DE102005013094B3 - Kühlofen für bandförmiges Flachglas - Google Patents
Kühlofen für bandförmiges Flachglas Download PDFInfo
- Publication number
- DE102005013094B3 DE102005013094B3 DE200510013094 DE102005013094A DE102005013094B3 DE 102005013094 B3 DE102005013094 B3 DE 102005013094B3 DE 200510013094 DE200510013094 DE 200510013094 DE 102005013094 A DE102005013094 A DE 102005013094A DE 102005013094 B3 DE102005013094 B3 DE 102005013094B3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- glass
- glass ribbon
- area
- separating
- furnace
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000011521 glass Substances 0.000 title claims abstract description 61
- 238000001816 cooling Methods 0.000 title claims abstract description 17
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 title claims abstract description 16
- 239000005357 flat glass Substances 0.000 title claims abstract description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims abstract description 4
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims abstract description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims abstract description 3
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 8
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 7
- 230000009471 action Effects 0.000 claims description 2
- 238000000137 annealing Methods 0.000 claims 1
- 238000007688 edging Methods 0.000 claims 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 2
- 239000010453 quartz Substances 0.000 description 2
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N silicon dioxide Inorganic materials O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 2
- 238000006124 Pilkington process Methods 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 229910010293 ceramic material Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000005329 float glass Substances 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000035699 permeability Effects 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B25/00—Annealing glass products
- C03B25/04—Annealing glass products in a continuous way
- C03B25/06—Annealing glass products in a continuous way with horizontal displacement of the glass products
- C03B25/08—Annealing glass products in a continuous way with horizontal displacement of the glass products of glass sheets
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Tunnel Furnaces (AREA)
Abstract
Es wird ein Kühlofen für dünnes Flachglas, das Borten besitzt, beschrieben, bei dem im Ofen im Bortenbereich parallel zur Laufrichtung des Glasbandes Trennschilde angeordnet sind, die eine Einwirkung der Heizeinrichtungen im Bortenbereich auf den brauchbaren Mittelbereich des Glasbandes weitgehend verhindern.
Description
- Bandförmiges Flachglas wird im allgemeinen nach dem Floatverfahren hergestellt. Im Anschluss an die Formgebung im eigentlichen Floatbad durchläuft das Glasband einen Kühlofen, im allgemeinen einen Rollenkühlofen, in dem es den Temperaturunterschied vom Floatbad zur Umgebungstemperatur überwindet und entspannt wird. Im Anschluss daran wird das Glasband in üblicher Weise in rechteckige Glasscheiben zerschnitten.
- Bei der Herstellung von dünnem Floatglas mit Glasdicken bis etwa 5 mm befinden sich an beiden Seiten des Glasbandes sogenannte Borten, an denen die Ziehwalzen des Floatbades angegriffen haben und die dicker sind als das übrige Glas. Die Borten sind Abfall und werden nach Durchgang durch den Kühlofen abgeschnitten und verworfen. Das zwischen den Borten liegende Mittelteil des Glases hat eine konstante Dicke und stellt den Nettobereich her, der das eigentliche Produkt bedeutet.
- Der Kühlofen ist mit einer Vielzahl von Heizeinrichtungen versehen, deren Leistung vom Eintritt des Glasbandes in den Kühlofen bis zum Austritt des Glasbandes aus dem Kühlofen kontinuierlich abnimmt. Die Heizeinrichtungen sind in der Regel sowohl im oberen Teil des Ofens, wo sie die Oberseite des Glasbandes beheizen, als auch im unteren Bereich des Ofens, von wo aus die Unterseite des Glasbandes beheizt wird, vorgesehen. Wichtig für ein qualitativ hochwertiges Glas ist es, dass die Temperaturverteilung quer zur Laufrichtung des Glasbandes, d. h. von einer Borte zur anderen im Nettobereich des Glasbandes möglichst homogen ist.
- Die Temperaturverteilung im Glasband hängt von der vom Glasband mittransportierten Wärme und der Heizleistungsverteilung im Kühlofen ab. Bedingt durch die größere Dicke der Borte, die bei einer Glasdicke von 0,7 bis 5 mm eine Stärke von etwa 2,5 bis 7 mm besitzt, und durch die Wärmeverluste an den vertikalen Ofenwänden in Bortennähe ist es erforderlich, die Heizeinrichtungen im Außenbereich mit einer Heizleistung zu beaufschlagen, die von der Heizleistung der Heizeinrichtungen im Nettobereich abweicht.
- Es hat sich gezeigt, dass diese abweichende Heizleistung der äußeren Heizeinrichtungen sich ungünstig, also spannungsvergrößernd, auf den Nettobereich des Glasbandes auswirkt, weil sich mit der abweichenden Heizleistung der äußeren Heizeinrichtungen keine homogene Temperaturverteilung im Nettobereich des Glasbandes erreichen lässt.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht somit darin, einen Kühlofen für bandförmiges Flachglas, das einen Mittelteil konstanter Dicke, den Nettobereich, und Glasbandränder, Borten, mit einer von der Dicke des Nettobereichs abweichenden Dicke besitzt, zu finden, mit dem sich eine homogenere Temperaturverteilung quer zur Laufrichtung des Glasbandes erzielen lässt.
- Diese Aufgabe wird durch den in Patentanspruch 1 beschriebenen Kühlofen gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Kühlofens sind in den Unteransprüchen beschrieben.
- Es konnte gefunden werden, dass die Homogenität des Glasbandes im Nettobereich deutlich verbessert werden kann, wenn in dem Kühlofen parallel zur Laufrichtung des Glasbandes im Bortenbereich Trennschilde angeordnet sind. Diese Trennschilde verhindern eine Einwirkung der von den Heizeinrichtungen im Bortenbereich ausgehenden Wärme auf den Nettobereich des Glasbandes. Die Trennschilde reichen von der Decke bzw. dem Boden des Kühlofens bis an die Glasoberfläche, wobei zwischen der Glasband-nahen Kante des Trennschildes und der Glasoberfläche ein möglichst geringer Spalt offen gelassen wird. Der Spalt soll einerseits so klein wie möglich sein, damit ein Wärmeaustausch zwischen dem Randbereich und dem Nettobereich des Glasbandes unterbleibt, andererseits soll er aber auch so groß sein, dass bei eventuellen Betriebsstörungen, die sich in einer Verwerfung des Glasbandes bemerkbar machen, keine Beschädigung der Kante des Trennschildes erfolgen kann. Normalerweise wird die Spaltbreite, d. h. der Abstand der Glasband-nahen Kante des Trennschildes zur Glasoberfläche 10 bis 150 mm betragen, wobei bei einer Spaltbreite von 150 mm die Wirkung des Trennschildes bereits stark nachlässt. Bevorzugt werden Spaltbreiten von 15 bis 100 mm, insbesondere von 20 bis 80 mm. Falls man den Ofen mit einer vertikalen Bewegungseinrichtung für die Trennschilde versieht und ferner eine Erkennungseinrichtung für auftretende Verwertungen vorsieht, die mit dieser vertikalen Bewegungseinrichtung gekoppelt ist und beim Auftreten von Verwerfungen das Trennschild von der Glasoberfläche fortbewegt, kann auch mit niedrigeren Spaltbreiten als 10 mm gearbeitet werden. Allerdings ist der Aufwand für derartige Einrichtungen hoch.
- Das Trennschild bzw. seine Glasband-nahe Kante wird bevorzugt am Übergangsbereich zwischen Borte und dem Nettobereich, d. h. dem brauchbaren Teil des Glasbandes positioniert. Dadurch wird die Ausbeute an brauchbarem Glas maximiert. Das Trennschild besteht bevorzugt aus zunder- und hitzebeständigem Metall, insbesondere aus zunderfestem Stahl. Um Wärmestrahlen besser reflektieren zu können, ist es von Vorteil, wenn die Metalloberfläche besonders glatt, am besten poliert ist. Falls der Kühlofen nicht mit einer Strahlungsheizung sondern mit einer Konvektionsheizung versehen ist, kann das Trennschild auch aus keramischen Materialien, z. B. aus Sinterquarz oder ähnlichen Materialien bestehen. Wegen seiner hohen Strahlungsdurchlässigkeit ist Sinterquarz allerdings nicht für eine Heizeinrichtung mit Strahlungsheizung geeignet.
- Falls in dem Kühlofen Glasbänder unterschiedlicher Breite gekühlt werden sollen, ist es zweckmäßig, die Trennschilde horizontal verschiebbar zu gestalten. Dazu können die Trennschilde an Stangen angeordnet sein, die horizontal durch die Seitenwand des Kühlofens geführt sind und außerhalb der Ofenwand durch einen Verstellmechanismus auf unterschiedliche Positionen eingestellt werden können.
- Die Anwendung der Trennschilde im Ofen ist nur in den Bereichen des Kühlofens erforderlich, in denen so hohe Heizleistungen auftreten, dass Spannungen im Nettobereich entstehen können.
- Anhand der Abbildung wird die Erfindung weiter erläutert. Es zeigen
-
1 einen schematischen Schnitt durch einen Kühloffen quer zur Laufrichtung des Glasbandes, -
2 schematisch einen Schnitt quer zur Ziehrichtung für den Bereich der rechten Borte mit einem Trennschild, -
3 einen Schnitt quer zur Ziehrichtung für den Bereich der rechten Borte mit einer anderen Ausführungsform für das Trennschild. -
1 zeigt schematisch einen Querschnitt durch einen Rollenkühloffen quer zur Laufrichtung des Glasbandes. Man erkennt vier obere Heizeinrichtungen (01 bis05 ) und vier untere Heizeinrichtungen (06 bis10 ). Zwischen diesen Heizeinrichtungen läuft das Glasband15 auf den Rollen11 . Das Glasband besteht aus zwei Borten12 und14 sowie dem Nettobereich13 , der das gewünschte Verfahrensprodukt ist. Der Übergangsbereich zwischen den Borten (12 ,14 ) und dem Nettobereich13 wird durch die das Lot auf diesen Übergangsbereich darstellende gestrichelte Linie16 bzw.16' dargestellt. -
2 zeigt schematisch die rechte Hälfte von1 mit einem Teil der Walze11 , der Borte12 und einem Teil des Nettobereichs13 der Glasscheibe. Zwischen der Heizeinrichtung05 und der Glasscheibe15 ist das Trennschild21 angeordnet. Das Tennschild21 ist so positioniert, dass seine dem Glasband15 zugewandte Unterkante über dem Übergangsbereich16' zwischen Borte12 und dem brauchbaren Teil des Glasbandes13 positioniert ist. Das Trennschild21 wird mittels einer Stange33 , die durch die nicht dargestellte Ofenwand führt, gehalten und ist mittels einer Positioniereinrichtung34 horizontal verschiebbar, so dass die Unterkante des Trennschildes auch bei unterschiedlichen Breiten des Glasbandes immer über dem Übergangsbereich16' , Borte12 und Nettobereich13 positioniert werden kann. Lediglich schematisch ist dargestellt, dass unterhalb des Glasbandes gleichermaßen (symmetrisch) ein Trennschild angeordnet ist, mit der sich die von der Heizeinrichtung10 ausgehende Wärme abschirmen lässt. -
3 zeigt eine weitere Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen Trennschildes. Das Trennschild21 ist an einem Drehpunkt22 zwischen den Heizeinrichtungen04 und05 angeordnet und kann mittels einer Zug-/Druckstange23 , deren Verstellmechanismus24 sich außerhalb der Ofenwand befindet, um den Drehpunkt22 geschwenkt werden. Es ist dadurch auf einfache Weise möglich, die untere Kante des Trennschildes auf den Übergangsbereich16' des Glasbandes auszurichten. Unterhalb des Glasbandes ist ein analoges, nicht mit Bezugsziffern versehenes Schild ebenfalls angeordnet. Der besseren Handhabung halber wird nicht auf jeder Seite des Ofens ein einziges, durchgehendes Trennschild angeordnet, sondern es werden mehrere, aneinander anstoßende oder sich leicht überlappende Trennschilde benutzt, die sich deutlich einfacher handhaben lassen als ein einziges sich über die gesamte Ofenlänge erstreckendes Schild. - Die Erfindung ermöglicht es auf einfache Weise, dünnes Flachglas mit besserer Qualität bzw. mit geringeren Mengen an Ausschuss herzustellen.
Claims (7)
- Kühlofen für bandförmiges Flachglas, das einen Mittelteil konstanter Dicke (Nettobereich) und Glasbandränder (Borten) mit einer vom Nettobereich abweichenden Dicke besitzt, wobei der Kühlofen mit quer zur Laufrichtung des Bandes angeordneten Heizeinrichtungen versehen ist, die mit unterschiedlichen Heizleistungen beaufschlagt sind, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Ofen parallel zur Laufrichtung des Glasbandes im Bortenbereich Trennschilde angeordnet sind, die eine Einwirkung der Heizeinrichtungen im Bortenbereich auf den Nettobereich des Glasbandes weitgehend verhindern.
- Kühlofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennschilde von der Decke und/oder dem Boden des Kühlofens bis zur Glasoberfläche reichen, wobei zwischen der Glasband-nahen Kante des Trennschildes und der Glasoberfläche ein Spalt von 10 bis 150 mm besteht.
- Kühlofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt 15 bis 100 mm, insbesondere 20 bis 80 mm beträgt.
- Kühlofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasband-nahe Kante des Trennschildes am Übergangsbereich zwischen Borte und dem brauchbaren Teil des Glasbandes (Nettobereich) positioniert ist.
- Kühlofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennschilde aus zunderbeständigem Metall, insbesondere aus zunderfestem Stahl, bestehen.
- Kühlofen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennschilde horizontal verschiebbar sind.
- Kühlofen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennschilde jeweils um einen Drehpunkt in der Nähe der Decke oder des Bodens verschwenkbar sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510013094 DE102005013094B3 (de) | 2005-03-18 | 2005-03-18 | Kühlofen für bandförmiges Flachglas |
| PCT/EP2006/000531 WO2006097155A1 (de) | 2005-03-18 | 2006-01-21 | Kühlofen für bandförmiges flachglas |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510013094 DE102005013094B3 (de) | 2005-03-18 | 2005-03-18 | Kühlofen für bandförmiges Flachglas |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102005013094B3 true DE102005013094B3 (de) | 2006-02-23 |
Family
ID=35721822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200510013094 Expired - Fee Related DE102005013094B3 (de) | 2005-03-18 | 2005-03-18 | Kühlofen für bandförmiges Flachglas |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102005013094B3 (de) |
| WO (1) | WO2006097155A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2477629C2 (ru) * | 2008-04-22 | 2013-03-20 | Уэйвлайт Аг | Устройство для лазерно-оптической хирургии глаза |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008036513B4 (de) | 2008-08-05 | 2011-06-16 | Schott Ag | Vorrichtung und Verfahren zum Transport eines Flachglasbandes sowie Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Flachglas |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL153108C (de) * | ||||
| US3457060A (en) * | 1966-03-23 | 1969-07-22 | Libbey Owens Ford Co | Glass bending furnace with partitions defining separate longitudinally disposed heating areas |
| US3479172A (en) * | 1966-08-22 | 1969-11-18 | Libbey Owens Ford Glass Co | Apparatus for controlling glass temperatures |
| JP3572631B2 (ja) * | 1993-06-25 | 2004-10-06 | 旭硝子株式会社 | フロート板ガラスの製造方法 |
-
2005
- 2005-03-18 DE DE200510013094 patent/DE102005013094B3/de not_active Expired - Fee Related
-
2006
- 2006-01-21 WO PCT/EP2006/000531 patent/WO2006097155A1/de not_active Ceased
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS ERMITTELT * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2477629C2 (ru) * | 2008-04-22 | 2013-03-20 | Уэйвлайт Аг | Устройство для лазерно-оптической хирургии глаза |
| RU2477629C9 (ru) * | 2008-04-22 | 2013-06-10 | Уэйвлайт Аг | Устройство для лазерно-оптической хирургии глаза |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2006097155A1 (de) | 2006-09-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69007170T2 (de) | Verfahren zur Wärmebehandlung von Glasscheiben zum Härten der Randbereiche. | |
| DE3523675C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Biegen von Glasscheiben in horizontaler Lage | |
| DE69105297T2 (de) | Ofen zum Heizen von Glasscheiben. | |
| DE3136107C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verhindern des Wölbens von Glasplatten im rollenbestückten Ofen einer Waagerecht-Temperanlage | |
| DE102018111543A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Dickenkontrolle eines Materialbands | |
| DE1596520A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Glasscheiben | |
| DE2434614A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur waermebehandlung von glastafeln | |
| DE2127491A1 (de) | Verfahren und Vorrichtungen zum Her stellen von Floatglas | |
| DE1054208B (de) | Vorrichtung zur thermischen Behandlung von Glasscheiben | |
| DE2163268C3 (de) | Ofen zum Erwärmen von Glasplatten | |
| DE102005013094B3 (de) | Kühlofen für bandförmiges Flachglas | |
| DE3407697C2 (de) | ||
| DE2907960A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen waermebehandeln von vereinzeltem, langgestrecktem metallischen gut | |
| DE1596517A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Steuern von Glastemperaturen | |
| DE102018123284A1 (de) | Vorrichtung zum Tempern von Glasscheiben | |
| DE102007028977A1 (de) | Anordnung von Heizern, Floatbadvorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Flachglas | |
| DE102013015347A1 (de) | Ofen zur Erwärmung eines Stahlblechs | |
| DE2840834C3 (de) | Vorrichtung zum Vorspannen der obenliegenden der beiden gleichzeitig gebogenen Einzelscheiben einer Verbundsicherheitsscheibe im Biegeofen | |
| DE3785385T2 (de) | Induktionsheizeinrichtung. | |
| DE1496004B1 (de) | Verfahren zum Tempern einer Glastafel | |
| DE3149429A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen abschrecken von glastafeln | |
| DE2345205C3 (de) | Anlage zum Herstellen einer Sinterbahn aus Kunststoffpulver, insbesondere für die Fertigung von Separatoren für Akkumulatoren | |
| DE19649996A1 (de) | Maschinenheiztisch für Messerfaltmaschinen | |
| DE2445974A1 (de) | Mit einem pyrometer ausgestattete tastvorrichtung zur ueberwachung des temperaturprofiles quer zu einem durch einen kuehlofen bewegbaren koerper, vorzugsweise einem glasband | |
| EP0425998A1 (de) | Rückblassperre |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |