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DE102005001423A1 - Lager einer Tür-Haltestange, insbesondere für Kraftfahrzeugtüren - Google Patents

Lager einer Tür-Haltestange, insbesondere für Kraftfahrzeugtüren Download PDF

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DE102005001423A1
DE102005001423A1 DE200510001423 DE102005001423A DE102005001423A1 DE 102005001423 A1 DE102005001423 A1 DE 102005001423A1 DE 200510001423 DE200510001423 DE 200510001423 DE 102005001423 A DE102005001423 A DE 102005001423A DE 102005001423 A1 DE102005001423 A1 DE 102005001423A1
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bearing ring
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DaimlerChrysler AG
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Abstract

Ein Lager einer Tür-Haltestange, insbesondere für Kraftfahrzeugtüren, bei dem DOLLAR A - eine Halteeinrichtung (4) mit zwei ein U-Profil bildenden Lagerarmen (7, 8) zur Aufnahme eines axial zwischen den Lagerarmen (7, 8) geführten Lagerauges (3) der Tür-Haltestange (1) vorgesehen ist, DOLLAR A - die Haltestange (1) über ihr Lagerauge (3) einen Lagerring (6) drehbar ist, DOLLAR A - der Lagerring (6) mittels einer diesen durchgreifenden Schraube (11) ausschließlich gegenüber einem ersten (7) der Lagerarme verspannt ist, DOLLAR A soll für einen geräuschfreien Betrieb mit konstruktiv einfachen Mitteln ausgebildet werden. DOLLAR A Zu diesem Zweck zeichnet sich ein solches Lager dadurch aus, dass die die Verspannung zwischen der Schraube (11) und dem Lagerring (6) bewirkenden Anlageflächen dieser beiden Teile (6, 11) auf einer konischen Mantelfläche liegen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Lager einer Tür-Haltestange, insbesondere für Kraftfahrzeugtüren nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Bei derart bekannten Lagern kann es bei einem Betätigen der Haltestange, das heißt einem Drehen der Haltestange über deren Lagerauge um den Lagerring zu geringen Relativbewegungen des Lagerringes gegenüber dem ersten Lagerarm, gegenüber dem der Lagerring verspannt ist, kommen. Die Ursache hierfür ist ein radiales Spiel zwischen dem Schraubenschaft und dem Lagerring in demjenigen Bereich, in dem der Schraubenschaft den Lagerring durchgreift. Innerhalb dieses Radialspiels lassen sich die vorstehend genannten Relativbewegungen in der Praxis häufig trotz der bestehenden axialen Verspannung des Lagerringes zwischen Anlageflächen der Schraube und des ersten Lagerarmes nicht sicher vermeiden. Obwohl ein solches radiales Spiel zwischen Schraubenschaft und Lagerring an sich nicht gewollt ist, tritt es häufig toleranzbedingt in der Praxis auf. Die hierdurch möglichen geringen Relativverschiebungen zwischen Lagerring und erstem Lagerarm verursachen unerwünschte Lagergeräusche bei einem Betätigen der Tür-Haltestangen.
  • Solche unerwünschten Lagergeräusche zu vermeiden, ist das Problem, mit dem sich die Erfindung beschäftigt und das sie bereits in erster Linie durch die Ausgestaltung eines gattungsgemäßen Lagers nach dem kennzeichnenden Merkmal des Patentanspruchs 1 löst.
  • Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, das eine Relativbewegung des Lagerringes ermöglichende radiale Spiel zwischen Lagerring und Schraubenschaft durch eine konische Anlagefläche zwischen Lagerring und Schraubenschaft auf einfache Weise in der Praxis absolut sicher zu vermeiden. Durch eine Anlage zwischen Schraubenschaft und Lagerring auf einer konischen Anlagefläche müssen die beiden aneinanderliegenden Teile nicht mit einer besonders hohen Toleranz gefertigt werden, da sich etwaige Fertigungstoleranzen beim Anziehen der Schraubverbindung automatisch ausgleichen.
  • Das Widerlager der Schraube in bzw. an dem ersten Lagerarm kann eine auf der dem Lagerring gegenüberliegenden Seite des ersten Lagerarmes an der Schraube angreifende Mutter sein, die sich an dem ersten Lagerarm abstützt.
  • Ein besonders vorteilhaftes Widerlager für die Schraube ergibt sich bei einer Ausführung des ersten Lagerarmes, bei der die Schraube in ein Gewinde des ersten Lagerarmes eingreifen kann. Das Gewinde ist zweckmäßigerweise als Durchgangsgewinde ausgebildet.
  • Die Ausbildung des von dem ersten Lagerarm abgewandten Endes der Schraube ist an sich beliebig, sofern hierdurch lediglich die erfindungsgemäße Abstützung zwischen Schraube und Lagerring auf einer konischen Mantelfläche erfolgen kann. Dabei kann die Schraube an diesem Ende beispielsweise einen Schrau benkopf besitzen, um hierüber das erforderliche Anschraubmoment auf die Schraube aufbringen zu können.
  • Das Lagerauge der Haltestange ist zweckmäßigerweise als eine in der Haltestange vorgesehene Gleitbuchse ausgebildet.
  • Konische Anlageflächen zwischen sich bewegenden Bauteilen innerhalb eines Lagers einer Türhaltestange sind an sich bei bekannten Ausführungen nach DE 40 05 284 A1 , DE 40 05 286 A1 und EP 0 299 147 B1 an sich bereits in verschiedenartigsten Formen realisiert. Allerdings sind diese Lager gattungsmäßig nicht mit demjenigen nach der Erfindung vergleichbar. So dient eine Lagerschraube bei der Ausführung nach EP 0 299 147 B1 nicht dazu, einen Lagerring für ein Lagerauge einer Haltestange ausschließlich an einem von zwei U-förmig gegenüberliegenden Lagerarmen zu verspannen, sondern bewirkt zusätzlich eine Verspannung der Lagerarme gegeneinander. Damit ist dort die erfindungsgemäße Verspannung zwischen der Schraube und dem Lagerring auf einer konischen Anlagefläche nicht möglich.
  • Bei den Ausführungen nach DE 40 05 284 A1 und DE 40 05 286 A2 liegt wiederum kein Lager mit auf einem U-Profil liegenden Lagerarmen vor, so dass dort das Lagerauge der Haltestange nicht axial zwischen gegenüberliegenden Lagerarmen geführt ist. Damit kann auch bei jenen Ausführungen die erfindungsgemäße Konusverspannung zwischen Lagerring und Schraube nicht realisiert werden.
  • Ein vorteilhaftes, nachstehend näher erläutertes Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt.
  • In dieser zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf eine Tür-Haltestange mit einem Lagerauge,
  • 2 eine Seitenansicht der Haltestange nach 1,
  • 3 einen Schnitt durch das in einer Halteeinrichtung mit zwei Lagerarmen gelagerte Lagerauge der Haltestange nach 1, 2,
  • 4 einen Ausschnitt aus 3 mit lediglich einem Lagerring des Lagers einschließlich der diesen in dem Lager fixierenden Schraube.
  • Eine Tür-Haltestange 1 einer Kraftfahrzeugtür ist einenends mit Nocken 2 versehen und weist anderenends ein Lagerauge 3 für eine schwenkbare Anlenkung in einer Halteeinrichtung 4 auf.
  • Das Lagerauge 1 umfasst eine Gleitbuchse 5, über die die Haltestange 1 um einen Lagerring 6 schwenkbar ist. Die Gleitbuchse 5 kann integraler, einstückiger Bestandteil der Haltestange 1 sein.
  • Die Halteeinrichtung 4 besitzt zwei in der Form eines U-Profiles ausgebildete Lagerarme, nämlich einen ersten und zweiten Lagerarm 7, 8, die praktisch die U-Schenkel des U-Profils bilden. In dem ersten Lagerarm 7 ist eine Durchgangs-Gewindebohrung 9 vorgesehen. Dieser Gewindebohrung 9 koaxial gegenüberliegend ist in dem zweiten Lagerarm 8 eine Durchgangsbohrung 10 vorgesehen, deren Durchmesser größer als der Innendurchmesser der Gewindebohrung 9 ausgebildet ist.
  • Das Lagerauge 3 der Tür-Haltestange 1 liegt bei in die Halteeinrichtung 4 eingebautem Zustand zwischen den beiden Lagerarmen 7, 8, wobei die Gleitbuchse 5 axial zwischen den Lagerarmen 7, 8 geführt ist. Der Lagerring 6 wird durch eine Schraube 11, die den Lagerring 6 durchgreift, fest mit dem ersten Lagerarm 7 verspannt. Für dieses Verspannen ist die Schraube 11 in die Gewindebohrung 9 eingeschraubt.
  • Zur Vermeidung eines radialen Spieles zwischen einem gewindefreien Schaftbereich 12 und dem Lagerring 6 sind dort die gegeneinanderliegenden Bereiche des Schaftbereiches 12 sowie des Lagerringes 6 zueinander komplementär konisch ausgeführt. An dem dem Gewindebereich der Schraube 11 entgegengesetzten Ende weist die Schraube 11 einen Schrauben-Kopf 13 auf, über den ein Anzugs-Drehmoment zum Spannen der Schraube 11 aufgebracht werden kann. Die Konizität des Schaftbereiches 12 ist derart ausgebildet, dass dieser Bereich sich ausgehend von dem Schraubenkopf 13 zu dem Gewindebereich der Schraube 11 hin verjüngt. Die ebenfalls konische Gegenfläche in dem Lagerring 6 ist dort doppelt ausgeführt und zwar in gleicher Weise zu jeder der beiden Stirnseiten des Lagerringes 6 hin. Hierdurch ist es möglich, den Lagerring 6 mit jeder seiner beiden Stirnseiten auf den ersten Lagerarm 7 aufsetzen zu können und dennoch jeweils eine den konischen Schaftbereich 12 komplementär entgegengerichtete Konusfläche zur Verfügung zu haben. Die betreffenden Konizitäten sind in 4 durch Konuswinkel α angegeben. Das Maß dieser Winkel kann beispielsweise α = 5 Winkelgrad sein.
  • Zur Vermeidung einer Doppelpassung ist die Schraube 11 mit ihrem Schaftbereich 12 derart ausgebildet, dass der Schraubenkopf 13 nicht zur Anlage an den Lagerring 6 kommen kann.
  • Alle in der Beschreibung und in den nachfolgenden Ansprüchen dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Form miteinander erfindungswesentlich sein.

Claims (4)

  1. Lager einer Tür-Haltestange, insbesondere für Kraftfahrzeugtüren, bei dem – eine Halteeinrichtung (4) mit zwei ein U-Profil bildenden Lagerarmen (7, 8) zur Aufnahme eines axial zwischen den Lagerarmen (7, 8) geführten Lagerauges (3) der Tür-Haltestange (1) vorgesehen ist, – die Haltestange (1) über ihr Lagerauge (3) um einen Lagerring (6) drehbar ist, – der Lagerring (6) mittels einer diesen durchgreifenden Schraube (11) ausschließlich gegenüber einem ersten (7) der Lagerarme verspannt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die die Verspannung zwischen der Schraube (11) und dem Lagerring (6) bewirkenden Anlageflächen dieser beiden Teile (6, 11) auf einer konischen Mantelfläche liegen.
  2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (11) in eine Gewindebohrung (9) des ersten Lagerarmes (7) eingeschraubt ist.
  3. Lager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerauge (3) der Haltestange (1) eine Gleitbuchse (5) umfasst.
  4. Lager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Lagerring (6) von beiden Stirnseiten aus die Innenbohrung konisch aufgeweitet ist, wobei die konischen Mantelflächen von beiden Stirnseiten aus spiegelbildlich in gleicher Größe ausgebildet sind.
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