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DE10160885A1 - Verfahren zur Herstellung des Rohbaus einer Fahrgastzelle an Kraftfahrzeugen und Rohbau einer Fahrgastzelle dazu - Google Patents

Verfahren zur Herstellung des Rohbaus einer Fahrgastzelle an Kraftfahrzeugen und Rohbau einer Fahrgastzelle dazu

Info

Publication number
DE10160885A1
DE10160885A1 DE2001160885 DE10160885A DE10160885A1 DE 10160885 A1 DE10160885 A1 DE 10160885A1 DE 2001160885 DE2001160885 DE 2001160885 DE 10160885 A DE10160885 A DE 10160885A DE 10160885 A1 DE10160885 A1 DE 10160885A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pillars
passenger compartment
carcass
columns
assembled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001160885
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Welsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE2001160885 priority Critical patent/DE10160885A1/de
Publication of DE10160885A1 publication Critical patent/DE10160885A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/04Door pillars ; windshield pillars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D23/00Combined superstructure and frame, i.e. monocoque constructions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/06Fixed roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Aufgabe, ein verbessertes Verfahren zur Herstellung des Rohbaus einer Fahrgastzelle (3) an Kraftfahrzeugen sowie einen verbesserten Rohbau der Fahrgastzelle (3) dazu anzugeben, wird im Wesentlichen dadurch gelöst, dass vormontierte B-Säulen (8) Verwendung finden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung des Rohbaus einer Fahrgastzelle an Kraftfahrzeugen sowie den Rohbau einer Fahrgastzelle dazu nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 bzw. 6.
  • Selbsttragende Kraftfahrzeugkarosserien, beinhaltend unter anderem die Fahrgastzelle, stellen seit langem Stand der Technik dar.
  • Solche Fahrgastzellen setzen sich aus einer beträchtlichen Anzahl von Einzelelementen und Einzelkomponenten zusammen, deren Zusammenstellung und Zusammenbau während der Montage eines Kraftfahrzeugs eines erheblichen Zeit- und Kostenaufwandes bedarf.
  • Hier setzt die nachfolgend beschriebene Erfindung an.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Verfahren zur Herstellung des Rohbaus einer Fahrgastzelle an Kraftfahrzeugen sowie einen Rohbau einer Fahrgastzelle dazu anzugeben, mit dem Ziel einer merklichen Minderung des Zeit- und Kostenaufwandes bei der Montage desselben.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe zur Herstellung des Rohbaus einer Fahrgastzelle an Kraftfahrzeugen, beinhaltend eine Bodenkonstruktion sowie A-, B- und gegebenenfalls C- und/oder D-Säulen, auf denen sich eine Dachrahmenkonstruktion abstützt, durch ein Verfahren gelöst, wobei vorgeschlagen wird, vormontierte B-Säulen zu verwenden.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung werden die B-Säulen vor ihrer eigentlichen Montage in den Rohbau der Fahrgastzelle durch Zusammenfügen einzelner Bauelemente oder einstückig als Preß-, Walz- oder Gußteile gefertigt. Die aus einzelnen Bauelementen zusammengefügten B-Säulen können nach der Tailord-Blank-Technik aus zwei oder mehr Platinen und/oder aus variabel gewalzten Platinen und/oder nach der Patchworktechnik aus zwei oder mehr "Flicken" gefertigt und gegebenenfalls mit zusätzlichen Versteifungen versehen werden. In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, die B-Säulen vor ihrer eigentlichen Montage in den Rohbau der Fahrgastzelle mit Ergänzungsteilen, wie Retraktor, Gurthöhenverstellung, Elektro-/Elektronikkomponenten, Verkleidungsteile, Schließblech u. ä. zu versehen.
  • Des Weiteren wird es als zweckmäßig erachtet, dass die vormontierten B-Säulen während ihrer eigentlichen Montage in den Rohbau der Fahrgastzelle zwischen die Dachrahmenkonstruktion und dem jeweiligen Schweller der Bodenkonstruktion geführt und mit diesen fest verbunden werden und nachfolgend Dach- und Sitzquerträger, die B- Säulen nach innen in Richtung Fahrzeug-Mitte formschlüssig abstützend, in den Rohbau der Fahrgastzelle eingebracht und mit den B-Säulen fest, vorzugsweise formschlüssig verbunden werden.
  • Der Rohbau einer Fahrgastzelle an Kraftfahrzeugen, beinhaltend eine Bodenkonstruktion sowie A-, B- und gegebenenfalls C- und/oder D-Säulen, auf denen sich eine Dachrahmenkonstruktion abstützt, zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass die B- Säulen vormontierte Bauteile sind. Ferner können die B-Säulen aus einzelnen Bauelementen oder einstückig als Preß-, Walz- oder Gußteile gefertigt sein. Eine vorteilhafte Weiterbildung des Rohbaus der Fahrgastzelle sieht vor, dass die B-Säulen nach der Tailord-Blank-Technik aus zwei oder mehr Platinen und/oder aus variabel gewalzten Platinen und/oder nach der Patchworktechnik aus zwei oder mehr "Flicken" gefertigt und gegebenenfalls mit zusätzlichen Versteifungen versehen sind. Ebenso wird es als vorteilhaft erachtet, wenn die B-Säulen mit Ergänzungsteilen, wie Retraktor, Gurthöhenverstellung, Elektro-/Elektronikkomponenten, Verkleidungsteile, Schließblech u. ä. versehen sind.
  • Eine weitere Maßnahme sieht vor, dass die vormontierten B-Säulen zwischen die Dachrahmenkonstruktion und dem jeweiligen Schweller der Bodenkonstruktion geführt und mit diesen fest verbunden sind und ferner zwischen die B-Säulen, dieselben nach innen in Richtung Fahrzeug-Mitte formschlüssig abstützend, Dach- und Sitzquerträger in den Rohbau der Fahrgastzelle eingebracht und mit den B-Säulen fest, vorzugsweise formschlüssig verbunden sind.
  • Neben den zu verzeichnenden Zeit- und Kostenersparnissen während der Montage des erfindungsgemäßen Rohbaus der Fahrgastzelle an sich ergeben sich auch erhebliche Werkzeugkostenreduzierungen. Weiterhin ist zu bemerken, dass vormontierte B-Säulen mit deutlich engeren Toleranzen vorgefertigt werden können, welches ebenfalls maßgeblich zur Reduzierung von Fertigungskosten beiträgt. Durch die besondere Anordnung der vormontierten B-Säulen formschlüssig zwischen Dach- und Sitzquerträger ist eine Verbesserung des Widerstandes derselben im Falle eines Crashes, insbesondere Seitencrashes zu erzielen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Rohbaukarosserie eines Kraftfahrzeugs,
  • Fig. 2 die Schnitte I-I nach Fig. 1.
  • Gemäß den Fig. 1 und 2 besteht die Rohbaukarosserie 1 im Wesentlichen aus dem Vorderwagen 2, der Fahrgastzelle 3 und dem Hinterwagen 4, wobei vorliegend der Rohbau Fahrgastzelle 3 näher zu betrachten ist und seinerseits aus einer Bodenkonstruktion 5 mit seitlich angeordneten Schwellern 6 sowie A-, B- und C- und/oder D-Säulen, vorliegend A-Säulen 7, B-Säulen 8 und C-Säulen 9, besteht, auf denen eine Dachrahmenkonstruktion 10 mit einem vorderen und hinteren Querträger 11 sowie gegenüberliegend angeordneten Dachlängsträgern 12 vorzugsweise formschlüssig abgestützt ist.
  • Erfindungsgemäß werden zur Herstellung des Rohbaus der Fahrgastzelle 3 vormontierte B-Säulen 8 verwendet, die ihrerseits entweder durch Zusammenfügen einzelner Bauelemente oder einstückig als Preß-, Walz- oder Gußteile gefertigt werden.
  • Die aus einzelnen Bauelementen zusammengefügten B-Säulen 3 können nach der Tailord-Blank-Technik aus zwei oder mehr Platinen und/oder aus variabel gewalzten Platinen und/oder nach der Patchworktechnik aus zwei oder mehr "Flicken" gefertigt und gegebenenfalls mit zusätzlichen Versteifungen versehen werden (nicht näher dargestellt).
  • Im Wesentlichen resultieren aus vorstehenden Maßnahmen Kostenersparnisse während der Montage der vormontierten B-Säulen 8.
  • Um noch weitere Ersparnisse, insbesondere an Arbeitszeit und Werkzeugen zu erzielen, ist es angezeigt, die B-Säulen 8 vor ihrer eigentlichen Montage in den Rohbau Fahrgastzelle 3 mit diversen an sich bekannten und nicht näher dargestellten Ergänzungsteilen, wie Retraktor, Gurthöhenverstellung, Elektro- /Elektronikkomponeneten, Verkleidungsteile, Schließblech u. ä. zu versehen. Es versteht sich von selbst, dass vorstehende Ergänzungsteile nur einen Auszug der möglichen vormontierbaren Teile darstellen und keineswegs die Erfindung auf diese Ergänzungsteile beschränkt ist, sondern alle möglichen Ergänzungsteile mit erfaßt.
  • Der Einbau der vormontierten, respektive komplettierten B-Säulen 8 in den Rohbau der Fahrgastzelle 3 vollzieht sich derart, dass dieselben zwischen die ausgerichtete Dachrahmenkonstruktion 10 und dem jeweils zugeordneten Schweller 6 der Bodenkonstruktion 5 geführt und mit diesen fest, vorzugsweise formschlüssig verbunden, beispielsweise verschraubt werden. Jedoch bieten sich auch andere mechanische Verbindungsmöglichkeiten, wie Nieten o. ä. sowie Schweiß- oder Klebverbindungen an. Nachfolgend werden, wie insbesondere in Fig. 2 ersichtlich, ein Dachquerträger 13 und Sitzquerträger 14 in den Rohbau der Fahrgastzelle 3 und zwar zwischen die B-Säulen 8 eingebracht und mit denselben fest verbunden, vorliegend ebenfalls mittels Schraubverbindungen. Im Wesentlichen wird damit erreicht, dass die B-Säulen 8 nach innen in Richtung Fahrzeug-Mitte formschlüssig abgestützt sind und somit vorteilhaft zur Versteifung der Gesamt-Karosseriestruktur und wie oben bereits dargetan, zur Erhöhung des Widerstandes der Fahrgastzelle 3 im Falle eines Crashes, insbesondere Seitencrashes, beitragen.

Claims (10)

1. Verfahren zur Herstellung des Rohbaus einer Fahrgastzelle an Kraftfahrzeugen, beinhaltend eine Bodenkonstruktion sowie A-, B- und gegebenenfalls C- und/oder D-Säulen, auf denen sich eine Dachrahmenkonstruktion abstützt, dadurch gekennzeichnet, dass vormontierte B-Säulen (8) verwendet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die B-Säulen (8) vor ihrer eigentlichen Montage in den Rohbau der Fahrgastzelle (3) durch Zusammenfügen einzelner Bauelemente oder einstückig als Preß-, Walz- oder Gußteile gefertigt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die aus einzelnen Bauelementen zusammengefügten B-Säulen (8) nach der Tailord-Blank-Technik aus zwei oder mehr Platinen und/oder aus variabel gewalzten Platinen und/oder nach der Patchworktechnik aus zwei oder mehr "Flicken" gefertigt und gegebenenfalls mit zusätzlichen Versteifungen versehen werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die B-Säulen (8) vor ihrer eigentlichen Montage in den Rohbau der Fahrgastzelle (3) mit Ergänzungsteilen, wie Retraktor, Gurthöhenverstellung, Elektro- /Elektronikkomponenten, Verkleidungsteile, Schließblech u. ä. versehen werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die vormontierten B-Säulen (8) während ihrer eigentlichen Montage in den Rohbau der Fahrgastzelle (3) zwischen die Dachrahmenkonstruktion (10) und dem jeweiligen Schweller (6) der Bodenkonstruktion (5) geführt und mit diesen fest verbunden werden und nachfolgend Dach- und Sitzquerträger (13; 14), die B- Säulen (8) nach innen in Richtung Fahrzeug-Mitte formschlüssig abstützend, in den Rohbau der Fahrgastzelle (3) eingebracht und mit den B-Säulen (8) fest verbunden werden.
6. Rohbau einer Fahrgastzelle an Kraftfahrzeugen, beinhaltend eine Bodenkonstruktion sowie A-, B- und gegebenenfalls C- und/oder D-Säulen auf denen sich eine Dachrahmenkonstruktion abstützt, dadurch gekennzeichnet, dass die B-Säulen (8) vormontierte Bauteile sind.
7. Rohbau nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die B-Säulen (8) aus einzelnen Bauelementen oder einstückig als Preß-, Walz- oder Gußteile gefertigt sind.
8. Rohbau nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die B-Säulen (8) nach der Tailord-Blank-Technik aus zwei oder mehr Platinen und/oder aus variabel gewalzten Platinen und/oder nach der Patchworktechnik aus zwei oder mehr "Flicken" gefertigt und gegebenenfalls mit zusätzlichen Versteifungen versehen sind.
9. Rohbau nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die B-Säulen (8) mit Ergänzungsteilen, wie Retraktor, Gurthöhenverstellung, Elektro-/Elektronikkomponenten, Verkleidungsteile, Schließblech u. ä. versehen sind.
10. Rohbau nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die vormontierten B-Säulen (8) zwischen die Dachrahmenkonstruktion (10) und dem jeweiligen Schweller (6) der Bodenkonstruktion (5) geführt und mit diesen fest verbunden sind und ferner zwischen die B-Säulen (8), dieselben nach innen in Richtung Fahrzeug-Mitte formschlüssig abstützend, Dach- und Sitzquerträger (13; 14) in den Rohbau der Fahrgastzelle (3) eingebracht und mit den B-Säulen (8) fest verbunden sind.
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