DE102005001516A1 - Bogenanleger - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Bogenanleger zur taktweisen Förderung von Bogen mit einem Bogenvorderkantentrenner, der einen oder mehrere quer zur Förderrichtung der Bogen nebeneinander angeordnete Sauger aufweist, die durch Antriebe angetrieben Bewegungen auf einer geschlossenen Bahn mit einer vertikalen Anhubkomponente, einer Komponente in Förderrichtung der Bogen, einer vertikalen Absenkkomponente sowie einer Komponente entgegen der Förderrichtung der Bogen ausführen und an ihrer Unterseite eine Saugfläche besitzen, durch die der oberste Bogen eines Bogenstapels vor der vertikalen Anhubkomponente erfaßbar und auf ein oberes Niveau anhebbar ist, von dem aus der Bogen einer Weiterfördereinrichtung übergebbar ist, mit einem oder mehreren an dem oder den Saugern angeordneten Sensoriken zur Erfassung des Bogenstapels, durch die ein entsprechendes Signal zur Ansteuerung einer Veränderung der geschlossenen Bahn erzeugbar ist.
- Insbesondere bei Bogenstapeln von großformatigen Bogen kommt es zu welligen Stapeloberflächen. Dies führt dazu, daß der von den Saugern zurückzulegende Weg bis zum Erfassen des obersten Bogens des Bogenstapels so groß werden kann, daß die vertikale Absenkkomponente des Saugers nicht ausreicht, um den obersten Bogen des Bogenstapels zu erreichen.
- Aufgabe der Erfindung es ist daher einen Bogenanleger der eingangs genannten Art zu schaffen, durch den eine Erfassung des obersten Bogens durch den oder die Sauger gewährleistet ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß durch die Sensorik das Höhenniveau des Bogenstapels unter der Sensorik erfaßbar und ein entsprechendes Signal einer Steuereinheit zuleitbar ist, durch die bei Abweichung des Wertes des Signals von dem Wert eines bestimmten Sollsignals die Absenkkomponente und/oder die Anhubkomponente der geschlossenen Bahn vergrößerbar oder verkleinerbar ist.
- Durch diese Ausbildung erfolgt eine Anpassung des Vertikalweges der Sauger entsprechend der jeweiligen Höhenlage der Stapeloberseite im Bereich unterhalb des Saugers, so daß eine Erfassung des obersten Bogens durch den Sauger gewährleistet ist und der Sauger in seiner unteren Endstellung immer einen konstanten Abstand zur Stapeloberseite erreicht.
- Gleichzeitig kann der Sauger eine geringe Bauhöhe besitzen.
- Sind in einem Abstand zueinander quer zur Förderrichtung mehrere Sauger angeordnet, die jeweils eine Sensorik besitzen, wobei die Absenkkomponenten und/oder die Anhubkomponenten der geschlossenen Bahnen unabhängig voneinander vergrößerbar oder verkleinerbar sind, so können die Sauger individuell je nach Höhenlage der Stapeloberseite unter jedem Sauger in ihrem Vertikalhub angepaßt werden. Somit erfassen auch bei welligen Stapeloberflächen alle Sauger optimal den obersten Bogen.
- Je nach den von den einzelnen Saugern durchzuführenden Vertikalhüben können die Geschwindigkeiten der vertikalen Anhub- und/oder Absenkkomponenten der Sauger variabel ansteuerbar sein um einen Ausgleich der zu bewältigenden Vertikalwege zu schaffen.
- Dies erfolgt besonders vorteilhaft, wenn die Geschwindigkeiten der vertikalen Anhubkomponenten auf ein gleichzeitiges Erreichen des oberen Niveaus der geschlossenen Bahnen der Sauger ansteuerbar sind, so daß eine einwandfreie Übergabe an eine Weiterfördereinrichtung erfolgen kann.
- Damit eine Anpassung der geschlossenen Bahn unmittelbar auf den nächsten zu fördernden Bogen erfolgen kann, erfolgt vorteilhafterweise das Erfassen des Höhenniveaus des Bogenstapels bei auf dem unteren Niveau der geschlossenen Bahn befindlichem Sauger.
- Ist durch die Sensorik berührungslos der Abstand zwischen dem Sauger und der Oberfläche des Bogenstapels erfaßbar, so erfolgt die Abstandserfassung schnell und kann nicht zu Beschädigungen der Bogen führen.
- Dabei besitzt vorzugsweise die Sensorik einen optischen Sender, durch den ein auf die Oberfläche des Bogenstapels gerichteter Meßstrahl aussendbar ist, dessen Reflexstrahl von einem Empfänger erfaßbar ist.
- Zur Bauteil- und Baugrößenreduzierung können Sender und Empfänger eine Baueinheit bilden.
- Zur einfachen Realisierung der geschlossenen Bahn mit veränderlichen Vertikalkomponenten kann der Antrieb des Saugers aus einem die Vertikalkomponenten erzeugenden Vertikalantrieb und einem die Horizontalkomponenten erzeugenden Horizontalantrieb besehen, die vorzugsweise unabhängig voneinander ansteuerbar sind.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Sauger Doppelsauger eines Doppelsaugerpaares sind, die in einem zwei Arbeitstakte aufweisenden Bewegungszyklus um einen Arbeitstakt versetzt nacheinander zum Erfassen des obersten Bogens des Bogenstapels gelangen, wobei jeder Doppelsauger je eine Saugfläche auf seiner Ober- und Unterseite besitzt und die untere Saugfläche eines Doppelsaugerpaares den obersten Bogen erfaßt, anhebt sowie im angehobenen Zustand an die obere Saugfläche des daneben angeordneten anderen Doppelsaugers dieses Doppelsaugerpaares zum Weitertransport bis zu einer Übergabe an eine Transporteinrichtung übergibt.
- Eine Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im einzelnen näher beschrieben. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine prinzipielle Seitenansicht des in Förderrichtung vorderen Bereichs eines Bogenanlegers.
- Auf einem nicht dargestellten vertikal bewegbar antreibbaren Stapeltisch liegt ein Bogenstapel
1 auf, dessen oberster Bogen2 ,2' oder2'' sich durch z.B. eine wellige Stapeloberfläche auf unterschiedlichem Höhenniveau befinden kann. - Über dem vorderkantennahen Bereich des Bogenstapels
1 ist ein Doppelsaugerpaar3 angeordnet, dessen quer zur Förderrichtung8 nebeneinander angeordnete Doppelsauger4 und5 in einem zwei Arbeitstakte aufweisenden Bewegungszyklus um einen Arbeitstakt versetzt nacheinander zum Erfassen des obersten Bogens2 ,2' oder2'' mit einer unteren Saugfläche6 bzw.7 in den unteren Bereich einer geschlossenen Bahn8 gelangen, auf der sie bewegbar antreibbar sind. - Diese geschlossene Bahn
8 besitzt eine Anhubkomponente9 , an die sich eine Komponente10 in Förderrichtung11 der Bogen anschließt. Von dort führt eine Absenkkomponente12 und eine Komponente13 entgegen der Förderrichtung11 wieder zur Ausgangslage. - Die Doppelsauger
3 und4 besitzen weiterhin eine obere Saugfläche14 und15 . - Zur Entnahme des obersten Bogens
2 ,2' oder2'' des Bogenstapels1 wird dieser Bogen2 ,2' oder2'' von der unteren Saugfläche6 des Doppelsaugers4 mittels Unterdruck erfaßt und in Richtung der Anhubkomponente9 angehoben sowie an die obere Saugfläche15 des Doppelsaugers5 übergeben. - Dieser transportiert den Bogen in Förderrichtung
11 weiter bis zur Übergabe an eine Transporteinrichtung, die in diesem Fall ein Bändertisch16 ist, dessen übernahmeseitige Umlenkrolle17 mit einem Transportband18 und einer über der Umlenkrolle17 angeordneten Taktrolle19 dargestellt ist. - Nach Übergabe des Bogens an die Transporteinrichtung und Rückbewegung des Doppelsaugers
5 bis über den Bogenstapel erfasst ein an dem Doppelsauger5 angeordneter optischer Sender/Empfänger20 mittels eines auf die Oberfläche des Bogenstapels1 gerichteten Meßstrahls und des erfaßten Reflexstrahls den Abstand zwischen dem Doppelsauger5 und dem unter dem Doppelsauger5 befind lichen Bereich der Bogenstapeloberseite und leitet ein entsprechendes Signal zu einer nicht dargestellten Steuereinheit. Diese steuert den nicht dargestellten Antrieb des Doppelsaugers5 derart an, daß dieser entsprechend des Höhenniveaus des obersten Bogens2 ,2' oder2'' eine Absenkbewegung durchführt, die unabhängig von den jeweiligen Höhenniveaus des obersten Bogens2 ,2' oder2'' immer bis zu einem bestimmten Abstand zu dem jeweils obersten Bogen2 ,2' oder2'' führt. - Nach Vollführen einer Komponente
13 entgegen der Förderrichtung wird von der unteren Saugfläche7 des Doppelsaugers5 der nun oberste Bogen2 ,2' oder2'' erfaßt und angehoben, um an die obere Saugfläche14 des Doppelsaugers4 übergeben zu werden. - Entsprechend der Größe der vorherigen Absenkbewegung des Doppelsaugers
5 erfolgt die Anhubbewegung des Doppelsaugers4 schneller oder langsamer. D.h. bei großer Absenkkomponente12 muß auch eine entsprechend große Anhubkomonente9 folgen, damit das obere Höhenniveau konstant bleibt. Um auch immer zu einem bestimmten Zeitpunkt des Bewegungszyklus das obere Höhenniveau zu erreichen, ist die Anhubgeschwindigkeit bei großer Anhubkomponente größer als bei kleiner Anhubkomponente. - In der Zeichnung sind beispielhaft die Hübe h, h1 und h2 dreier Höhenniveaus des obersten Bogens
2 ,2' ,2'' dargestellt. Es versteht sich, daß auch eine Realisierung beliebiger Zwischenstellungen zwischen den Extremhüben h1 und h2 oder sogar eine stufenlose Hubeinstellung möglich ist. - Auch können die Vertikalkomponenten und Horizontalkomponenten der geschlossenen Bahn
8 sich überlappen. Dies ist insbesondere dann einfach möglich, wenn die Doppelsauger4 und5 jeweils unabhängig voneinander einen Vertikalantrieb und einen Horizontalantrieb besitzen. - Insofern ist die Abtastung der Oberfläche des Bogenstapels
1 bzw. der Lage des obersten Bogens des Bogenstapels1 und die daraus folgende Ansteuerung der Bewegung der Doppelsauger (4 ,5 ) auch nach einem veränderten Verfahren möglich. - Hierbei vollführt z. B. der Doppelsauger
5 innerhalb seiner Bahn8 nach Übergabe eines Bogens an die Transporteinrichtung eine stets gleichbleibende Absenkkomponente12.1 , entsprechend einem Standardhub h. Nach Ausführung der Komponente13 zur Bewegung über den Bogenstapel1 kann der Doppelsauger5 infolge der Abstandsmessung je nach Lage in Bezug auf die Oberfläche des Bogenstapels1 nunmehr eine weitere Absenkkomponente12.2 , entsprechend einem Hilfshub h', oder eine erste Anhubkomponente9.1 , entsprechend einem Hilfshub h'', ausführen bis ein vorgegebener Mindestabstand a zwischen dem Doppelsauger5 und der Oberfläche des Bogenstapels1 gegeben ist. Danach erfolgt ein Absenken um den Mindestabstand a bis der Doppelsauger5 den Bogen mit seiner unteren Saugerfläche7 erfassen kann. - Damit ist die gesamte Absenkkomponente als Summe der Wege aus
- – der
Absenkkomponente
12.1 (Standardhub h) - – der
weiteren Absenkkomponente
12.2 (Hilfshub h') oder der ersten Anhubkomponente9.1 (Hilfshub h'' mit negativem Vorzeichen) und - – dem Mindestabstand a zusammengesetzt.
- Die daraus resultierende Anhubkomponente
9 entspricht ebenso der Summe der genannten Wege und wird vom Doppelsauger5 insgesamt ausgeführt. Hierbei wird die Geschwindigkeit des Doppelsaugers5 wie oben beschrieben in der erforderlichen Weise angepasst. - Auch in diesem Fall ist der Weg des Doppelsaugers
5 absolut flexibel an die jeweilige Lage der Oberfläche des Bogenstapels1 anpassbar. -
- 1
- Bogenstapel
- 2
- oberster Bogen
- 2'
- oberster Bogen
- 2''
- oberster Bogen
- 3
- Doppelsaugerpaar
- 4
- Doppelsauger
- 5
- Doppelsauger
- 6
- untere Saugfläche
- 7
- untere Saugfläche
- 8
- Bahn
- 9
- Anhubkomponente
- 10
- Komponente
- 11
- Förderrichtung
- 12
- Absenkkomponente
- 12.1
- gleichbleibende Absenkkomponente
- 12.2
- weitere Absenkkomponente
- 13
- Komponente
- 14
- obere Saugfläche
- 15
- obere Saugfläche
- 16
- Bändertisch
- 17
- Umlenkrolle
- 18
- Transportband
- 19
- Taktrolle
- 20
- optischer Sender/Empfänger
- a
- Mindestabstand
- h
- Hub (Standardhub)
- h'
- Hilfshub
- h''
- Hilfshub
- h1
- Extremhub
- h2
- Extremhub
Claims (11)
- Bogenanleger zur taktweisen Förderung von Bogen, mit einem Bogenvorderkantentrenner, der einen oder mehrere quer zur Förderrichtung der Bogen nebeneinander angeordnete Sauger aufweist, die durch Antriebe angetrieben Bewegungen auf einer geschlossenen Bahn mit einer vertikalen Anhubkomponente, einer Komponente in Förderrichtung der Bogen, einer vertikalen Absenkkomponente sowie einer Komponente entgegen der Förderrichtung der Bogen ausführen und an ihrer Unterseite eine Saugfläche besitzen, durch die der oberste Bogen eines Bogenstapels vor der vertikalen Anhubkomponente erfaßbar und auf ein oberes Niveau anhebbar ist, von dem aus der Bogen einer Weiterfördereinrichtung übergebbar ist, mit einem oder mehreren an dem oder den Saugern angeordneten Sensoriken zur Erfassung des Bogenstapels, durch die ein entsprechendes Signal zur Ansteuerung einer Veränderung der geschlossenen Bahn erzeugbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Sensorik das Höhenniveau des Bogenstapels (
1 ) unter der Sensorik erfaßbar und ein entsprechendes Signal einer Steuereinheit zuleitbar ist, durch die bei Abweichung des Wertes des Signals von dem Wert eines bestimmten Sollsignals die Absenkkomponente (12 ) und/oder die Anhubkomponente (9 ) der geschlossenen Bahn (8 ) vergrößerbar oder verkleinerbar ist. - Bogenanleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Abstand zueinander quer zur Förderrichtung (
11 ) mehrere Sauger angeordnet sind, die jeweils eine Sensorik besitzen, wobei die Absenkkomponenten (12 ) und/oder die Anhubkomponenten (9 ) der geschlossenen Bahnen (8 ) unabhängig voneinander vergrößerbar oder verkleinerbar sind. - Bogenanleger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeiten der vertikalen Anhubkomponenten (
9 ) und/oder Absenkkomponenten (12 ) der Sauger variabel ansteuerbar sind. - Bogenanleger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeiten der vertikalen Anhubkomponenten (
9 ) auf ein gleichzeitiges Erreichen des oberen Niveaus der geschlossenen Bahnen (8 ) der Sauger ansteuerbar sind. - Bogenanleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Erfassen des Höhenniveaus des Bogenstapels (
1 ) bei auf dem unteren Niveau der geschlossenen Bahn (8 ) befindlichem Sauger erfolgt. - Bogenanleger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Sensorik berührungslos der Abstand zwischen dem Sauger und der Oberfläche des Bogenstapels (
1 ) erfaßbar ist. - Bogenanleger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorik einen optischen Sender besitzt, durch den ein auf die Oberfläche des Bogenstapels (
1 ) gerichteter Meßstrahl aussendbar ist, dessen Reflexstrahl von einem Empfänger erfaßbar ist. - Bogenanleger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Sender und Empfänger eine Baueinheit (
20 ) bilden. - Bogenanleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Saugers aus einem die Vertikalkomponenten erzeugenden Vertikalantrieb und einem die Horizontalkomponenten erzeugenden Hori zontalantrieb besteht.
- Bogenanleger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass Vertikalantrieb und Horizontalantrieb unabhängig voneinander ansteuerbar sind.
- Bogenanleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sauger Doppelsauger (
4 ,5 ) eines Doppelsaugerpaares (3 ) sind, die in einem zwei Arbeitstakte aufweisenden Bewegungszyklus um einen Arbeitstakt versetzt nacheinander zum Erfassen des obersten Bogens (2 ,2' ,2'' ) des Bogenstapels gelangen, wobei jeder Doppelsauger (4 ,5 ) je eine Saugfläche (6 ,7 ,14 ,15 ) auf seiner Ober- und Unterseite besitzt und die untere Saugfläche (6 ,7 ) eines Doppelsauger (4 ,5 ) den obersten Bogen (2 ,2' ,2'' ) erfaßt, anhebt sowie im angehobenen Zustand an die obere Saugfläche (14 ,15 ) des daneben angeordneten anderen Doppelsaugers (5 ,4 ) dieses Doppelsaugerpaares (3 ) zum Weitertransport bis zu einer Übergabe an eine Transporteinrichtung übergibt.
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Cited By (1)
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-
2005
- 2005-01-13 DE DE200510001516 patent/DE102005001516B4/de not_active Expired - Fee Related
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