DE102005020823B3 - Vorrichtung zum Arretieren der Abzugstange einer Schlagbolzen-Schusswaffe - Google Patents
Vorrichtung zum Arretieren der Abzugstange einer Schlagbolzen-Schusswaffe Download PDFInfo
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Abstract
Bei einer Vorrichtung zum Arretieren einer mit einem Abzugzüngel (111) gekoppelten Abzugstange (110) einer Schlagbolzenschusswaffe (100) wird eine schussmodusunabhängige Auslöseposition des Abzugzüngels (111) dadurch geschaffen, dass die Abzugstange (110) über ein von einem nach seiner Freigabe von einer Feder (121) beschleunigten Schlagbolzen (120) beschleunigbares Bauteil (130) in Richtung auf ein Arretierelement (140) bewegbar ist, das mit einem an der Abzugstange (110) ausgebildeten Fangelement (112) zusammenwirkt, um eine Bewegung der Abzugstange (110) und damit des Abzugzüngels (111) über die Nachbarschaftsposition zur Schussauslöseposition hinaus zu blockieren.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Arretieren einer mit einem Abzugzüngel gekoppelten Abzugstange, zum Erzeugen eines definierten Anschlags des Abzugzüngels in einer Nachbarschaftsposition zur Schussauslöseposition des Abzugzüngels einer Schlagbolzenschusswaffe.
- Im Stand der Technik sind sog. Double-Action Waffen bekannt, bei denen eine Abzugbewegung des Abzugzüngels ausgehend von einer Grundposition über eine erste Wegstrecke führt, mit der ein Spannen eines Schlagbolzens einhergeht, wobei im Anschluss an die erste Wegstrecke innerhalb eines bestimmten Bereichs ein Auslösepunkt vorgegeben ist, dessen Überschreiten innerhalb einer zweiten Wegstrecke ein Entspannen des Schlagbolzens zum Auslösen eines Schusses bewirkt.
- Bei automatisch oder von Hand gespanntem Schlagbolzen können derartige Waffen in einem Single-Action-Modus betätigt werden. Dabei befindet sich das Abzugzüngel in einer Position kurz vor dem Auslösepunkt, also an einer gegenüber der Grundposition im Double-Action-Modus unterschiedlichen Position hinter der ersten Wegstrecke. Dieser Umstand ist für viele Schützen unbefriedigend, da eine Waffe je nach verwendetem Modus insofern zwei unterschiedliche Auslösepositionen des Abzugzüngels und damit unterschiedliche Abzugcharakteristiken aufweist.
- Aus
DE 696 31 771 T2 ist ein Feuerkontrollsystem für eine halbautomatische Waffe bekannt, mit einem Abzug, einem Abzugarm mit einem ersten Ende und einem gegenüberliegenden zweiten Ende, wobei der Abzug mit dem zweiten Ende verbunden ist, und einem mit dem ersten Ende des Abzugarms in Kontakt stehenden Abzugstollen. Eine hohe Zuverlässigkeit ist dabei erreicht durch ein erstes Federmittel zum Treiben des Abzugstollens in eine Vorwärtsrichtung, wobei das erste Federmittel einen primären Halt für den Abzugstollen bereitstellt, und ein zweites Federmittel zum Treiben des Abzugstollens in einer Aufwärtsrichtung, wobei das zweite Federmittel einen primären Halt für das erste Federmittel bereitstellt. - Aus
US 5 3 55 768 A ist eine kostengünstig herstellbare automatische Pistole bekannt, die mittels eines Auswahlhebels in eine halbautomatische Pistole wandelbar ist. - Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ausgehend von einer Abzugs-Vorrichtung, bei der sowohl in einem Double-Action-Modus als auch in einem Single-Action Modus das Abzugzüngel von der Grundposition aus zu betätigen ist, eine Arretier-Vorrichtung zu schaffen, mittels derer sichergestellt ist, dass das Abzugzüngel in einem Single-Action-Modus nach Durchschreiten etwa der halben ersten Wegstrecke, hinter der in diesem Modus die zweite Wegstrecke mit dem Auslösepunkt vorgesehen ist, nicht auch die zweite, lediglich für den Double-Action-Modus vorgesehene Hälfte der ersten Wegstrecke durchläuft, da dieser Umstand für einen Schützen irritierend und ungewünscht ist.
- Das mit der Erfindung zu erreichende Ziel besteht somit darin, sicherzustellen, dass das Abzugzüngel im Single-Action-Modus im Anschluss an die sich gegenüber dem Double-Action-Modus im Abzugweg nach vorne verlagerte zweite Wegstrecke kurz hinter einem Durchschreiten des Auslösepunktes in vorgebbarer Position arretierbar ist.
- Für eine Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die von einer Feder vorgespannte Abzugstange mittels eines von einem nach seiner Freigabe von einer Feder beschleunigten Schlagbolzen beschleunigbares Bauteil in Richtung auf ein fest angeordnetes Arretierelement bewegbar ist, das mit einem an der Abzugstange ausgebildeten Fangelement zusammenwirkt, um eine Bewegung der Abzugstange und damit des Abzugzüngels über die Nachbarschaftsposition zur Schussauslöseposition hinaus zu blockieren.
- Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch die Merkmalskombination, dass die von einer Feder vorgespannte Abzugstange mittels eines von einem nach seiner Freigabe von einer Feder beschleunigten Schlagbolzen beschleunigbares Bauteil in Richtung auf ein fest angeordnetes Arretierelement zu bewegbar ist, das mit einem an der Abzugstange ausgebildeten Fangelement zusammenwirkt, um eine Bewegung der Abzugstange und damit des Abzugzüngels über die Nachbarschaftsposition zur Schussauslöseposition hinaus zu blockieren, erreicht, dass die Abzugstange von dem mit dem Schlagbolzen gekoppelten Fangelement im Single-Action-Modus der Waffe in vorgebbarer Position hinter der Schussauslöseposition des Abzugzüngels arretierbar ist, um eine schussmodusunabhängige Auslöseposition des Abzugzüngels zu schaffen.
- Gemäß einer wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass das beschleunigbare Bauteil als Gleitstück ausgeführt ist, wobei eine Kante der Abzugstange bei mittels der Feder vorgespanntem Schlagbolzen bei Bewegung des Abzugzüngels aus einer Ruheposition in Richtung einer Schussauslöseposition das von einer Feder in Richtung auf die Abzugstangenkante vorgespanntes Gleitstück über eine vorgegebene Distanz entlang einer Auflagefläche bewegt, deren Länge so bemessen ist, dass das Gleitstück in der Schussauslöseposition durch die Bewegung des nach seiner Freigabe von der Feder beschleunigten Schlagbolzens über eine Kante der Auflagefläche gedrückt wird und dabei die Abzugstange in Richtung auf ein Arretierelement bewegt, das mit einem an der Abzugstange ausgebildeten Fangelement zusammenwirkt, um eine Bewegung der Abzugstange und damit des Abzugzüngels über die Nachbarschaftsposition zur Schussauslöseposition hinaus zu blockieren.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass das Gleitstück mit einem Nocken versehen ist, der mit einem Vorsprung des Schlagbolzens zusammenwirkt, um das Gleitstück über die Kante der Auflagefläche zu drücken.
- Das Gleitstück weist vorzugsweise einen Vorsprung auf, der als Angrenzfläche für die Auflagefläche vorgesehen ist, wobei in der Nachbarschaft des Vorsprungs eine Aussparung vorgesehen ist, in der das Gleitstück nach einer Bewegung über die Kante der Auflagefläche einrastbar ist. Des Weiteren kann an dem Gleitstück ein weiterer Vorsprung vorgesehen sein, der mit der Kante der Abzugstange zusammenwirkt, um die Abzugstange in Richtung auf das Arretierelement zu bewegen.
- Das Arretierelement kann beispielsweise als feststehender Rastkeil ausgebildet sein, und das Fangelement kann beispielsweise als an der Abzugstange ausgebildeter Vorsprung ausgeführt sein.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass der Vorsprung des Gleitstücks als separates Bauteil ausgebildet ist, das bezüglich des Gleitstücks beweglich gelagert ist.
- Das separate Bauteil kann dabei bezüglich des Gleitstücks verschiebbar und/oder drehbar gelagert sein.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im Folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt ist. Darin zeigen:
-
1 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einem ersten, bolzengspannten Zustand in einer geschnittenen Seitenansicht; -
2 die in1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einem zweiten, bolzenausgelösten Zustand in einer geschnittenen Seitenansicht. - Bei der in den
1 und2 dargestellten erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Arretieren einer mit einem Abzugzüngel111 gekoppelten Abzugstange110 einer Schlagbolzenwaffe100 ist die Abzugstange110 über ein von einem nach seiner Freigabe von einer Feder121 beschleunigten Schlagbolzen120 beschleunigbares Bauteil130 in Richtung auf ein Arretierelement140 bewegbar. Das beschleunigbare Bauteil130 wirkt dabei mit einem an der Abzugstange110 ausgebildeten Fangelement112 zusammen, um eine Bewegung der Abzugstange110 und damit des Abzugzüngels111 über die Nachbarschaftsposition zur Schussauslöseposition hinaus zu blockieren. - Bei der dargestellten Ausführungsform ist das beschleunigbare Bauteil als Gleitstück
130 ausgeführt, wobei eine Kante113 der Abzugstange110 bei mittels der Feder121 vorgespanntem Schlagbolzen120 bei Bewegung des Abzugzüngels111 aus einer Ruheposition in Richtung einer Schussauslöseposition das von einer Feder131 in Richtung auf die Abzugstangenkante113 vorgespannte Gleitstück130 über eine vorgegebene Distanz entlang einer Auflagefläche150 bewegt, deren Länge so bemessen ist, dass das Gleitstück130 in der Schussauslöseposition durch die Bewegung des nach seiner Freigabe von der Feder121 beschleunigten Schlagbolzens120 über eine Kante151 der Auflagefläche150 gedrückt wird und dabei die von einer Feder114 in Richtung auf das Gleitstück130 vorgespannte Abzugstange110 in Richtung auf ein Arretierelement140 zu bewegt, das mit einem an der Abzugstange110 ausgebildeten Fangelement112 zusammenwirkt, um eine Bewegung der Abzugstange110 und damit des Abzugzüngels111 über die Nachbarschaftsposition zur Schussauslöseposition hinaus zu blockieren. - Das Gleitstück
130 ist mit einem Nocken132 versehen, der mit einem Vorsprung122 des Schlagbolzens120 zusammenwirkt, um das Gleitstück130 über die Kante151 der Auflagefläche150 zu drücken. Darüber hinaus weist das Gleitstück130 einen Vorsprung133 auf, der als Angrenzfläche für die Auflagefläche150 vorgesehen ist, wobei in der Nachbarschaft des Vorsprungs133 eine Aussparung134 vorgesehen ist, in der das Gleitstück130 nach einer Bewegung über die Kante151 der Auflagefläche150 einrastbar ist. - An dem Gleitstück
130 ist ein weiterer Vorsprung135 vorgesehen, der mit der Kante113 der Abzugstange110 zusammenwirkt, um die Abzugstange110 in Richtung auf das Arretierelement140 zu bewegen. - Das Arretierelement
140 ist als feststehender Rastkeil ausgebildet und das Fangelement112 ist als an der Abzugstange110 ausgebildeter Vorsprung ausgeführt.
Claims (10)
- Vorrichtung zum Arretieren des Abzugstange einer Schlagbolzen-Schusswaffe zum Erzeugen eines definierten Anschlags für ein mit der Abzugstange gekoppeltes Abzugzüngel in einer Nachbarschaftsposition zur Schussauslöseposition, dadurch gekennzeichnet, dass die von einer Feder (
114 ) vorgespannte Abzugstange (110 ) mittels eines beschleunigbaren Bauteils (130 ) in Richtung auf ein fest angeordnetes Arretierelement (140 ) bewegbar ist, welches mit einem an der Abzugstange (110 ) ausgebildeten Fangelement (112 ) zusammenwirkt, um eine Bewegung der Abzugstange (110 ) und damit des Abzugzüngels (111 ) über eine Nachbarschaftsposition zur Schussauslöseposition hinaus zu blockieren, wobei die Bewegung des beschleunigbaren Bauteils (130 ) durch den von einer vorgespannten weiteren Feder (121 ) angetriebenen Schlagbolzen (120 ) bewirkt wird. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das beschleunigbare Bauteil als Gleitstück (
130 ) ausgeführt ist, welches bei mit vorgespanntem Schlagbolzen (120 ) erfolgender Bewegung des Abzugzüngels (111 ) aus einer Ruheposition in Richtung einer Schussauslöseposition durch eine Kante (113 ) der Abzugstange (110 ) gegen die in Richtung auf die Abzugstangenkante (113 ) wirkende Vorspannkraft einer Feder (131 ) über eine vorgegebene Distanz entlang einer Auflagefläche (150 ) bewegt wird, wobei die Länge der Auflagefläche (150 ) so bemessen ist, dass das Gleitstück (130 ) in der Schussauslöseposition durch die Bewegung des nach seiner Freigabe von der Feder (121 ) beschleunigten Schlagbolzens (120 ) über eine Kante (151 ) der Auflagefläche (150 ) gedrückt wird und dabei die Abzugstange (110 ) in Richtung auf das Arretierelement (140 ) bewegt. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitstück (
130 ) mit einem Nocken (132 ) versehen ist, der mit einem Vorsprung (122 ) des Schlagbolzens (120 ) zusammenwirkt, um das Gleitstück (130 ) über die Kante (151 ) der Auflagefläche (150 ) zu drücken. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitstück (
130 ) einen Vorsprung (133 ) aufweist der als Angrenzfläche für die Auflagefläche (150 ) vorgesehen ist, wobei in der Nachbarschaft des Vorsprungs (133 ) eine Aussparung (134 ) vorgesehen ist, in der das Gleitstück (130 ) nach einer Bewegung über die Kante (151 ) der Auflagefläche (150 ) einrastbar ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2–4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gleitstück (
130 ) ein weiterer Vorsprung (135 ) vorgesehen ist, der mit der Kante (113 ) der Abzugstange (110 ) zusammenwirkt, um die Abzugstange (110 ) in Richtung auf das Arretierelement (140 ) zu bewegen. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierelement (
140 ) als feststehender Rastkeil ausgebildet ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fangelement (
112 ) als an der Abzugstange (110 ) ausgebildeter Vorsprung ausgeführt ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4–8, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
133 ) des Gleitstücks (130 ) als separates Bauteil ausgebildet ist, das bezüglich des Gleitstücks (130 ) beweglich gelagert ist. - Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das separate Bauteil bezüglich des Gleitstücks (
130 ) verschiebbar gelagert ist. - Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das separate Bauteil bezüglich des Gleitstücks (
130 ) drehbar gelagert ist.
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|---|---|---|---|
| DE200510020823 DE102005020823B3 (de) | 2005-05-04 | 2005-05-04 | Vorrichtung zum Arretieren der Abzugstange einer Schlagbolzen-Schusswaffe |
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| DE200510020823 DE102005020823B3 (de) | 2005-05-04 | 2005-05-04 | Vorrichtung zum Arretieren der Abzugstange einer Schlagbolzen-Schusswaffe |
Publications (1)
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| DE200510020823 Expired - Fee Related DE102005020823B3 (de) | 2005-05-04 | 2005-05-04 | Vorrichtung zum Arretieren der Abzugstange einer Schlagbolzen-Schusswaffe |
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|---|---|
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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2005
- 2005-05-04 DE DE200510020823 patent/DE102005020823B3/de not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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Inventor name: EITH, STEFAN, 89231 NEU-ULM, DE Inventor name: PFLAUMER, WULF-HEINZ, 59757 ARNSBERG, DE Inventor name: WONISCH, FRANZ, 59757 ARNSBERG, DE |
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