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Die
Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für die Halterung
eines Tonabnehmers an einem Schlaginstrument, das mindestens einen Spannreifen
aufweist. Schlaginstrumente, die mindestens einen Spannreifen aufweisen,
sind beispielsweise auch als Trommel bezeichnete Membranophone,
da der Klang durch die Schwingung einer Membran entsteht, die mit
einem Spannreifen auf einen Hohlkörper gespannt ist. Die Befestigungsvorrichtung
ist sowohl für
eine lösbare
als auch für
eine dauerhafte Halterung des Tonabnehmers vorgesehen.
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Auch
als Perkussionsinstrumente bezeichnete Schlaginstrumente sind Musikinstrumente,
bei denen der Ton durch Anschlagen erzeugt wird und deren Hauptaufgabe
im Hervorbringen von Rhythmus besteht. Schlaginstrumente werden
aber auch zum Erzeugen von Geräuschen,
Melodien und besonderen Klangfarben verwendet. Das Schlagzeug ist
eine Kombination unterschiedlicher Schlaginstrumente, die in der
Regel aus einer großen
Trommel, mehreren kleinen Trommeln, einem Becken und mehreren Tom-Toms
besteht und den Erfordernissen entsprechend konfiguriert und erweitert
wird. Derartige Schlaginstrumente weisen mindestens einen Spannreifen
auf, mit dem das so genannte Schlagfell über einen auch als Kessel bezeichneten
Hohlkörper gespannt
wird.
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Zur
Tonabnahme von Schlaginstrumenten ist es bereits bekannt Mikrofone
auf Stative anzuordnen und jeweils einem der unterschiedlichen Schlaginstrumente
zuzuordnen. Nachteilig ist jedoch, dass zahlreiche Stative vorzusehen
sind, die sowohl das Gesamtbild des Schlagzeuges als auch den Spielraum
des Schlagzeugers nachteilig beeinflussen. Über den Schlaginstrumenten
an Stangen der Stative befestigte Tonabnehmer begrenzen den Raum,
in dem die Instrumente bespielbar sind. Der eingeengte Spielraum
behindert die Spieltechnik und beim Aufbau des Schlagzeuges ist
eine Zuordnung der Mikrofone zum entsprechenden Schlaginstrument
vorzunehmen. Aufgrund der losen Zuordnung des Stativs zum Schlaginstrument
können
während
des Spielens nachteilige Veränderungen
des Abstandes zwischen Mikrofon und Schlaginstrument auftreten.
Es wurden deshalb bereits Klemmvorrichtungen vorgeschlagen, mit
denen Musikinstrumentenzubehör,
wie beispielsweise ein Mikrofon, am Schlaginstrument befestigt wird
(
DE 29717408 U1 ).
Nachteilig ist, dass zur Anordnung der Tonabnehmer zusätzliche
Mittel vorzusehen sind, die einen Auf- und Abbau und eine entsprechende
Ausrichtung der Mikrofone zum Schlag oder Resonanzfell der Schlaginstrumente
erfordern. Klemmen und Stangen zur Halterung von Mikrofonen engen
bei Schlagzeugen, die beispielsweise beim Tom-Tom-Spiel aus bis
zu 15 Trommeln bestehen, den Spielraum des Spielers ein, erfordern
bei wechselnden Spielorten einen erhöhten Aufwand für Transport
und Montage und beeinträchtigen
das Gesamtbild des Schlagzeuges nachteilig. Aus
DE 4017554 A1 ,
GB 2305767 A und
DE 2929985 A1 ist es
bekannt, Tonabnehmer im Trommelkessel eines Schlaginstruments vorzusehen.
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Es
ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Anordnung für Tonabnehmer
zur Tonabnahme von einem, einen Spannreifen aufweisenden Schlaginstrument
zu schaffen, die weder Stative noch am Schlaginstrument mit Klemmen
zu montierende Stangen erfordert, den Spielbereich nicht einengt
und bereits mit der Montage oder durch die Anordnung des Tonabnehmers
eine definierte Ausrichtung des Tonabnehmers zum Schlaginstrument
gewährleistet
und dennoch Flexibilität
im Sound ermöglicht,
der mit dem Tonabnehmer vom Schlaginstrument abgenommen wird.
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Diese
Aufgabe wird mit den in den unabhängigen Ansprüchen 1,
9 und 10 angegebenen Mitteln gelöst.
Vorteilhafte Ausbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
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Es
ist ein Aspekt der Erfindung, eine Befestigungsvorrichtung für die Halterung
eines Tonabnehmers am Schlaginstrument vorzusehen, die darin besteht,
dass der Tonabnehmer weder an Stativen noch Stangen befestigt ist
und dennoch zuverlässig
eine Tonabnahme von Schlaginstrumenten ermöglicht. Hierzu ist im Spannreifen
des Schlaginstrumentes, der das Schlagfell des Schlaginstrumentes
in der Regel nur geringfügig überragt,
eine Befestigungsvorrichtung für
einen Tonabnehmer vorgesehen, obwohl ein Abstand des Tonabnehmers
zum Schlagfell einzuhalten ist und von Musikern bevorzugt verwendete Tonabnehmer
einen relativ großen
Durchmesser aufweisen. Für
Tonabnehmer, die aufgrund der erforderlichen Abmessungen zunächst nicht
für eine
Anordnung im Spannreifen geeignet zu sein scheinen, ist eine Aufnahme
zur Anordnung des Tonabnehmers vorgesehen, die den Tonabnehmer im
Spannreifen des Schlaginstrumentes integriert. Während eine kreisrunde Bohrung
im Spannreifen als Befestigungsvorrichtung für Tonabnehmer ausschließlich für Schlaginstrumente
mit entsprechend hohem Spannreifen geeignet ist, ist für Schlaginstrumente,
die einen Spannreifen geringerer Höhe aufweisen, eine Halterung
vorgesehen, die nur teilweise in den Spannreifen eingreift und damit
den Tonabnehmer im Spannreifen des Schlaginstrumentes anordnet.
Da insbesondere bei Spannreifen geringerer Höhe eine Aussparung im Spannreifen
die Festigkeit des Spannreifens unzulässig herabsetzt, ist eine Halterung
vorgesehen, welche die Aussparung im Spannreifen überbrückt und
dadurch die Verringerung der Festigkeit zumindest teilweise oder
vollständig
kompensiert. Als Halterung ist einem Ausführungsbeispiel entsprechend
ein Haltering vorgesehen, der teilweise in den Spannreifen eingreift
und fest mit dem Spannreifen verbunden ist. Hierzu ist eine an den
Außendurchmesser
des Halteringes angepasste Teilbohrung im Spannreifen vorgesehen,
in die der Haltering eingefügt
wird. Als Haltering wird beispielsweise ein Metallrohr verwendet,
das mit einer Schweiß-
oder Klebverbindung in der Teilbohrung befestigt ist. Der Haltering
bildet dann einen Kanal, der mit dem Spannreifen fest verbunden
ist und mit dem Spannreifen eine Einheit bildet. Mit dem Haltering wird
eine durch die Teilbohrung verringerte Festigkeit des Spannreifens
der Festigkeit des Halteringes entsprechend erhöht. Grundsätzlich ist bei ausreichender
Restfestigkeit des durch die Teilbohrung geschwächten Spannreifens auch ein
Haltering aus Kunststoff oder anderen Materialien verwendbar, der den
Erfordernissen entsprechend gegebenenfalls zusätzlich mit einer Schelle, die
den Haltering überspannt,
verstärkt
wird. Einem weiteren Ausführungsbeispiel
entsprechend ist bei ausreichender Festigkeit auch ausschließlich eine
Schelle vorgesehen, welche den Bereich der Aussparung zur Halterung des
Tonabnehmers überspannt
und dadurch eine dem Haltering entsprechende Aufnahme für einen Tonabnehmer
im Spannreifen des Schlaginstrumentes bildet.
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Bei
ausreichender Restfestigkeit des Spannreifens, die nach dem Einbringen
einer Aussparung im Spannreifen verbleibt, ist auch eine Öffnung im Spannreifen
als Aufnahme zur Anordnung des Tonabnehmers vorgesehen, die trapezförmig gestaltet
ist und dadurch einen in einer Manschette aus elastischem Material
angeordneten Tonabnehmer selbsttätig
hält. Obwohl
bekannte Spannreifen grundsätzlich
eine gleichmäßige Höhe bzw.
Breite aufweisen, ist alternativ ein Spannreifen vorgesehen, der
in einem zur Aufnahme des Tonabnehmers vorgesehenen Bereich eine
Höhe bzw.
Breite aufweist, die über die übliche Höhe bzw.
Breite des Spannreifens herausragt. Dadurch wird trotz einer Aussparung
die Festigkeit des Spannreifens nicht verringert.
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Für Tonabnehmer,
die in ihrem Haltebereich über
eine unzureichende Schwingungsisolierung verfügen, ist eine zusätzliche
Schwingungsisolierung vorgesehen, um die Übertragung mechanischer Schwingungen
auf den akustischen Tonabnehmer zu dämpfen. Die Schwingungsisolierung
ist beispielsweise eine Gummilagerung, ein Schaumstoff, Silikon oder ähnliches
Material, so dass Vibrationen, die durch den Schlag auf das Instrument
erzeugt werden, nicht mit den Schallwellen übertragen werden, die mit dem
Schlag- oder Resonanzfell
erzeugt werden. Die Halterung des Tonabnehmers ist sowohl als fester
Bestandteil des Spannreifens als auch in einer Ausführung vorgesehen,
die das Entfernen des Tonabnehmers mit geringem Aufwand ermöglicht.
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Während sich
das Lösen
eines Tonabnehmers, der in einer offenen trapezförmigen Öffnung des Spannreifens geklemmt
angeordnet ist, als unproblematisch erweist, ist für Tonabnehmer,
die in einem Haltering oder einer ähnlich geschlossenen Öffnung angeordnet
sind und eine relativ lange Anschlussschnur aufweisen, folgende
Anordnung vorgesehen, die vermeidet, dass die relativ lange Anschlussschnur
zur Befestigung oder Demontage des Tonabnehmers durch diese Öffnung hindurchgeführt werden
muss. Hierzu ist der innere Durchmesser des Halteringes dem Durchmesser
des Tonabnehmers entsprechend gewählt, so dass der Tonabnehmer
zunächst
durch den Haltering hindurchgeführt
wird. Um den Tonabnehmer dennoch im Haltering des Spannreifens befestigen
zu können,
wird dann der Haltebereich des Tonabnehmers mindestens bis zum inneren
Durchmesser des Halteringes vergrößert. Hierzu ist ein elastisches
Formteil vorgesehen, mit dem der Haltebereich des Tonabnehmers mindestens
bis zum inneren Durchmesser des Halteringes vergrößert wird.
Das den Tonabnehmer im Haltebereich umschließende Formteil, das vorzugsweise
aus einem mechanische Schwingungen dämpfenden Material hergestellt
ist, wird dann zum Befestigen des Tonabnehmers im Spannreifen in
den Haltering eingeführt. Zum
Erhöhen
der Haltekraft des Tonabnehmers im Haltering, sind der Haltering
und/oder das Formteil konisch ausgeführt. Zum Lösen des Tonabnehmers vom Spannreifen
des Schlaginstrumentes wird dann in umgekehrter Reihenfolge verfahren.
Für eine
dauerhafte Verbindung des Tonabnehmers mit dem Spannreifen bzw.
mit dem Schlaginstrument werden der Tonabnehmer mit dem mechanische
Schwingungen dämpfenden
Material und das mechanische Schwingungen dämpfende Material mit dem Haltering
verklebt oder der Haltebereich des Tonabnehmers im Spannreifen oder
im Haltering, beispielsweise mit einem Epoxydharz eingegossen. Grundsätzlich ist
jedoch davon auszugehen, dass eine lösbare Verbindung des Tonabnehmers
mit dem Spannring aufgrund der Austauschbarkeit des Tonabnehmers bevorzugt
wird. Mit der vorgesehenen Anordnung des Tonabnehmers im Spannreifen
des Schlaginstrumentes ist eine Beschädigung des Tonabnehmers unabhängig von
einer lösbaren
oder festen Verbindung mit dem Spannreifen nahezu ausgeschlossen, so
dass auch der in einer lösbaren
Verbindung mit dem Spannreifen vorgesehene Tonabnehmer während des
Transports im Spannreifen verbleiben kann. Da die Position des Tonabnehmers
durch seine Anordnung im Spannreifen vorgegeben ist, entfällt ein im
Zusammenhang mit Stativen, Klemmen und Tragarmen erforderliches
Ausrichten und Montieren der Tonabnehmer und der Spielbereich wird
nicht durch Stative oder Tragarme eingeschränkt. Die Stabilität der Befestigung
des Tonabnehmers wird durch die Anordnung im Spannreifen erhöht und der
optische Eindruck eines Schlagzeuges nicht durch Fremdkörper gestört. Die
Aufnahme zur Anordnung des Tonabnehmers ist insbesondere für akustische
Tonabnehmer in einem hinreichenden Abstand zum Schlag- und/oder
Resonanzfell des Schlaginstrumentes vorgesehen und die Richtung
des akustischen Tonabnehmers wird von der Anordnung des Halteringes
im Spannreifen bestimmt. Der Haltering ermöglicht eine Ausrichtung des
akustischen Tonabnehmers sowohl zum Mittelpunkt als auch zum Rand
des Schlag- und/oder Resonanzfells, so dass mit dem akustischen
Tonabnehmer ein etwas weicherer oder härterer Sound erzeugt wird.
Einer Ausführung
entsprechend sind deshalb mehrere Halteringe in einem Spannreifen
vorgesehen, die in unterschiedlichen Winkeln zum Mittelpunkt des
Schlag- und/oder
Resonanzfells angeordnet sind. Dadurch wird eine Flexibilität im Sound
erreicht, die mit an den akustischen Tonabnehmern angeschlossenen
Verstärkern
kontinuierlich variierbar ist.
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Bei
einer Bassdrum ist die Tonabnahme im Prinzip grundsätzlich von
innen vorgesehen. Die besten Ergebnisse erhält man jedoch mit mehren akustischen
Tonabnehmern, wobei am Schlagfell der nötige Kick und am Resonanzfell
der so genannte Bauch des Sounds abgenommen wird und für einen
etwas weicheren Sound wird der akustische Tonabnehmer mehr auf den
Rand des Schlagfells ausrichtet. Mit nur einem akustischen Tonabnehmer
ist der ausgewogenste Sound meist in der Mitte der Bassdrum zu finden.
Die Anordnung des akustischen Tonabnehmers im Spannreifen ist folglich
auch für
eine Bassdrum vorteilhaft.
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Trotz
einer festen Anordnung der akustischem Tonabnehmer wird insbesondere
mit mehreren Tonabnehmern eine hohe Flexibilität im Sound der Schlaginstrumente
erreicht. Weiterhin werden durch die Anordnung des akustischen Tonabnehmers
im Spannreifen lästiges Übersprechen
von benachbarten Schlaginstrumenten und Phasenauslöschungen
weitestgehend vermieden, da beim Verwenden mehrerer akustischer
Tonabnehmer im Mixdown auf ein oder zwei Kanäle ein Abstand zwischen den
Tonabnehmern einzuhalten ist, der mindestens dreimal so groß ist, wie
der Abstand des einzelnen Tonabnehmers zu seiner Schallquelle.
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Der
Spannreifen kann auf jedem Kessel und auch auf jedem Perkussionsinstrument,
das einen Spannreifen aufweist, verwendet werden. Ein wesentlicher
Vorteil der Erfindung besteht darin, dass weder zusätzlichen
Elemente wie Stative und Stangen, den Spielbereich einengen. Bereits
mit der Montage oder durch die Anordnung des Tonabnehmers eine definierte
Ausrichtung des Tonabnehmers zum Schlaginstrument gewährleistet
wird und dennoch mehrere Halteringe Flexibilität im Sound ermöglichen,
der mit dem Tonabnehmer vom Schlaginstrument abgenommen wird.
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Die
Erfindung wird nachfolgend anhand von in Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
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In
der Zeichnung zeigen:
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1 Prinzipskizze
einer bekannten Befestigungsvorrichtung für die Halterung eines Tonabnehmers
an einem Schlaginstrument,
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2 Prinzipskizze
der Anordnung einer Aufnahme für
die Halterung eines Tonabnehmers im Spannreifen eines Schlaginstrumentes,
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3 Prinzipskizze
eines Spannreifens in Draufsicht,
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4 Prinzipskizze
eines Abschnittes eines Spannreifens mit einer Bohrung,
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5 Prinzipskizze
eines Abschnittes eines Spannreifens mit einem Haltering,
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6 Prinzipskizze
eines Abschnittes eines Spannreifens mit einer Aussparung,
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7 Prinzipskizze
eines Abschnittes eines Spannreifens mit einem Haltering und einer
Schelle,
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8 Prinzipskizze
einer Draufsicht eines Abschnittes eines Spannreifens mit einer
Aufnahme für
die Halterung eines Tonabnehmers im Spannreifen,
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9 Prinzipskizze
eines Abschnittes eines Spannreifens mit einer Aufnahme zur dauerhaften Befestigung
eines Tonabnehmers in einem Haltering, der in einer Aussparung im
Spannreifen angeordnet ist,
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10 Prinzipskizze
eines Abschnittes eines Spannreifens mit einer Aufnahme zur lösbaren Befestigung
eines Tonabnehmers in einem Haltering, der in einer Aussparung im
Spannreifen angeordnet ist,
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11 Prinzipskizze
einer mechanische Schwingungen dämpfenden
Matte zur lösbaren
Befestigung eines Tonabnehmers in einem Haltering,
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12 Prinzipskizze
eines Abschnittes eines Spannreifens mit einer Manschette und einer Schelle
zur Befestigung eines Tonabnehmers im Spannreifen eines Schlaginstrumentes,
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13 Prinzipskizze
einer Manschette zur Anordnung eines Tonabnehmers mit einer Schelle
im Spannreifen eines Schlaginstrumentes,
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14 Prinzipskizze
der Seitenansicht eines akustischen Tonabnehmers,
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15 Prinzipskizze
einer Manschette mit teilweise umlaufender Wulst zur Anordnung eines Tonabnehmers
im Spannreifen eines Schlaginstrumentes.
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In
den Figuren sind Bezugszeichen übereinstimmend
verwendet und die Figuren sind zur Veranschaulichung des Prinzips
als nicht maßstäbliche Zeichnungen
ausgeführt. 1 zeigt
in schematischer Darstellung eine bekannte Befestigungsanordnung
für die
Halterung eines akustischen Tonabnehmers M an einem Schlaginstrument,
das einen Spannreifen SPR zur Befestigung eines in 3 dargestellten
Schlagfelles SF auf einem auch als Kessel bezeichneten Hohlkörper HK
aufweist. Der Spannreifen SPR ist in der Regel ein Metall-, selten
auch ein Holzrahmen, der je nach Durchmesser des Schlaginstrumentes
mit 6 bis 12 auch als Stimmschrauben bezeichneten Stellschrauben
SS am Hohlkörper
HK des Schlaginstrumentes befestigt ist. Die Stellschrauben SS sind
mit auch als Klötzchen
bezeichneten Stellschraubenhaltern SSH verbunden, die am Hohlkörper HK
angeordnet sind, oder an beiden Seiten des Schlaginstrumentes sind
Spannreifen SPR vorgesehen, die direkt über Stellschrauben SS miteinander
verbunden sind. Der Spannreifen SPR weist in 3 dargestellte
Laschen L mit einer Bohrung auf, die zur Befestigung des Spannreifens
SPR mit den Stellschrauben SS verwendet werden. Mit einer Stellmutter
SM oder einem Kopf der Stellschraube SS wird die Spannung des Felles
beeinflusst und dadurch der Klang bzw. Sound des Schlaginstrumentes
verändert.
Die so genannten Felle bestehen in der Regel aus Kunststoff und
das bespielte Fell wird Schlagfell SF und das nicht bespielte, an
der Unterseite der Trommel mitschwingende Fell wird Resonanzfell
genannt. Zur Halterung des Tonabnehmers M ist bei der bekannten
Befestigungsanordnung gemäß 1 ein
Tragteil TT für
den akustischen Tonabnehmer M vorgesehen, das über einen Tragarm TA mit einer
Klemmvorrichtung KVR am Spannreifen SPR des Schlaginstrumentes befestigt
ist. Bei Schlagzeugen, die beispielsweise aus bis zu 15 Schlaginstrumenten
bzw. Trommeln bestehen, wird durch Tragarme, Mikrofone und deren
Anschlussschnüre
der Spielraum des Spielers eingeengt und das Gesamtbild des Schlagzeuges
nachteilig beeinflusst. Klemmen und Stangen zur Halterung akustischer
Tonabnehmer erfordern darüber
hinaus einen erhöhten
Aufwand für
Transport und Montage bzw. Justage des Tonabnehmers. Schlaginstrumente,
die einen Spannreifen SPR aufweisen, sind die zu den Membranophonen
gehörenden
Trommeln, wobei zwischen ein- und zweifelligen Trommeln und außerdem zwischen
Trommeln mit und ohne Resonator unterschieden wird. Zu einem aus
mehreren Trommeln bestehenden Schlagzeug gehören normalerweise eine mit
dem Fuß getretene
große
Trommel, die so genannte Bassdrum, eine kleine Trommel, die so genannte
Snaredrum, die am Resonanzfell Saiten bzw. Schlingen aufweist, die
den markanten Klang bewirken und von denen der englische Begriff
Snare abgeleitet ist, sowie mehrere auf unterschiedliche Höhe gestimmte
saitenlose Trommeln, die so genannten TomToms. Hinzu kommen das
Rhythmus- oder auch Ridebecken, die HiHat-Becken mit Fußmaschine
sowie verschiedene Crashbecken und deren Variationen. Das Schlagzeug
wird oftmals auch durch zusätzlich
angebrachte Perkussionsinstrumente wie Glocken, Tamburine und Holzblöcke ergänzt. Anhand
der Vielzahl der Instrumente und ihren unterschiedlichen Klangeigenschaften,
die darüber
hinaus für
eine optimale Tonaufnahme teilweise mehrere Tonabnehmer an einem
Schlaginstrument erfordern, werden die oben genannten Nachteile
besonders deutlich.
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Zur
Beseitigung dieser Nachteile ist eine in 2 als Prinzipskizze
dargestellte Befestigungsvorrichtung für die Halterung eines Tonabnehmers
M an einem Schlaginstrument vorgesehen, die von einer im Spannreifen
SPR des Schlaginstrumentes angeordneten Aufnahme A zur Anordnung
des Tonabnehmers M im Spannreifen SPR des Schlaginstrumentes gebildet
wird. Die Aufnahme A für
den Tonabnehmer M ist im Spannreifen SPR des Schlaginstrumentes integriert
vorgesehen, so dass zusätzliche
Elemente, wie Klemmvorrichtungen KVR, Tragarme TA und Tragteile
TT zur Befestigung des Tonabnehmers M nicht erforderlich sind. Die
Aufnahme A ist zum lösbaren
oder dauerhaften Befestigen des Tonabnehmers M im Spannreifen SPR
des Schlaginstrumentes vorgesehen. Obwohl die Befestigungsvorrichtung
mit der Aufnahme A für
die Halterung des Tonabnehmers M auf übliche Einstellmittel zur Ausrichtung
der Tonabnehmers M auf das Fell des Schlaginstrumentes verzichtet,
die man für
einen etwas weicheren oder härteren
Sound verwendet, wird 3 entsprechend auch mit der
als Aufnahme A im Spannreifen SPR vorgesehenen Befestigungsvorrichtung
für den
Tonabnehmer M eine entsprechende Flexibilität im Sound dadurch erreicht,
dass im Spannreifen mehrere Aufnahmen A vorgesehen sind, die den
Tonabnehmer M in unterschiedlichen Winkeln zum Mittelpunkt des Felles
bzw. beispielsweise für
einen etwas weicheren Sound bzw. Klang auf den Rand des Felles ausrichten.
Mit mehreren, an Verstärkern
angeschlossenen Tonabnehmern ist der Klang kontinuierlich variierbar,
obwohl die Tonabnehmer M in einer vorgegebenen Position angeordnet
sind. Dadurch wird ein weiterer Vorteil erreicht, der darin besteht, dass
die Einstellung bzw. der Sound auch nach einem Ab- und Wiederaufbau
des Schlagzeuges reproduzierbar ist. 3 zeigt
eine Anordnung mit zwei Tonabnehmern M, von denen ein Tonabnehmer
M auf den Mittelpunkt des Schlagfelles SF und der andere auf den
Rand des Schlagfelles SF ausgerichtet ist. Die Richtung des Tonabnehmers
M wird dabei von der Richtung bestimmt, in welcher die Aufnahme A
im Spannreifen SPR des Schlaginstrumentes angeordnet ist. Der Spannreifen
SPR weist, wie in 4 in einem Abschnitt dargestellt,
einen Rand R auf, der das Schlagfell SF oder auch ein Resonanzfell überragt.
Im Rand R des Spannreifens SPR ist, wie in 2 dargestellt,
eine Aufnahme A als Befestigungsvorrichtung für einen Tonabnehmer M vorgesehen.
Die Aufnahme A wird für
Spannreifen SPR mit extrem breitem Rand R und für besonders kleine Tonabnehmer
M mit einem geringen Durchmesser, wie in 4 als Prinzipskizze
dargestellt, als Bohrung B im Spannreifen SPR des Schlaginstrumentes
ausgeführt.
In der Regel weist der Rand R des Spannreifens SPR jedoch nur eine
Breite auf, die für
einen von Musikern bevorzugten Tonabnehmer M und aufgrund eines
zum Fell des Schlaginstrumentes zu gewährleistenden Abstandes nicht
ausreichend ist. Eine Bohrung B oder eine in 6 dargestellte Öffnung Ö im Spannreifen
SPR verringert die Festigkeit des Spannreifens SPR in unzulässiger Weise.
Um dennoch eine Bohrung B oder eine Öffnung Ö im Spannreifen SPR als Befestigungsvorrichtung
für einen Tonabnehmer
M verwenden zu können,
ist ein Spannreifen SPR erforderlich, der im Bereich des Tonabnehmers
M einen erhöhten
bzw. breiteren Rand R aufweist. Obwohl der Rand R des Spannreifens
SPR in der Regel eine gleichmäßige Höhe bzw. Breite
aufweist, eine Öffnung Ö im Spannreifen
SPR die Festigkeit des Spannreifens SPR in unzulässiger Weise verringert, der
Tonabnehmer M in einem Abstand zum Fell anzuordnen ist und einen
Durchmesser aufweist, der für
eine Anordnung im Spannreifen SPR nicht geeignet zu sein scheint,
wird eine Befestigung des Tonabnehmers M im Spannreifen SPR des
Schlaginstrumentes dadurch ermöglicht,
dass im Spannreifen SPR ein in 5 dargestellter
Haltering H vorgesehen ist. Der Haltering H greift nur teilweise in
den Spannreifen SPR ein und ist mit dem Spannreifen SPR fest verbunden
bzw. bildet mit dem Spannreifen SPR eine Einheit. Der Bereich des
Halteringes H außerhalb
des Spannreifens SPR überbrückt den
Bereich des Spannreifens SPR, der zum Einfügen des Halteringes H in den
Spannreifen SPR ausgespart wurde. Die durch die Aussparung im Spannreifen
SPR verringerte Festigkeit wird mit dem Haltering H der Wandstärke und
Festigkeit des Halterings H entsprechend teilweise oder vollständig kompensiert.
Um auch einen Haltering H geringerer Festigkeit verwenden zu können, ist
gemäß einem
in 7 dargestellten Ausführungsbeispiel eine Schelle
S vorgesehen, mit der die Festigkeit des Spannreifens SPR im Bereich
der Aussparung erhöht
wird. Die Schelle S weist an ihren Enden Schelllappen SL auf, die
den Spannreifen SPR teilweise umschließen und mit dem Spannreifen
SPR fest verbunden sind. Zur festen Verbindung des Halteringes H
und/oder der Schelle S mit dem Spannreifen SPR ist eine Verbindung
durch Schweißen
oder Kleben vorgesehen. Die Aussparung zur Befestigung des Halteringes
H im Spannreifen SPR des Schlaginstrumentes ist als Teilbohrung
mit einem Radius vorgesehen, der dem äußeren Radius des Halteringes
H entspricht. Einer in den 8 bis 10 dargestellten
Ausführung entsprechend
ist ein Haltering H vorgesehen, der eine in 8 dargestellte
Wulst W aufweist. Die Wulst W des Halteringes H überdeckt den Bereich der Aussparung
im Spannreifen SPR, erleichtert die Montage des Halteringes H im
Spannreifen SPR, da sie ein Herausrutschen des Halteringes H aus
dem Spannreifen SPR verhindert, und erhöht die Festigkeit des Spannreifens
SPR aufgrund der größeren Fläche, die
an der Unterseite des Kragens der Wulst W für eine Klebverbindung oder
aufgrund des größeren Radius
für eine
Schweißverbindung
des Halteringes H mit dem Spannreifen SPR bereitgestellt wird. Die
Wulst W liegt dem in 8 dargestellten Ausführungsbeispiel
entsprechend an der Innenseite des Spannreifens SPR an und verbessert
dadurch die Führungseigenschaften
des Halteringes H in der Aussparung des Spannringes SPR, der in
der Regel nur eine geringe Winddicke bzw. Wandstärke aufweist. Für eine zum
Mittelpunkt des Felles vorgesehene Ausrichtung des Tonabnehmers
M ist eine gleichmäßige Wulst
W und für
eine auf den Rand gerichtete Ausrichtung des Tonabnehmers M ist
eine Wulst W des Halteringes H vorgesehen, die an der Unterseite
des Kragens der Wulst W einen keilförmigen Querschnitt aufweist.
Nicht dargestellten Ausführungsbeispielen
entsprechend ist ein Haltering H mit einer außen am Spannreifen SPR anliegenden
oder jeweils einer innen und außen
anliegende Wulst W vorgesehen, so dass der Haltering H beispielsweise eine
in 13 dargestellte Form aufweist. Der Haltering H
nimmt in einer Durchführung
den Haltebereich HB des in 14 dargestellten
Tonabnehmers M auf und richtet den Tonabnehmer M auf den zur Tonabnahme
vorgesehenen Bereich aus. Um eine Übertragung mechanischer Schwingungen
des Spannreifens SPR auf akustische Tonabnehmer M weitestgehend
zu vermeiden, ist insbesondere für
Tonabnehmer M, die in ihrem Haltebereich HB keine Mittel zur Dämpfung mechanischer
Schwingungen aufweisen, die Anordnung einer Schwingungsisolierung
SI vorgesehen. Als Materialien zur Dämpfung mechanischer Schwingungen
sind beispielsweise Schaumstoffe, Gummi, Silikon und Plastik bzw.
Kunststoff geeignet. Zur dauerhaften Befestigung eines Tonabnehmers
M im Spannreifen SPR des Schlaginstrumentes, wie sie beispielhaft
in 9 dargestellt ist, wird ein zwischen dem Haltebereich
HB und der Innenwand des Halteringes H vorgesehener Raum mit einem
mechanische Schwingungen dämpfenden Material
ausgegossen, das gleichzeitig den Tonabnehmer M im Haltering H dauerhaft
fixiert. Da der Haltebereich HB des Tonabnehmers M, wie in 14 dargestellt,
in der Regel einen geringeren Durchmesser als der größte Durchmesser
des Tonabnehmers M aufweist, wird der innere Durchmesser des Halteringes
H im Gegensatz zur in 9 dargestellten Prinzipskizze
in der Regel geringer als der maximale Durchmesser des Tonabnehmers
M gewählt.
Für eine
lösbare
Befestigung eines Tonabnehmers M im Spannreifen SPR des Schlaginstrumentes
mit einem Haltering H ist das in 10 und 11 dargestellte Prinzip
vorgesehen, das auf der Verwendung einer in 11 dargestellten
Matte als Schwingungsisolierung SI beruht. Der Haltebereich HB des
Tonabnehmers M wird mit der Matte zur Schwingungsisolierung SI umwickelt
und in den Haltering H eingeführt.
Die in 11 dargestellte Matte weist
hierzu eine Länge
U auf, die annähernd
dem inneren Umgang des Halteringes H entspricht und besitzt eine
Breite T, die annähernd
der Tiefe des Halteringes H entspricht. Der Haltering und/oder die
Matte sind konisch bzw. keilförmig
ausgeführt,
um das Einfädeln
in den Haltering H zu erleichtern und die Haltekraft für den Tonabnehmer
M im Haltering H bzw. im Spannreifen SPR des Schlaginstrumentes
zu erhöhen.
Um insbesondere für
Tonabnehmer M mit einer langen Anschlussschnur AS ein lästiges Durchziehen
der langen Anschlussschnur AS zur Montage oder Demontage des Tonabnehmers
M zu vermeiden, ist der innere Durchmesser des Halteringes H mindestens
derart gewählt,
dass eine Einführung
des Tonabnehmers M in den Haltering H des Spannreifens SPR von außen ermöglicht wird.
Der Tonabnehmer M wird dann zunächst
durch den Haltering H hindurchgeführt, anschließend der
Haltebereich HB des Tonabnehmers M mit der Schwingungsisolierung
SI umwickelt und schließlich
von der Innenseite des Spannreifens SPR mit der Schwingungsisolierung
SI in den Haltering H eingeführt.
Die konische Ausführung
des Halteringes und/oder die keilförmige Ausführung der als Schwingungsisolierung
SI vorgesehenen Matte, die den Durchmesser im Haltebereich HB des
Tonabnehmers M dem Haltering H entsprechend vergrößert, verhindert,
dass der Tonabnehmer M durch Zugbelastung der Anschlussschnur AS
aus der lösbaren Verbindung
mit dem Spannreifen SPR herausgezogen werden kann. Zum Lösen wird
der Tonabnehmer M in den Spannreifen SPR hineingedrückt, die Schwingungsisolierung
SI entfernt und der Tonabnehmer M aus dem Spannreifen SPR herausgezogen.
Derartige Vorkehrungen erübrigen
sich jedoch bei der Verwendung eines Tonabnehmers M mit drahtloser
Signalübertragung
oder einem Tonabnehmer M mit kurzer Anschlussschnur AS. Tonabnehmer M
mit drahtloser Signalübertragung
weisen, wie in 14 dargestellt, lediglich eine
kurze Antenne AN auf, die ein unkompliziertes Einführen des
Tonabnehmers M in den Haltering H von der Innenseite des Spannreifens
SPR ermöglicht.
Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel,
das in 12 als Prinzipskizze dargestellt
ist, ist eine Befestigungsvorrichtung vorgesehen, die zum Erhöhen bzw.
Wiederherstellen der Festigkeit des Spannreifens SPR in einem Bereich,
der eine Aussparung zur Befestigung eines Tonabnehmers M aufweist,
ausschließlich
eine Schelle S verwendet, die den Bereich der Aussparung im Spannreifen
SPR überbrückt. Die
Schelle S ist an der Stirnseite des Spannreifens SPR angeordnet
und weist an beiden Seiten Schelllappen SL auf, die den Spannreifen
SPR einschließen
bzw. teilweise umhüllen.
Sie ist mit dem Spannreifen SPR fest verbunden und schließt eine
in 13 als Seitenansicht dargestellte Manschette HSI
in einer Aussparung im Spannreifen SPR ein. Die Manschette HSI,
die in diesem Ausführungsbeispiel
Funktionen des Halteringes H übernimmt,
ist vorzugsweise aus einem Material hergestellt, das elastisch ist
und mechanische Schwingungen dämpft.
Die Manschette HSI bildet dadurch sowohl eine Schwingungsisolierung
SI als auch eine Halterung für
den im Spannreifen SPR angeordneten Tonabnehmer M. Um ein Hinausgleiten der
Manschette HSI aus der Aussparung des Spannreifens SPR zu verhindern,
sind die Stirnseiten der Manschette HSI gemäß 13 umlaufend
oder wie in 15 nur teilweise wulstartig
ausgebildet. Eine Manschette HSI mit einer nur teilweise umlaufenden Wulst
W gemäß 15 ist
insbesondere vorteilhaft, wenn die Manschette HSI erst nach der
Verbindung der Schelle S mit dem Spannreifen SPR in die Aussparung
des Spannreifens SPR eingefügt
werden soll. Die in 12 dargestellte Befestigungsvorrichtung
ist sowohl für
eine dauerhafte als auch für
eine lösbare
Halterung des Tonabnehmers M im Spannreifen SPR vorgesehen. Die
hier beschriebenen Ausführungsformen
sind als Beispiele angegeben und ein Fachmann kann andere Ausführungsformen
der Erfindung realisieren, die im Bereich der Erfindung bleiben.
So kann beispielsweise eine in 15 dargestellte
Manschette HIS auch verwendet werden, um einen Tonabnehmer M in
einer trapezförmigen Öffnung in
einem Spannreifen SPR gemäß 6 selbsttätig zu halten
oder die Manschette HIS weist in Längsrichtung einen Schnitt auf,
der das Umhüllen des
Tonabnehmers M im Haltebereich HB ermöglicht, ohne dass die Anschlussschnur
AS durch die Öffnung
in der Manschette HIS hindurchgeführt werden muss.