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DE102005019162A1 - Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen - Google Patents

Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen Download PDF

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Publication number
DE102005019162A1
DE102005019162A1 DE200510019162 DE102005019162A DE102005019162A1 DE 102005019162 A1 DE102005019162 A1 DE 102005019162A1 DE 200510019162 DE200510019162 DE 200510019162 DE 102005019162 A DE102005019162 A DE 102005019162A DE 102005019162 A1 DE102005019162 A1 DE 102005019162A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adapter
screw clamp
clamping leg
base part
rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200510019162
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Meierhofer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE102005019162A1 publication Critical patent/DE102005019162A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/102Arrangements for positively actuating jaws using screws with at least one jaw sliding along a bar
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/16Details, e.g. jaws, jaw attachments
    • B25B5/163Jaws or jaw attachments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Abstract

Schraubzwinge, aufweisend eine Schiene und zwei Spannschenkel, von denen mindestens einer verschieblich auf der Schiene gelagert ist, wobei jeder der zwei Spannschenkel einen Anlagekopf trägt, der relativ zu dem betreffenden Spannschenkel winkelbeweglich ist, DOLLAR A dadurch gekennzeichnet, DOLLAR A dass einer der Anlageköpfe Bestandteil eines Adapters ist, der an dem betreffenden Spannschenkel positioniert ist und von diesem wegnehmbar ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schraubzwinge, aufweisend eine Schiene und zwei Spannschenkel, von denen mindestens einer verschieblich auf der Schiene gelagert ist.
  • Bei den meisten, heute auf dem Markt angebotenen Schraubzwingen trägt die Schraubspindel, welche eine Gewindebohrung in dem ersten Spannschenkel durchsetzt, an ihrem dem anderen Spannschenkel zugewandten Ende einen winkelbeweglichen Anlagekopf.
  • Es ist auch Stand der Technik, an dem zweiten Spannschenkel einen winkelbeweglichen Anlagekopf vorzustehen ( DE 219055 A ). Eine Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen zeichnet sich dadurch aus, dass man sie unproblematischer als eine Schraubzwinge mit nur einem winkelbeweglichen Anlagekopf bei Produkten ansetzen kann, bei denen die zwei Flächen, an welchen die zwei Anlageköpfe angesetzt werden, nicht parallel zueinander sind. Wenn bei einem Produkt, an welchem die Schraubzwinge angesetzt werden soll, die Spannschenkel auf großen Abstand eingestellt werden müssen, führt die bogenförmige Verformung der Schiene unter der Wirkung der Spannkraft nicht dazu, dass der zweite Spannschenkel praktisch nur noch mit Linienkontakt an dem Produkt anliegt, statt mit Flächenkontakt. Linienkontakt birgt die Gefahr der Beschädigung des Produkts und des ungewollten, gefährlichen Abrutschens der Schraubzwinge beim Spannen in sich. Der geschilderte Effekt nimmt naturgemäß mit zunehmender Spannkraft zu und ist insbesondere bei großen Spannkräften auch schon dann gegeben, wenn der Abstand zwischen den zwei Spannköpfen nicht sehr groß ist.
  • Eine Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen ist teurer in der Herstellung als eine Schraubzwinge mit nur einem winkelbeweglichen Anlage kopf. Außerdem wird es bei einfacheren Spannarbeiten zuweilen als angenehmer empfunden, wenn man nicht mit einer Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen umgehen muss.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen verfügbar zu machen, die vielseitiger als die bisher bekannten Schraubzwingen einsetzbar ist.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Schraubzwinge, aufweisend eine Schiene und zwei Spannschenkel, von denen mindestens einer verschieblich auf der Schiene gelagert ist, wobei jeder der zwei Spannschenkel einen Anlagekopf trägt, der relativ zu dem betreffenden Spannschenkel winkelbeweglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Anlageköpfe Bestandteil eines Adapters ist, der an dem betreffenden Spannschenkel positioniert ist und von diesem wegnehmbar ist.
  • Durch die Erfindung ist eine Schraubzwinge geschaffen, die einerseits mit angebrachtem Adapter benutzt werden kann und dabei die weiter oben geschilderten Vorteile einer Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen bietet. Andererseits kann der Adapter abgenommen werden, so dass man dann eine Schraubzwinge mit konventioneller, nicht winkelbeweglicher Anlagefläche und nur einem winkelbeweglichen Anlagekopf vor sich hat; in diesem Zustand kann man mit der Schraubzwinge umgehen, wie mit einer konventionellen Schraubzwinge mit nur einem winkelbeweglichen Anlagekopf.
  • Es sind noch weitere Vorteile vorhanden. Bisher haben sich Schreinereien zuweilen eine gesonderte Anzahl von Spezialschraubzwingen mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen zugelegt, um für hiernach verlangende Spannaufgaben gerüstet zu sein. Aufgrund der Erfindung ist es möglich, auf die Anschaffung von solchen Spezialschraubzwingen zu verzichten und statt dessen eine Anzahl der erfindungsgemäßen Adapter zu besitzen und bei entsprechenden Spannaufgaben an vorhandene Schraubzwingen anzusetzen. Wenn die Adapter gerade nicht benutzt werden, nehmen sie wenig Platz ein und verschleißen nicht.
  • Die erfindungsgemäße Schraubzwinge kann wahlweise von dem Typ sein, bei welchem beide Spannschenkel verschiebbar auf der Schiene gelagert sind. Es ist auch möglich, dass der nicht relativ zu der Schiene verschiebliche Spannschenkel einstückig mit der Schiene ausgebildet ist. Im Prinzip kann der erfindungsgemäße Adapter an dem ersten Spannschenkel (das ist normalerweise der längs der Schiene verschiebliche Spannschenkel, der die Schraubspindel trägt) und/oder an dem zweiten Spannschenkel vorgesehen sein. Die häufigste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schraubzwinge ist eine solche, bei der der Adapter an dem zweiten Spannschenkel vorgesehen ist und an dem ersten Spannschenkel ein nicht wegnehmbarer, winkelbeweglicher Anlagekopf vorgesehen ist.
  • Die erfindungsgemäße Schraubzwinge ist vorzugsweise von demjenigen Typ, bei welchem mindestens einer der zwei Spannschenkel eine Gewindebohrung und die Gewindebohrung durchsetzend eine Schraubspindel aufweist. Es sind aber auch andere Ausführungen von Schraubzwingen möglich, welche mit dem erfindungsgemäßen Adapter ausgerüstet sind.
  • Die Ausdrucksweise "Spannschenkel trägt Anlagekopf' bedeutet nicht, dass der Anlagekopf unmittelbar auf dem betreffenden Spannschenkel sitzt. Schon die beschriebene Ausführung, bei der ein winkelbeweglicher Anlagekopf auf dem Ende der Schraubspindel sitzt, führt vor Augen, dass mit dem Wort "trägt" nur ausgesagt wird, dass der Anlagekopf von dem betreffenden Spannschenkel direkt oder indirekt gehaltert wird.
  • Bei dem Merkmal "Adapter ist von dem betreffenden Spannschenkel wegnehmbar" soll der Adapter auf einfache Weise wegnehmbar sein, vorzugsweise ohne Werkzeug, vorzugsweise quasi mit einem Handgriff.
  • Vorzugsweise weist der Adapter einen Basisteil auf, mit dem er am Endbereich des betreffenden Spannschenkels positioniert ist. Irgendwo zwischen dem Basisteil und der Anlagefläche des Anlagekopfes befindet sich die Mechanik, welche die Winkelbeweglichkeit des Anlagekopfes schafft.
  • Vorzugsweise ist der Basisteil formschlüssig am Endbereich des betreffenden Spannschenkels festgelegt. Die formschlüssige Festlegung stellt auf einfache Weise sicher, dass der Adapter nicht ungewollt verrutscht, ehe man die Schraubzwinge in die richtige Position gebracht hat oder ehe man den Spannvorgang durchgeführt hat. Von der praktischen Ausführung her gibt es viele Möglichkeiten, wie man die formschlüssige Festlegung bereitstellen kann. Eine erste bevorzugte Möglichkeit besteht darin, den Basisteil mit (beim Anbringungsvorgang des Adapters in Richtung zu dem zweiten Spannschenkel) vorstehenden Randbereichen auszustatten. Die Randbereiche sollen den zweiten Spannschenkel an mehreren Seiten umgreifen, am perfektesten an so vielen Seiten, dass der Adapter in allen Richtungen, die sich rechtwinklig zu der Verbindungsgeraden zwischen den zwei Anlageköpfen erstrecken, gehalten ist. Aber auch eine weniger perfekte Festlegung, bei welcher z. B. eine nicht formschlüssig blockierte Verschiebungsrichtung rechtwinklig zu der genannten Verbindungsgeraden verbleibt, ist in vielen Fällen gut brauchbar.
  • Eine andere Möglichkeit besteht vorzugsweise darin, an dem Adapter bzw. dem Basisteil Zapfen vorzusehen, welche beim Anbringungsvorgang des Adapters in Richtung zu dem zweiten Spannschenkel vorragen. In derjenigen Fläche des zweiten Spannschenkels, die bei weggenommenem Adapter die mit dem zu spannenden Produkt zusammenwirkende Anlagefläche ist, sind entsprechende Bohrungen vorhanden. Durch formschlüssigen Eingriff der Zapfen in die Bohrungen wird die gewünschte formschlüssige Festlegung erreicht.
  • Vorzugsweise weist der Adapter einen Magneten zum Anziehen gegen den Endbereich des betreffenden Spannschenkels auf. Der Magnet dient in der Regel nicht dazu, die betriebsmäßige Festlegung des Adapters an dem betreffenden Spannschenkel derart, dass der Adapter bewegungsgesichert an dem Spannschenkel festgelegt ist, zu leisten. Für einen derartige Festlegung ist vorzugsweise die weiter oben geschilderte, formschlüssige Festlegung vorgesehen. Der Magnet dient vielmehr dazu, das Anbringen des Adapters und das Hantieren mit der Schraubzwinge, wenn der Adapter angebracht ist, zu erleichtern. Zum Beispiel kann die beschriebene formschlüssige Festlegung durchaus etwas seitliches Spiel haben, aber der Magnet verhindert, dass der Adapter ungewollt von dem betreffenden Spannschenkel abfällt.
  • Vorzugsweise ist der Anlagekopf, der Bestandteil des Adapters ist, über ein Kugelgelenk mit dem Basisteil verbunden. Es wird jedoch betont, dass es auch andere technische Möglichkeiten gibt, wie man die Winkelbeweglichkeit des Anlagekopfes in der Praxis realisieren kann.
  • Weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Adapter zur lösbaren Anbringung an dem Endbereich eines Spannschenkels einer Schraubzwinge, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter einen Basisteil und einen winkelbeweglich mit dem Basisteil verbundenen Anlagekopf aufweist.
  • Für diesen erfindungsgemäßen Adapter gelten die Vorteile, wie sie bisher im Zusammenhang mit der Gesamt-Schraubzwinge beschrieben worden sind. Der erfindungsgemäße Adapter kann ein oder mehrere Vorzugsmerkmale aufweisen, wie sie in der vorliegenden Anmeldung im Zusammenhang mit der Gesamt-Schraubzwinge angesprochen sind.
  • Die Erfindung und bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung werden nachfolgend anhand eines schematisiert zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 eine Seitenansicht einer Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen;
  • 2 eine Draufsicht eines Adapters im von der Schraubzwinge weggenommenen Zustand mit Blickrichtung gemäß Pfeil A in 1;
  • 3 eine Ansicht des Endbereichs des in 1 oberen Spannschenkels, und zwar bei weggenommenem Adapter und in Blickrichtung gemäß Pfeil B in 1;
  • 4 eine Seitenansicht des Adapters von 1 und 2 im von der Schraubzwinge abgenommenen Zustand.
  • Die 2, 3, 4 sind in größerem Maßstab als 1.
  • Die in 1 gezeichnete Schraubzwinge 2 hat als wesentliche Bestandteile eine Schiene 4; zwei sich rechtwinklig von der Schiene weg erstreckende Spannschenkel 6, 8; eine Schraubspindel 10 mit Handgriff 12, welche sich durch eine Gewindebohrung des ersten Spannschenkels 6 in Ausrichtung parallel zu der Schiene 4 erstreckt; einen ersten winkelbeweglichen Anlagekopf 14, der an dem in 1 nach oben weisenden Ende der Schraubspindel 10 angebracht ist; und einen Adapter 16, der an dem Endbereich des zweiten Spannschenkels 8 positioniert ist und von dort mit einem einfachen Handgriff wegnehmbar ist, wobei der Adapter 16 einen zweiten winkelbeweglichen Anlagekopf 18 trägt. Der erste Spannschenkel 6 hat in seinem in 1 rechten Endbereich einen Kanal von z. B. rechteckigem Querschnitt, durch den sich die Schiene 4 erstreckt. Der Kanal ist so dimensioniert, dass der erste Spannschenkel 6, wenn sich die Schraubzwinge 2 in dem in 1 gezeichneten Zustand ohne zwischen die Anlageköpfe 14, 18 eingespanntes Produkt befindet, längs der Schiene 4 verschoben werden kann, um den Abstand zwischen den Anlageköpfen 14, 18 grob auf die Dicke des einzuspannenden Produkts einzustellen. Wenn ein Produkt zwischen den Anlageköpfen 14, 18 eingespannt wird, verklemmt sich der erste Spannschenkel 6 durch geringfügige Schrägstellung mit seinem Kanal auf der Schiene 4, so dass er nicht mehr längs der Schiene 4 verschieblich ist. Der zweite Spannschenkel 8 ist fest auf der Schiene 4 befestigt. Das Spannen eines Produkts wird durch Drehen der Schraubspindel 10 an dem Handgriff 12 bewerkstelligt, wobei sich die Schraubspindel 10 beim Drehen in Richtung ihrer Längsachse verlagert. Mit der unterbrochenen Linie 20 ist die Verbindungsgerade zwischen den Zentren der zwei Anlageköpfe 14, 18 veranschaulicht.
  • Bei dem ersten Anlagekopf 14 ist veranschaulicht, wie er mittels eines Kugelgelenks 22 an dem Ende der Schraubspindel 10 angebracht ist. Bei dem zweiten Anlagekopf 18 ist veranschaulicht, wie er mittels eines Kugelgelenks 24 an einem Basisteil 26 des Adapters 16 angebracht ist.
  • In 2 ist der Basisteil 26 des Adapters 16 dargestellt (der zweite Anlagekopf 18 befindet sich hinter der Zeichnungsebene). Der Basisteil 26 ist aus kräftigem Blech gefertigt und hat – grob gesprochen – eine napfartige Gestalt. Der "Napf" hat einen ebenen Boden 28, auf dessen Innenfläche man in 2 blickt, und nahezu vollständig ringsum einen hochgebogenen Rand 30, der auf den Betrachter von 2 zu nach oben von dem Boden 28 vorsteht. Rechts in 2 hat der vorstehende Rand 30 eine Ausnehmung 32.
  • In 3 erkennt man, dass der Endbereich des zweiten Spannschenkels 8 – gemessen in einer Richtung rechtwinklig zur Zeichnungsebene der 1 – eine größere Breite 34 hat als der zweite Spannschenkel 8 im weiteren Verlauf zu der Schiene 4 hin. Dadurch sind Schultern 36 zwischen dem breiteren Endbereich und dem restlichen zweiten Spannschenkel 8 vorhanden. Die weiter oben angesprochene Ausnehmung 32 des Randes 30 des Basisteils 26 des Adapters 16 ist so dimensioniert, dass der Rand 30 den Endbereich des zweiten Spannschenkels 18 an drei Seiten, aber auch an den Schultern 36 und damit auf einem Teil der vierten Seite, seitlich umfaßt. Dadurch ist der Adapter 16 in allen Richtungen, die rechtwinklig zu der Verbindungsgeraden 20 sind, formschlüssig an dem zweiten Spannschenkel 8 festgelegt.
  • Die Seitenansicht des Adapters 16 in 4 zeigt nochmals den napfförmigen Basisteil 26 (die obere Fläche des Bodens ist mit unterbrochener Linie eingezeichnet). Ein kurzer Schaft 38, der eine Kugel 40 trägt, ist an dem Basisteil 26 angeschweißt. So ist das Kugelgelenk 24 für den eigentlichen Anlagekopf 18 gebildet.
  • Außerdem erkennt man in 4 einen Magneten 42, der von unten her an dem Basisteil 26 angebracht ist. Der Dauermagnet 42 zieht den Adapter 16, wenn er an dem zweiten Spannschenkel 8 angebracht werden soll, gegen das Metall des Endbereichs des zweiten Spannschenkels 8, so dass der Adapter nicht mehr unbeabsichtigt abfallen kann.
  • Der erste Anlagekopf 14 und/oder der zweite Anlagekopf 18 kann mit einer Kunststoffkappe für eine besonders schonende Anlage an dem zu spannenden Produkt ausgestattet sein.

Claims (11)

  1. Schraubzwinge, aufweisend eine Schiene und zwei Spannschenkel, von denen mindestens einer verschieblich auf der Schiene gelagert ist, wobei jeder der zwei Spannschenkel einen Anlagekopf trägt, der relativ zu dem betreffenden Spannschenkel winkelbeweglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Anlageköpfe Bestandteil eines Adapters ist, der an dem betreffenden Spannschenkel positioniert ist und von diesem wegnehmbar ist.
  2. Schraubzwinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter einen Basisteil aufweist, mit dem der Adapter am Endbereich des betreffenden Spannschenkels positioniert ist.
  3. Schraubzwinge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisteil formschlüssig am Endbereich des betreffenden Spannschenkels festgelegt ist.
  4. Schraubzwinge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die formschlüssige Festlegung mittels vorstehender Randbereiche des Basisteils vorgenommen ist.
  5. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter einen Magneten zum Anziehen gegen den Endbereich des betreffenden Spannschenkels aufweist.
  6. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlagekopf, der Bestandteil des Adapters ist, über ein Kugelgelenk mit dem Basisteil verbunden ist.
  7. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter an einem Spannschenkel positioniert ist, der unverschieblich mit der Schiene verbunden oder einstückig mit der Schiene ist.
  8. Adapter zur lösbaren Anbringung an dem Endbereich eines Spannschenkels einer Schraubzwinge, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter einen Basisteil und einen winkelbeweglich mit dem Basisteil verbundenen Anlagekopf aufweist.
  9. Adapter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisteil vorstehende Randbereiche für formschlüssige Festlegung an dem Endbereich des Spannschenkels aufweist.
  10. Adapter nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Magneten zum Anziehen gegen den Endbereich des Spannschenkels aufweist.
  11. Adapter nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlagekopf über ein Kugelgelenk mit dem Basisteil verbunden ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9180406B2 (en) 2011-01-06 2015-11-10 Ibiden Co., Ltd. Exhaust gas processing device
CN105050771A (zh) * 2012-12-17 2015-11-11 肯内斯·托马斯 一种夹钳
CN112659005A (zh) * 2020-12-25 2021-04-16 辽宁瀚海工业机电设备有限公司 一种可拆卸的f钳

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE219055C (de) *
DE3333259A1 (de) * 1983-09-15 1985-04-18 Gross & Froelich GmbH, 7000 Stuttgart Spannzwinge mit schwenkbarem widerlager

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