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DE102005015157A1 - Mehrtank-Transportspülmaschine und ein Betriebsverfahren hierfür - Google Patents

Mehrtank-Transportspülmaschine und ein Betriebsverfahren hierfür Download PDF

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DE102005015157A1
DE102005015157A1 DE102005015157A DE102005015157A DE102005015157A1 DE 102005015157 A1 DE102005015157 A1 DE 102005015157A1 DE 102005015157 A DE102005015157 A DE 102005015157A DE 102005015157 A DE102005015157 A DE 102005015157A DE 102005015157 A1 DE102005015157 A1 DE 102005015157A1
Authority
DE
Germany
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liquid
cleaning zone
tank
zone
conveyor dishwasher
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102005015157A
Other languages
English (en)
Inventor
Dietrich Berner
Klaus Dr. Padtberg
Harald Disch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Premark FEG LLC
Original Assignee
Premark FEG LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Premark FEG LLC filed Critical Premark FEG LLC
Priority to DE102005015157A priority Critical patent/DE102005015157A1/de
Priority to CA2601528A priority patent/CA2601528C/en
Priority to PCT/US2006/011231 priority patent/WO2006107650A1/en
Priority to US11/909,722 priority patent/US8042557B2/en
Priority to DE602006015041T priority patent/DE602006015041D1/de
Priority to EP06739796A priority patent/EP1868481B1/de
Publication of DE102005015157A1 publication Critical patent/DE102005015157A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/24Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by conveyors
    • A47L15/241Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by conveyors the dishes moving in a horizontal plane

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Abstract

Mehrtank-Transportspülmaschine (2) zum Spülen von Spülgut (10), enthaltend mindestens zwei Reinigungszonen (6, 8), welche in Transportrichtung (4) nacheinander angeordnet sind; eine Flüssigkeitsvorlaufvorrichtung (26) zwischen jeweils zwei aufeinander folgenden Reinigungszonen (6, 8) zur Überführung von Flüssigkeit zwischen diesen Reinigungszonen (6, 8) in einer Vorlaufrichtung (28), entgegen der Transportrichtung (4); dadurch gekennzeichnet, dass eine Flüssigkeitsrückführvorrichtung (60) vorgesehen ist zur Überführung von versprühter Flüssigkeit einer in der Transportrichtung (4) gesehen vorderen Reinigungszone (8) in eine in der Transportrichtung (4) gesehen nach der vorderen Reinigungszone (8) angeordnete hintere Reinigungszone (6), entgegen der Vorlaufrichtung (28).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Mehrtank-Transportspülmaschine und ein Betriebsverfahren hierfür.
  • Demgemäß betrifft die Erfindung eine Mehrtank-Transportspülmaschine, insbesondere eine Bandtransportspülmaschine oder eine Korbtransportspülmaschine.
  • Eine Mehrtank-Transportspülmaschine nach Art des Oberbegriffs von Anspruch 1 ist aus der EP 0 838 190 B1 bekannt.
  • Transportspülmaschinen finden im gewerblichen Bereich Anwendung. Im Gegensatz zu Haushaltsspülmaschinen, bei welchen das zu reinigende Spülgut während der Reinigung ortsfest in der Maschine verbleibt, findet bei Transportspülmaschinen ein Transport des Spülguts durch verschiedene Sprühzonen der Transportspülmaschine statt. Jeder Sprühzone ist ein Tank zugeordnet, welcher in der betreffenden Sprühzone versprühte Flüssigkeit aufnimmt. Die Transportspülmaschine umfasst insbesondere mindestens zwei als Reinigungszonen ausgebildete Sprühzonen, in welchen das Spülgut von Verunreinigungen, beispielsweise Speiseresten gereinigt wird.
  • Bei Mehrtank-Transportspülmaschinen tritt insbesondere bei großem Spülgut eine Flüssigkeitsverschleppung entgegen der Transportrichtung auf, wodurch sich ein Flüssigkeitsmangel in einer in Transportrichtung gesehen hinteren Reinigungszone ergeben kann. Die Flüssigkeitsverschleppung besteht darin, dass Flüssigkeit, welche in einer in Transportrichtung nachfolgenden Sprühzone auf das Spülgut gesprüht wird, auf diesem Spülgut in die vorausgegangene Spülzone zurückfließt.
  • Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, einen Flüssigkeitsmangel in einem Tank einer in einer Transportrichtung gesehen hinteren Reinigungszone einer Mehrtrank-Transportspülmaschine auf einfache, kostengünstige und resourcenschonende Weise zu beheben.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eine Mehrtank-Transportspülmaschine gemäß Anspruch 1 und durch ein Verfahren zum Betrieb einer Mehrtank-Transportspülmaschine gemäß Anspruch 11 gelöst.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
  • Durch das Rückführen von Flüssigkeit einer in der Transportrichtung gesehen vorderen Reinigungszone in eine in Transportrichtung gesehen hintere Reinigungszone kann ein Zuführen von Frischwasser in hintere Reinigungszone vermieden oder vermindert werden. Dies reduziert den Wasserverbrauch der Mehrtank-Transportspülmaschine. Durch die reduzierte Zufuhr von Frischwasser wird der Reinigerverbrauch gesenkt. Da die Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone in der Regel eine höhere Temperatur als Frischwasser hat, wird durch das Rückführen von Flüssigkeit Heizenergie eingespart.
  • Im folgenden wird die Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen anhand von bevorzugten Ausführungsformen als Beispiele beschrieben.
  • In den Zeichnungen zeigen
  • 1 eine Mehrtank-Transportspülmaschine nach der Erfindung;
  • 2 eine weitere Ausführungsform einer Mehrtank-Transportspülmaschine nach der Erfindung;
  • 3 eine nochmals weitere Ausführungsform einer Mehrtank-Transportspülmaschine nach der Erfindung.
  • Beim Betrieb einer Mehrtank-Transportspülmaschine 2 nach der Erfindung wird bei einem entsprechenden Flüssigkeitsbedarf in einer in einer Transportrichtung 4 gesehen hinteren Reinigungszone 6 dieser hinteren Reinigungszone 6 Flüssigkeit einer in der Transportrichtung 4 gesehen vorderen Reinigungszone 8 zugeführt. „Flüssigkeit der vorderen Zone" bezeichnet hier stets eine Flüssigkeit, die aus der vorderen Zone stammt, unabhängig davon, ob die Flüssigkeit aus der vorderen Zone selbst zurückgeführt wird oder ob die Flüssigkeit der vorderen Zone nach ihrem Abfließen aus der vorderen Zone zurückgeführt wird.
  • Die in 1, 2 und 3 dargestellten Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Mehrtank-Transportspülmaschine 2 zum Spülen von Spülgut 10 weisen eine Transportvorrichtung 12 zum Transport des Spülguts 10 in einer Transportrichtung 4 durch die Mehrtank-Transportspülmaschine 2 auf. In den Zeichnungen dargestellt ist eine Bandtransportvorrichtung mit einem Endlosband, welches Finger zum Halten von Spülgut 10 aufweist. Die Transportvorrichtung 12 kann ferner als Korbtransportvorrichtung ausgebildet sein.
  • Die zwei Reinigungszonen 6, 8 sind in der Transportrichtung 4 nacheinander angeordnet, wobei jeder Reinigungszone 6, 8 ein Tank 14, 16 und Sprühdüsen 18, 20 zum Versprühen von Flüssigkeit aus dem betreffenden Tank auf das Spülgut 10 zugeordnet sind.
  • Jeder Reinigungszone 6, 8 ist eine Umwälzpumpe 22, 24 zugeordnet zum Fördern von Flüssigkeit aus dem betreffenden Tank 14, 16 zu Sprühdüsen 18, 20 der jeweiligen Reinigungszone 6, 8. Die Sprühdüsen 18, 20 können in bekannter Weise angeordnet sein, beispielsweise in einer Wandung der betreffenden Zone oder an einem Sprührohr, wie in den Zeichnungen dargestellt.
  • Die in der Transportrichtung 4 gesehen vordere Reinigungszone 8 ist als Pumpenvorabräumzone ausgebildet.
  • Abweichend von den in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen kann die vordere Reinigungszone 8 als manuelle Vorabräumzone ausgebildet sein.
  • Die in Transportrichtung 4 gesehen hintere Reinigungszone 6 ist als Hauptreinigungszone ausgebildet, in welcher über die Pumpe 22 eine Reinigungsflüssigkeit, welche auch als Reinigungsflotte bezeichnet wird, umgewälzt und über die zugeordneten Sprühdüsen 18 auf das Spülgut 10 versprüht wird.
  • Jeweils zwei aufeinanderfolgenden Reinigungszonen, hier den beiden Reinigungszonen 6, 8, ist eine Flüssigkeitsvorlaufvorrichtung 26 zugeordnet, zur Überführung von Flüssigkeit zwischen diesen Reinigungszonen 6, 8 in einer Vorlaufrichtung 28, entgegen der Transportrichtung 4.
  • Die Flüssigkeitsvorlaufvorrichtung 26 ist in den dargestellten Ausführungsformen durch einen Überlaufkanal gebildet, welcher die Tanks 14, 16 der betreffenden Zonen 6, 8 strömungsmäßig so verbindet, dass Flüssigkeit aus dem Tank 14 der hinteren Zone 6 in den Tank 16 der vorderen Zone 8 automatisch übertritt, wenn ein Flüssigkeitsniveau in dem hinteren Tank ein vorbestimmtes Niveau übersteigt. Anstelle des Überlaufkanals kann eine Vorlaufleitung mit oder ohne Pumpvorrichtung vorgesehen sein, wie dies beispielsweise aus der EP 0 838 190 B1 bekannt ist.
  • In den in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen folgen in der Transportrichtung 4 nach der hinteren Reinigungszone 6 eine Pumpenklarspülzone 32 und eine Frischwasserklarspülzone 34. Andere Ausgestaltungen des Klarspülbereiches, welcher vorliegend die genannten Klarspülzonen 32, 34 umfasst, sind ebenso möglich.
  • In den dargestellten Ausführungsformen der Mehrtank-Transportspülmaschine 2 erfolgt eine Flüssigkeitszufuhr überwiegend über eine kontinuierliche Frischwasserklarspülung, bei welcher Frischwasser-Klarspülflüssigkeit, die Frischwasser enthält oder aus Frischwasser besteht, von entsprechenden Sprühdüsen 36 auf das Spülgut 10 gesprüht wird. Die Flüssigkeit wird nach dem ersten Versprühen (final rinse) gesammelt und läuft dann über ein Kaskadensystem von Tank zu Tank bis zum Abfluss.
  • Die Klarspülflüssigkeit wird über eine Leitung 38 einem Wärmetauscher 40 zugeführt, welcher der Abluft und dem Wrasen der Mehrtank-Transportspülmaschine 2 Wärme entzieht und die Klarspülflüssigkeit vorheizt. Anschließend wird die Klarspülflüssigkeit durch eine Heizvorrichtung 42 geleitet, welche die Klarspülflüssigkeit weiter aufheizt, bevor sie den Sprühdüsen 36 der Frischwasserklarspülzone 34 zugeführt wird, um von diesen Sprühdüsen 36 auf das Spülgut 10 versprüht zu werden. Die Heizvorrichtung 42 kann beispielsweise ein Boiler oder ein Durchlauferhitzer sein. Das Fördern der Klarspülflüssigkeit zu den Sprühdüsen 36 kann durch eine Pumpe 44 oder durch einen ausreichenden Wasserdruck in der betreffenden Leitung erfolgen.
  • Eine Dosiereinrichtung für Klarspüler und Reiniger ist in den Zeichnungen nicht dargestellt; eine solche Dosiereinrichtung kann an den hierfür üblichen Stellen vorgesehen sein.
  • Die versprühte Klarspülflüssigkeit läuft in einen Tank 46, welcher sowohl der Frischwasserklarspülzone 34 als auch der Pumpenklarspülzone 32 zugeordnet ist. Eine Klarspülpumpe 48 ist vorgesehen zum Fördern der Klarspülflüssigkeit aus diesem Tank 46 zu den Klarspüldüsen 50, von welchen die Klarspülflüssigkeit auf das Spülgut 10 gesprüht wird.
  • Ein Teil der von der Klarspülpumpe 48 geförderten Klarspülflüssigkeit wird einer oder mehreren Vorklarspüldüsen 52 zugeführt. Die von der Vorklarspüldüse 52 verspühte Klarspülflüssigkeit dient dazu, die in der Regel alkalische Reinigungsflüssigkeit von dem Spülgut 10 zu entfernen. Die von der Vorklarspüldüse 52 versprühte und mit Reinigungsflüssigkeit vermischte Klarspülflüssigkeit wird durch mindestens ein Leitblech 54 dem Tank 14 der hinteren Reinigungszone 6 zugeführt, welchem hierdurch kontinuierlich Flüssigkeit zugeführt wird.
  • Zusätzlich zu den dargestellten Sprühdüsen können in den jeweiligen Sprühzonen 6, 8, 32, 34 weitere Sprühdüsen vorgesehen sein.
  • Insbesondere an Zonenrändern der Sprühzonen der Mehrtank-Transportspülmaschine 2 können Vorhangelemente 56 vorgesehen sein, wie in den 1 bis 3 dargestellt, welche insbesondere als Spritzschutz, zum Verringern eines ungewollten Übertritts von Flüssigkeit zwischen den Zonen wirken.
  • Von der hinteren Reinigungszone 6 findet eine Flüssigkeitsverschleppung in die vordere Reinigungszone 8 statt, die insbesondere bei großem Spülgut 10 so stark sein kann, dass die kontinuierliche Zufuhr von Klarspülflüssigkeit nicht ausreicht, um den Flüssigkeitsverlust in der hinteren Reinigungszone 6 auszugleichen.
  • Gemäß der Erfindung ist eine Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60 vorgesehen, zur Überführung von versprühter Flüssigkeit der in der Transportrichtung 4 gesehen vorderen Reinigungszone 8 in die in der Transportrichtung 4 gesehen nach der vorderen Reinigungszone 8 angeordnete hintere Reinigungszone 6, entgegen der Vorlaufrichtung 28. Auf diese Weise kann insbesondere ein aufgrund von Flüssigkeitsverschleppung auftretender Flüssigkeitsmangel in der hinteren Reinigungszone 6 ausgeglichen werden.
  • Durch die Rückführung von Flüssigkeit entgegen der Vorlaufrichtung 28 wird der Resourcenverbrauch (Wasser, Chemie, Energie) im Vergleich zu einer entsprechenden Frischwasserzufuhr reduziert.
  • Die Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60 weist in den dargestellten Ausführungsformen eine Rückleitung 62 und eine zugeordnete Rückführpumpe 64 auf, zum Pumpen der Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone 8 in die hintere Reinigungszone 6. Andere Ausgestaltungen der Flüssigkeitsrückführvorrichtung sind möglich, soweit die Rückführung von Flüssigkeit einer in Transportrichtung gesehen vorderen Reinigungszone in eine in Transportrichtung gesehen hintere Reinigungszone durch die Flüssigkeitsrückführvorrichtung bewirkt wird oder bewirkbar ist.
  • In den dargestellten Ausführungsformen ist die Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60 zum Zuführen von Flüssigkeit in den der hinteren Reinigungszone 6 zugeordneten Tank 14 ausgebildet. Ferner kann die Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60 zum Zuführen von Flüssigkeit zu den Sprühdüsen 18 der hinteren Reinigungszone 6 ausgebildet sein.
  • In den in 1 und 3 dargestellten Ausführungsformen einer Mehrtank-Transportspülmaschine 2 weist die vordere Reinigungszone 8 einen Überlauf 66 auf, der in einen Sammelbehälter 68 mündet und die Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60 ist ausgebildet zum Entnehmen von Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone 8 aus dem Sammelbehälter 68. Hierzu ist die Rückleitung 62 an den Sammelbehälter 68 angeschlossen.
  • Wie in 3 dargestellt, kann der Sammelbehälter 68 kann einen Überlauf 70 aufweisen, durch welchen Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter 68 abläuft, wenn ein Flüssigkeitspegel in dem Sammelbehälter 68 über dem Überlauf 70 liegt. Alternativ, wie in 1 und 2 dargestellt, kann der Sammelbehälter 68 einen Niveausensor 72 und einen Ablauf 74 mit einem steuerbaren Ventil 76 aufweisen, welches in Abhängigkeit von dem durch den Niveausensor 72 detektierten Flüssigkeitspegel geöffnet oder geschlossen wird.
  • In der in 2 dargestellten Ausführungsform einer Mehrtank-Transportspülmaschine 2 ist die Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60 ausgebildet zum Entnehmen von Flüssigkeit aus dem der vorderen Reinigungszone 8 zugeordneten Tank 16. Hierzu ist die Rückleitung 62 an den Tank der vorderen Reinigungszone 8 angeschlossen.
  • Die Mehrtank-Transportspülmaschine 2 weist eine Steuereinrichtung 80 zum Steuern von Komponenten der Mehrtank-Transportspülmaschine 2, insbesondere zum Steuern der entsprechend ausgebildeten Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60, hier der Rückführpumpe 64, auf.
  • Die hintere Reinigungszone 6 weist einen Niveausensor 82 zum Detektieren eines Flüssigkeitsnivaus in dem Tank 14 der hinteren Reinigungszone 6 auf, wobei die Steuereinrichtung 80 ausgebildet ist, zum Betreiben der Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60 in Abhängigkeit von dem Flüssigkeitsniveau in dem Tank der hinteren Reinigungszone 6.
  • Der Niveausensor 82 ist in den dargestellten Ausführungsformen als Niveauschalter ausgebildet. Beispielsweise kann die Steuereinrichtung 80 ausgebildet sein, zum Betreiben der Rückführpumpe 64, wenn das Flüssigkeitsniveau in dem Tank der hinteren Reinigungszone 6 unter das Schaltniveau des Niveausensors 82 fällt. Das Schaltniveau des Niveausensors 82 kann beispielsweise einem Sollpegel der Flüssigkeit in dem Tank 14 der hinteren Reinigungszone 6 entsprechen.
  • Die vordere Reinigungszone 8 weist einen als Niveauschalter ausgebildeten Niveausensor 84 zum Detektieren eines Flüssigkeitsnivaus in dem der vorderen Reinigungszone 8 zugeordneten Tank 16 auf und die Steuereinrichtung 80 ist ausgebildet zum Betreiben der Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60 in Abhängigkeit von dem Flüssigkeitsniveau in dem Tank 16 der vorderen Reinigungszone 8. Ein Schaltniveau des Niveausensors 84 kann beispielsweise einem Sollpegel der Flüssigkeit in dem Tank 16 der vorderen Reinigungszone 8 entsprechen.
  • In der Ausführungsform der 1 und 3 betreibt die Steuereinrichtung 80 die Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60, wenn in der vorderen Reinigungszone 8 der Flüssigkeitspegel unter einen vorbestimmten Pegelwert fällt. Die Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60 fördert dann Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter 68 in den Tank der hinteren Reinigungszone 6, von welchem Flüssigkeit über die Flüssigkeitsvorlaufvorrichtung 26 in den Tank der vorderen Reinigungszone 8 läuft und hier den Flüssigkeitspegel anhebt. Wenn in der vorderen Reinigungszone 8 der vorbestimmte Pegelwert erreicht ist, schaltet die Steuereinrichtung 80 die Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60 ab.
  • Anstelle der Niveauschalter können Niveausensoren vorgesehen sein, welche zum Detektieren von mehr als zwei Pegelwerten ausgebildet sind.
  • Anstelle der Niveausensoren oder zusätzlich zu den Niveausensoren kann vorgesehen sein, dass durch entsprechende Durchflussmesser (nicht dargestellt) die der Mehrtank-Transportspülmaschine 2 zugeführte Flüssigkeitsmenge und die entsprechend abfließende Flüssigkeitsmenge, beispielsweise die von der hinteren Reinigungszone 6 abfließende Flüssigkeitsmenge, gemessen wird und dass die Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60 von der Steuereinrichtung 80 zum Rückführen von Flüssigkeit in eine hintere Reinigungszone 6 betätigt wird, wenn die der Mehrtank-Transportspülmaschine zugeführte Flüssigkeitsmenge geringer als die abfließende Flüssigkeitsmenge ist.
  • Die in den 1 und 3 dargestellte Mehrtank-Transportspülmaschine 2 weist einen Trübungssensor 86 zum Messen eines Verschmutzungsgrades der Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone 8 auf und die Steuereinrichtung 80 ist ausgebildet zum Betreiben der Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60 in Abhängigkeit von dem Verschmutzungsgrad der Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone 8. Der Trübungssensor 86 kann in dem Sammelbehälter 68 angeordnet sein, wie in 1 und 3 dargestellt. Alternativ oder zusätzlich kann ein Trübungssensor in dem Tank 16 der vorderen Reinigungszone 8 angeordnet sein (nicht dargestellt).
  • Die Ausführungsform der 2 weist keinen Trübungssensor auf. Bei Bedarf kann bei dieser Ausführungsform ein Trübungssensor in dem Tank der vorderen Reinigungszone 8 angeordnet werden.
  • Die Steuereinrichtung 80 kann ausgebildet sein, so dass sie die Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60 nur dann betreibt, wenn der Verschmutzungsgrad der Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone 8 unter einem vorbestimmten Verschmutzungsgrad liegt. Dadurch kann eine unerwünschte Verunreinigung der Flüssigkeit in dem Tank 14 der hinteren Reinigungszone 6 vermieden werden.
  • Um einen Flüssigkeitsmangel in dem Tank 14 der hinteren Reinigungszone 6 auch bei einem zu hohen Verschmutzungsgrad der Flüssigkeit der vorderen Zone ausgleichen zu können, kann dem Tank 14 der hinteren Reinigungszone 6 eine Frischwasserzufuhrvorrichtung 88 zugeordnet sein, wie in den Zeichnungen dargestellt, durch welche dem Tank 14 der hinteren Reinigungszone 6 Frischwasser zuführbar ist, wobei die Steuereinrichtung 80 ausgebildet ist zum Betreiben der Frischwasserzufuhrvorrichtung 88 in Abhängigkeit von einem Frischwasserbedarf und hierdurch Zuführen von Frischwasser in den Tank 14 der hinteren Reinigungszone 6. Ferner kann dem Tank 16 der vorderen Reinigungszone 8 eine Frischwasserzufuhrvorrichtung 88 zugeordnet sein, durch welche dem vorderen Tank Frischwasser zuführbar ist (nicht dargestellt).
  • Ein Frischwasserbedarf kann beispielsweise dann vorliegen, wenn sich in dem Tank der hinteren Reinigungszone 6 zuwenig Flüssigkeit befindet und der Verschmutzungsgrad in dem Tank der vorderen Reinigungszone 8 über einem vorbestimmten Grenzwert liegt. „Zuwenig Flüssigkeit in dem Tank 14 der hinteren Reinigungszone 6" kann hier bedeuten, dass der Pegel der Flüssigkeit in dem Tank 14 der hinteren Reinigungszone 6 unter dem Schaltniveau des Niveausensors 82 liegt, beispielsweise, dass der Pegel in dem Tank 14 der hinteren Reinigungszone nicht ausreicht, um Flüssigkeit von dem Tank 14 der hinteren Zone 6 über die Flüssigkeitsvorlaufvorrichtung 26 in den Tank 16 der vorderen Zone 8 übertreten zu lassen. Zusätzlich zu dem Niveausensor 82 kann in dem Tank 14 der hinteren Reinigungszone 6 ein weiterer Niveausensor 90 unterhalb des Niveausensors 82 angeordnet sein, wie beispielhaft in 3 gestrichelt dargestellt. In diesem Fall kann „zuwenig Flüssigkeit in dem Tank 14 der hinteren Reinigungszone 6" bedeuten, dass der Flüssigkeitspegel in dem Tank der hinteren Reinigungszone unter dem Schaltniveau des weiteren Niveausensors 90 liegt. Durch den weiteren Niveausensor 90 ist auch bei hoher Flexibilität bezüglich des Flüssigkeitsniveaus in dem Tank der hinteren Zone sichergestellt, dass für die Sprühdüsen 18 genügend Flüssigkeit zur Verfügung steht.
  • Anstelle eines über dem vorbestimmten Grenzwert liegenden Verschmutzungsgrades kann als eine Bedingung für einen Frischwasserbedarf ein Pegel unter einem Mindestpegel der Flüssigkeit von der vorderen Reinigungszone 8 sein. Beispielsweise kann im Falle einer an den Sammelbehälter 68 angeschlossenen Rückleitung 62 in dem Sammelbehälter 68 ein Niveausensor 92 vorgesehen sein, wie in 3 gestrichelt dargestellt, welcher einen Mindestpegel in dem Sammelbehälter 68 überwacht. In diesem Fall liegt ein Frischwasserbedarf vor, wenn der Flüssigkeitspegel in dem Sammelbehälter 68 unter dem Mindestpegel liegt und ein Flüssigkeitsbedarf in der hinteren Zone 6 vorliegt. Im Falle einer an den Tank 16 der vorderen Reinigungszone 8 angeschlossenen Rückleitung 62 kann in dem Tank 16 der vorderen Reinigungszone 8 ein Niveausensor 94 vorgesehen sein, wie in 2 gestrichelt dargestellt, welcher einen Mindestpegel in dem Tank 16 überwacht. In diesem Fall liegt ein Frischwasserbedarf in der hinteren Zone vor, wenn der Flüssigkeitspegel in dem Tank 16 der vorderen Reinigungszone 8 unter dem entsprechenden Mindestpegel liegt und ein Flüssigkeitsbedarf in der hinteren Zone 6 vorliegt.
  • Ferner kann ein Frischwasserbedarf beispielsweise dann vorliegen, wenn in der Ausführungsform der 2 sowohl in dem Tank 14 der hinteren Reinigungszone 6 als auch in dem Tank 16 der vorderen Reinigungszone 8 der jeweilige Flüssigkeitspegel unter dem entsprechenden Sollwert liegt.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform einer Mehrtank-Transportspülmaschine 2 gemäß der Erfindung, wie beispielsweise in 1 und 3 dargestellt, ist so ausgebildet und betreibbar, dass ein Flüssigkeitsbedarf in der hinteren Reinigungszone detektiert wird, beispielsweise indem ein Flüssigkeitsniveau in einem Tank 14 der hinteren Reinigungszone 6 detektiert wird; dass ein Verschmutzungsgrad der Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone 8 detektiert wird und dass bei einem Flüssigkeitsbedarf in der hinteren Reinigungszone 6 der hinteren Reinigungszone 6 Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone 8 zugeführt wird, wenn der Verschmutzungsgrad unter einem vorbestimmten Grenzwert liegt, und dass bei einem Flüssigkeitsbedarf in der hinteren Reinigungszone 6 der hinteren Reinigungszone 6 Frischwasser zugeführt wird, wenn der Verschmutzungsgrad gleich dem vorbestimmten Grenzwert ist oder über dem vorbestimmten Grenzwert liegt.
  • Es kann vorgesehen sein, dass zur Deckung eines Flüssigkeitsbedarfs der hinteren Reinigungszone 6 sowohl Frischwasser als auch Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone 8 zugeführt wird, beispielsweise gleichzeitig, nacheinander, oder in bestimmten Zeitabständen abwechselnd. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass bei einem Verschmutzungsgrad der Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone 8, der über einem vorbestimmten Verschmutzungsgrenzwert liegt, eine Zuführung sowohl von Frischwasser als auch von Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone 8 in die hintere Reinigungszone 6 erfolgt.
  • Der Begriff „Detektieren" im Sinne dieser Beschreibung umfasst insbesondere „automatisches Detektieren".
  • Abweichend von den in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen können eine oder mehrere weitere Reinigungszonen zwischen der vorderen Reinigungszone 8 (Vorabräumzone) und der hinteren Reinigungszone 6 (Hauptreinigungszone) angeordnet sein. In diesem Fall kann vorgesehen sein, dass die Flüssigkeitsrückführvorrichtung 60 ausgebildet ist zum Entnehmen von Flüssigkeit aus einer weiteren Reinigungszone und/oder zum Überführen der entnommenen Flüssigkeit in eine weitere Reinigungszone.
  • Die Merkmale der beschriebenen Ausführungsformen, insbesondere die Merkmale der beschriebenen Ausführungsformen betreffend die Niveausensoren und die Trübungssenoren sind beliebig miteinander kombinierbar.

Claims (12)

  1. Mehrtank-Transportspülmaschine (2) zum Spülen von Spülgut (10), enthaltend eine Transportvorrichtung (12) zum Transport des Spülguts (10) in einer Transportrichtung (4) durch die Mehrtank-Transportspülmaschine (2); mindestens zwei Reinigungszonen (6, 8), welche in der Transportrichtung (4) nacheinander angeordnet sind; wobei jeder Reinigungszone (6, 8) ein Tank (14, 16) und Sprühdüsen (18, 20) zum Versprühen von Flüssigkeit aus dem betreffenden Tank (14, 16) auf das Spülgut (10) zugeordnet sind; eine Flüssigkeitsvorlaufvorrichtung (26) zwischen jeweils zwei aufeinanderfolgenden Reinigungszonen (6, 8) zur Überführung von Flüssigkeit zwischen diesen Reinigungszonen (6, 8) in einer Vorlaufrichtung (28), entgegen der Transportrichtung (4); dadurch gekennzeichnet, dass eine Flüssigkeitsrückführvorrichtung (60) vorgesehen ist zur Überführung von Flüssigkeit, welche von dem Spülgut entgegen der Transportrichtung (4) verschleppt wurde, von einer in der Transportrichtung (4) gesehen vorderen Reinigungszone (8) in eine in der Transportrichtung (4) gesehen nach der vorderen Reinigungszone (8) angeordnete hintere Reinigungszone (6).
  2. Mehrtank-Transportspülmaschine (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsrückführvorrichtung (60) eine Rückführleitung und eine zugeordnete Pumpe (64) aufweist, zum Pumpen der Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone (8) in die hintere Reinigungszone (6).
  3. Mehrtank-Transportspülmaschine (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsrückführvorrichtung (60) ausgebildet ist zum Zuführen von Flüssigkeit in den der hinteren Reinigungszone (6) zugeordneten Tank (14).
  4. Mehrtank-Transportspülmaschine (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsrückführvorrichtung (60) ausgebildet ist zum Entnehmen von Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone (8) aus dem der vorderen Reinigungszone (8) zugeordneten Tank (16).
  5. Mehrtank-Transportspülmaschine (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Reinigungszone (8) einen Ablauf (66) aufweist, der in einen Sammelbehälter (68) mündet, und dass die Flüssigkeitsrückführvorrichtung (60) ausgebildet ist zum Entnehmen von Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone (8) aus dem Sammelbehälter (68).
  6. Mehrtank-Transportspülmaschine (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuereinrichtung (80) vorgesehen ist zum Steuern von Komponenten der Mehrtank-Transportspülmaschine (2).
  7. Mehrtank-Transportspülmaschine (2) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die hintere Reinigungszone (6) mindestens einen Niveausensor (82, 90) zum Detektieren eines Flüssigkeitsnivaus in dem der hinteren Reinigungszone (6) zugeordneten Tank (14) aufweist und dass die Steuereinrichtung (80) ausgebildet ist zum Betreiben der Flüssigkeitsrückführvorrichtung (60) in Abhängigkeit von dem Flüssigkeitsniveau in dem Tank (14) der hinteren Reinigungszone (6).
  8. Mehrtank-Transportspülmaschine (2) nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Reinigungszone (8) mindestens einen Niveausensor (84, 94) zum Detektieren eines Flüssigkeitsnivaus in dem der vorderen Reinigungszone (8) zugeordneten Tank (16) aufweist und dass die Steuereinrichtung (80) ausgebildet ist zum Betreiben der Flüssigkeitsrückführvorrichtung (60) in Abhängigkeit von dem Flüssigkeitsniveau in dem Tank (16) der vorderen Reinigungszone (8).
  9. Mehrtank-Transportspülmaschine (2) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trübungssensor (86) vorgesehen ist zum Messen eines Verschmutzungsgrades der Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone (8) und dass die Steuereinrichtung (80) ausgebildet ist zum Betreiben der Flüssigkeitsrückführvorrichtung (60) in Abhängigkeit von dem Verschmutzungsgrad der Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone (8).
  10. Mehrtank-Transportspülmaschine (2) nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass dem Tank (14) der hinteren Reinigungszone (6) eine Frischwasserzufuhrvorrichtung (88) zugeordnet ist, durch welche dem Tank (14) der hinteren Reinigungszone (6) Frischwasser zuführbar ist, und dass die Steuereinrichtung (80) ausgebildet ist zum Betreiben der Frischwasserzufuhrvorrichtung (88) in Abhängigkeit von einem Frischwasserbedarf der hinteren Reinigungszone (6).
  11. Verfahren zum Betrieb einer Mehrtank-Transportspülmaschine (2), dadurch gekennzeichnet, dass bei einem entsprechenden Flüssigkeitsbedarf in einer in einer Transportrichtung (4) gesehen hinteren Reinigungszone (6) der hinteren Reinigungszone (6) Flüssigkeit einer in der Transportrichtung (4) gesehen vorderen Reinigungszone (8) zugeführt wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Flüssigkeitsbedarf in der hinteren Reinigungszone (6) detektiert wird; dass ein Verschmutzungsgrad der Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone (8) detektiert wird und dass bei einem Flüssigkeitsbedarf in der hinteren Reinigungszone (6) der hinteren Reinigungszone (6) Flüssigkeit der vorderen Reinigungszone (8) zugeführt wird, wenn der Verschmutzungsgrad unter einem vorbestimmten Grenzwert liegt, und dass bei einem Flüssigkeitsbedarf in der hinteren Reinigungszone (6) der hinteren Reinigungszone (6) Frischwasser zugeführt wird, wenn der Verschmutzungsgrad gleich dem vorbestimmten Grenzwert ist oder über dem vorbestimmten Grenzwert liegt.
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