DE102005012227A1 - Scherenhubtisch - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen zugmittelbetätigten Scherenhubtisch, dessen lasttragende Zugmittel (vorzugsweise Flachriemen) zum Anheben und Absenken der Hubplattform auf eine Wickeltrommel aufwickelbar und abwickelbar sind. Es wird vorgeschlagen, zusätzlich zu den lasttragenden Zugmitteln mindestens ein weiteres lastfrei mitlaufendes Zugmittel zu verwenden, das beim Reißen eines lasttragenden Zugmittels in Kombination mit einer rücklaufgesperrten Wickeltrommel die Absenkbewegung der Hubplattform auffängt und in der jeweils gegebenen Hubposition fixiert.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Scherenhubtisch mit einer Hubplattform, die mittels paarweise in einer gemeinsamen Scherenachse sich kreuzender Scherenlenker gegen einen Bodenrahmen anhebbar und absenkbar ist, und mit einem Hubantrieb, der eine motorgetriebene Wickelwelle mit mindestens einer darauf drehfest angeordneten Wickeltrommel aufweist, auf der das eine Ende eines flexiblen Zugmittels auf wickelbar und abwickelbar ist, wobei das andere Ende des Zugmittels an den Scherenlenkern des Scherenlenkersystems angreift.
- Scherenhubtische der vorgenannten Art arbeiten aus Sicherheitsgründen mit redundanten Zugmitteln, siehe
DE 202 16 478 U1 . Dort sind zwei parallel arbeitende Zugmittel (= Seilzüge) an den Enden eines zweiarmigen Kipphebels angelenkt, der im Falle des Reißens eines Zugmittels aus seiner Ruhelage (in der er die Zugkräfte der beiden an ihm angelenkten Zugmittel angleicht) in eine Schieflage abkippt. Durch das Abkippen des Kipphebels wird ein Sensor betätigt, dessen Ausgangssignal z.B. dafür zu verwenden ist, einen ventilgesteuerten Dämpfungskolben zu aktivieren, der ein langsames Absenken des Scherenhubtisches gewährleistet (= Fangvorrichtung). - In der
DE 101 00 710 C1 ist vorgeschlagen, bei einem zugmittel-betätigten Scherenhubtisch einen Hubwagen zu verwenden, der innerhalb des Scherenlenkersystems zwischen den sich kreuzenden Scherenlenkern verfahrbar ist, wodurch sich die Scherenlenker spreizen oder schließen, wobei die Zugkraft des an dem Hubwagen angreifenden seilförmigen Zugmittels mittels einer Sensorvorrichtung überwacht wird. Die Sensorvorrichtung aktiviert beim Abfallen der Zugkraft eine Brems- oder Blockiervorrichtung, mittels der der Hubwagen gegen die Scherenlenker-Kurvenbahn, auf der der Hubwagen läuft, reib- oder kraftschlüssig festgesetzt wird. Eine solche Sensorvorrichtung für ein alleiniges, nicht redundant vor handenes Zugmittel kann wiederum ein zweiarmiger Kipphebel sein, an dessen einem Hebelende das Zugmittel und an dessen anderem Hebelende eine Gegenhaltefeder angelenkt ist. Reißt das Zugmittel, dann löst die Kippbewegung des Kipphebels die vorgenannte Brems- oder Blockiervorrichtung des Hubwagens aus. - Alle diese bekannten Fang- oder Absturzsicherungen für zugmittel-betätigte Scherenhubtische setzen voraus, daß die jeweiligen Brems-, Fang- oder Blockiervorrichtungen im Falle des Reißens eines Zugmittels auch dann noch sicher funktionieren, wenn sie jahrelang nicht benutzt, d.h. während eine jahrelangen Betriebsdauer der Scherenhubtische nicht funktionsgemäß ausgelöst worden sind. Eine sichere Auslösung der bekannten Fang- und Absturzsicherungen kann wegen des rauhen und oft schmutzanfälligen Betriebs der Scherenhubtische nicht immer garantiert werden.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, eine Fang- und Absturzsicherung für zugmittel-betätigte Scherenhubtische zu entwickeln, die auch noch nach jahrelangem Nicht-Gebrauch mit der erforderlichen Sicherheit funktioniert.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zusätzlich zu den vorgenannten last-tragenden Zugmitteln mindestens ein weiteres flexibles Zugmittel beim Anheben und Absenken der Hubplattform last-frei mitläuft, dessen eines Ende entweder auf dieselbe Wickeltrommel wie das oder die last-tragende Zugmittel oder auf eine eigene, drehfest auf der derselben Wickelwelle angeordnete Wickeltrommel auf wickelbar und abwickelbar ist, wobei nunmehr mittels eines Lastsensors entweder das last-tragende Zugmittel oder das last-frei mitlaufende Zugmittel permanent abgefragt werden kann, ob der für das jeweilige Zugmittel vorbestimmte Lastzustand unverändert beibehalten ist. Immer wird im Falle einer Änderung des Lastzustandes eine Rücklaufsperre betätigt, die eine Drehung der Wickelwelle in Richtung der Absenkbewegung der Hubplattform sperrt.
- Die Lehre der Erfindung ist sowohl für Scherenhubtische mit redundant vorhandenen Zugmitteln als auch für Scherenhubtische mit nur einem last-tragende Zugmittel nutzbar. Wesentlich für die Erfindungsidee ist, zusätzlich zu dem oder den last-tragenden Zugmitteln immer mindestens ein weiteres last-frei mitlaufendes Zugmittel zu verwenden und alle Zugmittel (unabhängig davon, ob last-tragend oder last-frei) mittels und auf derselben motorgetriebenen Wickelwelle zusammenzuschließen derart, daß bei Ausfall auch nur eines der last-tragenden Zugmittel die Wickelwelle sperrbar ist und somit das bis dahin last-frei mitlaufende Zugmittel die Last des Hubtisches übernimmt und die Absturzsicherheit des Scherenhubtisches garantiert.
- Hinsichtlich der konstruktiven Bauweise eines erfindungsgemäßen Scherenhubtisches sind mehrere Ausführungsformen möglich. Werden z.B. Seilzüge als Zugmittel verwendet, dann ist es nach Anspruch 3 der vorliegenden Erfindung vorteilhaft, das Ende des last-frei mitlaufenden Seilzuges im Vergleich zum last-tragenden Seilzug auf eine Wickeltrommel mit einem kleineren Wickeldurchmesser aufzuwickeln. Dadurch ist die Lastfreiheit des im normalen Betriebszustand des Scherenhubtisches bestimmungsgemäß last-frei mitlaufenden Seilzuges gewährleistet.
- Andererseits kann die Lastfreiheit auch dadurch erreicht werden, daß das an den Scherenlenkern des Scherenlenkersystems angelenkte Ende des bestimmungsgemäß last-frei mitlaufenden Zugmittels in einer etwas anderen Anlenkungsposition an den Scherenlenkern angelenkt ist als das Ende des oder der last-tragenden Zugmittel, so daß die verschiedenen Bewegungsabläufe der gewählten Anlenkungspositionen die Lastfreiheit des bestimmungsgemäß last-frei mitlaufenden Zugmittels sicherstellen.
- Eine besondere und kostengünstige Bauweise eines erfindungsgemäßen Scherenhubtisches ergibt sich nach Anspruch 4 dann, wenn als Zugmittel Flachriemen gewählt werden. Diese können übereinanderliegend auf dieselbe Wickeltrommel aufgewickelt werden und zwar mit dem last-frei mitlaufenden Flachriemen zuunterst und mit dem last-tragenden Flachriemen zuoberst. Die Materialdicken der Zugmittel bedingen unterschiedliche Wickeldurchmesser, wodurch die Lastfrei heit des zuunterst gewickelten Flachriemens gegeben ist.
- Gemäß der Lehre der Erfindung soll im Falle einer Änderung des Lastzustandes entweder des oder der last-tragenden Zugmittel oder des oder der last-frei mitlaufenden Zugmittel eine Rücklaufsperre ausgelöst werden, die eine Drehung der Wickelwelle in Richtung der Absenkbewegung der Hubplattform sperrt. Eine einfache und zweckmäßige Rücklaufsperre für die Wickelwelle besteht gemäß Anspruch 2 aus einem Rasthebel, der in eine auf der Wickelwelle drehfest angeordnete Rastzahnscheibe eingreift. Natürlich können zur Realisierung der Erfindung auch andere bekannte und/oder handelsübliche Rücklaufsperren für Rotationswellen verwendet werden.
- Wesentlich für die Erfindung ist die Kombination einer solchen Rücklaufsperre für die Wickelwelle mit einem Lastsensor, der permanent die Lastzustände der Zugmittel abfragt und im Falle einer Änderung des Lastzustandes die Rücklaufsperre betätigt.
- Die Lastsensoren als solche sind in Form von zweiarmigen Kipphebeln bekannt (siehe hierzu die einleitend benannten Druckschriften). Angewendet auf einen erfindungsgemäßen Scherenhubtisch ist es nach Anspruch 5 vorteilhaft, die Kippachse des zweiarmigen Kipphebels an einer Quertraverse zwischen den innenliegenden Scherenlenkern des Scherenlenkersystems zu befestigen und an den beiden Hebelenden des Kipphebels zwei parallel laufende Zugmittel des gleichen Typs anzulenken, d.h. entweder zwei last-tragende Zugmittel oder zwei last-frei mitlaufende Zugmittel. Immer wird im Falle einer Ungleichheit der an dem Kipphebel angreifenden Kräfte die dann auftretende Kippbewegung des Kipphebels die Rücklaufsperre der Wickelwelle betätigen.
- Die Wickelwelle selbst kann innerhalb oder außerhalb des Scherenlenkersystems positioniert sein. Für den ersteren Fall sieht eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch 6 vor, die Wickelwelle an den innenliegenden Scherenlenkern des Scherenlenkersystems zu lagern und den Kipphebel möglichst nahe der Wickelwelle anzuordnen, so daß der Kipphebel mechanisch und direkt die auf die Wickelwelle aufsitzende Rücklaufsperre der Wickelwelle betätigen kann (siehe hierzu die nachfolgenden Zeichnungen).
- Für den Fall, daß die Wickelwelle außerhalb des Scherenlenkersystems am Bodenrahmen gelagert ist, wie dies beim Bau von zugmittel-betätigten Scherenhubtischen häufiger vorkommt (siehe hierzu die einleitend benannte
DE 202 16 478 U1 ), sieht eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch 7 vor, daß die Kippbewegung des Kipphebels entweder mechanisch und direkt die Rücklaufsperre der Wickelwelle betätigt oder einen elektrischen Signalgeber betätigt, dessen Ausgangssignal die Betätigung der Rücklaufsperre der Wickelwelle bewirkt. - Für alle vorgenannten Ausführungsformen kann die Rücklaufsperre der Wickelwelle bevorzugt in der Bauweise der in Anspruch 2 definierten Rücklaufsperre ausgebildet sein.
- Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
-
1 in einer vereinfachten schematischen Darstellung die Seitenansicht auf einen Scherenhubtisch gemäß der Erfindung, -
2 die Draufsicht auf den Scherenhubtisch gemäß1 . - Der in den Zeichnungen dargestellte Scherenhubtisch befindet sich in
1 in einer oberen Hubposition und ist in2 vollständig abgesenkt. Der Scherenhubtisch besitzt an jeder seiner Längsseiten jeweils ein Scherenlenker-Paar3 und4 , das sich mit einem Festlager5 und einem Loslager6 am Bodenrahmen7 und an der Hubplattform8 abstützt. Die Hub- und Senkbewegungen der Scherenlenker werden durch Steuerkurven9 bewirkt, die wechselseitig an den einzelnen Scherenlenkern befestigt sind und auf denen die Spreizrollen10 laufen. - Der Scherenhubtisch ist zugmittel-betätigt in der Weise, daß mit paralleler Erstreckung zu jedem Scherenlenker-Paar jeweils ein last-tragendes flexibles Zugmittel in Form eines Flachriemens
11 vorhanden ist. Die Flachriemen11 sind jeweils an einem Hebelende eines zentral an einer Quertraverse12 positionierten Kipphebels13 angelenkt (siehe2 ) und erstrecken sich von dort über die beiden Spreizrollen10 bis hin zu einer Wickeltrommel14 , die auf der mittels des Antriebsmotors15 rotierbar gelagerten Wickelwelle16 drehfest angeordnet ist. - Die Quertraverse
12 , die sich zwischen den beiden innenliegenden Scherenlenkern der Scherenlenker-Paare erstreckt und mit diesen fest verbunden ist, dient auch zur endseitigen Befestigung von zwei weiteren, last-frei mitlaufenden Flachriemen17 , die ausgehend von der Quertraverse12 jeweils über zwei Umlenkrollen18 bis zu der Wickeltrommel14 geführt sind, auf die sie zeitgleich und übereinanderliegend mit den last-tragenden Flachriemen11 auf wickelbar und abwickelbar sind, und zwar immer der Flachriemen17 zuunterst und der Flachriemen11 zuoberst, wodurch im normalen, störungsfreien Betrieb des Scherenhubtisches die Lastfreiheit der Flachriemen17 sichergestellt ist. - Im Störungsfall, d.h. beim Reißen einer der beiden im Normalbetrieb last-tragenden Flachriemen
11 führt der an der Quertraverse12 gelagerte Kipphebel13 um seine Kippachse eine Kippbewegung aus, wodurch der Rasthebel19 in die Rastzahnscheibe20 gedrückt wird, die auf der Wickelwelle16 drehfest angeordnet ist. Dadurch wird die Wickelwelle im Sinne einer Rücklaufsperre gegen eine Absenkbewegung der Hubplattform8 gesperrt, wobei in der Praxis zweckmäßigerweise zeitgleich eine NOT-AUS-Schaltung den Antriebsmotor15 abschaltet. - Die im Störungsfall anfänglich geringfügig vorhandene Absenkbewegung der Hubplattform wird von den bis dahin last-frei mitlaufenden Flachriemen
17 aufgefangen. Dabei belasten die Flachriemen17 ihre jeweiligen Umlenkrollen18 , die dadurch in das Scherenlenkersystem hineingezogen werden. Da die Umlenkrollen18 jeweils über zwei außenseitige Laschenverbindungen21 zugfest mit den Spreizrollen10 verbunden sind, bleibt auch im Störungsfall gewährleistet, daß die Spreizrollen10 an den Steuerkurven9 des Scherenlenkersystems anliegen und den Scherenhubtisch in der im Störungsfall gegebenen Hubposition festhalten.
Claims (8)
- Scherenhubtisch – mit einer Hubplattform, die mittels paarweise in einer gemeinsamen Scherenachse sich kreuzender Scherenlenker gegen einen Bodenrahmen anhebbar und absenkbar ist, – und mit einem Hubantrieb, der eine motorgetriebene Wickelwelle mit mindestens einer darauf drehfest angeordneten Wickeltrommel auf weist, auf der das eine Ende eines flexiblen Zugmittels aufwickelbar und abwickelbar ist, wobei das andere Ende des Zugmittels an den Scherenlenkern des Scherenlenkersystems angreift, dadurch gekennzeichnet, – daß zusätzlich zu dem vorgenannten last-tragenden Zugmittel (
11 ) mindestens ein weiteres flexibles Zugmittel (17 ) beim Anheben und Absenken der Hubplattform last-frei mitläuft, dessen eines Ende entweder auf dieselbe Wickeltrommel (14 ) wie das last-tragende Zugmittel oder auf eine eigene, drehfest auf derselben Wickelwelle angeordnete Wickeltrommel aufwickelbar und abwickelbar ist, und dessen anderes Ende an den Scherenlenkern des Scherenlenkersystems angreift, – daß das last-tragende Zugmittel (11 ) oder das last-frei mitlaufende Zugmittel (17 ) mittels eines Lastsensors (13 ) permanent abgefragt ist, ob der für das jeweilige Zugmittel vorbestimmte Lastzustand unverändert besteht, – und daß im Falle einer Änderung des Lastzustandes eine Rücklaufsperre (19 ,20 ) betätigt wird, die eine Drehung der Wickelwelle in Richtung der Absenkbewegung der Hubplattform sperrt. - Scherenhubtisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, – daß die Rücklaufsperre für die Wickelwelle aus einem Rasthebel (
19 ) besteht, der in eine auf der Wickelwelle drehfest angeordnete Rastzahnscheibe (20 ) eingreift. - Scherenhubtisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, – daß die Lastfreiheit des last-frei mitlaufenden Zugmittels in der Weise gegeben ist, daß das eine Ende des last-frei mitlaufenden Zugmittels im Vergleich zum last-tragenden Zugmittel auf eine Wickeltrommel mit einem kleineren Wickeldurchmesser aufgewickelt und abgewickelt wird und/oder daß das andere Ende des last-frei mitlaufenden Zugmittels im Vergleich zum Ende des last-tragenden Zugmittels in einer anderen Position an den Scherenlenkern des Scherenlenkersystems angelenkt ist.
- Scherenhubtisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, – daß die flexiblen Zugmittel in Form von Flachriemen (
11 ,17 ) ausgebildet sind – und daß sowohl der last-tragende Flachriemen (11 ) als auch der last-frei mitlaufende Flachriemen (17 ) auf dieselbe Wickeltrommel (14 ) aufzuwickeln sind, und zwar übereinanderliegend mit dem last-frei mitlaufenden Flachriemen zuunterst und dem last-tragende Flachriemen zuoberst. - Scherenhubtisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, – daß der Lastsensor durch einen zweiarmigen Kipphebel (
13 ) gebildet ist, der mit seiner Kippachse an einer Quertraverse (12 ) zwischen den innenliegenden Scherenlenkern (3 ) des Scherenlenkersystems befestigt ist, – daß an den beiden Hebelenden des Kipphebels zwei parallel laufende Zugmittel des gleichen Typs angelenkt sind, – und daß im Falle der Ungleichheit der Lastzustände der an dem Kipphebel angreifenden typ-gleichen Zugmittel die dann auftretende Kippbewegung des Kipp hebels die Rücklaufsperre der Wickelwelle betätigt. - Scherenhubtisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, – daß die Wickelwelle (
14 ) innerhalb des Scherenlenkersystems an den innenliegenden Scherenlenkern (3 ) gelagert ist, – daß der Kipphebel (13 ) nahe der Wickelwelle positioniert ist – und daß die Kippbewegung des Kipphebels mechanisch und direkt die Rücklaufsperre der Wickelwelle betätigt. - Scherenhubtisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, – daß die Wickelwelle außerhalb des Scherenlenkersystems am Bodenrahmen des Scherenhubtisches gelagert ist – und daß die Kippbewegung des Kipphebels mechanisch und direkt die Rücklaufsperre der Wickelwelle betätigt oder einen elektrischen Signalgeber betätigt, dessen Ausgangssignal die Betätigung der Rücklaufsperre der Wickelwelle bewirkt.
- Scherenhubtisch nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, – daß die Rücklaufsperre der Wickelwelle in der Bauweise der in Anspruch 2 definierten Rücklaufsperre ausgebildet ist.
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