzenmantels (1) anliegenden Abstreifelement (4) zum Abstreifen von flüssigem Schmiermittel. DOLLAR A Dabei soll eine Beschädigung des Walzenmantels (1) dadurch verhindert werden, dass die Kontaktfläche des Abstreifelementes (4) mit dem Walzenmantel (1) von einem Abstreifer (7) gebildet wird, dessen zum Walzenmantel (1) gerichtete Oberfläche gekrümmt verläuft.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Presswalze zur Behandlung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben mit einem flexiblen Walzenmantel und zumindest einem sich axial über den Walzenmantel erstreckenden und an der Innenseite des Walzenmantels anliegenden Abstreifelement zum Abstreifen von flüssigem Schmiermittel.
- Es ist bei Schuhwalzen notwendig, das zur Schmierung und Kühlung eingebrachte Öl kontrolliert wieder aus der Presswalze abzuführen, um so die Bildung eines größeren Ölsumpfs zu vermeiden.
- Dies ist insbesondere bei Schuhwalzen, die über einer Gegenwalze angeordnet sind, problematisch, da hier nicht das vom Druckschuh abgestreifte Öl durch die Schwerkraft in eine Wanne geleitet werden kann. Daher werden in diesen Fällen Absaugeinrichtungen eingesetzt.
- Diese Absaugeinrichtungen benötigen allerdings relativ viel Platz und erhöhen den Aufwand.
- Beim Einsatz von Schabern besteht die Gefahr der Beschädigung des flexiblen Walzenmantels durch die Schaberklinge.
- Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine einfache und sichere Abführung des Schmiermittels zu ermöglichen.
- Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Kontaktfläche des Abstreifelementes mit dem Walzenmantel von einem Abstreifer gebildet wird, dessen zum Walzenmantel gerichtete Oberfläche möglichst vollständig konvex gekrümmt verläuft.
- Diese konvex gekrümmte Oberfläche kann einfach von einem Abstreifer in Form eines Stabes gebildet werden, wobei insbesondere die Ausführung als Rund- oder Halbrundstab vorteilhaft ist.
- Die Krümmung garantiert, dass der Walzenmantel durch den Kontakt mit dem Abstreifer keine Beschädigung erleidet.
- Da der flexible Walzenmantel nachgiebig ist und damit die Kontaktfläche des Abstreifers mit dem Walzenmantel, insbesondere beim Anschwenken des Abstreifers mit unterschiedlicher Anpresskraft, variieren kann, sollte sich die gekrümmte Oberfläche über die vorgesehene Kontaktfläche hinaus erstrecken.
- Das Abstreifverhalten des Abstreifers kann durch die Struktur der Oberfläche beeinflusst werden.
- Während eine glatte Kontaktfläche des Abstreifers eine gute Beeinflussbarkeit der abgestreiften Menge über den Anpressdruck des Abstreifers ermöglicht, kann bei einer gerillten Kontaktfläche die am Walzenmantel verbleibende Menge an Schmiermittel besser eingegrenzt werden.
- Die Rillen sollten dabei parallel und radial verlaufen.
- Darüber hinaus kann die abgestreifte Menge an Schmiermittel noch über den Radius der Krümmung der Kontaktfläche beeinflusst werden. Je kleiner der Radius, umso größer ist die abgestreifte Menge.
- Dabei hat es sich als optimal herausgestellt, wenn der Krümmungsradius der zum Walzenmantel gerichteten Oberfläche des Abstreifers zwischen 1,5 und 40 mm, vorzugsweise zwischen 2,5 und 7,5 mm liegt.
- Eine besonders einfache Konstruktion des Abstreifelementes ergibt sich, wenn der Abstreifer an einem Schwenkarm befestigt wird.
- Der Abstreifer kann so über ein Verschwenken des Schwenkarmes an die Innenseite des Walzenmantels angelegt und wieder davon wegbewegt werden.
- Das Anlegen des Abstreifers kann über einen Anschlag für den Schwenkarm oder aber über ein Stellglied begrenzt werden.
- Insbesondere bei Verwendung eines Anschlags kann der Schwenkarm über eine Feder gegen diesen gedrückt werden.
- Es können hierfür aber beispielsweise auch hydraulische, pneumatische oder elektrische Stellglieder zum Einsatz kommen.
- Eine besonders vorteilhafte Vorrichtung für das Andrücken des Abstreifers ergibt sich, wenn der Schwenkarm über einen oder mehrere axial verlaufende Druckschläuche zum Walzenmantel gedrückt wird. Der in der Regel mit Druckluft gefüllte flexible Druckschlauch sorgt für eine gleichmäßige Anpress-Druckverteilung und damit Abstreifung des Schmiermittels über die gesamte Länge des Abstreifers.
- Auch das Wegschwenken des Abstreifers kann mit Vorteil dadurch erfolgen, dass der Schwenkarm über einen oder mehrere axial verlaufende Druckschläuche vom Walzenmantel weggedrückt wird.
- Unabhängig von der Art des Stellgliedes ist es jedoch vorteilhaft, wenn der Anpressdruck mit dem der Abstreifer gegen den Walzenmantel gedrückt wird, einstellbar, vorzugsweise steuerbar ist.
- Über den Anpressdruck des Abstreifers wird nicht nur die Belastung des Walzenmantels sondern auch die abgestreifte Menge an Schmiermittel bestimmt. Ein stärkerer Anpressdruck führt zum Abstreifen einer größeren Menge an Schmiermittel.
- Außerdem kann über eine Steuerung des Anpressdruckes auf die sich ändernden Bedingungen eingegangen werden.
- Im Interesse einer hohen Effizienz sollte sich der Abstreifer weitestgehend über den gesamten Walzenmantel erstrecken. Damit dürfte auch ein Abstreifer in der Presswalze genügen.
- Besonders vorteilhaft ist die Anwendung des Abstreifers in Presswalzen deren Walzenmantel um einen feststehenden Träger rotiert, wobei ein Anpresselement des Trägers den Walzenmantel zu einer Gegenwalze drückt.
- In diesen Presswalzen wird der Spalt zwischen der Pressfläche des Anpresselementes und dem Walzenmantel mit dem flüssigen Schmiermittel, insbesondere Öl geschmiert.
- Falls die Pressfläche des Anpresselementes konkav ausgebildet ist, so erlaubt dies die Bildung eines verlängerten Pressspaltes zur intensiven aber dennoch schonenden Behandlung der Faserstoffbahn.
- Mit Vorteil sollten die Presswalze und die Gegenwalze einen Pressspalt zur Entwässerung oder Glättung der Faserstoffbahn bilden, wobei die Presswalze über oder unter der Gegenwalze angeordnet sein kann.
- Nachfolgend soll die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In der beigefügten Zeichnung zeigt:
-
1 : einen schematischen Querschnitt durch ein Abstreifelement4 , -
2 : einen schematischen Querschnitt durch eine untere Presswalze und -
3 : durch eine obere Presswalze. - Die Presswalze besitzt einen flexiblen Walzenmantel
1 aus faserverstärktem Kunststoff, der um einen feststehenden Träger2 rotiert, wobei ein sich am Träger2 abstützendes, hydraulisches Anpresselement3 den Walzenmantel1 zur Bildung eines Pressspaltes zu einer Gegenwalze drückt. - Durch den zwischen der Press- und der Gegenwalze gebildeten Pressspalt wird die Faserstoffbahn zur Glättung allein und zur Entwässerung gemeinsam mit zumindest einem wasseraufnehmenden Entwässerungsband geführt. Derartige Pressspalte findet man insbesondere bei Herstellungsmaschinen, d.h. Papiermaschinen.
- Das Anpresselement
3 wird von einem sich über die Presswalze erstreckendem Anpressschuh mit konkaver Pressfläche gebildet. Dies erlaubt die Bildung eines verlängerten Pressspaltes mit einer zylindrischen Gegenwalze. - Verlängerte Pressspalte ermöglichen wegen der längeren Verweilzeit eine intensive aber schonende Behandlung der Faserstoffbahn.
- Der Spalt zwischen dem Walzenmantel
1 und der Pressfläche des Anpresselementes3 wird mit Öl geschmiert. Hierzu wird Öl von einer Schmiermittelzuführung6 auf die Innenseite des Walzenmantels1 aufgetragen. - Damit sich während des Betriebs kein zu großer Ölsumpf im Walzenmantel
1 ansammelt, wird ein Teil des Öls von der Innenseite des Walzenmantels1 von einem Abstreifelement4 abgestreift und in eine Wanne5 abgeführt. - Während die Presswalze in
2 unter der Gegenwalze angeordnet ist, befindet sie sich in3 über der Gegenwalze. - Die Einbauposition des Abstreifelementes
4 ist in beiden Fällen etwa gleich. - Um den Walzenmantel
1 vor einer Beschädigung durch das Abstreifen zu schützen, besitzt das Abstreifelement4 einen Abstreifer7 in Form eines axial verlaufenden und am Walzenmantel1 anliegenden Rundstabes. - Die konvex gekrümmte Oberfläche dieses Rundstabes schließt eine Beschädigung des Walzenmantels
1 aus. - Der Rundstab hat eine glatte Oberflächenstruktur und einen Durchmesser zwischen 5 und 15 mm. Dies gewährleistet das Abstreifen einer ausreichenden Menge an Schmiermittel bei möglichst geringem Anpressdruck des Abstreifers
7 . - Der Abstreifer
7 erstreckt sich fast über die gesamte Länge des Walzenmantels1 , zumindest aber die Länge des Anpresselementes3 . - Wie in
1 zu sehen, ist der Abstreifer7 auf einem Schwenkarm8 befestigt. Dieser Schwenkarm8 besitzt eine Kippachse11 und wird über zwei, mit Druckluft füllbare Druckschläuche9 ,10 bewegt. - Entsprechend der Anordnung der Druckschläuche
9 ,10 auf einer bestimmten Seite des Schwenkarmes8 und bezüglich der Lage zur Kippachse11 sorgt ein Druckschlauch9 beim Aufblasen mit Druckluft für das Anschwenken des Abstreifers7 an den Walzenmantel1 , wobei der andere Druckschlauch10 entlastet ist. Für das Wegschwenken wird dieser Druckschlauch9 entlastet und der andere Druckschlauch10 mit Druckluft gefüllt. - Bei der Ausführung gemäß
1 befinden sich die Druckschläuche9 ,10 auf der gleichen Seite des Schwenkarms8 , aber auf verschiedenen Seiten bezüglich der Kippachse11 . - Es ist aber auch möglich, die Druckschläuche
9 ,10 auf verschiedenen Seiten des Schwenkarms8 , aber auf der gleichen Seite bezüglich der Kippachse11 anzuordnen. - Da sich zumindest der für die Anpressung des Abstreifers
7 verantwortliche Druckschlauch9 über die gesamte Länge des Abstreifers7 erstreckt, ist eine gleichmäßige Druckverteilung und damit auch Ölabstreifung über die Breite der Presswalze gewährleistet. - Die Anpresskraft des Abstreifers
7 kann über die Ausdehnung des Druckschlauchs9 gesteuert werden. Dies ermöglicht es, auf die abgestreifte Menge an Öl Einfluss zu nehmen. - Bei einem höheren Anpressdruck wird mehr Öl abgestreift.
Claims (17)
- Presswalze zur Behandlung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben mit einem flexiblen Walzenmantel (
1 ) und zumindest einem sich axial über den Walzenmantel (1 ) erstreckenden und an der Innenseite des Walzenmantels (1 ) anliegenden Abstreifelement (4 ) zum Abstreifen von flüssigem Schmiermittel, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfläche des Abstreifelementes (4 ) mit dem Walzenmantel (1 ) von einem Abstreifer (7 ) gebildet wird, dessen zum Walzenmantel (1 ) gerichtete Oberfläche gekrümmt verläuft. - Presswalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (
7 ) als Stab ausgebildet ist. - Presswalze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (
7 ) als Rund- oder Halbrundstab ausgebildet ist. - Presswalze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfläche des Abstreifers (
7 ) glatt ist. - Presswalze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfläche des Abstreifers (
7 ) gerillt ist. - Presswalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungsradius der zum Walzenmantel (
1 ) gerichteten Oberfläche des Abstreifers (7 ) zwischen 1,5 und 40 mm, vorzugsweise zwischen 2,5 und 7,5 mm liegt. - Presswalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (
7 ) an einem Schwenkarm (8 ) befestigt ist. - Presswalze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (
8 ) über einen axial verlaufenden Druckschlauch (9 ) zum Walzenmantel (1 ) gedrückt wird. - Presswalze nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (
8 ) über einen axial verlaufenden Druckschlauch (10 ) vom Walzenmantel (1 ) weggedrückt wird. - Presswalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anpressdruck mit dem der Abstreifer (
7 ) gegen den Walzenmantel (1 ) gedrückt wird, einstellbar, vorzugsweise steuerbar ist. - Presswalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Abstreifer (
7 ) weitestgehend über den gesamten Walzenmantel (1 ) erstreckt. - Presswalze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Walzenmantel (
1 ) um einen feststehenden Träger (2 ) rotiert und ein Anpresselement (3 ) des Trägers (2 ) den Walzenmantel (1 ) zu einer Gegenwalze drückt. - Presswalze nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt zwischen der Pressfläche des Anpresselementes (
3 ) und dem Walzenmantel (1 ) mit dem flüssigen Schmiermittel, insbesondere Öl geschmiert wird. - Presswalze nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressfläche des Anpresselementes (
3 ) konkav ausgebildet ist. - Presswalze nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Presswalze und die Gegenwalze einen Pressspalt zur Entwässerung oder Glättung der Faserstoffbahn bilden.
- Presswalze nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Presswalze über der Gegenwalze angeordnet ist.
- Presswalze nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Presswalze unter der Gegenwalze angeordnet ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510022065 DE102005022065A1 (de) | 2005-05-12 | 2005-05-12 | Presswalze |
| EP06708171A EP1893804A1 (de) | 2005-05-12 | 2006-02-10 | Presswalze |
| PCT/EP2006/050828 WO2006120041A1 (de) | 2005-05-12 | 2006-02-10 | Presswalze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510022065 DE102005022065A1 (de) | 2005-05-12 | 2005-05-12 | Presswalze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102005022065A1 true DE102005022065A1 (de) | 2006-11-16 |
Family
ID=36084211
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200510022065 Withdrawn DE102005022065A1 (de) | 2005-05-12 | 2005-05-12 | Presswalze |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1893804A1 (de) |
| DE (1) | DE102005022065A1 (de) |
| WO (1) | WO2006120041A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2447553A3 (de) * | 2010-10-30 | 2012-08-22 | Andritz Küsters GmbH | Durchbiegungseinstellwalze |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19616802A1 (de) * | 1996-04-26 | 1997-10-30 | Voith Sulzer Papiermasch Gmbh | Durchbiegungsausgleichswalze |
| DE19703966A1 (de) * | 1997-02-03 | 1998-08-06 | Voith Sulzer Papiermasch Gmbh | Bandpreßeinheit mit Fluidabstreifvorrichtung und Verfahren zum Betrieb der Bandpreßeinheit |
| FI2920U1 (fi) * | 1997-02-28 | 1997-05-29 | Valmet Corp | Järjestely kuormituskengillä varustetussa taipumakompensoidussa telassa |
| DE10310316B4 (de) * | 2003-03-10 | 2006-05-24 | Voith Paper Patent Gmbh | Anordnung zur Walzenreinigung |
-
2005
- 2005-05-12 DE DE200510022065 patent/DE102005022065A1/de not_active Withdrawn
-
2006
- 2006-02-10 EP EP06708171A patent/EP1893804A1/de not_active Withdrawn
- 2006-02-10 WO PCT/EP2006/050828 patent/WO2006120041A1/de not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2447553A3 (de) * | 2010-10-30 | 2012-08-22 | Andritz Küsters GmbH | Durchbiegungseinstellwalze |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2006120041A1 (de) | 2006-11-16 |
| EP1893804A1 (de) | 2008-03-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2885456A1 (de) | Dichtleiste | |
| DE19652289A1 (de) | Vorrichtung zum direkten oder indirekten Auftragen eines flüssigen oder pastösen Mediums auf eine laufende Materialbahn, insbesondere aus Papier oder Karton | |
| EP2329076B1 (de) | Anpresseinheit für eine papier-, karton- oder tissuemaschine | |
| DE102005022065A1 (de) | Presswalze | |
| EP1162003B1 (de) | Vorrichtung zum Auftragen von Substanzen auf bahnförmiges Material | |
| EP0677613A2 (de) | Vorrichtung zum Auftragen von mindestens einem flüssigen Medium auf eine laufende Materialbahn | |
| DE102011076847A1 (de) | Dichtungseinrichtung | |
| DE10214392A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Schaberklinge | |
| DE102015225052C5 (de) | Streichaggregat | |
| DE102007024810A1 (de) | Schleifanordnung | |
| AT526290B1 (de) | Schaberhalter und Schabvorrichtung | |
| DE10158717A1 (de) | Presswalze | |
| EP1882775B1 (de) | Presswalze | |
| EP4077804B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum überführen einer faserstoffbahn | |
| AT411537B (de) | Einrichtung zum abführen von wasser von einer oberfläche einer rotierenden walze, insbesondere einer papiermaschinen-rillenwalze | |
| EP4551756A1 (de) | Schaberhalter und schabvorrichtung | |
| EP1496152A1 (de) | Presswalze oder Walzenmantel | |
| DE102004061227B3 (de) | Einrichtung zum Entfernen überflüssiger Flotte von einer laufenden Bahn | |
| EP1838919B1 (de) | Pressanordnung | |
| EP1643033B2 (de) | Pressvorrichtung in einer Pressenpartie einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn | |
| DE19741518A1 (de) | Schaber | |
| DE102021133212A1 (de) | Schaber und Beschichtungsvorrichtung | |
| AT14017U1 (de) | Vorrichtung zum Behandeln einer Faserbahn | |
| DE102008041775A1 (de) | Presswalze | |
| DE102005020220A1 (de) | Langspaltpresse |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination |
Effective date: 20120515 |