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Die
Erfindung betrifft ein Frontendmodul einer Kraftfahrzeugkarosserie
und ein Verfahren zur Herstellung und Montage desselben nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 11.
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Aus
der Praxis ist es seit geraumer Zeit bekannt, Kraftfahrzeuge, insbesondere
Personenkraftwagen, in Modulbauweise herzustellen, wobei beispielsweise
die Fahrzeugfront, das Fahrzeugheck, die Fahrgastzelle und das Chassis
als eigenständige Module
hergestellt und nachfolgend montiert werden können.
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So
ist mit der
US 6,523,886
B2 ein vorderer Modulträger
vorgeschlagen, der seinerseits zunächst mit diversen Anbauteilen,
u. a. Scheinwerfern, bestückt
und nachfolgend an der Kraftfahrzeugkarosserie befestigt wird. Um
eine exakte Einstellung der Scheinwerfer zu benachbarten Verkleidungsteilen
zu ermöglichen,
weisen die Scheinwerfer besondere Befestigungsmittel auf.
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Mit
der
EP 0 584 576 B1 wird
des Weiteren ein Frontendmodul offenbart, welches mit der Fahrgastzelle
kraftschlüssig
verbunden ist. Das Frontendmodul enthält dabei zumindest die am vorderen
Teil des Fahrzeuges untergebrachten Fahrwerks- und Bedienungsaggregate.
Des Weiteren wird hier vorgeschlagen, das Frontendmodul komplett
außerhalb des
Fahrzeugs vorzumontieren.
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Schließlich ist
aus der US 2004/0080183 A1 ein Frontendmodul bekannt, welches sich
aus zwei Einzelmodulen, nämlich
einem Montageträger,
hier als Strukturteil bezeichnet, und einem einstückig ausgebildeten
Verkleidungs- bzw. Beplankungsteil, hier als geometrisches Teil
bezeichnet, zusammensetzt. Der Montageträger wird mit diversen Anbauteilen und
Aggregaten bestückt,
wogegen das Beplankungsteil den Stoßfänger, die Scheinwerfer und
den Grill aufnimmt. Durch diese Maßnahme soll der Montageaufwand
gemindert werden.
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Aufgabe
der Erfindung ist es nunmehr, ein verbessertes Frontendmodul einer
Kraftfahrzeugkarosserie zu schaffen, welches im Hinblick auf den Stand
der Technik noch montagefreundlicher ist und vermittels dessen auf
dem Montageband Nacharbeiten bzw. Nachstellarbeiten an Anbauteilen
und/oder Aggregaten, insbesondere an Scheinwerfern, weitestmöglich vermieden
werden können.
Ferner ist es Aufgabe der Erfindung, ein geeignetes Verfahren zur Herstellung
und Montage eines solchen Frontendmoduls anzugeben.
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Erfindungsgemäß wird die
Aufgabe durch ein Frontendmodul einer Kraftfahrzeugkarosserie, mit
einem Montageträger
zur Aufnahme von Anbauteilen und/oder Aggregaten, welcher seinerseits
an vorderen Längsträgern der
Kraftfahrzeugkarosserie festlegbar ist, gelöst, wobei nunmehr zum einen
ein Modulträger
im Sinne einer separaten Plattform vorgesehen ist, der seinerseits
mit Anbauteilen und/oder Aggregaten bestückbar und am Montageträger befestigbar
ist und zum anderen ein oder mehrere separate Beplankungsteile vorgesehen
sind, die ihrerseits, den Modulträger weitestgehend abdeckend,
an demselben und/oder am Montageträger befestigbar sind.
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Zwar
ist ein mit Anbauteilen und/oder Aggregaten bestückter Montageträger, der
seinerseits vermittels einer vorderen Beplankung versehen wird,
an sich bekannt, jedoch ist es bisher unbekannt geblieben, zur Verbesserung
des Montageablaufes einen zwischengeschalteten Modulträger vorzusehen,
der seinerseits bereits mit einer Mehrzahl von Anbauteilen und/oder
Aggregaten bestückt
respektive vormontiert und mit dem Modulträger fest verbindbar ist. Der
Montageträger
ist vorzugsweise mit solchen Anbauteilen und/oder Aggregaten bestückt, die
bezüglich
einer exakter Ausrichtung zur Kraftfahrzeugkarosserie eines hohen
Einstellungsaufwandes und/oder eines hohen Montageaufwandes bedürfen. Hierzu
gehören
insbesondere die vorderen Scheinwerfer, ein Kühler sowie ein vorderer Querträger. Demgegenüber nimmt
der Modulträger
all die Anbauteile und/oder Aggregate auf, die ihrerseits für sich gesehen
nicht dieses übermäßigen Montage-
und Einstellaufwandes bedürfen,
wie eine Nebelscheinwerferanlage, Sensoren für eine Multifunktionsanzeige,
elektrische Verkabelungen und Anschlüsse, eine Scheinwerferreinigungsanlage
incl. Schlauchverbindungen derselben und/oder dgl. mehr. Insofern
kann es zur weiteren Minderung des Montageaufwandes und der Bauteileanzahl
auch angezeigt sein, insbesondere elektrische Verkabelungen und/oder
Anschlüsse
in den Modulträger
zu integrieren. Wie die Erfindung weiter vorsieht, kann auch ein
Spoiler in den Modulträger
integriert sein, wobei der Spoiler sowohl als separates Anbauteil
als auch einstückig
mit dem Modulträger
ausgebildet sein kann. Was die Beplankungsteile anbelangt, sind
vorzugsweise eine linke und rechte Seitenblende, eine linke und
rechte Stoßleiste,
ein linkes und rechtes Abdeckteil, ein Kühlerschutzgitter, ein Lüftungsgitter
und/oder dgl. vorgesehen. Selbstverständlich ist auch ein einstückiges Beplankungsteil
denkbar, jedoch sind durch die Mehrstückkigkeit unter Berücksichtigung
von beispielsweise besonderen Kundenwünschen sowie von Folgekosten
im Reparaturfall Vorteile zu verzeichnen, da zum einen eine erhöhte Variantenvielfalt
angeboten werden kann und zum anderen im Crashfall ggf. nur einzelne
Beplankungsteile ausgetauscht werden müssen. Ferner ist der Zeitaufwand für eine Demontage
und eine sich daran anschließende
Montage besagter Beplankungsteile im Reparaturfall gemindert, da
eine geringere Anzahl von Befestigungspunkten zu berücksichtigen
ist. Wie die Erfindung noch vorsieht, weist der Modulträger eine Mehrzahl
Befestigungspunkte auf, vorzugsweise Verschraubungspunkte zur Festlegung
desselben insbesondere am Montageträger. Jedoch können bei Bedarf
auch an anderen geeigneten Bauteilen, wie vorderen Kotflügeln und/oder
Radkästen,
Verschraubungspunkte vorgesehen sein. Besagte Verschraubungspunkte
sind vorzugsweise so angeordnet, dass dieselben vermittels der Beplankungsteile
im montierten Zustand verdeckt sind. Die Beplankungsteile selbst
sind vorzugsweise durch Verclipsung und/oder Verschraubung mit dem
Modulträger
und/oder Montageträger
fest, jedoch lösbar
verbunden. Der Montageträger,
der Modulträger
und die Beplankungsteile sind ferner überwiegend aus Kunststoff und
vorzugsweise als Spritzgussteile ausgebildet, wodurch eine einfache
und kostengünstige
Herstellung derselben und aufgrund ihrer wenigstens bereichsweise
gegebenen Flexibilität
eine weiter vereinfachte Montage gestattet ist.
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Das
Verfahren zur Herstellung eines Frontendmoduls und Montage desselben
an eine Kraftfahrzeugkarosserie, mit einem Montageträger zur Aufnahme
von Anbauteilen und/oder Aggregaten, welcher seinerseits an vorderen
Längsträgern der Kraftfahrzeugkarosserie
festlegbar ist, zeichnet sich durch folgende nacheinander durchzuführende Verfahrensschritte
aus:
- a) Bereitstellung eines Modulträgers im
Sinne einer separaten Plattform,
- b) Bestückung
sowohl des Montageträgers
als auch des Modulträgers
mit Anbauteilen und/oder Aggregaten im Sinne einer Vormontage derselben,
- c) Zusammenbau des vormontierten Montageträgers mit dem vormontierten
Modulträger
zu einem Zusammenbau-Frontend (ZSB-Frontend),
- d) Montage des ZSB-Frontendes an die Kraftfahrzeugkarosserie,
und
- e) Befestigung von einem oder mehreren Beplankungsteilen am
Modulträger
respektive am ZSB-Frontend.
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Im
Hinblick auf den Verfahrensschritt b) ist die Möglichkeit gegeben, den Montageträger und den
Modulträger
räumlich
und/oder zeitlich voneinander unabhängig mit Anbauteilen und/oder
Aggregaten zu bestücken,
so dass die Herstellung sowie Vormontage derselben beispielsweise
in einem Zulieferbetrieb bewerkstelligt werden kann. In Fortbildung des
Verfahrens wird der Montageträger
zumindest mit vorderen Scheinwerfern, einem Kühler sowie einem vorderen Querträger bestückt. Der
Modulträger wird
dagegen mit einer Nebelscheinwerferanlage, Sensoren für eine Multifunktionsanzeige,
elektrischen Verkabelungen und Anschlüssen, einer Scheinwerferreinigungsanlage
incl. Schlauchverbindungen derselben und/oder dgl. mehr bestückt. Fernerhin
kann der Modulträger
mit einem separat hergestellten Spoiler komplettiert werden, sofern
ein solcher nicht bereits in die Grundstruktur des Modulträgers integriert
ist. Schließlich
ist vorgesehen, dass im Hinblick auf den Verfahrensschritt e) die
Beplankungsteile vorzugsweise nachdem weitestgehend sämtliche
etwaigen Montage- und Einstellmaßnahmen an den Anbauteilen
und/oder Aggregaten vorgenommen wurden, am Modulträger respektive
am ZSB-Frontend befestigt werden.
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Die
Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch
dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Die
einzige Figur zeigt eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten
Frontendmoduls in einer Explosionsdarstellung.
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Danach
setzt sich besagtes Frontendmodul aus einem Montageträger 1,
einem Modulträger 2 und
einem oder mehreren Beplankungsteilen 3 zusammen. Es ist
somit in Abweichung vom Stand der Technik ein aus drei Hauptkomponenten
bestehendes Frontendmodul geschaffen.
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Der
Montageträger 1 ist
seinerseits an nicht näher
gezeigten vorderen Längsträgern der
Kraftfahrzeugkarosserie festlegbar und kann gemäß vorliegendem Ausführungsbeispiel
auch dazu dienen, an demselben vordere Kotflügel 4a, 4b anzuschließen. Ferner
sind direkt am Montageträger 1 als
Anbauteile und/oder Aggregate zumindest vordere Scheinwerfer 5,
ein nicht näher
gezeigter Kühler
sowie ein vorderer Querträger 6 festgelegt.
Hierbei handelt es sich, wie oben bereits ausgeführt, überwiegend um Anbauteile und/oder
Aggregate, die bezüglich
einer exakter Ausrichtung zur Kraftfahrzeugkarosserie eines hohen
Einstellungsaufwandes und/oder eines hohen Montageaufwandes bedürfen.
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Der
nunmehr vorgesehene Modulträger 2 ist sozusagen
als weitere separate Plattform ausgebildet und mit dem Montageträger 1 über eine
Mehrzahl von nicht näher
gezeigten Befestigungspunkten, vorzugsweise Verschraubungspunkten,
mit insbesondere dem Montageträger 1 fest
jedoch lösbar
verbunden. Weitere Befestigungspunkte an der Kraftfahrzeugkarosserie
können
vorgesehen sein, wobei sich Befestigungspunkte zu den Kotflügeln 4a, 4b und/oder
zu nicht näher
dargestellten Radhäusern der
Kraftfahrzeugkarosserie anbieten (nicht näher dargestellt).
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In
besonders vorteilhafter Weise kann der Modulträger 1 ohne Rücksicht
auf die an sich erforderliche Vielzahl von Funktionselementen (Anbauteile,
Aggregate) an beliebigen Punkten der Kraftfahrzeugkarosserie befestigt
werden, da er separate Befestigungspunkte zur Anbindung des Modulträgers 2 (Modulträger-Plattform)
umfasst.
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Der
Modulträger 2 nimmt
seinerseits vorzugsweise Anbauteile und/oder Aggregate auf, die für sich gesehen
nicht eines übermäßigen Montage- und
Einstellaufwandes bedürfen.
Zu derartigen Anbauteilen und oder Aggregaten gehören insbesondere
die Nebelscheinwerferanlage 7, nicht näher gezeigte Sensoren für beispielsweise
eine Multifunktionsanzeige sowie elektrische Verkabelungen und Anschlüsse, eine
Scheinwerferreinigungsanlage 8 incl. der zugeordneten Schlauchverbindungen und/oder
dgl. mehr.
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Die
besagten elektrischen Verkabelungen und/oder Anschlüsse können in
besonders zweckmäßiger Weise
bereits in den Modulträger 2 integriert sein,
um die Bauteileanzahl und demgemäß den Montageaufwand
weiter zu mindern. Insbesondere dann, wenn der Modulträger 2 überwiegend
aus Kunststoff und vorzugsweise als Spritzgussteil ausgebildet ist,
erscheint es vorteilhaft, die elektrischen Verkabelungen und/oder
Anschlüsse
in denselben zu integrieren, indem derartige Verkabelungen und/oder Anschlüsse mit
eingegossen werden. Selbstverständlich
kann auch ein Montageträger 1 derartig ausgebildet
sein, welches durch die Erfindung demgemäß mit erfasst ist.
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Wie
der einzigen Figur weiter zu entnehmen ist, kann in den Modulträger 2 auch
ein Spoiler 9 integriert sein. Dieser kann sowohl als separates
Anbauteil als auch einstückig
mit dem Modulträger 2 ausgebildet
sein.
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Vorliegend
sind eine Mehrzahl von Beplankungsteilen 3 vorgesehen,
die ihrerseits, den Mudulträger 2 abdeckend,
an demselben und/oder dem Montageträger 1 befestigbar
sind. Die Beplankungsteile 3 umfassen danach eine linke
und rechte Seitenblende 10a, 10b, eine linke und
rechte Stoßleiste 11a, 11b,
ein linkes und rechtes Abdeckteil 12a, 12b sowie
ein Kühlerschutzgitter 13 mit
Lüftungsgitter 14.
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Die
Erfindung beschränkt
sich jedoch nicht auf diese konkrete Ausführungsform, sondern kann auch
eine einstückig
ausgebildete Beplankung oder eine andere zweckmäßige Aufteilung in einzelne
Beplankungsteile 3 aufweisen.
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Die
Beplankungsteile 3 sind vermittels an sich bekannter mechanischer
Befestigungsmittel, vorzugsweise durch Verclipsung und/oder Verschraubung
fest jedoch lösbar
mit dem Modulträger 2 und/oder
Montageträger 1 verbunden
und verdecken sinnvollerweise die Befestigungspunkte des Montage-
und Modulträgers 1, 2 (nicht
näher gezeigt).
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform sind
die Beplankungsteile 3 ebenso wie der Montageträger 1 und
der Modulträger 2 überwiegend
aus Kunststoff gefertigt, da ein solcher Werkstoff sich einfach
und kostengünstig
herstellen und verarbeiten sowie an individuelle Kundenwünsche hinsichtlich der
Oberfläche
derselben (verchromt, lackiert u. ä.) anpassen lässt. Fernerhin
ermöglicht
die bevorzugte Mehrteiligkeit der Beplankung hinsichtlich des Gesamteindruckes
des Kraftfahrzeugs eine vorteilhafte Variantenvielfalt. Es können danach
beispielsweise die verschiedensten Sonderausstattungen realisiert werden.
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Durch
die besondere Ausbildung des Frontendmoduls aus besagten drei Hauptkomponenten, sowie
durch die besondere Zuordnung von Anbauteilen und Aggregaten sind
zum einen Montageerleichterungen und zum anderen Kostenvorteile
derart zu verzeichnen, dass eine Mehrzahl von herkömmlichen Befestigungskleinteilen
und damit eine Vielzahl von Sonderwerkzeugen vermieden sind. Demgemäß sind auch
kürzere
Toleranzketten und geringere Investitionskosten zu verzeichnen.
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Die
Herstellung und Montage des erfindungsgemäßen Frontendmoduls wird zweckmäßigerweise
wie folgt durchgeführt:
Zunächst werden
der vorgefertigte Montageträger 1 und
der ebenfalls vorgefertigte Modulträger 2 mit den bereits
oben näher
beschriebenen Anbauteilen und/oder Aggregaten bestückt.
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Diese
Vormontage kann voneinander räumlich
und/oder zeitlich unabhängig,
beispielsweise in getrennten Werken und somit außerhalb des Montagebandes für die Endmontage
erfolgen.
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Im
Anschluss daran werden der vormontierte Montageträger 1 und
der vormontierte Modulträger 2 zu
einem sogenannten Zusammenbau Frontend (ZSB-Frontend) fest verbunden,
wobei dieser Verfahrensschritt ebenfalls noch außerhalb des besagten Montagebandes
durchgeführt
werden kann.
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Ist
dies geschehen, wird die Kraftfahrzeugkarosserie auf dem Montageband
mit dem ZSB-Frontende
komplettiert, wobei z. B. vordere Kotflügel 4a, 4b und/oder
nicht näher
dargestellte Radhäuser
der Kraftfahrzeugkarosserie ebenfalls am ZSB-Frontend angebunden
werden können.
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Schließlich können die
Beplankungsteile 3, vorliegend linke und rechte Seitenblende 10a, 10b, linke
und rechte Stoßleiste 11a, 11b,
linkes und rechtes Abdeckteil 12a, 12b sowie Kühlerschutzgitter 13 mit
Lüftungsgitter 14,
am Modulträger 2 respektive am
ZSB-Frontend, demgemäß ggf. auch
am Montageträger 1,
befestigt werden.
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Als
vorteilhaft ist dabei zu bewerten, dass innerhalb der Endmontagelinie
die Montage besagter Beplankungsteile 3 sehr weit nach
hinten verlegt werden kann, wodurch die Gefahr von Beschädigungen durch
beispielsweise Zerkratzen derselben erheblich minimiert wird. Des Weiteren
kann eine eventuell noch erforderliche Nacheinstellung der Scheinwerfer 5 durchgeführt werden,
bevor benachbarte Beplankungsteile 3 befestigt werden.
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- 1
- Montageträger
- 2
- Modulträger
- 3
- Beplankungsteile
- 4a,
b
- vordere
Kotflügel
- 5
- vordere
Scheinwerfer
- 6
- vorderer
Querträger
- 7
- Nebelscheinwerferanlage
- 8
- Scheinwerferreinigungsanlage
- 9
- Spoiler
- 10a,
b
- Seitenblenden
- 11a,
b
- Stoßleisten
- 12a,
b
- Abdeckteile
- 13
- Kühlerschutzgitter
- 14
- Lüftungsgitter