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Die
Erfindung betrifft ein Bedienelement für ein Kraftfahrzeug zur Bedienung
einer Funktion des Kraftfahrzeugs, insbesondere durch Drücken auf
das Bedienelement oder Berühren
des Bedienelementes.
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Mit
zunehmenden Funktionalitäten
eines Kraftfahrzeugs stellt sich die Aufgabe, Anzeigen und Bedienelemente
für verschiedene
Funktionen so zu gestalten, dass diese für einen Fahrer eines Kraftfahrzeugs
besonders einfach zu erkennen bzw. zu bedienen sind.
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Aus
dem Stand der Technik sind verschiedene Lösungen dieses Problems bekannt.
So ist z.B. gemäß der WO
00/21795 vorgesehen, ein Display- oder Anzeigefeld mehrteilig auszubilden,
wobei ein Teil des Anzeigefeldes ein Informations-Panel darstellt,
auf welchem Informationen des ausgewählten Menüs bzw. der ausgewählten Funktion
sowie gegebenenfalls wichtige Informationen anderer Funktionsgruppen
wiedergegeben werden. Auf dem restlichen Teil des Anzeigefeldes
werden Funktions- und/oder Statusanzeigen sinnfällig derart generiert, dass
sie jeweils einem Bedienelement zugewiesen sind und zwar vorzugsweise
dem Bedienelement, dem in diesem Auswahlmenü die jeweilige Funktion zur
Bedienung zugewiesen ist. Zudem ist eine der im verbleibenden Displayfeld
angezeigten und einem der Bedienelemente zugewiesenen Funktionen
eine Rückkehrfunktion
in ein übergeordnetes
Menü zugeordnet.
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Gemäß der
DE 101 39 693 A1 sind
bei modernen elektronischen Einrichtungen im Fahrzeug, die ständig zusätzliche
Funktionen mit immer mehr Optionen anböten, wegen der Begrenzung des
Bauraumes für
die dazugehörigen
Bedienelemente Multifunktions-Bedienelemente geschaffen worden,
mittels derer verschiedene Funktionen der angeschlossenen Einrichtungen
bedienbar sind. So ist beispielsweise aus der
EP 0 366 132 B1 eine Multifunktions-Bedieneinrichtung
für Kraftfahrzeuge
bekannt, bei der die Auswahl von Funktionsgruppen (MENÜS) und die
Auswahl individueller Funktionen mittels eines Drehschalters erfolgt,
und bei der eine ENTER-Funktion auslösbar ist, wobei ein und derselbe bidirektionale
Drehschalter zur Menü-Auswahl
und individuellen Funktionsauswahl dient. Dieser Drehschalter weist
dabei Raststellungen auf, denen Menüs oder einzelne Funktionen
zugeordnet sind, wobei die ENTER-Funktion durch eine Axialbewegung des
Drehschalters auslösbar
ist. Es dient eine solche Multifunktions-Bedieneinrichtung beispielsweise
zur Zieleingabe eines Navigationssystems. Es wird hierzu auf einer
Anzeigeeinheit eine alphanumerische Tastatur abgebildet, in der
sich der Benutzer mittels der bidirektionalen Bewegung des Drehschalters
vor- und zurückbewegen
kann. Wenn dann der Cursor sich auf dem gewünschten alphanumerischen Zeichen
befindet, kann dieses durch eine Axialbewegung des Drehschalters
ausgewählt
und in das Navigationssystem übernommen
werden. Des weiteren ist aus der
DE 199 41 960 A1 bekannt, ein Bedienelement
als bidirektional um seine Längsachse
rotierbaren Zylinder auszubilden, der federnd zur Längsachse
bewegbar ist.
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Zur
komfortablen Bedienung und zur Vereinfachung der Haptik der Bedienung
wird in der
DE 101 39
693 A1 vorgeschlagen, dass ein bidirektionales Drehelement
mit einer im wesentlichen parallel zu einer Fahrzeugteil-Oberfläche verlaufenden
Drehachse ausgebildet ist. Mit Hilfe des bidirektionalen Drehelementes
erfolgt dabei eine bidirektionale An- und/oder Auswahl von Funktionsgruppen
und/oder Funktionen innerhalb einer Menüebene. Die Auswahl der Menüebenen erfolgt über eine
zweite Bedieneinrichtung. Dabei kann die zweite Bedieneinrichtung durch
Verschiebung des bidirektionalen Drehelementes parallel zur Drehachse
des bidirektionalen Drehelementes realisiert werden. Eine weitere
Variante sieht vor, das bidirektionale Drehelement zur Bildung der
zweiten Bedieneinrichtung in Richtung der Drehachse als Wippe auszubilden.
Eine andere Lösung sieht
vor, dass eine zweite Bedieneinrichtung vorgesehen ist, welche zwei
Bedienelemente aufweist, die vorzugsweise parallel zur Drehachse
des bidirektionalen Drehelementes betätigbar sind. Die zweite Bedieneinrichtung
ist am oder zumindest teilweise im bidirektionalen Drehelement angeordnet
und bildet mit dem Drehelement eine bauliche Einheit. Zudem ist das
bidirektionale Drehelement zur An- und/oder Auswahl in zwei Richtungen
auf der Anzeigeeinrichtung und die zweite Bedieneinrichtung zur
Auswahl in zwei weiteren Richtungen, vorzugsweise senkrecht zu den
Auswahlrichtungen des bidirektionalen Drehelementes, ausgebildet.
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Zur übersichtlichen
Bedienung einer technischen Einrichtung sind z.B. aus der
DE 201 02 197 U1 Touchscreens
bekannt. In der
DE
201 02 197 U1 ist ein Touchscreen zur Visualisierung von
elektronischen Signalen und einer bestätigenden Berührungseingabe
von Zeichen und Symbolen bestehend aus einer Funktionsebene zur
Visualisierung und Tasteingabe und einer hierzu korrespondierenden, höher gelegenen,
punktuell deformierbaren Schutzebene offenbart. Dabei wird bei einer
Auswahl bestimmter Punkte der Funktionsebene mittels Berührung über die
Schutzebene hinweg mindestens ein Bestätigungssignal für den Tastsinn
(haptischer Reiz) des Benutzers wahrnehmbar an der Position des
Berührungspunktes
in der deformierten Schutzebene erzeugt und das Bestätigungssignal
für den
Tastsinn (haptischer Reiz) durch exzentrisch, inner- und/oder unterhalb
der Funktionsebene angeordnete Schwingungselemente erzeugt. Zudem
erfolgt bei dem aus der
DE
201 02 197 U1 bekannten Touchscreen die Weiterleitung der
erzeugten Schwingungen von der Funktions- auf die Schutzebene durch
direkten Kontakt der beiden Ebenen und/oder über die Randbereiche der Ebenen
durch starre oder elastische Verbindungselemente.
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Aus
der
DE 201 80 024
U1 bzw. der WO 01/54109 A1 ist zudem eine Berührungssteuerung mit
haptischer Rückkopplung
zur Eingabe von Signalen in einen Computer und zur Ausgabe von Kräften an
einen Benutzer der Berührungssteuerung
bekannt, wobei die Berührungssteuerung
ein Berührungseingabegerät aufweist,
das eine annähernd ebene
Berührungsoberfläche aufweist,
die derart betrieben wird, dass sie aufgrund einer Position auf
der Berührungsoberfläche, die
ein Benutzer berührt,
ein Positionssignal in einen Prozessor des Computers eingibt, wobei
das Positionssignal die Position in zwei Dimensionen wiedergibt.
Die Berührungssteuerung gemäß der
DE 201 80 024 U1 bzw.
der WO 01/54109 A1 weist zudem mindestens einen mit dem Berührungseingabegerät verbundenen
Aktor auf, wobei der Aktor eine Kraft auf das Berührungseingabegerät ausgibt,
um dem die Berührungsoberfläche berührenden
Benutzer eine haptische Empfindung zu liefern, wobei der Aktor die
Kraft aufgrund einer von dem Prozessor ausgegebenen Kraftinformation
direkt auf das Berührungseingabegerät ausgibt.
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Aus
der
DE 197 31 285
A1 ist ein Bedienelement für eine Einrichtung mit mehreren
wählbaren Menüs, Funktionen
und/oder Funktionswerten bekannt, die eine Oberfläche besitzt,
die durch den Bediener erfassbar ist und über die die Auswahl durch eine
lokale Bewegung bzw.
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Berührung der
Oberfläche
vornehmbar ist. Die Oberfläche
ist in ihrer Gestalt entsprechend dem/der gewählten und/oder auswählbaren
Menü, Funktion
und/oder Funktionswert veränderbar.
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Es
ist Aufgabe der Erfindung, die Bedienung eines Kraftfahrzeugs weiter
zu verbessern. Zudem ist es wünschenswert,
dabei die Kundenakzeptanz – insbesondere
im oberen Preissegment – nicht
zu verschlechtern sondern diese möglichst zu erhöhen.
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Vorgenannte
Aufgabe wird durch ein Bedienelement für ein Kraftfahrzeug zur Bedienung
einer Funktion des Kraftfahrzeugs, insbesondere durch Drücken auf
das Bedienelement oder Berühren
des Bedienelementes, gelöst,
wobei das Bedienelement eine Vorderelektrode und eine Rückelektrode
sowie eine zwischen der Vorderelektrode und der Rückelektrode
angeordnete, ein, insbesondere nicht-ionisches, dielektrisches Elastomer
aufweisende Schicht umfasst.
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Eine
Vorderelektrode in Sinne der Erfindung ist insbesondere eine Elektrode,
die auf einer Seite der das dielektrische Elastomer aufweisenden Schicht,
angeordnet ist, die einer Bedienfläche des Bedienelementes zugewandt
ist, wobei das Bedienelement durch Drücken auf die Bedienfläche und/oder Berühren der
Bedienfläche
bedienbar ist. Eine Rückelektrode
in Sinne der Erfindung ist insbesondere eine Elektrode, die auf
einer der Bedienfläche
abgewandten Seite der das dielektrische Elastomer aufweisenden Schicht
angeordnet ist.
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In
vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist das Bedienelement
zumindest einen, insbesondere auf einer der das dielektrische Elastomer
aufweisenden Schicht abgewandten Seite der Rückelektrode angeordneten, Drucksensor
zum Messen von auf eine Bedienfläche
des Bedienelementes ausgeübtem
Druck auf.
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In
weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist das Bedienelement
zumindest eine Kapazitätsmessvorrichtung
zum Messen einer zwischen der Vorderelektrode und der Rückelektrode ausgebildeten
elektrischen Kapazität
auf.
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In
weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist zumindest
die Vorderelektrode elastisch.
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Zudem
sind in vorteilhafter Weise Vorderelektrode und/oder Rückelektrode
flächig
ausgestaltet. Flächig
im Sinne der Erfindung soll insbesondere heißen, dass die Oberfläche einer
Elektrode in der Breite die Oberfläche der Elektrode in der Höhe um zumindest
das zehnfache überschreitet.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist zumindest
die Vorderelektrode als kreisrunde oder elliptische Fläche oder
als kreisrunde Fläche
jedoch mit zumindest einer geraden Außenseite oder als elliptische
Fläche
jedoch mit zumindest einer geraden Außenseite ausgestaltet.
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In
weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist zumindest
die Vorderelektrode als, insbesondere kreisrunder oder elliptischer,
Ring ausgestaltet. Zumindest die Vorderelektrode kann auch als, insbesondere
kreisrunder oder elliptischer, Ring mit zumindest einer geraden
Innenseite und/oder zumindest einer geraden Außenseite ausgestaltet sein.
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In
weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist auf einer
der das dielektrische Elastomer aufweisenden Schicht abgewandten
Seite der Vorderelektrode zumindest eine Deckschicht angeordnet,
die in weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung zumindest
bereichsweise Licht leitend oder lichtdurchlässig ausgestaltet ist. In weiterhin vorteilhafter
Ausgestaltung der Erfindung ist auf einer der Vorderelektrode abgewandten
Seite der Deckschicht zumindest eine Schutzschicht angeordnet.
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In
weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist dem Bedienelement
eine Steuerung zugeordnet, mittels der das Bedienelement in Abhängigkeit
von einem Betriebszustand des Kraftfahrzeugs, eines Moduls des Kraftfahrzeugs
und/oder einer dem Kraftfahrzeug zugeordneten Anzeigevorrichtung
entweder räumlich
aus einer Sichtfläche
hervorhebbar oder mit der Sichtfläche derart abschließend ausbildbar
ist, dass es für
einen Bediener im wesentlichen unsichtbar und/oder im wesentlichen nicht
fühlbar
ist.
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Hervorhebbar
im Sinne der Erfindung kann ein räumliches Hervorheben und/oder
räumliches Absenken
umfassen. Hervorgehoben im Sinne der Erfindung heißt insbesondere,
dass ein Bedienelement für
einen Bediener im wesentlichen sichtbar und/oder im wesentlichen
fühlbar
ist. Sichtfläche
im Sinne der Erfindung ist insbesondere eine sichtbare Fläche ohne
eine Funktionalität,
also ohne Anzeigen und Bedienfunktionen.
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Vorgenannte
Aufgabe wird zudem durch ein Bedienelement für ein Kraftfahrzeug zur Bedienung einer
Funktion des Kraftfahrzeugs, insbesondere durch Drücken auf
das Bedienelement oder Berühren
des Bedienelementes, gelöst,
wobei das Bedienelement in einer Sichtfläche im Innern des Kraftfahrzeugs
angeordnet ist, und wobei dem Bedienelement eine Steuerung zugeordnet
ist, mittels der das Bedienelement in Abhängigkeit von einem Betriebszustand des
Kraftfahrzeugs, eines Moduls des Kraftfahrzeugs und/oder einer dem
Kraftfahrzeug zugeordneten Anzeigevorrichtung entweder räumlich aus
der Sichtfläche
hervorhebbar oder mit der Sichtfläche derart abschließend ausbildbar
ist, dass es für
einen Bediener im wesentlichen unsichtbar und/oder im wesentlichen
nicht fühlbar
ist.
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In
weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist dem Bedienelement
eine Anzeigeeinrichtung zur Anzeige der Funktion des Bedienelementes
zugeordnet bzw. weist das Bedienelement eine, insbesondere elastische,
Anzeigeeinrichtung zur Anzeige der Funktion des Bedienelementes
auf, die vorteilhafterweise unterhalb der Bedienfläche angeordnet
ist.
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Vorgenannte
Aufgabe wird zudem durch ein Bedienelement für ein Kraftfahrzeug zur Bedienung einer
Funktion des Kraftfahrzeugs durch Drücken auf eine Bedienfläche des
Bedienelementes oder Berühren
des Bedienelementes gelöst,
wobei das Bedienelement unterhalb der Bedienfläche zumindest eine elastische
Anzeigeeinrichtung zur Anzeige der Funktion des Bedienelementes
aufweist.
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In
weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die elastische
Anzeigeeinrichtung eine elastische OLED oder umfasst eine elastische OLED.
Die elastische Anzeigeeinrichtung ist in weiterhin vorteilhafter
Ausgestaltung der Erfindung in der Deckschicht angeordnet.
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Kraftfahrzeug
im Sinne der Erfindung ist insbesondere ein individuell im Straßenverkehr
benutzbares Landfahrzeug. Kraftfahrzeuge im Sinne der Erfindung
sind insbesondere nicht auf Landfahrzeuge mit Verbrennungsmotor
beschränkt.
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Weitere
Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen.
Dabei zeigen:
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1 ein
Kraftfahrzeug in einer Innenansicht,
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2 einen
Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel
eines Bedienelementes im Ruhemodus,
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3 eine
Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel
einer ringförmigen
Vorderelektrode,
-
4 eine
Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel
einer ringförmigen
Vorderelektrode,
-
5 eine
Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel
einer ringförmigen
Vorderelektrode,
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6 einen
Querschnitt durch das Bedienelement gemäß 2 im Bedienmodus,
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7 einen
Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Bedienelementes
im Ruhemodus,
-
8 einen
Querschnitt durch das Bedienelement gemäß 7 im Bedienmodus,
-
9 einen
Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Bedienelementes
im Ruhemodus,
-
10 einen
Querschnitt durch das Bedienelement gemäß 9 im Bedienmodus,
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11 einen
Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Bedienelementes
im Ruhemodus,
-
12 einen
Querschnitt durch das Bedienelement gemäß 11 im
Bedienmodus,
-
13 einen
Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Bedienelementes
im Ruhemodus,
-
14 einen
Querschnitt durch das Bedienelement gemäß 13 im
Bedienmodus,
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15 eine
perspektivische Draufsicht auf das Bedienelement gemäß 13 im
Bedienmodus,
-
16 eine
weitere perspektivische Draufsicht auf das Bedienelement gemäß 13 im
Bedienmodus,
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17 einen
Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Bedienelementes
im Ruhemodus,
-
18 einen
Querschnitt durch das Bedienelement gemäß 17 im
Bedienmodus,
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19 eine
Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel
einer zum Scrollen verwendbaren Bedienelementeanordnung im Bedienmodus,
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20 eine
Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel
eines zum Scrollen verwendbaren Bedienelementes im Bedienmodus,
-
21 einen
Querschnitt durch das Bedienelement gemäß 20 im
Bedienmodus,
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22 einen
Querschnitt durch eine alternative Ausgestaltung des Bedienelementes
gemäß 20 im
Bedienmodus,
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23 eine
Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines zum Scrollen verwendbaren Bedienelementes im Bedienmodus,
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24 einen
Querschnitt durch das Bedienelement gemäß 23 im
Bedienmodus,
-
25 einen
Querschnitt durch eine alternative Ausgestaltung des Bedienelementes
gemäß 23 im
Bedienmodus,
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26 eine
Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines zum Scrollen verwendbaren Bedienelementes im Bedienmodus,
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27 eine
Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel
einer zum Scrollen verwendbaren Bedienelementeanordnung im Bedienmodus,
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28 eine
Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel
einer zum Scrollen verwendbaren Bedienelementeanordnung gemäß 27 in
einem anderen Bedienmodus,
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29 eine
weitere Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel
einer zum Scrollen verwendbaren Bedienelementeanordnung gemäß 27 in
einem anderen Bedienmodus,
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30 ein
weiteres Kraftfahrzeug in einer Innenansicht,
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31 ein
Ausführungsbeispiel
für eine Maske
zur Bedienung einer Klimaanlage,
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32 ein
Ausführungsbeispiel
für eine Maske
zur Bedienung eines Navigationssystems,
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33 eine
als alphanumerische Tastatur ausgestaltete Bedienelementeanordnung
im Bedienmodus,
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34 ein
Ausführungsbeispiel
für eine Maske
zur Bedienung eines Telefons und
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35 eine
als alphanumerische Tastatur ausgestaltete Bedienelementeanordnung
im Bedienmodus.
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1 zeigt
ein Kraftfahrzeug 1 in einer Innenansicht. Dabei bezeichnet
Bezugszeichen 3 eine Sichtfläche auf einer Konsole 5 und
Bezugszeichen 4 eine Sichtfläche auf einem Lenkrad 2.
In die Sichtfläche 3 und/oder
die Sichtfläche 4 ist
zumindest ein in 1 nicht erkennbares Bedienelement
zur Bedienung einer Funktion des Kraftfahrzeugs 1, insbesondere
durch Drücken
auf das Bedienelement angeordnet. Das Bedienelement ist in Abhängigkeit
vom einem Betriebszustand des Kraftfahrzeugs 1, eines Moduls
des Kraftfahrzeugs 1 und/oder einer dem Kraftfahrzeug 1 zugeordneten
Anzeigevorrichtung entweder in einem Bedienmodus räumlich aus
der Sichtfläche 3 bzw. 4 hervorhebbar
und in einem Ruhemodus mit der Sichtfläche 3 bzw. 4 derart
abschließend
ausbildbar, dass es für
einen Bediener im wesentlichen unsichtbar und/oder im wesentlichen
nicht fühlbar
ist. Den Bedienmodus nimmt das Bedienelement dann an, wenn in dem
Betriebszustand des Kraftfahrzeugs 1, des Moduls des Kraftfahrzeugs 1 und/oder
der dem Kraftfahrzeug 1 zugeordneten Anzeigevorrichtung
eine mögliche
oder notwendige Eingabe durch einen Bediener des Kraftfahrzeugs 1 oder
einen (anderen) Insassen des Kraftfahrzeugs 1 mittels des
Bedienelementes vorgesehen ist. Den Ruhemodus nimmt das Bedienelement
dann an, wenn in dem Betriebszustand des Kraftfahrzeugs 1, des
Moduls des Kraftfahrzeugs 1 und/oder der dem Kraftfahrzeug 1 zugeordneten
Anzeigevorrichtung keine Eingabe durch den Bediener des Kraftfahrzeugs 1 oder
den (anderen) Insassen des Kraftfahrzeugs 1 mittels des
Bedienelementes vorgesehen ist.
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2 zeigt
einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel
eines Bedienelementes
20 im Ruhemodus. Das Bedienelement
20 umfasst
eine Vorderelektrode
10 und eine Rückelektrode
11 sowie eine
zwischen der Vorderelektrode
10 und der Rückelektrode
11 angeordnete
Schicht
12 aus einem, insbesondere nicht-ionischen, dielektrischen
Elastomer. Als dielektrische Elastomere können dabei z.B. in dem Artikel „Actuation
response of polyacrylate dielectric elastomers" von Kofod, Guggi, Kornbluh, Roy D.,
Pelrine, Ron, Sommer-Larsen, Peter, Proc. SPIE Vol. 4329, S. 141-147
(incorporated by reference) verwendet werden. Besonders gut geeignete
Elastomere sind z.B. aus in dem unter der Internetadresse robots.mit.edu/publications/PDF/188.pdf
veröffentlichten
Artikel "Hyper-Redundant
Robot Manipulators Actuated by Optimized Binary Dielectric Polymers" von Andreas Winger,
Matthew Lichter, Steven Dubowsky, Moustapha Hafez, Department of
Mechanical Engineering, Massachusetts Institute of Technology (incorporated
by reference) bekannt. Weitere verwendbare Elastomere (EAP) sind
z.B. in der
DE 101
51 556 A1 (incorporated by reference), US 2002/0054060
A1 (incorporated by reference), US 2002/0130673 A1 (incorporated
by reference) und der
US
6 586 859 B2 (incorporated by reference) offenbart.
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Die
Vorderelektrode 10 und die Rückelektrode 11 können über Zuleitungen 14 und 15 mittels
einer Steuerung 16 mit elektrischer Energie versorgt werden
bzw. es kann zwischen ihnen eine Spannung angelegt werden. Die Zuleitungen 14 und 15 sind
in 2 nur schematisch und nicht notwendigerweise in
ihrem tatsächlichen
Verlauf dargestellt. Die Vorderelektrode 10 des Bedienelementes 20 gemäß dem Ausführungsbeispiel
gemäß 2 ist
um eine Öffnung 17 herum
als kreisrunder Ring ausgestaltet. Dies verdeutlichet eine in 3 dargestellte
Draufsicht auf die Vorderelektrode 10.
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Anstelle
der als kreisrunder Ring ausgestalteten Vorderelektrode 10 kann
auch eine als elliptischer Ring ausgestaltete Vorderelektrode 21 verwendet
werden. 4 zeigt eine Draufsicht auf
ein Ausführungsbeispiel
einer derartigen Vorderelektrode 21. Anstelle der als kreisrunder
Ring ausgestalteten Vorderelektrode 10 kann zudem auch
eine als kreisrunder oder elliptischer Ring mit zumindest einer
geraden Innenseite und/oder zumindest einer geraden Außenseite
ausgestaltete Vorderelektrode verwendet werden. 5 zeigt
eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel
einer solchen Vorderelektrode 22. Die Vorderelektrode 22 ist
dabei als elliptischer Ring mit vier geraden Innenseiten 23A, 23B, 23C, 23D und
vier geraden Außenseiten 24A, 24B, 24C, 24D ausgestaltet.
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Mittels
der Steuerung 16 kann das Bedienelement 20 mit
elektrischer Energie versorgt und damit zwischen dem Ruhemodus und
dem Bedienmodus hin und hergeschaltet werden. In dem in 2 dargestellten
Fall des Bedienelementes 20 im Ruhemodus liegt zwischen
der Vorderelektrode 10 und der Rückelektrode 11 keine
Spannung an. Im Bedienmodus dagegen liegt zwischen der Vorderelektrode 10 und
der Rückelektrode 11 eine
Spannung an, die zu einer Verformung der aus dem dielektrischen
Elastomer gebildeten Schicht 12 führt. 6 zeigt
einen Querschnitt durch das Bedienelement 20 gemäß 2 im
Bedienmodus. Dabei bildet sich durch die Verformung der aus dem
dielektrischen Elastomer gebildeten Schicht 12 in der Öffnung 17 ein
Wulst 18, der für
einen Bediener als Taster, Druckknopf o.ä. erkennbar ist. Das Bedienelement 20 weist
zudem in 2 und 6 nicht
dargestellte Mittel zur Erfassung bzw. Erkennen einen Drückens auf
den Wulst 18 auf. Ausführungsbeispiele
solcher Mittel sind anhand der Ausführungsbeispiele gemäß 9, 10, 11 und 12 erläutert. Der
Wulst 18 kann dabei als Bedienfläche im Sinne der Ansprüche verstanden
werden.
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7 zeigt
einen Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Bedienelementes 30 im
Ruhemodus und 8 zeigt einen Querschnitt durch
das Bedienelement 30 gemäß 7 im Bedienmodus.
Das Bedienelement 30 umfasst eine Vorderelektrode 31 und
eine Rückelektrode 32 sowie eine
zwischen der Vorderelektrode 31 und der Rückelektrode 32 angeordnete
Schicht 33 aus einem, insbesondere nicht-ionischen, dielektrischen
Elastomer, das dem dielektrischen Elastomer der Schicht 12 entspricht.
Die Vorderelektrode 31 ist als kreisrunde Fläche ausgestaltet.
Zudem ist zumindest die Vorderelektrode 31 elastisch, so
dass sie sich – wie
durch einen Vergleich zuwischen 7 und 8 erkennbar – mit der
Schicht 33 verformen kann und sich dabei im Bedienmodus
ausdehnt.
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Zwischen
der Vorderelektrode 31 und der Rückelektrode 32 kann über nicht
dargestellte den Zuleitungen 14 und 15 entsprechende
Zuleitungen mittels einer nicht dargestellten, der Steuerung 16 entsprechenden
Steuerung eine Spannung angelegt und damit zwischen dem Ruhemodus
und dem Bedienmodus hin und hergeschaltet werden. In dem in 7 dargestellten
Fall des Bedienelementes 30 im Ruhemodus liegt zwischen
der Vorderelektrode 31 und der Rückelektrode 32 liegt
keine Spannung an. Im Bedienmodus dagegen liegt zwischen der Vorderelektrode 31 und
der Rückelektrode 32 eine
Spannung an, die zu einer Verformung der aus dem dielektrischen
Elastomer gebildeten Schicht 33 führt. Dabei bildet sich durch
die Verformung der aus dem dielektrischen Elastomer gebildeten Schicht 33 über der Vorderelektrode 31 eine
u.a. durch eine Vertiefung erkenn- und ertastbare Bedienfläche 36,
die für
einen Bediener als Taster, Druckknopf o.ä. erkennbar ist. Zudem bildet
sich durch die Verformung der Schicht 33 um die Bedienfläche 36 herum
ein ringförmiger Wulst 37,
der es einem Bediener erleichtert, die Bedienfläche 36 als Taster,
Druckknopf o.ä.
zu erkennen bzw. zu ertasten.
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Auf
der Vorderelektrode 31 bzw. der Schicht 33 ist
optional zumindest eine Deckschicht 34 angeordnet, die
die Ausbildung des ringförmigen
Wulstes 37 verstärkt.
Zudem kann auf der Deckschicht 34 (oder unmittelbar auf
der Vorderelektrode 31 bzw. der Schicht 33) eine
Schutzschicht 35 vorgesehen sein, die teiltransparent sein
kann. Eine der Deckschicht 34 und/oder eine der Schutzschicht 35 entsprechende
Schicht kann auch in Verbindung mit dem Bedienelement 20 vorgesehen
sein.
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Das
Bedienelement 30 weist zudem in 7 und 8 nicht
dargestellte Mittel zur Erfassung bzw. Erkennen einen Drückens auf
die Bedienfläche 36 auf.
Ausführungsbeispiele
solcher Mittel sind anhand der folgenden Ausführungsbeispiele erläutert. 9 zeigt
dabei einen Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Bedienelementes 40 im
Ruhemodus, 10 einen Querschnitt durch das Bedienelement 40 gemäß 9 im
Bedienmodus, 11 einen Querschnitt durch ein
weiteres Ausführungsbeispiel
eines Bedienelementes 50 im Ruhemodus und 12 einen
Querschnitt durch das Bedienelement 50 gemäß 11 im
Bedienmodus, wobei – wie
bei allen anderen Ausführungsbeispielen und
Figuren – gleiche
Bezugszeichen gleiche oder gleichartige Elemente bezeichnen.
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In
Ergänzung
des in 7 und 8 dargestellten Bedienelementes 30 weist
das in 9 und 10 dargestellte
Bedienelement 40 einen auf der der Schicht 33 abgewandten
Seite der Rückelektrode 32 angeordneten
Drucksensor 41 zum Messen von auf die Bedienfläche 36 durch
einen Bediener ausgeübtem
Druck auf. Mittels dieses Drucksensors 41 ist somit eine
Bedienung des Bedienelementes 40 (für eine Steuerung) erkennbar.
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In
Ergänzung
des in 7 und 8 dargestellten Bedienelementes 30 und
als Alternative zu dem in 9 und 10 dargestellten
Bedienelement 40 weist das in 11 und 12 dargestellte Bedienelement 50 eine
Kapazitätsmessvorrichtung 52 zum
Messen einer zwischen der Vorderelektrode 31 und der Rückelektrode 32 ausgebildeten
elektrischen Kapazität
auf. In 11 und 12 bezeichnet
Bezugszeichen 51 die in 7, 8, 9 und 10 nicht
dargestellte Steuerung und Bezugszeichen 53 und 54 die
in 7, 8, 9 und 10 nicht
dargestellten Zuleitungen. Die Zuleitungen 53 und 54 sind
in 11 und 12 nur
schematisch und nicht notwendigerweise in ihrem tatsächlichen
Verlauf dargestellt. Es kann vorgesehen sein, mittels der Kapazitätsmessvorrichtung 51 eine Änderung
der Spannung zwischen der Vorderelektrode 31 und der Rückelektrode 32 zu
messen und auf diese Weise eine Bedienung des Bedienelementes 50 (für eine Steuerung)
zu erkennen. Dabei wirken die Kapazitätsmessvorrichtung 52 und
die Steuerung 51 derart zusammen, dass mittels der Kapazitätsmessvorrichtung 52 eine Änderung
der Spannung zwischen der Vorderelektrode 31 und der Rückelektrode 32 bedingt
durch eine entsprechende Ansteuerung durch die Steuerung 51 von
einer Änderung
der Spannung zwischen der Vorderelektrode 31 und der Rückelektrode 32 bedingt
durch eine Änderung
der zwischen der Vorderelektrode 31 und der Rückelektrode 32 ausgebildeten
elektrischen Kapazität
aufgrund einer Bedienung des Bedienelementes 50 (also aufgrund
eines auf die Bedienfläche 36 ausgeübten Drucks)
unterscheidbar ist.
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Es
kann vorgesehen sein, in einem Bedienelement sowohl einen Drucksensor 41 als
auch eine Kapazitätsmessvorrichtung 52 vorzusehen.
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13 zeigt
einen Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Bedienelementes 60 im
Ruhemodus und 14 einen Querschnitt durch das
Bedienelement 60 gemäß 13 im
Bedienmodus. Dabei kann das Bedienelement 60 vorteilhafterweise
um die Merkmale der Bedienelemente 30, 40 und 50 ergänzt sein.
Das Bedienelement 60 weist eine, insbesondere elastische,
als, insbesondere elastische, OLED ausgestaltete Anzeigeeinrichtung 61 zur
Anzeige der Funktion des Bedienelementes 60 auf. Dabei
kann vorgesehen sein, dass die Deckschicht 34 zumindest
bereichsweise Licht leitend oder lichtdurchlässig ausgestaltet ist. Die
Anzeigeeinrichtung 61 ist unterhalb der Bedienfläche 36 angeordnet
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Es
ist vorteilhafterweise vorgesehen, dass mittels der Anzeigeeinrichtung 61 verschiedene Funktionen
anzeigbar sind. Auf diese Weise können einem Bediener verschiedene
Funktionen aufgezeigt werden. So zeigt 15 z.B.
eine perspektivische Draufsicht auf das Bedienelement 60 gemäß 13 im
Bedienmodus, wobei das Bedienelement 60 als Startknopf
konfiguriert ist. Im Ruhezustand des Kraftfahrzeugs 1 ist
das Bedienelement 60 im Ruhezustand und für einen
Bediener im wesentlichen nicht erkennbar. Nach Einstecken eines
Zündschlüssels in eine
Zündschloss
wird das Bedienelement 60 in den Bedienmodus überführt und
mittels der Anzeigeeinrichtung 61 das Wort ,START' angezeigt, das das
Bedienelement 60 für
einen Bediener des Kraftfahrzeugs 1 als Startknopf identifiziert.
Nach Anlassen des Kraftfahrzeugs 1 wird – wie in 16 dargestellt – mittels
der Anzeigeeinrichtung 61 das Wort ,BRAKE' angezeigt, das das
Bedienelement 60 für
einen Bediener des Kraftfahrzeugs 1 als Bedienelement zum
Anziehen und/oder Lösen
einer Handbremse identifiziert. Nach Anfahren des Kraftfahrzeugs 1 bei gelöster Handbremse
geht das Bedienelement 60 in den Ruhezustand und ist für einen
Bediener im wesentlichen nicht erkennbar. Es kann aber auch für weitere
Funktionen eingesetzt werden.
-
17 zeigt
einen Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Bedienelementes 70 im
Ruhemodus, und 18 zeigt einen Querschnitt durch
das Bedienelement 70 gemäß 17 im
Bedienmodus. Das Bedienelement 70 umfasst eine Vorderelektrode 71 und
eine Rückelektrode 72 sowie
eine zwischen der Vorderelektrode 71 und der Rückelektrode 72 angeordnete
Schicht 73 aus einem, insbesondere nicht-ionischen, dielektrischen Elastomer,
das dem dielektrischen Elastomer der Schicht 12 entspricht.
Sowohl die Vorderelektrode 71 als auch die Rückelektrode 72 sind
als elastische kreisrunde Fläche
ausgestaltet, wobei sich die Vorderelektrode 71 und die
Rückelektrode 72 – wie durch
einen Vergleich zuwischen 17 und 18 erkennbar – mit der
Schicht 73 verformen können und
sich dabei im Bedienmodus ausdehnen.
-
Zwischen
der Vorderelektrode 71 und der Rückelektrode 72 kann über nicht
dargestellte, den Zuleitungen 14 und 15 bzw. 53 und 54 entsprechende
Zuleitungen mittels einer nicht dargestellten, der Steuerung 16 bzw. 51 entsprechenden
Steuerung eine Spannung angelegt und damit zwischen dem Ruhemodus
und dem Bedienmodus hin- und hergeschaltet werden. In dem in 17 dargestellten
Fall des Bedienelementes 70 im Ruhemodus liegt zwischen
der Vorderelektrode 71 und der Rückelektrode 72 keine
Spannung an. Im Bedienmodus dagegen liegt zwischen der Vorderelektrode 71 und
der Rückelektrode 72 eine
Spannung an, die zu einer Verformung der Schicht 73 aus
dem dielektrischen Elastomer führt.
Dabei bildet sich durch die Verformung der Schicht 73 aus
dem dielektrischen Elastomer über der
Vorderelektrode 71 eine u.a. durch eine Vertiefung erkenn-
und ertastbare Bedienfläche 76,
die für einen
Bediener als Taster, Druckknopf o.ä. erkennbar ist. Zudem bildet
sich durch die Verformung der Schicht 73 um die Bedienfläche 76 ein
ringförmiger Wulst 77,
der es einem Bediener erleichtert, die Bedienfläche 76 als Taster,
Druckknopf o.ä.
zu erkennen bzw. zu ertasten.
-
Auf
der Vorderelektrode 71 bzw. der Schicht 73 kann
zumindest eine in 17 und 18 nicht dargestellte
Deckschicht angeordnet sein, die die Ausbildung des ringförmigen Wulstes 77 verstärkt. Zudem
kann auf der Deckschicht (oder unmittelbar auf der Vorderelektrode 71 bzw.
der Schicht 73) eine in 17 und 18 nicht
dargestellte Schutzschicht vorgesehen sind, die teiltransparent
sein kann. Das Bedienelement 70 weist zudem in 17 und 18 nicht
dargestellte Mittel zur Erfassung bzw. Erkennen einen Drückens auf
die Bedienfläche 76 auf,
wie sie z.B. mit Bezugnahme auf 9, 10, 11 und 12 erläutert sind.
Zudem kann das Bedienelement 70 eine der Anzeigeeinrichtung 61 entsprechende
Anzeigeeinrichtung aufweisen.
-
19 zeigt
eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel
einer zum Scrollen verwendbaren Bedienelementeanordnung 80 im
Bedienmodus. Die Bedienelementeanordnung 80 umfass drei im
Bedienmodus dargestellte Bedienelemente 81, 82 und 83.
Dabei dient das Bedienelement 81, auf dessen Bedienfläche 87 ein
nach oben gerichtetes Dreieck 84 anzeigbar ist, dem Heraufscrollen
in einem Menü oder
einer Senderwahl. Das Bedienelement 83, auf dessen Bedienfläche 89 ein
nach unten gerichtetes Dreieck 86 anzeigbar ist, dient
dem Herunterscrollen in einem Menü oder einer Senderwahl. Das
Bedienelement 82, auf dessen Bedienfläche 88 z.B. das Wort 85 ,ENTER' anzeigbar ist, dient
der Auswahl eines angewählten
Menüpunktes.
Bei einer Senderwahl kann das Bedienelement 82 im Ruhemodus
verbleiben. Es kann aber auch vorgesehen sein, dass das Bedienelement 83 im
Ruhemodus verbleibt und mittels des Bedienelementes 82 die
Funktion des Bedienelementes 83 ausführbar ist, wobei auf der Bedienfläche 88 des
Bedienelementes 82 ein nach unten gerichtetes Dreieck anzeigbar
ist.
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20 zeigt
eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel
eines zum Scrollen verwendbaren Bedienelementes 90 bzw. 90A im
Bedienmodus, 21 einen Querschnitt durch das
Bedienelement 90 gemäß 20 entlang
der Schnittlinie A-A und 22 einen
Querschnitt durch das Bedienelement 90A gemäß 20 entlang
der Schnittlinie A-A.
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Das
Bedienelement 90 umfasst eine Vorderelektrode 91 und
eine Rückelektrode 32 sowie
eine zwischen der Vorderelektrode 91 und der Rückelektrode 32 angeordnete
Schicht 33 aus einem, insbesondere nicht-ionischen, dielektrischen
Elastomer. Die Vorderelektrode 91 ist als elliptische Fläche ausgestaltet.
Zudem ist zumindest die Vorderelektrode 91 elastisch. Im übrigen bezeichnen – wie bei
allen anderen Ausführungsbeispielen
und Figuren – gleiche
Bezugszeichen gleiche oder gleichartige Elemente.
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Im
Bedienmodus bildet sich durch die Verformung der Schicht 33 über der
Vorderelektrode 91 eine u.a. durch eine Vertiefung erkenn-
und ertastbare Bedienfläche 96 aus,
die für
einen Bediener als Taster, Druckknopf o.ä. erkennbar ist. Zudem bildet sich
durch die Verformung der Schicht 33 um die Bedienfläche 96 ein
ringförmiger
Wulst 97, der es einem Bediener erleichtert, die Bedienfläche 96 als
Taster, Druckknopf o.ä.
zu erkennen bzw. zu ertasten.
-
Das
Bedienelement 90 weist zudem eine elastische Anzeigeeinrichtung 93 auf,
mittels der in der Bedienfläche 96 ein
Dreieck 98 zum Heraufscrollen in einem Menü oder einer
Senderwahl und ein Dreieck 99 zum Herunterscrollen in einem
Menü oder einer
Senderwahl anzeigbar ist. Dem Dreieck 98 ist ein Drucksensor 101 zum
Erfassen eines auf die Bedienfläche 96 im
Bereich des Dreiecks 98 ausgeübten Drucks durch einen Bediener
zugeordnet. Dem Dreieck 99 ist dagegen ein Drucksensor 102 zum
Erfassen eines auf die Bedienfläche 96 im
Bereich des Dreiecks 99 ausgeübten Drucks durch einen Bediener
zugeordnet.
-
Das
Bedienelement 90A umfasst eine Vorderelektrode aus zwei
Segmenten 103 und 104, die mittels einer nicht
dargestellten Steuerung einem gleichen Spannungspotential ausgesetzt
werden können.
Es ist jedoch vorgehen, dass unterschiedliche durch äußeren Druck
bedingte Kapazitätsänderungen
für die
Segmente 103 und 104 individuell bestimmbar sind.
Dabei kann eine Kapazitätsänderung zwischen
dem Segment 103 und der Rückelektrode 32 einem
auf die Bedienfläche 96 im
Bereich des Dreiecks 98 ausgeübten Druck durch einen Bediener zugeordnet
werden, und eine Kapazitätsänderung zwischen
dem Segment 104 und der Rückelektrode 32 kann
einem auf die Bedienfläche 96 im
Bereich des Dreiecks 99 ausgeübten Druck durch einen Bediener
zugeordnet werden.
-
23 zeigt
eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel
eines zum Scrollen verwendbaren Bedienelementes 110 bzw. 110A im
Bedienmodus, 24 einen Querschnitt durch das
Bedienelement 110 gemäß 23 entlang
der Schnittlinie B-B und 25 einen
Querschnitt durch das Bedienelement 110A gemäß 23 entlang
der Schnittlinie B-B.
-
Das
Bedienelement 110 umfasst eine Vorderelektrode 111 und
eine Rückelektrode 32 sowie eine
zwischen der Vorderelektrode 111 und der Rückelektrode 32 angeordnete
Schicht 33 aus einem, insbesondere nicht-ionischen, dielektrischen
Elastomer. Die Vorderelektrode 111 ist als elliptische
Fläche
ausgestaltet. Zudem ist zumindest die Vorderelektrode 111 elastisch.
Im übrigen
bezeichnen – wie
bei allen anderen Ausführungsbeispielen
und Figuren – gleiche
Bezugszeichen gleiche oder gleichartige Elemente.
-
Im
Bedienmodus bildet sich durch die Verformung der Schicht 33 über der
Vorderelektrode 111 eine u.a. durch eine Vertiefung erkenn-
und ertastbare Bedienfläche 116,
die für
einen Bediener als Taster, Druckknopf o.ä. erkennbar ist. Zudem bildet
sich durch die Verformung der Schicht 33 um die Bedienfläche 116 ein
ringförmiger
Wulst 117, der es einem Bediener erleichtert, die Bedienfläche 116 als
Taster, Druckknopf o.ä.
zu erkennen bzw. zu ertasten.
-
Das
Bedienelement 110 weist zudem eine elastische Anzeigeeinrichtung 113 auf,
mittels der in der Bedienfläche 116 ein
Dreieck 118 zum Heraufscrollen in einem Menü oder einer
Senderwahl und ein Dreieck 119 zum Herunterscrollen in
einem Menü oder
einer Senderwahl sowie das Wort 115 ,ENTER' zur Auswahl eines
angewählten
Menüpunktes
anzeigbar ist. Dem Dreieck 118 ist ein Drucksensor 121 zum
Erfassen eines auf die Bedienfläche 116 im
Bereich des Dreiecks 118 ausgeübten Drucks durch einen Bediener
zugeordnet. Dem Dreieck 119 ist dagegen ein Drucksensor 123 zum
Erfassen eines auf die Bedienfläche 116 im
Bereich des Dreiecks 119 ausgeübten Drucks durch einen Bediener
zugeordnet. Dem Wort 115 ,ENTER' ist ein Drucksensor 122 zum Erfassen
eines auf die Bedienfläche 116 im
Bereich des Wortes 115 ,ENTER' ausgeübten Drucks durch einen Bediener
zugeordnet.
-
Das
Bedienelement 110A umfasst eine Vorderelektrode aus drei
Segmenten 125, 126 und 127, die mittels
einer nicht dargestellten Steuerung einem gleichen Spannungspotential
ausgesetzt werden können.
Es ist jedoch vorgehen, dass unterschiedliche durch äußeren Druck
bedingte Kapazitätsänderungen
für die
Segmente 125, 126 und 127 individuell bestimmbar
sind. Dabei kann eine Kapazitätsänderung
zwischen dem Segment 125 und der Rückelektrode 32 einem
auf die Bedienfläche 116 im
Bereich des Dreiecks 118 ausgeübten Druck durch einen Bediener
zugeordnet werden. Eine Kapazitätsänderung zwischen
dem Segment 126 und der Rückelektrode 32 kann
einem auf die Bedienfläche 116 im
Bereich des Wortes 115 ,ENTER' ausgeübten Druck durch einen Bediener
zugeordnet werden, und eine Kapazitätsänderung zwischen dem Segment 127 und
der Rückelektrode 32 kann
einem auf die Bedienfläche 116 im
Bereich des Dreiecks 119 ausgeübten Druck durch einen Bediener
zugeordnet werden.
-
Mittels
der in
19 bis
25 vorgeschlagenen
Bedienelemente können
z.B. das Rad
11 gemäß der
DE 101 39 693 A1 (incorporated
by reference) und der Drehknopf
7 gemäß der WO 00/21795 (incorporated
by reference) ersetzt werden.
-
26 zeigt
eine Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel eines zum Scrollen
verwendbaren Bedienelementes 130 im Bedienmodus. Dabei werden
mittels einer nicht dargestellten elastischen Anzeigeeinrichtung
Dreiecke 131, 132, 133 und 134 auf
einer Bedienfläche 136 dargestellt.
Durch Druck auf die Dreiecke 131, 132, 133 und 134 kann
dabei in einem Menü auf
einem nicht dargestellten Monitor gescollt werden. Ein Querschnitt
durch das Bedienelement 130 entlang der Schnittlinie C-C
und ein Querschnitt durch das Bedienelement 130 entlang
der Schnittlinie D-D können
den in 21 und 22 dargestellten
Querschnitten entsprechen.
-
27 zeigt
eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel
einer Bedienelementeanordnung
140 zum Bedienen eines in
der
DE 101 39 693
A1 offenbarten Menüs
in einem Bedienmodus.
-
28 und
29 zeigen
je eine Draufsicht auf die Bedienelementeanordnung
140 gemäß
27 in
je einem anderen Bedienmodus. Dabei bezeichnet Bezugszeichen
141 ein
Bedienelement zum Ersatz der Elemente
11,
12 und
13 gemäß der
DE 101 39 693 A1 .
Bezugszeichen
150,
151,
152 und
153 bezeichnen
Bedienelemente zum Ersatz der Tasten
36 gemäß der
DE 101 39 693 A1 ,
wobei die Bedienelemente
150,
151,
152 und
153 in
der in
27 dargestellten Konfiguration
keine Funktion haben und daher für
einen Bediener auch nicht erkennbar sind. Ein Drücken der Bedienfläche
142 im Bereich
des Dreiecks
145 ersetzt die Bedienung des Elementes
12 gemäß der
DE 101 39 693 A1 .
Drücken
der Bedienfläche
142 im
Bereich des Dreiecks
146 ersetzt die Bedienung des Elementes
13 gemäß der
DE 101 39 693 A1 . Wahlweises
Drücken
der Bedienfläche
142 im
Bereich der Dreiecke
143 bzw.
144 ersetzt die
Bedienung (Rauf- oder Runterdrehen) des Elementes
11 gemäß der
DE 101 39 693 A1 .
-
27 zeigt
die Bedienelementeanordnung
140 in einem Bedienmodus, der
der obersten Menümaske
in
6 der
DE
101 39 693 A1 zugeordnet ist. Dabei sind die Bedienelemente
150,
151,
152 und
153 im
Ruhemodus und das Dreieck
145 wird nicht angezeigt.
28 zeigt
die Bedienelementeanordnung
140 in einem Bedienmodus, der
der zweiten Menümaske
in
-
6 der
DE 101 39 693 A1 zugeordnet
ist.
29 zeigt die Bedienelementeanordnung
140 in einem
Bedienmodus, der der untersten Menümaske in
6 der
DE 101 39 693 A1 zugeordnet
ist. Dabei ist das Bedienelement
152 im Ruhemodus.
-
30 zeigt
ein Kraftfahrzeug 160 in einer Innenansicht. Das Kraftfahrzeug 160 weist
ein Lenkrad 162 mit einem Monitor 170 und mit
Bedienelementen 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177 und 178 auf.
Der Monitor 170 und die Bedienelemente 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177 und 178 – können wie mit
Bezugnahme auf die folgenden Figuren erläutert – Bestandteil einer Klimaanlage,
eines Navigationssystems, eines Telefons oder zumindest eines dieser Funktionen
umfassenden Infotainmentsystems sein.
-
31 zeigt
ein Ausführungsbeispiel
einer auf dem Monitor 170 dargestellten Maske zur Bedienung
einer Klimaanlage. In der in 31 dargestellten
Maske sind Temperaturangaben der einzelnen Orte im Fahrzeuginnenraum
zusammen mit Bedienelement-Funktionsangaben 272 273, 274, 276, 277 zur
Angabe der aktuellen Funktion der Bedienelemente 172 173, 174, 176, 177 dargestellt,
wobei die Temperaturangaben sich auf aktuell eingestellte Temperaturen
beziehen, die über
die Bedienelemente 172 173, 176 und 177 verändert werden
können. Die
Bedienelemente 171, 175 und 178 sind
im Ruhemodus.
-
32 zeigt
ein Ausführungsbeispiel
einer auf dem Monitor 170 dargestellten Maske zur Bedienung
eines Navigationssystems. Dabei bezeichnen Bezugszeichen 371, 372 373, 374, 375 376, 377 und 378 auf
dem Monitor 170 dargestellte Bedienelement-Funktionsangaben
zur Angabe der aktuellen Funktion der Bedienelemente 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177 und 178.
Unterhalb des Monitors 170 können weitere – in 33 und 35 dargestellte – Bedienelemente 191 vorgesehen
sein, die bei Drücken
des Bedienelementes 171 bei der in 32 dargestellten
Maske einen Bedienmodus annehmen, in dem eine – in 33 dargestellte – alphanumerische
Tastatur 190 zur Eingabe eines Fahrtziels darstellbar ist.
-
34 zeigt
ein Ausführungsbeispiel
einer auf dem Monitor 170 dargestellten Maske zur Bedienung
eines Telefons. Dabei bezeichnen Bezugszeichen 471, 472 473, 474, 475 476, 477 und 478 auf dem
Monitor 170 dargestellte Bedienelement-Funktionsangaben
zur Angabe der aktuellen Funktion der Bedienelemente 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177 und 178.
Die unterhalb des Monitors 170 vorgesehenen Bedienelemente 191 nehmen
bei Drücken
des Bedienelementes 178 bei der in 34 dargestellten Maske
einen Bedienmodus an, in dem eine – in 35 dargestellte – numerische
Tastatur 192 zur Eingabe einer Telefonnummer darstellbar
ist.
-
Die
Elemente und Schichten in den Figuren sind unter Berücksichtigung
von Einfachheit und Klarheit und nicht notwendigerweise maßstabsgetreu gezeichnet.
So sind z.B. die Größenordnungen
einiger Elemente bzw. Schichten deutlich übertrieben gegenüber anderen
Elementen bzw. Schichten dargestellt, um das Verständnis der
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung zu verbessern.
-
- 1,
160
- Kraftfahrzeug
- 2,
162
- Lenkrad
- 3,
4
- Sichtfläche
- 5
- Konsole
- 10,
21, 22, 31,
-
- 71,
91, 111
- Vorderelektrode
- 11,
32, 72
- Rückelektrode
- 12,
33, 73
- Schicht
aus einem dielektrischen Elastomer
- 14,
15, 53, 54
- Zuleitung
- 16,
51
- Steuerung
- 17
- Öffnung
- 18
- Wulst
- 20,
30, 40, 50,
-
- 60,
70, 81, 82,
-
- 83,
90, 90A, 100,
-
- 100A,
130, 141,
-
- 150,
151, 152, 153,
-
- 171,
172, 173, 174,
-
- 175,
176, 177, 178,
-
- 191
- Bedienelement
- 23A,
23B, 23C, 23D
- gerade
Innenseite
- 24A,
24B, 24C, 24D
- gerade
Außenseite
- 34
- Deckschicht
- 35
- Schutzschicht
- 36,
76, 96, 87,
-
- 88,
89, 96,116,
-
- 136,
142
- Bedienfläche
- 37,
77, 97, 97, 117
- ringförmiger Wulst
- 41,101,102,
-
- 121,
122, 123
- Drucksensor
- 52
- Kapazitätsmessvorrichtung
- 61,
93, 113
- Anzeigeeinrichtung
- 80,
140
- Bedienelementeanordnung
- 84,
86, 98, 99,
-
- 118,
119, 131, 132,
-
- 133,
134, 143, 144,
-
- 145,
146
- Dreieck
- 85,
115
- Wort
- 103,
104, 125,
-
- 126,
127
- Segment
- 170
- Monitor
- 190
- alphanumerische
Tastatur
- 192
- numerische
Tastatur
- 272
273, 274,
-
- 276,
277, 371,
-
- 372
373, 374,
-
- 375
376, 377,
-
- 378,
471, 472,
-
- 473,
474, 475,
-
- 476,
477, 478
- Bedienelement-Funktionsangabe