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DE102005015506A1 - Druckmaschinensimulator - Google Patents

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DE102005015506A1
DE102005015506A1 DE102005015506A DE102005015506A DE102005015506A1 DE 102005015506 A1 DE102005015506 A1 DE 102005015506A1 DE 102005015506 A DE102005015506 A DE 102005015506A DE 102005015506 A DE102005015506 A DE 102005015506A DE 102005015506 A1 DE102005015506 A1 DE 102005015506A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Druckmaschinensimulator für eine Druckmaschine, mit einer Simulationseinheit, die auf Basis von bei der Simulation vorgegebenen Eingabedaten einen Druckprozess bzw. das Verhalten einer Druckmaschine simuliert und der Visualisierung dienende Ausgabedaten erzeugt. Erfindungsgemäß greift die Simulationseinheit (11) zur Simulation auf eine Datenbank (12) zu, die an einer typgleichen Druckmaschine aufgenommene, reale Druckmaschinendaten umfasst.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Druckmaschinensimulator gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Aus dem Stand der Technik sind Druckmaschinensimulatoren bekannt, mit Hilfe derer das Verhalten von Druckmaschinen simuliert werden kann. Ein solcher Druckmaschinensimulator ist zum Beispiel aus der US 2001/0034592 A1 bekannt. Derartige Druckmaschinensimulatoren sind von der Druckmaschine entkoppelt und als vollständig autarke Einrichtungen ausgebildet. Die aus dem Stand der Technik bekannten Druckmaschinensimulatoren arbeiten auf Basis vorgefertigter Default-Daten, die für alle Arten von Druckmaschinen im wesentlichen gleich sind und demnach nicht auf die Konfiguration einer speziellen Druckmaschine abgestimmt sind. Daher kann mit den aus dem Stand der Technik bekannten Druckmaschinensimulatoren kein auf eine spezielle Druckmaschinenkonfiguration abgestimmter Trainingsbetrieb bzw. Diagnosebetrieb gefahren werden.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen neuartigen Druckmaschinensimulator zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Druckmaschinensimulator gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Erfindungsgemäß greift die Simulationseinheit zur Simulation auf eine Datenbank zu, die an einer typgleichen Druckmaschine aufgenommene, reale Druckmaschinendaten umfasst.
  • Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, dass der Druckmaschinensimulator zur Simulation ausschließlich auf eine Datenbank zugreift, die an einer typgleichen Druckmaschine aufgenommene, reale Druckmaschinendaten als Datenbankeinträge umfasst. Der erfindungsgemäße Druckmaschinensimulator arbeitet demnach auf Basis realer Druckmaschinendaten, die an einer typgleichen Druckmaschine vorab ermittelt wurden. Der erfindungsgemäße Druckmaschinensimulator bildet die zu simulierende Druckmaschine nicht auf Basis komplexer systemdynamischer bzw. systemtheoretischer Modelle ab, vielmehr werden Simulationsergebnisse aus der Datenbank ermittelt, welche die an einer typgleichen Druckmaschine aufgenommenen, realen Druckmaschinendaten als Datenbankeinträge umfasst. Hierdurch ergibt sich ein deutlich einfacherer Aufbau für einen Druckmaschinensimulator.
  • Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Druckmaschinensimulators ist ein individueller Trainingsbetrieb möglich, der auf die von einem Kunden erworbene Druckmaschinenkonfiguration abgestimmt ist. Hierdurch ist eine deutlich effektivere Schulung bzw. ein deutlich effektiveres Training als mit dem aus dem Stand der Technik bekanntem Druckmaschinensimulator möglich. Der erfindungsgemäße Druckmaschinensimulator ist in den Leitstand der vom Kunden erworbenen Druckmaschinenkonfiguration integriert, so dass die Schulung am realen Leitstand und nicht an einem realitätsfremden Simulator durchgeführt wird. Auch dies ermöglicht eine effektivere Schulung.
  • Die Datenbank umfasst solche Druckmaschinendaten, die an einer typgleichen Druckmaschine bei der Produktion von realen Druckerzeugnissen erfasst wurden, wobei hierzu an der typgleichen Druckmaschine bei der Produktion einerseits die jeweiligen Druckparameter und andererseits das unter Verwendung dieser Druckparameter erzielte Druckergebnis synchronisiert aufgezeichnet werden. In der Datenbank sind demnach für eine Vielzahl von Druckparametern Druckergebnisse hinterlegt, die unter Verwendung dieser Druckparameter an der typgleichen Druckmaschine erzielt wurden.
  • Bei der Simulation werden als Eingabedaten für die Simulationseinheit von einem Drucker Druckparameter vorgegeben, wobei die Simulationseinheit auf Basis die ser vorgegebenen Druckparameter auf die Datenbank zugreift und das Druckergebnis aus der Datenbank ermittelt, welches unter Verwendung identischer Druckparameter an der typgleichen Druckmaschine bei der Produktion erzielt wurde, und wobei die Simulationseinheit dieses Druckergebnis als Simulationsergebnis und damit als Ausgabedaten zur Visualisierung ausgibt.
  • Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
  • 1: ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Druckmaschinensimulators.
  • Nachfolgend wird die hier vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf 1 in größerem Detail beschrieben.
  • 1 zeigt ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Druckmaschinensimulators 10, der eine Simulationseinheit 11 sowie eine Datenbank 12 umfasst. Der Druckmaschinensimulator 10 ist vorzugsweise in einen Leitstand 13 einer von einem Kunden erworbenen Druckmaschine integriert. Alternativ kann der Druckmaschinensimulator auch in einen typgleichen Leitstand ohne Vorhandensein einer Druckmaschine integriert sein. Über Eingabeeinrichtungen 14 des Leitstands 13 können zur Simulation von einem Drucker Eingabedaten 15 bzw. Druckparameter vorgegeben werden, auf Basis derer der Druckmaschinensimulator 10, nämlich die Simulationseinheit 11 desselben, als Simulationsergebnis Ausgabedaten 16 erzeugt, wobei die Ausgabedaten 16 auf Anzeigeeinrichtungen 17 des Leitstands 13 visualisierbar sind. Bedingt dadurch, dass der Druckmaschinensimulator 10 in den Leitstand 13 der vom Kunden erworbenen Druckmaschine oder in einen typgleichen Leitstand integriert ist, ist eine realitätsnahe Schulung möglich.
  • Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung greift der erfindungsgemäße Druckmaschinensimulator 10, nämlich die Simulationseinheit 11 desselben, zur Simulation auf die Datenbank 12 zu, wobei die Datenbank 12 reale Druckmaschinendaten enthält, die vorab an einer typgleichen Druckmaschine aufgenommen wurden. Die Datenbank 12 umfasst dabei solche Druckmaschinendaten, die an einer typgleichen Druckmaschine bei der Produktion bzw. beim Drucken von realen Druckerzeugnissen erfasst wurden. Hierzu werden im Druckbetrieb an der typgleichen Druckmaschine einerseits Druckparameter des Druckbetriebs und andererseits das unter Verwendung dieser Druckparameter erzielte Druckergebnis automatisiert sowie synchronisiert erfasst und aufgezeichnet. Zu den aufgezeichneten Druckparametern zählen unter anderem Maschinenparameter wie Einstellparameter der Farbwerke, der Bahnspannungseinrichtungen sowie der Registereinrichtungen der Druckmaschine. Weiterhin können Prozessparameter wie Druckpapiertyp oder Druckfarbentyp aufgezeichnet werden.
  • Das mit den jeweiligen Druckparametern an der typgleichen Druckmaschine gedruckte Druckerzeugnis wird inline vorzugsweise mit Kameras erfasst bzw. vermessen und entsprechende Messwerte werden synchronisiert als Druckergebnis aufgezeichnet. Die Datenbank 12 des Druckmaschinensimulators 10 enthält demnach neben realen Druckparametern auch reale Messergebnisse von real gedruckten Druckerzeugnissen die mit den jeweiligen Druckparametern an der typgleichen Druckmaschine gedruckt wurden. Wie bereits erwähnt, findet die Erfassung der Druckparameter sowie der Messdaten synchronisiert statt, so dass die Datenbank eine eineindeutige Zuordnung von Druckparametern und Messdaten bzw. Druckerzeugnisdaten enthält.
  • Bei der Simulation werden nun von einem Drucker über die Eingabeeinrichtungen 14 des Leitstands 13 Eingabedaten 15 für den Druckmaschinensimulator 10 vorgegeben bzw. erzeugt. Bei diesen Eingabedaten 15 handelt es sich um Druckparameter wie Maschinenparameter und Prozessparameter.
  • Diese Eingabedaten 15 werden der Simulationseinheit 11 des Druckmaschinensimulators 10 bereitgestellt, wobei die Simulationseinheit 11 auf Basis dieser vom Drucker vorgegebenen Eingabedaten 15 auf die Datenbank 12 zugreift und das Druckergebnis aus der Datenbank 12 ermittelt, welches unter Verwendung identischer Druckparameter an der typgleichen Druckmaschine bei der Produktion erzielt wurde. Diese Daten werden aus der Datenbank 12 ausgelesen und von der Simulationseinheit 11 als Ausgabedaten 16 an die Anzeigeeinrichtungen 17 des Leitstands 13 ausgegeben, um dieselben auf den Anzeigeeinrichtungen 17 zu visualisieren.
  • Es liegt demnach im Sinne der hier vorliegenden Erfindung, dass bei der Simulation von einem Drucker Eingabedaten 15, nämlich Druckparameter, erzeugt bzw. vorgegeben werden. Die Simulationseinheit 11 des Druckmaschinensimulators 10 durchsucht auf Basis der vorgegebenen Eingabedaten 15 die Datenbank 12 des Druckmaschinensimulators 10 und ermittelt ein Druckergebnis, das unter Verwendung der den Eingabedaten 15 entsprechenden Druckparameter an der typgleichen Druckmaschine bei der Produktion erzielt wurde. Dieser Datenbankeintrag wird dann zur Visualisierung ausgegeben. Es erfolgt demnach keine Errechnung von Simulationsergebnissen auf Basis komplexer systemdynamischer bzw. systemtheoretischer Modelle, vielmehr werden die Simulationsergebnisse aus der Datenbank 12 ermittelt, welche die an einer typgleichen Druckmaschine aufgenommenen, realen Druckmaschinendaten als Datenbankeinträge umfasst.
  • Dann, wenn bei der Simulation Eingabedaten 15 vorgegeben werden, für die in der Datenbank 12 entsprechende Druckergebnisse hinterlegt sind, erstreckt sich die Funktion des Druckmaschinensimulators 10 rein auf das Durchsuchen der Datenbank 12 nach dem entsprechenden Datenbankeintrag. Werden hingegen bei der Simulation als Eingabedaten 15 Druckparameter vorgegeben, für die in der Datenbank 12 kein entsprechendes Druckergebnis hinterlegt ist, so liegt es im Sinne der hier vorliegenden Erfindung, dass die Simulationseinheit 11 eine Interpolation durchführt.
  • Die Interpolation wird zwischen den Druckergebnissen durchgeführt, die an der typgleichen Druckmaschine mit Druckparametern aufgezeichnet wurden, die den zur Simulation als Eingabedaten 15 vorgegebenen Druckparametern am nächsten kommen. Alternativ kann auch auf eine Interpolation verzichtet werden und das Druckergebnis als Simulationsergebnis bereitgestellt werden, welches an der typgleichen Druckmaschine mit Druckparametern aufgezeichnet wurde, die den bei der Simulation vorgegebenen Druckparametern am nächsten kommen.
  • Eine Weiterbildung der hier vorliegenden Erfindung liegt darin, dass die Datenbank 12 fortlaufend aktualisiert wird. Hierzu können im Druckbetrieb der Druckmaschine synchronisiert Eingabeparameter des Druckbetriebs sowie mit den Eingabeparametern erzielte Druckergebnisse automatisiert aufgezeichnet werden. In diesem Fall werden dann die an einer typgleichen Druckmaschine aufgenommenen Druckmaschinendaten durch Druckmaschinendaten ergänzt bzw. aktualisiert, die an der konkreten Druckmaschine des Kunden im Druckbetrieb ermittelt werden. Hierdurch ist es möglich, den Druckmaschinensimulator fortlaufend an die konkrete Druckmaschinenkonfiguration eines Kunden anzupassen. Hierdurch ist ein maßgeschneidertes Training von Bedienpersonal sowie eine schnelle Problembehandlung bei Fehlern an der Druckmaschine möglich.
  • Wie bereits erwähnt, kann der Druckmaschinensimulator auch in einen typgleichen Leitstand ohne Vorhandensein einer Druckmaschine integriert sein. Dies hat den Vorteil, dass Schulungen bereits vor Auslieferung der Druckmaschine erfolgen können.
  • 10
    Druckmaschinensimulator
    11
    Simulationseinheit
    12
    Datenbank
    13
    Leitstand
    14
    Eingabeeinrichtung
    15
    Eingabedaten
    16
    Ausgabedaten
    17
    Anzeigeeinrichtung

Claims (7)

  1. Druckmaschinensimulator für eine Druckmaschine, mit einer Simulationseinheit, die auf Basis von bei der Simulation vorgegebenen Eingabedaten einen Druckprozess bzw. das Verhalten einer Druckmaschine simuliert und der Visualisierung dienende Ausgabedaten erzeugt, dadurch gekennzeichnet, dass die Simulationseinheit (11) zur Simulation auf eine Datenbank (12) zugreift, die an einer typgleichen Druckmaschine aufgenommene, reale Druckmaschinendaten umfasst.
  2. Druckmaschinensimulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenbank (12) solche Druckmaschinendaten umfasst, die an einer typgleichen Druckmaschine bei der Produktion von realen Druckerzeugnissen erfasst wurden, wobei hierzu an der typgleichen Druckmaschine bei der Produktion einerseits Druckparameter und andererseits unter Verwendung dieser Druckparameter erzielte Druckergebnisse synchronisiert aufgezeichnet werden.
  3. Druckmaschinensimulator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Simulation als Eingabedaten (15) für die Simulationseinheit (11) Druckparameter von einem Drucker vorgegeben werden, wobei die Simulationseinheit (11) auf Basis dieser vorgegebenen Druckparameter auf die Datenbank (12) zugreift und das Druckergebnis aus der Datenbank (12) ermittelt, welches unter Verwendung identischer Druckparameter an der typgleichen Druckmaschine bei der Produktion erzielt wurde, und wobei die Simulationseinheit (11) dieses Druckergebnis als Ausgabedaten (16) zur Visualisierung ausgibt.
  4. Druckmaschinensimulator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Simulationseinheit (11) dann, wenn bei der Simulation als Eingabedaten (15) für die Simulationseinheit (11) Druckparameter vorgegeben werden, für die in der Datenbank (12) kein entsprechendes Druckergebnis hinterlegt ist, eine Interpolation zwischen den Druckergebnissen durchführt, die an der typgleichen Druckmaschine mit Druckparametern aufgezeichnet wurden, die den bei der Simulation vorgegebenen Druckparametern am nächsten kommen.
  5. Druckmaschinensimulator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Simulationseinheit (11) dann, wenn bei der Simulation als Eingabedaten (15) für die Simulationseinheit (11) Druckparameter vorgegeben werden, für die in der Datenbank (12) kein entsprechendes Druckergebnis hinterlegt ist, das Druckergebnis als Simulationsergebnis bereitgestellt, welches an der typgleichen Druckmaschine mit Druckparametern aufgezeichnet wurde, die den bei der Simulation vorgegebenen Druckparametern am nächsten kommen.
  6. Druckmaschinensimulator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenbank (12) fortlaufend aktualisierbar ist, wobei hierzu im Druckbetrieb der Druckmaschine synchronisiert Druckparameter sowie mit den Druckparametern erzielte Druckergebnisse automatisiert aufgezeichnet werden.
  7. Druckmaschinensimulator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe in einen Leitstand (13) der Druckmaschine integriert ist.
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