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Die
Erfindung betrifft eine Klemmvorrichtung zur Anordnung an einem
raffbaren Vorhang, mit einem an einem Vorhang befestigbaren Grundkörper und
mit einem Klemmkörper,
wobei Grundkörper
und Klemmkörper
relativ zueinander beweglich angeordnet sind, so dass in einer Klemmposition
eine Zugschnur oder ein anderes Zugmittel, z.B. ein Zugband eines
Vorhangs einklemmbar ist und in einer Freigabeposition die Zugschnur
freigebbar ist.
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Eine
solche Klemmvorrichtung ist sowohl aus der
DE 103 26 608 A1 als auch
aus der nachveröffentlichten
DE 10 2004 037 200 bekannt.
Die Klemmvorrichtungen wurden an einem raffbaren Vorhang befestigt
und können
dort Zugschnüre
des Vorhangs einklemmen oder freigeben. Durch Freigabe der Zugschnur
ist eine Einstellung der Vorhanglänge oder der Länge von
raffbaren Vorhangabschnitten möglich.
Die Einstellung kann durch das Einklemmen der Zugschnur in der Klemmvorrichtung
beibehalten werden.
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Die
aus dem genannten Stand der Technik bekannten Klemmvorrichtungen
umfassen Klemm- und Grundkörper,
wobei der Klemmkörper
um eine Schwenkachse schwenkbar am oder im Grundkörper gelagert
ist. Der Klemmkörper
ist hierfür
als Drehhebel ausgebildet, der relativ lang sein muss, um genügend hohe
Klemmkräfte
aufbauen zu können.
Zwar ist es möglich,
diese Drehhebel zu verkürzen,
dies geht jedoch damit einher, dass die erforderlichen Betätigungskräfte höher sein
müssen,
was einer guten Bedienungsergonomie abträglich ist.
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Hiervon
ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Klemmvorrichtung zu schaffen, die besonders kompakt bauen kann und
dabei praktisch zu bedienen ist.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst,
dass für
einen Wechsel zwischen Klemmposition und Freigabeposition der Klemmkörper und
der Grundkörper
zueinander verschieblich angeordnet sind.
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Durch
die erfindungsgemäße Anordnung kann
der Klemmkörper
zur Einnahme der Klemmposition in den Grundkörper eingeschoben werden. In der
Klemmposition kann der Klemmkörper
größtenteils
im Grundkörper
aufgenommen sein. Für
einen Wechsel in die Freigabeposition kann der Klemmkörper aus
dem Grundkörper
herausgeschoben werden. In der Freigabeposition können Klemmkörper und Grundkörper insgesamt
vergleichsweise viel Platz beanspruchen, da die Freigabeposition
nur vorübergehend
zur Einstellung der Zugschnur eingenommen wird. In der Hauptgebrauchsstellung,
also der Klemmposition, baut die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung hingegen
sehr kompakt.
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Vorzugsweise
ist am Grundkörper
eine Aufnahmefläche
für eine
einzuklemmende Zugschnur vorgesehen, um einen definierten Aufnahmebereich für eine Zugschnur
zu bilden. Entsprechend kann der Klemmkörper eine in der Klemmposition
wenigstens mittelbar auf die Zugschnur wirkende Klemmfläche aufweisen,
um in einem definierten Bereich der Zugschnur Klemmkräfte ein- oder aufbringen
zu können.
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Die
Aufnahmefläche
und die Klemmfläche können parallel
zueinander angeordnet sein und somit Reibflächen für die einzuklemmende Zugschnur bilden.
Die Klemmwirkung kann, beispielsweise für relativ glatte Zugschnüre, verstärkt werden,
indem die Aufnahmefläche
und die Klemmfläche
zueinander geneigt sind. Hierdurch kann ein keilförmiger Zwischenraum
gebildet werden, in den ein Abschnitt der Zugschnur einklemmbar
ist.
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Die
Klemmfläche
kann auch gestuft oder als Stufe ausgebildet sein. Somit kann der
Klemmkörper besonders
leicht in den Grundkörper
eingeführt
werden, bevor mit Hilfe der gestuften Klemmfläche die Zugschnur eingeklemmt
werden kann.
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Es
ist bevorzugt, dass der Grundkörper
eine bei Anordnung der Klemmvorrichtung an einem Vorhang zu diesem
benachbarte Grundplatte aufweist. Durch diese kann die Klemmvorrichtung
flächig
an einem Vorhang anliegen. Ferner können an der Grundplatte weitere
Elemente angeordnet sein, beispielsweise ein Lagerbereich, in den
mindestens ein Abschnitt des Klemmkörpers einschiebbar ist. Der
Lagerbereich weist eine zum Klemmkörper komplementäre Geometrie
auf, so dass in diesen wenigstens ein Abschnitt des Klemmkörpers einschiebbar ist.
Dabei können
der Klemmkörper
und der Lagerbereich eine Spielpassung oder eine leichte Presspassung
bilden.
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Vorzugsweise
ist der Grundkörper
U-förmig ausgebildet.
Mit dem Boden des U's
kann eine Grundplatte gebildet sein, die zur Anlage an einen Vorhang
geeignet ist. Mit oder in den Schenkeln des U's können
Lagerbereiche gebildet werden, die zur Aufnahme des Klemmkörpers dienen.
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Die
weiter oben schon genannte Aufnahmefläche kann von der Grundplatte
des Grundkörpers gebildet
sein. Hierdurch kann die Klemmvorrichtung besonders einfach aufgebaut
werden.
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Es
kann ein separates Membranelement vorgesehen sein, mit dem eine
Klemmkraft von der Klemmfläche
des Klemmkörpers
auf eine einzuklemmende Zugschnur übertragbar ist. Durch ein solches Membranelement
können
zum Beispiel Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden. Es ist auch
möglich, dass
das Membranelement, das aus einem relativ weichen und nachgiebigen
Material bestehen kann, zur Schonung der einzuklemmenden Zugschnur
verwendet wird. Durch die Nachgiebigkeit des Membranelements sich
dieses leicht verformen, so dass die Zugschnur in der Klemmposition
der Klemmvorrichtung lokal weniger belastet wird.
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Der
Klemmkörper
kann bolzenförmig
ausgebildet sein. Für
eine möglichst
breite Klemmfläche
ist es vorteilhaft, wenn der Bolzen im Querschnitt quadratisch oder
rechteckig ist. Selbstverständlich
können
aber auch andere Querschnittsformen zum Einsatz kommen.
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Eine
bevorzugte Ausführungsform
sieht vor, dass der Klemmkörper
entlang einer Verschiebeachse verschiebbar ist, die im Wesentlichen
senkrecht zur einzuklemmenden Zugschnur verläuft. Eine solche Anordnung
hat ergonomische Vorteile. Während die
Bedienperson mit einer Hand die Zugschnur oder den Vorhang handhaben
kann, kann die Bedienperson mit der anderen Hand den Klemmkörper seitlich relativ
zum Grundkörper
verschieben. Mit dieser Anordnung ist auch in besonderer Weise sichergestellt, dass
die Bedienperson nicht versehentlich mit dem Klemmbereich der Klemmvorrichtung
in Kontakt kommt.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Grundkörper und
der Klemmkörper über mindestens
einen flexiblen Verbindungsabschnitt miteinander verbunden sind.
Der flexible Verbindungsabschnitt kann beispielsweise durch ein dünnes Kunststoffband
gebildet sein und dient dazu, den Klemmkörper in einer Freigabeposition
der Klemmvorrichtung verliersicher anzuordnen. Dies ist auch für die Lagerung
und den Transport der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung selbst
oder eines Vorhangs mit einer solchen Klemmvorrichtung vorteilhaft.
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Der
Klemmkörper
und der Grundkörper
können über Führungsmittel
zueinander geführt
sein, um das Einschieben des Klemmkörpers in den Grundkörper zu
erleichtern.
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Eine
weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass am Grundkörper mindestens
ein Befestigungsabschnitt zur Befestigung der Klemmvorrichtung an
einem Vorhang vorgesehen ist. Der Befestigungsabschnitt kann im
einfachsten Fall aus einem flächigen
Abschnitt bestehen, der auf dem Vorhang angeordnet werden kann und
dort mit geeigneten Mitteln befestigbar ist. In Frage kommen zum
Beispiel das Annähen
des Befestigungsabschnitts, die Verwendung von Klettverschlüssen oder
das Einsetzen des Befestigungsabschnitts in am Vorhang ausgebildete
Taschen.
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Nach
einer Ausführungsform
der Erfindung ist der Befestigungsabschnitt laschenförmig ausgebildet
und Teil der Grundplatte oder benachbart zu dieser angeordnet. Bei
Integration des Befestigungsabschnitts in die Grundplatte kann auf
weitere Bauteile verzichtet werden. Wenn der Befestigungsabschnitt
separat vorgesehen ist und benachbart zur Grundplatte angeordnet
ist, kann es vorteilhaft sein, wenn der Befestigungsabschnitt flexibel
ist, um sich der Form des Vorhangs anpassen zu können.
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Der
Befestigungsabschnitt kann auch hakenförmig ausgebildet sein, um an
Nähten
oder Querfäden
eines Vorhangs befestigbar zu sein.
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Besonders
bevorzugt ist es, wenn am Grundkörper
mindestens zwei Befestigungsabschnitte vorgesehen sind, die an gegenüberliegenden
Enden des Grundkörpers
angeordnet sind. Hierdurch ist sichergestellt, dass die Klemmvorrichtung
flächig
am Vorhang anliegt und sich nicht zwischen Bereichen der Klemmvorrichtung
und des Vorhangs unerwünschte
Abstände
bilden können.
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Die
Erfindung betrifft auch einen Vorhang mit einer Klemmvorrichtung.
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Weitere
vorteilhafte Ausgestaltungen und Einzelheiten der Erfindung sind
der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand
des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben
und erläutert
ist.
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Es
zeigen:
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1 eine
Draufsicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
bei Anordnung an einem Vorhang;
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2 eine
Seitenansicht der Anordnung gemäß 1 gemäß Pfeil
II in 1;
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3 eine
Seitenansicht der Anordnung gemäß 1 gemäß Pfeil
III in 1;
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4 eine
Ansicht eines Klemmkörpers
gemäß Pfeil
IV in 3;
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5 eine
perspektivische Ansicht des Grundkörpers einer weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung;
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6 eine
perspektivische Ansicht des Klemmkörpers der Vorrichtung gemäß 5;
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7 eine
Seitenansicht des Klemmkörpers gemäß 6.
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In 1 trägt eine
Klemmvorrichtung insgesamt das Bezugszeichen 10. Die Klemmvorrichtung 10 ist
an einem Vorhang 12 angeordnet, von dem in 1 nur
ein Abschnitt dargestellt ist. Dabei ist eine Seitenkante des dargestellten
Abschnitts des Vorhangs 12 mit 14 bezeichnet,
die Unterkante mit 16 und die Oberkante mit 18.
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Die
Klemmvorrichtung 10 weist einen allgemein mit 20 bezeichneten
Grundkörper
und einen insgesamt mit 22 bezeichneten Klemmkörper auf. Zwischen
dem Grundkörper 20 und
dem Klemmkörper 22 kann
eine Zugschnur 24 des Vorhangs 12 eingeklemmt
werden, wobei die Zugschnur 24 üblicherweise in vertikaler
Richtung verläuft,
wie dies in der Zeichnung dargestellt ist.
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Der
Grundkörper 20 weist
gemäß 1 und 2 eine
Grundplatte 26 auf, von der sich zwei Schenkel 28 und 30 erstrecken.
Die Schenkel 28 und 30 bilden die Schenkel eines
U's, wobei die Grundplatte 26 den
Boden des U's bildet.
Die Schenkel 28 und 30 weisen jeweils im Wesentlichen
rechteckförmige
Lagerbereiche 32 und 34 auf, in die der Klemmkörper 22 einschiebbar
ist.
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Zwischen
den Schenkeln 28 und 30 erstreckt sich eine Membran 36 im
Wesentlichen parallel zur Grundplatte 26. Die Grundplatte 26 bildet
eine in 3 mit 38 bezeichnete
Aufnahmefläche,
die der Membran 36 zugewandt ist. Die Membranunterseite 40 ist
der Aufnahmefläche 38 zugewandt
und begrenzt gemeinsam mit dieser einen Aufnahmeraum 42 für die Zugschnur 24.
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Der
Klemmkörper 22 ist
im Wesentlichen bolzenförmig
ausgebildet und weist einen in 1 zum Grundkörper 20 weisenden
Schaftbereich auf, der an seinem vom Grundkörper 20 abgewandten
Ende einen Kopfbereich 46 trägt.
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Mit
Bezug auf 3 und 4 ist dargestellt,
dass entlang des Schaftbereichs 44 ein länglicher
Vorsprung 48 vorgesehen ist, der eine Klemmfläche 50 bildet.
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Der
Schaftbereich 44 weist auf der dem Vorsprung 48 gegenüberliegenden
Seite ein Rastmittel 52 auf. Das Rastmittel 52 kann,
wenn der Klemmkörper 22 vollständig in
den Grundkörper 20 eingeschoben
ist, mit einem mit Bezugspfeil 54 angedeuteten Rastbereich
zusammenwirken, um den Klemmkörper 22 im
Grundkörper 20 zu
fixieren (siehe 3 und 4).
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Aus 1 und 3 ist
ersichtlich, dass der Klemmkörper 22 über flexible
Verbindungsabschnitte 56 und 58 mit dem Grundkörper 20 verbunden
ist. Die Verbindungsabschnitte 56 und 58 erstrecken
sich von Seitenflächen
des Kopfbereichs 46 des Klemmkörpers 22 hin zum Schenkel 28 des
Grundkörpers 20.
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Der
Grundkörper 20 weist
gemäß 1 einen
länglichen
Befestigungsabschnitt 60 auf, der Teil der Grundplatte 26 ist.
Der Befestigungsabschnitt 60 ist mit Hilfe einer Naht 62 am
Vorhang 12 fixiert. An dem gegenüberliegenden Ende des Grundkörpers 20 ist
ein zweiter Befestigungsabschnitt 64 vorgesehen, der hakenförmig ausgebildet
ist. Der Befestigungsabschnitt 64 ist geeignet, im Vorhang
ausgebildete Querfäden 66 zu
hintergreifen, so dass der Grundkörper 20 sicher am
Vorhang 12 gehalten ist.
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Um
die Zugschnur 24 festklemmen zu können, muss der Klemmkörper 22 aus
seiner in 1 dargestellten Lage (Freigabeposition)
entsprechend Verschieberichtung 68 in den Lagerbereich 32, über die
Membran 36 und in den Lagerbereich 34 eingeschoben
werden, bis das Rastmittel 52 mit dem Rastbereich 54 in
Eingriff gelangt. In dieser Position liegt der Kopfbereich 46 des
Klemmkörpers 22 an
dem Schenkel 28 an. Die am Vorsprung 48 ausgebildete Klemmfläche 50 drückt auf
die Membran 36, die sich leicht verformt und somit mit
der Membranunterseite 40 den Zugfaden 24 in Richtung
auf die Aufnahmefläche 38 der
Grundplatte 26 drückt.
Somit ist die Zugschnur 24 sicher im Aufnahmeraum 42 gehalten.
Für ein
Lösen der
Zugschnur 24 muss der Klemmkörper 22 entgegengesetzt
zur Verschieberichtung 68 aus dem Grundkörper 20 herausgeschoben
werden. In der herausgeschobenen Position ist der Klemmkörper, wie
in 1 dargestellt, über die Verbindungsabschnitte 56 und 58 verliersicher
am Grundkörper 20 gehalten.
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Mit
Bezug auf die 5 bis 7 wird im Folgenden
eine weitere erfindungsgemäße Klemmvorrichtung
beschrieben. 5 zeigt eine perspektivische
Ansicht eines insgesamt mit 20' bezeichneten Grundkörpers, in
den ein in 6 ebenfalls perspektivisch dargestellter
Klemmkörper 22' gemäß der mit Pfeil 68 angedeuteten
Verschieberichtung einschiebbar ist.
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Die
Funktion der aus Grundkörper 20' und Klemmkörper 22' gebildeten
Klemmvorrichtung ist die gleiche, wie die Funktion der Klemmvorrichtung 10,
die mit Bezug auf 1 bis 4 beschrieben wurde.
Daher soll im Folgenden nur auf die Unterschiede zur Klemmvorrichtung 10 eingegangen
werden.
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Der
Grundkörper 20' weist ebenfalls
eine Grundplatte 26 auf, an der zwei Schenkel 28' und 30' angeordnet
sind. Diese erstrecken sich nicht wie bei der Klemmvorrichtung 10 gemäß 1 bis 4 senkrecht
zur Verschieberichtung 68, sondern parallel dazu. Die Schenkel 28' und 30' sind an ihren
freien Enden über
einen Steg 70 miteinander verbunden, so dass die Grundplatte 26,
die Schenkel 28' und 30' sowie der Steg 70 einen
Raum zur Aufnahme des Klemmkörpers 22' begrenzen.
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An
den Stegen 28' und 30' sind längliche, sich
parallel zur Verschieberichtung 68 erstreckende Führungsschienen 72 angeordnet.
Diese sind geeignet, in entsprechende Führungsnuten 74 des
in 6 dargestellten Klemmkörpers 22' einzugreifen.
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Der
Klemmkörper 22' weist ebenfalls
einen Kopfbereich 46' und
einen Schaftbereich 44' auf.
In dem Schaftbereich 44 sind die schon genannten Führungsnuten 74 ausgebildet.
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Der
Klemmkörper 22' weist, ähnlich wie
der Klemmkörper 22 gemäß der ersten
Ausführungsform,
einen Vorsprung 48' auf,
der sich jedoch nicht entlang der gesamten Länge des Schaftbereichs 44' erstreckt,
sondern nur entlang eines Abschnitts des Schaftbereichs 44'. Somit wird
durch den Vorsprung 48' eine
gestufte Klemmfläche 50' gebildet, was
besonders gut aus 7 hervorgeht.
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Wenn
der Klemmkörper 22' in den Grundkörper 20' eingeführt wird,
gelangen zunächst
die Führungsschienen 72 des
Grundkörpers 20' in Eingriff mit
den Führungsnuten 74 des
Klemmkörpers 22'. In dieser
ersten Phase des Einschiebens wird die in 5 dargestellte
Zugschnur 24 noch nicht eingeklemmt. Gelangt dann der Vorsprung 48' mit der gestuften
Klemmfläche 50' in Kontakt
mit der in 5 dargestellten Membran 36,
verformt sich diese, so dass die Zugschnur 24 zwischen
Grundplatte 26 und Membran 36 festgeklemmt wird.
Der Klemmkörper 22' kann in den
Grundkörper 20' eingeschoben
werden, bis der Kopfbereich 46' des Klemmkörpers 22' an den Schenkeln 28' und 30' des Grundkörpers 20' zur Anlage
kommt.