DE102005016247B4 - Haarschneideverfahren - Google Patents
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Abstract
Verfahren
zum Schneiden von Haaren, insbesondere zum Schneiden von menschlichen
Kopfhaaren, bei dem ein Haarpassé (10) aufgenommen und mit einer
Hand (20), nämlich
der Führungshand
(20), geführt wird,
wobei das Haarpassé (10)
zwischen zwei Fingern (22, 23), nämlich den Führungsfingern (22, 23), der
Führungshand
(20) eingeklemmt wird, und bei dem das Haarpasse (10) mit einem
Schneidegerät
(62), das von einer anderen Hand (60), nämlich der Schnitthand (60),
betätigt
wird, entlang der Führungsfinger
(22, 23) geschnitten wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungshand (20) nach der Aufnahme des Haarpassés (10) kontinuierlich oder schrittweise bewegt wird, und daß das Schneiden des Haarpassés (10) zumindest teilweise während der Bewegung der Führungshand (20) oder, im Falle der schrittweisen Bewegung, während und/oder zwischen den Bewegungsschritten erfolgt.
dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungshand (20) nach der Aufnahme des Haarpassés (10) kontinuierlich oder schrittweise bewegt wird, und daß das Schneiden des Haarpassés (10) zumindest teilweise während der Bewegung der Führungshand (20) oder, im Falle der schrittweisen Bewegung, während und/oder zwischen den Bewegungsschritten erfolgt.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schneiden von Haaren, insbesondere zum Schneiden von menschlichen Kopfhaaren, nach dem Oberbegriff das Patentanspruchs 1. Bei dem gattungsgemäßen Verfahren werden die zu schneidenden Haare in Form von Haarpassés aufgenommen und von einer Hand, die nachfolgend als Führungshand bezeichnet wird, gehalten bzw. geführt. Dazu wird das Haarpassé zwischen zwei Fingern der Führungshand, die nachfolgend als Führungsfinger bezeichnet werden, eingeklemmt. Das derart gehaltene Haarpassé wird bei dem gattungsgemäßen Verfahren mit einem Schneidegerät entlang der Führungsfinger geschnitten. Dabei wird das Schneidegerät mit einer anderen Hand, die nachfolgend Schnitthand genannt wird, betätigt bzw. bedient.
- Derartige Haarschneideverfahren sind, insbesondere für das Schneiden von menschlichen Kopfhaaren, vorbekannt und gehören zum Standardrepertoire des erfahrenen Friseurs. Bei derartigen Haarschneideverfahren nimmt der Friseur linienförmige bzw. länglich ausgerichtete Haarbüschel, sogenannte Haarpassés, mit einem Kamm auf und klemmt diese zwischen zwei Finger der Führungshand. Meist wird das Haarpassé zwischen Zeige- und Mittelfinger der Führungshand geklemmt.
- Die Führungshand und die Führungsfinger werden beim vorbekannten Verfahren im Wesentlichen gerade gehalten und derart ausgerichtet, daß das zwischen den Führungsfingern eingeklemmte Haarpassé im Wesentlichen als ebenes, flächiges Haarbüschel erscheint. Die Haare sind im Wesentlichen senkrecht zum Verlauf der Kopfhaut im Bereich der Haarwurzeln aufgerichtet, so daß das Haarpassé eine auf der Kopfhaut im Wesentlichen senkrecht stehende Ebene bildet.
- Das derart gehaltene Haarpassé wird bei den vorbekannten Verfahren entlang der Führungsfinger abgeschnitten. Wesentliches Merkmal der vorbekannten Verfahren ist es, daß Führungshand und Führungsfinger während des Schneidens nicht bewegt, sondern möglichst starr in Position gehalten werden. Richtet man das Haarpassé nach der Ausführung eines derartigen Schnittes wieder in gleicher Weise auf, wie beim vorangegangenen Schneiden, so bilden die Haarspitzen des Haarpassés eine Linie – nachfolgend als Schnittlinie bezeichnet – die im Wesentlichen gerade ist. Mit dieser Schnitttechnik kann erreicht werden, daß die Haare eines Haarpassés im Wesentlichen auf die gleiche Länge geschnitten sind. Wird mit dem zu schneidenden Haarpassé zusätzlich ein Teil eines zuvor geschnittenen Haarpassés aufgenommen, so können die Haare des zu schneidenden Haarpassés auf die gleiche Länge wie das zuvor geschnittene Haarpassé geschnitten werden.
- Das vorbekannte Verfahren zum Schneiden von Haaren ist in
1 und2 veranschaulicht. Wie in1 gezeigt, werden die Führungsfinger, zwischen denen das Haarpassé eingeklemmt ist, während des Schneidens des Haarpassés starr und in ihrer Position gehalten, und es wird entlang der im Wesentlichen gerade ausgerichteten Führungsfinger geschnitten. Dadurch ist die von den Haarspitzen des geschnittenen Haarpassés gebildete Schnittlinie im Wesentlichen gerade, wie in2 ersichtlich. - Das vorbekannte Verfahren hat den Nachteil, daß keine gebogenen Schnittlinien geschnitten werden können. Die geraden Schnittlinien weisen jedoch Nachteile auf. Insbesondere hat sich herausgestellt, daß der Haarschnitt bei geraden Schnittlinien innerhalb von vier bis sechs Wochen herauswächst. Außerdem erlauben die gera den Schnittlinien lediglich die Herstellung der geometrischen Frisurform. Der häufig gewünschte Aufbau von Frisurvolumen muß regelmäßig in einem zweiten Arbeitsgang durch Nachschneiden, beispielsweise in den Techniken Effilieren, Twist-Cut, Point-Cut oder Slice-Cut, erzeugt werden.
- Die europäische Patentanmeldung
EP 1 036 518 A2 offenbart eine gebogene Vorrichtung zum Vorbereiten des Haares zum Schneiden sowie eine Methode zur Nutzung der Vorrichtung beim Haareschneiden. Die Vorrichtung ist vorzugsweise als gebogener Kamm ausgebildet. - Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Haarschneideverfahren vorzuschlagen. Das verbesserte Haarschneideverfahren soll sich unter anderem dadurch auszeichnen, daß es die aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile nicht aufweist. Insbesondere soll ein Haarschneideverfahren vorgeschlagen werden, das es erlaubt, auch gebogene Schnittlinien beim Schneiden von Haarpassés zu erzeugen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
- Die Führungshand wird nach der Aufnahme bzw. dem Einklemmen des zu schneidenden Haarpassés kontinuierlich oder schrittweise bewegt. Das Haarpassé wird zumindest teilweise während dieser Bewegung der Führungshand geschnitten. Falls die Führungshand schrittweise bewegt wird, kann dieses Schneiden des Haarpassés während und/oder zwischen den Bewegungsschritten erfolgen.
- Bei der erfindungsgemäßen Bewegung der Führungshand werden die Haare des eingeklemmten Haarpassés zumindest zeitweise leicht unter Spannung bzw. Zug gehalten. Gleichzeitig wird zumindest zeitweise zugelassen, daß die Haare zwischen den Führungsfingern hindurchrutschen, um der Bewegung der Führungshand Raum zu geben. Ein derartiges Hindurchrutschen bewirkt eine Verlängerung des Haarabschnitts zwischen den Haarwurzeln und den Führungsfingern. Die Bewegung der Führungshand kann in einem Abwinkeln, Drehen, Eindrehen, Einrollen und/oder Abkrümmen der Führungshand und/oder der Führungsfinger und/oder in einer translatorischen Bewegung der Führungshand, beispielsweise durch Heben des Arms, bestehen. Je nach Art der gewählten Bewegung rutschen an verschiedenen Stellen der Führungsfinger unterschiedlich lange Stücke des Haars hindurch. Wird während oder nach der Bewegung der Führungshand entlang der Führungsfinger geschnitten, so entsteht eine Schnittlinie, die durch die vorangegangene Be wegung der Führungshand und das dadurch bewirkte Hindurchrutschen von Haaren geprägt ist. Bevorzugterweise kann die Bewegung der Führungshand auf den zeitlichen Verlauf des Schneidens des Haarpassés derart abgestimmt werden, daß die Haarspitzen des geschnittenen Haarpassés eine vorbestimmte, gewünschte Schnittlinie bilden, wobei dies vorzugsweise eine gebogene Schnittlinie ist.
- Auf diese Weise werden die erfindungsgemäßen Vorteile erreicht. Mit dem erfindungsgemäßen Haarschneideverfahren können Haarpassés derart geschnitten werden, daß die Haare des geschnittenen Haarpassés unterschiedliche Längen aufweisen. Insbesondere können auch gebogene Schnittlinien erzeugt werden.
- Dies führt zu dem weiteren Vorteil, daß geometrischer Haarschnitt und Volumenaufbau in einem Arbeitsgang vereint werden können. Eine Vergrößerung des Frisurvolumens kann dadurch erreicht werden, daß benachbarte oder nah beieinander liegende Haare auf unterschiedliche Länge geschnitten werden. Dies wird bei vorbekannten Haarschneidetechniken üblicherweise dadurch realisiert, daß der geometrische Haarschnitt in einem zweiten Arbeitsgang entsprechend nachgearbeitet wird, beispielsweise mit den Techniken Effilieren, Twist-Cut, Slice-Cut oder Point-Cut. Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt durch die Erzeugung von gebogenen Schnittlinien innerhalb eines Haarpassés das Schneiden von benachbarten bzw. nahe beieinander liegenden Haaren auf unterschiedliche Länge. Dadurch kann der Arbeitsgang des geometrischen Formschnitts mit dem Volumenaufbau vereint werden. Dies bringt den Vorteil eines effizienteren Haarschneidens mit sich.
- Durch die variierbaren Formen von Schnittlinien bringt das erfindungsgemäße Haarschneideverfahren den weiteren Vorteil mit sich, daß Stufungen und Graduierungen in dem einzigen Arbeitsgang direkt in die Frisur eingearbeitet werden können. Die Gestaltung der Schnittlinie des Haarpassés nach dem erfindungsgemäßen Verfahren, erlaubt es außerdem, größere Passes zu schneiden. Während bei vorbekannten Haarschneideverfahren die Haare in Passes von etwa 2 cm Länge geschnitten werden müssen, erlaubt es das erfindungsgemäße Verfahren bei gleichem Formergebnis die Haare in Passes von bis zu 10 cm Länge zu schneiden.
- Auch durch die vorgenannten Aspekte ermöglicht das erfindungsgemäße Verfahren ein effizienteres Haarschneiden.
- Schließlich kann mit dem erfindungsgemäßen Haarschneideverfahren ein Haarschnitt erzeugt werden, der weniger schnell herauswächst als nach vorbekannten Haarschneideverfahren hergestellte Haarschnitte. Während nach den vorbekannten Verfahren hergestellte Haarschnitte in etwa vier bis sechs Wochen herauswachsen, kann mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erreicht werden, daß das Herauswachsen des Haarschnittes erst nach bis zu zwölf Wochen eintritt. Dieser Effekt wird dadurch erreicht, daß der Haarschnitt lokal aus unterschiedlichen Haarlängen aufgebaut ist, so daß der Haarschnitt beim natürlichen Haarwachstum weniger schnell verschoben wird. Die lokal unterschiedlichen Haarlängen, gebildet durch Unter- bzw. Zwischenlängen benachbarten bzw. nah beieinander liegender Haare, die sich nach dem erfindungsgemäßen Haarschneideverfahren in einem Arbeitsgang erstellen lassen, erlauben also gleichzeitig Volumenaufbau und eine Verzögerung des Herauswachsens des Haarschnitts.
- In bevorzugten Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens umfaßt die Bewegung der Führungshand nach der Aufnahme bzw. nach dem Einklemmen des Haarpassés einzelne oder Kombinationen bzw. Überlagerungen der nachfolgend aufgeführten Bewegungen. Diese Bewegungen können unter anderem ausgeführt werden durch ein Abwinkeln bzw. Drehen der Führungshand im Handgelenk, ein Abwinkeln der Führungsfinger im Knöchelgelenk, ein Abkrümmen der Führungsfinger in den Fingergelenken oder durch ein translatorisches Bewegen der Führungshand, beispielsweise durch Bewegen des zur Führungshand gehörigen Armes, der nachfolgend als Führungsarm bezeichnet wird. In einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens kann die Bewegung der Führungshand nach der Aufnahme bzw. nach dem Einklemmen des Haarpassés ein Abwinkeln des Haargelenks umfassen. Vorzugsweise wird das Handgelenk nach innen abgewinkelt, also derart, daß sich der Winkel zwischen Handinnenfläche und Unterarm verkleinert. Weiterhin kann die Bewegung der Führungshand ein Drehen der Führungshand, insbesondere im Handgelenk umfassen. Eine andere mögliche Bewegung ist das Entfernen der Führungshand von den Haarwurzeln, insbesondere durch eine geeignete Bewegung des Führungsarms. Ferner kann die Bewegung der Führungshand ein Abwinkeln der Führungsfinger im Knöchelgelenk umfassen, insbesondere derart, daß sich der Winkel zwischen den Führungsfingern und der Handinnenfläche verkleinert. Die Bewegung der Führungshand kann auch ein Abkrümmen der Führungsfinger, vorzugsweise in den Fingergelenken, umfassen, insbesondere derart, daß dieses Abkrümmen in Kombination mit dem Abwinkeln der Führungsfinger in den Fingergelenken und/oder dem Abwinkeln der Führungshand im Handgelenk ein Einrollen der Führungshand darstellt. Außerdem kann die Bewegung der Führungshand ein Verschwenken der Führungsfinger gegenüber der Ausrichtung beim Aufnehmen bzw. Einklemmen des Haarpassés umfassen, vorzugsweise derart, daß die durch die Führungsfinger gebildete Linie windschief gegenüber der Linie der Haarwurzeln des aufgenommenen Haarpassés liegt. Bevorzugterweise wird bei dieser Art der Bewegung mit dem Schneiden des Haarpassés begonnen, nachdem die Führungsfinger um etwa 90° gegenüber der Ausrichtung beim Aufnehmen des Haarpassés und/oder gegenüber der durch die Haarwurzeln des Haarpassés gebildeten Linien verschwenkt ist.
- Vorteilhafterweise umfaßt die Bewegung der Führungshand nach dem Aufnehmen bzw. Einklemmen des Haarpassés eine Bewegung durch die sich die Fingerknöchel der Führungsfinger stärker von den Haarwurzeln der eingeklemmten Haare entfernen als die Spitzen der Führungsfinger. Aufgrund des Durchrutschens der Haare bei dieser Bewegung rutschen in der Nähe des Fingerknöchels längere Haarstücke zwischen den Führungsfingern hindurch als in der Nähe der Spitzen der Führungsfinger. Nach einer solchen Bewegung führt das Schneiden entlang der Führungsfinger dann zu dem Ergebnis, daß die Haare des Haarpassés auf unterschiedliche Länge geschnitten sind.
- Außerdem kann die Bewegung der Führungshand noch eine Bewegung umfassen, durch die die anfangs den Haarwurzeln abgewandte Seite der Führungsfinger im Verlauf der Bewegung den Haarwurzeln zugewandt wird. insbesondere kann, wenn die Außenseite der Führungsfinger, d. h. die Seite, auf der sich die Fingernägel be finden, bei der Aufnahme bzw. beim Einklemmen des Haarpassés den Haarwurzeln abgewandt ist, die Bewegung derart vorgenommen werden, daß die Außenseite der Führungsfinger den Haarwurzeln zugewendet wird. Diese Ausführung des Verfahrens erlaubt es, das Haarpassé im Verlauf der Bewegung zumindest teilweise um einen der Finger zu legen, so daß das Durchrutschen des Haarpassés durch die Führungsfinger besser kontrolliert werden kann.
- In einer weiteren möglichen Ausgestaltung umfaßt die Bewegung der Führungshand eine Bewegung durch die das Haarpassé spiralförmig verdreht wird.
- In einer weiter bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens umfaßt die Bewegung der Führungshand nach dem Aufnehmen des Haarpassés die nachfolgend aufgeführten Schritte. Zunächst wird das Haarpassé zwischen den Führungsfingern eingeklemmt bei im Wesentlichen gestrecktem Handgelenk und im Wesentlichen gestreckten Führungsfingern, wobei die durch Hand und Führungsfinger gebildete Linie vorzugsweise im Wesentlichen parallel zur Linie der Haarwurzeln ausgerichtet ist. In einem folgenden Schritt werden die Hand im Handgelenk und die Führungsfinger im Knöchelgelenk abgewinkelt, bis Unterarm des Führungsarms und Führungsfinger einen Winkel von etwa 90° oder über 90° einschließen. In einem weiteren Schritt wird das Abwinkeln des Handgelenks und das Abwinkeln der Führungsfinger im Knöchelgelenk fortgesetzt. Zusätzlich werden in diesem Schritt die Führungsfinger in dem Fingergelenken abgekrümmt, so daß die Bewegung insgesamt einem Einrollen der Führungshand ähnelt bzw. gleicht. Die Bewegung wird in diesem Schritt mindestens soweit fortgesetzt, bis das letzte Fingerglied der Führungsfinger im Wesentlichen parallel zum Unterarm des Führungsarms verläuft und in Richtung des Ellenbogens des Führungsarms zeigt. Während des zuletzt beschriebenen Bewegungsschrittes wird das Haarpassé geschnitten, wobei mit dem Schneiden vorzugsweise bei den Fingerspitzen begonnen wird und hin zu den Fingerknöcheln geschnitten wird.
- Bevorzugterweise wird zum Schneiden des Haarpassés eine Schere verwendet. Vorteilhaft ist es, das Haarpassé in mehreren einzelnen, insbesondere kleineren, Scherenschnitten zu schneiden. Vorzugsweise werden in einem Einzelnen der mehreren Scherenschnitte etwa 0,5 bis 1 cm von der Länge des Haarpassés geschnitten.
- Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens ist anhand der
1 bis8 im Einzelnen erläutert. - Dabei zeigen:
-
1 : Schneiden eines Haarpassés10 nach dem vorbekannten Haarschneideverfahren, -
2 : die Schnittlinie12 nach dem Schneiden eines Haarpassés10 nach dem vorbekannten Haarschneideverfahren, -
3 bis7 : eine Bildfolge zum Ablauf des Schneidens eines Haarpassés10 nach dem erfindungsgemäßen Verfahren, -
8 : eine Schnittlinie12 nach dem Schneiden eines Haarpassés10 nach dem erfindungsgemäßen Verfahren. -
1 zeigt das Schneiden eines Haarpassés10 nach dem vorbekannten Verfahren. Die Führungsfinger22 ,23 , zwischen denen das Haarpassé10 eingeklemmt ist, werden während des Schneidens des Haarpassés10 starr und im Wesentlichen gerade gehalten. Das Haarpassé10 wird entlang der Führungsfinger22 ,23 in gerader Linie mit der Schere62 abgeschnitten, so daß das in2 gezeigte Schnittbild mit einer im Wesentlichen geraden Schnittlinie12 entsteht. -
3 bis7 zeigen in einer Bildfolge beispielhaft den Ablauf des Schneidens eines Haarpassés10 nach dem erfindungsgemäßen Verfahren. - Wie in
3 gezeigt, wird das Haarpassé10 zwischen Zeigefinger22 und Mittelfinger23 der Führungshand20 eingeklemmt. Die Führungsfinger22 ,23 sind im Knöchelgelenk26 ,27 nur leicht abgewinkelt und in den Fingergelenken30 ,31 ,32 ,33 im Wesentlichen gestreckt. Das aufgenommene Haarpassé10 bildet im Wesentlichen eine ebene Fläche, die von der Klemmlinie zwischen den Führungsfingern22 ,23 und der Linie der Haarwurzeln14 des aufgenommenen Haarpassés10 aufgespannt wird. - Nach dem Aufnehmen des Haarpassés
10 erfolgt eine Bewegung in die in4 gezeigte Position. Dazu werden die Führungsfinger22 ,23 im Knöchelgelenk26 ,27 abgewinkelt. Gleichzeitig wird die Führungshand20 derart gedreht, daß sich die Handinnenfläche29 der Führungshand20 an eine Lage annähert, die im Wesentlichen parallel zu dem Bereich der Kopfhaut ist, in dem sich die Haarwurzeln14 des aufgenommenen Haarpassés10 befinden. Bei dieser Bewegung wird das Haarpassé10 um etwa 90° spiralförmig verdreht, so daß es keine ebene Fläche mehr bildet. Gleichzeitig gerät die durch die Führungsfinger22 ,23 gebildete Klemmlinie in eine zu der Linie der Haarwurzeln14 des aufgenommenen Haarpassés10 windschiefe Lage. Bei dieser Bewegung werden die Haare des aufgenommenen Haarpassés10 leicht unter Zug gehalten, und es wird ein kontrolliertes Durchrutschen von Haaren zwischen den Führungsfingern22 ,23 erlaubt. - Wenn die Führungsfinger
22 ,23 im Knöchelgelenk26 ,27 mehr als circa 60° abgewinkelt sind, wird, wie in4 ersichtlich, mit dem Schneiden des Haarpassés10 von den Spitzen45 ,46 der Führungsfinger her begonnen. In der in4 gezeigten Position ist das Haarpassé10 teilweise um den Mittelfinger23 der Führungshand20 gelegt. Dadurch kann das Durchrutschen des Haarpassés10 zwischen den Führungsfingern22 ,23 besser kontrolliert werden. - Wie in
5 bis7 ersichtlich, werden die Führungsfinger22 ,23 beim weiteren Schneiden des Haarpassés10 in den Knöchelgelenken26 ,27 und in den Fingergelenken30 ,31 ,32 ,33 weiter abgewinkelt. Während dieses Abwinkelns wird das Haarpassé10 weiterhin unter Zug gehalten. Dabei wird zugelassen, daß die einge klemmten Haare zwischen den Führungsfingern22 ,23 langsam weiter hindurchrutschen. Dabei können in größerer Nähe zu den Fingerknöcheln26 ,27 längere Haarstücke des Haarpassés10 zwischen den Führungsfingern22 ,23 hindurchrutschen. Während der vorbeschriebenen Bewegung der Führungshand20 wird das Haarpassé10 , wie in den5 bis7 ersichtlich, schrittweise weitergeschnitten. Wie aus7 ersichtlich, wird das Schneiden des Haarpassés10 und das Abwinkeln der Führungsfinger22 ,23 derart aufeinander abgestimmt, daß das Schnei den des Haarpassés10 abgeschlossen ist, wenn das in3 mit40 ,41 bezeichnete letzte Glied der Führungsfinger22 ,23 im Wesentlichen parallel zum Unterarm21 des Führungsarmes ausgerichtet ist und in Richtung des Ellenbogens des Führungsarmes zeigt. - Mit dem in
3 bis7 gezeigten Ablauf des Schneidens eines Haarpassés10 kann die in8 gezeigte Schnittlinie12 erzeugt werden. Insbesondere verdeutlicht8 , daß mit dem erfindungsgemäßen Haarschneideverfahren eine gebogene Schnittlinie12 erzeugt werden kann.
Claims (14)
- Verfahren zum Schneiden von Haaren, insbesondere zum Schneiden von menschlichen Kopfhaaren, bei dem ein Haarpassé (
10 ) aufgenommen und mit einer Hand (20 ), nämlich der Führungshand (20 ), geführt wird, wobei das Haarpassé (10 ) zwischen zwei Fingern (22 ,23 ), nämlich den Führungsfingern (22 ,23 ), der Führungshand (20 ) eingeklemmt wird, und bei dem das Haarpasse (10 ) mit einem Schneidegerät (62 ), das von einer anderen Hand (60 ), nämlich der Schnitthand (60 ), betätigt wird, entlang der Führungsfinger (22 ,23 ) geschnitten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungshand (20 ) nach der Aufnahme des Haarpassés (10 ) kontinuierlich oder schrittweise bewegt wird, und daß das Schneiden des Haarpassés (10 ) zumindest teilweise während der Bewegung der Führungshand (20 ) oder, im Falle der schrittweisen Bewegung, während und/oder zwischen den Bewegungsschritten erfolgt. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Führungshand (
20 ) und das Schneiden des Haarpassés (10 ) derart aufeinander abgestimmt werden, daß die Haarspitzen des geschnittenen Haarpassés (10 ) eine bestimmte, vorzugsweise eine gebogene, Schnittlinie (12 ) bilden. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Führungshand (
20 ) nach der Aufnahme des Haarpassés (10 ) ein Abwinkeln des Handgelenks, vorzugsweise nach innen, umfaßt. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Führungshand (
20 ) nach der Aufnahme des Haarpassés (10 ) ein Drehen der Führungshand (20 ), insbesondere im Handgelenk, umfaßt. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegen der Führungshand (
20 ) nach der Aufnahme des Haarpassés (10 ) ein Entfernen der Führungshand (20 ) von den Haarwurzeln (14 ) umfaßt. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Führungshand (
20 ) nach der Aufnahme des Haarpassés (10 ) das Abwinkeln der Führungsfinger (22 ,23 ) im Knöchelgelenk (26 ,27 ) umfaßt. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegen der Führungshand (
20 ) nach der Aufnahme des Haarpassés (10 ) das Abkrümmen der Führungsfinger (22 ,23 ), vorzugsweise in den Fingergelenken (30 ,31 ,32 ,33 ), umfaßt. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Führungshand (
20 ) nach dem Aufnehmen des Haarpassés (10 ) ein Verschwenken der Führungsfinger (22 ,23 ) gegenüber der Ausrichtung beim Aufnehmen des Haarpassés (10 ) umfaßt, wobei vorzugsweise mit dem Schneiden des Haarpassés (10 ) begonnen wird, nachdem eine Verschwenkung um etwa 90° erfolgt ist. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Führungshand (
20 ) nach dem Aufnehmen des Haarpassés (10 ) eine Bewegung umfaßt, durch die sich die Fingerknöchel (26 ,27 ) der Führungsfinger (22 ,23 ) stärker von den Haarwurzeln (14 ) der Haare des Haarpassés (10 ) entfernen als die Spitzen (45 ,46 ) der Führungsfinger (22 ,23 ). - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Führungshand (
20 ) nach dem Aufnehmen des Haarpassés (10 ) eine Bewegung umfaßt, durch die die anfangs den Haarwurzeln (14 ) abgewandete Außenseite der Führungsfinger (22 ,23 ) im Verlauf der Bewegung der Führungshand (20 ) den Haarwurzeln (14 ) zugewendet wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Führungshand (
20 ) nach dem Aufnehmen des Haarpassés (10 ) eine Bewegung umfaßt, durch die das Haarpassé (10 ) spiralförmig verdreht wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Führungshand (
20 ) nach dem Aufnehmen des Haarpassés (10 ) folgende Schritte umfaßt: a) Einklemmen des Haarpassés (10 ) zwischen den Führungsfingern (22 ,23 ) bei im Wesentlichen gestrecktem Handgelenk und im Wesentlichen gestreckten Führungsfingern (22 ,23 ), b) Abwinkeln der Führungshand (20 ) im Handgelenk und der Führungsfinger (22 ,23 ) im Knöchelgelenk (26 ,27 ) bis Unterarm (21 ) und Führungsfinger (22 ,23 ) einen Winkel von über 90° einschließen, c) weiteres Einrollen der Führungshand (20 ) durch weiteres Abwinkeln des Handgelenks, weiteres Abwinkeln der Führungsfinger (22 ,23 ) im Knöchelgelenk (26 ,27 ) und Abkrümmen der Führungsfinger (22 ,23 ) in den Fingergelenken (30 ,31 ,32 ,33 ) bis das letzte Fingerglied (40 ,41 ) im Wesentlichen parallel zum Unterarm (21 ) verläuft und in Richtung des Ellebogens des Führungsarms zeigt, wobei das Schneiden des Haarpassés (10 ) während des Schrittes c) erfolgt, vorzugsweise beginnend von den Fingerspitzen (45 ,46 ) hin zu den Fingerknöcheln (26 ,27 ). - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Schneiden des Haarpassés (
10 ) eine Schere (62 ) verwendet wird. - Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneiden des Haarpassés (
10 ) in mehreren einzelnen Scherenschnitten vorgenommen wird, wobei vorzugsweise pro Scherenschnitt etwa 0,5 bis 1 cm von der Länge des Haarpassés (10 ) geschnitten werden.
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