[go: up one dir, main page]

DE102005019007A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der arteriellen Gefäßreagibilität - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der arteriellen Gefäßreagibilität Download PDF

Info

Publication number
DE102005019007A1
DE102005019007A1 DE200510019007 DE102005019007A DE102005019007A1 DE 102005019007 A1 DE102005019007 A1 DE 102005019007A1 DE 200510019007 DE200510019007 DE 200510019007 DE 102005019007 A DE102005019007 A DE 102005019007A DE 102005019007 A1 DE102005019007 A1 DE 102005019007A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
temperature
sensor
skin temperature
skin
arterial vascular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200510019007
Other languages
English (en)
Inventor
Rupert Prof.Dr. Gerzer
Rainer Dr. Sandau
Wolfgang Dr. Skrbek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
Original Assignee
Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV filed Critical Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
Priority to DE200510019007 priority Critical patent/DE102005019007A1/de
Publication of DE102005019007A1 publication Critical patent/DE102005019007A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/01Measuring temperature of body parts ; Diagnostic temperature sensing, e.g. for malignant or inflamed tissue
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/02Detecting, measuring or recording for evaluating the cardiovascular system, e.g. pulse, heart rate, blood pressure or blood flow
    • A61B5/02007Evaluating blood vessel condition, e.g. elasticity, compliance

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Physiology (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Cardiology (AREA)
  • Measuring Pulse, Heart Rate, Blood Pressure Or Blood Flow (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Ermittlung der arteriellen Gefäßreagibilität, umfassend mindestens eine Sensorik zur Erfassung der Hauttemperatur (T¶H¶), mittels derer die Temperaturregulation (R) im menschlichen Körper aufgrund einer gezielten lokalen Temperaturstörung (T¶S¶) beobachtbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Ermittlung der arteriellen Gefäßreagibilität.
  • Die Gefäßreagibilität des Menschen gibt Aufschluss über die Fähigkeit von Blutgefäßen, nach unterschiedlichsten Reizen die Wandspannung zu erhöhen oder zu erniedrigen. Daraus kann man Rückschlüsse über den Zustand von Reflexmechanismen des Herz-Kreislaufsystems und auf eine eventuell vorliegende Gefäßverkalkung ziehen.
  • Der Goldstandard zur Bestimmung der arteriellen Reagibilität ist die Verschlussplethysmographie, bei der der Oberarm mit z.B. 40 mm Hg abgedrückt wird, so dass der arterielle Blutstrom zum Unterarm nicht unterbunden wird, aber kein venöser Rückfluss mehr möglich ist. In den ersten Sekunden nach Abdrücken ist deshalb die Volumenzunahme des Unterarms direkt dem arteriellen Blutfluss proportional und kann durch verschiedene Verfahren (z.B. unterschiedliche Dehnmessstreifen) gemessen werden.
  • Nachteilig an dem bekannten Verfahren ist, dass die Ergebnisse stark von der Routine des Durchführenden abhängig sind, da beispielsweise die Geschwindigkeit des Aufpumpens der Druckmanschette Einfluss auf die Ergebnisse hat. Für volldynamische Aufzeichnungen ist dieses Verfahren nicht geeignet, da der Druck in der Staumanschette regelmäßig geändert wird, beispielsweise durch den arteriellen Blutstrom sowie beim Ablassen des Druckes und Neu-Aufpumpen. Ein weiterer Nachteil ist, dass dieses Verfahren nur eine globale Aussage der Gefäßreagibilität zulässt, beispielsweise hinsichtlich des Unterarmes.
  • Ebenfalls bekannt sind doppler-sonographische Aufnahmen. Nachteilig an diesen sind, dass diese ebenfalls stark vom Untersucher abhängen, beispielsweise wie dieser den Messkopf ansetzt. Des Weiteren erlaubt dieses Verfahren ebenfalls nur globale Aussagen über regionale Gefäßabschnitte.
  • Der Erfindung liegt daher das technische Problem zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Ermittlung der arteriellen Gefäßreagibilität zur Verfügung zu stellen, das die zuvor beschriebenen Probleme minimiert bzw. vermeidet.
  • Die Lösung des technischen Problems ergibt sich durch die Gegenstände mit den Merkmalen der Ansprüche 1 und 7. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Hierzu ist mindestens eine Sensorik vorgesehen, mittels der die Hauttemperatur erfasst wird und die Temperaturregulation im menschlichen Körper aufgrund einer gezielten lokalen Temperaturstörung beobachtbar ist. Dabei wird ausgenutzt, dass durch lokale Temperaturstörungen Kreislaufreflexe ausgelöst werden, die dann über eine Änderung der Gefäßwandspannung zu einer Temperaturänderung entsprechender Hautareale führen. Im Umkehrschluss kann nun über den zeitlichen Verlauf der Hauttemperatur ein Rückschluss auf die Gefäßreagibilität gezogen werden. Ganz vereinfacht ausgedrückt spricht eine sehr langsame Änderung der Hauttemperatur für eine geringe Gefäßreagibilität, wohingegen eine zu schnelle Regulation beispielsweise auf ein Raynaud-Syndrom hinweisen könnte. Die lokale Temperaturstörung kann dabei sowohl durch lokale Erwärmung als auch Temperatursenkung bewirkt werden, wobei vorzugsweise hierzu Eiswasser benutzt wird. Dabei taucht der Proband beispielsweise seine linke Hand in Eiswasser, wohingegen die Hauttemperatur an Arealen der rechten Hand gemessen wird. Als Reaktion auf das Eiswasser sollte bei ausreichender Gefäßreagibilität die Hauttemperatur an der rechten Hand ebenfalls sinken und nach Herausnahme aus dem Eiswasser wieder steigen. Dieses zeitliche Temperaturverhalten kann dann Rückschlüsse auf die Gefäßreagibilität liefern. Durch zusätzliche Berücksichtigung weiterer Parameter, wie beispielsweise Blutdruck, Herzfrequenz und/oder Herzrhythmus, können dabei auch komplexe Reflexmechanismen erfasst werden, so dass diese vorzugsweise ebenfalls miterfasst werden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Sensorik als strahlungsmessendes System, weiter vorzugsweise als IR-Kamera ausgebildet. Der Vorteil von strahlungsmessenden Systemen ist, dass diese ohne aufwendige Verkabelung sehr genau arbeiten können. Vorzugsweise wird mit einer Temperaturauflösung von 0,1 K gearbeitet, was für handelsübliche IR-Kameras kein technisches Problem darstellt.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird mittels der Sensorik die Hauttemperatur zweidimensional erfasst, d.h. über eine Hautfläche. Hierdurch ist auch eine lokale Aussage über die Gefäßreagibilität möglich, beispielsweise ob einzelne kleinere Arterien verstopft zu sein scheinen.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Sensorik mit einem Tracking-Mechanismus ausgebildet, mittels dessen Bewegungen der Haut ausgleichbar sind. Dies ist vorteilhaft, da gewisse Bewegungen des Probanden zwangsläufig sind und zu einer Verfälschung der Messergebnisse führen würden. Durch den Tracking-Mechanismus wird nun gewährleistet, dass die Sensorik über die Messreihe stets das gleiche Hautareal ausmisst.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform liegt die Abtastzeit zwischen 10–100 ms, weiter vorzugsweise bei 50 ms, was 20 Messungen pro Sekunde entspricht.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Die einzige Figur zeigt eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Ermittlung der arteriellen Gefäßreagibilität.
  • Die Vorrichtung zur arteriellen Gefäßreagibilität umfasst eine IR-Kamera 1 mit einer nachgeschalteten Steuer- und Auswerteeinheit 2. Die Steuer- und Auswerteeinheit 2 liest die zweidimensionale IR-Verteilung aus und rechnet diese in eine zweidimensionale Temperaturverteilung um. Die Steuer- und Auswerteeinheit 2 taktet dabei vorzugsweise die IR-Kamera 1. Des Weiteren können der Steuer- und Auswerteeinheit Filter zugeordnet sein, die vorzugsweise adaptiv ausgebildet sind, beispielsweise um das System an unterschiedliche äußere Bedingungen anzupassen (z.B. unterschiedliche Raumtemperaturen). Weiter umfasst die IR-Kamera 1 einen Matrix-Sensor 3, der einen Marker 4 auf der Haut 5 des Probanden erfasst. Der Marker 4 ist beispielsweise als Kreuz ausgebildet. Hierdurch ist ein Tracking bzw. Matching der IR-Kamera 1 möglich, um Bewegungen des Probanden bei der Auswertung auszugleichen. An einer Stelle der Haut 5, beispielsweise der rechten Hand, wird eine lokale Temperaturstörung TS erzeugt, beispielsweise indem diese Hand in Eiswasser getaucht wird. An einer anderen Stelle der Haut 5, beispielsweise der linken Hand, wird dann die Hauttemperatur TH räumlich und zeitlich aufgelöst aufgenommen. Aufgrund des intrahumanen Temperaturreglers R ändert sich die Hauttemperatur TH aufgrund der Temperaturstörung TS. Aufgrund des Verlaufes von TH können dann Rückschlüsse auf die Gefäßreagibilität räumlich aufgelöst gezogen werden, da beispielsweise eine verkalkte Arterie langsamer auf die Temperaturstörung TS anspricht. Die exakte Auswertung erfolgt dann beispielsweise durch Abgleich mit Vergleichsdaten, wobei durch entsprechende Filteralgorithmen starke Abweichungen von einem Normverhalten erfassbar sind.

Claims (12)

  1. Vorrichtung zur Ermittlung der arteriellen Gefäßreagibilität, umfassend mindestens eine Sensorik zur Erfassung der Hauttemperatur (TH), mittels derer die Temperaturregulation (R) im menschlichen Körper aufgrund einer gezielten lokalen Temperaturstörung (TS) beobachtbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorik als strahlungsmessendes System ausgebildet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorik als IR-Kamera (1) ausgebildet ist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorik zweidimensional die Hauttemperatur (TH) erfasst.
  5. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorik mit einem Tracking-Mechanismus ausgebildet ist, mittels dessen Bewegungen der Haut ausgleichbar sind.
  6. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtastzeit der Sensorik zwischen 10–100 ms liegt.
  7. Verfahren zur Ermittlung der arteriellen Gefäßreagibilität, mittels mindestens einer Sensorik zur Erfassung der Hauttemperatur (TH), umfassend folgende Verfahrensschritte: a) Lokales Stören des Temperaturgleichgewichtes und b) Erfassen des zeitlichen Verlaufs der Hauttemperatur (TH) an mindestens einer anderen Stelle.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauttemperatur (TH) durch Strahlungsmessung ermittelt wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauttemperatur durch eine IR-Kamera ermittelt wird.
  10. Verfahren nach einer der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauttemperatur (TH) zweidimensional ermittelt wird.
  11. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorik mit einem Tracking-Mechanismus ausgebildet ist, mittels dessen Bewegungen der Haut ausgeglichen werden.
  12. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtastzeit der Sensorik zwischen 10–100 ms liegt.
DE200510019007 2005-04-22 2005-04-22 Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der arteriellen Gefäßreagibilität Ceased DE102005019007A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200510019007 DE102005019007A1 (de) 2005-04-22 2005-04-22 Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der arteriellen Gefäßreagibilität

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200510019007 DE102005019007A1 (de) 2005-04-22 2005-04-22 Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der arteriellen Gefäßreagibilität

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102005019007A1 true DE102005019007A1 (de) 2006-11-02

Family

ID=37084987

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200510019007 Ceased DE102005019007A1 (de) 2005-04-22 2005-04-22 Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der arteriellen Gefäßreagibilität

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102005019007A1 (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10143995A1 (de) * 2001-09-07 2003-04-03 Pulsion Medical Sys Ag System und Computerprogramm zur Bestimmung von Kreislaufgrößen eines Patienten

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10143995A1 (de) * 2001-09-07 2003-04-03 Pulsion Medical Sys Ag System und Computerprogramm zur Bestimmung von Kreislaufgrößen eines Patienten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69906903T2 (de) Blutdruck-Messgerät
EP1230894B1 (de) Vorrichtung, Verfahren und Computerprogrammprodukt zum Messen einer körperlichen oder physiologischen Aktivität einer Testperson und zum Beurteilen des psychosomatischen Zustands der Testperson
DE69715290T2 (de) Vorrichtung zur Messung des Blutdrucks
DE102006014465B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Pulserfassung
DE69416475T2 (de) Elektronisches instrument zur blutdruck-messung
Antony et al. Accuracy of heartbeat perception in panic disorder, social phobia, and nonanxious subjects
DE102006018788A1 (de) Apparat zum Bewerten Kardiovaskulärer Funktionen sowie zum Bereitstellen von Indizes als Reaktion auf Gesundheitszustände
DE4226972A1 (de) Verfahren und Meßvorrichtung zur nichtinvasiven Bestimmung der venösen und arteriellen Blutdruckwerte
DE10209027A1 (de) Blutstromvolumenmessverfahren und Vitalfunktionsüberwachungsvorrichtung
DE3829456A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum nichtinvasiven untersuchen des blutkreislaufes eines lebenden organismus
EP3125743B1 (de) Verfahren zur bestimmung des blutdrucks in einem blutgefäss sowie vorrichtung zur durchführung desselben
CN105852884B (zh) 一种基于周围血管应变的认知负载和压力测量方法与装置
DE102007016357A1 (de) System und Verfahren zur Überwachung präeklamptischer Patienten
DE60202982T2 (de) Vorrichtung zur Messung des Blutdruckes unter Verwendung eines linearvariierenden Luftdruckes
DE102008061997A1 (de) System und Verfahren zum Stresstraining eines Benutzers
EP1673009B1 (de) Blutdruck-messverfahren und blutdruckmessgerät
EP3316768B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur überwachung und messung des autoregulationsmechanismus des blutdrucks bei einem lebewesen
Booth et al. Hemodynamic changes associated with the Valsalva maneuver in normal men and women
DE4238641C2 (de) Vorrichtung und Arbeitsverfahren zum Bestimmen und Auswerten des physiologischen Zustandes von Gefäßsystemen
DE102005019007A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der arteriellen Gefäßreagibilität
EP0445809B1 (de) Blutdruckmessvorrichtung
WO1989003194A1 (fr) Procede et equipement pour mesurer indirectement la pression sanguine et le pouls, en particulier chez l'homme
DE148819T1 (de) Verfahren und vorrichtung zur diagnose von erkrankungen de koronararterien.
DE69618187T2 (de) Gerät zur Überwachung der peripherischen Blutströmung
DE19609387C2 (de) Blutzuckermeßgerät

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R016 Response to examination communication
R002 Refusal decision in examination/registration proceedings
R003 Refusal decision now final
R003 Refusal decision now final

Effective date: 20150123