DE102005019162A1 - Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen - Google Patents
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Abstract
Schraubzwinge, aufweisend eine Schiene und zwei Spannschenkel, von denen mindestens einer verschieblich auf der Schiene gelagert ist, wobei jeder der zwei Spannschenkel einen Anlagekopf trägt, der relativ zu dem betreffenden Spannschenkel winkelbeweglich ist, DOLLAR A dadurch gekennzeichnet, DOLLAR A dass einer der Anlageköpfe Bestandteil eines Adapters ist, der an dem betreffenden Spannschenkel positioniert ist und von diesem wegnehmbar ist.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Schraubzwinge, aufweisend eine Schiene und zwei Spannschenkel, von denen mindestens einer verschieblich auf der Schiene gelagert ist.
- Bei den meisten, heute auf dem Markt angebotenen Schraubzwingen trägt die Schraubspindel, welche eine Gewindebohrung in dem ersten Spannschenkel durchsetzt, an ihrem dem anderen Spannschenkel zugewandten Ende einen winkelbeweglichen Anlagekopf.
- Es ist auch Stand der Technik, an dem zweiten Spannschenkel einen winkelbeweglichen Anlagekopf vorzustehen (
DE 219055 A ). Eine Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen zeichnet sich dadurch aus, dass man sie unproblematischer als eine Schraubzwinge mit nur einem winkelbeweglichen Anlagekopf bei Produkten ansetzen kann, bei denen die zwei Flächen, an welchen die zwei Anlageköpfe angesetzt werden, nicht parallel zueinander sind. Wenn bei einem Produkt, an welchem die Schraubzwinge angesetzt werden soll, die Spannschenkel auf großen Abstand eingestellt werden müssen, führt die bogenförmige Verformung der Schiene unter der Wirkung der Spannkraft nicht dazu, dass der zweite Spannschenkel praktisch nur noch mit Linienkontakt an dem Produkt anliegt, statt mit Flächenkontakt. Linienkontakt birgt die Gefahr der Beschädigung des Produkts und des ungewollten, gefährlichen Abrutschens der Schraubzwinge beim Spannen in sich. Der geschilderte Effekt nimmt naturgemäß mit zunehmender Spannkraft zu und ist insbesondere bei großen Spannkräften auch schon dann gegeben, wenn der Abstand zwischen den zwei Spannköpfen nicht sehr groß ist. - Eine Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen ist teurer in der Herstellung als eine Schraubzwinge mit nur einem winkelbeweglichen Anlage kopf. Außerdem wird es bei einfacheren Spannarbeiten zuweilen als angenehmer empfunden, wenn man nicht mit einer Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen umgehen muss.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen verfügbar zu machen, die vielseitiger als die bisher bekannten Schraubzwingen einsetzbar ist.
- Gegenstand der Erfindung ist eine Schraubzwinge, aufweisend eine Schiene und zwei Spannschenkel, von denen mindestens einer verschieblich auf der Schiene gelagert ist, wobei jeder der zwei Spannschenkel einen Anlagekopf trägt, der relativ zu dem betreffenden Spannschenkel winkelbeweglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Anlageköpfe Bestandteil eines Adapters ist, der an dem betreffenden Spannschenkel positioniert ist und von diesem wegnehmbar ist.
- Durch die Erfindung ist eine Schraubzwinge geschaffen, die einerseits mit angebrachtem Adapter benutzt werden kann und dabei die weiter oben geschilderten Vorteile einer Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen bietet. Andererseits kann der Adapter abgenommen werden, so dass man dann eine Schraubzwinge mit konventioneller, nicht winkelbeweglicher Anlagefläche und nur einem winkelbeweglichen Anlagekopf vor sich hat; in diesem Zustand kann man mit der Schraubzwinge umgehen, wie mit einer konventionellen Schraubzwinge mit nur einem winkelbeweglichen Anlagekopf.
- Es sind noch weitere Vorteile vorhanden. Bisher haben sich Schreinereien zuweilen eine gesonderte Anzahl von Spezialschraubzwingen mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen zugelegt, um für hiernach verlangende Spannaufgaben gerüstet zu sein. Aufgrund der Erfindung ist es möglich, auf die Anschaffung von solchen Spezialschraubzwingen zu verzichten und statt dessen eine Anzahl der erfindungsgemäßen Adapter zu besitzen und bei entsprechenden Spannaufgaben an vorhandene Schraubzwingen anzusetzen. Wenn die Adapter gerade nicht benutzt werden, nehmen sie wenig Platz ein und verschleißen nicht.
- Die erfindungsgemäße Schraubzwinge kann wahlweise von dem Typ sein, bei welchem beide Spannschenkel verschiebbar auf der Schiene gelagert sind. Es ist auch möglich, dass der nicht relativ zu der Schiene verschiebliche Spannschenkel einstückig mit der Schiene ausgebildet ist. Im Prinzip kann der erfindungsgemäße Adapter an dem ersten Spannschenkel (das ist normalerweise der längs der Schiene verschiebliche Spannschenkel, der die Schraubspindel trägt) und/oder an dem zweiten Spannschenkel vorgesehen sein. Die häufigste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schraubzwinge ist eine solche, bei der der Adapter an dem zweiten Spannschenkel vorgesehen ist und an dem ersten Spannschenkel ein nicht wegnehmbarer, winkelbeweglicher Anlagekopf vorgesehen ist.
- Die erfindungsgemäße Schraubzwinge ist vorzugsweise von demjenigen Typ, bei welchem mindestens einer der zwei Spannschenkel eine Gewindebohrung und die Gewindebohrung durchsetzend eine Schraubspindel aufweist. Es sind aber auch andere Ausführungen von Schraubzwingen möglich, welche mit dem erfindungsgemäßen Adapter ausgerüstet sind.
- Die Ausdrucksweise "Spannschenkel trägt Anlagekopf' bedeutet nicht, dass der Anlagekopf unmittelbar auf dem betreffenden Spannschenkel sitzt. Schon die beschriebene Ausführung, bei der ein winkelbeweglicher Anlagekopf auf dem Ende der Schraubspindel sitzt, führt vor Augen, dass mit dem Wort "trägt" nur ausgesagt wird, dass der Anlagekopf von dem betreffenden Spannschenkel direkt oder indirekt gehaltert wird.
- Bei dem Merkmal "Adapter ist von dem betreffenden Spannschenkel wegnehmbar" soll der Adapter auf einfache Weise wegnehmbar sein, vorzugsweise ohne Werkzeug, vorzugsweise quasi mit einem Handgriff.
- Vorzugsweise weist der Adapter einen Basisteil auf, mit dem er am Endbereich des betreffenden Spannschenkels positioniert ist. Irgendwo zwischen dem Basisteil und der Anlagefläche des Anlagekopfes befindet sich die Mechanik, welche die Winkelbeweglichkeit des Anlagekopfes schafft.
- Vorzugsweise ist der Basisteil formschlüssig am Endbereich des betreffenden Spannschenkels festgelegt. Die formschlüssige Festlegung stellt auf einfache Weise sicher, dass der Adapter nicht ungewollt verrutscht, ehe man die Schraubzwinge in die richtige Position gebracht hat oder ehe man den Spannvorgang durchgeführt hat. Von der praktischen Ausführung her gibt es viele Möglichkeiten, wie man die formschlüssige Festlegung bereitstellen kann. Eine erste bevorzugte Möglichkeit besteht darin, den Basisteil mit (beim Anbringungsvorgang des Adapters in Richtung zu dem zweiten Spannschenkel) vorstehenden Randbereichen auszustatten. Die Randbereiche sollen den zweiten Spannschenkel an mehreren Seiten umgreifen, am perfektesten an so vielen Seiten, dass der Adapter in allen Richtungen, die sich rechtwinklig zu der Verbindungsgeraden zwischen den zwei Anlageköpfen erstrecken, gehalten ist. Aber auch eine weniger perfekte Festlegung, bei welcher z. B. eine nicht formschlüssig blockierte Verschiebungsrichtung rechtwinklig zu der genannten Verbindungsgeraden verbleibt, ist in vielen Fällen gut brauchbar.
- Eine andere Möglichkeit besteht vorzugsweise darin, an dem Adapter bzw. dem Basisteil Zapfen vorzusehen, welche beim Anbringungsvorgang des Adapters in Richtung zu dem zweiten Spannschenkel vorragen. In derjenigen Fläche des zweiten Spannschenkels, die bei weggenommenem Adapter die mit dem zu spannenden Produkt zusammenwirkende Anlagefläche ist, sind entsprechende Bohrungen vorhanden. Durch formschlüssigen Eingriff der Zapfen in die Bohrungen wird die gewünschte formschlüssige Festlegung erreicht.
- Vorzugsweise weist der Adapter einen Magneten zum Anziehen gegen den Endbereich des betreffenden Spannschenkels auf. Der Magnet dient in der Regel nicht dazu, die betriebsmäßige Festlegung des Adapters an dem betreffenden Spannschenkel derart, dass der Adapter bewegungsgesichert an dem Spannschenkel festgelegt ist, zu leisten. Für einen derartige Festlegung ist vorzugsweise die weiter oben geschilderte, formschlüssige Festlegung vorgesehen. Der Magnet dient vielmehr dazu, das Anbringen des Adapters und das Hantieren mit der Schraubzwinge, wenn der Adapter angebracht ist, zu erleichtern. Zum Beispiel kann die beschriebene formschlüssige Festlegung durchaus etwas seitliches Spiel haben, aber der Magnet verhindert, dass der Adapter ungewollt von dem betreffenden Spannschenkel abfällt.
- Vorzugsweise ist der Anlagekopf, der Bestandteil des Adapters ist, über ein Kugelgelenk mit dem Basisteil verbunden. Es wird jedoch betont, dass es auch andere technische Möglichkeiten gibt, wie man die Winkelbeweglichkeit des Anlagekopfes in der Praxis realisieren kann.
- Weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Adapter zur lösbaren Anbringung an dem Endbereich eines Spannschenkels einer Schraubzwinge, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter einen Basisteil und einen winkelbeweglich mit dem Basisteil verbundenen Anlagekopf aufweist.
- Für diesen erfindungsgemäßen Adapter gelten die Vorteile, wie sie bisher im Zusammenhang mit der Gesamt-Schraubzwinge beschrieben worden sind. Der erfindungsgemäße Adapter kann ein oder mehrere Vorzugsmerkmale aufweisen, wie sie in der vorliegenden Anmeldung im Zusammenhang mit der Gesamt-Schraubzwinge angesprochen sind.
- Die Erfindung und bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung werden nachfolgend anhand eines schematisiert zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. Es zeigt:
-
1 eine Seitenansicht einer Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen; -
2 eine Draufsicht eines Adapters im von der Schraubzwinge weggenommenen Zustand mit Blickrichtung gemäß Pfeil A in1 ; -
3 eine Ansicht des Endbereichs des in1 oberen Spannschenkels, und zwar bei weggenommenem Adapter und in Blickrichtung gemäß Pfeil B in1 ; -
4 eine Seitenansicht des Adapters von1 und2 im von der Schraubzwinge abgenommenen Zustand. - Die
2 ,3 ,4 sind in größerem Maßstab als1 . - Die in
1 gezeichnete Schraubzwinge2 hat als wesentliche Bestandteile eine Schiene4 ; zwei sich rechtwinklig von der Schiene weg erstreckende Spannschenkel6 ,8 ; eine Schraubspindel10 mit Handgriff12 , welche sich durch eine Gewindebohrung des ersten Spannschenkels6 in Ausrichtung parallel zu der Schiene4 erstreckt; einen ersten winkelbeweglichen Anlagekopf14 , der an dem in1 nach oben weisenden Ende der Schraubspindel10 angebracht ist; und einen Adapter16 , der an dem Endbereich des zweiten Spannschenkels8 positioniert ist und von dort mit einem einfachen Handgriff wegnehmbar ist, wobei der Adapter16 einen zweiten winkelbeweglichen Anlagekopf18 trägt. Der erste Spannschenkel6 hat in seinem in1 rechten Endbereich einen Kanal von z. B. rechteckigem Querschnitt, durch den sich die Schiene4 erstreckt. Der Kanal ist so dimensioniert, dass der erste Spannschenkel6 , wenn sich die Schraubzwinge2 in dem in1 gezeichneten Zustand ohne zwischen die Anlageköpfe14 ,18 eingespanntes Produkt befindet, längs der Schiene4 verschoben werden kann, um den Abstand zwischen den Anlageköpfen14 ,18 grob auf die Dicke des einzuspannenden Produkts einzustellen. Wenn ein Produkt zwischen den Anlageköpfen14 ,18 eingespannt wird, verklemmt sich der erste Spannschenkel6 durch geringfügige Schrägstellung mit seinem Kanal auf der Schiene4 , so dass er nicht mehr längs der Schiene4 verschieblich ist. Der zweite Spannschenkel8 ist fest auf der Schiene4 befestigt. Das Spannen eines Produkts wird durch Drehen der Schraubspindel10 an dem Handgriff12 bewerkstelligt, wobei sich die Schraubspindel10 beim Drehen in Richtung ihrer Längsachse verlagert. Mit der unterbrochenen Linie20 ist die Verbindungsgerade zwischen den Zentren der zwei Anlageköpfe14 ,18 veranschaulicht. - Bei dem ersten Anlagekopf
14 ist veranschaulicht, wie er mittels eines Kugelgelenks22 an dem Ende der Schraubspindel10 angebracht ist. Bei dem zweiten Anlagekopf18 ist veranschaulicht, wie er mittels eines Kugelgelenks24 an einem Basisteil26 des Adapters16 angebracht ist. - In
2 ist der Basisteil26 des Adapters16 dargestellt (der zweite Anlagekopf18 befindet sich hinter der Zeichnungsebene). Der Basisteil26 ist aus kräftigem Blech gefertigt und hat – grob gesprochen – eine napfartige Gestalt. Der "Napf" hat einen ebenen Boden28 , auf dessen Innenfläche man in2 blickt, und nahezu vollständig ringsum einen hochgebogenen Rand30 , der auf den Betrachter von2 zu nach oben von dem Boden28 vorsteht. Rechts in2 hat der vorstehende Rand30 eine Ausnehmung32 . - In
3 erkennt man, dass der Endbereich des zweiten Spannschenkels8 – gemessen in einer Richtung rechtwinklig zur Zeichnungsebene der1 – eine größere Breite34 hat als der zweite Spannschenkel8 im weiteren Verlauf zu der Schiene4 hin. Dadurch sind Schultern36 zwischen dem breiteren Endbereich und dem restlichen zweiten Spannschenkel8 vorhanden. Die weiter oben angesprochene Ausnehmung32 des Randes30 des Basisteils26 des Adapters16 ist so dimensioniert, dass der Rand30 den Endbereich des zweiten Spannschenkels18 an drei Seiten, aber auch an den Schultern36 und damit auf einem Teil der vierten Seite, seitlich umfaßt. Dadurch ist der Adapter16 in allen Richtungen, die rechtwinklig zu der Verbindungsgeraden20 sind, formschlüssig an dem zweiten Spannschenkel8 festgelegt. - Die Seitenansicht des Adapters
16 in4 zeigt nochmals den napfförmigen Basisteil26 (die obere Fläche des Bodens ist mit unterbrochener Linie eingezeichnet). Ein kurzer Schaft38 , der eine Kugel40 trägt, ist an dem Basisteil26 angeschweißt. So ist das Kugelgelenk24 für den eigentlichen Anlagekopf18 gebildet. - Außerdem erkennt man in
4 einen Magneten42 , der von unten her an dem Basisteil26 angebracht ist. Der Dauermagnet42 zieht den Adapter16 , wenn er an dem zweiten Spannschenkel8 angebracht werden soll, gegen das Metall des Endbereichs des zweiten Spannschenkels8 , so dass der Adapter nicht mehr unbeabsichtigt abfallen kann. - Der erste Anlagekopf
14 und/oder der zweite Anlagekopf18 kann mit einer Kunststoffkappe für eine besonders schonende Anlage an dem zu spannenden Produkt ausgestattet sein.
Claims (11)
- Schraubzwinge, aufweisend eine Schiene und zwei Spannschenkel, von denen mindestens einer verschieblich auf der Schiene gelagert ist, wobei jeder der zwei Spannschenkel einen Anlagekopf trägt, der relativ zu dem betreffenden Spannschenkel winkelbeweglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Anlageköpfe Bestandteil eines Adapters ist, der an dem betreffenden Spannschenkel positioniert ist und von diesem wegnehmbar ist.
- Schraubzwinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter einen Basisteil aufweist, mit dem der Adapter am Endbereich des betreffenden Spannschenkels positioniert ist.
- Schraubzwinge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisteil formschlüssig am Endbereich des betreffenden Spannschenkels festgelegt ist.
- Schraubzwinge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die formschlüssige Festlegung mittels vorstehender Randbereiche des Basisteils vorgenommen ist.
- Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter einen Magneten zum Anziehen gegen den Endbereich des betreffenden Spannschenkels aufweist.
- Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlagekopf, der Bestandteil des Adapters ist, über ein Kugelgelenk mit dem Basisteil verbunden ist.
- Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter an einem Spannschenkel positioniert ist, der unverschieblich mit der Schiene verbunden oder einstückig mit der Schiene ist.
- Adapter zur lösbaren Anbringung an dem Endbereich eines Spannschenkels einer Schraubzwinge, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter einen Basisteil und einen winkelbeweglich mit dem Basisteil verbundenen Anlagekopf aufweist.
- Adapter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisteil vorstehende Randbereiche für formschlüssige Festlegung an dem Endbereich des Spannschenkels aufweist.
- Adapter nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Magneten zum Anziehen gegen den Endbereich des Spannschenkels aufweist.
- Adapter nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlagekopf über ein Kugelgelenk mit dem Basisteil verbunden ist.
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|---|---|---|---|
| DE200510019162 DE102005019162A1 (de) | 2005-04-25 | 2005-04-25 | Schraubzwinge mit zwei winkelbeweglichen Anlageköpfen |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102005019162A1 true DE102005019162A1 (de) | 2006-10-26 |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102005019162A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9180406B2 (en) | 2011-01-06 | 2015-11-10 | Ibiden Co., Ltd. | Exhaust gas processing device |
| CN105050771A (zh) * | 2012-12-17 | 2015-11-11 | 肯内斯·托马斯 | 一种夹钳 |
| CN112659005A (zh) * | 2020-12-25 | 2021-04-16 | 辽宁瀚海工业机电设备有限公司 | 一种可拆卸的f钳 |
Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE219055C (de) * | ||||
| DE3333259A1 (de) * | 1983-09-15 | 1985-04-18 | Gross & Froelich GmbH, 7000 Stuttgart | Spannzwinge mit schwenkbarem widerlager |
-
2005
- 2005-04-25 DE DE200510019162 patent/DE102005019162A1/de not_active Ceased
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