DE102005028823A1 - Umklappmechanismus für Türen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Umklappmechanismus für Türen, insbesondere Schranktüren, mit einer Mehrzahl kettenartig miteinander verbundener, in einer ersten Führung geführter lamellenförmiger Türelemente. Die Kette aus lamellenförmigen Türelementen weist einen wenigstens eines der Türelemente aufnehmenden Beschlag auf, welcher sowohl in der ersten Führung als auch in einer zur ersten Führung im wesentlichen parallel angeordneten zweiten Führung geführt wird. Dabei ist ein Schwenkbereich vorgesehen, in welchem die zweite Führung einen von dem parallel zur ersten Führung abweichenden, auf die erste Führung hin gerichteten Verlauf aufweist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Umklappmechanismus für Türen, die insbesondere bei Möbelstücken verwendet werden, nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
- Lamellenförmige Türen, insbesondere Jalousiematten, werden gewöhnlich durch einzelne miteinander verkettete lamellenförmige Türelemente gebildet. Die Tür mit den Lamellen wird in einer Führungsrille geführt, die im wesentlichen der Grundrißform des Schrankes folgt. Beim Öffnen des Schranks wird die Tür entlang der Führungsrille geführt und läuft mit zunehmender Öffnung in der Nähe einer Seitenwand des Schrankes ins Schrankinnere. Die Führung erfolgt dabei in der Regel parallel zu den Seitenwänden, bzw. je nach Länge der Kette aus Türelementen auch parallel zur Rückwand.
- Aufgrund der Geometrie muß diese Lamellentür dort, wo sie aus dem Schrankinnern zur Vorderseite hin austritt, einen rechten Winkel durchlaufen, was sich nur mit einer etwa kreisbogenförmigen Führungsrille ermöglichen läßt. Die Folge daraus ist, daß wenigstens das letzte Türelement bei vollständig verschlossenem Schrank, d.h. dasjenige Türelement bzw. diejenigen Türelemente, das/die der Seitenwand des Schranks am nächsten liegt/liegen, entweder zur Vorderseite des Schranks schräg steht oder mit der Seite des Schranks nicht bündig abschließt, so daß auf der Vorderseite des Schranks eine Lücke entsteht, welche durch seitliche Verblendungen kaschiert werden muß. Solche kaschierenden Verblendungen sind insbesondere bei Jalousiematten für den Gesamteindruck äußerst störend.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Umklappmechanismus für Türen zu schaffen, durch den der Gesamteindruck gewahrt bleibt und der einen bündigen Abschluß der Tür mit der Schrankseite bzw. einem Türrahmen erzielt, ohne daß eine Verblendung erforderlich ist.
- Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen finden sich in den Unteransprüchen.
- Erfindungsgemäß sind zwei Führungen vorgesehen, wobei die Türelemente in einer ersten Führung geführt werden. Die Kette aus Türelementen weist an ihrem Ende einen Beschlag auf, der zusätzlich in einer zweiten Führung geführt wird und wenigstens eines der Türelemente aufnimmt. Die zweite Führung läuft parallel zur ersten Führung, ändert jedoch im Schwenkbereich der Türelemente zur Vorderseite des Schranks hin ihren Verlauf so, daß der Beschlag auf relativ kurzer zurückgelegter Wegstrecke einen großen Schwenkbereich durchfährt. Hierdurch klappt der Beschlag zur Vorderseite des Schranks um, so daß das/die am Beschlag befestigte(n) Türelement (e) bündig mit der Schrankseite abschließt/abschließen bzw. eine Schrägstellung vermieden wird und infolge dessen keine zusätzliche Verblendung mehr erforderlich ist.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand der
1 bis3 schematisch näher erläutert. -
1 – zeigt einen Ausschnitt eines Schranks mit den erfindungsgemäßen Führungen, -
2 und3 – zeigen die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Umklappmechanismus. -
1 zeigt einen Ausschnitt eines Schrankes mit einer Seitenwand6 und einer offenen Vorderseite7 , die durch eine aus Türelementen gebildete Tür (hier nicht gezeigt) verschlossen werden kann. Zur Führung der Tür sind zwei Kulissenführungen3a ,3b vorgesehen, die sowohl im Boden als auch in der Schrankoberseite vorgesehen sein können, wobei nicht zwingend Kulissenführungen zum Einsatz kommen müssen, sondern auch andere geeignete Führungen verwendet werden können. Eine erste Kulissenführung3a läuft parallel zu den Seitenflächen6 ,7 des Schranks und ist in den Eckbereichen zweier aufeinandertreffender Seiten6 ,7 gekrümmt. Weiter ist eine zweite Kulissenführung3b vorgesehen, die im wesentlichen parallel zur ersten Kulissenführung3a verläuft. Im Schwenkbereich, also in dem Bereich, in welchem die Lamellentüren in eine Richtung parallel zur Vorderseite7 eingeschwenkt werden und in dem die Kulissenführungen gekrümmt sind, krümmt sich die zweite Kulissenführung3b zur ersten Kulissenführung3a hin. Diese Krümmung der zweiten Kulissenführung3b zur ersten Kulissenführung verläuft bevorzugt in etwa rechtwinklig. - Die zweite Kulissenführung
3b wirkt mit einem speziellen Beschlag zusammen, der wenigstens ein Türelement am Ende einer Kette aus miteinander verbundenen Türelementen aufnimmt. Die Wirkungsweise ist in den2 und3 veranschaulicht. - Die Tür besteht, wie erwähnt, aus miteinander verbundenen Türelementen
2 , die über Beschläge verkettet oder anderweitig (direkt oder indirekt) miteinander verbunden sein können, wobei es sich bevorzugt um eine Jalousiematte handelt. Die Türelemente2 (vgl.2 und3 ) sind in der ersten Kulissenführung3a geführt. Am Ende der Kette aus Türelementen2 ist ein Beschlag1 vorgesehen, der seinerseits wenigstens ein Türelement2 aufnimmt. Der Beschlag1 ist mittels eines Zapfens5 sowohl in der ersten3a als auch mittels eines weiteren Zapfens5a in der zweiten Kulissenführung3b geführt. Die Vorschubrichtung beim Schließen der Lamellentür ist durch die Pfeile in den2 und3 angedeutet. Am Beschlag1 kann noch ein Führungselement4 angelenkt sein, welches über einen weiteren Zapfen5 in der ersten Kulissenführung3a geführt wird. - Die
2 und3 veranschaulichen nun den erfindungsgemäßen Umklappmechanismus. In2 ist eine Situation dargestellt, bei der die Lamellentür halb geschlossen ist, d.h. es befinden sich bereits einige Türelemente2 an der Vorderseite7 des Möbelstücks und werden weiter in Pfeilrichtung bewegt. Der Beschlag1 ist im Begriff, aus einer parallel zur Seite6 des Möbelstücks verlaufenden Vorschubrichtung in die parallel zur Vorderseite7 verlaufende Vorschubrichtung durch die gekrümmten Kulissenführungen3a ,3b einzuschwenken. Das Führungselement4 befindet sich mit dem Zapfen5 im zur Seite6 parallelen Teil der ersten Kulissenführung3a . Der Beschlag1 durchläuft mit seinen Zapfen5 und5a bereits die in Vorschubrichtung gekrümmten Bereiche der Kulissenführungen3a bzw.3b . Die letzten Türelemente2 am Beschlag1 werden langsam zur Vorderseite7 hin geschwenkt. - Bei weiterem Vorschub in Pfeilrichtung gelangt der Zapfen
5a des zweiten Beschlags1 in der zweiten Kulissenführung3b zu einer Stelle8 , an der sich die Krümmungsrichtung der zweiten Kulissenführung3b ändert. Diese Krümmungsänderung, bei der sich die zweite Kulissenführung3b zur ersten Kulissenführung3a hin bevorzugt etwa im rechten Winkel krümmt, bewirkt, daß der Zapfen5a im Verlauf des weiteren Vorschubs in der zweiten Kulissenführung3b nur einen geringen Weg zurücklegt und der Beschlag1 ein Drehmoment erhält, so daß die weitere Bewegung des Beschlags1 im wesentlichen von einer Drehung oder Verschwenkung des Zapfens5a bzw. des Beschlags1 und damit der Türelemente2 am Beschlag1 geprägt ist. - Anders ausgedrückt wird die in der zweiten Kulissenführung
3b vom Zapfen5a ausgeführte, im wesentlichen translatorische Bewegung mit leichter Schwenkbewegung des Beschlages1 an dieser Stelle in eine im Vergleich starke Schwenkbewegung mit geringer Translation des Zapfens bzw. des Beschlags1 überführt. - Daraus ergibt sich, daß die letzten Türelemente
2 am Beschlag1 zum Abschluß des Schließvorgangs „auf kleinem Raum" stark verschwenkt bzw. um den Zapfen5a als Klappachse umgeklappt werden und so eng an der Seitenwand6 anliegend in eine zur Vorderseite7 parallele Ausrichtung gebracht werden können (3 ). Das Führungselement4 befindet sich immer mit dem Zapfen5 in der ersten Kulissenführung3a , so daß das Öffnen der Tür vereinfacht wird. Bevorzugt endet die zweite Kulissenführung3b mit einem Anschlag (nicht gezeigt), gegen den der Zapfen5a im geschlossenen Zustand der Tür anliegen kann und die Tür nicht aus der Kulissenführung3b herausspringt. - Beim Öffnen der Tür wird der oben geschilderte Vorgang umgekehrt, wobei der Beschlag
1 zunächst eine starke Schwenkbewegung oder Klappbewegung ausführt und die Schwenkbewegung im weiteren Verlauf langsamer erfolgt, wenn der Zapfen5a in der zweiten Kulissenführung3b den zur ersten Kulissenführung3a parallelen Teil der zweiten Kulissenführung3b erreicht.
Claims (8)
- Umklappmechanismus für Türen, insbesondere Schranktüren, mit einer Mehrzahl kettenartig miteinander verbundenen, in einer ersten Führung (
3a ) geführten lamellenförmigen Türelementen (2 ), dadurch gekennzeichnet, daß die Kette aus lamellenförmigen Türelementen (2 ) einen wenigstens eines der Türelemente (2 ) aufnehmenden Beschlag (1 ,4 ) aufweist, welcher sowohl in der ersten Führung (3a ) als auch in einer zur ersten Führung (3a ) im wesentlichen parallel angeordneten zweiten Führung (3b ) geführt wird, wobei ein Schwenkbereich vorgesehen ist in welchem die zweite Führung (3b ) einen von dem parallel zur ersten Führung (3a ) abweichenden, auf die erste Führung (3a ) hin gerichteten Verlauf aufweist. - Umklappmechanismus nach Anspruch 1, bei dem am Beschlag (
1 ) ein durch die erste Führung (3a ) geführtes Führungselement (4 ) angelenkt ist. - Umklappmechanismus nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Führungen (
3a ,3b ) um Kulissenführungen handelt. - Umklappmechanismus nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Beschlag (
1 ,4 ) Zapfen (5 ) zum Eingriff in die Führungen (3a ,3b ) vorgesehen sind. - Umklappmechanismus nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Führung (
3b ) im Schwenkbereich einen zur ersten Führung (3b ) etwa senkrechten Verlauf aufweist. - Umklappmechanismus nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am der ersten Führung (
3a ) zugewandten Ende der zweiten Führung (3b ) ein Anschlag zum Stoppen des von der zweiten Führung (3b ) geführten Teils des Beschlags (1 ) vorgesehen ist. - Umklappmechanismus nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Kette aus lamellenförmigen Türelementen (
2 ) um eine aus einer Mehrzahl Einzelelementen zusammengefügte Jalousiematte handelt. - Umklappmechanismus nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschlag zur Aufnahme von einer Mehrzahl der Einzelelemente ausgelegt ist.
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