DE102005021026A1 - Papiermaschinenbespannung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Bespannung für eine Maschine zur Herstellung und/oder Weiterverarbeitung einer Materialbahn, insbesondere einer Faserstoffbahn, welche ein Fadengelege mit zumindest eine Längsfäden umfassende Lage und mindestens eine Querfäden umfassende Lage aufweist, wobei die Querfäden zu den Längsfäden kreuzend angeordnet sind, und bei der die Längsfäden und die Querfäden entlang deren Längserstreckung zumindest abschnittsweise auf einer flächig ausgedehnten Trägerstruktur angeordnet und fest mit dieser verbunden sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Bespannung für eine bahnverarbeitende Maschine, insbesondere eine Maschine zur Herstellung und/oder Weiterverarbeitung einer Faserstoffbahn nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Des weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Bespannung.
- Zur Verringerung der Herstellungskosten für Bespannungen von bahnverarbeitenden Maschinen, wie bspw. Papiermaschinen, ist das Ziel heutiger Entwicklungen oftmals modular aufgebaute Bespannungen bereitzustellen.
- Eine Möglichkeit des modularen Aufbaus von Papiermaschinenbespannungen besteht in der Bereitstellung von Fadengelegen als Verstärkungsstrukturen, die aus lagenweise zueinander angeordneten Längsfäden und dazu quer verlaufenden Querfäden bestehen.
- In den
EP 1 357 223 ,EP 1 359 251 undEP 1 359 252 werden oben genannte Fadengelege beschrieben, die an den Kreuzungsstellen der Quer- und Längsfäden durch verschiedenste Verbindungstechniken miteinander verbunden sind. - Nachteil aller oben genannten Fadengelege für die Anwendung in bahnverarbeitenden Maschinen ist deren unzufrieden stellende Dimensionsstabilität.
- Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine einfach herzustellende Bespannung, insbesondere eine Papiermaschinenbespannung, mit verbesserter Dimensionsstabilität als aus dem Stand der Technik bekannt vorzuschlagen.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Bespannung, insbesondere eine Papiermaschinenbespannung, mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
- Gemäß der Erfindung wird eine Bespannung für eine Maschine zur Herstellung und oder Weiterverarbeitung einer Materialbahn, insbesondere einer Faserstoffbahn, vorgeschlagen, welche ein Fadengelege mit Fäden umfasst, wobei die Fäden zumindest eine Lage bildend angeordnet sind, und wobei die Bespannung eine flächig ausgedehnte Trägerstruktur hat, auf der die Fäden entlang deren Längserstreckung zumindest abschnittweise angeordnet und fest mit dieser verbunden sind.
- Durch die Bereitstellung einer flächig ausgedehnten Trägerstruktur und die sich in Anordnung der Fäden der Fadenlage entlang deren Längserstreckung auf der Trägerstruktur und deren Verbindung mit der Trägerstruktur wird eine Verstärkungsstruktur geschaffen, die durch die flächig ausgedehnte Trägerstruktur eine bedeutend bessere Dimensionsstabilität als bekannte Fadengelege, insbesondere bzgl. seitlichem Verzug hat.
- Des weiteren ist die erfindungsgemäße Bespannung einfach und kostengünstig in modularer Bauweise herstellbar, da sowohl das Fadengelege und die Trägerstruktur unabhängig voneinander herstellbar sind und zur Schaffung der dimensionsstabilen Struktur nur miteinander verbunden werden müssen.
- Die Bezeichnung, dass die Fäden auf der Trägerstruktur angeordnet sind soll selbstverständlich nicht im Sinne von oben" verstanden werden, sondern vielmehr, dass die Fäden nicht in der Trägerstruktur vollständig eingebettet sind.
- Des weiteren können die Fäden, je nach Anwendungsbereich der Bespannung in Maschinenrichtung oder in Quermaschinenrichtung angeordnet sein oder sich in einer Richtung schräg zur Maschinen- oder Quermaschinenrichtung erstrecken.
- Vorteilhafte Weiterentwicklungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Fadengelege zumindest eine Längsfäden umfassende Lage und mindestens eine Querfäden umfassende Lage aufweist, wobei die Querfäden und die Längsfäden einander kreuzend angeordnet sind.
- Durch die Anordnung von Längs- und Querfäden entlang deren Längserstreckung auf der Trägerstruktur und deren Verbinden mit der Trägerstruktur wird eine Verstärkungsstruktur für eine Bespannung einer bahnverarbeitenden Maschine geschaffen, die eine deutlich erhöhte Dimensionsstabilität als die aus dem Stand der Technik bekannten Bespannungen hat. Dies folgt im wesentlichen aus der Tatsache, dass bei den bekannten Längs- und Querfäden aufweisenden Verstärkungsstrukturen die Dimensionsstabilität im wesentlichen nur durch die Verbindung der Längs- und Querfäden an den Kreuzungsstellung und die Biegesteifigkeit der Längs- und Querfäden hervorgerufen wird, wohingegen bei der erfindungsgemäßen Verstärkungsstruktur die Dimensionsstabilität, insbesondere bzgl. seitlichem Verzug, durch die Trägerstruktur hervorgerufen wird, wohingegen den mit dieser fest verbundenen Längs- und Querfäden im wesentlichen eine Kraft aufnehmende Funktion z.B. Aufnahme von Zug zukommt.
- Bei der erfindungsgemäßen Bespannung müssen zur Erzielung einer ausreichenden Dimensionsstabilität die Längs- und Querfäden nicht an deren Kreuzungspunkten miteinander verbunden werden.
- Längsfäden können sich hierbei in Maschinenrichtung; in Quermaschinenrichtung oder schräg zu Maschinenrichtung und Quermaschinenrichtung erstrecken.
- Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Trägerstruktur relativ zu den Längs- und den Querfäden anzuordnen. Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Trägerstruktur zwischen der Lage der Längsfäden und der Lage der Querfäden angeordnet ist, d.h. die Lage der Längsfäden ist von der Lage der Querfäden durch die Trägerstruktur getrennt. In diesem Fall können sowohl die Längs- als auch die Querfäden auf ihrer gesamten mit der Trägerstruktur überlappenden Längserstreckung auf dieser angeordnet und mit dieser verbunden sein.
- Nach einer darauf aufbauenden Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Lage der Längsfäden und/oder die Lage der Querfäden jeweils zwischen einer oberen und einer unteren Trägerstruktur angeordnet und mit diesen verbunden ist.
- Eine konkrete Ausgestaltung dieser Ausführungsform könnte bspw. derart aussehen, dass die Bespannung eine Trägerstruktur aufweist, nach der eine Längsfadenlage folgt, nach der wiederum eine Trägerstruktur angeordnet ist und die auf ihrer der Längsfadenlage gegenüberliegenden Seite mit einer Querfadenlage verbunden ist.
- Nach einer weiteren bevorzugten, zur vorherigen Ausführungsform alternativen Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Lage der Längsfäden und die Lage der Querfäden unmittelbar aufeinander folgend angeordnet sind, so dass die Trägerstruktur nicht zwischen den beiden Fadenlagen, sondern derart angeordnet ist, dass entweder die Längsfadenlage oder die Querfadenlage auf deren gesamten überlappenden Längserstreckung auf der Trägerstruktur angeordnet und mit dieser verbunden ist, wohingegen die andere Fadenlage an den Kreuzungsstellen nicht mit der Trägerstruktur verbunden ist.
- Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es denkbar, dass die unmittelbar aufeinander folgend angeordneten Lagen der Längs- und Querfäden zwischen einer oberen und einer unteren Trägerstruktur angeordnet sind.
- Um die Dimensionsstabilität der erfindungsgemäßen Bespannung weiter zu verbessern ist es sinnvoll, wenn die Lage der Längsfäden und die Lage der Querfäden an den Kreuzungsstellen der Längsfäden mit den Querfäden miteinander verbunden sind.
- Um die Verbindung zwischen den Längs- bzw. Querfäden und der Trägerstruktur weiter zu verbessern ist es sinnvoll, wenn die Kontaktfläche zwischen den Fäden und der Trägerstruktur möglichst groß ist. Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht deshalb vor, dass die Längs- und/oder die Querfäden zumindest in dem Verbindungsbereich mit der Trägerstruktur flach ausgebildet sind.
- Zur Verbesserung der Verbindung zwischen den Längsfäden und den Querfäden ist es des weiteren sinnvoll, wenn die Längs- und/oder Querfäden zumindest im Bereich der Kreuzungsstellen flach ausgebildet sind, d.h. breiter als hoch sind. Vorzugsweise sind die Längs- und/oder Querfäden auf ihrer gesamten Längserstreckung breiter als hoch.
- Eine darauf basierende vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass die Längs- und/oder die Querfäden als Flachfäden mit einem im wesentlichen rechteckigen Querschnitt ausgebildet sind. Hierdurch werden des weiteren die Kreuzungsstellen flacher, wodurch die Markierungsneigung reduziert wird. Ein rechteckiger Querschnitt kann hierbei sowohl spitze oder rechtwinklige Kanten als auch abgerundete Kanten umfassen.
- Es sind verschiedenste Möglichkeiten zur Verbindung der Längs- und oder Querfäden mit der Trägerstruktur denkbar. Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Längs- und/oder die Querfäden mit der Trägerstruktur allein oder in Kombination mit folgenden Techniken verbunden sind: verschmelzen, verkleben, formschlüssiges Verbinden.
- Die selben Verbindungstechniken sind auf die Verbindung der Längs- und Querfäden an den Kreuzungsstellen anwendbar.
- Abhängig von der beabsichtigten Anwendung kann es sinnvoll sein, wenn die Trägerstruktur impermeabel ist. Dies ist bspw. dann der Fall, wenn es sich bei der Bespannung um einen Transferbelt oder dgl. handelt.
- Soll durch die erfindungsgemäße Bespannung entwässert werden, ist es notwendig, dass die Trägerstruktur für Luft und Wasser permeabel ist.
- Vorzugsweise wird die permeable Struktur durch Öffnungen in der Trägerstruktur gebildet, wobei sich die Permeabilität der Bespannung abhängig von der Größe, dem horizontalen und vertikalen Verlauf der Öffnungen und deren Gestalt einstellen lässt. Abhängig von der Anwendung und von den Fertigungsbedingungen, wie bspw. der Abstand der Fäden zueinander kann es sinnvoll sein, wenn die Öffnungen vor der Verbindung mit den Fadenlagen oder nach der Verbindung mit den beiden Fadenlagen eingebracht werden. Als mögliche Techniken zur Einbringung der Öffnungen sind bspw. mechanische Bearbeitungsverfahren wie bspw. mechanische Stanzverfahren (z.B. auch mit Vernadelungsmaschine) als auch thermische Aufschmelzverfahren oder Laserablationsverfahren denkbar.
- Zur genauen Einstellung der Permeabilität, kann es des weiteren sinnvoll sein, dass die Öffnungen der permeablen Trägerstruktur im Bereich zwischen den durch die Längs- und die Querfäden gebildeten Maschen angeordnet sind.
- Durch die Gestaltung der Öffnungen kann auch die Permeabilität der Bespannung über deren Breite eingestellt werden. Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht deshalb vor, dass die Öffnungen derart ausgebildet sind, dass die Bespannung eine über die Breite ändernde Permeabilität hat.
- Zur Reduzierung der Markierungsneigung der Bespannung und zur Verbesserung der Verbindung der Längs- und Querfäden mit der Trägerstruktur ist es sinnvoll, wenn die Trägerstruktur in ihrer flächigen Ausdehnung eben ist.
- Es sind unterschiedliche Möglichkeiten denkbar, wie die Trägerstruktur ausgebildet sein kann. Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Trägerstruktur allein oder in Kombination: eine Folie, ein feines Gewebe, ein Vlies.
- Das feine Gewebe weist vorzugsweise eine Webstruktur mit 50 oder mehr Schussfäden pro cm und/oder 50 oder mehr Kettfäden pro cm auf.
- Als Fäden finden vorzugsweise Multifilament – Fäden Verwendung, die bspw. aus Polyethylen gefertigt sind.
- Bei dem Vlies handelt es sich vorzugsweise um ein verfestigtes Vlies. Die Verfestigung kann hierbei thermisch, z.B. durch Thermobonding, und/oder chemisch, z.B. durch Sprühverfestigung, und/oder mechanisch, z.B. durch Vernadelung, erfolgen.
- Das verwendete Vlies hat vorzugsweise ein Flächengewicht von 50g bis 250g pro qm (Quadratmeter) bei Fasern mit einem Titer im Bereich von 20 bis 70dtex.
- Soll die erfindungsgemäße Bespannung bspw. in der Pressenpartie Verwendung finden ist es sinnvoll, wenn die Bespannung zumindest eine Lage mit Flüssigkeitsspeichervolumen umfasst. Nach konkreten Ausgestaltungen umfasst eine solche Lage allein oder in Kombination: eine geschäumte Lage, eine Vlieslage, wohingegen die Vlieslage wiederum allein oder in Kombination umfasst: Fasern mit hohem und/oder niederem Schmelzpunkt, elektrisch leitende und/oder elektrisch nicht leitende Fasern, hydrophile und/oder hydrophobe Fasen. Durch die Verwendung der beschriebenen unterschiedlichesten Arten an Fasern lassen sich Bespannungen für die verschiedensten Anwendungszwecke bereitstellen.
- Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Längsfäden und/oder die Querfäden vorzugsweise eine Breite im Bereich zwischen 0,5mm und 10mm und eine Höhe im Bereich zwischen 0,01 mm und 1,5mm aufweisen. Hierdurch wird sichergestellt, dass an den Kreuzungspunkten keine großen Erhebungen gebildet werden.
- Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Trägerstruktur eine Dicke zwischen 0,01 mm und 1,0 mm hat. Versuche haben gezeigt, dass die verwendeten Trägerstrukturen bei diesen Dicken einerseits eine ausreichende Stabilität ausweisen und andererseits für eine ausreichende Flexibilität noch ausreichend dünn sind.
- Die erfindungsgemäße Bespannung ist vorzugsweise eine Papiermaschinenbespannung, insbesondere ein Formiersieb, ein Pressfilz oder ein Trockensieb.
- Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung soll ein Verfahren zur Herstellung einer Bespannung für eine bahnverarbeitende Maschine, insbesondere Papiermaschine, mit folgenden Schritten unter Schutz gestellt werden:
- – Bereitstellen von Fäden die zumindest eine Lage bildend angeordnet sind,
- – Bereitstellen einer flächig ausgedehnten Trägerstruktur,
- – Anordnen der Fäden entlang deren Längserstreckung auf der Trägerstruktur und
- – zumindest abschnittweises Verbinden der Fäden mit der Trägerstruktur.
- Soll die Bespannung Längs- und Querfäden aufweisen, so umfasst das Verfahren die folgenden Schritte:
- – Bereitstellen von als zumindest eine Lage angeordneten Längsfäden und dazu quer verlaufenden und als zumindest eine Lage angeordneten Querfäden,
- – Bereitstellen der flächig ausgedehnten Trägerstruktur,
- – Anordnen der Längsfäden und der Querfäden entlang deren Längserstreckung auf der Trägerstruktur und
- – zumindest abschnittweises Verbinden der Längsfäden und der Querfäden mit der Trägerstruktur.
- Die Erfindung soll im weiteren anhand der nachfolgenden schematischen Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
-
1 in Seitenansicht eine erste Ausführungsform des Fadengeleges mit Trägerstruktur einer erfindungsgemäßen Bespannung, -
2 in Seitenansicht eine zweite Ausführungsform des Fadengeleges mit Trägerstruktur einer erfindungsgemäßen Bespannung, -
3 in Seitenansicht eine dritte Ausführungsform des Fadengeleges mit Trägerstruktur einer erfindungsgemäßen Bespannung, -
4 in Seitenansicht eine dritte Ausführungsform des Fadengeleges mit Trägerstruktur einer erfindungsgemäßen Bespannung, -
5 eine Draufsicht von unten auf das Fadengelege mit einer impermeablen Trägerstruktur wie in2 , -
6 eine Draufsicht von unten auf das Fadengelege mit einer permeablen Trägerstruktur wie in2 , -
7 eine erfindungsgemäße als Formiersieb ausgebildete Bespannung, -
8 eine erfindungsgemäße als Pressfilz ausgebildete Bespannung. - Die
1 zeigt in Seitenansicht eine erste Ausführungsform eines Fadengeleges1 das mit einer Trägerstruktur2 fest verbunden ist. Das Fadengelege1 weist als Lage angeordnete Längsfäden3 , von denen in der Darstellung der1 einer zu erkennen ist, und die Längsfäden3 kreuzende als Lage angeordnete Querfäden4 auf. Gemäß der Erfindung sind die Längsfäden3 und die Querfäden4 entlang deren Längserstreckung zumindest abschnittweise auf der flächig ausgedehnten Trägerstruktur2 angeordnet und fest mit dieser verbunden. Bei der in der1 dargestellten Ausführungsform ist die Trägerstruktur2 zwischen der Lage der Längsfäden3 und der Lage der Querfäden4 angeordnet. - Des weiteren sind die Längsfäden
3 und die Querfäden4 als Flachfäden mit einem rechteckigen Querschnitt ausgebildet. Die Längsfäden3 und die Querfäden4 weisen vorzugsweise eine Breite im Bereich zwischen 0,5mm und 10mm und eine Höhe im Bereich zwischen 0,01mm und 1,5mm auf. - In der vorliegenden Ausführungsform sind die Längsfäden
3 und die Querfäden4 mit der Trägerstruktur2 verschmolzen, indem die Trägerstruktur2 und/oder die Längsfäden3 und die Querfäden4 auf deren Schmelztemperatur verschmolzen wurden. - Die Längsfäden
3 und/oder die Querfäden4 und/oder die Trägerstruktur2 beinhalten vorzugsweise ein polymeres Material welches allein oder in Kombination besteht aus: PE, PA, PET, PEK, PEEK, PPS, elastischem Polymer, PU, PBT, PTT oder PP oder Kohlefaser oder Glasfaser oder dergleichen. - Die Trägerstruktur
2 ist in ihrer flächigen Ausdehnung eben und im konkreten Fall als Folie ausgebildet und weist vorzugsweise eine Dicke zwischen 0,01 mm und 1,0 mm auf. - Die
2 zeigt in Seitenansicht eine zweite Ausführungsform eines Fadengeleges11 das mit einer Trägerstruktur12 fest verbunden ist. Das Fadengelege11 weist als Lage angeordnete Längsfäden13 , von denen in der Darstellung der2 einer zu erkennen ist, und die Längsfäden13 kreuzende als Lage angeordnete Querfäden14 auf. Gemäß der Erfindung sind die Längsfäden13 und die Querfäden14 entlang deren Längserstreckung zumindest abschnittweise auf der flächig ausgedehnten Trägerstruktur12 angeordnet und fest mit dieser verbunden. Bei der in der2 dargestellten Ausführungsform sind die Lage der Längsfäden13 und die Lage der Querfäden14 unmittelbar aufeinander folgend angeordnet, sodass im Gegensatz zu1 zwischen Längsfäden13 und den Querfäden14 keine Trägerstruktur angeordnet ist. - Des weiteren sind die Längsfäden
13 und die Querfäden14 an ihren Kreuzungsstellen, bspw. mittels Verschmelzen oder Verkleben oder formschlüssig oder dergleichen miteinander verbunden. - Des weiteren sind die Längsfäden
13 und die Querfäden14 als Flachfäden mit einem rechteckigen Querschnitt ausgebildet. Die Längsfäden3 und die Querfäden4 weisen vorzugsweise eine Breite im Bereich zwischen 0,5mm und 10mm und eine Höhe im Bereich zwischen 0,01 mm und 1,5mm auf. - In der vorliegenden Ausführungsform sind die Längsfäden
13 und die Querfäden14 mit der Trägerstruktur12 bspw. mittels eines verklebt. - Die Längsfäden
13 und/oder die Querfäden14 und/oder die Trägerstruktur12 beinhalten vorzugsweise ein polymeres Material welches allein oder in Kombination besteht aus: PE, PA, PET, PEK, PEEK, PPS, elastischem Polymer, PU, PBT, PTT PP oder Kohlefaser oder Glasfaser oder dergleichen. - Die Trägerstruktur
12 ist in ihrer flächigen Ausdehnung eben und im konkreten Fall als Folie ausgebildet und weist vorzugsweise eine Dicke zwischen 0,01 mm und 1,0 mm auf. - Die
3 zeigt im wesentlichen die Ausführungsform der1 , mit dem Zusatz, dass die Lage der Längsfäden3 zwischen einer oberen Trägerstruktur2 und einer unteren Trägerstruktur5 angeordnet und mit diesen verbunden ist. - Die
4 zeigt im wesentlichen die Ausführungsform der2 , mit dem Zusatz, dass die unmittelbar aufeinander folgend angeordneten Lagen der Längsfäden3 und der Querfäden3 zwischen einer oberen Trägerstruktur12 und einer unteren Trägerstruktur15 angeordnet sind. - Die
5 zeigt eine Draufsicht von unten auf das Fadengelege11 mit der impermeablen Trägerstruktur12 , d.h. ohne Öffnungen der2 . - Bei der in
6 dargestellten Ausführungsform ist die impermeable Trägerstruktur12 der1 durch eine permeable Trägerstruktur16 mit Öffnungen17 ersetzt. Durch die Gestaltung der Öffnungen in Größe und Form lässt sich die Permeabilität der Bespannung beeinflussen. - Die
7 zeigt eine erfindungsgemäße als Formiersieb20 ausgebildete Bespannung. Das Formiersieb weist im wesentlichen das aus4 bekannte Fadengelege mit den lagenweise angeordneten Längsfäden13 und den lagenweise angeordneten Querfäden14 auf, welches zwischen Trägerstrukturen16 und18 angeordnet und fest mit diesen verbunden ist. - Die beiden Trägerstrukturen
16 und18 sind permeabel und weisen Öffnungen mit unterschiedlicher Größe und/oder Gestalt auf. Des weiteren sind die beiden Trägerstrukturen16 und18 in Bereichen außerhalb der Längsfäden13 und der Querfäden14 flächig miteinander verbunden. Des weiteren können die beiden Trägerstrukturen16 und18 die gleichen oder unterschiedliche Materialien umfassen. Zur Auswahl stehen hierbei allein oder in Kombination: PE, PA, PET, PEK, PEEK, PPS, elastischem Polymer, PU, PBT, PTT PP, Kohlefaser, Glasfaser oder Polyimid. Die in der7 nach unten weisende Seite22 der Trägerstruktur18 bildet in der vorliegenden Ausführungsform die Laufseite des erfindungsgemäßen Formiersiebs20 . Um ein ausreichendes Verschleißvolumen bereitzustellen, ist die Trägerstruktur18 dicker als die Trägerstruktur16 , im vorliegenden Beispiel etwa doppelt so dick, wie die Trägerstruktur16 ausgebildet. - In der
7 ist oberhalb der Trägerstruktur16 eine feine Vlieslage19 mit Faser mit einem Titer von 20dtex oder kleiner angeordnet, deren Oberseite21 die Papierseite des Formiersiebs20 bildet. - Wie aus der
7 zu erkennen ist, ist die Vlieslage19 an Stellen an denen sich die Längsfäden13 mit den Querfäden14 kreuzen dauerhaft stärker komprimiert, um die an den Kreuzungsstellen gebildeten Erhebungen auszugleichen, wodurch eine glatte und markierungsfreie Oberseite21 gebildet wird. - Die
8 zeigt eine erfindungsgemäße als Pressfilz23 ausgebildete Bespannung. - Das Pressfilz
23 weist im wesentlichen das4 bekannte Fadengelege mit den lagenweise angeordneten Längsfäden13 und den lagenweise angeordneten Querfäden14 auf, welches zwischen den Trägerstrukturen16 und15 angeordnet und fest mit diesen verbunden ist. - Die beiden Trägerstrukturen
16 und15 sind permeabel und weisen Öffnungen mit unterschiedlicher Größe und/oder Gestalt auf. Des weiteren sind die beiden Trägerstrukturen16 und15 in Bereichen außerhalb der Längsfäden13 und der Querfäden14 flächig miteinander verbunden. Darüber hinaus können die beiden Trägerstrukturen16 und15 die gleichen oder unterschiedliche, aus der Ausführungsform der7 bekannte, Materialien umfassen. - In der
8 ist unterhalb der Trägerstruktur15 eine Vlieslage24 mit groben Fasern mit einem Titer von 50 bis 400dtex angeordnet. Die in der8 nach unten weisende Seite25 der Vlieslage24 bildet in der vorliegenden Ausführungsform die Laufseite des erfindungsgemäßen Pressfilzes23 . - In der
8 ist oberhalb der Trägerstruktur16 eine grobe Vlieslage26 mit Faser mit einem Titer von 50 bis 400dtex angeordnet, auf der eine feine Vlieslage27 mit Fasern mit einem Titer von 20dtex oder weniger angeordnet ist. Die in der8 nach oben weisende Seite28 bildet die Papierseite des Pressfilzes23 .
Claims (26)
- Bespannung für eine Maschine zur Herstellung und/oder Weiterverarbeitung einer Materialbahn, insbesondere einer Faserstoffbahn, mit einem Fadengelege welches Fäden umfasst, die zumindest eine Lage bildend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Bespannung eine flächig ausgedehnte Trägerstruktur umfasst, auf der die Fäden entlang deren Längserstreckung zumindest abschnittweise angeordnet und fest mit dieser verbunden sind.
- Bespannung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadengelege zumindest eine Längsfäden umfassende Lage und mindestens eine Querfäden umfassende Lage aufweist, wobei die Querfäden die Längsfäden kreuzend angeordnet sind.
- Bespannung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstruktur zwischen der Lage der Längsfäden und der Lage der Querfäden angeordnet ist.
- Bespannung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der Längsfäden und/oder die Lage der Querfäden jeweils zwischen einer oberen und einer unteren Trägerstruktur angeordnet und mit diesen verbunden ist.
- Bespannung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der Längsfäden und die Lage der Querfäden unmittelbar aufeinander folgend angeordnet sind.
- Bespannung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die unmittelbar aufeinander folgend angeordneten Lagen der Längs- und Querfäden zwischen einer oberen und einer unteren Trägerstruktur angeordnet sind.
- Bespannung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der Längsfäden und die Lage der Querfäden an den Kreuzungsstellen der Längsfäden mit den Querfäden miteinander verbunden sind.
- Bespannung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsfäden und die Querfäden an den Kreuzungsstellen miteinander verschmolzen und/oder verklebt und/oder formschlüssig verbunden sind.
- Bespannung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs- und/oder die Querfäden zumindest in dem Verbindungsbereich mit der Trägerstruktur flach ausgebildet sind.
- Bespannung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs- und/oder Querfäden im Bereich der Kreuzungsstellen flach ausgebildet sind.
- Bespannung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs- und/oder die Querfäden als Flachfäden mit einem im wesentlichen rechteckigen Querschnitt ausgebildet sind.
- Bespannung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs- und/oder die Querfäden mit der Trägerstruktur verschmolzen und/oder verklebt und/oder formschlüssig verbunden sind.
- Bespannung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstruktur impermeabel ist.
- Bespannung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstruktur permeabel ist.
- Bespannung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die permeable Trägerstruktur durch Öffnungen gebildet wird, die im Bereich zwischen den durch die Längs- und die Querfäden gebildeten Maschen angeordnet sind.
- Bespannung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen derart ausgebildet sind, dass die Bespannung eine über die Breite ändernde Permeabilität hat.
- Bespannung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstruktur in ihrer flächigen Ausdehnung eben ist.
- Bespannung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstruktur allein oder in Kombination umfasst: eine Folie, ein feines Gewebe, ein Vlies.
- Bespannung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Bespannung zumindest eine Lage mit Flüssigkeitsspeichervolumen umfasst.
- Bespannung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lage mit Flüssigkeitsspeichervolumen allein oder in Kombination umfasst: eine geschäumte Lage, eine Vlieslage.
- Bespannung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Vlieslage allein oder in Kombination umfasst: Fasern mit hohem und/oder niederem Schmelzpunkt, elektrisch leitende und/oder elektrisch nicht leitende Fasern, hydrophile und/oder hydrophobe Fasen.
- Bespannung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Bespannung eine Papiermaschinenbespannung, insbesondere ein Formiersieb, ein Pressfilz oder ein Trockensieb ist.
- Bespannung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsfäden und/oder die Querfäden vorzugsweise eine Breite im Bereich zwischen 0,5mm und 10mm und eine Höhe im Bereich zwischen 0,01mm und 1,5mm aufweisen.
- Bespannung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstruktur eine Dicke zwischen 0,01 mm und 1,0 mm hat.
- Verfahren zur Herstellung einer Bespannung für eine bahnverarbeitende Maschine, insbesondere Papiermaschine, mit folgenden Schritten: – Bereitstellen von Fäden die zumindest eine Lage bildend angeordnet sind, – Bereitstellen einer flächig ausgedehnten Trägerstruktur, – Anordnen der Fäden entlang deren Längserstreckung auf der Trägerstruktur und – zumindest abschnittweises Verbinden der Fäden mit der Trägerstruktur.
- Verfahren nach Anspruch 25, gekennzeichnet durch, – Bereitstellen von als Lage angeordneten Längsfäden und dazu quer verlaufenden und als Lage angeordneten Querfäden, – Bereitstellen der flächig ausgedehnten Trägerstruktur, – Anordnen der Längsfäden und der Querfäden entlang deren Längserstreckung auf der Trägerstruktur und – zumindest abschnittweises Verbinden der Längsfäden und der Querfäden mit der Trägerstruktur.
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