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DE102005027474A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Anzeigen graphischer Informationen, die mit dem Fahrzeugbetrieb in Beziehung stehen - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Anzeigen graphischer Informationen, die mit dem Fahrzeugbetrieb in Beziehung stehen Download PDF

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Publication number
DE102005027474A1
DE102005027474A1 DE102005027474A DE102005027474A DE102005027474A1 DE 102005027474 A1 DE102005027474 A1 DE 102005027474A1 DE 102005027474 A DE102005027474 A DE 102005027474A DE 102005027474 A DE102005027474 A DE 102005027474A DE 102005027474 A1 DE102005027474 A1 DE 102005027474A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor vehicle
operating information
vehicle
signal processing
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102005027474A
Other languages
English (en)
Inventor
Joel M. Northville Maguire
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Motors Co
Original Assignee
General Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Publication of DE102005027474A1 publication Critical patent/DE102005027474A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/08Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time
    • G07C5/0841Registering performance data
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    • G07C5/0858Registering performance data using electronic data carriers wherein the data carrier is removable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R11/0252Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof for personal computers, e.g. laptops, notebooks
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
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  • Hybrid Electric Vehicles (AREA)

Abstract

Es sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Anzeigen von Betriebsinformationen eines Kraftfahrzeugs an einer Signalverarbeitungseinrichtung in einem Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs vorgesehen. Die Vorrichtung umfasst ein erstes Kraftfahrzeugsteuermodul, das ausgebildet ist, um ein erstes Ausgangssignal, das den Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs entspricht, zu erzeugen, und einen Schnittstellenschaltkreis, der ausgebildet ist, um die Signalverarbeitungseinheit und das erste Kraftfahrzeugsteuermodul zu koppeln. Der erste Schnittstellenschaltkreis weist einen Signalübersetzungsschaltkreis auf, der ausgebildet ist, um das erste Ausgangssignal zur Verwendung durch die Signalverarbeitungseinrichtung beim Anzeigen der Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs umzuwandeln. Die Vorrichtung umfasst auch einen Halter, der mit dem Schnittstellenschaltkreis in Verbindung steht und ausgebildet ist, um die Signalverarbeitungseinrichtung in dem Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs abnehmbar anzubringen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Verarbeiten von Informationen, die durch Module eines Fahrzeugsteuersystems bereitgestellt werden, welche verschiedene Ereignisse überwachen, und betrifft spezieller ein Anzeigen von ausgewählten Elementen solcher Informationen in graphischer Form für einen Fahrer oder einen anderen Anwender des Fahrzeugs.
  • Viele Arten von mechanischen Geräten verwenden elektrische Sensoren oder Wandler, um elektrische Ausgangssignale zum Messen von Parametern und/oder zum Identifizieren von physikalischen Ereignissen, die den Betrieb und Zustand von Fahrzeugsystemen betreffen, bereitzustellen. Solche Ausgangssignale können verarbeitet und auf einem für den Fahrer oder anderen Anwender des Fahrzeugs sichtbaren Bildschirm angezeigt werden. Die Menge an Informationen, die angezeigt werden kann, erhöht sich, da sich Kraftfahrzeuge fortwährend entwickeln. Zum Beispiel verwendet das kürzlich eingeführte Parallel-Hybridfahrzeug (PHV von Parallel Hybrid Vehicle) einen Verbrennungsmotor und/oder einen Elektromotor, um den Antriebsrädern des Fahrzeugs Leistung zu liefern. Es gibt erheblich mehr Betriebsarten, die dieses PHV umfasst, als ältere herkömmliche Fahrzeuge umfassen, die nur einen Verbrennungsmotor aufweisen. Diese PHV-Betriebsarten umfassen zum Beispiel Nur-Verbrennungsmotor, Nur-Elektromotor, kombinierter Verbrennungsmotor und ELEKTROMOTOR und elektrische Nutzbremsung. Mit Ausnahme der Betriebsart Nur- Verbrennungsmotor sind diese Betriebsarten für die meisten Fahrzeugbetreiber alle neu. Des weiteren umfassen herkömmliche Antriebsstränge derzeit neue Technologien wie beispielsweise variable Ventileinstellung, bedarfsabhängiger Hubraum und alternative Getriebeschaltpläne, oder es ist geplant, dass sie diese umfassen.
  • Derzeit werden Informationen von Fahrzeugsteuermodulen an benutzerdefinierten, speziell gebauten Überwachungssystemen angezeigt, die Bildschirme aufweisen, die in Fahrzeugen fest installiert sind. Graphische und Textbilder auf solchen Bildschirmen bieten den Fahrzeugbetreibern und/oder Technikern derzeit begrenzte graphische Anwenderschnittstellen (GUIs von Graphical User Interfaces). Solche Lösungen auf dem Stand der Technik neigen jedoch dazu, im Rahmen der dargestellten Informationen unerwünscht unflexibel, teuer und begrenzt zu sein. Zum Beispiel weisen speziell gebaute GUIs auf dem Stand der Technik nicht die Flexibilität auf, gleichzeitig als Informationsanbieter, Diagnosewerkzeuge und Lehrwerkzeuge zu dienen. GUIs auf dem Stand der Technik, die in Fahrzeugarmaturenbretter integriert sind, erfordern erhebliche Investitionen in Konstruktionszeitaufwand und Bauteilkosten. Des weiteren zeigen solche GUIs auf dem Stand der Technik im Allgemeinen keine Kraftstoffersparnisse aus dem Betrieb der zuvor genannten PHV- und Verbrennungsmotor-Technologien an, die entworfen sind, um für die Fahrzeugbetreiber und Mitfahrer größtenteils transparent zu sein. Wie erwähnt umfasst solch eine neue Verbrennungsmotor-Technologie eine Zylinderabschaltung, d.h. einen bedarfsabhängigen Hubraum, die die Anzahl an aktiven Zylinder eines Verbrennungsmotors in Ansprechen auf Änderungen der Motorlast ändert. Ein Fahrzeugbetreiber oder Fahrer kann sich der Triebstrangereignisse, die mit Änderungen des Systems eines bedarfsabhängigen Hubraums oder Änderungen der Betriebsart eines PHV-Systems in Verbindung stehen, bewusst sein, aber nicht wissen, welche speziellen Fahrzeugbetriebsabläufe diese verursachen.
  • Einige Kunden oder Fahrer bevorzugen es, dass die Technologie transparent ist. Diese Kunden wollen nichts über die innere Arbeitsweise und den Betrieb ihrer Fahrzeuge wissen. Stattdessen wollen solche Kunden nur Freude an dem Nutzen der Technologie haben und sind wahrscheinlich durch die speziell gebauten GUIs, die in Fahrzeugarmaturenbrettern integriert sind, gestört. Leider können solche Anzeigen nicht einfach aus dem Fahrzeug entfernt werden und können somit Platz einnehmen, der für andere Anwendungen verwendet werden könnte. Andere Fahrer oder Anwender sehen die neuen Technologien jedoch als ein wichtiges Merkmal und sind daran interessiert, deren neue Funktionen und deren Betrieb zu sehen.
  • Angesichts des vorhergehenden ist festzustellen, dass es wünschenswert ist, ein kostengünstiges Verfahren und eine kostengünstige Vorrichtung bereitzustellen, die eine GUI zum Anzeigen ausgewählter Informationen von Fahrzeugsteuermodulen auf eine neue und aussagekräftige Weise bereitstellen. Es ist auch wünschenswert, dass solche GUIs ein Lehrwerkzeug für Fahrzeughändler, Fahrer, potenzielle Kunden und andere Fahrzeuganwender bereitstellen. Des weiteren ist es wünschenswert, dass die Vorrichtung und das Verfahren die Protokollierung von Diagnosedaten, die mit Fahrzeugtechnologien in Beziehung stehen, vereinfachen, so dass solche Daten OEM-Herstellern oder Technikern geliefert werden können. Darüber hinaus ist es wünschenswert, dass solche Verfahren und Vorrichtungen entweder keine oder nur geringe Änderungen in den anderen Teilen des Fahrzeuggesamtsystems mit sich bringen. Zusätzlich ist es wünschenswert, dass Signalverarbeitungseinrichtungen und Anzeigenbildschirme, die solche GUIs bereitstellen, durch Anwender, die es vorzie hen, dass die Technologie transparent ist, einfach von den Fahrzeugen entfernt werden können, ohne solche Fahrzeuge zu beeinträchtigen. Des weiteren ist es wünschenswert, dass ein solches Verfahren und eine solche Vorrichtung Standardsoftware (COTS von Commercial Of The Shelf)-Produkte verwenden, die umprogrammiert werden können, wenn der Bedarf aufkommt. Solche Verwendungen von COTS-Produkten verringen Kosten und bieten Flexibilität. Zusätzlich wird gewünscht, dass solche Vorrichtungen Diagnose-Ports verwenden, die in Fahrgasträumen moderner Kraftfahrzeuge entweder bereits installiert sind oder geplant sind, installiert zu werden. Des weiteren werden andere wünschenswerte Merkmale und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung aus der nachfolgenden Kurzzusammenfassung, der detaillierten Beschreibung, den beigefügten Ansprüchen und der Zusammenfassung weiter ersichtlich, wenn sie in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen und dem vorhergehenden technischen Feld und dem Hintergrund betrachtet werden.
  • Es ist ein Verfahren zum Anzeigen von Betriebsinformationen eines Kraftfahrzeugs an einer Signalverarbeitungseinrichtung in einem Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs vorgesehen. Die Vorrichtung umfasst ein erstes Kraftfahrzeugsteuermodul, das ausgebildet ist, um ein erstes Ausgangssignal zu erzeugen, das den Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs entspricht, und einen Schnittstellenschaltkreis, der ausgebildet ist, um die Signalverarbeitungseinheit und das erste Kraftfahrzeugsteuermodul zu koppeln. Der erste Schnittstellenschaltkreis weist einen Signalübersetzungsschaltkreis auf, der ausgebildet ist, um das erste Ausgangssignal zur Verwendung durch die Signalverarbeitungseinrichtung beim Anzeigen der Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs umzuwandeln. Die Vorrichtung umfasst auch einen Halter, der mit dem Schnittstellenschaltkreis in Verbindung steht und ausgebildet ist, um die Signalverarbei tungseinrichtung abnehmbar in dem Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs anzubringen.
  • Zusätzlich zu der Vorrichtung sind Verfahren vorgesehen, um Betriebsinformationen eines Kraftfahrzeugs an einer Signalverarbeitungseinrichtung in einem Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs anzuzeigen. Das Verfahren umfasst die Schritte Empfangen von Ausgangssignalen, die den Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs entsprechen, und Abwandeln der Ausgangssignale, um abgewandelte Ausgangssignale zur Verwendung durch die Signalverarbeitungseinrichtung beim Anzeigen der Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs bereitzustellen. Das Verfahren umfasst auch die Schritte Auswählen von mindestens einem der abgewandelten Ausgangssignale und Anzeigen der Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs, die dem mindestens einen der abgewandelten Ausgangssignale entsprechen, an der Signalverarbeitungseinrichtung in dem Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs.
  • Die Erfindung wird im Folgenden beispielhaft anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
  • 1 einen persönlichen digitalen Assistenten (PDA von Personal Digital Assistent), der an dem Armaturenbrett eines Kraftfahrzeugs befestigt ist;
  • 2A eine Vorderansicht und 2B eine Seitenansicht des PDAs aus 1 in einem Halter, der ermöglicht, dass der PDA einfach von dem Armaturenbrett entfernt werden kann;
  • 3 ein vereinfachtes allgemeines Diagramm eines Kraftfahrzeugsteuersystems, das den PDA aus 1 und eine Schnittstelleneinrichtung für den PDA aus 1 umfasst;
  • 4 ein Blockdiagramm der Schnittstelleneinrichtung aus 3;
  • 5 ein Flussdiagramm eines Verfahrens einer exemplarischen Ausführungsform der Erfindung;
  • 6A, 6B, 6C und 6D PDA-Bildschirme mit verschiedenen Anzeigen; und
  • 7A, 7B und 7C PDA-Bildschirmdarstellungen, die mit dem Fahrzeugkraftstoffverbrauch in Beziehung stehen;
  • 8A, 8B und 8C verschiedene PDA-Bildschirmdarstellungen; und
  • 9A, 9B und 9C PDA-Bildschirmdarstellungen, die mit den Betriebsarten eines Parallel-Hybridfahrzeugs in Beziehung stehen.
  • Die folgende detaillierte Beschreibung ist lediglich beispielhafter Natur und beabsichtigt nicht, die Erfindung oder die Anwendung und Verwendungen der Erfindung zu beschränken. Des weiteren besteht keine Absicht, durch irgendeine ausdrückliche oder unterstellte Theorie, die in dem vorhergehenden technischen Feld, dem Hintergrund, der Kurzbe schreibung oder der folgenden detaillierten Beschreibung dargestellt ist, gebunden zu sein.
  • In 1 ist eine Signalverarbeitungseinrichtung oder ein persönlicher digitaler Assistent (PDA) 10 gezeigt, der an dem Armaturenbrett 14 in dem Fahrgastraum 16 eines Kraftfahrzeugs (nicht dargestellt) befestigt ist, und sich vorzugsweise in einfacher Reichweite der Hand 18 eines Betreibers befindet. Der PDA 10 kann eine COTS-Einrichtung wie beispielsweise ein herkömmlich verfügbarer Palm Pilot sein. Eine Halter- oder Andockeinrichtung 20, die einem Mobiltelefonhalter ähnlich sein kann, ermöglicht, dass der PDA 10 leicht von dem Fahrzeug entfernt werden kann, wenn der PDA 10 nicht gebraucht wird, wodurch der Platz freigemacht wird, der sonst durch den PDA 10 eingenommen wird.
  • 2A zeigt eine Vorderansicht und 2B zeigt eine Seitenansicht des PDA 10 und der Halter- und Andockeinrichtung 20. Der PDA 10 umfasst einen Bildschirm 22 zum Anzeigen graphischer Informationen 24 und/oder Textinformationen 25. Ein Anwender betreibt den PDA 10 im Allgemeinen durch Verwenden bekannter Steuerungen wie beispielsweise eine Wippe (wiggle-stick), einen Stift, ein durch einen Finger betätigtes Pad (nicht dargestellt) und/oder Knöpfe 27. Der Halter 20 weist vorzugsweise obere, untere und Seitenelemente 26 zum Fassen des Gehäuses des PDA 10 auf. 2B zeigt die Rückseite 28 des Halters 20.
  • 3 zeigt ein vereinfachtes allgemeines Diagramm eines Kraftfahrzeugsteuersystems 30, in dem eine exemplarische Ausführungsform dieser Erfindung verwendet wird, und das eine Schnittstelleneinrichtung 32 für den PDA 10 umfasst. In diesem erläuternden Beispiel umfasst das System 30 ein Motorsteuermodul 34, ein Getriebesteuermodul 36 und ein Karosseriesteuermodul 38, die bekannte Ausgestaltungen aufweisen. Für PHV-Anwendungen ist vorzugsweise auch ein Hybridmodul 40 in dem System 30 enthalten. Jedes dieser Module 34, 36, 38 oder andere Module umfassen Sensoren, die Ausgangssignale oder Daten, die überwachte Ereignisse oder Parameter angeben, bereitstellen. Ein Fahrzeug-Controller Area Network-(CAN-)Bus 42 verbindet die Daten von den Modulen 34, 36, 38, 40 auf eine bekannte Weise mit oder leitet die Daten von den Modulen 34, 36, 38, 40 auf eine bekannte Weise zu einem herkömmlich verwendeten Fahrzeugdiagnoseport 44. Der Port 44 befindet sich in dem Fahrgastraum 16 für den Fahrzeugfahrer, wie es durch einen gestrichelten Block 46 angegeben ist. Die PDA-Schnittstelle 32 ist eingerichtet, um in den Port 44 eingesetzt zu werden oder an den Port 44 angeschlossen zu werden. Ein Kabel 48 und ein Verbinder 50 verbinden die PDA-Schnittstelle 32 mit dem PDA 10, wie es durch einen gestrichelten Block 52 angegeben ist.
  • 4 zeigt ein Blockdiagramm für die PDA-Schnittstelle und Signalübersetzungseinrichtung 32 in 3. Der Diagnoseport 44 liefert auf einem Leiter 60 für die Bauteile der PDA-Schnittstelle 32 Leistung. Der Port 44 liefert über einen Leiter 62 Daten von dem CAN 42 an eine Eingabe/Ausgabe-(I/O-)Einrichtung 64. Ein Zweiwegleiter 66 verbindet die I/O-Einrichtung 64 mit einer zentralen Recheneinheit (CPU von Central Processing Unit) 68, die einen oder mehrere Mikroprozessoren oder Mikrocontroller umfassen kann. Zweiwegleiter 70 bzw. 72 verbinden die CPU 68 mit einem Nur-Lese-Speicher (ROM) 74 bzw. einem Arbeitsspeicher (RAM) 76. Ein Leiter 78 verbindet den Ausgang der I/O 64 mit einem Kabel 48. Im Betrieb übersetzt die PDA-Schnittstelle 32 die Daten von dem CAN 42 in serielle Daten, die durch den PDA 10 verarbeitet werden können. Die I/O 64 stellt alle notwendigen Verschiebungen bei den Ebenen (levels) solcher Daten bereit. Zusätzlich stellt der ROM 74 einen temporären Speicher für solche Daten bereit. Die CPU 68 führt logische Operationen durch und steuert logische Operationen unter den Anweisungen von Programmen, die in dem RAM 76 gespeichert sind.
  • Der PDA 10 führt ein GUI-Verfahren 100 zum Anzeigen von Echtzeitdaten in Form von aussagekräftigen Bildschirmdarstellungen, die den Fahrzeugbetrieb erläutern, aus. Das Verfahren 100 ist durch das Flussdiagramm in 5 gezeigt und stellt eine weitere bevorzugte exemplarische Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bereit. Die Daten werden entweder durch einen Anwender oder automatisch ausgewählt, wie z.B. Betriebsart-Anzeigedaten. Die Vorrichtungen 30 bzw. 32 in 3 bzw. 4 führen das Verfahren 100 aus. Insbesondere der Prozessor oder die Prozessoren 68 und die Speicher 74, 76 in dem PDA-Schnittstellenblock 32 in 4 sind ausgebildet, um mit dem PDA 10 zusammenzuarbeiten und somit die Schritte des Verfahrens 100 durchzuführen. Die Folge an Schritten, die in der PDA-Schnittstelle 32 ausgeführt werden, kann als eine Sequenz von Controllerschritten in dem ROM 76 gespeichert sein.
  • Im Allgemeinen weist das Verfahren 100 entweder einen anwendergesteuerten oder einen fahrzeugbetriebsartgesteuerten Betriebsstatus auf. Spezieller beginnt ein Verarbeitungszyklus des Verfahrens 100 in 5 mit Schritt 102 in Ansprechen auf ein Unterbrechungssignal. Dieses Unterbrechungssignal bewirkt, dass das I/O-Modul 64 in 4 durch den Eingabeschritt 104 die Fahrzeug-CAN-Signale liest und entsprechende Signale an die CPU 68 übermittelt. Die CAN-Signale werden dann durch den Funktionsschritt 106 durch die Schnittstelle 32 in serielle Daten übersetzt.
  • In dem Entscheidungsschritt 108 bestimmt der Anwender, ob er vom Anwender ausgewählte Daten oder vom Fahrzeug bestimmte Daten wie beispielsweise die Betriebsartänderungen eines Hybridfahrzeugs sehen will. Wenn vom Anwender ausgewählte Daten gewählt werden, wie es durch die Verfahrensflusslinie 109 angegeben ist, dann wird der PDA 10 durch Funktionsschritt 110 angewiesen, eine bestimmte vorbestimmte Graphik und/oder einen Text nachzuschlagen. Als nächstes werden die Graphik und/oder der Text von dem PDA 10 durch Schritt 112 angezeigt. Alternativ bestimmt, wenn ÄNDERUNG DER HYBRID-BETRIEBSART ausgewählt wird, wie es durch die Verfahrensflusslinie 113 angegeben ist, dann der Entscheidungsschritt 114, ob die Fahrzeugbetriebsart geändert wurde. Wenn die Antwort Nein ist, wird die momentane Betriebsart weiterhin durch Funktionsschritt 116 angezeigt. Andererseits, wenn die Betriebsart geändert wurde, dann ist die Antwort Ja, und Funktionsschritt 117 bewirkt, dass die passende Graphik und/oder der passende Text durch Schritt 118 abgefragt und angezeigt werden. Der PDA 10 wiederholt weiterhin durch Schritt 120 einige oder alle oben beschriebenen Schritte, bis ein Anwender den PDA 10 durch den Schritt 122 "ENDE" abschaltet.
  • Die folgenden GUI-Ablaufplanbeschreibungen liefern in Spalte 1 für den PDA 10 entsprechend dem Hybridantriebsstrang in Spalte 2 und den erwarteten Vorgängen für den PDA 10 in Spalte 3 Bildschirmdarstellungen. Der Ablaufplan 1 und 6A, 6B, 6C und 6D zeigen eine Reihe von Bildschirmdarstellungen.
  • ABLAUFPLAN 1
    Figure 00110001
  • Spezieller, in Bezug auf 4, 5 und 6A, wird auf den anfänglichen Startschritt 102 von Verfahren 100 hin die CPU 68 programmiert, um automatisch über die I/O 64 Signale zu liefern, die bewirken, dass der PDA 10 ein Logo 130 und einen Text 132 nachschlägt und auf dem Bildschirm 22 anzeigt. Dieser Vorgang entspricht Schritt 110 und 112 des Verfahrens 100. Als nächstes werden Daten von dem HCM 40 in 3 erhalten, die mit dem Elektromotor-Ladezustand der Batterie in Beziehung stehen, und der Füllstand 134 der Graphik 136 wird durch den PDA 10 entweder automatisch oder auf eine Anwenderanfrage hin durch Schritt 108 angepasst, wie es in 6B gezeigt ist. Der Anwender könnte dann aus dem Menü 138, das in 6C gezeigt ist, TECH-REFERENZ auswählen, um zu bewirken, dass der PDA 10 die Anzeige nachschlägt und zeigt, die mit einem Lehrwerkzeug für das PHV in Beziehung steht, wie es durch den Text und die graphischen Bilder 138 in 6C angegeben ist. In diesem Fall werden durch den PDA 10 mehrere Seiten, beginnend mit der Seite, die in 6D gezeigt ist, angezeigt. Das Lehrwerkzeug bietet für Händler, Fahrer und/oder Kunden einen Einblick in die Motivation und die Arbeitsweise der neuen Technologie.
  • Ablaufplan 2 nimmt an, dass der Anwender aus dem Menü 138 in 6C gewählt hat, eine Kraftstoffeinsparungs-Info anzuzeigen.
  • ABLAUFPLAN 2
    Figure 00120001
  • BSFC, wie es hierin verwendet wird, bezieht sich auf ein bremsenspezifisches Kraftstoffverbrauch-Signal (BSFC von Brake Specific Fuel Consumption) und Odo bezieht sich auf ein Kilometerzähler-Signal, das angibt, wie viele Kilometer das Fahrzeug gefahren ist. Wenn der Fahrer oder ein anderer Anwender im Allgemeinen durch die Verfahrensflusslinie 109 in 5 ausgewählte detaillierte Echtzeitdaten anfordert, können in dem PDA 10 Berechnungen vorgenommen werden, um die seriellen Daten von der Schnittstelle 32 in aussagekräftige Informationen und Graphiken zu verwandeln. Wenn zum Beispiel durch einen Anwender aus dem Menü 138 in 6C KRAFTSTOFFEINSPARUNGS-INFO ausgewählt wird, können die BSFC-Kraftstoffrate von dem ECM 34 und die Odo-Signale von dem BCM 38 verwendet werden, um entweder die Menge an gespartem Kraftstoff oder die Kraftstoffeinsparung eines Hybridfahrzeugs zu berechnen. Diese Mengen können mit der Menge an gespartem Kraftstoff bzw. der Kraftstoffeinsparung eines vergleichbaren herkömmlichen Nichthyb ridfahrzeugs verglichen werden. Im Speziellen zeigt 7A ein Balkendiagramm 150, das die GESCHÄTZTE KRAFTSTOFFEINSPARUNG FÜR HEUTE des Hybridfahrzeugs angibt, und ein weiteres Balkendiagramm 152, das die FE des herkömmlichen Fahrzeugs angibt. 7B zeigt auch ein Balkendiagramm 154, das die GESCHÄTZTE FE SEIT DEM KAUF des Hybridfahrzeugs angibt, und ein weiteres Balkendiagramm 156, das die geschätzte FE des herkömmlichen Fahrzeugs angibt.
  • 7C zeigt eine graphische Darstellung oder ICON des funktionellen Hauptteils eines Parallel-Hybridfahrzeugs 160, das einen Motor 162 und einen Elektromotor 164 aufweist. Die Graphik in 7C gibt an, dass sich das Hybridfahrzeug in einer Betriebsart KRAFTSTOFF ABSTELLEN AUFGRUND VON VERZÖGERUNG befindet. Die Graphik KRAFTSTOFF ABSTELLEN AUFGRUND VON VERZÖGERUNG (DFCO von Decel Fuel Cutoff) in 7C tritt auf, wenn das ECM 34 detektiert hat, dass der Fahrer/die Fahrerin seinen/ihren Fuß von dem Gaspedal genommen hat, und dass das Fahrzeug rollt und/oder gebremst wird, so dass der Kraftstoff für den Verbrennungsmotor 162 abgestellt wird und somit zusätzlicher Kraftstoff gespart wird. Die kreisförmige Graphik 163 auf dem Verbrennungsmotor 162 gibt insbesondere an, dass der Verbrennungsmotor außer Betrieb ist. Die rechteckige Graphik 165 auf dem Elektromotor 164 gibt an, dass der Elektromotor in Betrieb ist und über das Getriebe 166 Leistung an die Antriebshinterräder 167, 168 liefert, wie es durch jeweilige Pfeile 170, 172 angegeben ist. Somit gibt die graphische Darstellung in 7C an, welcher Teil des Hauptteils des Hybridfahrzeugs 160 während der DFCO-Betriebsart in Betrieb ist. Ein Netzstecker 174 ist über ein Fahrzeugstromkabel 176 mit einer Speicherbatterie 178 verbunden. Der Stecker 174 passt in die Dose einer geeigneten Quelle für elektrische Leistung (nicht dargestellt) zum Laden der Batterie 178.
  • Der folgende Ablaufplan 3 tritt in Ansprechen darauf auf, wenn der Anwender aus dem PDA-Menü 138 in 6C DETAILLIERTE ECHTZEITANZEIGE auswählt. Die Auswahl der Echtzeitanzeige ermöglicht dem Fahrer, ausgewählte Details über den Betrieb des Fahrzeugs zu sehen, anstatt nur Pop-up-Bilder, wie beispielsweise jene, die in Ansprechen auf die Auswahl von BETRIEBSART-ECHTZEITANZEIGE aus dem Menü 138 entsprechend den Antriebsstrangbetriebsarten gezeigt werden. IEO bezieht sich auf die Aus-Zeit des Verbrennungsmotors und PT bezieht sich auf den Antriebsstrang.
  • ABLAUFPLAN 3
    Figure 00140001
  • Solche detaillierten Daten umfassen ein Balkendiagramm 180 in 8A, das die Menge an gespartem Kraftstoff anzeigt. Die Daten umfassen auch einen Liniengraphen 182 in 8B, der das Elektromotor-Drehmoment in Prozent (%), gemessen auf der Ordinatenachse 184 als eine Funktion einer rollenden Zeitskala, die durch eine Abszisse 186 angegeben ist, angibt.
  • Ein interessierter Fahrer kann die Erhöhungen und Verringerungen der Größe des Graphs 182 mit Ereignissen, die entweder während des Fahrens des Hybridfahrzeugs gespürt werden oder nicht, in Korrelation bringen. Ein Punkt 188 könnte zum Beispiel darstellen, dass der Elektromotor mit dem Verbrennungsmotor arbeitet, um eine erhöhte Leistung zu liefern. Ein Graph wie beispielsweise 182 könnte auch verwendet werden, um den Betrieb mit bedarfsabhängigem Hubraum eines Verbrennungsmotors darzustellen. 8C gibt an, dass durch das Abstellen des Kraftstoffs aufgrund von entweder IEO oder DFCO Kraftstoff 190 gespart wird 192.
  • Der folgende Ablaufplan 4 tritt in Ansprechen auf ein Auswählen des Anwenders von "BETRIEBSART-ECHTZEITANZEIGE" aus dem Menü 138 in 6C auf. Der Ablaufplan 4 und 9A, 9B und 9C beziehen sich auf verschiedene Betriebsarten des Parallel-Hybridfahrzeugs 160.
  • ABLAUFPLAN 4
    Figure 00150001
  • In dem Fall von Ablaufplan 4 werden die Schritte 114, 116 oder 117 und 118 des Verfahrens 100 in 5 in Ansprechen auf die Signale von dem HCM 40 ausgeführt. 9A zeigt die Graphik 163 VERBRENNUNGSMOTOR AUS an dem Motor 162. 9B zeigt die Be triebsart ENERGIERÜCKGEWINNUNG, in der die Antriebsräder 166 und 168 den Elektromotor 164 drehen, wie es durch einen gestrichelten Pfeil 198 angegeben ist, der als ein Generator arbeitet, um die Batterie 178 wiederaufzuladen. Pfeil 200 in 9C gibt an, dass der Verbrennungsmotor 162 und der Elektromotor 164 zusammenarbeiten, um den Antriebsrädern 167 und 168 Leistung zu liefern und somit die Betriebsart HYBRID-KRAFTSTOFFERSPARNISSE FREIGEGEBEN auszuführen.
  • Der PDA 10 kann ausgebildet sein, um auf einer permanenten Grundlage Daten zu protokollieren, die mit dem PHV 160 in Beziehung stehen. Der PDA 10 kann auch erfassen, ob ein Störungssignal von einem der Fahrzeugcontroller gesendet wurde, und der PDA 10 kann rechtzeitig rückverbinden und protokollierte Daten speichern. Diese protokollierten Daten können auf einen Personalcomputer heruntergeladen und per E-Mail an einen technischen Support gesendet werden um zu helfen, Störungen zu diagnostizieren. Die oben beschriebenen Darstellungen können auf andere Anwendungen neuer Technologen wie beispielsweise bedarfsabhängiger Hubraum, variable Ventileinstellung und stufenloses Getriebe erweitert werden. In diesen Fällen können Signale auch von einem oder allen jeweiligen Fahrzeugsteuermodulen ECM 34, TCM 36 und/oder BCM 38 erhalten werden, und die Schnittstelle 32 wird verwendet, um andere Anzeigen, die in den PDA 10 programmiert sind, zu steuern.
  • Somit wurde ein kostengünstiges Verfahren 100 und eine kostengünstige Vorrichtung 30 beschrieben, um eine GUI zum Anzeigen ausgewählter Informationen von den existierenden Kraftfahrzeugsteuermodulen in 3 auf eine neue und aussagekräftige Weise bereitzustellen. Die offenbarte GUI ist geeignet, um ein Lehrwerkzeug für Fahrzeughändler, Betreiber und Kunden bereitzustellen. Des weiteren vereinfachen die Vorrichtung 30 und das Verfahren 100 ein Protokollieren von Diagnosedaten, die mit neuen Technologien in Beziehung stehen, so dass solche Daten an OEM-Hersteller geliefert werden können. Des weiteren erfordern das Verfahren 100 und die Vorrichtung 30 entweder keine oder nur minimale Änderungen in den anderen Teilen des Fahrzeuggesamtsystems wie beispielsweise entweder Verdrahtungsänderungen oder dem Neuentwurf des Fahrzeugs. Dies beruht auf der Tatsache, dass der Schaltkreis 32 der Vorrichtung 30 in einem Stecker angeordnet ist, der zu dem Fahrzeugdiagnoseport 44 passt. Zusätzlich können Kunden, die es vorziehen, dass die Technologie transparent ist, den PDA 10, das Kabel 48 und die Schnittstelle 32 leicht von einem Fahrzeug entfernen. Des weiteren verwenden das Verfahren 100 und die Vorrichtung 30 COTS wie beispielsweise den PDA 10, der neu programmiert werden kann, wenn der Bedarf aufkommt. Solche Verwendungen von COTS verringern Kosten und bieten Flexibilität.
  • Zusammengefasst betrifft die Erfindung ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Anzeigen von Betriebsinformationen eines Kraftfahrzeugs an einer Signalverarbeitungseinrichtung in einem Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs. Die Vorrichtung umfasst ein erstes Kraftfahrzeugsteuermodul, das ausgebildet ist, um ein erstes Ausgangssignal, das den Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs entspricht, zu erzeugen, und einen Schnittstellenschaltkreis, der ausgebildet ist, um die Signalverarbeitungseinheit und das erste Kraftfahrzeugsteuermodul zu koppeln. Der erste Schnittstellenschaltkreis weist einen Signalübersetzungsschaltkreis auf, der ausgebildet ist, um das erste Ausgangssignal zur Verwendung durch die Signalverarbeitungseinrichtung beim Anzeigen der Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs umzuwandeln. Die Vorrichtung umfasst auch einen Halter, der mit dem Schnittstellenschaltkreis in Verbindung steht und ausgebildet ist, um die Signalverarbeitungseinrichtung in dem Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs abnehmbar anzubringen.

Claims (20)

  1. Vorrichtung zum Anzeigen von Betriebsinformationen eines Kraftfahrzeugs an einer Signalverarbeitungseinrichtung in einem Fahrgastraum des Fahrzeugs, umfassend: ein erstes Kraftfahrzeugsteuermodul, das ausgebildet ist, um ein erstes Ausgangssignal, das den Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs entspricht, zu erzeugen; ein Schnittstellenschaltkreis, der ausgebildet ist, um die Signalverarbeitungseinheit und das erste Kraftfahrzeugsteuermodul zu koppeln, wobei der Schnittstellenschaltkreis einen Signalübersetzungsschaltkreis aufweist, der ausgebildet ist, um das erste Ausgangssignal zur Verwendung durch die Signalverarbeitungseinrichtung beim Anzeigen der Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs umzuwandeln; und einen Halter, der mit dem Schnittstellenschaltkreis in Verbindung steht und ausgebildet ist, um die Signalverarbeitungseinrichtung in dem Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs abnehmbar anzubringen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung ein persönlicher digitaler Assistent (PDA) ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei der Signalübersetzungsschaltkreis das erste Ausgangssignal in ein serielles digitales Signal zur Verwendung durch die Signalver arbeitungseinrichtung beim Anzeigen der Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs umwandelt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, des weiteren umfassend ein zweites Kraftfahrzeugsteuermodul, das mit dem Schnittstellenschaltkreis gekoppelt ist und ausgebildet ist, um ein zweites Ausgangssignal, das durch den Signalübersetzungsschaltkreis zur Verwendung durch die Signalverarbeitungseinrichtung beim Anzeigen der Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs umgewandelt wird, entsprechend den Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs zu erzeugen.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das erste Kraftfahrzeugsteuermodul ein Motorsteuermodul ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das erste Kraftfahrzeugsteuermodul ein Getriebesteuermodul ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Kraftfahrzeug ein Hybridkraftfahrzeug ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei die Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs eine Energierückgewinnung durch das Hybridkraftfahrzeug sind.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei die Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs ein Kraftstoffsparen des Hybridfahrzeugs sind.
  10. Verfahren zum Anzeigen von Betriebsinformationen eines Kraftfahrzeugs an einer Signalverarbeitungseinrichtung in einem Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs, mit den Schritten: Empfangen einer Vielzahl an Ausgangssignalen, die den Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs entsprechen; Abwandeln der Vielzahl an Ausgangssignalen, um eine Vielzahl an abgewandelten Ausgangssignalen zur Verwendung durch die Signalverarbeitungseinrichtung beim Anzeigen der Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs bereitzustellen; Auswählen von mindestens einem der Vielzahl an abgewandelten Ausgangssignalen; und Anzeigen der Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs, die dem mindestens einen der Vielzahl an abgewandelten Ausgangssignalen entsprechen, an der Signalverarbeitungseinrichtung in dem Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei der Schritt des Auswählens von mindestens einem der Vielzahl an abgewandelten Signalen ohne menschliche Interaktion erreicht wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 10, wobei der Schritt des Auswählens von mindestens einem der Vielzahl an abgewandelten Signalen durch menschliche Interaktion erreicht wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 10, wobei mindestens ein Teil der Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs eine Änderung der Systembetriebsart ist.
  14. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung ein persönlicher digitaler Assistent (PDA) ist.
  15. Verfahren nach Anspruch 10, wobei das Abwandeln der Vielzahl an Ausgangssignalen ein Umwandeln der Vielzahl an Ausgangssignalen in ein serielles digitales Signal zur Verwendung durch die Signalverarbeitungseinrichtung beim Anzeigen der Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs umfasst.
  16. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs Motorsteuerinformationen sind.
  17. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs Getriebesteuerinformationen sind.
  18. Verfahren nach Anspruch 10, wobei das Kraftfahrzeug ein Hybridkraftfahrzeug ist.
  19. Verfahren nach Anspruch 18, wobei die Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs eine Energierückgewinnung durch das Hybridkraftfahrzeug sind.
  20. Verfahren nach Anspruch 18, wobei die Betriebsinformationen des Kraftfahrzeugs ein Kraftstoffsparen des Hybridfahrzeugs sind.
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